„Sleepwalker“ ist das 16. Studioalbum von The Kinks und das erste, das nach ihrem Ausstieg bei RCA im
Rahmen eines neuen Vertrags mit dem Label Arista veröffentlicht wurde.
Die Aufnahmen für das Album begannen während des langen, heißen Sommers 1976 im KONK-Studio der
Band in London.
Das im Februar des folgenden Jahres veröffentlichte Album markierte einen bedeutenden Wandel für die
Band, da es sich von der theatralischen und konzeptionellen Arbeit abwandte, die ihre Produktion in den
frühen 1970er-Jahren geprägt hatte.
Sleepwalker signalisierte eine Rückkehr zu einem konventionelleren Mainstream-Rock-’n’-Roll-Sound mit
zeitgemäßer, ausgefeilter Produktion und einem Fokus auf zugänglichem melodischen Rock. Der neue
Ansatz wurde gut aufgenommen und markierte einen kommerziellen Aufschwung für die Band, insbesondere
in den USA, wo das Album Platz 21 der Billboard 200-Charts erreichte.
Kritiker lobten den geradlinigen Rocksound und Ray Davies’ charakteristisches Songwriting, seinen Witz
und seinen Beobachtungsstil. Die Singles und wichtigsten Titel „Sleepwalker“, „Juke Box Music“ und „Life
on the Road“ reflektieren und erforschen Themen wie Eskapismus, Identität, die Musikindustrie und das
Leben auf Tour. „Sleepwalker“ wurde von allen Original-¼-Zoll-Bändern neu gemastert
Search:eska
Weißes Vinyl, limitiert auf 300 Exemplare. Unwiederbringlich dem Credo ,born too late" verfallen, loten Traum in ihrer Musik die technischen Grenzen des Zeitreisens neu aus und kreieren dabei einen naiven Gegenentwurf zum Hier und Jetzt in oszillierendem Technicolor. Der Sound des Trios entfacht Reminiszenzen an die Ursprünge von Psychedelia, Acid Rock und Glam, getragen von einem eskapistischen Tunnelblick auf längst vergangene Dekaden des bewusstseinserweiternden Hedonismus. Die ersten Aufnahmen der Band weckten prompt das Interesse des kalifornischen, in Los Angeles ansässigen Psychedelic-Connaisseur-Labels Hypnotic Bridge, welches Anfang 2024 zwei Traum-Songs auf 7" Vinyl veröffentlichte und dazu schrieb: ,Traum präsentieren eine Ode an den mystischen Rausch eines Technicolor-Traums. Aufgeladen durch Vintage-Tape Echos und Ausbrüche von Fuzz-Gitarren, sind ihre Songs dazu gemacht, sich tief in die Doppelhelix-Matrix von mehrfach gespiegelten Gedankenströmen zu winden." Das renomierte englische Musikmagazin ,Shindig!" schrieb dazu: ,Das Debütalbum der drei deutschen Musiker von Traum lässt keinen Zweifel daran, wo ihr Herz schlägt. (...) Der Gesang ist verträumt und distanziert, die Gitarren schlängelnd und kurvenreich." und zog zahlreiche Vergleiche zu obskuren Vertretern des Psychedelic-Pop der späten 1960er Jahre in Großbritannien wie Fire, Tintern Abbey, The Smoke, u.ä. Im Frühjahr 2024 begab sich die Band erneut ins eigene Studio um vier weitere Stücke aufzunehmen, die von Frontmann Helen Lichter komplett analog abgemischt wurden und mit ihrem puristisch verträumten Sound nahtlos an die Erstveröffentlichung anschließen.
Mit ihrem neuen Album „Sad Girl“ schlägt TSHA ein neues Kapitel auf, in dem sie ihren Tracks ihren eigenen stimmlichen Stempel aufdrückt und sich den Genres nähert, die sie schon immer ausprobieren wollte, anstatt die Anerkennung ihrer Kolleg:innen zu suchen. TSHA zeigt nicht nur die euphorischen oder melancholischen Seiten ihres Charakters, sondern stellt sie alle zur Schau. Es ist ein Werk, das zeigt, dass es in Ordnung ist, traurig zu sein, und dass man darin sogar schwelgen kann - schließlich kann man die Höhen nicht ohne die Tiefen haben.
Es ist das zweite Album des aufstrebenden britischen Stars und folgt auf das Debütalbum, „Capricorn Sun“, aus dem Jahr 2022, das auf einem hellen, melodischen House-Fundament aufbaute und britische Garage- und Rave-Einflüsse einbrachte. Das Album wurde vom DJ Mag und BBC Radio1 Dance zu ihrem jeweiligen Album des Jahres gekürt, während das Music Tech Mag TSHA zur Produzentin des Jahres kürte, was für eine weibliche Produzentin, deren Produktionsfähigkeiten oft übersehen werden, sehr viel bedeutet.
Während sie Freude an Hedonismus und Eskapismus findet, ist „Sad Girl“ auch ein Album, das schwierige Gefühle anspricht. Das Zwischenspiel, „Lonely Girl“, erzählt von ihrer isolierten Kindheit in der überwiegend weißen Stadt Fareham in der Nähe von Portsmouth, in der sie sich Märchen im Stil von „Secret Garden“ ausdachte. „Green“ entstand nach einem Streit mit ihrem Partner, wo sie offen über toxische Positivität singt (auf dem Album singt sie zum ersten Mal). TSHA mag in den DJ-Videos, die sie in den sozialen Medien postet, Selbstvertrauen ausstrahlen und von einem Ohr zum anderen grinsen, aber sie hat auch offen über ihre Probleme mit ihrem psychischen Wohlbefinden gesprochen.
Mit dem Albumtitel lässt sie ihre Teenagerjahre Revue passieren. Er ist eine Anspielung auf emo-mäßige MSN-Screennamen und Hotmail-Adressen - und man kann es in den Anflügen von 00er-Jahre-R&B, rauem Elektro und hymnischem Techno hören, die an die Bittersüße und die Angst des frühen Erwachsenseins erinnern. Zwischen den Momenten der Stille und des Nachdenkens ist es im Kern eine Dance-Platte: heiße Club-Stomper reiben sich an hypnotischen Floorfillern und MTV-tauglichem Pop.
- A1: Moon's Milk Or Under An Unquiet Skull (Part One)
- A2: Moon's Milk Or Under An Unquiet Skull (Part Two)
- B1: Bee Stings
- B2: Glowworms/Waveforms
- B3: Summer Substructures
- B4: A Warning From The Sun (For Fritz)
- C1: Regel
- C2: Rosa Decidua
- C3: Switches
- C4: The Auto-Asphyxiating Hierophant
- C5: Amethyst Deceivers
- D1: A White Rainbow
- D2: North
- D3: Magnetic North
- D4: Christmas Is Now Drawing Near * Featuring – Robert Lee, Rose Mcdowall
- E1: Copal
- E2: Bankside
- F1: The Coppice Meat
- F2: Ü Pel (Insense Offering)
Black Vinyl[54,58 €]
Red in Clear Vinyl. First compiled as a double CD in 2002, Moon's Milk (in Four Phases) is a suite of four EPs that Coil released seasonally via their in-house Eskaton imprint across 1998. The line-up for these sessions were John Balance, Peter "Sleazy" Christopherson, Drew McDowall, and William Breeze. Recorded primarily at their home studio in Chiswick, London on the eve of a permanent relocation to the small seaside town of Weston-super-Mare, the collection has long loomed as a pivotal and pinnacle work in the group's discography, but has never been officially reissued, or repressed on vinyl. Time has only ripened its tapestry of regal strangeness.Arranged sequentially in tribute to the equinoxes and solstices, Moon's Milk captures Coil at a revelatory crossroads, leaning deeper into improvisation, spontaneity, and sound design. "Moon's Milk or Under an Unquiet Skull" initiates the proceedings on Spring Equinox, a two-part netherworld organ séance woven from vocal drones, cathedral keys, seasick strings, and opiated undertow. From there, Summer Solstice skews lighter but no less incantational, with Balance embracing his voice-as-instrument across lucid dream torch songs ("Bee Stings"), purgatorial spoken word ("Glowworms/Waveforms"), sultry chamber pieces ("Summer Substructures"), and falsetto ravings ("A Warning From The Sun (For Fritz)").Autumn Equinox exudes more of a pensive and twilit mood, from the Rose McDowall-sung folk ballad "Rosa Decidua" ("I hear your voice sing near to me / I've put away the poisoned chalice (for now) / And lie down amongst the flowerbeds") to hall-of-lords hallucination "The Auto-Asphyxiating Hierophant" to the liminal string-plucked classic "Amethyst Deceivers," featuring excellent alien guitar by Breeze layered with Balance's oft-quoted couplet: "Pay your respects to the vultures / For they are your future."The album's final chapter, Winter Solstice, is its most swooning, remote, and ceremonial. Opener "A White Rainbow" stirs strings, layered choral vocals, and shivering rhythm into an imploding burial hymn. "North" oscillates bleakly, a ghost in the machine murmuring opaque prophecy ("This black dog has no owner / This black dog has no odour"), while "Magnetic North" is its inverse, a guided meditation of gently flickering software and surreal chakra poetics ("Red rose filling the skull / Yellow cube in the lower pelvis / Silver moon crescent below the navel"). The suite fades to grey with a traditional English carol ("Christmas Is Now Drawing Near"), rendered like an executioner's song by Rose McDowall's doomed, beautiful voice.The Dais box set includes the entirety of the rare Moon's Milk Bonus Disc CD-R / 2019 Threshold Archives CD, which includes three collaborations with Thighpaulsandra. This material is as rich and intoxicating as the previous four phases, ranging from electro-acoustic singing bowl rituals ("Copal") to dissonant electronic recitations of visionary Angus MacLise poetry ("The Coppice Meat") to ominous classical melancholia ("Bankside"). Once again, Coil confirm the vastness of their confounding, infinite alchemy, explored and refined across decades of experimentation - both sonic and bodily. From post-industrial to post-everything, theirs is an art untethered, in the wilds of its own design.
- 1: Still Diggin Wit Buck
- 2: The People's Champ
- 3: Definition Of A Rap Flow (Ft. Amalie Bruun)
- 4: Learn Truth (Ft. Talib Kweli)
- 5: Bang Boogie
- 6: Tom Thum
- 7: Holla-Loo-Yuh (Ft. Tech N9Ne & Krizz Kaliko)
- 8: Media Midgets
- 9: Shoot Me In The Head
- 10: Legends Never Die (Daddy's Halo)
- 11: The Dangerous Three (Ft. Brother Ali & Masta Ace)
- 12: Luv To Fuk (Ft. Eamon)
- 13: Underground Hitz (Ft. Hopsin)
- 14: Laugh, Clown, Laugh
- 15: Sam Pecknpah (Ft. Vinnie Paz & Sadat X)
- 16: Outro
- 17: Still Get Through The Day (Ft. Eamon)
- 18: Bonus: Make You Famous (Ft. Block Mccloud)
Nur wenige Künstler sind so umstritten und einflussreich. New York-Legende R.A. The Rugged Man wird dieser Einordnung durch seine Kombination aus Authentizität, seines unbestreitbar wilden Lebens mit seinen unverkennbar außergewöhnlichen Fähigkeiten am Mikrophon gerecht. Schon in den Neunzigern, als er mit Notorious BIG, Sadat X und Company Flow aufnahm und zwischenzeitlich bei Jive gesigned war, wo sein Album jedoch nie veröffentlicht wurde, glaubte niemand mehr an eine erfolgreiche Karriere. Aufgrund seiner vielen Eskapaden war er aus sämtlichen Studios, Konzerthallen und Plattenfirmenbüros verbannt worden. Doch R.A. The Rugged Man blieb sich treu, veröffentlichte mehrere Underground-Singles und ein Album auf Rawkus, Eastern Conference und Nature Sounds und erhielt sich einen harten Kern an treuen Fans. Nun legt er mit "Legends Never Die" den Nachfolger zu "Die Rugged Man Die" vor. Mit dabei sind MCs wie Tech N9ne, Talib Kweli, Brother Ali, Masta Ace, Vinnie Paz (Jedi Mind Tricks), Sadat X, Bumpy Knuckles u.v.a. Für die Beats haben unter anderem Marco Polo, Buckwild, Apathy, Ayatollah und Mr. Green gesorgt.
Am 28. Juni wird Sub Pop das fünfte und bisher kühnste Album von Washed Out veröffentlichen: „Notes From a Quiet Life“. Die Musik von Washed Out kreierte schon immer eine Art zeitlosen Schwebezustand, mit eindringlichem, amorphem Gesang, weitläufigen Klanglandschaften und wehmütigen Erzählungen. 2021 verließ Ernest Greene, die kreative Kraft hinter Washed Out, die Stadt Atlanta, um in die ländliche Gegend zurückzukehren, in der er aufgewachsen war. Wo früher Eskapismus seine Gedanken durchflutete, beschäftigt er sich heute mit dem Universum der Wunder in der Realität um ihn herum. Die ehemalige Pferdefarm, auf die er gezogen ist, hat er "Endymion" genannt (nach dem pastoralen Gedicht von John Keats über einen von Liebeskummer geplagten Hirten, dessen erste Zeile lautet: "A thing of beauty is a joy for ever"). Sie hat alles geprägt, was er dort geschaffen hat, von seiner Musik über die kreative Ausrichtung des Albums bis hin zu seinen geplanten groß angelegten Experimenten in der bildenden Kunst. Diese Reinheit der Vision ist es, die „Notes From a Quiet Life“ so wirkungsvoll macht. Es ist das erste Album, das Greene komplett selbst produziert hat, mit Unterstützung von Nathan Boddy (James Blake, Mura Masa) und David Wrench (Caribou, Florence + the Machine). Für das Musikvideo zur Leadsingle „The Hardest Part" holte Greene den multidisziplinären Künstler, Autor und Regisseur Paul Trillo ins Boot. Das Video wurde mit Sora von OpenAI erstellt und ist die erste Zusammenarbeit zwischen einem Musiker und einem Filmemacher, die vollständig mit dieser neuen Technologie realisiert wurde.
Metal vengeance is hers! - LIMITED EDITION 300 copies only MARBLED BLUE
Elettra Storm ist die brandneue Power-Metal-Sensation: Mit der talentierten und umwerfenden Crystal Emiliani am Gesang und unterstützt von erstklassigen Musikern ist das Debütalbum der Band ein glorreicher, 100%iger Power-Metal-Ritt vom Feinsten, der die Magie der frühen 00er-Jahre-Genre-Superhelden wie Stratovarius und Rhapsody of Fire mit dem modernen Female-Fronted-Ansatz von Unleash the Archers und Frozen Crown verbindet.
Seid bereit, Euch von Geschichten über mächtige Erzengel, Mondgöttinnen und unterirdische Zivilisationen verzaubern zu lassen; ein Eskapismus aus der Müdigkeit des Alltags, aber auch eine Reflexion über die Tugenden und Fehler der Menschheit. “Powerlords" ist das ultimative Album für junge UND graubärtige Metalheads, in denen die Macht der Drachenflamme noch immer hell brennt!
Black Vinyl[21,81 €]
Nach ihrem angstgetriebenen, selbstbetitelten Debüt von 2018 und der geradezu eskapistischen Welt des zweiten Albums "On All Fours" (2021) tritt das Trio aus dem Süden Londons, bestehend aus Rosy Jones, Lottie Pendlebury und Holly Mullineaux, im Jahr 2024 in eine neue Ära ein. Gemeinsam mit Co-Produzent John "Spud" Murphy (black midi "Cavalcade", Lankum "False Lankum") ist Goat Girls Ansatz auf "Below the Waste" selbstbewusst und reif, während sie ihren Sinn für spielerische Neugier bewahren. Spuds Wissen, sein Enthusiasmus und seine Geduld haben Goat Girls ambitionierte Ziele im Studio zum Leben erweckt und einen unverwechselbaren Sound erzeugt. Die einzigartige Kombination von Stilen und unorthodoxen Aufnahmemethoden, die mühelos zwischen ausladendem Noise-Rock, delikaten Folk-Experimenten und befriedigendem Synth-Pop hin- und herpendelt, sind der Beweis. Wie eine Collage wurde die Instrumentierung größtenteils während eines 10-tägigen Aufenthalts in Irland in den Hellfire Studios aufgenommen, die im Schatten des berüchtigten Hellfire Clubs liegen. Zusätzliche Streicher (Reuben Kyriakides und Nic Pendlebury), Holzblasinstrumente (Alex McKenzie) und Gesang (einschließlich eines Chors aus Familie und Freunden) wurden den Tracks an verschiedenen Orten hinzugefügt, von einer Scheune in Essex bis zu Goat Girls eigenem Studio in Südlondon. Dieser Luxus an Zeit gab der Band die Freiheit zu produzieren, zu schreiben und zu arrangieren, so dass die Songs ihr volles Potenzial entfalten konnten. Thematisch wird die Absurdität unserer zunehmend dystopischeren Umwelt durch den entwaffnenden Realismus von Lotties Texten entlarvt, die oft das Surreale und das schmerzlich Erfahrbare nebeneinanderstellen. Wenn man einen tieferen Blick in die Lyrics wirft, kommen die Dinge zum Vorschein, die man im Leben schätzen sollte - die Schönheit und Freude, nach der diese Platte strebt. Es besteht kein Zweifel daran, dass "Below the Waste" das bisher größte Album von Goat Girl ist und gleichzeitig ihr kraftvollstes und authentischstes Statement geworden ist.
Musikdeutschland erwartet ein spektakuläres Album der anderen Art. Denn Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys bringen im Frühjahr 2024 ihr lang ersehntes drittes Studioalbum. Ihren neuen Langspieler: »Kult«. Als zeitloses Meisterwerk im schillernden Gewand des Italo-Schlagers reiht sich das Album in die begonnene Serie der vorherigen zwei Alben »Greatest Hits« und »Mille Grazie« ein und vollendet so das gesamtkünstlerische Triptychon des Projekts: Eskapismus à la bonne heur. »Kult« steht für sich und Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys stehen für Kult – es ist ein musikalisches Denkmal, das man sich so fast nur selbst setzen kann. Und sie tun es.
Ladi6 is a singer with soul. A singer with a hip-hop background and masses of pop-appeal. A singer who first gained attention through her features with the legendary New Zealand export-band Fat Freddy's Drop, but who has also performed alongside such diverse artists as Gil Scott-Heron, Mayer Hawthorne and Mos Def. In short: A singer whose eyes have seen much and whose style is not governed by rules. As if that wasn't enough, her enormous charisma enables her to win her audience over within minutes with full support of her band of Parks and Julien Dyne (BBE).
The 30-year old has always endeavored to use music to tear down barriers and dissolve purported genre-boundaries. With her previous album, "Time Is Not Much" (BBE) which was produced by Parks and Mu (Fat Freddy's Drop), Ladi6 has already taken a perfect shot at her goal, which, combined with the interplay between the many diverse elements of the music, has a highly impressive effect. "The Liberation Of…" has already top the New Zealand independent charts for consecutive weeks and her single "Like Water" is the #1 independent New Zealand song on radio.
Chasing dopamine in free fall through a burning world. Looks that make you want to go swimming, even though you know you're going to drown. Where is my value? Who do I want to be? And who do I definitely not want to be?
Mental health, body positivity, queerness, sexualized violence and self-determination: Elena Rud sings about these things, loud and wild. With a voice that sometimes seems on the verge of breaking and then hangs deep in the ear canal again. As raspy as after a handful of cigarettes. So distinctive that you will recognize them again and again from a big bunch of newcomer bands.
Because the songs go through the marrow and bone. Under the skin or into the heart. Maybe left in and right out, but it's good in between. Because you feel that you're no longer quite so alone with yourself and this shitty world.
Mental Health, Body Positivity, Queerness, sexualisierte Gewalt und Selbstbestimmung: Elena Rud singt von diesen Dingen, laut und wild. Mit einer Stimme, die mal kurz vorm Wegbrechen scheint und dann wieder ganz tief im Gehörgang hängt. So kratzig wie nach einer Handvoll Selbstgedrehten. So markant, dass man sie aus einem großen Haufen Newcomer-Bands immer und immer wieder erkennen wird.
Mittlerweile hat Elena ein Rudel aus vier Jungs dazu gewonnen. Ein Rudel, das seiner Frontfrau nicht nur den Rücken stärkt, sondern sich auch gegen die toxischen Ideale wehrt, an denen sie selbst gemessen werden - für mehr Schwäche, Unsicherheit und GlitzerMakeup statt Dominanz, Unterdrückung und Aggression. Auch in Sachen Sound. Die fünf Münchner:innen klingen ehrlich, tanzbar und wild. Nach Indie-Rock und Punk. Oder nach NDW
Mit ihrer bisher offenherzigsten, direktesten und intimsten Sammlung von Material stellt sie ihre einzigartige Reise durch die britische Musiklandschaft neu auf. Love In Constant Spectacle beschwört spektakuläre Bilder herauf und destilliert die Vision der Künstlerin in ihrer reinsten Form, wodurch ihr unnachahmlicher Sound und ihre poetische Vision zu neuen Höhen aufsteigen. Sie fängt die Melancholie ihrer frühen Arbeiten ein und treibt sie gleichzeitig voran. Sie skizziert Szenen, während wir beobachten, wie neue Farben, Formen und Sprachen auftauchen und den Rahmen füllen. Mit Love In Constant Spectacle geht sie gemessene Schritte in Richtung eines lebendigen, traumhaften Albums, das im Angesicht der Unvermeidlichkeit des Lebens Entschlossenheit bietet. Die Grundlagen von Weavers Sound sind immer noch offensichtlich - üppige motorische Drums, pulsierende Bässe, speziell modifizierte Synthesizer und exotische Fuzz-Pedale - aber der Strom ist überschwemmt mit Scrabble-Poetry und Letraset-Wiegenliedern, die zu üppigem Eskapismus führen, der freien Hingabe, die man mit Free Jazz und der Avantgarde assoziieren würde. Doch so entschlossen und visionär Weaver auch sein mag, Love In Constant Spectacle wurde nicht ohne Hilfe umgesetzt. Hier finden wir eine lange diskutierte Zusammenarbeit mit Janes erstem Produzenten, John Parish (PJ Harvey, Aldous Harding), der Weavers Prozess in der Umgebung der Rockfield Studios und Geoff Barrows Invada-Studio begleitet hat. Love In Constant Spectacle ist jenseitig, intim und doch distanziert, eine surrealistische Interpretation der Grundlagen, die uns menschlich machen - die Geschichten und Landschaften, die es malt, sind eigene Lebensräume. Es ist eine Reise in unbekannte Gefilde, ein von Herzen kommendes Manifest einer Künstlerin, die sich mit jedem Kapitel ihrer Karriere grenzenlos weiterentwickelt. Klassisch schwarzes Vinyl, reverse die cut sleeve artwork, DLC mit dabei!
Mit ihrer bisher offenherzigsten, direktesten und intimsten Sammlung von Material stellt sie ihre einzigartige Reise durch die britische Musiklandschaft neu auf. Love In Constant Spectacle beschwört spektakuläre Bilder herauf und destilliert die Vision der Künstlerin in ihrer reinsten Form, wodurch ihr unnachahmlicher Sound und ihre poetische Vision zu neuen Höhen aufsteigen. Sie fängt die Melancholie ihrer frühen Arbeiten ein und treibt sie gleichzeitig voran. Sie skizziert Szenen, während wir beobachten, wie neue Farben, Formen und Sprachen auftauchen und den Rahmen füllen. Mit Love In Constant Spectacle geht sie gemessene Schritte in Richtung eines lebendigen, traumhaften Albums, das im Angesicht der Unvermeidlichkeit des Lebens Entschlossenheit bietet. Die Grundlagen von Weavers Sound sind immer noch offensichtlich - üppige motorische Drums, pulsierende Bässe, speziell modifizierte Synthesizer und exotische Fuzz-Pedale - aber der Strom ist überschwemmt mit Scrabble-Poetry und Letraset-Wiegenliedern, die zu üppigem Eskapismus führen, der freien Hingabe, die man mit Free Jazz und der Avantgarde assoziieren würde. Doch so entschlossen und visionär Weaver auch sein mag, Love In Constant Spectacle wurde nicht ohne Hilfe umgesetzt. Hier finden wir eine lange diskutierte Zusammenarbeit mit Janes erstem Produzenten, John Parish (PJ Harvey, Aldous Harding), der Weavers Prozess in der Umgebung der Rockfield Studios und Geoff Barrows Invada-Studio begleitet hat. Love In Constant Spectacle ist jenseitig, intim und doch distanziert, eine surrealistische Interpretation der Grundlagen, die uns menschlich machen - die Geschichten und Landschaften, die es malt, sind eigene Lebensräume. Es ist eine Reise in unbekannte Gefilde, ein von Herzen kommendes Manifest einer Künstlerin, die sich mit jedem Kapitel ihrer Karriere grenzenlos weiterentwickelt. Klassisch schwarzes Vinyl, reverse die cut sleeve artwork, DLC mit dabei!
- A1: Moon's Milk Or Under An Unquiet Skull (Part One)
- A2: Moon's Milk Or Under An Unquiet Skull (Part Two)
- B1: Bee Stings
- B2: Glowworms/Waveforms
- B3: Summer Substructures
- B4: A Warning From The Sun (For Fritz)
- C1: Regel
- C2: Rosa Decidua
- C3: Switches
- C4: The Auto-Asphyxiating Hierophant
- C5: Amethyst Deceivers
- D1: A White Rainbow
- D2: North
- D3: Magnetic North
- D4: Christmas Is Now Drawing Near * Featuring – Robert Lee, Rose Mcdowall
- E1: Copal
- E2: Bankside
- F1: The Coppice Meat
- F2: Ü Pel (Insense Offering)
Red in Clear Vinyl[57,35 €]
First compiled as a double CD in 2002, Moon's Milk (in Four Phases) is a suite of four EPs that Coil released seasonally via their in-house Eskaton imprint across 1998. The line-up for these sessions were John Balance, Peter "Sleazy" Christopherson, Drew McDowall, and William Breeze. Recorded primarily at their home studio in Chiswick, London on the eve of a permanent relocation to the small seaside town of Weston-Super-Mare, the collection has long loomed as a pivotal and pinnacle work in the group's discography, but has never been officially reissued, or repressed on vinyl. Time has only ripened its tapestry of regal strangeness. Arranged sequentially in tribute to the equinoxes and solstices, Moon's Milk captures Coil at a revelatory crossroads, leaning deeper into improvisation, spontaneity, and sound design. "Moon's Milk or Under an Unquiet Skull" initiates the proceedings on Spring Equinox, a two-part netherworld organ séance woven from vocal drones, cathedral keys, seasick strings, and opiated undertow. From there, Summer Solstice skews lighter but no less incantational, with Balance embracing his voice-as-instrument across lucid dream torch songs ("Bee Stings"), purgatorial spoken word ("Glowworms/Waveforms"), sultry chamber pieces ("Summer Substructures"), and falsetto ravings ("A Warning From The Sun (For Fritz)"). Autumn Equinox exudes more of a pensive and twilit mood, from the Rose McDowall-sung folk ballad "Rosa Decidua" ("I hear your voice sing near to me / I've put away the poisoned chalice (for now) / And lie down amongst the flowerbeds") to hall-of-lords hallucination "The Auto-Asphyxiating Hierophant" to the liminal string-plucked classic "Amethyst Deceivers," featuring excellent alien guitar by Breeze layered with Balance's oft-quoted couplet: "Pay your respects to the vultures / For they are your future." The album's final chapter, Winter Solstice, is its most swooning, remote, and ceremonial. Opener "A White Rainbow" stirs strings, layered choral vocals, and shivering rhythm into an imploding burial hymn. "North" oscillates bleakly, a ghost in the machine murmuring opaque prophecy ("This black dog has no owner / This black dog has no odour"), while "Magnetic North" is its inverse, a guided meditation of gently flickering software and surreal chakra poetics ("Red rose filling the skull / Yellow cube in the lower pelvis / Silver moon crescent below the navel"). The suite fades to grey with a traditional English carol ("Christmas Is Now Drawing Near"), rendered like an executioner's song by Rose McDowall's doomed, beautiful voice. The Dais box set includes the entirety of the rare Moon's Milk Bonus Disc CD-R / 2019 Threshold Archives Copal CD, which includes three collaborations with Thighpaulsandra. This material is as rich and intoxicating as the previous four phases, ranging from electro-acoustic singing bowl rituals ("Copal") to dissonant electronic recitations of visionary Angus MacLise poetry ("The Coppice Meat") to ominous classical melancholia ("Bankside"). Once again, Coil confirm the vastness of their confounding, infinite alchemy, explored and refined across decades of experimentation - both sonic and bodily. From postindustrial to post-everything, theirs is an art untethered, in the wilds of its own design.
- A1: Hitman 2 Main Title
- A2: Waiting For Action
- A3: Action Begins
- A4: 47 Makes A Decision
- A5: The Penthouse
- A6: Japanese Mansion
- B1: Japanese Snow Castle
- B2: Streets Of India
- B3: Mission In India
- B4: 47 In St. Petersburg
- B5: Trouble In Russia
- B6: Desert Sun
- C1: Arabian Dance
- C2: The Setup
- C3: End Boss
- C4: Slow Ambience
- C5: Fast Ambience
- D1: H2 Exploration
- D2: H2 Action
- D3: Dreams Of Istanbul (Bonus Track)
Der Jesper Kyd-OST zu Fortsetzung der HITMAN-Videospielreihe: Das mainstreamig angelegte 'Hitman 2: Silent Assassin' (2002) erhielt großartige Rezensionen, u.a. eine 'Action Game Of The Year' Nominierung vom US-Magazin Computer Gaming World. Jesper Kyd schuf mit dem Budapester Symphonieorchester und dem Ungarischen Rundfunkchor ein orchestrales Melodram, das dem Spiel ein Gefühl von Unruhe und Pracht verlieh. Trotz live aufgenommener Orchestrierungen blieb sein Stil unverkennbar: starke Melodien, eingängige Rhythmen und groovige Electronica werden um harmonische Weltmusik-Elemente ergänzt, die zu den weltumspannenden Eskapaden von Agent 47 passen.
Das Blackberry Smoke Quintett aus Atlanta, das als "die amtierenden Schwergewichts-Champions des Southern Rock" (No Depression) gilt, ist mit seinem 8. Studioalbum "Be Right Here" zurück, produziert von Dave Cobb.
"Viele versuchen, den heiligen Gral, die goldene Ära des Classic Rock, mit ihren sechssaitigen Eskapaden zu reproduzieren, doch nur eine Handvoll schafft es. Eine dieser Bands, der das in hohem Maße gelingt, ist Blackberry Smoke." - Guitar World
Das Blackberry Smoke Quintett aus Atlanta, das als "die amtierenden Schwergewichts-Champions des Southern Rock" (No Depression) gilt, ist mit seinem 8. Studioalbum "Be Right Here" zurück, produziert von Dave Cobb.
"Viele versuchen, den heiligen Gral, die goldene Ära des Classic Rock, mit ihren sechssaitigen Eskapaden zu reproduzieren, doch nur eine Handvoll schafft es. Eine dieser Bands, der das in hohem Maße gelingt, ist Blackberry Smoke." - Guitar World
Euroteuro, die Dritte! November 2023, Die Wiener Pop Gruppe EUROTEURO um Mastermind Peter T. präsentieren ihr neues drittes Album "VOLUME III". Mit ihrem Sommerhit "AUTOGRILL" hat das Wiener Kollektiv EUROTEURO einen ewigen Ohrwurm für alle italophilen Espresso-Freunde geschaffen. Mit dem 2022 erschienenem zweiten Album hat das Popkollektiv bewiesen, dass sie weit mehr als ein One-Hit-Wonder sind. Leichtfüssiger Elektropop trifft auf Cover-Versionen von XTC bzw Georg Kreisler-Songs. Dem folgten Auftritte im österreichischen ORF-Fernsehen, ein Headliner-Slot am Wiener Popfest, eine Einladung zum Fusion Festival nahe Berlin und so manche Cameo-Auftritte in österr. Filmen & Serien. Mit markantem Wiener Schmäh tourt EUROTEURO mit ihrem expressiven Synth-Pop nun in Duo-Besetzung durch den deutschsprachigen Raum. Mit im Gepäck ihre neue Vinylscheibe inkl. der Single "Teuer", wo sie das mittlerweile vom Gespenst zum realen Türsteher mutierte Phänomen der Teuerung besingen. "900 Euro warm. Viel zu teuer! Regelbruch - Strafe zahlen. Viel zu teuer!" Ein atemloses Stück Musik, das den Wahnsinn der uns umgibt ein Stück weit zu kanalisieren versucht. Die aktuelle Single "Zeit" kann als Ode an die Entschleunigung gesehen werden. Nicht alles muss immer sofort sein, manchmal muss man einfach nur um "ein bischen mehr Zeit" bitten. "Sie singen für dein Recht auf Eskapismus, selbst wenn du dir nichts mehr leisten kannst. Euroteuro zelebrieren einen Prekariat und Proletariat vereinenden Scheißdrauf-Hedonismus ("Insel" bzw. das unverwüstliche Debüt "Autogrill") und nehmen dabei auch vor die Song-gewordene Anwendung von Bertrand Russells Lob des Müßiggangs ("Kündigung", "Sag Alles Ab") nicht Halt. In diesem Sinn kann man Zeilen wie "Lassen sie einfach das Studium sein" aus "Wenn das alle täten" ebenso als ironisch wie ernsthaft subversiv interpretieren. Die Verweigerung der vom Neoliberalismus verlangten ständigen Selbstoptimierung trifft dabei auf den gelebten Widerspruch der beiden emblematischen europäischen Fetische von Bewegungsfreiheit und Wachstum." (Robert Rotifer)
Im zehnten Jahr des Bestehens von Diabolic Night veröffentlicht Heavy Steeler ein zweites Album, das sein Soloprojekt nicht nur endgültig definiert, sondern auch die Grenzen dessen verschiebt, was die Szene als reine Lehre des Blackened Speed Metal bestimmt hat.
Der zurückgezogen lebende Nordrhein-Westfale verfeinerte sein Handwerk im Laufe eines Demo, einer Single und einer Mini-LP, ehe er Ende 2019 sein Debütalbum "Beyond the Realm" veröffentlichte, das von der Kritik hochgelobt wurde, und legte damit die Grundstein für die Dinge fest, die da noch kommen sollten.
"Ein Wunsch, den ich schon in jungen Jahren hegte, war, eine zusammenhängende Geschichte zu schreiben, die in einer fiktiven Welt spielt, in der der Zuhörer von der ersten bis zur letzten Sekunde gefesselt ist", erklärt Heavy Steeler und betont, dass die gegenwärtige Realität vor der rein eskapistischen Erfahrung in den Hintergrund rückt. Daher ist "Beneath the Crimson Prophecy" noch themenbezogener als sein lose konzeptioneller Vorgänger.
Atmosphärisch weist das neue Material eine etwas düsterere Rüstung auf, ohne die Vorzüge zu vernachlässigen, für die der Multi.Instrumentalist, Komponist und Sänger bekannt geworden ist: NWoBHM-beeinflusste Leadgitarren wie im Ohrwurm "Pandemonium" oder in "Starlit Skies" mit seinen süchtig machenden, mitsingbaren Melodien, frostige Tremolos direkt aus dem Skandinavien der frühen 90er sowie unverkennbares halsbrecherisches Schlagzeugspiel wie aus dem Ruhrgebiet Mitte der 80er Jahre und gebellte Vocals.
Dennoch hat das Ganze einen epischen Touch, der die Erzählstruktur hervorhebt und von Heavy Steelers kompromissloser Vision zeugt. Die Songs wurden erneut mit dem bewährten Drummer Christhunter in drei verschiedenen Studios aufgenommen und mit einem weiteren eindrucksvollen Cover von Adam Burke (Angel Witch, Portrait) geschmückt. Sie schreien danach, auf der Bühne performt zu werden, was natürlich mit einer kompletten Live-Besetzung geschehen wird. Tatsächlich ist es jetzt an der Zeit, einen Blick auf das zu werfen, was "Beneath the Crimson Prophecy" liegt…
Im zehnten Jahr des Bestehens von Diabolic Night veröffentlicht Heavy Steeler ein zweites Album, das sein Soloprojekt nicht nur endgültig definiert, sondern auch die Grenzen dessen verschiebt, was die Szene als reine Lehre des Blackened Speed Metal bestimmt hat.
Der zurückgezogen lebende Nordrhein-Westfale verfeinerte sein Handwerk im Laufe eines Demo, einer Single und einer Mini-LP, ehe er Ende 2019 sein Debütalbum "Beyond the Realm" veröffentlichte, das von der Kritik hochgelobt wurde, und legte damit die Grundstein für die Dinge fest, die da noch kommen sollten.
"Ein Wunsch, den ich schon in jungen Jahren hegte, war, eine zusammenhängende Geschichte zu schreiben, die in einer fiktiven Welt spielt, in der der Zuhörer von der ersten bis zur letzten Sekunde gefesselt ist", erklärt Heavy Steeler und betont, dass die gegenwärtige Realität vor der rein eskapistischen Erfahrung in den Hintergrund rückt. Daher ist "Beneath the Crimson Prophecy" noch themenbezogener als sein lose konzeptioneller Vorgänger.
Atmosphärisch weist das neue Material eine etwas düsterere Rüstung auf, ohne die Vorzüge zu vernachlässigen, für die der Multi.Instrumentalist, Komponist und Sänger bekannt geworden ist: NWoBHM-beeinflusste Leadgitarren wie im Ohrwurm "Pandemonium" oder in "Starlit Skies" mit seinen süchtig machenden, mitsingbaren Melodien, frostige Tremolos direkt aus dem Skandinavien der frühen 90er sowie unverkennbares halsbrecherisches Schlagzeugspiel wie aus dem Ruhrgebiet Mitte der 80er Jahre und gebellte Vocals.
Dennoch hat das Ganze einen epischen Touch, der die Erzählstruktur hervorhebt und von Heavy Steelers kompromissloser Vision zeugt. Die Songs wurden erneut mit dem bewährten Drummer Christhunter in drei verschiedenen Studios aufgenommen und mit einem weiteren eindrucksvollen Cover von Adam Burke (Angel Witch, Portrait) geschmückt. Sie schreien danach, auf der Bühne performt zu werden, was natürlich mit einer kompletten Live-Besetzung geschehen wird. Tatsächlich ist es jetzt an der Zeit, einen Blick auf das zu werfen, was "Beneath the Crimson Prophecy" liegt…
"Farmer's Almanac" Ist Eine Aus 11 Tracks Bestehende Psyouthern-Gothic-Reise, Die Eskapismus, Klassenstruktur Und Die Opioidhaltige Schattenseite Der Ländlichen Kleinstadtgemeinden Amerikas Erforscht. Das Vierte Album Von Brother Dege Wimmelt Von Jenseitigen Slide-Gitarren, Rustikaler Psychedelia, Besessenen Scheunenbrennern Und Sumpfdurchtränkter Filmischer Songkunst.
"Farmer's Almanac" Ist Eine Aus 11 Tracks Bestehende Psyouthern-Gothic-Reise, Die Eskapismus, Klassenstruktur Und Die Opioidhaltige Schattenseite Der Ländlichen Kleinstadtgemeinden Amerikas Erforscht. Das Vierte Album Von Brother Dege Wimmelt Von Jenseitigen Slide-Gitarren, Rustikaler Psychedelia, Besessenen Scheunenbrennern Und Sumpfdurchtränkter Filmischer Songkunst.
Wax Legs reihen sich in die aufregend wachsende Riege der internationalen Delinquenten von Bretford Records ein und veröffentlichen mit "Horny Tears From Hell" eine Fusion von Klängen bedrohlicher Genres, die auf eine dunkle, eindringliche und liebenswerte Weise aufeinander prallen. Hardrockige, eskalierende Elektro-Riffs lassen dich zurück auf dein Kindheitssofa gleiten, die Guitar-Hero-Gitarre auf deiner Brust, während du deinen Kumpel 'Through The Fire And Flames' auf dem Schwierigkeitsgrad 'Experte' spielen hörst. Die düstere Metal-Ästhetik führt dich in die verschwitzten, urkomischen Death Pits deiner örtlichen Headbanger-Bude mit schwarzer Fassade. Wax Legs schlugen ihre Zelte im O'tool Studio vor den Toren Berlins auf, um etwas zu erschaffen, das nach musikalischer Integrität strebt. Das natürliche Brummen und Zischen des Verstärkers wird beibehalten, während unheimliche Geräusche aus Welten hinzugefügt werden, die wir nicht finden wollen
- 1: Xenogenesis
- 2: Xenogenesis
- 3: Acme Death Machine
- 4: Acme Death Machine
- 5: Slum Planet
- 6: Slum Planet
- 7: What's Left
- 8: What's Left
- 9: Merchant Of The Void
- 10: Merchant Of The Void
- 11: Higher Than Death
- 12: Higher Than Death
- 13: Ali3N
- 14: Ali3N
- 15: Plutonomicon
- 16: Plutonomicon
- 17: Paralyze (Feat. Ho99O9)
- 18: Paralyze (Feat. Ho99O9)
- 19: Scorpion
- 20: Scorpion
- 21: Drift
- 22: Drift
- 23: Everybody Wants To Rule The World
- 24: Everybody Wants To Rule The World
In der post-pandemischen Trostlosigkeit von Los Angeles re-materialisieren sich 3TEETH als rätselhafte Kraft der kybernetischen Entropie und enthüllen ihre bisher eindringlichste Offenbarung des technosozialen Zerfalls: "EndEx". Alexis Mincolla, der kryptische Provokateur, und seine Komplizen eskalieren ihren eigenen akustischen Aufstand mit dem verwirrenden Bruch der Vorreiter-Single "Merchant of the Void". Indem sie sich mit der Kommerzialisierung der Identität, dem Hyperkonsum und der Vormachtstellung der Technologie als Triebkraft für Ideologie und menschliches Verhalten auseinandersetzen, legen sie die Grundlagen unserer zerfallenden Realität offen.Die daraus resultierenden akustischen Schockwellen hallen in dröhnenden Offensiven wie dem explosiven "Slum Planet", "Higher Than Death" und einer phantasmagorischen Neuinterpretation des bahnbrechenden "Everybody Wants to Rule the World" von Tears For Fears wider. "Endex" verkörpert 3TEETHs Verwandlung des Industrial Metal in eine hyperzeitliche Ära und entfesselt eine memetische Plage aus esoterischer Theorie-Fiction."EndEx" ist als CD, Gatefold-LP und digitales Album erhältlich.
- A1: An Der Ecke Bellt Ein Hund
- A2: Leck Mich Am Arsch, Amore Mio!
- A3: Als Unsre Gegenwart Science-Fiction War
- A4: Wir Propagieren Den Exzess
- A5: Strassen Lang Wie Segeltau
- A6: Autobahn
- B1: We Need To Go Maraca
- B2: Queen Of F*Cking Everything
- B3: Revolution No. 9
- B4: Aufm Park & Ride Von Golgatha
- B5: Wir Müssen Uns Bewegen
- B6: Tragically Hip
Fortuna Ehrenfeld legen in gewohnt hoher Taktung nach und krönen ihr bisheriges Schaffen mit dem funkelnden Album 'GLITZERSCHWEIN'.
Mit atemberaubend souveränem Songwriting betanken sie ihr in der Indie Szene längs etabliertes Mutterschiff und bauen mit glasklarer Haltung die Aussenposten aus. Ihre tanzbaren Beat Eskalationen glänzen mit einer ungewohnt harten Kante und mit ihren deepen Balladen filetieren sie entwaffnend die Herzkammern ihrer treuen Fangemeinde.
The issue was always: How could I transport my work as a producer and beatmaker on to a stage? How can something, that is happening behind locked doors in the studio, emerge into a live experience?" With this vivacious live quartet, he has found his answer.
Songs from a productive solo career spanning a period of over 10 years, Sepalot has a wide variety of songs to pick and choose from. Even in the live set up, his ove for electronic music remains unaffected and the subtle influence of Hip Hop is un- deniable. Despite this being the initial state of the project, a distinctive sound has evolved from jamming together in dark rehearsal rooms. The different characters compliment each other like a puzzle on stage, though Sepalot's part as producer and svengali is undisputable.
FABIAN FU?SS on the drums - longtime partner on the drum set and the voice behind Sepalot's unmistakable radio hit "Rainbows". ANGELA AUX on the bass and mostly the voice of the quartet is a writer and solo artist in his own right. Having released albums on Millaphone his roots are undeniably in hip hop with a heavy tinge of folk. MATTHIAS LINDERMAYR on the trumpet, who originated from a family of musicians, is highly decorated jazz virtuoso. His very own releases grace modern jazz specialist label Enja Records. ... and finally SEPALOT, bringing them together and making them more than the sum of its parts.
The electronic beats, the pulsating bass, Sepalot's enthusiasm for ambient sound design - all this remains unchanged and is garnished with the element of jazz. A unique, unequalled sound that strives for higher ideals and has immense international potential.
Sechs Jahre nach "Legends Of The Shires" kehrt Progmeister Richard West an diese Gestade zurück, um uns die lang erwartete Fortsetzung zu erzählen mit seiner brandneuen Supergroup: Oblivion Protocol
Im besten Fall kann Prog ein sicherer Hafen vor dem Sturm da draußen sein, ein heilsamer Ruhepol, purer Eskapismus. Echte Musikalität, pure Emotionen und eine Vorliebe für überragende Melodien machen diese Musik zu einer Reise, einer Erfahrung, für die Platten und Kopfhörer überhaupt erst erfunden wurden. Ein ganz
besonderer Prog-Aficionado ist Richard West, seit über 30 Jahren renommierter Keyboard-Wizard und Songwriter der britischen Prog-Metal-Pioniere Threshold. Sechs Jahre nach deren epischem Meisterwerk "Legends Of The Shires" kehrt West an diese Gestade zurück, um uns die lang erwartete Fortsetzung zu erzählen. Nicht unter dem Namen Threshold, wohlgemerkt. Sondern mit einer brandneuen Supergroup. Prog-Fans weit und breit, jauchzet und jubilieret: Oblivion Protocol sind da. Und sie bringen uns "The Fall Of The Shires".
Fünftes Album von Holy Wave aus Austin, Texas. Im Tarot steht die Karte der Fünf Kelche für Verlust und Trauer. Die Karte zeigt eine verhüllte Gestalt mit gesenktem Kopf, die über drei verschüttete Kelche blickt, während sie die beiden verbleibenden Gefäße ignoriert. Die Fünf Kelche wird im Allgemeinen so interpretiert, dass sie ein verzweifeltes Verharren in der Vergangenheit und die Unfähigkeit darstellt, die positiven Dinge der Gegenwart zu schätzen. Die Tarotkarte wurde zur Muse für das sechste Album von Holy Wave, "Five of Cups". Zu Beginn ihrer Karriere lehnten sich Holy Wave in ein ruhiges Reich der Psychedelik zurück und verzichteten auf lange Jams und Gitarren-Heldentaten zugunsten eines verträumten Pop-Ansatzes. Als sich die Band weiterentwickelte, wich der frühe Sgt. Peppers-meets-the-Velvets-Sound ausgefeilteren Melodien und einer ausgefallenen Instrumentierung und lenkte ihre Musik weg von sonnengebleichter Nostalgie hin zu einer farbenfrohen Dimension, in der sich Klänge der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vermischten. Wie Pink Floyd in den frühen 70er Jahren haben Holy Wave es verstanden, auf ihrem neuen Album aus dem Pathos ein Gefühl tiefer Erheiterung zu zaubern, indem sie dunkle Elemente durch eine Linse filtern und sie in ein Kaleidoskop des Lichts verwandeln. Five of Cups eröffnet mit dem Titeltrack, der von Anfang an den auditiven und thematischen Modus Operandi des Albums festlegt. Die lysergische Texturpalette von Holy Wave wird sofort in den wabernden Synthie-Leads und dem Gitarren-Jangle des Songs deutlich, aber die untypischen Akkordfolgen und die Gesangsmelodie lenken die Musik weg vom anodynen Eskapismus hin zu einer nachdenklichen Auseinandersetzung zwischen Selbstbestimmung und Defätismus. Holy Wave reiten weiter auf dem wehmütigen und phantasmatischen Zug von "Bog Song" und schwanken zwischen Anschwellungen von strengen Moll-Akkorden und überlagerter elektrischer Orchestrierung. Die zuvor veröffentlichte Single "Chaparral" spielt mit der Nostalgie der Band und verwebt Verweise auf ihre Vergangenheit in El Paso zu einem Teppich des transzendentalen Triumphs. Wie so oft bei klassischer, albumorientierter Rockmusik entfaltet sich die wahre Magie erst in der zweiten Hälfte von Five of Cups. Auf "The Darkest Timeline" rekrutieren Holy Wave ihre Freunde Lorena Quintanilla und Alberto Gonzalez von dem Psych-Duo Lorelle Meets The Obsolete aus Baja California, Mexiko, um ihren berauschenden After-Mid-Night-Grooves zusätzliche ätherische Schichten hinzuzufügen. "Nothing in the Dark" funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip, wobei ein gleichmäßiges, treibendes Schlagzeugmuster als Fundament für bandverwaschene Synthesizer, arpeggierte Gitarrenakkorde, Fuzz-Sounds und ruhige Vocals dient. Die Überlegungen von Five of Cups zur Bekämpfung von Niederlagen und Enttäuschungen werden im letzten Stück des Albums, "Happier", direkt aufgegriffen. Wieder einmal auf der melodischen Linie zwischen Melancholie und luftiger Raffinesse, untersuchen Holy Wave das synthetische Konstrukt des Glücks in unserem modernen Zeitalter und wie oft die Erlangung von Komfort jegliches wahre Gefühl von Freude vermissen lässt. Dennoch ist dies kein nihilistisches Klagelied. Vielmehr ist es eine beschwingte Erinnerung daran, dass die Bandbreite menschlicher Erfahrung von Natur aus Höhen und Tiefen erfordert und dass Euphorie oft in der Suche außerhalb des Vertrauten zu finden ist.
Itchy sind zurück und bleiben eine sympathischsten Konstanten im deutschen Punkrock-Universum: Mit ihrem neuen Album Dive setzen die drei einen musikalischen Meilenstein und zeigen in 12 krachenden, wieder englischsprachigen Songs, wie man auch nach über zwei Dekaden Bandgeschichte noch unverbraucht frisch, zynisch provokant, irrsinnig angepisst und dabei zeitgleich überaus charmant klingen kann. Nach Jahren der Live-Durststrecke konnten Itchy Ende 2022 endlich wieder das tun, wofür die Band berüchtigt ist - eskalierende Live-Shows zelebrieren. Die so oft verschobene Tour wurde final zur erfolgreichsten der Bandgeschichte und jeden Abend zeigten die frenetischen Anhängerscharen, dass nicht nur die Band die intensiven Live-Erlebnissen schwer vermisst hat. Das neue Album spiegelt die Spielfreude und Energie, mit der die Band Abend für Abend ihr Publikum zu körperlichen Höchstleitungen anstachelt, exakt wider. Itchy legen ihre salzigen Finger in die offenen Wunden von Gesellschaft, Politik und Religion und lassen die Hörerinnen und Hörer trotzdem auch immer wieder Teil ihrer eigenen Welt werden. Themen wie politische Heuchelei und Stagnation (Thoughts & Prayers), die Missbrauchsskandale der Kirche (No one's listening), das amüsante Eingestehen fehlender eigener Sozialkompetenz (I'm alright) oder die Auseinandersetzung mit wirren Stimmen im Kopf (Prison Light) fliegen abwechselnd aus den Boxen. Für die emotionale Anti-Kapitalismus-Hymne Burn the whole thing down haben sich Sibbi, Panzer und Max diesmal prominente Unterstützung mit an Bord geholt und so wettern sie gemeinsam in brachialen Strophen und einem zuckersüßen Refrain gegen die Höher-Weiter-Schneller-Mentalität unserer Zeit. Jeder Song auf Dive hat seinen ganz eigenen Vibe und trotz der Härte in Musik und Text ist es ein positives Album, das immer ausreichend Platz für ein gewinnendes Augenzwinkern lässt. Im Herbst dann wieder auf großer Tour.
Magnus Öström hat als Musiker die Welt bereist. „A Room for Travellers“ eröffnet den Zuhörenden eine Reise im doppelten Sinn. Das Album fungiert zum einen als eskapistisches Kunstwerk, als Ablenkung von den traurigen Ereignissen auf der Welt; zum anderen als Exkursion ins Innere.
Das Ziel: sich selbst und seine Umgebung besser verstehen. Öström möchte dazu anregen, die Ökosysteme und Meere als Teil unserer selbst zu erkennen. Eine Aufforderung, demütig zu sein und sich dessen bewusst zu sein, was wir verlieren könnten.
- 1: Stefan Thelen & Olek Gelba - Der Weg Nach Innen (Außen)
- 2: Burnt Friedman - Platin Tundra
- 3: Haindling - Weite Welt
- 4: Conny Frischauf - Lichterloh
- 5: Moebius & Renziehausen - Hydrator
- 6: Deutsche Wertarbeit - Deutscher Wald
- 7: Kreidler - Winter
- 8: Workshop - Eskapade
- 9: Love-Songs - Love-Songs Gegen Die Zeit
- 10: To Rococo Rot - Took
- 11: Härte
- 12: Schlammpeitziger - Schlafatemwagen
- 13: Rheingold - Strahlende Zukunft
Das dritte schwarzweiße Album ist da. Mit "Insomnia? bringen Trettmann und KitschKrieg ihre Albumtrilogie zum Abschluss.
Es geht darauf um Trennung und die Liebe danach. Vor allem aber geht es um Menschlichkeit: wie wir wurden, wer wir sind,
und wie wir bleiben, wer wir waren.
Die zehn Songs auf "Insomnia? zeichnen einen Weg, der über Eskalation und die Flucht in die Abgründe der Nacht führt, den genialen Selbstbetrug des frischen Verliebtseins und Momente absoluter Klarheit, wie sie nur entstehen können, wenn davor viel Nebel war.
Die Musik trägt ihn auf dieser Reise, wie es in der Vita des ewigen Romantikers Trettmann immer der Fall war, egal ob die grad dolce war oder eher bitter schmeckte.
Sie hat ihm eine Identität gegeben und ihn gerettet, wenn es eng wurde. Die klanglichen Eckpfeiler sind dabei dieselben geblieben: der neue Flex aus USA und UK, aus Accra und Montego Bay, aus den Dancehalls in Jamaika und den Tanzhallen in Berlin.
Als explizite Referenzen aber treten sie auf "Insomnia? merklich in den Hintergrund . Insomnia? ist in dieser Hinsicht der Höhepunkt der KK-Tretti-Ära, ihr endgültiges Manifest. "Insomnia? ist echt, persönlich und vor allem menschlich.
Weil diese Musik wirklich für alle da ist.
First Word Records is extremely proud to welcome the legendary New Sector Movements to the label, and the first new release from this moniker in 15 years! A 5-track EP for 'These Times', comprised of street soul, hip hop, jazz and bruk-tinged vibes.
Founded, headed and produced by DJ & musician IG Culture (CoOp Presents / LCSM), this all-new quasi-group project also features the vocal talents of Allysha Joy, Mike City and Natalie May with additional accompaniment from Wonky Logic, Wayne Francis, Alex Phountzi and the NSM Fusion Starship!
New Sector Movements (aka NSM) were the first out the gate at the dawn of the original broken beat movement, releasing their first single 'Groove Now / New Goya' on the People label in 1997, then releasing several singles and EPs through to the late noughties, and dropping a classic album on Virgin entitled 'Download This'. The previous incarnation featured several other artists from the bruk foundation era, including Kaidi Tatham, Izzy Dunn, Julie Dexter and Eska Mtungwazi amongst others.
Awarded a 'Lifetime Achievement Award' at the 2019 Worldwide Awards, NSM's IG Culture is a hugely pioneering prolific artist in the UK music scene. His catalogue of releases over the years has seen numerous aliases, collaborations, remixes and productions. Appearing on the scene in 1990 as part of Dodge City Productions, to producing several solo albums throughout the noughties, to recent years with his hugely-acclaimed cosmic jazz outfit LCSM (Likwid Continual Space Motion), additionally to co-running the CoOp Presents label, continuing the legacy of the award-winning club night whilst showcasing new artists, IG Culture has been omnipresent at every corner of British black music for three decades deep, influencing many a sound.
This is all additionally to projects like NameBrandSound, Likwid Biskit, Da One Away and Son of Scientist to name just a few. His work has appeared on releases by Roots Manuva, Young Disciples, Les Nubians and Monday Michiru, while remix work over the years has included Gang Starr, Femi Kuti, José James, Miraa May, Slum Village, Digital Underground, Luniz, Naughty By Nature, Airto Moreira & Flora Purim.
As a DJ, he's shut down dances all over the world, recently at places like Fabric, We Out Here festival and Summer Dance Forever in Amsterdam, as well as regularly rocking the airwaves on Worldwide FM and combining the two at BBC 6 Music's All Points East stage in the Summer. IG Culture also founded Selectors Assemble; a collective of forward thinking DJs and producers.
So, as we head towards Winter 2022, New Sector Movements has returned (but don't call it a comeback!). After a turbulent few years in the world, it seemed a poignant moment to reinvigorate the soul, and reflect upon 'These Times'. Here we have five brand new tracks, each illustrating a pertinent mood and attitude representing the current climate. Allysha Joy leads the vocal on EP opener 'These Times', a sumptuous slice of street soul with a deeply infectious horn hook. 'Stand' is next - uptempo boom bap for the dancers, this one featuring the soulful pipes of Mike City. 'Hope' is a midtempo jazz-funk dub again feature vocal licks from Allysha, and introducing the mysterious NSM Fusion Starship into the fold. 'H.E.A.T.' picks up the pace with some infectious jazz-bruk business, this one lead by Natalie May on the vocals, who explains "heat = movement, motion". And finally 'Bless' with closes the set on a four-four riddim with bruk sensibilites, inviting Mike City back with an uplifting vocal requesting we "bless the people just trying to make it".
An essential EP of cross-genre vibes to resonate cross-generations, New Sector Movements do not ramp. IG Culture and crew proceed to give you what you need for 'These Times'.
'These Times' is released on vinyl and digital worldwide via First Word Records late February 2023.
Silver Vinyl
O'Flynn und Frazer Ray - zwei gefeierte britische Produzenten und DJs - kündigen ihr gemeinsames Album,„Shimmer“ auf Technicolour an. Das Album ist das Ergebnis der Liebe von O'Flynn und Frazer Ray (fka Soundbwoy Killah) für die britische Dance-Music-Szene, von Speed Garage bis hin zu Breaks und Hardcore, und ihr umfassendes Wissen und ihr Respekt für Underground-Kulturen und -Genres scheinen als direkter Einfluss durch. Insgesamt ist diese Herzensangelegenheit eine nostalgische Hommage an ikonische britische Nachtclubs und den Eskapismus, den sie bieten, selbst bei ihrer Abwesenheit während der Pandemie - „Musik für diese Räume zu machen während sie geschlossen sind, war eine Form des Eskapismus für uns - ähnlich wie ein Videospiel zu spielen oder ein Buch zu lesen, wir wollten einfach an einen anderen Ort transportiert werden.“.
O'Flynn hat sich in den letzten Jahren einen Namen in der britischen Electronic-Dance-Szene gemacht und bekam Support von Künstler*innen wie u.a. Four Tet, James Blake, Ben UFO, Gilles Peterson, die ihn in ihren jeweiligen Radioshows spielten, sowie von Bonobo, mit dem er auf dem Track „Otomo“ (aus Bonobos aktuellem Top 3-Album „Fragments“) zusammenarbeitete. Bereits 2017 veröffentlichte er bei Ninja Tune seine 12“ „Pluto’s Beating Heart“/ „Eleven“, bevor er 2019 sein von der Kritik gefeiertes Debütalbum „Aletheia“veröffentlichte, für das er eine 18-tägige UK-Tour absolvierte und vom Guardian als „One to watch“ bezeichnet wurde. Frazer Ray veröffentlichte ebenfalls 2019 sein Debütalbum, „Halcyon Daze“ (als Soundbwoy Killah), das auf Vinyl schnell ausverkauft war.
Smokey Marbled Vinyl[32,14 €]
Voller Zorn und brennendem Hass, doch gleichzeitig auch erfüllt vom prallen Leben und mit Momenten erstaunlicher Schönheit - IMHA TARIKATs drittes Album "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" deutet seine internen Widersprüche und Konflikte bereits im Titel an. Das Album ist um einen Kern aus typisch deutschem Black Metal entstanden, der ebenso präzise wie trocken und humorlos auf jeglichen Bombast und die oft folkloristischen Untertöne seines nordischen Gegenstücks verzichtet. Dabei stößt IMHA TARIKATs lyrischer und musikalischer Vordenker Kerem Yilmaz alias Ruhsuz Cellât erneut mit seinen einzigartigen Kompositionen auch in tiefere Schichten und unerforschte Dimensionen vor. Während er seinem körperlich schwer fordernden Gesangsstil noch mehr brutal die Kehle zerfetzende Ansätze hinzufügt, bilden ein furioses Drumming sowie das unerbittliche Peitschen von frostig klirrenden Gitarrensaiten das mal eiskalte und dann wieder glühend heiße Fundament von IMHA TARIKAT. Doch während sich Yilmaz' Songs durch die schwarze Leere des Alls winden und drehen, tauchen aus dem Nichts überraschend strahlende Momente und Soli auf, die ihre Ursprünge eher im Heavy Metal, hartem und okkultem Rock und sogar einer Messerspitze Punk haben. Textlich funktionieren IMHA TARIKAT weiterhin als eine Art von verschlüsseltem Tagebuch, in dem Yilmaz seine persönlichen Erfahrungen, sein menschliches Wachstum und seine Faszinationen festhält: "Ich habe mich buchstäblich in den Wahnsinn getrieben, um eine absolut authentische Erfahrung zu erschaffen", beschreibt der Sänger und Gitarrist den Aufnahmeprozess von "Hearts Unchained". Von daher liegt es nahe, dass "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" von inneren Konflikten, seelischem Leid, eskalierenden Emotionen, aber auch von Katharsis und Erlösung handelt. Der brutale schwarze Sound von IMHA TARIKAT war von Anfang an auch als eine Art von emotionalem Druckventil für den Bandgründer Kerem Yilmaz konzipiert. Seine brennende musikalische Leidenschaft zeigt sich ebenso in der rasanten Entwicklung, die Yilmaz' Songwriting mit jeder neuen Veröffentlichung offenbart und das in mehrere Richtungen gleichzeitig expandiert. Während bereits die erste EP "Kenoboros" 2017 einen hervorragenden Eindruck hinterließ, eroberte die Band auf dem folgenden Demo "Son Mistisizm" (2018) hörbar neues Terrain. Mit dem 2019er Debütalbum "Kara Ihlas" und ihrer folgenden Black Metal Supernova "Sternenberster" (2020) erreichten IMHA TARIKAT dann neue Höhepunkte. Es passt ins Bild, dass es den Deutschen mit "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" gelingt, einen weiteren Gipfel zu erklimmen. IMHA TARIKAT sind drauf und dran, die Welt in schwarze Flammen zu setzen und "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" ist der Funke, der alles entzündet. Bevor alle Gefühle zu Asche und Schlacke zerfallen, lasst sie lieber brennen!
Black Vinyl[29,62 €]
Voller Zorn und brennendem Hass, doch gleichzeitig auch erfüllt vom prallen Leben und mit Momenten erstaunlicher Schönheit - IMHA TARIKATs drittes Album "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" deutet seine internen Widersprüche und Konflikte bereits im Titel an. Das Album ist um einen Kern aus typisch deutschem Black Metal entstanden, der ebenso präzise wie trocken und humorlos auf jeglichen Bombast und die oft folkloristischen Untertöne seines nordischen Gegenstücks verzichtet. Dabei stößt IMHA TARIKATs lyrischer und musikalischer Vordenker Kerem Yilmaz alias Ruhsuz Cellât erneut mit seinen einzigartigen Kompositionen auch in tiefere Schichten und unerforschte Dimensionen vor. Während er seinem körperlich schwer fordernden Gesangsstil noch mehr brutal die Kehle zerfetzende Ansätze hinzufügt, bilden ein furioses Drumming sowie das unerbittliche Peitschen von frostig klirrenden Gitarrensaiten das mal eiskalte und dann wieder glühend heiße Fundament von IMHA TARIKAT. Doch während sich Yilmaz' Songs durch die schwarze Leere des Alls winden und drehen, tauchen aus dem Nichts überraschend strahlende Momente und Soli auf, die ihre Ursprünge eher im Heavy Metal, hartem und okkultem Rock und sogar einer Messerspitze Punk haben. Textlich funktionieren IMHA TARIKAT weiterhin als eine Art von verschlüsseltem Tagebuch, in dem Yilmaz seine persönlichen Erfahrungen, sein menschliches Wachstum und seine Faszinationen festhält: "Ich habe mich buchstäblich in den Wahnsinn getrieben, um eine absolut authentische Erfahrung zu erschaffen", beschreibt der Sänger und Gitarrist den Aufnahmeprozess von "Hearts Unchained". Von daher liegt es nahe, dass "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" von inneren Konflikten, seelischem Leid, eskalierenden Emotionen, aber auch von Katharsis und Erlösung handelt. Der brutale schwarze Sound von IMHA TARIKAT war von Anfang an auch als eine Art von emotionalem Druckventil für den Bandgründer Kerem Yilmaz konzipiert. Seine brennende musikalische Leidenschaft zeigt sich ebenso in der rasanten Entwicklung, die Yilmaz' Songwriting mit jeder neuen Veröffentlichung offenbart und das in mehrere Richtungen gleichzeitig expandiert. Während bereits die erste EP "Kenoboros" 2017 einen hervorragenden Eindruck hinterließ, eroberte die Band auf dem folgenden Demo "Son Mistisizm" (2018) hörbar neues Terrain. Mit dem 2019er Debütalbum "Kara Ihlas" und ihrer folgenden Black Metal Supernova "Sternenberster" (2020) erreichten IMHA TARIKAT dann neue Höhepunkte. Es passt ins Bild, dass es den Deutschen mit "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" gelingt, einen weiteren Gipfel zu erklimmen. IMHA TARIKAT sind drauf und dran, die Welt in schwarze Flammen zu setzen und "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" ist der Funke, der alles entzündet. Bevor alle Gefühle zu Asche und Schlacke zerfallen, lasst sie lieber brennen!
Zapatilla, better known as Louis Hackett, is a founding member of Brownswood 's Owiny Sigoma Band and key collaborator on Eska's Mercury nominated debut album, but has a neat side hustle making house music with one foot in the gentle melodies of Balearic beat and another in the irresistible energy of Afrobeat. It's a recipe that he continues over onto this fine four tracker, which opens with the smoothly grooving but lively 'Like Dat' before 'Zimzimmer' builds up around a gently frenetic Afro guitar riff. On the flip, 'Disco Facial' is slower and more retro, with a synth line that could be from a lost John Carpenter soundtrack. 'Self Isolated' completes the package in its most esoteric fashion, another synth work rooted in the past, this time perhaps echoing the approachable experimentalism of Jean Jacques Perry.
Sieben lange Jahre nach der letzten Platte ist „The God Machine“ der sehnsüchtig erwartete Schulterschluss zwischen den frühen Neunzigern und der ausgebufften Raffinesse der Gegenwart. Ein beeindruckendes Album, das die letzten Werke keineswegs ignoriert, aber Komplexität und, Orchesterwucht bewusst in den Hintergrund rückt. „The God Machine“ ist das „Imaginations From The Other Side“ des Jahres 2022, komponiert, arrangiert und vor allem entfesselt von einer Band, die 27 Jahre Zeit hatte, ihren Stil zu perfektionieren. Dieser Spagat ist durchaus als Marschrichtung zu verstehen. „Wir wollten nicht einfach unsere Qualitäten von 1995 herausstellen, aber wir wollten diesen komplexen Weg definitiv nicht auf ewig weitergehen. ‚The God Machine‘ ist ein Neuanfang für uns. Wir haben die Weichen neu gestellt und uns auf gewisse Dinge besonnen, die wir auf den letzten Alben ein wenig vernachlässigt haben.“
„The God Machine“ ist, das wird schnell offenbar, die mühelose Spitze ihres bisherigen Schaffens. Ein Album, das gar nicht erst versucht so zu tun, als wären es noch die Neunziger, und sich stattdessen auf die Muskelerinnerung der damaligen Zeit verlässt. Hochgradig infektiös, beseelt von den Frodos, Peter Pans und Kapitän Nemos der Vergangenheit, ein packendes, aggressives, hochmelodisches und bei aller Zugänglichkeit brillant arrangiertes Album, beseelt von Magie und dennoch kein reiner Eskapismus. Ein modernes Meisterwerk in der Tradition jener Werke, mit denen BLIND GUARDIAN in den Neunzigern nach den Sternen griffen.
Picture Vinyl
Sieben lange Jahre nach der letzten Platte ist „The God Machine“ der sehnsüchtig erwartete Schulterschluss zwischen den frühen Neunzigern und der ausgebufften Raffinesse der Gegenwart. Ein beeindruckendes Album, das die letzten Werke keineswegs ignoriert, aber Komplexität und, Orchesterwucht bewusst in den Hintergrund rückt. „The God Machine“ ist das „Imaginations From The Other Side“ des Jahres 2022, komponiert, arrangiert und vor allem entfesselt von einer Band, die 27 Jahre Zeit hatte, ihren Stil zu perfektionieren. Dieser Spagat ist durchaus als Marschrichtung zu verstehen. „Wir wollten nicht einfach unsere Qualitäten von 1995 herausstellen, aber wir wollten diesen komplexen Weg definitiv nicht auf ewig weitergehen. ‚The God Machine‘ ist ein Neuanfang für uns. Wir haben die Weichen neu gestellt und uns auf gewisse Dinge besonnen, die wir auf den letzten Alben ein wenig vernachlässigt haben.“
„The God Machine“ ist, das wird schnell offenbar, die mühelose Spitze ihres bisherigen Schaffens. Ein Album, das gar nicht erst versucht so zu tun, als wären es noch die Neunziger, und sich stattdessen auf die Muskelerinnerung der damaligen Zeit verlässt. Hochgradig infektiös, beseelt von den Frodos, Peter Pans und Kapitän Nemos der Vergangenheit, ein packendes, aggressives, hochmelodisches und bei aller Zugänglichkeit brillant arrangiertes Album, beseelt von Magie und dennoch kein reiner Eskapismus. Ein modernes Meisterwerk in der Tradition jener Werke, mit denen BLIND GUARDIAN in den Neunzigern nach den Sternen griffen.








































