Die dänischen Rock-Giganten VOLBEAT – Michael Poulsen (Gesang, Gitarre), Jon Larsen (Schlagzeug) und Kaspar Boye Larsen (Bass) – melden sich mit ihrem neunten Studioalbum „God Of Angels Trust“ zurück, das am 06. Juni erscheinen wird. Und passend zum neuen Album wird die Band auf ausgedehnte Welttournee gehen.
Mit „God Of Angels Trust“ wirft die Band alle songwriterischen Regeln über Bord. Volbeat, die als nichtamerikanische Band einen Rekord von zehn Nummer-1-Hits in den Billboard Mainstream Rock Charts halten, haben sich bewusst von Konventionen gelöst und neue kreative Wege beschritten. Die Begeisterung der Band, Konventionen zu durchbrechen, ist in „God Of Angels Trust“ spürbar, einem druckvollen, knackigen Album, das unbestreitbar Volbeat ist – mit der gewohnten powervollen Mischung aus eingängigen Melodien und frischer, metallischer Energie.
Dass Volbeat ein komplettes Album in gerade einmal fünf Wochen geschrieben und aufgenommen haben, ist beeindruckend. Doch was „God Of Angels Trust“ wirklich außergewöhnlich macht, ist die Tiefe, Vielseitigkeit und Fülle, die man sonst nur von Alben kennt, die zehnmal so lange in der Mache waren. Ein solcher kreativer Kraftakt erfordert absolute Konzentration, einen unerschütterlichen Flow und das Vertrauen, dem eigenen Instinkt zu folgen.
Ab Juni kehren Volbeat auf die Bühne zurück und gehen mit ihrer ”Greatest Of All Tours Worldwide” auf große Reise durch Kanada, die USA, Europa und Großbritannien.
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- Life Rhythm
- Balance
- Joy Of Life
- Eternity
- Desert Move Feat. Shantel & Thomas Konstantinou
- Second Nature Feat. Dominic Miller
- Open Land
- Full Circle Feat. Bill Evans
- Silence And Sound
- Supernova
- Home
»Ich denke immer wieder aufs Neue darüber nach, wie ich mich als Schlagzeug-spielender Bandleader so positionieren kann, dass das Instrument eine tragende Funktion einnimmt, dies aber auf eine musikalische Weise geschieht und auf keinen Fall als Zurschaustellung von Virtuosität«, sagt Wolfgang Haffner. Diese Haltung zieht sich als roter Faden durch seine gesamte Karriere - und auch durch »Life Rhythm«, sein zehntes Album auf ACT.
Und obwohl Haffners Musik gängigen Vorstellungen virtuoser Schlagzeug-Leader ganz bewusst widerspricht, steht das Instrument diesmal besonders im Fokus. Ausgangspunkt dafür war Wolfgang Haffners allererstes Solokonzert im Jahr 2022 auf Schloss Elmau. Er erinnert sich: »Das war eine Wahnsinns-Herausforderung bei der ich auch vor der Entscheidung stand: Spiele ich jetzt eine Stunde Schlagzeugsolo? Natürlich nicht! Also habe ich habe eine Menge melodisch klingender Perkussionsinstrumente eingebaut, Passagen live geloopt, mit Echos und Delays gearbeitet – im Grunde wie im Studio, nur eben auf der Bühne.« All dies brachte Haffner dazu, sich noch einmal auf ganz intensive Art mit dem Thema mit dem Instrument zu beschäftigen, welches ihn sein Leben lang begleitet. Und so haben alle Stücke auf »Life Rhythm« diesmal ihren Ursprung, nicht wie sonst bei Haffner, am Piano, sondern am Schlagzeug.
Das Ergebnis dieses Prozesses kann man gleich zum Auftakt von »Life Rhythm« auf dem Titeltrack erleben: Das Stück basiert auf einem hypnotischen Groove, bei dem nicht die Becken, wie sonst im Jazz üblich, die Time angeben, sondern vor allem die Trommeln. Das dieser Groove direkt Phil Collins und besonders an dessen Stück »Take Me Home« erinnert, ist kein Zufall: Collins' Art, Drum-Parts zu elementaren Teilen des Songwritings zu machen, ist bis heute eine von Haffners größten Inspirationen. Und auch jedes weitere der elf sehr kompakten, Song-haften Stücke auf »Life Rhythm« öffnet eine eigene Welt des musikalischen Schlagzeugspiels: Mal mal trocken-reduziert mit Besen wie auf »Balance«, poppig bei »Joy of Life«, mit filigranen Becken-Grooves, dezenter Elektronik und Percussion auf »Eternity« oder minimalis-tisch bis kurz vor der Stille in »Silence and Sound«.
Das aus all diesen Stilistiken ein so stimmiges Ganzes ent-steht liegt daran, das Wolfgang Haffner diese im Laufe seiner Karriere bis in die Tiefe durchdrungen hat - an der Seite von stilbildenden Charakteren wie Al Jarreau, Chaka Khan, Pat Metheny, Jan Garbarek, Esbjörn Svensson, Nils Petter Molvaer, Albert Mangelsdorff, Ricardo Villalobos und vielen, vielen mehr. All diese Kollaborationen haben Wolfgang Haffners Voka-bular am Instrument und auch als Komponist geprägt und die da-mit verbundenen, unterschiedlichsten Stile sind gleichermaßen Teil seiner musikalischen Persönlichkeit.
Vielseitigkeit und höchste Musikalität sind auch die Eigen-schaften, die Wolfgang Haffner und seine Mitmusiker auf »Life Rhythm« verbinden. Die Basis bildet ein bestens einges-pieltes Trio zusammen mit Keyboarder Simon Oslender, selbst auch Drummer und Bandleader, und Thomas Stieger, einem der gefragtesten deutschen Bassisten in Pop wie Jazz. Dazu kommen Trompeter Sebastian Studnitzky, Mitstreiter Haffners seit seinem ACT-Debüt »Shapes« und der Finne Arto Mikälä, eine echte Entdeckung in Sachen Klangvielfalt an der Gitarre. Diese Band herausragender Allrounder erweitert Haffner um eine Reihe musikalischer Charaktere, die der Musik ihre ganz eigene Farbe verleihen: Nils Landgren, Freund und Weggefährte seit mehr als 20 Jahren, Saxofon-Ikone Bill Evans, Sting-Gitarrist Dominic Miller, Balkan-Beat-Star Shantel, Bass-Feingeist Nicolas Fiszman, Oud-Virtuose Thomas Konstantinou und Bruno Müller, einer der besten deutschen Jazzgitarristen.
»Life Rhythm«, sagt Wolfgang Haffner, »ist für mich eine Fortsetzung, keine Wiederholung«. Die Musik trägt mit ihrer Wärme, Kraft und Klarheit die charakteristische Handschrift, die Haffner mit seinen Alben und auf tausenden von Konzerten in mehr als 100 Ländern zum wohl populärsten Schlagzeug-spielenden Leader Europas gemacht hat. Und gleichzeitig ist es eine Evolution seiner Musik. Gut möglich, dass Haffners Erfolg genau darin begründet ist, dass seine Musik immer etwas Ver-trautes und etwas Neues beinhaltet und dass Haffner sein Publikum so immer »mitnimmt« im Fluss seiner Ideen - und in einem gemeinsamen »Lebensrhythmus«
- Frozen Sea
- Plaza De Toros
- Super Bloom
- Disneyland Jail
- How Does Your Sister Roller Skate
- Mom I'm Living The Life
- I Wrote A Song Called Take The Skinheads Bowling
- Mexican Chickens
- Europass
- We Hate You
- Everybody Get A Fucking Day Job
- Battle Of Leros
- Leaving Key Member Clause
- Piney Woods
- Let It Roll Down That Hill
- Pretty Girl From Oregon Hill
- It Don't Last Long
- Fat Little Babies
- Mark Loved Dogs And Babies
- Unrise In The Land Of Milk And Honey
- Vending Machine
- Fathers Sons And Brothers- Featuring The Bellrays
- Yonder Distant Shore
- Darken Your Door (Richmond Version)
- Every Time I Try To Get Out
- Beautiful (Georgia Version) David Low
- Giving Tree Father
- Art Basel
David Lowery (Cracker, Camper Van Beethoven) to release his new 28-track solo album. "Fathers, Sons and Brothers" is David"s musical autobiography, celebrating his youth, family, friends and the highs and lows of his lengthy 40-year career in the music business. The album combines three of David"s previously online-only released autobiographical solo albums "In The Shadow of the Bull", "Leaving Key Member Clause", and "Vending Machine", and also includes four new previously unreleased songs, as well as four newly re-recorded tracks: He"s been writing songs about people on the fringe for damn near a lifetime. 40+ years of detailing the idiosyncrasies of outcasts, losers, freaks and outliers in society in his two acclaimed, if not totally different, bands - Cracker and Camper Van Beethoven.
- In A Mellotone
- Nica's Dream
- Green Dolphin Street
- Summertime
- Sometimes I'm Happy
- Who Can I Turn To (When Nobody Needs Me)
Im »Mellow Mood« benannten, fünften Kapitel der Serie kehrt Oscar Peterson nach dem solistisch bestrittenen Vol. 4 zu seiner Triobesetzung mit Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) zurück. Es ist ein Album, auf dem der Kanadier in einigen Stücken die Giganten des US-Jazz feiert. So startet er mit Duke Ellingtons »In A Mellotone«, das er variantenreich und mit überbordender Physis interpretiert.
Die Horace Silver-Komposition »Nica's Dream« leitet er aus lyrischer Contenace zu improvisatorischem Sprudeln, Gershwins »Summertime« spielt er in einer vom melancholischen Melos gänzlich befreiten, nach seinen eigenen Worten »kühnen« Fassung. Mit »On Green Dolphin Street« greift er ein Thema aus dem gleichnamigen Film auf, entfaltet seine tänzelnden Tastengänge über dem Bordun von Jones, der gegen Ende auch ein wunderbares Solo liefert. Mit den abschließenden Stücken umspannt er einen weiten zeitlichen Rahmen: »Sometimes I'm Happy« führt in die Unschuld der Zwanziger Jahre zurück, »Who Can I Turn To« hingegen stammt aus den Sechzigern. Peterson hat es bereits für sein Soloalbum eingespielt, hier wird es nach einem verblüffenden Tempowechsel im Triogefüge ausgearbeitet.
Auf dem abschließenden Volume der Serie »Exclusively For My Friends« setzt Oscar Peterson mit seinen Kollegen Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) noch einmal sehr unterschiedliche Glanzpunkte. Das überschäumende, vorwärtstreibende Titelstück kann seine Wurzeln im Gospel nicht verleugnen, kontrastiert wird es mit der schlichten und doch so tiefsinnigen Ballade »Emily«. Mit der Jobim-Komposition »Quiet Nights« (im Original »Corcovado«) demonstriert das Trio, zu welchem Feingespür es bei der Adaption der Bossa Nova fähig ist. Die ansonsten so träumerische Nummer wird hier mit rasant swingender Unbeschwertheit einer erstaunlichen Metamorphose unterzogen. Durch die Auswahl von »Sax No End« verbeugt sich Peterson vor dem europäischen Jazz: Die Komposition stammt vom belgischen Bigband-Leader Francy Boland und wird von Petersons mitreißendem, sehr muskulösem Spiel geradezu in Brand gesetzt. Zum Finale »When Lights Are Low« von Benny Carter: Über zehn Minuten gestaltet das Trio bedächtig und souverän diese versonnene Komposition, wobei Sam Jones mit seinen delikaten Begleitfiguren nochmals eine besondere Rolle zukommt.
- Track Title
- Travelin' On
- Emily
- Quiet Nights Of Quiet Stars
- Sax No End
- When Lights Are Low
Auf dem abschließenden Volume der Serie »Exclusively For My Friends« setzt Oscar Peterson mit seinen Kollegen Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) noch einmal sehr unterschiedliche Glanzpunkte. Das überschäumende, vorwärtstreibende Titelstück kann seine Wurzeln im Gospel nicht verleugnen, kontrastiert wird es mit der schlichten und doch so tiefsinnigen Ballade »Emily«. Mit der Jobim-Komposition »Quiet Nights« (im Original »Corcovado«) demonstriert das Trio, zu welchem Feingespür es bei der Adaption der Bossa Nova fähig ist.
Die ansonsten so träumerische Nummer wird hier mit rasant swingender Unbeschwertheit einer erstaunlichen Metamorphose unterzogen. Durch die Auswahl von »Sax No End« verbeugt sich Peterson vor dem europäischen Jazz: Die Komposition stammt vom belgischen Bigband-Leader Francy Boland und wird von Petersons mitreißendem, sehr muskulösem Spiel geradezu in Brand gesetzt. Zum Finale »When Lights Are Low« von Benny Carter: Über zehn Minuten gestaltet das Trio bedächtig und souverän diese versonnene Komposition, wobei Sam Jones mit seinen delikaten Begleitfiguren nochmals eine besondere Rolle zukommt.
- Clap Your Hands!
- Let The Cool Goddess Rust Away
- Over And Over Again (Lost And Found)
- Sunshine And Clouds (And Everything Proud)
- Details Of The War
- The Skin Of My Yellow Country Teeth
- Is This Love
- Heavy Metal
- Blue Turning Gray
- In This Home On Ice
- Gimmie Some Salt
- Upon This Tidal Wave Of Young Blood
- Heavy Metal (Original Version)
Kommt als LP + Flexi 7" auf limitiertem "Yellow and White Splatter on Crystal Fuchsia" Vinyl. Eine frische, kreative Neuinterpretation des Artworks des klassischen Albums anlässlich des 20-jährigen Jubiläums und einer 2025er Welttournee, die in den USA beginnt und sich über Südamerika, Europa, Asien und Australien ausbreitet. Die limitierte Deluxe-Gatefold-Vinyl-Edition verkörpert den DIY-Geist des Albums mit abziehbaren Gecko-Stickern für die eigene Kreativität, eine Bonus-Flexi 7" mit der Originalaufnahme von "Heavy Metal", und atemberaubende Splatter-Vinylscheiben in einem raffinierten Redesign, als Hommage an eine der einflussreichsten Indie-Rock-Platten aller Zeiten. Alec Ounsworth hat einige der erbaulichsten und feierlichsten Songs dieses Jahrtausends geschrieben und auf einem Album von beständiger Exzellenz versammelt, das bis heute zu Recht dafür gelobt wird, dass es die Regeln dafür, was es bedeutet, ein unabhängiger Künstler zu sein, neu auslotete. Eine berauschende Mischung aus unkonventionellem Pop und melodischem, überschwänglichem Indierock, enthielt das Album eine Reihe klassischer New-Wave-Referenzen für eine neue Generation von Musikfans. Der raue, verwahrloste Sound der Platte war ein wesentlicher Bestandteil ihres Reizes; die Zeit hat diesen Charme nur noch verstärkt.
- A1: Mystical Plosives
- A2: Aerial Troubles
- A3: Melodie Is A Wound
- A4: Immortal Hands
- B1: Vermona F Transistor
- B2: Le Coeur Et La Force
- B3: Electrified Teenybop!
- C1: Transmuted Matter
- C2: Esemplastic Creeping Eruption
- C3: If You Remember I Forgot How To Dream Pt.1
- D1: Flashes From Everywhere
- D2: Colour Television
- D3: If You Remember I Forgot How To Dream Pt. 2
Clear Vinyl[35,71 €]
"Instant Holograms On Metal Film" ist das erste Stereolab-Album seit 15 Jahren mit 13 neuen Studioaufnahmen. Eingespielt wurde das Werk von Laetitia Sadier, Tim Gane, Andy Ramsay, Joe Watson und Xavi Muñoz, mit Gastbeiträgen von Cooper Crain und Rob Frye von Bitchin Bajas, Ben LaMar Gay (Komponist/Jazz-Multiinstrumentalist), Holger Zapf (Cavern Of Anti Matter), Marie Merlet (Monade) und Molly Read, und weiteren. Die Band wird das ganze Jahr 2025 über live spielen - in Europa, Nordamerika, Südamerika und Großbritannien. Das neue Album folgt auf "Not Music" aus dem Jahr 2010, remasterte und erweiterte Neuauflagen von sieben ihrer Alben im Jahr 2019 sowie die Bände 4 und 5 der "Switched On"-Reihe, die 2021 bzw. 2022 erschienen.
- Joy When You Enter
- I’m Here Now
- First Light
- Shallows
- Where We Part
- Overhead
- Come As You Are
Bea Elmy Martin hat sich schnell zu einer der überzeugendsten Stimmen des britischen Alternative-Pop entwickelt, die Musik, bildende Kunst und Performance nahtlos miteinander verbindet und seit ihrer Debütsingle "Blue Escape" 2021 viel Kritikerlob erntet. Zwei Jahre lang arbeitete sie gemeinsam mit ihrem Partner Dominick J Goldsmith akribisch an dem Debütalbum "Under The Yew", einem intimen, atmosphärischen Statement künstlerischer Integrität. Ihre Bühnenpräsenz ist ebenso beeindruckend, ob auf der Rabbit-Hole-Bühne in Glastonbury oder als Begleitung von HÆLOS als Vorgruppe von Depeche Mode auf europaweiter Stadiontour. Beas Debüt-LP erscheint als Zweiteiler, Vol.1 kommt im Mai im umfangreichen Gatefold mit Platz für Vol.2, das sechs Monate später folgt.
– „Bea verbindet Soul-Elemente mit zeitgenössischem Pop zu einem Hybrid-Mix, der einen sofort in süße Ekstase versetzt.“ – Wonderland Magazine
– „Die Art und Weise, wie sie die Energie um ihren ruhigen Gesang herum aufbaut, zeugt von wahrem Verständnis und Talent.“ – Jack Saunders, BBC Radio 1
re-release Refused ist eine schwedische Hardcore-Punk-Band, die im Januar 1992 aus der Band Step Forward entstand. Sie löste sich am 6. Oktober 1998 nach einem vorerst letzten Konzert auf. 2012 gab es eine kurze Reunion. Heute gelten Refused als ein zentraler europäischer Vertreter dieses Genres, doch in den Neunzigerjahren wurde der Formation nicht die Aufmerksamkeit zuteil, die ihr gebührt hätte. Soundtechnisch orientierten sich die Schweden anfangs stark an Vorbildern wie den Gorilla Biscuits, griffen aber auch auf Elemente aus dem Metal und Rock zurück. So enthielt ihr erstes Demo zum Beispiel auch eine Coverversion des AC/DC-Klassikers "Back In Black". 1994 veröffentlichte die anfängliche Straight-Edge-Band ihr Debütalbum "This Just Might Be The Truth" beim Label Startracks, das nun auch dessen Nachpressung mit dem Original-Artwork besorgte.
- FM 99: 00 Dub Manifest
- Ekhi Eder
- Bere-Bar
- Itaka Berriro
- Gizon Armatuak
- Big Beñat
- Mendebaldarketa
- Diru Espainol Zikina
- Radical Chic
- Irudikeriak
- Big Beñat Javi P3Z Remix
- Big Beñat I Xabi Pery Remix
- FM 99: 00 Dub Manifest Rude Remix
Ein großartiges Album des baskischen Musikpioniers Fermin Muguruza, ehemals Mitglied der großartigen Bands Negu Gorriak und Kortatu, das ursprünglich im Jahr 2001 erschien.Fermin Muguruza hat auf diesem Album einen Schritt in Richtung der Musik seines guten Freundes Manu Chao gemacht, und das zahlt sich aus mit einem Stil, der den Geschmack von Manus Musik teilt, aber dennoch eigenständig bleibt und Groove, Spannung und vor allem Intelligenz bietet. Reggae/Ragga/Dub und mehr, mit einem fast Ska-artigen Touch. Die Texte sind alle in der historischen baskischen Sprache Euskera, der ältesten in Europa, mit hilfreichen Übersetzungen in Französisch, Englisch und Spanisch. Die Feuilletonisten Tageszeitungen schwadronierten ausgesprochen gern vom "Soundtrack der Globalisierungsgegner", als Manu Chao mit seinem zweiten Solo-Album tourte. Eine bedauerliche Verkürzung der Tatsachen, wie nicht nur Manu Chao selbst immer wieder betonte, der den revolutionären Drive schon Mitte der 90er-Jahre für seine Band Mano Negra und sich erkannte, dass auch der dringlichste Aufruf zur Revolte seine Kraft verliert, wenn man ihn zu oft wiederholt. Eine ganz andere Schule vertritt da der Überzeugungs-Baske und tatsächliche Globalisierungsgegner Fermin Muguruza: Er wird nicht müde, gegen die imperiale Politik der weltweiten Konzerngiganten zu wettern, das Fernsehen als Instrument der Desinformation zu geißeln und an die gewalttätig-militaristischen Seiten der amerikanischen Außenpolitik zu erinnern. Dort wo Manu Chao seine Songs als Klangpostkarten von seinen musikalischen Weltumrundungen verschickt, schreibt Fermin Muguruza herbe Kampfprosa in politischen Pamphleten.
- Intro
- Parisian Thoroughfare
- Premonition
- Point Of No Return
- Back In The 60'S
- Without Regrets
- Celtic Steps
- Desert Crossing
- Last Memories Of Her
- The Acatama Experience
- On My Way To Bombay
- Still In Love
- Euphoria
- To And Fro
“The Atacama Experience” wurde von dem Jazzviolinisten Jean-Luc Ponty als eine musikalische Reise konzipiert. Diese Reise beginnt in der Einleitung mit einer Pariser Straßenszene, der dreizehn Songs folgen, die den Hörer durch verschiedene Länder, eine Reihe unterschiedlichster Impressionen und Emotionen sowie in die musikalische Vergangenheit und Gegenwart führen. Die Aufnahmen entstanden zwischen Januar 2006 und Februar 2007. In diesem Zeitraum bereiste Ponty mit seiner Band diverse Kontinente und absolvierte Auftritte in Südamerika, Europa, Russland, den USA und Indien. Zwischendurch kehrte er immer wieder nach Frankreich zurück, um die frischen Eindrücke und neuen Einsichten in Einspielungen für dieses Projekt zu verwandeln.
Jean-Luc Ponty - Geige, Keyboards, Synthesizer, Effekte
William Lecomte - Klavier, Keyboards
Philip Catherine - Gitarre (Titel 2, 5 und 12)
Allan Holdsworth - Gitarre (Titel 4)
Guy N'Sangue - Bassgitarre
Thierry Arpino - Schlagzeug
Taffa Cissé - Schlagzeug
Longevity in dance music is not option.
It is the requirement.
'Don't Stop' is the essential ethos in DJ culture, especially concerning the medium of vinyl records.
Eddie C and Keita Sano link again inside and outside Europe for 3 tracks of hard-edge, progressive Kraut and global House sound.
Don't sleep! Don't stop!
EC x KS 2025
- Intro
- Women Respond To Bass
- Freak Eyes
- Penny Rose
- Push Ups
- Kids
- 99: Bongos
- S Is For
- Rearrange
- Resist
- Kiss
- Hospital
- Soggy Newports
Yellow[25,17 €]
Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.
Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.
Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.
Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.
PEARL/NORTHERN LIGHT VINYL EDIT[21,81 €]
Die norwegische Musikerin, Künstlerin und Autorin Jenny Hval kündigt mit Veröffentlichung der Single "To Be A Rose" ihr neues Album "Iris Silver Mist" und europäische Livedates an. Benannt ist das Album nach einem Duft des Parfümeurs Maurice Roucel, über das man sagt, es rieche mehr noch als nach Silber nach Stahl, sei kalt und stechend, zugleich aber sanft und schimmernd - so als trete man früh an einem nebligen morgen aus dem Haus, der Körper noch warm vom Schlaf. Ein Parfüm mit seinen Herznoten und Akkorden teilt sich die Sprache mit der Musik. Beide reisen durch die Luft, unverkennbar und doch unsichtbar. Die Geschichte von "Iris Silver Mist" beginnt aber nicht mit Musik, sondern mit ihrer Abwesenheit. Als die Pandemie dazu führte, dass es keine Orte mehr für Livemusik gab, wurden die Gerüche von Zigaretten und Seife, der des warmen Schweißes unterm Bühnenlicht und der geteilten WCs ersetzt: durch körperloses, algorithmisches Hören zuhause. Für Hval führte das zu einem plötzlichen, seit Teenager-Zeiten eingeschlafenen Interesse an Parfum. Riechen, lesen, sammeln, schreiben - sie tauchte ab in die Welt der Düfte, während sie ihre Musik vorerst auf Eis legte. Es brauchte ein Jahr, um zu verstehen, was passiert war: Hval war auf der Suche nach einem anderen Weg, physische Nähe zu empfinden. Die Leerstelle, die die Musik hinterlassen hatte, hatte sie mit Düften gefüllt. "Iris Silver Mist" ist vielleicht auch deshalb so sinnlich, greifbar und intim - berührend wie Gerüche, Klänge und Bilder, wenn sie zusammen wirken. In einer Reihe von Performances, die Hval im letzten Jahr unter dem Titel "I want to be a machine" auf die Bühne brachte, spielte sie erstmals Songs vom kommenden Album. Sie umgab sich dabei mit Reiskochern, die die Songs in den dunstigen Duft von Reis hüllten. Die Albumkampagne mit einer solchen Liveperformance zu starten, war eine ungewöhnliche Herangehensweise. Aber es hatte auch etwas sehr Unmittelbares. Mit der Unterstreichung des physischen Elements der Musik, des Live-Aspekts an sich, brachten die Songs Hval jene Erfahrungen zurück, die ihr so lang gefehlt hatten.
Black Vinyl[21,81 €]
Die norwegische Musikerin, Künstlerin und Autorin Jenny Hval kündigt mit Veröffentlichung der Single "To Be A Rose" ihr neues Album "Iris Silver Mist" und europäische Livedates an. Benannt ist das Album nach einem Duft des Parfümeurs Maurice Roucel, über das man sagt, es rieche mehr noch als nach Silber nach Stahl, sei kalt und stechend, zugleich aber sanft und schimmernd - so als trete man früh an einem nebligen morgen aus dem Haus, der Körper noch warm vom Schlaf. Ein Parfüm mit seinen Herznoten und Akkorden teilt sich die Sprache mit der Musik. Beide reisen durch die Luft, unverkennbar und doch unsichtbar. Die Geschichte von "Iris Silver Mist" beginnt aber nicht mit Musik, sondern mit ihrer Abwesenheit. Als die Pandemie dazu führte, dass es keine Orte mehr für Livemusik gab, wurden die Gerüche von Zigaretten und Seife, der des warmen Schweißes unterm Bühnenlicht und der geteilten WCs ersetzt: durch körperloses, algorithmisches Hören zuhause. Für Hval führte das zu einem plötzlichen, seit Teenager-Zeiten eingeschlafenen Interesse an Parfum. Riechen, lesen, sammeln, schreiben - sie tauchte ab in die Welt der Düfte, während sie ihre Musik vorerst auf Eis legte. Es brauchte ein Jahr, um zu verstehen, was passiert war: Hval war auf der Suche nach einem anderen Weg, physische Nähe zu empfinden. Die Leerstelle, die die Musik hinterlassen hatte, hatte sie mit Düften gefüllt. "Iris Silver Mist" ist vielleicht auch deshalb so sinnlich, greifbar und intim - berührend wie Gerüche, Klänge und Bilder, wenn sie zusammen wirken. In einer Reihe von Performances, die Hval im letzten Jahr unter dem Titel "I want to be a machine" auf die Bühne brachte, spielte sie erstmals Songs vom kommenden Album. Sie umgab sich dabei mit Reiskochern, die die Songs in den dunstigen Duft von Reis hüllten. Die Albumkampagne mit einer solchen Liveperformance zu starten, war eine ungewöhnliche Herangehensweise. Aber es hatte auch etwas sehr Unmittelbares. Mit der Unterstreichung des physischen Elements der Musik, des Live-Aspekts an sich, brachten die Songs Hval jene Erfahrungen zurück, die ihr so lang gefehlt hatten.
Mit einem Dutzend wilder und gefeierter Alben seit Daemon Qui Fecit Terram (1996) praesentiert Hate mit dem dreizehnten Album Bellum Regiis ein noch kuehneres und aggressiveres Klangbild als je zuvor. Die neun Songs von Bellum Regiis zeigen, wie Saenger und Gitarrist ATF Sinner, Gitarrist Domin, Schlagzeuger Nar-Sil und Bassist Tiermes einen modernen Sound mit unheimlicher Atmosphaere und Tiefe formen. Produziert wurde das Album von David Castillo (Candlemass, Carcass, Dark Tranquility, Katatonia) in den Grondahl Studios in Stockholm. Textlich ist Bellum Regiis ein persoenlicheres, mehr auf die Menschheit fokussiertes Album als Rugia. Die Songs, so Gruendungsmitglied Sinner, sind eine aktuelle klangliche und visuelle Auseinandersetzung mit dem "Kampf um Macht und allem, was damit einhergeht."Hate, gegruendet 1990 in Warschau, wird als "Inbegriff von Konstanz" gefeiert und als "glatte und praezise Death-Metal-Maschine" gelobt. Seit dem 2017er Album Tremendum hat sich die Band thematisch auf die Natur und ihre Mysterien konzentriert. Wie Sinner erklaert: "Egal ob die Natur in uns, um uns herum oder aus der Ferne betrachtet - die daraus gewonnenen Perspektiven und ihre Verbindung zu verschiedenen uebergeordneten Themen haben jedes Album gepraegt." So behandelte etwa Auric Gates of Veles (2019) den Tod - insbesondere die slawische Sichtweise darauf. Sechs Jahre spaeter widmet sich Bellum Regiis der Menschheit selbst und der Frage, warum wir als Wesen so tief durch Konzepte wie Macht, Reichtum, Ruhm und Glauben motiviert sind. Das zentrale Thema ist der Kampf um Macht und alles, was damit verbunden ist.Daher auch der Albumtitel Bellum Regiis, was uebersetzt "Krieg der Koenige" oder "Koeniglicher Krieg" bedeutet. Sinner stellt sich die grossen Fragen rund um Macht - macht uns deren Erreichung abartig oder sind wir es von Natur aus? Der Titelsong bildet das Leitmotiv des Albums. "Als Song besitzt Bellum Regiis sowohl eine tiefe Melancholie als auch eine gewisse Erhabenheit", sagt Sinner. "Der Gesang von Eliza Sacharczuk (eine bekannte Saengerin und Gesangslehrerin, die ein ganzheitliches Kunstzentrum in Bialystok leitet) verleiht dem Lied ein starkes Zeitgefuehl. Ob das nun Nostalgie, Rueckblick, Reue oder Vorbereitung auf die Zukunft ist, liegt im Auge des Betrachters. Diese Kriege, diese Kaempfe gibt es seit Anbeginn unserer Existenz", erklaert der Frontmann. "Ob sie sinnlos sind oder nicht, sie sind Narben auf unserer eigenen Natur."Verkaufsargumente/Treiber (Karriere-Highlights/Fakten/Marketing-Infos):- HATE ist seit mehr als 25 Jahren eine feste Groesse im slawischen Black/Death Metal- Bellum Regiis wurde von David Castillo (Candlemass, Carcass, Dark Tranquility, Katatonia) in den Grondahl Studios in Stockholm produziert- HATE haben mehrfach durch Europa, Nordamerika, Asien und Australien getourt und auf zahlreichen Metal-Festivals weltweit gespielt- Nordamerika-Tour im Fruehjahr 2025 bestaetigt - als direkter Support von Belphegor; weitere US-Tour fuer 2026 geplant- Europatour mit Venom Inc. fuer 2025 bestaetigt; zusaetzliche Europatour in Planung fuer 2026- Tour durch Lateinamerika fuer Oktober 2025 bestaetigt- Hochwertiges Musikvideo zur ersten Single "Iphigenia" verfuegbar- Erhaeltlich auf allen digitalen Plattformen
- Aria: Aus Liebe Will Mein Heiland Sterben (Arr. Anderson & Roe For 2 Pianos)
- No. 1, Décrets Indolents Du Hasard
- No. 10, Herzlich Tut Mich Verlangen Ii (Arr. Mandyczewski For Piano 4 Hands)
- I. Valse Lente . Berceuse (Arr. Sandr For Piano 4 Hands)
- No. 5, Schmücke Dich, O Liebe Seele
Lucas und Arthur Jussen gehören zu den gefragtesten Klavierduos unserer Zeit. Die niederländischen Geschwister gelten dank ihrer internationalen Karriere mittlerweile zu den großen Aushängeschildern der Klassik in ihrem Heimatland. Ihr neues Projekt Cantus/Rêve ist nun die Kulmination ihrer Arbeit der letzten Jahre: es vereint die beiden bislang nur digital veröffentlichten Alben ”Cantus” - mit Kompositionen von Brahms, Bach und Arvo Pärt - und ”Rêve” - mit Stücken von Debussy, Hahn und Koechlin - erstmals im physischen Format. Die wunderschöne Gatefold-LP mit sechs Tracks pro Seite zieren Schwarz-Weiß Fotos des Geschwisterduos. „Diese Musik strahlt so viel Vertrauen und Frieden aus, und wir hoffen, ihr schätzt sie genauso wie wir“, sagen Lucas und Arthur. Zu den Höhepunkten ihres gefüllten Konzertkalenders 2024/25 gehören Auftritte mit dem Konzerthausorchester Berlin, Bamberger Symphoniker, Dresdner Philharmonie, sowie eine anschließende Europatournee mit dem Gewandhausorchester. ”Die beiden Niederländer sind großartige Klangerzähler, sie schlagen mit ihrem Sinn für Licht-und-SchattenWirkungen die Zuhörer in ihren Bann. ” - Der Tagesspiegel
- Kick A Hole In The Sky
- Breaking Down
- Raise My Voice
- We're Coming Home
- Inside Out
- I Believed In You
- Dedication
- What The Hell
- Oh Carl
- Walker Needs A Hug
- Water And Plastic (What Went Wrong)
- Dogs On The Run
- To The Punx
- Shane Mcgowan Shot Me Down
- Pills And Capitalism
Jubiläums-Reissue! Die Schwedischen Punkfolker hauten 2015 mit ihrem zweitem Album 15 dermaßen geile Melody-Kracher raus, das es nur so eine wahre Freude ist! The Sensitives kombinieren Folk, Punk, RnR / Billy teilweise mit Country- und Offbeat-Elementen zu einem wilden Mix, bei dem sowohl live als auch auf Platte sofort der Funke überspringt! Vom Geheimtipp mit unzähligen DIY Pub- & Clubshows in ganz Europa, wechseln die Schweden mit ihrem Album Dogs on the Run jetzt auf die Überholspur, schon der Opener "Kick a hole in the sky" stimmt auf die weiteren 40 Minuten vortrefflich ein nd mit "To the Punx" schafft das Trio nebenbei eine Szenehymne, die sich gewaschen hat! Der charismatische Gesang von Paulina & Martin verbunden mit einem abwechslungsreichen Songwriting zwischen schnellen Pogo-Tracks und coolen Mid-Tempo Ohrwürmern zieht sich dann auch durchs ganze Album! Das hat mehr als nur Charme, ist verdammt authentisch und der Funke springt sofort über! Man kann ohne Übertreibung sagen, dass The Sensitives eine absolute Ausnahmeband sind!! Für wen Dropkick Murphys, Gaslight Anthem oder Baboon Show keine Fremdwörter sind, für den ist diese Scheibe wie gemacht! Mehrfarbiges Vinyl!
- A1: La France Nouvelle
- A2: In Brightest Black
- A3: Tomorrow We Live
- A4: Food For Powder
- A5: Ad Vindicta
- A6: By Tradition
- B1: Dannazione
- B2: Bring Me The Head Of Romanez
- B3: The Western Wall
- B4: White Flags
- B5: Jupiter
- B6: Mar'yana
- B7: Men Against Time
- B8: Herculaneum
A Man Against Time...
Die Schatten des Krieges verdunkeln Europa. Die 20er Jahre des neuen Jahrtausends erwecken beklemmende Erinnerungen an jene Zwischenkriegszeit einhunderte Jahre zuvor, aus der unweigerlich der Zweite Weltkrieg entstand. Nun steht die Ukraine in Flammen, täglich bedrängt von russischen Angriffen. Und Europa ist zerrissen in diesem Konflikt, der oft nur wie der Vorbote eines viel größeren Katastrophe wirkt.
Jerome Reuter hat mit seiner Band ROME die Musik als Mittel gewählt, Europas Schicksal zu kommentieren und zu verarbeiten. Seit 2005 schreibt er Lieder und Konzeptalben, die sich den Schlüsselmomenten der Geschichte widmen, ihre Mythen und Narrative reflektieren und kommentieren. Dabei behandelt er historische Themen aus einer künstlerischen Distanz, dekonstruiert Ereignisse und Ideologeme, betrachtet sie aus unterschiedlichsten Perspektiven und gibt sie uns als Frage zurück. Er wird vom mal melancholischen, mal wütenden Zeitzeugen zum teilnehmenden Beobachter, aus dessen individualsubjektiver Sicht die Dinge unmittelbar mit Pathos aufgeladen erscheinen. Mit ROME sollen wir erkennen, beobachten, erschauern und erschrecken, aber auch neu erstrahlen: "We walk in brightest Black towards the Sun".
Reuters Songwriting gleicht oft einer Reise, auf der sich visuelle Eindrücke mit persönlichen Gesprächen mischen. Als lese man in seinem Tagebuch nach einem turbulenten Tag, der persönlich reflektiert und schließlich in ikonische Metaphern gegossen wird. "Civitas Solis" soll ausdrücklich nicht als Konzeptalbum verstanden werden, wie wir es zuvor so oft von ROME erleben durften. Immer schien sich Reuter ganz jenen Themen zu verschreiben, ging in emotionaler Hingabe und Identifikation auf, nur um dann wieder Distanz einzunehmen, um das Geschehen aus einer neuen Perspektive und in anderem Licht zu betrachten.
Jerome Reuter ist ein Suchender auf den verschlungenen Wegen der Geschichte, getrieben von einer Sehnsucht nach Europa, dem Mythos, der Utopie - zwischen aufgeklärtem Manifest und irrationaler Festung. Als zentrale Metapher dient ihm diesmal Civitas solis, der "Sonnenstaat" aus der utopischen Schrift des Dominikaners Tommaso Campanella (1623). Darin wird der wirtschaftliche und politische Aufbau eines idealen Staates imaginiert - eine der ersten gesellschaftlichen Utopien. In der Welt von ROME kann dieses Modell höchst ambivalent gelesen werden, denn Reuter bewegt sich von jeher assoziativ zwischen Anarchismus und Traditionalismus.
Stilistisch bedient sich ROME auf "Civitas Solis" einer ungewöhnlichen Bandbreite - angelegt zwischen der Liedermacherkunst von Jacques Brel, Leonard Cohen und Townes van Zandt, kalten Dark Wave-Akkorden und akzentuierten Akustikgitarren. Das Wechselbad aus martialischen Hymnen und introspektiven Balladen kehrt zu zahlreichen Schlüsselmomenten aus zwanzig Jahren Bandgeschichte zurück und wie alle ROME-Alben wirft es vor allem Fragen auf. Provozierende Fragen. Was wird unsere Zukunft bringen? Und was bedeutet das für Europa? Uns bleibt nichts übrig, als in die Fern blicken, "standing on the Western Wall". Jerome Reuter ist ein "Man against Time" und mit ihm bezeugen wir den Sturm.




















