*2025 RE-PRINT - Originally issued in 2013 ** ** No advertisements **
Wax Poetics takes you on a voyage through the music cosmos — from disco’s heyday to the underground scenes that gave birth to house, techno, and hip-hop.
We explore the rise, fall, and rebirth of disco, the backlash that tried to bury it, and the resilient Black and queer communities who kept the scene alive. From Nile Rodgers and Gino Soccio to De La Soul, Slum Village, J Dilla, and Teddy Riley’s genre-blurring New Jack Swing — this issue maps the interstellar lineage of dance music.
Limited
Mit Goldene Ratio liefert CR7Z sein fünftes Studioalbum – eine kraftvolle Symbiose aus Tiefgang, Technik und künstlerischer Reife. Der Ausnahme-Rapper bleibt seinem einzigartigen Stil treu und setzt neue Maßstäbe in Sachen Conscious Rap und lyrischer Präzision.
Ob als limitierte Fanbox, auf CD oder als edle Vinyl-Version – Goldene Ratio ist mehr als nur ein Album: Es ist ein Statement.
Ab September geht CR7Z mit dem neuen Werk auf große Tour und bringt die Goldene Ratio direkt zu seinen Fans auf die Bühne.
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Mark "Shaboom" Bell's classic Mecca Funk album is best known for its standout cut 'Woman Cry' and it is that fan-fav which gets pressed up here with three fresh reworkings. The classic cut famously opens Andrew Weatherall's iconic Heavenly Social DJ mix and is ripe and ready for these bold reinterpretations from Ricardo Villalobos, DJ Sneak, and Spatial Awareness. Villalobos transforms the 1999 original into a deep, hypnotic journey full of his signature minimal textures, while Sneak delivers a bass-heavy, dub-soaked house bomb made for peak-time floors. Rounding things out, Spatial Awareness offers a respectful yet electrified remix imbued with some fresh sonic flair.
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„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.
Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina
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Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden.Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
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Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden.Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
"Cutthroat ist eine wilde Fahrt. Es ist für den unerfahrenen Fahrer. Für denjenigen, der einfach nur schnell fahren will, ohne einen anderen Grund als den, dass es Spaß macht. Es wird von Hunger angetrieben. Hunger nach etwas Besserem. Nach etwas, von dem man einem gesagt hat, dass man es nicht verdient. Es ist instinktiv. Es ist roh. Es ist kompromisslos. Es ist die Person, die unangekündigt auf der Party auftaucht. Denn wenn du am Boden liegst, gibt es nur einen Weg - nach oben. Wenn du nichts hast, hast du nichts zu verlieren." - shame "Cutthroat" ist shame in seiner besten Form. Das neue Album mit Grammy-Preisträger John Congleton am Ruder ist unerbittlich, aufgemotzt und überladen. Es ist genau da, wo man shame haben möchte. "It's about the cowards, the cunts, the hypocrites", sagt Sänger Charlie Steen und ergänzt: "Seien wir ehrlich, von denen gibt es im Moment eine Menge." Die fünf Freunde aus Kindertagen - Charlie Steen, die Gitarristen Sean Coyle-Smith und Eddie Green, Bassist Josh Finerty und Schlagzeuger Charlie Forbes - sind noch in ihren Zwanzigern und haben shame exponentiell wachsen lassen, mit ehrgeizigen klanglichen Ideen und den technischen Möglichkeiten, sie umzusetzen. shame haben sich mit ihren legendären Liveshows und drei von der Kritik gefeierten Alben bereits mehrfach bewährt und waren bereit, mit "Cutthroat" ein neues Ground Zero zu schaffen. "Hier geht es darum, wer wir sind", sagt Steen. "Unsere Live-Shows sind keine Performance-Kunst - sie sind direkt, konfrontativ und roh. Das war schon immer der Kern von uns. Wir leben in verrückten Zeiten. Aber es geht nicht um 'Armes Ich'. Es geht um 'Fick dich'." Entscheidend für diese aufrüttelnde neue Sichtweise war Produzent John Congleton (St. Vincent, Angel Olsen). Von ihrem ersten Treffen an wurde Congletons "No-Bullshit"-Herangehensweise zu einer treibenden Kraft, um die Ideen der Band zu optimieren. Das Album ist durch und durch von shames typischen Sinn für Humor geprägt und nimmt sich der großen Themen unserer Zeit an und spielt fröhlich mit ihnen. Mit Trump im Weißen Haus und shame in den Salvation Studios in Brighton, werfen sie einen gnadenlosen Blick auf Themen wie Konflikte und Korruption, Hunger und Begehren, Lust, Neid und den allgegenwärtigen Schatten der Feigheit. Auch musikalisch spielt die Platte mit neuen Ideen, die ins Herz gehen. Coyle-Smith, der auf Tournee zum Spaß elektronische Musik macht, hatte die Loops, die er herstellte, zuvor als etwas anderes betrachtet als das, was er für shame schrieb. Dann wurde ihm klar, dass sie das vielleicht gar nicht sein müssen. "Diesmal konnte man alles verwenden, wenn es gut klang und man es richtig machte", sagt er. Die erste Single und der Titeltrack von "Cutthroat" greifen diese Idee auf und machen daraus den vielleicht besten Song, den shame je auf Band gebracht haben. Es ist ein Knäuel kaum zu bändigender Attitüde, verpackt in drei Minuten Indie-Dancefloor-Hedonismus. Er führt auch meisterhaft in die lyrische Perspektive des Albums ein: eine, in der selbstsichere Arroganz und tiefe Unsicherheit zwei Seiten der gleichen Medaille sind. "Ich habe viele Stücke von Oscar Wilde gelesen, in denen sich alles um Paradoxe dreht", erklärt Steen. "In 'Cutthroat' geht es um diese ganze Idee aus 'Lady Windermere's Fan': 'Das Leben ist viel zu wichtig, um ernst genommen zu werden'." Auch diese freche Selbsterkenntnis ist wichtig. So sehr shame die Seifenblasen des Getöses und des Egos zerplatzen lassen wollen und uns ermutigen, in den Spiegel zu schauen und uns zu fragen: "Wer den ersten Stein wirft...", so sehr verstehen sie auch, dass das Leben im Grunde genommen oft lächerlich ist. Das Ergebnis ist ein Album, das in den Idiosynkrasien des Lebens schwelgt, eine Augenbraue hochzieht und die unangenehmen Fragen stellt, die so oft taktvoll übergangen werden. Aber die einzige Antwort, die "Cutthroat" mit durchschlagendem Erfolg gibt, ist, dass shame im Moment nie besser klangen.
"Cutthroat ist eine wilde Fahrt. Es ist für den unerfahrenen Fahrer. Für denjenigen, der einfach nur schnell fahren will, ohne einen anderen Grund als den, dass es Spaß macht. Es wird von Hunger angetrieben. Hunger nach etwas Besserem. Nach etwas, von dem man einem gesagt hat, dass man es nicht verdient. Es ist instinktiv. Es ist roh. Es ist kompromisslos. Es ist die Person, die unangekündigt auf der Party auftaucht. Denn wenn du am Boden liegst, gibt es nur einen Weg - nach oben. Wenn du nichts hast, hast du nichts zu verlieren." - shame "Cutthroat" ist shame in seiner besten Form. Das neue Album mit Grammy-Preisträger John Congleton am Ruder ist unerbittlich, aufgemotzt und überladen. Es ist genau da, wo man shame haben möchte. "It's about the cowards, the cunts, the hypocrites", sagt Sänger Charlie Steen und ergänzt: "Seien wir ehrlich, von denen gibt es im Moment eine Menge." Die fünf Freunde aus Kindertagen - Charlie Steen, die Gitarristen Sean Coyle-Smith und Eddie Green, Bassist Josh Finerty und Schlagzeuger Charlie Forbes - sind noch in ihren Zwanzigern und haben shame exponentiell wachsen lassen, mit ehrgeizigen klanglichen Ideen und den technischen Möglichkeiten, sie umzusetzen. shame haben sich mit ihren legendären Liveshows und drei von der Kritik gefeierten Alben bereits mehrfach bewährt und waren bereit, mit "Cutthroat" ein neues Ground Zero zu schaffen. "Hier geht es darum, wer wir sind", sagt Steen. "Unsere Live-Shows sind keine Performance-Kunst - sie sind direkt, konfrontativ und roh. Das war schon immer der Kern von uns. Wir leben in verrückten Zeiten. Aber es geht nicht um 'Armes Ich'. Es geht um 'Fick dich'." Entscheidend für diese aufrüttelnde neue Sichtweise war Produzent John Congleton (St. Vincent, Angel Olsen). Von ihrem ersten Treffen an wurde Congletons "No-Bullshit"-Herangehensweise zu einer treibenden Kraft, um die Ideen der Band zu optimieren. Das Album ist durch und durch von shames typischen Sinn für Humor geprägt und nimmt sich der großen Themen unserer Zeit an und spielt fröhlich mit ihnen. Mit Trump im Weißen Haus und shame in den Salvation Studios in Brighton, werfen sie einen gnadenlosen Blick auf Themen wie Konflikte und Korruption, Hunger und Begehren, Lust, Neid und den allgegenwärtigen Schatten der Feigheit. Auch musikalisch spielt die Platte mit neuen Ideen, die ins Herz gehen. Coyle-Smith, der auf Tournee zum Spaß elektronische Musik macht, hatte die Loops, die er herstellte, zuvor als etwas anderes betrachtet als das, was er für shame schrieb. Dann wurde ihm klar, dass sie das vielleicht gar nicht sein müssen. "Diesmal konnte man alles verwenden, wenn es gut klang und man es richtig machte", sagt er. Die erste Single und der Titeltrack von "Cutthroat" greifen diese Idee auf und machen daraus den vielleicht besten Song, den shame je auf Band gebracht haben. Es ist ein Knäuel kaum zu bändigender Attitüde, verpackt in drei Minuten Indie-Dancefloor-Hedonismus. Er führt auch meisterhaft in die lyrische Perspektive des Albums ein: eine, in der selbstsichere Arroganz und tiefe Unsicherheit zwei Seiten der gleichen Medaille sind. "Ich habe viele Stücke von Oscar Wilde gelesen, in denen sich alles um Paradoxe dreht", erklärt Steen. "In 'Cutthroat' geht es um diese ganze Idee aus 'Lady Windermere's Fan': 'Das Leben ist viel zu wichtig, um ernst genommen zu werden'." Auch diese freche Selbsterkenntnis ist wichtig. So sehr shame die Seifenblasen des Getöses und des Egos zerplatzen lassen wollen und uns ermutigen, in den Spiegel zu schauen und uns zu fragen: "Wer den ersten Stein wirft...", so sehr verstehen sie auch, dass das Leben im Grunde genommen oft lächerlich ist. Das Ergebnis ist ein Album, das in den Idiosynkrasien des Lebens schwelgt, eine Augenbraue hochzieht und die unangenehmen Fragen stellt, die so oft taktvoll übergangen werden. Aber die einzige Antwort, die "Cutthroat" mit durchschlagendem Erfolg gibt, ist, dass shame im Moment nie besser klangen.
Saint Etienne kündigen mit 'International' ihr 13. und zugleich letztes Studioalbum an, das am 5. September 2025 bei Heavenly Recordings erscheint. Nach 35 Jahren Bandgeschichte, unzähligen Stilwechseln und Projekten jenseits der Musik ziehen Sarah Cracknell, Bob Stanley und Pete Wiggs damit einen Schlussstrich unter ihr gemeinsames Schaffen im Studio. International ist ein stilistisch vielseitiges Album, das von langjährigen Weggefährten, Heldinnen und Freundinnen mitgestaltet wurde – darunter Confidence Man, Vince Clarke, Erol Alkan, Paul Hartnoll (Orbital) und Nick Heyward. Die Songs spiegeln sowohl den nostalgischen Rückblick als auch die ungebrochene kreative Neugier der Band wider. Mit dem bewegenden Abschlusstrack Last Time verabschiedet sich das Trio endgültig von seinen Fans – aufrichtig, wehmütig und voller Wärme.
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Saint Etienne kündigen mit 'International' ihr 13. und zugleich letztes Studioalbum an, das am 5. September 2025 bei Heavenly Recordings erscheint. Nach 35 Jahren Bandgeschichte, unzähligen Stilwechseln und Projekten jenseits der Musik ziehen Sarah Cracknell, Bob Stanley und Pete Wiggs damit einen Schlussstrich unter ihr gemeinsames Schaffen im Studio. International ist ein stilistisch vielseitiges Album, das von langjährigen Weggefährten, Heldinnen und Freundinnen mitgestaltet wurde – darunter Confidence Man, Vince Clarke, Erol Alkan, Paul Hartnoll (Orbital) und Nick Heyward. Die Songs spiegeln sowohl den nostalgischen Rückblick als auch die ungebrochene kreative Neugier der Band wider. Mit dem bewegenden Abschlusstrack Last Time verabschiedet sich das Trio endgültig von seinen Fans – aufrichtig, wehmütig und voller Wärme.
Matthias, head of Superluminal Recordings and parties in Berlin, offers the second Delicate Bloom. Four versatile, forward-thinking acidic analogue mutations to soundtrack to late-night drives.
Follows cult EPs for CABARET, Faciendo, Craigie Knowes and Art Of Dark and plays from selectors including Jane Fitz, DJ Masda and Desyn.
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JayWood - the nom de plume of Jeremy Haywood-Smith - is embracing new pastures having moved his music-making from Winnipeg, Manitoba to Montreal, and his new album Leo Negro chimes with a different tone as it looks to reconnect the self and grapple with one's identity. Marking a moment of meaningful change where controlled chaos takes the lead, it philosophises on what it truly means to be an experimentalist building a multi-faceted world where genre is infinite through sounds braver, more playful, and truthful than he's dared deliver before. Despite its astute sampling with layers of twists and turns, Leo Negro doesn't showboat but roars in the presence of vulnerability as it considers one's absolutes as a way of navigating the identity crisis. "Always looking for attention, I admit it, I can't help it, I'm a Leo," he reasons between vintage hip-hop scrubs on `Pistachios,' recalling a childhood need to be the centre of attention then stepping out of the spotlight as a grown-up. "Leos are confident and sure about themselves, but this record isn't that; so really, when translated, the title inspires `black confidence.' It's an uncomfortable, weird, and surreal term which bends the truth and embodies everything within." Experimenting in both life and music, Leo Negro and its first cut, `Big Tings' (feat. California, art-pop duo Tune-Yards) couldn't be further from 2023's Grow On EP and the previous year's slick LP Slingshot. Moving with flow akin to D'Angelo with Toro Y Moi textures, its twinkling intro of whirling synth and playful approach circles back to Jeremy's adolescence when he'd reverse, slow down, and speed up his favourite songs through the media player on his computer. Encouraged by his musical squad Will Grierson, Arthur Antony, Brett Ticzon, and enlisting his stylist and thrifter friends to capture the Leo Negro aesthetic, JayWood's big `in' for 2025 is collaboration, with the tight-knit crew of likeminded musical colleagues captured in session photo grins beaming from his Instagram grid. Nominated for Canada's coveted Polaris Music Prize, it'd be easy to be the cowardly lion; to rinse and repeat what's worked up to this point. But for JayWood, leaning into his natural `what if?' curiosity to make up his own rules as he goes along ("I never really knew what they were to begin with") and venture into honesty's unsafe space to seek comfort, confidence and make even greater connections, really is the only option. After all, he can't help it; he's a Leo.
Brbko, one of the UK underground’s most enigmatic artists, shares his debut album ‘BRAK VS. BRAK’ via acclaimed label Scenic Route. The release is accompanied by new focus track ‘JOGA 07’ a bold, introspective moment marking a turning point in the project’s emotional arc.
BRAK VS. BRAK is a genre-fluid meditation on life, death, and duality, using the afterlife as a metaphor for ego, rebirth, and reflection. Its title nods to an episode of Samurai Jack, where the hero confronts a darker version of himself, a fitting metaphor for Brbko’s own exploration of internal conflict. “It’s about realizing that your demons aren’t always from outside,” he says. “Sometimes they’re of your own making.”
Written across Manchester, Lewisham, Paris, and New York, the album moves through raw vulnerability and surreal visions. It opens with ‘BONSAM 2’ a raw intro tackling power, appropriation, and immortality, before ‘POWER OF 6’ reflects on clout and connection. The title track pits Brbko against his own shadow, while ‘BUZZ LIGHTYEAR’ distills ego and isolation into a dreamy freestyle. ‘DARK CLARITY’ offers bittersweet closure through minimalist production and vivid intimacy. The mood shifts with ‘JOGA 07’, where faith and lightness emerge as redemption.
Manchester-born and Lewisham-based, Brbko has quietly shaped UK underground music: from pirate radio and stage curation to collaborations with Alice Glass, Zed Bias, and Andrew Aged. GQ calls him “an essential part of underground music,” while Dazed praises him as “a stir in the contemporary grime scene.”
With ‘BRAK VS. BRAK’, Brbko delivers his most personal and expansive work to date.
I H8 Camera is the improvisation collective of ‘Master of Ceremonies’ Rudy Trouvé who, for more than 15 years now, has been leading an ever-changing line-up of absolute top-notch musicians through an insane adventure across rock, jazz, folk, krautrock, no wave, post-punk...boundless improvisation starting from a few brief pointers...innovative, contrary, abrasive and often very brilliant.
This double album was recorded during a 5 day residency at the famous club L’Archiduc in Brussels with a killer line up of Rudy Trouvé (Guitar, vocals) Stef Kamil Carlens (Bass, vocals), the late and dearly missed Matt Watts (Vocals), Teun Verbruggen (Drums), Teuk Henri (Guitar) and Jef Mercelis (Korg MS 10). Guest appearances by a.o. Roland Van Campenhout (Guitar) and Catherine Graindorge (Violin).
An intense and adventurous album, super hot CBGB’s vibes in Brussels!
Barbara, das sind die Brüder Henry und John Tydeman aus Brighton, inspiriert von den Popgrößen der 1970er, The Kinks, ABBA, ELO, aber auch von charmanten, exzentrischen Werken britischer Schriftsteller wie George Orwell und Harold Pinter. Ihre Songs erzählen Geschichten von seltsamen Charakteren, die vom Leben hin- und hergerissen sind. Trotz der unvorhersehbaren Texte steckt in Barbaras Musik immer ein Hauch von Spaß, Uncoolem und – am wichtigsten – Tanz. Also, kommt zum Tanzen… und bleibt für die Geschichten. Oder auch andersrum. Barbara war mit The Divine Comedy, Haircut 100 und zuletzt Paul Weller auf Tour und erhält Probs von ihnen, den Medien, und dem legendären Produzenten Steve Lillywhite (Peter Gabriel, U2, Simple Minds, XTC, Ultravox).
- "Barbara ist eine der besten Gruppen überhaupt. Live sind sie großartig und ihre Songs auch. Clever und melodisch. Die Babs sind fabelhaft!" - Paul Weller
- "Sie sind genau mein Ding ... wirklich straffes Songwriting, sehr poptastisch!" - Neil Hannon (The Divine Comedy)
- "Diese Band ist mit nichts zu vergleichen, was ich je gehört habe, und ich liebe sie!" - Steve Lillywhite
- "Barbara ist wunderbar. Ich liebe ihre Songs und ihren Humor. Wir brauchen mehr Barbara in unserem Leben!" - Chris Difford (Squeeze)
- "Haircut One Hundred liebt Barbara. Sie sind so mutig wie unsere Blechbläser! Bacharach mit Schlägern und Bällen. Wir lieben sie!" - Nick Heyward (Haircut 100)
- "Barbara ist einer der einfallsreichsten und originellsten Musik-Acts, die ich je gesehen habe Eselsjahre! Sie machen in der britischen Musikszene bereits viel Lärm, und mit ihrer wunderbaren und originellen Herangehensweise an Text und Melodie, kombiniert mit einem mitreißenden und fröhlichen Vortragsstil, ist ihr zukünftiger Erfolg in einem unvermeidlich verrückten Musikgeschäft sicher. Geht hin und seht sie euch an!" - Dean Friedman
- "Barbara ist eine wahnsinnig talentierte Band mit einem angeborenen Gespür für Melodie und Arrangement ... Der ehrgeizige Umfang und die mitreißende Unmittelbarkeit ihres Sounds lassen ihr junges Alter nicht erahnen." - Phill Jupitus (BBC)
- "So ein fröhlicher, eingängiger und faszinierender Song." John Kennedy (Radio X) über "Property-Owning Democracy"
- "Ein absoluter Killersong ... eine Pop-Symphonie im Taschenformat!" Gary Crowley (BBC Radio) über "Property-Owning Democracy"
LIMITED 200 NUMBERED COPIES (poster and stickers included)
Experience the hard and dark, electrifying electro and break vibes of The Electro Guilde VI. The sixth release in this iconic VA Electro series.
A true collector's gem, limited to just 200 numbered copies. Don't miss out, no repress ever!
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Die aus Marokko stammende und in L.A. lebende Singer-Songwriterin, Ami Taf Ra veröffentlicht ihr Debütalbum „The Prophet And The Madman“ Ende August auf Brainfeeder!
Inspiriert von Khalil Gibrans bahnbrechendem Werk, „Der Prophet“, wurde das Album von Ami Taf Ra vom legendären Saxophonisten und Komponisten Kamasi Washington produziert, mit dem sie häufig zusammenarbeitet. „The Prophet And The Madman“ ist eine zu eine Reise über elf Tracks, an denen unter anderem Ryan Porter, Miles Mosley, Brandon Coleman, Tony Austin, Taylor Graves, Cameron Graves, Ronald Bruner Jr., Allakoi Peete, Kahlil Cummings und Kamasi Washington beteiligt sind. Die LP ist ein kühnes Statement einer Sängerin, die in den Traditionen arabischer Größen wie Fairuz, Umm Kulthum und Warda verwurzelt ist und sich dennoch furchtlos auf neues klangliches Terrain begibt. Es ist ein Album, das nicht nach Antworten, sondern nach Präsenz sucht - eine Hingabe an die Reise, nicht an das Ziel.
Im Laufe ihrer Karriere hat Ami Taf Ra auf Bühnen in aller Welt gestanden und das Publikum in Dänemark, der Türkei, Marokko, Belgien, Israel, dem Libanon und Jordanien begeistert. Sie ist auf angesehenen Festivals wie dem South East Jazz Festival und dem Haarlem Jazz Festival in den Niederlanden aufgetreten, ebenso wie mit dem niederländischen Royal Metropole Orchestra in der königlichen Konzerthalle der Niederlande, dem weltbekannten Concertgebouw, und dem Dutch Blazers Ensemble. Ami Taf Ra war mit Kamasi Washington auf ausgedehnten Tourneen unterwegs und trat gemeinsam an namhaften Orten und auf Festivals in den Vereinigten Staaten auf, darunter City Winery in Boston, das Hollywood Bowl Jazz Festival und die Just Jazz Concert Series in der Mr. Musichead Gallery in Los Angeles. Darüber hinaus ist sie mit einer Vielzahl von Musiker:innen aufgetreten, darunter Posaunist Ryan Porter, Saxophonist Rickey Washington, Perkussionist Kahlil Cummings, Bassist Ben Williams, Schlagzeuger Jonathan Pinson und Pianist Jamael Dean.
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Emil Friis’ neues Album Moving Images, seine erste Soloveröffentlichung für das Klassik-Imprint 130701 des Labels FatCat, ist ein Zeugnis der menschlichen Verfassung und der Dinge, die uns als Spezies zusammenbringen. Es ist inspiriert von den Bewegungen des menschlichen Geistes und den Geschichten, die wir durch Musik, Worte, Kunst und Film teilen.
Das Album umfasst ein breites Spektrum an Instrumenten und Emotionen: düstere Kammermusikstücke wie „For Goodbyes“, bedrohliche, aber hoffnungsvoll hypnotische Ambient-Stücke wie „Zero“, sanfte Solo-Piano-Stücke wie „Dancing“, poetische und verspielte Flöten- und Synthesizer-Stücke wie „Through Air“ und spannungsgeladene, filmische Streicher-, Synthesizer- und Klavierstücke wie „An Upward Motion“.
„Moving Images“ ist auch ein gemeinsames Projekt zwischen Friis und ausgewählten Filmemachern. Jeder der 15 Albumtracks wird von einer Videoarbeit begleitet. Die Filmemacher Kevin Brooks, Shaun Hart, Morgan Jon Fox und Jonathan Meyers hatten kreative Freiheit, die Stücke zu interpretieren, die ihnen am meisten zusagten.
Das aus nur wenigen Elementen bestehende Arrangement sorgt für ein enges Zusammenspiel aus Instrumenten und Emotionen sowie der Tiefe der Texturen. Die Originalkompositionen werden auf Synthesizern, Streichern, Holzbläsern und Klavier dargeboten. Mit Beiträgen von Künstlern wie dem renommierten Streicher Davide Rossi werden sie in cineastische, moderne klassische Werke verwandelt. Die Stücke sind so voller Helligkeit, Sensibilität, Spannung und düsterer Schönheit, dass es oft den Anschein hat, als würden die Instrumente miteinander sprechen. Die Phrasen wirken manchmal einsam. An anderer Stelle schweben und fliegen sie. Trotz ihrer Kürze sind die Resultate von Wärme und Inbrunst erfüllt.
Bobby. returns to his own label Pleasure Club with his most refined work to date, an EP entitled “Before We Look Out, Let’s Look In”.
The fabric resident presents his fifth full release, this time traversing the full spectrum of surrealist house, techno & electro; the kind which has become synonymous with his journey style DJ sets. As the title suggests this record transmits a deeply introspective and personal take on modern day club music.
Melody, emotion and drama stay present throughout, with plenty of twists and turns along the way. With glimmers of early 00’s minimal, cosmic synthwave-style EBM and razor sharp electro, it is a record which references the past, but presents it updated and ready for dance floors of the future.
With a debut album in the works for the end of the year, this release acts as an exciting precursor and marks a new chapter in the artists career.
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Das bisher unveröffentlichte Junior Murvin Album, produziert von King Jammy, erblickt endlich das Licht der Welt. Rare Singles und eine Menge bisher unveröffentlichter Tracks machen „Cool Down The Heat“ zu einem unverzichtbaren Begleiter von Junior Murvins kultigen Lee ‚Scratch‘ Perry-Aufnahmen. Zu den neu entdeckten Perlen gehört auch, dass Junior Murvin seine beiden charakteristischen Songs ‚Police and Thieves‘ und ‚Cool Out Son‘ wieder aufgreift und sie in echter Waterhouse-Manier festhält.
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Spiritual Soul ist das nächste Ziel auf der Reise der Eccentric Soul Serie und bietet einen seltenen Groove mit einem transzendenten, introspektiven Flair. Gespickt mit üppigen Bläserarrangements und verankert durch warme, reflektierende Rhythmen, kanalisiert diese Compilation den meditativen Puls einer spirituellen Seele. Ein solider Begleiter für die stille Kontemplation - ob Sie nun in eine Sonntagslektüre vertieft sind oder durch die stillen Predigten der Natur wandern.
LTD Clear Vinyl
Nach der limitierten EP "The Grand Designer" im Juni 2025, präsentiert Adrian Sherwood nun mit "The Collapse Of Everything" sein brandneues Werk, gleichzeitig sein erstes Soloalbum seit 13 Jahren und das vierte seiner langen Karriere. Auf diesem sorgfältig konzipierten Album lotet der Meisterproduzent und Mixologe mit seinem stets experimentierfreudigen Sound neue Grenzen aus. Obwohl die Musik auf "The Collapse Of Everything" von einem natürlichen Gespür für Dub geprägt ist, überschreitet sie fliessend Genregrenzen und vereint nahtlos verschiedenste Einflüsse, die Sherword in seinem Leben gehört und produziert hat. An den Aufnahmen beteiligt waren einige seiner langjährigen Mitstreiter wie Doug Wimbish (Living Color, The Sugar Hill Gang, Tackhead), Mark Bandola (The Lucy Show), Ivan "Celloman" Hussey, Alex White (Primal Scream, Fat White Family) und Chris Joyce (The Mothmen). Desweiteren flossen Beiträge der jüngst verstorbenen On-U-Legenden Keith LeBlanc (Sugarhill Gang, Tackhead) und Mark Stewart (Pop Group) ein.
Adrian Sherwood war in den letzten Jahren sehr beschäftigt mit Kollaborationen mit anderen Künstlern, von Remixarbeiten für Popkünstler wie Halsey, über von der Kritik gefeierten Full-Length-Dub-Rekonstruktionen für die Indierock-Titanen Spoon und Panda Bear & Sonic Boom, bis zur Produktion gefeierter Alben für die Reggae-Ikonen Lee "Scratch" Perry und Horace Andy am Ende ihrer Karriere ("Midnight Rocker" wurde vom Guardian zum weltweiten Album Nr. 1 des Jahres 2022 gekürt). Was bedeutet, dass Sherwood seit "Survival & Resistance", das fast auf den Tag genau vor 13 Jahren erschien, kein Album mehr als Solokünstler herausgebracht hat.
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Hätt ich dich heut erwartet, hätt ich Tür zu gemacht - Wenn alle Stricke reißen, macht"s wie Theilen: Niederbrennen Weitermachen Was nach DIY klingt, soll auch DIY sein. Die Punkband vom Niederrhein, deren Mit- und Ohneglieder ganz konstruktiv aus Düsseldorf UND Köln kommen, präsentieren in gewohnt destruktiver Manier ihr Debüt-Album Niederbrennen Weitermachen. Die Texte sind deutsch, das Weltuntergangsgefühl kennt keine Ländergrenzen. Aufgenommen und abgemischt wurde das Ganze im Sommer 2024 von Hütte (Fantom Studio Ost) in Hannover, der Stadt mit dem gewissen Nichts. Das Mastering übernahm Marvin vom Tide Studio in London. Auf der Platte geht es meist politisch zu, beispielsweise in der Debüt-Single Hadamar, die von der NS-Tötungsanstalt im gleichnamigen Ort handelt, oder der Fuck-Fast-Fashion-Hymne Rana Plaza. In Dorfmatratze wird gegen die Doppelmoral heteronormativer Vorstellungen davon angebrüllt, wer mit vielen Menschen schlafen darf und wer nicht (Spoiler: Frauen*), und worum es bei Kein Freund Kein Helfer geht, kann sich wohl jede/r vorstellen. Dass der Humor trotz allem noch nicht ganz verloren ist, zeigen Songs wie Autobahnkirche, Tür zu oder Brautstrauß. Ein veganes 8-Bit-Sahnehäubchen wurde auch versteckt, und zwar in Form eines "Tür zu"-Remixes von the one and only Kem Trail. Bei Bike Punx darf sogar gute Laune aufkommen, aber bitte nur kurz. Wer Bock auf eingängigen Punk mit ein bisschen Schnörkeln und Emo-Vibes hat, der ist bei Theilen richtig abgebogen.
The "Oganesson Remixes EP" follows the 2025 release of "Oganesson", which was the first new song released by Tortoise since 2016. The EP includes the original version of "Oganesson" alongside five new remixes of the track created by collaborators and friends of the band, including poet and activist Saul Williams, prolific mastering engineer Heba Kadry, Black Keys drummer Patrick Carney, indie music icons Broken Social Scene, and International Anthem labelmate Makaya McCraven. The "Oganesson Remixes EP" is released ahead of a new album by Tortoise, which will be released in fall 2025 via International Anthem.
Within the nine carefully composed tracks of Young Bones, Mel D’s characteristic voice stands out in all its facets, varying from fragile to powerful, haunting to playful, but most of all soulful. With a voice that’s both extraordinarily clear and melancholic, Mel D is something surprisingly rare: a singer whose artistic expression goes beyond the mere use of her voice. On Young Bones, Mel D uses contemporary figures, rephrasing them into timeless formulas. Her unique musical language embodies references to genres like Indie or Alternative. In other moments, her sound leans baroque, then jazzy, soulful, and contemplative. Each song represents an ode to being connected: to the world, other people, and most of all to the beauty of music. Mel D draws her inspiration from struggles felt in the current world climate: “I have felt overwhelmed by the world we live in and its countless challenges,” said Mel D. “As if we’re all a bit directionless in our own lives.” Nevertheless, Mel D uses her musicality as a tool for resistance - using it to transform sadness and anger into creativity, and to give world-weariness a voice that seduces, comforts, and inspires. On Young Bones, Mel D sings us to a place where we might find hope - with songs rooted in concern, solidarity, humanness, and empowerment, inviting the listener to lean into those feelings. Bring the Witches Back, a hymn to witchcraft, is a quiet song that summons the return of witches with feminist urgency, for more love and magic to open ourselves towards each other and the world. Soft, a soulful song with a tender melody, gently lulls the listener into an in-between dimension, full of opportunities. Meanwhile, in the coming-of-age ballad, Slowly Growing, she raises questions about belonging and identity, pointing directly at our emotional core. Where Do You Look When It Hurts? speaks to the sensation of exhaustion and emptiness, offering musical warmth and a sense of community in moments of lethargy. Finally, listening to the album, one always feels in good company. Playfully working in folk and electro-pop elements, Mel D takes us on a ride toward love and a sense of belonging, particularly on the track We win. Young Bones was recorded in Zurich and Paris with two outstanding producers of our times: Renaud Letang, who has previously collaborated with Feist, Chilly Gonzales or Lianne La Havas, and Dino Brandão. The latter recognized Mel D’s artistic uniqueness during their first meeting, inviting her to a recording session in his studio and bringing her into the band of Swiss superstar, Faber. Mel D’s solo project was more a product of coincidence than planning, as she says, even though an undisputed talent and passion for music had always been apparent throughout her youth. During her studies in fine arts in Zurich, she founded the electronica-duo mischgewebe, and composed soundtracks for theater and movie productions, as well as for exhibitions. Long before forming her current artistic identity, she went by the nickname Mel D, in a humorous reference to the Spice Girls. Although her personality and musical language suggest thoughtfulness and a melancholy touch, Mel D acknowledges that an honest laugh is never out of place, making her sympathetic and approachable.
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“'Lyceum' is a fountainhead of unqualified greatness. It’s a strange, sad sound harking back to old school tunesmanship – Aztec Camera, ‘Rattlesnakes’, prime-time Felt – but the whole affair is permeated with a resonant, almost tearful quality. ‘Lyceum’ is reminiscent of Galaxie 500’s ‘Today’ in that it sounds like it cost less than a round of drinks to produce. But the lo fi sound merely enhances the misty glazed-pop sound and raises the hallelujah choruses to the forefront. Rather than drowning them in production mush. Don’t pass it by”.
– Bob Stanley, Melody Maker 1989
Hailing from the suburbs of Glasgow, this five-piece are best known for their three starry-eyed albums on the renowned Sarah Records - this being an expanded version of their first (an eight-track 10” at the time).
By the tail end of the 1980s the independent music scene in the UK was turning its back on the polish and over-indulgence of the mid-80s with its gated drums and wallpaper production. And those who weren’t stretching the boundaries of sonic innovation had tuned back to the post-punk ethos of ramshackle charm and zealous melody, even dousing the spirit with some political fervour once more. Influences were more likely to be Television and the Television Personalities than MTV.
The Orchids and The Sea Urchins were the first two bands to release 7” singles on the Sarah label having previously begun their recording existence on a shared flexi disc in 1987 (The Sea Urchins went on to become Delta, whose classic album ‘Slippin' Out’ from 2000 will be the second release on Circuitry). The Scottish five-piece released ‘I’ve Got a Habit’ and ‘Underneath the Window, Underneath the Sink’ as EPs before really finding their feet with ‘Lyceum’; the tracks, remastered from the original Toad Hall tapes are included on this reissue as are the three songs from the ‘What Will We Do Next?’ 7” (this collection closes with the frazzled stretch that is ‘Yawn’). 'Lyceum' was originally released in August 1989.
The album opens with ‘It’s Only Obvious’ and its gloriously youthful chorus of “who needs tomorrow when all I need, all I needed was you”. James Hackett somehow appears both forthright and rejected, something that one of their musical heroes The Go-Betweens also had down to a fine art. It barely takes a breath until midway through side two where ‘Hold On’ (sounding suspiciously like an unlikely objective) descends into the intro of ‘Blue Light’, the counted-in ‘1, 2, 3, 4’ whispered like the most hopelessly dejected rally. If that sounds depressing it isn’t. This record by The Orchids was a spirited source of comfort for an 18 year old at the time and still shudders with the best type of melancholy, one that’s spirited not indulgent. If you’re not familiar with the band’s charm, this is where you should begin.
'Lyceum' is released on double black vinyl by new label Circuitry.
Es dürfte schwierig sein, eine Band zu finden, die selbstbewusster ist als die langjährige Tournee-Band Lucero. Seit ihrer Gründung in Memphis Ende der 90er Jahre sind die musikalischen Grundzüge von Lucero ähnlich geblieben wie der ursprüngliche Sound, den die Band mit ihrem ersten Album ,The Attic Tapes" etabliert hat. Im Laufe ihrer umfangreichen Diskografie hat sich Lucero weiterentwickelt und alles von Southern Rock bis hin zu Stax-inspiriertem Memphis Soul aufgenommen, ohne dabei ihre unverwechselbare Klanggrundlage aufzugeben. Auch Jahre später strömen treue Fans der Gruppe noch immer herbei, um die kraftvollen, treibenden Rhythmen, die punkigen Gitarrenriffs und die Texte zu hören, die an die whiskeygetränkte Sentimentalität amerikanischer Singer-Songwriter erinnern.
Stellen Sie sich einen Schaltkreis vor. Eine geschlossene Form, ein in Komponenten und Hindernisse geschnitzter Pfad, dessen Signal eine Reihe von Tönen, neuen Klängen und subtilen Interaktionen erzeugt, laute Saiten und hart gepannte Vocals, die fest stehen, bevor etwas sich verändert. Eine tiefe Note hebt sich und gleitet davon. So schnell sind Sie mitten in einem Song. Dizzy Magic ist Sophie Weils viertes Album als Syko Friend, ihrem Soloprojekt, mit dem sie seit über einem Jahrzehnt in der Underground-Szene der USA aktiv ist - eine Klassifizierung, die so vage und genreübergreifend ist, dass sie fast bedeutungslos wäre, würde Weils Projekt nicht kontinuierlich bestimmte klare Verpflichtungen einhalten: Gitarren und Verstärker, Feedback und Texte, freie Komposition und festgelegte Songstruktur. Durch ihre Verflechtung von Tradition und Experiment, ihre reichhaltige organische Klangpalette und ihre mühelose Intimität ist die Musik von Syko Friend sofort erkennbar. Man muss nur eine ihrer Platten auflegen, um sie zu verstehen. Auf Dizzy Magic hat Weil diese Parameter beibehalten, aber verfeinert, indem sie die Studiotechnik verfeinert und die Arrangements zu traumhaft breit gefächerten Ereignissen erweitert hat, in denen Gefühle scharf und detailliert wiedergegeben werden, sei es in einem Solo-Gitarrenstück oder in einem der zahlreichen Stompers mit zusätzlicher instrumentaler Unterstützung von Evan Burrows, Hank Doyle und Henry Barnes. Diese Platte ist klar und erreicht bisher unbekannte Weiten, eine großartige Geste, die mit ihren kleinsten Bestandteilen in Einklang steht. Es ist ein Beweis für Weils Hingabe an die kontinuierliche Erforschung, an die kathartischen Fähigkeiten der Gitarrenmusik und an die Zusammenarbeit und die Anstrengungen beim Schreiben, Aufnehmen und Touren, die dem ständigen Streben nach Selbstverwirklichung am Rande zugrunde liegen. Dort habe ich Weil jedenfalls vor langer Zeit kennengelernt, irgendwo zwischen den Knotenpunkten der Underground-Landkarte, wo Musiker Nacht für Nacht ihre Route abfuhren und dachten, wir würden den Geist am Leben erhalten. Damals war dieser Signalweg schwer zu erkennen, wir waren zu sehr darin versunken. Aber hin und wieder taucht etwas wie Dizzy Magic auf und plötzlich offenbart sich die Bedeutung, diese Form, die man sehen, hören und fühlen kann. Eigentlich ist es ganz einfach. Stellen Sie sich einfach einen Stromkreis vor.
Comet Dust Red Vinyl. Jason Molina war ein Künstler, der nicht gerne zurückblickte. Während seines gesamten Lebens und seiner Karriere als Singer-Songwriter trieb ihn ein rastloser und sich ständig weiterentwickelnder kreativer Impuls voran, der seinen Fokus auf das Wesentliche richtete. Seine unermüdliche Kreativität und Arbeitsmoral trugen Früchte. In seinem kurzen Leben erreichte Molina das, wonach die meisten Musiker streben: einen Sound, der sofort wiedererkennbar ist, sich aber selten wiederholt. Von den Ufern des Eriesees in seiner Heimatstadt Lorain, Ohio, bis hin zu internationalen Bühnen mit seinen Bands Songs: Ohia und Magnolia Electric Co. spielte Molina sein umfangreiches Repertoire an geheimnisvollen, romantischen, stürmischen und monumentalen Songs, die gleichzeitig innovativ und in der amerikanischen Tradition verwurzelt waren. Er tüftelte ständig an seinem Sound, seinem Image, seiner Band und seinem Zuhause, um seine Muse zu befriedigen. Ein Tenor-Gitarre spielender Außenseiter. Ein liebeskranker Lo-Fi-Indie-Rocker. Ein trauriger Slowcore-Barde. Ein Pionier des Roots-Rock des 21. Jahrhunderts. Ein kanonischer Songwriter des Mittleren Westens. Jason Molina hat seine kreative Flagge in all diesen Bereichen gehisst - um seinen Anspruch zu markieren, um zu zeigen, wie weit er gekommen war, und um eine Spur wertvoller Talismane zu hinterlassen. Mit ,I Will Swim to You: A Tribute to Jason Molina" - benannt nach einer Zeile aus Molinas Song ,Lioness" - würdigen Run For Cover Records und eine Gruppe befreundeter Künstler den bleibenden Einfluss des Songwriters. Die Compilation mit Molina-Covers wurde von einigen der visionärsten Singer-Songwritern der Gegenwart eingespielt, darunter MJ Lenderman, Hand Habits, Horse Jumper of Love, Sun June und viele mehr, und enthält einzigartige Interpretationen von Molina-Fan-Favoriten und weniger bekannten Stücken aus seinen Soloalben und weniger bekannten EPs. Das Ergebnis ist eine unverwechselbare Liebeserklärung, eine oft atemberaubende Gesamtdarbietung generationenübergreifender Talente, die einem der begabtesten, aber unterschätzten amerikanischen Songwriter Tribut zollen.
Japan’s electronic music scene has always stood out as uniquely distinctive. In the late 1970s and early 1980s, a wave of underground projects, bands, and independent labels—primarily based in Tokyo and Osaka—began crafting their own sound. Inspired by the post-punk, new wave, and experimental movements emerging from Europe and North America, these artists embraced a DIY ethic, using whatever technology they had access to in order to forge something entirely their own.
This movement, often referred to as the "Nippon-wave" scene, remained largely hidden from the outside world. Many of its releases—on cassette tapes, flexi-discs, and privately pressed vinyl—were never distributed beyond Japan’s borders, making them rare treasures for the few who managed to discover them. “Nihon No Wave” presents a selection of these long-overlooked recordings, making them accessible to listeners beyond Japan for the first time.
Nu-hardcore quintet, Bodyweb, are the sound of someone’s nervous system on the verge of breakdown—hyperactive, tormented and unflinchingly vulnerable. Born out of the Leeds hardcore scene, they’re a shape-shifting alloy of jagged emotion and precision chaos. What began as late-night jams between Louis Hardy (Higher Power, Big Cheese, Fate) and Ben Jones (Pest Control) eventually mutated into train_wreck_simulation, a debut EP filled with frantic breakdowns and nu-metal swag that felt like the soundtrack to a digital exorcism. The final piece of the puzzle came from Hardy’s estranged childhood friend, pq. His twisted samples and synthetic textures are haunted and disturbed, injecting cyberpunk soul into hardcore flesh. Contorting through several iterations in the following years, the band absorbed Luke Thompson (Stiff Meds) on drums, filmmaker Tom Hobson on guitar and Naomi Macleod (Empire State Bastard) on bass, and laid down their first collective offering. deadwired is due out on Flatspot Records later this year. Bodyweb's second EP is a violent thesis on connection and pain that sends Hardy’s unfiltered vocals through heaven and hell. Four overstimulating tracks run a gamut of styles and influences from Slipknot to Björk, constantly lane-switching between dizzying heaviness, ambient soundscapes and brain-burrowing hooks. Entirely self-produced, deadwired upgrades the sonic formula laid down on the last record and raises the question: what else could exist in Bodyweb’s twisted roadmap? Nothing seems impossible. What seems important, however, is retaining the rawness in a style that can often turn sterile. “We still wanted it to sound very human. It had to be well produced but not cold and lifeless.” shares Hardy. “We didn’t use a click track. All guitars were real amps with microphones. We tried to make everything as real and raw as possible, we recorded using all the same gear we use when playing live too to really capture the energy of how it feels when we jam together." ‘Deadwired’ is a snapshot of violent implosion. Four ADHD-fuelled transmissions from the edge of spiritual collapse. It drags metallic hardcore through glitched-out ambience to confront ego death, generational trauma, and the violence of being alive. On stage, Bodyweb don’t just perform, they purge. Raucous live electronics meld with digitally contorted guitars. Breakbeats meet breakdowns—no backing track in sight. Bodyweb enable a collective catharsis. Mosh, dance, dive, scream, heal. A physical therapy session screamed into the void.
A compilation of the finest moments from the British punk rock pioneers Featuring "Another Girl, Another Planet", "Lovers of Today" & "Out There in the Night" "Another Girl, Another Planet", described by AllMusic as "arguably the greatest rock single ever recorded" and landing on Q Magazine's 100 Greatest Guitar Tracks Limited edition of 750 numbered copies on translucent red coloured vinyl Special View by The Only Ones is a 1979 compilation album tailored for the U.S. market, showcasing the best of the British band's early work.
Known for blending punk energy with power pop melodies and poetic lyricism, The Only Ones gained cult status in the late 1970s.
This release features standout tracks such as "Another Girl, Another Planet", "The Whole of the Law", and "No Peace for the Wicked", highlighting Peter Perrett’s distinctive vocals and the band's sharp musicianship. Special View serves as an accessible introduction to the band's unique sound, melding punk rock with romantic and introspective songwriting. Its influence can still be felt in indie and alternative rock circles today. A must-hear for fans of late-70s British rock, Special View remains a defining release in The Only Ones’ catalog. Special View is available as a limited edition of 750 numbered copies on translucent red coloured vinyl.
INSOMNIAC verschmelzen wie ein drittes Auge, das sich zum Jenseits öffnet, ihre bewusstseinserweiternde psychedelische Schwere balanciert zwischen Bewusstlosigkeit und Träumen. Zwischen dieser Welt und der nächsten treibend, abgestimmt auf den Rhythmus des Universums, geben sich INSOMNIAC dem Äther hin und hinterlassen eine mitreißende, schwere Brillanz. Wie ein drittes Auge, das sich zum Jenseits öffnet, beleuchtet der transzendente, bewusstseinserweiternde Psych-Doom ihres Debütalbums die seltsame Schönheit zwischen Bewusstlosigkeit und Träumen. Fans von REZN, King Buffalo, Pelican und Dead Meadow, macht euch bereit, mit INSOMNIAC die Grenzen der Wahrnehmung zu überschreiten! High Qualitiy Heavy Stoner Doom Digipak-CD sowie mehrfarbiges Vinyl!
Pickle Darling has always existed just outside of the periphery. In a heightened time of fast music, algorithmic consumption and rapid virality, Lukas Mayo (they/them) has remained focused on the album. Their discography is a reflection of their creative evolution, and they deliberately look for ways to push sonic boundaries from release to release. Since debuting with Bigness in 2019 followed by Cosmonaut in 2021, Mayo has curated a catalog that is deeply personal and strangely tactile, where tiny, unexpected details_an off-kilter loop, a whispered aside, the warmth of an old Casio_become as crucial as melody itself. Their 2023 LP Laundromat was a precise and polished expansion of that world, a record that felt like it had been carefully placed behind glass. Their forthcoming fourth album, Battlebots, by contrast, is unruly and full of static: a collection of songs that feel like they could only ever exist on scratched CD-Rs passed between friends. Self-recorded in their home studio in Christchurch, New Zealand, it finds Mayo taking a scalpel to their own songwriting. Songs were stretched, chopped, reversed. Some ideas started as "unlistenable garbage" before morphing into something unexpectedly beautiful. If a song felt too straightforward, Mayo had to mess it up. That friction of old and new, organic and digital, melody and noise is what drives Battlebots. Drawing inspiration from a strange, scattered lineage: Four Tet's Rounds, The Books, Neneh Cherry's Broken Politics, The Wrens' Three types of reading ambiguity, but also the emotional directness of 2000s pop like Madonna's Ray of Light and Robyn's Body Talk, the result is an album that feels like a glitch in the system, pushing against past constraints while embracing the weird, beautiful mess of making something new.
Les Dunes is an alternative band from Haugesund, Norway. Consisting of members from bands like The Low Frequency in Stereo, Undergrünnen, Lumen Drones, Helldorado and Action & Tension & Space. The band consists of Per Andreas Haftorsen on guitar, Morten Jackman on drums and Per Steinar Lie on bass. The result reminds of the fantastic slow-core era bands of the 90ies, like Codeine who create their own version of Explosions In The Sky songs or like Per Steinar Lie claims "it feels like the vibe of the early days of The Low Frequency in Stereo". The music is rooted in a thought of a long freeway drive at night where time stops and the mind flows.
Siebdruckcover, gedruckt in der Küche des Labelbosses. Plus Sticker. Nach 4 Livekonzerten Anfang des Jahres als Gästeband der Antilopengang fassen "Die Benjamins" die ihnen eigene Live-Energie in zwei neue Songs: "Wer liebt dich in 10 Jahren" und "Pas de deux". Folgerichtig wurde im Proberaum alles live eingespielt, aufgenommen von Moses Schneider. "Wer liebt dich in 10 Jahren" Annette Benjamin, ehemalige Sängerin der legendären Punkband "Hans-A-Plast", fragt: Wer liebt dich in 10 Jahren? In einer Gesellschaft, in der viele eine nicht enden wollende Jugend anstreben. Was bleibt? Mit Zeilen wie "heute underground - morgen schlecht gelaunt" stellt sie die Halbwertszeit der Szene infrage. "Deine Freundin ist jung, küss ihren Mund, kauf einen Hund". Dass solche Textzeilen nicht ins schlagerartige Abrutschen, sondern extrem bissig funktionieren, ist Verdienst des Zusammenspiels aller Bandmitglieder. Thomas Götz und Julian Knoth zurren den Song auf eine postpunkige Art zurecht, Max Grubers geschmackvolle Knochenbrechergitarre setzt die Akzente, und Charlotte Brandis 80's-Synthesizer rundet ab - fertig ist der Sound von DIE BENJAMINS. "Pas de deux" ist eine Hetzjagd.Durch die fest verzahnten Riffs pflügt Annette Benjamins helle Stimme, die von Gewalt, von Dominanz und wahrscheinlich auch von Liebe erzählt: "Schnell bist du ihm zuwider / dein König zwingt dich nieder". Ein Männerchor, der "pas de deux" brüllt, die souveräne Aufteilung der einzelnen Bandmitglieder zu einem knurrenden Ganzen - das ist Punk in Bestform. Mitglieder: Annette Benjamin, Max Gruber (Drangsal), Julian Knoth (Die Nerven), Thomas Götz (Beatsteaks), Charlotte Brandi
Das fünfte Album von THE COATHANGERS, ,Nosebleed Weekend", greift genau die anziehende Scheißegal-Haltung und die zackige Instrumentierung ihres Debüts auf, schmückt sich jedoch mit einer neuen Songwriting Disziplin und einer Chemie, die sich so nur über ein Jahrzehnt entwickeln konnte. ,Nosebleed Weekend" startet mit ,Perfume", einem Song, auf dem heißblütiger Popgesang so auf harte Gitarrenriffs treffen, dass Ann und Nancy Wilson stolz sein dürften. Es wäre unmöglich, dass die COATHANGERS in ihren frühen Jahren einen derart eingängigen Song geschrieben hätten, doch im Jahr 2016 passt der Song wie das fehlende Puzzlestück zum Rest ihres Kanons. Von dort aus geht es weiter mit ,Dumb Baby", der an den kantigen Neo Garage Rock von den MURDER CITY DEVILS erinnert. Alte Fans, die auf den rotzigen Post Punk warten, werden mit ,Squeeki Tiki" beglückt. Und nach dem Laut-Leise-Lärm von ,Excuse Me?" ist es kein Wunder, dass KIM GORDON ein großer Fan der Band ist. ,Nosebleed Weekend" ist ein eklektisches Album, das sich vom Leben auf Tour, dem Verlust geliebter Menschen und dem Umzug von Gitarristin/Sängerin Julia Kugel nach Südkalifornien beeinflussen lässt. ,Wir sagen immer, dass jedes Album eine Momentaufnahme ist", sagt Kugel. ,Was den Stil angeht.das ist das, was in diesem Moment aus uns herauskommt. Ob das nun der Garage Rock des Titeltracks, der Post-Punk Groove von ,Burn Me", der minimalistische Pop von ,I Don't Think So" oder der dynamische Grunge von ,Down Down" ist - THE COATHANGERS performen alle ihre Songs mit Ernsthaftigkeit und Leidenschaft.
Connection is the new ten song LP from Los Angeles powerhouse Orgone featuring collaborations with Cyril Neville, Kelly Finnigan, Pimps of Joytime, and more. The album is the inaugural release on 3 Palm Records, distributed by Colemine Records and Secretly Distribution. A spiritual follow up to fan favorite Bacano, Connection is gritty, lean, and tight soul and funk at its best. It explores the invisible threads that bind us all, spiritually, emotionally, and artistically. Much like the collage that adorns the cover, this hard hitting collection of songs illuminates the essence of Orgone: a musical pastiche of different vocalists, heavy riffs, vintage production, and a core rhythm section that never disappoints. The synergy created in these songs demonstrates that the whole is truly greater than the sum of all the individual parts and players.