Der Score zum vielbeachteten Film von Regisseurin Charlotte Wells starring Paul Mescal und Frankie Corio.
Mit seinen Kompositionen - einer glühenden Form von Ambient-Musik - ist es Cellist, Komponist und Electronic Music Producer Oliver Coates gelungen, der Kinematographie emotionale Farbe zu verleihen.
Leichter und zarter als seine frühere Arbeiten, steht Coates' Score für die Erinnerung im Film, für das wachsende Bewusstsein, dass der Film eine Erinnerungsreise sein könnte, die versucht, dem erlebten Trauma einen Sinn zu geben. Der Score gibt dem Film das Gefühl, dass er beginnt, sich seiner selbst bewusst zu werden, wie ein Film im Film. Mit der Zeit entfaltet sich die Musik und hilft dem Zuschauer, über das Naturalistische und Diegetische hinauszugehen. Sie besteht aus einfachen Elementen, alten Synthesizern, umgekehrten und verlangsamten Streichern. Diese, so erklärt der Komponist, "enthüllen allmählich die Trägheit in Calums (Paul Mescal) Auftreten und suggerieren, dass etwas über ihm schwebt".
Enthalten auf dem Score ist auch 'One Without', das vieldiskutierte Musikstück, das in der Schlussszene und im Abspann zur Verwendung kommt, noch lange nachhallt und laut Coates auch als Blaupause diente für den gesamten Score.
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- A1: Funky Nothingness
- A2: Tommy/Vincent Duo I
- A3: Love Will Make Your Mind Go Wild
- A4: I'm A Rollin' Stone
- B1: Chunga's Revenge (Basement Version)
- B2: Basement Jam
- C1: Work With Me Annie/Annie Had A Baby
- C2: Tommy/Vincent Duo Ii
- C3: Sharleena
- D1: Khaki Sack
- D2: Twinkle Tits
”FUNKY NOTHINGNES” von ”Frank Zappa”, besteht aus Studioaufnahmen von 1970 und ist im Grunde die Fortsetzung von ”THE HOT RATS SESSIONS”. Die Musik konzentriert sich stark auf instrumentales und bluesorientiertes Material und besteht fast ausnahmslos aus im Laufe der Zeit angesammelten bisher unveröffentlichten Songs. Verfügbar ab dem 30.06.2023 als 3CD-Album Set oder 2LP.
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Unlike Julie's debut "Flowers and Candles", which she released alone at the age of 15, this album now involved more than a dozen musicians, including a string quartet and a brass section. Nevertheless, Julie still penned all the songs. The elaborate production of the album was made possible by the Frankfurt label Jazz Montez Records and thanks to a generous grant from Initiative Musik. For the first time in the history of this artist funding program by the German government, the application of a musician under the age of 18 was successful.
- 1: Bluebirds
- 1: 2 Hard To Be A Girl
- 1: 3 Jessica
- 1: 4 Musical Ladders
- 1: 5 The Prince's Bed
- 1: 6 Bunnyranch
- 1: 7 Friends Of Mine
- 1: 8 Frozen In Time
- 1: 9 Broken Joystick
- 1: 0 I Wanna Die
- 1: Salty Candy
- 1: 2 No Legs
- 1: 3 We're Not Supposed To Be Lovers
- 1: 4 Secret Tongues
- 1: 5 Bungee
- 2: 1 I Wanna Die (Demo)
- 2: Friends Of Mine (Fragment 1)
- 2: 3 What A Waster
- 2: 4 Hard To Be A Girl (Demo)
- 2: 5 Eating Nod Demix
- 2: 6 The Prince's Bed (Demo)
- 2: 7 Kokomo (With Ben Kweller)
- 2: 8 Born To Run
- 2: 9 No Legs (Demo)
- 2: 10 Jessica (Demo)
- 2: 11 Salty Candy (Live)
- 2: 1 Bungee (Demo)
- 2: 13 Were Not Supposed To Be Lovers (Demo)
- 2: 14 Friends Of Mine (Demo)
- 2: 15 Jessica (Live)
- 2: 16 Frozen In Time (Demo)
- 2: 17 Bluebirds (Demo)
- 2: 18 Friends Of Mine (Fragment )
Colored Vinyl[24,79 €]
Am 9. Juni 2023 wird Capitane Records Adam Greens "Friends of Mine" anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Albums neu auflegen. Für Fans von Green und seiner Band The Moldy Peaches mag es schwer zu glauben sein, dass es schon zwanzig Jahre her ist, dass in den frühen 2000er Jahren eine neue Generation von Künstlern, Interpreten und Songwritern die Indie-Rock-Welt in Flammen setzte. Innerhalb von gefühlt nur wenigen Monaten versorgten Bands wie The Strokes, The White Stripes, The Libertines und The Moldy Peaches das Indie-Publikum mit neuen Versionen und Interpretationen des Rock'n'Roll-Kanons, Mit Einflüssen, die sowohl Standards wie The Velvet Underground, Television, The Stones, The Doors, The Stooges, Leonard Cohen, The Modern Lovers und Bob Dylan als auch neuere Künstler wie Beck, Daniel Johnston, Nirvana, Sonic Youth, Will Oldham, Pavement und The Silver Jews umfassten. Die Ergebnisse variierten zwischen geradlinigem Rock'n'Roll und Punk mit einem vom Folk inspirierten Songwriting-Bewusstsein. Vorbei waren die zerrissenen Jeans und Flanellhemden von einst. Enge Hosen und Lederjacken regierten den Tag...und die Nacht. Nach erstem Solo-Album und dem Erfolg seiner Band The Moldy Peaches (die 2001 zusammen mit The Strokes bei Rough Trade Records unterschrieben und anschließend mit ihnen auf Tournee gingen) schrieb und nahm Adam Green Friends of Mine auf, das bahnbrechende Album, das eine neue Richtung in seiner Karriere einschlagen sollte. In Abkehr von den selbst aufgenommenen 8-Spur-Analogaufnahmen seiner früheren Alben wandte sich Green einem Sound zu, der zu dieser Zeit eindeutig als Hi-Fidelity-Sound bezeichnet werden konnte, komplett mit Band und einer Streichergruppe (mit Arrangements von Jane Scarpantoni). Friends of Mine orientierte sich an den Werken von Serge Gainsbourg, Scott Walker und Frank Sinatra, während der lyrische Inhalt wie von der symbolistischen Poesie und dem Surrealismus von Brecht und Dylan abgeleitet schien. Das Ergebnis war etwas völlig Neues, eine Platte, die sowohl rührend traurig als auch sardonisch, satirisch, lässig und sogar laut lachend komisch sein konnte. Songs wie "Jessica" oder das Titelstück wurden zu Hymnen für eine neue Generation junger Indie-Rock-Fans in Europa, in Deutschland wurde Adam Green besonders gefeiert, von Indiekids, der Musikkritik, im Feuilleton und auch fast sogar in der Klatschpresse. Capitane ist stolz darauf, Friends of Mine nun als Doppel-LP bzw. 2CD und limitiert erstmals als farbige Einzel-LP wieder zu veröffentlichen. Die Deluxe-Edition enthält auf einer zweiten Disc Outtakes, B-Seiten und Live-Versionen und Linernotes zu den Songs von Green, die neue Einblicke in seine oft kryptische lyrische Methodik sowie Anekdoten aus der Entstehungszeit der Songs bieten. Ebenfalls gibt es Auszüge aus einem Gespräch zwischen Green und Dan Myers (Produzent), Steven Mertens (Bassist), Matt Ramono (Schlagzeuger) und Larissa Brown (Zeit). Die fünf alten Freunde tauchen tief in die Produktion von Friends of Mine ein und tauschen Geschichten über die vergangene Zeit aus. Die 2023er-Ausgabe von Friends of Mine ist ein Fenster zu einem wesentlichen Teil unserer jüngsten Vergangenheit und ein Zeugnis für einen Künstler, der den Test der Zeit bestanden hat. Adam Green ist immer noch dabei - genau so sleazy, weird & funny wie vor 20 Jahren!
Doppel-LP, zweite Platte mit B-Seiten, Demos, Outtakes und Liveversionen, klassisch schwarzes Vinyl im Klappcover, bedruckte Innenhüllen mit neuen Linernotes plus 4-seitigem Insert mit Interview! Definitiv Deluxe!
Am 9. Juni 2023 wird Capitane Records Adam Greens "Friends of Mine" anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Albums neu auflegen. Für Fans von Green und seiner Band The Moldy Peaches mag es schwer zu glauben sein, dass es schon zwanzig Jahre her ist, dass in den frühen 2000er Jahren eine neue Generation von Künstlern, Interpreten und Songwritern die Indie-Rock-Welt in Flammen setzte. Innerhalb von gefühlt nur wenigen Monaten versorgten Bands wie The Strokes, The White Stripes, The Libertines und The Moldy Peaches das Indie-Publikum mit neuen Versionen und Interpretationen des Rock'n'Roll-Kanons, Mit Einflüssen, die sowohl Standards wie The Velvet Underground, Television, The Stones, The Doors, The Stooges, Leonard Cohen, The Modern Lovers und Bob Dylan als auch neuere Künstler wie Beck, Daniel Johnston, Nirvana, Sonic Youth, Will Oldham, Pavement und The Silver Jews umfassten. Die Ergebnisse variierten zwischen geradlinigem Rock'n'Roll und Punk mit einem vom Folk inspirierten Songwriting-Bewusstsein. Vorbei waren die zerrissenen Jeans und Flanellhemden von einst. Enge Hosen und Lederjacken regierten den Tag...und die Nacht. Nach erstem Solo-Album und dem Erfolg seiner Band The Moldy Peaches (die 2001 zusammen mit The Strokes bei Rough Trade Records unterschrieben und anschließend mit ihnen auf Tournee gingen) schrieb und nahm Adam Green Friends of Mine auf, das bahnbrechende Album, das eine neue Richtung in seiner Karriere einschlagen sollte. In Abkehr von den selbst aufgenommenen 8-Spur-Analogaufnahmen seiner früheren Alben wandte sich Green einem Sound zu, der zu dieser Zeit eindeutig als Hi-Fidelity-Sound bezeichnet werden konnte, komplett mit Band und einer Streichergruppe (mit Arrangements von Jane Scarpantoni). Friends of Mine orientierte sich an den Werken von Serge Gainsbourg, Scott Walker und Frank Sinatra, während der lyrische Inhalt wie von der symbolistischen Poesie und dem Surrealismus von Brecht und Dylan abgeleitet schien. Das Ergebnis war etwas völlig Neues, eine Platte, die sowohl rührend traurig als auch sardonisch, satirisch, lässig und sogar laut lachend komisch sein konnte. Songs wie "Jessica" oder das Titelstück wurden zu Hymnen für eine neue Generation junger Indie-Rock-Fans in Europa, in Deutschland wurde Adam Green besonders gefeiert, von Indiekids, der Musikkritik, im Feuilleton und auch fast sogar in der Klatschpresse. Capitane ist stolz darauf, Friends of Mine nun als Doppel-LP bzw. 2CD und limitiert erstmals als farbige Einzel-LP wieder zu veröffentlichen. Die Deluxe-Edition enthält auf einer zweiten Disc Outtakes, B-Seiten und Live-Versionen und Linernotes zu den Songs von Green, die neue Einblicke in seine oft kryptische lyrische Methodik sowie Anekdoten aus der Entstehungszeit der Songs bieten. Ebenfalls gibt es Auszüge aus einem Gespräch zwischen Green und Dan Myers (Produzent), Steven Mertens (Bassist), Matt Ramono (Schlagzeuger) und Larissa Brown (Zeit). Die fünf alten Freunde tauchen tief in die Produktion von Friends of Mine ein und tauschen Geschichten über die vergangene Zeit aus. Die 2023er-Ausgabe von Friends of Mine ist ein Fenster zu einem wesentlichen Teil unserer jüngsten Vergangenheit und ein Zeugnis für einen Künstler, der den Test der Zeit bestanden hat. Adam Green ist immer noch dabei - genau so sleazy, weird & funny wie vor 20 Jahren!
Doppel-LP, zweite Platte mit B-Seiten, Demos, Outtakes und Liveversionen, klassisch schwarzes Vinyl im Klappcover, bedruckte Innenhüllen mit neuen Linernotes plus 4-seitigem Insert mit Interview! Definitiv Deluxe!
‘Deep Blue Dreams’ ist das Debütalbum des in Berlin lebenden, 26jährigen Musikers, Sängers und Produzenten Lucas Herweg alias LLUCID. Inspiriert von Vorbildern wie Kendrick Lamar, J. Cole, Frank Ocean oder Ty Dolla $ign, lässt LLUCID jegliche Grenzen zwischen Rap und R&B konsequent verwischen. Die 12 Songs stehen fernab aller Stil- und Genreschubladen und liefern Banger zwischen Rap und Trap, sanfte Soundwellen mit exquisiten Beats und traurigem Autotune, hymnisch-sakralen Hip-Hop und ein ungewöhnliches Duo mit der britischen Sängerin Kimbra, die mit ‘A Reckoning‘ bereits eines der Alben des Jahres veröffentlichte. Nach Kollaborationen mit Samy Deluxe, Hundreds und Wallis Bird und der ersten 6-Track-EP ‘Getting In Touch’ im Frühjahr 2022 auf Grönland pusht LLUCID jetzt konsequent sein Solowerk.
- A1: Roman Flügel & Frank Wiedemann - Karmadonut
- A2: Manuel Tur - Bubble Wrap
- B1: Herbert - Air
- B2: Lauer - Dimmo
- C1: Kalabrese With Lapcat – Last Drive (Long Version)
- C2: All Is Well - Sajkvfighosgo (Lost Heroes Re-Dux)
- D1: Jimi Jules Ft Jaw - Too Young For Me (Ripa’s Neptunians Marathon Mix)
- D2: Fred Everything – Dreampoet
- E1: N4E - Closure
- E2: John Daly – Slide
- F1: Cco - Molecular Cloud
- F2: Manuel Fischer – Bingus
- F3: Nicola Kazimir – Rnb
Ltd Edition! 15 Years Drumpoet!
Die Compilation besteht aus 100% exklusiven Tracks von Künstlern wie Jimi Jules, Matthew Herbert, Roman Flügel & Frank Wiedemann, Kalabrese, Lauer, Fred Everything, Manuel Tur u.v.m.
Alles begann mit einer Gruppe von DJs und Beatmakern, allesamt inspiriert von den Techno- und House-Platten aus Detroit und Chicago und verbunden durch eine tiefe Leidenschaft - sowohl für UK Bass-Musik als auch US-Hiphop und 70’s Soul-Jazz. Diese Crew aus Zürich bündelte all diese Inspirationen und Einflüße zu einem Sound, den sie als B-Boy-House und Teknowsoul bezeichneten. Bereits die ersten Releases auf Drumpoet brachten den internationalen Durchbruch und Künstler wie Soultourist, Quarion, Cavalier, Dplay & Manuel Tur oder auch John Daly weckten weltweit großes Interesse in der Szene für elektronische Musik und hinterließen einen bleibenden Eindruck. Drumpoet ist sehr stolz darauf mit dieser Compilation das 15-jährige Labelbestehen zu feiern. Hier werden die über die Jahre entstandenen Freundschaften und die Geschichte des Labels genauso reflektiert wie eine tiefe und ehrliche Liebe zur Dance Musik. Das spiegelt sich natürlich auch in den exklusiven Tunes von Ikonen wie Herbert, Roman Flügel und Frank Wiedemann, Manuel Tur, Lauer, John Daly, Kalabrese, Manuel Fischer, Nicola Kazimir, Ripperton und Jimi Jules wieder.
Format: Streng limitierte schwarze 3LP im Inside Out Cover + Drumpoet Bandana in japanischer Cello Hülle (die ist bestickert).
First Two Pages of Frankenstein" ist ein spannendes neues Kapitel in der belebten Diskografie der Band. Die 11 Songs wurden von The National in den Long Pond Studios in Upstate New York produziert und beinhalten Gastauftritte von Taylor Swift, Phoebe Bridgers und Sufjan Stevens. Der Nachfolger des 2019 erschienenen "I Am Easy To Find" geriet zunächst ins Stocken als Leadsänger Matt Berninger "eine sehr dunkle Phase durchlebte, in der mir überhaupt keine Texte oder Melodien einfielen, und diese Phase dauerte über ein Jahr. Obwohl wir schon immer ängstlich waren und uns oft stritten, wenn wir an einer Platte arbeiteten, war dies das erste Mal, dass es sich so anfühlte, als ob die Dinge wirklich zu einem Ende gekommen wären". Stattdessen haben es The National "geschafft, wieder zusammenzukommen und alles aus einem anderen Blickwinkel anzugehen, und dadurch sind wir in einer gefühlten neuen Ära für die Band angekommen", so Gitarrist/Pianist Bryce Dessner, zu dessen Bandkollegen auch sein Bruder Aaron (Gitarre/Piano/Bass) sowie die Brüder Scott Devendorf (Bass, Gitarre) und Bryan Devendorf (Schlagzeug) gehören. "First Two Pages of Frankenstein" synthetisiert die neue Chemie in der Band. Entstanden ist ein Album, das eine wunderbare Balance zwischen dem eleganten Sound und den eigenwilligen Impulsen von The National hält. Tracks wie "Grease in Your Hair" und "Ice Machines" wurden 2022 auf Tour gespielt bevor sie aufgenommen wurden, so dass die Band das Material in Echtzeit auf der Bühne während der Konzerte verfeinern konnte. "Für mich hat die Kraft dieser Platte mit der Absicht und der Struktur der Musik zu tun, die auf eine Menge zufälliger Magie trifft", sagt Aaron Dessner.
- A1: Once Upon A Poolside (Feat Sufjan Stevens)
- A2: Eucalyptus
- A3: New Order T-Shirt
- A4: This Isn't Helping (Feat Phoebe Bridgers)
- A5: Tropic Morning News
- A6: Alien
- B1: The Alcott (Feat Taylor Swift)
- B2: Grease In Your Hair
- B3: Ice Machines
- B4: Your Mind Is Not Your Friend (Feat Phoebe Bridgers)
- B5: Send For Me
Black Vinyl[29,03 €]
Strictly Limited Red Coloured Vinyl Edition
First Two Pages of Frankenstein" ist ein spannendes neues Kapitel in der belebten Diskografie der Band. Die 11 Songs wurden von The National in den Long Pond Studios in Upstate New York produziert und beinhalten Gastauftritte von Taylor Swift, Phoebe Bridgers und Sufjan Stevens. Der Nachfolger des 2019 erschienenen "I Am Easy To Find" geriet zunächst ins Stocken als Leadsänger Matt Berninger "eine sehr dunkle Phase durchlebte, in der mir überhaupt keine Texte oder Melodien einfielen, und diese Phase dauerte über ein Jahr. Obwohl wir schon immer ängstlich waren und uns oft stritten, wenn wir an einer Platte arbeiteten, war dies das erste Mal, dass es sich so anfühlte, als ob die Dinge wirklich zu einem Ende gekommen wären". Stattdessen haben es The National "geschafft, wieder zusammenzukommen und alles aus einem anderen Blickwinkel anzugehen, und dadurch sind wir in einer gefühlten neuen Ära für die Band angekommen", so Gitarrist/Pianist Bryce Dessner, zu dessen Bandkollegen auch sein Bruder Aaron (Gitarre/Piano/Bass) sowie die Brüder Scott Devendorf (Bass, Gitarre) und Bryan Devendorf (Schlagzeug) gehören. "First Two Pages of Frankenstein" synthetisiert die neue Chemie in der Band. Entstanden ist ein Album, das eine wunderbare Balance zwischen dem eleganten Sound und den eigenwilligen Impulsen von The National hält. Tracks wie "Grease in Your Hair" und "Ice Machines" wurden 2022 auf Tour gespielt bevor sie aufgenommen wurden, so dass die Band das Material in Echtzeit auf der Bühne während der Konzerte verfeinern konnte. "Für mich hat die Kraft dieser Platte mit der Absicht und der Struktur der Musik zu tun, die auf eine Menge zufälliger Magie trifft", sagt Aaron Dessner.
Gjon's Tears steht seit seiner Jugend sowohl in Frankreich als auch in der Schweiz im Rampenlicht. Er hat Singles für seine immer größer werdende Fangemeinde veröffentlicht. Ganz zu schweigen von 'Tout l'univers', das er zum Eurovision Song Contest beigetragen hat, den dritten Platz belegte, und bereits gewaltige 55 Millionen Streams gesammelt hat. Er war somit seit 2010 der erste französischsprachige Künstler, der die Schweiz vertrat. 'Pure', sein neuster Track, produziert von Nicolas Rebscher (Alice Merton, Aurora...) und sein opulent gestaltetes Musikvideo im Stil von Bowie, Bjork und The Cure war u.a. Vorreiter für diese erste LP des Künstlers . 'The Game' erscheint im stilvollen Digipak mit Poster sowie als Doppel-LP im Milky Clear Vinyl.
Die Oster Offenbarung
Ostern 2023 - pünktlich zum höchsten christlichen Feiertag - erscheint Interludium am 07. April 2023.
Diese Veröffentlichung enthält sechs brandneue Studiotracks, darunter die Single „Sainted By The Storm“, welche bereits 2022 auf der berauschenden Wolfsnächte Headliner Tour von den Besuchern frenetisch bejubelt wurde. Mit dem Song „My Will Be Done“ liefern die Wölfe zudem einen der intensivsten Tracks der Bandgeschichte. Die neuen Stücke vereinen die musikalischen Trademarks von POWERWOLF und stellen allesamt die Stärke der Band und deren vom Gemeinschaftsgedanken geprägten Charakter in den
Vordergrund.
Ergänzt wird diese auditive Erfahrung von Perlen & Raritäten der Bandgeschichte. „Stronger Than The Sacrament” und „Living On A Nightmare”, welche bislang nur auf streng limitierten Samplern und sehr raren Tour-EP-Singles (aus dem Jahre 2012 bzw. 2015) zu finden waren. „Midnight Madonna” erschien bislang nur bei der Earbook-Edition vom Album The Sacrament Of Sin und die Fans aus Frankreich die in deren Landessprache vertonte Hitsingle „Bête du Gévaudan“ („Beast Of Gévaudan”) bereits von einer exklusiven Single kennen.
Kurz nach ihren allerersten Nordamerika-Shows, der (Un-)Holy Easter Mass in Köln, am 6. April 2023 (Album-Releaseshow) und vor erneuten Auftritten auf den großen europäischen Sommerfestivals, zieht das
Wolfsrudel mit Interludium auch 2023 die ganze Welt in seinen Bann.
Für viele Musiker ist der Schritt aus dem Kollektiv ein riskantes Manöver: Wie nämlich nehmen Band und Publikum die Entscheidung auf? Hendrik Otremba, Sänger der Gruppe Messer, stellt nun sein Soloalbum vor. Er hat es Riskantes Manöver genannt - aber nicht aus dem genannten Grund. Längst hat er sich als eigenständiger Künstler etabliert, hat als Maler, Autor und Performer stets auch zur Identität von Messer beigetragen, die gerade obendrein an einem neuen Album arbeiten - dieses Soloalbum kündet also nicht von Zwist. Wenn etwas verblüfft, dann vielleicht eher, dass Otremba nicht erneut in ein neues Medium aufbricht, sondern dorthin zurückgeht, wo alles anfing: zu den eigenen Songs, die bisher im Verborgenen lagen. Riskantes Manöver ist dabei kein Aufguss des Bekannten, aus Ennui oder Eitelkeit. Viel eher tritt der Songwriter Hendrik Otremba an die Öffentlichkeit, der sich parallel zu Messer entwickelt hat. In den vergangenen zwölf Jahren nimmt er Demos auf, experimentiert, geht intuitiv vor und findet zu einer eigenen Sprache, aus der er nun mit zwei engen Freunden ein Album ausgearbeitet hat: Multi-Instrumentalist Alan Kassab, ein Schulfreund Otrembas, und Kadavar-Schlagzeuger Christoph 'Tiger" Bartelt, schon Produzent des Messer-Debuts. Gemeinsam nähern sie sich den Demos wie einem Skript und schaffen so eine Art auditiven Autorenfilm. Im Zentrum steht eine kreative Vision, die von virtuosen Technikern und begnadeten Darstellern umgesetzt wird - neben der Kern-Crew gehören dazu Stella Sommer, Alex Zhang Hungtai (Ex-Dirty Beaches), der Otremba überhaupt erst dazu inspirierte, ein eigenes Album zu schreiben), Gregor Schwellenbach, Friedrich Paravicini, Dominik Otremba (aka Performance) - aber auch Tochter Hedi und mehr als ein Dutzend weitere Kreative zwischen Indie-Adel, Hochkultur-Bagage und Jugendfreunden. Doch nicht nur durch sein Casting-Gespür und weitere direktive Entscheidungen überzeugt Otremba, sondern vor allem mit Musik, die durch ihre Weite und einen eigensinnigen erzählerischen Ansatz gar filmisch wirkt: Als zarter Chansonier schleicht Otremba durch die Streicherschluchten von New York II, geifert als Apokalyptiker in Nektar Nektar vor Blastbeat und heulendem Saxofon, findet in der sinophilen Klavierballade Bargfeld aber auch zu Ruhe und Intimität. Brachialen Proto-Industrial und dröhnenden Goth meistert Otremba ebenso wie epischen Pop oder Großstadt-Country; hier öffnet ein Musik-Enthusiast sein vielseitiges Portfolio, in dem er als Sänger und Performer zugleich eine neue Bandbreite entwickelt. In sein Rollen-Inventar führt Otremba zudem die Figur "66 ein, ein "Zeuge des zivilisatorischen Niedergangs" und eine Art Erzählstimme, durch deren Perspektive wir auf das von Katastrophen und Verlassenheit geprägte Geschehen des Albums blicken. Otremba tritt als "66 maskiert auf, zu sehen etwa auf dem Cover der Riskantes Manöver Doppel-10-Inch. Was die Bandagen bedeuten, bleibt unklar - ein weiterer, rätselhafter Eintrag in Otrembas Privatmythologie, bestehend aus Namen, Zeichen, Bildern, die sich durch sein gesamtes Werk erstrecken. Riskantes Manöver öffnet darin nicht nur eine neue Facette, der Titel fasst zugleich das Ethos eines Arbeitens zusammen, "das nicht auf Relevanz oder Erfolg gepolt ist". Gerade, wenn dabei immer wieder Gegensätze vereint werden müssen, die an dem Menschen dahinter zerren: "Das riskante Manöver ist mit den Widersprüchen zu leben und sie im eigenen Schaffen stattfinden zu lassen. Lust und kreative Ambition als was Positives zu begreifen in einer Situation, wo das, was ich sehe, eigentlich für das Gegenteil spricht, abgründig, negativ, dämonisch ist." In diesem Sinne ist hier ein Monolith von einem Album geschaffen, der sich zugleich machtvoll und zart aufstemmt, wie es im Untertitel der Platte heißt: "gegen die Verachtung der Gegenwarth"! - Sebastian Berlich
BLUE NOTE TONE POET EDITION: produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Gatefold, wattierte Innenhülle.
Der Pianist und Komponist Andrew Hill gehörte in den 1960er Jahren zu den visionärsten Musikern im Blue-Note-Stall. Tatsächlich waren einige der 12 Alben, die er zwischen ’63 und ’70 für das Label einspielte, ihrer Zeit so weit voraus, dass sie erst Jahrzehnte später veröffentlicht wurden.
So wie das brillante Album “Dance With Death”, das 1968 entstanden war, aber erst 1980 das Licht der Welt erblickte. Zu hören ist Hill hier mit sechs höchst orginellen Eigenkompositionen zwischen Post-Bop, modalem Jazz und Avantgarde.
Exzellente Unterstützung erhielt er bei der Einspielung von gleichgesinnten Modernisten wie Trompeter Charles Tolliver, Saxophonist Joe Farrell, Bassist Victor Sproles und Drummer Bill Higgins.
24 Jahre jung war der Trompeter Carmell Jones, als er 1960 von seiner Geburtsstadt Kansas City nach Los Angeles ging. Schon kurz nach seiner Ankunft erhielt der vielversprechende Youngster, den manche
mit Clifford Brown verglichen, dort einen Plattenvertrag bei Pacific Jazz.
1961 konnte er für das Label sein phänomenales Debüt “The Remarkable Carmell Jones” aufnehmen. Im Zusammenspiel mit Tenorsaxophonist Harold Land, Pianist Frank Strazzeri, Bassist Gary Peacock und Schlagzeuger Leon Pettis präsentierte er auf dem Album eine hochinteressante Mischung aus Cool Jazz und Hardbop.
BLUE NOTE TONE POET EDITION: produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Gatefold, wattierte Innenhülle.
Der Pianist und Komponist Andrew Hill gehörte in den 1960er Jahren zu den visionärsten Musikern im Blue-Note-Stall. Tatsächlich waren einige der 12 Alben, die er zwischen ’63 und ’70 für das Label einspielte, ihrer Zeit so weit voraus, dass sie erst Jahrzehnte später veröffentlicht wurden.
So wie das brillante Album “Dance With Death”, das 1968 entstanden war, aber erst 1980 das Licht der Welt erblickte. Zu hören ist Hill hier mit sechs höchst orginellen Eigenkompositionen zwischen Post-Bop, modalem Jazz und Avantgarde.
Exzellente Unterstützung erhielt er bei der Einspielung von gleichgesinnten Modernisten wie Trompeter Charles Tolliver, Saxophonist Joe Farrell, Bassist Victor Sproles und Drummer Bill Higgins.
24 Jahre jung war der Trompeter Carmell Jones, als er 1960 von seiner Geburtsstadt Kansas City nach Los Angeles ging. Schon kurz nach seiner Ankunft erhielt der vielversprechende Youngster, den manche
mit Clifford Brown verglichen, dort einen Plattenvertrag bei Pacific Jazz.
1961 konnte er für das Label sein phänomenales Debüt “The Remarkable Carmell Jones” aufnehmen. Im Zusammenspiel mit Tenorsaxophonist Harold Land, Pianist Frank Strazzeri, Bassist Gary Peacock und Schlagzeuger Leon Pettis präsentierte er auf dem Album eine hochinteressante Mischung aus Cool Jazz und Hardbop.
Matador
Gaz Coombes veröffentlicht die Neuauflage seines zweiten Soloalbums – ”Matador” - das 2015 erschien.
Ein Gefühl von Freiheit durchdringt jede Sekunde des Albums, das unter anderem die 2013er Single ”Buffalo” enthält. Von der astralen Pracht von ”The Girl Who Fell To Earth” bis zu den träumerischen Klängen von ”Oscillate” ist es der Sound eines Songwriters, der musikalische Grenzen wie Schnee zum Schmelzen bringt und Elemente von Neu!, Disney-Musicals, den schwedischen Psychedelikern Goat, Gyorgy Ligeti und Eno in einer eisigen Klanglandschaft vereint, die ebenso anspruchsvoll wie schön ist.
Das Ergebnis ist ein Album im klassischen Sinne. ”Matador” ist der Sound eines der größten britischen Songwriters, der mit Freude in die Zukunft blickt.
World’s Strongest Man
”World’s Strongest Man” ist die großartige Neuauflage des dritten Soloalbums von Gaz Coombes, das auf das 2015 erschienene ”Matador” folgte. Inspiriert von Grayson Perrys ”The Descent of Man”, Frank Oceans ”Blonde”, kalifornischem Gras, britischen Wäldern, unkontrollierter Männlichkeit, Neu! und HipHop (und vielem mehr), ist es eine wahrhaft bemerkenswerte Sammlung von elf zutiefst persönlichen Songs, die alle von einer raumfüllenden, fesselnden Melodie begleitet werden. Vom tiefgründigen Titeltrack bis
zum mitreißenden ”Deep Pockets”, über die wunderschöne rhythmische Ballade ”Slow Motion Life”, ist ”World’s Strongest Man” ein kühnes, ehrgeiziges, frei denkendes, zukunftsweisendes Rock’n’Roll-Album.
Red Vinyl
Die 6 Musiker der Band Maerzfeld sind nach der langen Corona-Zwangspause zurück. Während der Pandemie hatte die Gruppe um Sänger Heli Reißenweber ihrer deutschsprachigen Rockmusik ein neues akustisches Gewand verpasst und war - wie der Franke sagt - "Anblaggd" auf Tour. Nun werden die Akustikinstrumente wieder gegen ihre elektrifizierten Pendants getauscht - allerdings nicht ohne etwas aus den Erfahrungen der vergangenen anderthalb Jahre mitzunehmen: Der intime Kontakt zu unserem Publikum und der pure Sound hat bei den zurückliegenden Shows eine ganz besondere Energie erzeugt, die wir beibehalten wollen", so die Band.
Alles anders, so der bewusst plakativ gewählte Titel des neuen Maerzfeld Albums.
Die Welt ist nicht mehr die gleiche wie vor 3 Jahren und auch für die Musiker gab es prägende Erlebnisse und damit verbundene Veränderungen, die in den neuen Songs verarbeitet werden und einen oft sehr persönlichen Einblick in das Gefühlsleben der einzelnen Künstler erlauben.
So hört und spürt man eine Mischung aus Depression, Hoffnung, Wut, Verzweiflung, Freude und Mut. Dabei macht Maerzfeld gleich zu Beginn des Albums mit dem Titelsong klar, dass die Band neugierig auf die Zukunft blickt und Veränderung als Chance versteht mit Gewohnheiten zu brechen. Daher ist nun im positiven Sinne "Alles anders".
- 1: I Walk The Line
- 2: The Ways Of Woman In Love
- 3: All Over Again
- 4: I Got Stripes
- 5: Folsom Prison Blues
- 6: Home Of The Blues
- 7: There You Go
- 8: Next In Line
- 9: Guess Things Happen That Way
- 10: Ballad Of A Teenage Queen
- 11: Don't Take Your Guns To Town
- 12: Cry!Cry!Cry!
- 13: Frankie's Man, Johnny
- 14: Get Rhythm
- 15: Born To Lose
- 16: Come In Stranger
- 17: Bonanza
- 18: Tennessee Flat-Top Box
Johnny Cash (* 26. Februar 1932) ist eine Legende der Musikgeschichte. Sein Tod am 12. September 2003 war ein Schock für viele Fans, obwohl er wenig überraschend kam. Seine hemmungslose Drogensucht und sein exzessiver Lebensstil in den Fünfzigern und Sechzigern, die erst durch die Liaison mit June Carter ein Ende fanden, waren allgemein bekannt. Dabei war Cash in erster Linie der größte und einflussreichste US-amerikanische Country-Sänger, und ein begnadeter Songschreiber dazu. Cashs Markenzeichen war neben seiner markanten Bassbariton-Stimme und seinen kritischen und unkonventionellen Texten der "Boom-Chicka-Boom"-Sound seiner Begleitband Tennessee Three, der an einen rollenden Zug erinnerte. Cashs musikalisches Spektrum reichte von Country, Gospel, Rockabilly, Blues, Folk und Pop bis hin zu dem von Rick Rubin ab Mitte der Neunziger kongenial in Szene gesetzten Alternative Country. Legendär sind seine Konzerte in den Gefängnissen Folsom und San Quentin Ende der Sechziger. Cash schrieb etwa 500 Songs, nahm rund 2500 Titel auf, verkaufte mehr als 50 Millionen Tonträger und wurde mit 13 Grammy Awards ausgezeichnet. Zudem trat Cash in einigen Filmen und Fernsehserien als Schauspieler auf.




















