Kerrie makes a welcome return to Sync 24's CE camp, with "Waves of Reverie PT1" dropping in March on Cultivated Electronics. It follows her two part "We Continue" vinyl 12"s, on sister-label Cultivated Electronics Ltd back in 2021. Irish-born, Manchester-based Kerrie is a multidisciplinary artist and resident DJ at Tresor Berlin. She performs live sets, produces music, DJs and runs her own label, Dark Machine Funk, as well as an extensive discography on the likes of Tresor, Blueprint Records, Don't Be Afraid, Cultivated Electronics, I Love Acid and Symbolism. On her new EP, "Waves of Reverie PT1" Kerrie once again channels a distinctive electro aesthetic rooted in acid and electro traditions but filtered through her own raw, industrial-leaning production style. A staple for fans of analogue hardware-driven electro and forward-thinking electronic music.
Suche:fu
With this seventh instalment of retweaked heat, Perro Bueno Edits once again prove that less is more when you know exactly what you're doing. Both refixes strike a sweet spot between respectful crate-digger sensibility and dancefloor punch while updating Afro-funk classics without sanding off their soul. 'TFOM' puffs out its chest with big, bold, playful horns leading the charge as Latin vocals bring some sunshine and funky bass keeps things moving. 'SMPP' slows the tempo, which means more room to luxuriate between the dumpy kicks and appreciate the sharp horns and organic percussion before some raw vocals bring a Brownian funk edge.
- 1: Time Waster
- 2: Wired
- 3: Deadweight
- 4: Broken By Design
- 5: Pick Up The Pieces
- 6: Embrace
- 7: Sever
- 8: The Way I Feel
- 9: Satisfy
- 10: Head Alight
- 11: Longshot
- 12: Summer's End
"Wired" ist ein harter Neustart für Basement. Es markiert das erste Album der britischen Band seit acht Jahren, eine Wiedervereinigung mit ihrem ursprünglichen Label Run For Cover Records und eine Rückkehr zu jener ungebändigten Leidenschaft und kreativen Intuition, die schon immer ihr bestes Material ausgezeichnet hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 besteht Basement aus denselben fünf Freunden - Sänger Andrew Fisher, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix, Bassist Duncan Stewart und Schlagzeuger James Fisher - und derselben alchemischen Verbundenheit. Das Einzige, was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist ihr erneuertes Gefühl von Zielstrebigkeit. Und das macht ihr neues Album deutlich hörbar. "Wired" ist das dynamischste, mutigste und inspirierteste Werk, das Basement je geschaffen haben, und bewahrt zugleich die zeitlosen Grundlagen ihres einzigartigen Sounds: grollende Gitarren, mitreißende Refrains und eindringliche emotionale Sprache. Basement sind zurück und laufen auf allen Zylindern, aber sie haben kein Interesse daran, alte Erfolge zu wiederholen. Die gesamte Band war entschlossen, dass "Wired" ihr bisher klarstes künstlerisches Statement werden musste. Der Titelsong ist das drängendste Stück ihrer Karriere - ein sicherer Live-Favorit, getragen von stechenden Gitarren, einem wuchtigen Schlagzeug und einem himmelhohen Hook, bei dem Fishers Stimme in Bestform ist. "Broken By Design" zeigt den gegenteiligen Charakter: düster, zart, bassgeführt, aber dennoch typisch Basement in seiner sofortigen Eingängigkeit und stimmungsvollen Atmosphäre. Nichts auf Wired klingt stagnierend, kein Teil wirkt unausgereift. Die Band ließ sich von einer Vielzahl abenteuerlustiger Vorbilder inspirieren (R.E.M., Interpol, Smashing Pumpkins, um nur einige zu nennen), ohne jemals wie eine dieser Bands zu klingen - und auch nicht wie eine Kopie ihrer selbst. Der Albumtitel fasst all das in einem einzigen Wort zusammen. Die texturalen Konnotationen von "Wired" - metallisch, scharf, zackig - spiegeln die stählernen Klangwelten des Albums wider. Auf konzeptioneller Ebene spricht der Titel für die unerschütterliche Zähigkeit der Band: eine analoge Band, die in einer immer digitaleren Welt erfolgreich bleibt, ohne sich auf nostalgische Bequemlichkeit zu verlassen. Fünf Freunde, die mehrere Trennungen und Neuanfänge überstanden haben und dabei als Menschen und musikalische Einheit gewachsen sind. Basement müssen ihr Schicksal akzeptieren: Sie sind einfach dafür gemacht.
"Wired" ist ein harter Neustart für Basement. Es markiert das erste Album der britischen Band seit acht Jahren, eine Wiedervereinigung mit ihrem ursprünglichen Label Run For Cover Records und eine Rückkehr zu jener ungebändigten Leidenschaft und kreativen Intuition, die schon immer ihr bestes Material ausgezeichnet hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 besteht Basement aus denselben fünf Freunden - Sänger Andrew Fisher, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix, Bassist Duncan Stewart und Schlagzeuger James Fisher - und derselben alchemischen Verbundenheit. Das Einzige, was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist ihr erneuertes Gefühl von Zielstrebigkeit. Und das macht ihr neues Album deutlich hörbar. "Wired" ist das dynamischste, mutigste und inspirierteste Werk, das Basement je geschaffen haben, und bewahrt zugleich die zeitlosen Grundlagen ihres einzigartigen Sounds: grollende Gitarren, mitreißende Refrains und eindringliche emotionale Sprache. Basement sind zurück und laufen auf allen Zylindern, aber sie haben kein Interesse daran, alte Erfolge zu wiederholen. Die gesamte Band war entschlossen, dass "Wired" ihr bisher klarstes künstlerisches Statement werden musste. Der Titelsong ist das drängendste Stück ihrer Karriere - ein sicherer Live-Favorit, getragen von stechenden Gitarren, einem wuchtigen Schlagzeug und einem himmelhohen Hook, bei dem Fishers Stimme in Bestform ist. "Broken By Design" zeigt den gegenteiligen Charakter: düster, zart, bassgeführt, aber dennoch typisch Basement in seiner sofortigen Eingängigkeit und stimmungsvollen Atmosphäre. Nichts auf Wired klingt stagnierend, kein Teil wirkt unausgereift. Die Band ließ sich von einer Vielzahl abenteuerlustiger Vorbilder inspirieren (R.E.M., Interpol, Smashing Pumpkins, um nur einige zu nennen), ohne jemals wie eine dieser Bands zu klingen - und auch nicht wie eine Kopie ihrer selbst. Der Albumtitel fasst all das in einem einzigen Wort zusammen. Die texturalen Konnotationen von "Wired" - metallisch, scharf, zackig - spiegeln die stählernen Klangwelten des Albums wider. Auf konzeptioneller Ebene spricht der Titel für die unerschütterliche Zähigkeit der Band: eine analoge Band, die in einer immer digitaleren Welt erfolgreich bleibt, ohne sich auf nostalgische Bequemlichkeit zu verlassen. Fünf Freunde, die mehrere Trennungen und Neuanfänge überstanden haben und dabei als Menschen und musikalische Einheit gewachsen sind. Basement müssen ihr Schicksal akzeptieren: Sie sind einfach dafür gemacht.
"Wired" ist ein harter Neustart für Basement. Es markiert das erste Album der britischen Band seit acht Jahren, eine Wiedervereinigung mit ihrem ursprünglichen Label Run For Cover Records und eine Rückkehr zu jener ungebändigten Leidenschaft und kreativen Intuition, die schon immer ihr bestes Material ausgezeichnet hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 besteht Basement aus denselben fünf Freunden - Sänger Andrew Fisher, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix, Bassist Duncan Stewart und Schlagzeuger James Fisher - und derselben alchemischen Verbundenheit. Das Einzige, was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist ihr erneuertes Gefühl von Zielstrebigkeit. Und das macht ihr neues Album deutlich hörbar. "Wired" ist das dynamischste, mutigste und inspirierteste Werk, das Basement je geschaffen haben, und bewahrt zugleich die zeitlosen Grundlagen ihres einzigartigen Sounds: grollende Gitarren, mitreißende Refrains und eindringliche emotionale Sprache. Basement sind zurück und laufen auf allen Zylindern, aber sie haben kein Interesse daran, alte Erfolge zu wiederholen. Die gesamte Band war entschlossen, dass "Wired" ihr bisher klarstes künstlerisches Statement werden musste. Der Titelsong ist das drängendste Stück ihrer Karriere - ein sicherer Live-Favorit, getragen von stechenden Gitarren, einem wuchtigen Schlagzeug und einem himmelhohen Hook, bei dem Fishers Stimme in Bestform ist. "Broken By Design" zeigt den gegenteiligen Charakter: düster, zart, bassgeführt, aber dennoch typisch Basement in seiner sofortigen Eingängigkeit und stimmungsvollen Atmosphäre. Nichts auf Wired klingt stagnierend, kein Teil wirkt unausgereift. Die Band ließ sich von einer Vielzahl abenteuerlustiger Vorbilder inspirieren (R.E.M., Interpol, Smashing Pumpkins, um nur einige zu nennen), ohne jemals wie eine dieser Bands zu klingen - und auch nicht wie eine Kopie ihrer selbst. Der Albumtitel fasst all das in einem einzigen Wort zusammen. Die texturalen Konnotationen von "Wired" - metallisch, scharf, zackig - spiegeln die stählernen Klangwelten des Albums wider. Auf konzeptioneller Ebene spricht der Titel für die unerschütterliche Zähigkeit der Band: eine analoge Band, die in einer immer digitaleren Welt erfolgreich bleibt, ohne sich auf nostalgische Bequemlichkeit zu verlassen. Fünf Freunde, die mehrere Trennungen und Neuanfänge überstanden haben und dabei als Menschen und musikalische Einheit gewachsen sind. Basement müssen ihr Schicksal akzeptieren: Sie sind einfach dafür gemacht.
- A1: Purple Disco Machine - Body Funk
- A2: Shakedown - At Night (Purple Disco Machine Extended Remix)
- B1: Claptone & Mylo - Drop The Pressure (Purple Disco Machine Remix)
- B2: Tensnake - Coma Cat (Purple Disco Machine Extended Re-Work)
- C1: Purple Disco Machine - In My Arms
- C2: The Shapeshifters - Lola's Theme Recut (Purple Disco Machine Remix)
- D1: Purple Disco Machine - Beat Fantasy
- D2: Fallout - The Morning After (Purple Disco Machine Re-Work)
- E1: Purple Disco Machine - Dished (Male Stripper)
- E2: Fatboy Slim - Praise You (Purple Disco Machine Remix)
- F1: Spiller Ft. Sophie Ellis-Bextor - Groovejet (If This Ain't Love) (Purple Disco Machine & Lorenz Rhode Remix)
- F2: Weiss - Feel My Needs (Purple Disco Machine Mix)
Grammy award-winning titan of dance music Purple Disco Machine joins the illustrious list of Defected House Masters with a celebratory compilation. The German producer, DJ and global household name Tino Pointek, AKA Purple Disco Machine, is the blueprint for what makes a successful dance music artist in the modern age; respected on the underground scene while achieving major crossover success with remixes for the likes of Sir Elton John, Dua Lipa and Mark Ronson. The crate digging kingpin of house and disco first landed on Defected over a decade ago, and has since delivered remixes of iconic tracks like Fatboy Slim’s ‘Praise You’ and the London label’s top tracks including Shakedown’s ‘At Night’ and ‘Coma Cat’ by Tensnake – as well as striking originals like ‘Beat Fantasy’. From edits of the classics to remixes of the modern, as well as uplifting originals, Purple Disco Machine has birthed a distinct sound that is instantly recognisable, one that is not afraid to reference or not reference and is always bursting with joy. Across Defected presents House Masters: Purple Disco Machine, the full breadth of the iconic German selector’s sound is felt from the 2019 smash hit ‘Dished (Male Stripper)’ to deep cuts like his re-work of Fallout’s ‘The Morning After’ as well as remixes of legendary tracks like ‘Lola’s Theme’ by The Shapeshifters and Spiller’s ‘Groovejet’ featuring Sophie Ellis-Bextor. Defected presents House Masters: Purple Disco Machine is here to showcase the sound of a bona fide electronic maverick in full.
- 1: Adagio For An Easy Morning
- 2: Atlantique
- 3: Its Nice To Have You Here
- 4: Vienna Butterfly
- 5: Silent Conversation
- 6: Fly And Smile
- 7: Hausbankhoiwe
- 8: Lullaby For A Sheep
- 9: Leichten Herzens
- 10: Just A Little Luck
- 11: Quintessence
- 12: If U Never Try U Will Never Know
- 13: Song For David -Guitar Solo
- 14: Behind The Moon -Guitar Solo
Türkisfarbenes Vinyl, Gatefold, inkl. Insert. Willy Astors Humor ist seit Jahrzehnten ein Markenzeichen: verspielt, sprachverliebt und voller Leichtigkeit und hat damit seit Dekaden ein Alleinstellungsmerkmal. Doch jenseits seiner Wortakrobatik ist Astor stets auch ein ernstzunehmender Musiker und Gitarrist mit ausgeprägtem Sinn für harmonische Weite. Was er nun gemeinsam mit seinen langjährigen Weggefährten Roberto di Gioia und Ferdi Kirner auf seinem Werk "The Sound Of Islands Vol. VII" vorlegt, überrascht selbst versierte Kenner seiner Musik: ein Album von bemerkenswerter Ruhe und Klarheit. "Sound Of Islands Vol. VII" ist ein instrumentaler Hörgenuss. Das neue Werk holt einen perfekt runter, ist eine wahre Wohltat für gestresste Seelen und strapazierte Ohren.
Repress
The Collaboration - Having toured together over the years, Lattimore and Barwick now join forces to co-write and record this full-length album. Their creative synergy brings together harp, voice, and analog synths in a deeply emotional, immersive sound journey. The album was recorded at the Philharmonie de Paris with co-producer Trevor Spencer (Fleet Foxes, Beach House). This album continues a unique series of collaborations between the label and the Musée de la Musique, featuring historical instruments in contemporary composition. Since 2017, InFiné and the Philharmonie de Paris have co-developed a series of albums designed to highlight the extraordinary instrument collection of the Musée de la Musique. Following the albums InBach by Arandel (2020) and Saturn 63 by Seb Martel (2022), this third release is a meeting of two iconic contemporary ambient voices: Mary Lattimore and Julianna Barwick. The project offers the artists full access to the museum’s playable instruments for recording, sound conservation, and creative reinterpretation.
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Tragic Magic brings together Julianna Barwick and Mary Lattimore, two of contemporary ambient, experimental and electronic music’s most celebrated composers, for a unique collaboration at the Philharmonie de Paris, with extraordinary access to the Musée de la Musique’s instrument collection, in partnership with the French label InFiné. The album features seven immersive, evocative compositions guided by the human spirit – intimate, grounded in friendship, both earthly and cosmic – and part of a greater continuum, reflecting the solace and transformative power of artistry across generations.
Co-produced by Trevor Spencer (Fleet Foxes, Beach House), Tragic Magic was created in just nine days, a testament to the “musical telepathy” that has developed between Barwick and Lattimore over years of touring and friendship. Arriving in Paris from Los Angeles shortly after the 2025 wildfires, their sessions combined improvisation with the emotions and experiences they carried, in a setting both inspiring and deeply supportive. Lattimore selected harps tracing the instrument’s evolution from 1728 to 1873, while Barwick chose several iconic analog synthesizers, including the Roland JUPITER and Sequential Circuits PROPHET-5. In freeform dialogue between voice and instrument, they create a meditation on tragedy, wonder, and the restorative power of shared experience.
The duo, often joined by Spencer, also explored the city, sharing meals and visiting museums and landmarks, each encounter leaving an impression on their next session. The experience allowed them to work intimately with rare instruments, blending their personal sensibilities with centuries of history, resulting in music that honors the past while remaining a deeply authentic expression of the present.
Throughout Tragic Magic, Barwick and Lattimore find something beyond themselves: a sense that while everything may not be okay, beauty persists. Their approach – transforming life into music, observing, feeling, and creating – continues a lineage of creative expression and visionary invention, embodied in the very instruments they employed for this project.
A label compilation can be the first sign of a new cycle. After years shaped by individual trajectories, it brings the focus back to what made scenes powerful in the first place: shared language, mutual influence and a sense of collective movement.
For a label built on deep rhythm, organic textures and emotional drive, this carries an even stronger meaning. These musical spaces hold connection, memory and exchange at their core.
In this light, a compilation becomes more than a format: it becomes a statement of identity, a meeting point where different voices contribute to one evolving vision.
“MoBlack presents: MELODIC NIGHTS” marks the start of this new MoBlack path guided by careful curation and artistic exchange, blending percussive depth with a more melodic approach.
The result is a four-track selection navigating different shades of introspection and release, held together by a strong and recognizable sonic character.
Klement Bonelli – “It’s My Life” sets the tone with a bold, emotionally charged cut that balances melodic lift with a club-focused pulse. it’s jud, MR.FULLTIM€ – “Jackfruit” adds a distinctive twist to the journey, playful in texture yet precise in its impulse, widening the palette with character and movement. Jay’ (CH) – “Our Fire” leans into atmosphere and intensity, building momentum through evocative harmonies and a steady emotional current. Max Zotti, Blaxx – “Release Your Pain” closes the collection with a cathartic, rhythm-led energy, delivering what feels both intimate and dancefloor-ready. More than a one-off release, “MELODIC NIGHTS” introduces a collection designed to highlight converging sensibilities, where each track stands on its own while contributing to a wider narrative.
Artwork by Rachael D’Alessandro. Executive producer Mimmo Falcone. Distribution by Muting The Noise.
Drama On The Corner makes a powerful return with "ORIXA", its second EP, with a vinyl release on
Betino's Records.
Designed as both a collector’s record and a club-ready release, ORIXA draws deeply from Adrien de
Araujo’s brazilian roots, reimagining Brazilian funk, samba-funk and 70s rare groove through a bold,
modern and warm production.
With these six tracks, the duo delivers instant classics, blending candomblé rhythms, broken beat, soul
and forward-thinking house music
Evergreen In Your Mind, the new and third album from Norwegian singer-songwriter Juni Habel, exists in two worlds at the same time. Songs were recorded in quiet corners of her home, on the piano in the school where she works, and it uses the physical world around her to provide percussion. It also takes place, as she herself attests, within a dream; an imagined place in which her desire for oneness with each other and the world around us is finally realised.
Evergreen In Your Mind was recorded with co-producer Stian Skaaden, it’s Habel’s first album in three-years, following the breakthrough success of 2023’s Carvings LP. Formed of eleven new recordings, the songs here remain delicate, Habel’s voice playing an elegant lead role – but there are fluctuations too.
These small shifts in Habel’s sound result in a notable stride forward. More focus went into the groove of these songs. Playfulness was embraced and, perhaps most importantly, patience played a fundamental role in shaping the album with time and care given to every element of these songs. “We always aim to capture effortlessness - but the way of getting there is anything but effortless,” Habel reveals.
This extra time that was given to the project gave Juni the space to nurture her creativity. She would read and listen to music, hike into the hills, place herself within nature and seek out stillness. Not as a deviation from her work but as a fundamental part of the process. It’s a search for connection, and it’s a recurring theme across Evergreen In Your Mind; the polarity between stillness and passion, also our resistance to these desires, and the things we want to live and experience.
The album’s title-track and fist single feels indicative of this narrative. A gorgeous, delicate folk song, it finds Habel out in the woods, hiding from real life, caught in the space between the natural world and the pull of modernity. “It’s nostalgic. It’s about looking back and realizing things will be different,” Habel says. “Its about visualizing something beautiful in your head that you keep clinging onto.”
The album cover for Evergreen In Your Mind also adds shimmer. A striking photograph of Juni among the mountains, it was taken on a day trip to Rondane, a five-hour drive each way from her home. Habel explains. “It was awe-inspiring to drive all the way up into the high mountains, with its wide plains and intense colours. For an album with music that at times likes to hide itself, I think it fitted nicely with such an epic, grand, and powerful landscape.”
"Fans of Nick Drake, Karen Dalton and Neil Young will find much to enjoy in this musical equivalent of an evening spent alone by the fireside.” The Times
- Being Left By Today Feat. Norman Blake
- Feather And A Bird Feat. Norman Blake
- Disinformation Feat. Norman Blake
- El, El, El Feat. Norman Blake
- Secret Of Dead Youth Feat. Norman Blake
- Queen Christina The Second Feat. Norman Blake
- Keep Rest In Thunder (My Dying Day) Feat. Norman Blake
- Is Anybody There? / What Am I Afraid Of? Feat. Norman Blake
- Somethin’ Funny Goin’ On Feat. Norman Blake
- Twenty & Twenty Two / Mealy Tell I Am Feat. Norman Blake
- Warehouse Feat. Norman Blake
- Right / Wrong Feat. Norman Blake
- Beautiful Dream Feat. Aby Vulliamy
- Shirley Brassy / Bushed Feat. Aby Vulliamy
- Leave Me Alone Feat. Aby Vulliamy
- Tie Your Hands Feat. Aby Vulliamy
- Who I’m Married To Feat. Aby Vulliamy
- First Time Feat. Aby Vulliamy
- California Girl Feat. Aby Vulliamy
- High Alone Feat. Aby Vulliamy
- Money Dream Feat. Aby Vulliamy
- Mackenzie’s Return Feat. Aby Vulliamy
- I Found It Feat. Aby Vulliamy
- Altogether Hollow World Feat. Aby Vulliamy
On Dreams ’24 / ’25, Scottish composer Bill Wells turns his nocturnal imagination into a sequence of delicate musical miniatures. The album brings together 24 short pieces, most of them under two minutes, unfolding in just under half an hour like a quietly drifting dream diary.
The album is split into two parts. On the Dreams 2024 side, Norman Blake lends his voice to Wells’ dream-born melodies. Blake, best known as a founding member of Teenage Fanclub, recorded the songs with Wells in a single afternoon at his home, capturing their fragile immediacy in direct and unadorned performances.
For Dreams 2025, Aby Vulliamy — one of Yorkshire’s best kept musical secrets — takes over vocal duties. In mid 2025, Wells sent her a batch of demos; Vulliamy recorded them at home and sent them back to him. The result is a second chapter that feels more introspective, intimate and gently surreal.
The songs themselves are born directly from dreams. Wells wakes from the dream, records it on his mobile and later shapes it into a brief, lyrical composition. One piece, Mackenzie’s Return, was inspired by a dream in which Elvis Costello marched through the streets of a suburban town complaining that he had run out of song ideas, a detail that perfectly captures the album’s blend of humour, strangeness and quiet melancholy.
Dreams ’24 / ’25 is not a collection of fully formed pop songs, but rather a series of fleeting emotional snapshots: soft voices, simple motifs, and melodies that appear and vanish before they can fully settle. It is an album that rewards close listening, inviting the listener into a private, half-lit space somewhere between memory and imagination.
The album is accompanied by a striking cover artwork by Annabel Wright.
- 1: Baby Fish Mouth
- 2: Lip
- 3: Cornfield
- 4: In Every Ford
- 5: Lord, Make Me A Channel Of Your Peace
- 6: Drinks, Dress, And Ink
- 7: Where Knock Is Open Wide
- 8: Can't Go Wrong Without You
- 9: Jack Rabbits
- 1: Sort Of
- 2: Sick
- 3: Blue Moon
- 4: Ear
- 5: Lemon Ocean
- 6: The Torso
- 7: The Dirt Eaters
Mouth By Mouth ist das erste Album von His Name Is Alive bei dem die Band alle Prozesse - einschließlich des Mixings - selbst kontrollierte, und markierte einen deutlichen Wandel: Es ist zugleich ihr vielfältigster und zugänglichster Katalogeintrag. Die kontinuierliche künstlerische Weiterentwicklung des Projekts ermöglichte es Defever, einen außergewöhnlich experimentierfreudigen Ansatz für Klang und Vision des Albums zu verfolgen und seiner Liebe zu unterschiedlichsten Musikstilen freien Lauf zu lassen - von loop-basiertem Dub über zuckersüßen Pop der 1960er, verzerrten Dream-Gaze, atmosphärischen Alternative-Noise bis hin zu gitarrenbetontem Folk. Indem die Band das Surreale aufgriff und ihren experimentellen Ansatz noch weiter intensivierte, während Defevers Studiofähigkeiten voll zur Entfaltung kamen, gilt dieses Album für viele als ein Höhepunkt ihres Schaffens.
- 1: Jetzt Geht Es Los
- 2: Geisterbahn
- 3: Hast Du Gedacht
- 4: Asi-Elixir
- 5: Welt Ohne Geld
- 6: I Don Give A Fuck
- 7: Genauso Soll Es Auch Sein
- 8: Der Punkrock-Polizist
- 9: Mach Die Augen Auf
- 10: Watt Denn
- 11: Geht Sterben
- 12: Überdoziad
- 13: Aufgeben Ist Keine Option
- 14: Wie Heißt Die Band
Keine Ahnung wieviel ungezählte Stunden die Jungs von FLEISCHWOLF seit ihrer Gründung vor 10 Jahren auf der Autobahn verbracht haben, aber bei über 300 Club- und Festivalshows kommt da ganz schön was zusammen. Genug jedenfalls für die "Letzte Platte vor der Autobahn", ihre brandneues, 4. Album zum Bandjubliäum. "Blinker links" und ab auf die Überholspur: Genug neues Material haben die Punk-Thrash-Hardcore-Rotz(Rock)-Löffel jedenfalls gut verstaut im Kofferraum und auf ihre neue Scheibe gepackt. Da ächzen die Stoßdämpfer und freut sich die Schallplatten-Nadel, wenn mit "Jetzt geht es los" die wilde Fahrt beginnt. Dabei lassen die Mettcore-Spezialisten sich erneut nicht ausbremsen: Mit ihrer charmant-prolligen Art verheizen Sie alles was ihnen so unter den Asphalt brennt mit rebellischer "I don't give a fuck" -Attitüde und jeder Menge Spass in wohlklingenden Krach ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Fleischwolf kann weder ein "Punkrock-Polizist" stoppen und na klar - "Aufgeben ist keine Option"! Ein ganz besonderer Song zu dem die Band Vinnie van der Schnuut ("Fresse"/ "BPM") und Mr. Wheelchair ins Studio eingeladen hat, der seit seinem Unfall 2010 mit gebrochenem Genick nur noch den Kopf bewegen kann. Begleitet von Gitarrengewitter trifft hier Punkrock auf Metalcore, Gefühl auf Härte - Eine bewegende Kampfansage an das Leben! Das die Band jede Menge "Asi-Elixir" getankt hat, war schon mit der "Kleiner Vorgeschmack" Doppel-10nch Vinyl glasklar. Und so gibt's nicht nur musikalisch jede Menge Qualm aus den Auspuff: "Watt denn", "Geh Sterben" sind nicht gerade für Sonntagsfahrer geeignet und nicht nur bei der Fahrprüfung gilt "Mach die Augen auf"! Wenn Du also einen Hybrid aus klassischen Deutschpunk, Hardcore-Thrash mit fettem RocknRoll-Vergaser suchst und der Zugkraft eines 14-Tonners_, steig in die verdammte Karre und dreh das Radio auf! "Hier ist die letzte Platte vor der Autobahn"! Und hier ist garantiert nicht die letzte Platte von Fleischwolf, dafür aber die mit den bislang meisten Pferdestärken!
Keine Ahnung wieviel ungezählte Stunden die Jungs von FLEISCHWOLF seit ihrer Gründung vor 10 Jahren auf der Autobahn verbracht haben, aber bei über 300 Club- und Festivalshows kommt da ganz schön was zusammen. Genug jedenfalls für die "Letzte Platte vor der Autobahn", ihre brandneues, 4. Album zum Bandjubliäum. "Blinker links" und ab auf die Überholspur: Genug neues Material haben die Punk-Thrash-Hardcore-Rotz(Rock)-Löffel jedenfalls gut verstaut im Kofferraum und auf ihre neue Scheibe gepackt. Da ächzen die Stoßdämpfer und freut sich die Schallplatten-Nadel, wenn mit "Jetzt geht es los" die wilde Fahrt beginnt. Dabei lassen die Mettcore-Spezialisten sich erneut nicht ausbremsen: Mit ihrer charmant-prolligen Art verheizen Sie alles was ihnen so unter den Asphalt brennt mit rebellischer "I don't give a fuck" -Attitüde und jeder Menge Spass in wohlklingenden Krach ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Fleischwolf kann weder ein "Punkrock-Polizist" stoppen und na klar - "Aufgeben ist keine Option"! Ein ganz besonderer Song zu dem die Band Vinnie van der Schnuut ("Fresse"/ "BPM") und Mr. Wheelchair ins Studio eingeladen hat, der seit seinem Unfall 2010 mit gebrochenem Genick nur noch den Kopf bewegen kann. Begleitet von Gitarrengewitter trifft hier Punkrock auf Metalcore, Gefühl auf Härte - Eine bewegende Kampfansage an das Leben! Das die Band jede Menge "Asi-Elixir" getankt hat, war schon mit der "Kleiner Vorgeschmack" Doppel-10nch Vinyl glasklar. Und so gibt's nicht nur musikalisch jede Menge Qualm aus den Auspuff: "Watt denn", "Geh Sterben" sind nicht gerade für Sonntagsfahrer geeignet und nicht nur bei der Fahrprüfung gilt "Mach die Augen auf"! Wenn Du also einen Hybrid aus klassischen Deutschpunk, Hardcore-Thrash mit fettem RocknRoll-Vergaser suchst und der Zugkraft eines 14-Tonners_, steig in die verdammte Karre und dreh das Radio auf! "Hier ist die letzte Platte vor der Autobahn"! Und hier ist garantiert nicht die letzte Platte von Fleischwolf, dafür aber die mit den bislang meisten Pferdestärken!
Keine Ahnung wieviel ungezählte Stunden die Jungs von FLEISCHWOLF seit ihrer Gründung vor 10 Jahren auf der Autobahn verbracht haben, aber bei über 300 Club- und Festivalshows kommt da ganz schön was zusammen. Genug jedenfalls für die "Letzte Platte vor der Autobahn", ihre brandneues, 4. Album zum Bandjubliäum. "Blinker links" und ab auf die Überholspur: Genug neues Material haben die Punk-Thrash-Hardcore-Rotz(Rock)-Löffel jedenfalls gut verstaut im Kofferraum und auf ihre neue Scheibe gepackt. Da ächzen die Stoßdämpfer und freut sich die Schallplatten-Nadel, wenn mit "Jetzt geht es los" die wilde Fahrt beginnt. Dabei lassen die Mettcore-Spezialisten sich erneut nicht ausbremsen: Mit ihrer charmant-prolligen Art verheizen Sie alles was ihnen so unter den Asphalt brennt mit rebellischer "I don't give a fuck" -Attitüde und jeder Menge Spass in wohlklingenden Krach ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Fleischwolf kann weder ein "Punkrock-Polizist" stoppen und na klar - "Aufgeben ist keine Option"! Ein ganz besonderer Song zu dem die Band Vinnie van der Schnuut ("Fresse"/ "BPM") und Mr. Wheelchair ins Studio eingeladen hat, der seit seinem Unfall 2010 mit gebrochenem Genick nur noch den Kopf bewegen kann. Begleitet von Gitarrengewitter trifft hier Punkrock auf Metalcore, Gefühl auf Härte - Eine bewegende Kampfansage an das Leben! Das die Band jede Menge "Asi-Elixir" getankt hat, war schon mit der "Kleiner Vorgeschmack" Doppel-10nch Vinyl glasklar. Und so gibt's nicht nur musikalisch jede Menge Qualm aus den Auspuff: "Watt denn", "Geh Sterben" sind nicht gerade für Sonntagsfahrer geeignet und nicht nur bei der Fahrprüfung gilt "Mach die Augen auf"! Wenn Du also einen Hybrid aus klassischen Deutschpunk, Hardcore-Thrash mit fettem RocknRoll-Vergaser suchst und der Zugkraft eines 14-Tonners_, steig in die verdammte Karre und dreh das Radio auf! "Hier ist die letzte Platte vor der Autobahn"! Und hier ist garantiert nicht die letzte Platte von Fleischwolf, dafür aber die mit den bislang meisten Pferdestärken!
Los Angeles Philharmonic, Zubin Mehta
Varèse: Arcana; Intégrales; Ionisation [Decca Pure Analogue]
Zubin Mehtas klanglich spektakuläres Album mit Orchesterwerken von Edgar Varèse aus dem Jahr 1971,
aufgenommen mit dem Los Angeles Philharmonic, wurde von Gramophone für sein „virtuoses Spiel“ und
seine „vorbildliche Aufnahme“ gelobt. Mehta wird dieses Jahr 90 Jahre alt, und diese Aufnahme – mit
ihrem beeindruckenden Artwork – erinnert uns an Mehta in seiner besten Zeit, dynamisch und mit jugendlichem Verve, als er, auch wegen der atemberaubenden Aufnahmen, die Decca in LA produziert hat,
die internationale Bühne eroberte.
Die neue audiophile Vinyl-Reihe DECCA PURE ANALOGUE präsentiert legendäre Aufnahmen aus den
Archiven von Decca und Philips in einer völlig neuen Klangqualität. Die renommierten Emil Berliner Studios haben diese in 100 % analoger Qualität (AAA) mit speziell für diese Reihe entwickelten Technologien
neu gemastert.
Jede Veröffentlichung der Serie wird auf 180 g schweren Virgin-Vinyl-Schallplatten gepresst und in einer
luxuriösen Gatefold-Edition präsentiert, mit Original-Artwork und Liner Notes, zusätzlichen Fotos und
Faksimiles der Bandboxen und Aufnahmedokumentation. Darüber hinaus enthält jede handnummerierte
Limited Edition neue Liner Notes, in denen die Geschichte der Aufnahme sowie der technische Prozess der
Neu-Veröffentlichung detailliert beschrieben werden.
San Francisco Symphony, Seiji Ozawa
Dvořák: Symphony No.9 ”From the New World”; Carnival Overture...
Seiji Ozawas Antritt als Musikdirektor des San Francisco Symphony Orchestra im Jahr 1970 wurde später
von Barack Obama anschaulich beschrieben: „Mit seinem Mop-Haarschnitt, seinen Rollkragenpullovern
und seinen Liebesperlen sah er fast aus wie ein Beatle“. Diese Aufnahme von Dvořáks Sinfonie „Aus der
Neuen Welt“ aus dem Mai 1975 war eine der letzten, die von Philips in Quadrophonie aufgenommen und
speziell für diese Neuauflage neu abgemischt wurde.
Die neue audiophile Vinyl-Reihe DECCA PURE ANALOGUE präsentiert legendäre Aufnahmen aus den
Archiven von Decca und Philips in einer völlig neuen Klangqualität. Die renommierten Emil Berliner Studios haben diese in 100 % analoger Qualität (AAA) mit speziell für diese Reihe entwickelten Technologien
neu gemastert.
Jede Veröffentlichung der Serie wird auf 180 g schweren Virgin-Vinyl-Schallplatten gepresst und in einer
luxuriösen Gatefold-Edition präsentiert, mit Original-Artwork und Liner Notes, zusätzlichen Fotos und
Faksimiles der Bandboxen und Aufnahmedokumentation. Darüber hinaus enthält jede handnummerierte
Limited Edition neue Liner Notes, in denen die Geschichte der Aufnahme sowie der technische Prozess der
Neu-Veröffentlichung detailliert beschrieben werden.
Bernard Haitink, Concertgebouw Orchestra of Amsterdam
Mahler: Symphony No.5 & Adagio (Symphony No.10) [Decca Pure...
Bernard Haitinks Mahler war schon immer einer der Höhepunkte des Philips-Katalogs, und die Aufnahme
der 5. Sinfonie und des Adagios aus der 10. Sinfonie stammt aus dem analogen Zyklus, den er Ende
der 1960er und Anfang der 1970er Jahre aufgenommen hat. Diese Aufnahme aus dem Jahr 1970 wurde
im Concertgebouw in Amsterdam quadrophonisch aufgenommen und von Gramophone für „die besondere
Klarheit, die durch eine ausgewogene Balance entsteht” gelobt.
Die neue audiophile Vinyl-Reihe DECCA PURE ANALOGUE präsentiert legendäre Aufnahmen aus den
Archiven von Decca und Philips in einer völlig neuen Klangqualität. Die renommierten Emil Berliner Studios haben diese in 100 % analoger Qualität (AAA) mit speziell für diese Reihe entwickelten Technologien
neu gemastert.
Jede Veröffentlichung der Serie wird auf 180 g schweren Virgin-Vinyl-Schallplatten gepresst und in einer
luxuriösen Gatefold-Edition präsentiert, mit Original-Artwork und Liner Notes, zusätzlichen Fotos und
Faksimiles der Bandboxen und Aufnahmedokumentation. Darüber hinaus enthält jede handnummerierte
Limited Edition neue Liner Notes, in denen die Geschichte der Aufnahme sowie der technische Prozess der
Neu-Veröffentlichung detailliert beschrieben werden.
- 1: Rausch
- 2: Greif Ein
- 3: Kneif Mich!
- 4: Militär
- 5: Alles Vergeht
- 6: Nichts Geschafft
- 7: So Wie Ihr Seid
- 8: Kein Wort
- 9: Fragen
- 10: Auge Um Auge
- 11: Lust
- 12: Zu Klein
- 13: Wegsehen
- 14: Resolution Der Kommunarden
- 15: Hash
- 16: Hol Mich Hier Raus
- 172: 9/2/2/0/2/1/F/A
Dritte Wahl ist eine deutschsprachige Punkrock-Band aus Rostock, die sich gegen Ende der 1980er-Jahre gründete. Die Band spielt Deutschpunk mit deutlichen Metal-Einflüssen und singt sehr direkte, politisch-kämpferische, linke Texte, für die es zu DDR-Zeiten die damals üblichen staatlichen Repressalien gab. 1996 veröffentlichte Dritte Wahl mit "Nimm drei" ihr drittes Album. Es wurde in Braunschweig im Whiteline Studio von Uwe Golz (auch Gitarrist bei Daily Terror) und Uwe Rust produziert. "Nimm drei" bedeutete für die Rostocker einen deutlichen Schritt Richtung mehr Professionalität. Das druckvolle Album hebt sich soundmäßig markant von den beiden früheren Werken "Fasching in Bonn" (1992) und "Auge um Auge" (1994) ab. Es wird durch sehr groovige und gitarrenbetonte Songs charakterisiert. Dazu gibt es einen steten Wechselgesang der beiden Frontmänner Marko "Busch"n" Busch (Gesang, Bass) und Gunnar Schroeder (Gesang, Gitarre). Komplettiert wird das Trio durch Krel (Drums), der die Songs mit seinen mitreißenden Beats stetig voran treibt. Auch heute stehen einige Tracks dieses Albums auf jeder Setliste der tourfreudigen Band.
















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