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The time has come and my first solo album sees the light of day. I made the songs on it formyself.
The desire to write, experiment and play with sounds has never stopped. The artists you will hear on
this record, some are real life friends of mine and others are people with whom I have never spoken
a personal word to this day. I‘ve been friends forever with artists like Brixx, Farina Miss and of course
Mr. David A. Tobin for years. Andre Espeut and I have maintained an online friendship for a very long
time.
I hired all the other artists from the vastness of the Internet. Some of the artists didn‘t know the
parts of the other artists involved. In the end I puzzled all the pieces together and created a fine dish
with beautiful ingredients from all over the world. I know that an album like this might have a hard
time in this digital world and of course I don‘t have the marketing budget of a major release. But
time will tell and well produced music will find its ways.
Creating music has had a positive influence on my entire life, even though criticism and other
obstacles require you to build strong armor. The good news is when you grow older, many things are
no longer as important to you and you set priorities, focus more on the good things and good people
in your life. I hope you have fun with my music and my people and by listening and spinning my
record you will help to spread the good vibes.
It‘s truly a GOOD TIME FOR GOOD TIMES…
expected to be published on 08.03.2024
Die "Gothics" glaubten an das Do-it-yourself-Punk-Ethos, dass jeder ein Instrument in die Hand nehmen könne. Graue Wolken zogen auf, und in der unwahrscheinlichen Stadt Hamburg gründete eine dreiste und eindringliche Bande von fünf Frauen, Caro May, Rita Simon, Manuela Rickers, Fiona Sangster und Anja Huwe, Xmal Deutschland. Und wie es sich für einen echten Punk gehört, taten sie dies ohne musikalische Vorkenntnisse. Die 7“ Single "Schwarze Welt" wurde 1981 auf dem lokalen Punk-Label ZickZack veröffentlicht und stellte die Band als einen beunruhigenden Schwarm von Intensität vor. Die Dringlichkeit des repetitiven Klagelieds, die wirbelnde Manie, die sich auf der B-Seite mit "Die Wolken" und "Großstadtindianer" fortsetzt, deren krude Synthesizer-Geräusche die Spannung noch steigern. Vor allem der einzigartig giftige deutsche Gesang von Huwe wurde schnell in die ungezügelte und aufkeimende Szene der glamourösen Düsternis eingebettet. Die Unabhängigkeit des Punks vom starren Griff der Tradition erlaubte es der Band, Trost in einer Anti-Establishment-Kunst und -Musik zu finden, weit entfernt von den Konventionen der Vergangenheit. Mit ihrem Pfauenhaar und den dick mit Kajal umrandeten Augen bewahrte sich die Musik von Xmal Deutschland sowohl eine Unruhe als auch eine Zartheit, die mit der Veröffentlichung der Single "Incubus Succubus" im Jahr 1982 die Grenzen der "Neuen Deutschen Welle" (ähnlich wie ihre Kollegen und Freunde DAF und Einstürzende Neubauten) überschritt. Sie wurde sofort zu einem Post-Punk-Klassiker. Die Gitarre wühlt sich durch die Melodie, während die schaurige Primitivität von Huwes Stimme andeutet, dass sie vielleicht, nur vielleicht, die alptraumhafte Kreatur ist, vor der man sich in Acht nehmen muss. Die B-Seiten, "Zu Jung Zu Alt" und "Blut Ist Liebe", halten sich an strenge militaristische Tanzbeats, während sie in Aufregung wimmeln. Im selben Jahr trat die Band in London als Support für die Cocteau Twins auf; das war die Plattform, die sie brauchten, um in die Arme der zerrissenen Netzmassen zu stürzen. „Early Singles 1981-1982“, ist eine Karte der grundlegenden Bewegungen von Xmal Deutschland, nur Sekunden vor dem Abheben. Die Bonustracks auf der Compilation, "Kaelbermarsch" und eine düstere Live-Version von "Allein", unterstreichen die Verschmelzung von Härte mit der quixotischen Dekadenz atmosphärischer Synthesizer. Das Streben der Band nach etwas Größerem ist spürbar, zu einer Zeit, in der nach dem Aufkommen von Punk neue Möglichkeiten des Musikmachens offenstanden.
expected to be published on 08.03.2024
Die schöne Chrysantheme in ihrer Form mit schlichter, weißer Blütenfarbe wird auch Friedhofsblume genannt. Aufgrund ihrer Langlebigkeit wird sie gerne zur Dekoration von Gräbern verwendet. Für BLACK NAIL CABARET ebnet die Blüte der Chrysantheme den Weg für unser eigenes Porträt am Sterbebett. Der Sensenmann kommt zu uns allen. Die Aussicht auf das Ende verwandelt uns in angsterfüllte Gefäße. Wir könnten diese besser mit so vielen anderen Dingen füllen, aber die Furcht vor dem Tod durchdringt alles. Der Titel des sechsten Albums des ungarischen Pop Noire Duos, "Chrysanthemum", symbolisiert ein Aufbegehren gegen die Angst, aber auch Akzeptanz. BLACK NAIL CABARET bleiben durchaus auch ihrem Hang zur sexuell expliziten Provokation treu, doch die unterbewusste Angst vor dem Tod mit ihrer großen emotionalen Kraft, zieht sich metaphorisch als roter Faden durch "Chrysanthemum". Die Erotik der Ungarn bildet statt billiger Klischees ihre gelebte BDSM-Realität künstlerisch ab, die von hohen ästhetischen Ansprüchen geleitet wird. Musikalisch haben BLACK NAIL CABARET ihr herausragendes Songwriting auf "Chrysanthemum" weiter perfektioniert. Es gelingt dem Duo scheinbar mühelos, dunkle elektronische Klänge mit Elementen des Pop Noire zu vereinigen. Ihre Kompositionen stehen auf eigenen Beinen und benötigen keine elektronischen Spielereien, wodurch sich BLACK NAIL CABARET wohltuend abheben. Spätestens mit ihrem selbst veröffentlichten vierten Langspieler "Pseudopop" (2018) verschmolzen die Ungarn erfolgreich Kunst, Pop, dunkle Harmonien und kraftvolle Elektronik miteinander. Mit dem folgenden fünften Album "Gods Verging on Sanity" (2020) setzten BLACK NAIL CABARET ihren Siegeszug auch international fort. Der exzellente Ruf des Duos verbreitete sich rasch auch durch Mundpropaganda, und das trotz aller Einschränkungen durch die globale Pandemie. Endlich stehen die Sterne günstig, dass BLACK NAIL CABARET die Welt mit diesem dunklen Soundtrack über die Schönheit des Lebens erobern, was diese strahlend weiße Blume von scheinbarer Unschuld letztlich auch symbolisiert, deren Duft aber auch die ewige Macht des Todes verbreitet: "Chrysanthemum".
expected to be published on 08.03.2024
F.K.Ü. melden sich mit ihrem bisher prägendsten und schlagkräftigsten Album zurück. 'The Horror And The Metal' ist ein Leitbild der beiden Grundpfeiler der Schweden: HORROR (die Filme der 80er als wichtigste lyrische und visuelle Inspiration) und METAL sind das, was den Jungs durch die Adern fließt. Mit einem Fuß im Bay Area Thrash Metal und einem im Ostküsten-Crossover Metal haben sie - produziert von Sänger Lawrence Mackrory (Bloodbath, Loodbath, Katatonia, Vomitory) - ein Meisterwerk voller Thrash-Horror-Metal-Hymnen geschaffen, das jeden Moshpit zum Funken bringen wird. Obwohl sie nie gegangen sind, ist es an der Zeit, dass alle wissen, dass F.K.Ü zurück sind.
expected to be published on 08.03.2024
Today's club culture all started with Northern Soul and its roots in the Mod all-nighter scene of London clubs. All the ingredients were there: DJs privy to the latest imports and advance promos, dancers fuelled by illegal uppers, venues which had scarcely opened when the pubs were all but deserted. The records, drugs and clubs have all changed, true, but the lifestyle is identical. Featuring classics from the Northern Soul Scene including Tom Jones, Ronnie Jones, Brotherhood of Man, Sonny Childe, Billie Davis, Tony Newman, Bats and more. Presented for the first time on orange colour vinyl and CD, this is essential for any funk and soul lovers.
expected to be published on 08.03.2024
Australischer Rock-Glanz trifft auf 80s Sunset Strip! The Neptune Power Federation kehren mit ihrem sechsten Album zurück, einer Sammlung fieberhafter Night Stories, untermauert mit purem Rock! Die vertonten Kindergeschichten mit einem ausgesprochen US-Rock-Sound der frühen 1980er Jahre sind inspiriert vom unbeschwerten und rücksichtslosen Sunset Strip in LA. Und hier wendet sich die Band bei 'Goodnight My Children' auch dem Radiorock der späten 1970er Jahre zu. Die acht Tracks feuern mit purer Rock-Inbrunst, inkl. dröhnender Gitarrensoli und dem stets markant verlockendem und hypnotisierenden Gesang von Front-Lady Screamin' Loz Sutch. Dieses Album dürfte die bisher beste Vocal-Performance der Sängerin mit dem beeindruckenden Kopfschmuck sein.
Die Sessions waren organisch und intuitiv, ermöglichten es Sutch so, die klassischen Pop-Strukturen der Tracks zu erweitern. Perfekt zum Album-Thema, das eine Sammlung nächtlicher Geschichten symbolisiert, die, so schrecklich sie auch sein mögen, den Zuhörer in der fürsorglichen Umarmung von Sutch, der kaiserlichen Priesterin, zurücklassen. Und als zusätzlichen Bonus erhalten die Fans ein illustriertes Märchenbuch, das die Veröffentlichung begleiten wird.
Die Band wird Ende Februar / Anfang März auch Deutschland-Konzerte spielen und dabei u.a. in Hamburg das 'Hell Over Hammaburg'-Festival beehren.
Rock Hard (10/10 Pkt.)
"Wie starb Sid Vicious? Wo ist Richie Edwards? Wann kommt ein neues Guns-N´-Roses-Album? Was ist die wahre Identität von Jens Peters? In die Reihe der großen Mysterien des Rock fügt sich das Rätsel, warum THE NEPTUNE POWER FEDERATION in gottverdammten kleinen Clubs spielen, während die konzeptionell ähnlich gelagerten Ghost Arenen füllen. Mangelnde Vielfalt ist nicht die Ursache: Die Aussies packen rustikalen Rock´n´Roll, Düster-Doom und Schrägo-Psych ebenso in ihre knallbunte Wundertüte wie überlebensgroßes Musiktheater mit viel Pomp, Musical-Flair und Pop-Appeal. Die Songs stehen dem Durchbruch auch nicht im Wege. Sie sind entweder ziemlich gut, verdammt gut oder schlicht großartig. Manche tänzeln leichtfüßig im glamourösen Power-Pop-Gewand einher (´Let Us Begin´, ´Twas A Lie´), andere klingen, als würden Heart Black-Sabbath-Stücke interpretieren (´Lock & Key´). Wieder andere lassen New-Age-bewegte Queen auf die synthetisierten ZZ Top der Achtziger treffen (´Woe Be Father´s Troubled Mind´, ´Hariette Mae´). Viele lassen sich auf Anhieb mitpfeifen, wobei die Eingängigkeit nie auf Kosten der Tiefe geht. Vielmehr sind die Arrangements so detailverliebt und wendungsreich, dass es fast zu Tränen rührt. Doch kommen wir zum "unique selling point" der wahnwitzigen Truppe: dem intergalaktischen, Brautkleid tragenden Christbaum mit Hirschgeweih namens Screamin Loz Sutch. Dass sich die "Imperial Priestress" in den hochherrschaftlichen Gesangskreisen von Farida Lemouchi, Chrissie Hynde oder gar Ann Wilson bewegt, war bereits erwiesen. Der hochdramatische Titeltrack zeigt jetzt, dass sie nicht von dieser Welt ist. Kurz: Es gibt keinen Grund, warum TNPF nicht längst Megastars sind - außer einer großen kosmischen Ungerechtigkeit. Es ist an euch, diese zu korrigieren!"
Legacy (12/15 Pkt.)
"Die australische Ausnahmekapelle um Screaming Loz Sutch, ihres Zeichens Exzentrikerin und Frontfrau mit großartiger Stimme, legt das sechste Album auf den Tisch, und bereits nach dem ersten Hören ist klar: Das Ding könnte verdammt groß werden! Full Energy Rock'n'Roll spielst du nicht, ohne, wenn du es gut machst, an die Großen zu erinnern. Aber auch wenn die Dinos im Sound der Band präsent sind, wirken die Songs easy und frisch von der Leber weg gerockt ('Let Us Begin' und 'Lock & Key'). Manche Parts lassen einen fast unverschämten Pop-Appeal in den Rock'n'Roll tropfen und begeben sich auf Ausschweifungen in die psychedelisch poppige Ecke ('Woe Be Father's Troubled Mind'). Ein Stück, in dem die Musik mit einer überlebensgroßen Attitüde flirtet, was die Gitarrensoli vor dem beschwörenden Part schön ins Rampenlicht setzt. Danach die klassische Mitklatsch-Nummer, ab da mutiert die Platte langsam zum Überflieger ('Betrothed To The Serpent'). Am Ende strecken sich Musik und Songwriting und wachsen aus dem bisherigen, schon vielschichtigen Können der Band nochmals hinaus. Da trifft der Pop-Appeal auf gefühlvollen Blues-Sound und wird zu wuchtigem Siebziger-Rock. Das funktioniert bestens. Nicht zuletzt, weil die Instrumentalfraktion auf dem Album fast blind miteinander zu harmonieren scheint und Screaming Loz Sutch die Kunst vollbringt, die nötige Theatralik, das gewisse Quäntchen an Exzess und die genau dosierte Übertreibung in ihr Organ zu legen. Der Titeltrack legt davon erstaunliches Zeugnis ab! It ain't a long way to the top … anymore."
expected to be published on 08.03.2024
Aus Trondheim, an der kalten Küste Norwegens, haben VICINITY seit 2006 ihren Mix aus progressivem Metal, Melodien und ausgefeilten
Rhythmusmustern entwickelt. Mit ihrem dritten Studioalbum hat die fünfköpfige Band nun die perfekte Mischung für ihren Sound gefunden. "VIII" ist
ein ausgereiftes Progressive-Metal-Album mit einem frischen Ansatz in der Komposition.
Indem sie neue Einflüsse in ihren ohnehin schon reichhaltigen Schmelztiegel von Referenzen einfließen lassen, ist "VIII" eine Sammlung von
Progressive-Metal-Songs, bei denen die Norweger zu einem schwereren, prägnanteren Sound als bei den vorherigen Veröffentlichungen abdriften.
Das Endergebnis kann sowohl traditionellen Prog-Fans von Bands wie Threshold als auch Anhängern von neueren Acts wie Haken gefallen.
Gemischt wurde "VIII" von Øyvind Voldmo Larsen (Seventh Wonder, Circus Maximus, Withem) und gemastert wurde in den Fascination Street Studios
von Tony Lindgren (Ihsahn, James LaBrie, Leprous, Opeth).
expected to be published on 08.03.2024
Utrecht (NL) based Tusky proves that punk-rock is alive and well in 2024, with the release of their fist-in-your-face-but-you-love-it new album: ‘Tusky’. Their third studio album will be released March 8th 2024 on Suburban Records
.
On previous releases, the band has been known to be in charge of their own recordings and productions, but with the new album they took it a step further: They converted their rehearsal space into a studio. By doing this, they have built a space in which they were able to record their new album in peace. “Having your own space is awesome! A place where you can take all the time you need, to experiment with different amps, pedals, guitars, mics. Each day we could go on as long as we wanted, but we could also decide to take a break and go for a swim in a nearby lake,” singer Vladimir Stevic elaborates.
expected to be published on 08.03.2024
Das lauteste Rock/Fusion-Instrumental-Power-Trio der Welt beschert uns ihr erstes Konzeptalbum: In DUCK flieht der Protagonist, eine Ente, vor einem Pinguinpolizisten nach New York, wo Aufreger und Gefahren auf ihn warten. Die Aristocrats - Guthrie Govan/Gitarre, Bryan Beller/Bass, Marco Minnemann/Schlagzeug - haben ein kaleidoskopisches musikalisches Universum erschaffen, in dem sie sowohl typische Genre-Pastiches als auch einfallsreiche neue Arrangements erforschen - einige davon überraschend gefühlvoll und sensibel -, um die Geschichte zu ihrem rasanten Ende zu führen. Und während ihre offensichtliche Virtuosität und die ihr innewohnende Absurdität wie immer vorhanden sind, wird sie nun in der bisher ambitioniertesten kompositorischen und klanglichen Produktion der Band eingesetzt. Die abwechslungsreiche Musik begleitet den Protagonisten von der Ente in einem Großstadt-Tanzclub ("Aristoclub") über den gewaltsamen Rauswurf aus einer Spelunke ("Hey, Where's MY Drink Package") bis hin zum düsteren Thema für seinen Pinguin-Verfolger ("Sgt. Rockhopper") und endet schließlich mit dem actiongeladenen Balkan-Fusion-Finale "This Is Not Scrotum", bei dem der Geiger Rusanda Panfili (Hans Zimmer Live) als seltener Aristocrats-Album-Spezialgast auftritt. Duck ist das erste neue Studioalbum der Aristocrats seit fünf Jahren und wurde und mit einem Original-Artwork von Lance Myers (Space Jam) versehen. Und es ist klar, dass die ARISTOCRATS ihre kollektive Kunstfertigkeit auf ein völlig neues, wenn auch absurdes, Niveau gebracht haben. Als Standard CD, CD Deluxe Package in Box mit USB-Stick mit Stunden an Bonus-Material, Schlüsselanhänger und mehr sowie Dopple-Vinyl-LP erhältlich!
expected to be published on 08.03.2024
PAWN PAINTERS, das sind vier junge Kerle aus dem bayerischen Schrobenhausen, die auf magische Weise Indierock, Postpunk und Spacerock miteinander kombinieren. Sie haben ihren spacigen, von Reverb geprägten Grundsound genommen und ihn schneller (Durchschnittstempo: 179,1 bpm), rauer und punkiger gemacht. Um diesen Charakter auf dem Album einzufangen, haben sie das komplette Album an zwei Wochenenden live im Proberaum aufgenommen. Es ist rough und ungeschönt, aber (eben) auch geradeheraus und lebendig.
expected to be published on 08.03.2024
Born from a virtual encounter in lockdown between two Parisian neighbors, the DJ/producer Prosper and saxophonist Le Marabout, “Le Moustache Conspiracy” is a playful and deeply joyous album, pulling freely from the Afro, Funk, Disco, Hip-Hop, Oriental and Electro influences of the two artists. The iconoclastic DJ Romain “Prosper” Coolen, fervent purveyor of no holds barred euphoria on the dance floor, and the versatile saxophonist, composer and jack-of-all-trades Johann “Le Marabout” Guihard offer us a lavish, eclectic, uninhibited, coherent and furiously groovy album!
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Digging back into the Vinyl Fanatiks catalogue, we travel back to 2019. One of the most popular groups that we release on Vinyl Fanatiks – Mad Dog – which is comprised of Dave Wallace from Aquasky and Shaun O’Hara from Aurora. The repress of this EP was funded by a Kickstarter campaign and each copy was hand stamped and numbered. Due to its popularity, this never went into distribution back then.
Originally released in 1993 on Underdog Recordings out of Bournemouth, this was a big Bukem track from that time, played twice in his Dreamscape New Years Eve set as midnight struck! Created in the Avon Studios in Charminster, Bournemouth, where two thirds of Aquasky lived and Underdog Recordings was based. There was even a pirate radio being broadcast from the attic too! The House Of Rave as we all use to call it.
This studio was also responsible for the Fugitive releases, the early Moving Shadow Aquasky releases as well as the home of Stormtrooper Recordings – a UK Happy Hardcore label featuring The Rebel Alliance (which was also Dave and Shaun!) Who would know Bournemouth was responsible for so much of the UK’s dance history!
Only 140 have been pressed on 180g pink marbled vinyl.
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Jeb Loy Nichols describes 'parish bar' as "some covers, some jazz, some country, some soul... what it sounds like at my house". if so, nichols's house sounds like the place to be, never more so than when he's spinning 'countrymusicdisco45', the infectious lead-off track. over what sounds like a swamp-funk version of the 'superstition' riff, nichols explains how he was getting down at a club when a country record came on and killed the mood, everywhere except in his head, and how he tried to convert the throng to 'the new country style' by demonstrating a ridiculous dance - "roll like the wind and scoot like a rooster / skip around the room like you usta". fun, funky. elsewhere, his familiar crossover style is in full effect, with dancehall twitches enlivening the country standard 'i'm blue i'm lonesome too' and the country-funk groove 'whole thing going on'; the classic 'just a country boy' whispered over an itchy drum shuffle in his baritone murmur; 'foggy road ride' sounding like 'family affair' -era family stone; 'neath the cold ground' and 'so sad' navigating the area between dub, blues, country and funk, and nichols's own booze warning, 'satan's helper', done lambchop style. his best collection since 'lover's knot'.
expected to be published on 08.03.2024
Post-Punk (Originally Called New Musick) Is A Broad Musical Genre That Emerged In 1977 In The Wake Of Punk Rock. Post-Punk Musicians Moved Away From Punk's Traditional Elements And Raw Simplicity, Adopting Instead A Broader, More Experimental Approach That Included A Variety Of Avant-Garde Sensibilities And Non-Rock Influences. Inspired By Punk's Energy And DIY Ethos, But Determined To Break With Rock Clichés, Artists Experimented With Styles Such As Funk, Electronic Music, Jazz And Dance Music; Dub And Disco Production Techniques; And Ideas From Art And Politics, Including Critical Theory, Modernist Art, Film And Literature.
These Communities Have Produced Independent Record Labels, Visual Art, Multimedia Performances And Fanzines. These Three Compilations Are By No Means 'Best Of' Or Collections Of Chart Hits. They Are Compilations That Endeavour (And We Think They Do Well) To Take A Wide-Ranging Look At The UK And American Post-Punk Scene In The Years From 1978 To 1984, But Here Almost Everything Stops In 1981, Giving Space To Bands And Artists That Almost Always Didn't Make It Beyond The 45 Rpm Mark. A Representation Of The True 'Outside Of Everything' Of The Era.
expected to be published on 08.03.2024
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Noch vor Klez.e und And The Golden Choir gab es bereits Delbo mit Tobias Siebert. Das dritte Album aus dem Jahr 2006 des damaligen Trios jetzt wieder erhältlich. Havarien sind Unfälle mit großen Folgeschäden. Bei Delbo davon betroffen: das Leben, die Liebe, das Finden der eigenen Identität. Mit dem dritten Album hat das Trio neue Wege gefunden, um dem Daseinsschmerz zu begegnen. Jetzt gibt es kein Verstecken mehr hinter Lärm und Wut, "Havarien" destilliert, was vom Noiserock bleibt, wenn dem Zusammenspiel von Gitarre-Bass-Schlagzeug der Krach genommen wird. Unglaublich, wieviel Schönheit sie freiräumen, ohne die Strukturen zu verändern. Deutscher Gitarrenpop funktioniert also auch ohne große Gesten und egomane Nabelschau. Ihre poetisch-abstrakten Texte haben Delbo dabei aus der Vergangenheit herübergerettet. Wann immer Bassist Daniel Spindler mit Sprechgesang seine Alltagsdämonen bannt, betreibt er auch bei uns Schadensbegrenzung.
expected to be published on 08.03.2024
With his Disco Deception album, Prince Fatty (who links up with Shniece for the occasion) delivers a captivating blend of disco-infused reggae and soulful grooves. Each track resonates with his signature low-end energy, and is fuelled by Fatty's impeccable production and Shniece's soul-stirring vocals. From funky basslines to shimmering horns, the album captures the essence of classic dub and ska while infusing it with modern flair and plenty of hooky horns and melodies. Shniece's dynamic range and emotive delivery elevate each song to really create a magnetic atmosphere that keeps listeners engaged from start to finish, all with character to spare.
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The newly reborn Danish label, tech-nology, is reintroducing itsfirst two releases.
Tech-nology is thrilled to reintroduce the world to the groundbreaking debut releases from 2003.
This was the first release on the label bearing the title "RedSector" and catapulted tech-nology into the music scene with adistinctive blend of warm, raw, and captivating machine funk, fusing elements of techno and electroclash. The title track"Valyom" reach third place on Ricardo Villalobos' chart, while"Echo Dreams" became an enduring electro classic.
Hailing from Belgium, Valyom, also known as Filip Vandendriessche, had already left a strong mark on the music landscape under the moniker DJ Valium. He had previously released with the German label International DJ Gigolo Records and emerged as one of the first Belgian artists to contribute tothe Detroit sound with releases on Teknotika Records.
Filip Vandendriessche has been a fixture on record labels and event flyers since the early '90s when, fueled by his passion for dance music, he co-founded the UFO parties in the western provinces of Belgium. These early gatherings laid the foundation for a global journey that took him to some of the most iconic underground parties labels worldwide.
Tech-nology is proud that Valyom was the first artist to be released on the label.
Red is also the colour of love!
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