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VARIOUS - GEGEN003 / SPHINX

“Whoever gives nothing, has nothing; the greatest misfortune is not to be unloved, but not to love “ - Albert Camus

Cristian Marras - OCD - JoeFarr - Codex Empire

After a massive 30-tracks digital compilation celebrating a decade of existence, Gegen keeps moving forward with the release of their third vinyl record.

Starting it off is Berlin-based Cristian Marras: DJ, Producer and Rebels Conspiracy label founder who plays solid driving Industrial Techno and his track for Gegen is no exception. Opening with ethereal chants like a coven calling to arms, Asymmetric sounds like an existential journey from awakening to action, the switch in state of mind materialized by a menacing acid line immerging halfway through, leading us out of darkness.

Next is UK’s JoeFarr, a versatile and skilled craftsman who recently got music out on Soma followed soon by a release on Rebekah’s Elements. His track for Gegen is the bittersweet Timeless, built on the duality between soft emotional hopeful melodies and raw distorted cutting martial basslines and crushing sound design.

On the B side, Berlin’s OCD’s artist statement centered around the ideology of pain and the battle against anxiety caused by a senseless world with the goal to turn people’s fear and information overload into rage and find pleasure from overwhelming emotions in modern rhythms is in full effect on her track Egoismus. With its mournful pads like heartbroken fairies floating above an army on the move and thumping kicks characteristic of her hard sound, OCD brings you into an oneiric state where everything is out of control and too fast — a metaphor for our ages.

To round it all up is British-born, Vienna-based Codex Empire whose productions you might have heard on aufnahme + wiedergabe or Sacred Court. He brings to Gegen his signature dark and intense techno with Hagane, a track built on heavy rhythmic elements and metallic pounding sounds bouncing off each other for an unstoppable groove.

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9,87

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Bleep Gigaverse - NFT

Bleep Gigaverse

NFT

12inchKOM452
Kompakt
10.06.2022

BLEEP was the hype par excellence at the beginning of the techno movement in 1990/91. BLEEP – inspired by the beeping sound of small toy robots – stood for a phase of good mood and sounds that had never existed before. LFO with their groundbreaking track of the same name and Tricky Disco were two protagonists of those happy days.

More than 30 years later, Jürgen Laarmann (editor of the legendary Frontpage Magazine 89-97, promoter of Love Parade and Mayday 91-97, Bash Rec. 91-94) had the thought that nothing is missing in current electronic dance music as much as bleep.

The idea came about when discussing how to create a soundtrack for the art and techno hype of the day and the crypto art moving currenting stirring up the art market. The comeback of bleeps in a new guise is surely a tried and true remedy: the Bleep Gigaverse makes the blockchain shake.

With his old friend and Bash Records buddy Mijk van Dijk, Laarmann developed the NFT anthem with the striking Fazer bullet intro and a fat 2022 bleep that has been extensively tested on post-Corona dancefloors. Club legend Justus Köhncke (Whirlpool Productions among others) himself a big Bleep fan and Laarmann’s neighbor, contributed a house mix. Most recently, they managed to bring the great Michael Wells – the Godfather of Bleep into the Bleep Gigaverse. He contributes as Tricky Disco with all new bleeps and also with a Hardstyle mix, so the EP offers a spectrum with really different mixes.

May it bleep forever now!

By Mijk van Dijk & Jürgen Laarmann
BLEEP war für wenige Monate zum Beginn des Technomovements in 1990/91 der Hype schlechthin. BLEEP – angelehnt an das fiependen Sound von kleinen Spielzeugrobotern – stand für eine Phase guter Laune und Klängen, die es nie zuvor gegeben hatte. LFO mit ihrem bahnbrechenden gleichnamigen Track und Tricky Disco waren zwei Protagonisten jener glücklichen Tage.

Mehr als 30 Jahre später hatte Jürgen Laarmann (Editor des legendären Frontpage Magazins 89-97, Veranstalter von Love Parade und Mayday 91-97, Bash Rec. 91-94) den Gedanken, dass nichts der aktuellen elektronischen Dance Musik so sehr fehlt wie der Bleep.

Die Idee entstand, als man darüber diskutierte, wie man einen Soundtrack für den Kunst- und Technohype dieser Tage erschaffen könnte, jene Kryptokunst, die den Kunstmarkt aufwirbelte. Das Comeback der Bleeps in neuem Gewand ist das probate Mittel: das Bleep Gigaverse lässt die Blockchain erbeben.

Mit seinem alten Freund und Bash Records Kumpel Mijk van Dijk entwickelte Laarmann die NFT Hymne mit dem markanten Fazer-Geschoss Intro und einem fetten 2022er Bleep, der auf den Post-Corona Dancefloors ausgiebig getestet wurde. Club Legende Justus Köhncke (u.a. Whirlpool Productions), selbst großer Bleep Fan und Laarmann‘s Nachbar, steuerte einen housigen Mix bei. Zuletzt gelang es ihnen, mit dem großen Michael Wells den Godfather of Bleep ins Bleep Gigaverse zu holen. Er steuert einen NFT Tricky Disco mit ganz neuen Bleeps und einen Hardstyle Mix bei, so dass die EP ein Spektrum mit wirklich unterschiedlichen Mixen bietet.

May it bleep forever now!

By Mijk van Dijk & Jürgen Laarmann

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10,88

Last In: 3 years ago
VARIOUS - KING SIZE DUB 25

Various

KING SIZE DUB 25

12inchEB177
Echo Beach
03.06.2022

Es gibt eine Dub-Serie die seit Jahren für Furore sorgt, und das seit der VÖ der "KING SIZE DUB 1" (damals in Zusammenarbeit mit dem Kult-Magazin SPEX) im Jahre 1994! In der Serie gab es immer wieder Ausflüge zu obskursen Zählweisen (Vol.69) und Specials über bestimmte Regionen (Dub In Germany), Labels (ON-U Sound Records aus London) oder Bands (Dubmatix aus Toronto)! Wunderbar, dass nun mit KSD 25 eine weitere Compilation der Reihe Dub als vielschichtige Kunst des Klangmischens darstellt. Im Rahmen dieser Ausgabe dubben sich alte und neue Freunde des Hauses Echo Beach gegenseitig oder präsentieren eigene Versionen von Pop- und Reggae-Hits von u.a. Ramones, Bob Marley, Blondie, Robert Palmer und David Bowie. Die Musik suggeriert Sonnenschein und Sound Systems, heissen Sand und coole Drinks, der Bass schlurft gelassen aber auch aufreizend rebellisch. Dub ist die Kunst des Disk Jockeys, den sie zunächst in Jamaika zum Star erhoben haben. In den Fünfzigern waren dort Musikmobile, die "Sound Systems", der Ersatz für fehlende Radiosender. Die auf Exklusivität bedachten DJs nahmen ihre Hitsingles bald selbst auf, mit instrumentalen Rückseiten für Ulk und Ansagen. Ende der Sechziger verselbständigte sich dieser Dub durch den technischen Fortschritt. King Tubby und Lee "Scratch" Perry spielten mit Hall, Echo und rückläufigen Bändern. Dub löste sich von Jamaika, ging nach New York oder London, wo er in seiner Militanz gut zum Punk passte.

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21,22
ANGEL OLSEN - BIG TIME LP 2x12"

Angel Olsen

BIG TIME LP 2x12"

2x12inchJAGLP424
JAGJAGUWAR
03.06.2022

"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.

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31,05
ANGEL OLSEN - BIG TIME LP 2x12"

Angel Olsen

BIG TIME LP 2x12"

2x12inchJAGLPC1424
JAGJAGUWAR
03.06.2022

"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.

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31,05
ANGEL OLSEN - BIG TIME LP

Angel Olsen

BIG TIME LP

CassetteJAGCASS424
JAGJAGUWAR
03.06.2022

"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.

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9,20
TRIXSI - AND YOU WILL KNOW US BY THE GRATEFUL DEAD

Das wirklich großartige zweite Album von Paul Konopacka, Klaus Hoffmann, Kristian Kühl, König Wilhelmsburg und Jörkk Mechenbier aka Trixsi erscheint am 3. Juni auf Glitterhouse Records und hört auf den bescheidenen Namen:'And You Will Know Us By The Grateful Dead'. It's not a trick. It's just TRIXSI. Wie meinte unser erstes Bandinfo noch gleich? "Der Moment, wenn der Pantomime ein Bein gestellt bekommt und mit dem Gesicht in der Torte des Clowns landet, noch ehe dieser sie werfen kann, dann ist TRIXSI." Irgendwie so ähnlich jedenfalls. Stimmt auch eigentlich, bis auf die Sache mit dem Pantomimen. Dafür sind TRIXSI zu laut. Und die Sache mit dem Clown passt ehrlicherweise auch nur auf diesen Mechenbier, diesen Frontkasper, diese brüllende Bühnenbulette. TRIXSI sind schwer in Worte, aber ansonsten leicht zu fassen. Hier happened nicht mehr und nicht weniger, als der ganz normale Magic, den man mit einer handvoll Freunde in einem Topf namens "Band" eben so anrühren kann. Hier verdichtet sich ein wenig Erfindergeist und viel Auge für das, was bereits vollbracht wurde und Sinn ergab mit einem hohen Maß an Kreativität. Hier werden Reifen plattgestochen, statt den Versuch zu unternehmen, Räder neu zu erfinden. Angst oder Stress hat hier keiner mehr. Bock umso mehr. Freude trieft aus jeder Pore und tropft zu Boden, während die Bandmitglieder synchron den Kopf schütteln: Über den Zustand dieser Welt, das menschliche Miteinander im Allgemeinen und die Musikbranche im Speziellen. Die Band aus Hamburg spielt sowohl mit den funktionalen, antrainierten Momenten ihrer vorherigen, musikalischen Leben, als auch mit der Freiheit, die das Wegfallen von klanglichen und thematischen Konzepten wie HERRENMAGAZIN, FINDUS und LOVE A nun eben möglich macht. Da darf man beim Hören dann plötzlich an WEEZER und die EAGLES denken, während im Proberaum noch immer irgendwelche Punkrockplakate an der Wand hängen. Erlaubt ist, was gefällt. Und hier gefällt man sich untereinander gegenseitig. Einer ruft Prost, alle anderen nicken. Who the fuck is niezuvordagewesen? Wo bei deutschsprachiger Rockmusik der Spaß aufhört, fangen TRIXSI erst an. Und es steht zu befürchten, dass sie noch lange nicht fertig sind. - Jörkk Mechenbier (also ich selber) für die Band.

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20,97
Various - Le Pop 10 "2xLP

Various

Le Pop 10 "2xLP

2x12inchLPM54-1
LE POP MUSIK
20.05.2022

Generation '22: Chanson mit Seele

Wenn andere Jubiläen begehen, dann schwelgen sie in Erinnerungen. Le Pop ist anders:
Unsere Nummer 10 schaut nach vorn. Sie ist jünger, femininer und souliger als ihre
Vorgänger. Und stellt 16 neue Namen vor, die zuvor auf keiner anderen Ausgabe zu finden
waren. Die neuen Stars heißen Emma Peters, Iliona, UssaR, P.R2B, Ariane Roy und
Clou. Viele dieser Namen stehen am Anfang ihrer Karriere, haben bisher erst eine EP, ein
Album oder ein paar Singles draußen und doch ist spürbar, dass diese neue Generation das
Nouvelle Chanson prägen wird. Nicht alle sind Newcomer, aber Künstlerinnen und Künstler
wie KCIDY, Voyou, Malik Djoudi und Laura Cahen haben in den letzten 4 Jahren (so lange
ist Le Pop 9 schon draußen) eine so fulminante Entwicklung gemacht, dass wir sie diesmal
unbedingt vorstellen wollten. Dazu gesellen sich Schauspielerinnen wie Edwige, Elisa Erka
und Suzanne Lindon, die sich zum ersten Mal als Sängerinnen präsentieren. Ganz
besonders erwähnenswert: Camélia Jordana – einerseits als Musikerin in der Charts-Welt
etabliert, anderseits César-prämierte Schauspielerin, trägt sie in dieser illustren Runde sicher
den glamourösesten Namen.

Doch was macht sie aus, diese neue Generation? Zuerst einmal das Offensichtlichste: Nur
vier der hier vorgestellten Stimmen sind männlich. Das Chanson wird weiblicher und
orientiert sich damit an den Erfahrungen der letzten 20 Jahre. Denn meistens waren es die
Frauen der aktuellen Szene, die sich in der Breite auch im Ausland durchgesetzt haben (man
denke nur an Zaz, Coeur de pirate und Angèle). Le Pop 10 ist nicht nur femininer, die neue
Generation ist auch viel stärker durch die Präsenz von HipHop und R'n'B geprägt. Ein
richtiges Crossover findet zwar nicht statt, dafür merkt man, dass das heutige Chanson
grooviger geworden ist, soul-lastiger auch und punktuell tatsächlich Rap-Anklänge mitliefert.
Besonders deutlich wird das bei P.R2B, die gelegentlich in den Sprechgesang wechselt, bei
Emma Peters, die sogar ein ganzes Album mit Coverversionen von französischen Rap- und
R'n'B-Hits veröffentlichte, bevor sie eigene Songs aufnahm und bei UssaR, der als
Bühnenmusiker auch Rapper wie Kery James und Youssoupha begleitet. Vielleicht nicht
ganz so deutlich, aber wunderschön und subtil binden Iliona aus Belgien (was für eine
Entdeckung!) und Ariane Roy aus Kanada Soul-Elemente in ihre Musik mit ein. Selbst bei
Uptempo-Nummern wie "Le confort" von Voyou ist ein Hauch Motown zu spüren.
Selbstverständlich fehlt auch diesmal nicht der Einfluss von britischem Pop und Americana.
Die Band Palatine etwa ist gitarrenlastig, bringt Folk-Elemente mit und verbindet dies sehr
elegant mit Chanson-Tradition. Bei Laura Cahan finden wir Einflüsse der Cocteau Twins,
Kate Bush aber auch Anklänge an Camille oder Keren Ann. Eine erstaunliche Entwicklung
legte KCIDY hin, die nach einer längeren Phase des Experimentierens mit Elektro und Wave
auf einmal einen mit Vocal-Harmonien, Kraut- und 70ies-Elementen veredelten Gitarrenpop
aus dem Hut zaubert, der nur theoretisch aus der Zeit zu fallen scheint und sich doch ganz
harmonisch in den Gesamtklang der Compilation einfügt.

Und dann ist da auch noch Edwige, eine belgische Schauspielerin, der es nicht mehr
genügte gelegentlich auf Theaterbühnen zu singen. Sie hat ein traumhaftes, in dezenten
Gitarrenarrangements ausgekleidetes Debüt-Album aufgenommen, das im Herbst 2022
erscheinen soll. Ihren Song "Corps & Ame" hat sie uns vorab exklusiv für diese Compilation
überlassen. Den Tipp, uns mit Edwige zu beschäftigen, bekamen wir übrigens von Albin de
la Simone (seit Le Pop 2 immer wieder vorgestellt), der auch schon ein Duett mit ihr
aufgenommen hat.

Mit De La Simone, seit seiner Arbeit für Carla Bruni und das Durchbruch-Album von Pomme
(Le Pop 9) einer der meist gebuchten Produzenten der Szene, sprachen wir anlässlich
seines Konzerts bei der Kölner Reihe "Le Pop La Série" über junge Künstlerinnen wie Iliona,
Clou, Emma Peters und über deren Karrierewege. Dabei machte er uns auch auf Ariane
Roy aufmerksam. Wie sie sind viele der hier vorgestellten Namen Labelmates oder Protegés
etablierter Künstler.

Das sind nicht immer zufällige Beziehungen. In Frankreich erntet das neue Chanson zudem
immer mehr die Früchte des Casting-Show-Booms der letzten 15 Jahre. Hier bekommen
viele Teilnehmer irgendwann die Chance mit renommierten Musikern zusammenzuarbeiten.
Carla de Coignac zum Beispiel flog zwar noch vor dem Finale bei "Nouvelle Star" (2017)
aus dem Wettbewerb, trotzdem nahm Louane (die bei der Konkurrenz-Sendung "L'école des
stars" entdeckt wurde) fünf Songs in ihr Repertoire auf, die die Aussortierte für sie
geschrieben hatte. Teilnehmerin der gleichen Show war auch Camélia Jordana, allerdings
schon 2009. Jordana scheiterte damals im Halbfinale, bekam aber beim Major Sony einen
Vertrag. An ihrem Debüt-Album arbeitete sie mit Jean Felzine (Mustang, auf Le Pop 8
vorgestellt), BabX (Le Pop 8), "L" (Le Pop 7) und Mathieu Boogaerts (seit Le Pop 1 dabei)
zusammen. Inzwischen ist Jordana in der Musik- und Filmwelt etablierter Star und Celebrity.
Wir lernten sie abseits glamouröser Welten bei einer "sièste acoustique" kennen, einem
speziellen Konzertformat in Paris, bei dem das Publikum tatsächlich Siesta hält. Dort trat sie
mit Le Pop-Künstlern wie Armelle Pioline (Holden), BabX und Siesta-Gastgeber Bastien
Lallemant auf. An diesem Beispiel sieht man einmal mehr, wie durchlässig die französische
Szene geworden ist. Jordana ist heute ihre eigene Songwriterin – bei dem hier vorgestellten
Song, dem wunderbar groovenden "Jusqu'au bout des cils" stammen Musik und Text aus
ihrer Feder.

Der Mainstream zeigt sich immer wieder offen für Impulse von Indie-Acts, Kooperationen
zwischen diesen scheinbar gegensätzlichen Szenen sind inzwischen nahezu
selbstverständlich und verschaffen dem Underground zusätzliche Unabhängigkeit.
Le Pop 10 zeigt die Vielfalt dieser Welt auf authentische Weise und formt daraus eine
kohärente Einheit. Wie immer hat auch diese neue Ausgabe keinen Anspruch auf
Vollständigkeit. Wir lassen bewusst Künstler außen vor, die manche Fachleute hier erwarten
würden, die aber nicht "unsere Tasse Tee" sind. Im Vergleich zu ihren Anfängen ist die
Szene heute dynamischer und diverser. In den 50er und 60er Jahren haben Jazz und Brazil
ihre Einflüsse im Chanson der Gegenwart hinterlassen. Zu Beginn der Le-Pop-Reihe waren
es Indie, Electro und Reggae. Heute sind darüber hinaus die Einflüsse von HipHop und R'n'B
zu spüren. Das neue Chanson ist in Bewegung und wird es sicher auch in Zukunft bleiben

pré-commande20.05.2022

il devrait être publié sur 20.05.2022

19,03
Austrofred & Kurt Razelli - Life Is Laff

Hochleistungs-Austropop im Gipfeltreffen der Meister-Mash-Upper!

Dieses Gipfeltreffen hat es in sich: Auf der einen Seite Kurt Razelli, den man für seine Mash-Ups aus Politiker-Sagern und Beats liebt, auf der anderen Austrofred, der 'Champion', berüchtigt für seine Mash-Ups aus Queen-Hits und Austropop-Texten. Im ultimativen Mash-Up dieser Meister-Mash-Upper fordern sich die beiden gegenseitig zu einem Hochleistungs-Austropop heraus, der den Kollegen von der neuen Dialektmusik nicht nur zeigt, wo der Most geholt wird, sondern vor allem, wie man ihn trinkt.

pré-commande13.05.2022

il devrait être publié sur 13.05.2022

21,64
Pressyes - Breeze In Breeze Out

Mit erlesenem Studiogear aus sieben Jahrzehnten im Kofferraum seines VW Bullis hat René Mühlberger alias Pressyes den Motor angelassen, um das nächste Kapitel seiner akribischen Suche nach Realness im Pop zu schreiben. Süchtig machende Melodien mäandrieren um sonnige Synth-Flächen in Cinemascope. Das Wurlitzer glitzert und der Beat diktiert den Beinen die Richtung, während flirrende Arpeggios die Nebel des Stereopanoramas durchqueren, nur um sich im Space Echo in der Unendlichkeit zu verlieren. 'Breeze In Breeze Out' channelt in einer psychedelischen Séance Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in dreizehn sonnengeküsste Songperlen, die Freiheit verheißen.

pré-commande13.05.2022

il devrait être publié sur 13.05.2022

19,62
Holland Andrews - Wordless/Forgettings LP

Der Gender US-Komponist und Performer Holland Andrews arrangiert Musik für Stimme, Klarinette und Elektronik, die häufig Themen rund um Verletzlichkeit und Heilung behandelt.

Als Sänger stammen Andrews' Einflüsse aus einem weiten und dynamischen Spektrum, das zeitgenössische Oper, Theater und Jazz umfasst, während sie dabei ihren ganz eigenen, einzigartigen Stil kultiviert.
Andrews' »Wordless«-EP wurde erstmals im Februar 2021 veröffentlicht und später im selben Jahr von Nils Frahms Label Leiter neu aufgelegt. Die Vier-Track-EP bietet eine tiefgründige Katharsis durch eine Reihe von Elektronik-, Gesangs- und Klarinetten-getriebenen Kompositionen. »Forgettings« ist die zweite in einer Serie von vier digitalen EPs, die von Leiter in Auftrag gegeben wurden.

Es ist ein instinktiver Nachfolger von »Wordless«, der viele der Charakteristika seines Vorgängers teilt und dabei bewundernswert schwer zu definieren ist. »Forgettings« schöpft sowohl aus elektronischen als auch aus organischen Quellen - wie Andrews bemerkenswert anpassungsfähiger Stimme und der Ausbildung an der Klarinette - und beginnt mit dem glückseligen, ekstatischen »Transform Forever«, das Schichten von Harmonien um kristalline Synthesizer-Muster legt. Zusätzlich zur digitalen Veröffentlichung von Holland Andrews' »Forgettings«-EP bietet Leiter eine spezielle Vinyl-Edition an, die alle Tracks von »Forgettings« und der zuvor veröffentlichten »Wordless«-EP enthält.

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il devrait être publié sur 13.05.2022

23,95
Lisa Wanloo - SHADOWS

Lisa Wanloo

SHADOWS

12inchSTAR3201901
Startracks
13.05.2022

Die aufstrebende Indie-Künstlerin Lisa Wanloo ist in den letzten Jahren durch eine Zeit der Einkehr und der Klarheit gegangen. Furchtlos erforscht sie ihre Gefühle und drückt sie in schnörkelloser Musik auf eine Weise aus, die nur wenige ZuhörerInnen ungerührt zurücklassen wird. Wanloo entwirft in ihren Liedern eine große, dunkle Szenerie, gepaart mit etwas Zerbrechlichem, das auf wunderschöne Weise im Inneren stochert. Beeinflusst von den dunklen Spielarten der Americana- und Singer-Songwriter-Tradition sowie ihrer lebenslangen Liebe zur Grungemusik, schreibt Wanloo ihre Musik aus tiefstem Herzen heraus. Das erinnert von der Herangehensweise wie auch in der Umsetzung an die großen Angel Olsen und Sharon Van Etten. Lisa Wanloo aus Hönö in den Göteborger Schären hat erst spät mit dem Musizieren begonnen. Ihre 2018 veröffentlichte Drei-Track-Single präsentierte ihre ersten je geschriebenen Songs; damals noch in einer eher traditionellen Singer-Songwriter-Form. Anschließend begab sie sich auf die Suche nach ihrem individuellen Ausdruck und nun ist sie bereit, ihr Debütalbum "Shadows" zu veröffentlichen. Das Reeperbahn Festival, auf dem Lisa Wanloo 2021 zu Gast war, schreibt von einer "unwahrscheinlichen Ausdruckskraft" der Sängerin. Auch wenn der Grundtenor stets von einer sinnlichen Dunkelheit geprägt werde, so könne ihre Musik doch Hoffnung in trostlosen Lebensmomenten spenden. Wanloo sei eine "junge Künstlerin von unschätzbarem Wert für die Gegenwart".

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18,45
VARIOUS - BOOM! ITALIAN JAZZ SOUNDTRACKS AT THEIR FINEST LP (2x12")
 
16

"For a whole decade, spanning between the second half of the ‘50s and the second half of the ‘60s, jazz took over the Italian screens. The Californian be-bop rhythms, filtered and reinterpreted in a typical Mediterranean key, became the perfect soundtrack to the Italy of the economic boom; the quintessential music for a country that was sailing through a moment of profound and exciting industrial, social and cultural renovation. A nation that was rapidly shedding its skin, changing its style, look and identity, but also its landscape, letting itself go to the inebriation of the economic miracle. The compilation was conceived like a sonic stream, a journey of discovery carefully sequenced from hundreds of soundtracks from the golden age of Italian jazz contained in the CAM Sugar archive.
33 tracks that go beyond music, telling the story of Italian cinema, society and of its unmistakable style and charm. A genre that even when nodding to Californian be-bop, to crime jazz or bossa nova still sounds surprisingly original and Mediterranean, elegant, and seductive, either with joyous peaks (the scat of I Cantori Moderni di Alessandroni or of I 4+4 di Nora Orlandi) or with enigmatic and nearly dramatic nuances (La strega in amore by Luis Bacalov, Il batticuore by Marcello Gigante). The compilation also offers a precious insight into the Italian jazz scene of the times, with its string of formidable soloists like Gianni Basso (sax) and Oscar Valdambrini (trumpet), two Piedmontese men on duty for the RAI television orchestra conducted by Armando Trovajoli; like Nunzio Rotondo (trumpet) a legendary and elusive figure who had a special bond with Piero Piccioni; or like Enrico Rava (trumpet), Franco D'Andrea (piano) and Gegé Munari (drums) who often recorded with Piero Umiliani. Not to forget international stars like Chet Baker and Gato Barbieri, who were often fortuitously dragged into the recording sessions also thanks to Umiliani’s never-ending curiosity."

pré-commande29.04.2022

il devrait être publié sur 29.04.2022

30,21
HATCHIE - GIVING THE WORLD AWAY

Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.

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21,13
HATCHIE - GIVING THE WORLD AWAY

Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.

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21,13
HATCHIE - GIVING THE WORLD AWAY

Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.

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8,53
Dario Lessing - Frequency

Dario Lessing

Frequency

12inch4050538718942
BMG Rights Management
15.04.2022

Die letzten zwei Jahre seit seiner ersten Veröffentlichung
bei der Deutschen Grammophon waren turbulent für den
aus Berlin stammenden Klaviervirtuosen, Produzenten und
Sänger Dario Lessing : mit einem eklektischen Mix aus
wunderschönen Klavierstücken (DNA I), Kooperationen mit
anderen Produzenten (Robot Koch, Andrew Applepie, AK
und mehr) und alternativen Popprojekten (Better Days EP
mit Rezar uraufgeführt auf COMPLEX) wuchs seine
Online-Anhängerschaft von null auf fast eine Million
monatliche Hörer. Dario Lessing bereitet jetzt sein
Collab-gefülltes Album "Frequency" vor. Hier sind Gäste
bei jedem der elf Tracks zu hören. Kurzum - Lessing
steht für eine neue Generation von Selfmade-Künstlern
und Produzenten, die ohne musikalische oder
geographische Grenzen zusammenarbeiten. Seine
Fähigkeit, den Kern der Kreativität anderer Künstler zu
erfassen, führt zu einzigartig direkten und intuitiven
Aufnahmen mit einem spirituellen, oft mystischen
Charakter.
Neben Stimulus enthält Frequency die Stimmen von
James Chatburn (AUS), Graham Candy (NZ), Rezar
(AUT), SHAMS (GE) und Mario (GE). Jeder der 11 Songs
ist eine Geschichte von zwei Frequenzen, die
aufeinandertreffen, sich gegenseitig beeinflussen,
kollidieren und eine neue Welle erschaffen.

pré-commande15.04.2022

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29,96
Jonny Greenwood - Spencer (OST) LP

Spencer, geschrieben von Steven Knight, zeichnet sich nicht nur durch die hochkarätige Filmbesetzung aus.

Kristen Stewart als Prinzessin Diana von Wales, wird neben Jack Farthing, Timothy Spall, Sean Harris und Sally Hawkins auch von einem einzigartigen Soundtrack begleitet.

Der Soundtrack, zum Film, geschrieben vom renommierten und ausgezeichnetem Komponisten Jonny Greenwood, welcher bereits mit Filmmusik zu Phantom Thread, There Will Be Blood und Norwegian Wood begeistern konnte, verleiht der bewegenden Geschichte von Prinzessin Diana Einzigartigkeit.
Über den Film:

Dezember 1991: In der Ehe zwischen dem Prinzen und der Prinzessin von Wales herrscht seit Langem Eiszeit. Trotz der wilden Gerüchte über Affären und eine Scheidung wird für die Weihnachtsfeierlichkeiten auf dem königlichen Landsitz Sandringham ein Frieden verhängt. Es wird gegessen und getrunken, geschossen
und gejagt. Diana kennt das Spiel. Dieses Jahr wird es eine ganz andere Wendung nehmen.

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23,74

Last In: 4 years ago
Jóhann Jóhannsson - 12 Conversations With Thilo Heinzmann LP

Als Jóhann Jóhannsson im Winter 2018 überraschend in Berlin starb, endete auch ein hochinteressantes Zusammenspiel der Künste. Jóhann Jóhannsson hatte es gewagt, hatte Musik und Literatur, Musik und Theater, Musik und Film in seinen Kompositionen miteinander kommunizieren lassen, sehr innovativ, oft melancholisch, immer tiefgründig, klassische und elektronische Elemente verschmelzend.
Den Philanthropen und Kunstsammler Richard Thomas interessierten genau solche Grenzgänge. Er stellte sich vor, dass ein Werk entsteht, bei dem die bildende Kunst und die Musik in einen Dialog treten, sich
jedoch nicht gegenseitig übermalen, einander in Produktion und Interpretation nicht nachlaufen, sondern eins werden. Und er hatte einen Künstler vor Augen, den Berliner Maler Thilo Heinzmann, der seinerseits sofort an Jóhann Jóhannsson dachte.

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25,84

Last In: 4 years ago
Ceramic Animal - Sweet Unknown LP

Mit „Sweet Unknown“ veröffentlicht die US-Amerikanische Gruppe Ceramic Animal ihr viertes Studioalbum am 04. März 2022. Die aus Doylestown/Pennsylvania stammenden Brüder und Freunde lassen sich nicht auf Genre beschränken: Von Glam, über Post-Punk und Psych Rock, bis zu 70er Pop & Folk sind alle Einflüsse dabei.

Ceramic Animal besteht aus den drei Brüdern Chris Regan (Gesang, Gitarre), Erik Regan (Schlagzeug), Elliott Regan (Gesang, Keyboard) und deren Kindheitsfreunden Anthony Marchione (Gitarre), sowie Dallas Hosey (Gesang, Bass).

Nachdem sie ihre ersten drei Studioalben komplett selbst finanziert, produziert und veröffentlicht haben, schreiten sie nun auf neuen Wegen und kollaborieren mit dem Grammy-ausgezeichneten The Black Keys Frontmann Dan Auerbach als Songwriter und Produzent. Zudem veröffentlichen sie das Album bei dem von Dan Auerbach gegründeten Label Easy Eye Sound. Der Titeltrack ist eine von Roy Orbison inspirierte Meditation über die andere Seite. ”Lyrisch und klanglich verkörpert ’Sweet Unknown’ ein Eintauchen in eine ungewisse, aber wunderschöne Dunkelheit”, sagt Schlagzeuger Erik Regan.

Das gesamte Album taucht in eine Welt ein, in der intime Liebende sich allmählich verlieren und einander
gegenüber kalt werden und in der flackernde Erinnerungen an bessere Zeiten den einzigen Trost bieten.

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28,11
Articles par page:
N/ABPM
Vinyl