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JOHNNY INDIGO - AMERICAN DAYDREAMS

JOHNNY INDIGO

AMERICAN DAYDREAMS

12inchJII01LP2000002
JOHNNY INDIGO
12.09.2025
  • Buffalo Sky
  • Ridin Hi
  • Mexicali
  • Like A Stray
  • The Ballad Of Billy Major
  • Pink Flamingos
  • Frontier Romance
  • Montana
  • Massive Jesus
  • Ragdolls

"Entweder du machst, was alle machen, besser als alle anderen oder du machst, ganz was anderes..." Was Sergio Leone für den Western war, ist Johnny Indigo für die Rock Musik. Anders, rauher, echt und kompromisslos. Johnny Indigo ist das Soloprojekt von dem Wahlwiener Mathias Kollos, der bereits für viele Künstler hinter den Kulissen und auf verschiedensten Bühnen tätig ist und war. Jetzt hat er den Schritt nach vorne getan und tritt mit seiner Band "The El Dorado Wildfire" mit eigens für Live arrangierten Versionen von seinem Debut Album "American Daydreams" gemeinsam auf. Wie klingt das verschmitzte Grinsen von Terence Hill? Was hört man, wenn Clint Eastwood seine unvergleichliche Miene verzieht? Den eigenständigen Mix aus Alternative Rock, Southern Rock, Country und Blues von Johnny Indigo. Das Album vermischt Roots und Country Elemente mit modernem Rock und Blues. Ästhetisch geprägt von dem Image der Spaghetti Western, ohne in unnötige Cliches zu verfallen. Vergangene Acts wie Led Zeppelin, Jimi Hendrix oder die Rolling Stones werden ebenso nicht vernachlässigt wie moderne Formationen wie Queens Of The Stone Age, The Black Keys oder Rival Sons.

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expected to be published on 12.09.2025

24,79
CAUSA SUI - EUPORIE TIDE LP 2x12"
  • Homage
  • The Juice
  • Echo Springs
  • Boozehound
  • Mireille
  • Fichelscher Sun
  • Ju-Ju Blues
  • Sota El Cel
  • Euporie
  • Eternal Flow

Nachpressung 2025, klassisch schwarzes Vinyl mit Obi-Banderole! Seit ihrer Gründung 2004 hat sich das dänische Instrumentalquartett CAUSA SUI zu einem verehrten Act in der fruchtbaren Psychrock Szene Europas gemausert und eine loyale Fangemeide erschlossen, die bereit ist horrende Preise für die ersten Pressungen der sieben LPs der Band zu zahlen. Die Saat wurde auf Festivals wie dem Roadburn, Roskilde und Burg Herzberg gelegt und Lob und Ehre aus den Federn von Uncut, Mojo und der Psych-Legende Julian Cope geerntet. Es versuchen sich viele Psych- und Stonerbands an der perfekten Imitation dieses alten Heavypsych Sound, der sich circa im Jahr 1979 verorten lässt, doch CAUSA SUI haben sich ihren ganz eigenen Weg erschlossen. CAUSA SUI bedienen sich aus einem deutlichen größeren Pool, als nur die üblichen Verdächtigen BLACK SABBATH Riffs und dem klischeebeladenen Krautrock-Gejamme. Kollaborationen reichen von Mitgliedern von TORTOISE und dem CHICAGO UNDERGROUND ENSEMBLE bis zu SUNBURNED HAND OF MAN; die Band fügt zu ihrem experimentellen Sound stetig unerwartete Elemente hinzu. CAUSA SUI sind als der Sound einer Monsterwelle beschrieben worden, die über die letzten vier Jahrzehnte der Rockmusik hinwegrollt. Das war niemals wahrer als jetzt, mit ihrem neuesten und ambitioniertesten Album ,Euporie Tide". Die harten Riffs sind auf jeden Fall präsent, aber es wird schnell klar, dass hier nicht in den Gewässern des ,Retrorock" verharrt wird. Das hier geht tiefer. Wo frühere Alben eher spontan daherkamen, wurde ,Euporie Tide" mit größter Sorgfalt verwirklicht. CAUSA SUI weben einen üppigen und komplexen Soundteppich aus Fäden, die den Electric Jazz, Post Rock, Exotica, Heavy Rock, Raga und alle Arten des Psych seit den frühen Siebzigern zugrundelegen. Ob die Band sich nun für straighten Rock entscheidet oder sich ins Territorium der Free Form begibt, so herrscht jedoch immer die besondere Wärme und Atmosphäre vor, die so typisch für CAUSA SUI ist. Das Album wurde mit Jonas Munk aufgenommen und produziert, der einen Sound erschaffen hat, der gleichzeitig naturalistisch und äußerst detailreich daherkommt.

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27,94
CRYSTAL STILTS - NATURE NOIR
  • Spirit In Front Of Me
  • Star Crawl
  • Future Folklore
  • Sticks And Stones
  • Memory Room
  • Worlds Gone Weird
  • Darken The Door
  • Electrons Rising
  • Nature Noir
  • Phases Forever

CRYSTAL STILTS haben zum ersten Mal mit ihrer selbstbetitelten EP 2005 und dem Nachfolger "Alight Of Night" aufhorchen lassen - ein kleines Vorbeben der Welle von fuzzigen, Hall-orientierten Bands, die ihnen auf dem Fuße folgen sollten. In den Jahren, die seitdem ins Land gezogen sind, hat sich die Band weiterentwickelt und 2011 das kräftige ,In Love With Oblivion" und die ,Radiant Door"-EP veröffentlicht. Gegründet von Sänger Brad Hargett und Gitarrist JB Townsend haben sich CRYSTAL STILTS mit Andy Adler am Bass, Keegan Cooke am Schlagzeug und dem Organisten Kyle Forester zu einer kompletten Band gemausert. Dementsprechend wurde das neueste Album der Band, ,Nature Noir", vom Quintett eingespielt. Aufgenommen im Frühjahr 2013 weiten CRYSTAL STILTS ihre Soundpalette aus und spielen mit Streichern, Percussion und Synthies. Auf Tracks wie ,Star Crawl" und ,Sticks And Stones" verfügt der Gesang von Hargett über eine brillante Klarheit und Gefühlstiefe, während die musikalischen Arrangements eine Gewandtheit bezeugen, die die überraschen wird, die CRYSTAL STILTS bisher in die Lo-Fi-Schublade gesteckt hatten.

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19,96
Reginald Omas Mamode IV - Rivière Noire LP

„Rivière Noire“ ist das erste Album von Reginald Omas Mamode IV auf dem Kölner Label Melting Pot Music und sein erstes Solo-Projekt seit 2022.
Reginald Omas Mamode IV ist ein anglo-mauritischer Sänger, Produzent und Multiinstrumentalist. Geboren und aufgewachsen in Großbritannien, pflegt er eine enge Verbindung zur afrikanischen Insel Mauritius, der Heimat seines Vaters. Seine musikalischen Wurzeln reichen von Süd-London bis zu den Maskarenen-Inseln (Réunion, Mauritius und Rodrigues), wo seine Familie einst an den legendären „Electric Sega“-Aufnahmen der 1970er beteiligt war. Musik liegt den Mamodes im Blut: Auch seine Brüder sind als Musiker aktiv.
Reginalds Stil vereint Elemente aus Golden Era Hip-Hop, Jazz, Soul, Afro, Funk sowie den traditionellen mauritischen Stilen Sega und Maloya. Man hört Einflüsse von J Dilla und D’Angelo, aber auch den Spirit von Sly Stone, Shuggie Otis oder Lee Perry. Mit vier Soloalben auf dem Londoner Label Five Easy Pieces sowie zahlreichen Kollaborationen gehört Reginald zu den prägenden Stimmen der britischen Beat- und Jazzszene. Seit 2012 wird er regelmäßig von BBC-Legende Gilles Peterson unterstützt, der seine Musik seither kontinuierlich spielt.
Gemeinsam mit seinen Brüdern Mo Kolours und Jeen Bassa sowie langjährigen Weggefährten wie Al Dobson Jr. und Tenderlonious zählt Reginald zu den Mitbegründern der 22a-Kooperative. Das US-Magazin The FADER beschrieb deren Sound einmal als „ein kaleidoskopisches Patchwork aus Hip-Hop-, House- und Groove-Explorationen – verbunden durch den zeitlosen Glauben an Rhythmus als universelle Sprache.“
„Rivière Noire“ markiert eine künstlerische Weiterentwicklung – fast schon eine Wiedergeburt. Zum ersten Mal verzichtet Reginald vollständig auf Samples. Stattdessen spielt er sämtliche Instrumente und Gesangsspuren selbst ein. In seinem bescheidenen Studio erschafft er organische Grooves aus Live-Drums, Drumcomputern, Perkussion, Gitarre, Fender Rhodes und Synthesizern.
Seine Musik ist Ausdruck einer tiefen Sehnsucht nach universeller Liebe und Mitgefühl. Sie reflektiert globale Herausforderungen ebenso wie persönliche Erfahrungen: wachsende Armut, politische Spannungen, ethnische Spaltungen – aber auch alltägliche Beobachtungen. „Rivière Noire“ ist Reginalds Aufruf an die Menschheit, sich ihrer Verbundenheit bewusst zu werden.

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Die drei ??? - Folge 235: und das Fantasmofon MC
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Der Titel dieses Albums aus dem Jahr 1975 wurde später zum Spitznamen für Willie Nelson. "Red Headed Stranger" wurde auf der Liste der 500 größten Alben aller Zeiten vom Rolling Stone Magazin auf Platz 183 aufgeführt und gilt gemäss CMT als eines der besten Country Alben überhaupt.

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14,71
CASE OATS - LAST MISSOURI EXIT
  • Buick Door
  • Nora
  • Bitter Root Lake
  • Kentucky Cave
  • Seventeen
  • Wishing Stone
  • In A Bungalow
  • Tennessee
  • Hallelujah
  • Bluff

Im Jahr 2018 war Case Oats so etwas wie eine nebulöse Idee. Die Bandleaderin Casey Gomez Walker hatte bereits in Bands gespielt, und ihr Projekt Case Oats hatte eine selbst veröffentlichte Single, aber war keine Band, bis ein auswärtiger Freund sie fragte, ob Case Oats eine Show in Chicago headlinen könnten. Casey bluffte - ja, sie hatte eine Band, ja, sie waren bereit, eine Show zu spielen - und machte sich an die Arbeit. "Es war ein bisschen wahnhaft von mir", sagt sie, "aber ein bisschen wahnhaft zu sein hat ja auch etwas für sich." "Last Missouri Exit", das Debütalbum von Case Oats, ist ein bemerkenswert sicheres Album, bei dem sich die Band - Spencer Tweedy (Schlagzeug), Max Subar (Gitarre, Pedal Steel), Jason Ashworth (Bass), Scott Daniel (Fiddle) und Nolan Chin (Klavier, Orgel) - um Gomez Walkers Stimme und Gitarre gruppiert. "Last Missouri Exit" ist eine Sammlung scharf gezeichneter Charakterstudien. Gomez Walkers Hintergrund im kreativen Schreiben drückt sich in ironischen Beobachtungen und einem entwaffnend leichten Sinn für Lyrik aus, das Tiefgründige und Profane purzelt aus Songs wie "Bitter Root Lake" mit dem Gewicht eines Bekenntnisgedichts und der Leichtigkeit eines Gesprächs unter Freunden. Der rote Faden von Case Oats' erstem Auftritt bis zu ihrem Debütalbum ist Vertrauen, in die Songs und in ihre Spieler. "Last Missouri Exit" klingt aus den chaotischsten Kammern des Herzens und die Band schwillt um Gomez Walker herum an, die das Erwachsenwerden in Bezug auf die Loyalität zu verzweifelt fehlerhaften Menschen und schließlich, mit etwas Abstand von zu Hause, die Treue zu sich selbst beschreibt. Die Songs entstanden live, und die ersten Aufnahmen fanden, wie sich Gomez Walker erinnert, im Keller eines Hauses statt, das Ashworth, Subar und Tourmitglied Chet Zenor gemeinsam bewohnten. "Wir nahmen die Songs an drei heißen Augusttagen mit unseren Freunden auf und versuchten einfach, die Energie zwischen uns einzufangen". Tweedy, der die Session mit Ashworth und Subar aufnahm und das Album produzierte, sagt dazu: "Wir brachten gerade so viel Material mit in den Keller, dass wir es aufnehmen konnten. Wir hatten das Glück, in den Monaten vor der Session viele Konzerte gespielt zu haben, so dass wir einfach so spielten, wie wir gespielt hatten, ohne jede Wertigkeit." Diese anfängliche Kellersession ist das Zuhause, in dem "Last Missouri Exit" aufwuchs, und diente sowohl als Ursprungs- als auch als Zielort, da Gomez Walker und Tweedy den Gesang in getrennten Sessions zu Hause aufnahmen. Texte, die sich so wahrhaftig lesen wie "Your brother was the golden boy and you were your mother's pup / The safety of her guiding arms kept you from fucking up", heißt es in einem Couplet aus "Buick Door", das durch die Distanz zwischen Gomez Walker und den auslösenden Ereignissen ihrer Songs gestärkt wird. Ihre Stimme ist selbstbewusst und zart, sie fängt den Nervenkitzel eines Schlagzeugs oder die schmerzende Weite der Pedal Steel ein und kanalisiert den Schwung in die Hoffnungen und den Herzschmerz des Kleinstadtlebens im Mittleren Westen. Auf der Fahrt von Gomez Walkers Heimatstadt auf dem Freeway nach Chicago in Richtung Norden steht auf dem Schild kurz vor der Grenze zu Illinois unter anderem "Last Missouri Exit". Es ist ein Punkt auf der Landkarte und für sie ein Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Als sie ihn eines Tages überquerte, bedeutete das das Ende ihrer Kindheit und den Beginn ihres restlichen Lebens. Das Album ist ein Scharnier zwischen diesen beiden Zuständen, in dem sich die Schmerzen des Heimwehs mit dem Nervenkitzel des Aufbruchs zum Horizont überlagern. "In a Bungalow" betrachtet diese Überschneidung im Licht der goldenen Stunde, ein Lied, dessen leidenschaftliche Sehnsucht nach der Heimat - ihren süßen Quellen und langsamen Tagen und alten Freunden - nur möglich ist, weil sie einen Ort verlassen hat, der sich einst wie das Zentrum des Universums anfühlte. Wenn "Last Missouri Exit" ein Coming-of-Age-Album ist, dann deshalb, weil es um Wachstum und Perspektive geht, und weil es von einer Band gemacht wurde, die bereits jenseits des Horizonts lebt, nach dem das Album benannt ist. Es ist ein Album, das sich danach sehnt, gehört zu werden, während man den Sonnenuntergang von seiner Veranda-Schaukel aus beobachtet, aber seine wehmütige, idyllische Sicht auf den Mittleren Westen ist keine Nostalgie für die Vergangenheit - es ist das, was Case Oats einen Sommer lang im Keller auf einer Ad-hoc-Bühne gezaubert haben, ein Dokument einer Band, die um diese Songs herum zusammengewachsen ist, auf einem neu entdeckten Höhepunkt ihrer gemeinsamen Kräfte. Was sie geschaffen haben, ist warm und einladend, ein Album, das sich beim ersten Durchlauf offenbart und mit jedem Hören tiefer wird. Dies ist ihre Einführung; man fragt sich, was ihr Horizont noch bereithält.

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22,27
CASE OATS - LAST MISSOURI EXIT

Case Oats

LAST MISSOURI EXIT

12inchMRGLP866
Merge
22.08.2025
  • Buick Door
  • Nora
  • Bitter Root Lake
  • Kentucky Cave
  • Seventeen
  • Wishing Stone
  • In A Bungalow
  • Tennessee
  • Hallelujah
  • Bluff

Im Jahr 2018 war Case Oats so etwas wie eine nebulöse Idee. Die Bandleaderin Casey Gomez Walker hatte bereits in Bands gespielt, und ihr Projekt Case Oats hatte eine selbst veröffentlichte Single, aber war keine Band, bis ein auswärtiger Freund sie fragte, ob Case Oats eine Show in Chicago headlinen könnten. Casey bluffte - ja, sie hatte eine Band, ja, sie waren bereit, eine Show zu spielen - und machte sich an die Arbeit. "Es war ein bisschen wahnhaft von mir", sagt sie, "aber ein bisschen wahnhaft zu sein hat ja auch etwas für sich." "Last Missouri Exit", das Debütalbum von Case Oats, ist ein bemerkenswert sicheres Album, bei dem sich die Band - Spencer Tweedy (Schlagzeug), Max Subar (Gitarre, Pedal Steel), Jason Ashworth (Bass), Scott Daniel (Fiddle) und Nolan Chin (Klavier, Orgel) - um Gomez Walkers Stimme und Gitarre gruppiert. "Last Missouri Exit" ist eine Sammlung scharf gezeichneter Charakterstudien. Gomez Walkers Hintergrund im kreativen Schreiben drückt sich in ironischen Beobachtungen und einem entwaffnend leichten Sinn für Lyrik aus, das Tiefgründige und Profane purzelt aus Songs wie "Bitter Root Lake" mit dem Gewicht eines Bekenntnisgedichts und der Leichtigkeit eines Gesprächs unter Freunden. Der rote Faden von Case Oats' erstem Auftritt bis zu ihrem Debütalbum ist Vertrauen, in die Songs und in ihre Spieler. "Last Missouri Exit" klingt aus den chaotischsten Kammern des Herzens und die Band schwillt um Gomez Walker herum an, die das Erwachsenwerden in Bezug auf die Loyalität zu verzweifelt fehlerhaften Menschen und schließlich, mit etwas Abstand von zu Hause, die Treue zu sich selbst beschreibt. Die Songs entstanden live, und die ersten Aufnahmen fanden, wie sich Gomez Walker erinnert, im Keller eines Hauses statt, das Ashworth, Subar und Tourmitglied Chet Zenor gemeinsam bewohnten. "Wir nahmen die Songs an drei heißen Augusttagen mit unseren Freunden auf und versuchten einfach, die Energie zwischen uns einzufangen". Tweedy, der die Session mit Ashworth und Subar aufnahm und das Album produzierte, sagt dazu: "Wir brachten gerade so viel Material mit in den Keller, dass wir es aufnehmen konnten. Wir hatten das Glück, in den Monaten vor der Session viele Konzerte gespielt zu haben, so dass wir einfach so spielten, wie wir gespielt hatten, ohne jede Wertigkeit." Diese anfängliche Kellersession ist das Zuhause, in dem "Last Missouri Exit" aufwuchs, und diente sowohl als Ursprungs- als auch als Zielort, da Gomez Walker und Tweedy den Gesang in getrennten Sessions zu Hause aufnahmen. Texte, die sich so wahrhaftig lesen wie "Your brother was the golden boy and you were your mother's pup / The safety of her guiding arms kept you from fucking up", heißt es in einem Couplet aus "Buick Door", das durch die Distanz zwischen Gomez Walker und den auslösenden Ereignissen ihrer Songs gestärkt wird. Ihre Stimme ist selbstbewusst und zart, sie fängt den Nervenkitzel eines Schlagzeugs oder die schmerzende Weite der Pedal Steel ein und kanalisiert den Schwung in die Hoffnungen und den Herzschmerz des Kleinstadtlebens im Mittleren Westen. Auf der Fahrt von Gomez Walkers Heimatstadt auf dem Freeway nach Chicago in Richtung Norden steht auf dem Schild kurz vor der Grenze zu Illinois unter anderem "Last Missouri Exit". Es ist ein Punkt auf der Landkarte und für sie ein Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Als sie ihn eines Tages überquerte, bedeutete das das Ende ihrer Kindheit und den Beginn ihres restlichen Lebens. Das Album ist ein Scharnier zwischen diesen beiden Zuständen, in dem sich die Schmerzen des Heimwehs mit dem Nervenkitzel des Aufbruchs zum Horizont überlagern. "In a Bungalow" betrachtet diese Überschneidung im Licht der goldenen Stunde, ein Lied, dessen leidenschaftliche Sehnsucht nach der Heimat - ihren süßen Quellen und langsamen Tagen und alten Freunden - nur möglich ist, weil sie einen Ort verlassen hat, der sich einst wie das Zentrum des Universums anfühlte. Wenn "Last Missouri Exit" ein Coming-of-Age-Album ist, dann deshalb, weil es um Wachstum und Perspektive geht, und weil es von einer Band gemacht wurde, die bereits jenseits des Horizonts lebt, nach dem das Album benannt ist. Es ist ein Album, das sich danach sehnt, gehört zu werden, während man den Sonnenuntergang von seiner Veranda-Schaukel aus beobachtet, aber seine wehmütige, idyllische Sicht auf den Mittleren Westen ist keine Nostalgie für die Vergangenheit - es ist das, was Case Oats einen Sommer lang im Keller auf einer Ad-hoc-Bühne gezaubert haben, ein Dokument einer Band, die um diese Songs herum zusammengewachsen ist, auf einem neu entdeckten Höhepunkt ihrer gemeinsamen Kräfte. Was sie geschaffen haben, ist warm und einladend, ein Album, das sich beim ersten Durchlauf offenbart und mit jedem Hören tiefer wird. Dies ist ihre Einführung; man fragt sich, was ihr Horizont noch bereithält.

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22,27
GIANT HAZE - COSMIC MOTHER
  • Geographic Gardens Suck
  • King Of Tomorrow
  • Yard Of Oblivion
  • Sunrise
  • Sundance
  • From Another World
  • Panic To Ride (Single)
  • Crank In Public
  • Pull The Plug
  • 1000: Tons Of Stone
  • Shrink Age
  • A Smile For The Dead

Transparent violettes Vinyl, limitiert auf 350 Exemplare. Riffs wie eine Wand aus Wüstensand. Schweiß und Tränen im Gesicht. Der unbarmherzige Groove der 90er, violett blitzende Lichter und viel, viel Rauch.GIANT HAZE sind 4 Musiker aus der Kieler Stoner Rock / Hardcore Szene, die gemeinsam für KYUSS-Tribute Shows auf der Bühne standen. Schnell kristallisierten sich kreative Synergien innerhalb der Band heraus und es entstanden eigene Songs - Giant Haze war geboren. Im Spätsommer 2024 wurde das Debütalbum ,Cosmic Mother" im bandeigenen Studio aufgenommen und anschließend von Ulf Nagel gemischt und gemastert. Schlagzeug und Bass wurden an einem Tag live eingespielt, um den richtigen Groove einzufangen. Die Produktion erfolgte ganz oldschool ohne Amp-Modeling, Drum-Trigger oder sonstigem Schnickschnack. Es wurde lediglich sehr sorgfältig und detailverliebt mikrofoniert und aufgenommen.Das spacige Artwork stammt aus der Hand von Gitarrist Pete und steht symptomatisch für das Herzblut und die Hingabe, mit der alle Bandmitglieder bei Giant Haze am Werk sind. Die Texte erzählen persönliche Geschichten über die Irrungen und Wirrungen des Lebens, Drogen, verlorene Freunde sowie kritische Gedanken zu gesellschaftlichen Entwicklungen und nationalistischen Tendenzen.

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28,78
Rise Against - Ricochet

Rise Against melden sich mit ihrer bisher kraftvollsten und belebendsten Musik zurück. Ricochet, das am
15. August bei Loma Vista Recordings erscheint, ist das erste Album der Rockband seit vier Jahren –
und es kommt in einer Welt voller Reizüberflutung, in der Algorithmen uns wütend machen wollen: wie
ein Haufen Murmeln, der hart getroffen wird und unkontrolliert auseinanderfliegt, immer weiter, immer
schneller.
Doch über die zwölf Songs hinweg, produziert von GRAMMY®-Gewinnerin Catherine Marks (Boygenius,
Foals, Manchester Orchestra, St. Vincent) und gemixt von Alan Moulder (Nine Inch Nails, Paramore,
Queens of the Stone Age, The Killers), stellen Rise Against die Frage: Wer profitiert eigentlich von dieser
kollektiven Spaltung und Unzufriedenheit? Sie fordern dazu auf, nicht blind zu handeln, sondern die Konsequenzen unseres Handelns füreinander zu bedenken – während die Machtstrukturen, die uns lenken,
unangetastet bleiben.
Ricochet wurzelt in der Idee von Zusammenhalt – ein Album mit wuchtigem Sound, das sich auf die
kleinen Bewegungen im Inneren konzentriert, die den größten Wandel auslösen können. Alles beginnt bei
einem selbst. Und mit der explosiven ersten Single „I Want It All“ zünden Rise Against den Motor und
starten eine Mission der Selbstbestimmung – leidenschaftlich, ambitioniert und kompromisslos.

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expected to be published on 15.08.2025

27,94
THE SUBDIVISIONS - HAVE MIND - WILL TRAVEL
  • Boomer Tumor
  • Stone Man
  • I'm Not White
  • Everyone Or No One
  • Watching Madness
  • Homunculus
  • Never Call Again
  • Riding Days
  • Look
  • Capslock Tribesmen
  • Strain Of Words
  • A Better Grave
  • Sex Food
  • The Other Side
  • Grayscale Dancers Unite
  • Let There Be Silence
  • Old Wreckage
  • Doesn't Feel Like Home
  • Bore Me To Death

Seit 2021 tauschten sich Musiker/-innen aus Kassel, Hamburg und Berlin über Songideen, Demoaufnahmen und Skizzen aus. Aus dem losen Austausch entwickelte sich über 4 Jahre hinweg ein kollaborativer Arbeitsprozess, unabhängig von Labels und kommerziellen Strukturen. Das Ergebnis: ,Have Mind - Will Travel" von THE SUBDIVISIONS bietet 19 englischsprachige Songs - laut, direkt, ohne Umwege. Die Texte bewegen sich zwischen Gesellschaftskritik, persönlichen Einblicken und zynischem Humor. Inhaltlich geprägt ist das Album vor allem vom Wuppertaler Punk-Aktivist Karl Nagel (APPD, Chaostage, Autor, Sänger), dessen lyrische Handschrift sich durch alle Stücke zieht. The Subdivisions besteht aus den vier sehr unterschiedlichen Musiker/-innen: Karl Nagel - Gesang (ex-Militant Mothers, Morbid Outburst, Kein Hass Da), Katharina Neuner - Bass (Lost Lyrics), Stoffel - Gitarre (Yacöpsae, Razors), Christian Bass - Schlagzeug (Heaven Shall Burn, Negativ Null) Trotz der unterschiedlichen Hintergründe entsteht ein gemeinsamer Sound - roh, aber kontrolliert, laut, aber fokussiert. Keine glatte Produktion, sondern eine bewusste Entscheidung für Ecken und Kanten. ,Have Mind - Will Travel" ist kein Konzeptalbum. Es bietet 19 Songs, die ein Spektrum zwischen Widerstand und Rückzug, Aufbruch und Erschöpfung abdecken und deren Texte bewusste Kontraste setzen und zur Auseinandersetzung herausfordern.

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expected to be published on 15.08.2025

19,29
Gazpacho - Night (2x12")

Gazpacho

Night (2x12")

2x12inch2981927KSC
SNAPPER
01.08.2025
  • Dream Of Stone
  • Chequered Light Buildings
  • Upside Down
  • Valerie's Friend
  • Massive Illusion

Night ist ein Konzeptalbum von über 50 Minuten Länge, das in 5 Segmente unterteilt ist, die fließend ineinander übergehen. Mit der konzeptionellen Anlage, den episch ausgreifenden Strukturen und der z.T. immensen Länge der einzelnen Stücke kommen Gazpacho dem, was der Proggie mag, so nah wie nie zuvor.

Dennoch ist Night sicher kein Neo-, Retrooder sonst-was-Prog, sondern die Band bleibt ihrem im Laufe der vorangegangenen Alben entwickelten Stil treu. Die Songs klingen wie eine Mixtur aus späten Talk Talk und späten Marillion.

An Talk Talk erinnert auch, dass sich die Stücke sehr gemächlich entwickeln. Das ist ein Novum für die bislang stärker songorientierte Band.

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expected to be published on 01.08.2025

37,40
New York Dolls - New York Dolls
  • Personality Crisis
  • Looking For A Kiss
  • Vietnamese Baby
  • Lonely Planet Boy
  • Frankenstein (Orig.)
  • Trash
  • Bad Girl
  • Subway Train
  • Pills
  • Private World
  • Jet Boy

The extroverted blend of attitude, energy, and ostentatiousness that spills from the New York Dolls’ self-titled debut can be seen in full view on the album cover. Depicting the quintet in its hallmark flash-and-trash apparel and in drag appearance, the 1973 album scared away a considerable amount of potential listeners while capturing the attention of a sizable audience that recognized the band for what it was: zeitgeist pioneers who helped develop the punk and glam rock movements.

Named by Rolling Stone the 301st Greatest Album of All Time and by Mojo the 49th greatest album of all time, New York Dolls receives long-overdue audiophile treatment on Mobile Fidelity’s numbered-edition 180g 45RPM 2LP set. Sourced from the original master tapes, pressed at Fidelity Record Pressing in California, and housed in a Stoughton gatefold jacket, this collectible version marks the first time the group’s career-making statement is available to be experienced in audiophile quality.

Far from harboring the crude elements that became associated with the punk scene, New York Dolls benefits from keen production overseen by none other than Todd Rundgren. Though more accustomed to working far higher-caliber musicians, Rundgren — taken by the New York Dolls’ charisma and cool, if not their instrumental approach — fully understood the ensemble’s aesthetic. He captured what went down at New York City’s Record Plant with an astute blend of live-on-the-floor feel, raw authenticity, and professional acumen.

On Mobile Fidelity’s definitive-sounding reissue, you can hear those facets as well as key details, dynamics, and textures with previously unimaginable insight. Rundgren preserved generous degrees of grit, grime, and grease while bestowing the raucous music with elevated levels of separation, solidity, and impact every landmark recording deserves. His vision extends to introducing choice accents — barroom piano notes, Moog synthesizer passages, Buddy Bowser’s honking saxophones — that add to the songs’ appeal without interfering with the primary architecture.

Afforded extra groove space on this pressing, the tenor, presentation, and attack of both vocalist David Johansen and now-iconic guitarists Johnny Thunders and Sylvain Sylvain come across with stunning vibrancy and vitality. The New York Dolls often seem headed off the rails and into the red, but somehow, the strut, swagger, and sloppiness — and the associated sleaze and scruff, scrape and snarl, frenzy and feverishness those characteristics entail — remain together as a whole that shakes its collective fist at the frustrations, isolation, disarray, and disillusionment of youth chaos and urban decay.

Kicking off its debut with “Personality Crisis,” cited by Rolling Stone as one of the 500 Greatest Songs of All Time, the band makes obvious its grasp of alienation, deviance, displacement, and suburban disaffection — as well as its capacity to play hanging-by-a-thread boogie, noisy rock ‘n’ roll, and Brill Building-inspired pop. The lipstick-kissed New York Dolls possesses traits many of its harsher predecessors would overlook: joyfulness and melody, topped with a knack for knowing how and where to take a song inside of three-and-a-half minutes.

Dive and dash with the belligerent “Looking for a Kiss”; stomp your feet and clap your hands to the big choruses of “Jet Boy”; surrender to the demands and provocations of the coded “Vietnamese Baby”; decide whether “Bad Girl” yearns to explode or implode. It’s one of several tunes here that allude to the world coming to end. Of course, that doesn’t mean there isn’t time for a fling before everything burns. “There’s no place I gotta go,” yowls Johansen. And he means it.

Adorned with tonal crunch, glitter, and gristle, New York Dolls takes pride in its brashness and brattiness. The rambunctious effort, which earned the band the distinction of being voted both “Best New Group of the Year” and “Worst New Group of the Year” in the pages of Creem, displays knowing reverence for the blues without calling attention to the style. The folk-laden “Lonely Planet Boy” is nothing if not a collision of heart-on-the-sleeve emotions and the desire in the face of challenges to maintain a tough-skinned exterior. An interpretation of Bo Diddley’s “Pills,” complete with shivering harmonica and clattering rhythms, announces there’s no cure for what infects this band. It’s that contagious. And how.

His deliveries gushing with campy fun, playful irreverence, and sheer decadence, Johansen doubles as the equivalent of an open fire hydrant that spouts at will. He’s at once tender and vicious, serious and tongue-in-cheek. On arguably his finest hour on the album, Johansen’s phrasing, passion, and lyrical ambiguity alone turn “Trash” into an insistent glam-rock gem whose echoing harmonies and girl-group references stamp it a pop classic.

Too much, too soon? Only for those averse to some of the finest rock ‘n’ roll ever put on tape.

pre-order now31.07.2025

expected to be published on 31.07.2025

88,19
SHONEN KNIFE - Minna Tanoshiku Shonen Knife LP
  • A1: Banana Leaf
  • A2: Parrot Polynesia
  • A3: Cannibal Papaya
  • A4: Saboten
  • A5: Burning Farm
  • B1: Parallel Woman
  • B2: An Angel Has Come (Live)
  • B3: Spider (Live)
  • B4: I Am A Realist
  • B5: Voice Of Crane
  • B6: Tortoise Brand Pot Cleaner's Theme
  • B7: Planet X
  • B8: Summertime Boogie
  • B9: Miracles

After the release of their world debut Catch A Fire, Bob Marley & The Wailers would embark on a U.S. tour supporting the legendary Sly And The Family Stone.
Yet after five dates, they were fired from the tour, supposedly for upstaging the main acts! Left with no money and nowhere to go, they performed one legendary
show at San Francisco's The Matrix!

These recordings, taken from a studio session before their legendary performance, find Bob Marley and The Wailers at their best.
Featuring the classic lineup of Bob Marley (vo/gt.), Peter Tosh (vo/gt), Joe Higgs (per.), Earl Lindo (pf.), Family Man Barrett (b.), and Carlton Barrett (ds.),
the Wailers are imbued with the kind of Rock and Roll energy that could only come from outshining Sly Stone! Even sweet rocksteady ballads such as
“Stir It Up” take on the form of a rock and roll anthem in this session.

Discovered and released on CD by P-VINE in 2005, these mythical studio recordings are finally getting a long deserved analog release!

The double LP on black vinyl comes complete with an obi-strip! Don’t miss this reggae gem from Bob Marley and The Wailers!

pre-order now16.07.2025

expected to be published on 16.07.2025

34,41
The Teskey Brothers - Live At The Hammersmith Apollo, 2024

Nach drei triumphalen, ausverkauften Konzerten im legendären Londoner Hammersmith Apollo im vergangenen Jahr haben die Teskey Brothers ihr neues Album „Live At The Hammersmith Apollo“ angekündigt –
es erscheint am Freitag, den 11. Juli, und ist ab sofort vorbestellbar. Das Live-Album ist eine umfassende
Erweiterung des umfangreichen und beliebten Katalogs der Band und enthält Songs aus ihrem dritten Album „The Winding Way“, das auf Platz 1 der ARIA-Charts landete, ein kraftvolles Cover von Otis Reddings
„Try A Little Tenderness“ (ab heute überall erhältlich) und erstmals auf Vinyl/CD einen ihrer frühen Hits,
„Forever You and Me“ (über 150 Millionen Streams).
„Live At The Hammersmith Apollo“ wird im Anschluss an ihren Auftritt im Londoner Alexandra Palace
vor über 10.000 Fans (dem bisher größten Auftritt) am Donnerstag, den 10. Juli 2025, veröffentlicht.
Ganz im Sinne der Liebe der Band zum Analogen wurde „Live At The Hammersmith Apollo“ vollständig
auf Band aufgenommen, genau wie Livealben von Bruce Springsteen (’75), David Bowie (Ziggy Stardust ’73) und zahllosen anderen im selben Raum aufgenommen worden wären. Der in London ansässige
Produzent/Toningenieur Declan Gaffney wurde mit der technischen Seite beauftragt, nachdem er zuvor
Livealben für U2 und die Rolling Stones produziert und gemischt hatte.

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expected to be published on 11.07.2025

25,63
MOJO MEN - Dance With Me: The Autumn Singles - Produced By Sly Stone LP

Celebrating the 60th anniversary of these iconic Mojo Men recordings, this fantastic collection now comes pressed on heavyweight colour vinyl with all new artwork and liners. Produced by none other than Sly Stone (from Sly & The Family Stone) during the group"s Autumn label era, these West Coast recordings include the breakout hit "Dance With Me" (1965) alongisde other rare cuts and rock and pop gems. Sly Stone, then a rising producer and arranger, helped shape the sound of many Bay area artists during the early-mid 60s. The partnership between Sly Stone and The Mojo Men was a key chapter in both of their stories.

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expected to be published on 30.05.2025

31,05
Daniel O’Sullivan - Eros (LP)

WOW. Daniel O'Sullivan's transcendent new album, Eros, is one of the greatest things we've ever heard. A simply stunning song cycle of hypnotic, experimental contemporary chamber music composed for a 14-piece ensemble. Combining minimalism, complex syncopation, detailed acoustic textures, weird intervals and samurai precision, this record will elegantly blow your mind. When Daniel first sent us this, he pitched it as “Liquid Swords meets Michael Nyman”. Trust us, he wasn't wrong. A "unique hybrid orchestral music", it presents a confluence of Daniel's longstanding fixations; indeed, there's elements of Nyman, Antonio Carlos Jobim, Magma, Aaron Copland and RZA. But this is wholly O'Sullivan's. Originally commissioned for the Sonoton Music Library in Munich, Eros now receives a deluxe vinyl release courtesy of Be With Records, bringing this meticulously crafted work to a wider audience. Limited to just 500 copies for the world, these are gonna fly.

An English composer and multi-instrumentalist, Daniel O'Sullivan’s career has been marked by versatility and innovation. In addition to his work with Sonoton, he has composed extensively for the legendary KPM music library, contributing to its storied legacy of production music. As a deep virtuoso and collaborator, O'Sullivan has also played in a number of influential projects, including Ulver, Sunn O))), This Is Not This Heat, Grumbling Fur and Miracle (with Steve Moore), leaving an indelible mark on the contemporary experimental music landscape.

O’Sullivan’s first foray into classically informed chamber music, Eros is a culmination of his long-standing fixations and expansive musical influences. The album features arrangements that are as detailed as they are emotionally resonant, showcasing his unparalleled ear for intervals and mastery of counterpoint. The music brims with complex rhythmic syncopation and a sensitivity to texture and space, resulting in a soundscape that is both intoxicating and dauntingly precise.

Recorded June 2023 and February 2024, in Brussels, London and Carmarthenshire, Wales, Eros features members of Echo Collective (Neil Leiter and Margaret Hermant), Thighpaulsandra (from seminal post-industrial band Coil), and jazz pioneer Oren Marshall. Daniel's sonic weapons of choice, in his own inimitable words, were "Big Bad Drum, Pee Anne Oh, Low End Brass, Willowy Winds & Samurai Strings." You get the picture. As a cyclical suite, this is a record that really needs to be heard in its entitreity, from start to finish, to truly appreciate the genius at work here.

A jaw-dropping statement of intent, the minimalist "Golden Verses" sets the tone with its complex cue which has your neck snapping right when it feels like it needs to. Listen and you'll understand. A syncopated tangle of sharp strings, crunchy bass, drums percussion and bright piano and mallets vie for position with French horn and woodwind melody in the most compelling and unexpected ways. Quite simply, it's one of the finest album openers I've ever heard. It's followed by the atmospheric rippling minimalism of "Lyre Lyre", a gorgeous gem with shimmering chimes, bright melody, human percussion and syncopated pizzicato strings. It kinda comes on like a less-abstract Boards Of Canada, bursting with typical wonderment. The piano and string-drenched "Dolorous Stroke" effortlessly builds its warm, pastoral orchestration with flowing piano arpeggio, steadfast drums, expressive string quartet, rich low brass, woodwind and lyrical flute. Just sublime.

The insistent frenetic propulsion of "Plain Paper" is utterly beguiling, featuring a determined string motif, urgent drums and percussion, driving low brass and breathless, energetic flute. The haunting, interweaving string arpeggios that propel "Grapes Draped" presents a claustrophobic minimalism for chaos and darkness, with growling low woodwind and brass, spiky harpsichord, skittering flutes and tight drums. Up next, "Xanix Annum" is a stately minimalist waltz with expressive lyrical string quartet and delicate woodwind, anchored by drums and percussion. "Painting Rose" is a bouncy stop-start track with angular syncopated strings and a piano pulse underneath bright harpsichord and flutes. "Rotunda Garden" presents ethereal textural minimalism for landscapes and reflection with flowing string arpeggios, warm, low woodwind drones, floating choir and cymbal swells. Closing out this extraordinary side of music, the glowing, flowing minimalism of "Flowry Orb" features urgent organ, piano and woodwind arpeggios, half-time drums with shimmering cymbals, a soaring, beautiful violin solo and hypnotic vocal chant.

Side 2 opens with "Theia Mania" a determinedly off-kilter, angular track featuring low wind, brass and drum stomp in dialogue with lively string trio, woodwind and solo horn. The light, airy minimalism of "Painting Percy" is built around an interplay of rhythmic motifs for piano, low brass, bassoon, fluttering flutes, urgent strings, drums and percussion whilst "For Archetypes" is a delicate, gently syncopated chamber cue for nostalgia, nature, reflection and moments of calm, with steady piano motif, intimate woodwind and French horn, and warm, graceful strings. The urgent Ars Memoriae is a propulsive march for progress, processes and industry, underpinned by driving tuba, with determined strings, resolute drums, and vivid, expressive flute, clarinet and French horn.

The syncopated energetic minimalism of "Mirrored Seven" presents layers of melodic and cyclical piano, drums, low brass, harp, flute and strings. "Pure Ornament" follows, a slowly evolving chamber cue with flowing clarinet, string and harp arpeggio, plodding tuba and percussion, fluttering flute and graceful, lyrical solos. Stunning! Up next, "Brave Boy" moves from its tender, warm, lullaby-like intro with lyrical flute, clarinet and strings before opening into a playful backend driven by a bouncy tuba riff and syncopated piano, woodwind, string trio, and drums and percussion. Rounding out this astonishing piece, "Waxen Waned" is a warm, pastoral chamber cue with light lyrical woodwind, tender French horn and subtly pulsing string trio.

The album's title is a reference to Plato’s conception of Eros, which is more than romantic or physical desire. It is a dynamic and creative force that drives individuals to seek perfection whether in art, relationships, philosophy or the pursuit of truth. Wholly appropriate, here, we think. When asked what his influences were in making this astounding record, he answered thusly: "Non-musical: Householding, Pythagoras, Goethe, Grail romances, Hermeticism, Doctrine of Signatures (Parcelsus, Bohme, Pliny), Eric Rohmer, John Stezaker, Yasujiro Ozu. Musical: Duke Ellington (late suites), Smile-era Brian, early RZA, Wagner (Parsifal Overture), Magma, Mancini, Axelrod, YMO, Hildegard, Nyman, Penguin Cafe Orchestra, Jobim (Stone Flower), Alessandro Alessandroni, Tavener, Moondog, Orthodox Music, Secular Music." That's some pretty deep shit. Makes you want to dive in, no?

Mastering for this vinyl edition was overseen by Be With regular Simon Francis, and it was cut by the esteemed Cicely Balston at Abbey Road Studios to be pressed in the Netherlands by Record Industry. Truly, Eros is a work of extraordinary depth and sophistication. It invites listeners to immerse themselves in its intricate layers, to lose themselves in its hypnotic rhythms, and to marvel at the precision of its execution. With this release, O’Sullivan reaffirms his position as one of the most inventive and uncompromising voices in contemporary music. Do. Not. Sleep.

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26,85
MARIA SOMERVILLE - LUSTER

Maria Somerville

LUSTER

12inchADLPE40755
4AD/BEGGARS Group
07.05.2025

Die irische Musikerin Maria Somerville kündigt ihr zweites Album "Luster" für den 25. April an. Es ist zugleich ihr Debüt bei 4AD. Mit dem Announcement erscheint die Single "Garden". Der Track taucht ihre sirenenhaften Vocals in einen Sound aus schwirrendem Feedback, luftiger Percussion und nostalgischen Gitarren, der Erinnerungen an die klassische 4AD-Phase heraufbeschwört. Bereits im letzten Jahr war der hypnotische Shoegaze-Track "Projections" erschienen, mit dem Somerville eine erste Spur in Richtung des Sounds ihres kommenden Albums gelegt hatte. Somerville wuchs im ländlichen County Galway an der bergigen und rauen irischen Westküste auf. Sie zog später nach Dublin, wo sie an ihrem Signature-Sound arbeitete: atmosphärischem Dreampop, der von der Landschaft ihrer Jugend geprägt bleibt. Die ätherischen Gitarrenklänge, spärlichen Rhythmen und elektronischen Ambient-Sounds hielt sie erstmals auf dem 2019 selbst veröffentlichten Album "All My People" fest, einem Werk, das knietief in Nostalgie und Sehnsucht watet. Erst als sie nach Connemara zurückkehrte, in ein Haus nicht weit von dem, in dem sie aufwuchs - und von wo aus man einen der größten Seen des Landes, den Lough Corrib, überblicken konnte - begann Somerville mit der Arbeit an Musik, die schließlich zum neuen Album "Luster" werden sollte. Während ihr DIY-Debüt Erinnerungen und Melancholie in nebligen Slowcore hüllte, zeigen die zwölf neuen Tracks eine Künstlerin, die sich des Weges, den sie eingeschlagen hat, viel sicherer ist. "I can see more clearly than I could before. I know now what"s true for me", singt sie passend in "Trip". Gestärkt durch die neue, alte Umgebung und ermutigt durch ihre Community, entwickelte Somerville wieder kreative Energien. Der Boden erwies sich im wahrsten Sinne als fruchtbar, als sie in lockeren Wohnzimmer-Sessions erste Demos aufnahm, die später u. a. mit J. Colleran und Ian Lynch (Lankum) ausgearbeitet und schließlich vom New Yorker Engineer Gabriel Schuman (Oneohtrix Point Never, Princess Nokia, David Byrne) gemixt wurden. Eine gewisse Popularität erreichte Somerville auch durch ihre "Early Bird Show" auf NTS Radio, wo sie seit 2021 zwei Mal die Woche ein Morgenprogramm hostet, in dem sie Musik zwischen Shoegaze und traditionellem irischen Folk vorstellt. Im selben Jahr unterschrieb sie ihren Vertrag bei 4AD, wo sie bislang zwei Compilation-Beiträge veröffentlichte und mit ihren Labelmates Dry Cleaning auf Tour ging. 2025 wird sie mit Band Shows auf der ganzen Welt spielen, darunter auch Konzerte in Deutschland.

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HEAD ON - R.I.P.

Head On

R.I.P.

12inchBRLP302
BEAST RECORDS
02.05.2025
  • Black Sonnet
  • Dead Horse
  • Turn To Stone
  • The Beast I Came To Be
  • Stay Awayfrom Me
  • Never Change

Last posthumous recording for Brittany's HEAD ON. Six wild tracks of danger and urgency from the sons of the great bastard known as Rawk'n' roll. For fans of the Stooges-style Radio Birdman with Jeffrey Lee Pierce, who'd be happy to pop his head in; a real gem.

pre-order now02.05.2025

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19,29
Stephane Pompougnac - Hotel Costes 7 LP 2x12"

The iconic Hôtel Costes music collection, a veritable benchmark of Parisian luxury and refinement, continues to captivate lovers of sophisticated sounds. Famous for its unique blends of warm vocals, funk, jazzy and pop grooves, fusing electronic sounds and acoustic instruments, this series is a must for connoisseurs of refined music.



This seventh volume, orchestrated by the talented Stéphane Pompougnac, offers light electro soul and racy house, perfect for livening up the most elegant evenings and keeping the most reluctant dancing until the wee hours. The Hôtel Costes series has revealed exceptional talents such as Pink Martini, Flight Facilities, General Elektriks, Angus & Julia Stone and Brigitte, while mixing hidden nuggets with masters such as Gotan Project, Femi Kuti, Trentemøller, Thievery Corporation, Shirley Bassey and Grace Jones.



With over 5 million copies sold worldwide, following the resounding success of the reissue of the first six volumes, this seventh opus is finally available for the first time on vinyl. A true gem that will delight long-time fans and appeal to a new generation of listeners worldwide.

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