Schmeiß alles hin und werd PRINCIPESS! PRINCIPESS. Das sind die drei Musikerinnen Maria Moling, Julia Viechtl und Teresa Staffler. Schlagzeug, Bass und Orgel. Alle singen. Irgendwo zwischen feministischem Kraut Pop und Italo Post Wave einzuschubladen. Oder Italo Kraut Pop Deluxe. München als nördlichste Stadt Italiens ist dafür die Wahlheimat. Selbstbewusster Sound, der genau so nur in Alpennähe entstehen kann. Die PRINCIPESS-Themen: Feminismus. Mansplaining as its best. Gender Pay Gap. PMS. Hormone. Sexismus. Keine neuen Themen? Leider nein. Aber dafür immer noch viel zu aktuell. Am eigenen Leib haben die drei oft genug die strukturellen Probleme des Patriarchats - auch in der Musikbranche - gespürt. Sie sind wütend. Und das hört man. Ungeschminkt und unrasiert. Auf italienisch und auf Deutsch, im Sprachenmix, ganz im europäisch grenzübergreifenden Sinne, denn sie sind Freundinnen der Interkulturalität und Grenzenlosigkeit.
3. Album der instrumentale Rock-Band Der Neue Planet aus Köln. Sie bezeichnen ihre Musik als"Heavy Dream Prog" bezeichnen: Schwere wuchtige Stoner Riffs bilden den Kontrast zu verträumt-spielerischen Post-Rock-Melodien und immer wieder wird man als Hörer durch Stilwechsel überrascht. Die Songs sind lang und entfalten einen wilden Genre Mix verschiedener Einflüsse: Jazz, Latin, Funk, Metal, Doom, Psychedelic oder Disco. Die Kompositionen sind vielseitig und progressiv ohne dabei in technische Dudelei oder laut-leise Post Rock Klischees zu verfallen. In fünf sehr unterschiedlichen Stücken tobt sich die Band aus und berührt zahlreiche Stile der Musikgeschichte, ohne ihren eigenen melodischen Wiedererkennungswert zu verlieren. Eine genaue Genre-Einordnung fällt schwer. Post- und Stoner Rock Elemente verschmelzen mit Sounds von Funk bis Jazz, über Kraut- und Psychedelic-Rock Parts, bis hin zu knüppelharten Metal-Klatschen. Wie bei Der Neue Planet üblich gibt es eine Menge zu entdecken.
Diese „men of Steele“ waren wieder einmal fleißig! Nur ein Jahr nach ihrer bombastisch-epischen Veröffentlichung ‚The Passion Of Dionysus‘, die im Sommer 2023 erschienen ist, wird am 23. August 2024 über Steamhammer/SPV auch die unvergessene zweite Virgin Steele-Scheibe ‚Guardians Of The Flame‘ als Digi-CD und Gatefold-Doppel-Vinyl-LP sowie in digitaler Form wiederveröffentlicht
David DeFeis hat der Wiederveröffentlichung ebenfalls den Spitznamen ‚The Anniversary Edition‘ gegeben, denn wie beim Re-Release des Virgin Steele-Debüts hat er das komplette Album von Anfang bis Ende neu gemischt. Er sagt: „Es macht Sinn, diesen Titel hinzuzufügen, denn genau wie bei Virgin Steele 1 ist auch dies eine ganz besondere Neuauflage. Auch hier gilt: ‚Guardians Of The Flame‘ ist ein großes Fest! Jeder Song wurde liebevoll restauriert und mit festem Glauben, heißem Herz und hartem Stahl neu gemischt.
Dean Martin war nicht nur der amerikanische Crooner per excellence, seine warme, sanft swingende Stimme
machte ihn auch zum perfekten Interpreten amerikanischer Weihnachtsklassiker. Jedes Jahr wieder findet
er sich auch in Deutschland an der Spitze der Weihnachts-Playlists und ganz oben auf dem Weihnachts-CDund LP-Stapel wieder.
Wer nur das Beste vom Besten seiner Weihnachtsaufnahmen auf einem Tonträger versammelt haben
möchte, findet genau dies auf „Dino’s Christmas“, darunter natürlich „Baby It’s Cold Outside”, ”Winter Wonderland”, ”Let It Snow! Let It Snow! Let It Snow!” und “I’ve Got My Love to Keep Me Warm”.
Cozy Christmas vom Feinsten!
Das Reloop 60er Case ist mit Platz für bis zu ca. 60 Platten genau richtig portioniert für den kleinen Gig. Zwei Schlösser verwehren Unberechtigten den Zugriff, eine Schutzpolsterung verhindert ungewollte Vinylschäden.
Features:
* klassisches Plattencase
* äußerst robuste Konstruktion aus alubeschichtetem Holz
* Deckel abnehmbar
* 2 abschließbare Schnappschlösser
* Schaumstoffpolsterung
* angenehmer Griff
* runde Schutzecken
Technische Daten:
* Maße: 360 x 220 x 395 mm
* Gewicht: 2,6 kg
* für ca. 60 Platten
Doppel-LP auf rotem Vinyl, limitiert auf 2000 Stück. Das lange vergriffene Debütalbum der beliebten Indie-Rock-Band Velocity Girl aus dem Jahr 1993 ist wieder erhältlich, mit einem neuen, von der Band genehmigten Mix und einem kompletten Album mit Bonustracks, das Singles, Outtakes und die Peel Session der Band von 1993 enthält. Velocity Girl gründeten sich etwa 1989 an der Universität von Maryland außerhalb von Washington DC und setzten sich kurz darauf aus Gitarrist Archie Moore (Black Tambourine), Gitarrist Brian Nelson (Black Tambourine), Schlagzeuger Jim Spellman (Starry Eyes, Foxhall Stacks, High Back Chairs, Julie Ocean, Piper Club), Bassist Kelly Riles (Starry Eyes) und Sängerin Sarah Shannon (Starry Eyes, The Not Its) zusammen. Die Band kombinierte englisch inspirierten lärmenden Shoegaze-Fuzz mit rauem US-Indie-Rock und klassischem 60er-Jahre-Pop-Songwriting. Eine Killer-Single auf Slumberland und pausenloses Touren erregten die Aufmerksamkeit der damaligen Indie-Rock-Kenner, und nach einem hitzigen Werben, das sowohl Abendessen als auch Nachtisch beinhaltete, unterzeichneten Velocity Girl in Hoboken, New Jersey einen Vertrag auf einer Motorhaube, und machten Sub Pop zu ihrer Heimat. 1992 begann die Band mit der Arbeit an ihrem Debütalbum "Copacetic" in den Easley Studios in Memphis - einst Heimat der Bar-Kays und anderer klassischer Soul-Bands - unter der Leitung von Bob Weston (Volcano Suns, Shellac), und mischte das Album anschließend mit Weston in Chicago. Obwohl das Album starke Songs enthielt - Popsongs wie "Audrey's Eyes", "Pop Loser" und "Living Well" neben ehrgeizigen Erkundungen wie "Pretty Sister" und "Here Comes" - hatte die Band wenig Erfahrung mit der Produktion und es fehlte ihr an den Fähigkeiten, im Studio "das Boot zu steuern". Infolgedessen war das Album eine eher schlichte Angelegenheit, der es an der Üppigkeit der früheren Aufnahmen mangelte. In den Ohren der Band war das ein Schock, und sie merkten bald, dass dies nicht die Platte war, die sie zu machen hofften. Bob Weston hatte genau das getan, was von ihm verlangt wurde, und die Klänge eingefangen, aber die Band hatte nicht ihren Teil dazu beigetragen, eine klare Vision zu formulieren. Aber die Zeit der Band im Studio war vorbei, und Polvo war gerade aufgetaucht, um an ihrem Album zu arbeiten, also machten sich Velocity Girl auf, um das Video zu Audrey's Eyes" zu drehen. "Copacetic" kam 1993 auf den Markt und die Leute schienen es zu mögen, aber innerhalb der Band gab es ein Gefühl der Enttäuschung bis zu dem Punkt, an dem die meisten Mitglieder es nicht mehr ertragen konnten, die Platte zu hören. Seitdem hat die Band viel über Aufnahmen gelernt, und Archie Moore eine Karriere als Tontechniker eingeschlagen, so dass die Band schließlich beschloss, sich mit "Copacetic" nochmal auseinanderzusetzen. Nach umfangreichen Ausgrabungen tauchten die 2"-Bandspulen im Haus der Mutter von Jims Ex-Frau auf, und im Frühjahr 2023 begann Archie mit der Arbeit an einem Remix. Song für Song entstanden die neuen Abmischungen genau so, wie die Band sie sich vorgestellt hatte. Der erhabene Gesang von Sarah (die am College Oper studiert hat), die klingende Leadgitarre, die saftigen, verwaschenen Rhythmusgitarren und das klare, stampfende Schlagzeug. Die Popsongs sind viel poppiger. Der Klang ist kraftvoller, und die Platte ist ein zusammenhängendes Werk, das von Song zu Song fließt. Der Ansatz war nicht, ein Album zu machen, das nach 2024 klingt, sondern sich auf das Jahr 1992 zurückzubesinnen und das Album zu machen, das die Band damals hätte machen sollen. Das Ergebnis, "UltraCopacetic (Copacetic Remixed and Expanded)", ist eine spannende alternative Geschichte von "Copacetic". Und während sie dabei waren, hat die Band den Rest ihres Studiomaterials aus dieser Zeit ausgegraben und aufgefrischt: "Ultracopacetic" enthält "Warm/Crawl" von der Velocity Girl/Tsunami Split 7", ,Creepy' von der Crazy Town 7", "Stupid Thing" von der Audrey's Eyes 7" und die unveröffentlichte Albumauskopplung ,Even Die'. Abgerundet wird das Ganze durch die komplette John-Peel-Session der Band aus dem Jahr 1993 mit fünf Liedern, darunter zwei Tracks, die seit der ursprünglichen Sendung nicht mehr zu hören waren. "UltraCopacetic" ist wirklich die definitive Version von Velocity Girls erstem Album.
Viele sehen Louis Cole immer noch in erster Linie als Schlagzeuger. „nothing“, Coles fünftes Album und sein drittes auf Brainfeeder wird diesen Eindruck sicherlich ändern. In Zusammenarbeit mit dem Metropole Orkest und Jules Buckley lehnte er den ausgetretenen Pfad der orchestralen Wiedergabe seiner größten Hits ab und entschied sich stattdessen, eine Reihe brandneuer Musik für dieses Album zu komponieren - größer, kühner und ausladender als je zuvor. Ja, es gibt Anspielungen auf sein GRAMMY-nominiertes Album, „Quality Over Opinion“, aus dem Jahr 2022, aber 15 der 17 Titel auf diesem Album sind brandneu. Das ist Jazz. Das ist klassische Musik. Es hat diesen Funk. Du wirst Synthesizer und Loops hören. Du hörst eine Band und Live-Schlagzeug. Es spielt ein Weltklasse-Orchester. Einige Stücke sind ultrapräzise, während das ausufernde „Doesn't Matter“ die Zehn-Minuten-Marke überschreitet. Für Cole war der Jazz schon immer der einzige Ort, an dem man wirklich alle Erwartungen loslassen kann - bei „nothing“ lässt er der Musik freien Lauf.
Das Metropole Orkest erwies sich als der ideale Partner für dieses Unterfangen. Im Laufe seiner 80-jährigen Geschichte hat es mit Legenden wie Ella Fitzgerald, Pat Metheny und Herbie Hancock zusammengearbeitet - genau die Art von grenzüberschreitender Mentalität, die Cole suchte. Wenn man dann noch den Dirigenten, Arrangeur, Kurator und Komponisten Jules Buckley hinzunimmt, ist das eine dreifache Bedrohung von epischem Ausmaß. Buckley ist ein einzigartiger und seltener Künstler - ein GRAMMY-Preisträger, der das Regelwerk der Orchestermusik und die Rolle des Dirigenten neu definiert hat.
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Nach der Veröffentlichung des bewegenden Konzeptalbums "Gates of Europe" (2023) über den russischen Überfall auf die Ukraine und einer anschließenden intensiven Europatour, ging Jerome Reuter - kreativer Kopf und Frontman von ROME - in Klausur und meldet sich nun mit einem brandheißen wie brandaktuellen, musikalischen Faustschlag zurück.
Die offensichtliche thematische Quellenlage dieses Kleinods vermindert nicht deren Wirkkraft beim Hörer. "World in Flames" ist ein drastisches, auf das Wesentliche verdichtete Werk. Im Gegensatz zu so manchem Vorgängeralbum ist "World in Flames" kein intimes Drama, sondern eine rücksichts- und schonungslose Sezierung der Großwetterlage.
Wie die Welt an sich, ist auch dieses schlagkräftige Mini-Album zweigeteilt. Wuchtige Industrial-Brachialkunst trifft auf ROME-typisches und hervorragendes Singer-Songwriting. Textlich wird eine zutiefst verstörende Einsicht von Reuter behutsam und genau nachgezeichnet: Der Zivilisationsbruch als neue Signatur dieser Epoche. Was die Lyrik dabei auszeichnet ist eine ganz eigene Art der apodiktischen Darstellung, eine hauseigene Poetik der Zäsur.
Das neue Album von Alex Izenberg - ein Sound von King Crimson bis zu Fleet Foxes!
Alex Izenberg veröffentlicht sein viertes Album "Alex Izenberg & The Exiles" am 26. Juli über Weird World / Domino. Der in Los Angeles lebende Izenberg arbeitet auf dem Album erstmals mit fester Band zusamme und hat sich auf ein einfaches Ziel konzentriert: etwas zu schaffen, das Bestand hat. Die Melodien sind romantisch und warm, die Arrangements sind einladend und ausladend, wobei das neues Ensemble, das sich um die stärksten Songs seiner Karriere formiert hat, gekonnt eingesetzt wird. Passend zu einem Album erweiterte Izenberg seinen Prozess weiter, indem er den erfahrenen Produzenten Phil Ek (Fleet Foxes, Father John Misty, Built to Spill) für den Mix des Albums verpflichtete. Der daraus resultierende Sound ist genauso intim wie Izenbergs eher hermetisches Material und strahlt gleichzeitig ein mystisches, gemeinschaftliches Leuchten aus, das sich in seinem Gesamtwerk ganz neu anfühlt. Das Herzstück von Alex Izenberg & The Exiles sind kühne Ideen, die von den kopflastigen Gedanken des Philosophen Alan Watts, den vielschichtigen Erzählungen von King Crimson und den imaginären Visionen von Fleet Foxes inspiriert sind. Auch wenn die Thematik esoterisch anmutet, lassen Izenberg und seine Band die Musik auf angenehme Art und Weise auf die Erde driften. Zum ersten Mal in Izenbergs Karriere passt der umwerfende Sound zur Größe seiner Vision.The
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Nein, man kann wahrlich nicht behaupten, dass GIMP FIST eine "Pechtsträhne" - so der Titel ihres 11. Albums "Losing Streak" übersetzt - seit ihrer Gründung 2005 haben, jedenfalls was ihre Musik und den Banderfolg betrifft. Die Welt da draußen allerdings scheint in diesen Tagen von Krieg, Hass, Rassismus, sozialem Elend oder dem profitgeilen Raubbau unseres Lebensraums nicht gerade rosige Zukunftsaussichten zu haben. Die 15 neuen Songs auf "Losing Streak" widmen sich dieser traurigen Entwicklung in all ihren Facetten aus der Sicht der englischen Arbeiterklasse. "Who's gonna help to get this country right on track?" (Born and raised) "Losing Streak" strotzt nur so vor Leidenschaft, Emotionen und purer Energie und ist noch einen Tick temporeicher als die beiden Vorgänger. Keine Verschnauffspause, kein um den heißen Brei herumreden, sondern direkt mit dem Finger in die Wunde der verlogenen Politik und ihrer gesplitteten Gesellschaft: "Whatever happened to our community in todays society?" (Community) Resignation ist dabei nicht das Rezept. Die Zeit ist reif die Dinge beim Namen zu nennen, den Blendern an der Macht die Stirn zu bieten und sich auf die Stärken zu besinnen: "Hey politicians you devils in disguise, we want stop until we see the "Whites in your eyes" Auch vor der eigenen Szene macht die Band dabei nicht halt mit einer aggressiven Kampfansage anr die right wing-community: This is our scene and we're taking it back. The sound of the streets for white and for black" ("Less English") Der mitreißende, oldschool UK Skinhead-RocknRoll & Streetpunk Sound verbunden mit treffsicheren Lyrics von Gimp Fist ist authentisch und überzeugt dabei mit jedem Akkord und jeder Note! Die Wut ist spürbar! Wie auch bei den vorherigen Alben liefert Gimp Fist mit ihrem einzigartigen Gespür für Ausnahme-Songs verlässlich wie der Zeiger von Big Ben ein Album, das von Anfang bis Ende überzeugt! Es ist nur "more pissed and angry" geworden! Zurecht und genau zur richtigen Zeit!
Nein, man kann wahrlich nicht behaupten, dass GIMP FIST eine "Pechtsträhne" - so der Titel ihres 11. Albums "Losing Streak" übersetzt - seit ihrer Gründung 2005 haben, jedenfalls was ihre Musik und den Banderfolg betrifft. Die Welt da draußen allerdings scheint in diesen Tagen von Krieg, Hass, Rassismus, sozialem Elend oder dem profitgeilen Raubbau unseres Lebensraums nicht gerade rosige Zukunftsaussichten zu haben. Die 15 neuen Songs auf "Losing Streak" widmen sich dieser traurigen Entwicklung in all ihren Facetten aus der Sicht der englischen Arbeiterklasse. "Who's gonna help to get this country right on track?" (Born and raised) "Losing Streak" strotzt nur so vor Leidenschaft, Emotionen und purer Energie und ist noch einen Tick temporeicher als die beiden Vorgänger. Keine Verschnauffspause, kein um den heißen Brei herumreden, sondern direkt mit dem Finger in die Wunde der verlogenen Politik und ihrer gesplitteten Gesellschaft: "Whatever happened to our community in todays society?" (Community) Resignation ist dabei nicht das Rezept. Die Zeit ist reif die Dinge beim Namen zu nennen, den Blendern an der Macht die Stirn zu bieten und sich auf die Stärken zu besinnen: "Hey politicians you devils in disguise, we want stop until we see the "Whites in your eyes" Auch vor der eigenen Szene macht die Band dabei nicht halt mit einer aggressiven Kampfansage anr die right wing-community: This is our scene and we're taking it back. The sound of the streets for white and for black" ("Less English") Der mitreißende, oldschool UK Skinhead-RocknRoll & Streetpunk Sound verbunden mit treffsicheren Lyrics von Gimp Fist ist authentisch und überzeugt dabei mit jedem Akkord und jeder Note! Die Wut ist spürbar! Wie auch bei den vorherigen Alben liefert Gimp Fist mit ihrem einzigartigen Gespür für Ausnahme-Songs verlässlich wie der Zeiger von Big Ben ein Album, das von Anfang bis Ende überzeugt! Es ist nur "more pissed and angry" geworden! Zurecht und genau zur richtigen Zeit!
Nein, man kann wahrlich nicht behaupten, dass GIMP FIST eine "Pechtsträhne" - so der Titel ihres 11. Albums "Losing Streak" übersetzt - seit ihrer Gründung 2005 haben, jedenfalls was ihre Musik und den Banderfolg betrifft. Die Welt da draußen allerdings scheint in diesen Tagen von Krieg, Hass, Rassismus, sozialem Elend oder dem profitgeilen Raubbau unseres Lebensraums nicht gerade rosige Zukunftsaussichten zu haben. Die 15 neuen Songs auf "Losing Streak" widmen sich dieser traurigen Entwicklung in all ihren Facetten aus der Sicht der englischen Arbeiterklasse. "Who's gonna help to get this country right on track?" (Born and raised) "Losing Streak" strotzt nur so vor Leidenschaft, Emotionen und purer Energie und ist noch einen Tick temporeicher als die beiden Vorgänger. Keine Verschnauffspause, kein um den heißen Brei herumreden, sondern direkt mit dem Finger in die Wunde der verlogenen Politik und ihrer gesplitteten Gesellschaft: "Whatever happened to our community in todays society?" (Community) Resignation ist dabei nicht das Rezept. Die Zeit ist reif die Dinge beim Namen zu nennen, den Blendern an der Macht die Stirn zu bieten und sich auf die Stärken zu besinnen: "Hey politicians you devils in disguise, we want stop until we see the "Whites in your eyes" Auch vor der eigenen Szene macht die Band dabei nicht halt mit einer aggressiven Kampfansage anr die right wing-community: This is our scene and we're taking it back. The sound of the streets for white and for black" ("Less English") Der mitreißende, oldschool UK Skinhead-RocknRoll & Streetpunk Sound verbunden mit treffsicheren Lyrics von Gimp Fist ist authentisch und überzeugt dabei mit jedem Akkord und jeder Note! Die Wut ist spürbar! Wie auch bei den vorherigen Alben liefert Gimp Fist mit ihrem einzigartigen Gespür für Ausnahme-Songs verlässlich wie der Zeiger von Big Ben ein Album, das von Anfang bis Ende überzeugt! Es ist nur "more pissed and angry" geworden! Zurecht und genau zur richtigen Zeit!
Die psychedelischen Hardrocker WORSHIPPER haben mit ihrem dritten Album "One Way Trip" ihren grandiosen Balanceakt zwischen klassischem Hardrock und Old School Heavy Metal perfektioniert, dem die Truppe aus Boston, Massachusetts durch eine gesunde Dosis Psychedelika zu einem rauschenden Höhenflug verhilft. Sowohl Rock als auch Metal drehen sich vor allem um die Hooks und Riffs der Gitarren, die das amerikanische Quartett als echte Leckerbissen in üppigen Portionen auftischt. Textlich werfen WORSHIPPER einen kaleidoskopischen Blick auf den menschlichen Zustand durch eine psychedelische Linse. Dabei wurde die Reihenfolge der Tracks durch den psychologischen Horror Thriller "Jacob's Ladder (In der Gewalt des Jenseits)" beeinflusst, in dem ein Veteran des Krieges in Vietnam von Flashbacks und monströsen Visionen geplagt wird, durch die das Album ein loses zirkuläres Konzept erhält. Als WORSHIPPER im Jahr 2014 gegründet wurden, war es für Sänger und Gitarrist John Brookhouse, Schlagzeuger Dave Jarvis, Bassist und Backgroundsänger Bob Maloney und Gitarrist Alejandro Necochea von Anfang an klar, dass sich ihre neue Band angesichts der hohen Konzentration gleichgesinnter und talentierter lokaler Kollegen deutlich abheben musste. Mit dem Ziel, etwas aufregend Neues auf den Tisch zu bringen, setzte die immer noch intakte Originalbesetzung auf makelloses, berauschendes und wuchtiges Material, mit einem Fokus auf das Schreiben von echten Songs mit eingängigen Melodien, unheimlichen Gesangsharmonien und Doppelgitarren-Großtaten. WORSHIPPERs Talent für eingängiges, episches Songwriting blieb nicht lange unbemerkt, und schnell hatten die Amerikaner einen Plattenvertrag in der Tasche. Es dauerte nur wenig länger, bis die universell gepriesenen Alben "Shadow Hymns" (2016) und "Light in the Wire" (2019) für weltweite Bekanntheit sorgten. Mit "One Way Trip" können WORSHIPPER nicht nur die hohen Erwartungen erfüllen, die an ihr drittes Album geknüpft waren, sondern die Bostoner haben hörbar Spaß daran, genau das zu tun, was sie am besten können: Großartige Songs für ein Album schreiben, das nur Volltreffer enthält!
Limitiert auf 300 Exemplare. "Das weiße Album der Beatles: Wenn Bands an einem aussichtslosen Wendepunkt ihrer Karriere eine unfertige, sperrige Platte abliefern, dann sprechen sie von IHREM "Weißen Album" - gemeint ist mit dieser Formulierung in jedem Fall: ihr "Meisterwerk". Die EASTIE RO!S, um die es hier geht, bedürfen keiner Erinnerungsauffrischung:Wer einmal mit ihnen zu tun hatte, vergißt sie nicht, so wie auch Verkehrsunfälle, brennende Schulbusse und Wetterkatastrophen lange in Erinnerung bleiben. Eine Band wie die Eastie Rois, die mit streberhaftem Fleiß das Punkprogramm Saufen und Chaosstiften ausgelebt hat, ist vom coronabedingten Ende des Konzertbetriebs - inklusive dem Ende der Spuckorgien mit dem Publikum - natürlich besonders hart betroffen. Aber sie haben diese reizarmen Jahre für die Aufnahme des "Braunen Albums" genutzt - und diese Scheibe klingt genau so, wie eine Eastie Rois-Veröffentlichung klingen sollte: So, als sei sie an einem besoffenen Nachmittag in fünf Stunden zusammen-gerotzt worden! Und es trifft zu, was weiter oben steht, wenn jemand das "Weiße Album" erwähnt: Es ist das Opus magnum! Die Götterdämmerung! Die Apotheose! Anspieltip: "Abhäng im Wedding", das klingt wie eine bösartige Kreuzung aus "Revolution Number 9" und "Obladi Oblada" Charles Manson hat nach dem Hörgenuss des "Weißen Albums" seine Anhänger nach Hollywood geschickt, um ein Blutbad zu veranstalten. Ich bin schon sehr gespannt zu erfahren, wie das "Braunen Albums" auf ähnlich verrückte Art wirken wird.." Brezel Göring
Caracoles katapultiert den einzigartigen Mambo-Sound des (für den GRAMMY-Award nominierten) Orquesta Akokán ins 21. Jahrhundert und verleiht ihm den für die Gruppe typischen Sinn für Akokán - ein kubanisches Yoruba-Wort, das 'von Herzen' bedeutet.
Wieder mit von der Partie sind der Produzent und Multiinstrumentalist Jacob Plasse und der virtuose Pianist, Komponist und Arrangeur Michael Eckroth. Auf diesem, ihrem dritten Album, vereinen sie ihre Talente mit dem kubanischen Texter, Sänger und Komponisten Kiko Ruiz, der mit Pancho Amats berühmten Estrellas del Buena Vista Social Club auf Tournee war und Aufnahmen gemacht hat, aber auch als Sänger, Komponist und Arrangeur mit dem Orquesta Maria Alejandra y Cubanía eine langjährige Erfahrung hat. Und obwohl Caracoles aus der heutigen Zeit stammt, reichen die Klänge weit in die Vergangenheit zurück und stellen eine glorreiche Rückkehr zu den ikonischen Grooves einer Ära dar, die von Benny Moré, Perez Prado und Machito in New Yorker Bands und Kubas Orquestas Gigantes in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts geprägt wurde. Mambo ist sowohl ein Lied als auch ein Gebet, in dem die guten Geister angefleht werden, die Reise weg von der Dunkelheit zu führen. Zwei der Lieder des Albums - darunter die Titelmelodie - sind in diesem kongolesischen Dialekt gehalten, der für Uneingeweihte undurchdringlich sein soll. Die wilden, sprudelnden Grooves von Caracoles, so Ruiz, können „...die Seele zum Schwingen bringen, und das ist genau das, was die Welt im Moment braucht“.
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Caracoles katapultiert den einzigartigen Mambo-Sound des (für den GRAMMY-Award nominierten) Orquesta Akokán ins 21. Jahrhundert und verleiht ihm den für die Gruppe typischen Sinn für Akokán - ein kubanisches Yoruba-Wort, das 'von Herzen' bedeutet.
Wieder mit von der Partie sind der Produzent und Multiinstrumentalist Jacob Plasse und der virtuose Pianist, Komponist und Arrangeur Michael Eckroth. Auf diesem, ihrem dritten Album, vereinen sie ihre Talente mit dem kubanischen Texter, Sänger und Komponisten Kiko Ruiz, der mit Pancho Amats berühmten Estrellas del Buena Vista Social Club auf Tournee war und Aufnahmen gemacht hat, aber auch als Sänger, Komponist und Arrangeur mit dem Orquesta Maria Alejandra y Cubanía eine langjährige Erfahrung hat. Und obwohl Caracoles aus der heutigen Zeit stammt, reichen die Klänge weit in die Vergangenheit zurück und stellen eine glorreiche Rückkehr zu den ikonischen Grooves einer Ära dar, die von Benny Moré, Perez Prado und Machito in New Yorker Bands und Kubas Orquestas Gigantes in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts geprägt wurde. Mambo ist sowohl ein Lied als auch ein Gebet, in dem die guten Geister angefleht werden, die Reise weg von der Dunkelheit zu führen. Zwei der Lieder des Albums - darunter die Titelmelodie - sind in diesem kongolesischen Dialekt gehalten, der für Uneingeweihte undurchdringlich sein soll. Die wilden, sprudelnden Grooves von Caracoles, so Ruiz, können „...die Seele zum Schwingen bringen, und das ist genau das, was die Welt im Moment braucht“.
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One Voice melden sich mit zweiter Platte zurück und dürften damit definitv ein heißer Mitanwärter auf das Oi!-Album des Jahres werden! Nach ihrem ausverkauftem Debut-Scheibe "Tradition not Trend", zahlreichen Singles und Samplerbeiträgen hat die Band den Nachfolger diesmal bei "Heartbreak Engines"-Okie porduziert und aufgenommen. Und die 12 neuen Songs zeigen eindrucksvoll, dass diese Entscheidung goldrichtig war! ONE VOICE haben ihren Song weiter perfektioniert und konnten dabei ihr Potential voll entfalten, es gibt viel zu entdecken auf "Not everybody's cup of tea": Natürlich kann nicht Jeder so umtriebig sein, wie die drei Freunde Joost, Andre und Phil und alle Bands, in denen die Jungs von ONE VOICE mitspiel(t)en, können wir auch gar nicht aufzählen (Diggerz, On the Rampage, Dörpms, Bunga Bunga Club, Evil Conduct sollen reichen). Der Opener "Back in the Days" ist aber ein leidenschaftlicher Weckruf an alle Szeneveteranen verdammt nochmal ihre Ärsche wieder hochzukriegen, statt in Erinnerungen zu schwelgen...die Szene lebt nicht von alleine "Don't you think it's time again to go to gigs....sing a long, dance and drink with your friends?" Die knackige 3 Akkorde-Hymne "Cheers To You" zollt allen Supportern und Szene-Aktivisten, die das möglich machen ihren tiefsten Respekt. "Not everybody's cup of tea" ist eine Offenbarung für Freunde des klassischen Skinhead-Sounds! Auf den Punkt gebrachte Härte gepaart mit der genau richtigen Dosierung Melodie und Emotionen. Ein Oi!light des Jahres! 180gr vinyl, inside-out cover + printed innersleeve
One Voice melden sich mit zweiter Platte zurück und dürften damit definitv ein heißer Mitanwärter auf das Oi!-Album des Jahres werden! Nach ihrem ausverkauftem Debut-Scheibe "Tradition not Trend", zahlreichen Singles und Samplerbeiträgen hat die Band den Nachfolger diesmal bei "Heartbreak Engines"-Okie porduziert und aufgenommen. Und die 12 neuen Songs zeigen eindrucksvoll, dass diese Entscheidung goldrichtig war! ONE VOICE haben ihren Song weiter perfektioniert und konnten dabei ihr Potential voll entfalten, es gibt viel zu entdecken auf "Not everybody's cup of tea": Natürlich kann nicht Jeder so umtriebig sein, wie die drei Freunde Joost, Andre und Phil und alle Bands, in denen die Jungs von ONE VOICE mitspiel(t)en, können wir auch gar nicht aufzählen (Diggerz, On the Rampage, Dörpms, Bunga Bunga Club, Evil Conduct sollen reichen). Der Opener "Back in the Days" ist aber ein leidenschaftlicher Weckruf an alle Szeneveteranen verdammt nochmal ihre Ärsche wieder hochzukriegen, statt in Erinnerungen zu schwelgen...die Szene lebt nicht von alleine "Don't you think it's time again to go to gigs....sing a long, dance and drink with your friends?" Die knackige 3 Akkorde-Hymne "Cheers To You" zollt allen Supportern und Szene-Aktivisten, die das möglich machen ihren tiefsten Respekt. "Not everybody's cup of tea" ist eine Offenbarung für Freunde des klassischen Skinhead-Sounds! Auf den Punkt gebrachte Härte gepaart mit der genau richtigen Dosierung Melodie und Emotionen. Ein Oi!light des Jahres! 180gr vinyl, inside-out cover + printed innersleeve
Die vier Musiker aus Rosenheim sammelten schon viele Jahre Erfahrung in verschiedenen Bands, bevor sie 2013 gemeinsam ein neues Projekt starteten. Zum ersten Live-Auftritt musste zwangsläufig ein Bandname her: die Wahl fiel auf Koriander. Warum und wieso weiß keiner mehr so genau. Den Stil kann man grob mit Rock, 80er-Sound, Pop und deutschsprachigen Texten umschreiben. Insgesamt recht breit gefächert, manche Songs klingen kompromisslos, grob & laut, andere dann eher wieder ruhig und einfühlsam. Eine eigene, außergewöhnliche Mischung die fesselt und mitreißt. Nach gut 10 Jahren gemeinsamen Musizierens erscheint 2024 nun das langersehnte Debüt-Album auf Trikont, dem wahrscheinlich ältesten Indielabel der Welt. mal rockig, mal bluesig, mal punkig - echt - Out of Rosenheim Koriander aus Rosenheim, das ist die musikalische Symbiose von vier gereiften Musikern, die seit nunmehr 10 Jahren ihr Publikum mit einer heißen Mischung aus progressiven "80s Trash Pop" ehrlichen Rock"n"Roll und gradlinig philosophischen Liedern begeistern. Eine Rhythmusabteilung wie ein Brett, eine umtriebige Gitarre und eine ordentliche Portion Seele in der Stimme machen den Sound very unique. Die kompromisslose Liveshow schließt den Kreis. Neue innovative Musik aus der Provinz mit außergewöhnlichen Texten die man nicht so schnell vergessen wird.
"Den Bildschirm zur Verbrechensbekämpfung einzusetzen, das, meine Damen und Herren, ist der Sinn unserer neuen Sendereihe Aktenzeichen XY Ungelöst, die ich Ihnen heute vorstellen möchte." Mit diesen Worten begrüßte Eduard Zimmermann am 20. Oktober 1967 die Zuschauer des Zweiten Deutschen Fernsehens. Es war die erste Ausgabe eines neuen Sendeformats das, so weiß man heute, (Fernseh-)Geschichte schreiben sollte.
Die Idee zu diesem Projekt kam der Tramp Mannschaft, wie so oft, eher zufällig in den Sinn. Es war Ende der 1980er Jahre, als wir zum ersten Mal Eduard Zimmermann am Bildschirm bestaunten. Damals war offensichtlich nicht die Musik ausschlaggebend, sondern das Gesamtpaket XY. Zum einen der sachliche Moderationsstil des Protagonisten, zum anderen die spannenden, jedoch immer behutsam produzierten Filmbeiträge von Kurt Grimm. Die XY Fan-Gemeinde ist sich einig, dass durch seine außergewöhnliche Regiearbeit der filmischen Rekonstruktion der Fälle maßgeblich zum Erfolg von XY beigetragen hat. Des Weiteren waren es die Sprecher der Filmbeiträge, allen voran Wolfgang Grönebaum, der zwischen 1967-1989 mit seiner markanten Stimme des öfteren für Gänsehautmomente bei den Zuschauern sorgte. All das würde aber ohne die passende Begleitmusik nicht funktionieren. Und so ist das letzte Puzzlestück welches XY den Kultstatus einbrachte die Kompositionen die für die Filmbeiträge benutzt wurden.
Nun fndet sich auf dieser (Bio*-)Schallplatte aber keineswegs Musik von XY aus den 1980er Jahren. Wie ihr wisst schlägt das Tramp Herz, bis auf wenige Ausnahmen, für die Musik der '60er und '70er. Als wir vor einigen Jahren auf XY-Folgen der Anfangszeit stießen war schnell klar: da muss eine Schallplatte her! Und genau diese kann man nun als Resultat unserer Leidenschaft in den Händen halten. Längst überfällig möchte man meinen. Ein besonderer Dank geht hierbei an den Komponisten Ernst-August Quelle aus dessen Hand alle Titel auf diesem Album stammen.
Eduard Zimmermann hat mit Aktenzeichen XY... Ungelöst Fernsehgeschichte geschrieben. Wir, die Tramp Crew, ist mehr als stolz ihm und seinen Fans mit dieser Schallplatte ein Denkmal gesetzt zu haben. Gern geschehen.
*Die LP stellt die erstmalige Veröffentlichung aller Titel auf Tonträger dar und erscheint in einer limitierten, handnummerierten Auflage von 500 Stück, gepresst auf BIO-VINYL (Ersatz von Erdöl in S-PVC durch Recycling von u.a. Altspeiseöl =>100% CO2-Einsparung), mit einem Text von Peter Hohl, der zwischen 1967 und 1979 engster Mitarbeiter Eduard Zimmermanns war.
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Dieser Tage erscheint das Ted Kessler Buch "To Ease My Troubled Mind: Die autorisierte unautorisierte Geschichte von Billy Childish". Als die Idee für das Buch die Idee für das Buch aufkam, wollte Billy ein prägnantes Doppelalbum zusammenstellen, das die 47 Jahre seines musikalischen Schaffens zusammenfasst. Dies ist das Ergebnis. Mein Name ist William Ivy Loveday, alias Steve Hamper, alias Guy Hamper, alias Jack Ketch, alias Billy Childish. Ich wurde in Medway, Kent, geboren, wo ich immer noch lebe. Ich verließ die Schule 1976, als ich 16 war. Da ich keinen Schulabschluss hatte, wurde ich von der Kunstschule abgelehnt und ging in der Werft von Chatham als Steinmetzlehrling arbeiten. Später schaffte ich es, aufgrund meiner Bilder in einen Malkurs an der St. Martin's School of Art aufgenommen zu werden. Ich, Bruce, Big Russ und Little Russ gründeten 1977 The Pop Rivets und machten unsere ersten Aufnahmen. Unsere Inspiration war Punkrock, TV21 und The Swinging Blue Jeans. Ich lernte Gitarre zu spielen und arbeitete 1979 vier Wochen lang im Oakwood Mental Hospital als Pförtner, dann gründeten ich, Mick und Bertie The Milkshakes. Unsere Inspirationen waren Link Wray, die Beatles-Live-at-the-Star-Club-LP, der Song "Gotta Get the First Plane Home" von den Kinks und unser Hass auf die New Romantics-Szene. Dann wurde ich von der St. Martin's School of Art verwiesen, weil ich etwas geschrieben hatte, das als "die schlimmste Art von Toilettenwand-Humor" bezeichnet wurde. Ich verprügelte meinen Vater, als er aus dem Gefängnis kam, wo er wegen Drogenschmuggels gesessen hatte. Wir haben uns bei The Milkshakes nie selbst bezahlt und das ganze Geld in die Herstellung unserer eigenen Platten gesteckt. Ich bewahrte das Geld auf einem Bankkonto unter dem Namen Kurt Schwitters auf. Ich lebte 12 Jahre lang von der Sozialhilfe. Im Jahr 1985 gründeten wir Thee Mighty Caesars. Unsere Inspiration waren Bo Diddley und The Troggs. Ich wurde Mitglied von Greenpeace. 1989 gründeten Bruce und ich Thee Headcoats. Unsere Inspiration waren Son House und Downliners Sect. 1999 gründeten ich, Wolf und Johnny Barker The Buff Medways. Unsere Inspiration war Jimi Hendrix in Beatle-Stiefeln und The Who, bevor Roger Daltry anfing, die Vorhänge seiner Oma zu tragen. Etwa 2008 gründeten Julie und ich The Musicians of the British Empire. Daraus wurde dann CTMF. Daraus wurden dann die Chatham Singers. Unsere Inspiration basierte auf uns selbst. Als Nächstes war es an der Zeit, dass Neil und ich die Spartan Dreggs gründeten, inspiriert von Homer und A. E. Housman. Andere Gruppen entstanden und zerfielen - damit niemand wusste, wer wir waren oder warum. Im Jahr 2019 entstand The William Loveday Intention - inspiriert von Hollis Brown und den Mississippi Sheiks. Das Guy Hamper Trio tauchte noch einmal auf, zusammen mit Jamie an der Hammond. Einige dieser Gruppen sind geblieben, viele haben sich zu fernen Ufern mit scharfen, versteckten Felsen aufgemacht. Hauptsächlich male ich und schreibe Gedichte und Romane. Zusammen mit der Musik, die ich spiele, ist nichts, was ich tue, jemals besonders modisch gewesen, aber genau darum geht es auch. Schon 1977 haben wir gerne Nein gesagt. Dann, als der Punk sich in New Romantic verwandelte, fielen wir in den frühen Rock 'n' Roll und den Blues zurück. Bei The Milkshakes sagte man uns, dass wir zu viele LPs veröffentlichten und damit kommerziellen Selbstmord begingen, also brachten wir an einem Tag vier verschiedene LPs heraus. Ab und zu kommt jemand Berühmtes vorbei und ein kleiner Krümel rollt über den Tisch und spritzt in unsere lauwarme Suppe. Ein anderes Mal eifern uns Unbekannte nach und erweisen sich nur als besser. Ich liebe Pop, aber keine Popstars. Ich interessiere mich nur für Klang und Farbe und das in einem kleinen Maßstab zu sein. Ich verstecke mich nicht hinter Lautstärke und Off-Stage-Mixing. Ich brauche keine Show zu spielen, weil ich lieber daheimsitze und eine Tasse Tee trinke. Meine Arbeit gehört nach unten, zum Instinkt und zum Elementaren, und ist nahe am Boden. Ich glaube an selbstgemachte Musik, selbstgemachte Kunst und selbstgemachtes Kochen. Die Musik war über die Jahre hinweg ein lohnendes Hobby. Ich habe viele gute Freunde getroffen und mit ihnen gearbeitet, und Gott hat mich vor dem Ruhm bewahrt. Ich möchte die Straßenbahn und das Pferd zurückbringen.
Ire Works ist in vielerlei Hinsicht genauso erfolgreich wie sein Vorgängeralbum, aber kreativ verzweigter. DEP spielen weiterhin technischen Metal, knallharten Hardcore, Jazz-Breaks und Post-Punk, aber hier entwickeln sie sich weiter, indem sie mehr Wendungen mit zusätzlichen elektronischen Elementen zulassen.
Limitierte Vinylauflage in Black, Blue, Silver with Magenta, White!
Kommt in schwarzer Außenhülle - limitierte Auflage von 500 Stück!
Viele Monde sind seit der Veröffentlichung von GORGOROTHs kultigem zweiten Album vergangen und es ist heute noch genauso einzigartig in Sound und Ausstrahlung wie 1996.
Ein absolut unverzichtbares Album, das jetzt wieder auf einer limitierten Killer-Picture-Disc mit Original-Artwork erhältlich ist.
Sanctify the Darkness ist das zweite Studioalbum der griechischen Thrash-Metal-Band Suicidal Angels in voller Länge. Das Album wurde ursprünglich im November 2009 veröffentlicht, hier kommt eine neue Ltd. Edition LP in ziegelrotem Vinyl.
Sanctify the Darkness ist das zweite Studioalbum der griechischen Thrash-Metal-Band Suicidal Angels in voller Länge. Es war das erste Mal, dass die Band die Grenzen Griechenlands verließ, genauer gesagt nach München (Deutschland), um ein Album aufzunehmen, von Anfang an bis zum letzten Detail des Masters.
Es ist auch das erste Mal, dass die Band mit einem Produzenten zusammenarbeitet, R.D Liapakis. Die Aufnahmen fanden in den Prophecy und Music Factory Studios statt, während das Mischen und Mastern in den Maranis Studios in Backnang, Deutschland, stattfand. Die Veröffentlichung des Albums fand im November 2009 statt, hier kommt eine Neuauflage in ziegelrotem Gatefold Vinyl.
Stag-O-Lee präsentiert hier Teil 7 der äusserst erfolgreichen Trashcan Records Serie, die sich obskuren und vergessenen Vinyl Schätzen aus den 50er und frühen 60er Jahren widmet. Die originalen 45er stammen aus der stattlichen Sammlung von Fedor, einem Sammler und Jäger aus Amsterdam, der sich in den letzten 25 Jahren durch tausende von Kisten mit Gebrauchtvinyl auf Flohmärkten der holländischen Metropole wühlte. Diese Veröffentlichung ist wie gewohnt thematisch gegliedert. Seite 1 ist "Wacky Weirdos" betitelt und durchaus ein Sammelsurium an obskursten Schrägheiten, die einem einerseits ein Lächeln ins Gesicht zaubern und andererseits die Frage aufwirft, was man alles ungestraft auf Kleinvinyl pressen durfte. Seite 2 ist mit "Moody Instros" genau das. Instrumentals zwischen Mod Jazz und Rhythm & Blues, vom Lo-Fi Spuk bis zu sanften Kriechern. Natürlich alles megarar und bis dato auf keiner der zahlreichen anderen Compilations zu finden.
Type
Direct Drive Manual Turntable
Turntable Speeds
33-1/3, 45 rpm (with switch 78 rpm)
Starting Torque
0.18 N・m / 1.8 kg・cm
Build-up Characteristics
0.7 s. from standstill to 33 1/3 rpm
Wow And Flutter
0.025 % W.R.M.S.
Turntable Platter
Aluminium diecast
Diameter : 332 mm
Weight : Approx. 1.8 kg (Including slipmat and slipsheet)
Tonearm Section
Type
Universal Static Balance
Effective Length
230 mm
Overhang
15 mm
Tracking Error Angle
Within 2° 32' (at the outer groove of 30 cm record)
Within 0° 32' (at the inner groove of 30 cm record)
Offset Angle
22°
Arm-height Adjustment Range
0 - 6 mm
Stylus Pressure Adjustment Range
0 - 4 g (Direct Reading)
Head Shell Weight
Approx. 7.6 g
Applicable Cartridge Weight Range
(without auxiliary weight)
5.6 - 12.0 g
14.3 - 20.7 g (including head shell)
Head Shell Terminal Lug
1.2 mmφ 4-pin terminal lug
Terminals
Audio Output
PHONO (Pin Jack) x 1, EARTH TERMINAL x 1
General
Power Supply
AC 110 - 240 V, 50 / 60 Hz
Power Consumption
8 W
Approx. 0.2 W (Standby)
Dimensions (W x H x D)
453 x 169 x 353 mm
Weight
Approx. 9.6 kg
Accessories
Turntable, Slipmat, Slipsheet, Dust cover, EP record adaptor, Balance weight, Head shell, Screw set for cartridge, PHONO cable, PHONO earth lead, AC power supply cord, Owner's Manual
Mit dem SL-1200MK7 erweitert Technics sein erfolgreiches Sortiment an DJ-Plattenspielern nun um ein Modell in Silber. Der neue SL-1200MK7 verfügt über die gleichen technischen Merkmale und den gleichen Bedienkomfort wie der SL-1210MK7, der sich seit Verkaufsstart im Januar 2019 zum Liebling der Vinyl-DJ-Community weltweit entwickelt hat.
„In den letzten Jahren wurde von DJs, internationalen Musikveranstaltern und unseren Vertriebspartnern vermehrt der Wunsch an uns herangetragen, das Technics Plattenspieler-Line-up zu erweitern und weiterzuentwickeln. Auch eine Silberversion des DJ-Plattenspielers, der für so viele Anwender auf der ganzen Welt die erste Wahl ist, stand auf der Wunschliste ganz oben“, sagt Frank Balzuweit, Produkt-Manager von Technics Europa. „Diesem Wunsch sind wir gerne nachgekommen und bieten mit dem SL-1200MK7 jetzt allen Interessenten ihr geliebtes Arbeitsgerät in der Optik ihrer Wahl an“, so Balzuweit.
Der SL-1200MK7 in Silber verfügt über dieselben technologischen und funktionalen Merkmale wie der SL-1210MK7 in Schwarz:
- Eisenkernloser Direktantriebsmotor mit leistungsstarkem Drehmoment und einer stabilen Rotation
- Präziser und robuster Tonarm, der die Musikinformationen der Schallplatte präzise wiedergibt
- Zweilagiges Chassis mit verbesserter Schwingungsdämpfung
- Stabiles Gehäuse und schalldämpfende Isolationsfüße zur Eliminierung von Vibrationen, auch unter erschwerten Bedingungen
- Anlaufdrehmoment / Bremsgeschwindigkeit-Einstellfunktion
- Pitch-Regler-Funktion für genaue und stabile Pitch-Anpassung
- Reverse-Play-Funktion erweitert die Flexibilität von DJ-Stilen
- Stylus Illuminator mit hoher Helligkeit und langlebigen LED-Leuchten
Actress' zehntes Studioalbum, das himmlische und meditative „Statik“, wird am 07.06.24 von Smalltown Supersound veröffentlicht. Die Zusammenarbeit zwischen Darren Cunningham und dem geschätzten Osloer Label entwickelte sich organisch nach dem Actress Remix für eine 12“-Auskopplung eines Carmen Villain-Songs aus ihrem Album „Only Love From Now“. In diesem Sinne war das gesamte "Statik"-Projekt, von der Konzeption über die Entstehung bis zur Veröffentlichung, mit einer fast unnatürlichen Leichtigkeit gesegnet. Für Actress, der den Großteil seines subtil majestätischen neuen Albums in einem ausgedehnten Deep-Flow-Zustand schrieb, dient das Projekt als zusammenhängendes Zeugnis künstlerischer Befreiung. Das Ergebnis ist ein kontemplatives Album, das von einem Gefühl der Freiheit durchdrungen ist, während es gleichzeitig die Expertise seines Schöpfers durch forensische Aufmerksamkeit für texturale Details und die für Actress typischen Resonanzen unterstreicht. Bei genauem Hinhören können sich einflussreiche Visionen von Wasserwelten, wie dem mythischen Atlantis, und Beschwörungen von fliegenden Vögeln (und vielleicht auch Menschen) offenbaren. Egal, ob Statik dazu inspiriert, über oder unter dem Horizont zu schweben, Actress und Smalltown Supersound versprechen eine sichere und transzendente Reise.
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Zur Jubiläums-Europatour der Australier der Nachfolger des 2018er-Comebacks "Loudmouth Soup" von 2021, jetzt erstmals in europäischer Pressung! Astreines pissgelbes Vinyl, sorgfältig eingefärbt von Subway Records. In ihrer 40-jährigen Karriere haben die Cosmic Psychos absolute Hymnen aufgenommen: 'Hooray Fuck', 'David Lee Roth', 'Down on the Farm', 'Go the Hack', 'Nice Day to Go to the Pub', 'Fuckwit City' und viele mehr. Und das 2021er Album enthält viele Songs, die bei den kommenden Konzerten gespielt und gesungen werden. Die Psychos wurden in den frühen 80er Jahren in Melbourne gegründet und sind immer noch aktiv. Sie wurden von der Punk-Gemeinde in Australien und im Ausland begeistert aufgenommen und erreichen nun eine neue Generation von Fans. Wie die Ramones, Motorhead und AC/DC haben sie eine Formel, die seit 40 Jahren funktioniert: Songs über Alkohol, Mädchen und Landwirtschaft, gespielt in einem frenetischen Tempo. Mountain of Piss macht da keine Ausnahme, und genau das ist das Tolle daran! Die Höhepunkte von Mountain of Piss sind der Titelsong, in dem es darum geht, für Australien einen Berg von Pisse zu erobern, und Sin Bin, in dem es um schwachsinnige Fußballer geht, sowie die Stücke Dickson und Munted. Aber der Mid-Tempo-Country-Song Too Old to Drink in Pubs" ist das wahre Juwel des Albums. Genial ist auch das vom Mount Rushmore inspirierte Cover, auf dem die Gesichter der Cosmic Psychos mit Hilfe eines Stapels von Holzgegenständen in einen Berghang "gemeißelt" wurden. 500 Stück für Europa!
Auf ihrem selbstbetitelten Debüt machten sich WOMEN über eine gewisse lärmende Rotzigkeit her, die sich bei näherem Hinsehen als getränkt mit listigen Popmelodien entpuppte. Mit "Public Strain" macht sich die Band einen Sound zu Eigen, der diesem halldurchtränkten Noise treu bleibt, es den Popmelodien aber doch erlaubt, sich im Rampenlicht zu sonnen. Im Herbst 2009 begaben sich Patrick Flegel (Gesang/Gitarre), Matt Flegel (Bass/Gesang), Chris Reimer (Gitarre/Gesang) und Michael Wallace (Drums) mit einer Vielzahl Ideen ins Studio und arbeiteten um ihre individuellen Zeitfenster und Schichten auf dem Friedhof herum. CHAD VANGAALEN zeichnet sich einmal mehr für die Produktion verantwortlich, mit dessen Hilfe WOMEN sich die Mühe machten, im tiefsten Winter Kanadas ein Album aufzunehmen, das zeitlos klingt. Am Ende erscheint die knirschende, harsche Dissonanz in kleineren, kontrollierteren Dosen; Noise erscheint als Fundament des strukturierten, mehrere Schichten umfassenden Songwriting. Von den ersten Takten von "Can't You See" an ist klar, dass "Public Strain" so viel mehr ist als nur die Fortsetzung des Debüts. Manchmal ist das Album klaustrophobisch und beschwört Wachträume von sexueller Seelenpein und allgemeinem Zerfall herauf; anderswo schwingen sich Retrogitarren und Gesangsmelodien gen Himmel oder kollabieren in faszinierenden Arabesken. "Public Strain" kämpft sich durch Schlaflosigkeit, Paranoia, Resignation und Euphorie, um die Momentaufnahme einer Band einzufangen, die sich gerade genau im Klaren darüber ist, was sie leisten kann.
Baxter Dury’s neues und siebtes Studioalbum heißt 'I Thought I Was Better Than You' (über Heavenly Recordings).
Mit ordentlich Selbstironie und Sprachakrobatik malt der Musiker und Schriftsteller eine wilde Collage aus schrägen Träumen und Szenen, in der Baxter mit seinem Erwachsenwerden abrechnet. Doch anstatt nur mit einem Baseballschläger blindlings auf seine Vergangenheit einzuschlagen, spricht er offen über den giftigen Cocktail, in unglückliche Umstände hineingeboren zu werden, ohne richtige Strukturen oder Verantwortungsgefühl, und schwankt dabei zwischen “Fuck you Leon…/ You stole the sunglasses and I got busted” und dem Wunsch nach “Porridge in the morning and be normal”.
Mit kaum funktionierenden Maschinen arbeitete Baxter alleine in seinem Wohnzimmer an groben Demos, die er Produzent Paul White (Danny Brown, Obonjayer, Charli XCX) übergab, der sie in wiederum in seinem Wohnzimmer mit etwas besserem Equipment zum Leben erweckte.
Auf der ersten Single 'Aylesbury Boy' erzählt Dury von “Day Ghosts” und Personen, die lieber durch die Straßen streifen und die Schule meiden, aber auch enttäuschten Erwachsenen, die genau diese Entscheidungen bereuen. In Kombination mit dem swingenden Westcoast-angehauchten Hip-Hop-Beat und Spoken-Word-Elementen ergibt sich dabei eine besondere Kombination aus Humor und Mitgefühl, die Baxters gezeichnete Bilder begleitet. “This song is about coming from one place and arriving at another without fitting in to either, and I think of these people like characters from Studio Ghibli’s Spirited Away.”
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Das letzte reguläre Studioalbum der THE PRIMITIVES feiert
den 10. Jahrestag und beschert uns klares rotes Vinyl und
drei Extra-Tracks! Die Zeit ist spurlos an ihnen
vorbeigegangen und sie klingen genauso frisch wie immer.
Ihre mitreissenden Melodien bringen uns zrück ans Ende der
80er, als sie mit Klassikern wie "Lovely", "Pure" und "Galore"
den Britpop vorwegnahmen
Als THE PRIMITIVES 2009 wieder zusammenkamen, um
ihrem verstorbenen Bassisten Steve Dullaghan Tribut zu
zollen, begann die neue Geschichte. Die Fans ihrer ersten drei
Alben zwischen Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger
konnten nicht glauben, sie noch einmal auf der Bühne zu
sehen und neue Veröffentlichungen von Tracy Tracys Band zu
genießen würden. Sie waren eine der wichtigsten Gruppen in
unserem Leben und deshalb wollen wir das zehnjährige
Jubiläum von „Spin-O-Rama“ mit einer ganz besonderen
Veröffentlichung feiern.
Das Jahrhundertkonzert der 3 Tenöre vor 30 Jahren - jetzt auf farbigem Vinyl Sie waren die wohl berühmtesten Opernsänger der Welt: José Carreras, Plácido Domingo und Luciano Pavarotti. Gemeinsam füllten sie als "Die drei Tenöre" ganze Fußballstadien. Eine dieser vom Publikum geliebten Großveranstaltungen fand vor genau 30 Jahren statt, am 16. Juli 1994 im Dodger Stadium in Los Angeles. Schon damals holte die Übertragung des Ereignisses über 1,3 Milliarden Fernsehzuschauer vor die Bildschirme. Zum 30-jährigen Jubiläum erscheint nun eine limitierte und kolorierte Doppel-LP mit dem Live-Mitschnitt des Konzerts. Unvergessen ist Luciano Pavarottis Interpretation von Puccinis "Nessun dorma". An ihr müssen sich - lange nach dem Tod des Sängers - noch heute Tenöre messen lassen. Arien von Verdi und Massenet wechseln sich ab mit Evergreens aus der goldenen Ära Hollywoods von "Moon River" bis "Singin? in the Rain". Auch (bis dahin) unbekannte, aber mitreißende Lieder und Arien aus ihren Heimatländern präsentierten die drei Tenöre wie "Amor, vida de mi vida". Den Abschluss des grandiosen Abends bildet das Medley "Around the World". Begleitet wurden die drei Tenöre vom Los Angeles Philharmonic unter der Leitung von Star-Dirigent Zubin Mehta. - Lustiger Fingerzeig der Geschichte: Eines der größten Konzerte der drei Tenöre ereignete sich direkt vor dem FIFA World Cup 1994. 30 Jahre später startet die UEFA European Championship just am Erscheinungstag der Jubiläums-Edition.
John Cale veröffentlicht sein neues Album POPtical Illusion am 14. Juni 2024 über Domino.
Trotz des verspielten Titels enthält Cales zweites Album innerhalb von etwas mehr als einem Jahr immer noch die gleichen Gefühle von heftiger, aber auch neugieriger Wut, die schon in Cales viel gelobtem Album MERCY von 2023 vorhanden waren, "eine tief atmosphärische Sammlung über den herannahenden Untergang und die lebensrettende Kraft von Kunst und Gemeinschaft" (Wall Street Journal). Er ist immer noch wütend, immer noch erzürnt über die mutwillige Zerstörung, die unkontrollierte Kapitalisten und reuelose Betrüger über die Wunder dieser Welt und die Güte der Menschen gebracht haben. Aber es handelt sich keineswegs um MERCY II oder um eine Sammlung von Ablegern, denn in seiner mehr als sechs Jahrzehnte währenden Karriere war Cale nie ein Freund von Wiederholungen. Seine avantgardistische Begeisterung wechselte mit stolzer Unruhe zwischen ekstatischer Klassik und ungebundenem Rock, klassischem Songhandwerk und elektronischer Neuinterpretation hin und her. Und so verzichtet er auf POPtical Illusion auf die illustre Besetzung, um sich größtenteils allein in die Labyrinthe von Synthesizern und Samples, Orgeln und Klavieren zu begeben, mit Worten, die für Cale eine Art wirbelnde Hoffnung darstellen, ein weises Beharren darauf, dass Veränderung noch möglich ist. Produziert von Cale und seiner langjährigen künstlerischen Partnerin Nita Scott in seinem Studio in Los Angeles, ist POPtical Illusion das Werk von jemandem, der versucht, sich der Zukunft zuzuwenden - genau wie Cale es immer getan hat.
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John Cale veröffentlicht sein neues Album POPtical Illusion am 14. Juni 2024 über Domino.
Trotz des verspielten Titels enthält Cales zweites Album innerhalb von etwas mehr als einem Jahr immer noch die gleichen Gefühle von heftiger, aber auch neugieriger Wut, die schon in Cales viel gelobtem Album MERCY von 2023 vorhanden waren, "eine tief atmosphärische Sammlung über den herannahenden Untergang und die lebensrettende Kraft von Kunst und Gemeinschaft" (Wall Street Journal). Er ist immer noch wütend, immer noch erzürnt über die mutwillige Zerstörung, die unkontrollierte Kapitalisten und reuelose Betrüger über die Wunder dieser Welt und die Güte der Menschen gebracht haben. Aber es handelt sich keineswegs um MERCY II oder um eine Sammlung von Ablegern, denn in seiner mehr als sechs Jahrzehnte währenden Karriere war Cale nie ein Freund von Wiederholungen. Seine avantgardistische Begeisterung wechselte mit stolzer Unruhe zwischen ekstatischer Klassik und ungebundenem Rock, klassischem Songhandwerk und elektronischer Neuinterpretation hin und her. Und so verzichtet er auf POPtical Illusion auf die illustre Besetzung, um sich größtenteils allein in die Labyrinthe von Synthesizern und Samples, Orgeln und Klavieren zu begeben, mit Worten, die für Cale eine Art wirbelnde Hoffnung darstellen, ein weises Beharren darauf, dass Veränderung noch möglich ist. Produziert von Cale und seiner langjährigen künstlerischen Partnerin Nita Scott in seinem Studio in Los Angeles, ist POPtical Illusion das Werk von jemandem, der versucht, sich der Zukunft zuzuwenden - genau wie Cale es immer getan hat.
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Live-Mitschnitt des Attwenger Konzerts vom 6.12.23 im Chelsea in Wien, verteilt auf vier Seiten aus gelbem Vinyl mit Schwerpunkt auf den letzten beiden atmender-alben "Spot" und "Drum", angereichert mit Slangpunksongs aus den Neunzigern und Nullern. Attwenger ist live sowieso eine andere Geschichte als ein Studioalbum, ein Live-Album ist eine Momentaufnahme, licht, lärm und Leute bestimmen den Augenblick, der Augenblick ist schnell vorbei, aber den Mitschnitt unseres aktuellen Programms, der auf dieser Doppel-LP wiedergegeben wird, kannst du dir in hundert Jahren auch noch anhören und es wird trotzdem ein live-konzert sein. Attwenger live heißt Binder und Falkner auf der Bühne, singen und quetschen, verstärkt und verzerrt, Drums, Maultrommeln und Elektro-Beats, Stücke von 1990 treffen auf Songs, die grade erst im Entstehen sind, Lieder aus unterschiedlichen Entstehungsphasen werden zu ausgedehnten, groovigen Mixes kombiniert, geht alles. Die Reihenfolge der Stücke kann sich ändern, genauso wie die Reihen auf der Ziehharmonika und die Reime der Texte. alles Moment, alles bewegt sich, dreht sich, verästelt sich, die körperliche Intensität ist teilweise arg, die Gedanken sind oft woanders, das Publikum ist da, der Austausch zwischen Spielen und Tanzen führt zu einer Musik, die so dynamisch, stürmisch und euphorisch werden kann, dass du vom Akteur zum Passagier wirst in einem kollektiven Taumel, der alle beteiligten reinzieht, herumwirbelt, fortweht. Als Bonus-Track eine Aufnahme vom Juni 94, als wir mit unserem Gegenbesuch zur Zimbabwe-Tour im Oktober 93, Oliver Mtukudzi and The Black Spirits, einen gemeinsamen Auftritt in der Linzer stadtwerkstatt hatten. Zu hören ein Ausschnitt aus "I wanna know whats going on", in dem es schon damals geheißen hat: es is immer hoiba 8i.
Nachpressung: Cloudy Red & Clear 2LP, Vinylversion im Klappcover, mit bedruckten Innenhüllen, Etching auf D-Seite & DLC! "The reigning dark priestess of goth-scarred art rock." - Rolling Stone "Hiss Spun" ist das sechste Album von CHELSEA WOLFE und der Nachfolger des 2015 gefeierten "Abyss". Aufgenommen von Kurt Ballou (CONVERGE) wurde das Album als emotionale Säuberung konzipiert, ein Mittel, sich mit dem Tumult der Außenwelt auseinanderzusetzen, indem es die Komplexität der inneren Unruhen erforscht. "Ich bin im Widerspruch zu mir", erklärt sie. "Ich war es Leid zu versuchen zu verschwinden, deshalb wurde das Album sehr persönlich. Ich wollte mich mehr öffnen, aber auch meine eigene Realität schaffen." "Hiss Spun" bietet außerdem prominente Gitarrenbeiträge von Troy Van Leeuwen (QUEENS OF THE STONE AGE, FAILURE) und einen Gastauftritt auf "Vex" von Aaron Turner (OLD MAN GLOOM, SUMAC). Während frühere Alben wie ,The Grime And The Glow" und ,Unknown Rooms" auf der Intimität reduzierter Folk Musik basierten oder wie bei ,Pain Is Beauty" und ,Abyss" mit dem pochenden Puls ergänzender Elektronik operierten, wartet ,Hiss Spun" mit einer Palette von ächzendem Bass, hämmerndem Schlagzeug und krachender Verzerrung auf. Einen Teil seiner Aura zog es aus dem kalten Weiß des Winters in Neuengland, obwohl das Herz des Albums aus den Umwälzungen in WOLFEs persönlichem Leben entstand und ihre Verwundbarkeit, Wut, Selbstzerstörung und dunkle Familiengeschichte preisgibt. "Das Album ist zyklisch, genauso wie ich und meine Stimmungen", sagt sie. Es stellt für die Sängerin eine Art Exorzismus ihrer selbst dar.
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Es ist das Jahr 2007. Die Welt gehört dir und der Rest deines Lebens beginnt. DIY ist das Motto der Stunde. Nach dem überbordenden Vorgänger „Geräusch“ wirken die ärzte harmonischer und kompakter denn je zuvor. Genau dieser Moment, er ist perfekt.
Mit „Jazz ist anders“ präsentiert sich die Beste Band der Welt in exzellenter Spiellaune und vervollkommnet das System BelaFarinRod. Es gibt die irre vielen zwingenden Melodien, die elektrischen Gitarren, den Quatsch, das Nachdenken, das Rausbrüllen, die ganz großen und die ganz kleinen Gefühle.
„Lied vom Scheitern“ ist die schmissige Hymne zur Selbstermächtigung, „Niedliches Liebeslied“ hebt das Genre Rodballade auf ein neues Level, „Licht am Ende des Sarges“ probt den Perspektivwechsel zum lustigen Vampir. „Tu das nicht“ ist ultimatives Statement zur Lage der Musikindustrie im beginnenden Breitband-Zeitalter. Und „Junge“ protokolliert nicht nur pedantisch allseits bekannte elterliche Sorgen, sondern schafft auch ohne Versmaß und echte Reime die Aufnahme in den Klassiker-Kanon der deutschen Popmusik.
die ärzte: Jetzt gegen Angst, Hass, Titten und den Wetterbericht. Immer noch ohne Festanstellung und Barry Manilow. Dafür mit Schalala und Schalalu und ein bisschen breit. Und ständig dieser Lärm.
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"Kindred Spirits" versammelt elf Coverversionen, allesamt im Alleingang eingespielt, eingesungen und aufgenommen von Ronny Moorings. Und was für eine Auswahl uns hier erwartet: "Blue Monday" von NEW ORDER, "Question Of Time" von DEPECHE MODE, "Decades" von JOY DIVISION, "A Forest" von THE CURE oder "Alice" von THE SISTERS OF MERCY mögen Stücke sein, die man in der ewigen Playlist eines Ronny Moorings vielleicht schon immer vermutet hätte; die Art und Weise, wie er diese Songs zu neuem CLAN OF XYMOX-Leben erweckt, erstaunt und begeistert dennoch mehr als man das jemals erwartet hätte. Warm, organisch, irgendwo zwischen waviger Elektronik und nebelumwalltem Goth Rock geben sich diese Respektbekundungen, zeigen eine gänzlich neue Seite von CLAN OF XYMOX und lassen ganz nebenbei unsterbliche Klassiker wieder aufleben.
Dass "Kindred Spirits" kein herkömmliches Coveralbum ist, zeigt neben der Songauswahl auch der beinahe sakrale Charakter, mit dem Ronny Moorings an diesem Album gearbeitet hat. Es sind allesamt Songs, die ihm viel bedeuten, die ihn geprägt haben und ihm zweifellos über die eine oder andere besonders dunkle Stunde hinweggeholfen haben - genau, wie es die Musik von CLAN OF XYMOX bereits für unzählige Menschen getan hat. "Kindred Spirits" ist ein Album, so persönlich wie ein gemeinsamer Abend mit Ronny Moorings und seiner Plattensammlung. Eine Lehrstunde in Sachen seelenvoller Musik - gesehen durch die Augen eines hoffnungslosen Musikliebhabers.
Mehrfarbiges Vinyl, Blau, Schwarz und Weiß, Farben viskos ineinanderlaufend und gesprenkelt, Individuell von Hand gefertigt, Jede Schallplatte ist ein Unikat, Deutsche Pressung, 180 Gramm, Überarbeitetes Artwork, Stabile Kastentasche, Mehrfarbig bedruckte Innenhüllen, Mehrfarbig bedruckte Vinyletiketten, Limitiert auf 500 Exemplare weltweit
Nachpressung/Neuauflage des ausverkauften SMILE-Debuts vom letzten Jahr! Neue Vinylfarbe ist Solid Yellow, als Extra oben drauf gibt es ein 20seitiges, von Sängerin Rubee Feagan gestlatetes SMILE-Zine! SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba/Messer).
'Freaking Out', das Debütalbum der gefeierten Grunge-Rock-Newcomer LOWLIVES aus Los Angeles, wird am 31. Mai via Spinefarm erscheinen und Fans der frühen Foo Fighters, Bush und Stone Temple Pilots gleichermaßen abholen.
Sänger Lee Downer, Schlagzeuger Luke Johnson, Gitarrist Jaxon Moore und Bassist Steve Lucarelli gründeten die junge Band aus der gemeinsamen Liebe zum Alternative und Grunge der 90er Jahre und dem Wunsch, Musik aus reiner Freude daran zu machen. Das LOWLIVES-Debütalbum 'Freaking Out' ist von genau diesem Geist durchdrungen.
Das Album wurde in den Londoner Chapel Studios mit Produzent Adrian Bushby aufgenommen, der bereits mit Bands wie Foo Fighters oder Muse gearbeitet. Sänger Lee Downer hegt eine Leidenschaft für Nirvana und Alice In Chains, die in Tracks wie 'Vertigo' und 'Swan Dive' durchschimmert. Drummer Luke Johnson beweist seine Besessenheit von den Smashing Pumpkins in 'You Don't Care'. Fans der frühen Foo Fighters, Bush und Stone Temple Pilots werden sich auf 'Freaking Out' wohl fühlen. Bewunderer von Billie Joe Armstrong ('Freaking Out'), Matt Skiba ('Damien') und Rivers Cuomo ('Loser') ebenso. 'Freaking Out' zelebriert schamlos seine Einflüsse und die einfache Schönheit des Zusammenspiels von Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang.
Tiefgang findet man auf 'Freaking Out' trotzdem, verwurzelt in Texten, die von Ängsten, Sorgen, Verletzlichkeiten und den existenziellen Fragen handeln, die uns in den frühen Morgenstunden an die Decke starren lassen. 'Freaking Out' ist vor allem eine Destillation dessen, was LOWLIVES wirklich ausmacht. Es ist Rockmusik, die einen dazu bringt, sich wieder in die Rockmusik zu verlieben.