Nein, man kann wahrlich nicht behaupten, dass GIMP FIST eine "Pechtsträhne" - so der Titel ihres 11. Albums "Losing Streak" übersetzt - seit ihrer Gründung 2005 haben, jedenfalls was ihre Musik und den Banderfolg betrifft. Die Welt da draußen allerdings scheint in diesen Tagen von Krieg, Hass, Rassismus, sozialem Elend oder dem profitgeilen Raubbau unseres Lebensraums nicht gerade rosige Zukunftsaussichten zu haben. Die 15 neuen Songs auf "Losing Streak" widmen sich dieser traurigen Entwicklung in all ihren Facetten aus der Sicht der englischen Arbeiterklasse. "Who's gonna help to get this country right on track?" (Born and raised) "Losing Streak" strotzt nur so vor Leidenschaft, Emotionen und purer Energie und ist noch einen Tick temporeicher als die beiden Vorgänger. Keine Verschnauffspause, kein um den heißen Brei herumreden, sondern direkt mit dem Finger in die Wunde der verlogenen Politik und ihrer gesplitteten Gesellschaft: "Whatever happened to our community in todays society?" (Community) Resignation ist dabei nicht das Rezept. Die Zeit ist reif die Dinge beim Namen zu nennen, den Blendern an der Macht die Stirn zu bieten und sich auf die Stärken zu besinnen: "Hey politicians you devils in disguise, we want stop until we see the "Whites in your eyes" Auch vor der eigenen Szene macht die Band dabei nicht halt mit einer aggressiven Kampfansage anr die right wing-community: This is our scene and we're taking it back. The sound of the streets for white and for black" ("Less English") Der mitreißende, oldschool UK Skinhead-RocknRoll & Streetpunk Sound verbunden mit treffsicheren Lyrics von Gimp Fist ist authentisch und überzeugt dabei mit jedem Akkord und jeder Note! Die Wut ist spürbar! Wie auch bei den vorherigen Alben liefert Gimp Fist mit ihrem einzigartigen Gespür für Ausnahme-Songs verlässlich wie der Zeiger von Big Ben ein Album, das von Anfang bis Ende überzeugt! Es ist nur "more pissed and angry" geworden! Zurecht und genau zur richtigen Zeit!
Suche:ges e
Omega, die erfolgreichste ungarische ProgRock Band, veröffentlichte sein bestes Material in den 70er Jahren, und "Time Robber" gilt als der musikalische Höhepunkt in der Omega-Diskographie. Kernstück der LP ist der Titelsong, flankiert von "House Of Cards Part I & II". Das fast 13-minütige Werk bündelte exakt, was Omega 1976 ausmachte: Progressiver Space Rock versetzt mit Hard-Rock-Elementen. Nach vier Studio-Alben und einer Compilation waren die ungarischen Top-Stars Omega im Westen immer noch nur ein Geheimtipp. Eine steigende Tendenz bei den Absatzzahlen war aber zu erkennen, selbst wenn die Verkäufe längst nicht durch die Decke gingen. Darüber hinaus hatte sich die Band entwickelt, war live und in ihrem Erscheinungsbild professioneller geworden. Die Bacillus/Bellaphon-Verantwortlichen wollten Omega demnach auf jeden Fall behalten und verlängerten 1976 den Vertrag mit dem Quintett bis 1980. Und dieses zog mit Peter Hauke in die Offenbacher Europasound-Studios und spielte dort "Time Robber" ein. Die LP wurde im Westen Omegas Durchbruch. Bis heute soll sich das Album an die zwei Millionen Mal verkauft haben. Und dieser Erfolg kam nicht von ungefähr, lieferten die Ungarn doch erstmals ein komplexes, in sich geschlossenes Werk ab.
Es steht das fünfte Studioalbum des Alt-Pop-Duos Cults, ”To The Ghosts” an. Das in New York ansässige Duo, bestehend aus den Multiinstrumentalisten Madeline Follin und Brian Oblivion, perfektioniert mit
diesem cineastischen Album selbstbewusst und klar seine Vision. ”To the Ghosts” wurde akribisch ausgearbeitet; die frühesten Ideen stammen aus der Zeit der Pandemie, als sie wochentags von 10 bis 17 Uhr ohne
Deadlines oder Ablenkungen, Musik schrieben. Das Album wurde in Brians Wohnung geschrieben und
aufgenommen; 2022 reisten sie nach Los Angeles, um mit dem langjährigen Produzenten und kreativen
Vertrauten Shane Stoneback zusammenzuarbeiten, denn ”niemand kann unsere Gedanken so gut lesen wie
er”, scherzt Madeline. ”To the Ghosts” wurde von Cults und Shane Stoneback co-produziert, von John
Congleton gemischt und von Heba Kadry NYC gemastert.
Gepresst auf Green Onion Vinyl enthält die exklusive EU-Version eine limitierte, signierte Zoetrope-PlattenspielerSlipmat.
60 Jahre nach Luciano Pavarottis erster Aufnahme für Decca veröffentlicht das Label zwei der beliebtesten
Alben des Jahrhundert-Tenors neu auf CD und farbigem Vinyl: „O Sole Mio“ und ”Arias by Verdi and
Donizetti”
O Sole Mio
„O Sole Mio“ zeigt den italienischen Tenor von einer ganz besonderen Seite: Pavarotti singt eine Reihe
neapolitanischer Lieder, die liebevoll für Gesang und Orchester arrangiert sind. Das Album wurde 1980
mit dem Grammy Award für das beste klassische Solo-Gesangsalbum ausgezeichnet. Die beeindruckende
Bandbreite an Emotionen, die in den Liedern zum Ausdruck kommt – vom leidenschaftlichen „O Sole Mio“
bis zum ausgelassenen „Funiculì, Funiculà“ – ist ein Vergnügen für neue und alte Hörerinnen und Hörer.
Im türkisenen Vinyl der Neuauflage spiegeln sich die Farbtöne des originalen LP-Covers wider.
60 Jahre nach Luciano Pavarottis erster Aufnahme für Decca veröffentlicht das Label zwei der beliebtesten
Alben des Jahrhundert-Tenors neu auf CD und farbigem Vinyl: „O Sole Mio“ und ”Arias by Verdi and
Donizetti”.
Arias by Verdi and Donizetti
Das 1968 aufgenommene Album „Arias by Verdi and Donizetti“ beginnt mit einer Auswahl von Arien
aus vier Verdi-Opern: „Luisa Miller“, „I due Foscari“, „Un ballo in maschera“ und „Macbeth“. Es folgen
Arien aus vier Opern von Donizetti: “Lucia di Lammermoor”, “Il duca d’Alba”, “La favorita” und “Don
Sebastiano”. Kaum je war Pavarottis Gesang natürlicher und vollendeter zu erleben als auf diesem Album,
gepresst auf gelbem Vinyl, in dem sich die Farben des prägnanten Covers widerspiegeln.
"Dark Paradise" von IMPERIA ist eine ist die Fortsetzung des musikalischen Stils, den sie mit ihrem letzten Album "The Last Horizon" eingeführt haben.
Trotz seiner kompakten Länge ist "Dark Paradise" ein in sich geschlossenes Werk, das symphonische und rockige Elemente nahtlos zu einem einheitlichen musikalischen Erlebnis verschmelzen lässt.
Die Zusammenarbeit zwischen IMPERIA und Jacob Hansen für den Mix des Albums, garantiert einen qualitativ hochwertigen Sound, da Hansen einen hervorragenden Ruf genießt.
Der Gitarrist der Band, Jan Yrlund, stellt seine künstlerische Vision in den Vordergrund und sorgt dafür, dass der visuelle Aspekt des Albums der Tiefe und Komplexität der Musik entspricht.
Durch dieses Zusammenspiel überzeugt "Dark Paradise" sowohl klanglich als auch visuell und ist ein fesselndes Werk für die Fans von IMPERIAs Musik
Nein, man kann wahrlich nicht behaupten, dass GIMP FIST eine "Pechtsträhne" - so der Titel ihres 11. Albums "Losing Streak" übersetzt - seit ihrer Gründung 2005 haben, jedenfalls was ihre Musik und den Banderfolg betrifft. Die Welt da draußen allerdings scheint in diesen Tagen von Krieg, Hass, Rassismus, sozialem Elend oder dem profitgeilen Raubbau unseres Lebensraums nicht gerade rosige Zukunftsaussichten zu haben. Die 15 neuen Songs auf "Losing Streak" widmen sich dieser traurigen Entwicklung in all ihren Facetten aus der Sicht der englischen Arbeiterklasse. "Who's gonna help to get this country right on track?" (Born and raised) "Losing Streak" strotzt nur so vor Leidenschaft, Emotionen und purer Energie und ist noch einen Tick temporeicher als die beiden Vorgänger. Keine Verschnauffspause, kein um den heißen Brei herumreden, sondern direkt mit dem Finger in die Wunde der verlogenen Politik und ihrer gesplitteten Gesellschaft: "Whatever happened to our community in todays society?" (Community) Resignation ist dabei nicht das Rezept. Die Zeit ist reif die Dinge beim Namen zu nennen, den Blendern an der Macht die Stirn zu bieten und sich auf die Stärken zu besinnen: "Hey politicians you devils in disguise, we want stop until we see the "Whites in your eyes" Auch vor der eigenen Szene macht die Band dabei nicht halt mit einer aggressiven Kampfansage anr die right wing-community: This is our scene and we're taking it back. The sound of the streets for white and for black" ("Less English") Der mitreißende, oldschool UK Skinhead-RocknRoll & Streetpunk Sound verbunden mit treffsicheren Lyrics von Gimp Fist ist authentisch und überzeugt dabei mit jedem Akkord und jeder Note! Die Wut ist spürbar! Wie auch bei den vorherigen Alben liefert Gimp Fist mit ihrem einzigartigen Gespür für Ausnahme-Songs verlässlich wie der Zeiger von Big Ben ein Album, das von Anfang bis Ende überzeugt! Es ist nur "more pissed and angry" geworden! Zurecht und genau zur richtigen Zeit!
Kevin Richard Martin (The Bug, KRM) und Joseph Kamaru (KMRU) schliessen sich für "Disconnect" zusammen, einer kraftvollen Studie aus Angst, Hoffnung und profunden Sounds, die tiefgründigen Dub mit Kamarus Stimme, Ambient-Sensibilitäten und Negativraum verbindet. Martin wurde durch die Musik zur Kurzdoku "Under The Bridge" (2020) auf den kenianischen Ambient-Musiker KMRU aufmerksam. Das Ergebnis ist ein kreativer Dialog, bei dem die fesselnden Vocals - irgendwo zwischen Intonation und Spoken Word - beschwörende Geschichten erzählen und ihre Poesie sich in die grandiose Graustufen-Musikarchitektur der beiden Produzenten einwebt.
Rotary mixer with 3-band frequency isolator, VCR filter and FX loop
Filter section with resonance and sweep control for creative sound shaping 3-band master frequency isolator with vintage ALPS potentiometers (Blue Velvet RK27) Kill cut feature allows DJs to completely remove low, mid and high frequencies for amazing mixing
2 stereo input channels with gain control, clip LED, 3-way equalizer, FX Send and phono/line switching
2 microphone input channels with gain control, 2-way equalizer on air switch
2 effects send/return paths
Dual analog VU meter
Direct outputs for Timecode applications
High-grade components ensure long life and excellent sound quality
Booth output with separate 2-way equalizer and level control
Record output, independent of the master
Fully assignable VCA crossfader with adjustable curve
Outputs: master and booth (XLR/RCA L/R), record (RCA L/R), master insert send/return (RCA L/R), FX in/out (stereo jack)
Desktop console housing
TECHNICAL SPECIFICATIONS
Power supply: 100-240 V AC, 50/60 Hz
Power consumption: 15 W
Protection class: Protection class I
Power connection: Mains input via IEC connector (M) mounting version power supply cord with safety plug (provided)
Frequency range: 20 - 20000 Hz
S/N ratio: >100 dB
THD: 100 dB
Klirrfaktor: <0,05 % bei 1 kHz
Gain: Line -12 dB bis +12 dB
Phono -40 dB bis +5 dB
FX 20 dB
Mikrofon 55 dB
DJ Filter: Zuweisbar: LPF, HPF,
Isolator: Master Gain:- ∞ bis +9
Low/Mid 300 Hz, 18db/Okt , Butterworth
Mid/High 4000 Hz, 18db/Okt , Butterworth
Steuerelemente: Netzschalter, Quellen-Umschalter, Crossfader, Crossfader-Wahlschalter, Crossfade-Curve Schalter; Cue-Mix-Split-Funktion, Klangregelung
Status LED: Power, Masterpegelanzeige, Clip, CUE
Anschlüsse: Eingang: Line über 2 x Stereo-Cinch
Eingang: Line/Phono über 2 x Stereo-Cinch
Eingang: Mikrofon über 1 x 3-pol XLR/6,35mm Klinke (W) Kombibuchse Einbauversion
Eingang: AUX Returns über 2 x 6,3-mm-Klinke (sym.)
Ausgang: Timecode über 2 x Stereo-Cinch
Ausgang: Kopfhörer über 2 x 6,3 mm Klinkenbuchse (stereo) Einbauversion
Ausgang: Kopfhörer über 1 x 3,5 mm Klinkenbuchse (stereo) Einbauversion
Ausgang: Rec. über 1 x Stereo-Cinch
Ausgang: Booth über 2 x 3-pol XLR
Ausgang: Booth über 1 x Stereo-Cinch
Ausgang: Master über 2 x 3-pol XLR
Ausgang: Master über 1 x Stereo-Cinch
Ausgang: AUX sends über 2 x 6,3-mm-Klinke (sym.)
Kanäle: Eingangskanal: 2 x Stereo mit Line-Line/Phono Schalter über Cinch, Kanalregelung über Rotary-Drehregler, Regler 3-Band EQ, Quellen-Umschalter, Gainregler, CUE-Schalter, FX Routing Schalter
Mikrofonkanal: 1 x Mono über Kombibuchse (XLR/KLINKE), Kanalregelung über Rotary-Drehregler, Regler 2-Band EQ, ON AIR Schalter
Master-Ausgang: 1 x Stereo über XLR oder Cinch, Kanalregelung über Rotary-Drehregler
Booth-Ausgang: 1 x Stereo über XLR oder Cinch, Kanalregelung über Rotary-Drehregler, Regler 2-Band EQ
Rec. Ausgang: 1 x Stereo über Cinch, Kanalregelung über Rotary-Drehregler
Kopfhörer-Ausgang: Stereo über Klinke, Kanalregelung über Rotary-Drehregler
Max. Pegel: Ausgang: +21 dBu
Material: Metall; Aluminium
Gehäusebauform: Tischpultgehäuse
Maße: Breite: 45 cm
Tiefe: 26 cm
Höhe: 16 cm
Gewicht: 5,50 kg
Weniger als ein Jahr nach ihrem Album „Through and Through“ kehrt Baby Rose mit „Slow Burn“ zurück, einer Sammlung von Songs, die ihre Klangpalette von progressivem R&B zu einer raueren, reichhaltigeren und weitläufigeren Linse amerikanischer Musik erweitern. Hier behauptet sich Rose nicht nur als einmalige Sängerin, sondern auch als formidable Songwriterin, die die Punkte verbindet, an denen Muscle Shoals auf Psych trifft, Psych auf Jazz, Jazz auf Americana, und die richtigen Musiker bringen alles zusammen. Produziert von BADBADNOTGOOD, fanden Rose und die Band eine sofortige und scheinbar endlose Quelle der Inspiration; was als Einleitung begann, wurde zu einem Tag, zu einem Song, zu einer Nacht, zu „Slow Burn“. Baby Rose war bereits eine kraftvolle Performerin - sie kann die Bühne mit Robert Glasper teilen, ohne in Schweiß auszubrechen, oder einen epischen Film wie Creed III, für den sie den Abschlusssong sang, mit stählerner Zuversicht beenden. Als Rose sich das erste Mal mit BADBADNOTGOOD traf, war sofort eine Verbindung da, und gemeinsam nahmen sie die Leadsingle "One Last Dance" gleich bei diesem ersten Treffen auf. Es war Roses erster Freestyle-Song, und er brachte entscheidende Teile ihrer Vision auf den Punkt. "Ich wusste schon immer, dass es neue Räume und Sounds gibt, in die ich vordringen kann", erklärt Rose. "Ich war schon immer an verschiedenen Sounds interessiert, die diese raueren Texturen einbringen." Während die Geschwindigkeit ihrer Zusammenarbeit Rose begeisterte und überraschte, waren das Potenzial und die Endergebnisse es nicht. "Wir haben uns schnell bewegt", sagt sie, "und es war wirklich wie ein Wasserhahn. Sobald wir “One Last Dance“ hatten, wurde klar, dass alles fließen würde." Die Songs auf „Slow Burn“ wurden zum Teil von Roses Erfahrungen inspiriert, die sie auf den Fahrten zwischen den Wohnorten ihrer Familie machte: dem Lärm und Chaos von DC und der ruhigen Landschaft von Carolina. Rose drehte die Musik auf und ließ ihre Gedanken schweifen, um Raum für innere Monologe und imaginäre Dialoge zu schaffen, die man sonst vielleicht nicht zu hören wagt. Diese Momente haben etwas Verträumtes, und sie schwelen auf Slow Burn: Erinnerungen verlieren ihre Realität, Gefühle ersetzen Geschehnisse. Der Titeltrack zum Beispiel setzt sanfte, schlendernde Drums gegen Roses lyrische Wiederholungen, während sie diesen Erinnerungen - manche leben, manche fühlen - mit geduldigem, beharrlichem Verlangen nachspürt. Das herausragende "One Last Dance" kommt als Liebeslied getarnt daher, ist aber eigentlich eine Ode an eine verlorene Freundschaft und ein imaginärer Traum von einem weiteren Tag wie in alten Zeiten. Die Realität verschwimmt wieder mit dem Gefühl, der Gesang geht in ein Wiegenlied über, und BADBADNOTGOODs Bassist Chester Hansen bringt diese traumhafte Qualität in einen schleichenden, vorsichtigen, aber liebevollen Unterton. Tatsächlich haben die meisten Songs auf „Slow Burn“ dieses schleichende, schattenhafte Gefühl, als würden sie auf Zehenspitzen daherkommen: intim, aber ein wenig gefährlich, zärtlich, aber ein wenig geheimnisvoll. So vollständig und überzeugend dieses Werk auch ist, Slow Burn weist auf einen größeren, höheren Aufstieg in Baby Roses Zukunft hin.
Cassandra Jenkins ist ganz einfach eine der besten Songwriter-Geschichtenerzählerinnen, die derzeit Musik machen. Sie gehört zu den großen amerikanischen Songwritern, zu Künstlern wie David Berman, Adrianne Lenker, Jeff Tweedy und Sufjan Stevens. Es sind Künstler, die durch ein Gefühl der Unmittelbarkeit verbunden sind, nicht nur durch ihre Texte - die präzise, aufrüttelnd, manchmal brutal und im richtigen Moment witzig sind -, sondern auch durch die Art und Weise, wie sie singen, mit einer tiefgehenden, totalen Überzeugung, die einen durch ihre Lieder trägt. Das sind die Künstler und Lieder, die sich anschleichen und wirklich für immer mit uns leben, und auf „My Light, My Destroyer“ reiht sich Jenkins in diese Reihe ein. Das Bemerkenswerteste an „My Light, My Destroyer“ ist, dass es eine Künstlerin an einem aufregenden Sprung in ihrer Entwicklung zeigt. Vieles an diesem Album unterscheidet sich von seinen Vorgängern; Field Recordings und Found Sound durchdringen es, erzählerisches Songwriting kracht in berauschende, wirbelnde Kompositionen. Jenkins singt mit einer Stimme, die man nur als Powerwhisper bezeichnen kann (man denke an Sufjan Stevens, Annie Lennox, Margo Timmins oder Tweedy aus der YHF-Ära), ihr Gesang ist nah und intim, aber subtil konfrontativ. Aber hier fühlt sich alles größer an, ausgefeilter, kühner und reichhaltiger als bei ihren früheren Arbeiten. Geboren und aufgewachsen in New York City, ist Jenkins seit ihrer Kindheit auf Tournee und tritt auf. Ihre ersten Aufnahmen veröffentlichte sie im Eigenverlag, bevor sie 2021 ihr bahnbrechendes Album „An Overview auf Phenomenal Nature“ veröffentlichte. Auf „My Light, My Destroyer“ sind viele der Songs bestimmten Gefühlen gewidmet, und es geht darum, sich in diese Gefühle hineinzuversetzen, im Gegensatz zu einem erzählerischen Bogen. Die Leadsingle "Only One" ist ein Beispiel dafür, dass ein Moment oder ein Song völlig kurzsichtig sein kann; er kann ein einzelnes Gefühl verkörpern und bietet keine Antworten. Songs wie "Devotion", "Delphinium Blue", "Clams Casino", "Echo" und "Only One" sprechen von der befreienden Qualität einer fokussierten Beobachtung, selbst bis zum Punkt der Desillusionierung. "Es gibt diese Idee der Desillusionierung, an der ich festgehalten habe", sagt sie. "Ich schätze Desillusionierung als einen Prozess, bei dem man neue, unerwartete Ergebnisse entdeckt. Wir lassen auf diese Weise Erwartungen los. Erwartungen halten uns zurück. Es ist leicht, sich auf Abstumpfung oder Enttäuschung zu konzentrieren, aber ich sehe es eher als Freiheit".
Cassandra Jenkins ist ganz einfach eine der besten Songwriter-Geschichtenerzählerinnen, die derzeit Musik machen. Sie gehört zu den großen amerikanischen Songwritern, zu Künstlern wie David Berman, Adrianne Lenker, Jeff Tweedy und Sufjan Stevens. Es sind Künstler, die durch ein Gefühl der Unmittelbarkeit verbunden sind, nicht nur durch ihre Texte - die präzise, aufrüttelnd, manchmal brutal und im richtigen Moment witzig sind -, sondern auch durch die Art und Weise, wie sie singen, mit einer tiefgehenden, totalen Überzeugung, die einen durch ihre Lieder trägt. Das sind die Künstler und Lieder, die sich anschleichen und wirklich für immer mit uns leben, und auf „My Light, My Destroyer“ reiht sich Jenkins in diese Reihe ein. Das Bemerkenswerteste an „My Light, My Destroyer“ ist, dass es eine Künstlerin an einem aufregenden Sprung in ihrer Entwicklung zeigt. Vieles an diesem Album unterscheidet sich von seinen Vorgängern; Field Recordings und Found Sound durchdringen es, erzählerisches Songwriting kracht in berauschende, wirbelnde Kompositionen. Jenkins singt mit einer Stimme, die man nur als Powerwhisper bezeichnen kann (man denke an Sufjan Stevens, Annie Lennox, Margo Timmins oder Tweedy aus der YHF-Ära), ihr Gesang ist nah und intim, aber subtil konfrontativ. Aber hier fühlt sich alles größer an, ausgefeilter, kühner und reichhaltiger als bei ihren früheren Arbeiten. Geboren und aufgewachsen in New York City, ist Jenkins seit ihrer Kindheit auf Tournee und tritt auf. Ihre ersten Aufnahmen veröffentlichte sie im Eigenverlag, bevor sie 2021 ihr bahnbrechendes Album „An Overview auf Phenomenal Nature“ veröffentlichte. Auf „My Light, My Destroyer“ sind viele der Songs bestimmten Gefühlen gewidmet, und es geht darum, sich in diese Gefühle hineinzuversetzen, im Gegensatz zu einem erzählerischen Bogen. Die Leadsingle "Only One" ist ein Beispiel dafür, dass ein Moment oder ein Song völlig kurzsichtig sein kann; er kann ein einzelnes Gefühl verkörpern und bietet keine Antworten. Songs wie "Devotion", "Delphinium Blue", "Clams Casino", "Echo" und "Only One" sprechen von der befreienden Qualität einer fokussierten Beobachtung, selbst bis zum Punkt der Desillusionierung. "Es gibt diese Idee der Desillusionierung, an der ich festgehalten habe", sagt sie. "Ich schätze Desillusionierung als einen Prozess, bei dem man neue, unerwartete Ergebnisse entdeckt. Wir lassen auf diese Weise Erwartungen los. Erwartungen halten uns zurück. Es ist leicht, sich auf Abstumpfung oder Enttäuschung zu konzentrieren, aber ich sehe es eher als Freiheit".
Pleasure Planet’s kaleidoscopic debut album has been a long time coming, but good things come to those who wait. Developed over years of late-night studio improvisations, ‘Pleasure Planet’ is an affectionate and colorful patchwork of the New York City-based trio’s knotted influences that’s suspended between the rave and the chill-out room, weaving glistening pads and chunky basslines into vocal earworms and warm, saturated rhythmic cycles. Bandmates Andrew Potter, Kim Ann Foxman and Brian Hersey enter into a lysergic dialog with their discrete personal musical histories, drawing inspiration from vintage EBM, ambient music and heady early ’90s West Coast rave sounds and launching these classic elements into a transcendent new sonic universe.
Celebrated DJ and producer Foxman was a lead singer of Hercules and Love Affair when she first ran into DC rave veteran Potter, and the two rapidly realized their musical interests overlapped. So when Potter was recording with his studiomate Hersey, a NYC underground club scene mainstay, and they needed to bring in a vocalist, the choice was simple. Working together was a refreshing, freeing experience for the three seasoned artists, and the more they experimented, the closer they became; Foxman ended up moving into the studio, and Pleasure Planet was manifested into existence. “We’re like family,” says Potter. “We’re always on the same page – we couldn’t make this music solo.”
For Foxman, the open-ended jam sessions provided her with a chance to try something new, a few steps from the dancefloor-forward DJ tracks she’s best known for producing. And as the trio pooled their adolescent rave memories, reflecting on them with more mature ears, they began to develop the signature sound that was first heard on the Throne Of Blood-released ‘Animals’ 12″. Pleasure Planet aren’t trying to re-capture the past, but suggest a poetic contemplation that layers their recollections and musical obsessions into a hypnotic sci-fi dream. Harnessing a self-described “Aladdin’s cave” of analog and digital gear that help galvanize the timeline, they bridge the gap between avant-pop and icy bleep techno, curving suggestive words through lattices of tightly-engineered electronics.
On ‘Endless’, Foxman’s voice is echoed into a glistening haze that hovers around ethereal pads and tense, electroid pulses. Slow-moving and evocative, it’s a track that capture the open endedness of post-rave euphoria, touching the afterparty but moving far beyond the material world. She’s more recognizable on ‘Alien’, the album’s most upfront track, singing in a glassy, upper-register coo over urgent bass bumps, taut guitars and florid electronic atmospheres. “Are you an alien, or are you an angel?” she asks, fractalizing the borders between genres. And the band’s sense of cosmic togetherness bubbles to the surface on ‘Saved by the Bells’, a meditative after-hours experiment that diminishes the pulsing beats for a moment to bring out a spectrum of interconnected, serpentine melodies.
Modular bleeps and echoing percussion anchor the swooning ‘Planet Love’, one of Pleasure Planet’s most recent compositions and one of the album’s most outwardly psychedelic cuts, while the urgent and anthemic ‘Go With Madness’ steps back towards the main stage, evaporating Foxman’s memorable calls into a thumping procession of analog drums and squelchy, acidic bass tweaks. But they save the best for last, tugging at the heartstrings with ‘Remember (In Dreams)’, a giddy spiral of blipping synth arpeggios and haunting, reverberated chorals. It’s the perfect way to conclude an album that cryptically gestures towards the vulnerability of friendship, celebrating the shared experiences that result in some of the most meaningful memories of all.
Fuenf Typen, zu viele Instrumente und ehrliche Geschichten im bayrischen Slang. Geschichten wie Bilder von Kindheit, Frauen, Bier und Gemüsebrühe, von Emanzipation und vom Aufbruch ins Unbekannte. Da sind Lieder, die der ganzen scheiss Welt den Mittelfinger zeigen andere, die sie mit einem schulterzuckenden "Jamei!" umarmen. Und über alldem der Klang der sanften Brise des stillzirpenden, rauschenden, endlosen Oberpfaelzer Hinterlands. Im Versuch die Welt in Musik zu fassen entziehen sich die "Widersacher aller Liedermacher" lieber einer kategorischen Einordnung und manövrieren zwischen Folk, Rock und Jazz, zwischen Hip-Hop und Klassik in einer zügellosen Freiheit, die irgendwie 60er-Jahre-Woodstock-Vibes durch den Hypophysenlappen wabern laesst.
Dabei sein ist alles ist 100 Prozent Oxo 86 pur. Wenn es eine Band schafft auch bei Frust und schlechten Zeiten aus der Seele zu sprechen und zeitgleich ein Lächeln ins Gesicht zaubert, dann die Bernauer mit ihrem bissig-verschmitzte Humor. Das 2022er-Album nun wieder auf Vinyl in neuen Farben erhältlich. "Dabei sein ist Alles!" ist schlichtweg ein Bernauer-Meisterstück geworden....wer hätte auch ernsthaft daran gezweifelt? Auch in konzertlosen Pandemiezeiten und nach über 24 Monaten Corona-Scheisse hat sich die Band ihren spritzigen Charme und wohl einmaliges Händchen für sofort zündende Lieder bewahrt, wenngleich auch an OXO86 diese Zeiten in ihren Texten nicht spurlos vorbeigegangen sind! Aber keine Sorge: Von der ersten Note bis zum letzten Akkord gibt es 100 Prozent OXO86 pur! Und wenn es eine Band schafft Dir auch bei Frust und schlechten Zeiten aus der Seele zu sprechen und Dir zeitgleich ein Lächeln ins Gesicht zaubert, während Deine Füsse unmerklich anfangen zu wippen, dann wohl die Bernauer, oder? Natürlich kommt auch der bissig-verschmitzte Humor mit hundsgemeinen Ohrwürmern im unvergleichlichen OXO-Stil nicht zu kurz und so gibts auf "Dabei sein ist Alles" eigentlich alles in den 13 neuen Songs, was die Band schon immer ausmachte..."
Dabei sein ist alles ist 100 Prozent Oxo 86 pur. Wenn es eine Band schafft auch bei Frust und schlechten Zeiten aus der Seele zu sprechen und zeitgleich ein Lächeln ins Gesicht zaubert, dann die Bernauer mit ihrem bissig-verschmitzte Humor. Das 2022er-Album nun wieder auf Vinyl in neuen Farben erhältlich. "Dabei sein ist Alles!" ist schlichtweg ein Bernauer-Meisterstück geworden....wer hätte auch ernsthaft daran gezweifelt? Auch in konzertlosen Pandemiezeiten und nach über 24 Monaten Corona-Scheisse hat sich die Band ihren spritzigen Charme und wohl einmaliges Händchen für sofort zündende Lieder bewahrt, wenngleich auch an OXO86 diese Zeiten in ihren Texten nicht spurlos vorbeigegangen sind! Aber keine Sorge: Von der ersten Note bis zum letzten Akkord gibt es 100 Prozent OXO86 pur! Und wenn es eine Band schafft Dir auch bei Frust und schlechten Zeiten aus der Seele zu sprechen und Dir zeitgleich ein Lächeln ins Gesicht zaubert, während Deine Füsse unmerklich anfangen zu wippen, dann wohl die Bernauer, oder? Natürlich kommt auch der bissig-verschmitzte Humor mit hundsgemeinen Ohrwürmern im unvergleichlichen OXO-Stil nicht zu kurz und so gibts auf "Dabei sein ist Alles" eigentlich alles in den 13 neuen Songs, was die Band schon immer ausmachte..."
EN: Practical care set for basic cleaning.
Permanently antistatic LPs, with Disco-Antistatic Mixture, a special liquid that automatically removes dust, debris and dried liquids without residue and deep into the groove.
The care set consists of:
* Wash case with inserted goat hair brushes and practical axle lock
* Housing with NEW - nonslip rubber feet - NEW
* NEW - Enlarged label sealing cup - NEW with rubber seal and hand crank for LPs/singles/10 "
* NEW - filling line "max." - NEW for marking the filling level of the cleaning fluid
* 1 liter cleaning fluid DISCO ANTISTAT Mixture
* Funnel with filter to refill the liquid into the bottle after use
* Drying stand with drip tray for 15 LPs / singles / 10 "(can be stowed in the housing after use)
DE: Praktisches Pflege-Set für die Schallplattenreinigung.
Disco-Antistat Ultraclean Konzentrat wirkt bis in die Tiefe der Rille und reinigt Ihre Schallplatten schonend und gründlich auch von hartnäckigen Verschmutzungen.
Das Pflege-Set besteht aus:
Waschgehäuse mit eingesetzten Ziegenhaarbürsten
Austauschbare Reinigungsbürsten
Etikettenabdeckung mit Aufhängeachse für LPs, Singles und 10 inch
200ml Disco-Antistat Ultraclean Konzentrat (Artikel Nr. 1302000) zur Schallplattenreinigng (ergibt 5 Liter Reinigungslösung)
Flasche zum Mischen des Reinigungsmittels
Trichter und Filtegitter (inkl. 5 Stück Filterflies) mit dem die Flüssigkeit nach Gebrauch wieder in die Flasche zurückgefiltert werden kann.
Abtropfständer (Trockenständer) mit Auffangschale für bis zu 15 LPs oder Singles (wird nach Gebrauch in das Gehäuse geschoben)
HINWEIS: Set ist noch nicht einsatzbereit! - ergänzen Sie das Set mit dem hochreinen Wasser "Disco-Antistat BiDest" (Art.Nr.: 1302001)
Seit mehr als zwei Jahrzehnten verfolgen Dr. Dog ihre Hingabe an die Alchemie des Musikmachens. Als es an der Zeit war, ihr elftes Studioalbum aufzunehmen, wählte die aus Philadelphia stammende Band einen vielschichtigen Prozess aus, der eine tiefere Synergie zwischen den fünf Mitgliedern (Bassist Toby Leaman, Lead-Gitarrist Scott McMicken, Rhythmusgitarrist Frank McElroy, Keyboarder Zach Miller und Schlagzeuger Eric Slick) erforderte. Diese Reise begann mit einer gemeinsamen Session in einer Hütte in den Wäldern von Pennsylvania, von wo aus Dr. Dog sich nach und nach ihren Weg zu dem fröhlich-unbefangenen Psych-Rock ihrer neuen, selbstbetitelten LP bahnten. McMicken übernahm bei "Dr. Dog" zum ersten Mal in der Geschichte der ausgesprochen egalitären Band das Ruder als Produzent, abgemischt wurde das Album vom mehrfachen Grammy-Gewinner Matt Ross-Spang (Jason Isbell, Drive-By Truckers). Getreu dem eklektischen Geist, der die Band schon immer beseelt hat, wechseln die 11 Tracks auf "Dr. Dog" von Soul über Surf-Rock bis hin zu symphonischem Pop mit einer Ausgelassenheit, die durch die wiederbelebte kreative Energie beflügelt wurde. Ihr erstes komplettes Album seit "Critical Equation" von 2018 zeigt Dr. Dog als eine Band, die noch immer, nach über zwanzig Jahren ihrer Karriere, zusammenwächst und sich weiterentwickelt.




















