Naked Cameo veröffentlichen zum 5jährigen Jubiläum von 'Of Two Minds' eine limitierte Vinylversion.
Es kommt selten bis nie vor, dass eine Newcomer Band mit ihrer Debüt Single auf Platz 1 der Spotify Viral Charts in Österreich und Platz 6 in Deutschland chartet. So geschehen bei NAKED CAMEO, das sind Lukas Maletzky (Gitarre und Vox), Maria Solberger (Synths) und Patrick Pillichshammer (Schlagzeug) mit ihrer ersten Single 'Luddite' und erreichen damit bereits über acht Millionen Streams. Darauf folgen Nominierungen wie die Music Moves Europe Talent Awards, European Boarder BreakerAwards und die Austrian Music Export Awards XA, sowie erste ausverkaufte Shows und Auftritte am Reeperbahnfestival, Donauinselfest, FM4 Frequency Festival oder Eurosonic und Support-Shows von Acts wie Wolf Alice oder Welshly Arms.
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Red Vinyl[22,90 €]
Auf dem neuen Longplayer Crime Scene lenkt die bayuwarische Artrock-Institution ihre Aufmerksamkeit auf das Morbide, das Perverse, das Böse im Guten, die Abgründe des menschlichen Verhaltensspektrums in all seiner unvorhersehbaren Vielfalt, die dann manchmal auch so bizarr verstörend schlüssig daher kommt, wenn man denn ansetzt sie ergründen zu wollen.
In sechs dicht-atmosphärischen Tracks haben sich RPWL wieder einmal auf intensive Reisen durch die eigene Bandvita, als auch die jeweils eigenen Plattensammlungen begeben. Das Bemühen von Vergleichen ist immer so eine Sache, denn immerhin ist dies die 19te Veröffentlichung dieser international erfolgreichen Band. Die teils morbid-düsteren Themen werden mit old-school Fuzz konterkariert, das knapp 13-minütige "King of the World" mit seinem knurrenden Big Muff und seinen flächigen Vibes, oder "Life beyond Control", das mit seinem Offbeat-Einsatz sicher zu den härtesten Stücken in der RPWL Diskographie gehören dürfte, legen ihr Geständnis auf der Crime Scene ab. "Live in a Cage" bringt das das Kalkül des wie immer akribischen Sounddesigns dieses neuen RPWL-Albums auf den Punkt, nahtlos schließt sich "Red Rose" daran an. Pflaster auf Schusswunde als Prinzip. Aber der Wahn der normalisierten Gewalt wabert in so vielen Haushalten unter der vermeintlichen Harmonie, die die vier Musiker hier den Hörer glauben lassen. Wie fühlt es sich an, überhaupt kein Konzept von Freiheit zu haben, die Angst die bürgerliche Sicherheit zu verlassen aber größer ist? Allein im Lockdown-Jahr Jahr 2020 erfasste die Polizei über 119.000 Fälle von partnerschaftlicher Gewalt, 139 davon mit tödlichem Ausgang, die sich in über 80% der Fälle gegen den weiblichen Part in der Beziehung richteten.
Yogi Lang kommentiert aus künstlerischer Perspektive er sei schon immer von gesellschaftlichen und persönlichen Schattenseiten fasziniert gewesen. Kalle Wallner stellt die Gretchenfrage, wie man es denn mit dem Bösen an sich halte: "Wer macht uns zu dem wer wir sind? Ist es eine Frage der Genetik oder sind es doch die sozialen Umstände, unsere Kindheit, Schicksalsschläge, Druck oder Kränkungen?"
Das ‚Böse' bildet eines der Kernthemen auf Crime Scene, welches über das Band-eigene Label Gentle Art of Music erscheint. Als wertig aufgemachtes Digipak, drei unterschiedlichen Vinyl-Versionen (180Gr. Schwarz, 180Gr. Lim. Rot, 180Gr. Lim. Blau) und natürlich Digital.
eclipsed - Album des Monats:
"RPWL ist damit ein geradezu kriminell spannendes Werk gelungen. ....Auf "Crime Scene" spielen RPWL alle ihre Stärken aus. Tatorte gesichert. Fälle geklärt. Mission erfüllt. ... Wuchtige, cineastisch anmutende Arrangements, wunderschöne Melodiebögen, bewegende, leise, behutsame Momente und ein ausgesprochen spannendes Konzept hinterlassen einen starken Eindruck..."
SLAM (Highlight März/April)
Wieder einmal haben die bayrischen Artrocker RPWL ein Konzeptalbum am Start und wieder einmal kommt nach dem ersten Durchlauf der übliche Gedanke: Das ist absolut großartig, aber man hat keine Ahnung warum genau. Was haben die in Freising in ihrem Wasser, das ihnen erlaubt zu scheinbar egal welchem Thema eine Klangwelt zu bauen, die es so kein zweites Mal gibt? (...) Man kann gar nicht hoch genug einschätzen, wie wertvoll die Existenz so einer Band ist, es bleibt am Ende ein einfaches "Danke".
- A1: Signale
- A2: Domino
- A3: Das Objekt
- A4: Schwalben
- B1: Titelmelodie
- B2: Mann Ohne Vergangenheit
- B3: Das Süße Leben
Songs zur Entspannung. Zum Runterkommen. Auf eine sehr aufmunternde Art und Weise. Trotz der in der Musik verhandelten Melancholie. Der Assistent klingt dabei nach der Rhythmus-Maschine von Timmy Thomas (R.I.P.), Die Sterne auf Dub, The Durutti Column in „little fluffy clouds“, den Traumwelten von Anna Domino oder den bittersüßen Spannungsbögen eines Krzysztof Komeda zwischen Mystery, Crime und Amore. Dabei immer maximal entspannt. Und immer als Dienstleister guter Vibrationen. "Signale der Nachsicht" heißt das bei ihm. Lauter sanfte Titelmelodien für unser aller individuell fragile Leben. Ganz nebenbei hat er dem Buchstaben W eine Hymne für alle Ewigkeit geschrieben. Wie schön!
Nach dem Xul Zolar sich Ende letzten Jahres mit dem Song "Protocol" aus einem längeren Hiatus zurückmeldeten, kündigen sie nun mit ihrer neuen Single "Underwater" ihr neues Album an, das den Namen "Heidelbach" trägt und am 17.03.2023 auf Asmara Records/Rough Trade erscheinen wird. Der sphärisch-pulsierende Track wurde wie auch das gesamte Album in Zusammenarbeit mit dem Kölner Produzenten-Duo COMA, bestehend aus Marius Bubat und Georg Conrad, aufgenommen und produziert. Musikalisch setzt die Band den verspielten Synthpop ihres Debutalbums fort, wobei "Underwater" verstärkt auf elektronische Elemente setzt. Für das dazugehörige Musikvideo zum Track zeichnet sich der Berliner Medienkünstler Philipp Carbotta verantwortlich.
INFO
FOR FANS OF: Korpiklaani, Alestorm, Eluveitie, Ensiferum, In Extremo, MONO INC.
Nach ihrem Törn in ruhigen Gewässern im Jahr 2021 schlagen Storm Seeker nun wieder härtere Saiten an. Die Folk Metal Band aus dem
hanseatischen Neuss sticht erneut in See und präsentiert am 28.04.2023 mit Nautic Force ihr drittes und bisher mitreißendstes Studioalbum, das
neben der gewohnten steifen Brise aus Rock und Metal auch einiges an romantischen Abenteuergeschichten bereithält. Werde Teil der Nautic Force
und stürze Dich mit Storm Seekers neuestem Meisterwerk ins Abenteuer auf hoher See!
Mit Nautic Force entfesseln Storm Seeker die Kräfte des Meeres und beschwören einen wahren Sturm herauf. Die fünf Vollblutmusiker haben sich
und ihren Sound derart erweitert und perfektioniert, dass sie mit ihrem neuen Album auch die letzten Kritiker überzeugen dürften. Storm Seeker
entführen ihr Publikum darauf in Klangwelten, die man so noch nicht gehört hat. Orchestrale Elemente und starke Chöre ergänzen nun noch mehr
den ohnehin schon unverwechselbaren Sound der Band und runden ihn ab. Textlich hat sich Mastermind Olaf mal wieder selbst übertroffen und eine
wahre Schatzkiste aus ernsten, nachdenklichen Geschichten, aber auch feiertauglichen Mitsing-Nummern geschaffen.
Es gibt mehr als eine Art, BEBORN BETONs neuntes Album "Darkness Falls Again" zu hören: Es lässt sich einfach nur tanzen und als zeitgenössische Synthie-Pop-Hymnen genießen, die musikalisch fest in den goldenen 80ern verankert sind - und mit einer Prise leckerer 90er-Einflüsse serviert werden. Eingängige Melodien und ausgereiftes Songwriting verbinden sich zu einer klanglichen Spritztour. Doch BEBORN BETON legen ihren Finger auch auf den Puls unserer Zeit. Das Trio spricht sich lyrisch klar gegen Frauenfeindlichkeit, sexuelle Diskriminierung und Umweltzerstörung aus. BEBORN BETON wurden 1989 von Sänger Stefan Netschio, Keyboarder und Schlagzeuger Stefan Tillmann sowie Keyboarder Michael Wagner gegründet. Die drei Deutschen setzten sich erfolgreich zum Ziel, den Synth-Pop relevant zu halten und ihn um wichtige Inhalte zu bereichern. Nach den ersten beiden regulären Alben "Tybalt" (1993) und "Concrete Ground" (1994) trafen BEBORN BETON in ihrer neuen Label-Heimat auf namhafte Acts wie WOLFSHEIM und DE/VISION. Nachdem sich die Elektro-Musiker in Deutschland fest etabliert hatten, expandierten die Drei mit dem 1996 erschienenen Album "Nightfall" ins Ausland, wo sie ebenso wie mit den folgenden Scheiben "Truth" (1997) und "Fake" (1999) bei Kritikern und Fans auf große Gegenliebe stießen. Spätestens mit dem im Jahr 2000 erschienenen Werk "Rückkehr zum Eisplaneten" hatten sich BEBORN BETON in ihrer Szene fest als Headliner positioniert und in allen Hochburgen der elektronischen Musik rund um den Globus gespielt. Doch die anstrengenden Touren und die kreativ äußerst anspruchsvolle Veröffentlichung so vieler exzellenter Alben in kurzer Folge forderten ihren Tribut. Nachdem die Band "Tales from Another World" (2002) vorgelegt hatte, worauf sie unter anderem eine ausgedehnte Konzertreise quer durch die USA absolvierte, legten BEBORN BETON eine längere Pause ein. Erst 13 Jahre später kehrten BEBORN BETON zur großen Freude und Überraschung ihrer immer noch zahlreichen Anhängerschaft mit einem neuen Album auf Dependent Records zurück. "A Worthy Compensation" (2015) wurde von allen einschlägigen Magazinen wie Sonic Seducer und Orkus mit Lob überschüttet. Da BEBORN BETON nicht in einen unerbittlichen Produktionszyklus zurückfallen wollten, nahm sich das Trio genügend Zeit, um ein weiteres Meisterwerk zu komponieren. "Darkness Falls Again" hat all die köstlichen Zutaten, die Synth-Pop so großartig machen: Eingängige Songs, die die Beine zucken lassen. Eine Prise Melancholie. Eine Dosis Ironie. Aber auch eine Messerspitze Wut. Und das Ganze wird mit jeder Menge an Verstand gekrönt. Willkommen zurück BEBORN BETON!
Die Meister des songorientierten Progressive Metal sind zurück! REDEMPTION, die in Los Angeles ansässige Band um den charismatischen Sänger Tom S. Englund (auch Evergrey), ist eine der angesehensten und von der Kritik hochgelobten Bands, die sowohl in Prog- als auch in Melodic/Power-Metal-Kreisen eine treue Anhängerschaft hat. Vier Jahre nach ihrem letzten Studioalbum erscheint nun endlich "I Am The Storm" - ein intensives, kraftvoll-melodisches und durchweg begeisterndes Meisterwerk. Wie eine Naturgewalt wird der Liebhaber anspruchsvoller Metal-Klänge von Englunds inspiriertem Gesang, der schieren Kraft und den exquisiten Arrangements eingenommen. "I Am The Storm" erscheint am 17. März und wird als Digipak und farbige 2-Vinyl-Edition erhältlich sein.
Die Meister des songorientierten Progressive Metal sind zurück! REDEMPTION, die in Los Angeles ansässige Band um den charismatischen Sänger Tom S. Englund (auch Evergrey), ist eine der angesehensten und von der Kritik hochgelobten Bands, die sowohl in Prog- als auch in Melodic/Power-Metal-Kreisen eine treue Anhängerschaft hat. Vier Jahre nach ihrem letzten Studioalbum erscheint nun endlich "I Am The Storm" - ein intensives, kraftvoll-melodisches und durchweg begeisterndes Meisterwerk. Wie eine Naturgewalt wird der Liebhaber anspruchsvoller Metal-Klänge von Englunds inspiriertem Gesang, der schieren Kraft und den exquisiten Arrangements eingenommen. "I Am The Storm" erscheint am 17. März und wird als Digipak und farbige 2-Vinyl-Edition erhältlich sein.
White Vinyl
Es gibt mehr als eine Art, BEBORN BETONs neuntes Album "Darkness Falls Again" zu hören: Es lässt sich einfach nur tanzen und als zeitgenössische Synthie-Pop-Hymnen genießen, die musikalisch fest in den goldenen 80ern verankert sind - und mit einer Prise leckerer 90er-Einflüsse serviert werden. Eingängige Melodien und ausgereiftes Songwriting verbinden sich zu einer klanglichen Spritztour. Doch BEBORN BETON legen ihren Finger auch auf den Puls unserer Zeit. Das Trio spricht sich lyrisch klar gegen Frauenfeindlichkeit, sexuelle Diskriminierung und Umweltzerstörung aus. BEBORN BETON wurden 1989 von Sänger Stefan Netschio, Keyboarder und Schlagzeuger Stefan Tillmann sowie Keyboarder Michael Wagner gegründet. Die drei Deutschen setzten sich erfolgreich zum Ziel, den Synth-Pop relevant zu halten und ihn um wichtige Inhalte zu bereichern. Nach den ersten beiden regulären Alben "Tybalt" (1993) und "Concrete Ground" (1994) trafen BEBORN BETON in ihrer neuen Label-Heimat auf namhafte Acts wie WOLFSHEIM und DE/VISION. Nachdem sich die Elektro-Musiker in Deutschland fest etabliert hatten, expandierten die Drei mit dem 1996 erschienenen Album "Nightfall" ins Ausland, wo sie ebenso wie mit den folgenden Scheiben "Truth" (1997) und "Fake" (1999) bei Kritikern und Fans auf große Gegenliebe stießen. Spätestens mit dem im Jahr 2000 erschienenen Werk "Rückkehr zum Eisplaneten" hatten sich BEBORN BETON in ihrer Szene fest als Headliner positioniert und in allen Hochburgen der elektronischen Musik rund um den Globus gespielt. Doch die anstrengenden Touren und die kreativ äußerst anspruchsvolle Veröffentlichung so vieler exzellenter Alben in kurzer Folge forderten ihren Tribut. Nachdem die Band "Tales from Another World" (2002) vorgelegt hatte, worauf sie unter anderem eine ausgedehnte Konzertreise quer durch die USA absolvierte, legten BEBORN BETON eine längere Pause ein. Erst 13 Jahre später kehrten BEBORN BETON zur großen Freude und Überraschung ihrer immer noch zahlreichen Anhängerschaft mit einem neuen Album auf Dependent Records zurück. "A Worthy Compensation" (2015) wurde von allen einschlägigen Magazinen wie Sonic Seducer und Orkus mit Lob überschüttet. Da BEBORN BETON nicht in einen unerbittlichen Produktionszyklus zurückfallen wollten, nahm sich das Trio genügend Zeit, um ein weiteres Meisterwerk zu komponieren. "Darkness Falls Again" hat all die köstlichen Zutaten, die Synth-Pop so großartig machen: Eingängige Songs, die die Beine zucken lassen. Eine Prise Melancholie. Eine Dosis Ironie. Aber auch eine Messerspitze Wut. Und das Ganze wird mit jeder Menge an Verstand gekrönt. Willkommen zurück BEBORN BETON!
Als Sandrayati aufwuchs, zog sie von Ort zu Ort, um dem Ruf ihrer Eltern im Kampf für die Rechte der Ureinwohner zu folgen. Der ”Safe Ground”, das sichere Zuhause, wurde so durch die menschliche
Verbindung geschaffen. Als Person, die immer das Gefühl hatte, „vielen Orten zuzugehören“, fühlte sich Sandrayati nach den Lockdowns im Jahr 2020 so weit von ihrem Zuhause entfernt, dass sie nicht zurückkehren konnte.
In dieser Zeit entwickelte sie die Überzeugung, dass die sicheren Orte des Lebens manchmal bewusst geschaffen und gepflegt werden müssen – anstatt erwartet zu werden. Produziert vom GRAMMY-nominierten Komponisten Ólafur Arnalds, wurde dieser ”Safe Ground” nun musikalisch in Vinyl zusammengefasst.
Einem ultimativen sicheren Ort für Sandrayati, unabhängig von ihrer Stecknadel auf der Landkarte. Sandrayati beschrieb das Schreiben und Aufnehmen als persönliche „Landung“ und entdeckte in dieser faszinierenden neuen Landschaft eine reife Stimme.
Schließlich sucht sie viele wartende Hände einer neuen Gemeinschaft und hofft, den verlorenen Seelen, die ihre Vorstellung von Zuhause neu erfinden, einen ähnlichen Trost zu bieten.
BLUE NOTE CLASSIC VINYL EDITION: Stereo, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, Optimal-Pressung (180 g), wattierte Innenhülle.
“Empyrean Isles” war 1964 Herbie Hancocks viertes Soloalbum für Blue Note. Obwohl der Pianist mit “Watermelon Man” von seinem Debütalbum “Takin’ Off” bereits einen echten Hit gelandet hatte, etablierte er sich erst mit “Empyrean Isles” endgültig als eigenständiger Künstler. Wie auf den vorangegangenen Alben
stellte Hancock ausschließlich eigene Kompositionen vor, aus denen vor allem der zeitlose Hit “Cantaloupe Island” hervorstach.
Dem Pianisten zur Seite stehen hier mit Bassist Ron Carter und Schlagzeuger Tony Williams zwei Musiker, mit denen er damals parallel auch im zweiten großen Quintett von Miles Davis
zusammenarbeitete. Zu ihnen gesellte sich außerdem der Trompeter Freddie Hubbard.
Der Saxofonist Sam Rivers hatte sich schon sehr früh in seiner Karriere durch bemerkenswerte Originalität ausgezeichnet. Nach einem kurzen Intermezzo im zweiten großen Quintett von Miles Davis, spielte Rivers im Dezember 1964 für Blue Note sein Debütalbum “Fuchsia Swing Song” ein. Das Repertoire bestand aus sechs Kompositionen von Rivers, die zwar fest im Post-Bop und Blues wurzelten, aber die avantgardistischen Tendenzen des Saxofonisten auch nicht leugnen konnten. Das Highlight des Albums ist
die atemberaubende Ballade “Beatrice”, die später sogar von den Tenor-Giganten Joe Henderson und Stan Getz aufgegriffen und interpretiert wurde
Dismantling the acoustic to feed the electronic, Editions Mego presents Telepath, the new album by Material Object. Born out of a single improvised recording session with a lone Violinist, Telepath is a startling album of future electronic music, resulting in an LP of unique and timeless tracks that reimagine a classic sound for an endless future.
Boldly departing from his previous canon of largely 'ambient' work, Material Object's Telepath renders itself out as something much stranger, something more spacious, more subtle and gradual. Moments of bouncing minimalism meet moirés of delayed pure tones phasing in and out of resolution, giving way to a series of strobing foreground gestures arranged and offset in disorienting landscapes which scatter themselves asymmetrically amongst crystal pools of reverb.
Revelling in the creative dismemberment of the original source material, Material Object slowly and patiently induces the violin to undergo every category of torsion, pressure and rupture. Its vivid acoustic qualities pass over and across the event horizon of the digital domain. Shattering then crystallising into points and coordinates, intersections, disjunctions, planes and reverberant figures. An uncanny geometry perceived only between the ears, at once dissolving and reconstructing itself.
Not to be missed here is the essential, but bonus only, add-on (available with all Bandcamp purchases) "Auxiliary Apparition", a hallucinatory expanse that traverses the same liminal geography as the LP proper but as some refracted, ghostly counterpoint. More nocturnal, overpowering phantasms looming out of a droning noise floor before fading away. A hypnotic and time-dilated recapitulation of what's gone before as if looking back from beyond a mirror. When it finally resolves in the closing moments and returns you home, you realise you haven't really moved at all.
Equally abstract, haunting and daring, Material Object’s Telepath is a singular work that abandons all notions of genre. Erupting with a tension of opposites that unfolds as a truly unique story, told in four dimensions and draped in deafening colour.
Am 20. Januar 2023 erscheint das mit Spannung erwartete neue Album von Lukas Graham, ‘4 (The Pink Album)’. Ab sofort könnt ihr euer eigenes physisches Exemplar exklusiv als leuchtend pinke Limited Edition CD oder LP vorbestellen – die beide einen exklusiven zusätzlichen Track „Hard Way“ enthalten.
‘4 (The Pink Album)’ besteht aus 12 Songs von der bemerkenswerten musikalischen Reise von Lukas Graham – einem weltweiten Phänomen, das die kleine Kommune Christiania in Kopenhagen mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Pop und Soul, einer charismatischen, ausdrucksstarken Stimme und echter Poesie berühmt gemacht hat. Auf ‘4 (The Pink Album)’ reflektiert Lukas nicht nur über sein Leben, sondern entwickelt sich auch zu dem, der er sein soll.
Die Veröffentlichung von ‘Lie’ Ende 2019 war der erste Vorbote des neuen Albums. 2020 folgte der weltweite Megahit ‘Share That Love’ feat. G-Eazy und dieses Jahr der gemeinsam mit Ryan Tedder von
One Republic geschriebene Track ‘Wish You Were Here’ feat. Khalid. Auf dem unveröffentlichten Track ‘Home Movies’ ist der vierfach GRAMMY-nominierte Countrysänger Mickey Guyton als Gast zu hören.
‘Hard Way’ erscheint exklusiv auf dem physischen Pre-order.
Eat Your Heart Out - Caitlin Henry (Gesang), Andrew Anderson (Gitarre), Will Moore (Gitarre), Dom
Cant (Bass) und Jake Cronin (Schlagzeug) - aus Newcastle, Australien, stehen in der Tradition der beeindruckenden australischen Geschichte musikalischer Ausreißer von Nick Cave und Silverchair bis hin zu
The Amity Affliction und Parkway Drive, aber sie tun dies eindeutig auf ihre eigene Art und Weise. Das
Grunge-Pastiche der Gruppe aus Emo-Energie, Punk-Power und Pop-Schmackhaftigkeit sorgte bei ihrem
Erscheinen im Jahr 2012 sofort für Begeisterung auf der ganzen Welt. Sie brachten drei von Fans geliebte
EPs heraus - Distance Between Us 2015, Carried Away 2017 und Mind Games 2017 -, bevor sie 2019
ihr richtiges Debüt in voller Länge, Florescence, veröffentlichten. Zu den vielen herausragenden Songs
gehört ”Carousel”, der 2,6 Millionen Spotify-Streams erreicht hat, Tendenz steigend. Das Hysteria Mag
schwärmte: ”Florescence ist ein Meisterwerk einer Band, die erwachsen wird und sich schnell zu einem der
besten Rockexporte Australiens entwickelt.” Dazwischen waren sie mit Bands wie Trophy Eyes, Hands Like
Houses, Knuckle Puck, Real Friends und anderen auf Tour. Ende 2020 richteten sie ihre Aufmerksamkeit
auf das, was Can’t Stay Forever werden sollte. Jedes Mitglied verbrachte fast das gesamte nächste Jahr
damit, Songs zu schreiben, wobei sie auf prägende Einflüsse wie Jimmy Eat World und Taking Back Sunday
zurückgriffen.
Die gesamte Platte ist live eingespielt. Trotz diverser neuer
Arrangements fühlt sich jeder Song bekannt an, ist jedes
Stück angelehnt, eine Hommage an die originale Version.
Ein jahrzehntelang gereifter Hybrid aus genialem StudioSongwriting und einem einzigartigen Soundbild, durch
hunderte Live-Konzerte verfeinert. Laid back eingerappt und
mit der Energie, als performten die Vier direkt vor dem
Zuhörer auf der Bühne. Mit dabei ist natürlich die Durchbruch-Single Die Da?!? aus dem Jahr 1992, die die Band aus
Gründen über viele Jahre nicht mehr live spielte.
— 33 Jahre Bandgeschichte auf coloured Vinyl!
— Neuinterpreationen ihrer größten Songs - wie sie heute
klingen müssten
Having lived and worked in numerous musical directions for many years, Semay Wu’s begrudgingly
faithful cello still remains at her side: from Merseyside, to Manchester, to The Netherlands, and now to
Central Scotland. Always trying to push age-old boundaries of how the instrument is viewed and heard,
her focus has led her to explore further collaborative and everyday improvisations, blending electronics
with mixed media and a variety of gestural art disciplines.
Raspberry Hotel is Semay’s first foray into recorded solo work. Finding it hard to stick to any one brief,
she filled out a room of a local studio space, with toys, everyday objects, instruments, and her cello.
Sitting on the floor, she recorded whatever came to mind. A week-long session of improvisations were
then taken home, spliced up and pieces were composed and mixed. Raspberry Hotel is made up of
fleeting, off-the-cuff performances, that can be listened to as separate tracks or as one long piece.
Krieg, steigende Energiekosten, Inflation. Eine politische Klasse und ein gespaltenes Land. Das Unbehagen nach dem Brexit, Akte nationaler Selbstbeschädigung und verhängnisvolle Realitätsfluchten. Verzweiflung, Wut und Entfremdung. War es jemals schlimmer da draußen?
Willkommen bei „UK Grim”. Das zwölfte Album der Sleaford Mods baut auf den einzigartigen, aufrührerischen Stärken früherer Alben auf und verfeinert sie gleichzeitig auf eine neue Weise. Es handelt sich um nichts Geringeres als eine Band und eine Stimme ihrer Generation, so wie es The Jam, The Clash oder Public Enemy zuvor waren.
Begonnen haben die Arbeiten zum neuen Album in den Lockdowns von 2021. Schließlich setzte man die Arbeit im JT Soars fort, dem Arbeitsraum und der Kreativzelle der Band, und vollendet „UK Grim“ dann im Heimstudio des musikalischen Kopfes Andrew Fearn. Das Album präsentiert die Band in ihrer makellosesten Wut, gepaart mit wilder Poesie. Nach „Spare Ribs“ von 2021 (ihrem dritten UK-Top-Ten-Album seit 2019 und ihrem bisher erfolgreichsten) ist es, wie alle ihre Platten, eine Diagnose der Krankheiten der Gesellschaft.
Obwohl „UK Grim“ größtenteils vor den Turbulenzen des Jahres 2022 entstanden ist, nimmt es die Erschütterungen einer Gesellschaft, die den Verstand verliert, auf unheimliche Weise vorweg, erzählt von einem Mann, der entschlossen ist, sich mit Heucheleien auseinanderzusetzen, insbesondere mit seinen eigenen. Die 14 Tracks klingen nach knarzigem Punk, widerspenstiger Elektronik und Elementen von Hip-Hop. Sie beschreiben die Realität in zu brutaler Unverblümtheit, um nur einfache Protestsongs zu sein. Sie sind zu Vinyl gewordene Wut, aufgekocht von den Großmeistern des pointierten Zorns – den Sleaford Mods! Wie bei den „Spare Ribs“ Kollaborationen mit Billy Nomates und Amy Taylor helfen auch bei „UK Grim“ Freunde aus: Florence Shaw von Dry Cleaning ist auf dem schaurigen „Force 10 From Navarone“ zu Gast. Williamson ist ein Fan der Band und sagt: "Sie erinnert mich wirklich an die frühen Sachen, die ich gemacht habe, einfach die Art und Weise, wie sie ein einziges Wort benutzt, um eine ganze Geschichte zu erzählen." Perry Farrell von Jane's Addiction rappt auf dem bizarren „So Trendy“, einem Song, von dem Williamson sagt, er sei "sehr vorsichtig... ein wirklich seltsamer Track“.
Seit ihrem Durchbruch-Album "Divide and Exit" von 2014 hatten die Sleaford Mods immer mehr Gelegenheit zum offenen Austausch, sowohl im In- als auch im Ausland. Sie sind eine unermüdlich arbeitende Band, die mit ihren minimalistischen Liveshows unter anderem 2021 in der 10.000 Zuschauer fassenden Nottingham Motorpoint Arena auftrat. Zu den weiteren Meilensteinen ihres Erfolgs gehören Auftritte im US-Late-Night-TV, Headliner-Auftritte auf Festivals und Chart-Platzierungen in ganz Europa mit „Spare Ribs”. Ein großer Bewunderer ist Iggy Pop, der der Band mit einer persönlichen Version des Drogenrausch-Grand-Guignols „Chop Chop Chop” Tribut gezollt hat.
Krieg, steigende Energiekosten, Inflation. Eine politische Klasse und ein gespaltenes Land. Das Unbehagen nach dem Brexit, Akte nationaler Selbstbeschädigung und verhängnisvolle Realitätsfluchten. Verzweiflung, Wut und Entfremdung. War es jemals schlimmer da draußen?
Willkommen bei „UK Grim”. Das zwölfte Album der Sleaford Mods baut auf den einzigartigen, aufrührerischen Stärken früherer Alben auf und verfeinert sie gleichzeitig auf eine neue Weise. Es handelt sich um nichts Geringeres als eine Band und eine Stimme ihrer Generation, so wie es The Jam, The Clash oder Public Enemy zuvor waren.
Begonnen haben die Arbeiten zum neuen Album in den Lockdowns von 2021. Schließlich setzte man die Arbeit im JT Soars fort, dem Arbeitsraum und der Kreativzelle der Band, und vollendet „UK Grim“ dann im Heimstudio des musikalischen Kopfes Andrew Fearn. Das Album präsentiert die Band in ihrer makellosesten Wut, gepaart mit wilder Poesie. Nach „Spare Ribs“ von 2021 (ihrem dritten UK-Top-Ten-Album seit 2019 und ihrem bisher erfolgreichsten) ist es, wie alle ihre Platten, eine Diagnose der Krankheiten der Gesellschaft.
Obwohl „UK Grim“ größtenteils vor den Turbulenzen des Jahres 2022 entstanden ist, nimmt es die Erschütterungen einer Gesellschaft, die den Verstand verliert, auf unheimliche Weise vorweg, erzählt von einem Mann, der entschlossen ist, sich mit Heucheleien auseinanderzusetzen, insbesondere mit seinen eigenen. Die 14 Tracks klingen nach knarzigem Punk, widerspenstiger Elektronik und Elementen von Hip-Hop. Sie beschreiben die Realität in zu brutaler Unverblümtheit, um nur einfache Protestsongs zu sein. Sie sind zu Vinyl gewordene Wut, aufgekocht von den Großmeistern des pointierten Zorns – den Sleaford Mods! Wie bei den „Spare Ribs“ Kollaborationen mit Billy Nomates und Amy Taylor helfen auch bei „UK Grim“ Freunde aus: Florence Shaw von Dry Cleaning ist auf dem schaurigen „Force 10 From Navarone“ zu Gast. Williamson ist ein Fan der Band und sagt: "Sie erinnert mich wirklich an die frühen Sachen, die ich gemacht habe, einfach die Art und Weise, wie sie ein einziges Wort benutzt, um eine ganze Geschichte zu erzählen." Perry Farrell von Jane's Addiction rappt auf dem bizarren „So Trendy“, einem Song, von dem Williamson sagt, er sei "sehr vorsichtig... ein wirklich seltsamer Track“.
Seit ihrem Durchbruch-Album "Divide and Exit" von 2014 hatten die Sleaford Mods immer mehr Gelegenheit zum offenen Austausch, sowohl im In- als auch im Ausland. Sie sind eine unermüdlich arbeitende Band, die mit ihren minimalistischen Liveshows unter anderem 2021 in der 10.000 Zuschauer fassenden Nottingham Motorpoint Arena auftrat. Zu den weiteren Meilensteinen ihres Erfolgs gehören Auftritte im US-Late-Night-TV, Headliner-Auftritte auf Festivals und Chart-Platzierungen in ganz Europa mit „Spare Ribs”. Ein großer Bewunderer ist Iggy Pop, der der Band mit einer persönlichen Version des Drogenrausch-Grand-Guignols „Chop Chop Chop” Tribut gezollt hat.
In den zwei Jahrzehnten ihrer Karriere hat die Norwegerin Ane Brun einen weiten Weg zurückgelegt, seit sie auf den Straßen Barcelonas die Lieder anderer Leute vorgetragen hat. Heute ist sie eine beliebte Singer-Songwriterin mit zehn Studioalben und zahlreichen Auszeichnungen. Mit ihrer einzigartigen, ausdrucksstarken Stimme und ihrem intuitiven Gespür für Melodien setzt sie die hohe Kunst der Coverversion fort. In Bruns Händen werden selbst Songs, die sich unantastbar anfühlen, näher gebracht und in einem neuen und intimen Licht gezeigt. Ob sie nun Beyoncés Siegeszug "Halo" mit einem Cello-Arrangement von Linnea Olsson neu interpretiert oder Radioheads "How To Disappear Completely" eine gespenstische Zerbrechlichkeit verleiht - sie taucht unerschrocken ein, sucht den emotionalen Kern eines jeden Songs und arbeitet sich von dort aus vor. Portrayals versammelt zum ersten Mal zwölf von Bruns beliebtesten Coverversionen sowie eine bisher unveröffentlichte Version des Rodgers & Hart-Standards "Blue Moon". Bruns Bearbeitungen, die insgesamt über 250 Millionen Mal auf Spotify gestreamt wurden und in Filmsoundtracks, Werbespots und bahnbrechenden Fernsehserien wie "Normal People" und "Peaky Blinders" zu hören sind, bewegen sich auf zarte, unvergessliche und oft verblüffende Weise. Portrayals ist die erste in einer Reihe geplanter Veröffentlichungen im Jahr 2023, um das 20-jährige Jubiläum ihres Debütalbums Spending Time With Morgan zu feiern. "Covers sind ein wichtiger Teil meiner Karriere", sagt Brun. "Es ist fast eine eigene Karriere. Es hat seine eigene Dynamik. Ich wollte das feiern, indem ich diesen Songs ihren eigenen Raum gebe."
- A1: (I Can't Get No) Satisfaction - Ashley Mcbryde
- A2: Honky Tonk Women - Brooks & Dunn
- A3: Dead Flowers - Maren Morris
- A4: It's Only Rock ?N' Roll (But I Like It) - Brothers Osborne & The War And Treaty
- B1: Miss You - Jimmie Allen
- B2: Tumbling Dice - Elle King
- B3: Can't You Hear Me Knocking - Marcus King
- B4: Wild Horses - Little Big Town
- C1: Paint It Black - Zac Brown Band
- C2: You Can't Always Get What You Want - Lainey Wilson
- C3: Sympathy For The Devil - Elvie Shane
- D1: Angie - Steve Earle
- D2: Gimme Shelter - Eric Church
- D3: Shine A Light - Koe Wetzel
Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums der Rolling Stones
haben sich einige der größten Country-Stars für Stoned
Cold Country zusammengetan, ein Tribute-Album, das bis
zum Rand mit neu interpretierten Versionen des Katalogs
der legendären Rockband gefüllt ist. Die von Robert
Deaton produzierten Künstler - Jimmie Allen, Brooks &
Dunn, Brothers Osborne, Eric Church, Steve Earle, Elle
King, Marcus King, Little Big Town, Ashley McBryde,
Maren Morris, Elvie Shane, Koe Wetzel, The War And
Treaty, Lainey Wilson & Zac Brown Band - haben alle
ihren eigenen Stil in die Musik der Stones einfließen
lassen und so eine kraftvolle Hommage an eine der
beständigsten, wegweisendsten und einflussreichsten
Bands der Welt geschaffen.
Die auf STONED COLD COUNTRY vertretenen Künstler
haben zusammen über 77 Mio. Social Followers und 66
Mio. Spotify-Hörer!




















