Irgendwo zwischen Pegida und Hansa-Studio, Odyssee und Husumer Watt, Konzeptkunst und one, two, three four erzählen Turbostaat hier ein modernes Märchen. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und dem real existierenden grauen deutschen Herbst: explizit erwünscht. Natürlich haben Turbostaat auch bereits in der Vergangenheit das klassische Punkrock-Format gesprengt. Laufzeiten über fünf Minuten sind bei ihnen keine Seltenheit. Die Konsequenz aber, mit der auf "Abalonia" Erzählung und Musik zu einem stringenten Ganzen zusammenfinden, ist für diese Band eine Premiere. "Nachdem die Geschichte grob stand, wollten wir auch musikalisch die Popformel mit dem Standardaufbau aus Strophe, Bridge, Refrain aufbrechen, um den weiter gespannteren Texten eine musikalische Entsprechung zu verleihen", sagt Marten Ebsen, Gitarrist und Songschreiber der Band. Aufgenommen wurde "Abalonia" nach anderthalbjähriger Vorbereitung in nur fünf Tagen an historischer Stelle: Der Turbostaat-Stammproduzent Moses Schneider buchte das Berliner Hansa Studio, wo er einst sein Handwerk gelernt hatte. Pult-Legende Peter Schmidt mischte.
Cerca:gita
In den 1970er-Jahren lebte Edward Larry Gordon als Comedian und Musiker in New York und tingelte durch
die Clubs des Greenwich Village. Einer Eingebung folgend tauschte er eines Tages seine Gitarre gegen eine
Zither, gab sich den Namen Laraaji und spielte fortan auf der Straße. Brian Eno, der damals in New York
lebte, hörte Laraajis Spiel und bot ihm an, mit ihm ins Studio zu gehen. Daraus entstand das von Eno
produzierte Album "Ambient 3: Day Of Radiance". Laraaji nutzte sein offen gestimmtes Instrument leicht
elektrifiziert und höchstwahrscheinlich mit freundlicher Studiotechnikunterstützung seines Förderers Brian
Eno. 1980 erschien das gute Stück und gilt heute als Meisterwerk der frühen Ambient-Musik. Jetzt wird es als
CD und Vinyl (+ CD) wieder veröffentlicht.
- A1: V 01:26
- A2: No Way Out 04:00
- A3: Army Of Noise 04:18
- A4: Worthless 03:18
- B1: Skin 03:59
- B2: Hell Or High Water 04:36
- B3: Pariah 03:46
- C1: You Want A Battle (Here's A War) 04:14
- C2: Broken 03:39
- C3: Venom 03:54
- C4: The Harder The Heart (The Harder It Breaks) 04:00
- D1: Playing God 03:52
- D2: Run For Your Life 03:34
- D3: In Loving Memory 04:02
- D4: Raising Hell 04:30
Von Carl Bown und Colin Richardson (Slipknot, Machine Head, Trivium) in den Metropolis Studio in London produziert, entpuppt sich VENOM als kompromissloser, erbitterter Schritt für Bullet For My Valentine. Ihr heftigstes Album bislang packt den Hörer sofort an der Kehle, wofür die mächtige Performance von Sänger / Gitarrist Matt Tuck, die bissigen Riffs von Gitarrist Michael "Padge" Paget und das Drumming-Sperrfeuer von Michael "Moose" Thomas sorgen. Auf VENOM hält das Trio perfekt seine ureigene Balance zwischen Heaviness und dringlichen Melodien und schraubt sich so auf das nächste Level.
"Es ist schwierig, ein komplettes Album zusammenzufassen, nachdem wir soviel Zeit mit dem Songschreiben und Aufnehmen verbracht haben und Blut, Schweiß und Tränen flossen," erzählt Frontmann Matt Tuck. "Es war hart, für die Texte wieder an einige äußerst dunkle Orte zurückzukehren, aber sobald ich Fährte aufgenommen hatte, war es OK für mich, gewisse Themen einfach rauszulassen - und die Hölle brach los. Dieses Album ist ganz klar das aggressivste, das wir je eingespielt haben, und textlich wird es sicherlich Viele aufhorchen lassen.
- A1: Thore Pfeiffer - Wie Es Euch Gefällt
- A2: Thore Pfeiffer - Nero
- A3: Dirk Leyers - Daydreamer
- A4: Gregor Schwellenbach - Assperg
- A5: Leandro Fresco - Nada Es Para Siempr
- B1: Max Wuerden - Container Love
- B2: Ulf Lohmann - Refresh
- B3: Bvdub - In White Pagodas I'll Wait For You
- B4: Jens-Uwe Beyer - Moewen
- B5: Gustavo Lamas - Jovenes Ambient (Remake)
Seit ihrem Start im Jahre 2001 diente die POP AMBIENT Compilationserie als Rahmen für einen unaufhörlich anwachsenden Pool von unterschiedlichsten Künstlern, und dennoch vermochte sie es stets den eigenen ästhetischen Idealen treu zu bleiben. Nicht zuletzt dem Kurator der Serie Wolfgang Voigt ist es zu verdanken daß jede Ausgabe mit einem schlüssigen Spannungsbogen auftrumpfen konnte, erfolgreich neues Talent neben etablierten Namen zum Einsatz bringend. In die gleiche Kerbe schlägt auch POP AMBIENT 2015: die debütierenden Klangwerkler THORE PFEIFFER und MAX WUERDEN werden vorgestellt, während wiederkehrende Pop Ambient-Heroen wie LEANDRO FRESCO, ULF LOHMANN oder JENS-UWE BEYER exklusives Material zum Besten geben.
Stilecht beginnend mit verträumten, klingelnden Synthie-Flächen, entpuppt sich THORE PFEIFFER's WIE ES EUCH GEFÄLLT schnell als sofortiger Pop Ambient-Klassiker, gefolgt von Thore's zweitem Beitrag, einem Gitarren-beseelten Trip in die Zone namens NERO - zusammen bereiten diese immens atmosphärischen Tracks einen idealen Boden für POP AMBIENT 2015, verraten aber auch das verblüffende Talent dieses jungen Produzenten so gar nicht wie ein Neuzugang zu klingen. Als ehemaliger Mitstreiter des ikonischen Projekts Closer Musik hat DIRK LEYERS inzwischen eigene Wege eingeschlagen, fällt aber nach wie vor durch seinen Hang zu stilistischer Vielseitigkeit und wonnigen Melodien auf - schön in den Vordergrund gerückt im paßgenau betitelten DAYDREAMER, einem unwiderstehlich nostalgischen Synthie-Epos zwischen Neonlichtern und Lagerfeuern. Währenddessen vermählt Multiinstrumentalist und Komponist GREGOR SCHWELLENBACH seine avantgardistischen und folkloristischen Interessen im langsamen, auf lässigste Weise monumental erscheinenden ASSPERG - ein nahezu unmöglicher Track, der sich gleichermaßen massiv wie zerbrechlich anfühlt.
Inspiriert von der Musik der Pianisten Comlon Nancarrow und Gyorgy Ligeti präsentiert Squarepusher fünf neue Kompositionen, eingespielt von den drei Robotern Z-Machines. Die drei Roboter, darunter ein Gitarrist mit 78 Fingern und ein Drummer mit 22 Armen, sind eine Entwicklung junger japanischer Roboteringenieure unter der musikalischen Leitung von Kenjiro Matsuo. Die CD ist ein Japan-Import im Klappcover mit Obi-Einleger und japanischen Liner Notes.
"To make music using instrument-playing robots fascinates me. People have often assumed that for music to be emotionally powerful it has to come directly from a human hand, whereas i disagree with that, and enjoy proving these people wrong. This project is an excellent way of exploring that area more." - Squarepusher
Es sind weder Goethe noch Grass, die vergilbt von der brennenden Sonne auf dem Armaturenbrett nach Aufmerksamkeit dürsten. Was hätten die auch in den Bildern zu suchen, die Bela B mit Smokestack Lightnin' und Peta Devlin, Gitarrist Walter Broes und Lynda Kay in weiteren Hauptrollen, aus Klischeefallen befreien. Aber aufgepasst, Rebellen, die Ihr Euch zum Twist und Line Dance vor "Bye" versammelt habt! Sehnt Ihr Euch in Eurem selbstverliebten Antagonismus nicht nach moralischer Stütze "Bye" verteilt keine Gebote, aber wenn man unbedingt einen Ratschlag sucht, könnte man die Anleitung zum Idealismus finden - auch im Musikalischen.
"Rave Tapes" ist Mogwais achtes Studioalbum und ihr zweites auf dem eigenen Label Rock Action, auf dem sie vor fast 18 Jahren ihre Debüt-Single "Tuner/Lower" veröffentlichten. Seit dem letzten, von Fans und Kritikern gleichermaßen gefeierten Album "Hardcore Will Never Die, But You Will" sind knapp drei Jahre vergangen, in denen das schottische Quintett überaus umtriebig war. Neben der "Earth Division" EP und einem Remixalbum erschien Anfang 2013 auch der Soundtrack zur TV-Serie "Les Revenants" (The Returned). Gleichzeitig tourten Mogwai unaufhaltsam durch die Weltgeschichte. "Rave Tapes" entstand im bandeigenen Castle Of Doom Studio in Glasgow. Und wieder einmal entwickeln sie ihren Soundkosmos entscheidend weiter. Die Mogwai-typischen Gitarrenwände bleiben erhalten, treten aber öfter bewusst in den Hintergrund und schaffen so Klangräume für vielschichtige, oft elektronische Sounds, die sich in den zehn atemberaubenden Songs auf "Rave Tapes" wiederfinden.
- A1: Kahedi Radio Intro
- A2: Hallo Welt!
- A3: Aufruhr (Freedom Time) Feat. Patrice
- A4: Kahedi Radio Interlude 1
- A5: Jeder Tag Zuviel Feat. Patrice & Joy Denalane
- A6: Esperanto Feat. Joy Denalane
- B1: 1Ste Liebe Feat. Joy Denalane
- B2: Du Du Du
- B3: Kahedi Radio Skit 1
- B4: A-N-N-A Prelude
- B5: A-N-N-A (Immer Wenn Es Regnet)
- C1: Kahedi Radio Skit 2
- C2: Rap Ist Feat. Afrob & Megaloh
- C3: 1992 (Fab 5 Freddy Exclusive) Feat. Samy Deluxe
- C4: Eimsbush Bis 0711 Feat. Samy Deluxe
- C5: Einstürzen Neubauen Feat. Samy Deluxe
- C6: Zu Elektrisch
- D1: Fremde Feat. Sophie Hunger
- D2: Berlin / Tel Aviv Feat. Sophie Hunger
- D3: Solang Feat. Tua & Grace
- D4: Wolke 7 Feat . Philipp Poisel
- E1: Kahedi Radio Skit 3
- E2: Tabula Rasa Pt. 1 Feat. Gentleman & Sékou
- E3: Tabula Rasa Pt. 2 Feat. Gentleman, Sékou, Afrob & Joy Denalane
- E4: Fk 10
- E5: Kahedi Dub / Yogibär Feat. Megaloh
- F1: Alter Weg
- F2: Er-Sagt-Sie-Sagt
- F3: Wo Rennen Wir Hin
- F4: Fühlt Sich Wie Fliegen An
- G1: Kahedi Radio Skit 4
- G2: Vida Feat. Gregory Porter
- G3: Kahedi Radio Interlude 2
- G4: Niemand (Was Wir Nicht Tun) Feat. Joy Denalane
- G5: Kahedi Radio Interlude 3
- G6: Mit Dir Feat. Joy Denalane
- G7: Leg Dein Ohr Auf Die Schiene Der Geschichte Feat. Grace
- G8: Flor Que Marchitará Feat. Don Philippe & Laura López Castro
- H1: Wenn Der Vorhang Fällt Feat. Don Philippe, Megaloh, Afrob & Grace
- H2: So Wundervoll Feat. Gregory Porter
- H3: Halt Dich An Deiner Liebe Fest
- H4: Kahedi Radio Outro
Max Herre hat ein MTV Unplugged aufgenommen. Das rückt ihn in eine Tradition mit Udo Lindenberg, Eric Clapton, Lauryn Hill, Jay Z. Mehr noch als ein konsequenter Karriereschritt und popkultureller Ritterschlag aber ist das Konzert eine Rückkehr zu seinen Wurzeln. Denn lange bevor er als Texter und MC einer ganzen Generation eine neue Stimme geben sollte, war er vor allem der Junge mit der Gitarre, der einfach nur spielen wollte. Das Gefühl, das er als 15-Jähriger im Proberaum suchte, hat er nun im 'Großen Saal'des altehrwürdigen Funkhaus Berlin Nalepastraße wiedergefunden.
Die Geschichte dieses besonderen Abends beginnt vor knapp 25 Jahren in einem Keller in Stuttgart-West. Dort jammte er mit Freunden zu dem Funk, Soul und Reggae, den er liebte - und legte, ohne es zu wissen, den Grundstein für das, was da kommen sollte. Zwei klassische Alben mit Don Philippe und DJ Friction als Freundeskreis zum Beispiel, die sich nicht nur weit über 500.000 mal verkauften, sondern eine ungehörte Musikalität in die deutsche Rap-Landschaft einführten. Drei Soloplatten, die den Bogen spannten von der '1sten Liebe' HipHop zu fragilem Folk im Stile eines Singer-Songwriters (und zurück). Eine Zweitkarriere als Labelbetreiber und Produzent. Und dazwischen immer wieder Auftritte, bei denen all diese Erfahrungen und Einflüsse auf fast magische Weise zusammenliefen.
Max Herre hat Rap immer in einem Bandkontext gedacht, HipHop stets in einem Kollektivgedanken gelebt. Das war Anfang der Neunziger so, als er als Kind der Kolchose seine ersten Live-Auftritte in süddeutschen Jazzclubs hatte. Das war später so, als er aus Freundeskreis die FK Allstars erwachsen ließ und mit ihnen über die größten Festivalbühnen des Landes tourte. Und das ist heute nicht anders, wenn er wie 2012 auf seinem fulminanten Gold-Album Hallo Welt! alte wie neue Inspirationen zu seelenvoller Rapmusik mit Ewigkeitsanspruch bündelt.
So ist es nur konsequent, dass für MTV Unplugged / KAHEDI Radio Show zahlreiche Featuregäste und Freunde nach Berlin gekommen sind: wichtige Weggefährten wie Joy Denalane, Afrob, Sékou, Gentleman, Samy Deluxe, Patrice, Sophie Hunger, Philipp Poisel oder US-Ausnahmesänger Gregory Porter, aber auch das 26-köpfige, eigens für den Abend zusammengestellte KAHEDI RADIO ORCHESTRA. Unter der Führung des musikalischen Leiters Lillo Scrimali kommen so mehr als 40 Musiker aus drei Generationen zusammen. Produzent Samon Kawamura und Host Fab 5 Freddy, einst erster Moderator der wegweisenden HipHop-Sendung Yo! MTV Raps, ziehen im Regieraum zusätzlich dramaturgische Fäden.
'Ich bin sehr dankbar und glücklich, dass ich für dieses Projekt mit einigen der besten arbeiten durfte: viele davon langjährige Freunde und Wegbegleiter', so Max über das mehr als zweistündige, komplett akustische Konzert. 'Sie alle haben nicht nur ihr Spiel und ihre Fähigkeiten eingebracht, sondern ihr Herz und ihre musikalische Vision.'
Den passenden Rahmen bietet das Funkhaus Berlin Nalepastraße am Köpenicker Spreeufer. In dem ehemaligen Hauptsitz des DDR-Hörfunks, in dem schon Barenboim und die Bartoli, aber auch Portishead und Sting gearbeitet haben, vereinen sich Feierlichkeit und funktionelle Strenge auf ganz erstaunliche Weise. Max Herre hat diesen geschichtsträchtigen Ort für MTV Unplugged / KAHEDI Radio Show neu erdacht, indem er seine ursprüngliche Funktion als Aufnahmeraum unterstrichen hat. Vom Publikum umgeben spielen die Musiker in einer 360°-Konstellation zueinander und empfinden gemeinsam nach, wie in den siebziger Jahren Soulmusik gemacht wurde.
MTV Unplugged / KAHEDI Radio Show ist ein erlebtes Experiment mit offenem Ausgang und maximaler künstlerischer Freiheit. Eine kollektive Verneigung vor Soul, Jazz, Funk, Reggae und Rap. Und die in Musik gefasste Botschaft, dass Zukunft stets auch ein Stück Vergangenheit in sich trägt.
Zumindest, wenn sie so klingt wie die Musik von Max Herre.
endlich: mit bittersweet legt marek hemmann sein zweites Soloalbum auf Freude am Tanzen vor. ein großer Schritt nach der letzten duo-Veröffentlichung unter dem namen marian, und in seiner weiter gedachten Pop-klangsprache ganz eindeutig: ein echter hemmann. zehn Tracks, schnörkellos und vorwärtsdrängend, nach hemmann-manier diffe- renziert abgemischt und lakonisch betitelt durch knappe wortmarken. der feine elektronische Sound wird immer wieder aufgebrochen durch den einsatz knarzig-poppiger Synthies, eingespielt mit einem augenscheinlich stark vermehrten maschinenpark. diese warmen, bassigen Sounds sind der stete begleiter durch das album, und führen die analoge Vergangenheit in die digitale zukunft. denn sie sind nicht mittelpunkt, sondern Teil eines erdigen bodens, auf dem alle Songs stehen. es gibt kaum einen Song, der in seinem Stil dem anderen gleicht, das album führt seine hörer von tiefem house über knackige Tanzflächenkracher und ambientsongs bis hin zu frühlingshaften romanzen mit gitarrensamples. Schon auf seinen bisherigen Veröffentlichungen offenbarte sich hemmann immer ganz einfach als großer liebhaber elektronischer musik mit einem feinen händchen für vielschichtige arrangements und den gewissen schwebenden, ins unendliche weisenden Sound. Ja, er ist gewiss der große romantiker unter den elektro-musikern, und er weiß seine musikalischen Talente auch dementsprechend einzusetzen. und so ist auch bittersweet wieder solch ein schönes, geheimnisvolles wesen zwischen Tanzfläche und balkon, zwischen süßem Sonnenaufgang und energiegeladener club-nacht.
Ein seit langem zum Islam konvertierter, äußerst bekannter Songdichter verlautete eins "Morning has broken" und zementierte mit diesem Schmuckstück seinen Platz in allen Notenbüchern für Gitarrenlehrlinge. Was hat dies mit
Daniel Stefanik und FAT 39 zu tun~ Ganz einfach, seine drei Freudigen Tanzlinge sind wie geschaffen, um endlich die Nacht hinter sich zu lassen und den beginnenden Rausch des Morgens in euphorische Inbrunst zu tränken.
Dies ist ja für Viele die Primetime der Herzensangelegenheiten und das Hirn macht Luftsprünge auf beiden Seiten der Kanzel.











