Die dänischen Rock-Giganten VOLBEAT – Michael Poulsen (Gesang, Gitarre), Jon Larsen (Schlagzeug)
und Kaspar Boye Larsen (Bass) – haben mit ihrem neunten Studioalbum „God Of Angels Trust“ erneut
bewiesen, warum sie zu den größten Rockbands unserer Zeit zählen. Das am 6. Juni 2025 erschienene
Album begeistert mit einer kraftvollen Mischung aus eingängigen Melodien und metallischer Energie.
Mit „God Of Angels Trust“ haben Volbeat, die als nicht-amerikanische Band einen Rekord von zehn
Nummer-1-Hits in den Billboard Mainstream Rock Charts halten, alle songwriterischen Regeln über Bord
geworfen und neue kreative Wege eingeschlagen. Entstanden in nur fünf Wochen, beeindruckt das Album
durch seine Tiefe, Vielseitigkeit und den unverkennbaren Volbeat-Sound.
Nach der Veröffentlichung ging die Band auf erfolgreiche Welttournee und begeisterte Fans weltweit mit
den neuen Songs und ihren bekannten Klassikern. Nun erscheint das Album als limitierte Picture Vinyl.
God Given Ass is a five piece punk rock band from Helsinki, Finland, formed in 2008. The band members’ former outfits include 90’s Finnish rock band Tehosekoitin (a.k.a. The Screamin’ Stukas), legendary drunk punks Maho Neitsyt and horror-garage-punksters The Patsy Walkers. As connoisseurs will have noticed, the band name derives from a line in a certain David Bowie song, and true to that, their influences range wide – from classic punk rock sneer to 60’s-influenced melodies to glitter stomp and back. Despite God Given Ass having been around for some time, this eponymous record is their debut album. Having released four 7-inchers early in their career (and two cassettes to boot), they went on a hiatus a couple of years back, only returning to the touring cycle in 2024. Despite the near glacial release pace, the album itself is not slow: it’s a 28 minute and 12 track ride through the at times fun & at others dreary landscapes of eastern downtown Helsinki by night.
Fire of God's Love ist das legendäre Album der australischen Nonne Schwester Irene O'Connor aus dem Jahr 1973 - eine aufrichtige, gefühlvolle und unbewusst psychedelische Songfolge, die der Selbstreflexion und dem Erwachen des inneren Geistes gewidmet ist. Das Album ist eine Sammlung von originellen spirituellen Folksongs, die von O'Connor geschrieben und mit Gitarre, E-Orgel, Drumcomputer und ihrer engelsgleichen Stimme interpretiert wurden. Es wurde von ihrer Mitschwester und Toningenieurin Sister Marimil Lobregat auf erstaunlich futuristische Weise aufgenommen und abgemischt. Freedom To Spend bietet die erste autorisierte Neuauflage dieses heiligen Grals seit 1976; das Album wurde mit Sorgfalt und Bedacht aus den besten verfügbaren Quellen restauriert und remastered. Als junge römisch-katholische Nonne im Orden der Franziskanerinnen von Maria begann Schwester Irene 1953 ihre musikalischen Aktivitäten, als sie von Sydney in ein Kloster in Singapur zog und begann, Kinder mit Lernschwierigkeiten zu unterrichten. Nachdem sie sich eine Akustikgitarre zugelegt und drei einfache Akkorde gelernt hatte, blühten Irenes Lieder dank der Begeisterung der Kinder auf. Durch einen glücklichen Zufall arbeitete ein Elternteil eines Schülers bei einem kommerziellen Radiosender in Singapur, und Irene wurde eingeladen, im Studio des Senders aufzutreten und aufzunehmen. Sie ging hin, trug ihre Ordenstracht und hatte ihre Gitarre dabei, und nahm dort 1965 ihren ersten eigenen Song auf. Unter dem Pseudonym Myiriam Frances, um innerhalb ihres Ordens anonym zu bleiben (,Nonnen machten so etwas nicht", bemerkte O'Connor), veröffentlichte Phillips Ende der 1960er Jahre eine Reihe von Platten von Schwester Irene. Im Kloster in Singapur lernte Schwester Irene Schwester Marimil Lobregat kennen, eine Mitbrüderin aus dem Franziskanerorden, die Anfang der 1960er Jahre von den Philippinen auf die Insel gezogen war. Mehr als ein Jahrzehnt später trafen sie sich, wie durch göttliche Fügung, in einem anderen Kloster in Point Piper in Sydney wieder. Marimil, ebenfalls Musikerin und Klangenthusiastin, arbeitete als Audio- und Videotechnikerin beim Catholic Radio and Television Centre in Homebush im Westen Sydneys. Schwester Irene, die treu an ihren musikalischen Fähigkeiten feilte, und Schwester Marimil schmiedeten den Plan, sich an mehreren Sonntagnachmittagen im Zentrum zu treffen und die Lieder zu komponieren, die später auf ,Fire of God's Love" erscheinen sollten. Die Lieder von ,Fire of God's Love" werden von Schwester Irene mit ihrer engelsgleichen Sopranstimme gesungen (mit Texten in Englisch, Latein und Malaiisch) und von Schwester Marimil produziert und auf einem Teac 3340S 4-Spur-Tonbandgerät aufgenommen. Marimil trug maßgeblich dazu bei, die unheimliche Jenseitigkeit zu zaubern, die das Album durchzieht. Die kristallklare Stimme von Schwester Irene wird exquisit von einem schimmernden Mosaik aus Hall und analogen Synthesizer-Klängen umhüllt, während sie wie eine Glocke in der Dunkelheit erklingt und so lange nachhallt, bis die Wahrheit oder das Göttliche erscheint. Themen wie Barmherzigkeit, Gnade, Licht und Geheimnis werden von sanften Akustikgitarrenklängen und ewigen Pianotönen untermalt, die sich langsam auf vibrierenden Fäden drehen. Bei den Songs mit Keyboards spielte Schwester Irene alle Parts live in Echtzeit, einschließlich der Basspedale. Die Drum Machine wurde von derselben Orgel erzeugt, die sie spielte, und gleichzeitig ausgeführt. All dies trägt zu einer Atmosphäre erhöhter Präsenz bei, einem organischen Blitz, der tief aus dem Unterbewusstsein kommt. Entstanden aus Ideen, die in einem ruhigen Kloster und abgeschieden von weltlichen Einflüssen entstanden sind, wird der liturgische Rahmen des Albums durch die innige Hingabe zweier Schwestern gefiltert - ihre eigene Interpretation von Popmusik, befreit von Anmaßung und oberflächlichem Glamour. Der Titel des Albums stammt, wie viele seiner Songs, aus einem Bibelvers, in diesem Fall Lukas 12:49. Aber Schwester Irene und Schwester Marimil haben ihn in einen Raum gebracht, in dem alle spirituell Suchenden die Übertragung oder: ungewöhnliche Hermeneutik schätzen können. Die Texte sprechen universelle Bedürfnisse, Wünsche und Sehnsüchte an: ewige Liebe und Zuneigung, ein Ende der Einsamkeit, eine neue Form der Erleichterung, Befreiung von der Angst vor dem Tod. Anstelle von Hymnenformeln bedient sich Schwester Irene, vielleicht unbeabsichtigt, der damals modischen Folk- und Psychedelic-Musik, um eine Predigt zu halten, die sich wie Liebesbriefe an eine göttliche Präsenz liest und über jede formale Religion hinaus zur Seele spricht. ,Fire of God's Love" ist ein inspirierendes Archiv früher elektronischer Experimente zwischen zwei befreundeten Frauen und Mystikerinnen, eine Dokumentation ihrer göttlichen Energie, die auf disziplinierte Weise kanalisiert wurde. Bei seiner Erstveröffentlichung war es weder ein durchschlagender Erfolg noch ein Misserfolg, sondern wurde vor allem mit Neugierde aufgenommen. Die beiden haben nie wieder gemeinsam Musik gemacht, und in den 50 Jahren seitdem zieht ihre einmalige Zusammenarbeit weiterhin Zuhörer an, die sie in Plattenläden entdecken (sei es die Originalpressung von Phillips oder die klanglich überlegene Neuauflage von 1976 bei Alba House Communications) oder eher über YouTube, als zufällig entdeckter und heiß diskutierter Kultklassiker. Heute lebt Schwester Irene in Sydney, Australien, und freut sich, dass ein neues Publikum in ihrer Musik mit Schwester Marimil einen Sinn findet. Ihre Geschichte ist ein Beweis dafür, dass man nicht viel braucht, um ein visionäres, zeitloses Album zu schaffen: ein Tonbandgerät, Freundschaft und ,The Fire of God's Love", um den Weg in die Zukunft zu ebnen. Das kann ein spiritueller Freund sein oder ein irdischer Begleiter direkt neben einem. Sister Irene O'Connors ,Fire of God's Love" wird am 14. November über Freedom To Spend auf Vinyl, CD und als digitale Ausgabe veröffentlicht.
Fire of God's Love ist das legendäre Album der australischen Nonne Schwester Irene O'Connor aus dem Jahr 1973 - eine aufrichtige, gefühlvolle und unbewusst psychedelische Songfolge, die der Selbstreflexion und dem Erwachen des inneren Geistes gewidmet ist. Das Album ist eine Sammlung von originellen spirituellen Folksongs, die von O'Connor geschrieben und mit Gitarre, E-Orgel, Drumcomputer und ihrer engelsgleichen Stimme interpretiert wurden. Es wurde von ihrer Mitschwester und Toningenieurin Sister Marimil Lobregat auf erstaunlich futuristische Weise aufgenommen und abgemischt. Freedom To Spend bietet die erste autorisierte Neuauflage dieses heiligen Grals seit 1976; das Album wurde mit Sorgfalt und Bedacht aus den besten verfügbaren Quellen restauriert und remastered. Als junge römisch-katholische Nonne im Orden der Franziskanerinnen von Maria begann Schwester Irene 1953 ihre musikalischen Aktivitäten, als sie von Sydney in ein Kloster in Singapur zog und begann, Kinder mit Lernschwierigkeiten zu unterrichten. Nachdem sie sich eine Akustikgitarre zugelegt und drei einfache Akkorde gelernt hatte, blühten Irenes Lieder dank der Begeisterung der Kinder auf. Durch einen glücklichen Zufall arbeitete ein Elternteil eines Schülers bei einem kommerziellen Radiosender in Singapur, und Irene wurde eingeladen, im Studio des Senders aufzutreten und aufzunehmen. Sie ging hin, trug ihre Ordenstracht und hatte ihre Gitarre dabei, und nahm dort 1965 ihren ersten eigenen Song auf. Unter dem Pseudonym Myiriam Frances, um innerhalb ihres Ordens anonym zu bleiben (,Nonnen machten so etwas nicht", bemerkte O'Connor), veröffentlichte Phillips Ende der 1960er Jahre eine Reihe von Platten von Schwester Irene. Im Kloster in Singapur lernte Schwester Irene Schwester Marimil Lobregat kennen, eine Mitbrüderin aus dem Franziskanerorden, die Anfang der 1960er Jahre von den Philippinen auf die Insel gezogen war. Mehr als ein Jahrzehnt später trafen sie sich, wie durch göttliche Fügung, in einem anderen Kloster in Point Piper in Sydney wieder. Marimil, ebenfalls Musikerin und Klangenthusiastin, arbeitete als Audio- und Videotechnikerin beim Catholic Radio and Television Centre in Homebush im Westen Sydneys. Schwester Irene, die treu an ihren musikalischen Fähigkeiten feilte, und Schwester Marimil schmiedeten den Plan, sich an mehreren Sonntagnachmittagen im Zentrum zu treffen und die Lieder zu komponieren, die später auf ,Fire of God's Love" erscheinen sollten. Die Lieder von ,Fire of God's Love" werden von Schwester Irene mit ihrer engelsgleichen Sopranstimme gesungen (mit Texten in Englisch, Latein und Malaiisch) und von Schwester Marimil produziert und auf einem Teac 3340S 4-Spur-Tonbandgerät aufgenommen. Marimil trug maßgeblich dazu bei, die unheimliche Jenseitigkeit zu zaubern, die das Album durchzieht. Die kristallklare Stimme von Schwester Irene wird exquisit von einem schimmernden Mosaik aus Hall und analogen Synthesizer-Klängen umhüllt, während sie wie eine Glocke in der Dunkelheit erklingt und so lange nachhallt, bis die Wahrheit oder das Göttliche erscheint. Themen wie Barmherzigkeit, Gnade, Licht und Geheimnis werden von sanften Akustikgitarrenklängen und ewigen Pianotönen untermalt, die sich langsam auf vibrierenden Fäden drehen. Bei den Songs mit Keyboards spielte Schwester Irene alle Parts live in Echtzeit, einschließlich der Basspedale. Die Drum Machine wurde von derselben Orgel erzeugt, die sie spielte, und gleichzeitig ausgeführt. All dies trägt zu einer Atmosphäre erhöhter Präsenz bei, einem organischen Blitz, der tief aus dem Unterbewusstsein kommt. Entstanden aus Ideen, die in einem ruhigen Kloster und abgeschieden von weltlichen Einflüssen entstanden sind, wird der liturgische Rahmen des Albums durch die innige Hingabe zweier Schwestern gefiltert - ihre eigene Interpretation von Popmusik, befreit von Anmaßung und oberflächlichem Glamour. Der Titel des Albums stammt, wie viele seiner Songs, aus einem Bibelvers, in diesem Fall Lukas 12:49. Aber Schwester Irene und Schwester Marimil haben ihn in einen Raum gebracht, in dem alle spirituell Suchenden die Übertragung oder: ungewöhnliche Hermeneutik schätzen können. Die Texte sprechen universelle Bedürfnisse, Wünsche und Sehnsüchte an: ewige Liebe und Zuneigung, ein Ende der Einsamkeit, eine neue Form der Erleichterung, Befreiung von der Angst vor dem Tod. Anstelle von Hymnenformeln bedient sich Schwester Irene, vielleicht unbeabsichtigt, der damals modischen Folk- und Psychedelic-Musik, um eine Predigt zu halten, die sich wie Liebesbriefe an eine göttliche Präsenz liest und über jede formale Religion hinaus zur Seele spricht. ,Fire of God's Love" ist ein inspirierendes Archiv früher elektronischer Experimente zwischen zwei befreundeten Frauen und Mystikerinnen, eine Dokumentation ihrer göttlichen Energie, die auf disziplinierte Weise kanalisiert wurde. Bei seiner Erstveröffentlichung war es weder ein durchschlagender Erfolg noch ein Misserfolg, sondern wurde vor allem mit Neugierde aufgenommen. Die beiden haben nie wieder gemeinsam Musik gemacht, und in den 50 Jahren seitdem zieht ihre einmalige Zusammenarbeit weiterhin Zuhörer an, die sie in Plattenläden entdecken (sei es die Originalpressung von Phillips oder die klanglich überlegene Neuauflage von 1976 bei Alba House Communications) oder eher über YouTube, als zufällig entdeckter und heiß diskutierter Kultklassiker. Heute lebt Schwester Irene in Sydney, Australien, und freut sich, dass ein neues Publikum in ihrer Musik mit Schwester Marimil einen Sinn findet. Ihre Geschichte ist ein Beweis dafür, dass man nicht viel braucht, um ein visionäres, zeitloses Album zu schaffen: ein Tonbandgerät, Freundschaft und ,The Fire of God's Love", um den Weg in die Zukunft zu ebnen. Das kann ein spiritueller Freund sein oder ein irdischer Begleiter direkt neben einem. Sister Irene O'Connors ,Fire of God's Love" wird am 14. November über Freedom To Spend auf Vinyl, CD und als digitale Ausgabe veröffentlicht.
Zum 20-jährigen Jubiläum von God of War präsentieren Sony Interactive Entertainment’s Santa Monica Studio und Laced Records erstmals die kraftvollen Soundtracks der griechischen Saga auf Vinyl. Der Score zum ursprünglichen God of War war ein musikalisches Manifest – episch, düster und von der Mythologie des antiken Griechenlands durchdrungen. Ein Komponistenkollektiv erschuf eine Klangwelt zwischen mediterraner Atmosphäre, tragischer Wucht und orchestraler Größe, in der antike Instrumente und monumentale Themen Kratos’ blutgetränktes Griechenland als Reich aus Magie, Göttern und Zorn zum Leben erwecken.
Zum 20-jährigen Jubiläum von God of War präsentieren Sony Interactive Entertainment’s Santa Monica Studio und Laced Records erstmals die kraftvollen Soundtracks der griechischen Saga auf Vinyl. Der Score zum ursprünglichen God of War war ein musikalisches Manifest – episch, düster und von der Mythologie des antiken Griechenlands durchdrungen. Ein Komponistenkollektiv erschuf eine Klangwelt zwischen mediterraner Atmosphäre, tragischer Wucht und orchestraler Größe, in der antike Instrumente und monumentale Themen Kratos’ blutgetränktes Griechenland als Reich aus Magie, Göttern und Zorn zum Leben erwecken.
Zum 20-jährigen Jubiläum von God of War präsentieren Sony Interactive Entertainment’s Santa Monica Studio und Laced Records erstmals die kraftvollen Soundtracks der griechischen Saga auf Vinyl. Der Score zum ursprünglichen God of War war ein musikalisches Manifest – episch, düster und von der Mythologie des antiken Griechenlands durchdrungen. Ein Komponistenkollektiv erschuf eine Klangwelt zwischen mediterraner Atmosphäre, tragischer Wucht und orchestraler Größe, in der antike Instrumente und monumentale Themen Kratos’ blutgetränktes Griechenland als Reich aus Magie, Göttern und Zorn zum Leben erwecken.
Seit der Jahrhundertwende begeistern The Acacia Strain ihr Publikum mit einem sich ständig weiterentwickelnden und erschütternden Hybrid aus Existential Metal, Cosmic Hardcore, luftigem Doom und
schneebedecktem Sludge. Auf ihrem dreizehnten Album „You Are Safe From God Here“ (erschienen bei
Rise Records) bieten sie erneut Katharsis in Reinform.
Zum 20-jährigen Jubiläum von God of War präsentieren Sony Interactive Entertainment’s Santa Monica Studio und Laced Records ein monumentales 13-LP-Vinyl-Boxset, das die Musik aller Spiele von God of War (2005) bis God of War Ragnarök: Valhalla (2023) umfasst. In zwei aufwendig gestalteten Schubern befinden sich sieben Hüllen mit individuell bedruckten Innenhüllen und exklusiv für Vinyl gemasterten Aufnahmen. Die Sammlung zelebriert die musikalische Entwicklung von Kratos’ Epos – von den orchestralen und choralen Klanggewalten der griechischen Saga (u. a. Gerard K. Marino, Winifred Phillips, Tyler Bates) bis zu Bear McCrearys preisgekrönten, emotionalen Soundlandschaften der nordischen Ära. Erstmals auf Vinyl enthalten ist McCrearys Score zu Ragnarök: Valhalla, ergänzt durch drei entspannte Lofi-Remixe von Alex Moukala & Lawrence Ravagnan, die das 20-jährige Vermächtnis des Ghost of Sparta stimmungsvoll abrunden.
God = doG is the collective around Belpop icon Rudolf Hecke and consists of Nikkie van Lierop (Erotic Dissidents, Praga Khan), Toon Derison (Steven De Bruyn, El Fish), Klaas Tomme (Iskander Moon, Illuminae), and Yassin Joris (Jokke, Naima Joris).
Rudolf Hecke's LP “God is doG spelled backwards” was voted the best Belgian album of 1989 by De Morgen. Humo crowned him “The Nick Cave of Flanders”.
36 years and many musical adventures later, he is back with a strong, dark, and atmospheric album comparable to the works of, for example, This Mortal Coil: different styles of songs sung by different band members. The album is produced by Hecke, David Poltrock, and Ian Caple. Additional lead vocals are by Elsje Helewaut.
Rudolf has also proven to be a gifted author and speaker. On 26 October 2024, he published his ninth book, How Rough is the Stone?, in which he immerses himself in Freemasonry. The journey to that book was accompanied by the recording of new God=doG songs. Mutual influence, symbolism, questioning, insights, and reflection emerged.
Thus, in the fascinating live shows, storytelling is never far away…
Das neue Album von Militarie Gun, „God Save The Gun“, beginnt mit einem Geständnis. „Ich habe
Fehler gemacht“, brüllt Frontmann Ian Shelton im Eröffnungstrack „B A D I D E A“. Es ist echte Verletzlichkeit, eingebettet zwischen verzerrtem Bass und dröhnenden Drums, und der perfekte Einstieg in
eines der spannendsten Alben des Jahres. Dies ist nicht nur ein klanglich gewagtes, massives Rockalbum,
sondern auch ein sehr menschliches Dokument darüber, wenn man sich am schlechtesten fühlt, obwohl man
eigentlich ganz oben sein sollte – ein absurder Leitfaden für die Schnittstelle zwischen Selbstzerstörung und
Selbstvertrauen.
Mit seinem markanten Flow und einem außergewöhnlichen Talent für schafsinnige Lyrics entwickelt sich JID
vom Geheimtipp aus Atlanta zu einer der prägendsten Stimmen der neuen Rap-Generation. Spätestens mit
seinem hochgelobten Album „The Forever Story“ (2022) stellt der dreifach GRAMMY-nominierte Rapper
nicht nur seine Stärke fürs Storytelling unter Beweis, sondern überzeugt mit einer Vielseitigkeit und technischen Finesse, die sich von der Mainstream-Masse abhebt. In dem 14-Track starkem Nachfolgerprojekt
„God Does Like Ugly“ würdigt er den Hip-Hop als prägende Kraft der Popkultur, aus der Perspektive eines
Künstlers aus dem Herzen Atlantas.
„God Does Like Ugly“ erscheint am 17. Oktober 2025 auf CD und Vinyl.
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END[GER] Die Band Wednesday aus Asheville, North Carolina errichtet im Laufe der zehn Songs von "Rat Saw God" einen Schrein voller aufregender Details: Halb lustige, halb tragische Botschaften aus den Südstaaten, die sich klanglich irgendwo zwischen dem wimmernden Skuzz von Neunzigerjahre-Shoegaze und klassischem Country-Twang entfalten - mit verzerrter Pedal Steel und Frontfrau Karly Hartzman, die mit ihrer Stimme, den Lärm durchschneidet. Ein Song von Wednesday ist wie ein Quilt. Eine Kurzgeschichtensammlung, eine verschwommene Erinnerung, ein Flickenteppich aus Porträts des amerikanischen Südens, der disparate Momente einfängt und als Ganzes doch irgendwie einen Sinn ergibt. Karly Hartzman, die Songschreiberin, Sängerin, Gitarristin und Leiterin der Band, ist eine Geschichtensammlerin als auch eine Geschichtenerzählerin: Eine aufmerksame Beobachterin von Menschen und witzigen Bemerkungen. "Rat Saw God", das neue und beste Album des Quintetts aus Asheville, ist ekphrastisch, aber ebenso autobiografisch und vor allem sehr einfühlsam. Es wurde in den Monaten unmittelbar nach der Fertigstellung von dem zweiten Album der Band, "Twin Plagues", geschrieben und innerhalb einer Woche im Drop Of Sun Studio in Asheville aufgenommen. Die Songs auf "Rat Saw God" erzählen keine Epen, sondern das Alltägliche. Sie sind lebensnah, erzählen vom wahren Leben, sie sind verschwommen und chaotisch und seltsam zugleich - was Hartzmans eigenem Ethos entspricht: "Everyone's story is worthy. Literally every life story is worth writing down, because people are so fascinating." A Wednesday song is a quilt. A short story collection, a half-memory, a patchwork of portraits of the American south, disparate moments that somehow make sense as a whole. Karly Hartzman, the songwriter/ vocalist/guitarist at the helm of the project, is a story collector as much as she is a storyteller: a scholar of people and one-liners. Rat Saw God, the Asheville quintet's new and best record, is ekphrastic but autobiographical and above all, deeply empathetic. Across the album's ten tracks Hartzman, guitarist MJ Lenderman, bassist Margo Shultz, drummer Alan Miller, and lap/pedal steel player Xandy Chelmis build a shrine to minutiae. Half-funny, half-tragic dispatches from North Carolina unfurling somewhere between the wailing skuzz of Nineties shoegaze and classic country twang, that distorted lap steel and Hartzman's voice slicing through the din. Rat Saw God is an album about riding a bike down a suburban stretch in Greensboro while listening to My Bloody Valentine for the first time on an iPod Nano, past a creek that runs through the neighborhood riddled with broken glass bottles and condoms, a front yard filled with broken and rusted car parts, a lonely and dilapidated house reclaimed by kudzu. Four Lokos and rodeo clowns and a kid who burns down a corn field. Roadside monuments, church marquees, poppers and vodka in a plastic water bottle, the shit you get away with at Jewish summer camp, strange sentimental family heirlooms at the thrift stores. The way the South hums alive all night in the summers and into fall, the sound of high school football games, the halo effect from the lights polluting the darkness. It's not really bright enough to see in front of you, but in that stretch of inky void - somehow - you see everything. The songs on Rat Saw God don't recount epics, just the everyday. They're true, they're real life, blurry and chaotic and strange - which is in-line with Hartzman's own ethos: "Everyone's story is worthy," she says, plainly. "Literally every life story is worth writing down, because people are so fascinating." But the thing about Rat Saw God - and about any Wednesday song, really - is you don't necessarily even need all the references to get it, the weirdly specific elation of a song that really hits. Yeah, it's all in the details - how fucked up you got or get, how you break a heart, how you fall in love, how you make yourself and others feel seen - but it's mostly the way those tiny moments add up into a song or album or a person.
Was hat es mit dieser ,Augendisko" auf sich? Man hat sofort ein Bild vor seinem geistigen Auge: funkelnd, glänzend, leuchtend, irgendwie speziell. Das passt auch ganz wunderbar. Dabei war der Auslöser für die ,Augendisko" vergleichsweise banal. Marcus Heider (als sein Alter Ego ,John Krempl" Kopf der Band) war nach dem letzten Album gezwungen, sich mehreren Augenoperationen auszusetzen. An sich eine natürlich unangenehme, aber letztlich auch seltsame und fast überirdische Erfahrung. Wie beschreibt man das Flimmern und die Farben, die vor einem tanzen, wenn man im Dämmerzustand auf dem OP-Tisch liegt? Richtig, ,Augendisko" trifft es am besten. Die ,Augendisko", die dem Album seinen Titel gibt, ist ein Sehnsuchtsort - bizarr, bunt, vielfältig wie die Musik. Und das Geheimnis rund um die Augenklappe von John Krempl haben wir nun auch gelüftet. Es ist kein modisches Accessoire, sondern eine Notwendigkeit bei der Real Life Bildschirmarbeit und somit willkommener Teil des Bühnenoufits. Songs: Wir treffen uns in der ,Augendisko", eine ungestüme und hymnische Rocknummer, die auf ein furioses Bass-Schlagzeugfinale zusteuert. ,Johnny gegen den Rest der Welt" ist ein Streifzug durch das Leben von Johnny, dem Protagonisten vieler Love God Chaos-Songs. Der bisher längste Love God Chaos-Song ist aufbereitet wie eine üppige, ungewöhnliche und überraschende Netflix-Serie, getragen vom Czech Film Orchestra. Der wohl bisher thematisch ungewöhnlichste Song in der Karriere der Grazer Band ist ,Im Kopf von Lisa Eckhart". Ein dunkles und groovendes Lied, das weniger Hommage sein will, sondern eher eine Unterstellung ist. Wer weiß schon, was in den Köpfen anderer vor sich geht? Egal, Hauptsache es ist ,alles wunderbar". ,Bistro d'Amour" ist eine schelmische Abrechnung mit den Ex-Freunden von Johnnys Liebster. Was tun, wenn gar nichts mehr hilft? Love God Chaos empfehlen ,Mach dein Voodoo". Nach der lässigen und zugänglichen Nummer geht es weiter mit ,Muss das so laut sein". Ein Satz, den wohl jede Musikerin und jeder Musiker schon mal gehört hat. ,Hoffentlich Henri" ist ein opulentes Weltraumepos, das abhebt und sich mit einem Textzitat vor den Größten verbeugt. Der Schluss hat es nochmal in sich. ,Alle gehen, keiner bleibt" beginnt folkig und mit luftigen Harmonies, ufert aber letztlich aus. Ein Song wie eine Matrjoschka, überraschend bis zum Schluß
Im Herbst 2017 hat die steirische Band LOVE GOD CHAOS ihr zweites Album ,Die Unmöglichkeit des Nichtscheiterns" (Engine Records) veröffentlicht. Love God Chaos rund um Komponist und Autor John Krempl begeistert auf dem neuen Album erneut mit eingängigen Refrains, lyrischen Texten und Melodien von leidenschaftlich atemlos bis bluesig tanzbar.