We have really enjoyed the launch of our Dirtybird White Label series. So far this year we have been able to release some outstanding records across a wide range of genres.
Up next, the eclectic sounds of the series continues with an extremely talented LA producer, Danny Goliger. Our friend Justin Jay who also helped kick off the entire white label series, turned us on to Danny's music.
Danny weaves a tapestry of sound, vibes and emotion across four pieces of unique, left-field electronica. We love it.
Suche:goli
We welcome Leo Cap for our 16th Navy Cut with a generous helping of punch, weight and energy. Hailing from Russia.. Leo Cap is the alter ego of Drum and Bass badman Black Barrel. This 4 track EP packs his signature energy and sound design while exploring the 140 universe.
Bonus track “ Something Scary” for Vinyl purchasers.
2021 Nachpressung auf weißem Vinyl. ,Truly She None Other" war lange vergriffen. Die aufgewertete "Expanded Edition"-Version erschien 2013 zum zehnjährigen Jubiläum des grandiosesten Albums von HOLLY GOLIGHTLY. Das würdige Re-Issue enthält zwei Bonustracks! Die Sleevenotes stammen von niemand Geringerem als JACK WHITE! Oft als ihr bestes Album beschrieben wurde ,Truly She Is None Other" 2002/03 mit Liam Watson in den Toe-Rag Studioa aufgenommen und beinhaltet mit ,Tell Me Now So I Know" den Song, der als Titeltrack des Jim Jarmush Films ,Broken Flowers" ausgewählt wurde. Zu den neun HOLLY GOLIGHTLY Originalkompositionen gesellen sich zwei RAY DAVIES Songs ("Time Will Tell" & "Tell Me Now So I Know") zusammen mit "There's An End" (geschrieben von ihrem Freund Craig Fox von THE GREENHORNES). Außerdem mit dabei: eine brillante Version des JESSIE MAE ROBINSON Songs ,Black Night", der durch die Version von MUDDY WATERS unsterblich wurde. Unterstützt von der Crème de la Crème der Toe-Rag Hausmusiker zusammen mit den HOLLY GOLIGHTLY Bandeckpfeilern Bruce Brand (THE MILKSHAKES, THEE HEADCOATS) und John Gibbs (KAISERS, MASONICS) ist HOLLY GOLIGHTLY auf diesem Album in absoluter Höchstform.
- A1: Virtually Happy
- A2: The Ride #1
- A3: No Big Thing
- A4: My Own Sake
- A5: Til I Get
- A6: Waiting Room
- B1: I Can't Be Trusted
- B2: Card Table
- B3: No Hope Bar
- B4: Believe Me #1
- B5: Come The Day
- B6: In You
- C1: Believe Me #2
- C2: Stain
- C3: Won't Go Out
- C4: Too Late Now
- C5: Sand
- C6: Lonesome Town
- D1: Your Love Is Mine
- D2: Laughing To Keep From Crying
- D3: Listen
- D4: Rain Down Rain
- D5: You Shine
- D6: Box Elder
Nachpressung der beliebten Compilation! Auf "Singles Round Up" kommen die ersten zwölf 7"-Singles, A&B-Seiten von Holly Golightly zusammen. Mit dabei ist das bluesige ,No Big Thing" mit seinem Barklavier und der Mundharmonika, das schmutzige gitarrenlastige ,Til I Get", die mit dem Jazzbesen bearbeiteten Drums und der Kontrabass von ,Come The Day", das eindrückliche ,Stain" und die brillante Coverversion ,Box Elder" von Pavement. Holly Golightly (ihr echter Name!) begann ihre musikalische Karriere 1991 bei Thee Headcoatees, einer Splittergruppe von Billy Childishs Thee Headcoats. Nach vier Jahren als Headcoatee trennte sie sich von der Band, um 1995 ihr Solodebüt ,The Good Things" zu veröffentlichen. Während bei den Headcoatees ein 60's Girl Group Sound auf dreiakkordigen Garagerock traf und viele Songs sowieso aus der Feder von Billy Childish stammten, vermischten sich auf Hollys Soloplatten Blues aus der Zeit vor dem Rock'n'Roll mit Folkrock und einer entspannteren Rock'n'Roll Gangart. Neben Coverversionen von Künstlern wie Willie Dixon, Ike Turner oder Lee Hazelwood schreibt Holly den Großteil ihres Materials selbst. Holly Golightly ist ohne Frage die interessanteste und vielseitigste Künstlerin aus der Schule von Billy Childish und ist mit Sicherheit eine der besten Songwriterinnen der Post-Grunge Ära, die mit jedem Album besser und besser wird. Seit ihrem Debüt 1995 war sie stetig aktiv, hat eine ganze Stange von Alben und eine noch größere Stange Singles für die verschiedensten Labels veröffentlicht und in den USA, Australien und Europa getourt.
Über den Zeitraum von mehreren Wochen während des Lockdowns entstanden, präsentieren Nick Cave & Warren Ellis in dieser Woche ihr neues Gemeinschaftsalbum: Carnage – was zu Deutsch so viel wie Blutbad oder Gemetzel heißt. Cave beschreibt das Gemeinschaftswerk denn auch als „eine brutale, aber wunderschöne Aufnahme, eingebettet in eine gemeinschaftliche Katastrophe.“ Obwohl die beiden schon viele Soundtracks zusammen komponiert und aufgenommen haben, und Ellis zudem seit geraumer Zeit Mitglied von The Bad Seeds ist, handelt es sich bei Carnage tatsächlich um den ersten Longplayer, den sie auch offiziell als Duo eingespielt haben.
„Die Arbeit an Carnage war eine komprimierte Phase intensivster Kreativität“, sagt Ellis, „denn es dauerte gerade mal zweieinhalb Tage, bis diese acht Songs in irgendeiner Form standen. Dann erst sagten wir uns: ‘Ach komm, lass uns doch ein Album machen!’ Das alles war also nicht sonderlich geplant.“
Das Klangspektrum der neuen Aufnahmen reicht vom düsteren, elektronischen Puls des Stücks „Old Time“ bis hin zum sehnsuchtsvoll-wunderschönen „Albuquerque“, einer klassischen Ballade, die auf einer kreisförmigen Klavierfigur basiert, überzogen mit hypnotischen Streicherparts. Insgesamt hat das Album eine etwas rastlose Energie, die Perspektive ist im Vergleich zum gefeierten Nick Cave & The Bad Seeds-Vorgänger Ghosteen eher nach außen gerichtet – wobei die beiden auch dieses Mal versuchen, die Grenzen des Songformats zu verschieben, immer wieder neu auszuloten, was ein Song eigentlich alles sein kann…
Während die eigentlichen Aufnahmen in recht kurzer Zeit stattfanden, waren die Songs von Carnage schon davor länger herangereift, in den ersten Lockdown-Wochen, die Cave damit verbracht hatte, „zu lesen, regelrecht zwanghaft zu schreiben und einfach nur auf meinem Balkon zu sitzen und über die Dinge nachzudenken.“ An ein Album dachten die beiden denn auch gar nicht, als sie zusammen ins Studio gingen, um zu jammen. „Das Album“, so Cave, „ist dann einfach so vom Himmel gefallen. Es war ein Geschenk.“
Carnage ist die Fortsetzung jenes kollektiven Improvisationsansatzes, auf den die beiden schon für Ghosteen gesetzt hatten – was Cave zugleich erlaubte, das klassische, eher narrativ strukturierte Songwriting hinter sich zu lassen. Als Rohmaterial dienen ihnen Textideen, die Cave zuvor über einen längeren Zeitraum verfasst und verfeinert; sie handeln zumeist von wenigen Kerngedanken und -themen, einzelnen Bildern und Metaphern, die er mit Worten umkreist. Die eigentlichen Songs entstehen dann in ausgedehnten Improvisations-Sessions im Studio: Anfangs sehe das so aus, wie Ellis berichtet, dass „da zwei Menschen im Raum sitzen und sich etwas trauen, indem sie erst mal einfach passieren lassen, was gerade passiert“. Ihre endgültige Form bekommen die Stücke daraufhin erst durch intensives Editieren und Filtern, wenn Musik und Text zu einer Art Klangcollage zusammenkommen. Das Element der Überraschung spielt bei jedem dieser Schritte eine zentrale Rolle, und mal geht alles ganz schnell – „Shattered Ground“, zum Beispiel, sei, so Ellis, „gleich im ersten Take fertig“ gewesen, während andere, wie beispielsweise der Titelsong, „sich erst kurz vor dem Abschluss der Mixing-Phase zu erkennen geben sollten.“
Wenn man bedenkt, dass Carnage in relativ kurzer Zeit entstanden ist, wirkt die enorme Bandbreite an Themen und Stimmungen um so beeindruckender, denn das Resultat klingt einerseits absolut eindringlich („Old Time“), andererseits auch zutiefst kontemplativ („Lavender Fields“). Wie sich die Stimmungen und Energien verschieben und überlagern, erkennt man auch daran, wie die beiden gewisse Zeilen, Refrains und flüchtige Bilder auf immer neue Weise in den verschiedenen Songs wieder auftauchen lassen, was dem Album insgesamt etwas Kaleidoskopisches gibt. In Songs wie dem aufrüttelnd-aufgebrachten „White Elephant“ und dem fast schon fiebrig-psychedelischen „Balcony Man“ kollidieren surreale Bildwelten, so dass die Zeilen nicht mehr wörtlich zu verstehen sind und an ihre Stelle etwas Suggestives, Impressionistisches tritt.
Die einzigartige kreative Chemie zwischen Cave und Ellis basiert auf einer langen gemeinsamen Geschichte, die sie als Kollegen und Solokünstler verbindet: Erstmals begegneten sich die zwei schon 1993, als Ellis die Geigenparts für einige Songs von Let Love In einspielen sollte, das achte Album von Nick Cave & The Bad Seeds. Wenig später schaute Cave bei einem Konzert von Ellis’ Band Dirty Three in Brisbane vorbei – und landete schließlich auch selbst auf der Bühne, wo sie gemeinsam Interpretationen von Neil Youngs „Helpless“ und Roy Orbisons „Running Scared“ zum Besten gaben. „Damit fing das alles an“, erinnert sich Ellis, der schließlich selbst festes Mitglied von The Bad Seeds wurde. Auch beim 2006 gegründeten Bandprojekt Grinderman arbeiteten sie zusammen, was laut Nick Cave ein Ventil für „die beste Midlife-Krise war, die sich ein Mann wünschen kann“. In dieser Konstellation sollten sie zwei Alben aufnehmen, Grinderman 1 und 2, bis sie die Band dann 2011 wieder auflösten.
Seit 2005 haben Cave und Ellis zudem an etlichen Soundtracks für Film, TV und Theater gearbeitet – u.a. für The Road (2009) und Lawless (Die Gesetzlosen; 2012), beide entstanden unter der Regie von John Hillcoat, sowie für David MacKenzies Hell or High Water (2016) und Taylor Sheridans Wind River (2017). Das gemeinsame Erschaffen derart atmosphärischer Instrumental-Scores, wobei oftmals elektronische Loops von Ellis als Ausgangspunkt fungierten, über denen Cave am Klavier improvisieren sollte, hat ihre Arbeitsweise und ihr Songwriting nachhaltig geprägt.
Mit Carnage legen sie das nächste Kapitel ihres musikalischen Abenteuers vor: Ein Album, das quasi aus Versehen entstehen sollte, während des langen, weltweiten Stillstands der Pandemie-Monate. Die verschiedenen Stimmungen und auch das Rastlose an diesen Aufnahmen spiegelt die existentielle Ungewissheit wider, aber zugleich flackern auch immer wieder Momente der Ruhe auf, Augenblicke der meditativen Selbstbesinnung. Unterm Strich ist es ein Album, entstanden in und gemacht für diese unbeständigen Zeiten, das durchsetzt ist mit Augenblicken konzentrierter Schönheit. Aufnahmen, die ihre unumstößliche Zuversicht fast schon trotzig zum Ausdruck bringen.
Intruder is the first new music from the iconic and influential Gary Numan since 2017’s album Savage: Songs From a Broken World, which charted at #2 in the UK.
The forthcoming album, also titled Intruder, will be released in May 2021 - his 21st solo album. Intruder sees Gary reunite with producer Ade Fenton, who previously produced four critically acclaimed albums for Numan: Jagged, Dead Son Rising, Splinter and Savage.
With a career that has spanned nearly four decades, his approach to electronic music remains an inspiration to artists across genres and eras, from stadium goliaths such as Depeche Mode, Prince and Nine Inch Nails to alternative heroes such as Beck, Damon Albarn and Marilyn Manson. Even Kanye West owes him a debt, and David Bowie once credited him with “writing two of the finest songs” in British music.
Gary has had 23 top 40 singles and 15 top 40 albums in the UK. The British electro pioneer was also awarded the Inspiration Award for songwriting and composition at the Ivor Novellos in 2017.
2020 saw Gary release his critically acclaimed rollercoaster of an autobiography, (R)evolution.
‘Banane Bleue’ (French for blue banana), the brand new album from Frànçois & The Atlas Mountains, is a nomadic and truly European record, hailing from rented workspaces in some of the continent’s key cities - Berlin, Athens and Paris - and recorded with instruments that were often borrowed from likeminded musicians.
Written solely by Frànçois Marry himself, close collaborator and Weird World artist Jaakko Eino Kalevi was enlisted for production duties whilst Renaud Letang (Feist, Gonzales, Connan Mockasin) mixed the album.
The title of the album is taken from the ‘blue banana’ concept, a geographical theory that groups together a corridor of Europe’s biggest cities, originally conceived in the 1980s. The theory states that the blurring of these cities’ boundaries has resulted in the formation of one massive, interconnected megalopolis.
Expanding on the theory, Frànçois poetised it, picturing a luminescent blue banana shape that you can see from space with vibrant, ethereal currents that surround and bind us. It explores common cultural and romantic ground, creating an album full of missed meetings and misunderstandings.
CD into printed inner wallet and 8-page booklet.
Vinyl into printed inner sleeve with digital download card.
Indem er immer neue Kunstformen und Kanäle wählt, um seine Vision zu verwirklichen, ist der Franzose Woodkid im letzten Jahrzehnt zu einer heimlichen Ikone avanciert: Er ist ein audiovisueller Ausnahmekünstler, dessen Werk stets seine Handschrift trägt, obwohl es mit jeder Zusammenarbeit und jedem Release neue Formen annimmt. Dass Woodkid jemand ist, dem es gelingt, eine Brücke zwischen der alten und der neuen Welt zu schlagen, wussten wir bereits. Und das nicht bloß, weil der junge Franzose schon mit etlichen Superschwergewichten der internationalen Popwelt zusammengearbeitet hat: Lana Del Rey und Drake waren da genauso dabei wie Rihanna oder auch Pharrell. Noch entscheidender und außergewöhnlicher ist vielmehr, dass er zu den wenigen Künstlern gehört, die wirklich inter- bzw. multidisziplinär arbeiten, klassische Genre- und Gattungsgrenzen hinter sich lassen, weil ihn einfach so unglaublich viele Ausdrucks- und Kunstformen interessieren und faszinieren. Als Musiker reichte ihm ein einziges Album – The Golden Age –, um damit ein deutliches klangliches und visuelles Zeichen zu setzen und neben unglaublich viel Kritikerlob auch unzählige Fans für sein Projekt zu gewinnen. Und jetzt, nach einer gut fünfjährigen Reife-, Konzentrations- und Experimentierphase, geht er noch mit seinem neuen Album S16 einen Schritt weiter. Aufgenommen wurde S16 in den Londoner Abbey Road Studios sowie in Berlin, Paris, Los Angeles und Island
French artist WOODKID returns this year with his long awaited sophomore album.
7 years after his highly acclaimed debut album THE GOLDEN AGE (800K sold worldwide, Platinum certified in both France and Germany, 200 shows around the world, 2 Grammy nominations and one French music academy award to name just a few), WOODKID is back with a brand new track ‘Goliath,’ out now.
Maciek 'Envee' Golinski debuts on Local Talk with the second 7" ever released on the label.
Brotherman is the perfect example of that stripped back New Jersey sound that will keep the dance floor moving all the way through closing and to the after party.
It's a signature style that's often imitated, but rarely bettered - Envee show us how it's done.
On the flip Envee gives the track a polish with some strings and percussion, without loosing the intensity of the original.
"Vintage killer addictive electronic reggae & dub selection by UK pioneers Alpha & Omega!These are dub-plate mixes (normally only available to sound system operators) of tracks from various Alpha & Omega albums. Originally released on CD in 1995, now for the first time on a limited & numbered 500 copies LP incl download. ""We have always done alternative mixes for sound systems. We had enough good ones to make an album so that's why we released Dubplate Selection Vol. 1"" "
- Released on vinyl for the first time
- Download included
- Numbered, strictly limited, 500 copies worldwide
Repress
Next is iO (Mulen) with three micro-housy trax.
Vinyl only.
- A1: Pollen
- A2: Chowsy In Upstyled Onesy Minor
- A3: The Perfect Adult Man
- A4: Le´ Cave´ Isnt It Funny To Think Once Apon A Time People Thought The World Was Blue White Flat And Square
- A5: 808 Frapé
- B1: Reecard Farche The Torture Of Credo Mutwa And The Theft Of The Necklace Of Mysteries_Noel
- B2: Industrial Kingpins Und Drachoen
- B3: Sharkblood Sure The Sharks
- B4: Golife Refracto Relationé
- B5: Attilas Own Photos From The Shoot
Anklepants Introduces His Brand New Album For Detroit Undergroud, A Collection Of Ten Cuts, Made With His Very Own Arsenal Of Digital And Hardware Toys, Most Of Them Self Made And Customised For His Purposes. This Multi Faceted Artist Creates A Blend Of Twisted Ryhthms, Synthetic Melodies And Weird Textures And Noises, Yet Danceable Stuff But With Heavy Focus In Experimentation And Risk.
Pollen Opens The Release With A Weird Arabic Style Riff And Arpeggiated Clean Synths Over A Simple Beat, Until More Melodic Layers Complete The Equation.
Chowsey In Upstyled Onesy Minor Follows With Sampled And Morphed Traditional Instruments, Laying Over Destructed Beats And Rythms.
The Perfect Adult Man Relies On Atmospheric Stabs, Four Four Kick And Analogue Bubble Bassline, Dark, Grey And Melancholic.
'lé Cavé_isnt It Funny To Think Once Apon A Time People Thought The World Was Blue White Flat And Squaré' Is Made Of Twisted Samples, Asymetrical Grooves, Organic Instruments Decimated And Multiple Sound Layers.
808 Frapé Is An Homage To The Classic Drum Machine, Electro Shaped Drum Patterns, Floating Sounds And Crispy Metalic Glitches Dance With Random Sequences And Bleeps In A Robotic Exercise.
Reecard Farche The Torture Of Credo Mutwa And The Theft Of The Necklace Of Mysteries_noel Goes Again To Weird Random Bleepy Fields, Alien Grooves, Heavy Sound Processing And Glitched Details.
Industrial Kingpins Und Drachoen Is Dark, Obscure Number, Clear Rythms, Strings And Resonant Bassline Collide, The Groove Transforms To Broken Beats After The Break Bringing New Life To The Overall Feel.
Sharkblood, Sure The Sharks, Repeats This Phrase In Different Pitches Over A Solid Kick Pattern While More Vocal Layers Are Added Progressively In A Voice Madness.
Golife_refracto Relationé Again Plays With Samples In A Mad Style, Altering Every Parameter, Creating Granular Efects, Destroying The Audio Files Creating An Asymetric Tune.
Attila's Own Photos From The Shoot It's The Epilogue, In A Relaxed Mood, Sound Textures, Various String Samples Melting In Different Pitches And Crunchy Atmospheres.
Shaw Cuts is happy to present its third release, which includes 4 tracks produced by Farron under the title 'Death Duel'. The story of this chapter is simple: The Third Master is respected as the unrivalled and undefeated swordmaster of the day. His strength and skill saw many opponents who sought to slay him and win his title. All failed. There was only one rival who might sever his crown. It is only a matter of time until the ultimate duel... 'We Don't Make No Sense' rings in combat with a dirty break-beat drum pattern combined with deep, melancholic pads, circling the scene before one of the masters makes the first attack. Warmer in tone, 'Tangency' is the first intermission, a lull in bloodshed and impending annihilation. Short-lived... The B-Side brings back battle mode with 'Centro', a rough and rolling thunder with churning synth action and distorted drums. The duel ends with 'Par 2', its sharp percussions, goliath bass drum and spheric pads reverberate victory. An open breast and sword glazed red. Fatal hemorrhage...

















