Trust Fund, hinter dem der britische Singer/Songwriter Ellis Jones steht, kehrt mit einer neuen LP zurück. Das fünfte Album "Has It Been A While?" wurde Anfang des Jahres in Sheffield gemeinsam mit dem Produzenten und engen Freund Joe Mackenzie Todd aufgenommen. Fans von Jones" feinfühligem, geistreichem und nahbarem Songwriting mussten sich für eine ganze Weile gedulden. Sein letztes Album ist vor sechs Jahren erschienen: "Bringing the Backline" erhielt Lob u. a. von Pitchfork, Rolling Stone und The Guardian, doch Trust Fund wurde direkt im Anschluss auf Eis gelegt, da einige Bandmitglieder Familien gründeten und Jones nach Norwegen (und dann nach Kanada) zog, um eine akademische Karriere zu verfolgen. Oder wie er selbst sagt: "Ich wurde 30, zog weg und dachte, dass ich das jetzt wohl bleiben lasse". Erfreulicherweise konnte er es nicht bleiben lassen Die Einsicht, dass es mit dem Musikmachen doch noch nicht vorbei sei kam einher mit der Entwicklung eines gereiften Stils. Während bei frühen Trust-Fund-Alben eine diffuse Indie-Rock-Ästhetik im Vordergrund stand, reduziert Jones seine Songs auf "Has It Been A While?" auf klassische Gitarre und Gesang, unterstützt von ergreifenden Streichquartett-Arrangements von Maria Grig. Geblieben ist die lyrische Finesse von Trust Fund, die sich hier besonders in Tracks wie "The Mirror" (ein Duett mit Celia MacDougall von Radiant Heart) zeigt, in dem der prahlerische Protagonist allzu gern den Spiegel als TV nutzen würde.
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The 24 songs on this double album are in some ways a completion. Together with Young Man Songs here are nearly all the songs Kerry Lee Crabbe and Daryl Runswick wrote (and Daryl sang) which are good enough to be issued. The subject matter here is wider ranging than on Young Man Songs:love songs, but also family, heroes and antiheroes, zen, celebration, nostalgia, philosophy, life and death.
Daryl Runswick writes: "I first set Kerry Lee Crabbe's words to music in 1967; for the last time in 2010. Our most prolific period was 1970-1980 during which time we had considerable success as a songwriting team, though we didn't have big hits. The pinnacle for us was when Cleo Laine recorded a whole album of our songs (One More Day: well worth looking out for on vinyl or CD). There are a number of reasons for our lack of hits: songwriting was for neither of us our main job - not 'the principal source of his revenue' as Paul Simon put it (One Trick Pony) - we did it in our spare time. Also, neither of us had any interest in being an entrepreneur, nor did we employ a manager to push the songs; also, perhaps we were snobs who disdained moneygrubbing; but perhaps the main reason was that these are art songs: art songs in the style of pop music, yes, but not aimed (other than tangentially) at the commercial market.
We'd have loved to have hits but that's not why we did it and we didn't bother overmuch flogging our wares around. Kerry and I were introduced to one another as undergraduates at Cambridge University. Kerry had written the book and lyrics for a musical (Someone is Squeaking) and I was instructed by Clive James, then President of the Footlights Club where I was Musical Director, to compose the songs. It was put on at the Edinburgh Festival Fringe in 1967 with Julie Covington in the lead role. Kerry directed and I was musical director, playing piano in the accompanying trio. After that summer I went down to London to be a jazz bass player while Kerry had a further year at Trinity College, Cambridge. After he came down, we got together again and continued making songs."
Julie Kuhl, geboren 2005 in Châtillon-sur-Seine in Frankreich, ist eine junge Singer-Songwriterin aus Frankfurt a.M, die in den vergangenen zwei Jahren von sich hören gemacht hat. Bereits als kleines Kind fing Julie an, in Chören zu singen, Instrumente zu lernen (Gitarre, Klavier, Bratsche) und erste Songs selbst zu schreiben. Im Alter von 15 Jahren folgt dann ihre erste Single und kurz darauf ihr Debütalbum „flowers & candles“. 2022 – mit 17 Jahren – erschien Julies zweites Album „Born With Nostalgic Bones“ auf dem Frankfurter Jazz-Label „Jazz Montez Records“.
Chris Douridas, Musikdirektor des kalifornischen Radiosenders KCRW zählt bereits zu ihren Fans. Nach unzähligen Auftritten in Frankfurt, teils auf großen Bühnen (wie auf der EM Eröffnungszeremonie in Frankfurt oder dem Holidays Festival), teils klein folgt nun eine Zusammenarbeit mit dem Kölner Musiker Gianni Brezzo (Marvin Horsch), der mit ihr gemeinsam 5 Songs im Stile von Genevieve Stokes, Arlo Parks & Clairo produziert hat.
Die IndiePop-Hymne DAMAGE drückt den Schmerz der Jugend und ihre düsteren Herausforderungen mit ihrer eigenen Perspektive aus & die kraftvolle Piano-Produktion lässt Julies klassisch ausgebildeten Gesang einfließen.
Julie: "Es geht um Jemanden, mit dem man Abschließen will und um dem Konflikt mit sich selbst, da man immer noch ganz viel Liebe für die Person hat, aber zeitgleich weiß, dass sie einem nicht gut tut. Ein präsentes Thema ist auch die Verzweiflung darüber, dass die Person keine Einsicht zeigt und sich ihrer Taten gar nicht bewusst ist.“
Die EP CLOUDS OF GRIEF erscheint 01.11.2024 auf dem „Jakarta Records“ Sublabel „ASMARA RECORDS“ (Woman & XulZolar). In Japan erscheint die EP auf P-Vine Records. Brain Marrow übernimmt die PR (inkl. Radio) in UK & Achim Launert bemustert die Radiosender im deutschsprachigen Raum. Begleitet wird das Release von einer Digitalen Marketingkampagne (Konversion) auf Instagram.
Auf ihrem zwölften Album mit dem treffenden Titel 'Revolution', ihrem ersten Independent-Album überhaupt, versammeln Skillet zehn aufrührerische, ansteckende und unnachahmliche Hymnen. John Cooper Leadgesang, Bass, Korey Cooper [Gitarre, Keys], Jen Ledger [Schlagzeug, Gesang] und Seth Morrison [Leadgitarre] servieren ihren unverkennbaren, arena-erschütternden Rock, getragen von hochfliegenden Gitarrensoli, knallharten Riffs, cineastischen Streichern und einigen der eingängigsten und überzeugendsten Refrains ihrer bisherigen Karriere. Von der augenzwinkernden, mitreißenden ersten Single 'Unpopular' über die unvorhersehbare und unbestreitbare Dynamik von 'Ash In The Wind' und den mitreißenden Klargesang von 'Not Afraid' bis hin zum mitreißenden Opener 'Show Time' und der zärtlichen Ballade 'Happy Wedding Day (Alex's Song)': Skillet sind wieder da, mit neuer Energie und bereit für eine Revolution.
Bis heute wurde die Band zweimal für den GRAMMY® Award nominiert, erhielt einen Billboard Music Award und platzierte sich mit drei Alben in den Top 5 der Billboard 200. Mit weltweit über 22 Millionen verkauften Einheiten wurden 12 Singles und vier Alben mehrfach mit Platin, Platin oder Gold der RIAA ausgezeichnet. Dazu kommen monatlich 10 Millionen Hörer auf Spotify und mit dem fünffach mit Platin ausgezeichneten 'Monster' einer der meistgestreamten Rocksongs aller Zeiten.
- Survivors Remorse
- Predator Phoenix
- A Slow Decay
- Conquistador
- Blind Spot
- The Arduous March
- Blight Privilege
Trans Green/Black Marble Vinyl[30,88 €]
Wer die turbulente Karriere von Blake Judd und seiner bahnbrechenden Band verfolgt hat, dürfte von harschem Gegenwind kaum überrascht sein. Davon unbeirrt legen NACHTMYSTIUM mit ihrem neunten Studioalbum "Blight Privilege" erneut ein Meisterwerk vor. "Blight Privilege" kann es sogar mit der großen Trilogie von Alben aufnehmen, die Kritiker und Anhänger der amerikanischen Black Metal (USBM) Vorreiter nach wie vor als den Höhepunkt der frühen Karriere betrachten: "Instinct: Decay" (2006), "Assassins: Black Meddle Pt. I" (2008), und "Addicts: Black Meddle Pt. II" (2010). Wie ein infernalischer Scharfschütze trifft jeder Song auf "Blight Privilege" voll ins Schwarze. Die ersehnten und unentbehrlichen finsteren Elemente sind vollzählig vorhanden: Kehlig-raue Gesänge, das aggressive Surren der Gitarren, die in einem eiskalten Feuer brennen, und jene Momente ebenso ekstatischer wie erhabener Schönheit in den ansonsten höllischen Klangwelten. Doch auch jene feinen, aber großartigen Details, die der musikalisch äußerst versierte Judd stets geschickt in seinen schwarzen Klanggewittern versteckt hat, wie etwa Elemente aus Post-Punk und Wave finden sich auf "Blight Privilege". Sogar eine Messerspitze Outlaw Country ist neu hinzugekommen. Auch wenn "Blight Privilege" an die glorreichen Zeiten von NACHTMYSTIUM anknüpft - ist es dennoch kein Schwelgen in Nostalgie, sondern eine zukunftsweisende Fortsetzung und die nächste musikalische Evolutionsstufe der Band. Dieses neunte Album des Amerikaners ist von einer Reife geprägt, die aus harten Erfahrungen und einem brutalen Lernprozess resultiert. Judds ebenso charakteristische wie diabolisch eingängige Melodien sind scharfkantiger als je zuvor und haben nichts von ihrem Biss verloren. Das mag auch damit zu tun haben, dass es das erste Album der USBM-Speerspitze ist, das von Judd in einem rauschfreien Zustand komponiert wurde. "Blight Privilege" ist eine Kampfansage, mit der NACHTMYSTIUM den USBM-Thron vehement einfordern. Dieses Album hat wieder die musikalische Kraft und lyrische Kühnheit, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Liebt oder hasst das Album, aber NACHTMYSTIUM errichten mit "Blight Privilege" zweifellos einen massiven Meilenstein!
- Survivors Remorse
- Predator Phoenix
- A Slow Decay
- Conquistador
- Blind Spot
- The Arduous March
- Blight Privilege
- 8: Banished Bonus Track (Book Edition Only)
Black Vinyl[28,53 €]
Wer die turbulente Karriere von Blake Judd und seiner bahnbrechenden Band verfolgt hat, dürfte von harschem Gegenwind kaum überrascht sein. Davon unbeirrt legen NACHTMYSTIUM mit ihrem neunten Studioalbum "Blight Privilege" erneut ein Meisterwerk vor. "Blight Privilege" kann es sogar mit der großen Trilogie von Alben aufnehmen, die Kritiker und Anhänger der amerikanischen Black Metal (USBM) Vorreiter nach wie vor als den Höhepunkt der frühen Karriere betrachten: "Instinct: Decay" (2006), "Assassins: Black Meddle Pt. I" (2008), und "Addicts: Black Meddle Pt. II" (2010). Wie ein infernalischer Scharfschütze trifft jeder Song auf "Blight Privilege" voll ins Schwarze. Die ersehnten und unentbehrlichen finsteren Elemente sind vollzählig vorhanden: Kehlig-raue Gesänge, das aggressive Surren der Gitarren, die in einem eiskalten Feuer brennen, und jene Momente ebenso ekstatischer wie erhabener Schönheit in den ansonsten höllischen Klangwelten. Doch auch jene feinen, aber großartigen Details, die der musikalisch äußerst versierte Judd stets geschickt in seinen schwarzen Klanggewittern versteckt hat, wie etwa Elemente aus Post-Punk und Wave finden sich auf "Blight Privilege". Sogar eine Messerspitze Outlaw Country ist neu hinzugekommen. Auch wenn "Blight Privilege" an die glorreichen Zeiten von NACHTMYSTIUM anknüpft - ist es dennoch kein Schwelgen in Nostalgie, sondern eine zukunftsweisende Fortsetzung und die nächste musikalische Evolutionsstufe der Band. Dieses neunte Album des Amerikaners ist von einer Reife geprägt, die aus harten Erfahrungen und einem brutalen Lernprozess resultiert. Judds ebenso charakteristische wie diabolisch eingängige Melodien sind scharfkantiger als je zuvor und haben nichts von ihrem Biss verloren. Das mag auch damit zu tun haben, dass es das erste Album der USBM-Speerspitze ist, das von Judd in einem rauschfreien Zustand komponiert wurde. "Blight Privilege" ist eine Kampfansage, mit der NACHTMYSTIUM den USBM-Thron vehement einfordern. Dieses Album hat wieder die musikalische Kraft und lyrische Kühnheit, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Liebt oder hasst das Album, aber NACHTMYSTIUM errichten mit "Blight Privilege" zweifellos einen massiven Meilenstein!
Alan-Parsons-Fans dürfen sich 2021 gleich über zwei besondere Reissues freuen: Der britische Musiker, Tontechniker und Produzent legt seine Alben »On Air« und »The Time Machine« noch einmal auf, und zwar auf CD und LP. Die beiden Vinyl-Versionen kommen auf Translucent Blue Vinyl bzw. Transparant Vinyl, sind nummeriert und auf jeweils 1500 Exemplare limitiert.
»The Time Machine« erschien 1999 und ist das dritte Soloalbum von Alan Parsons. Es handelt von Zeitreisen und von der Erinnerung an die Vergangenheit.
Der Gesang auf dem Konzeptalbum stammt unter anderem von Tony Hadley (Spandau Ballet), Colin Blunstone, Maire Brennan (Clannad), Beverly Craven und Neil Lockwood (ELO).
»The Time Machine« klingt wie eine Kombination aus dem Alan Parsons Project der 1970er-Jahre mit einer Prise Pink Floyd und ist ein Klangerlebnis, das Fans von Parsons, New Age und Electronica begeistern wird.
Das Album beginnt mit dem Instrumental »The Time Machine (Part 1)«, geschrieben von Cockney-Rebel-Schlagzeuger/Komponist Stuart Elliott (später Al Stewart und Kate Bush u. a.), das der Art und Weise ähnelt, wie das Project sein Album zu eröffnen pflegte. Es gibt den sanften Song »Out Of The Blue«, mit Leadgesang von Tony Hadley von Spandau Ballet. »Ignorance Is Bliss« ist einer der schönsten Songs mit dem Gesang des ehemaligen Zombies-Leadsängers Colin Blunstone.
2024 Reissue
The syndicate manifests its sonic potential in full glory. Giving rise to this collection of colossal heavyweights, Sentry demonstrates its spotless record of selecting certified heavyweights for the discography once again, twenty-fold. Stepping into the ring are some of the scene's most prolific artists alongside a plethora of promising, choice newcomers.
Boasting more than an hour of supercharged sound system pressure with names like Caspa, Truth, Bukez Finezt, Nomine and Youngsta himself on the controls - the subsequent inferno proves to be an authoritative display of quality bass music, that is sure to reach roaring stacks of speakers all around the globe for years to come."
"Vintage flavours transmute into fiery low-end excursions in 'Sun Ra' as Onhell reigns with fire and brimstone and makes way for what's to come. Rolling on, Taso lays waste with dimly lit half-time flows as we enter the smoke-filled mansion of Argo's meticulously crafted 'Since Then' - a prime cut of hip-hop infused breakbeats and bass.
Abstrakt Sonance & Substance set the heater into overdrive and blunts aflame as we proceed into the shelling of 207's 'Gypsy Dub' - then promptly being crunched to bits by 'Crocodile' - encapsulating Dayzero's cold-blooded dance floor armaments. Brace yourself for battle as we step to the drums of Caspa's tribal warfare, full-frontal assault engineered for the club.
Unrestrained power surges propelling us onwards in Coltcut & Ourman's decidedly high-grade collaboration as listeners march through Khiva's haunting sound system belter 'Teeth' and a zealous dosage of Dubstep as envisioned by Truth. Led through eerie alleys and pressure-ridden environments with LSN on the buttons, the onslaught proceeds with the relentlessly driving 'R U Broke' in Mr. K's signature style.
Opus merciless injects straight fury in an auditory form in the spiked 'Lime Pickle' - Bukez Finezt keeping pace with a murderous Cembalo-ridden thug anthem, lunacy! Minimal instrumentation to its fullest effect, Sukh Knight's 'Modulate' keeps it spicy - as does the claustrophobic sub-bass chiming by Leftlow. Thanom ignites what's left of the residual air in 'Tumble It' - dangerous goods.
The subsequent time bomb armed by A:Grade & Feonix, cast into the abyss that is Nomine's space-bending 'Judas' - big speaker business. The clock strikes its final hour - Youngsta & Cimm finish off the survivors with a no-holds-barred showdown, the 'Last Judgement' executing its massive verdict.
5 Jahre seit Veröffentlichung ihres 7. Albums "Where The Light Ends" sind nun vergangen und das Warten hat endlich ein Ende. KEITZER sind zurück mit neuem Album, unter dem schmissigen Namen "Pandemonium Humanitas". Die Band nutzte die Zeit und komponierte 9 neue Songs, die den bisherigen Höhepunkt ihres musikalischen Schaffens darstellen. Keitzer präsentieren, einzigartige, ultrafette, rasende Gitarrenriffs, pure wütende Energie - simply eigenständiger und eingängiger Death Metal versetzt mit Elementen aus dem Black Metal.
"Pandemonium Humanitas" ein musikalischer Wutausbruch par excellence und wurde, wie auch schon das Vorgängeralbum, im Soundlodge Studio unter der Leitung von Jörg Uken, aufgenommen, gemixt und gemastert. Das Albumartwork stammt vom italienischen Maler Paolo Girardi.
- A1: Kino
- A2: Indianer
- A3: Vollmond
- A4: Nur Geträumt
- A5: Tanz Auf Dem Vulkan
- A6 99: Luftballons
- B1: Zaubertrick
- B2: Einmal Ist Keinmal
- B3: Leuchtturm
- B4: Ich Bleib’ Im Bett
- B5: Noch Einmal
- B6: Satellitenstadt
- C1: Kino (Live In Berlin 1984)
- C2: Nur Geträumt (Live In Berlin 1984)
- C3: Zaubertrick (Live In Berlin 1984)
- C4: Ganz Oben
- C5: Just A Dream
- D1: Amour Candide
- D2: Noch Einmal (Live In Köln 1985)
- D3: Vollmond (Live In Offenbach 1984)
- D4: Ganz Oben (Live In Köln 1985)
- D5: Satelitenstadt (Live In Berlin 1984)
Nenas Debütalbum „NENA“ erschien 1983 und eroberte mit zahlreichen Hit-Singles schnell die deutschen Charts. „Nur Geträumt“, „Leuchtturm“, „99 Luftballons“, dieses Album brachte mehr als einer Generation Lieblingslieder für die Ewigkeit. 1984 wurde der legendäre Song „99 Luftballons“ zum Welthit und festigte Nenas Platz in der internationalen Musikgeschichte.
Nena: „Die Vision für den Song hatte unser Gitarrist Carlo Karges, als wir 1982 mit der Band bei einem Rolling Stones-Konzert in Berlin waren. Am Ende der Show ließen die Stones Luftballons steigen, die der Wind in Richtung Mauer und DDR trug. Beim Anblick dieses kraftvollen Bildes fragte sich Carlo, was passieren könnte, wenn jemand es missversteht. Er schrieb den Text noch in derselben Nacht und zeigte ihn mir am nächsten Tag im Proberaum. Allein das Lesen der Zeilen ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen und ich wollte ihn sofort singen. Von da an war es nicht mehr zu stoppen(: ... Und solange ich auf der Bühne stehe, gibt es kein Nena-Konzert ohne die Luftballons."
Jetzt, gut 40 Jahre später, feiern Nena und BMG die Veröffentlichung ihres Debütalbums mit einer besonderen Jubiläumsedition. Alle Originaltitel wurden liebevoll von den Originalbändern remastered, um eine hervorragende Klangqualität zu gewährleisten und den Zeitgeist originalgetreu wiederzugeben. Neben dem remasterten NENA-Album enthält die Jubiläumsedition einen zweiten Longplayer mit weiterem unveröffentlichtem Material: Neben AMOUR CANDIDE, einer 1983 in den Rock n Roll-Archiven aufgetauchten und auf Französisch gesungenen Version des Songs „Nur Geträumt“, dürfen sich Fans auf spektakulär energiegeladene und bisher unveröffentlichte Live-Tracks von Nenas Konzerten aus dem Jahr 1984 sowie seltene B-Seiten freuen.
Diese umfassende und stilvoll zusammengestellte Jubiläumsedition gibt alten und neuen Fans die Möglichkeit, die Magie dieses legendären Albums neu zu entdecken.
In Zusammenarbeit mit Künstlern wie Saul Williams, Mndsgn und Co-Produzent Omari Jazz entstanden, dokumentiert 'Take Off from Mercy' - das neue Album des in Charleston, South Carolina, lebenden Musikers Contour (sein erstes für Label Mexican Summer) - eine Reise durch Vergangenheit und Gegenwart, Tag und Nacht, Verleugnung und gelassene Akzeptanz. Contour (mit bürgerlichem Namen Khari Lucas) stellt sich 'Take Off from Mercy' als ein Epos vor, das in der Dunkelheit der Nacht spielt und in einer diffusen Auflösung endet.
Contours Werk zeugt von einer rastlosen Neugier, die in 'Take Off from Mercy' ihren Höhepunkt findet. Lucas begann als Beatmaker, aber seine Vision hat sich mit Veröffentlichungen wie Onwards!, Love Suite und Weight erweitert und reicht von Sample-getriebenem Soul bis hin zu Coverversionen von Strawberry Switchblade. Auf 'Take Off from Mercy' verzichtet Lucas auf Samples und setzt stattdessen auf gitarrenbetontes Songwriting - ein Schritt, der ihn sofort in eine metaphysische Konversation mit einer langen Reihe von Südstaaten-Songwritern bringt.
- Duke Ellington - Drop Me Off In Harlem 03:48:00
- Duke Ellington - I Let A Song Go Out Of My Heart 03:52:00
- Billy Strayhorn - Lush Life 06:40:00
- Duke Ellington - Come Sunday 04:57:00
- Duke Ellington - In A Mellow Tone 06:02:00
- Billy Strayhorn - Take The "A" Train 04:12:00
- Duke Ellington, Jonny Hodges, Don George, Harry James - I'm Beginning To See The Light 03:53:00
- Duke Ellington - Sophisticated Lady 04:19:00
- Duke Ellington, Don George - Ain't Got Nothing But The Blues 04:38:00
- Duke Ellington - I Got It Bad 06:20:00
- Duke Ellington, Billy Strayhorn - Satin Doll 03:56:00
Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."
Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.
Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.
Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.
Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."
Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"
Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."
Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."
In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.
Stuart Nicholson, Musikjournalist und Autor
With his 9th album, Housemeister invites you on a fascinating journey through electronic music. This work combines influences from techno, electro, synthesizer music, melodic house and synthpop, and shows the artists diversity and creativity. Driving rhythms, optimistic sounds, life-affirming vibes and less nervousness than in previous releases make this album more mature and an incomparable listening experience. The album captivates with its varied mix of different styles that magically come together in harmony. Beautiful melodies that stay in the ear and a successful balance of slow and fast tracks make it a work that constantly reveals new facets. A particular highlight of the album is the track Love is a Killer, in which Joy Tyson provides goosebump moments with her incredible voice. This alternative synthpop song is an emotional highlight and shows Housemeisters ability to create deep and moving music. This album is a must-have for all electronic music lovers and a versatile companion for any playlist. Whether in the club, on the radio or in a personal playlist, Housemeisters new album will set dance floors ablaze and hearts melting. And like always, the artwork is made by Housemeister himself.
Matthew Herbert setzt seine Soundtrack-Produktionsreihe mit der Musik für den britischen Horrorfilm "Starve Acre" des Regisseurs Daniel Kokotajlo mit Matt Smith und Morfydd Clark in den Hauptrollen fort, der im September 2024 erscheinen soll - eine düstere Untersuchung von Trauer, Glauben und Übernatürlichem, die stark auf Folklore und Mythologie zurückgreift. Der OST folgt auf Arbeiten für Independentfilme wie "The Wonder", "The Cave" oder den Oscar-nominierten "A Fantastic Woman" und ist eine minimalistische Übung in Spannung und Zerbrechlichkeit, die geduldige Instrumentierungsfäden mit atmosphärischem Sounddesign verbindet – romantische Wogen der Orchestrierung gegen drohenden Druck im unteren Frequenzbereich und körperlose, unnatürliche Stimmen, die die bösartigen Kräfte darstellen, die im gesamten Film angedeutet werden. Er enthält zusätzlich zwei Versionen von "Let Me In", einer Interpretation des englischen Volksliedes "It Hails, It Rains, It Snows, It Blows" aus dem frühen 20. Jahrhundert, gesungen von Matt Smith und gespielt vom Folk-Elektronica-Duo Crewdson & Cevanne (Hugh Jones & Cevanne Horrocks-Hopayian) - ein bezauberndes Finale für die allgegenwärtige Düsterkeit der weiteren Partitur.
- A1: Lahan Al Mansour
- A2: Ruby Bridges
- B1: One Girl Among Many
- C1: 2857
- C2: Deeds Not Words
- D1: Barbara
virgin orange-coloured vinyl[28,36 €]
Yazz Ahmeds Album "Polyhymnia" (2019) feiert weiblichen Mut, Entschlossenheit und Kreativität. Im Auftrag der Tomorrow's Warriors schrieb sie 2015 ein längeres Werk für deren Nu Civilisation Orchestra, das am Internationalen Frauentag beim Women Of The World Festival in der Londoner Queen Elizabeth Hall aufgeführt wurde. In Anlehnung an Polyhymnia, die griechische Muse der Musik, Poesie und des Tanzes, schuf Yazz eine Reihe von Sätzen, die herausragenden weiblichen Vorbildern wie Rosa Parks, Haifaa Al-Mansour und Malala Yousafzai gewidmet waren. Dieses Album steht im Kontrast zu ihrem vorherigen Werk "La Saboteuse", das von ihrer inneren Zerstörerin oder Anti-Muse getrieben wurde.
Das klassische Debütalbum von Trouble aus dem Jahr 1984 mit originalgetreu restauriertem Ton repräsentiert alles, was Doom Metal sein sollte! 40th
anniversary Picture-LP edition includes an A2 poster! Das Frühwerk von Trouble und insbesondere "Psalm 9" repräsentiert alles, was Doom Metal sein
sollte (aber so oft nicht ist). Man bedenke, dass es sich hier um eine Band handelt, die wirklich sehr vielfältig ist, was Tempo, Arrangements und
Stimmung angeht, und die sich nicht scheut, mit dem zu brechen, was von einer Doom-Band üblicherweise erwartet wird. Für 1984 ist dies eine
unglaublich zeitgemäße Platte; sie ist Doom durch und durch, aber auch thrashig und mit einigen, für die damalige Zeit, modernen Heavy
Metal-Anleihen versehen. Im Grunde gibt es nichts Rückschrittliches oder Abgedroschenes an dieser Platte. Ehrlich gesagt, es ist zum Lachen, wenn so
etwas als traditioneller Doom Metal" bezeichnet wird; was ist daran traditionell? Bands wie Trouble und Candlemass bewegten sich nicht in einer
etablierten Tradition, sondern schmiedeten ihren eigenen Sound.Zu oft hört man Doom-Bands, die den Metal aus dem Doom herausnehmen. Doom
scheint heutzutage oft ein Synonym für "spiel langsam, minimiere deine metallischen Anleihen" zu sein. Natürlich erhört "Psalm 9" die Gebete, denn
es gibt Leadgitarren und schnelle Parts in Hülle und Fülle. Der Kontrast ist der Schlüssel zum Erfolg, und jedes stampfende, niedergeschlagene Riff
wird durch einen schnellen Break ausgeglichen. Trouble lieben es, langsam zu spielen, aber verdammt, sie werden dir auch das Gesicht abreißen!
Mit ihrer neuen EP ,audiochimaere" brechen DYSE wieder einmal die Grenzen und zeigen, wieviel musikalischer Wachstumswillen und Kreativität in ihnen steckt. Sechs Lieder werden hier mit der Nadel aus der Rille gekratzt. Dabei trifft Hip Hop auf Punk, Punk auf Elektro und Elektro auf Hörspiel. Als hätten sich die Beastie Boys Deichkind, Dendemann, Turbonegro und David Bowie zu einer Session eingeladen. Darf man das? Nein, man MUSS es sogar tun. DYSE senden mit ihrer EP eine klare Botschaft: Wir lassen uns nicht einschränken. Öffnet euch und erlebt die Begeisterung Neues zu entdecken. Neugierig?
Ausnahmepianist Bruce Liu, Gewinner des Internationalen Chopin-Wettbewerbs 2021, hat für sein zweites
Studioalbum Tchaikovskys bekanntestes Solo-Klavierwerk „The Seasons“ aufgenommen.
Mit seiner einzigartigen Interpretation der Jahreszeiten bringt Liu die Farben und Stimmungen der einzelnen
Monate zum Leben und zeigt einmal mehr sein außergewöhnliches Talent und seine tiefgründige Musikalität.
Liu wird von der Presse als “Pianist mit einer fesselnden musikalischen Persönlichkeit” (Financial Times)
und für seine unverwechselbare Mischung aus „katzenhafter Geschmeidigkeit und Leichtigkeit im Anschlag“
(New York Times) gefeiert und gewann kürzlich für sein erstes Studioalbum „Waves“ den OPUS-Klassik
Preis.
„Für mich ist diese Aufnahme ein Moment, um einige persönliche Emotionen zu erkunden“, sagt der Pianist
und ergänzt: „Es kommt einem vor, als habe Tchaikovsky mit sich selbst geredet, als er die Stücke schrieb,
das ist das Besondere an diesem Werk. Es verbindet das Volkstümliche, das auch seine Ballette inspiriert
hat, mit der Brillanz und Extravaganz seiner Konzerte, doch hat es im Kern eine nachdenkliche und ruhige
Grundstimmung.“
”Tchaikovsky: The Seasons” erscheint am 1. November 2024 digital sowie auf Vinyl und CD, welche neben
den 12 Charakterstücken, die Romanze op. 5 als Bonustrack enthält.
Wir feiern den 30. Geburtstag von Weezers wegweisendem, selbstbetiteltem Debütalbum, auch bekannt
als „Blue Album“.
”Weezer” (das ”Blue Album”) ist einer der kulturellen Meilensteine der 1990er Jahre und hat sich einen so
festen Platz im Herzen von Rockfans der letzten drei Jahrzehnte erobert, dass es bis heute als ”Einstiegsdroge” gilt. Auf dem Album finden sich diverse Evergreens der Band: Titel wie „Buddy Holly“ und „Say
It Ain’t So“ erzielten Hunderte Millionen Streams und unzählige Platzierungen in Fernsehsendungen und
Filmen. Weezers „Blue Album” ist als eines der stärksten Debütalben aller Zeiten anerkannt und wurde
nun von den originalen analogen Bändern neu remastered.
The acclaimed trio of Mikkel Ploug, Sissel Vera Pettersen, and Joachim Badenhorst is set to release their fourth studio album, Lento, on November 1, 2024, through the Klein label. Following their celebrated albums 'Equilibrium', 'Walking Voices', and 'Liquid Light', this new release further cements the group’s position as an innovative voice in contemporary music.
Lento offers an evocative blend of jazz, folk/world, classical, minimalism, and avant-garde influences, crafted through a dynamic mixture of free improvisation and original compositions. The trio’s unique synergy is evident in every track, pushing the boundaries of genre while maintaining an intimate and expressive core.
The trio comprises of the Norwegian vocalist and saxophonist Sissel Vera Pettersen, a multifaceted artist known for her collaborations with Chick Corea and Marilyn Mazur, Her contributions to Lento showcase her versatility, moving seamlessly between voice and saxophone with a fluidity that anchors the group’s explorative sound.
On guitar is Danish virtuoso Mikkel Ploug, who is renowned for his work with saxophonist Mark Turner and composer Bent Sørensen, Ploug's playing on Lento is both intricate and expansive. Completing the trio is the Belgian reed player Joachim Badenhorst, whose talents on the clarinet have earned him a spot in Downbeat Magazine’s "Rising Star" polls. Badenhorst is known for his work with Han Bennink Tony Malaby’s, Kris Davis and his own projects Carate Urio Orchestra and Zero Years Kid.
Having garnered praise from critics and fans alike for their previous albums, the trio continues to evolve and captivate. Lento is a testament to their ability to fuse disparate musical elements into a coherent, deeply moving whole. Expect meditative passages, explosive bursts of improvisation, and moments of pure musical dialogue that transcend traditional boundaries.




















