Old-School-Heavy-Metal der epischen Art! Phaëthon bringt auf ihrem ersten Album monumentalen klassischen Metal hervor, eine Meisterklasse in Sachen Metal. 'Wielder Of The Steel' ist ein acht Songs umfassendes Werk, das Fans von Manowar, Mercyful Fate oder Bathory zweifellos ansprechen wird. Phaëthon wurde 2020 in London gegründet und tauchte im Metal-Untergrund mit der Mini-LP 'Sacrifice Doth Call' auf, die später über Gates of Hell Records auf Vinyl veröffentlicht wurde.
Die Nummern auf dem Album haben einen gemeinsamen thematischen Faden, in dessen Mittelpunkt die warnende Geschichte von Phaëthon steht. Die Songs befassen sich mit den tiefgreifenden Auswirkungen von Erzählungen auf die Menschheit - seien es Götter, Aberglaube oder glatte Lügen -, die über die Grenzen der griechischen Mythologie hinausgehen. Es ist passender Textstoff für ein Album, das auf brillante Weise eine klangliche und erzählerische Reise durch Epochen der Tapferkeit und des Konflikts, verloren gegangene Imperien und epische Geschichten von Trotz und Ehrgeiz webt und dabei den ewigen Gegensatz zwischen der Hybris der Menschheit und ihrem unbezwingbaren Geist offenlegt.
Rock Hard (8,5 Pkt.)
"Vom Bandnamen und den Albumtitel über das Coverartwork und die Produktion bis zu den Songtiteln und den Synonymen, die sich die Mucker gegeben haben: Mehr Heavy Metal geht nicht - und das meine ich im wirklich allerbesten Sinne. PHAËTHON zocken Musik für Fans von (alten) Manowar, Atlantean Kodex, Scald, Visigoth und Eternal Champion; Musik für Menschen, die lieber zum Keep It True, Headbangers Open Air oder Trveheim als zum Wacken oder Summer Breeze pilgern. Der aus London stammende Vierer macht bereits seit Anfang des aktuellen Jahrzehnts mit diversen Veröffentlichungen (ein Demo, eine EP und ein Beitrag für eine Compilation) von sich reden und knüpft mit dem Debütalbum nun nahtlos an sein bisheriges Schaffen an. "Wielder Of The Steel" wirkt nicht zuletzt aufgrund seiner Produktion von vorne bis hinten absolut authentisch; die extrem live klingenden und stark komponierten Songs scheppern, dass es eine wahre Freude ist. Ein extrem guter Einstand - wer´s nicht glaubt, zieht sich als "Appetithappen" den fast zehnminütigen Titeltrack rein."
Cerca:ha ze
Gepaart mit dem unermüdlichen Bestreben der Band, ihre Musik im ganzen Land unter die Leute zu bringen, wuchs der Ruf von Maul schnell und ein Pakt mit 20 Buck Spin wurde mit Blut besiegelt. Die ersten Früchte dieses Bündnisses wurden Ende 2023 mit dem Promo-Tape "Desecration and Enchantment" geliefert. Und nun führen alle Wege zu Mauls zweitem Album "In the Jaws of Bereavement".
Während der verrottete Death Metal im Kern der Band unbestritten ist, schämt sich die Band nicht, wenn es darum geht, eine Vorliebe für die härtere Seite des Hardcore mit moshtauglichen Riffs und massentauglichen Breaks zu zeigen. In the "Jaws of Bereavement" schafft es, die unheimlichen Erscheinungen und die melodische Leadarbeit der Größen des Death Metal mit den strafenden Rhythmen der gewalttätigen Kraft des Hardcore so gekonnt zu verschmelzen, dass es sich völlig organisch anfühlt. Zusammengehalten wird das Ganze durch die ungestüme Stimmgewalt der menschlichen Abrissbirne Garrett Alvarado.
FFO: Sanguisugabogg, Phobophilic, Fulci, Scorched, Warflurch, Kruelty, Terminal Nation, Obituary, Gatecreeper
Gepaart mit dem unermüdlichen Bestreben der Band, ihre Musik im ganzen Land unter die Leute zu bringen, wuchs der Ruf von Maul schnell und ein Pakt mit 20 Buck Spin wurde mit Blut besiegelt. Die ersten Früchte dieses Bündnisses wurden Ende 2023 mit dem Promo-Tape "Desecration and Enchantment" geliefert. Und nun führen alle Wege zu Mauls zweitem Album "In the Jaws of Bereavement".
Während der verrottete Death Metal im Kern der Band unbestritten ist, schämt sich die Band nicht, wenn es darum geht, eine Vorliebe für die härtere Seite des Hardcore mit moshtauglichen Riffs und massentauglichen Breaks zu zeigen. In the "Jaws of Bereavement" schafft es, die unheimlichen Erscheinungen und die melodische Leadarbeit der Größen des Death Metal mit den strafenden Rhythmen der gewalttätigen Kraft des Hardcore so gekonnt zu verschmelzen, dass es sich völlig organisch anfühlt. Zusammengehalten wird das Ganze durch die ungestüme Stimmgewalt der menschlichen Abrissbirne Garrett Alvarado.
FFO: Sanguisugabogg, Phobophilic, Fulci, Scorched, Warflurch, Kruelty, Terminal Nation, Obituary, Gatecreeper
The Smile haben ihr neues Album "Cutouts" für den 04.10.2024 angekündigt. Mit "Foreign Spies" und "Zero Sum" sind zugleich zwei neue Tracks erschienen, wobei der Künstler Weirdcore zu letzterem auch ein Video kreiert hat. Bereits erschienen sind "Don"t Get Me Started" und "The Slip", zwei Stücke, die Anfang des Monats als limitierte 12"-Single kurzzeitig weltweit in Plattenläden auftauchten. Thom Yorke, Jonny Greenwood und Tom Skinner haben einige der Songs von "Cutouts" erstmals auf der März-Tour in UK gespielt. Insgesamt enthält das von Sam Petts-Davies produzierte Album, das auf "Wall of Eyes" aus dem Januar und das 2022er-Debüt "A Light For Attracting Attention" folgt, zehn neue Tracks. "Cutouts" wurde zur gleichen Phase wie "Wall Of Eyes" in Oxford und den Abbey Road Studios aufgenommen und enthält String-Arrangements vom London Contemporary Orchestra. Das Artwork von Stanley Donwood und Thom Yorke entstand während der Aufnahmen. "Cutouts" ist bereits das zweite Studioalbum der Band in weniger als einem Jahr. Sein Vorgänger erreichte Platz 4 der deutschen Albumcharts und die Nummer 3 in UK. Thom Yorke veröffentlichte im April außerdem den Score zu Daniele Luchettis Film "Confidenza" und kündigte eine Solotour für Neuseeland, Australien, Singapur und Japan an. Jonny Greenwood arbeitet aktuell am Score zu Paul Thomas Andersons kommenden Film "The Battle of Baktan Cross". Tom Skinner hat das Album "Voices of Bishara Live at mu" veröffentlicht und tourt mit seinen Soloarbeiten im Rahmen internationaler Jazz-Festivals.
- Inandia
- Brucia La Citta (Vanexa)
- Demolizione Periferica (Total Crash)
- Sangue In Gradinata (Gangland)
- Ziga Zaga Oi! Oi! Oi! (Shellshock)
- Giardini Di Plastica (Herberts)
- Sorridi (Drull)
- Infrangete Le Legge (Gangland)
- A.k. Rule Ok (Alienated Kids)
- Io Sono Il Frutto Di Questa Realta (Total Crash)
- Mario (Ragni)
- Skin Della Lanterna (U-Boot)
- Bastarda Chiamami (Maurizio Herberts)
- Living In A Jungle (Herberts)
- Keep The Faith (Klasse Kriminale)
CLEAR GREEN-WHITE-RED-SPLATTER Vinyl[21,22 €]
Aufgepasst, hier kommt nicht einfach "nur" ein neues Album, sondern eine Hommage an den wilden 80er Oi! und Streetpunk-Underground der etwas anderen Art: Sunny Bastards proudly presents: "BELIN EI PIAZII" der legendären, italienischen Kultband KLASSE KRIMINALE! 1980 von Marco Belestrino gegründet, haben sich die Italiener genau mit dieser Ära und den Wurzeln der italienisch-europäischen Skinhead- und Punkbewegung auf ihrer neuen Scheibe befasst und 15 "lost songs" von berühmt-berüchtigten oder heute nur noch wenigen geläufigen Bands neu eingespielt: Rohe Diamanten, Spaß, kämpferische Rebellion- und Hass-Hymnen sowie obskure Beiträge von Bands, wie den Herberts, Total Crash, Gangland oder Shellshock, die zusammen mit Klasse Kriminale damals die Strassen unsicher gemacht haben und im Proberaum oder auf DIY-Konzerten schnell zum Soundtrack einer rebellischen Jugend wurden. Klasse Kriminale hat diese bislang nie veröffentlichten Songs ganz im Spirit und Stil dieser Anfangstage aufgenommen und verbinden mit dieser Zeit jede Menge Erinnerungen, die auf 4 Seiten im Inlay-Sheet in englisch und italienisch auch sehr persönlich beschrieben werden! Und wenn vom Plattenteller dazu noch Lieder wie "Ziga Zaga Oi! Oi! Oi!" oder "Skin della Lanterna" die Boxen beschallen, kann man nicht nur erahnen, wie es damals war...großartige Konzeptscheibe, inkl einem neu eingespielten eigenen Song "Keep the Faith", der uns wieder ins Jetzt und Hier beamt und ein würdiger Abschluss des Albums ist! Vinyl klassich schwarz oder clear mit der italienischen Tricolore als Splatter plus zwei Inserts
- Inandia
- Brucia La Citta (Vanexa)
- Demolizione Periferica (Total Crash)
- Sangue In Gradinata (Gangland)
- Ziga Zaga Oi! Oi! Oi! (Shellshock)
- Giardini Di Plastica (Herberts)
- Sorridi (Drull)
- Infrangete Le Legge (Gangland)
- A.k. Rule Ok (Alienated Kids)
- Io Sono Il Frutto Di Questa Realta (Total Crash)
- Mario (Ragni)
- Skin Della Lanterna (U-Boot)
- Bastarda Chiamami (Maurizio Herberts)
- Living In A Jungle (Herberts)
- Keep The Faith (Klasse Kriminale)
Black Vinyl[20,38 €]
Aufgepasst, hier kommt nicht einfach "nur" ein neues Album, sondern eine Hommage an den wilden 80er Oi! und Streetpunk-Underground der etwas anderen Art: Sunny Bastards proudly presents: "BELIN EI PIAZII" der legendären, italienischen Kultband KLASSE KRIMINALE! 1980 von Marco Belestrino gegründet, haben sich die Italiener genau mit dieser Ära und den Wurzeln der italienisch-europäischen Skinhead- und Punkbewegung auf ihrer neuen Scheibe befasst und 15 "lost songs" von berühmt-berüchtigten oder heute nur noch wenigen geläufigen Bands neu eingespielt: Rohe Diamanten, Spaß, kämpferische Rebellion- und Hass-Hymnen sowie obskure Beiträge von Bands, wie den Herberts, Total Crash, Gangland oder Shellshock, die zusammen mit Klasse Kriminale damals die Strassen unsicher gemacht haben und im Proberaum oder auf DIY-Konzerten schnell zum Soundtrack einer rebellischen Jugend wurden. Klasse Kriminale hat diese bislang nie veröffentlichten Songs ganz im Spirit und Stil dieser Anfangstage aufgenommen und verbinden mit dieser Zeit jede Menge Erinnerungen, die auf 4 Seiten im Inlay-Sheet in englisch und italienisch auch sehr persönlich beschrieben werden! Und wenn vom Plattenteller dazu noch Lieder wie "Ziga Zaga Oi! Oi! Oi!" oder "Skin della Lanterna" die Boxen beschallen, kann man nicht nur erahnen, wie es damals war...großartige Konzeptscheibe, inkl einem neu eingespielten eigenen Song "Keep the Faith", der uns wieder ins Jetzt und Hier beamt und ein würdiger Abschluss des Albums ist! Vinyl klassich schwarz oder clear mit der italienischen Tricolore als Splatter plus zwei Inserts
Parallel zum digitalen Release veröffentlicht die Schweizer Künstlerin LEILA ihre zweite EP "Generation" zusammen mit der ersten "Burnout" EP (2023) als Doppel-EP erstmals auf Vinyl. Auf inhaltlicher Ebene gehen "Burnout" und "Generation" sowieso Hand in Hand, kreist Leila lyrisch doch auf beiden Projekten um die grossen Themen, die ihre Altersgruppe im Jetzt beschäftigen. Es geht um Einflusslosigkeit und Lethargie, um schnelles Erwachsenwerden und zähes inneres Ausbrennen, um Leistungs-, Entscheidungs- und Performance-Druck, um die verzweifelte Suche nach dem eigenen Platz in einer wirren Welt.
LEILAs zweite, millionfach gestreamte Single "Gun To My Head" ging im gesamten deutschsprachigen Raum viral und führte zu einem Signing beim Berliner Indielabel Grönland Records. Dort erschien die "Burnout" EP mit allen sieben bisherigen Singles, die LEILA prompt auf die "Amazon Music - Newcomer To Watch 2024" Liste beförderte. Nach dem Miley Cyrus-Cover "Mother's Daughter" und Supportgigs mit Kaffkiez begann der Zyklus der neuen "Generation" EP.
LEILA ist eine DIY-Allround-Künstlerin, deren Dramaturgie vom Spiel mit Kontrasten lebt, von erfrischender Ungeplantheit, Brüchen und antizyklischer Roughness, von spitzen Blues-Cords im pixeligen Bedroom-Pop-Gewand, dem Clash zwischen kraftvoller Klarheit und verwaschener Fluidität. Ihre englischsprachigen Texte performt sie mit einem subtil trotzigen Akzent, der manchmal an Tove Lo, Fever Ray oder Dolores O'Riordan erinnert. Die aus Bern stammende Mehrsprachlerin ist binnen weniger Monate ohne grosse Starposen zum Sprachrohr einer bikulturellen, diversen, gefühlsbewussten Generation junger Menschen geworden. Ihre Songs verbinden Pop-Appeal mit radikaler Naivität und einer eigensinnigen Ästhetik der Unordnung. Zwischen zarten Gitarrenballaden, sehnsuchtsvollen Electronica-Flächen und wütenden Garage-House-Passagen entfaltet LEILA ihre künstlerische Perfektion meist in den Momenten absoluter Nahbarkeit. LEILA ist bis heute bekennender Ultra des Nuller- und Zehnerjahre-Pop (Rihanna, Justin Bieber, Lady Gaga, Miley Cyrus) und sich keineswegs zu cool, diese Obsession auch zum Ausdruck zu bringen. Sie hat durchaus emotional reagiert, als ihr Paris Hilton auf TikTok zu folgen begann oder Billie Eilish sie kürzlich zu ihren engen Instagram-Freund*innen hinzufügte.
ZEKE ist eine Punkrock- und Hardcore-Institution, die 1992 in Seattle gegründet, immer noch aktiv ist. Sie machen das, was sie am besten können: lauten, schnellen und schweren Punkrock mit einem Hauch von Blues. In Anlehnung an Motörhead brachten ZEKE aber ein gewisses Punkrock- und Hardcore-Element in das Genre, das viele Bands nach ihnen aufgegriffen haben.
RPM Online schrieb, „Zeke sind wirklich, wie keine andere Band auf der Welt“ und „It's not fast, its fucking hypersonic hardcore“, während Maximum Volume empfiehlt „... they are the kings of the underground.“ Vive le Rock aus Großbritannien freut sich, dass „das Quartett dem Brexit den Stinkefinger zeigen wird“ und auch das Ox Fanzine aus Deutschland bestätigt: „Sie sind in Topform, so wie wir sie 1996 bei „Super Sound Racing“ gefeiert haben.“ Mit den Originalmitgliedern Blind Marky Felchtone (Gesang und Gitarre) und Donny Paycheck (Schlagzeug) sowie Jason Freeman (Bass) und Jeff Hiatt (Gitarre) ist „Snake Eyes“ so kompromisslos wie eh und je, mit einem furiosen Wirbelwind-Rhythmus als Fundament und eine Flutwelle schneller Gitarren. Feltchtones messerscharfe Stimme ist sogar noch giftiger als vor zwei Jahrzehnten. Beim Titeltrack ‚Snake Eyes‘ verlangsamt die Band das Punk-Tempo etwas zugunsten einer hochoktanigen Rock-Affäre, die an Hellacopters erinnert aber trotz allem zu schnell bleibt. Auf der B- Seite gibt es pure Intensität mit 'The Knife' und man kann sich vorstellen, wie ZEKE einen durch die Nacht fahren und tun, was auch immer sie im Hintergrund tun. Wenn es vorbei ist, fühlt man sich benommen und verwirrt. Wie einer dieser Masochisten, die den Schmerz lieben, will man sich diesem erneut hingeben.
Die Titel sind nicht auf den Streaming-Plattformen verfügbar.
Limitiert auf 500 Exemplare ww. Spearmint kehren 2023 mit This Candle Is For You zurück, um nach dem hochgelobten ,Holland Park" von 2021 mit großartigen neuen Album nachzulegen. Spearmint machen nun schon seit ein paar Jahrzehnten großartige Platten: dies wird ihr zehntes Album sein. Das Line-up ist immer noch dasselbe: Shirley Lee (Gesang, Gitarre), Simon Calnan (Gesang, Keyboards), James Parsons (Gitarre, Bass) und Ronan Larvor (Schlagzeug). Dieses Album wird die 60. Veröffentlichung auf ihrem eigenen hitBACK-Label sein. Bislang verpasst? Das neue Album ist der perfekte Startpunkt! Das schwindelerregende Multiversum des Albums deckt eine breite Palette von Themen ab, darunter die Suche nach einer vermissten Schwester, die Art und Weise, wie wir uns an verlorene geliebte Menschen erinnern, die Begegnungen von Prince mit Joni Mitchell, die Geschichte von John Gavin, dem James-Bond-Star, der nie einen Film drehen durfte, nächtliches Trinken in Soho, die Freuden von B-Movies & Video Nasties, die sich ändernde Einstellung zu psychischer Gesundheit, die Not und das Wunder älterer Katzen, die Reaktion auf den Tod von Sarah Everard und das Leben nach dem Tod. Die Band hat sich wieder mit dem Produzenten Rhodri Marsden (Scritti Politti) zusammengetan und ist der Meinung, dass dieses Album ihr bisher bestes ist. Sänger Shirley erklärt: ,Am Anfang wollten wir einfach nur ein Album machen, das neben unserem letzten Album ,Holland Park` bestehen würde, aber am Ende hat es uns überrascht - wir lieben es!"
Clear Vinyl[26,26 €]
Der Afrobeat-Virtuose Seun Kuti bereitet sich darauf vor, sein neuestes musikalisches Meisterwerk, das von Lenny Kravitz produziert wurde und auf dem Damian Marley und Sampa The Great zu hören sind, auf die Welt loszulassen. Sein Album “Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ erscheint sechs Jahre nach dem Grammy-nominierten Album "Black Times" und einen entscheidenden Moment in Seun Kutis glanzvoller Karriere und zeigt seine Entwicklung als Künstler und Aktivist. Produziert von dem legendären Musiker Lenny Kravitz und Fela Kutis ursprünglichem Tontechniker Sodi Marciszewer (künstlerischer Produzent), verspricht „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ ein Klangerlebnis wie kein anderes. Mit der Expertise von Kravitz und Sodi und dem unvergleichlichen Talent von Seun Kuti bleibt das Album den Wurzeln des Afrobeat treu und definiert gleichzeitig die Grenzen der zeitgenössischen Musik neu. Die sechs elektrisierenden Songs auf „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ verkörpern den Geist des Widerstands, der Resilienz und der Revolution. Jeder Song handelt davon, sich Herausforderungen zu stellen und für Veränderungen zu kämpfen. So wie die Einzelsingles „Dey“ feat. Reggae-Ikone Damian Marley, beschrieben als "ein Song über das Umarmen und Verfechten dessen, was wir sind, ungeachtet dessen" und „Emi Aluta“ "ein Song über den Kampf (Aluta bedeutet Kampf), der eine Hommage an alle großen Revolutionäre ist", mit dem sambischen Sänger, Rapper und Songwriter Sampa The Great, einem der besten und innovativsten Lyriker unserer Zeit. Der Song „T.O.P.“ handelt davon, "wie die Gesellschaft Geld und Erfolg mehr schätzt als Menschen". Seun Kuti möchte dies ändern, indem er Empathie fördert und die Verbindung zur Natur wiederherstellt. In einem anderen Song, „Love & Revolution'“, drückt er seine Liebe zu seiner Frau aus und glaubt, dass wahre Liebe die Menschen dazu inspirieren kann, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. "Dieses Projekt war für mich etwas ganz Besonderes, von dem Moment an, als ich es konzipierte und mit Lenny Kravitz sprach, der mir so viel brüderliche Liebe und Respekt entgegenbrachte", sagt Seun. "Er hat mich in sein Haus eingeladen. Ich habe seine Tochter Zoe kennengelernt und er hat uns mit Feuereifer geführt. Seit wir vor drei Jahren über das Album gesprochen haben, war er als ausführender Produzent dieses Projekts immer an unserer Seite und hat uns sehr unterstützt". "Ich möchte mich bei Craig Ross und Sodi, dem Produzenten dieses Projekts, bedanken. Wir hatten eine großartige Zeit. Es war das erste Mal für mich, dass ich mit Sodi im Studio war und ich war wirklich beeindruckt von seiner Arbeit und seinen väterlichen Ratschlägen und seiner Hingabe". Jeder Song auf dem Album ist ein Beweis für Seun Kutis unerschütterliches Engagement, Musik als Werkzeug für sozialen Wandel und Empowerment einzusetzen. Mit seinen kraftvollen Texten und ansteckenden Grooves führt er das Erbe seines Vaters, des legendären Fela Kuti, fort und bahnt sich gleichzeitig seinen eigenen Weg in der Welt der Musik.
Seun Kuti ist ein nigerianischer Musiker, Sänger und Songwriter, der für seine fesselnden Auftritte und seine gesellschaftskritische Musik bekannt ist. Er ist der jüngste Sohn des Afro-Beat-Pioniers Fela Kuti. Seun hat die meiste Zeit seines Lebens damit verbracht, das politische und musikalische Erbe seines Vaters zu bewahren und zu erweitern, und zwar als Leiter der ehemaligen Band seines Vaters, Egypt 80. Als aufstrebender Saxophonist und Schlagzeuger trat er in die formellen Reihen der Band ein, bevor er 12 Jahre alt war. Als Fela 1997 starb, übernahm Seun Kuti auf Wunsch seines Vaters die Leitung von Egypt 80, die er seither innehat. Im Laufe seiner Karriere hat Seun Kuti 4 Alben mit Egypt 80 veröffentlicht: `Many Things' (2008), `From Africa with Fury: Rise for Knitting Factory Records" (2011), koproduziert von Brian Eno und John Reynolds, "A Long Way Beginning" (2014) und das für einen Grammy nominierte "Black Times" (2018), das ein Feature von Carlos Santana enthält. Außerdem haben sie zahlreiche EPs veröffentlicht. Seun hat vor einem begeisterten Publikum auf der ganzen Welt gespielt und mit vielen großen Künstlern zusammengearbeitet. Im Jahr 2022 schloss er sich für die EP "African Dreams" mit dem Roots-Frontmann und MC-Extraordinarius Black Thought zusammen. Im Jahr 2023 arbeitete Seun an Janelle Monaes "The Age of Pleasure" (Grammy-Nominierung für das Album des Jahres) mit den beiden Singles "Float" und "Knows Better" mit, tat sich mit Talib Kweli und MadLib für deren Album "Liberation 2" bei dem Song "Nat Turner" mit Cassper Nyovest zusammen und veröffentlichte eine neue Version der Single "Bad Man Lighter" mit Black Thought und Vic Mensa.
Black Vinyl[23,95 €]
Der Afrobeat-Virtuose Seun Kuti bereitet sich darauf vor, sein neuestes musikalisches Meisterwerk, das von Lenny Kravitz produziert wurde und auf dem Damian Marley und Sampa The Great zu hören sind, auf die Welt loszulassen. Sein Album “Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ erscheint sechs Jahre nach dem Grammy-nominierten Album "Black Times" und einen entscheidenden Moment in Seun Kutis glanzvoller Karriere und zeigt seine Entwicklung als Künstler und Aktivist. Produziert von dem legendären Musiker Lenny Kravitz und Fela Kutis ursprünglichem Tontechniker Sodi Marciszewer (künstlerischer Produzent), verspricht „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ ein Klangerlebnis wie kein anderes. Mit der Expertise von Kravitz und Sodi und dem unvergleichlichen Talent von Seun Kuti bleibt das Album den Wurzeln des Afrobeat treu und definiert gleichzeitig die Grenzen der zeitgenössischen Musik neu. Die sechs elektrisierenden Songs auf „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ verkörpern den Geist des Widerstands, der Resilienz und der Revolution. Jeder Song handelt davon, sich Herausforderungen zu stellen und für Veränderungen zu kämpfen. So wie die Einzelsingles „Dey“ feat. Reggae-Ikone Damian Marley, beschrieben als "ein Song über das Umarmen und Verfechten dessen, was wir sind, ungeachtet dessen" und „Emi Aluta“ "ein Song über den Kampf (Aluta bedeutet Kampf), der eine Hommage an alle großen Revolutionäre ist", mit dem sambischen Sänger, Rapper und Songwriter Sampa The Great, einem der besten und innovativsten Lyriker unserer Zeit. Der Song „T.O.P.“ handelt davon, "wie die Gesellschaft Geld und Erfolg mehr schätzt als Menschen". Seun Kuti möchte dies ändern, indem er Empathie fördert und die Verbindung zur Natur wiederherstellt. In einem anderen Song, „Love & Revolution'“, drückt er seine Liebe zu seiner Frau aus und glaubt, dass wahre Liebe die Menschen dazu inspirieren kann, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. "Dieses Projekt war für mich etwas ganz Besonderes, von dem Moment an, als ich es konzipierte und mit Lenny Kravitz sprach, der mir so viel brüderliche Liebe und Respekt entgegenbrachte", sagt Seun. "Er hat mich in sein Haus eingeladen. Ich habe seine Tochter Zoe kennengelernt und er hat uns mit Feuereifer geführt. Seit wir vor drei Jahren über das Album gesprochen haben, war er als ausführender Produzent dieses Projekts immer an unserer Seite und hat uns sehr unterstützt". "Ich möchte mich bei Craig Ross und Sodi, dem Produzenten dieses Projekts, bedanken. Wir hatten eine großartige Zeit. Es war das erste Mal für mich, dass ich mit Sodi im Studio war und ich war wirklich beeindruckt von seiner Arbeit und seinen väterlichen Ratschlägen und seiner Hingabe". Jeder Song auf dem Album ist ein Beweis für Seun Kutis unerschütterliches Engagement, Musik als Werkzeug für sozialen Wandel und Empowerment einzusetzen. Mit seinen kraftvollen Texten und ansteckenden Grooves führt er das Erbe seines Vaters, des legendären Fela Kuti, fort und bahnt sich gleichzeitig seinen eigenen Weg in der Welt der Musik.
Seun Kuti ist ein nigerianischer Musiker, Sänger und Songwriter, der für seine fesselnden Auftritte und seine gesellschaftskritische Musik bekannt ist. Er ist der jüngste Sohn des Afro-Beat-Pioniers Fela Kuti. Seun hat die meiste Zeit seines Lebens damit verbracht, das politische und musikalische Erbe seines Vaters zu bewahren und zu erweitern, und zwar als Leiter der ehemaligen Band seines Vaters, Egypt 80. Als aufstrebender Saxophonist und Schlagzeuger trat er in die formellen Reihen der Band ein, bevor er 12 Jahre alt war. Als Fela 1997 starb, übernahm Seun Kuti auf Wunsch seines Vaters die Leitung von Egypt 80, die er seither innehat. Im Laufe seiner Karriere hat Seun Kuti 4 Alben mit Egypt 80 veröffentlicht: `Many Things' (2008), `From Africa with Fury: Rise for Knitting Factory Records" (2011), koproduziert von Brian Eno und John Reynolds, "A Long Way Beginning" (2014) und das für einen Grammy nominierte "Black Times" (2018), das ein Feature von Carlos Santana enthält. Außerdem haben sie zahlreiche EPs veröffentlicht. Seun hat vor einem begeisterten Publikum auf der ganzen Welt gespielt und mit vielen großen Künstlern zusammengearbeitet. Im Jahr 2022 schloss er sich für die EP "African Dreams" mit dem Roots-Frontmann und MC-Extraordinarius Black Thought zusammen. Im Jahr 2023 arbeitete Seun an Janelle Monaes "The Age of Pleasure" (Grammy-Nominierung für das Album des Jahres) mit den beiden Singles "Float" und "Knows Better" mit, tat sich mit Talib Kweli und MadLib für deren Album "Liberation 2" bei dem Song "Nat Turner" mit Cassper Nyovest zusammen und veröffentlichte eine neue Version der Single "Bad Man Lighter" mit Black Thought und Vic Mensa.
Human Impact, die laserpräzise Noise-Rock-Allianz von Unsane-Frontmann Chris Spencer und Cop Shoot Cop-Mitglied Jim Coleman, meldet sich mit 'Gone Dark', dem zweiten Album der Band, zurück. 'Gone Dark' ist kein Schrei aus der Dunkelheit, sondern ein Schrei durch die Dunkelheit, eine robuste Proklamation von Resilienz und Widerstand im Angesicht der drohenden Apokalypse.
Dank der Verstärkung durch zwei weitere Noise-Rock-Veteranen - Bassist Eric Cooper (Made Out of Babies, Bad Powers) und Schlagzeuger Jon Syverson (Daughters) - ist das Arsenal von Human Impact gewaltiger denn je. Spencer, der das Jahr 2020 damit verbracht hatte, an einer Hütte in den Wäldern von Ost-Texas zu arbeiten, reiste nach Austin, um mit den beiden in der Garage des Bassisten zu jammen. Freundschaftliche Jamsessions mit alten Unsane-Songs führten schließlich dazu, dass die Rhythmusgruppe für die Europatournee 2022 vollständig in das Line-Up von Unsane und Human Impact integriert wurde.
Aufgenommen mit Co-Produzent Andrew Schneider (Ken Mode, Cave In) im Cedar Creek Studio in Austin, Texas, ist 'Gone Dark' eine härtere, straffere Version der strammen Grooves von Human Impact, mit zerbrechlichen Gitarrensplittern, leidenschaftlichen Schreien und Wolken aus dystopischem Lärm.
- Trouble - Mike Viola
- Cold, Cold, Cold - Joachim Cooder
- Long Distance Love - Elvis Costello
- Heartache - Bedouine
- I've Been The One - Bhi Bhiman
- Rock 'N' Roll Doctor - Miles Tackett
- Be One Now - Lady Blackbird
- Love Needs A Heart - Madison Cunningham
- Easy To Slip - Jonah Tolchin
- Dixie Chicken - Eleni Mandell And Milo Jones
- Roll 'Um Easy - Ben Harper
- Lafayette Railroad - Larry Goldings
- 6: Feet Of Snow - Jack Shit
- Cheek To Cheek - Gaby Moreno
- Two Trains Running - Chris Seefried
- China White - Chris Stills
- A Apolitical Blues - Dave Alvin
- Feats Don't Fail Me Now - Sugaray Rayford
- Sailin' Shoes - Taylor Goldsmith
- Spanish Moon - Inara George
- Rocket In My Pocket - Sam Morrow
- Willin' - Jonathan Wilson
- Teenage Nervous Breakdown - The Bird And The Bee
- Crazy Captain Gunboat Willie - Andras Jones
- 20: Million Things To Do - Gus Seyffert
Mit der neuen Doppel-LP 'Long Distance Love - A Sweet Relief Tribute to Lowell George' hat Sweet Relief, die Organisation, die alle Arten von Berufsmusikern und Beschäftigten der Musikindustrie finanziell unterstützt, die mit körperlichen oder geistigen Problemen, Behinderungen oder altersbedingten Problemen zu kämpfen haben, ein Juwel vorgelegt.
Lowell George war der Gitarrenvirtuose, Sänger und Songschreiber von Little Feat. In dieser Sammlung von 25 Liedern interpretieren und spielen Künstler wie Elvis Costello, Ben Harper und Dave Alvin seinen vielfältigen Katalog. Der in Hollywood, Kalifornien, geborene George war Mitglied von Frank Zappas Mothers of Inventions, bevor er diese Band verließ und mit Bill Payne Little Feat gründete. Lowell gehörte der Band 7 Jahre lang bis zu seinem Tod an und veröffentlichte in dieser Zeit acht Alben. Obwohl George 1979 starb, lebt sein Vermächtnis durch dieses Album weiter.
- A1: Neither The Day, Nor The Hour
- A2: There's A Devil In The Jukebox
- A3: To Be Young
- A4: The Bonnie Banks
- A5: The Ravelin
- A6: Anticop
- A7: Some To Make You Better, Some To Make You Sick
- B1: Company I Don't Want To Keep
- B2: Love Song (A Response)
- B3: Since You Said Goodbye
- B4: Trepanning
- B5: Wish You Were Here
- B6: Two Hearts
- B7: Cocaine Sunday
Cassette[16,60 €]
Charlie Manning ist Chubby and The Gang. Der Mitte 30-jährige gebürtige Londoner startete das Projekt 2019 mit der Absicht, Hardcore-Punk mit den
ansteckendsten Elementen des 70er-Jahre-Rock'n'Roll und Doo-Wop zu vermischen. Charlie brachte eine „Gang“ rotierender Instrumentalisten ins
Spiel, die auf den Alben Speed Kills (2020) und The Mutt's Nuts (2021) mitwirkten. Jetzt ist es soweit: Chubby and the Gang schließt sich dem
langjährigen Hardcore-Label Flatspot Records an und veröffentlicht das neue Album „And Then There Was...“.
Das Album besteht aus 16 von Charlie geschriebenen und gespielten Songs, produziert von Jonah Falco und aufgenommen und abgemischt von James
Atckinson. Es ist eine Mischung aus Kontrolle und Chaos, Liebe und Einsamkeit, Wut und Verletzlichkeit. Die Songs schreien förmlich danach, live
gehört zu werden, fühlen sich aber genauso wohl, wenn sie über die Lautsprecher einer schummrigen Kneipe laufen. Auf „And Then There Was...“
stellt Charlie sein Talent für Melodien und die Offenlegung seines wahren Ichs unter Beweis.
In den fünf Jahren, die es Chubby and the Gang gibt, hat die Band mehr erreicht als die meisten in der doppelten Zeitspanne. Es ist keine
Überraschung, dass die Band weltweit und in den Medien gelobt wird: Rolling Stone, Pitchfork, The Guardian, NME und viele mehr haben über sie
berichtet
- A1: Neither The Day, Nor The Hour
- A2: There's A Devil In The Jukebox
- A3: To Be Young
- A4: The Bonnie Banks
- A5: The Ravelin
- A6: Anticop
- A7: Some To Make You Better, Some To Make You Sick
- B1: Company I Don't Want To Keep
- B2: Love Song (A Response)
- B3: Since You Said Goodbye
- B4: Trepanning
- B5: Wish You Were Here
- B6: Two Hearts
- B7: Cocaine Sunday
Vinyl[26,68 €]
Charlie Manning ist Chubby and The Gang. Der Mitte 30-jährige gebürtige Londoner startete das Projekt 2019 mit der Absicht, Hardcore-Punk mit den
ansteckendsten Elementen des 70er-Jahre-Rock'n'Roll und Doo-Wop zu vermischen. Charlie brachte eine „Gang“ rotierender Instrumentalisten ins
Spiel, die auf den Alben Speed Kills (2020) und The Mutt's Nuts (2021) mitwirkten. Jetzt ist es soweit: Chubby and the Gang schließt sich dem
langjährigen Hardcore-Label Flatspot Records an und veröffentlicht das neue Album „And Then There Was...“.
Das Album besteht aus 16 von Charlie geschriebenen und gespielten Songs, produziert von Jonah Falco und aufgenommen und abgemischt von James
Atckinson. Es ist eine Mischung aus Kontrolle und Chaos, Liebe und Einsamkeit, Wut und Verletzlichkeit. Die Songs schreien förmlich danach, live
gehört zu werden, fühlen sich aber genauso wohl, wenn sie über die Lautsprecher einer schummrigen Kneipe laufen. Auf „And Then There Was...“
stellt Charlie sein Talent für Melodien und die Offenlegung seines wahren Ichs unter Beweis.
In den fünf Jahren, die es Chubby and the Gang gibt, hat die Band mehr erreicht als die meisten in der doppelten Zeitspanne. Es ist keine
Überraschung, dass die Band weltweit und in den Medien gelobt wird: Rolling Stone, Pitchfork, The Guardian, NME und viele mehr haben über sie
berichtet
Die meisten Bands schreiben Songs über Alltagserlebnisse, Liebesgeschichten, Gedanken zur Welt. Public Service Broadcasting sind anders. Das Quartett aus London taucht tief in die Archive ein und macht aus historischen Begebenheiten packende Konzeptalben. Mit Samples aus alten Nachrichtenfilmen, Archiv- und Propagandamaterial formt die Band packende Geschichten, getragen von cineastischen, meist instrumentalen Rock-, Elektro- und Orchesterklängen.
Dies gilt auch für das neue Album: "The Last Flight" handelt von der letzten Reise der US-Flugpionierin Amelia Earhart, die mit nur 25 Jahren begann, eine Reihe von Rekorden aufzustellen: Sie überquerte als erste Frau im Alleinflug den Atlantik und Pazifik, ihr gelangen mehrere Geschwindigkeits- und Streckenrekorde. Doch ihr Plan, als erste Frau die Welt am Äquator zu umrunden, ging nicht auf. Sie überquerte Amerika, Afrika, den Nahen Osten und Asien, erreichte aber nie die letzte Zwischenstation vor der finalen Pazifik-Etappe, die Howlandinsel. Die bis dahin grösste Suchaktion der Luftfahrtgeschichte mit 4 Flugzeugen und 8 Kriegsschiffen blieb erfolglos. Stattdessen stieg Amelia Earhart in mythische Höhen auf, die nur den mutigsten Abenteurern vorbehalten sind.
Songschreiber J. Willgoose, Esq. war vom "Mythos Earhart" fasziniert: "Ich wollte eine Geschichte mit einer Frau im Mittelpunkt erzählen, weil ein überwältigender Teil des Archivmaterials, zu dem wir Zugang haben, männlich geprägt ist." Aufgenommen im Londoner Bandstudio, mit einem Tag für die Streicher des London Contemporary Orchestra in The Church, sind auf "The Last Flight" u.a. Carl Broemel (My Morning Jacket) an der Eno-artigen Pedal-Steel-Gitarre, die Berliner Stimmen Andreya Casablanca (Gurr)und EERA, sowie Kate Stables (This Is The Kit) zu hören.
Die Zuhörer mögen überrascht sein, dass das Album keine originalen Zeugenaussagen aus erster Hand enthält, sondern neu aufgenommene Dialoge von Schauspielern, darunter Kate Graham, die Amelia vorlas. Diese wurden behutsam bearbeitet, um ihnen Klangeigenschaften und Verzerrungen der 1930er Jahre zu verleihen. Als Ausgangspunkt dienten Earharts Aufzeichnungen aus erster Hand, darunter "Last Flight" von 1937, sowie die Biografie "East To The Dawn" von Susan Butler.
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Die meisten Bands schreiben Songs über Alltagserlebnisse, Liebesgeschichten, Gedanken zur Welt. Public Service Broadcasting sind anders. Das Quartett aus London taucht tief in die Archive ein und macht aus historischen Begebenheiten packende Konzeptalben. Mit Samples aus alten Nachrichtenfilmen, Archiv- und Propagandamaterial formt die Band packende Geschichten, getragen von cineastischen, meist instrumentalen Rock-, Elektro- und Orchesterklängen.
Dies gilt auch für das neue Album: "The Last Flight" handelt von der letzten Reise der US-Flugpionierin Amelia Earhart, die mit nur 25 Jahren begann, eine Reihe von Rekorden aufzustellen: Sie überquerte als erste Frau im Alleinflug den Atlantik und Pazifik, ihr gelangen mehrere Geschwindigkeits- und Streckenrekorde. Doch ihr Plan, als erste Frau die Welt am Äquator zu umrunden, ging nicht auf. Sie überquerte Amerika, Afrika, den Nahen Osten und Asien, erreichte aber nie die letzte Zwischenstation vor der finalen Pazifik-Etappe, die Howlandinsel. Die bis dahin grösste Suchaktion der Luftfahrtgeschichte mit 4 Flugzeugen und 8 Kriegsschiffen blieb erfolglos. Stattdessen stieg Amelia Earhart in mythische Höhen auf, die nur den mutigsten Abenteurern vorbehalten sind.
Songschreiber J. Willgoose, Esq. war vom "Mythos Earhart" fasziniert: "Ich wollte eine Geschichte mit einer Frau im Mittelpunkt erzählen, weil ein überwältigender Teil des Archivmaterials, zu dem wir Zugang haben, männlich geprägt ist." Aufgenommen im Londoner Bandstudio, mit einem Tag für die Streicher des London Contemporary Orchestra in The Church, sind auf "The Last Flight" u.a. Carl Broemel (My Morning Jacket) an der Eno-artigen Pedal-Steel-Gitarre, die Berliner Stimmen Andreya Casablanca (Gurr)und EERA, sowie Kate Stables (This Is The Kit) zu hören.
Die Zuhörer mögen überrascht sein, dass das Album keine originalen Zeugenaussagen aus erster Hand enthält, sondern neu aufgenommene Dialoge von Schauspielern, darunter Kate Graham, die Amelia vorlas. Diese wurden behutsam bearbeitet, um ihnen Klangeigenschaften und Verzerrungen der 1930er Jahre zu verleihen. Als Ausgangspunkt dienten Earharts Aufzeichnungen aus erster Hand, darunter "Last Flight" von 1937, sowie die Biografie "East To The Dawn" von Susan Butler.
Die italienische Zwergen-Metal Armee WIND ROSE kehrt aus der Schmiede zurück und liefert ihr neues Album Trollslayer, das am 4. Oktober 2024
über Napalm Records erscheint! Die Power Metaller haben nicht nur die Million Hörer auf Spotify geknackt, sondern auch mehrere Millionen TikTok
Views gesammelt und ihren Status in der Szene in den letzten Jahren zementiert!
Den Durchbruch hatten sie mit ihrem Über Hit „Diggy Diggy Hole“ vom Wintersaga Album, der über 50 Millionen Streams und Aufrufe auf allen
Plattformen erreichte, sowie auf jedem Festival über den Zeltplatz hallt. Mit dem Nachfolgealbum Warfront erreichten sie erstmals die Top 10 der US
Currrent Hard Rock Charts und die Top 25 der Albumcharts in Deutschland.
Das neue Album Trollslayer ist der perfekte Mix aus absoluten Partyhymnen und tiefschürfenden, ernsthaften Tracks und erscheint direkt vor Start
der größten Europa Tour der Bandgeschichte zusammen mit Powerwolf und Hammerfall.
Die Ostfriesen von der Insel Spiekeroog versinken zum Glück nicht in einem Meer aus abgestandener Nostalgie. Obwohl "God of the Godless" mit der brachialen Kraft tosender Winterstürme und dem oft rauen Charme des Nordseewetters daherkommt, haben die Norddeutschen auch die cineastischen Aspekte ihres Sounds verfeinert, die sie auf dem Vorgängeralbum "Beyond Acheron" (2023) fest etabliert hatten. Auf einem soliden Fundament aus Brutal Death zimmern TEMPLE OF DREAD mit Hilfe von dunklen und schweren Stützbalken, Querstreben aus überraschender Melancholie und sogar einigen 12-Zoll Black Metal Nägeln ihre wuchtigen Songstrukturen. Als Zierelement dient erneut ein Gastbeitrag des INSIDIOUS DISEASE, ASINHELL und ehemaligen MORGOTH Sängers Marc Grewe. Die wuchtige Produktion von "God of the Godless" stammt wie gewohnt von Schlagzeuger Jörg Uken. In dessen renommierter Death Metal Klangschmiede, dem Soundlodge Tonstudio, wurden auch schon zahlreiche Langspieler solcher Szenegrößen wie unter anderen DEW-SCENTED, GOD DETHRONED, OBSCENITY, SUICIDAL ANGELS und WARPATH in Form gehämmert. TEMPLE OF DREAD wurden von Markus Bünnemeyer im Jahr 2017 auf Spiekeroog gegründet, als der Gitarrist den Entschluss fasste, seinen Mordshunger auf mehr Death Metal der alten Schule selbst zu stillen. Ein Jahr später stießen Sänger Jens Finger und Jörg Uken dazu, mit denen Bünnemeyer bereits bei SLAUGHTERDAY aktiv war. Dieses Dreiergespann besteht seitdem unverändert fort. Schon das erste Album "Blood Craving Mantras" (2019) schlug in Death Metal Kreisen hart ein. Die Arbeitstiere ließen in kurzer Folge zwei weitere Erfolgsalben, "World Sacrifice" (2020) und das von der Kritik in höchsten Tönen gefeierte "Hades Unleashed" (2021), auf die Welt los. Während sich das Trio für "Beyond Acheron" (2023) etwas mehr Zeit nahm, sind TEMPLE OF DREAD wieder auf der Überholspur unterwegs. Noch besser: Die Ostfriesen begeistern endlich auch mit Live-Auftritten. Mit "God of the Godless" legen TEMPLE OF DREAD die Messlatte für intelligente Death Metal Brutalität wieder um einige Zentimeter höher auf!
Kreaturen der Nacht sehnen sich in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Post-Punk und New Wave stiegen zu glorreichen Höhen auf und diese epische Erforschung dunkler Klangwelten auf der Basis von harten Gitarren und treibender Elektronik fand auf allen alternativen Tanzflächen statt. Klangvolle Namen wie SISTERS OF MERCY, FIELDS OF THE NEPHILIM, DEPECHE MODE, JOY DIVISION, THE HUMAN LEAGUE, ULTRAVOX und viele andere funkeln noch immer in einem magischen Glanz. Zum Glück sind all die subtile Erotik, elektrisierende Spannung und die düstere musikalische Leidenschaft nicht für alle Zeiten verloren gegangen: Die Rettung naht mit SOROR DOLOROSA auf schwarzen Schwingen. Das vierte Album der Franzosen mit dem vielsagenden Titel "Mond" hat musikalische Reißzähne, die schon beim ersten Durchgang köstliches Klangblut sprudeln lassen. Der klassisch-dunkle Post-Punk findet sich ebenso wieder wie Wave-Elemente und ein überwältigender Drang, die Füße in ekstatischen Tänzen unter dem namensgebenden Mond bewegen zu müssen. Doch SOROR DOLOROSA gehen dabei keineswegs mit abgestandenem Nostalgie-Schlangenöl hausieren. Die nach Paris umgezogenen Veteranen haben das klassische Feeling mit dem massiven Sound des neuen Jahrtausends für einen neuen Höhenflug aufgerüstet. Die Idee, den Mix und das Mastering von "Mond" James Kent anzuvertrauen, erweist sich als hervorragender Schachzug. Der PERTURBATOR-Vordenker hat die üppige Produktion dieses epischen Albums mit einer vibrierenden Power und wohltuenden ätherischen Kühle aufpoliert. Textlich bleiben SOROR DOLOROSA dem seit ihrer Gründung im Jahr 2001 in der südfranzösischen Stadt Toulouse eingeschlagenen Weg treu. Die erstmals mit der "Severance" (2009) Debüt-EP manifestierten dunkel-romantischen und kathartischen Gefühlslandschaften lassen noch immer das Herz der Band schlagen. Die Inspiration für "Mond" stammt unter anderen aus den Federn von Dichtern und Schriftstellern wie William Blake und Edgar Alan Poe.




















