Formed in Oxford where they lived, hung out and rehearsed
together on campus, eclectic group Mandrake Handshake
were christened after a song by The Brian Jonestown
Massacre, incorporating their influences of Krautrock, funk,
Japanese animation and Latin pastoral poetry to create a
unique brand of ‘Flowerkraut’ that vividly defines their sound.
Having initially teamed up with the cult indie label for their
‘Nice Swan Introduces…’ series (in partnership with RIP
Records) late last year, the creative outfit have since found
labelmates in the likes of Courting, SPRINTS and Anorak
Patch, and fast established themselves as one of the most
enticing new acts in the UK psychedelic scene.
With widespread acclaim arriving via multiple key indie press
titans (NME, NPR, DIY, The Line of Best Fit, Dork, So Young,
Clash, Loud & Quiet, Gigwise), the newcomers certainly
seem to be attracting the right kind of attention following the
release of mesmeric debut effort ‘Mandragora’ and
exhilarating follow-up ‘Gonkulator’, with their first few plays
on BBC Radio 1 (Jack Saunders) already opening them up
to a vast new audience.
Detailing their EP, the band explained: “‘Shake the Hand
That Feeds You’ represents the culmination of many strands
of thought over the process of several months. It is designed
to announce the coming of the Mandrake in all her forms and
the ascent into her realm; as it soundtracks the listener
coming to know what will be expected of them for all future
sonic explorations.
“No expense has been spared to bring the listener to the
zenith of psychedelic high-fidelity and have them fully
understand what they otherwise might only hint at knowing.
This is ‘Flowerkraut’. This is the beginning. This is the
Mandrake.”
Recorded at Press Play Studios in Bermondsey with one of
their heroes - Stereolab’s Andy Ramsay.
Search:ha ze
Alan-Parsons-Fans dürfen sich 2021 gleich über zwei besondere Reissues freuen: Der britische Musiker, Tontechniker und Produzent legt seine Alben »On Air« und »The Time Machine« noch einmal auf, und zwar auf CD und LP. Die beiden Vinyl-Versionen kommen auf Translucent Blue Vinyl bzw. Transparant Vinyl, sind nummeriert und auf jeweils 1500 Exemplare limitiert.
»The Time Machine« erschien 1999 und ist das dritte Soloalbum von Alan Parsons. Es handelt von Zeitreisen und von der Erinnerung an die Vergangenheit.
Der Gesang auf dem Konzeptalbum stammt unter anderem von Tony Hadley (Spandau Ballet), Colin Blunstone, Maire Brennan (Clannad), Beverly Craven und Neil Lockwood (ELO).
»The Time Machine« klingt wie eine Kombination aus dem Alan Parsons Project der 1970er-Jahre mit einer Prise Pink Floyd und ist ein Klangerlebnis, das Fans von Parsons, New Age und Electronica begeistern wird.
Das Album beginnt mit dem Instrumental »The Time Machine (Part 1)«, geschrieben von Cockney-Rebel-Schlagzeuger/Komponist Stuart Elliott (später Al Stewart und Kate Bush u. a.), das der Art und Weise ähnelt, wie das Project sein Album zu eröffnen pflegte. Es gibt den sanften Song »Out Of The Blue«, mit Leadgesang von Tony Hadley von Spandau Ballet. »Ignorance Is Bliss« ist einer der schönsten Songs mit dem Gesang des ehemaligen Zombies-Leadsängers Colin Blunstone.
Mit ihrem neuen und dritten Studioalbum "Ad Astra" melden sich BLOODRED etwas mehr als ein Jahr nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums "The Raven's Shadow" zurück und zeigen sich reifer und vielschichtiger denn je!
Musikalisch hat Ron Merz daran gearbeitet, die Charakteristika von BLOODRED weiter zu verfeinern, ohne den typischen Sound aufzugeben. Auf dem Album finden sich wuchtige Death Metal-Songs neben epischen Hymnen mit mehr als nur einem Hauch von Black, einprägsame Melodien und komplexe Songstrukturen. All dies gipfelt im Titelsong, der mit einer Spielzeit von über 11 Minuten alle typischen BLOODRED-Merkmale vereint und den Hörer absolut herausfordern will. Jeder Song kann auf dem neuen Album für sich stehen und dennoch ist "Ad Astra" ein stimmiges Album, das alle Fans von extremem Metal unbedingt im Auge behalten sollten.
Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.
Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.
Das brandneue Album des Songwriters, Produzenten, Multi-Instrumentalisten und langjährigem Bon Iver-Mitglieds ist sowohl persönlicher als auch kollaborativer, als er es je hätte vorhersagen können. In den vier Jahren seit seinem letzten Album "Hundred Acres" hat Sean Carey diese 10 Songs in der herausforderndsten und von Veränderungen geprägten Zeit seines Lebens geschrieben. Von der Aufnahme und Reflexion zu Hause in Eau Claire, über die Zusammenarbeit mit den Co-Produzenten Chris Messina und Zach Hanson in einem Studio-Außenposten in Gualala bis hin zu einer unvergesslichen Erleuchtung während eines ruhigen Moments beim Fliegenfischen in Montana - "Break Me Open" zeigt, wie Carey den Schmerz über das Auseinanderbrechen seiner Ehe, das Ableben seines Vaters und das Aufwachsen seiner Kinder verarbeitet, nur um mit einem überwältigenden Gefühl der Dankbarkeit und Großzügigkeit daraus hervorzugehen. Vor dem Hintergrund einer Pandemie erschütterten diese Erfahrungen von Trauer und Verlust S. Carey bis ins Mark und ließen ihn sich fragen, wer er war und wohin er gehen wollte. Doch mit dem Versprechen, präsent und verletzlich zu bleiben, ging er weiter nach vorne, fand heraus, wo die Angst schwelte, und kanalisierte diese Gefühle in die Musik. In den letzten zehn Jahren ist S. CAREY zu einem unverzichtbaren Kollaborateur innerhalb der Bon Iver-Gemeinschaft und darüber hinaus geworden. Er hat an Sufjan Stevens "Carrie & Lowell" mitgewirkt, mit Low und anderen Songs geschrieben und produziert, während er sein eigenes Werk durch Themen wie Natur und Nachhaltigkeit, Jazz-Anklänge und herzliche Lyrik vorantreibt. Auf "Break Me Open" öffnet er nicht nur sich selbst und die intime Inspirationsquelle für die meisten gemeinsam geschriebenen Songs, die er je auf einem Album hatte, sondern er heißt auch mehr Stimmen in seiner Welt willkommen als je zuvor. Bläser-Arrangements von CJ Camerieri (CARM), die Streicher kommen von dem meisterhaften Rob Moose, mit zusätzlicher Unterstützung von Ben Lester, Jeremy Boettcher, Nick Hall, John Raymond, Chris Thomson, Eli Teplin und Talyor Deupree.
Das brandneue Album des Songwriters, Produzenten, Multi-Instrumentalisten und langjährigem Bon Iver-Mitglieds ist sowohl persönlicher als auch kollaborativer, als er es je hätte vorhersagen können. In den vier Jahren seit seinem letzten Album "Hundred Acres" hat Sean Carey diese 10 Songs in der herausforderndsten und von Veränderungen geprägten Zeit seines Lebens geschrieben. Von der Aufnahme und Reflexion zu Hause in Eau Claire, über die Zusammenarbeit mit den Co-Produzenten Chris Messina und Zach Hanson in einem Studio-Außenposten in Gualala bis hin zu einer unvergesslichen Erleuchtung während eines ruhigen Moments beim Fliegenfischen in Montana - "Break Me Open" zeigt, wie Carey den Schmerz über das Auseinanderbrechen seiner Ehe, das Ableben seines Vaters und das Aufwachsen seiner Kinder verarbeitet, nur um mit einem überwältigenden Gefühl der Dankbarkeit und Großzügigkeit daraus hervorzugehen. Vor dem Hintergrund einer Pandemie erschütterten diese Erfahrungen von Trauer und Verlust S. Carey bis ins Mark und ließen ihn sich fragen, wer er war und wohin er gehen wollte. Doch mit dem Versprechen, präsent und verletzlich zu bleiben, ging er weiter nach vorne, fand heraus, wo die Angst schwelte, und kanalisierte diese Gefühle in die Musik. In den letzten zehn Jahren ist S. CAREY zu einem unverzichtbaren Kollaborateur innerhalb der Bon Iver-Gemeinschaft und darüber hinaus geworden. Er hat an Sufjan Stevens "Carrie & Lowell" mitgewirkt, mit Low und anderen Songs geschrieben und produziert, während er sein eigenes Werk durch Themen wie Natur und Nachhaltigkeit, Jazz-Anklänge und herzliche Lyrik vorantreibt. Auf "Break Me Open" öffnet er nicht nur sich selbst und die intime Inspirationsquelle für die meisten gemeinsam geschriebenen Songs, die er je auf einem Album hatte, sondern er heißt auch mehr Stimmen in seiner Welt willkommen als je zuvor. Bläser-Arrangements von CJ Camerieri (CARM), die Streicher kommen von dem meisterhaften Rob Moose, mit zusätzlicher Unterstützung von Ben Lester, Jeremy Boettcher, Nick Hall, John Raymond, Chris Thomson, Eli Teplin und Talyor Deupree.
Orange Vinyl
With his second contribution to the Lost Palms catalogue, Swansea-based producer Tom Vernon takes us by the hand and leads us with him on a contemplative journey through Japan's rural landscapes and their urban surroundings.
Following the success of his debut EP released on Shall Not Fade's sub-label Lost Palms, Tom Vernon returns with a blissed-out 5-tracker. Taking its name from the ancient temple district at the foot of the Japanese mountain, Minobu EP sees the emerging producer fuse field recordings with the stylistic tropes of house and broken beat, creating intricately woven tapestries imbued with memory and place.
The wistfully amorphous opening track "Onjuku" captures the stasis of a declining-population seaside town, taking its cue from the futile whine of the tsunami warning system that echoes daily through its empty streets. On "Minobu In The Train", the EP discovers its pulse, translated into the shuffle of maracas, reverberating cymbals and a hypnotic piano melody that New Zealand brothers Chaos in the CBD would be proud of. With instrumental-sounding percussion, a modest, throbbing bassline and the ambient backdrop of Tokyo station, "Unexpected Departure" takes jazz-infused broken beat as its reference point, and sees the EP at its most transportive. Bringing things to a close are the complex drum workouts and acid-tinged melody of "Route E52" and the more upbeat deep house track "Could This Be" with low pass filtered funk-infused melody that oozes sex appeal.
Minobu EP drops 22nd April via Shall Not Fade.
Nachdem sich Noorvik auf ihren ersten beiden Alben thematisch den kälteren Sphären gewidmet haben, geht es mit dem neuen Album "Hamartia" unter veränderter Besetzung in die feurige Welt der griechischen Mythologie. Die Geschichte des Königs Tantalos steht im Mittelpunkt einer musikalischen Reise, die auch in ihrem Umfang episch ist: Knapp 70 Minuten progressiver Instrumental-Musik, in der Tantalos die Konsequenzen seines überheblichen Handelns zu spüren bekommt und am Ende vom Glück ins Unglück - den Tartaros - stürzt. "Hamartia" zeigt metaphorisch, wie die Gier und Überheblichkeit des Menschen zu dessen Untergang führt. Narzissmen und Egoismen überstrahlen die unberührte Schönheit der Welt und die Unschuld ihrer Bewohner. Tantalos steht sinnbildlich für ein Menschenbild in Gesellschaften, was auf dem Vormarsch ist, jedoch irgendwann die unausweichliche Konsequenz seines Handelns erleben wird. Noorvik spiegeln auf "Hamartia" aber auch die Verzweiflung und Hoffnung einer Generation wider, etwas verändern und den Ist-Zustand nicht tolerieren zu wollen. Dabei wird klar, dass der uralte Mythos um Tantalos auch heute noch relevant ist. Noorvik präsentieren acht instrumentale Rock- und Metal-Songs, die Spannungen provozieren, aber auch Hoffnung verströmen.
Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.
Am 22.04. erscheint ”Epithymia” von Die Andere Seite. Ein erstes Album, aber kein klassisches Debüt, denn: Bis vor kurzem traten Tom Schilling und seine Band noch als Tom Schilling & The Jazz Kids auf und veröffentlichten als solche 2017 das Album ”Vilnius”. Die Besetzung ist zwar weitestgehend gleichgeblieben und auch Moses Schneider ist wieder dabei. Doch mit Die Andere Seite wird in vielfacher Hinsicht ein neues Kapitel aufgeschlagen, was sich auch in den zehn Liedern von ”Epithymia” manifestiert.
”Mir gefällt natürlich, dass ‚Die Andere Seite‘ eine Metapher für den Tod ist. Das passt gut zu einem Sehnsuchts-Album. Wenn man dieses unstillbare Gefühl in sich trägt, erlebt man vieles intensiver, aber
man fühlt sich oft auch fremd und heimatlos in dieser Welt”, so Tom Schilling. ”Ich weiß nur, dass der Kern meiner Sehnsucht letztlich der Wunsch nach innerem Frieden ist. Nach dem Ankommen. Dem Nichts. Zu Ende gedacht also vielleicht die Sehnsucht nach dem Tod.”
”Epithymia” ist ein besonderes, ein intensives, ein herausforderndes Album. Was nicht nur für die Musik gilt. Für das Artwork fand Tom Schilling eine Künstlerin, die seiner Arbeit und seinen Gedanken sehr nahe steht: Natalie Huth, die aus alten Zeitschriften, Zeitungen und Fotografien dunkle, mal Angst einflößende, mal romantische Collagen fertigt, hat nicht nur das Album-Cover gestaltet – sie bebildert jeden Track des Albums mit ihren düsteren Arbeiten.
- A1: Der Alte Sünder
- A2: Ich Trag Im Herzen Drin
- A3: Ich Kann Mein Schlüsselloch Net Finden
- A4: Erst Wenn’s Aus Wird Sein
- A5: D’hausherrnsohnl’n (Unser Vater War Ein Hausherr)
- A6: Das Hobellied
- B1: Die Reblaus
- B2: Wann Der Herrgott Net Wü
- B3: Kleines Schwipserl
- B4: Zuhaus Is Zuhaus
- B5: Ja Wenn’s Auf Zehne Geht
- B6: Jetzt Trink Ma No A Flascherl Wein
Gold Vinyl[29,37 €]
2005 erschien die erste CD auf der Wolfgang Ambros
Lieder von Hans Moser interpretierte. Es war, das kann
man im Nachhinein sagen, ein gewagtes Experiment das
Ur-Wienerische von einer Generation in die nächste zu
heben. Doch allen Unkenrufen zum Trotz: Die CD stieg in den
offiziellen Verkaufscharts bis auf Platz 5 und die Live-DVD
debütierte gar auf der Eins. Und da im Archiv noch zahlreich
weitere Wienerlieder schlummerten, setzten sich Christian
Kolonovits und Wolfgang Ambros noch einmal zusammen,
spielten eine weitere CD ein und auch diese schaffte es 2008
in die österreichischen Top10: bis auf Rang 8. Weil schließlic
aller guten Dinge drei sind, gibt es nun mit „Der alte Sünder
eine weitere „Ambros singt Moser“, wieder mit dem
Ambassade Orchester Wien unter Leitung des Mastermindes
Christian Kolonovits!
„Der alte Sünder“ gibt es traditionell auf Vinyl und als
limitierte Sonderedition auf Gold-Vinyl!
- A1: Der Alte Sünder
- A2: Ich Trag Im Herzen Drin
- A3: Ich Kann Mein Schlüsselloch Net Finden
- A4: Erst Wenn’s Aus Wird Sein
- A5: D’hausherrnsohnl’n (Unser Vater War Ein Hausherr)
- A6: Das Hobellied
- B1: Die Reblaus
- B2: Wann Der Herrgott Net Wü
- B3: Kleines Schwipserl
- B4: Zuhaus Is Zuhaus
- B5: Ja Wenn’s Auf Zehne Geht
- B6: Jetzt Trink Ma No A Flascherl Wein
Black Vinyl[23,49 €]
2005 erschien die erste CD auf der Wolfgang Ambros
Lieder von Hans Moser interpretierte. Es war, das kann
man im Nachhinein sagen, ein gewagtes Experiment das
Ur-Wienerische von einer Generation in die nächste zu
heben. Doch allen Unkenrufen zum Trotz: Die CD stieg in den
offiziellen Verkaufscharts bis auf Platz 5 und die Live-DVD
debütierte gar auf der Eins. Und da im Archiv noch zahlreich
weitere Wienerlieder schlummerten, setzten sich Christian
Kolonovits und Wolfgang Ambros noch einmal zusammen,
spielten eine weitere CD ein und auch diese schaffte es 2008
in die österreichischen Top10: bis auf Rang 8. Weil schließlic
aller guten Dinge drei sind, gibt es nun mit „Der alte Sünder
eine weitere „Ambros singt Moser“, wieder mit dem
Ambassade Orchester Wien unter Leitung des Mastermindes
Christian Kolonovits!
„Der alte Sünder“ gibt es traditionell auf Vinyl und als
limitierte Sonderedition auf Gold-Vinyl!
Ein fulminanter Streifzug durch uralte Sagen und Mythen mit Schwedens Viking-/Folk-Metal-Berserkern
Die schwedischen Folk-Metal-Berserker MÅNEGARM unternehmen einen weiteren Streifzug durch uralte
Sagen und Mythen aus längst vergessenen Zeiten und veröffentlichen den Nachfolger des 2019er Chartstürmers Fornaldarsagor (2019): Das zehnte Studioalbum der Wölfe, Ynglingaättens Öde (dt. Das Schicksal
der Ynglinga-Sippe), erscheint am 15. April 2022 über Napalm Records
Als lyrische Inspiration in der facettenreichen Klangwelt MÅNEGARMs dient das Gedicht Ynglingatal,
welches das Schicksal einer altnordischen Dynastie beschreibt - dem Haus Ynglinga. Ynglingaättens Öde
bietet reichlich musikalische Abwechslung und besticht durch eine atmosphärische Auseinandersetzung, die
den alten Mythen neues Leben einhaucht und sie ins Hier und Jetzt transportiert.
Mit Ynglingaättens Öde unterstreichen MÅNEGARM einmal mehr ihre Stellung an der Spitze des Folk/-
und Viking Metal und halten heidnische Traditionen auch nach mehr als 25 Jahren Band-Geschichte eindrucksvoll am Leben
Donny Hathaway (arr, voc, keyb, b); Johnny Board (ts); Clifford Davis (as); Robert A. Lewis (tp); King Curtis, Phil Upchurch (g, b); Louis Satterfield (b) Ric Powell (perc, dr); Morris Jennings (dr) & The Vashonettes (voc) u. a.
Von den vielen Kirchenchor-Karrieren der schwarzen Musik ist die von Donny Hathaway eine der steilsten. Dabei mag der Rang 49 von 100 der besten Stimmen aller Zeiten, die ihm das Lauscherteam des Rolling-Stone-Magazins bescherte, zahlenmäßig abstrakt wirken. Doch bereits die ersten Takte des Starters »Voices Inside« versprechen ein Programm, in dem instrumentale wie menschliche Stimmen gleichberechtigt zu Wort kommen: So beeindrucken satt klingende und durchsichtig gestaffelte Bläsersätze, die sich von dezent bis brassy in Szene setzen.
Mit pfeffrigen Clavinet-Salven gewürzt bricht sich Hathaways Seelensound harmonisch frisch geschlagene Blues-Bahnen (»I Believe To My Soul«), erhebt sich in leidenschaftlichen Tönen (»Misty«) und ackert sich durch perkussiv trockenes und fröhliches Durcheinander im Titel »Sugar Lee«. Jedes Arrangement schöpft aus dem Vollen des exzellenten Musikerpersonals und bleibt für sich einzigartig. Weich abgefedertes und wohlklingendes Miteinander (»Tryin' Times«) wirkt ebenso natürlich wie gebetartiger Gospel (»Thank You Master For My Soul«), der zum Gotteslob Höhenflüge in freie Jazzharmonien wagt.
Zum guten Schluss wieder Hathaways bis ins hohe Register geschmeidig schwebender Solo-Gesang, dessen kurzer Titel »A Dream« treffend für das gesamte Album steht.
Diese Speakers Corner Produktion wurde unter Verwendung von analogem Masterband und Mastering 100% rein analog gefertigt. Alle Lizenzen und GEMA-Beiträge wurden abgeführt.
Having worked together for several years on the project 'Zeitgeist Freedom Energy Exchange' Zeitgeist and Tucceri come together here in a very intimate and vulnerable setting. This recording offers a place of reflection and healing amongst an ever imposing and disposable pop culture. In a time where we fight for each others attention in 10 second social media grabs. The duo offer something of the opposite. An opportunity to tap out of the technological bombardment and allow the listener the place to reflect, to ponder, to imagine.
Having been previously released digitally and on CD back in 2009. We decided RSD 2022 was a great opportunity to release this seminal album on Red Transparent vinyl for the first time.
‘Don’t You Remember The Future’ is the debut artist album from Jamie Jones, peering into the coming apocalypse with a body-shaking, teeth-grinding, tripped out fusion of sound on Crosstown Rebels.
There are some talents that remain inconspicuous and then there are some you can’t ignore. Jamie Jones is the latter, quickly rising to superstar status in underground dance circles over recent years. Releases on Crosstown Rebels Hot Creations, Defected, Cocoon, Get Physical and BPitch have catapulted him to become a cult figure and he is widely admired for his true originality. From his debut single ‘Amazon’, to his albums' anthem ‘Summertime’, his unique sound has won him worldwide audiences and this album has been widely anticipated as one to change the face of current house music.
With ‘Don’t You Remember The Future’ Jamie Jones delivers an album of “intergalactic techno house, where old school prince meets cybertron.” A seamlessly blended up-tempo mix filled with eerie and energetic moments. Featuring ten brand new tracks from Jamie Jones, alongside this years dance floor anthem ‘Summertime’ and the current ‘Galactic Space Bar’ - which features the vocals of Egyptian Lover - the album’s twelve tracks are stitched together in an entangled web of beats and bleeps, available digitally as separate edits.
Cosmic cuts such as ‘Mars’ and ‘Deep In The Ghetto’ create a new dimension through soaring synths and idiosyncratic samples while the sonic dance floor weapons ‘Half Human’ and ‘This Is How’ release the lethal disco master within Jamie Jones. The jacking, peak time moments of ‘Summertime’ and ‘Sand Dunes’ produce a current take on the early acid house sound and each step of this peculiar story solidifies the strange notion of being within an undiscovered time and place. ‘Don’t You Remember The Future’ features the guest vocals of a variety of musical souls, checking off some of Jones’ remote influences and revealing the greater versatility of this skillful artist. Norwegian oddball duo Ost & Kjex feature on the anthem, ‘Summertime’.
The seductively charged ‘Absolute Zero’ unmasks the talent of London based DJ, producer and vocalist Alison Mars (AKA Alison Marks), resulting in a beautifully epic and mysterious after hours track, and the toxic ‘Galactic Space Bar’ features live vocals from one of the creators of the electro scene, The Egyptian Lover, an old hero to Jamie Jones through early rap cuts like ‘Egypt, Egypt’ and ‘I Need a Freak .’ ‘Don’t You Remember The Future’ vinyl release is the album that brought the future into the present."
ENVY OF NONE IS THE NEW BAND & DEBUT ALBUM FROM ALEX
LIFESON (RUSH), ANDY CURRAN (CONEY HATCH), ALFIO ANNIBALINI &
SINGER MAIAH WYNNE
The ambient, cinematic darkness that the collective creates evokes a
powerful atmosphere that will excite superfans & new audiences alike
Lifeson & Curran's long-time friendship was the catalyst for the band's inception -
but Envy Of None is not defined by its members resumes - they aren't Rush or
Coney Hatch & far more than the sum of its collective parts.
Above the beautiful cacophony of guitars, synths, bass & drums sits the fragile
melodies of 24- year old vocalist Maiah Wynne - the newest name in Envy Of
None's impressive personnel. Hearing Mariah's voice intertwined with the music
will bring back memories of when you heard Shirley Manson of Garbage or Amy
Lee of Evanescence for the first time. Wynne brings charm & beauty to these
recordings in spades - with floating hooks & emotive lyrics transcending the
oftentimes textural aesthetic.
The Storm Thorgerson- esque visuals that grace the cover may remind fans of
Lifeson's earlier work - Andy Curran explains: "the Hypnosis style artwork of
albums like Pink Floyd & Led Zeppelin & others were so eye catching, surreal &
attention grabbing & we wanted to scratch that itch. We were instantly drawn to
Lebanese photographer Eli Rezkallah at Plastik's photography & design work. We
fell in love with a bunch of his work - we had a hard time choosing something
because he had so many great images". However, the 70s prog/ Rush
comparisons may end with the artwork - the music that this ensemble creates
treads new ground with each track throughout their 42- minute debut, from
industrial/electronic influences to post-progressive soundscapes. Envy Of None
create a sound that will haunt, comfort & ignite.
"If you can picture maybe Massive Attack with a little bit of some electronic stuff
with Nine Inch Nails influences, with this beautiful, fragile, sweet voice & some
very, very dark heavy sounds" - Andy Curran (Envy Of None)
Historically informed violin player, prize-winning street musician, new age experimentalist, chamber ensemble performer and conservatoire deviant. The career of Valentina Goncharova (b. Kyiv 1953) shares parallels with those associated with the broader new music movement of the 20th century and the dissemination of home recording technologies.
Valentina’s was a youth spent immersed in the world of classical music study under soviet rule, first in Kyiv- later in Leningrad & now St. Petersburg, from the age of 16. With the supervision of professors M. Vayman and B. Gutnikov she learned concert violin and developed alternate playing styles alongside skilled pianists. A student of the Leningrad conservatoire during the years 1969 - 1983, her repertoire included music for violin and later expanded to contemporary music composition.
The improvisatory nature of free jazz and then-budding experimental rock circles also intrigued Valentina during this period in Leningrad. Departing from the rules of the conservatoire, she briefly performed in underground rock clubs alongside future members of the industrial group Pop- Mechanika (Popular Mechanics). This perpetual state of flux is central to the variety found within ‘Recordings Vol. 1’, though as opposed to any degree of uncertainty Valentina’s practice is one
in flux by way of earnest curiosity.
Pushing further into an exploration of solo electro-acoustic sounds, she took to home taping on a modified Olimp reel to reel recorder. Intrigued by the manipulability of dubbing and the fresh sounds of DIY effects chains, Goncharova developed pickups alongside her husband Igor Zubkov. Her infatuation with the music of Stockhausen, Xenakis, Ganelin Trio and Pierre Boulez channels through considerations of space and erratic sound design, the 3 movements of ‘Metamorphoses’ embodying this textural approach to musique concrete.
The compositional skills developed in Leningrad unfold in the romantic gestures of ‘Higher Frequencies’, whilst manipulated cello combines with synthesise keys across ‘Passageway To Eternity’.
The slow, pulsating drone soundscapes recall the likes of Robert Rutman’s US Steel Cello Ensemble or even deep listening pioneer Pauline Oliveros.
The juxtaposition of written notation and improvisatory flare is central to Goncharova’s sound world. This period of home recording documents a confluence of minimalism, free form and flirtations
with new age tropes (inc. bell chimes and cavernous vocal mantras).
Experimenting with unusual performance techniques, such as shouting into amplified cello strings, Valentina’s home studio functioned as a place to foster full artistic and creative freedom
away from any academic strictures.
Relocating to Estonia in 1984, and in parallel to the deeply personal music of ‘Recordings Vol. 1’, Valentina performed at jazz festivals and gave classical concerts across Eastern Europe. In a sense, the recordings on these discs offer only a glimpse into her lifelong body of work. Over the past few decades she has taught at Tallinn Music College, expanded and updated post- Soviet popular music repertoire, collaborated with the Russian Philharmonic Society of Estonia and given concerts and charity events alongside the Catholic Church.
Hers is a life dedicated to the exploration of sound, a career forged through careful study and ceaseless intrigue. In a time where technological interconnectedness has allowed for music of the pas
to be continually mined and evaluated through new lenses, Shukai present an artist whose tendency for private home-taping had allowed recordings to go unheard for thirty years.
"Marvin Gaye's Trouble Man adapted and conducted by Low Res"
Marvin Gaye was extremely proud of his pioneering film score for the “blaxploitation” film “Trouble Man”. In 1982, he commented:
“The "Trouble Man" film score was one of my loveliest projects and one of the great sleepers of all our time. I'll probably be dead and gone before I get the probable acclaim from the "Trouble Man" album, musical track, that I feel I should get. And put to a symphony, if someone took my album and did a symphony on it, I think it would be quite interesting.”
American musician Daniel Zelonky (AKA “Low Res”) had been captivated by this record for decades. Given the opportunity to recreate and conduct the entire film score live with a 36 piece orchestra at Voohuit, a beautiful classical venue in Gent, Belgium he set about meeting this daunting challenge: to be faithful to the feeling of the original and yet to create something "new", to expand upon certain elementts in a formal way, no "jamming" on the themes.
After a very successful performance, the resulting recordings were augmented in studio with additional instrumentation, and with the vocals of Blackwolf, singer of the late, lamented "Kings Go Forth" (Luaka Bop Records).
We think that the crate-digging denizens of the original soundtrack, and the curious Marvin Gaye fans alike will find much to enjoy in this 50th Anniversary tribute to Marvin's Blaxploitation masterpiece!




















