Wir entscheiden uns aktiv für das Überleben. Wir warten nicht passiv darauf. Stattdessen treffen wir die Entscheidungen, die wir treffen müssen, um das tückische Terrain des Lebens mit intaktem Körper, Geist und Seele zu durchqueren. DYING WISH haben diesen Kampf auf ihrem zweiten Album "Symptoms of Survival" (Sharptone Records) sowohl untersucht als auch vertont. Das Quintett aus Portland, OR - Sam Reynolds (Gitarre), Pedro Carrillo (Gitarre), Emma Boster (Gesang), Jeff Yambra (Schlagzeug) und Jon Mackey (Bass) - schafft den Spagat zwischen beschwörenden, von Schmerz durchdrungenen Melodien und Klanglandschaften, die aus einer chaotischen Kollision von Heavy Metal und Hardcore entstehen. Mit Millionen von Streams, ausverkauften Konzerten und viel Beifall von Brooklyn Vegan, Revolver, Stereogum, Consequence of Sound und anderen, erweitert die Gruppe auf diesen 11 Tracks ihre Vision thematisch und klanglich.
quête:hab
trip9love...??? ist das dritte Album von Tirzah, produziert von ihrer langjährigen Kollaborateurin Mica Levi.
Wir kennen Tirzah bereits als eine Frau nicht vieler Worte und so nimmt es nicht wunder, dass ihr drittes Album "trip9love...???" am 05.09.23 in die Welt geworfen wurde. Zumindest digital. Ab 17.11. wird es dann auch auf CD und LP erhältlich sein. Geschrieben und aufgenommen wurde das Album von Tirzah und Mica Levi bei den beiden zu Hause und in verschiedenen Ecken von Südost-London und Kent. Nach mehreren Aufnahmesessions, die sich über etwa ein Jahr erstreckten, hatte die Musik plötzlich einen Sound, dem sie folgen wollten. Die Tracks wurden mit Piano-Loops auf einem Beat aufgebaut, mit Verzerrung versehen und mit romantischen Gesangslinien unterlegt. Die Gedichte drehen sich um Themen der Liebe, sowohl der realen als auch der imaginären. Die Welt, in der die Platte spielt, ist eine entspannte Club-Fantasie. Die Geschwindigkeit, die Verbindung und die Gleichartigkeit aller instrumentalen Elemente haben dazu geführt, dass sich die Platte wie ein einziger Song anfühlt, ein Tagebucheintrag eines Moments oder eine Faszination für einen bestimmten Sound, den sie für wichtig hielten. Die Art der Veröffentlichung von trip9love...??? spiegelt die Art und Weise wider, wie sie entstanden ist.
trip9love...??? ist das dritte Album von Tirzah, produziert von ihrer langjährigen Kollaborateurin Mica Levi.
Wir kennen Tirzah bereits als eine Frau nicht vieler Worte und so nimmt es nicht wunder, dass ihr drittes Album "trip9love...???" am 05.09.23 in die Welt geworfen wurde. Zumindest digital. Ab 17.11. wird es dann auch auf CD und LP erhältlich sein. Geschrieben und aufgenommen wurde das Album von Tirzah und Mica Levi bei den beiden zu Hause und in verschiedenen Ecken von Südost-London und Kent. Nach mehreren Aufnahmesessions, die sich über etwa ein Jahr erstreckten, hatte die Musik plötzlich einen Sound, dem sie folgen wollten. Die Tracks wurden mit Piano-Loops auf einem Beat aufgebaut, mit Verzerrung versehen und mit romantischen Gesangslinien unterlegt. Die Gedichte drehen sich um Themen der Liebe, sowohl der realen als auch der imaginären. Die Welt, in der die Platte spielt, ist eine entspannte Club-Fantasie. Die Geschwindigkeit, die Verbindung und die Gleichartigkeit aller instrumentalen Elemente haben dazu geführt, dass sich die Platte wie ein einziger Song anfühlt, ein Tagebucheintrag eines Moments oder eine Faszination für einen bestimmten Sound, den sie für wichtig hielten. Die Art der Veröffentlichung von trip9love...??? spiegelt die Art und Weise wider, wie sie entstanden ist.
SPEICHER is going back to its classic double header split EP format. HUNTER/GAME are no strangers to KOMPAKT, having released a number of singles and the “Adaptation” album back in 2016. “Reload” was written in cooperation with Buenos Aires based U S H N U and it’s a total corker of a proto trance inspired track – the kind of trance that would have graced Dorian Gray’s Sunday morning dancefloor.
We’re extremely happy to finally welcome the ever excellent BAWRUT to our family. Hailing from Madrid, he has been one of the most creative forces in recent years, carving his own niche of percussion-heavy, psychedelic techno. “CLAP” is an unpredictable monster, taking so many twists and turns, causing such confusion that your synapses will give up making sense out of the chaos and book a flight to the Bahamas.
SPEICHER kehrt mal wieder zum klassischen Doppel-A-Seiten-Split-EP-Format zurück. HUNTER/GAME sind bei KOMPAKT keine Unbekannten, denn sie haben seit 2016 eine Reihe von Singles und das Album “Adaptation” veröffentlicht. “RELOAD” entstand in Zusammenarbeit mit U S H N U aus Buenos Aires und ist ein großartiger Proto Trance Smasher – jene Art von Trance, die Sonntag morgens den Dancefloor im Frankfurter Dorian Gray geziert hätte.
Wir schätzen uns sehr glücklich, endlich den unglaublichen BAWRUT in unserer Familie begrüßen zu dürfen. Der Madrilene ist eine der kreativsten Kräfte der letzten Jahre und hat sich unlängst seine eigene Nische des percussionslastigen, psychedelischen Techno geschaffen. “CLAP” ist ein unberechenbares Monster, das so viele Wendungen nimmt und so viel Verwirrung stiftet, dass deine Synapsen irgendwann aufgeben dem Chaos irgendeinen Sinn zuzuordnen und einen Flug auf die Bahamas buchen.
Ever amazed by the external world and its natural surroundings, Belgian producer Dijf Sanders has a habit of turning himself towards the unknown for inspiration. After praised albums based on field trips to Indonesia (Java, 2017) and Nepal (Puja, 2020) he found himself challenged by the traditional chants from Georgia. Diving deep into its sounds, people and heritage with open eyes and ears, he traveled to the Eurasian land in the South Caucasus in 2022. The field recordings and impressions of this journey make the blueprint for new, meticulously crafted compositions that ripened in his studio and transcend its original source material in time and space.
SUPRA offers nine diverse explorations ranging from spaced-out folk, ethereal trance, ambient with a melodic sense of drama and lush electronica channeling 90's IDM energy fields. Bound by dynamic depth in sound design, this is electronic music with a heavy heart - for all tracks share a primal sense of nostalgia in which traditional music from the Georgian motherland baths. From a pastoral love song about a buffalo (Mingrelian Song) or a ceremonial wedding hymn (What You Give Away Is Yours, What You Don't Is Lost) to a lullaby (Bird's Milk)... Georgia is a land of contemplative singing and its music scene today is still dominated by modal vocalists and harmonic choirs with pride.
With the help and recording equipment of the Folklore State Centre (Tbilisi) and in collaboration with Europalia Georgia festival, Dijf Sanders found contemporary choirs willing to lend their voices for this project. Next to these voice samples, the Georgian countryside and nature delivered source material for more samples and textures as well. The name of the record refers to the traditional Georgian feast where a large table filled with food, drinks and singing.
SULPHUR AEONs neuestes Werk ist gesegnet mit Kontrasten, klanglicher Ebbe und Flut. Ein Taifun kantiger Riffs und wilder Blastbeats, raffinierte Melodieschichten, dichte Atmosphäre und triumphal gesungene Refrains reißen dich mit. Ätherische Akustikgitarren, subtile Synthesizer, einen Hauch von Gothic ('The Yearning Abyss Devours Us'), satte Leads, E-Bow-Parts, heftige Aggression ('Arcane Cambrian Sorcery'), monumentale Schwere, die in hypnotische Gesangsmuster übergeht ('Seven Crowns And Seven Seals'), und ein großes Finale ('Beneath The Ziqqurrats') - "Seven Crowns And Seven Seals" überschreitet Genres; es wütet und zerstört, lullt dich im nächsten Moment in gefährlich täuschende Ruhe, nur um dich unwiderbringlich in den dunklen Strudel des Ozeans zu reißen. SULPHUR AEON meistern ihren durchdringenden Cinematic Death Metal der Extraklasse, gehen über sich hinaus und klingen dabei doch unverkennbar kohärent - perfekt eingefangen und verfeinert von den langjährigen Mitarbeitern Simon Werner und Michael Zech (Secrets Of The Moon, Bølzer etc.), während das Mastering von V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) übernommen wurde. Was das Artwork betrifft, so haben SULPHUR AEON diesmal mit der Tradition gebrochen, wieder mit Ola Larsson zu arbeiten, und sich mit dem Italiener Paolo Girardi zusammengetan, um eine Lovecraft'sche Apokalypse darzustellen, die der Opulenz und Dynamik des Albums einen raueren Stil entgegensetzt.
I Talk To Water, the fifth album for Kompakt by Danish producer Kölsch, is the artist’s most personal statement yet. While all the trademarks that make his music so popular and powerful are still present – lush, melodic techno; swooping, trance-like figures; sensuous, shivery texturology – I Talk To Water is also a deep and intimate rapprochement with family and history, a beautiful, finely detailed document of loss and memory, and a tracing of the long, unbroken thread of grief that runs through our lives once we’ve lost those we loved.
The emotional core of I Talk To Water, then, is a cache of recordings by Kölsch’s father, Patrick Reilly, who passed away in 2003 from brain cancer. With time rendered elastic by the pandemic and its associated lockdowns, its sudden, alienating shifts in everyday living, Kölsch found himself reflecting on his father’s passing and ongoing spiritual presence, thinking about how best to memorialise such a significant figure in his own life. Those recordings opened a gateway, of sorts, for Kölsch to move through – a way to bring past and present together and entwine them in a sensitive, poetic manner.
Kölsch’s father was a musician – “touring in the sixties and seventies, in the Middle East especially, he was doing the whole hippy trail, playing guitar, and wrote some songs over the years,” he recalls. “But all in all, he decided to focus on family rather than pursue a musical career.” Reilly kept playing and writing music over the years, though Kölsch hadn’t listened to the material for some time: “I’d never had the guts to listen to it, because I just felt too fragile listening to his voice. It’s such a tough thing to go through.”
During the pandemic, though, Kölsch listened through the fragmented body of work that his father had produced over the years. “I decided I’m gonna finally release my dad’s music twenty years after his passing,” he reflects. “This whole album is about the process of loss, and for me it’s been one of my main driving forces in my musical life, the whole emotional aspect of whatever I’ve done has been based in that feeling that he’s not there anymore.”
Recordings of Reilly appear on three songs across I Talk To Water. His guitars drift pensively across “Grape”, offering a lush thread of melody that Kölsch wraps with clicking, driftwood rhythms and droning, melancholy bass. “Tell Me” is a lovely three-minute art song, a sadly beautiful reflection, minimally adorned with gentle keys and a muted pulse. And on the closing “It Ends Where It Began”, Kölsch lets his father’s acoustic guitar take centre stage for a lament that’s unexpectedly folksy, a guitar soli dream, which Reilly originally recorded in 1996. “He actually recorded it for my first album that never came out,” Kölsch reveals, “and I had it sitting around forever. That is purely him.”
These three imagined collaborations between father and son are poised and delicate. But their relationship also marks the gorgeous music Kölsch has made across the rest of I Talk To Water, from the itchy yet lush “Pet Sound” (titled in tribute to one of Reilly’s favourite albums), the flickering synths and yearning vocal samples that slide through “Khenpo”, the ecstatic shuddering that marks “Only Get Better”, or “Implant”’s slow-motion pans and subtle reveals.
There’s also the title song, where Kölsch is joined by guest Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros), singing a mantra for internal reflection: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrell’s appearance brings another timbre, another spirit to the album, aligning neatly with his recent interest in electronic music. “He was completely taken by this idea of talking to water,” Kölsch says, thinking about the ways we collectively lean towards the natural world as a comfort and a listener, a guide through mourning, a way to map out the terrain of the heart. This mapping is something that Kölsch has proven remarkably adept at through the years; dance music for both body and mind, but also both for the here-and-now, and for the hereafter.
“I Talk To Water”, das fünfte Album des dänischen Produzenten Kölsch für Kompakt, ist zweifellos das persönlichste Statement des Künstlers bislang. Während alle Markenzeichen, die seine Musik so beliebt und kraftvoll machen, immer noch präsent sind – üppige, melodische Techno-Tracks; schwebende, tranceartige Elemente; sinnliche, fiebrige Texturen – ist “I Talk To Water” auch eine tiefe und intime Annäherung an Familie und Geschichte. Es ist ein wunderschönes, fein ausgearbeitetes Dokument des Verlusts und der Erinnerung, und es verfolgt den langen, ungebrochenen Faden der Trauer, der durch unser Leben läuft, sobald wir diejenigen verloren haben, die wir liebten.
Der emotionale Kern von “I Talk To Water” besteht aus Aufnahmen von Kölschs Vater, Patrick Reilly, der 2003 an Hirnkrebs verstarb. Durch die Pandemie und ihre damit verbundenen Lockdowns, die plötzlichen, entfremdenden Veränderungen im Alltag, fand Kölsch sich in Gedanken an den Tod seines Vaters und seine fortwährende spirituelle Präsenz wieder. Er überlegte, wie er eine so bedeutende Figur in seinem eigenen Leben am besten verewigen könnte. Diese Aufnahmen öffneten ihm sozusagen ein Portal, um Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verbinden und sie auf sensible und poetische Weise zu verweben.
Kölschs Vater war Musiker – “er tourte in den sechziger und siebziger Jahren, vor allem im Nahen Osten, auf dem Hippie Trail, spielte Gitarre und schrieb im Laufe der Jahre einige Songs”, erinnert sich Kölsch. “Aber alles in allem entschied er sich, sich auf die Familie zu konzentrieren, anstatt eine musikalische Karriere zu verfolgen.” Reilly spielte und schrieb jedoch im Laufe der Jahre weiterhin Musik, obwohl Kölsch das Material lange Zeit nicht angehört hatte: “Ich hatte nie den Mut, es anzuhören, weil ich mich einfach zu zerbrechlich fühlte, seine Stimme anzuhören. Es ist so schwer, das durchzustehen.”
Während der Pandemie hörte sich Kölsch jedoch durch das fragmentierte Werk, das sein Vater im Laufe der Jahre produziert hatte. “Ich beschloss, die Musik meines Vaters zwanzig Jahre nach seinem Tod endlich zu veröffentlichen”, reflektiert er. “Dieses ganze Album handelt von dem Verlustprozess, welcher für mich generell eine der Hauptantriebskräfte in meinem musikalischen Leben ist. Der ganze emotionale Aspekt von dem, was ich getan habe, basierte auf dem Gefühl, dass er nicht mehr da ist.”
Auf “I Talk To Water” sind Aufnahmen von Reilly in drei Songs zu hören. Seine Gitarren ziehen nachdenklich durch “Grape”, bieten einen üppigen Melodiefaden, den Kölsch mit klickenden, treibenden Rhythmen und dröhnendem, melancholischem Bass umwickelt. “Tell Me” ist ein schönes dreiminütiges Kunstlied, eine traurig-schöne Reflexion, minimal geschmückt mit sanften Tasten und einem gedämpften Puls. Und auf dem Abschlusstrack “It Ends Where It Began” lässt Kölsch die akustische Gitarre seines Vaters im Mittelpunkt stehen, ein überraschend folkiger Klagegesang, den Reilly ursprünglich 1996 aufgenommen hatte. “Er hat es tatsächlich für mein erstes Album aufgenommen, das nie veröffentlicht wurde”, enthüllt Kölsch, “und ich hatte es ewig liegen.”
Diese drei erdachten Kollaborationen zwischen Vater und Sohn sind ausgewogen und zart. Aber ihre Beziehung prägt auch die wunderschöne Musik, die Kölsch im Rest von “I Talk To Water” geschaffen hat, angefangen bei dem nervösen, aber üppigen “Pet Sound” (benannt als Hommage an eines von Reillys Lieblingsalben), den flimmernden Synthesizern und sehnsüchtigen Vocal-Samples in “Khenpo”, den ekstatischen Erschütterungen in “Only Get Better” oder den langsamen Schwenks und subtilen Enthüllungen in “Implant”.
Es gibt auch den Titelsong, in dem Kölsch von Gast Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros) begleitet wird, der ein Mantra für die innere Reflexion singt: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrells Auftritt bringt eine weitere Klangfarbe, einen weiteren Geist in das Album, der gut zu seinem jüngsten Interesse an elektronischer Musik passt. “Er war völlig fasziniert von der Idee, mit Wasser zu sprechen”, sagt Kölsch und denkt darüber nach, wie wir kollektiv zur Natur als Trost, Zuhörer, Führer durch die Trauer neigen, um die Gelände des Herzens zu kartieren. Diese Kartierung ist etwas, in dem Kölsch im Laufe der Jahre erstaunlich geschickt war; Tanzmusik für Körper und Geist, sowohl für das Hier und Jetzt, als auch für das Leben danach.
Die thüringischen Meister des Morbiden bieten mit ihrer neuen Single "Heckenschütze" einen Hit, der all ihre Trademarks vereint: Einen Text aus der Sicht eines psychisch gestörten Amokschützen, der durch das soziale Netzwerk gefallen ist, eindringlich dargeboten von Bandchef M. Roth und musikalisch in tiefschwarze Melodien gebettet, die sofort im Ohr hängen bleiben.
Die B-Seite ziert eine Neueinspielung des allerersten EISREGEN-Liedes "Zeitenwende", das bislang nur auf dem legendären "Promo 96" vorzufinden war.
Die Single "Heckenschütze" bietet also das bislang neueste Lied der Band und als Kontrast den allerersten Song, den EISREGEN jemals geschaffen haben.
Veröffentlicht wird die Single als besondere 7" Vinyl Edition in verschiedenen Farben mit jeweils beiliegender CD, welche ebenfalls die beiden Songs enthält.
Für den gewohnt brachialen Soundteppich sorgten Yantit als Produzent sowie Markus Stock, der für den Mix und das Mastering zuständig war.
- A1: Bô'vel - Coming Back
- A2: Sam - Life (Club Mix)
- A3: Marcelle Moncrieffe - Take Me There
- B1: Kofi - Step By Step
- B2: Pure Silk - What You Do For Me
- B3: Jenny B - Sexy Eyes
- C1: Sonja Ryshard - Step Back
- C2: Cavalier - Don't Touch
- C3: Purely Fizzycal - Straight To The Top
- D1: Dennis Planter - I Still Dream Of You
- D2: Taffy - Passion
- D3: Weekend In Paris - Hold Your Head Up
Der Londoner DJ/Kurator Sam Don hat mit seinen Comps 'For The Love Of You' neues Licht auf das Reggae-Subgenre des Lovers Rock geworfen. Seine tiefgründigen, aber zugänglichen Tracks haben vielen die Ohren für das Genre geöffnet. Mit der neuen Compilation 'Just A Touch' strahlt Sam seine Fackel auf den UK Underground Soul aus und präsentiert nach sorgfältiger Recherche einige der süßesten Soul-Schnitten aus dem UK. 'Während die USA vor allem für Soulmusik bekannt sind, hat Großbritannien aufgrund des Schmelztiegels der Kulturen und Musikstile seine eigene Sicht auf das Genre geschaffen.' - Sam Don
Blonde Redhead melden sich mit 'Sit Down for Dinner' zurück, ihrem ersten Album seit sieben Jahren und Debüt bei section1. Der Titel ist eine Anspielung auf das oft zelebrierte kollektive Ritual, eine Mahlzeit mit den Menschen zu teilen, die man liebt. Dieses fesselnde, minutiös ausgearbeitete Album ist Ausdruck eines beständigen Miteinanders und ein Zeugnis der einzigartigen inneren Logik, die Blonde Redhead in den letzten drei Jahrzehnten verfeinert haben. Zurückhaltende, aber dennoch eindringliche Melodien tragen jeden Song und schaffen eine Kulisse für Texte über die unausweichlichen Kämpfe des Erwachsenseins: Kommunikationsprobleme in andauernden Beziehungen, die Frage, wohin man sich wenden soll, das Festhalten an Träumen. Letztendlich ist 'Sit Down for Dinner' das vielleicht stärkste Album in einem ebenso illustren wie abwechslungsreichen Katalog.
Ed Sheeran’s brand-new album Autumn Variations will be available for pre-order on the 24th August at 5pm before a worldwide release on the 29th September. It will be available to stream on all platforms as well as purchase physically as a CD or various limited Vinyl editions.
Ed Sheeran is an era-defining artist who has sold over 52 million albums and 150 million singles across the world. Through his fusion of thought-provoking songwriting, universal pop and multi-genre influence, his rich tapestry is not only perfectly suited to his audience but it’s something that transcends generations.
Since surfacing on the UK circuit in 2010 with his ‘No.5 Collaborations Project’ – an eight-track EP featuring his favourite grime artists of the time – the Suffolk-raised recording artist has resonated with fans across the world through his peerless songcraft and versatility. And now, with six consecutive UK No.1 albums to his name – ‘+’ (2011), ‘x’ (2014), ‘÷’ (2017), ‘No.6 Collaborations Project’ (2019), ‘=’ (2021) and ‘-‘ (2023) – Sheeran continues to reaffirm his status as one of the most in-demand pop stars on the planet.
Prior to the release of ‘=’ (October 2021) – an album that’s now surpassed five million global sales - Sheeran secured two UK No.1 singles in the UK with ‘Bad Habits’ and ‘Shivers’, which sat atop the UK’s Official Singles Chart for a combined total of 15 weeks. Moreover, the LP saw him take home 2 x EMA’s for ‘Best Artist’ and ‘Best Song’; an American Music Award for ‘Favourite Male Pop Artist’; British GQ’s ‘Solo Artist of the Year’; 4 x Los40 Awards; a BRIT Award for ‘Songwriter of the Year’ alongside a nomination for ‘Song of the Year’ at the 2022 GRAMMY’s.
Sheeran’s most recent album, Subtract, secured Ed his sixth No.1 album. Produced by Aaron Dessner, the album was anchored in his love of singer/songwriter compositions and written against a backdrop of personal grief and hope. Ed’s most critically-acclaimed album to date, it housed the heart wrenching UK No.1 single ‘Eyes Closed’ – a song about his late friend, Jamal Edwards.
But it’s not just his recorded music that’s seen the former Glastonbury headliner become one of the sought-after artists of the 21st century. Possessing a mystical ability to turn 90,000 capacity venues into the pub back-rooms that he first started playing in, Ed made history in 2015 after becoming the first-ever artist to play Wembley Stadium solo - without a band, just with his guitar and loop pedal - over three, consecutive sold out nights. Move forward to the summer of 2019 and Ed would re-enter history books after the completion of his mammoth two-year Divide tour, officially becoming the most-attended tour of all time after it culminated with special homecoming shows in Ipswich, Suffolk. Beginning last summer, Ed is currently travelling the world on his ‘+ - = ÷ x Tour’ (pronounced ‘The Mathematics Tour’), which saw him return to Wembley Stadium for a five-night run last June.
Ed Sheeran, who was awarded an MBE for his services to music and charity in 2017, is the proud recipient of 1 x IFPI Award (best-selling global artist of 2017); 4 x Grammys; 4 x Ivor Novello’s; 7 x BRIT Awards (including two consecutive wins for ‘Global Success’ in 2018 and 2019); 7 x Billboard Awards + more. Moreover, to this day, his blockbusting third studio album ‘÷’ remains the fastest-selling album, ever, by a male artist in the UK, while the LP’s lead single, ‘Shape of You’, maintains its status as the most-streamed song in Spotify’s history.
At the end of 2019, Sheeran was presented with the Official Chart Company’s first-ever ‘No.1 Artist of the Decade’ award following a host of accomplishments in his native UK including the most No.1’s across the UK’s Official Singles and Albums chart from the years 2010-2019. Most recently, Ed scored two more feats with the OCC after becoming the first British Solo Artist to claim 52 weeks – an entire year – at No.1 on the Official UK Singles Chart, with only Elvis Presley and The Beatles achieving more overall weeks at the top, as well as becoming the first-ever artist with four albums spending an entire year or more in the UK Top 10.
- A1: Mind Against & Sideral - Criseide
- A2: Remcord - Entourage Effect
- B1: Dyzen - Talk To Me
- B2: Read The News - A Space
- B3: Losless - Ground Echoes
- C1: Ivory - There Would Come A Day
- C2: Beswerda - Out Of The Blue
- D1: Ae Ther - Disco Biscuit
- D2: Vaert - High Hopes
- D3: Momery - Ophelia Ft. Running Pine
- E1: Marino Canal - Ample
- E2: Nandu - Ygi
- F1: Enos - Supernova
- F2: Sam Shure - Plus Ultra
- F3: Laroz - Don't Touch Ft. Sheera
Mind Against launch their eagerly awaited imprint Habitat with a 15-track compilation titled “METAFLORA”, available as a deluxe transparent vinyl 3LP box set including a 24x12” fold-out poster.
Suitably, the compilation features new and emerging artists with whom Mind against have relationships, and recurrent motifs of subtly unsettling melodic house/techno building alternate worlds in soundscapes.
Mind Against & Sideral – ‘Criseide’ heralds this new world with portentous pounding beat/bass, the melodic synth singing beneath like beauty surviving under threat, the vocal/lyrics with an edge of alarm: ‘if you think it couldn’t happen to you…’
‘Talk To Me’ by Dyzen (who also collab’ed with Mind Against on their fabric presents compilation) has stately chords riding a prancing beat while sombre piano and sweet high vocal create a heraldic, post-apocalyptic nu-medieval world, whereas Sam Shure’s ‘Plus Ultra’ has rattling percussion, with melody like a coded message from an abandoned spaceship to which something replies in stark tones…
Marino Canal, whose debut album was released by Nicole Moudaber’s MOOD, and who has support from many big names including fabric’s founder Keith Reilly, features plangent notes veering up, down and off the scale for a disturbing effect in ‘Ample’, while Swiss duo Read The News in ‘A Place’ set a fast, kicking beat against a female voice yearning for ‘a space where I can just be’.
Remcord, often played by Black Coffee, Tale of Us and more besides MA, show us why in ‘Entourage Effect’ while Laroz gives a lively melody and raucous chords in ‘Don’t Touch’ feat. Sheera as her cool, raunchy, layered vocals come to the fore.
Jaga Jazzists legendäres zweites Album, „The Stix“, kombiniert die digitale Dancefloor-Affinität ihres Debüts mit der Ausgelassenheit, Wärme und dem Fluss ihrer Live-Shows. Mit ihren stilvollen Produktionen, ihrer mitreißenden Bühnenpräsenz und ihren internationalen Einflüssen, die aus Hoxton über Oslo bis nach Berlin reichen, wurden sie schnell zu einer der beliebtesten Bands des erweiterten Jazz-Genres.
Im Jahr seit ihrem Debüt haben Jaga Jazzist weltweit einen großen Eindruck hinterlassen, insbesondere aber im vereinigten Königreich: die Debütsingle, „Going Down“, wurde damals vom NME zur 12“ der Woche gekürt, wurde u.a. vom jungen Gilles Peterson angepriesen und war eine von Muziks Singles des Jahres - und war folglich sofort ausverkauft. Und nun aber endlich wieder auf Vinyl erhältlich, en detail auf - wie bei Ninja Tune-Releases der Umwelt zuliebe seit einigen Jahren üblich - nicht auf 180 g sondern auf 140 g schwerem und rot-orange schimmernden Vinyl in einem 2LP-Gehäuse mit bedruckten Papp-Innenhüllen und einer 12" Reverseboard-Gatefold-Hülle.
ғᴏʀ ᴛʜᴏsᴇ ᴡʜᴏ ʙᴜʀɴ ᴛʜᴇ ᴄᴀɴᴅʟᴇ ᴀᴛ ʙᴏᴛʜ ᴇɴᴅs. Four prime cuts of summer party techno. Already being played by some of your favourite DJ’s like: MARRØN, Cleric, Daria Kolosova, Funk Assault (Chlär & Alarico), Phil Berg, Yanamaste, Lobster, Faster Horses, Nastia, Bailey Ibbs, Alex Nantaya, Albert Zhirnov, Beste Hira, Seretide, Erik Burka, VSC, Gonzo MDF, Boris, Dax J, Gareth Wild, SLV, Stephanie Sykes, Juri Heidemann, ANNĒ, Chontane, Desroi, Slam
Vier Jahre nach dem weltweit veröffentlichten und von der Kritik gefeierten Album "Nucleus" im Jahr 2019 (eine Neuaufnahme ihrer klassischen Hits mit englischen Texten) hat die führende japanische Heavy-Metal-Band ANTHEM die pandemische Auszeit klug genutzt und ist nun startklar, ihr brandneues Studioalbum "Crimson & Jet Black" zu veröffentlichen.
Alle Songs sind wieder in englischer Sprache, und das Album wird weltweit veröffentlicht werden.
Das Ziel von ANTHEM für das 21. Jahrhundert ist es, jedes ihre früheren Werke zu toppen, und mit diesem Album haben sie sich selbst noch einmal übertroffen!
"Crimson & Jet Black" ist unverkennbar "ANTHEM", klingt aber gleichzeitig frisch. Die Band hat wieder einmal bewiesen, dass sie eine der konkurrenzfähigsten Heavy Metal Bands der Welt ist und eine Kraft, mit der man rechnen muss. Verpassen Sie nicht ihr neues Kapitel, das gerade erst begonnen hat!!!
Opeth wurde von den Kritikern für ihre Kombination aus progressiven Einflüssen und vernichtendem schwedischem Death Metal gelobt. Diese farbigen 140g Re-Issues sind ein Muss für Fans und Sammler, denn sie wurden von keinem Geringeren als Jens Bogren (Opeth, Katatonia, Amorphis, Sepultura) mit Unterstützung von Mikael Åkerfeldt ein liebevoll remastert. Die Aufnahmen wurden mit halber Geschwindigkeit in den berüchtigten Abbey Rd von Miles Showell (ABBA, Beatles) geschnitten, und das gesamte Artwork wurde von Dan Capp sorgfältig restauriert und so gestaltet, wie es die Band ursprünglich beabsichtigt hatte.
Es gibt nur wenige Bands, die es mit den Schweden von Opeth aufnehmen können oder wollen. Seit ihrer Gründung 1990 in dem kleinen Stockholmer Vorort Bandhagen haben die Schweden alle Konventionen über den Haufen geworfen, sich trotzig gegen alle Widrigkeiten durchgesetzt und - was am wichtigsten ist -12 atemberaubend schöne und intensive Alben geschaffen und sich damit zu einer der besten Bands der Welt entwickelt.
Streng limitierte Stückzahlen!
The formidable Rex The Dog returns with his first single for Kompakt in three years, “Change This Pain For Ecstasy”, a slow-burning disco-glitter stomp that’s charged with analog energy. Pushing his self-built modular hardware set-up to its limits, “Change This Pain For Ecstasy” is taut and thrilling, stripped-back and pulsating, with sweeping chords shimmering through a classic Moroder arpeggio, as a delirious voice sings out a psychedelic raver’s plaint for liberation, pleading for you to "take away my sorrow and this pain”. Deeply emotional, it’s also a masterwork in tension and release, dizzy with snare-rush peaks, and dark, humid valleys where Rex is bound to the patchbay.
On the flipside, Rex gives us “Moto”, which tickles your ear with cymatic phenomena, its gentle vibrations building, beautifully, into a monster-piece of stealth techno. Rex’s DIY synths work overtime as he chases patterns and phases through circuitry, wielding the tones until they erupt into a spray of pointillist pizzicato. The sounds here crackle and corrode, the textures so tantalizing, so sensual, you can almost grab hold of them with your hands. It’s great to have Rex The Dog back, making livewire, yet deeply human techno, alive and bursting with electricity.
Der formidable Rex The Dog kehrt mit seiner ersten Single für Kompakt seit drei Jahren zurück, “Change This Pain For Ecstasy”, ein mit analoger Energie aufgeladener, stürmischer Disco-Glitter-Stomper. Man kann förmlich spüren, wie Rex’ selbstgebautes modulares Hardware-Setup an seine Grenzen gerät. “Change This Pain For Ecstasy” ist eine Hymne an das Nachtleben, an die kathartische Qualität einer durchtanzten Nacht. Über schwungvolle Akkorde und ein hochenergetisches Moroder-Arpeggio bittet eine delirierende Stimme um Befreiung von allem Leid und Schmerz. Das ist zutiefst rührend und emotional – da es sich hier aber um ein Meisterwerk der Spannung und Entspannung handelt – schwingt sich der Track plötzlich auf in schwindelerregende Höhen der Euphorie.
Auf der anderen Seite gibt Rex uns “Moto”, das das Ohr mit zymatischen Phänomenen kitzelt, deren sanften Vibrationen sich zu einem Monster von Stealth-Technotrack aufbauen. Rex’ DIY-Synthesizer machen Überstunden, während er Muster und Phasen durch die Schaltkreise jagt bis sie in einen Sprühregen aus pointillistischem Pizzicato ausbrechen. Die Sounds hier knistern und korrodieren, die Texturen so verlockend, so sinnlich, dass man sie fast mit den Händen greifen kann.
Es ist großartig, Rex The Dog zurück zu haben, der hochverdrahteten und doch zutiefst menschlichen Techno macht, voller Leben und Elektrizität.
Im Zentrum von Grandbrothers Musik stand schon immer die Verbindung von Altem und Neuem. Auf ihrem vierten Album "Late Reflections", welches am 14. April auf City Slang erscheint, stellen sie nun ihr Schaffen in Verbindung zu einer Institution, die ihrer eigenen Musik sieben Jahrhunderte vorausgeht: der Kölner Dom.
Das ikonische Monument gotischer Architektur, UNESCO-Weltkulturerbe und Deutschlands meistbesuchte Sehenswürdigkeit, diente als Aufnahmestudio für das neue Album des deutsch-schweizerischen Duos. Das Ergebnis ist ein Album mit einem präzisen Sinn für Geschichte und Architektur, ein Album, das die räumlichen Eigenschaften dieses prachtvollen Baus zum Teil seiner hypnotischen Komposition selbst werden lässt und in Klang überführt. Für ein Konzeptalbum ist "Late Reflections" eindringlich und immersiv, und es stellt ebenso viele Fragen, wie es Antworten gibt: Was bedeutet es für Musik, mit Architektur und Raum zu interagieren? Wie klingt eigentlich eine Kirche, die seit Jahrhunderten wegen ihrer Opulenz verehrt wird? Was kann zeitgenössische Kunst aus 700 Jahren Geschichte ziehen? Und wie können Musiker ihren eigenen kompositorischen Ansatz nach mehr als einem Jahrzehnt frisch und unverbraucht halten? Von Beginn an haben Grandbrothers Musiktraditionen in Frage gestellt. So gelang es dem vor mehr als einem Jahrzehnt in Düsseldorf gegründeten Klavierduo mit seiner vielschichtigen Musik immer wieder, die Grenzen zwischen Ambient, Minimal und Electronica zu verschieben. Das Ergebnis klingt immer anders, doch immer geprägt durch die außergewöhnliche Zusammenarbeit zwischen dem deutsch-türkischen Pianisten Erol Sarp und dem Schweizer Elektroniker und Software-Entwickler Lukas Vogel. Auf bisher drei Alben – Dilation (2015), Open (2017) und All The Unknown (2021) – zog das Duo seine besondere Inspiration aus einer konzeptuellen Beschränkung: Jeder Klang, jede Note stammt von nur einem einzigen Instrument – dem Konzertflügel.
In the footsteps of the jazzed out, synthetic experimentations of Doma Music inaugural release, The Platinum Wave EP, dance music journeyman Hugo LX returns with a new instalment on his own imprint - a four tracker entitled « What Does It Do? »
Four tracks that showcase the Parisian producer’s ability to switch styles and tempo while keeping a very unified audio signature.This new batch showcases the producer’s ability to switch styles and tempo, while keeping a very unified audio signature.Starting with the breezy « Offcut », a simple incomplete house session turned into a vaporous ambient shakedown, the EP quickly shifts into higher gears with «Firewater », a powerful yet silky dance composition, highlighting Hugo’s taste for synth layering and subtle arrangements. Building upon this sonic intensity, LX takes us on a ride with the spaced out « Canary Gold Rims », an ode to all things polyrhythmic where the beatmaker translate dance music « 4 to the floor » habits into some a less traditional 12/8 odyssey, with great helps from pianist Florian Pellissier cheeky Hohner Clavinet solos, before the program concludes with the second of iteration of « Surrender », a sensual, deep house floater tailored for late early morning dance floor situations.
Speicher 125 is a most auspicious collaboration between two great, inimitable voices in techno: Kompakt co-founder Michael Mayer, and Magazine’s own Barnt. They’ve both been productive of late, Mayer with his “Brainwave Technology” EP in 2021, Barnt with his first release on Kompakt, "ProMetal Fan Decor Only Product" in 2022. Of course, they’re also busy with their respective record labels, and international DJing schedules.
You may already have heard their first track, which appeared on Michael’s "&" album from 2014, the psychedelic “Und Da Stehen Fremde Menschen”. For Speicher, though, they set their sights firmly on the peak time dance floor – the result is two stunning cuts of techno euphoria.
On “Teller” Barnt and Mayer unleash a synth storm, tense and thrilling. Percussion piles up against the incessant buzz, but before too long we’re submerged in waves of dense texturology, making the track an object lesson in tension and release. “Duration” is a bittersweet anthem about "life long love". A moving voice tells us about "faith in life" while gleaming, synths, choral swarms and snares shower down from above to form an epic tale about duration and devotion.
Weirding the groove and updating the emotions, Speicher 125 is a monster.
Speicher 125 ist die Zusammenarbeit zwischen zwei unnachahmlichen Stimmen des Techno: Michael Mayer, Mitbegründer von Kompakt, und Barnt von Magazine. Beide waren in letzter Zeit nicht unproduktiv, Mayer mit seiner "Brainwave Technology" EP, Barnt mit seiner ersten Veröffentlichung auf Kompakt, "ProMetal Fan Decor Only Product". Natürlich sind sie auch mit ihren jeweiligen Plattenlabels und internationalem DJing beschäftigt.
Vielleicht hast Du schon ihre erste Kollaboration gehört, die auf Michaels "&"-Album von 2014 erschienen ist, das psychedelische "Und Da Stehen Fremde Menschen". Für "Speicher" haben sie den Peak-Time-Dancefloor ins Visier genommen - das Ergebnis sind zwei atemberaubende Stücke voller Techno-Euphorie.
Auf "Teller" entfesseln Barnt und Mayer ein Synthie-Gewitter, spannend und mitreißend. Die Percussion türmt sich gegen das unaufhörliche Summen auf, aber schon bald tauchen wir in Wellen dichter Texturen ein, was den Track zu einer Lehrstunde in Sachen Spannung und Entspannung macht. "Duration" ist eine bittersüße Hymne über "lebenslange Liebe". Eine bewegte Stimme erzählt uns vom "Glauben an das Leben", während schimmernde Synthies, Chorschwärme und Snares von oben herab eine epische Geschichte über Ausdauer und Hingabe prasseln.
Speicher 125 ist ein Monster, das den Groove neu erkundet und die Emotionen auffrischt.




















