Das bereits 6. Album des mit dem Schwedischen Grammy ausgezeichneten Jazz-Acts -
dem Projekt von Dan Berglund = Bassist des legendären E.S.T. - Esbjörn Svensson Trios!
Die vierfach mit dem Grammy (Schwedischer Grammy) ausgezeichnete Gruppe
Tonbruket wird ihr sechstes Studioalbum "Light Wood, Dark Strings" veröffentlichen. Für
eine so vielfältige Band wie Tonbruket, die sich intensiv mit den Weiten des Jazz
beschäftigt und ständig die Grenzen dieses Genres erweitert, ist es kaum überraschend,
dass die Band erneut nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten sucht. Die Freude an der
Entdeckung manifestiert sich auch auf dem kommenden Album, das für die Band einen
Schritt in eine neue Richtung darstellt. Im Gegensatz zu den bisherigen fünf Alben (alle auf
ACT), die eine Menge Synthesizer und Effektgeräte enthielten, ist "Light Wood, Dark
Strings" fast vollständig organisch. Jetzt haben sie die natürlichen Klänge auf das Album
einwirken lassen und ihr bisher ruhigstes und sanftestes Werk geschaffen. Die
Bandmitglieder sind: Bassist Dan Berglund (E.S.T., Rymden), Keyboarder/Violinist Martin
Hederos (The Soundtrack of Our Lives, Hederosgruppen), Gitarrist/Pedal Steel-Gitarrist
Johan Lindström (Rebecka Törnqvist, Elvis Costello) und Schlagzeuger Andreas Werliin
(Fire!, Wildbirds & Peacedrums).
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Zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihres Hit-Singles "bad grades" und ein Jahr,
nachdem sie es auf eine Times Square-Billboard als Spotify Equal-Künstler geschafft
haben, kündigen Kids With Buns ihr Debütalbum "out of place" an. Ein Album über das
Erwachsenwerden und das Gefühl, ein Außenseiter zu sein, in eine Sammlung von
traurigen Songs übersetzt.
Einerseits enthält die Platte eine Sammlung von Dingen, die du dir einfach gewünscht
hättest, rückblickend auf einen bestimmten Moment, den du jedoch irgendwie nicht
ausgesprochen hast. Andererseits enthält sie auch starke introspektive und selbstkritische
Passagen. Obwohl das zentrale Thema des Albums das Erwachsenwerden ist, berührt es
viel mehr als nur das Erwachsenwerden, einschließlich Themen wie Trauer (was in
deinem Gehirn passiert), queer sein (wie schlimm, nichts Neues) und sich in seinem
eigenen Kopf festgefahren fühlen (Unordnung, das Gleichgewicht).
In einem improvisierten Heimstudio, in dem Amber und Marie praktisch den ganzen
Sommer über lebten, wurde "out of place" von Mathias Stal (1712, bad grades)
aufgenommen und produziert. Unter Beibehaltung ihres unverwechselbaren Sounds, der
aus Maries androgyner Stimme und Ambers eingängigen Gitarrenhooks besteht,
markieren die neuesten Singles eine Entwicklung hin zu einem lebhafteren und
extrovertierteren Sound. Ihre persönlichen Probleme und Unsicherheiten in
Ohrwurm-Refrains zu verwandeln, führte zu sofortigen Erfolgen bei Live-Auftritten mit
ausverkauften Konzerten an Orten wie AB (Brüssel), Vooruit (Gent), Ekko (Utrecht) und
Merleyn (Nijmegen). Dennoch ist "out of place" auch ein herzlicher Soundtrack zum
Cruisen oder für eine spätabendliche Wein-und-Weh-Sitzung.
Nach einem erfolgreichen Auftritt beim ESNS, der ihnen einen Platz in den Top 25 der
Acts des Festivals von 3voor12 einbrachte, erweitern Kids With Buns ihren Horizont. Mit
einem neugewonnenen größeren Sound kommt auch ein beeindruckender internationaler
Tourneeplan: von Slots in der Line-up von Down The Rabbit Hole (NL), Pukkelpop (BE)
und Reeperbahn (DE) bis hin zu ihren eigenen Release-Shows im Hauptsaal der
Ancienne Belgique und De Helling in Utrecht. Mit "out of place" fangen Kids With Buns
gerade erst an.
- A1: Viel Mehr Als Das Beste
- A2: Regenbogen
- A3: Schritt Für Schritt
- A4: Kopf Aus - Herz An ...Und Tanz! Samba
- A5: Barfuß Im Regen
- B1: Bist Du's Oder Bist Du's Nicht
- B2: Immer Für Dich Da
- B3: Ein Lied Kann Eine Brücke Sein
- B4: Wir Tanzen Durchs Leben
- B5: Egal Was Andere Sagen (No Matter What)
- B6: An Deiner Seite
- B7: Liebe Kann So Weh Tun (Im Duett Mit Marianne Rosenberg)
- B8: Solange Wir Uns Haben
- B9: In Den Sternen
- C1: Ich Sage Ja
- C2: Lass Das Leben Musik Sein
- C3: Offene Arme
- C4: Regenbogen (Nach Dem Sturm)
- C5: Der Wind Der Meine Flügel Trägt
30 Jahre nach seinem Boygroup-Senkrechtstart mit der 90er-Sensationsband Caught In The Act , fünf Jahre nach den ersten Soloerfolgen mit " Egal, was andere sagen " und dem #1-Auftaktalbum "Kopf aus, Herz an" steht Eloy de Jong mit seinem ultimativen Best-of-Album in den Startlöchern: " Viel mehr als das Beste " erscheint am 13. Oktober! Mit gleich 13 Bonustiteln und doppelt so vielen Meilensteinen aus den letzten Jahren vereint es tatsächlich sehr viel mehr als das Beste ?
Eloy de Jong hat dieses Jahr so einiges zu feiern! 50. Geburtstag, 30 Jahre Bühnenjubiläum und vor allem fünf Jahre ganz oben als Solokünstler, der nach seinen ikonischen 90er-Erfolgen nun auch ein paar der größten Hits der jüngeren Popschlagergeschichte verbuchen kann!
Zum fünften Jahrestag seines Durchbruchs mit der Sensations-Single "Egal, was andere sagen" präsentiert der sympathische Musiker aus den Niederlanden sein ultimatives Best-of-Album, für das er insgesamt gleich 13 Bonustitel eingesungen hat - "Viel mehr als das Beste"!
Wenn sich Deutschlands umtriebiger Vorzeige-Growler Marc Grewe (ex-Morgoth, Insidious Disease) anschickt hinter ein Mikrofon zu treten, kann man sich darauf verlassen mit astreinem Death Metal beschallt zu werden … bis jetzt! Denn mit Deimos’ Dawn steht das Szene Urgestein erstmals einer THRASH METAL Band klassischer Prägung voran. Bands wie Kreator, Slayer, Sodom und Sepultura haben offensichtlich tiefe Spuren bei den Bandgründern Andy Doé (Gitarre), Matthias Lange (Bass) und Mathias Schmidt (drums)
hinterlassen.
Die 12 Songs, denen Grewe mit der wohl vielfältigsten Gesangsleistung seiner Karriere die schwarzgoldene Krone eines Gift und Galle speienden Königs der Unterwelt aufsetzt, warten darauf einen frischen Wind der Verwüstung durch eure Gehörgänge zu blasen. Der ehemalige Sodom-Gitarrist und Tausendsassa Andy Brings war derart begeistert von Konzept und Songs, dass er (fast) alle Texte schreiben und Grewes Vocals produzieren musste. Ja, musste!
- A1: Everything Now (Feat Stanton Moore)
- A2: Keeping Me Up
- A3: Papa's In The Pen (Feat Aaron Sterling)
- A4: Take Your Time (Feat Jimmie Vaughan)
- A5: To Tell You The Truth (I Lied) (I Lied)
- B1: My Luck (Feat Rob Mcneeley)
- B2: It's Not Raining In La
- B3: When You Left (Feat The Texas Horns)
- B4: Works Every Time
- B5: I Choose You
- B6: Good To Be True (Feat Gordie Johnson (Big Sugar)
Der kanadische Sänger/Gitarrist JW-Jones, Billboard Top 10 Blues Artist, IBC-Gewinner 2020 und JUNO-Nominierter, ist mit seiner 12. Veröffentlichung zurück. Nachdem er bei der International Blues Challenge 2020 in Memphis als „Bester Gitarrist“ ausgezeichnet wurde, begann Jones mit der Arbeit an „Everything Now“, einem reinen Originalprojekt mit Special Guest Jimmie Vaughan und einer Produktion von Gordie Johnson (Big Sugar). "Lieder! Es dreht sich alles um die Songs!“ sagte der von JUNO nominierte Jones, dessen sengende Kunstfertigkeit in den letzten Jahren von den legendären Blueskünstlern Buddy Guy und Chuck Leavell (The Rolling Stones) gelobt wurde. „Während es viele brennende Leadgitarrensoli gibt, wollte ich mich öffnen und mit den Texten persönlicher denn je werden. Von der wahren Geschichte „Papa’s in the Pen“ bis „When You Left“, die ich mit Tränen über den Tod meiner Mutter gesungen habe, sind dies Geschichten, die ich endlich durch meine Musik teilen
kann.“
Kaum eine deutsche Band legt so viel Wert auf ihren Sound, während sie gleichzeitig so gehaltvolle und doch zugängliche Songs schreibt. Und wer nimmt es schon freiwillig auf sich, bei den Album-Aufnahmen auf Taschenlampen und WalkieTalkies angewiesen zu sein? Ohne die ist es einfach nicht möglich, sich in dem langsam zerfallenden, ehemaligen Rundfunkgebäude des MDR und seinen vielen Studios
zurechtzufinden.
In diesem Lost Space in Weimar haben YUUN sich für die Dauer der Aufnahmen häuslich eingerichtet.
Möbel dafür finden sie im ganzen Haus verteilt. Ein Tisch aus dem großen ehemaligen Tanzsaal; ein Stuhl aus dem Untergeschoss, in dem der Schimmel zentimenterdick und pelzig von den Wänden wächst, sodass es nach 10 Minuten schon schwerfällt zu atmen. Wenn sie nachts in den riesigen, gruseligen Gängen des Gebäudes, das noch aus der NS-Zeit stammt, unterwegs sind, verständigen Basti, Jannis und Max von YUUN sich mit Hilfe von drei kleinen bunten Spielzeug Walky-Talkies, um sich nicht zu verlieren.
Habibi Funk is digging deep to present the songs of Ibrahim Hesnawi, otherwise known as “The Father of Libyan Reggae.” Kingston meets Tripoli in this incendiary collection of Arabized roots, dub, dancehall and more. Featured on Habibi Funk’s last compilation (HABIBI015) with his track “Tendme,” Hesnawi crafts restless funk with evident buttressing from a reggae foundation. Highlighted across the LP is how Hesnawi essentially pioneered such an effortless synthesis between traditional Libyan music and Jamaican reggae stylings, plus the endlessly disparate funk, jazz, and disco accents which firmly situate Hesnawi in a league of his own. LP out everywhere October 6th.
If you were to ask for a defining Habibi Funk track, there are a few that come to mind: from Fadoul’s “Sid Redad,” Dalton’s “Soul Brother” to Ahmed Malek’s “Omar Gatlato.” However, none are as widely connected with us at this point as Hamid Al Shaeri’s “Ayonha.” We heard the track for the first time when we were working on selecting tracks for your first compilation and we instantly loved it. We obviously had heard of Hamid El Shaeri’s music before, but only material from his Al Jeel phase when he was already the full-blown
superstar he is now.
Listening to his releases from the early 1980’s opened a whole new door for us. At the time, Hamid had just left Libya to pursue his career in Egypt via a detour in London, where he recorded his
first album. Hamid’s distinct sound of the sound is quintessentially reliant on heavy synths and so it was particularly important to purchase these synths in a timely manner. “Whenever a new one synthesizer would come out, we would have to buy it immediately, otherwise someone else would get their hands on that sound.” London also played an important role for Hamid as a musical epicenter.
He fondly reminisces about the many live shows he attended there, including some of the biggest international musicians like Freddie Mercury and Michael Jackson. After returning to Cairo where he also recorded his following albums, he connected with SLAM! for the
release of his debut, laying the foundation of a collaboration that lasted for 5 albums. Luckily, we were able to connect with Hamid through our friend Youssra El Hawary, whose extensive network has opened many doors for us within the Egyptian music scene. We met Hamid for the first time probably in 2016 at his office / rehearsal studio in the outskirts Cairo. We were expecting a larger-than-life
character in-line with his status as a certified superstar, yet the actual person turned out to be very approachable and super easy to connect with. He liked the idea of an effort to amplify his early works again,
which, when originally released, were far from an economic success.
While he was down to assist with an interview and his blessing for the project he also told us that for any license we needed to speak with the original label SLAM! who released these songs, still held the rights and also remained in business over the decades though they didn’t actively release any new music. Hany Sabet had started SLAM! records in the early 1980s and focused on cassette tape releases, the
format that expedited the success of a new generation of record labels in Egypt. By the mid 1980’s, SLAM! had become one of the most successful and economically dominant record labels in Egypt, with Hamid El Shaeri being just one of their key artists, alongside Mohamed Mounir, Hanan, Hakim, Mustafa Amar and many more. Luckily, Hany Sabet turned out to be a friend of our colleague Malak Makar’s father, which probably helped to warm him to the idea of licen- sing “Ayonha” to this - in the scale of his world - tiny label
from Germany. Eventually “Ayonha” ended up becoming a widely successful release and either Hany or we brought up the idea of a full album dedicated to Hamid El Shaeri’s work on SLAM!.
"Maktoub Aleina” is the first single and will be released January 14th. Following the massive success of "Ayonha,” “Maktoub Aleina” is another mid-tempo groover with a beautiful, synth-forward melody, that brings together a lovely combination of soul, disco and Arabic pop music of the highest order, giving a taste of full album. The second single, “Yekfini Nesma Sotak” will be released January 28th and combines Hamid’s unique formula of soul and pop, held together by a catchy synth melody. “Yekfini Nesma Sotak” picks up the
pace a bit, making the uplifting mood of the track even more powerful. Third single, arriving February 11th, is “Dari Demou’ek,” one of the stand out tracks of Hamid’s early recordings done for SLAM! in the early 1980s. Dominated by a disco infused bassline, the track offers a lot of space of the funky production to shine while Hamid inserts his vocals at all the right moments. A masterpiece of disco touched by Arabic pop music.
Full album arrives February 25th. This release is dedicated to Hany Sabet, the founder of SLAM! and his wife Rosemary Jane Sabet (who
took the photos we used for the cover and the booklet), who sadly passed away during the time it took us to prepare the release.
Vinyl comes with an extensive booklet with an interview with Hamid as well as unseen photos
- A1: Lady Rain
- A10: Little Woman By My Side
- A2: Insomnia Blue
- A3: Fine Anyway
- A4: Express Line
- A5: My Baby, She Is As Down As I Am
- A6: Everything You Want
- A7: Waiting For It Everyday
- A8: Dancer On The Ceiling
- A9: Sad Sad Songs
- B1: Every Body Is Going Home
- B2: Sitting In The Sun
- B3: Had To Come Back Wet
- B4: The Wizard
- B5: (Such A) Trip Thru Time (Such A)
- B6: Keep Going
- B7: Gone Away Again
Rogér Fakhr is a musician from Lebanon. He recorded these songs in the late 1970s in Beirut (and some during a brief exile in Paris). Some were circulated on hand copied cassettes among friends, others like "Had To Come Back Wet" were never released. His music effortlessly combines folk with touches of jazz and soul. He wrote, composed and arranged all songs. While working on his own music he also played for Ziad Rahbani, Fairouz and other musicians.
When we first heard Roger's music we were blown away! The music was a mixture of folk with touches of other genres. Maybe one could also refer to it as "singer-songwriter", since all of the songs were Roger's own compositions. Songs of unique beauty both musically as well as lyrically. At the same time they gave me the feeling of them being somehow time and space isolated capsules. Nothing really revealed, where they could've been recorded and without knowing it was Beirut, my first guess maybe would have rather been California, sometime in the 1970s. The immersive effect of his compositions and voice are just incredible. I was stunned and proposed Roger to work on a re-release, which he politely declined, saying he had no interest in this music being reissued.
The vinyl version comes with a 8 page booklet and a DL code. CD digipak version comes with a 16 page booklet.
Holy Hive haben in der kurzen Zeitspanne von 3 Jahren zwei Alben und eine EP veröffentlicht und dann beschlossen, sich aufzulösen. Während die Fans diese Nachricht zweifellos nicht mögen werden, bleibt uns allen die zeitlose Musik, die sie während ihrer gemeinsamen Zeit gemacht haben, erhalten, und produktiv waren sie sicherlich. Springs zartes Falsett über dem schweren Schlagzeugspiel von Homer Steinweiss erwies sich als eine himmlische Kombination und sie schufen einen Sound, der die Ohren und Herzen aller Hörer verzauberte und den Begriff "Folk Soul" prägte. "Big Crown Vaults Vol. 3 : Holy Hive" gräbt in der Schatztruhe unveröffentlichter Aufnahmen und holt einige heraus, die nie den Weg auf Vinyl gefunden haben. Diese Aufnahmen entstanden größtenteils während ihrer zwei Album-Sessions, einige wurden sogar aufgenommen, bevor sie bei Big Crown unterschrieben.
Crystal Clear w/Black Marble
Das britische Alternative Metal-Quartett SVALBARD meldet sich mit seinem neuen Album "The Weight Of The Mask" zurück, dem Nachfolger des von der Kritik hochgelobten "When I Die, Will I Get Better?", das sowohl bei Kerrang als auch bei Metal Hammer in die Top 10 der Alben des Jahres 2020 aufgenommen wurde.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 haben SVALBARD die Dynamik eines fahrenden Güterzuges erreicht - sie haben drei Alben veröffentlicht und dabei ihre vielfältigen musikalischen Einflüsse weiter verfeinert: Black Metal, Hardcore und Post-Metal, Anleihen aus Videospiel-Soundtracks, sogar Grindcore und Dream Pop, alles eingebettet in einen verzerrten und doch dynamischen Sound. Dabei bringen SVALBARD die Realität psychischer Erkrankungen und die Auswirkungen von Depressionen auf Beziehungen und Kommunikationsfähigkeit auf den Punkt.
Mit "The Weight Of The Mask" werden SVALBARD immer stärker - nicht nur als einer der hellsten Funken im Metal und Zeitgenossen einer aufkeimenden modernen britischen Metalszene, sondern auch als Verfechter der psychischen Gesundheit.
The Steel Woods, die renommierte Südstaaten-Rockband, hat das Publikum mit ihrem kraftvollem Sound und zu Herzen gehenden Texten auf ihren letzten drei Alben. Mit ihrem vierten Album,"On Your Time", begeben sie sich auf eine ergreifende und emotionale Reise, die lose dem Werdegang Onkel Lloyd, einem charmanten, aber ausschweifenden Charakter, der erstmals auf dem Debütalbum "Straw in the Wind" von 2017 vorgestellt wurde.
Dieses ambitionierte Album zeigt nicht nur ihre musikalische Entwicklung und die Fähigkeit, episodische Geschichten zu erzählen, sondern dient auch als Tribut an die Vision und Vermächtnis ihres verstorbenen Mitbegründers Jason "Rowdy" Cope, der kurz vor der Veröffentlichung ihres dritten Albums "All of Your Stones" verstarb. Angeführt von Wes Bayliss, dem Gitarristen, Sänger und Mitbegründer der Band, haben The Steel Woods ihr Herz und ihre Seele in dieses Album gesteckt. Sie haben ein Album geschaffen, das ihre Unverwüstlichkeit, ihr Wachstum und ihren unerschütterlichen Geist widerspiegelt.
Nur wenige Hardrock-Alben sind so intim wie die modernen Veröffentlichungen von OF MICE & MEN. Während ihre Songs die Art von rhythmischem Druck und hymnischen Bombast haben, die das Festivalpublikum begeistern, sind die konfessionellen Texte und eindringlichen Melodien das Herzstück ihres Schaffens. Das südkalifornische Quartett nahm alle kreativen Angelegenheiten selbst in die Hand und produzierte und konstruierte alle Songs auf Tether, ihrem erstaunlichen achten Album. Frontmann Aaron Pauley hat das Album gemischt und gemastert, während Schlagzeuger Valentino Arteaga das Artwork des Albums entworfen und gemalt hat. Wie es eine Legion treuer Zuhörer auf der ganzen Welt erwartet hat, haben die Gitarristen Phil Manansala und Alan Ashby, Aaron und Tino ihr Herz und ihre Seele in jede Note gesteckt und so ein weiteres Klangdokument ihres Lebens geschaffen.
Auf "Off The Grid" verschmelzt traditionelle Rhythmen mit elektronischer Musik.
"Off the Grid" ist eine Reise, die die Entstehungsgeschichte von Tanzrhythmen aus Afrika mit der elektronischen Tanzmusik der heutigen Clubs und Festivals verbindet und afrikanische Folklore und Geschichten mit Rap, Jazz und Hip-Hop verknüpft. Die beiden kreativen Köpfe hinter Onipa - Tom Excell (Nubiyan Twist) und Kweku Sackey (K.O.G. & the Zongo Brigade) - haben zusammen mit Finn Booth am Schlagzeug und Dwayne Kilvington (alias Wonky Logic) an den Synthesizern eine lebensbejahende und höchst originelle Klangwelt geschaffen
Nachdem CARNIFEX seit über 18 Jahren als Band existiert, experimentieren sie weiterhin mit frischen Songarrangements und verleihen ihrem inhärenten Deathcore-Fundament einen einzigartigen Sinn für Atmosphäre. Als es an die Aufnahme ging, wurden diese Orchestrierungen vom Filmmusikkomponisten Spencer Creaghan zum Leben erweckt. „Wir haben ihm die Vorproduktion geschickt und dann hat er das Riff weggelassen, eine außerirdische Atmosphäre hinzugefügt und die Gitarren aufgewertet. Spencer ist ein wunderbarer Autor.“
Mit seinen Blastbeats, geschwärzten Riffs, schweren Breakdowns und epischen Orchesterarrangements ist es ein viszerales Erlebnis, wie es nur CARNIFEX liefern können.
Mit ihrem fünften Album "Calling the Dogs" setzen Citizen ihre Bemühungen fort, melancholische, energiegeladene Rockmusik zu machen, die sich nicht auf einen einzigen Sound festlegen lässt, sondern eine Vielzahl von Einflüssen einbezieht. Produziert von Rob Schnapf (Saves the Day, Joyce Manor, Elliott Smith) ist "Calling the Dogs" ein Album, das mit dem Blick nach innen beginnt und mit dem Blick nach außen schließt. Es ist ein Album, das sich mit den Menschen beschäftigt, die wir durch die Menschen um uns herum werden. Es läutet nicht nur personell eine neue Ära der Band ein, sondern atmet auch thematisch neue Luft. Es ist ein Album der Selbstreflexion, aber auch eines, das die Wut auf direktere Weise als je zuvor zum Ausdruck bringt. Mit Einflüssen von Künstlern wie den Ramones, Violent Femmes und Bloc Party fühlt sich "Calling the Dogs" wie ein neues Kapitel für Citizen an. Songs wie der Opener "Headtrip" und die Leadsingle "If You're Lonely" wirken wie typische Citizen-Songs, die von Produzent Rob Schnapf mit einer neuen Energie versehen wurden. Wie schon bei ihrem 2021er Album "Life In Your Glass World" ist bei Songs wie "Hyper Trophy" und dem groovigen "Can't Take It Slow" ein deutlicher Einfluss des NYC-Garage-Rock-Revivals zu erkennen. Aber Citizen lässt auf "Calling the Dogs" nie eine einzige Stimmung zu lange bestehen - auf der Platte gibt es Momente der Pop-Seligkeit, der Punk-Aggression und der üblichen Citizen-Melancholie. Auf der Grundlage ihrer persönlichen Erfahrungen und ihres kollektiven musikalischen Könnens haben Citizen ein Album geschaffen, das Grenzen überschreitet und den Hörer herausfordert, seine eigenen emotionalen Landschaften zu erkunden. Für Fans von Turnstile, Fiddlehead, Angel Du$t, Militarie Gun, Drug Church, Narrow Head.
STONEMILLER INC. spielen ehrlichen und kompromisslosen Hard Rock!
Freut euch auf ein Feuerwerk an mächtigen Gitarrenriffs, eingängigen und stadiontauglichen Melodien mit hohem Wiedererkennungswert, einer donnernden Rhythmusfraktion, sowie der einzigartigen und unverwechselbaren Stimme von Sänger Francis Soto!
STONEMILLER INC. transportieren den Hard-Rock-Sound der 80er Jahre mit ihrem eigenen, unverwechselbaren Stil in das neue Jahrtausend: Ehrlich, bodenständig und kompromisslos.
Diese Songs haben ihren ganz eigenen Charme und werden euch mit Sicherheit in ihren Bann ziehen!
Hier hatten sich die Klänge aus dem nahen Mali und Guinea mit den lokalen Stilen vermischt und eine reiche Musikszene hervorgebracht: Bands wie Bembeya Jazz, Super Djata Band und andere Mandingue-Giganten gehörten zu den Bestsellern der Region. Leon Keïta, eine feste Größe in der malischen Musikszene, wurde 1947 in Conakry an der Atlantikküste von Guinea geboren. Leon half bei der Gründung der legendären Rail-Band, die zu einer gefeierten Stütze des Nachtlebens in Bamako wurde und die internationalen Karrieren von Salif Keita, Mory Kanté u.v.a. begründete. Leon selbst schloss sich Les Ambassadeurs Internationaux an, mit denen er durch Westafrika tourte, bevor er sich der Arbeit an seinen eigenen Kompositionen zuwandte. Als Leon bereit war, ins Aufnahmestudio zu gehen, lud er seine Freunde von Les Ambassadeurs Internationaux ein, ihm als Begleitband zu dienen; aus dieser Zusammenarbeit gingen zwei Platten hervor, die beide 1978 auf dem Label Papa Disco veröffentlicht wurden. Ein Jahr später veröffentlichte Leon "Rythmes et Mélodies du Mali", das er gemeinsam mit seinem Bruder Germain geschrieben hatte und das vom großartigen Orchestre Black Santiago begleitet wurde. Obwohl Leon nicht viele Soloaufnahmen gemacht hat, erwecken seine Lieder weiterhin die Verehrung aller, die das Glück haben, sie zu hören. In den letzten Jahren wurde der Song "Dalaka" von Carlos Estrada, dem Betreiber des Soundsystems in Barranquilla, wiederentdeckt und wurde zu einem unerwarteten Hit an der kolumbianischen Karibikküste. Zwölf Jahre nach der Veröffentlichung der von der Kritik hochgelobten Bambara Mystic Soul Compilation taucht diese neue Zusammenstellung erneut tief in die Mandingue-Kultur ein, die während Leon Keïtas legendären Sessions Ende der 70er Jahre aufgenommen wurden.
Carole Kings klassisches Weihnachtsalbum "A Holiday Carole" erschien 2011. Die 12 Songs des von ihrer Tochter Louise Goffin produzierten Albums vereinen kunstvoll das Spirituelle und das Weltliche mit einer bunten Mischung aus Christmas-Klassikern und neu geschriebenen Songs. Goffin hat drei Titel des Albums mitgeschrieben, darunter "Christmas in Paradise", bei dem sie mit den Grammy-Preisträgern George Noriega und Jodi Marr zusammengearbeitet hat, die erhabene Goffin/Marr-Komposition "Christmas In The Air" und das tief bewegende "New Year's Day", das sie gemeinsam mit dem renommierten Songschreiber Guy Chambers geschrieben hat. "Als erfahrene Produzentin", erinnert sich King, "war Louises erste Frage an mich als Künstlerin: 'Welche Songs magst du?'" Nachdem sie eine Liste ihrer Favoriten zusammengestellt hatte, machte sich Goffin auf die Suche nach ungewöhnlicheren Stücken und stieß dabei auf Stücke wie den Stax-Klassiker Every Day Will Be Like A Holiday" von William Bell & Booker T. Jones. King drückt der Musik ihren eigenen, unverwechselbaren Stempel auf und verleiht ihr ein weihnachtliches Flair. Für King ist der emotionale Höhepunkt des Albums zweifellos "Chanukah Prayer". "Louise hatte die brillante Idee, das Chanukka-Gebet zu nehmen, das ich von meinen Eltern gelernt habe und sie von ihren Eltern, und zwar über Generationen hinweg", erklärt sie. "Sie sagte: 'Ich möchte dich aufnehmen, wie du das singst, und ich werde einen Song darum herum komponieren.'" Das Ergebnis ist ein warmes, von Jazz geprägtes Stück, das drei Generationen gesanglich vereint: King, ihre Tochter und ihren Enkelsohn.
Remastered Re-Release des 1980er Albums des belgischen Synth-Pop-Trios, inkl. des Songs 'Euro-Vision', mit dem Telex Belgien beim Eurovision Song Contest repräsentiert haben.


















