Stargeigerin Anne-Sophie Mutter und Cellist Pablo Ferrández, einer der vielversprechendsten Newcomer der Klassik, veröffentlichen ein gemeinsames Album mit dem Doppelkonzert von Brahms und dem selten zu hörenden Klaviertrio von Clara Schumann bei Sony Classical am 4. November 2022. Die Einspielung erscheint als CD, Vinyl und digital.Anne-Sophie Mutter hat für diese Zusammenarbeit mit ihrem Protegé, dem Cellisten und Sony Classical Exklusiv-Künstler Pablo Ferrández, das Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-moll op. 102 von Johannes Brahms mit der Tschechischen Philharmonie und dem Dirigenten Manfred Honeck sowie das rare Klaviertrio g-moll op. 17 von Clara Schumann mit dem Pianisten und langjährigen musikalischen Partner Lambert Orkis aufgenommen. Das Album ist ab dem 4. November 2022 bei Sony Classical erhältlich.Cellist Pablo Ferrández, der für sein hochgelobtes Debütalbum "Reflections" bei Sony Classical den Opus Klassik-Preis 2021 als "Nachwuchskünstler des Jahres" erhielt, war Mitglied von Anne-Sophie Mutters handverlesenem Ensemble Mutter's Virtuosi. Anne-Sophie Mutter zählt seit ihrer frühen Zusammenarbeit mit Herbert von Karajan, mit dem sie 1983 auch ihr erstes Brahm Doppelkonzert aufnahm, zweifellos zu den Größen der Klassik-Welt. Neben ihrem überragenden Können und hohen Ansehen hat sie sich stets dafür eingesetzt, neue Generationen von Streichern zu fördern und zu unterstützen, beispielsweise in der von ihr ins Leben gerufenen Anne-Sophie Mutter Stiftung zur Förderung von musikalisch Hochbegabten, darunter auch Pablo Ferrández.Das Doppelkonzert von Johannes Brahms nahmen beide Künstler live in Prag im Januar 2022 mit der Tschechischen Philharmonie unter Manfred Honeck auf, nachdem sie bereits in Madrid und Oxford mit demselben Werk aufgetreten waren. Das Konzert ist ein Kammermusikwerk mit symphonischer Wirkung, eine anregende Mischung von musikalischem Miteinander, wie auch Konfrontation. In der Zusammenarbeit mit Pablo Ferrández erlebte Anne-Sophie Mutter eine "frische, aufgeschlossene und neue" künstlerische Partnerschaft mit einem Musiker, der ihrer Meinung nach "an der Spitze" der neuen Generation von Cellisten steht. Clara Schumann, künstlerisch untrennbar mit Johannes Brahms verbunden, war eine weibliche Komponistin in einer Männerwelt und wurde oftmals und für lange Zeit übersehen. "Beide bewunderten sich künstlerisch und Johannes Brahms fragte sie oft um Rat", so Anne-Sophie Mutter. Ihre menschliche und künstlerische Beziehung verband und inspirierte sie. Für die Geigerin spielte bei der Auswahl des Repertoires auch die Vielfalt eine wichtige Rolle, um auch eine von der Musikgeschichte vernachlässigte Komponistin ins Rampenlicht zu rücken. Clara Schumanns Klaviertrio g-moll von 1846 ist eines ihrer besten Werke - ein Stück voller Turbulenz, beeindruckender Komplexität und tiefer Sehnsucht, das Anne-Sophie Mutter und insbesondere ihren regelmäßigen Klavierpartner Lambert Orkis zu einer neuen Dimension musikalischer Konversation animierte. Die Studio-Aufnahme entstand in München und ist unvergleichlich in ihrem Fokus auf Clara Schumanns individueller Musikalität."Es inspiriert mich, mit Pablo solch ein musikalisches Gespräch zu führen", sagt Anne-Sophie Mutter über ihre Arbeit mit Pablo Ferrández. "Anne-Sophie Mutter ist die ideale Künstlerin", sagt Pablo Ferrández. "Hinter ihrem Spiel steckt immer eine Idee, alles geschieht aus einem bestimmten Grund. Es ist eine Ehre, nicht nur mit ihr zu spielen und aufzunehmen, sondern sie zu kennen und sie als Mentorin zu haben."
quête:hab
- A1: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Empire Of Angels - 6 : 40
- A2: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Cannon In D Minor - 3 : 04
- A3: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - After The Fall - 2 : 27
- A4: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Unbreakable - 4 : 12
- A5: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Master Of Shadows - 3 : 05
- B1: Two Steps From Hell & Nick Phoenix - Fire Nation - 5 : 00
- B2: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Evergreen - 3 : 02
- B3: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Am I Not Human? - 4 : 30
- B4: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Blackheart - 4 : 26
- B5: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Star Sky - 5 : 31
- C1: Two Steps From Hell & Thomas Bergersen - Wings For Ukraine - 5 : 05
- C2: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Strength Of A Thousand Men - 4 : 11
- C3: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Victory - 5 : 31
- C4: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Wolf King - 4 : 04
- C5: Two Steps From Hell & Thomas Bergersen - Flight Of The Silverbird - 3 : 22
- D1: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Titan Dream - 4 : 03
- D2: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Dragon - 3 : 44
- D3: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Remember Me - 5 : 38
- D4: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - El Dorado - 4 : 14
- D5: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Fall Of The Fountain World - 4 : 39
- E1: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Impossible - 9 : 07
- E2: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Little Star - 4 : 33
- E3: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - New Life - 4 : 38
- F1: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Never Give Up On Your Dreams - 5 : 12
- F2: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Rise Up - 4 : 50
- F3: Two Steps From Hell & Thomas Bergersen - Protectors Of The Earth - 2 : 45
- F4: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Stormkeeper - 2 : 55
- F5: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Heart Of Courage - 3 : 07
Auf ihrem Sony Classical Doppel-Album Two Steps From Hell: Live - An Epic Music Experience definieren Two Steps From Hell - aka Thomas Bergersen und Nick Phoenix - die Schöpfer des "epischen Sounds", ihre fantastische Musik mit dem Odessa Opera Orchester, Chor und Rockband neu. Das Album enthält über zwei Stunden Musik und 28 der bekanntesten Titel der Gruppe, die im Rahmen ihrer erfolgreichen Europa-Konzerte im Sommer 2022 neu-arrangiert und aufgenommen wurden. Genre-Hits wie "Heart of Courage", "Victory", "Star Sky", "Protectors of the Earth" oder "Strength Of A Thousand Men" verbinden die in Kalifornien ansässigen Komponisten und Produzenten Thomas Bergersen und Nick Phoenix - die Masterminds hinter Two Steps From Hell - zu episch-akustischen Klangwelten zwischen Klassik, Filmmusik und Rock. Bei ihren Aufnahmen wurden die Multiinstrumentalisten von einer Reihe herausragender Solist*Innen begleitet wie Esther Abrami (Violine), Skye Emanuel (Gitarre), Elaine Correa (Keyboards), Saulius Petreikis (Windwoods) oder Greg Ellis (Drums) und den Sängerinnen Merethe Solvedt, Úyanga Bold und Kamila Nývltová. Two Steps From Hell sind eine der weltweit erfolgreichsten Produzenten für epische Musik und gehören zu den Vorreitern des "epischen Sounds". Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 haben Thomas Bergersen und Nick Phoenix diverse Filmtrailer für Blockbuster (Avengers, X-Men, Star Trek, Harry Potter, Indiana Jones), Fernsehserien (Doctor Who, Breaking Bad, The Walking Dead) und Videospiele (Mass Effect, Resident Evil, League of Legends, Kill Zone) vertont. Ihr Song "Heart of Courage" leitete die Spiele der Fußball-EM 2012 und das Finale der Olympischen Spiele 2012 in London ein. Die Musik, die Thomas Bergersen und Nick Phoenix für Film, Fernsehen und Videospiele produzierten, löste euphorische Reaktionen bei den Zuhörern aus und sie begannen ganze Alben aufzunehmen und ihre Musik bei Musikportalen selbst zu veröffentlichen. Two Steps From Hell, ein Internet-Phänomen, war geboren und eine treue internationale Fan-Base sorgte für über fünf Milliarden Streams auf YouTube und anderen Plattformen, vier Platin-Alben, zwei Nummer 1 Alben in den Billboard Classical Charts ("Battlecry" und "Unleashed") und insgesamt 10 Platzierungen in den Top 10 der Billboard Classical Albums Charts.
Das fünfte Turnover Album Myself In The Way. Der Titelsong kommt mit Gastgesang von Brendan Yates von Turnstile. Myself In The Way entstand aus dem Wunsch von Turnover, ihren Sound weiterzuentwickeln, wobei jedes Werk experimenteller ist als das vorherige. Aber es ist auch ein Nebenprodukt des Wachstums der Band, sowohl als Individuen als auch als Kollektiv. Ausgestattet mit einer Fülle neuer Möglichkeiten, sich kreativ auszudrücken, hat sich die Band der Herausforderung gestellt, ihr bisher ehrgeizigstes Werk zu schaffen. Myself In The Way wurde von Frontmann Austin Getz zusammen mit Will Yip produziert und klingt weitläufiger als alles, was die Band bisher gemacht hat, wobei sie diesmal besonders auf das Sounddesign geachtet haben. Bassist Danny Dempsey hat das Cover-Artwork selbst gemalt, und der langjährige Tour-Gitarrist Nick Rayfield hat einige Songs beigesteuert, um dem Album zusätzlichen Schwung zu verleihen. Das Album enthält auch Gastauftritte von Kollegen und Freunden wie Bre Morell von der in Austin ansässigen Band Temple of Angels auf dem Track Ain't Love Heavy und Brendan Yates von Turnstile auf dem Titeltrack. 2019 veröffentlichten Turnover ihr viertes Studioalbum Altogether das als "ihr bisher schrägstes und zugänglichstes" bezeichnet wurde und die herausragenden Tracks Plant Sugar und Much After Feeling enthält. 2017 wurde ihr gefeiertes Album Good Nature veröffentlicht, das den Hit Super Natural enthält.
Das fünfte Turnover Album Myself In The Way. Der Titelsong kommt mit Gastgesang von Brendan Yates von Turnstile. Myself In The Way entstand aus dem Wunsch von Turnover, ihren Sound weiterzuentwickeln, wobei jedes Werk experimenteller ist als das vorherige. Aber es ist auch ein Nebenprodukt des Wachstums der Band, sowohl als Individuen als auch als Kollektiv. Ausgestattet mit einer Fülle neuer Möglichkeiten, sich kreativ auszudrücken, hat sich die Band der Herausforderung gestellt, ihr bisher ehrgeizigstes Werk zu schaffen. Myself In The Way wurde von Frontmann Austin Getz zusammen mit Will Yip produziert und klingt weitläufiger als alles, was die Band bisher gemacht hat, wobei sie diesmal besonders auf das Sounddesign geachtet haben. Bassist Danny Dempsey hat das Cover-Artwork selbst gemalt, und der langjährige Tour-Gitarrist Nick Rayfield hat einige Songs beigesteuert, um dem Album zusätzlichen Schwung zu verleihen. Das Album enthält auch Gastauftritte von Kollegen und Freunden wie Bre Morell von der in Austin ansässigen Band Temple of Angels auf dem Track Ain't Love Heavy und Brendan Yates von Turnstile auf dem Titeltrack. 2019 veröffentlichten Turnover ihr viertes Studioalbum Altogether das als "ihr bisher schrägstes und zugänglichstes" bezeichnet wurde und die herausragenden Tracks Plant Sugar und Much After Feeling enthält. 2017 wurde ihr gefeiertes Album Good Nature veröffentlicht, das den Hit Super Natural enthält.
Sein Ruf eilt ihm voraus: unerschrocken, brillant, ein Grenzgänger. Als einer von wenigen Künstlern
wurde er in Klassik und Pop gleich mehrfach mit einem ECHO ausgezeichnet. Nun kehrt der Stargeiger
David Garrett mit einer neuen Aufnahme zurück – Iconic. Sie erscheint als Deluxe-Edition (1 CD) mit
drei Bonustracks und bietet ein 12-seitiges Booklet, das den Violinisten in Wort und Bild in seiner Kunst
präsentiert. David Garrett zollt hier den großen Geigern des Goldenen Zeitalters Tribut – Legenden des 20.
Jahrhunderts wie Heifetz, Kreisler und Menuhin. Seine persönliche Auswahl bringt Perlen der Klassik zu
Gehör. Es sind atmosphärische Miniaturen und glanzvolle Virtuosenstücke, von Bach oder Mendelssohn,
Schumann oder Dvořák, Gluck oder Kreisler und vielen mehr. Eigens für Violine, Gitarre und Orchester
arrangiert, erhalten diese Stücke eine neue, einzigartige und intime Note. David Garrett wird begleitet
von seinem Gitarristen Franck van der Heijden, der auch das Orchester The Prezent dirigiert. ”Ich habe
selbst schon viele virtuose Alben aufgenommen”, sagt David Garrett, ”aber diesmal wollte ich mich aufs
Wesentliche konzentrieren, auf das, was zu Herzen geht.” In Duo-Arrangements ist David Garrett mit
seinem ehemaligen Lehrer Itzhak Perlman, dem Startenor Andrea Bocelli, der Flötistin Cocomi und dem
Trompeter Till Brönner zu erleben.
Mit modernster Produktion schlägt We Got Love eine musikalische Brücke zwischen Kelly Klassikern wie
„An Angel“, „Fell in Love with an Alien“ oder „Why Why Why“, die jeder noch im Ohr hat, und neuen
Songs einer The Kelly Family wie man sie noch nie gehört hat. Neu arrangiert und neu aufgenommen
wissen The Kelly Family mit ihren Klassikern und neuen Songs auch 2017 Hysterie-Stürme auszulösen.
Die komplette Überarbeitung der Kelly-Hits war der Band ein Anliegen, dessen Prozess die Musiker auch
immer wieder selbst verblüfft hat: „‚An Angel’ zum Beispiel singt Angelo gemeinsam mit seiner 11-jährigen
Tochter Emma, die diesen Kelly-Klassiker als Special Guest absolut berührend singt. Ein Highlight! Neben
den neuen Klassikern und der Coverversion von „Stand By Me“, sind 4 weitere Neuaufnahmen auf We Got
Love zu hören. Darunter auch neue Kelly Eigenkompositionen: „‚Brothers and Sisters’ stammt von Patricia
und geht mir besonders unter die Haut“, verrät Joey. Vor dem Hintergrund, dass es tatsächlich ein kleines
Wunder ist, dass die Kelly-Geschwister sich musikalisch wiedergefunden haben, hätte auch „Miracles“, das
Duett von John und Kathy, der Name dieses Album werden können – aber für das kleine Wunder war eine
große Portion Liebe notwendig und so passt der Titel We Got Love am Ende perfekt.
2017 auf CD und nun endlich!!! kommt dieses großartige Album auf Doppel-LP im Gatefold und 180g
Vinyl daher. Mit 19 Titel + 2 Bonus-Songs ein absolutes Must Have für Vinyl-Liebhaber und Fans.
Im Jahre 1989 fasste RM alle die Lieder, die er bis dahin aus dem Zusammenleben mit seinen Kindern
geschrieben hatte, in einem Album zusammen, dem er den Titel „Mein Apfelbäumchen“ gab. Das gleichnamige Lied geht auf ein Zitat Martin Luthers zurück „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge,
so würde ich heute noch mein Apfelbäumchen pflanzen“. RM sagte damals zu dem Projekt: „Ich glaube,
Kinder zu haben, ist das aufregendste Abenteuer, dass wir erleben können. Es ist der schwerste Beruf und
die größte Herausforderung, die ich mir denken kann, und die glücklichste Erfahrung zugleich. Der Künstler
wollte damit auch in der Tat ein Zeichen der Hoffnung setzen, indem er alle Einkünfte aus diesem Album
der Deutschen Kinderkrebshilfe spendete. Für das Cover wählte er das berührende Bild „Das kranke Kind“
von Käthe Kollwitz mit der Erlaubnis ihrer Erben und gegen den erbitterten Widerstand seiner Plattenfirma,
„Mit so einem Cover wird niemand die Platte kaufen“, hieß es aus der Chefetage. Es wurde das erfolgreichste Album in Reinhard Meys Karriere. 1991 gab es Gold für das Album und die Mildred-Scheel-Medaille
für den größten privaten Einzelspender der Deutschen Krebshilfe, und 2007 wurde das Album mit Platin
ausgezeichnet. Auf Wunsch der Freunde des Vinyls, kommt jetzt eine Sonderedition, als 2LP auf grünem
Vinyl - grün für die Farbe der Hoffnung, und grün für die Farbe des Apfelbäumchens, das bis heute Jahr
für Jahr reiche Früchte für die Deutsche Kinderkrebshilfe trägt.
For over two decades Bjørke has cut his own path, as a solo artist and enthusiastic collaborator. Bjørke’s Copenhagen home may be one of Europe’s great cultural hubs, and he’s certainly added a paragraph or two to that story, but his music is distinctly international. Even a cursory listen exposes an impressive, ever-evolving career. However, few expected him to initiate the collaborative ambient / neo-classical project Kasper Bjørke Quartet. In 2018 The Fifty Eleven Project was released on Kompakt Records, a deeply personal record that musically documents Bjørkes encounter with, and triumph over, cancer. The album topped many critics' lists, and was included among The Guardian’s Best Contemporary Albums of the year.
Mother, which will be released on October 28th, represents a quantum leap forward. Literally, when you consider the terrestrial shifts that informed it. Six compositions explore what the evolution of our planet sounds like. While Holst may have gotten there first, Mother singularly focuses on the orb where we reside, from its formation, to its likely conclusion. Other artists have tackled song cycles that parallel a day, a year, or even a lifetime. Mother spans a timeframe from 4.5 billion years ago up to humankind’s impending demise. It hints at how that may be sooner than we think, as well as the earth’s resilience, and the promise of another chapter.
Additional gravity comes courtesy of evocative choir arrangements - - and marimba recorded at the Copenhagen Opera House. “Formation” condenses 20 million years of runaway accretion into 20 minutes. It is sublimely padded by feature artist Sofie Birch’s gentle synths. “Abiogenesis” intimates a different type of emergence: the first life to inhabit our nascent planet. The entire cosmos is condensed into the layered vocals of Philip|Schneider. Birch returns on “Miocene,” which signals the divergence of proto-humans from primates not with foreboding, but rather cascaded notes and swells adumbrating a pure and curious being, revealing nothing of what the Catch-22 of knowledge will bring. That’s addressed in the diptych of “Anthropocene” and “Tipping Points,” respectively marking the dawn and foreshadowing the probable downfall of homosapians, through wondrous advancements and their climate damaging byproducts. It’s tempting to think the album’s finale, “Requiem,” implies only a dark conclusion, owing to its sparkling verrillon’s coronach, and the return of Philip|Schneider’s empyrean vocals, but its juxtaposition with revolving, enigmatic piano chords infers the earth will enter its next act.
Mother is a staggering achievement, encouraging contemplative thought. The album is released October 28th on Kompakt Records, both digitally and on limited edition double vinyl. The atwork is designed by multidisciplinary artist Trevor Jackson.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten folgt Kasper Bjørke seinem ganz eigenen Weg, sowohl als Solokünstler als auch als umtriebiger Kollaborateur, während er gleichzeitig das Beste aus Techno, Pop, Elektro, New Wave, House, Ambient, Italo und klassischer Disco aufgreift und in seinen Produktionen zusammenfügt. Bjørke’s Heimat Kopenhagen gilt als eines der großen kulturellen Zentren Europas, und die Stadt hat dieser Geschichte sicherlich den einen oder anderen Absatz hinzugefügt, aber Kasper’s Musik ist eindeutig international. Schon ein flüchtiges Hineinhören gibt den Blick frei auf eine beeindruckende, sich ständig weiterentwickelnde Karriere. Nur wenige hätten jedoch erwartet, dass dieser Werdegang 2018 in der Gründung eines neoklassischen Quartetts gipfeln würde. In diesem Jahr wurde “The Fifty Eleven Project” auf KOMPAKT veröffentlicht. Ein sehr persönliches Album, das musikalisch dokumentierte, wie Bjørke seinen Kampf gegen den Krebs gewonnen hatte. Es wurde unter anderem in die Liste der besten zeitgenössischen Klassik-Alben des Jahres von The Guardian aufgenommen.
“Mother”, das am 28. Oktober erscheint, ist ein Quantensprung für das Kasper Bjørke Quartett. Im wahrsten Sinne des Wortes, wenn man die tektonischen Bewegungen bedenkt, die dem Album zugrunde liegen. Sechs Kompositionen erforschen, wie sich die Evolution unseres Planeten anhört. Gustav Holst (englischer Komponist, dessen bekanntestes Werk die Orchestersuite “Die Planeten” darstellt; Anm. des Übersetzers) war vielleicht zuerst da, aber “Mother” konzentriert sich ausschließlich auf die Erdkugel, auf der wir uns befinden, von ihrer Entstehung bis zu ihrem wahrscheinlichen Ende. Andere Künstler haben sich mit Songzyklen beschäftigt, die einen Tag, ein Jahr oder sogar ein ganzes Leben abdecken. “Mother” umfasst etwa 4,5 Milliarden Jahre, vom Anfang aller Zeit bis zum bevorstehenden Untergang der Menschheit. Das Werk deutet an, dass dies schneller geschehen könnte, als wir alle denken, aber auch die Widerstandsfähigkeit der Erde und das Versprechen auf ein neues Kapitel.
Für zusätzliche Erdanziehung sorgen stimmungsvolle Chor Arrangements und eine Marimba-Sektion, die im Kopenhagener Opernhaus aufgenommen wurde. "Formation" verdichtet 20 Millionen Jahre unkontrollierter Akkumulation in 20 Minuten, subtil untermalt von den sanften Klängen der Ambient-Künstlerin Sofie Birch. "Abiogenesis" beschreibt das erste Leben, das entsteht und unseren Planeten besiedelt. Der gesamte Kosmos verdichtet sich hier in den vielschichtigen Vocals von Philip|Schneider. Birch taucht erneut im Track "Miocene" auf, in dem das evolutionäre Streben des Proto-Menschen weg vom Primaten noch keine böse Vorahnung enthält, sondern mit kaskadenartigen Sounds und langsam anschwellenden Klängen musikalisch vom reinen und neugierigen Wesen des Menschen erzählt, in dem noch nichts von der Zwickmühle zum Vorschein kommt, in die ihn sein Wissen bringen wird.
Das wird im Diptychon "Anthropocene" und "Tipping Points" thematisiert, die den Anfang vom Ende, den Beginn des wahrscheinlichen Untergangs des Homo sapiens durch die Folgen des Fortschritts und seiner klimaschädlichen Nebenprodukte vorhersagen. Es ist naheliegend zu denken, dass das Finale des Albums, "Requiem", nur das düstere Ende von allem darstellt. Doch as funkelnde Glockenspiel und Philip|Schneiders eindringlicher Gesang in Gegenüberstellung mit sich windenden und erratischen Klavierakkorden deuten an, dass die Geschichte der Erde ein neues Kapitel aufschlagen wird.
Mother ist eine beeindruckende Performance, die zum Nachdenken anregt.
UWUW, is: Jay Anderson (Badge Epoque Ensemble, Biblical, Lammping) -
drums Ian Blurton (Ian Blurton's Future Now / Change of Heart / C'mon)
guitar and production Jason Haberman - Bass (Yaehsun / Dan Mangan )
Bass Guest Vocals by: Drew Smith and Marker Starling
After many years of playing in mutually respected bands, Jay Anderson and Ian
Blurton came together through a run of shows, backing mutual friend and singer/
songwriter, Kate Boothman as her drummer, and guitarist, respectively.
Anderson's and Blurton's connection were instant, and a plan was set to start
making music together. As ideas began to take shape, Anderson suggested
bringing in Jason Haberman, a talented bassist, who Anderson had seen play
with Toronto indie- folk band, The Wooden Sky. The trio hunkered down for two
days in Blurton's Pro Gold Studios, jamming out ideas. With the intersection of the
many different bands and genres each brought to the table, songs came together
quickly, with Blurton editing and sculpting, as they went along. Realizing they
didn't want an instrumental record, they layered on bright horns and smooth
vocals, lifting the songs from instrumental jams, to the undefinable yet distinctive
sound that is, UWUW. Saxophonist, Jay Hey, was brought in to provide horn
arrangements, along with Tom Richardson on trombone and Patrick McGroarty
on trumpet, all three contributing on every song.
Giving the songs a voice, literally, are two of Toronto's most distinctive
songwriters: Drew Smith (Bunny, The Bicycles), providing his trademark, 60s
harmony pop and lyrical prowess to Staircase and Landlord ; and Marker Starling;
adding his distinct, easy- glide, story- telling charm to Box Office Poison, and
Scattered Ashes.
Gelb's semi-surreal observations lace things together perfectly.” UNCUT. Filled with loud and lucky abandon; heady steady and direct singalongs for the heart in constant turmoil. Giant Sand’s esoteric journey to ‘Heartbreak Pass’ is an exotic journey through hails of Youngian guitars, off-the-cuff jazz piano rounds and beautiful alt-country yearning. While containing only new songs for this album, this feels like a greatest hits and as such is a perfect entry point for Giant Sand neophytes. Fire Records give ‘Heartbreak Pass’ a long overdue repress on white vinyl, with new liner notes and updated artwork. There’s a roll of the tongue, a couplet and some convolution underpinning Giant Sand’s 2015 opus ‘Heartbreak Pass’. So the story goes, so legend has it, a mere 30 years into their career, almost ten years ago, Giant Sand were regrouped and, for a fleeting second, someone made sense of it all (the words, the genre swapping sound, the roll call of friends and accomplices, the majesty of polar opposites attracting). On ‘Heartbreak Pass’ the result from this lengthy travelogue is a memoir filled with trinkets exchanged along the way. Sure, the Arizona desert is there, gritty and unforgiving but Howe's one-man-band is joined by a throng of well-wishers, this time around including Steve Shelley (Sonic Youth), Grant-Lee Phillips and Ilse DeLange (Common Linnets), The Voices Of Praise Choir, oft-time collaborator John Parish, Grandaddy’s Jason Lytle, Maggie Bjorklund on pedal steel, Italian singer/songwriter Vinicio Capossela and many more. It’s an album that travels far and shows its road weariness in places but it’s a celebration in all its ragged glory. In his original sleevenotes Howe pondered the fact that “The album is roughly broken into three volumes - loud and lucky abandon; heady steady and direct (Gelb's vision of Americana); and the heart in constant turmoil and something about a transponder.” He summarised: “I can't recommend it, nor do I regret it. It's been one life split into two.”
Tracks: A1 Heaventually A2 Texting Feist A3 Hurtin' Habit A4 Transponder A5 Song So Wrong A6 Every Now And Then A7 Man On A String B1 Home Sweat Home B2 Eye Opening B3 Pen To Paper B4 House In Order B5 Gypsy Candle B6 Done
Chris Crack is back with a brand new album called Growthfully Developed. Fans and critics alike are already calling it the Westside Chicago native’s best album in the last few years. Pitchfork said “Crack’s latest album is a delicate balance of fresh and familiar from one of the funniest and most thoughtful rappers working today.” With song titles like “Pussy Better When You Eat It First” and “Shitting With The Door Open,” it’s no wonder why he’s said to have the best song titles in the game. Whether it’s heavy hitting 808’s, soul loops or head nodding boom bap Chris laces up the variety of beats with style and finesse. Praised by media outlets such as Billboard and Rolling Stone as well as by iconic hip hop artists such as Earl Sweatshirt and Madlib. Like the album title suggests, Chris has fully grown and developed to reach this point in his career and critics will believe that Growthfully Developed be looked back upon as a pivotal album in his prolific career. The 18 track effort is set to drop on vinyl this fall via Chong Wizard Records in partnership with Fat Beats. TRACKLIST: 1. I The Buck They Couldn’t Break 2. Chicago Don’t Make Industry Plants 3. Therapy Don’t Work, Try Drugs 4. Jordan Never Did That Move 5. Pussy Better When You Eat it First 6. Whoa Dair 7. Celebrate Everything Until Further Notice 8. Uknowwhereihadderat 9. Ate Ball in My Sock 10. Illuminati Phone Numbers 11. Shitting with the Door Open 12. Nine 2 Fives Make You Fake 13. Beer Just Bread in a Can 14. A Blunt Forced This Trauma 15. That Hate Us Because We’re Magic 16. Air Mattresses and Machine Guns 17. Weed is an Expensive Habit 18 . No Shortcut to Enlightenment
2 x 180 g black LPs
"Insieme" ("Zusammen") heißt das erste Duett-Album von Jonas Kaufmann und seinem Freund, dem französischen Star-Bariton Ludovic Tézier. Die berühmten Duette aus Opern von Verdi, Puccini und Ponchielli wurden mit dem Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter der exzellenten Leitung von Antonio Pappano aufgenommen. "Insieme" erscheint als Doppel-Vinyl (180g) am 11. November bei Sony Classical.Auf der Bühne sind sie oft Rivalen, im wahren Leben verbindet Jonas Kaufmann und Ludovic Tézier eine enge Freundschaft. Nach zahlreichen gemeinsamen umjubelten Live-Auftritten erscheint das erste Duett-Album der beiden Ausnahmesänger: "Insieme", Italienisch für "Zusammen" ist der Titel. Mit dem hervorragenden Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter Antonio Pappano präsentieren sie Duette, die sie zusammen auf der Bühne gesungen haben, und Stücke, die sie extra für dieses Album einstudiert haben.Seit ihrem gemeinsamen "Werther", 2010 in Paris, sind sie immer wieder Bühnenpartner in verschiedenen Produktionen; und wie bei ihrem Duett-Album spielen die Werke Verdis dabei eine zentrale Rolle. Als sie 2013 an der Bayerischen Staatsoper zum ersten Mal die Rivalen in "La forza del destino" verkörperten, war sofort zu spüren: da haben sich zwei gefunden, die sich gegenseitig anfeuern. 2017 standen sie in Paris in der französischen Urfassung von Verdis "Don Carlos" auf der Bühne; da ist es nur logisch, dass das berühmte Duett von Carlos und Rodrigue auf ihrem Duett-Album in dieser Fassung erklingt. Hier sind sie einmal nicht die ewigen Widersacher, sondern echte Verbündete, in einer der schönsten Männerfreundschaften der Oper. Außerdem sind die beiden hier zum ersten Mal zusammen in "Otello" zu hören. Bei Kaufmanns Debüt als Otello, 2017 am Royal Opera House in London, sollte eigentlich Tézier an seiner Seite als Iago debütieren, doch leider musste er absagen. Und so kam es, dass die Aufnahmesitzungen während des Lockdowns 2021 zum ersten gemeinsamen "Otello" der beiden wurden, noch bevor Tézier seinen ersten Bühnen-Iago an der Wiener Staatsoper "nachholte". Dass mit Antonio Pappano am Pult seines Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia einer der profiliertesten Operndirigenten unserer Zeit mit seinem exzellenten Orchester an Bord ist, ist ein weiterer Glücksfall für diese Einspielung.Beide Sänger sind hier erstmals in den großen Duetten aus Verdis "Les vêpres siciliennes" zu erleben, in der selten gespielten französischen Fassung. Auch das Duett aus Ponchiellis Verismo-Meisterwerk "La Gioconda" ist ein echtes Doppel-Debüt, dem bald auch eine gemeinsame Aufführung der kompletten Oper folgen soll. Puccinis "La bohème" hingegen haben beide bereits auf der Bühne gesungen, jedoch noch nicht gemeinsam; hier sind sie zum ersten Mal gemeinsam mit dem Duett aus dem 4. Bild zu hören.
Was andere in einer jahrzehntelangen Karriere langsam erarbeiten, schafft der Sänger und Songwriter Ben
Zucker in nur 5 Jahren: Seit seinem Debütalbum „Na und?!“ im Jahr 2017 erreicht er gleich mehrfach die
Nummer 1 in den offiziellen deutschen Albumcharts, verzeichnet bis dato bereits über 750.000 verkaufte
Tonträger, generiert mehr als 480 Millionen Streams und verkauft mit seinen gefeierten Konzerten Arenen
im ganzen Land aus.
Zum 5-jährigen Jubiläum seines beispiellosen Erfolgskurses veröffentlicht der Ausnahmesänger mit der
Reibeisenstimme nun das Album „Was wir haben, ist für immer“, das die größten Hits seiner bisherigen
Veröffentlichungen in neuen Versionen zusammenfasst und durch 5 ganz neue Songs ergänzt. Ein Album,
das absolute Energie, Lebensfreude und einen Hit nach dem anderen garantiert!
„Wir haben in den letzten Jahren gemeinsam so viele Höhen und Tiefen erlebt. Bei so vielen Konzerten
zusammen abgefeiert. Gelacht, geweint und einfach nur abgerissen. Dafür möchte ich mich bei all meinen
Fans bedanken und ich freue mich schon jetzt so extrem auf die nächsten 5 gemeinsamen Jahre!“, verspricht Ben Zucker.
Das Album „Was wir haben, ist für immer (Das Beste aus 5 Jahren)“ erscheint am 28.10.22. Zusätzlich zur CD wird es auch ein Fotobuch zum Album geben, das persönliche Einblicke in die letzten 5 Jahre
Ben Zucker gewährt und die bisherigen gemeinsamen Erinnerungen für alle Fans zusammenfasst.
Am 28. Oktober 2019 haben The Damned die Bühne des renommierten London Palladium Theaters für eine Nacht in eine Vampir-Gruft verwandelt. Mit Songs aus über 40 Jahren Bandgeschichte und einer musikalisch als auch theatralisch geschichtsträchtigen Show, haben sie ein für die Fans und die Band gleichermaßen besonderes Erlebnis geschaffen, bei welchem Feuerschlucker, Trapezkünstler und ein Publikum in voller Vampirkleidung zu sehen sind.
Black Vinyl[28,36 €]
Blue Splatter Vinyl[30,88 €]
Smokey Purple Vinyl[30,88 €]
Gold / Green Splatter Vinyl[29,79 €]
Debüt auf Bad Omen Records!! - BIRTH entwickelte sich aus ASTRA, dessen zwei Alben - 'The Weirding' von 2009 und 'The Black Chord' von 2012 - bereits Klassiker im Rise Above-Katalog sind. Mitglieder von Sacri Monte, Psicomagia, Joy und Monarch sind auf dem kaleidoskopischen Trip mit an Bord. Musikalisch sind zwar auch Spuren von King Crimson von (ca. 'Red') sowie frühe Yes und Van Der Graaf Generator zu erkennen, aber eine ganze Reihe von Einflüssen wie Aphrodites Child, Premiata Formeria Marconi und Area bis hin zu Robbie Basho und die symphonische Soundtrack-Arbeit von Osanna eben auch! Alchemistische Kräfte haben mit 'Born' ihre beachtliche Arbeit geleistet, indem sie ein erhabenes Album geschaffen haben. 42 Minuten, in denen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschwommen sind; ein Album, das von irdischen Sorgen heimgesucht wird, während seine Klänge nach den Sternen streben.
Black Vinyl[28,36 €]
Blue Splatter Vinyl[30,88 €]
Smokey Purple Vinyl[30,88 €]
Ultra Clear Vinyl[29,79 €]
Debüt auf Bad Omen Records!! - BIRTH entwickelte sich aus ASTRA, dessen zwei Alben - 'The Weirding' von 2009 und 'The Black Chord' von 2012 - bereits Klassiker im Rise Above-Katalog sind. Mitglieder von Sacri Monte, Psicomagia, Joy und Monarch sind auf dem kaleidoskopischen Trip mit an Bord. Musikalisch sind zwar auch Spuren von King Crimson von (ca. 'Red') sowie frühe Yes und Van Der Graaf Generator zu erkennen, aber eine ganze Reihe von Einflüssen wie Aphrodites Child, Premiata Formeria Marconi und Area bis hin zu Robbie Basho und die symphonische Soundtrack-Arbeit von Osanna eben auch! Alchemistische Kräfte haben mit 'Born' ihre beachtliche Arbeit geleistet, indem sie ein erhabenes Album geschaffen haben. 42 Minuten, in denen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschwommen sind; ein Album, das von irdischen Sorgen heimgesucht wird, während seine Klänge nach den Sternen streben.
Tape
NOTHING MORE kehren mit ihrem langerwarteten siebten Studioalbum SPIRITS zurück, das am 14. Oktober erscheinen wird. SPIRITS enthält 13 Songs, die musikalisch zu den bis dato fokussiertesten, abenteuerlichsten und intensivsten Werken der Band zählen, wobei introspektive, philosophische Texte mit ungeschminkten, wuchtigen Hymnen vereint werden. Hierzu zählen die bereits erschienenen Auskopplungen "TURN IT UP LIKE", sowie die neue Single "TIRED OF WINNING", die sich aktuell in den Top 10 der Billboard Active Rock Charts befindet. Seit ihrem Debüt im Jahr 2003 haben NOTHING MORE mit den beiden #1-Singles "This is the Time (Ballast)" und "Go To War" Rock-Radio-Chartgeschichte geschrieben und haben mittlerweile bereits sieben Active Rock Radio Top-10-Singles in ihrem Repertoire. "SPIRITS" ist ein weiterer Beweis für ihre Kompetenz im Rock-Genre und darüber hinaus. Es dokumentiert die stürmische Zeit, die die Welt in den letzten zwei Jahren erlebt hat und fängt Themen wie Verzweiflung durch Isolation, die Spirale von Drogenmissbrauch, den Schmerz zerbrochener Beziehungen und das Überleben in der Selbstständigkeit ein, während es die Mission von NOTHING MORE zusammenfasst: Reflektieren, Provozieren, Inspirieren.
Endlich neu aufgelegt! Das Album von 1982 war jahrelang vergriffen und gilt neben "Rub-A-Dub Style" (Studio One) als der Klassiker des Deejay-Duo. "Downpression" war ein weltweiter Erfolg und schaffte den Crossover vom Dancehall Reggae zur Hip Hop-Community in New York durch Afrika Bambaataa, der mit dem Song "Diseases" seine Mix-Kunst zelebrierte. Die zehn Tracks des Albums wurden mit den Roots Radics im Channel One Studio eingespielt, am Mischpult saßen Soldgie und Scientist - zum Einsatz kamen die Riddims: Taxi, Firehouse Rock, Truly, Cuss Cuss, Gunman, Mad Mad und Solomon.
"Mit ihrem typischen Call-and-Response-Toasting-Style haben Michigan & Smiley den Dancehall-Sound der 80er entscheidend mitgeprägt. In ihren Texten verzichteten sie jedoch - entgegen dem Trend jener Zeit - auf Slackness und konzentrierten sich stattdessen auf Roots & Culture" - Volker Barsch / Rasta Chant
IRIS sind tot, lang lebe IRIS! Obwohl die beiden Protagonisten Andrew Sega und Reagan Jones seit Ende des letztes Jahres offiziell getrennte Wege eingeschlagen haben, müssen ihre zahlreiche Anhänger keineswegs die Köpfe hängen lassen.
Mit Einverständnis der Band, legen Dependent das längst vergriffene dritte Album "Wrath" in zwei speziellen Ausgaben neu auf. Dieses Highlight aus dem Werk von IRIS wird mit neuem Mastering erstmals als limitiertes 12" Vinyl mit verbessertem, hochaufgelöstem Cover-Artwork erscheinen. Außerdem kommt "Wrath" als limitiertes Doppel-CD Artbook heraus, welches neben dem remasterten Album eine exklusive 10-Track Bonus-CD, Live-Fotos und Liner-Notes von J. Ned Kirby (STROMKERN) und Dependent-Chef Stefan Herwig enthält.
J. Ned Kirby, der IRIS mehrmals live auf Tour unterstützt hat, erklärt die Gründe für die Wiederveröffentlich von "Wrath": "Jedes Album von Iris stellt für sich genommen ein Hauptseminar ein Sachen Songwriting und Produktion dar", schreibt der Amerikaner. "Mit seinen zehn unvergleichlichen Arrangements für zehn perfekte Songs erreicht 'Wrath' aber das Niveau einer Meisterklasse. Von der explosiven Eröffnung durch 'Land of Fire' bis zur hoffnungsvollen Coda von 'Delivered One' klingt so eine Band, die aus allen Rohren feuert. Auf 'Wrath' ist kein Element fehl am Platz, kein Akkord zu abgegriffen und kein Song auch nur eine Sekunde zu lang - oder kurz gesagt: Dieses Album ist fantastisch!"
Auf 'Wrath' fusionierten IRIS erstmals ihr prägnantes Sounddesign mit immer prominenter hörbaren Gitarren zu großartigen Songs. Dies ergab zusammen mit Reagan Jones markantem Gesang einen Shoegaze-Effekt, der IRIS weit aus der Masse beliebiger Synthpop-Acts herausgehoben hat. Mit der aufwändigen Neuveröffentlichung von "Wrath" zollen Dependent einem exzellenten Album Tribut, dass selbst nach 15 Jahren nichts von seiner ursprünglichen Faszination eingebüßt hat.




















