Das unerbittliche Debütalbum von EDGE OF SANITY, "Nothing But Death Remains", ist 33 Jahre nach seiner Entstehung wieder zu haben. Aus der Feder von Songwriter/Frontmann/Produzent Dan Swanö (Bloodbath, Dissection, Incantation) kriecht "Nothing But Death Remains" in drei Formen bedrohlich ans Licht: als remasterte Original-Albumversion (LP, CD, Digital), als spezieller 2024-Remix (CD Bonus und Digital) und als eine nie zuvor veröffentlichte Rough-Mix-Version von 1991 in alternativer Reihenfolge (CD Bonus). Das 1991 erstmals veröffentlichte Death-Thrash-Meisterwerk von EDGE OF SANITY enthält die brutalen Angriffe von "Human Aberration", "The Dead", "Immortal Souls" und das unnachahmliche "Tales...". Erhältlich als Limited Deluxe 2CD Jewelcase mit O-Card und in 180g Vinyl, finden langjährige Fans und neue Anhänger von EDGE OF SANITY "Nothing But Death Remains" in seinen ultimativen Konfigurationen.
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Evolution ist der Motor für Langlebigkeit. Within The Ruins drängen unerbittlich nach vorne, verbrennen Selbstgefälligkeit und erschaffen Neues aus
ihrer Asche. Das Quartett aus dem Westen von Massachusetts sprengt alle Konventionen, indem es mit polyrhythmischem Geknüppel, kopfnickenden
Grooves, eindringlichem Gesang und lebendigen Erzählungen die Sinne angreift. Ihr kontrolliertes Chaos hat zu zig Millionen Streams geführt (eine
Seltenheit für so kompromisslos harte Acts), zu ausverkauften Häusern auf Tour und zu weitreichender Anerkennung durch Alternative Press,
American Songwriter, Loudwire, Metal Injection, Phoenix New Times und viele mehr. Jetzt entwickeln sie sich auf ihrem siebten Album Phenomena II
MNRK Heavy weiter. "Wenn ihr uns zuhört, hoffen wir, dass ihr das Gefühl habt, frischen Metal gefunden zu haben", sagt Joe. "Wenn man etwas
lange Zeit gemacht hat, kann man leicht in seinen Gewohnheiten stecken bleiben. Deshalb versuchen wir immer, etwas zu präsentieren, das man
h nicht gehört hat - und das man nirgendwo anders bekommt."
FOR FANS OF: Manowar, Queensryche, Kamelot, Savatage, Running Wild, Vicious Rumors
Nach der bombastisch-epischen Veröffentlichung ‚The Passion Of Dionysus‘ im vergangenen Sommer wird nun am 23. August 2024 über
Steamhammer/SPV das allererste Virgin Steele-Album in einer besonderen Edition als Digi-CD und Gatefold-Doppel-Vinyl-LP sowie in digitaler Form
neu aufgelegt.
David DeFeis hat der Wiederveröffentlichung den zusätzlichen Spitznamen ‚The Anniversary Edition‘ verliehen, denn er hat das Album – basierend auf
den originalen Mehrspurbändern – vom ersten bis zum letzten Ton komplett neu abgemischt. Er erklärt: „Ich habe der Neuauflage diesen Titel
hinzugefügt, da es tatsächlich eine besondere Wiederveröffentlichung und ein großes Fest ist. Jeder Song wurde liebevoll restauriert und mit festem
Glauben, heißem Herz und hartem Stahl neu gemischt. Erstaunlicherweise waren die originalen Mehrspurbänder größtenteils in einem unerwartet
guten Zustand, auch wenn man hier und da ein paar kreative Entscheidungen treffen musste. Diese haben die Wiederauferstehung des Albums
allerdings in keiner Weise beeinträchtigt, sondern sogar dazu geführt, dass die Scheibe und ihre Songs noch stärker und interessanter klingen. Das
ursprüngliche Feuer wurde bewahrt, die klangliche Transparenz sogar verbessert. Nun erkennt man die explosiven Leistungen aller Beteiligten noch
deutlicher, fast so, als ob man am Tag der Aufnahmen im Studio persönlich anwesend war.
Eine berauschende Reise durch kopfnickende Grooves, mit fetter Instrumentierung und schrulliger Brillanz, die 70er Prog und moderne Stoner-Riffs vereint! Mammoth Volume melden sich mit einem neuen Album zurück, auf dem sie die Genres des 70er Jahre Progressive Rock und des modernen Stoner-Riffings perfekt miteinander verbinden. Das Ergebnis ist eine fesselnde Reise durch kopfnickende Grooves, fette Instrumentierung und schrullige Brillanz, die fesselnd ist. Mammoth Volume haben es sich zum Markenzeichen gemacht, unerwartete Orte aufzusuchen und immer wieder reizvolle Wendungen einzuschlagen, wenn wir denken, wir hätten sie durchschaut, und Raised Up By Witches ist ein nahtloser und aufregender neuer Trip, bei dem sie im Grunde das einzige Fahrzeug auf der Straße sind. Vielfarbiges Vinyl sowie Digipack-CD!
Little Hag zeigt das breit gefächerte Songwriting von Avery Mandeville, deren bissige und nachvollziehbare Songs eine Welt beschreiben, die so kompliziert ist wie die, in der wir leben. Mit Hilfe von 8 Produzenten aufgenommen, in Wohnungen von Freunden bis zu den Headroom Studios in Philadelphia, liefert sie Punkrock-Knaller, tiefe Disco-Tauchgänge, Fackellieder, Folk-Balladen und vieles mehr. Die Bandmitglieder sind seit ihrer Teenagerzeit befreundet und haben sich gemeinsam zu einer wilden Rockband entwickelt.
Municipal Waste haben sich einen Namen gemacht als DIE Band des Thrash-Metal-Revivals der 2000er Jahre. Die 2001 gegründete Band ist für ihre Energie bekannt und humorvolle Herangehensweise an Crossover-Thrash. Ihre EP "Tango & Thrash" wird jetzt vollständig neu veröffentlicht Remastered mit Bonustracks! "Minds Are Controlled" stammt ursprünglich von Corrosion Of Conformity, die MW-Jungs geben ihm jetzt ihren Anstrick, voll im Punk/Thrash-Stil.
Dean Martin war nicht nur der amerikanische Crooner per excellence, seine warme, sanft swingende Stimme
machte ihn auch zum perfekten Interpreten amerikanischer Weihnachtsklassiker. Jedes Jahr wieder findet
er sich auch in Deutschland an der Spitze der Weihnachts-Playlists und ganz oben auf dem Weihnachts-CDund LP-Stapel wieder.
Wer nur das Beste vom Besten seiner Weihnachtsaufnahmen auf einem Tonträger versammelt haben
möchte, findet genau dies auf „Dino’s Christmas“, darunter natürlich „Baby It’s Cold Outside”, ”Winter Wonderland”, ”Let It Snow! Let It Snow! Let It Snow!” und “I’ve Got My Love to Keep Me Warm”.
Cozy Christmas vom Feinsten!
Die färöische Folk-Singer/Songwriterin EIVOR bringt mit ,Slor" bereits ihr zweites Studioalbum innerhalb eines Jahres raus. ,Slor" ist eine Sammlung neu komponierter Songs, die EIVOR in ihrer Muttersprache - färöisch - eingesungen hat. Das Album ist der Nachfolger des englischsprachigen Albums ,Bridges". Und auch wenn es sich um zwei unterschiedliche Alben in unterschiedlichen Sprachen handelt, gibt es eine Verbindung der beiden Platten. Wo ,Bridges" leicht und vor allem sehnsüchtig war, klingt ,Slor" eher rau und reflektierter. ,Bridges" wurde von Freundschaft, Liebe und Heimweh inspiriert. Es thematisiert die Brücken zwischen uns, Beziehungen zwischen Menschen, Plätzen und auch Dingen, die uns berühren. ,Slor" hingegen gibt sich der Fernsucht hin, thematisiert Trennungen und die Suche nach Frieden. Ein Schleier kann ein Symbol für eine Grenze zwischen Gegenwart und Vergangenheit sein, doch ein Brautschleier hingegen repräsentiert vor allem Glück und Hingabe. EIVOR selbst erklärt den Prozess der Geschwisteralben: ,Als ich die Songs geschrieben haben, erfolgte das Songwriting erst auf Englisch und direkt danach kam es auf Färöisch in meinen Kopf - wie eine Art Spiegelbild." Somit handelt es sich nicht nur um zwei voneinander getrennte Werke, sondern auch um einen zusammengesetzten Moment im Songprozess.
Man könnte meinen, das musikalische Erbe der 1960er-Jahre sei bis zur Erschöpfung gefeiert worden (und da hätte man recht), und dennoch, und was noch erstaunlicher ist, werden die Pretty Things unter all den großen bahnbrechenden britischen Bands dieser Zeit immer noch routinemäßig unterschätzt und unterschätzt oft übersehen.Mit ihrer einzigartig rauhen Interpretation des R&B-Repertoires legten die Pretties die Vorlage für einen Sound, der später als ,English Freakbeat" bezeichnet wurde, und gingen in einer Ära der beispiellosen Pop-R/Evolution hin zu Psychedelia und darüber hinaus immer an die sprichwörtlichen Grenzen, indem sie wohl die ersten schrieben und aufnahmen und möglicherweise die beste Rockoper in ihrem Meisterwerk S.F. Sorrow (and what about Parachutes then?).In diesem Jahr jährt sich ihr Debüt ,Rosalyn" zum 60. Mal, was ein guter Vorwand zu sein scheint, ihr Vermächtnis mit einer Tribute-EP zu feiern. Doch anstatt die Klassiker abzudecken, haben sich die vier hier versammelten Psych-Pop- und Mod-nahen Künstler, Bandkollegen und Gare du Nord-Mitarbeiter dafür entschieden, in die weniger bekannten Tiefen des Pretty Things-Katalogs einzutauchen:Der Produzent und Multiinstrumentalist Andy Lewis spielt ,Walking Down The Street" aus den Electric Banana-Sessions von 1967. Der Pariser Popmeister Popincourt übernimmt ,You Don't Believe Me" aus dem Pretties-Album "Get the Picture" aus dem Jahr 1965. Dann ist da noch Ian Buttons ,Papernut Cambridge", der sich der seltsamen Stop-and-Go-Seltsamkeit des Kult-Pop-Juwels ,Defecting Grey" stellt, während Canterburys eigener kontinentaler Pop-Korrespondent Robert Rotifer ,House of Ten"von der häufig vergessenen, aber allgemein glorreichen Kammerpop-LP "Emotions" von 1967 einen Besuch abstattet.,Das ist ein großes Kompliment an die Band", schrieb Dick Taylor, Gitarrist der Pretties, als er um Zustimmung zur Veröffentlichung gebeten wurde, was alle seine Fans bei Gare du Nord Records sehr glücklich machte.,House of Four" (VÖ: 23.08.24/Gare du Nord) wird in einer limitierten Auflage von 300 Exemplaren als 10" EP mit 45 U/min (und digital) erscheinen, mit einer zusätzlichen Postkarte mit dem von Robert Rotifer liebevoll gezeichneten Puppenhaus-Covermotiv. Es ist ein anglo-französisch-österreichisches Cross-Continental kulturelles Unterfangen zu Ehren einer großartigen britischen Band, die sechs Jahrzehnte später immer noch kein bekannter Name ist (außer in den besten Haushalten), es aber immer verdient hat.Schade nur, dass Phil May nicht mehr da ist, um es zu hören ...
High Roller Records, black vinyl, ltd 300, insert, download code, 425gsm heavy cardboard cover, Cloven Hoof aus den Midlands gehören wohl zu den legendärsten Bands der gesamten New Wave Of British Heavy Metal Bewegung. Die Ursprünge der Gruppe gehen auf das Jahr 1979 zurück, als sie sich zunächst unter dem Namen Nightstalker formierte. Im Jahr 1981 wechselte die Band jedoch zu ihrem neuen Namen: Cloven Hoof. Der ursprüngliche Sänger David Potter, der Gitarrist Steve Rounds, der Schlagzeuger Kevin Poutney und der Hauptdarsteller Lee Payne am Bass nahmen die Bühnencharaktere 'Earth', 'Fire', 'Water' und 'Air' an. Nachdem sie Demo-Versionen von Songs wie "Return Of The Passover" und "Nightstalker" aufgenommen hatten, veröffentlichten Cloven Hoof 1982 ihre erste 12"-Vinyl-EP "The Opening Ritual" auf Elemental Music. 1984 wurde das selbstbetitelte Cloven Hoof-Album veröffentlicht, gefolgt von "Fighting Back" (1986), "Dominator" (1988) und "A Sultan's Ransom" (1989). Nach der Trennung in den 1990er Jahren kehrten Cloven Hoof 2006 in neuer Besetzung und mit einem neuen Album namens "Eye Of The Sun" zurück. Im Jahr 2014 wurde "Resist Or Serve" aufgenommen, gefolgt von "Who Mourns For The Morning Star?" (2017), beide auf High Roller Records. Das Album war eine Art Wendepunkt für die Band, da sie damit zum ersten Mal in ihrer Karriere in Nordamerika auf Tour gehen konnte. Seitdem haben Cloven Hoof zwei weitere Studioalben veröffentlicht, "Age Of Steel" auf Pure Steel Records im Jahr 2020 und "Time Assassins" auf FM Revolver zwei Jahre später.
Mit Songs wie "Do What Thou Wilt", "Sabbat Stones" und "The Summoning" markiert ihr brandneues Album "Heathen Cross" die Rückkehr zu High Roller Records. "Wir sind jetzt wieder da, wo wir hingehören", schmunzelt Lee Payne. "Heathen Cross" ist Cloven Hoofs bisher düsterstes und schwerstes Album! Es hat die satanischen Untertöne unseres Debütalbums, aber mit dem besten Sänger, den die Gruppe je hatte. Für mich persönlich ist es mit Abstand mein liebstes Cloven Hoof-Album. Wir wollten den Geist und die übernatürliche Majestät des Debütalbums wieder einfangen. Wir haben mit den Fans gesprochen und ihnen das gegeben, was sie am meisten wollten: eine Rückkehr zu den Wurzeln der NWOBHM. Sie werden es lieben!" Der Bassist ist in der Tat voll des Lobes für den neuen Sänger der Band, der ausgerechnet einen gewissen Harry "The Tyrant" Conklin verpflichtet hat: "Harry Conklin ist ein Weltklasse-Sänger. Er ist super engagiert und hochprofessionell und wir wussten, dass er nahtlos in die Band passen würde. Seine stimmliche Leistung auf dem neuen Album hebt die Band in neue Höhen, und ich kann es kaum erwarten, dass die Fans ihn hören. Harry ist ein erstaunlicher Sänger, er ist so vielseitig. Er kann hoch, tief und immer mit Kraft und Leidenschaft singen. Er weiß, wie man einen Song lebt und verkauft. Harry ist wie ein Schauspieler, der eine Geschichte erzählt, niemand interpretiert meine Texte so wie Mr. Conklin. Ich kann ihn nicht genug loben. Wir hätten schon vor Jahren zusammenarbeiten sollen."
Lee Payne - Bass Guitar, Harry (The Tyrant) Conklin - Lead Vocals, Luke Hatton - Lead Guitar, Chris Coss - Lead Guitar, Ash Baker Drums / Backing Vocals, Chris Dando - Keyboards / Backing Vocals
"IX" ist eine legendäre und unglaublich kraftvolle Black/Thrash Metal-Platte aus dem Goldenen Zeitalter des Metal!
Die italienischen Black/Thrash Metal-Meister Bulldozer wurden fast einhellig als Italiens Antwort auf Venom bezeichnet. Wir würden diesen Vergleich gerne zu den Akten legen, denn Bulldozer blasen Venom auf "IX" aus den Socken. Bulldozer tun das, was die meisten Venom-Verehrer taten, aber auf dieser Veröffentlichung haben sie eindeutig mehr eigene Identität. Bulldozer hatten mehrere gute Alben, aber keines davon erreichte die Qualität von "IX". Die Bulldozer Alben vor "IX" hatten unter einer schlechten Produktion gelitten. Wir wissen, dass eine raue Produktion zur Ästhetik des Black Metal beiträgt, aber wenn sich die Lautstärke der Gitarren ändert, obwohl dies nicht der Fall sein sollte, wird das zu einem Problem. Der Mix ist hier ausgewogen und die Produktion ist immer noch sehr roh. Das erlaubt den Instrumenten zu dröhnen, aber immer noch in der richtigen Lautstärke zu
sein.
Wie eine Rauchwolke haben sich Stoned Jesus über die Karpaten erhoben und sind nicht nur die härteste, sondern vielleicht auch die wichtigste Rockband, die aus der Ukraine hervorgegangen ist.
Vor der Erstkommunion von Stoned Jesus war der sympathische Frontmann Igor Sydorenko nur ein weiteres bekanntes Gesicht unter den lokalen Progressive-Rockern. Doch nachdem er inmitten einer stürmischen Zeit in seinem Privatleben seine alte Flamme für den Metal wieder entfacht hatte, begaben sich Igor und seine beiden neuen Bandkollegen auf die Suche nach neuen, erdrückenden Höhepunkten.
Obwohl es erst ihr zweites Album ist, stellt Seven Thunders Roar einen frühen Meilenstein für Stoned Jesus dar. Die Riffs rollen immer noch mit der schlammigen Kraft einer Schlammlawine bergab, aber die Band hat knackige Akustikgitarren hinzugefügt, um ihre neu gefundene innere Stärke zu reflektieren.
Das von Josh Kaufman (The Hold Steady, Bonny Light Horsemen) produzierte 'In the Shadow of the Holy Mountain' verleiht dem elegant komponierten Folk/Indie-Rock von Blind Pilot eine neue, kraftvolle Energie. Das vierte Album der Band - das erste seit 'And Then Like Lions' (2016) - ist ein großer Schritt nach vorn und entfaltet sich mit einer exquisiten Leichtigkeit, die die Chemie, die sie als Special Guest von The Shins, Andrew Bird und Gregory Alan Isakov und auf Festivals wie Lollapalooza und Bonnaroo gezeigt haben, voll ausspielt.
Wie eine Rauchwolke haben sich Stoned Jesus über die Karpaten erhoben und sind nicht nur die härteste, sondern vielleicht auch die wichtigste Rockband, die aus der Ukraine hervorgegangen ist.
Vor der Erstkommunion von Stoned Jesus war der sympathische Frontmann Igor Sydorenko nur ein weiteres bekanntes Gesicht unter den lokalen Progressive-Rockern. Aber nachdem er seine alte Flamme für den Metal inmitten einer stürmischen Zeit in seinem Privatleben wieder entfacht hatte, machten sich Igor und seine zwei neuen Bandkollegen auf die Suche nach weiteren krachenden Höhepunkten.
Als es 2014 zum ersten Mal erschien, waren selbst Stoned Jesus von The Harvest überrascht. Nachdem die Band nach nur zwei Alben bereits den Gipfel des Stoner Metal erreicht hatte, wollte sie sich auf ihre progressiven Rockwurzeln besinnen. Mit seinen synthielastigen Passagen und dem verwobenen Gitarrensolo sät "Silkworm Confessions'' definitiv diese Saat aus. Aber während es sich stark an die Sci-Fi-Erzählung des Albums anlehnt, kommt "Here Come the Robots" mit einem so aggressiven, eingängigen Riff aus dem Tor gestürmt, dass es vom Alt-Rock-Radio programmiert worden sein könnte.
Wie eine Rauchwolke haben sich Stoned Jesus über die Karpaten erhoben und sind nicht nur die härteste, sondern vielleicht auch die wichtigste Rockband, die aus der Ukraine hervorgegangen ist.
Vor der Erstkommunion von Stoned Jesus war der sympathische Frontmann Igor Sydorenko nur ein weiteres bekanntes Gesicht unter den lokalen Progressive-Rockern. Aber nachdem er seine alte Flamme für den Metal inmitten einer stürmischen Zeit in seinem Privatleben wieder entfacht hatte, machten sich Igor und seine zwei neuen Bandkollegen auf die Suche nach weiteren krachenden Höhepunkten.
Als es 2014 zum ersten Mal erschien, waren selbst Stoned Jesus von The Harvest überrascht. Nachdem die Band nach nur zwei Alben bereits den Gipfel des Stoner Metal erreicht hatte, wollte sie sich auf ihre progressiven Rockwurzeln besinnen. Mit seinen synthielastigen Passagen und dem verwobenen Gitarrensolo sät "Silkworm Confessions'' definitiv diese Saat aus. Aber während es sich stark an die Sci-Fi-Erzählung des Albums anlehnt, kommt "Here Come the Robots" mit einem so aggressiven, eingängigen Riff aus dem Tor gestürmt, dass es vom Alt-Rock-Radio programmiert worden sein könnte.
Die thüringischen Meister des Makabren melden sich mit ihrem neuen, mittlerweile 17. Studio-Album "Abart" in der deutschen Metal-Szene zurück und setzen unbeirrt ihren bisher eingeschlagenen, ureigenen Weg fort.
"Abart" macht da weiter, wo der "Grenzgänger" Anfang 2023 aufgehört hat, und präsentiert die Thüringer Legenden in absoluter Bestform: Abwechslungsreiches Songwriting, das nahezu alle Facetten der einzelnen Metal-Stilistiken von Death über Black, Gothic, Dark und Doom abdeckt, wird von Mastermind M.Roths unverkennbaren Vocals Leben eingehaucht und in Kombination entstehen beängstigende, monströse Klangwelten, wie sie nur EISREGEN erschaffen können.
M.Roth und Yantit haben auch auf "Abart" ein eiskaltes Händchen für Melodien, die hängen bleiben und den Hörer verfolgen - Songs wie "Am Abgrund", "Im blutroten Raum" oder "Schöner sterben", verfügen über ein enormes Hitpotenzial, weit entfernt von jeglichem Mainstream.
Und: Einem der größten Bandhits der Thüringer wird ein Sequel spendiert - macht euch bereit für "Die Rückkehr der Elektro Hexe". Dazu gesellen sich die Songs "Elektro Baba Yaga" und mit "1000 tote Nutten 2024" wird einem weiteren Bandklassiker ein zeitgemäßes Gewand verpasst.
Polarisierend und einzigartig - der Tod bleibt auch anno 2024 ein Meister aus Thüringen.
Die thüringischen Meister des Makabren melden sich mit ihrem neuen, mittlerweile 17. Studio-Album "Abart" in der deutschen Metal-Szene zurück und setzen unbeirrt ihren bisher eingeschlagenen, ureigenen Weg fort.
"Abart" macht da weiter, wo der "Grenzgänger" Anfang 2023 aufgehört hat, und präsentiert die Thüringer Legenden in absoluter Bestform: Abwechslungsreiches Songwriting, das nahezu alle Facetten der einzelnen Metal-Stilistiken von Death über Black, Gothic, Dark und Doom abdeckt, wird von Mastermind M.Roths unverkennbaren Vocals Leben eingehaucht und in Kombination entstehen beängstigende, monströse Klangwelten, wie sie nur EISREGEN erschaffen können.
M.Roth und Yantit haben auch auf "Abart" ein eiskaltes Händchen für Melodien, die hängen bleiben und den Hörer verfolgen - Songs wie "Am Abgrund", "Im blutroten Raum" oder "Schöner sterben", verfügen über ein enormes Hitpotenzial, weit entfernt von jeglichem Mainstream.
Und: Einem der größten Bandhits der Thüringer wird ein Sequel spendiert - macht euch bereit für "Die Rückkehr der Elektro Hexe". Dazu gesellen sich die Songs "Elektro Baba Yaga" und mit "1000 tote Nutten 2024" wird einem weiteren Bandklassiker ein zeitgemäßes Gewand verpasst.
Polarisierend und einzigartig - der Tod bleibt auch anno 2024 ein Meister aus Thüringen.
Die thüringischen Meister des Makabren melden sich mit ihrem neuen, mittlerweile 17. Studio-Album "Abart" in der deutschen Metal-Szene zurück und setzen unbeirrt ihren bisher eingeschlagenen, ureigenen Weg fort.
"Abart" macht da weiter, wo der "Grenzgänger" Anfang 2023 aufgehört hat, und präsentiert die Thüringer Legenden in absoluter Bestform: Abwechslungsreiches Songwriting, das nahezu alle Facetten der einzelnen Metal-Stilistiken von Death über Black, Gothic, Dark und Doom abdeckt, wird von Mastermind M.Roths unverkennbaren Vocals Leben eingehaucht und in Kombination entstehen beängstigende, monströse Klangwelten, wie sie nur EISREGEN erschaffen können.
M.Roth und Yantit haben auch auf "Abart" ein eiskaltes Händchen für Melodien, die hängen bleiben und den Hörer verfolgen - Songs wie "Am Abgrund", "Im blutroten Raum" oder "Schöner sterben", verfügen über ein enormes Hitpotenzial, weit entfernt von jeglichem Mainstream.
Und: Einem der größten Bandhits der Thüringer wird ein Sequel spendiert - macht euch bereit für "Die Rückkehr der Elektro Hexe". Dazu gesellen sich die Songs "Elektro Baba Yaga" und mit "1000 tote Nutten 2024" wird einem weiteren Bandklassiker ein zeitgemäßes Gewand verpasst.
Polarisierend und einzigartig - der Tod bleibt auch anno 2024 ein Meister aus Thüringen.
Die thüringischen Meister des Makabren melden sich mit ihrem neuen, mittlerweile 17. Studio-Album "Abart" in der deutschen Metal-Szene zurück und setzen unbeirrt ihren bisher eingeschlagenen, ureigenen Weg fort.
"Abart" macht da weiter, wo der "Grenzgänger" Anfang 2023 aufgehört hat, und präsentiert die Thüringer Legenden in absoluter Bestform: Abwechslungsreiches Songwriting, das nahezu alle Facetten der einzelnen Metal-Stilistiken von Death über Black, Gothic, Dark und Doom abdeckt, wird von Mastermind M.Roths unverkennbaren Vocals Leben eingehaucht und in Kombination entstehen beängstigende, monströse Klangwelten, wie sie nur EISREGEN erschaffen können.
M.Roth und Yantit haben auch auf "Abart" ein eiskaltes Händchen für Melodien, die hängen bleiben und den Hörer verfolgen - Songs wie "Am Abgrund", "Im blutroten Raum" oder "Schöner sterben", verfügen über ein enormes Hitpotenzial, weit entfernt von jeglichem Mainstream.
Und: Einem der größten Bandhits der Thüringer wird ein Sequel spendiert - macht euch bereit für "Die Rückkehr der Elektro Hexe". Dazu gesellen sich die Songs "Elektro Baba Yaga" und mit "1000 tote Nutten 2024" wird einem weiteren Bandklassiker ein zeitgemäßes Gewand verpasst.
Polarisierend und einzigartig - der Tod bleibt auch anno 2024 ein Meister aus Thüringen.
Die atemberaubend schöne, aber auch manchmal etwas deprimierend miefige Idylle des schönen Bodensees ist die Kulisse für das kommende Sommerloch-Album von Schmutzki. In ihrer alten Heimat haben die drei Punkrocker aus Stuttgart 13 herz- und hirnerweichende Anekdoten aus dem mockenden Schlamm des ,Schwäbischen Meers" gezogen. Mal heiter, mal nachdenklich werden hier so einige Wurzeln ausgegraben, die man längst abgestorben glaubte. Doch als Kind vom See kannst du soweit wegrennen wie du willst, irgendwann holt er dich ein und es heißt: Bodensee Calling!
This new collaboration started by Dutch/Swiss baritone saxophonist Jeroen Visser and Ethiopian dancer and cultural ambassador Melaku Belay features nine musicians and dancers. Their album "GOJO" pays tribute to the golden age of the Ethio-jazz in many refreshing ways. Where the old recordings were played with western instruments, this release leans on traditional instruments like the Ethiopian lyre the kirar (Robel Solomon/Sentayehu Tadesse), a one-string violin the masinqo (Habtamu Yeshambel), and the kebero as percussion (Mesay Abebay). The additional saxes (Jeroen Visser/Steve Buchanan) go well with the soulful and funky arrangements. Changes in rhythm, some experimental improvisations and wild outbursts, and the mesmerizing voice of Nardos Tesfaw are completing the overall hypnotic mood.
Dies ist das fünfte Release des Labels Play With Records, die voller Stolz die zweite Folge ihrer erfolgreichen Serie ,Finest Champions Breaks" präsentieren. Wir haben ein Projekt voller Funk Basics und Old Style Sounds gefunden und der tiefe Vinylschnitt macht diese Platte ideal zum scratchen und mixen. Inklusive einer Tribute an JAMES BROWN und einer Zusammenstellung der besten Breakbeats des Meisters.
ARTS is an independent label based on Sonic dimensions.
ARTS005 Is Mark Broom, they call him the Prime Time Uk Techno Master, We call him Mark the Legend.
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Für übersichtliche Ordnung in der Vinyl-Sammlung. Die Vinyl Divider haben einen überstehenden Reiter für Beschriftung und Aufkleber. Unentbehrlich für jeden Plattenladen.
FEATURES:
für Ordnung in der Schallplatten-Sammlung
mit Reiter für Beschriftungen oder Sticker
TECHNISCHE DATEN:
* aus flexiblem, dicken PVC
* 1 Glorious Vinyl Divider pro Lieferenheit
Das sechste Album von Still Corners heißt "Dream Talk". Wunderschön arrangiert, elegant und wehmütig, ist "Dream Talks" eine Sammlung von zehn sorgfältig gestalteten klassischen SC Songs. Vom herbstlichen Opener "Today is the Day" bis zum heißen Sommernachtsfinale von "Turquoise Moon" haben Still Corners einen Sound geschaffen, der fokussiert, stilvoll und verführerisch ist. Tessa Murray sagt: "Die Entstehung vieler dieser Songs geht auf Träume zurück. Jede Nacht habe ich die Träume, an die ich mich erinnern konnte, aufgeschrieben. Während der Aufnahmen holte ich mein Buch der Träume heraus und sang über verschiedene geloopte Phrasen, an denen Greg gearbeitet hatte. Die sich wiederholende Natur der Loops und des Gesangs fühlte sich fast wie eine Trance an. Viele der Songs sind aus diesem Prozess entstanden, es hat Spaß gemacht, und was ich für eine Art Geschwafel hielt, hat uns am Ende mit seinen verschiedenen Bedeutungen und Bildern überrascht." Schwarzes Vinyl kommt mit einem Download-Code, die CD ist ein Digipak.
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Nach Acht Jahren melden sich Empire Of The Sun mit einem neuen Album ’Ask That God’!
Ask That God ist ihr viertes Album nach dem Debüt der Band im Jahr 2008. Auf ihrer musikalischen Reise haben Empire Of The Sun einen unvergesslichen Eindruck in der globalen Musikszene hinterlassen
und können auf eine bemerkenswerte Karriere zurückblicken, in der sie weltweit über 5,5 Millionen Alben verkauft und 7,6 Milliarden Streams erreicht haben. Die letzten 3 Alben der Band haben einen generationsübergreifenden und weitreichenden globalen Erfolg für ikonische Hymnen wie ”Walking On A Dream”, ”We Are The People”, ”Alive” und ”High And Low” gebracht.
“Ask That God is an album we searched for and were thankfully blessed with. We are nothing more than conduits, gathering experience and finding what is meant for the Empire to find,” sagt Luke.
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Für ihr 26. Album tauschen King Gizzard & The Lizard Wizard die Widescreen-Konzepte ihrer letzten Alben gegen die Intimität von sechs guten Freunden ein, die gemeinsam an ihrem bisher geselligsten Set arbeiten, das sie auf Wachs festgehalten haben. Für ”Flight b741” wollte King Gizzard laut Bandleader Stu Mackenzie ”etwas Ursprüngliches, Instinktives, mehr ’aus dem Bauch heraus’ machen - nur Leute in einem Raum, die tun, was sich richtig anfühlt. Wir wollten etwas machen, das Spaß macht.”
”Flight b741” zapft den amerikanischen Country-Rock der 70er Jahre an, mit dem sie alle aufgewachsen sind, sowie die Wurzeln des Garagenrocks, aus denen ihre mächtige Diskografie stammt. In den 10
zerklüfteten, glorreichen Songs, die King Gizzard mit ihren inspirierten Improvisationen, unnachahmlichen Grooves und einem einzigartigen Pass-the-Mic-Ansatz für den Gesang, bei dem jedes Bandmitglied seine Stimme erhebt und singt, die groben Skelette der Songs herausarbeiten. ”Wir haben eine Menge Spaß, aber wir singen auch oft über ziemlich heftigen Scheiß”, fügt Mackenzie hinzu, ”und treffen wahrscheinlich auf einige tiefere, universellere Themen als sonst. Es ist keine Science-Fiction-Platte, es geht um das Leben
und so. Aber die Platte ist wie ein wirklich lustiges Wochenende mit deinen Kumpels, weißt du? So richtig Spaß.”
Nur wenige, streng limitiert: glänzendes Gatefold-Jacket, bedruckte Innenhüllen mit Live-Fotos der Band, LP 1 blaues, LP2 weißes Vinyl. Nach ihren 30+-Jubiläums-EPs und zugehöriger Reissue-Serie sind FU MANCHU endlich mit brandheißem neuem Material zurück! The Return Of Tomorrow ist das erste neue Album von Fu Manchu seit sechs Jahren, und sie haben sichergestellt, dass sich das Warten gelohnt hat. Ihr 14. Album ist ihre erste Doppel-LP mit neuem Material und wurde als Vinyl-Hörerlebnis konzipiert. Die erste LP enthält sieben Songs in ihrem ikonischen Heavy-Fuzz-Sound, darunter die erste Single "Hands Of The Zodiac" und das unerbittlich eingängige "Loch Ness Wrecking Machine". Auf der zweiten LP wird die Band mit sechs langsameren Stücken, darunter das Synthie-beeinflusste "Solar Baptized" und der Titeltrack, etwas ruhiger. Beide LPs haben 45 Umdrehungen pro Minute für den bestmöglichen Sound. CD-Hörer brauchen sich keine Sorgen zu machen, da diese Version des Albums speziell für dieses Format gemastert wurde.Wie das letzte Album der Band, Clone Of The Universe, und die dreiteilige Fu30 EP-Serie wurde The Return Of Tomorrow im Racket Room in Santa Ana, Kalifornien, von Jim Monroe (Adolescents, Ignite) aufgenommen und gemeinsam mit Fu Manchu produziert.
Konkolo Orchestra ist das Züricher Projekt des Multiinstrumentalisten und Produzenten Alexis Malefakis und mit seinen jazzigen Afrobeat- und Highlife-Referenzen eine Hommage an Innovatoren wie Fela Kuti, Tony Allen und Ebo Taylor. Das Debütalbum 'Future Pasts' setzt das warme, lebendige, perkussive Motiv der beliebten 2022er Single 'Blue G' fort. Malefakis beherrscht das Afrobeat-Genre souverän, seine Tracks haben einen ausgeprägten Charakter, Struktur und fröhliche Melodien und featuren talentierte Gastsänger wie Nongoma (Südafrika), Sir Frank Karikari (Ghana) und Kitio Batola (Kongo), neben Eric Owusu (Ghana) an den Drums.
Die japanischen Metalcore Giganten Crossfaith melden sich zurück: ARK ist das erste Album von Crossfaith seit 6 Jahren.
Nach allem, was sie durchgemacht haben - Pandemie, Bandpause, Austritt eines Mitglieds und Neuzugang - wird dieses Album ein neuer Meilenstein
für Crossfaith sein. Der Titel "ARK" beinhaltet die Botschaft, sich von der Vergangenheit zu verabschieden und einen Neuanfang zu wagen. Der Sound
der Band ist mit dem neuen Mitglied DAIKI noch tiefgründiger und kantiger geworden. Auf ARK lernt man die neue Weltsicht von Crossfaith kennen,
aber auch die Tiefe, die ihrer Musik in den letzten 6 Jahren hinzugefügt wurde.
Eine neue Kraft erwacht. Sie dehnt die Grenzen des Bewusstseins aus. Sie verschlingt alles, was sich ihr in den Weg stellt. Sie läutet die "Reaperdawn" ein. IN APHELION könnte der ultimative Extrem-Metal-Adrenalinstoß sein. Es ist die euphorische Black-Metal-Idee des Gitarristen und Sängers Sebastian Ramstedt (bekannt als Gitarrist und Songschreiber von Necrophobic). Dunkler, seltsamer, epischer und progressiver als von den Bewunderern seiner Arbeit erwartet, ist dieses neue Ventil für dunklen, künstlerischen Ausdruck entstanden, der fest mit der Bösartigkeit des nordeuropäischen Black Metals verbunden ist, aber gleichzeitig eine tiefe Verbundenheit mit dem klassischen, traditionellen Heavy Metal und der schwarzen Magie der psychedelischen Wiederholung aufweist. Basierend auf einer Kernbesetzung, bestehend aus Ramstedt (Gitarre/Gesang), Schlagzeuger Marco Prij (auch Cryptosis), Rhythmusgitarrist Johan Bergebäck (Necrophobic) und Bassist Tobias Cristiansson (Necrophobic, ex-Grave...), haben IN APHELION den kompromisslosen DIY-Weg eingeschlagen, um ihren aktuellen Status als neue Century Media Band zu erreichen. Die Atmosphäre von "Reaperdawn" ist ein wirbelnder Strudel aus obsidianem Funkeln und schillerndem Ruß. IN APHELIONs meisterhafte Mischung aus obskurer Blasphemie und grandiosem Old-School-Gestöber hat eine neue Potenz-Ebene erreicht, da Songs wie der imposante Opener "The Fields In Nadir" und das hymnische "When All Stellar Light Is Lost" den Black-Metal-Ethos weiter unterwandern; mit übermenschlichen Blasts und schädelrasselnden Thrash-Passagen, die einige wahrhaft euphorische und inspirierende Wogen der melodischen Bosheit untermauern.
Nachdem sie uns den technotropischen Pop von Supersempfft durch die Wiederveröffentlichung ihrer zweiten LP "Metaluna" vorgestellt haben, beamen sich die trittsicheren Leute vom Hamburger Bureau B ein paar Jahre zurück, um uns das unverschämte Debüt der Hessen zu präsentieren. Das kollaborative Vehikel karrt durch den Kosmos wie ein Hochleistungsclownsauto, das gewagte Akkordprogressionen, technische Innovationen und einen Haufen Hooks hinter seinem Cartoon-Chassis verbirgt und uns glückliche Hörer auf die Spritztour mitnimmt.
Für das vierte blutrünstige Album der Band und das erste für 20 Buck Spin, nachdem sie sich in den letzten Jahren im Death Metal-Underground immer mehr einen Namen gemacht haben, präsentiert Fulci "Duck Face Killings", eine Hommage an einen von Lucios abscheulichsten und meist geschmähten Filmen, "The New York Ripper".
Musikalisch entfesseln Fulci eine Flut von fesselnd grausamen Riffs, blutigem Gemetzel, mörderischen Schlägen, tiefen, gutturalen Gesangsmustern und unheimlichen Intros und Zwischenspielen. Das Songwriting der Band ist bewusst darauf fixiert, die brutalste und schärfste Musik zu kreieren, die möglich ist, um die extreme Grausamkeit des Films zu vermitteln, wobei man sich einen Soundtrack für den grausamsten und zynischsten Slasher-Film aller Zeiten vorstellt.
Was für den einen Müll ist, ist für den anderen ein Schatz, und so ist es auch bei einem so schäbigen und abscheulichen Film wie "The New York Ripper". In Duck Face Killings" leuchtet Fulcis brutale Darstellung der gewalttätigen Welt seines Mentors wie der Schimmer von Blut unter den Straßenlaternen von New York, schockierend und wild. Eine Hommage an den kontroversen Meister in all seiner dekadenten und degenerierten Pracht.
- Die mit Spannung erwartete 4. LP der italienischen Lucio Fulci-Fanatiker, basierend auf seinem Film 'The New York Ripper'.
- Cover-Artwork von Wes Benscoter (Autopsy, Sinister, Mortician, Broken Hope, Nile)
- Gastauftritte von Lord Goat von Non Phixion und Sherwood Webber von Skinless
- Komplette US Devastation in the Nation Tour im November / Dezember 2024 mit Morbid Angel, Suffocation, Mortiferum und mehr.
FFO: Cannibal Corpse (TOTM, The Bleeding), Dying Fetus, early Madball, Merauder, Mortician, Skinless, 100 Demons, Goblin, Giorgio Moroder, Devourment, Suffocation, Slayer, Crowbar, Bolt Thrower, Immolation, Non Phixion, Franco Micalizzi, Monstrosity
Für das vierte blutrünstige Album der Band und das erste für 20 Buck Spin, nachdem sie sich in den letzten Jahren im Death Metal-Underground immer mehr einen Namen gemacht haben, präsentiert Fulci "Duck Face Killings", eine Hommage an einen von Lucios abscheulichsten und meist geschmähten Filmen, "The New York Ripper".
Musikalisch entfesseln Fulci eine Flut von fesselnd grausamen Riffs, blutigem Gemetzel, mörderischen Schlägen, tiefen, gutturalen Gesangsmustern und unheimlichen Intros und Zwischenspielen. Das Songwriting der Band ist bewusst darauf fixiert, die brutalste und schärfste Musik zu kreieren, die möglich ist, um die extreme Grausamkeit des Films zu vermitteln, wobei man sich einen Soundtrack für den grausamsten und zynischsten Slasher-Film aller Zeiten vorstellt.
Was für den einen Müll ist, ist für den anderen ein Schatz, und so ist es auch bei einem so schäbigen und abscheulichen Film wie "The New York Ripper". In Duck Face Killings" leuchtet Fulcis brutale Darstellung der gewalttätigen Welt seines Mentors wie der Schimmer von Blut unter den Straßenlaternen von New York, schockierend und wild. Eine Hommage an den kontroversen Meister in all seiner dekadenten und degenerierten Pracht.
- Die mit Spannung erwartete 4. LP der italienischen Lucio Fulci-Fanatiker, basierend auf seinem Film 'The New York Ripper'.
- Cover-Artwork von Wes Benscoter (Autopsy, Sinister, Mortician, Broken Hope, Nile)
- Gastauftritte von Lord Goat von Non Phixion und Sherwood Webber von Skinless
- Komplette US Devastation in the Nation Tour im November / Dezember 2024 mit Morbid Angel, Suffocation, Mortiferum und mehr.
FFO: Cannibal Corpse (TOTM, The Bleeding), Dying Fetus, early Madball, Merauder, Mortician, Skinless, 100 Demons, Goblin, Giorgio Moroder, Devourment, Suffocation, Slayer, Crowbar, Bolt Thrower, Immolation, Non Phixion, Franco Micalizzi, Monstrosity
sentiment is a meditation of the poignant emotional terrains of loneliness, nostalgia, sentimentality, guilt, and sex. The album"s narrative arc is guided by delicate musical gestures and artistic vulnerability, audaciously synthesizing disparate and unexpected influences. claire rousay is a singular artist, known for challenging conventions in experimental and ambient music forms. rousay masterfully incorporates textural found sounds, sumptuous drones and candid field recordings into music that celebrates the beauty in life"s banalities. Her music is curatorial and granular in detail, deftly shaped into emotionally affecting pieces. rousay"s vocals and guitar take center stage on sentiment. Her intimate, diaristic lyrics contrast with her mechanical-inflected vocal effects, emphasizing a powerful desire for connection, a deep yearning and a lingering sense of separation. The spare guitar playing and laconic tempo both drive the songs and exude a sense of resignation. Her delicate mastery of nuance draws on her explorative musical past that she, with sincerity and admiration, seamlessly interweaves into her adventurous textures and distinctive compositions. "I want to belong to the worlds and communities I look up to. Same as someone using a Fender guitar or dressing like Kurt Cobain. Emulate your heroes," says rousay. The album balances the poetic soul of her influences with a documentarian heart, rousay capturing moments of her life while living alone in houses across the country, learning to play guitar, and reconnecting with pop music. Her innate ability to conjure pure feeling from sound derives from her delightful embrace of pop forms, the vulnerability found in field recordings, minimalistic arrangements and innovative sound choices. sentiment is blissfully, achingly melancholic, and an undeniably sensual listening experience.
"Oyster Cuts", das vierte Album und Merge Records-Debüt von Quivers, zeigt, dass die in Melbourne, Australien, ansässige Band in der Art von Emotionen schwimmt, in denen sich die meisten Menschen zu verlieren fürchten. Der überdimensionierte Gitarrenpop von Quivers schimmert wie die Oberfläche eines Ozeans, unter der ein Riff liegt, das abwechselnd schön und schmerzhaft ist, dessen Züge fremdartig und scharf genug sind, um zu verwunden. Angetrieben von Melodien, die manchmal an Galaxie 500 und The Pretenders erinnern, machen Quivers Musik, die zart und hart ist und den Hörer dazu zwingt, immer wieder einzutauchen, wobei jeder Song einen neuen Gefühls-Blickwinkel eröffnet. "Oyster Cuts" ist Sonnenschein-Pop mit Blut im Wasser. Die Verluste und Lieben, die Quivers' Musik seit ihren Anfängen geprägt haben - der plötzliche Verlust eines Bruders im gebrochenen Optimismus von "We'll Go Riding on the Hearses" (2018) und das Leben in und nach der Trauer von "Golden Doubt" (2021) - fließen in "Oyster Cuts" ein, das sich dem Weitermachen verschrieben hat, während es akzeptiert, dass einige Gefühle, wie Trauer, ein Kreislauf sind. Entscheidend ist, dass Quivers sich verpflichten, miteinander Vorwärts zu gehen. Ohne den Chor und die Streicher von "Golden Doubt" ist "Oyster Cuts" ein Beispiel dafür, was immer noch möglich ist, wenn vier Leute - Sam Nicholson (Gitarren), Bella Quinlan (Bass), Michael Panton (Gitarren) und Holly Thomas (Schlagzeug) - zusammen Musik machen. Durch die Verwendung von Tape Loops - die "Oyster Cuts" eröffnen und schließen und das Album wie Haie umkreisen - legen Quivers Wert auf Wiederholung, setzen gemusterte Riffs ein und navigieren durch kreisförmige Gedanken, bis sie an ihre Grenzen stoßen und schließlich zu einem neuen Song zusammenfinden. Ihr verträumter, sonnenverwaschener Jangle-Pop ist dadurch schlanker und muskulöser geworden, und ihre Sound-Palette wird durch Anklänge an The Cure, Echo & the Bunnymen und The Durutti Column verdunkelt. Innerhalb dieses Rahmens betreten Quivers als Band Neuland, indem sie ihrem charakteristischen Gruppengesang eine neue Dimension hinzufügen: Quinlan übernimmt bei vier Songs die Leadstimme, die ineinander verwobenen Gitarren von Nicholson und Panton werden in den Mittelpunkt gestellt und der zielgerichtete Groove von Quinlan und Thomas treibt das Ganze voran. Die Songs von Quivers fühlen sich wie lange Gespräche zwischen Freunden an, in dem Sinne, dass ein Gespräch sowohl ein Akt der Sprache als auch ein Raum ist, den Menschen füreinander einnehmen. Die ersten beiden Tracks auf "Oyster Cuts", "Never Be Lonely" und "Pink Smoke", nehmen diese privaten Universen, die aus gemeinsamer Sprache, Erinnerungen, Songfetzen und dem Licht eines Handybildschirms mitten im Doomscroll bestehen, und verwandeln sie in ein Leuchtfeuer, in suchende Texte, die von massiven Hooks entfacht werden. "All I ever wanted was a true friend / All I wanted was a friend with benefits / All I ever wanted was transcendence" singen Quinlan und Thomas zu Beginn des Albums, und von da an spult "Oyster Cuts" in den Horizont hinaus. Die vier Mitglieder von Quivers erforschen diesen Raum nicht nur, sondern füllen ihn auch so weit wie möglich mit sich selbst aus, indem sie sich aneinanderbinden, egal wie unklar und chaotisch Herzensangelegenheiten werden können. Jeder Moment der Katharsis, den Quivers aus dem Äther zaubern, ist eine Einladung, sich ihnen anzuschließen. Wenn man ihnen zuhört, wie sie dort aufsteigen, wo andere grübeln würden, ist es unmöglich, ihrer Einladung zu widerstehen.