Vemod aus dem norwegischen Trondheim sind eine der vielversprechendsten und visionärsten Bands im florierenden, eklektischen Metal-Underground der Gegenwart und haben in Eingeweihtenkreisen bereits eine Menge Staub aufgewirbelt. Mit ihrer Verschmelzung so unterschiedliche Einflüsse wie jenen von Ulver, Dead Can Dance, Brian Eno und Paysage d'Hiver verfolgen die drei Musiker einen einzigartigen musikalischen wie ästhetischen Ansatz, der ihnen schon früh in ihrer Schaffenszeit eine ureigene Ausdrucksweise und Atmosphäre verleiht. Vemods Debüt "Venter På Stormene" (Deutsch: "auf die Stürme wartend") erschien ursprünglich 2012 und wird nun von Prophecy Productions auf breiterer Ebene wiederveröffentlicht. Das aus den beiden Teilen "Over jord, vandrende" ("über die Erde wandernd") und "Over himmel, flammende" ("am Himmel brennend") bestehende Album soll als zweiteilige Manifestation innerer Bewegungen und eines aufgehenden Sternes verstanden werden, als Betrachtung des "wieder Heiligen". Die Vereinigung von finster ätherischem Metal mit stimmungsvollen Ambient-Klangflächen zelebriert und kultiviert Vemods Essenz im Rahmen tiefgreifender Gefühle: das Ergebnis jahrelanger langsamer, aber stetiger Reifung und eine Brücke in die Zukunft. Hinter Sonne und Mond werden wir neu geboren.
"Die Welt soll durch Zärtlichkeit gerettet werden" Fjodor Michailowitsch Dostojewski In von Krisen gebeutelten Zeiten bietet die Kunst allerhand Möglichkeiten, um dem entrückten Lauf der Welt die Stirn zu bieten. Eine davon liegt in der bewussten Umkehrung von Aggression und Rauheit. Für genau diesen Weg haben sich vier Musiker aus Köln entschieden - und folgerichtig ihre Band nach einer herzerfrischenden Tugend benannt: Die Zärtlichkeit lautet das Credo der Gegenwart. Gewissermaßen ist die Gruppe ein Produkt der Pandemie. Allwöchentlich trafen sich Sänger Andreas Fischer und Gitarrist Tobias Emmerich hinter domstädtischen Wänden, um ihren musikalischen Entwurf auszuarbeiten. Zum Vorbild nahmen sie sich den britischen Jangle-Pop der 80er-Jahre: The Smiths, Orange Juice, Felt. Samtweich klangen jene Formationen und wenngleich ihre Melodien durchaus beschwingt daherkamen, wurden sie doch immer aus Empfindsamkeit geboren. So verhält es sich auch bei Die Zärtlichkeit. Im März 2020 erschien ihre selbstbetitelte Debüt-EP, im November des selben Jahres veröffentlichten sie auf "Die Zärtlichkeit II" vier weitere Stücke. An dieser Stelle bleibe nicht unerwähnt, dass sich das Duo seit dem Beitritt von Bassist Merlin Engelien und Schlagzeuger David Dasenbrook zum Quartett erweitert hat. Mit "Heimweh Meisterwerke" ist nun der Moment für den ersten Langspieler gekommen. Ohne Zweifel steht jene Platte in den Zeichen von Anmut und Grazie. Doch Obacht sei geboten: Am Ende von "Reptil" etwa lauert in Gestalt von "Ulalala"-Chören ein gewiefter Spitzbubenstreich. Vorrangig tut es wohl, dass diese Band keine Bange hat vor Romantik. In Gärten tummeln sich von der Welt verlassene Tiere, der Mai lässt die Bäume hastig erblühen. So lieblich, so leichtfüßig die Lieder aber auch dahinziehen mögen - hinter so manch besungenem Himbeerstrauch hat sich der Pathos versteckt. Hört man etwa die folgenden Verse, möchte man vor Rührung vergehen: "Und ich darf mich nicht verraten, ich träume hier von dir. Und während ich hier träume, befreist du mich von mir" "Ein kurzer Weg" heißt das Lied, dem diese Zeilen entnommen sind. Es offenbart, wie schnell sich die Dinge - freilich durch die Liebe - zum Guten wenden können. Auch bei "Star" nimmt das Schicksal eine rasende Wendung, die hier jedoch schnurstracks in den Abgrund führt. Das Stück nimmt sich einen Menschen zum Protagonisten, der den Sternen näher scheint, als der Erde: "Trotz makelloser Hülle scheint dein Inneres verdorben". Gerade deshalb muss er verglühen - zumindest in dieser mit Scharfsinn vorgeführten Fallstudie. Von einem Besuch in den Gefilden der Kindheit erzählt der Titel "Geteilt". Das Licht am Morgen fällt noch immer wie damals vor dem Schulbeginn. Einige Klingelschilder tragen jetzt andere Namen, ein Baum ist verschwunden. Es ist die Geschichte eines Jemand, der sich aufgerieben fühlt zwischen der Vergangenheit und dem Jetzt. Zwischen Ankommen und Loslassen. Als bittersüße nostalgische Verklärung kommt das Schlusslied "In meinen Träumen" daher. Die letzten Zeilen liefern schließlich den Beweis: Am Ende gewinnt Die Zärtlichkeit. "In meinen Träumen bleiben die Menschen und Orte für immer"
Die australischen WOODS OF DESOLATION haben sich in aller Stille zu einem der weltweit herausragenden Vertreter des atmosphärischen Black Metal entwickelt. Was 2005 als Soloprojekt von Multi-Instrumentalist D. begann, hat sich über fast zwei Jahrzehnte und Dutzende von Aufnahmen zu einem Werk von erhabener Schönheit und Traurigkeit entwickelt
Im Rahmen einer neuen weltweiten Zusammenarbeit mit Season of Mist sind die bahnbrechenden WOODS OF DESOLATION-Alben nun wieder in allen Formaten erhältlich.
Die australischen WOODS OF DESOLATION haben sich in aller Stille zu einem der weltweit herausragenden Vertreter des atmosphärischen Black Metal entwickelt. Was 2005 als Soloprojekt von Multi-Instrumentalist D. begann, hat sich über fast zwei Jahrzehnte und Dutzende von Aufnahmen zu einem Werk von erhabener Schönheit und Traurigkeit entwickelt
Im Rahmen einer neuen weltweiten Zusammenarbeit mit Season of Mist sind die bahnbrechenden WOODS OF DESOLATION-Alben nun wieder in allen Formaten erhältlich.
Die australischen WOODS OF DESOLATION haben sich in aller Stille zu einem der weltweit herausragenden Vertreter des atmosphärischen Black Metal entwickelt. Was 2005 als Soloprojekt von Multi-Instrumentalist D. begann, hat sich über fast zwei Jahrzehnte und Dutzende von Aufnahmen zu einem Werk von erhabener Schönheit und Traurigkeit entwickelt.
Im Rahmen einer neuen weltweiten Zusammenarbeit mit Season of Mist sind die bahnbrechenden WOODS OF DESOLATION-Alben nun wieder in allen Formaten erhältlich.
Die australischen WOODS OF DESOLATION haben sich in aller Stille zu einem der weltweit herausragenden Vertreter des atmosphärischen Black Metal entwickelt. Was 2005 als Soloprojekt von Multi-Instrumentalist D. begann, hat sich über fast zwei Jahrzehnte und Dutzende von Aufnahmen zu einem Werk von erhabener Schönheit und Traurigkeit entwickelt.
Im Rahmen einer neuen weltweiten Zusammenarbeit mit Season of Mist sind die bahnbrechenden WOODS OF DESOLATION-Alben nun wieder in allen Formaten erhältlich.
Die australischen WOODS OF DESOLATION haben sich in aller Stille zu einem der weltweit herausragenden Vertreter des atmosphärischen Black Metal entwickelt. Was 2005 als Soloprojekt von Multi-Instrumentalist D. begann, hat sich über fast zwei Jahrzehnte und Dutzende von Aufnahmen zu einem Werk von erhabener Schönheit und Traurigkeit entwickelt.
Im Rahmen einer neuen weltweiten Zusammenarbeit mit Season of Mist sind die bahnbrechenden WOODS OF DESOLATION-Alben nun wieder in allen Formaten erhältlich.
Die australischen WOODS OF DESOLATION haben sich in aller Stille zu einem der weltweit herausragenden Vertreter des atmosphärischen Black Metal entwickelt. Was 2005 als Soloprojekt von Multi-Instrumentalist D. begann, hat sich über fast zwei Jahrzehnte und Dutzende von Aufnahmen zu einem Werk von erhabener Schönheit und Traurigkeit entwickelt.
Im Rahmen einer neuen weltweiten Zusammenarbeit mit Season of Mist sind die bahnbrechenden WOODS OF DESOLATION-Alben nun wieder in allen Formaten erhältlich.
Die zweifach mit dem GRAMMY® Award ausgezeichnete Sängerin und Songwriterin Lauren Daigle kündigt ihr kommendes selbstbetiteltes Album " Lauren Daigle" an, das am 12. Mai 2023 erscheinen wird.
Die erste Single aus dem upcoming Album "Thank God I Do" markiert den Beginn eines neuen kreativen Kapitels für die aus Louisiana stammende, mehrfach mit Platin ausgezeichnete Künstlerin, die erst letzten Monat bekannt gab, dass sie bei Atlantic Records in Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen Label Centricity Music unterschrieben hat.
"Lauren Daigle" umfasst zwanzig gefühlvolle und erbauliche Songs, die in zwei Teilen veröffentlicht werden.
Die ersten zehn Songs erscheinen am 12. Mai, die anderen zehn später in diesem Jahr.
"Das ist mein wertvollstes Projekt", teilt Daigle mit, "es hat lustige Momente, feierliche Momente, extrovertierte Momente und introvertierte Momente. Und ich bin einfach begeistert davon, mein Songwriting auf dieser Platte weiter zu bringen als alles, was ich bisher gemacht habe."
Mit über einer Milliarde Streams und jahrelangen, ausverkauften US- und internationalen Tourneen festigt Lauren Daigle ihren Status als modernes Stimmgewaltmonster mit einer globalen, ständig wachsenden Fangemeinde.
Die Glorious Sons aus Kanada haben von Anfang an alle positiven Prinzipien des Rock'n'Roll konsequent verkörpert - Kreativität und Abenteuer, Leidenschaft und Wahrheit, Energie und Ausdruck, Individualität und Gemeinschaftssinn. Nach einer vierjährigen Reise mit vielen Zwischenstopps meldet sich die Band aus Kingston, Ontario, nun mit Glory zurück, einem von Brett Emmons und Frederik Thaae koproduzierten Album, das die Tiefe und Breite ihrer gewaltigen künstlerischen Vision voll und ganz einfängt.
Beflügelt von einem lebendigen Sound und einer rohen, zu Herzen gehenden Lyrik, leuchten die neuen Songs hell mit glühenden emotionalen Wahrheiten, die sowohl zutiefst persönlich als auch völlig universell sind.
The Glorious Sons wurden 2011 von Jay Emmons und Adam Paquette gegründet und kurz darauf durch den Sänger Brett Emmons ergänzt.
Mit ihrem immensen Ehrgeiz und ihrem leidenschaftlichen Songwriting sorgten sie sofort für Aufsehen und veröffentlichten drei Studioalben, die ihnen zwei #1-Rock-Airplay-Hits in den USA und dreizehn aufeinanderfolgende Top-10-Rock-Radiohits in Kanada einbrachten. Das Debütalbum "The Union" aus dem Jahr 2014 bestätigte ihren bahnbrechenden Erfolg mit einer prestigeträchtigen JUNO Award-Nominierung für das "Rockalbum des Jahres", die zum Teil durch Singles wie "Heavy", "Lightning" und "The Contender" angeheizt wurde, von denen letzteres die erste Nummer 1 im kanadischen Rockradio überhaupt war.
Mit der ersten Single „vampire“ läutete die dreifache GRAMMY Gewinnerin Olivia Rodrigo das zweite Kapitel ihrer Karriere ein – und nimmt ab sofort Kurs aufs zweite Album: GUTS erscheint am 08. September!
Emotional noch intensiver und extrem abwechslungsreich arrangiert, setzt die 20-Jährige für „vampire“ auf eine ähnliche Dynamik wie bei ihrer Single „drivers license“, mit der sie 2021 den internationalen Durchbruch schaffte. Kein Wunder also, dass „vampire“ sofort als „Monster Power Ballad“ (Pitchfork) gefeiert wurde. Zeitgleich kündigte Olivia Rodrigo mit GUTS ihr zweites Album an. Zum Teil auch in den New Yorker Electric Lady Studios geschrieben, entstand das neue Album größtenteils mit Dan Nigro in dessen Garagenstudio in Los Angeles, mit dem die 20-Jährige bereits für ihr Debütalbum SOUR zusammengearbeitet hatte. Während Olivia in den vergangenen 24 Monaten selbst „gefühlt 10 Jahre“ reifer geworden sei, klingt auch ihr Songwriting sehr viel ausgereifter und selbstbewusster als zuvor: „Dieses Mal ging’s viel mehr ums eigentliche Songwriting – was manchmal auch bedeutete, dass ich mich selbst gar nicht so ernst nehmen durfte. Wir haben wahnsinnig viel ausprobiert und sind schließlich bei einem Sound gelandet, der viel mehr Rockeinflüsse hat als meine älteren Sachen“, so Rodrigo. ”GUTS” erscheint auf CD und Vinyl in diversen Formaten.
So how do you pick only a dozen or so songs for a greatest hits album? Bowling For Soup has cracked the code by bringing together songs people ACTUALLY liked! In their Volume 2 release, Bowling For Soup covers the years 2004 to 2009, pulling from some of their greatest albums, to include hits "1985" and "Hight School Never Ends." This masterpiece of an album is going to be one you have on repeat!
Die Gezeiten schwellen an, während die nächste Welle des britischen Metal weiter an Fahrt aufnimmt, angeführt von den Genre-Pionieren SYLOSIS und ihrem brandneuen Werk "A Sign Of Things To Come".
Vom feurigen Modern Thrash des 2008er Debüts "Conclusion Of An Age" und den epischen Nachfolgern "Edge Of The Earth" (2011) und "Monolith" (2012) bis hin zur direkten, ganzheitlichen Brutalität von "Dormant Heart" (2015) und "Cycle Of Suffering" (2020) haben Sylosis mit Stolz die Fahne für anspruchsvollen, aber kompromisslosen Metal hochgehalten. Jetzt, mit neuer Musik bewaffnet, meldet sich Sylosis in der internationalen Metalwelt mächtig zurück!
A Sign Of Things To Come ist nicht nur das bisher kürzeste Sylosis-Album, sondern auch das beste der Band: Vom Thrash-Krieg des Eröffnungsstücks 'Deadwood' und der knurrenden Groove-Metal-Wut von 'Pariahs' über den taumelnden Sludge und den erhabenen Refrain von 'Eye For An Eye' bis hin zu den schimmernden Gothic-Doom-Vibes von 'Thorns' war die Phrase "all killer, no fucking filler" noch nie so zutreffend. Zehn Songs, zehn Triumphe: Mission erfüllt.
Sylosis sind zurück, um alle daran zu erinnern, wie echter Heavy Metal klingt, wenn er von den Besten der Besten gespielt wird. Nachdem ihnen die Chance verwehrt wurde, als Support für Cycle Of Suffering auf Tour zu gehen, ist das Feuer für einen karrierebestimmenden Albumzyklus nun endgültig entfacht!
Das neue Album "Brandy Clark" versammelt die unpoliertesten und intimsten Aufnahmen, die man von der CMA-Gewinnerin und 11-fach Grammy-Nominierten in den zehn Jahren gehört hat. Aufgenommen im berühmten Shangri-La-Studio in Malibu, produziert von Brandie Carlile und von einem Killer-Lineup von Musiker:innen eingespielt, mit dabei waren u.a. Derek Trucks, Lucius und Brandie Brandie Carlile. Mehr als je zuvor stellt Brandy Clark auf ihrem vierten Album ihre künstlerische Vielseitigkeit unter Beweis.
Die elf Tracks durchqueren das gesamte emotionale Spektrum - vom schonungslosen, fordernden Opener "Ain't Enough Rocks" über das dahinjagende, harmoniegetränkte "Tell Her You Don't Love Her" bis hin zur ausgelassenen Freude von "Northwest", einer Liebeserklärung an Clarks (und Carliles) Wurzeln. Ein Highlight ist auch ihre Kollaboration "Dear Insecurity", in der die beiden auf ebenso originelle wie lebensnahe Weise einen Blick auf die Dämonen werfen, mit denen wir uns alle tagtäglich herumschlagen.
Neben den Aufnahmen des Albums war Clark in den letzten Monaten auch anderweitig in große Projekte eingebunden, etwa die Proben für das mit Spannung erwartete Broadway-Musical Shucked , für das Clark und ihre angestammte Kreativpartnerin Shane McAnally die Musik geschrieben haben, und die Mitwirkung als Songwriterin und Sängerin auf dem All-Star-Country-Album Ashley McBryde Presents: Lindeville , das bei den diesjährigen Grammy Awards in der Kategorie "Best Country Album" nominiert war.
Bridge to Quiet ist eine EP von Animal Collective, die ursprünglich im Juli 2020 digital veröffentlicht wurde und nun auf Vinyl erhältlich ist. Die Band hatte zu ihrer ursprünglichen Veröffentlichung Folgendes zu sagen:
"Im April und Mai haben wir uns einige unserer Improvisationen aus 2019 und Anfang 2020 angeschaut. Wir haben sie neu abgemischt, collagiert und in Songs eingebaut und so unseren Weg zu Bridge to Quiet gefunden. Wir hoffen, dass es Ihnen gefällt!" - Animal Collective
Wewantsounds is delighted to reissue Farid el Atrache"s cult album "Nagham Fi Hayati" released in 1974 on Voice of Lebanon. It is the soundtrack of the eponymous film starring El Atrache. Sampled by the Beatles and nicknamed the "King of Oud", El Atrache is one of the giants of Egyptian music together with Oum Kalthoum and Abdel Halim Hafez. The album which showcases El Atrache"s versatility and includes the monster groove "Hebina Hebina", is one of Brian Eno"s favourite albums. Reissued for the first time since the 70s, "Nagham Fi Hayati" also contains an unedited version of "Takassim Oud" highlighting El Atrache superb oud playing. Remastered for vinyl by Colorsound Studio in Paris it includes new.
In 1972, a foursome of design students set out to make a record. This was, in many ways, a strictly creative endeavor. The quartet — composed of Dave Pescod, Alan Lewis, Phil Rawle, and Ted Rockley — were all trained, not as musicians, but as creatives. Art school heavyweights, the four were well-versed in the methodology of intentional experimentation, in the delicate balance of pushing the limits without completely unmooring oneself from a guiding creative intention. Emboldened by a high-brow familiarity with thoughtful experimentation and all the non-conviction of non-musicians, Bowes Road Band’s stint in the world of popular music yielded a record that is as much mind-melting as it is a direct product of its time. Their sprawling LP “Back in the HCA” embodies the exigence “art for art’s sake,” but it is for art’s sake that this record, however off the deep end it seems to travel (hear: “Doctor, Doctor”), remains a unified, and stunning, body of work. The LP’s do-ityourself garage rock noisemaking meets highfalutin creative processes. “Back in the HCA” is warbling psychedelic freakout (“Two Fingers,” “Doctor, Doctor”), Donovan-esque English countryside folk stylings (“Inside My Head,” “Goodbye to Rosie”), and avant-garde jazz improvisions (“Grass is Grass,” “Tomorrow’s Truth”) in one luminous release.
Originally an 9-track LP, Jakarta, Uno Loop, and Bowes Road Band decided to mine the six most cohesive tracks for the reissue, though the extras may be released somewhere down the line. Cohesion efforts aside, “Back in the HCA” stands alone in its singular conception of a genre-bending continuum — it evades definition. That said, the LP can easily be situated in the sonic environment in which it was conceived. By the end of the 60s, England was crawling with blues-based rock outfits that were starting to venture into prog rock territory. You can hear this popular dint cast over the folkier side of the LP. But Bowes Road Band was armed with their non-musicianship: they existed completely liberated from the motivating yet ultimately paralyzing lust for stardom. Enjoying this liberation, Bowes Road Band was utterly free to make noise. This freedom meant drawn out sax interludes amidst sweetly folk stylings (“Grass is Grass”) and Shaggs-like fuzzed-out freakouts that spiral into a void (Doctor, Doctor). This freedom also meant straight-forward tuneful cuts like “Goodbye Rosie” that conspicuously introduce heavily distorted auto-organ accompaniment mid-track amidst poignant lyricism. Bowes Road Band crafts a unified sound and then cracks it open.
With a completely off-the-radar status, Bowes Road Band could only press 50 copies of the record — 10 for each of them and 10 for the school. The band’s lifespan was to end there, or so they thought. “Back in the HCA” was the accidental fruit of a Berlin flea market treasure hunt by Jannis Stürtz, DJ and co-founder of Habibi Funk and Jakarta Records. After finding and sharing the LP with a few colleagues, Stürtz managed to get in touch with the band, get ahold of the master tapes collecting dust in Ted Rockley’s attic, and start the reissuing process. The record is still adorned with its original cover art designed by Alan Pescod, both reminiscent of bygone school days and the Zoom calls of yesterday — in short, reunion. Its re-discovery was happenstance and ought to be listened to as such. That is, “Back in the HCA” was not made to be listened to on a broad scale, or, at least, was not made with this goal in mind; it is neither in its time nor of its time. Of course, the group explicitly cites the folk tunes of the English countryside, the distorted rock groups that reigned during the record’s conception, and the fringes of psychedelic music that only the uber-underground might recognize (e.g., “Dreaming of Alice”). Yet still with these obvious influences, “Back in the HCA” always existed beyond the domain of both traditional musicianship and conventional commodification. Bowes Road Band’s DIY musicality beams through in technicolor across “Back in the HCA.” The vinyl includes an 8-page booklet detailing the albums creation and interviews with the band.
Lead single “Grass is Grass,” out July 14 along with album pre-order, encapsulates the record’s range: the track unfurls into a sprawling sax-driven trip following a sundrenched, Donovan-esque intro w/ lyrics “naively about parks and gardens, not marijuana!” The keyed-down folk cut “Goodbye to Rosie” is single 2 and elevates stripped-down acoustics with golden tinges, out August 4th. Focus track “Tomorrow’s Truth” constructs the fuzzed-out underbelly of acid folk. Listen for echoes of late Beatles, Mark Fry, and Donovan (if they were armed by an unshakabele willful naiveté). Like Sgt. Pepper’s on a shoestring budget—take a trip to the underground with LP “Back in the HCA,” available everywhere physically and digitally on September 1st via Jakarta Records and Uno Loop.
Besides online promotion from label profiles, the album will be further promoted by external agencies within the UK and US.
Als nächstes erscheint bei BPitch eine neue 4-Track EP mit ungefiltertem Techno und tadellosem Sounddesign des Turiner Duos Boston 168. Nach drei Veröffentlichungen auf dem Label und einem Beitrag auf dem vielversprechenden Sublabel UFO Inc im Jahr 2019 begibt sich das Duo mit der EP Gigantia, die am 14.07.23 digital veröffentlicht wird, in industrielle Gefilde und in lebhafte psychedelische Trips. Sergio Pace und Vincenzo Ferramosca, die seit 2014 gemeinsam Musik produzieren, haben sich mit einer besonders räumlichen Form von Techno einen Namen gemacht, der ihnen bis heute eine illustre Karriere beschert hat. Auf "Gigantia" greift das Duo auf die industriellen Wurzeln ihrer Heimatstadt zurück und verschmilzt eine Reihe von Einflüssen mit einer ausgesprochen melodischen Version von Acid Techno.
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Doppel-LP im Klappcover mit zwei bedruckten Innersleeves, 140 Gramm Vinyl. Was tun, wenn die Welt stehen bleibt? März 2020 ist der Moment, als die deutsche Schauspielerin Melanie Wiegmann auf der kleinen maltesischen Insel Gozo landet, um dort ihren Lebensgefährten, den Musiker Carl Carlton, zu besuchen. Pandemie, Quarantäne, Reisebeschränkungen - nichts geht mehr. Carl, international vernetzter und bekannter Rockgitarrist, ist gezwungen, sämtliche musikalischen Projekte auf Eis zu legen. Auch für Melanie wird die Reise zur Zäsur. Sie bricht Brücken ab und verlässt die laufende Produktion der ARD-Telenovela "Sturm der Liebe", mit der sie zum Star wurde. Aus ihrem ursprünglich geplanten Vier-Tage-Trip werden schließlich drei Jahre. Das Paar nutzt die Zwangspause auf der Mittelmeerinsel, um sich der Musik zu widmen. Im Vordergrund stehen der Spaß und die gemeinsame Liebe zu den Songs, an eine kommerzielle Verwertung denkt niemand. Der rote Faden, der sämtliche Songs verbindet: das ewige Thema Liebe - mit allen Schattierungen. Melanie und Carl entwickeln Arrangements und stellen fest, dass nicht nur ihre Stimmen, sondern auch ihre Geschmäcker harmonieren. Das Great Americana Songbook bildet die Grundlage. Neben Genre-Klassikern wie "Love Hurts" und "If I Needed You" kommen auch die Beatles ("Here, There And Everywhere") und Perlen aus den Katalogen großer Songwriter wie Leonard Cohen ("Dance Me To The End Of Love"), Tom Petty ("Wildflowers") und John Prine ("Long Monday") oder Bob Dylan ("I'll Be Your Baby Tonight") ins Spiel. Als Reisen endlich wieder möglich ist, packen die beiden die Koffer, um Carls weltweit verzweigte Musikerfamilie zu besuchen. Die Aufnahmen der Songs entstehen in Irland, Berlin und schließlich auf Malta. Den Feinschliff für das Album gab es in New York von Mastering-Legende Fred Kevorkian. Mit "Glory Of Love" ist ein warmherziges musikalisches Tagebuch entstanden, das mit eigenwilliger Songauswahl, unprätentiösen Arrangements und natürlichem Charme überzeugt. Die vielleicht schönste Überraschung: Hier haben sich nicht nur zwei Seelen, sondern auch zwei wundervoll harmonierende Stimmen gefunden.
Das neunköpfige australische Spiritual-Jazz-Ensemble Menagerie um Produzent, Songwriter, Gitarrist, DJ und Aufnahmeleiter Lance Ferguson expandiert seinen Sound weiter in das Musikuniversum. Das neue Album 'The Shores Of Infinity' ist ein zukunftsweisender, rhythmuslastiger Ausdruck des zeitgenössischen Jazz, der, tief in der Tradition verwurzelt, sich jeder Genre-Schublade entzieht. Inspiriert sowohl von der Post-Coltrane-Generation der 70er Jahre als auch von der aktuellen New Wave Of Jazz haben Menagerie international große Wellen geschlagen und bei Worldwide FM, Jazz FM und Jazzwise mehrfach ausgezeichnet.
'So well - and lovingly - executed that it's ultimately impossible to ignore.' - Jazzwise
"There is an overarching sense of profound amazement throughout it all.' - Blues & Soul
'A stunning work, full of integrity and class… Essential.' - Echoes
'Wonderful record, full of some great Kamasi/Donald Byrd/even Art Blakey moments!' - The Guardian
Wann immer EVERGREY-Frontmann Tom S. Englund und der US-amerikanische Pianist/Komponist Vikram Shankar (Redemption, Lux Terminus) zusammenkommen und ihre Kreativität gemeinsam als SILENT SKIES nach außen kehren, entsteht Magie! Mit Dormant veröffentlicht das schwedisch-amerikanische Cinematic-Pop-Duo nun das nächste, magische Stück Musik. Das dritte Studioalbum von Englund und Shankar erscheint am 1. September 2023 über Napalm Records. Getragen von vertonten Emotionen und skandinavischer Melancholie reiht sich Dormant in die klangliche Welt der vorherigen Alben Nectar (2022) und Satellites (2020) ein und bietet atemberaubende Klaviermelodien, atmosphärische Keyboards, weitläufige Soundlandschaften und eindringlich schöne und intensive Vocals auf zehn Eigenkompositionen, begleitet von mehreren Bonustracks. Für Letztere haben SILENT SKIES bekannte Klassiker gecovert, unter anderem von Iron Maiden und Linkin Park, und diese an ihren ganz eigenen, unverkennbaren Sound angelehnt.
Auf Dormant lädt der atmosphärische Eröffnungstrack „Construct"" die Hörer dazu ein, die beiden Musiker auf einer gefühlvollen Reise zu begleiten. „New Life“ schlägt hingegen dunklere Pfade ein. Englunds einfühlsamer Gesang spricht direkt zur Seele und harmoniert perfekt mit Shankars ausgefeilter Instrumentierung, die von zartem Piano getragen und einer einnehmenden Produktion unterstrichen wird. Das harmonische „Churches"" sowie das Pop-inspirierte „Just Above The Clouds"" – Letzteres mit einem fesselnden Solo des Leprous/Musk Ox-Cellisten Raphael Weinroth-Browne – bauen sich zu einem hypnotischen Tagtraum auf, um in den gefühlvollen Tönen von Dormant zu versinken. Einfühlsam kreieren „Reset"" und „Tides"" schier endlose melancholische Klanglandschaften, während das ergreifende „The Real Me"" mit elektronischen Tönen eine weitere Facette des Albums aufzeigt.
Die durch und durch stimmige Zusammenarbeit beider Künstler bildet das Fundament aller SILENT SKIES Kreationen. Durch viel Feingefühl und Liebe zum Detail, gepaart mit tiefgründigen, ausdrucksstarken Lyrics, entsteht ein einzigartiger Charakter, der mit jedem Ton die Handschrift von Englund und Shankar trägt. Auf das tief bewegende „Light Up The Dark"" und den Titeltrack „Dormant"" folgt mit „The Last On Earth"" die letzte Eigenkomposition des Albums.
Das dritte Werk von SILENT SKIES ist melancholisch und beruhigend, aber auch sprudelnd und glühend – es erweitert das klangliche Universum des Duos in alle Richtungen. Dormant reflektiert das Leben selbst und ist das Ergebnis mutiger klanglicher Experimente in Verbindung mit genau der künstlerischen Ästhetik, die SILENT SKIES auszeichnet. Mit ihrer Musik schreiben Tom S. Englund und Vikram Shankar so intensive Geschichten wie das Leben selbst und erreichen damit Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen mit verschiedensten musikalischen Vorlieben."
Der LEUCHTTURM – ein Hoffnung und Halt g ebendes Licht nach l anger, u nsicherer F ahrt i n rauen Gewässern.
Nach zwei Jahren der Irrfahrt, seit sie einem nassen SEEMANNSGRAB nur knapp entronnen sind, fahren MR. HURLEY & DIE PULVERAFFEN wieder in den Hafen ein. Ihr neues Album LEUCHTTURM bringt das mit, was die letzten Jahre so schmerzlich vermissen ließen – Spaß, Optimismus, unbändige Lebensfreude! Wie eine in Musik gepresste Tour durch die Hafenkneipen entführen die Osnabrücker PiratenFolk-Rocker euch wieder in eine Welt voller Seeräuber, Riesenkraken und Meerjungfrauen, die sicher nie wirklich so bunt war – die wir aber alle in dieser Zeit bitter nötig haben.
You have said too much to a stranger in a bar bathroom; your back is killing you because of everything you haven’t said; you’ve overwatered your houseplants again. Small Million is here for you. Flowing from the collaboration of longtime creative partners Ryan Linder and Malachi Graham, the Portland-based indie pop outfit welds deeply affecting sonic production to smart lyrics about intuition and inhibition, losing control and ending up in unexpected places, being willing to fuck up, bodies hurt and bodies joyful.
The effect is both intimate and epic, delicate and fierce. Listen to it to ache, dance to it to heal. In the time since Small Million's last release, years of chronic pain have led lead vocalist and lyricist Malachi Graham to deep explorations of embodiment that have changed everything from her singing voice to her dance moves to her observation of human frailty. “There’s one side of chronic pain that leads you towards intuition, self-discovery, and listening closely to yourself. But it also means you end up sitting on the side of the room a lot, watching people and paying attention. Also you’re pissed,” notes Graham. Producer and instrumentalist Ryan Linder’s background as a filmmaker informs the textured richness and intelligent restraint of his song building. He approaches production with obsessive technical rigor that’s always in service of centering intense emotion.
Graham’s clear, unadulterated vocals breathe at the heart of Linder’s rich sonic terrain, drawing comparisons to The Cranberries and Florence + the Machine. Linder and Graham have been writing as a duo for a decade, but for their newest chapter they've expanded the band, enlisting Ben Tyler (Small Skies) on drums and Kale Chesney (Lo Pony) on bass and harmonies.
Small Million's evolution into a four-piece has expanded the band’s sound from their synth pop origins to encompass more organic, raw indie rock energy. Small Million has played with artists like Fakear, IDER, Hatchie, HÆLOS, Lo Moon, and Loch Lomond, and their tracks have been featured on compilations by Tender Loving Empire, PDX Pop Now!, and Vortex Music Magazine. They released their debut EP Before the Fall in June 2016, their follow-up, Young Fools, in Fall 2018, and singles “Saintly” and “Tarot” in 2019. Their newest music is dropping throughout 2022.
Die britische Indie-Rock Band „The 1975“ meldet sich zurück!
Als Schulband haben sie im Jahre 2002 begonnen und feiern nun das 10. Jubiläum ihres Debut Albums.
Eine ganze Dekade ist vergangen, seitdem das gleichnamige Debut Album „The 1975“ das Licht der Welt erblickte und mit Hits wie „Chocolate“ und „Robbers“ die britischen Charts im Sturm eroberte. Dave Reynolds vom Bearded Magazin beschrieb das Album wie folgt:
”A debut album with 16 tracks should never be able to capture and hold a listeners attention, but The 1975 make a damn good stab at it, with a record littered with pop hooks and imagination. MJ would be proud.”
„The 1975“ wurde mit zweimal Platin in der UK, einmal Platin in den USA und Neuseeland und diversen Gold-Awards ausgezeichnet.
Mit über 14 Millionen monatliche Hörer: innen auf Spotify, 19 Millionen verkaufte Tonträger und hunderttausenden Menschen, die jedes Jahr auf die Konzerte der vier Jungs aus Manchester strömen, prägt „The 1975“ seit Jahren die Indie-Rock Szene auf der ganzen Welt.
Momentan befindet sich die Band auf großer Amerikatournee bis Ende 2023. Auf dem Tourplan stehen riesige Festivals, wie das Lollapalooza, aber auch diverse ausverkaufte Arenen.
Das Album „The 1975 (10th Anniversary)“ ist als 4LP seit dem 01. August vorbestellbar und erscheint am 01. September im Handel.
Timechild ist zurück mit ihrem lang erwarteten zweiten Album "Blossom & Plague", das am 1. September 2023 weltweit über Mighty Music veröffentlicht wird. Die Vision dieses Albums ist es, zu zeigen, wie Heavy Rock auch im Jahr 2023 noch herausfordern und überraschen kann.
Der schwere und dynamische Sound und die Texte der dänischen Band haben sich auf diesem Album in eine progressivere und dunklere Richtung entwickelt. Obwohl das Fundament des Sounds der Band eindeutig von den Giganten der Vergangenheit gelegt wurde, wird die Inspiration sowohl durch die Zeit als auch durch die Genres gezogen. Genau diese Möglichkeit, in die vergangenen Jahrzehnte der Musikgeschichte einzutauchen und dadurch ihren eigenen Sound zu definieren, war ein wichtiger Teil des Songwriting- und Aufnahmeprozesses.
Das Artwork wurde von Travis Smith (Opeth, Megadeth, Katatonia, Avenged Sevenfold) entwickelt, der Timechild dabei half, die perfekte visuelle Darstellung der Platte zu erreichen.
Produziert, gemischt und gemastert wurde das Album erneut von Soren Andersen (Glenn Hughes, Phil Campbell, Jesper Binzer). Mit seiner großen Erfahrung in diesem Genre, sowohl als Produzent als auch als Musiker, war Soren eine natürliche Wahl, als es darum ging, die neuen Visionen der Band zum Leben zu erwecken. Das Ergebnis sind acht starke und einzigartige Tracks, die die dynamische Bandbreite und die künstlerischen Visionen der Band aufzeigen.
"Perfect Saviors ist unser völlig unironischer, aufrichtiger Versuch, das größte und beste Rockalbum des 21. Jahrhunderts zu schaffen." The Armed - das in Detroit gegründete Alternative Metal-Post-Hardcore - Kollektiv - meldet sich mit neuen Album Perfect Saviors zurück, dem nächsten Schritt seit ihrem Durchbruch ULTRAPOP aus dem Jahr 2021. Perfect Saviors wurde von Tony Wolski zusammen mit Ben Chisholm und Troy Van Leeuwen produziert, mit Beiträgen von Julien Baker, Sarah Tudzin, Mark Guiliana, Justin Meldal-Johnsen, Eric Avery, Stephen Perkins, Josh Klinghoffer und vielen anderen. Das Album wurde von zudem von Alan Moulder (u.a. NIN, Iggy Pop, Jesus & Mary Chain, Wet Leg, Foo Fighters...) gemischt. Sänger Tony Wolski äußerte sich wie folgt zu dem Album: "Zu viele Informationen haben uns dumm und verwirrt gemacht. Zu viele Möglichkeiten, sich zu vernetzen, haben versehentlich zur Isolation geführt. Und zu viele Erwartungen haben jeden gezwungen, eine Berühmtheit zu werden. Vorhersehbare ursprüngliche Gefahren sind neueren sozialen Gefahren gewichen. Das Ergebnis ist eine Welt, die verwirrend und beängstigend, aber letztlich auch schön ist. Wir hoffen, dass diese Platte genau das alles auch ist. Perfect Saviors ist der Abschluss einer Trilogie von Alben, die untersucht und seziert, was "Popkultur" in einer Welt der grenzenlosen Information und des Zugangs ausmacht. Jedes Album nutzt "Popmusik" als lockeres Format, um diese Ideen auszudrücken, und nutzt Komposition und Präsentation als eine Möglichkeit, diese Fragen weiter zu hinterfragen. Perfect Saviors ist das ultimative Produkt dieser Entwicklung. Mit Hilfe eines der weltweit bekanntesten Mixing Engineers haben The Armed ein wunderschönes Album geschaffen, das die Sprache und die Welt des Pop durch eine einzigartige, extreme und perverse Linse betrachtet und so ihre Kunst vermittelt. Perfect Saviors folgt auf das von der Kritik gefeierte Album ULTRAPOP von 2021, das auf zahlreichen Best of 2021-Listen landete, darunter Pitchfork, New York Times, Stereogum, Revolver und vielen mehr. Vinyl im Klappcover mit zwei 12seitigen Booklets, Insert + DLC!
"Perfect Saviors ist unser völlig unironischer, aufrichtiger Versuch, das größte und beste Rockalbum des 21. Jahrhunderts zu schaffen." The Armed - das in Detroit gegründete Alternative Metal-Post-Hardcore - Kollektiv - meldet sich mit neuen Album Perfect Saviors zurück, dem nächsten Schritt seit ihrem Durchbruch ULTRAPOP aus dem Jahr 2021. Perfect Saviors wurde von Tony Wolski zusammen mit Ben Chisholm und Troy Van Leeuwen produziert, mit Beiträgen von Julien Baker, Sarah Tudzin, Mark Guiliana, Justin Meldal-Johnsen, Eric Avery, Stephen Perkins, Josh Klinghoffer und vielen anderen. Das Album wurde von zudem von Alan Moulder (u.a. NIN, Iggy Pop, Jesus & Mary Chain, Wet Leg, Foo Fighters...) gemischt. Sänger Tony Wolski äußerte sich wie folgt zu dem Album: "Zu viele Informationen haben uns dumm und verwirrt gemacht. Zu viele Möglichkeiten, sich zu vernetzen, haben versehentlich zur Isolation geführt. Und zu viele Erwartungen haben jeden gezwungen, eine Berühmtheit zu werden. Vorhersehbare ursprüngliche Gefahren sind neueren sozialen Gefahren gewichen. Das Ergebnis ist eine Welt, die verwirrend und beängstigend, aber letztlich auch schön ist. Wir hoffen, dass diese Platte genau das alles auch ist. Perfect Saviors ist der Abschluss einer Trilogie von Alben, die untersucht und seziert, was "Popkultur" in einer Welt der grenzenlosen Information und des Zugangs ausmacht. Jedes Album nutzt "Popmusik" als lockeres Format, um diese Ideen auszudrücken, und nutzt Komposition und Präsentation als eine Möglichkeit, diese Fragen weiter zu hinterfragen. Perfect Saviors ist das ultimative Produkt dieser Entwicklung. Mit Hilfe eines der weltweit bekanntesten Mixing Engineers haben The Armed ein wunderschönes Album geschaffen, das die Sprache und die Welt des Pop durch eine einzigartige, extreme und perverse Linse betrachtet und so ihre Kunst vermittelt. Perfect Saviors folgt auf das von der Kritik gefeierte Album ULTRAPOP von 2021, das auf zahlreichen Best of 2021-Listen landete, darunter Pitchfork, New York Times, Stereogum, Revolver und vielen mehr. Vinyl im Klappcover mit zwei 12seitigen Booklets, Insert + DLC!
Drittes Album der schwedischen Metal-Band Prime Creation. Auf Prime Creations "Tell Freedom I Said Hello" ist das Thema dystopisch. Es handelt sich jedoch nicht um ein Konzeptalbum; Jeder Song ist eigenständig und inspiriert von Büchern/Filmen und der Weltgeschichte. Die Songs haben oft einen melodischen, aber auch melancholischen Touch, der die Musik und die Texte auf faszinierende und fesselnde Weise miteinander verbindet. Gitarrist Robin Arnell schrieb die gesamte Musik für das Album, inspiriert von vielen verschiedenen Bands und Künstlern. Die Musik selbst hat einen etwas anderer Ansatz als die beiden vorherigen Alben der Band und ist noch härter geworden, ohne die Melodien und Harmonien zu vergessen. Prime Creation ist eine schwedische Metal-Band, die 2015 gegründet wurde und aus erfahrenen Musikern besteht, die modernen, treibenden, melodischen Heavy Metal spielen. Die Band erhob sich aus der Asche der Power-Metal-Band Morifade.
In dem Moment, als die Nadel auf die neue A Giant Dog-Platte fällt, krümmt sich die eigene Vorstellung davon, wie eine A Giant Dog-Platte klingen soll, wie Raum und Zeit um ein Raumschiff, das mit Lichtgeschwindigkeit fliegt. Bite ist ein Konzeptalbum, in dem es um Charaktere geht, die sich in einer virtuellen Realität namens Avalonia bewegen und zugleich ist es das erste Album von A Giant Dog mit eigenen Songs seit Toy von 2017.
Sabrina Ellis, Andrew Cashen, Danny Blanchard, Graham Low und Andy Bauer - auf ihrem Höhepunkt als Musiker, fordern sie sich mit komplexeren Arrangements heraus und versetzten sich hinein in die Köpfe der Figuren, die dieses vermeintliche Paradies Avalonia bewohnen. "Wir mussten uns in den Hauptfiguren wiederfinden oder uns in die Hauptfiguren hineinversetzen. Wir entwickelten sie, lernten ihre Gedanken, Emotionen und Motivationen kennen und brachten diese dann in neun Songs zum Ausdruck", erklärt Ellis. Themen wie Sucht, Geschlechterfluidität, ethisches Leben in einer kapitalistischen Gesellschaft, körperliche Autonomie, Geiz, Trauer und Zustimmung sprudeln unter dem versprochenen Glück von Avalonia.
Dies wird in Songs wie "Different Than" deutlich, in dem Ellis singt: "My body can't explain the things my mind don't comprehend", als ob der gesellschaftliche Geschlechterdruck seine Protagonistin aus ihrer Haut herausquetscht. Die Songs auf Bite sind voller Bombast und erinnern abwechselnd an den raumfahrenden Opernrock des Electric Light Orchestra und die hohe Dramatik einer Ennio Morricone Filmmusik. Der erzählerische Bogen des Albums ist von epischer Tragweite, seine Charaktere stehen vor unmöglichen Unwahrscheinlichkeiten und sind mit dem sicheren Untergang konfrontiert, und ist so bequem vergleichbar mit der Sci-Fi-Grandezza von Thin Lizzy's Jailbreak wie auch mit der High Fantasy von Dio und Iron Maiden. Passenderweise sind A Giant Dog bis an die Zähne bewaffnet mit neuen Ideen zu dieser Erzählung gekommen, mit Synthesizern und Streichern, um das zu schaffen, was Ellis als orchestral beschreibt: symphonischen, futuristischen Punk. Um dies zu erreichen, verließen sie ihre Heimat Austin, Texas, in das La Cuve Studio in der Nähe von Angers, Frankreich.
Auf dem französischen Land legten A Giant Dog ihre Zukunftsvision vor einer ausgesprochen pastoralen Kulisse nieder. Auf den Wanderungen von Angers nach La Cuve, so Ellis, sahen sie "viele Dinge, und auch gar nichts. Schwäne auf dem Fluss. Romani, die in kleinen Anhängern leben, mit einer Hütte für ihren Hund an der Seite Ein Jongleur auf einem Einrad - ich verarsche dich nicht. Wir dachten, wir dürften nach dieser Reise nicht mehr nach Frankreich zurück, um ehrlich zu sein", fährt sie fort. "Fünf laute, stampfende, klatschende, randalierende Amerikaner, die im November 2022 drei Wochen lang durch die Straßen von Angers gelaufen sind." Diese Erfahrung war der Höhepunkt von zwei Jahren Planung und Schreiben, in denen das Universum von Avalonia Gestalt annahm. Die daraus resultierenden neun Songs besetzen nicht nur diesen Raum: Sie haben darin gelebt und sie wollen raus.
In dem Moment, als die Nadel auf die neue A Giant Dog-Platte fällt, krümmt sich die eigene Vorstellung davon, wie eine A Giant Dog-Platte klingen soll, wie Raum und Zeit um ein Raumschiff, das mit Lichtgeschwindigkeit fliegt. Bite ist ein Konzeptalbum, in dem es um Charaktere geht, die sich in einer virtuellen Realität namens Avalonia bewegen und zugleich ist es das erste Album von A Giant Dog mit eigenen Songs seit Toy von 2017.
Sabrina Ellis, Andrew Cashen, Danny Blanchard, Graham Low und Andy Bauer - auf ihrem Höhepunkt als Musiker, fordern sie sich mit komplexeren Arrangements heraus und versetzten sich hinein in die Köpfe der Figuren, die dieses vermeintliche Paradies Avalonia bewohnen. "Wir mussten uns in den Hauptfiguren wiederfinden oder uns in die Hauptfiguren hineinversetzen. Wir entwickelten sie, lernten ihre Gedanken, Emotionen und Motivationen kennen und brachten diese dann in neun Songs zum Ausdruck", erklärt Ellis. Themen wie Sucht, Geschlechterfluidität, ethisches Leben in einer kapitalistischen Gesellschaft, körperliche Autonomie, Geiz, Trauer und Zustimmung sprudeln unter dem versprochenen Glück von Avalonia.
Dies wird in Songs wie "Different Than" deutlich, in dem Ellis singt: "My body can't explain the things my mind don't comprehend", als ob der gesellschaftliche Geschlechterdruck seine Protagonistin aus ihrer Haut herausquetscht. Die Songs auf Bite sind voller Bombast und erinnern abwechselnd an den raumfahrenden Opernrock des Electric Light Orchestra und die hohe Dramatik einer Ennio Morricone Filmmusik. Der erzählerische Bogen des Albums ist von epischer Tragweite, seine Charaktere stehen vor unmöglichen Unwahrscheinlichkeiten und sind mit dem sicheren Untergang konfrontiert, und ist so bequem vergleichbar mit der Sci-Fi-Grandezza von Thin Lizzy's Jailbreak wie auch mit der High Fantasy von Dio und Iron Maiden. Passenderweise sind A Giant Dog bis an die Zähne bewaffnet mit neuen Ideen zu dieser Erzählung gekommen, mit Synthesizern und Streichern, um das zu schaffen, was Ellis als orchestral beschreibt: symphonischen, futuristischen Punk. Um dies zu erreichen, verließen sie ihre Heimat Austin, Texas, in das La Cuve Studio in der Nähe von Angers, Frankreich.
Auf dem französischen Land legten A Giant Dog ihre Zukunftsvision vor einer ausgesprochen pastoralen Kulisse nieder. Auf den Wanderungen von Angers nach La Cuve, so Ellis, sahen sie "viele Dinge, und auch gar nichts. Schwäne auf dem Fluss. Romani, die in kleinen Anhängern leben, mit einer Hütte für ihren Hund an der Seite Ein Jongleur auf einem Einrad - ich verarsche dich nicht. Wir dachten, wir dürften nach dieser Reise nicht mehr nach Frankreich zurück, um ehrlich zu sein", fährt sie fort. "Fünf laute, stampfende, klatschende, randalierende Amerikaner, die im November 2022 drei Wochen lang durch die Straßen von Angers gelaufen sind." Diese Erfahrung war der Höhepunkt von zwei Jahren Planung und Schreiben, in denen das Universum von Avalonia Gestalt annahm. Die daraus resultierenden neun Songs besetzen nicht nur diesen Raum: Sie haben darin gelebt und sie wollen raus.
"Die Dunkelheit wimmelte immer von unerklärlichen Geräuschen..." (HPL)
Mit "Nahab" - dem zweiten Teil des Disharmonium-Zyklus - kehren BLUT AUS NORD wie getrieben in die unheimlichen, alptraumhaften Jenseitswelten von H.P. Lovecraft zurück, um sie in einem Spiegel erschreckenden Black Metal-Wahnsinns zu reflektieren.
Ähnlich wie die beiden dunklen Kammern des 2022 erschienenen Erstlings "Disharmonium - Undreamable Abysses" und der dazugehörigen Kompilation "Lovecraftian Echoes" ist diese neueste Emanation ähnlich gebärmutterartig, detailreich, verstört und transformativ.
Musikalisch nur durch das umfangreiche Oeuvre der Band beeinflusst, hat "Nahab" im Vergleich zu BANs jüngsten Lovecraft'schen Erkundungen einen erhöhten Anteil an derangierter Vokalmanie, die unheimliche Dynamik ist besser umgesetzt, die unverwechselbare melodische Kraft der Band verstärkt, die Gitarren - tiefer gestimmt für zusätzliche Resonanz - fließen im Tandem mit taumelnden Grooves wie ein stygianischer Tsunami.
In der totäugigen Trance eines dämonisch Beschworenen haben BLUT AUS NORD einmal mehr esoterische Folklore und moderne Gewalt in ein weiteres phänomenales Stück Außenseiterkunst kanalisiert, das ihrem eigenen Mythos und ihrer Monstrosität mehr als gerecht wird. In der Tat ein krönender Abschluss des Grauens.
With I Will Make a Baby in this Damn Economy, Fat Tony embodies the kind of quixotic figure he would rap about; a singular entity who’s motivated, confident, and hungry; a perpetual-motion-machine locked in a staring contest with his country. It’s the latest album in his catalog produced entirely by L.A-based producer Taydex since 2020’s Wake Up. Later that same year Fat Tony released Exotica, and ever since he’s demonstrated he is in his own lane as a professional rapper with the mind of a magician, as quick to conjure an image as pull it out from under you, deftly manoeuvring through so many details and references a listener feels as if they have witnessed the work of an illusionist. He paints these canvases inside of songs that rarely spill past three minutes; they’re pocket-sized diaries replete with acute observations, character studies, microdoses of storytelling, and single-minded ruminations on a topic that bud, blossom, and fade before too long. Fat Tony & Taydex’s I Will Make a Baby in this Damn Economy cements Tony’s status as someone whose albums are not so much lyrically-lyrical as they are picaresque.
As with any Fat Tony project, the bars are tight as ever, but are so fluid for the 34-year-old it’s almost easy to take for granted the details, warmth, and humanity inside his free-associative tales of day-one friends who’ve passed, edgelord grifters who want to spit game, and nights on ketamine. Taydex’s production sprints through disparate yet simpatico styles, dipping its toes into Pi’erre Bourne-esque bass (see lead single “Spectacular”), house (“Loosen Up”), and even hyperpop. Meditations on loss and grief are woven throughout, but Tony throws a few curveballs as well: Consider “Alexis,” which sweetly reflects on a long-term platonic friendship. Taydex finds a Teddy Riley-indebted New Jack Swing groove just deep enough for the feeling to land and underlines the song’s sincere candor. This is the appeal of Fat Tony writ-large: his boisterous voice and genial personality invite you to the party, then you stick around to hear what he’s saying, which is frequently more introspective and complex than one assumes.
Written and recorded in Taydex’s new studio in North Hollywood, Tony says, “We had much more freedom and flexibility in making this album and you can hear it. It felt like a family project.” If the album is comfortable and loose, it is also dense and substantial. The album’s final two tracks contextualize the immediacy of what came before it—the mezcal with ices drank, Paul Wall swangin’ through to drop knowledge, the Polaris Prize-winning rapper Cadence Weapon providing a vibe check. “Make a Baby” accounts for Tony who’s seen everything, and knows he’s met the one to be a father with, and yet chooses to take his time to get it done. Taydex’s beat recalls turn-of-the-century R&B and the millennial promise of an endless good time. Sombre closer “Jasper, TX” is Tony coming to grips with the story of James Byrd, Jr., a Black man from East Texas dragged to his death by three white supremacists in 1998. These songs are not only trademarks of Tony’s fastidious rapping—they are deeply personal examples of his approach to artistry and life itself, where every decision is made in the shadow of history.
It’s here the mission statement of I Will Make a Baby in this Damn Economy comes into focus—you get the sense he means it, he’s ready for it, he’ll fight for it. He’s waiting to take the world at its word.
Bereits Anfang der 80er Jahre stiegen Bon Jovl zu einer der größten Rockgruppen der Welt auf und gehören seit Jahrzehnten zu den beliebtesten wie auch stärksten Bands der Musik-Szene. Mit ihrem ebenso massen- wie radiokompatiblen Stadionrock gelang es der Band, ihre Erfolge bis heute auf höchstem Niveau zu halten. Über 3000 Auftritte haben Bon Jovi bisher absolviert, nicht wenige davon in großen Stadien. Bon Jovi´s Erfolg ist bis heute ungebrochen. Diese limitierte, edle 10" Schallplatte, gepresst in weißem Vinyl, enthält Kulthits von 1987.
Jürgen Breforth ist seit mehr als 40 Jahren ein fester Bestandteil der Metal Szene. Begeistert und inspiriert von der „New Wave Of British Heavy Metal“ mit Bands wie IRON MAIDEN, SAXON und JUDAS PRIEST gründete er 1982 seine Band MAD MAX, die bis auf eine kurze Pause auch heute noch erfolgreich Platten veröffentlicht und die ganze Welt betourt. Da MAD MAX im Laufe der Jahre mehr den melodischen Weg eingeschlagen haben, Jürgens Herz aber aus purem Stahl ist, wurde es Zeit für ein zweites Standbein. 2023 präsentiert er auf „Metal In My Heart“ seinen authentischen Mix aus NWOBHM-Einflüssen und Teutonic Metal! Zusammen mit seinem kongenialen Songwriter-Partner und Sänger Peter Lenzschau hat er zehn zeitlose Heavy Metal Hymnen mit autobiografischen Texten geschrieben, welche alle Metalheads begeistern sollten.
Die drei bereits vorab veröffentlichten Singles „Reset My Sanity“, „Wheel Of Fortune“ und der hymnische Titelsong zeigen, dass hier keine Kompromisse gemacht werden. Auch heute ist bei Jürgen das Feuer noch da und gemeinsam mit BREFORTH-Leadsänger Peter Lenzschau, Arne Fleischhut am Schlagzeug, Erik Blumenthal an den Leadgitarren und Jens Lükermann am Bass brennt er darauf, das mit der ganzen Welt zu teilen. Einfach „Play“ drücken und Jürgen auf seiner persönlichen „40 Years In Metal“ Reise begleiten!
• “You can’t beat the classics” and in the Northern Soul world, no label is more renowned than Mirwood. The Sheppards ‘Stubborn Heart’ has been played since the early days of the scene but is still a guaranteed floor-filler.
• Its flip ‘How Do You Like It’ has also picked up many spins in more recent years. As is our habit, to distinguish from the originals, we have changed the label colour - this time we’ve gone for a fetching purple and gold.
Am 25.08. ist es endlich soweit für Keir’s lang ersehntes Debüt Album.
Das self-titled Album umfasst 11 Songs, welche von Themen wie Herzschmerz über Mental Health bis hin zur hin zur Selbstfindung erzählen.
Der einzigartige Popkünstler Keir, aus Bath UK, bewegt sich zwischen den Genres und überzeugt durch seine authentische Art. Die Singles ”Voices”, ”Lemonade” und ”Time” haben schon einen vielversprechenden Vorgeschmack auf das Album gegeben. ”Keir” ist ab dem 25.08. als rote Vinyl überall erhältlich.
Wild und kompromisslos - KNIFE liefern den schärfsten Speed Metal!
Deutschlands aufstrebende Extreme Metal Band KNIFE veröffentlicht am 25. August 2023 ihr neues Album und Napalm Records Debüt Heaven Into Dust. Darauf liefert das Marburger Quartett modernen Speed Metal mit einschlägigen Punk Elementen und Black Metal, der an den frühen Sound des Genres erinnert. Die 2019 gegründete Band trotze der Pandemie und sicherte sich bereits mit ihrem Debütalbum Knife (2021) einen festen Platz in der Metal Szene. Der deutsche Metal Hammer etwa bewertete das Album mit 6 von 7 Punkten und prophezeite: „KNIFE könnten dank ihrer Energie und der Fähigkeit, schlüssige Songs zu komponieren, richtig groß werden.“ Jetzt liefern die Musiker einen messerscharfen Nachfolger!
Mit Heaven Into Dust haben KNIFE ihre Messer gewetzt und sind bereit diesen Sommer auf Festivals wie dem Wacken Open Air und dem Rock Hard Festival auch mit ihrer Live-Performance zu überzeugen!
Federnde Beats, melancholische Erinnerungen an vergangene Lieben und das aufregend vage Gefühl einer gemeinsamen Zukunft vereinen Lena&Linus auf ihrer zweiten EP "Sekundenschlaf". Die musikalischen Referenzen sind amerikanisch, irgendwo zwischen Angus & Julia Stone und Clairo. Textlich schafft es das Würzburger Duo, emotionale deutsche Text zu schreiben, die leicht und locker daherkommen und nie kitschig klingen. Kennengelernt haben sich Lena und Linus in der Würzburger Musikszene, in der beide unterwegs waren: Linus mit selbstproduziertem englischsprachigem Indie-Pop, Lena mit elektronischem Deutsch-Pop. Wenn man jung ist und nicht so viel geht, dort wo man ist, ist das ein schlüssiger Gedanke: Lass doch mal was zusammen machen. Also fangen die beiden an, zusammen Konzerte zu spielen. Stadtfeste, lokale Festivals, was man eben so spielt.
Aufgenommen in Berlin und auf Abstand zwischen 2020 und 2021, legt die Band ihr 19. abendfüllendes Studioalbum vor. Fire Doesn't Grow On Trees ist der Beginn einer aufregenden neuen Phase für Newcombe und seiner Band. Mit ihm im Studio und über Video/Mail haben Ricky Maymi (Gitarre), Ryan Carlson Van Kriedt (Keyboards), Hakon Adalsteinsson (Gitarre), Hallberg Dadi Hallbergsson (Bass) und Uri Rennert (Schlagzeug) an diesem Album gearbeitet. Die Band befindet im Frühling auf einer 34 Termine umfassenden Tournee in Nordamerika mit Mercury Rev, mit Festivalauftritten bei Levitation in Angers, Frankreich im Juni, Elevation in Graz, Österreich im Juli und NOX ORAE in der Schweiz im August, die Tourneen in Europa ist für September 2022 geplant plus einer weiteren im Februar 2023. Ursprünglich war Newcombe stark von der psychedelischen Phase der Rolling Stones beeinflusst - der Name stammt vom Stones-Gitarristen Brian Jones in Verbindung mit einer Anspielung auf den Sektenführer Jim Jones -, aber in den 2000er Jahren hat sich seine Arbeit in ästhetische Dimensionen ausgeweitet, die sich dem britischen Shoegazing-Genre der 1990er Jahre annähern und Einflüsse aus der Weltmusik, insbesondere aus dem Nahen Osten und Brasilien mit einbezieht. "The Real" ist der erste Vorbote des Albums.
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ғᴏʀ ᴛʜᴏsᴇ ᴡʜᴏ ʙᴜʀɴ ᴛʜᴇ ᴄᴀɴᴅʟᴇ ᴀᴛ ʙᴏᴛʜ ᴇɴᴅs. Four prime cuts of summer party techno. Already being played by some of your favourite DJ’s like: MARRØN, Cleric, Daria Kolosova, Funk Assault (Chlär & Alarico), Phil Berg, Yanamaste, Lobster, Faster Horses, Nastia, Bailey Ibbs, Alex Nantaya, Albert Zhirnov, Beste Hira, Seretide, Erik Burka, VSC, Gonzo MDF, Boris, Dax J, Gareth Wild, SLV, Stephanie Sykes, Juri Heidemann, ANNĒ, Chontane, Desroi, Slam
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