Als Band sind die sechsköpfigen SILVERBACKS aus Irland rastlos und begierig darauf, das nächste eigene große Ding in Angriff zu nehmen: Drei Alben in vier Jahren sind der Beweis dafür. Dass ihre zischenden, rockigen Songs selten die Vier-Minuten-Marke überschreiten, ist ein weiterer Beweis dafür. Und sie machen einfach nur noch was ihnen wirklich Spass macht und deshalb vielleicht noch authentischer nach SILVERBACKS klingt als je zuvor. Wie sie im Schlusstrack des dritten Albums "Easy Being A Winner" singen: "You start to figure it out." Wie schon das 2020 erschienene, hochgelobte Debütalbum "Fad" und der 2022 erschienene Nachfolger "Archive Material" haben SILVERBACKS "Easy Being A Winner" mit Daniel Fox (GILLA BAND) in den Sonic Studios in Stoneybatter, Dublin, aufgenommen. Nach sieben Jahren in ihrer Karriere beschreibt das Sextett sein kommendes Album als das, wonach sie definitiv klingen, wie O'Kelly erklärt: "Jetzt, wo "Easy Being A Winner" herauskommt, habe ich das Gefühl, dass ich selbstbewusster sagen kann, wer wir sind. Wir sind Indie-Rock. Und dieses Album klingt noch mehr nach dem Indie-Rock, den ich mir vor all den Jahren für unsere Band vorgestellt habe." Das Ergebnis ist prächtig.
Search:hab
The album is Frost* at its most ambitious, offering nearly 90 minutes of music over 14 exquisite tracks. The album is the brainchild of Godfrey who was inspired to create the conceptual world for the album based on the group’s previous release Day and Age (2021).
Fans of the band’s masterful debut album Milliontown (2006) will enjoy the band revisiting the style that made that debut album one of the most successful prog rock albums of the last 20 years, a fact that was not lost on Godfrey as he was writing this new record. “With Day and Age, we made it a very specific point: we're not doing any solos, we'll do clever arrangements. And we enjoyed that discipline, but this time I thought it might be good to row back on that position a bit. Plus I wanted to have a little bit of a nod to Milliontown with this album, because it's been nearly 20 years since Milliontown came out and I’m still proud of it. The 15-minute title track has a few of those Milliontown moments in it which were great fun to do again.”
Mitwirkende
wird veröffentlicht am 18. Oktober 2024
Line-Up:
Jem Godfrey – Keyboards, guitar, vocals
Nathan King – Bass, vocals
John Mitchell – Guitars, vocals
Craig Blundell - drums
"Jede Prog-Band, die etwas auf sich hält, sollte eigentlich ein Doppelalbum machen, oder?", fragt Frost*-Frontmann Jem Godfrey. Das war eine der ersten Ideen, als der Songwriter/Keyboarder/Sänger der Band die Arbeit an Frost*s 5. Studioalbum "Life in the Wires" in Angriff nahm. Das Album ist Frost*s ehrgeizigstes Werk und bietet fast 90 Minuten Musik auf 14 exquisiten Tracks. Das Album ist das Geistesprodukt von Godfrey, der von der vorherigen Veröffentlichung "Day and Age" (2021) der Gruppe inspiriert wurde, die konzeptionelle Welt für das Album zu erschaffen. Fans des meisterhaften Debütalbums "Milliontown" (2006) werden sich freuen, dass die Band den Stil wieder aufgreift, der das Debütalbum zu einem der erfolgreichsten Prog-Rock-Alben der letzten 20 Jahre gemacht hat - eine Tatsache, die Godfrey nicht entgangen ist, als er das neue Album schrieb. "Bei Day and Age haben wir es sehr genau genommen: Wir machen keine Soli, wir machen clevere Arrangements. Und wir haben diese Disziplin genossen, aber dieses Mal dachte ich, es wäre gut, in dieser Position ein wenig zurückzurudern. Außerdem wollte ich mit diesem Album eine kleine Anspielung auf Milliontown machen, denn es ist schon fast 20 Jahre her, dass Milliontown herauskam, und ich bin immer noch stolz darauf. Der 15-minütige Titeltrack enthält ein paar dieser Milliontown-Momente, die zu wiederholen mir großen Spaß gemacht hat." "Life in the Wires" wird als limitierte 2CD Edition, als Gatefold 2LP und als Digitales Album erhältlich sein, mit atemberaubendem Artwork von Carl Glover (Steven Wilson).
Andrew Davie (Gitarre, Lead Vocals), Joey Haynes (Gitarre) und Kevin Jones (Drums, Bass) sind Bear's Den. Ihre schon jetzt große und ergebene Fanschar haben sich Bear's Den mit ihrem Sinn für Songwriting und berauschende Harmonien und sicher auch mit ihrer DIY-Attitüde, ihren individuell per Hand gestalteten Konzert-CDs und ausführlichen Touren erspielt. Nun erscheint ihr Debütalbum Islands. Vorbote ist der Song 'Elysium', zu dem der Filmemacher Marcus Haney ein bewegendes Video gedreht hat. Wie der Song selbst angelegt als eine 'Ode an die Freundschaft', kam es bei den Dreharbeiten, bei denen er Studenten während der letzten ausgelassenen Tage ihres Semesters begleiten wollte, zu einer dramatischen Wendung, die dem Song im Nachhinein eine ganz neue Bedeutung gab. Ein bewaffneter Einzeltäter erschien auf dem Campus, erschoss einen Freund der Gruppe und verletzte zwei weitere Menschen. Nach reiflicher Überlegung beschlossen die Beteiligten, die Dreharbeiten fortzusetzen und den Opfern mit dem Video ein Denkmal zu setzen.
Zur Feier des 10-jährigen Jubiläums des gefeierten Debütalbums „Islands“ von Bear's Den aus dem Jahr 2014 wird das Vinyl in einer neuen limitierten Farbe veröffentlicht. Das Album enthält Fan-Lieblingssingles wie „Agape“ und das für den britischen Ivor Novello Award nominierte „Above the Clouds of Pompeii“.
Transparent gelbes Vinyl. Handgemachter, kompromissloser Riffrock, der die Vergangenheit mit der Gegenwart verbindet - dafu?r steht ATRIO. Das Trio u?berzeugt mit seinen leidenschaftlichen, ehrlichen Liveshows und erinnert an Bands wie Audioslave und Rival Sons. Auf ihrem zweiten Album THE KING behandeln ATRIO Themen wie den Kampf um eine bessere Welt und den Umgang mit Selbstzweifeln. Dass ATRIO ihr Handwerk beherrschen, haben sie schon mit der Qualifizierung beim Emergenza Deutschlandfinale und einer Europatour zusammen mit Corky Laing's Mountain unter Beweis gestellt.
- A1: Sag Niemals Nie 3:19
- A2: Das Ist Nicht Fair 3:03
- A3: Du Bist Der Kompass 3:51
- A4: Ich Hab Heut Nacht Mein Herz Verloren 3:24
- A5: Das Knistern Von Damals 3:53
- A6: Nirgendwo Anders 3:29
- B1: Gib Mir Deine Hand 3:25
- B2: Unsere Beste Zeit 3:32
- B3: Ein Herz Braucht Rückenwind 3:45
- B4: Irgendwann Ist Irgendwann Zu Spät 3:26
- B5: Belüg Mich Bitte Nicht 3:36
- B6: Flieg Mit Mir 3:27
Nap Eyes' metamorpher fünfter Longplayer versammelt neun faszinierende Songs, die in den vier Jahren seit "Snapshot of a Beginner" aufgenommen wurden. "The Neon Gate" enthält klassische Themen (das unruhige Zusammenspiel von Physik und Philosophie, umherwandernde Meditationen, Selbstbefragungen, Öffnungen der Surrealität, Videospiele), aber auch Anzeichen für abweichende Impulse in Richtung nichtlinearer Abstraktion und improvisierter Komposition in Langform (was zu ihren bisher diskursivsten, dekonstruiertesten und delikatesten Liedern führt) und erzählerischer und lyrischer Formalität (einschließlich der Adaptionen von dornigen Gedichten von Alexander Puschkin und W. B. Yeats), die den Eindruck vermitteln, dass sich Nap Eyes ebenso gewandelt haben wie ihr Verständnis davon, was ein Lied ist, was es kann und wohin es gehen könnte.
"Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me", das vierte Album von Porridge Radio, wurde Anfang 2024 in Somerset vom langjährigen Big Thief- und Laura Marling-Tontechniker Dom Monks aufgenommen und ist ein Moment des Erwachsenwerdens, inspiriert von Burnout, der Musikindustrie, Herzschmerz und der zunehmenden Vertiefung der Bandleaderin Dana Margolin in ihr eigenes Handwerk als Künstlerin. Margolins rücksichtsloser, sich selbst hinterfragender Schreibstil wird auf dem gesamten Album durch die bisher ergreifendste Musik der Band ergänzt, die sich geduldig aufbaut und tragisch intensiv ist. "Alle Songs begannen als Gedichte, ich wollte mich selbst herausfordern", sagt Dana Margolin über das Werk, aus dem "Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me" wurde. "In einem Song kann sich der Autor immer hinter den Tricks der Musik und altbekannten Techniken wie Wiederholungen verstecken. In einem Gedicht hingegen sind es nur Worte und das war's." "Vieles auf diesem Album handelt von einer frenetischen und verzweifelten Art von Liebe, es geht um den völligen Verlust meines Selbstbewusstseins in einer Beziehung und um den tiefen Rest von Unsicherheit und Schmerz, der eine neue Beziehung trübte." Lieder, die als Liebeslieder geschrieben wurden - wie "In A Dream I'm A Painting" - bekamen neue Bedeutungen, als Margolin die Lieder mit einer neuen Distanz betrachtete. "Es gab eine Menge Liebe und Verwirrung, alles durchsetzt mit Erschöpfung und Schmerz." Die Clouds-Sessions fanden in Frome statt, als der Winter zu Beginn des Jahres 2024 in den Frühling überging. "Es gab ein paar Zusammenbrüche", grinst Dana, eine faire Einschätzung der Aufnahme solch intimer und persönlicher Songs, "nach einigen Takes brach ich einfach auf dem Boden zusammen, so aufgebracht war ich." Es wurde ein Umfeld geschaffen, in dem Dana sich ausdrücken konnte und in dem sie gefördert wurde. "Wir hatten jeden Abend diese großen gemeinsamen Mahlzeiten", sagt sie, "es fühlte sich sehr eng und fürsorglich und warm und besonders an. Unser kleines Haus lag auf einem großen Hügel, ein Fluss floss hindurch, es war groß und hell und schön", erinnert sich Dana. Das Studio selbst war hell - voller strahlendem natürlichem Licht aus den großen Fenstern, ein Segen für Musiker, die an die abgeschottete Welt der meisten Aufnahmestudios gewöhnt sind, und zum ersten Mal konnten alle im selben Raum wie der Produzent aufnehmen. "Es fühlt sich an, als hätten wir zum ersten Mal etwas gemacht", erklärt sie und freut sich hörbar über das Album, "es hat etwas von unserer Freundschaft eingefangen und von der Art und Weise, wie wir gelernt haben, zusammen zu spielen. Ich liebe die Songs, ich liebe es, sie zu spielen, sie sind nicht alt geworden und es fühlt sich an, als wäre es etwas Besonderes." Eine Pause. "Es hat mich so viel gelehrt. Deinem Bauchgefühl zu folgen, auf deine Freunde und ihre Loyalität zu vertrauen, darauf zu vertrauen, dass du mit Leuten richtig kämpfen kannst. So will ich leben, so will ich Platten machen, denn Platten machen ist mein Leben, denn meine Arbeit ist mein Spiel, mein Job ist mein Leben. Alles ist in dieser Sache miteinander verbunden, und es gibt Wege darin, die mich nicht umbringen."
"Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me", das vierte Album von Porridge Radio, wurde Anfang 2024 in Somerset vom langjährigen Big Thief- und Laura Marling-Tontechniker Dom Monks aufgenommen und ist ein Moment des Erwachsenwerdens, inspiriert von Burnout, der Musikindustrie, Herzschmerz und der zunehmenden Vertiefung der Bandleaderin Dana Margolin in ihr eigenes Handwerk als Künstlerin. Margolins rücksichtsloser, sich selbst hinterfragender Schreibstil wird auf dem gesamten Album durch die bisher ergreifendste Musik der Band ergänzt, die sich geduldig aufbaut und tragisch intensiv ist. "Alle Songs begannen als Gedichte, ich wollte mich selbst herausfordern", sagt Dana Margolin über das Werk, aus dem "Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me" wurde. "In einem Song kann sich der Autor immer hinter den Tricks der Musik und altbekannten Techniken wie Wiederholungen verstecken. In einem Gedicht hingegen sind es nur Worte und das war's." "Vieles auf diesem Album handelt von einer frenetischen und verzweifelten Art von Liebe, es geht um den völligen Verlust meines Selbstbewusstseins in einer Beziehung und um den tiefen Rest von Unsicherheit und Schmerz, der eine neue Beziehung trübte." Lieder, die als Liebeslieder geschrieben wurden - wie "In A Dream I'm A Painting" - bekamen neue Bedeutungen, als Margolin die Lieder mit einer neuen Distanz betrachtete. "Es gab eine Menge Liebe und Verwirrung, alles durchsetzt mit Erschöpfung und Schmerz." Die Clouds-Sessions fanden in Frome statt, als der Winter zu Beginn des Jahres 2024 in den Frühling überging. "Es gab ein paar Zusammenbrüche", grinst Dana, eine faire Einschätzung der Aufnahme solch intimer und persönlicher Songs, "nach einigen Takes brach ich einfach auf dem Boden zusammen, so aufgebracht war ich." Es wurde ein Umfeld geschaffen, in dem Dana sich ausdrücken konnte und in dem sie gefördert wurde. "Wir hatten jeden Abend diese großen gemeinsamen Mahlzeiten", sagt sie, "es fühlte sich sehr eng und fürsorglich und warm und besonders an. Unser kleines Haus lag auf einem großen Hügel, ein Fluss floss hindurch, es war groß und hell und schön", erinnert sich Dana. Das Studio selbst war hell - voller strahlendem natürlichem Licht aus den großen Fenstern, ein Segen für Musiker, die an die abgeschottete Welt der meisten Aufnahmestudios gewöhnt sind, und zum ersten Mal konnten alle im selben Raum wie der Produzent aufnehmen. "Es fühlt sich an, als hätten wir zum ersten Mal etwas gemacht", erklärt sie und freut sich hörbar über das Album, "es hat etwas von unserer Freundschaft eingefangen und von der Art und Weise, wie wir gelernt haben, zusammen zu spielen. Ich liebe die Songs, ich liebe es, sie zu spielen, sie sind nicht alt geworden und es fühlt sich an, als wäre es etwas Besonderes." Eine Pause. "Es hat mich so viel gelehrt. Deinem Bauchgefühl zu folgen, auf deine Freunde und ihre Loyalität zu vertrauen, darauf zu vertrauen, dass du mit Leuten richtig kämpfen kannst. So will ich leben, so will ich Platten machen, denn Platten machen ist mein Leben, denn meine Arbeit ist mein Spiel, mein Job ist mein Leben. Alles ist in dieser Sache miteinander verbunden, und es gibt Wege darin, die mich nicht umbringen."
Reissue auf bandeigenem Label Vier Promille: Das Debütalbum der Promillos - der Klassiker von 1999 - 25 Jahre später und zehn Jahre nach der letzten Auflage wieder als limitierte (Auflage 500) LP! Gelb-schwarz marmoriertes Vinyl mit doppelseitigem Insert. Seit 2012 nicht mehr mit dabei, hat der damaliger Gitarrist und Sänger Volker Grüner mit Gründung von 4 PROMILLE - erst als Projekt, dann als volle Band - mit dem Schreiben dieser Songs gezeigt wie "Ausstieg", Läuterung oder Kehrtwende praktisch aussehen kann. Ein langer Finger in Richtung jeglichem braun-rechtem Gedankengut und die Augen nach vorne gerichtet, bewies dieses Album wie Oi!-Punk musikalisch und textlich klingen kann. Damals schon und wie auch heute noch dabei: Pommes (Thomas Müller) und Basspromillo (Ralf Schmidt). Ein Meilenstein der Oi!/Streetpunk-Szene! 12 gut produzierte Oi! Punk Songs der Düsseldorfer. Mal kräftiger, mal ruhiger, mal mit männlichen, mal weiblichen Vocals, immer abwechslungsreich. "Es sind einfach gute Lieder die die Leute berühren. Sie zum Mitsingen und Spass haben, vielleicht auch zum Nachdenken bringen. Natürlich lässt man das ein oder andere Lied im Proberaum auch gerne mal weg, weil man es seit 20 Jahren auf jedem Konzert spielt. Aber wenn wir auf der Bühne stehen und die Leute schon beim ersten Akkord von ,Ich werd mich ändern" ausrasten, kriege ich immer noch eine Gänsehaut. Dafür machen wir das alles." Thomas 'Pommes' Müller zum 20. Jubiläum von Im Nächsten Leben/Tough Magazin, 2019
Marcus Haefs darf man wohl zurecht als Düsseldorfer Punkrock-Ikone und Szene-Urgestein bezeichnen. Von den wilden Anfängen Anfang der Achtziger im Ratinger Hof, als langjähriger Fortuna-Stadion-DJ mit Musikbeschallung fernab vom Mainstream, oder im engen Freundeskreis der Toten Hosen/ JKP-Family_der liebevoll auch "Opa" genannte Punkrocker ist bekannt wie ein bunter Hund und war auch musikalisch als Sänger in zahlreichen Bands aktiv. Irgendwie hat er bisher jedoch nie etwas außer DIY-Releases veröffentlicht (u.a. Cashbar Club). Es gibt halt wichtigeres im Punkrock! Mit seinen Freunden gründete er vor 2 Jahren die "DEAD DATES" und mit keinem passenderen Titel als "Lang genug gewartet" gibt es jetzt endlich offiziell ihr Debut auf Sunny Bastards Records! Aufgenommen in den bekannten Wild Wood-Studios in Düsseldorf (Produzent Karsten Wegener) lässt Haefs mit den Dead Dates alle Jahrzehnte seiner Szene-Leidenschaft in die Musik einfließen. Sei es das stark an alte Opel-Gang-Zeiten erinnernde "(Zusammen) die beste Zeit", 77er UK-Punkrock-Zeiten mit "Red Carpet" oder die zu jeder Zeit geltenden 3 Akkorde. Immer verbunden mit zündenden Texten, die einfach einen guten Song ausmachen wie beim ballernden Opener "Heute ist die Nacht". Dazu ist mit "Alles geht einmal auch vorbei" auch eine echte Hymne vertreten, die sofort im Kopf bleibt. Die Dead Dates haben ein perfektes Gespür, was Punkrock schon immer ausmachte und wollen auch gar nicht nach den großen Sternen greifen. Gerade das macht "Lang genug gewartet" so sympathisch!
Marcus Haefs darf man wohl zurecht als Düsseldorfer Punkrock-Ikone und Szene-Urgestein bezeichnen. Von den wilden Anfängen Anfang der Achtziger im Ratinger Hof, als langjähriger Fortuna-Stadion-DJ mit Musikbeschallung fernab vom Mainstream, oder im engen Freundeskreis der Toten Hosen/ JKP-Family_der liebevoll auch "Opa" genannte Punkrocker ist bekannt wie ein bunter Hund und war auch musikalisch als Sänger in zahlreichen Bands aktiv. Irgendwie hat er bisher jedoch nie etwas außer DIY-Releases veröffentlicht (u.a. Cashbar Club). Es gibt halt wichtigeres im Punkrock! Mit seinen Freunden gründete er vor 2 Jahren die "DEAD DATES" und mit keinem passenderen Titel als "Lang genug gewartet" gibt es jetzt endlich offiziell ihr Debut auf Sunny Bastards Records! Aufgenommen in den bekannten Wild Wood-Studios in Düsseldorf (Produzent Karsten Wegener) lässt Haefs mit den Dead Dates alle Jahrzehnte seiner Szene-Leidenschaft in die Musik einfließen. Sei es das stark an alte Opel-Gang-Zeiten erinnernde "(Zusammen) die beste Zeit", 77er UK-Punkrock-Zeiten mit "Red Carpet" oder die zu jeder Zeit geltenden 3 Akkorde. Immer verbunden mit zündenden Texten, die einfach einen guten Song ausmachen wie beim ballernden Opener "Heute ist die Nacht". Dazu ist mit "Alles geht einmal auch vorbei" auch eine echte Hymne vertreten, die sofort im Kopf bleibt. Die Dead Dates haben ein perfektes Gespür, was Punkrock schon immer ausmachte und wollen auch gar nicht nach den großen Sternen greifen. Gerade das macht "Lang genug gewartet" so sympathisch!
- A1: Der Tätowierer Und Die Mondprinzessin 3 20
- A2: Valerie 3 31
- A3: Bahamas - Nassau Bay 3 17
- A4: Und Die Zeit Vergeht 4 03
- A5: Mein Freund, Der Skorpion 3 15
- B1: Kleine Gelbe Mondprinzessin 4 01
- B2: Heute Nacht Machen Wir Es Gut 4 04
- B3: Ich Liebe Dich 3 23
- B4: Es Blutet Und Es Tut Nicht Weh 3 12
- B5: Kann Sein 3 56
1974 erscheint Georg Danzers Konzeptalbum "Der Tätowierer und die Mondprinzessin", begleitet von einem Buch mit Texten und Illustrationen von Georg Danzer. Die zehn darauf enthaltenen tiefsinnigen Lieder, die unter anderem unter der Mitwirkung von Willi Resetarits und seinen "Schmetterlingen" sowie Robert Ponger, Christian Kolonovits und "Supermax" Kurt Hauenstein entstanden, haben bis heute Relevanz. Georg Danzers Manager und guter Freund, Franz Christian "Blacky" Schwarz, initiierte und leitete die Wiederveröffentlichung dieses künstlerischen Schatzes.Für die Neuauflage wurden die Original-Mischbänder aus dem Jahr 1974 verwendet und von Othmar Eichinger von TON Eichinger, Wien aufwändig restauriert, digitalisiert und gemastert. Die Reihenfolge der Lieder stimmt nicht mit der Original-LP überein, sondern wurde dem Ablauf der Geschichte angepasst. Die Liedtexte wurden auf die tatsächlich gesungenen Versionen umgeschrieben. Die Geschichte selbst ist die Originalversion. Franz Christian Schwarz über die Entstehung des Albums:Es war 1974, es war Februar und es war kalt. In Peter Müllers Tonstudio herrschte reger Betrieb. Georg Danzer saß auf einem Sessel und klimperte auf der Gitarre und sang leise den Text dazu. Vor sich auf einem schon in die Jahre gekommen Tisch lagen einige mit Maschine beschriebene Blätter. Ab und zu hielt er beim Spielen inne und korrigierte den zur Melodie passenden Text. Zwischendurch machte er auch kleine Zeichnungen mit Wachskreide, die das gleichnamige Buch illustrieren sollten. Nach und nach waren die Musiker wie vereinbart mit ihren Instrumenten gekommen. Es herrschte eine fast familiäre Stimmung. Es wurde Kaffee getrunken, geplaudert, gescherzt und gelacht. Peter mahnte zu Disziplin und wies den Herren - denn die Schmetterlinge, der Chor mit Dame, waren erst für den nächsten Tag eingeplant - ihre Plätze zu. Das Klavier hatte seinen fixen Platz und rundherum wurde nun postiert. Peter hatte einen genauen Plan, wer wo stehen sollte und aus tontechnischen Gründen auch musste. Das Schlagzeug kam in ein abgeschirmtes Kammerl mit einem Glasfenster, der Bass mit Verstärker kam nach links hinten, gegenüber wurde das Gitarren-Set ebenfalls mit Verstärker aufgebaut. Die Orgel musste auch noch Platz finden und die Percussion wurde hinter einem halbhohen Paravent platziert, damit der Musiker Sichtkontakt mit den Kollegen und dem Tontechniker halten konnte. Jetzt noch Mikrofone aufstellen, verkabeln, justieren und dann Tonproben. Nun war alles bereit. So in etwa hat Georg gerne vom ersten Studiotag zu den Aufnahmen für die nun in einer Spezialversion zum 50 Jahre-Jubiläum vorliegenden Vinyl-Schallplatte erzählt. Und er war sehr stolz auf sein erstes Konzeptalbum.Georg Danzer - "Der Tätowierer und die Mondprinzessin"Ab 18.10. als LP im Gatefold mit 12seitigem Booklet
Eine unveröffentlichte, feurige Latin-Session des unvergessenen, 2018 verstorbenen Trompeters!
Kaum ein anderer Jazzmusiker beherrschte in den 1990er Jahren so sehr die Schlagzeilen wie der Trompeter
Roy Hargrove. Die New York Times bezeichnete ihn einmal als “einflussreichsten Trompeter seiner Generation”. Seine stilistische Vielfalt beeinflusste Musiker wie Kamasi Washington, Robert Glasper, D’Angelo,
Erykah Badu und andere.
1997 gründete er das Ensemble Roy Hargrove’s Crisol, das für sein Debütalbum “Habana” mit einem
Grammy ausgezeichnet wurde. Nur zwei Monate später ging Hargrove mit Crisol erneut in ein Studio auf
der Karibikinsel Guadeloupe, um ein Nachfolgealbum aufzunehmen, das dann aber nicht das Licht der Welt
erblickte.
Erst jetzt, sechs Jahre nach dem überraschenden Tod des Trompeters und zwei Tage nach seinem 55.
Geburtstag, erscheinen diese Aufnahmen bei Hargroves altem Label Verve unter dem Titel “Grande-Terre”.
Das Album zeigt Hargrove - der damals noch keine 30 Jahre alt war - im Zenit seines Könnens. Mal explodiert er auf seiner Trompete förmlich vor Energie und Feuer, dann wieder intoniert er auf dem Flügelhorn
schmachtende Boleros und Rumbas.
- Willow And Mallow (Daniel Hunt Mix)
- The Presence (Concretism Mix)
- Clusters (Lonelady Lost Minds Mix)
- For A Moment (Deary Dub Mix)
- Xanthe (Witching Time Version)
- Inter Light (Memorials Mix)
- Taste The Air (Julia Holter Mix)
- Tonight Is Mine (Lorelle Meets The Obsolete 84-86 Mix)
- Bend The Round (The Orielles Blend The Round Mix)
- I Was Miles Away (Masal Spectral Mix)
LTD SUMMER WINE VINYL[31,05 €]
Emma Anderson, Mitbegründerin von Lush und Sing-Sing, veröffentlicht Spiralée: Pearlies Rearranged. Es besteht aus neuen Versionen aller 10 Tracks ihres letztjährigen Solo-Debütalbums Pearlies, die von Julia Holter, LoneLady, The Orielles, deary, Daniel Hunt (Ladytron), Lorelle Meets The Obsolete, MEMORIALS, Concretism, Masal und dem Produzenten des Originalalbums, James Chapman alias Maps, neu interpretiert wurden. Wir nennen es nicht Remix-Album, denn es ist so viel mehr als das - alles wurde neu arrangiert, von den Tracks über die Reihenfolge bis hin zum anagrammatischen Titel (der zu Stuart Jones' atemberaubendem Spirograph-meets-Saul Bass-Artwork führte), und das Ergebnis ist im Grunde eine brandneue Platte. ,Es war eine Chance, einige wirklich einfallsreiche Leute zu finden, die die Tracks auf den Kopf stellen, und genau das ist passiert", erklärt Emma. ,Wir haben eine interessante Reihe von Künstlern ausgewählt und ihnen die Stems ohne Vorgaben gegeben, um zu sehen, was sie sich einfallen lassen würden. Das Ergebnis ist absolut brillant und eine Platte, die für sich allein steht, ohne dass man weiß, wie die Originale sind." Tracklisting: 1. Willow And Mallow (Daniel Hunt Mix) 2. The Presence (Concretism Mix) 3. Clusters (LoneLady Lost Minds Mix) 4. For A Moment (deary Dub Mix) 5. Xanthe (Witching Time Version) 6. Inter Light (MEMORIALS Mix) 7. Taste The Air (Julia Holter Mix) 8. Tonight Is Mine (Lorelle Meets The Obsolete 84-86 Mix) 9. Bend The Round (The Orielles Blend The Round Mix) 10. I Was Miles Away (Masal Spectral Mix)
- Willow And Mallow (Daniel Hunt Mix)
- The Presence (Concretism Mix)
- Clusters (Lonelady Lost Minds Mix)
- For A Moment (Deary Dub Mix)
- Xanthe (Witching Time Version)
- Inter Light (Memorials Mix)
- Taste The Air (Julia Holter Mix)
- Tonight Is Mine (Lorelle Meets The Obsolete 84-86 Mix)
- Bend The Round (The Orielles Blend The Round Mix)
- I Was Miles Away (Masal Spectral Mix)
Emma Anderson, Mitbegründerin von Lush und Sing-Sing, veröffentlicht Spiralée: Pearlies Rearranged. Es besteht aus neuen Versionen aller 10 Tracks ihres letztjährigen Solo-Debütalbums Pearlies, die von Julia Holter, LoneLady, The Orielles, deary, Daniel Hunt (Ladytron), Lorelle Meets The Obsolete, MEMORIALS, Concretism, Masal und dem Produzenten des Originalalbums, James Chapman alias Maps, neu interpretiert wurden. Wir nennen es nicht Remix-Album, denn es ist so viel mehr als das - alles wurde neu arrangiert, von den Tracks über die Reihenfolge bis hin zum anagrammatischen Titel (der zu Stuart Jones' atemberaubendem Spirograph-meets-Saul Bass-Artwork führte), und das Ergebnis ist im Grunde eine brandneue Platte. ,Es war eine Chance, einige wirklich einfallsreiche Leute zu finden, die die Tracks auf den Kopf stellen, und genau das ist passiert", erklärt Emma. ,Wir haben eine interessante Reihe von Künstlern ausgewählt und ihnen die Stems ohne Vorgaben gegeben, um zu sehen, was sie sich einfallen lassen würden. Das Ergebnis ist absolut brillant und eine Platte, die für sich allein steht, ohne dass man weiß, wie die Originale sind." Tracklisting: 1. Willow And Mallow (Daniel Hunt Mix) 2. The Presence (Concretism Mix) 3. Clusters (LoneLady Lost Minds Mix) 4. For A Moment (deary Dub Mix) 5. Xanthe (Witching Time Version) 6. Inter Light (MEMORIALS Mix) 7. Taste The Air (Julia Holter Mix) 8. Tonight Is Mine (Lorelle Meets The Obsolete 84-86 Mix) 9. Bend The Round (The Orielles Blend The Round Mix) 10. I Was Miles Away (Masal Spectral Mix)
- Willow And Mallow (Daniel Hunt Mix)
- The Presence (Concretism Mix)
- Clusters (Lonelady Lost Minds Mix)
- For A Moment (Deary Dub Mix)
- Xanthe (Witching Time Version)
- Inter Light (Memorials Mix)
- Taste The Air (Julia Holter Mix)
- Tonight Is Mine (Lorelle Meets The Obsolete 84-86 Mix)
- Bend The Round (The Orielles Blend The Round Mix)
- I Was Miles Away (Masal Spectral Mix)
PEARLY WHITE VINYL[30,04 €]
Emma Anderson, Mitbegründerin von Lush und Sing-Sing, veröffentlicht Spiralée: Pearlies Rearranged. Es besteht aus neuen Versionen aller 10 Tracks ihres letztjährigen Solo-Debütalbums Pearlies, die von Julia Holter, LoneLady, The Orielles, deary, Daniel Hunt (Ladytron), Lorelle Meets The Obsolete, MEMORIALS, Concretism, Masal und dem Produzenten des Originalalbums, James Chapman alias Maps, neu interpretiert wurden. Wir nennen es nicht Remix-Album, denn es ist so viel mehr als das - alles wurde neu arrangiert, von den Tracks über die Reihenfolge bis hin zum anagrammatischen Titel (der zu Stuart Jones' atemberaubendem Spirograph-meets-Saul Bass-Artwork führte), und das Ergebnis ist im Grunde eine brandneue Platte. ,Es war eine Chance, einige wirklich einfallsreiche Leute zu finden, die die Tracks auf den Kopf stellen, und genau das ist passiert", erklärt Emma. ,Wir haben eine interessante Reihe von Künstlern ausgewählt und ihnen die Stems ohne Vorgaben gegeben, um zu sehen, was sie sich einfallen lassen würden. Das Ergebnis ist absolut brillant und eine Platte, die für sich allein steht, ohne dass man weiß, wie die Originale sind." Tracklisting: 1. Willow And Mallow (Daniel Hunt Mix) 2. The Presence (Concretism Mix) 3. Clusters (LoneLady Lost Minds Mix) 4. For A Moment (deary Dub Mix) 5. Xanthe (Witching Time Version) 6. Inter Light (MEMORIALS Mix) 7. Taste The Air (Julia Holter Mix) 8. Tonight Is Mine (Lorelle Meets The Obsolete 84-86 Mix) 9. Bend The Round (The Orielles Blend The Round Mix) 10. I Was Miles Away (Masal Spectral Mix) Limitierte Summer Wine LP Edition
2009 veröffentlichten Boozoo Bajou ihr drittes Album 'Grains'. Es ist das bisher organischste Album des Nürnberger Duos, das durch die Verschmelzung moderner Elektronik mit Live-Instrumenten wunderschöne Klänge erzeugt. Ein Album mit Underground-Sounds, das jedoch auf starken Melodien und emotionalem Gesang basiert. Inspiriert von akustischen Singer-Songwritern haben sie 'Grains' aufgenommen, weil sie in den Laurel Canyon Sound verliebt waren. Boozoo Bajou schufen etwas Frisches und Modernes aus ihren Old-School-Inspirationen, die sie in ihre Studio-Soundlandschaften einflochten. Ihre Fans werden die reiche Mischung aus zeitgenössischen und alten Klängen mehr als zu schätzen wissen. Ein Folk-Songbook für das 21. Jahrhundert.
Isolation Berlin sind Max Bauer (Gitarre/Orgel), David Specht (Bass), Simeon Cöster (Schlagzeug) und
eben Tobias Bamborschke (Gesang und Gitarre).
Nach einer EP-Collection und drei Alben ist „ELECTRONIC BABIES“ nun ihr viertes Album und erscheint am 11.10.2024
Seit die Selbstinszenierung des Einzelnen zum Ultimum erklärt wurde, sind Bands aus der Mode gekommen.
Zeitgeistigen Aspekten steht die Band ISOLATION BERLIN jedoch mit Sicherheit gleichgültig gegenüber.
Stattdessen kreieren sie ihr eigenes Genre und nennen es treffend Protopop. Tobias Bamborschkes Gesang
ist eindringlich, melancholisch, mitunter nihilistisch. Das Spektrum der Band reicht von Pop über Rock
bis zum Chanson. Und es ist gewiss kein Zufall, dass Sven Regener von Element of Crime auf dem neuen
Album als Trompeter in Erscheinung tritt. Auch die Shoegazing-Anklänge des Plattencovers kommen nicht
von ungefähr.
Aber viel wichtiger sind das Leid, die Wut und der Humor in der Musik von ISOLATION BERLIN. So
etwas findet sich heutzutage nur noch selten.
Aufgenommen, arrangiert und produziert haben Isolation Berlin „Electronic Babies“ in ihrem eigenen ProtoPop-Studio.
Für zwei der elf Titel hat sich die Band allerdings Moses Schneider als Co-Produzenten hinzugeholt. Das
will was heißen, denn bisher haben ISOLATION BERLIN Produzenten strikt abgelehnt und stets alles komplett selbst gemacht. Dass sie dazu in der Lage sind, haben sie längst bewiesen und beweisen sie auch auf
diesem Album wieder.
OH TELEPHONE haben ihren Ursprung in den tiefen Tälern des Glarnerlands, wo sie dank dem Veka Club bestens sozialisiert und resistent gemacht wurden gegen jegliche Mainstreameinflüsse. Bookingagenturen schiessen nur so um sich mit Bands mit Psych in der Bezeichnung welche gerne die nächsten Oh-Sees wären und dabei ihren Sound grausig radiotauglich modellieren. OH TELEPHONE hingegen sind "the real shit", Garage-Psych wie er momentan von keiner Band besser gespielt wird. Ihre Schreie wirken nie berechnet sondern wie ein spontaner Ausbruch der Leidenschaft, ihre Gitarren durchlöchern jedes Trommelfell und wenn am Boden so einige Effektgeräte rumstehen wird nicht Shoegaze sondern Steptanz betrieben. Nun haben die beiden Masterminds hinter ihren früheren Bands SHOUTIN' MOE und THE OUTTA MIND ihren Wohnwagen nach Bern gebracht und dort die perfekte Mischung ihrer beiden früheren Bands gezüchtet, zusammen mit Gael am druckvollen Post-Punk Bass und dem kalifornischen Import Timothy U. am effizienten Schlagzeug. Für diese Aufnahmen auf dem Album sind sie ins Tiefe Süd Frankreich gefahren um mitLo Spider in sein Swamp lands Studio (the Monsters, the Spits, Scanners, the Lullies etc) dieses album einzuspielen den schluss fix hatt dann noch Jim Diamond dazu gegeben (The Dirtbombs, Electric Six, The White Stripes, The Sonics, The Devils) Aufgepasst! Abfeiern! (wicked wiggler)
Blue Marble Vinyl[28,53 €]
Nach ihrem letzten sehr erfolgreichen Album ”Let The Bad Times Roll” in 2021
kündigen die Punkrock-Legenden THE OFFSPRING die Veröffentlichung ihres neuen Albums SUPERCHARGED für den 11. Oktober über Concord Records an.
Frontmann Dexter Holland sprach über die bevorstehende Veröffentlichung von SUPERCHARGED: ”Wir
wollten, dass diese Platte pure Energie hat - vom Anfang bis zum Ende! Deshalb haben wir es SUPERCHARGED genannt. Von den Höhen unserer Hoffnungen bis zu den Tiefen unserer Kämpfe, wir sprechen
auf dieser Platte über alles..
Das Album wurde dieses Mal an drei verschiedenen Orten aufgenommen: Maui, Vancouver und in ihrem
Heimstudio in Huntington Beach, produziert von Bob Rock.
Die erste Single ”Make It All Right” kommt in legendärer Offspring-Manier aus dem Ärmel geschüttelt -
textlich geht es darum, wie es sich anfühlt, seinen ”partner in crime” an seiner Seite zu haben. Die Person,
die dir das Gefühl gibt, dass du alles tun kannst und dir das Vertrauen gibt, dass alles gut wird: ”And you
make it all right, And it’s gonna be fine, We’re like partners in crime, And you make it all right.”




















