Pierce The Veil haben ihr ganzes musikalisches Können in die Waagschale geworfen und mit „Collide
With The Sky“ ein Top-20-Album in den US Billboard 200 veröffentlicht. Das dritte Album der Band
ist eine akustische Entdeckungsreise, die den einzigartigen Gesangsstil des Sängers Vic Fuentes, feurige
Gitarrenlinien und aufsteigende Melodien miteinander verbindet. Das Album wurde in den USA mit Gold
und in Großbritannien mit Silber ausgezeichnet und enthält den viralen Hit „King For A Day“. Erstmals
gepresst auf einer neuen Opaque Navy Blue Farbe, die nur außerhalb Nordamerikas erhältlich ist.
Search:hab
Mit seinem neuen Projekt begibt sich Star-Pianist Daniil Trifonov auf eine ganz persönliche musikalische
Reise über die Kontinente Amerikas. Das erste von insgesamt zwei Alben, My American Story – North,
beginnt in den USA. Dort verbrachte Trifonov fast die Hälfte seines Lebens. Das vielfältige Repertoire
des Albums »hat mir den Zugang zu vielen Perspektiven, Stilen, Kulturen, Orten, Menschen, Geschichten
und Ausdrucksformen eröffnet, die mein Amerika-Erlebnis geformt und geprägt haben«, sagt Trifonov.
Die ausgewählten Werke reichen von Jazz und Swing zu Minimal Music und populärer Filmmusik. Zwei
Klavierkonzerte bilden den Rahmen des Album: Gershwin’s beliebtes Konzert in F sowie die Weltpremiere
eines von Mason Bates eigens für Trifonov komponierten Konzerts. Beide werden vom Philadelphia Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin begleitet. Zusätzlich enthält das Album Solowerke von John Adams,
Aaron Copland und John Corigliano sowie John Cages legendäres 4’33. Die übrigen Werke ehren den Jazz
am Klavier - Trifonovs eigene Transkription von Art Tatums “I Cover the Waterfront“ und Bill Evans’
Version von “When I Fall in Love“ - sowie die Soundtracks Hollywoods, hier in Auszügen aus Filmmusiken
zu American Beauty und The Firm (Die Firma) vertreten.
Wiener Philharmoniker,Claudio Abbado,Friedrich Gulda
Mozart: Piano Concertos Nos. 20 & 21 (The Original Source...
Vier Klavierkonzerte von Mozart legten Friedrich Gulda, Claudio Abbado und die Wiener Philharmoniker
in den 1970er Jahren bei der Deutschen Grammophon vor – alle genießen heute Kultstatus. Nachdem die
Konzerte Nr. 25 & 27 bereits im Rahmen von The Original Source Series veröffentlicht wurden und auf
überwältigende Resonanz stießen, folgen nun die Konzerte Nr. 20 & 21, zur Verbesserung der Audioqualität
neu verteilt auf 2 LPs.
Anlässlich ihres 125. Geburtstag startete die Deutsche Grammophon die Wiederveröffentlichung legendärer
Aufnahmen in höchster Klangkultur: Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil
Berliner Studios die originalen Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede
zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen
im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein
audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor. Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit
Originalcovers und -texten werden die Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt
ein Beitrag die genauen technischen Hintergründe
Er galt als einer der besten Pianisten unserer Zeit: der kürzlich verstorbene Maurizio Pollini. Auch seine
Chopin-Interpretationen setzten Maßstäbe, so auch die Einspielung der 24 Préludes, die seit ihrem ersten
Erscheinen 1975 Kult ist. Im Rahmen der Original Source Series erscheint das Album nun wieder auf Vinyl;
aus Gründen der Audioqualität wurde der Seitenumbruch gegenüber der Originalveröffentlichung anders
gesetzt.
Anlässlich ihres 125. Geburtstag startete die Deutsche Grammophon die Wiederveröffentlichung legendärer
Aufnahmen in höchster Klangkultur: Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil
Berliner Studios die originalen Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede
zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen
im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein
audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt ein Beitrag die genauen technischen
Hintergründe.
Herbert Von Karajan,Berliner Philharmoniker
Grieg: Peer Gynt & Sigurd Jorsalfar (The Original Source...
Unter den hochgerühmten Aufnahmen der Berliner Philharmoniker mit Herbert von Karajan nimmt auch
die Interpretation der Peer Gynt-Suiten von Edvard Grieg, kombiniert mit Orchesterstücken aus Sigurd
Jorsalfar, eine wichtige Stellung ein. Mit ihrer brillianten und ausdrucksstarken Interpretation beweisen die
Musiker ein enormes Feingefühl für die einzigartige atmosphärische Klangsprache des norwegischen Komponisten.
Anlässlich ihres 125. Geburtstag startete die Deutsche Grammophon die Wiederveröffentlichung legendärer
Aufnahmen in höchster Klangkultur: Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil
Berliner Studios die originalen Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede
zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen
im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein
audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt ein Beitrag die genauen technischen
Hintergründe.
Im vielseitigen Repertoire von Stardirigent Rafael Kubelík nahmen die großen tschechischen Komponisten
einen wichtigen Platz ein. Viele seiner Interpretationen wurden Kult, so auch die Aufnahme von Antonín
Dvořáks 9. Symphonie „Aus der Neuen Welt“ mit den Berliner Philharmonikern von 1972: Der Maestro
hat darin „die Begeisterung seiner Spieler eingefangen und erzeugt ein Gefühl von Spannung und Poesie“
(Gramophone).
Anlässlich ihres 125. Geburtstag startete die Deutsche Grammophon die Wiederveröffentlichung legendärer
Aufnahmen in höchster Klangkultur: Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil
Berliner Studios die originalen Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede
zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen
im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein
audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt ein Beitrag die genauen technischen
Hintergründe
Mötley Crüe werden ihre neue EP „Cancelled“ veröffentlichen!
Die EP markiert die erste neue Musik der Band seit 2019 und ihr Debüt bei Label Big Machine Rock. Die
Platte enthält den aktuellen Top 5 Rock Radio Hit „Dogs of War“, ihre neue Single, eine Coverversion von
„Fight For Your Right“ von den Beastie Boys und den Titeltrack „Cancelled“.
Mötley Crüe sagten: „It was really great getting in the studio and working on some tracks together. What
started out as a couple demo ideas turned into this EP produced by Bob Rock. We look forward to getting
back into the studio again soon and writing more new music, as well.”
Mötley Crüe melden sich mit ”Dogs of War” zurück, ihrer ersten Single seit 2015!
Seit über 40 Jahren sind Vince Neil (voc), Nikki Sixx (bass), Tommy Lee (drums) und Mick Mars (guitar) als Band aktiv und on the road mit bahnbrechenden Show Highlights wie Tommy Lee‘s Achterbahn
Schlagzeugperformance oder Nikki Sixx’s Auftritte mit seinem flammenwerfenden Bass.
Mötley Crüe hat über 5 Milliarden Streams auf digitalen Plattformen erreicht und hat über 8 Millionen
Follower in den sozialen Medien. Sie haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft, 7 Platin- und
Multi-Platin-Alben in den USA und 3 GRAMMY®-Nominierungen erhalten. Auch ihre Biografie „The Dirt
– Confessions of the Worlds Most Notorious Rock Band” wurde 2001 ein New York Times und weltweiter
Bestseller und erschien als Biopic 2019 auf Netflix.
Christmas Interpretations ist das erste Weihnachtsalbum und insgesamt das zweite Studioalbum der amerikanischen R&B-Gruppe Boyz II Men. Es wurde am 5. Oktober 1993 von Motown veröffentlicht. Einige der
Titel sind Eigenkompositionen, die Boyz II Men zusammen mit ihrem Labelkollegen und langjährigen Freund Brian McKnight geschrieben haben; andere sind traditionelle Weihnachtslieder. Die Neuauflage des
legendären Albums ist als Vinyl ab dem 04. Oktober 2024 überall erhältlich.
Cindy is to release a new six song EP called Swan Lake on 4th October via Tough Love. The title isn’t a nod to the folktale or ballet in any real way, but to the fact that it all has ended up in the collective imagination as an object, vaguely recognizable, a little suggestive, and mostly blank. Karina Gill, Cindy’s songwriter, likes to make use of that kind of resonance to connect sound and experience. The six songs on this EP continue the stripped-down habits of previous Cindy releases, while adding a few departures and left-turns. Cindy likes to work at the essentials and the elements here say exactly what’s needed. In other ways, these songs present a soft filigree that’s unusual for their recordings. Oli Lipton (Now, Violent Change) on guitar and Will Smith (Now) on bass play counterpoint melodies to Gill’s structures. Staizsh Rodrigues (Children Maybe Later, Almond Joy, Peace Frog) sings vocal harmonies that both offset and deepen Gill’s voice and delivery. There are playful drums by Mike Ramos (Tony Jay, Sad Eyed Beatniks) and coolly elaborate guitar lines from Stanley Martinez (Famous Mammals, Violent Change, Non Plus Temps). Gill’s songs strike this balance too: almost nonchalant reporting tied up in unexpected knots. A ride in an elevator connects up with questions about peace and/or the nature of things; the title track wonders about associative thinking and associative feeling; The Bell is an account of one of those times when everything makes sense but you can’t explain it; and there’s the scene of a party viewed with admiration for how friends can love each other. As Gill herself says: "People have told me that they can’t quite identify my influences. Me neither. The foundational layers of music of the past and my past have been metabolized like breakfast and turned into more me, sorry to say. But I experience the music of people I’m connected with and it impacts me in the moment. There’s the music I’m around – April Magazine, Sad Eyed Beatniks, Violent Change, Katsy Pline, collaborating with Mike on Flowertown – that I can feel a direct line from. Then there’s music that is being made far away but feels close, like Lewsberg, specifically, for this EP. " CINDY – UK Tour Dates: Oct 31st WOE is 6 @ Walthamstow Trades Hall, London w/ Cuneiform Tabs & Bobby Would. Nov 1st Coventry, UK Just Dropped In Records, 2 Halifax, UK The Grayston Unity, 4 York, UK The Fulford Arms, 5 Gateshead, UK The Central Bar, 6 Glasgow, UK The Glad Café, 7 Manchester, UK Rat & Pigeon, 8 Cambridge, UK NCI Centre.
Fink veröffentlicht neues von Flood produziertes Studioalbum ‘Bloom Innocent’!
„Bloom Innocent“ ist der schwerkraftabweisende, wolkenkratzende, nach den Sternen greifende Klang eines Mannes auf einer Mission: sich selbst herauszufordern, Erwartungen zu entkommen, sich von all seinen früheren Errungenschaften zu befreien. Es ist ein großes und geräumiges Acht-Spur-Wunderwerk, das mit zartem Klavier, ohrenbetäubender Gitarre und Finks souligem Gesang glüht. Das Album wurde größtenteils in seinem Berliner Studio aufgenommen, mit einem Verbündeten, der ihm in London zur Seite stand: der bereits genannte Flood, einem der größten Plattenproduzenten der Welt. „Flood ist ein Künstler.“, sagt der Sänger über den Produzenten, der, wie Fink, das Studio als Spielplatz betrachtet. Mit „Resurgam“ zogen wir in seinem Haus ein und er produzierte uns, als wären wir U2 oder Depeche Mode. Jetzt bin ich so stolz darauf, diese Songs in unserem Arsenal zu haben.“ „Bloom Innocent“ fühlt sich an wie ein klassisches Album aus der Zukunft. Das heißt, Fink hat sich tief in die Idee des Studios als Instrument und des Albums als Artwork vertieft. Also, ja, in der Tat nur acht Tracks, und ja, einige von ihnen wurden live aufgenommen, wenn der Moment und das Gefühl und das Ambiente genau richtig waren.
Hört her, hört her! Aus den mystischen Gefilden der Neo-Norse-Lehre stürmt EIHWAR auf die Bühne wie ein Berserkerangriff auf ein ruhiges Fjorddorf. Mark und Asrunn haben sich den Weg des Kriegers nicht ausgesucht, sondern er hat sie gewählt. Aus dem ursprünglichen und doch unerforschten Terrain ihrer Seelen entsprungen, haben sie einen klanglichen Moloch geboren, der uralte Götter mit dem unverschämten Chaos des modernen Zeitalters vermischt.
Man stelle sich ein Paralleluniversum vor, in dem Wikinger Synthesizer entdeckten und zu Techno headbangten. Dies ist das Debütalbum von EIHWAR, Viking War Trance. Eine wilde Platte, die nicht nur den Rahmen sprengt, sondern ihn mit der Grausamkeit von Thors Hammer zerschmettert. Hemmungslos und reuelos ist dieses Album ein elektrisches Met-Hallenfest zum Soundtrack der Apokalypse. Es hat alles: technoide Beats, die im Herzen eines sterbenden Sterns geschmiedet wurden, tranceartige Stimmen, die Odin von den Toten auferstehen lassen könnten, und schamanische Trommeln, die einen Sturm in Walhalla auslösen könnten. Stelle dir vor, du stehst in einem Moshpit mit Wikingerkriegern, berauscht von der Magie des Nordlichts, und würdest die Wut von Fenrir und die Trauer von Baldr kanalisieren, mit allem Schwung und Schweiß. Mit Tracks wie "Völva's Chant", "Viking War Trance" und "Mjölnir" ist es eine in der Tonart des Chaos gesungene Saga, die dazu bestimmt ist, die wildeste Trance auf jeder Tanzfläche oder jedem Schlachtfeld zu provozieren.
- Ein elektrisierendes Debütalbum, das traditionelle nordische Klänge mit modernen elektronischen Beats vermischt und so ein einzigartiges, festliches und chaotisches Musikerlebnis schafft, das man am besten als eine Mischung aus Heilung und Carpenter Brut bezeichnen kann.
- Nach ihrer viralen Explosion auf YouTube werden Eihwar das Publikum in ganz Europa in ihren Bann ziehen und haben Auftritte auf großen Festivals wie Hellfest, Leyendas del Rock und Trolls & Légendes im Jahr 2024 bestätigt.
- Das Album enthält sorgfältig selbst produzierte Tracks und visuell überzeugende Cover und Videos, die ein kohärentes und immersives Erlebnis garantieren.
Absolute Überforderung, die einfach nur nervt. Am liebsten alles hinschmeißen und verkriechen. Doch SURALIN haben es geschafft, dem allgemeinen Fatigue-Syndrom zu entkommen. Sie haben mit "Nothing is the News" ein Album geschaffen, dass tief berührt, fesselt und gleichzeitig befreit. Der fünfte Longplayer des Chemnitzer Quartetts baut zunächst auf dem Sound seiner Vorgänger auf: ein feingesponnenes Netz aus diversen Indie- und Post-Whatever-Einflüssen, das trotz aller Komplexität ganz einfach und organisch wirkt. Die "Reduktion auf das Wesentliche", wie Bassist Matthias sagt, ist diesmal noch konsequenter ausgefallen. Live im Studio eingespielt und ohne instrumentale Overdubs oder zusätzliche Effekte beim Mix. "Das ist der pure Klang der Instrumente, unserer Pedals und des Aufnahmeraums." Im Ergebnis klingen SURALIN noch dringlicher als sonst, mit bewegender Tiefe. Auf dem treibenden Teppich von Schlagzeug und Bass können die beiden Gitarren ihr Mit- und Gegenspiel zwischen Melodie und Dissonanz entfalten. Die neun Songs beinhalten dabei erstaunlich viele arabeske Figuren sowie motorische Wiederholungen, die erhebliche Sogwirkung entfalten. Darin eingebettet ist der oft fragile Gesang von Alex, der den Zustand seiner Umwelt kommentiert. Laut Sänger Alex vereint der Albumtitel "Nothing is the News" die Gedanken, dass sich die Welt zwar ständig verändert, die Technologie weiterentwickelt und der Mensch sich drastisch vermehrt. Aber der Mensch als solches gleich bleibt. Macht, Unterwerfung, Ausgrenzung, Neid, Missgunst und Egoismus sind die vorherrschenden Themen." Trotz dieser Schwere wird in den Texten immer wieder deutlich, dass durch das eigene Verhalten Veränderungen möglich sind und der Wille zum Besseren überwiegt. Positive Verzweiflung. Außerdem sei der Titel auch eine Anspielung auf SURALIN selbst, die konsequent an der Leidenschaft zum Musik machen festhalten, so Alex.
- You Woo Me
- California
- Keep Dancing
- Here I Come
- Don't Want You Back
- Wall Of Pain
- Shake!
- Boom Boom Boom
- Better Without You
- Run Run Runaway
- Lies
- Stop! Doing That
- For Your Love
Weißes Vinyl im Klappcover! Die dänisch-brasilianische Band The Courettes war von Anfang an eine Rock'n'Roll-Sensation und ist mit ihrem vierten und bisher besten Album zurück: "The Soul Of... The Fabulous Courettes". Und dieses Mal sind sie größer, breiter und tiefer als je zuvor, denn sie haben ihrem fulminanten Ramalama, mit dem sie in Großbritannien, Europa, den USA und Japan für Furore sorgen, noch mehr hinzugefügt. The Courettes treffen genau den richtigen Punkt zwischen Garage-Rock, Girlgroup-Pop, Doo-Wop-Harmonien, Herzschmerz und allem, was dazwischen liegt, und bauen auf dem Schwung des Vorgängers "Back In Mono" mit einer Sammlung von Songs auf, die ihren klanglichen Spielraum erweitern, während sie sich mit dunklen, emotionalen Themen auseinandersetzen, um "The Soul Of_ The Fabulous Courettes'" zu enthüllen. "Wir wollten kein "Back In Mono 2" machen", betont Schlagzeuger Martin Couri. "Wir versuchen immer, uns in eine Zone des Unbehagens zu begeben, in der meiner Meinung nach aufregende Dinge passieren, anstatt immer wieder das Gleiche zu tun", stimmt Sängerin, Gitarristin und Multiinstrumentalistin Flavia Couri zu. Mit jeder Albumveröffentlichung hat sich das Duo weiterentwickelt und "The Soul Of... The Fabulous Courettes" lässt sich von den zahlreichen Vorbildern des Duos inspirieren, die zuvor nur angedeutet wurden. "Wir wollten unsere Liebe zur Spector Wall Of Sound und Motown zeigen", verrät Flavia. "Es war eine klare Mission und wir haben sie absolut erfüllt." Von den glorreichen Eröffnungsbeats und den stechenden Fuzz-Hupen von "You Woo Me" bis hin zu der abschließenden emotionalen Rührung von "For Your Love" über die fuzzige Dringlichkeit von "SHAKE!" und die feierliche Wärme von "California" haben The Courettes ihren Sound mit einer Instrumentierung und einer allgemeinen Raffinesse erweitert, die sowohl in ihrer Produktion als auch in ihrem Songwriting deutlich wird. Und vor allem haben sie dies erreicht, ohne etwas von dem Rock'n'Roll-Kern zu opfern, der von Flavias Gitarrensaiten und Martins ramponiertem Schlagzeug abgekratzt wurde. Bei ihrem Streben nach klanglicher Perfektion haben sie einige Gastmusikern und Klang-Zauberer im Hintergrund unterstützt, z.B. La La Brooks (The Crystals) mit Backing Vocals bei "California" und "Run Run Runaway" (bei denen auch noch Brian Wilson-Kollaborateur Darian Sahanaja den Gesang gemischt und mit einem Beach Boys-Vibe versehen hat). Produzenten-Legende Richard Gottehrer hat "Keep Dancing" und "Boom Boom Boom" abgemischt, Peter Kehl und Kasper Wagner (beide Black Tornado) geben sich mit diversen Blasinstrumenten bei "Shake!", "Better Without You" und "Stop! Doing That" die Ehre. Zu den Courettes gesellt sich in ihren eigenen StarrSound Studios in Dänemark erneut der Multi-Instrumentalist Soren Christensen, der Mellotron, Orgel, Klavier und Backing Vocals beisteuert und das Album gemeinsam mit C.T. Levine produziert hat. Während sich die Musik akustische und 12-saitige Gitarren, Bass, E-Bögen, Kastagnetten und Pauken einbezieht, haben sich auch die Emotionen entwickelt, die man zuvor nicht mit The Courettes in Verbindung gebracht hat. "The Soul Of... The Fabulous Courettes" richtet sich an Herz und Kopf, es tanzt durch die Dunkelheit und feiert die Freude am Leben.
Die dänisch-brasilianische Band The Courettes war von Anfang an eine Rock'n'Roll-Sensation und ist mit ihrem vierten und bisher besten Album zurück: "The Soul Of... The Fabulous Courettes". Und dieses Mal sind sie größer, breiter und tiefer als je zuvor, denn sie haben ihrem fulminanten Ramalama, mit dem sie in Großbritannien, Europa, den USA und Japan für Furore sorgen, noch mehr hinzugefügt. The Courettes treffen genau den richtigen Punkt zwischen Garage-Rock, Girlgroup-Pop, Doo-Wop-Harmonien, Herzschmerz und allem, was dazwischen liegt, und bauen auf dem Schwung des Vorgängers "Back In Mono" mit einer Sammlung von Songs auf, die ihren klanglichen Spielraum erweitern, während sie sich mit dunklen, emotionalen Themen auseinandersetzen, um "The Soul Of_ The Fabulous Courettes'" zu enthüllen. "Wir wollten kein "Back In Mono 2" machen", betont Schlagzeuger Martin Couri. "Wir versuchen immer, uns in eine Zone des Unbehagens zu begeben, in der meiner Meinung nach aufregende Dinge passieren, anstatt immer wieder das Gleiche zu tun", stimmt Sängerin, Gitarristin und Multiinstrumentalistin Flavia Couri zu. Mit jeder Albumveröffentlichung hat sich das Duo weiterentwickelt und "The Soul Of... The Fabulous Courettes" lässt sich von den zahlreichen Vorbildern des Duos inspirieren, die zuvor nur angedeutet wurden. "Wir wollten unsere Liebe zur Spector Wall Of Sound und Motown zeigen", verrät Flavia. "Es war eine klare Mission und wir haben sie absolut erfüllt." Von den glorreichen Eröffnungsbeats und den stechenden Fuzz-Hupen von "You Woo Me" bis hin zu der abschließenden emotionalen Rührung von "For Your Love" über die fuzzige Dringlichkeit von "SHAKE!" und die feierliche Wärme von "California" haben The Courettes ihren Sound mit einer Instrumentierung und einer allgemeinen Raffinesse erweitert, die sowohl in ihrer Produktion als auch in ihrem Songwriting deutlich wird. Und vor allem haben sie dies erreicht, ohne etwas von dem Rock'n'Roll-Kern zu opfern, der von Flavias Gitarrensaiten und Martins ramponiertem Schlagzeug abgekratzt wurde. Bei ihrem Streben nach klanglicher Perfektion haben sie einige Gastmusikern und Klang-Zauberer im Hintergrund unterstützt, z.B. La La Brooks (The Crystals) mit Backing Vocals bei "California" und "Run Run Runaway" (bei denen auch noch Brian Wilson-Kollaborateur Darian Sahanaja den Gesang gemischt und mit einem Beach Boys-Vibe versehen hat). Produzenten-Legende Richard Gottehrer hat "Keep Dancing" und "Boom Boom Boom" abgemischt, Peter Kehl und Kasper Wagner (beide Black Tornado) geben sich mit diversen Blasinstrumenten bei "Shake!", "Better Without You" und "Stop! Doing That" die Ehre. Zu den Courettes gesellt sich in ihren eigenen StarrSound Studios in Dänemark erneut der Multi-Instrumentalist Soren Christensen, der Mellotron, Orgel, Klavier und Backing Vocals beisteuert und das Album gemeinsam mit C.T. Levine produziert hat. Während sich die Musik akustische und 12-saitige Gitarren, Bass, E-Bögen, Kastagnetten und Pauken einbezieht, haben sich auch die Emotionen entwickelt, die man zuvor nicht mit The Courettes in Verbindung gebracht hat. "The Soul Of... The Fabulous Courettes" richtet sich an Herz und Kopf, es tanzt durch die Dunkelheit und feiert die Freude am Leben.
"Spell Shock" ist die fulminante Rückkehr der Satanic Speed Metal-Beschwörer und Provokateure aus Portland, BEWITCHER. Im Verlauf eines Jahrzehnts, während dessen sie musikalische Dunkelheit manifestiert und die von Motörhead und Venom gelegten Grundlagen mutwillig mißbrauchten, haben BEWITCHER bewiesen, dass sie zu Recht zu den meistbeachteten Bands des Undergrounds gehören und mit Bands wie Cavalera, Municipal Waste und Creeping Death (um nur einige zu nennen) den Asphalt aufgewühlt haben. Auf "Spell Shock" geht das Trio nicht nur bei Tracks wie dem bombastischen Opener "Starfire Maelstrom" zurück zum Gaspedal, sondern schwelgt auch im Rock mit "Out Against the Law" oder wird beim elegischen "We Die In Dust" liturgisch. Diesmal haben BEWITCHER niemand Geringeren als den legendären Gitarristen, Songwriter und Metal-Punk-Fanatiker Lars Frederiksen (Rancid, Old Firm Casuals) engagiert, um ihr Hell-and-Back-Chaos zu beschwören, und das Ergebnis ist absolut unheilig. Selten klangen Hellfire so gut. "Spell Shock" ist erhältlich als: Standard CD Jewelcase, schwarze 180g LP im Klappcover, Digitales Album.
Seit der Veröffentlichung ihrer 2020 erschienenen Single "Cleansed Existence" werden die Industrial-Metalcore-Hellraisers HERIOT aus Bristol von Künstlern, Journalisten und Fans gleichermaßen als die nächste Hoffnung für extreme Musik gehandelt. "Devoured by the Mouth of Hell" verdoppelt nicht nur die erdrückende Klaustrophobie von HERIOTs früherem Material - es enthält auch Ideen, die sie zuvor nicht angerührt haben. Die Opener "Foul Void" und "Harm Sequence" beweisen das mit einem schwindelerregenden Doppelschlag, wobei der erste Song ein Kraftwerk des Grooves mit melodischen Anklängen ist, während der zweite ein Metalcore-Amoklauf mit Vollgas ist. In anderen Stücken wie "Opaline" und "Visage" werden die Ambient-Töne, die HERIOT zuvor nur angedeutet hatten, zu kompletten Songs verarbeitet. Die Band klingt immer noch so roh und direkt wie eh und je, doch es gibt eine Verfeinerung, die nur von ihrem schieren Drang kommen kann, etwas zu erschaffen, das dem ganzen Hype um sie herum würdig ist. Die internationale Aufmerksamkeit inspirierte HERIOT dazu, sich so intensiv wie möglich auf ihre Instrumente und ihr Handwerk zu konzentrieren, und "Devoured by the Mouth of Hell" wurde in monatelanger Schreib- und Aufnahmearbeit akribisch verfeinert. Allein das Komponieren und das Aufnehmen der Demo-Versionen nahmen fast ein Jahr in Anspruch - als die Band dann Anfang 2024 ins Studio ging, holte sie sich Hilfe vom Who's Who des modernen Metals: Sylosis-Leader und Ex-Architects-Gitarrist Josh Middleton produzierte, während Justin Hill von den Prog-Metal-Koryphäen Sikth das Schlagzeug bearbeitete und Grammy-Preisträger Will Putney (der bei den Metal/Hardcore-Schwergewichten End, Fit For An Autopsy und Better Lovers spielt) das Album abmischte. HERIOT haben ein dichtes, beklemmendes und doch abwechslungsreiches Meisterwerk geschaffen. Ihr Momentum wird sich fortsetzen, wenn die Metal-Massen ihre neuen Ideen gehört haben, und es wird nicht mehr lange dauern, bis die Band von den hellsten "Rising Stars" des Metals zu ganz normalen 'Stars' aufsteigt. "Devoured by the Mouth of Hell" ist erhältlich als: Standard CD Jewelcase, 180g LP und Digitales Album.
ie stehen wie keine andere deutsche Band für modernen Rock 'n'Roll-Sound im Stile der 1950er und 60er Jahre.
Gleich mit ihrem ersten Album "Strike!" eroberten THE BASEBALLS 2009 die Spitzenpositionen der Charts, nicht nur in Deutschland, O?sterreich und der Schweiz, sondern in zahlreichen europäischen Ländern. Sie erhielten Gold- und Platinawards, spielten ausverkaufte Touren und gewannen Auszeichnungen wie den finnischen Musikpreis EMMA, den European Border Breakers Award und zweimal den ECHO.
Beinahe auf den Tag genau vor 70 Jahren erschien mit "That's Alright Mama" die erste Single von Elvis Presley und nichts mehr war wie vorher.
Bei The Baseballs ist auch kaum noch etwas wie es war. Als Duo haben Sam & Basti die Band einer völligen, beinahe schon radikalen Frischzellenkur unterzogen, denn The Baseballs klingen moderner denn je. Dafür haben sie auch einige ihrer Kulthits neu aufgenommen und nichts ist entsprechend treffender, als ihr neuntes Album eben "That's Alright" zu taufen.
Ursprünglich im Jahr 2020 veröffentlicht, ist some kind of peace ein persönlicheres und introspektiveres
Album, als Ólafur es je zuvor veröffentlicht hatte.
some kind of peace handelt davon, was es bedeutet, lebendig zu sein, sich zu trauen und verletzlich zu
sein. Es ist eine persönliche Reise, die Ólafur mit seiner bisher introspektivsten Musik vor dem Hintergrund
einer ins Chaos gestürzten Welt erzählt. Auf dem Album verarbeitet er reale Teile seiner Lebensgeschichte,
wobei er meisterhafte Sampling-Techniken einsetzt, um dem Hörer ein Fenster in seine Erfahrungen zu
öffnen.
Neben Ólafur Arnalds selbst sind auch befreundete Musiker auf dem Album vertreten, wie der britische
Musiker Bonobo, der isländische Sänger und Multiinstrumentalist JFDR und die deutsche Sängerin und
Komponistin Josin. ”All diese Menschen waren zu diesem Zeitpunkt Teil meines Lebens oder haben mit
mir die Erfahrungen gemacht, die das Album beeinflusst haben”, erklärt er. ”Es wäre seltsam, ein so
persönliches Album zu schreiben und meine Freunde nicht einzubeziehen.”
Mit einer Art Stück fordert Ólafur Arnalds das Leben mit all seinen Facetten heraus, zu akzeptieren, wie
es ist, loszulassen und vor allem zu reagieren und darüber nachzudenken, um unseren persönlichen inneren
Frieden zu finden. Sein atemberaubendes Album wäre definitiv der richtige Ort, um damit zu beginnen.
Achtes Album der erfolgreichen irischen Rockband The Coronas. Die frühen Hits wie „San Diego Song“, „Heroes or Ghosts“ und „Addicted to Progress“ verleihen ihren Konzerten einen magischen Hauch von Nostalgie. Sie haben es aber geschafft, sich stetig weiterzuentwickeln und in der letzten Dekade erfolgreich neues Material zu veröffentlichen. Ihre letzten drei Alben erreichten direkt Platz 1 der irischen Charts, während ihre Fangemeinde im Ausland exponentiell gewachsen ist – ausverkaufte Tourneen in den USA, Kanada und Australien unterstreichen diesen Erfolg. Diese Formel scheint sich für THE CORONAS bewährt zu haben. Die Band ist bekannt dafür, eine der besten Live-Acts Irlands zu sein. Sie sind seit fast 15 Jahren Headliner bei großen Shows und Festivals ihres Heimatlandes, und ihre regelmäßigen Weihnachtsshows im Olympia Theatre sind legendär.
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!




















