Ruff n’ ready torque collides with the nocturnal as Argentinian donny JUAAN enters the fray.
A properly intoxicating melange of boisterous, straight-for-the-jugular biz and late-night seduction. Four distinct, durable traxxx tailor-made for the witching hour. Icily moody with a bit of menace and dread about it. It’s also very slick, optimised and fine-tuned for maximum dancefloor impact.
Critics often highlight his ‘90s-indebted approach, and while those influences remain ever-present, this one has more in common with dancefloor styles prevalent a decade prior. Shades of darkwave, Detroit In Effect and the nascent years of Chi-Town house depending on the track, but never do we run the risk of falling into pastiche.
Pure forward momentum with a decidedly mean streak coursing throughout. Plenty of sci-fi flourish, funked-out where it counts. Flush with dystopian romance and a decent dose of weirdo flex.
Quintessentially Kalahari.
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In 1962, Black Music was making its transition from R&B to soul and the Chicago music industry was exploding, producing thousands of records and dozens of new labels. The two biggest black labels Vee-Jay and Chess led in the creation of the distinctive, smooth, Chicago soul brand with names familiar and not so familiar: the former with Curtis Mayfield and Jerry Butler and the latter with Mitty Collier, Etta James and Billy Stewart. And yet it's the smaller labels that make up the bulk of the Chicago story: Hawk with Geraldine Taylor, Lu-Cee with Roberta, M-Pac with Dorothy Prince and it's here that we explore some of the finest sounds of the era in this collection. Extensive liner notes written by Robert Pruter, author of the acclaimed 'Chicago Soul'. Side One. 1. The Town I Live In - McKinley Mitchell 2. I'm The One Who Loves You - The Impressions 3. Shake A Tail Feather - The Five Du-Tones 4. Mama Didn't Lie - Jan Bradley 5. Make It Easy On Yourself - Jerry Butler 6. Seven Day Fool - Etta James 7. The Blues Don't Like Nobody - Tony Adams 8. I've Got To Get Away From It All - Mitty Collier 9. How Much Longer - Geraldine Taylor 10. I'm On The Prowl - Roberta. Side Two: 1. Fat Boy - Billy Stewart 2. Can't Take No More - Ted Taylor 3. I Don't Want To Suffer - Walter Jackson 4. Open Your Heart - Sugar Pie DeSanto 5. Shook Up Over You - Dee Clark 6. Something's Got A Hold On Me - Etta James 7. Why Not Tonight - Dorothy Prince 8. Delilah - Major Lance 9. Money In My Pocket - Moss Tolbert
Dusty Springfield hosted this impromptu TV special to promote the Tamla Motown artists that were taking part in their first ever European tour in 1965. Motown sent over their six premier - The Supremes, The Temptations, The Miracles, Stevie Wonder, Marvin Gaye, Martha & The Vandellas were all backed by the Motown house band, The Earl Van Dyke Sextet. Dusty was a huge Motown fan and was keen to play her part in bringing the acts to a wider audience. The Beatles and the Stones also went out of their way to give Motown a mention in their interviews. Remember, Motown had only just launched its label in Europe earlier that year and the artists were known only to a small number of soul aficionados, so ticket sales for the tour were very poor. Mary Wilson recalls that the acts referred to it as the ghost tour, but they all put a performance for this fabulous TV show.
When Aretha Franklin passed away on August 16, 2018 we lost the Queen of Soul, acknowledged as the foremost female singer of her generation, someone who sold over 75 million records in her glittering career. The sadness that so many soul fans felt at that time was most acute knowing that we would never hear her beautiful voice on any new recordings. So it is with great pleasure that we present a live set from Aretha never before heard on a commercial CD. And it is with pride that we can say that the recordings, made in a TV studio in Cologne during her first European tour in 1968, are smack in the middle of soul’s Golden Age. The musical quality - the great artist at her peak – is so high that this issue can only enhance her reputation. This is prime Aretha Franklin – and soul music doesn’t get much better than this. Notes by John Ridley.
By 1968, Soul music is fully in the ascendant, with some of the tracks getting funkier and funkier - no Blues or R & B any more. So this album of music from the Lone Star state continues the tradition of mixing up big star artists with lesser known singers - plenty of uptempo dancers and a few delicious ballads for a change of pace. Definitely the best of Texas ‘68!
Transmitter ist Max Clarkes viertes Album als Cut Worms. Produziert von Jeff Tweedy im Loft Studio von Wilco, zeigt Transmitter, wie Clarke seine Fähigkeiten weiterentwickelt hat und wie zwei Künstler zusammenkommen, die in ihrer Arbeit nach Anmut inmitten von Entwurzelung suchen. Es sind Orte, die vom Mythos der Selbstständigkeit geprägt sind, an denen Menschen, die die Idee der Verbindung durch Technologie verkauft haben, zu stillen Sendern reduziert wurden - Datenpunkte, die gekauft und verkauft, manipuliert und gemessen werden und deren Leben durch genau die Netzwerke verzerrt wird, die sie eigentlich verbinden sollten. Die ersten Anzeichen für Transmitter gab es, als Cut Worms im Sommer 2024 als Vorgruppe von Wilco unterwegs waren. Am Ende der Tour lud Tweedy die Band ein, im legendären Loft in Chicago aufzunehmen, und schon bald wurden Pläne geschmiedet, im Herbst damit zu beginnen. In der gemütlichen Unordnung aus Gitarren, Verstärkern und Büchern im Loft fanden Clarke und Tweedy schnell eine gemeinsame musikalische Basis und eine gemeinsame Vorliebe für komplexe Songs. Während Clarkes Stimme und Texte den Rahmen bildeten, skizzierten Tweedys Gitarren- und Basslinien die Räume, in denen die Songs leben. Tweedys Präsenz als Produzent zeigte sich nicht in hartnäckigen Entscheidungen, sondern darin, wie er Räume kolorierte und immer wieder neue Texturen anbot. Zwischen ihnen überbrückte ihre gleichgesinnte Sensibilität eine Generationskluft, um etwas zu schaffen, das nuancierter war, als es jeder von ihnen allein hätte schaffen können. Wenn frühere Veröffentlichungen von Cut Worms von der Dekadenz des Brill Building und verrückter Americana geprägt waren, wirkt der Sound auf Transmitter dunkler, reichhaltiger und gesättigter mit der Angst des modernen Lebens. ,Long Weekend" beschleunigt die Zeit und hat die melodische Dringlichkeit von Big Star oder Dwight Twilley. ,Evil Twin" kämpft mit bitterer Enttäuschung, seine gesprächigen Gitarren erinnern an den klirrenden Herzschmerz von The Replacements und The Go-Betweens, und ,Windows on the World" neigt sich mit einer Melancholie, die irgendwo zwischen Elliott Smith und Miracle Legion schwebt, der Sonne der Zukunft zu. Der letzte Titel ,Dream" bringt uns zurück auf eine vertraute Ebene: Clarke allein am Klavier, zart und unentschlossen, grübelt er über das Schicksal von Träumen und das Risiko, zu kurz zu kommen oder sich auf dem Weg zu verlieren. Transmitter zeigt Clarke in voller Fahrt, der mit der Überzeugung eines Menschen schreibt, der seinen Frieden mit der Ungewissheit gemacht hat. Diese Songs setzen sich mit den Kosten des Komforts auseinander und kehren zu der Idee zurück, dass Schönheit, Verbundenheit und Liebe keine Luxusgüter sind, sondern Überlebensnotwendigkeiten. Clarke fühlt sich zu Paradoxien hingezogen - der Reibung zwischen Intimität und Flucht, Glauben und Zweifel, Schatten und Licht. Seine Vergebung kommt, wie die des abgeschnittenen Wurms, durch Übertragung zustande: durch den Akt, etwas Zerbrechliches in den Lärm zu entlassen und darauf zu vertrauen, dass es noch immer spürbar ist.
Transmitter ist Max Clarkes viertes Album als Cut Worms. Produziert von Jeff Tweedy im Loft Studio von Wilco, zeigt Transmitter, wie Clarke seine Fähigkeiten weiterentwickelt hat und wie zwei Künstler zusammenkommen, die in ihrer Arbeit nach Anmut inmitten von Entwurzelung suchen. Es sind Orte, die vom Mythos der Selbstständigkeit geprägt sind, an denen Menschen, die die Idee der Verbindung durch Technologie verkauft haben, zu stillen Sendern reduziert wurden - Datenpunkte, die gekauft und verkauft, manipuliert und gemessen werden und deren Leben durch genau die Netzwerke verzerrt wird, die sie eigentlich verbinden sollten. Die ersten Anzeichen für Transmitter gab es, als Cut Worms im Sommer 2024 als Vorgruppe von Wilco unterwegs waren. Am Ende der Tour lud Tweedy die Band ein, im legendären Loft in Chicago aufzunehmen, und schon bald wurden Pläne geschmiedet, im Herbst damit zu beginnen. In der gemütlichen Unordnung aus Gitarren, Verstärkern und Büchern im Loft fanden Clarke und Tweedy schnell eine gemeinsame musikalische Basis und eine gemeinsame Vorliebe für komplexe Songs. Während Clarkes Stimme und Texte den Rahmen bildeten, skizzierten Tweedys Gitarren- und Basslinien die Räume, in denen die Songs leben. Tweedys Präsenz als Produzent zeigte sich nicht in hartnäckigen Entscheidungen, sondern darin, wie er Räume kolorierte und immer wieder neue Texturen anbot. Zwischen ihnen überbrückte ihre gleichgesinnte Sensibilität eine Generationskluft, um etwas zu schaffen, das nuancierter war, als es jeder von ihnen allein hätte schaffen können. Wenn frühere Veröffentlichungen von Cut Worms von der Dekadenz des Brill Building und verrückter Americana geprägt waren, wirkt der Sound auf Transmitter dunkler, reichhaltiger und gesättigter mit der Angst des modernen Lebens. ,Long Weekend" beschleunigt die Zeit und hat die melodische Dringlichkeit von Big Star oder Dwight Twilley. ,Evil Twin" kämpft mit bitterer Enttäuschung, seine gesprächigen Gitarren erinnern an den klirrenden Herzschmerz von The Replacements und The Go-Betweens, und ,Windows on the World" neigt sich mit einer Melancholie, die irgendwo zwischen Elliott Smith und Miracle Legion schwebt, der Sonne der Zukunft zu. Der letzte Titel ,Dream" bringt uns zurück auf eine vertraute Ebene: Clarke allein am Klavier, zart und unentschlossen, grübelt er über das Schicksal von Träumen und das Risiko, zu kurz zu kommen oder sich auf dem Weg zu verlieren. Transmitter zeigt Clarke in voller Fahrt, der mit der Überzeugung eines Menschen schreibt, der seinen Frieden mit der Ungewissheit gemacht hat. Diese Songs setzen sich mit den Kosten des Komforts auseinander und kehren zu der Idee zurück, dass Schönheit, Verbundenheit und Liebe keine Luxusgüter sind, sondern Überlebensnotwendigkeiten. Clarke fühlt sich zu Paradoxien hingezogen - der Reibung zwischen Intimität und Flucht, Glauben und Zweifel, Schatten und Licht. Seine Vergebung kommt, wie die des abgeschnittenen Wurms, durch Übertragung zustande: durch den Akt, etwas Zerbrechliches in den Lärm zu entlassen und darauf zu vertrauen, dass es noch immer spürbar ist.
Über die Jahre hat Numero eine Menge Aufnahmen aus den Tiefen Detroits ausgegraben. Aus allen möglichen Mini-Motowns haben wir Soul, R&B, Funk, Disco, Boogie und aufgrund der Nähe auch Gospel entdeckt. Frühere Untersuchungen der Labels Revival und Big Mack brachten mehr als nur ein paar neue apokryphe Hymnen zutage, und Great Lakes Gospel Vol. 2 versammelt ein Dutzend interessanter Kirchengruppen, die sich hingebungsvoll an die Ausläufer des Genres heranwagen. Verlier dich in ekstatischem Chor-Funk, Kanzel-Rap, direkt eingespeisten Gitarrensoli und dem Heiligen Geist, sollte er dich bewegen. Schau dich im Raum um. Mit diesem Ding könntest du eine Kirche gründen.
In 2023, Wood secretly worked with producer Kevin Antreassian on a new mix of his top-selling release "The Normal Album." Digging into the original 2019 recordings for more muscular takes, smoother edits, and a more nuanced and balanced mix, Antreassian and Wood created a version of the fan favorite that is one of the rare cases where a new mix is widely considered to improve on the original noticeably. "The Normal Album" is yet another turn in Wood's discography, sardonically playing with Americana and doo-wop sounds, strategically restrained but still highly emotive vocals, and lyrics densely packed with scientific and philosophical references. The dark mania of Wood's prior 2016 release, "SELF-iSH," continues on some tracks but is arranged with greater precision with a new band at his command. Like his 2015 debut "Everything is a Lot," the songs whiplash tonally but are brought together through intertwined themes and recurrent musical motifs and an undercurrent of simultaneous obtuseness and vulnerability. After the original mix of "The Normal Album" was released, a live version of the 4th track on the LP, "I/Me/Myself," had an unexpected viral moment, which brought attention to many other songs on the LP. Songs like "2econd 2ight 2eer" and "Laplace's Angel" continued to attract new fans with their dense wordplay and high-energy attitude, and the album became Wood's first major break into larger notoriety, proving that his sudden burst of popularity was not just a fleeting trend. After taking some time away from the public, Wood began to revisit the album with the intent of giving it the production that he had originally envisioned for it. Wood's top-selling album re-edited for a fuller sound and clearer instrumentation, bringing the album to a new level: new Modern Stereo Mix - 2023 Edit
Sweet Pill ist eine Emo-Band aus Philadelphia, deren Songs sich zwischen Pop und Hardcore bewegen. Sie veröffentlichten ihr Debütalbum Where The Heart Is (2022) im selben Jahr, in dem sie bei Topshelf Records unter Vertrag genommen wurden, und seitdem befinden sie sich auf Erfolgskurs. Unter anderem wurde sie von Hayley Williams von Paramore wärmstens empfohlen, der ihr Song "High Hopes" so gut gefiel, dass sie ihn in ihrem Podcast "Everything Is Emo" erwähnte. Das zweite starke Album von Sweet Pill, Still There's a Glow, ist eine widerstandsfähige Antwort auf den zunehmenden Druck nach ihrem erfolgreichen Debüt Where The Heart Is. Angesichts der Erschöpfung verwarf die Band frühe Demos, um ihrer psychischen Gesundheit Vorrang zu geben, und schuf schließlich ein rohes Dokument der Selbstreflexion, das Sängerin Zayna Youssef als "das Schwierigste, was ich je tun musste" bezeichnet. Das neue Album markiert eine bedeutende Entwicklung in ihrer kreativen Dynamik und ist das erste, das vollständig als Gemeinschaftswerk von Youssef, den Gitarristen Jayce Williams und Sean McCall, dem Bassisten Ryan Cullen und dem Schlagzeuger Chris Kearney geschrieben wurde. Aufgenommen im Gradwell House mit den langjährigen Produzenten Matt Weber und Dave Downham, zielt das Album darauf ab, die kinetische Energie ihrer Live-Shows einzufangen - Auftritte, die ihnen die Unterstützung von Stars wie Hayley Williams und Doja Cat eingebracht haben. Das Ergebnis ist eine gehobene Mischung aus komplexem Math-Rock, drängendem Punk und herzlichem Emo. Als woman of color in der Alternative-Szene hofft Youssef, dass das Album und die Tournee eine vorurteilsfreie Community für die Fans fördern werden. Still, There's a Glow ist ein Beweis für das Überleben und Wachstum der Band und lädt die Zuhörer dazu ein, ihr eigenes Licht am Ende des Tunnels zu finden. CD & farbige LP erhältlich
Zwei Plattenspieler und ein Mikrofon. In der Klarheit dieser einfachen Schlussformel liegt eine Wahrheit - eine Wahrheit, die zugleich erahnen lässt, wie groß die Möglichkeiten innerhalb dieser Grenzen sind. Manchmal muss man daran erinnert werden.I Guess U Had To Be There, das neue Album des New Yorker Rappers ELUCID und des erfahrenen Produzenten Sebb Bash, ist genau so ein Fall. So frisch, als wäre es morgen entstanden - und doch kann man darauf wetten, dass man es auch 1989 hätte auflegen können und sofort alle Köpfe mitgenickt hätten.Es gibt Momente in der Musik, in denen Meister ihres Fachs sich auf dem Höhepunkt ihrer jeweiligen Schaffenskraft begegnen - Alben wie Madvillainy, Liquid Swords, Dr. Octagonecologyst oder Hell Hath No Fury -, bei denen das Ergebnis mehr ist als die Summe seiner Teile. ELUCID und Sebb Bash bewegen sich auf I Guess U Had To Be There genau in dieser berauschenden, scheinbar mühelosen Sphäre.Alles wirkt zugleich vertraut und bahnbrechend. Die Beats verschieben und wenden sich unter ELUCIDs Füßen, doch er balanciert sie wie auf einem Drahtseil - seine Performance so beweglich wie die einer Bergziege, Produzent und Rapper in perfekter Synchronität. Einige leuchtende Stars haben unvergessliche Gastauftritte: billy woods, Breezly Brewin, Estee Nack und Shabaka Hutchings. Doch im Kern ist dies eine Zwei-Mann-Show, und das Duo hält den Fokus genau dort, wo er hingehört.I Guess U Had To Be There ist ein fesselndes, konventionssprengendes Hörerlebnis und ein neuer Höhepunkt im Schaffen zweier der besten Künstler dieses Genres.
Ora Cogans Musik ist wie Alchemie: teils Instinkt, teils Ritual und immer aus den Ecken entstanden, wo das Leben am intensivsten ist. ,Hard Hearted Woman", ihr Debüt bei Sacred Bones, ist wie ein Zauber für alle, die in einer immer härter werdenden Welt wild bleiben wollen. Mit einer Mischung aus eindringlichem Folk, Psych Rock und einem Hauch von Country schafft Cogan eine Welt, in der Katharsis üppig, geheimnisvoll und lebenswichtig ist. Geschrieben im ,Twin Peaks"-ähnlichen Nanaimo, British Columbia, entstand ,Hard Hearted Woman" aus einer Mischung aus kalten Wasserbädern, langen Schwimmrunden im Fluss, nächtlichen Gesprächen mit Freunden über Kunst und Politik und langen Autofahrten durch die ländliche Landschaft von Lillooet, um ihre Patin zu besuchen. Sie nahm das Album mit ihrer geliebten Band und Gästen aus der Country- und Experimentalmusikszene zusammen mit David Parry (Loving) im Dream Club in Victoria, British Columbia, sowie in ihrem Studio in Nanaimo und aus der Ferne mit Tom Deis auf. Das Ergebnis ist ein Album, das wie etwas aus Rauch und Meerwasser geglänzt ist - intim, schimmernd und ebenso von Witz wie von Trauer geprägt. Es ist eine wirbelnde, juwelenfarbene Ode an alle Engel und Dämonen. Das Album beginnt mit ,Honey", einem langsam aufblühenden, brennenden Song, der auf warmen Streichern und lockeren, treibenden Percussions aufgebaut ist. Cogans Stimme ist ruhig, rauchig und tröstlich und richtet sich an die ,hartgesottene Frau", die das Album prägt. Der Song, der als Reaktion auf die Anti-Trans-Gesetzgebung geschrieben wurde, strahlt Widerstandsfähigkeit aus, ohne jemals seine Zärtlichkeit zu verlieren. ,The Smoke" steigt auf einem hypnotischen Rhythmus empor, der an JJ Cale erinnert, während er die Form auseinanderzieht. Es ist ein Groove für die Endzeit, in dem Congas, Shaker, geknackte Gitarren und geisterhaft verwitterte Texturen aufeinanderprallen, während Cogan die dunkleren Ecken unserer gemeinsamen Menschlichkeit durchforstet. In ,Division" hallt ihre Stimme durch eine karge, hallende Landschaft. Der Song baut sich auf wie eine Leuchtrakete in der Nacht, ein Plädoyer gegen die betäubende Grausamkeit, die heutzutage zur Routine geworden ist. ,Hard Hearted Woman" ist ein Werk der Hingabe an das Geheimnisvolle, an die Gemeinschaft, an die seltsame Kraft, in einer zerbrochenen Welt Kunst zu schaffen. ,Das ist der wichtigste Teil, die Magie", sagt Cogan. Trotz seines Titels geht es in Hard Hearted Woman nicht darum, sich zu verschließen, sondern um Härte als Widerstandsfähigkeit. Es ist die Hülle, die wir uns zulegen, damit unser menschlichstes, zerbrechlichstes Selbst überleben kann. Es ist ein Album für alle, die versuchen, offen zu bleiben, auch wenn die Welt das unmöglich erscheinen lässt.
Over the decades, Numero has excavated a metric ton of recordings from the depths of Detroit. From all manner of mini Motowns we’ve uncovered soul, R&B, funk, disco, boogie, and by nature of proximity—gospel. Previous examinations of the Revival and Big Mack la- bels turned up more than a few new apocryphal hymns, and Great Lakes Gospel Vol. 2 compiles a dozen curious church groups devotionally reaching towards the genre’s frayed edge. Get lost in ecstatic choir funk, pulpit rappin’, direct-injection guitar solos, and the holy spirit, should it move you. Look around the room. You could start a church with this thing.
Reissue of the highly-regarded 2003 live album by Canadian technical death metal masters Cryptopsy. Capturing a crushing 2002 Montreal performance featuring their then-new vocalist Martin Lacroix and a career-spanning setlist including tracks from None So Vile, Blasphemy Made Flesh, and Whisper Supremacy, showcasing incredible energy, technicality, and a notable drum solo by Flo Mounier. It's considered by many fans to be a definitive live death metal album, representing their best material from previous albums in one powerful recording.
With »News from Planet Zombie«, The Notwist return to view after years of exploration and experiment with an album rich in both melancholy and positivity, sketched across a suite of thrilling, fiercely committed pop songs. It’s an album reflecting a chaotic world, but responding with warmth and generosity, to achieve creative and spiritual consolidation. Recorded in their home base of Munich, it reconnects with the security of the local to explore the troubles of the global: a guiding impulse writ large across this album’s eleven songs. It’s also the first studio album since 1995’s »12« that the entire band recorded together in the studio in its expanded live formation.
A new album by The Notwist is always a curious endeavour; their musical language is as consistent and resilient as the contexts for creativity are unpredictable and ever shifting. For »News from Planet Zombie«, the core trio of Markus and Micha Acher and Cico Beck embraced the plural possibilities of writing together, bringing songs to the collective and then arranging, rehearsing and recording that material live, in the studio.
The result is an album that’s energised, fully in ›the now‹, with spectacular moments where you can hear the magic bubbling up in the dynamic between the Achers, Beck, and fellow members Theresa Loibl, Max Punktezahl, Karl Ivar Refseth, and Andi Haberl. If »Teeth« begins »News from Planet Zombie« quietly and reflectively, by »X-Ray« everyone’s supercharged, blasting out future anthems with the collective energy cranked up high. The chiming keys of »Propeller« skim the instrumental’s surface like stones across burbling water; »The Turning« clangs its way into one of the album’s most heartwarming melodies.
»News from Planet Zombie« was recorded over one week at Import Export, a non-profit space for arts and music. You can tell, too; there are some pleasingly rough edges here, as though The Notwist’s striving for hazy perfection means they’re also confident enough to let the songs breathe and mutate between our ears. That openness to chance also takes in guest turns from friends both local and international, reflective of a cosmopolitan Munich: Enid Valu joins in on vocals, while Haruka Yoshizawa guests on taishōgoto and harmonium, Tianping Christoph Xiao on clarinet, and Mathias Götz on trombone.
The Notwist aren’t best known for cover versions, but »News from Planet Zombie« features two: a gorgeous version of Neil Young’s »Red Sun« (from 2000’s »Silver & Gold«), which the group originally developed for a theatre play directed by Jette Steckel, and a take on Athens, Georgia folk-pop gang Lovers’ »How the Story Ends«. They slot into the album’s narrative perfectly, nestling in like old friends, revealing The Notwist as poetic interpreters. Played well, the cover version is both acknowledgement of fellow travellers and act of generosity, and The Notwist nail both aspects here.
And that narrative, the way the album plays out? »News from Planet Zombie« acknowledges the distress of our current geopolitical impasse, while reminding us there are collective ways forward. Fed through the figure of the zombie, Markus Acher explores our anxieties: »In the title and some lyrics I reference B- and horror-movies, which is a reference to the crazy world at the moment, which seems to be like a really bad and unrealistic B-movie.« But there’s a reminder here not to lose the thread entirely, that these things, too, will pass.
»The river here in Munich I often go to has been there forever and will be there long after us,« Acher reflects, pinpointing an important source of succour for him, »always the same but always changing. Very calming, but also always reminding me that like this river time only flows into one direction and you can’t go back. Every moment is very precious.«
Artwork by Marie Vermont
The Notwist:
Markus Acher: vocals, guitar
Micha Acher: bass, sousaphone, euphonium, trumpet
Cico Beck: electronics, keyboards, guitar, recorder, percussion
Theresa Loibl: bassclarinet, clarinet, piano, harmonium, organ
Max Punktezahl: guitar
Karl Ivar Refseth: marimbaphone, vibraphone, glockenspiel, congas, percussion
Andi Haberl: drums, dulcimer
+
Enid Valu: vocals on 1, 2, 3, 4, 5, 7, 9, 10, 11
Haruka Yoshizawa: taishōgoto on 6, harmonium on 9, 10, 11
Tianping Christoph Xiao: clarinet on 4, 10, 11
Mathias Götz: trombone on 4, 10, 11
Freiburgs DAS BLANKE EXTREM meldet sich nach 5 Jahren mit dem dritten Album zurück. Darauf lädt die Band zum wilden Ritt auf dem Dachfirst und zum Wände einreißen im Keller. Bis die Statik bedenklich wankt. PREKÄR ist kein Protestalbum, sondern die in Marmor gemeißelte Einladung zum Untergang. Es ist die Erkenntnis, dass Überfluss und Abgrund die besten Freunde sind. PREKÄR ist durch und durch Post-Punk. Auf ihrem dritten Album folgt DAS BLANKE EXTREM aber der konsequenten Weiterentwicklung ihres individuellen Stils, der so manche Schublade öffnet, ohne jedoch hineinzufallen. Von verträumt-verspielt bis schnörkellos-direkt treffen kantige Basslinien, flirrende Gitarren und ein stoisches Schlagzeug auf Texte, die mal schonungslos persönlich, mal hoffnungslos prophetisch sind. Und trotzdem: Wer sich nach dem Hören von PREKÄR beim Blick in den Spiegel erschrocken wiedererkennt, ist geneigt, die Verzweiflung doch noch einmal an den Nagel zu hängen.
Destruction, killing, is all that’s in sight. Unleashed in 1988 at a time when Death Metal as a genre was still at its infancy and the vast majority of bands were yet to release their first album, BOLT THROWER’s debut In Battle There Is No Law! already hit the nascent underground with full force. Only preceded by a handful albums like DEATH’s Scream Bloody Gore, NAPALM DEATH’s Scum or NECROPHAGIA’s Season of the Dead, In Battle There Is No Law! is widely considered a landmark record and ranks among the very first Death Metal albums ever.
Consisting of 8 tracks and clocking in at just around 28 minutes, the album originally released by Vinyl Solution is arguably BOLT THROWER’s rawest and most primal effort. Despite the uncompromisingly rough sound and their Crust and Punk influences still being rather obvious, the characteristics BOLT THROWER would go on to be hailed for, are already represented albeit in rather crude form, though. Rather than to its detriment, it’s this very unfiltered roughness that`s somewhat missing from their later albums that gives In Battle There Is No Law! its special unmistakable charm. Instead of putting emphasis on distinctive melodies and mid-tempo groove, the songwriting leans more towards all-out attack.
Destruction, killing, is all that’s in sight. Unleashed in 1988 at a time when Death Metal as a genre was still at its infancy and the vast majority of bands were yet to release their first album, BOLT THROWER’s debut In Battle There Is No Law! already hit the nascent underground with full force. Only preceded by a handful albums like DEATH’s Scream Bloody Gore, NAPALM DEATH’s Scum or NECROPHAGIA’s Season of the Dead, In Battle There Is No Law! is widely considered a landmark record and ranks among the very first Death Metal albums ever.
Consisting of 8 tracks and clocking in at just around 28 minutes, the album originally released by Vinyl Solution is arguably BOLT THROWER’s rawest and most primal effort. Despite the uncompromisingly rough sound and their Crust and Punk influences still being rather obvious, the characteristics BOLT THROWER would go on to be hailed for, are already represented albeit in rather crude form, though. Rather than to its detriment, it’s this very unfiltered roughness that`s somewhat missing from their later albums that gives In Battle There Is No Law! its special unmistakable charm. Instead of putting emphasis on distinctive melodies and mid-tempo groove, the songwriting leans more towards all-out attack.
“It’s hard to find your way, following the ghost,” sings Noah Alves on the title track from Middleman’s debut album, as the band explores ideas of how being chained to the past can hinder your forward momentum into the future. This creates a thrilling duality to the debut LP from the London DIY four-piece made up of Alves, Harper Maury, Rory White and Ted Foster. They are all young, in their early-to-mid-twenties, and very much focused in the now, harnessing an energy, urgency and rawness that feels fresh, alive and viscerally present. However, it’s also clear there’s a deep love of music that was made before they were born: the taut, wiry assault of Mission of Burma; the raspy yet melodic charge of The Replacements; the pioneering punk of Wipers, fleshed out via the more restrained and tender moments of Big Star or Neil Young. The result is a beautiful dichotomy of a record that both pays tribute to a rich musical lineage that the band are a part of, while also resisting the urge to get sucked into a dead end of nostalgia, mythology and recycling past glories.
Abdou El Omari was born in 1945 in Tafraout, south of Agadir -- a village suspended between the pink granite peaks of the Anti-Atlas and the waves of the Atlantic. A landscape already musical in itself. He grew up in the dry mountain light, surrounded by the rhythms of nature and Berber's culture. Very little is known about the man -- a veil of mystery still surrounds his life, only deepening the fascination. In the 1970s, as Morocco was transforming, Abdou El Omari shaped a sound of his own -- a visionary blend of spiritual jazz, psychedelic funk, Moroccan traditions, and early electronic experimentation. Today, his work is resurfacing, rediscovered by a new generation of listeners in search of lost horizons. This record stands among its rarest and most precious fragments. At twenty-two, he founded his first group, Les Fugitifs, which gained him local fame. Soon after, he released records and cassettes on labels such as Cléopâtre, Hassania, Boussiphone, Hilali, and his own, Al Awtar, while performing on RTM (national radio and television). He also composed for artists like Naima Samih, Laila Ghofran, and Aicha El Waad. In 1976, through the label Gam, he released his only vinyl album, Nuits d'été -- a record that would become cult decades later, reissued in 2017 by Radio Martiko. In the 1980s, his music grew quieter, more secret. He tried to recover his old tapes from the studios he had recorded in, but gradually withdrew from the scene and returned to hairdressing. A pioneer of musical fusion, he opened paths that would remain unexplored for years. He passed away in 2010, never witnessing the rediscovery of his music by diggers, bloggers, and collectors online. One day, his close friend and poet Aziz Essamadi, rescued a cardboard box from the trash -- a box containing Abdou El Omari's personal archives. It was later entrusted to Casablanca based collector Ahmed Khalil, founder of the label Dikraphone. Inside were treasures preserved by chance: demos, rehearsals, private recordings, unseen photographs -- and a stunning, almost forgotten cassette. Here, El Omari sounds bolder than ever, exploring territories where pop, cosmic disco, electric blues, and Moroccan tradition merge without boundaries. Armed with his ARP Odyssey synthesizer, hypnotic grooves, and the celestial layers of his Farfisa, he expanded the dialogue between deep roots and electronic exploration. This album is the continuation of a vision -- a music of the Moroccan future: rooted, but reaching for the unknown. Colorful, magnetic and timeless, here is music for dancing as much as for dreaming.
Dance Mania from 1958 is Tito Puente's bestselling and most essential album. Delivering incredibly tight mambo rhythms, Puente knew how to get his traditional southern American music across. Helped by an impeccable, vivid stereo production (as part of RCA's aptly named original "Living Stereo" series), this infectious mix of Latin dance tracks will get anyone up on their feet. Featuring the inimitable Ray Baretto on percussion,
The album does exactly what the title says: shake your derriere like you just don't care! This record should belong in everyone's jazz, soul or Latin music record collection.
Dance Mania is available as a limited edition on green vinyl.
Wewantsounds is delighted to release for the 1st time on vinyl Brion Gysin's cult recordings, produced by Ramuntcho Matta in the 80s and early 90s. The release features the hypnotic 32-minute journey "Dreamachine," which transforms the effects of Gysin's legendary light art device into a mesmerizing audio experience, alongside the track "The Door," featuring the visionary saxophonist Steve Lacy. A towering figure in avant-garde art, literature, and sound, Gysin influenced generations of creators, from William Burroughs to David Bowie and Laurie Anderson. Newly remastered and accompanied by liner notes by Gysin scholar Jason Weiss, this LP edition coincides with a major exhibition dedicated to Gysin at the Museum of Modern Art in Paris, opening Spring 2026, underscoring his lasting impact on contemporary culture.
Headline: Alexis Taylor von Hot Chip setzt seine Soloreise fort.
Alexis Taylor zählt zu den markantesten Singer-Songwritern des UK, der mit seiner unverwechselbaren Stimme ein beachtliches Solowerk geschaffen hat. "Paris In The Spring" ist sein bisher persönlichstes Album, das individuelle wie auch universelle Gefühle offenbart. Die Texte scheuen sich nicht vor eindringlichen Themen, doch musikalisch präsentiert sich die LP unbeschwert, beschwingt und zeitgemäß, mit eleganten Disco-House-Elementen, sinnlichen Basslinien und von Vangelis inspirierten Klanglandschaften.
Taylor hat für diese lebendige Klangwelt namhafte Künstler ins Boot geholt, darunter Nicolas Godin (Air), The Avalanches, Lola Kirke, Oli Bayston, Étienne de Crécy, Elizabeth White (Pale Blue) und Green Gartside (Scritti Politti). In dieser Welt trifft ein intimer Country-Stil auf die eingängige Popmelodie von Paul McCartney, den futuristischen Funk von Sly & The Family Stone und, so Taylor, "Synthesizer, die im Regen stehen gelassen wurden". Hier verschmelzen britisches Americana und französisches Flair – irgendwo auf dem Mars. Das Ergebnis ist ein Album über die Freiheit von Zwängen, von Vorurteilen, von Genregrenzen. Taylor experimentiert mit verschiedensten Musikstilen – Country, Folk, Disco – und hat sie zu etwas Einzigartigem verwoben.
Eine Stadt voller Flimmern. Ein Herz voller Sehnsucht. Und ein Sound, der sich weigert zu verschwinden. Nachdem Andreas Kraemer mit seinen Synthpop-Versionen von Nightshift und See My Dream sowie dem gefeierten Remix zu PLEXIPHONES – In The Unreal die Radiostationen im Sturm erobert hat, meldet sich sein Synthwave-Projekt AuraWave zurück – und erhebt sich mit RISE auf ein neues, strahlendes Level!
Dies ist kein Album - Dies ist ein Aufbruch! Zehn Tracks, pulsierend wie Neonadern, schimmernd wie die Nächte einer Stadt, die niemals schläft. Zwischen Melancholie, futuristischem Glanz und der unendlichen Suche nach Licht im Dunkel. Vom aufsteigenden Titeltrack Rise, über das treibende Run Into the Dark,die verregnete Großstadtromantik von Whispers in the Rain,bis hin zur hypnotischen Tiefe von Ghosts Never Sleep und der verführerischen Dunkelheit von Poison Lips – jeder Song erzählt einen eigenen Moment eines Films, der sich direkt in dein Gedächtnis einbrennt. Synths schweben, Drums pulsieren, und irgendwo zwischen Erinnerung und Zukunft öffnet sich ein neonfarbenes Tor in eine andere Welt
Danny Scott Lane is a New York-based musician, photographer and sound artist whose work drifts between jazz, ambient, and gentle funk. Originally an actor and singer before turning to photography, Lane brings a cinematic and emotional sensibility to his recordings - music that feels intimate, tactile, and quietly surreal. He has scored films and commercials, and his eclectic taste has taken him to DJ booths around the world.
Since his first tape release in 2019, Lane has released nine albums, five of them with WRWTFWW Records, each expanding his distinct blend of warmth, rhythm, and daydream. His tenth LP, House of Alice, welcomes back three-time collaborator David Lackner and introduces Michael Gagliardi, further deepening the reflective world Lane continues to build.
The album's title is derived from the Alice Austen House. Danny took an interest in the prolific 'street' photography of Alice where she often captured everyday life and intimate depictions of women's lives beautifully. Inspiring images that reflect in his own photography as well. We will continue to stand on the shoulders of giants.
Expect a gentle mix of electronic new age jazz and soft funk.
Danny Scott Lane is a New York-based musician, photographer and sound artist whose work drifts between jazz, ambient, and gentle funk. Originally an actor and singer before turning to photography, Lane brings a cinematic and emotional sensibility to his recordings - music that feels intimate, tactile, and quietly surreal. He has scored films and commercials, and his eclectic taste has taken him to DJ booths around the world.
Since his first tape release in 2019, Lane has released nine albums, five of them with WRWTFWW Records, each expanding his distinct blend of warmth, rhythm, and daydream. His tenth LP, House of Alice, welcomes back three-time collaborator David Lackner and introduces Michael Gagliardi, further deepening the reflective world Lane continues to build.
The album's title is derived from the Alice Austen House. Danny took an interest in the prolific 'street' photography of Alice where she often captured everyday life and intimate depictions of women's lives beautifully. Inspiring images that reflect in his own photography as well. We will continue to stand on the shoulders of giants.
Expect a gentle mix of electronic new age jazz and soft funk.
Nach dem großen Erfolg des Comeback-Albums "IDAG" aus dem Jahr 2025 kehrt die legendäre schwedische Heavy-Rock-Band Witchcraft mit einem eindrucksvollen und intimen neuen Kapitel zurück, das den Titel "A Sinner's Child" trägt. Gründer, Sänger und Visionär Magnus Pelander reduziert den Sound auf dieser neuen 5-Track-EP auf seine reine Seele. Zwischen der melodischen Proto-Doom-Tiefe von ,Drömmen Om Död Och Förruttnelse" und ,Själen Reser Sig", über den leuchtenden Folk der Lead-Single ,A Sinner's Child" und deren Fortsetzung ,Sinner's Clear Confusion" bis hin zum gefühlvollen akustischen Klagelied ,Even Darker Days", bewegen sich diese Songs, welche von dem Multi-Instrumentalisten aus einem persönlicheren, unmittelbareren Ansatz heraus gedacht wurden. Die Songs präsentieren Pelanders Songwriting in seiner bewegendsten und verletzlichsten Form - ein direkter Zugang zu den eindringlichen Melodien und der emotionalen Tiefe, die das Vermächtnis von Witchcraft seit über zwei Jahrzehnten prägen. Sie sind Beleg für die zeitlose Kraft einer Stimme, einer Melodie und der Rohstoffe des Rock, destilliert zu ihrer Essenz - ein starker Epilog zu "IDAG". CD sowie LP erhältlich
When it comes to vocal jazz, the ladies win. "Body and Soul" features great jazz standards sung by some of the best- known and most influential female jazz vocalists in history. Ella Fitzgerald, Billie Holiday, Nina Simone, Dinah Washington & Sarah Vaughan. This album presents signature recordings by these legendary ladies during concerts between 1956 and 1960, from Berlin, Paris to New York.
Shoreline’s new album Is This The Low Point Or The Moment After? is built around an unanswerable question: when you hit rock bottom, can you tell where things begin to turn? Meant to be heard front to back, the record starts in a subdued, reflective place, grows progressively heavier, and ultimately lands on a more hopeful note. Drawing from the current wave of emo and hardcore while reflecting the collision of Germany’s alternative scenes, the album shows a band with a clear musical vision focused on big melodies, heavy riffs, and an honest DIY punk foundation.
Colton Bowlin grew up in the hills of Albany, Kentucky, where hard work and family shaped everything he knew. He grew up working six days a week at his late grandfather’s feed mill, grounding his songwriting in genuine small-town values and working-class experiences. On his new album Grandpa’s Mill, Bowlin traces memory, legacy, and the passing of time with the same quiet honesty that’s always been at the heart of his work, blending songs about his real life experiences with hard lessons learned and tales of rural life in Appalachia. The album was recorded and produced in Athens, Georgia with David Ferguson (Sturgill Simpson, Tyler Childers, Johnny Cash).
A heartfelt slice of deep soul, Girl I Love You showcases Melvin Green at his most tender. Warm vocals, understated grooves, and undeniable sincerity make this a timeless slow-burner built for repeat plays.
Von der Disco in den Jazz Club - Flore Benguigui ist zurück!
2024 platzte in der Welt des französischen Pop eine Bombe, als Flore Benguigui ihren Ausstieg aus der
erfolgreichen Elektropop-Band L’Impératrice bekanntgab. Mit ihrem ersten Solo-Album ist sie jetzt in
Bestform zurück und verbindet swingende Jazz-Songs mit Pop- und Elektro-Elementen.
Die ausgebildete Sängerin und Pianistin hegte schon immer eine tiefe Liebe zu Evergreens und zu Unrecht vergessenen Klassikern von Nina Simone bis Chanson-Legende Barbara. Ihr erstes Album unter
eigenem Namen greift diese Musik jetzt auf und transportiert sie ins Hier und Jetzt. Ihre unverwechselbare
Stimme, flirrend und mädchenhaft, aber punktgenau und selbstbewusst, ist die Basis der Jazz-Ohrwürmer
mit einer Dosis Indie-Pop, die sie mit ihrer Band The Sensible Notes erarbeitet hat. Für Pop- wie für
Jazz-Fans ist ihr ein sehr hörenswertes Werk gelungen.
In seiner Besprechung von Mark Turners letztem Quartettalbum für ECM, Return From The Stars (2022),
bezeichnete Peter Rüedi in der Weltwoche das Programm als „die denkbar schlankste, konzentrierteste
und inspirierteste improvisierte Kammermusik.“ Eine treffende Beschreibung für die kraftvollen Quartettausarbeitungen des Tenorsaxophonisten, die auf Patternmaster ihre bislang ausgereifteste und zugleich
durchschlagskräftigste Form erreicht zu haben scheinen.
Kompromisslose Improvisation ebenso wie kühle Kontrolle sind die antreibenden Motoren einer Gruppe,
die ihr gemeinsames musikalisches Verständnis über Jahre hinweg auf Tour und im Studio weiterentwickelt
hat. Turner und Jason Palmer entfalten Themen mit weitreichenden harmonischen Implikationen, getragen von Joe Martin am Kontrabass und Jonathan Pinson am Schlagzeug – Musikern, die sich mit den
Bläsern auf melodischer, harmonischer und rhythmischer Ebene mit großer Intensität verzahnen. Den sechs
Originalkompositionen Turners wohnt eine zeitlose Qualität inne, die den Geist der klassischen Bebop-Ära
aufgreift und zugleich in die Zukunft weist.
Patternmaster, 2024 in Südfrankreich aufgenommen, wurde von Manfred Eicher produziert.
Tenor Arias from Italian Operas zeigt Luciano Pavarotti auf dem Höhepunkt seiner Ausdruckskraft, wie er
jene Arien interpretiert, die ihn zur Legende machten.
Von der schwebenden Lyrik Verdis bis zur tief empfundenen Leidenschaft Puccinis offenbart diese maßgebliche Sammlung Pavarottis unvergleichliches Talent, Melodien zu formen, Charaktere zum Leben zu erwecken und die Seele zu berühren. Jeder Track strahlt neue Tiefe und Präsenz aus und zieht die Hörer
näher denn je an die unverwechselbare Wärme und Brillanz des weltweit beliebtesten Tenors heran.
Das Album erscheint erstmals seit 1984 wieder auf Vinyl – mit neu geremastertem HD-Audio, ebenfalls
zum ersten Mal. Das Material wurde direkt aus den Pre-Master-Bändern in den Decca-Archiven übertragen
und verleiht diesen historischen Aufnahmen eine neue, wunderschöne Perspektive.
„Verismo“ in der Oper bedeutet, wie der Name sagt, nicht nur eine Hinwendung zu gesteigertem Realismus
der Handlung. Die Werke sind gekennzeichnet durch leidenschaftliches Handeln, weitgespannte Melodik,
effektvolle Orchestrierung, pittoreske Schauplätze sowie die oftmals ungeschminkte Darstellung von Liebe,
Eifersucht, Verrat und Grausamkeit. Die Stoffe wenden sich dem Alltagsleben und den einfachen Menschen aus dem Volk zu, wobei historische Themen oder ein exotisches Ambiente nicht ausgeschlossen
sind. Luciano Pavarottis Album „Verismo“ enthält Schlüsselarien aus Opern wie „Fedora“ („Amor ti vieta“), „Adriana Lecouvreur“ („L’anima ho stanca“) und „Andrea Chénier“ („Colpito qui m’avete ... Un
dì all’azzuro spazio“). Hier ist ohne Zweifel ein idealer Sänger am Werk, der stimmliche Brillanz mit der
Fähigkeit zur Darstellung tiefer menschlicher Emotionen vereint.
Diese Neuauflage des ursprünglich 1971 erschienenen Albums verwendet erstmals die neu in HD gemasterten Originalbänder aus den Decca-Archiven. Dies verleiht den historischen Aufnahmen eine überaus
lebendige und nuancenreiche Klanggestalt.
The Best Of Miles Davis is a new compilation released to celebrate the legendary jazz trumpeters centennial in 2026. Designed as an introduction to this influential artist, it covers his prime years between 1956 and 1961, during which time he recorded albums including Workin', Cookin', Steamin' and Relaxin'. The 8 cuts included feature " 'Round Midnight," "My Funny Valentine," "Just Squeeze Me (But Don't Tease Me)" and more.
Grace Under Pressure, das zehnte Studioalbum von Rush, wurde ursprünglich im April 1984 veröffentlicht
und enthält einige wichtige Änderungen am Klangbild, die aus der Entscheidung der Band resultierten,
ihren Sound weiterzuentwickeln, indem sie nach einem erfolgreichen Jahrzehnt der Zusammenarbeit mit
Terry Brown hinter dem Mischpult einen neuen Produzenten engagierte.
Die GUP-CD-Box enthält 4 CDs und eine Blu-ray. CD1 enthält den neu gemasterten Stereo-Mix von
1984. CD2 enthält Terry Browns brandneuen Stereo-Mix des Albums. Das Album „Grace Under Pressure
Tour: Live in Toronto 1984“ befindet sich auf den CDs 3 und 4. Die Blu-ray enthält außerdem das Konzertvideo, das GUP-Studioalbum, neu abgemischt in Atmos & 5.1, Terry Browns neuen Album-Mix und 4
Musikvideos. Geddy Lee verfasste die Liner Notes und Hugh Symes brillante neue Illustrationen sind im
Buch abgebildet.
Die GUP-LP-Box enthält 5 LPs und eine Blu-ray. LP1 enthält den neu gemasterten Stereo-Mix von 1984.
LP2 enthält Terry Browns brandneuen Stereo-Mix des Albums. Das Album „Grace Under Pressure Tour:
Live in Toronto 1984“ ist auf den LPs 3, 4 und 5 sowie als Konzertvideo auf Blu-ray enthalten. Die Blu-ray
enthält außerdem das GUP-Studioalbum, neu abgemischt in Atmos & 5.1, Terry Browns neuen Album-Mix
und 4 Musikvideos. Geddy Lee verfasste die Liner Notes und Hugh Symes brillante neue Illustrationen sind
im Buch abgebildet.
Lange bevor er jemals ein Studio von innen sah, war Sam Snitchy auf der Straße unterwegs und schrie unter dem Namen Maniporno Gedichte - roh, furchtlos und im Einklang mit dem Chaos um ihn herum. Dann begann er, diesen Lärm in Platten zu verwandeln - zuerst als Melker, später als Sam Snitchy. Im April 2026 erscheint nun das dritte Snitchy-Album bei Voodoo Rhythm Records - ein weiterer Schritt auf diesem Weg, tiefer hinein in den Lärm, den Puls, die Verwirrung, mit der alles begann. Das neue Album ist ein klanglicher Exorzismus, aufgenommen mit Marco Fuorigioco, der Bass, Synthesizer und Gitarren verzerrt und das Tonband zerreißt, Philipp Schlotter (Me&Mobi, Music Against Airports) der den Raum mit geisterhaften Synthesizer- Halluzinationen erfüllt, und Domi Chansorn (Sophie Hunger, Knackeboul, Fai Baba, Bonaparte, Marie Krüttli, Béatrice Graf) der die Drums wie einstürzende Türme hämmert. Gemeinsam zerren sie dich durch psychedelische Punkwut, verschmelzen mit den Schatten dunkler Waves, mutieren zu Industrial Noise und Dub-Nebel, verwandeln sich in einen verzerrten Techno-Puls, bis du nicht mehr unterscheiden kannst, wo das eine aufhört und das andere anfängt - alles nährt das Feuer. Und über diesem Sturm spuckt Sam Snitchy seine Worte wie zerbrochene Spiegel - verzerrte und selbstreflexive Geschichten über Menschen, die in ihren eigenen Widersprüchen gefangen sind, über leere Routinen und bedeutungslose Lebensstile, die als Erfolg getarnt sind, über den absurden Tanz zwischen Ekstase und Verzweiflung. Die Texte erklären nicht - sie verstören. Sie halten dir ein zerbrochenes Glas vor und zwingen dich, dich selbst anzusehen, bis du nicht mehr weißt, ob du lachen oder schreien sollst. In VVR's own words: "Sam Snitchy transforms chaos into sound. Once a street poet known as Maniporno, he now blends punk energy with techno pulse, industrial grit, dub tension, and psychedelic garage haze. It's raw and hypnotic _ words like broken glass, beats like heartbeat and collapse spring to mind."
"The Sophs sind quasi aus dem Nichts aufgetaucht", sagen Rough-Trade-Mitgründer Geoff Travis und Jeannette Lee über ihr neuestes Signing: eine sechsköpfige Band aus L.A. mit dem feinsinnigen Namen The Sophs. Die kompromisslose Ehrlichkeit und der weite Soundkosmos der Band überzeugten sofort. Als Sänger Ethan Ramon ein Demo an seine Lieblingslabels schickte, rechnete er nicht mit einer Reaktion - doch schon am nächsten Tag meldete sich Rough Trade mit der Bitte um ein Gespräch. In den frühen Songs hörte das Label genau jene Kreativität, Vielseitigkeit und den draufgängerischen "Don"t expect me to act pretty"-Spirit, den The Sophs auf jede Bühne bringen: Ethan Ramon (Gesang), Sam Yuh (Keyboards), Austin Parker Jones (E-Gitarre), Seth Smades (Akustikgitarre), Devin Russ (Drums) und Cole Bobbitt (Bass). Die fünf Demo-Tracks bildeten die Blaupause für ihr Debütalbum "GOLDSTAR". Musikalisch bewegen sich The Sophs im Zickzack: Pop-Punk trifft auf Funk, Delta Blues auf ZZ Top. Ramons warme, kraftvolle Stimme wandert dabei wie ein vokales Chamäleon durch die Genres. "Wir versuchen nie, so vielseitig zu sein, wie wir am Ende klingen", sagt Ramon. Songwriting verstehen sie als Pop Art - ein spielerisches Zitieren, Verformen und Neuerschaffen. Oft entstehen Songs aus spontanen Ideen, die im Bandprozess eine völlig neue Richtung nehmen. Der Track "THE DOG DIES IN THE END" erinnert an 2000er-Pop-Punk, getragen von düsteren Gedankenspiralen und Akkordeon. "DEATH IN THE FAMILY" kombiniert sonnigen Rock mit bitterem Humor und der Sehnsucht nach Mitleid als Schutz vor Verantwortung. "GOLDSTAR" stellt dabei einfache, aber unbequeme Fragen nach Anerkennung und Moral. Weitere Highlights wie "SWEETIEPIE" und "BLITZED AGAIN" zeigen die Band zwischen Selbstentlarvung und euphorischer Energie - roh, lebendig und kompromisslos kreativ.