Mit "Nobody Loves You More" veröffentlicht Kim Deal am 22.11.24 auf 4AD ihr erstes Soloalbum. Die elf Songs umfassende Sammlung ist das erste Album der in Dayton, Ohio lebenden Künstlerin unter ihrem eigenen Namen. "Nobody Loves You More" ist Kim Deals Debütalbum, obwohl es nicht das erste Mal ist, dass sie einen Alleingang unternimmt - 2013 veröffentlichte sie im Eigenverlag eine fünfteilige Reihe von zehn Songs, die limitiert als 7" erschienen. Im Einklang mit Deals akribischer Herangehensweise an ihre Kunst, wurde das Album über mehrere Jahre hinweg verfeinert. Die ältesten Songs, "Are You Mine?" und "Wish I Was", wurden 2011 geschrieben und aufgenommen, kurz nachdem Deal von der "Lost Cities Tour" der Pixies zurückkam und nach Los Angeles umzog (frühe Versionen dieser Songs waren in der besagten Vinyl-Serie enthalten). Die letzten Aufnahmen für "Nobody Loves You More" fanden im November 2022 mit dem legendären Tontechniker und engen Freund Steve Albini statt, der den letzten Track "A Good Time Pushed" in seinem Electrical Audio Studio in Chicago einspielte. Auf dem Weg dorthin hat sie eine Vielzahl von Mitstreitern aus der Vergangenheit und Gegenwart hinzugezogen, von den Breeders (Mando Lopez, Zwillingsschwester Kelley Deal, Jim Macpherson, Britt Walford) oder auch Raymond McGinley (Teenage Fanclub), Jack Lawrence (Raconteurs) sowie Fay Milton und Ayse Hassan von den Savages. "Nobody Loves You More" wurde von Marta Salogni gemischt und von Heba Kadry gemastert. Zu jedem Song gibt es eine persönliche Geschichte. Sie handeln von den Winterferien mit ihren Eltern auf den Florida Keys ("Summerland"), einem Hochzeitsband-Cover von "Margaritaville" ("Coast") oder auch der Demenz ihrer Mutter ("Are You Mine?"). Die Platte zelebriert Deals unvergleichliche Kunstfertigkeit, die nicht nur auf die Höhepunkte ihrer Karriere mit gefeierten Bands der Alternative-Landschaft (Pixies, The Amps, The Breeders) verweist, sondern auch auf ihr unverrückbares kulturelles Gewicht, das über Generationen hinweg Musiker und Musikerinnen wie Kurt Cobain und Olivia Rodrigo beeinflusst hat.
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- A1: Mystery Of Love (Sufjan Stevens)
- A2: Od Yu Tekem Laef Blong Mi (Hans Zimmer)
- A3: Born To Lose (Shirley Bassey)
- B1: Maybe Not (Cat Power)
- B2: Voyage, Voyage (Lifetime Version) (Desireless)
- B3: Johnsburg, Illinois (Tom Waits)
- C1: Girl Loves Me (David Bowie)
- C2: Stars (Janis Ian)
- C3: Pale Blue Eyes (The Velvet Underground)
- D1: What’s Up? (4 Non Blondes)
- D2: The End (The Doors)
Soap & Skin kündigt mit dem Cover-Song 'Mystery Of Love' (im Original von Sufjan Stevens) ihr erstes Cover-Album 'TORSO' an, das am 22. November über Play It Again Sam erscheinen wird. Anja Plaschg alias Soap&Skin hatte schon immer ein besonderes Talent dafür, Songs mit einem ganz eigenen Ansatz neu zu interpretieren. Als das Donau-Festival sie 2022 einlud, an einem Abend sämtliche über die Jahre entstandenen Cover-Stücke aufzuführen, kam ihr die Idee zu einer festen Sammlung - die jetzt gebündelt als Album 'TORSO' erscheint.
- Red Death
- Death Angel's Armies
- Brainwash
- F.t.w. (Fuck The War)
- Fallen Angel
- Anthropophagy
- Anyone Can Kill
- Stirring
- Am I Crazy?
- Megathrash
- Upright
Orange Vinyl[27,52 €]
1987, nur ein Jahr nach ihrem bahnbrechenden Debütalbum „Bloody Vengeance“, meldeten sich die brasilianischen Extrem-Metal-Pioniere Vulcano mit „Anthropophagy“ zurück, einer insgesamt reiferen, aber ebenso wütenden LP, die von den zunehmenden Live-Aktivitäten der Gruppe profitierte. Und genau wie bei der ersten Platte haben High Roller Records dem Album eine Deluxe-Wiederveröffentlichung spendiert. Im Gegensatz zu früheren Wiederveröffentlichungen von „Anthropophagy“ wurde dieses Album von Studio-Veteran Patrick W. Engel fachmännisch restauriert und neu gemastert. Mit seiner perfekten Mischung aus messerscharfer Tightness und unvorhersehbarem Riff-Irrsinn ist „Anthropophagy“ ein Leckerbissen, den man (wieder) erleben sollte, erst recht in seiner endgültigen Inkarnation von 2024.
- White Violence
- Last Day
- Blind Science
- Welcome To The Army
- Time To Change
- Ratrace
- The Lungs Of The Earth
- Just A Matter Of Time
- In The Mirror
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!
- Dominios Of Death
- Spirits Of Evil
- Ready To Explode
- Holocaust
- Incubus
- Death Metal
- Voices From Hell
- Bloody Vengeance
Purple Vinyl[27,31 €]
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!
- Dominios Of Death
- Spirits Of Evil
- Ready To Explode
- Holocaust
- Incubus
- Death Metal
- Voices From Hell
- Bloody Vengeance
Black Vinyl[25,17 €]
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!
- Red Death
- Death Angel's Armies
- Brainwash
- F.t.w. (Fuck The War)
- Fallen Angel
- Anthropophagy
- Anyone Can Kill
- Stirring
- Am I Crazy?
- Megathrash
- Upright
Black Vinyl[26,47 €]
1987, nur ein Jahr nach ihrem bahnbrechenden Debütalbum „Bloody Vengeance“, meldeten sich die brasilianischen Extrem-Metal-Pioniere Vulcano mit „Anthropophagy“ zurück, einer insgesamt reiferen, aber ebenso wütenden LP, die von den zunehmenden Live-Aktivitäten der Gruppe profitierte. Und genau wie bei der ersten Platte haben High Roller Records dem Album eine Deluxe-Wiederveröffentlichung spendiert. Im Gegensatz zu früheren Wiederveröffentlichungen von „Anthropophagy“ wurde dieses Album von Studio-Veteran Patrick W. Engel fachmännisch restauriert und neu gemastert. Mit seiner perfekten Mischung aus messerscharfer Tightness und unvorhersehbarem Riff-Irrsinn ist „Anthropophagy“ ein Leckerbissen, den man (wieder) erleben sollte, erst recht in seiner endgültigen Inkarnation von 2024.
- White Violence
- Last Day
- Blind Science
- Welcome To The Army
- Time To Change
- Ratrace
- The Lungs Of The Earth
- Just A Matter Of Time
- In The Mirror
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!
- A1: Where The Names Are Real
- A2: No Surprise
- A3: What Goes Up
- A4: Jim Morrison
- A5: Jacky N
- B1: Zero One Code
- B2: Hands Of A Clock
- B3: The Winning Numbers
- B4: I Want More
- B5: Emely
Transparent Vinyl[24,33 €]
Genau zwei Jahre nach 'Ha Ha Heartbreak' kehrt Warhaus, das Soloprojekt von Maarten Devoldere, mit dem vierten Studioalbum zurück: 'Karaoke Moon'. Wer sich noch an den herzzerreißenden Vorgänger erinnert, wird vom Opener von 'Karaoke Moon', der ersten Single 'Where The Names Are Real', überrascht sein. Devoldere hatte nach zwei Jahren disziplinierter, mönchsgleicher Arbeit mehr als 50 Songs geschrieben. Doch was sagte Produzent Jasper Maekelberg, als er diese Demos einreichte? „Das kannst du besser.“ Die beiden musikalischen Seelenverwandten verbrachten darauf neun intensive Monate in einem Dachgeschossstudio in Brügge. Das Ergebnis ist das bisher aufregendste Warhaus Album.
In 'Karaoke Moon' spielt Warhaus mit unseren modernen Ansichten über Männlichkeit. Mit subtilem Humor umgeht er Unbehagen und macht sich mit zweischneidigem Witz über sich selbst und seinesgleichen lustig. Oft scheint es, als würde Devoldere mit seinen eigenen Gedanken schattenboxen und mit den heimlichen Gedanken seines Unterbewusstseins jonglieren. Die Kontraste in 'Karaoke Moon' lassen dieses Album mit jedem Anhören wachsen und verführen dazu, Schicht für Schicht, Zeile für Zeile tiefer in Warhaus einzigartiges Universum einzutauchen.
Genau zwei Jahre nach 'Ha Ha Heartbreak' kehrt Warhaus, das Soloprojekt von Maarten Devoldere, mit dem vierten Studioalbum zurück: 'Karaoke Moon'. Wer sich noch an den herzzerreißenden Vorgänger erinnert, wird vom Opener von 'Karaoke Moon', der ersten Single 'Where The Names Are Real', überrascht sein. Devoldere hatte nach zwei Jahren disziplinierter, mönchsgleicher Arbeit mehr als 50 Songs geschrieben. Doch was sagte Produzent Jasper Maekelberg, als er diese Demos einreichte? „Das kannst du besser.“ Die beiden musikalischen Seelenverwandten verbrachten darauf neun intensive Monate in einem Dachgeschossstudio in Brügge. Das Ergebnis ist das bisher aufregendste Warhaus Album.
In 'Karaoke Moon' spielt Warhaus mit unseren modernen Ansichten über Männlichkeit. Mit subtilem Humor umgeht er Unbehagen und macht sich mit zweischneidigem Witz über sich selbst und seinesgleichen lustig. Oft scheint es, als würde Devoldere mit seinen eigenen Gedanken schattenboxen und mit den heimlichen Gedanken seines Unterbewusstseins jonglieren. Die Kontraste in 'Karaoke Moon' lassen dieses Album mit jedem Anhören wachsen und verführen dazu, Schicht für Schicht, Zeile für Zeile tiefer in Warhaus einzigartiges Universum einzutauchen.
Nach Releases mit namhaften Künstlern wie Blockhead und Stro Elliot kehrt die Def Pressé Editions x KPM Reihe zu dem Artist zurück, der sie 2021 ins Leben rief: Damu The Fudgemunk aus Washington D.C. Angekündigt bereits in den Linernotes des Vorgängers "Conversation Peace" hielt Damu Wort. "Peace Of Action" enthält 9 brandneue Instrumentals und ist damit sein erstes offizielles Instrumentalprojekt seit über 7 Jahren. In der Zwischenzeit produzierte er für MC's wie Raw Poetic oder Blu und arbeitete an aufregenden Jazz-Projekten wie dem gemeinsamen Album mit Archie Shepp, "Ocean Bridges" (2021), das Gilles Peterson bis heute abfeiert.
"Es ist mir eine Freude, Peace of Action vorzustellen. Es war so aufregend, mit KPM zusammenzuarbeiten und Teil ihrer Geschichte zu werden. Wenn ich mir das fertige Album anhöre, höre ich all die Aufregung und Leidenschaft, die ich für die Musik hatte. Das Entdecken von Dingen in ihrem Archiv hat mir geholfen, Dinge über mich selbst zu entdecken und wiederzuentdecken, die ich in früheren Arbeiten normalerweise einschränke. Es hat Spaß gemacht, einige Regeln zu brechen und dennoch einige Einschränkungen aufrechtzuerhalten, insbesondere nach über 20 Jahren des Musikmachens. Da ich mit dem künstlerischen und kommerziellen Erfolg meines ersten Def Pressé x KPM-Albums im Jahr 2021 sehr zufrieden bin, bin ich stolz darauf, die Handlung 2024 mit dieser besonderen Energie und diesen Themen zu erweitern." Earl Davis (Damu The Fudgemunk)
- A1: Keele 77 Eins
- A2: Keele 77 Zwei
- B1: Keele 77 Drei
- B2: Keele 77 Vier
- C1: Keele 77 Fünf
- D1: Etching On D-Side (No Music)
'Can Live in Keele 1977' ist die neueste Veröffentlichung in einer Reihe von Live-Alben, die aus den Tresoren von Spoon Records und aus Fanaufnahmen ausgegraben und dann von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und Produzent/Ingenieur René Tinner sorgfältig zusammengestellt wurden.
Live in Keele 1977 ist ein dynamisches Dokument der Spätzeit von Can. Die im März 1977 aufgenommene Kernbesetzung bestehend aus Irmin Schmidt, Jaki Liebezeit, Michael Karoli und Holger Czukay wird durch Rosko Gee (Traffic) am Bass ergänzt. Gees kürzliche Ergänzung des Line-Ups bedeutete, dass Holger Czukay von seinen Bassaufgaben entbunden wurde, um „Waveform Radio und Spec“ zu spielen. Sounds“, die sich hier als jenseitige Klänge, Samples und das manifestieren, was ein Rezensent einer späteren Show als „Mondgespräch mit einem weißen Kontinentaltelefon“ beschrieb.
Das neue Album ist die letzte Veröffentlichung in der aktuellen Reihe von Live-Dokumenten, die 1975 mit „Can Live in Stuttgart“ starteten (Uncuts Reissues of the Year, Platz 2 in MOJOs Reissues of the Year, Platz 7 in The Wire's Archive Reissues of the Year und mehr). ), gefolgt von „Can Live in Cuxhaven 1976“ (das erneut eine große Rolle in den Neuauflagen des Jahres spielte); „Can Live in Brighton 1975“ („Pure Dynamit… Keep They Coming“ – MOJO); „Can Live in Paris 1973“, das erste der Reihe mit dem verstorbenen Damo Suzuki („eine lebhafte Hommage an eine der besten Improvisationsgruppen des Rock“ – Financial Times), und „Can live in Aston 1977“ (The Quietus's Reissue of the Week – „ Es ist zweifellos Musik zur Erweiterung des Geistes, aber sie dehnt das Gehirn auf eine Weise, die einzigartig bleibt – „Can waren schon immer Anbieter von Inner-Space-Rock, und jede Reise ins Unbekannte war so anders wie ihre Shows“).
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!
- Ticket To The Moon
- American Girls
- Progeny
- I Watch My Life On Tv (Club Mix By Olaf Wollschläger)
- My Monstrosity (Emmon Remix)
- I Watch My Life On Tv (Black Light Odyssey Remix)
- My Monstrosity (Control Mix By Blac Kolor)
Mit ihrer EP "To the Stars" knüpfen BEBORN BETON direkt an ihr neuntes Album "Darkness Falls Again" an. Das deutsche Synthie Pop Trio erweitert mit den drei neuen Tracks und vier Remixen der EP die musikalische Bandbreite des Albums und bleibt dessem Geist dabei sowohl lyrisch als auch musikalisch treu. Es gibt mehr als eine Art, BEBORN BETONs neuntes Album "Darkness Falls Again" zu hören: Es lässt sich einfach nur tanzen und als zeitgenössische Synthie-Pop-Hymnen genießen, die musikalisch fest in den goldenen 80ern verankert sind - und mit einer Prise leckerer 90er-Einflüsse serviert werden. Eingängige Melodien und ausgereiftes Songwriting verbinden sich zu einer klanglichen Spritztour. Doch BEBORN BETON legen ihren Finger auch auf den Puls unserer Zeit. Das Trio spricht sich lyrisch klar gegen Frauenfeindlichkeit, sexuelle Diskriminierung und Umweltzerstörung aus. BEBORN BETON wurden 1989 von Sänger Stefan Netschio, Keyboarder und Schlagzeuger Stefan Tillmann sowie Keyboarder Michael Wagner gegründet. Die drei Deutschen setzten sich erfolgreich zum Ziel, den Synth-Pop relevant zu halten und ihn um wichtige Inhalte zu bereichern. Nach den ersten beiden regulären Alben "Tybalt" (1993) und "Concrete Ground" (1994) trafen BEBORN BETON in ihrer neuen Label-Heimat auf namhafte Acts wie WOLFSHEIM und DE/VISION. Nachdem sich die Elektro-Musiker in Deutschland fest etabliert hatten, expandierten die Drei mit dem 1996 erschienenen Album "Nightfall" ins Ausland, wo sie ebenso wie mit den folgenden Scheiben "Truth" (1997) und "Fake" (1999) bei Kritikern und Fans auf große Gegenliebe stießen. Spätestens mit dem im Jahr 2000 erschienenen Werk "Rückkehr zum Eisplaneten" hatten sich BEBORN BETON in ihrer Szene fest als Headliner positioniert und in allen Hochburgen der elektronischen Musik rund um den Globus gespielt. Doch die anstrengenden Touren und die kreativ äußerst anspruchsvolle Veröffentlichung so vieler exzellenter Alben in kurzer Folge forderten ihren Tribut. Nachdem die Band "Tales from Another World" (2002) vorgelegt hatte, worauf sie unter anderem eine ausgedehnte Konzertreise quer durch die USA absolvierte, legten BEBORN BETON eine längere Pause ein. Erst 13 Jahre später kehrten BEBORN BETON zur großen Freude und Überraschung ihrer immer noch zahlreichen Anhängerschaft mit einem neuen Album auf Dependent Records zurück. "A Worthy Compensation" (2015) wurde von allen einschlägigen Magazinen wie Sonic Seducer und Orkus mit Lob überschüttet. Da BEBORN BETON nicht in einen unerbittlichen Produktionszyklus zurückfallen wollten, nahm sich das Trio genügend Zeit, um ein weiteres Meisterwerk zu komponieren. "Darkness Falls Again" hat all die köstlichen Zutaten, die Synth-Pop so großartig machen: Eingängige Songs, die die Beine zucken lassen. Eine Prise Melancholie. Eine Dosis Ironie. Aber auch eine Messerspitze Wut. BEBORN BETON haben mit ihrem letzten Album wieder Musik mit Aussagen und Verstand abgeliefert, was sich auf der EP "To the Stars" nahtlos fortsetzt. Nochmals willkommen zurück, BEBORN BETON!
Die Platte, die es nie hätte geben sollen. Und gleichzeitig das erste HALBum der Welt: 'NIE WIEDER W.A.C.H.' erscheint am 22. November!
„Zekkengeplärre“ von zwei „linken Trällerlotten“ in seiner schönsten Form. Acht fantastische Tracks, darunter musikalische Zusammenarbeiten mit Künstlern, die wir seit Jahren feiern. Der qualitative Peak unseres bisherigen Schaffens behutsam geschliffen im Bachlauf der Soundästhetik von Produzenten wie Beray Habip (u.a. Adam Angst, Kochkraft durch KMA), Oliver Zülch (u.a. Die Ärzte, Sportfreunde Stiller), Alex Werth und Niko Faust (u.a. Jan Böhmermann). Das ist geschmolzener Kruppstahl gepresst auf 12“ Vinyl, Baby.
'Oase' ist das zweite Album des in Berlin ansässigen Progressive-Rock-Kollektivs Weite, und der Nachfolger des 2023 erschienenen Debütalbums der Band. Mit einer Laufzeit von fast einer Stunde nimmt das Album die Zuhörer mit auf eine komplexe und vielschichtige Reise, die vom Pioniergeist des Psychedelic Rock der 1970er Jahre inspiriert ist und Einflüsse aus "Canterbury Scene"-Prog, Krautrock, früher Electronica, Postrock und Americana vermischt. Man möge sich hierzu nur die über 10-minütige Vorab-Single 'Roter Traum' anhören.
Das neue Album zeigt Weites Fähigkeit, das Alte mit dem Neuen zu verschmelzen und einen eindringlichen, forschenden Sound zu schaffen, der von kontemplativ und pastoral zu riffig und düster wechselt, ohne jemals die Melodie zu opfern. 'Oase' zeichnet sich durch längere, weitläufige, atmosphärische Kompositionen aus, ist aber zweifellos kompositorisch durchdachter als das Debüt der Band. Mit dem Fokus auf Melodie, Textur und Stimmung - wenn auch nicht unbedingt immer in dieser Reihenfolge - kreieren Weite einen komplexen und meditativ klingenden Sound, der den Hörer einlädt, sich auf eine Reise durch wechselnde Klanglandschaften und sich entwickelnde musikalische Erzählungen zu begeben. Weite wurde im Winter 2022 in Berlin von Bassist Ingwer Boysen (delving) gegründet, der Schlagzeuger Nick DiSalvo (Elder, delving) und die Gitarristen Michael Risberg (Elder, delving) und Ben Lubin (Lawns) rekrutierte. Ursprünglich als einmalige Aufnahmesession gedacht, erkannten die vier eine offensichtliche musikalische Chemie und Gemeinsamkeiten und beschlossen, das Projekt in eine richtige Band umzuwandeln. Keyboarder Fabien de Menou (Perilymph) kam 2024 dazu. 'Oase' ist auf 180Gr. Pink-marmorierter Doppel-LP erhältlich.
Die beiden Pianistinnen und Geschwister Katia und Marielle Labèque gründen 2018 mit dem Grammyprämierten Gitarristen, Komponisten und Gründungsmitglied von The National, Bryce Dessner, und dem
Komponisten, Musiker und Produzent David Chalmin das Dream House Quartet, um gemeinsam intuitiv
und frei von Genregrenzen zu musizieren. Zusammen spielen sie radikale Auftragskompositionen visionärer
Komponisten und wichtige zeitgenössische Werke aus dem letzten halben Jahrhundert.
Das Dream House Quartet bringt klassische und zeitgenössische Musik wie selbstverständlich in völlig
neue Formen. Nach ihrer selbstbetitelten digitalen EP von 2023 präsentiert das Quartett nun ein brandneues Album, das zeitgleich mit ihrer Tournee im November 2024 erscheint.
Auf Sonic Wires interpretieren die vier Künstler Werke von Steve Reich, Philip Glass, Bryce Dessner,
David Chalmin, Sufjan Stevens, Caroline Shaw, Timo Andres, David Lang und Anna Thorvaldsdottir.
Die Debut-EP ,Kingdom of Decay" umreißt in vier Songs alle Stilwelten, aus denen Silverships aus Hamburg ihre Inspirationen schöpfen. Der Desert Rock der 90er und 2000er bildet das Fundament des Trios. Viele Spuren von Queens Of The Stone Age finden sich in den Songs wieder, in den brachialen Passagen fühlt man sich an Kyuss erinnert. Auch Klangmalereien der 70er Jahre Pink Floyd tauchen immer wieder auf. Psych-Poppige Momente der frühen Tame Impala werden abgelöst von düsterer, fast beklemmender Atmosphäre, die den Vibe von The Doors einfängt und sich auch als Soundtrack eines noch zu drehenden Films wohlfühlen würde. Charakteristisch für die Band ist neben opulenten Arrangements und abwechslungsreichem Songwriting die Liebe zu B-Parts, die die Songs mit vielen Ausrufezeichen beenden. Hinter der kraftvollen Produktion steckt Hauke Albrecht, der mit Mountain Witch den letzten größeren Stoner Export aus Hamburg produzierte. Für das Artwork konnte die Band BEWITCHED Graphics bzw. Benjamin Nickel gewinnen, der mit seinen psychedelischen Arbeiten z. B. schon das Reeperbahn Festival versorgt hat.
Sie gelten als Kultlegenden und als Vorreiter der Prog Rock-Welle der frühen Siebziger: Die US-Amerikaner Pavlov’s Dog faszinieren seit mittlerweile einem halben Jahrhundert mit ihrer eigenwilligen Mischung aus Jazz, Hard Rock, Klassik und Folklore. Mit "Pampered Menial" und dem unvergesslichen Opener "Julia" legte die siebenköpfi ge Formation die Blaupause für ihren unverwechselbaren Sound. Kleine, versponnene Meisterwerke mit fantasievollen Texten, eingebettet in einen klassischen Ansatz mit Jazz- und Blueselementen
ADHD sind schwer entlang traditioneller musikalischer Parameter zu beschreiben. Songs dieser vier Wikinger sind immer ein umfassendes Ritual, ein magischer Trank aus Beschwörungstanz und einem Naturphänomen. Wenn Keyboarder THÓMAS JÓNSSON, Gitarrist und Bassist ÓMAR GUÐJÓNSSON, Saxophonist ÓSKAR GUÐJÓNSSON und Schlagzeuger MAGNÚS TRYGVASON ELIASSEN ihren Sound präsentieren, bekommt der gewöhnliche Mitteleuropäer zumindest eine vage Vorstellung davon, wie die Menschen auf der Insel im hohen Norden Europas die langen und eisigen Winter über die Jahrhunderte überlebt haben - sie produzieren einfach ihre Energie aus sich selbst.




















