„Brighter days are up ahead“, verkündet Dwight Yoakam im Titeltrack seines neuen Albums Brighter Days, seiner ersten Veröffentlichung von neuem
Originalmaterial seit neun Jahren. Brighter Days wurde in den letzten drei Jahren geschrieben und aufgenommen und enthält 12 brandneue Songs,
die von Yoakam geschrieben bzw. mitgeschrieben wurden, sowie zwei scheinbar ungleiche Coverversionen von „Keep On The Sunny Side“ von der
Carter Family und „Bound Away“ von Cake, die kunstvoll und in dem unverwechselbaren Stil, der nur von Dwight Yoakam stammen kann, zu einem
Gesamtwerk verwoben wurden. Die mitreißende Leadsingle „I Don't Know How To Say Goodbye (Bang Bang Boom Boom)“ wurde von Yoakam
speziell für eine Zusammenarbeit mit dem selbsternannten Dwight Yoakam-Superfan Post Malone geschrieben.
Yoakam hat Brighter Days selbst produziert und dabei eine moderne Reverenz an die Geschichte der Country-Musik mit dem Pioniergeist des
kalifornischen Rock'n'Roll verbunden. Das Ergebnis ist eine Mischung aus handwerklichem Können und Unmittelbarkeit, die den typischen Dwight
Yoakam-Cool“ einfängt, der den zweifachen Grammy-Gewinner seit Beginn seiner legendären Karriere von seinen Country-Kollegen unterscheidet.
Wie üblich sind Yoakams Texte auf dem gesamten Album sowohl täuschend mühelos als auch ergreifend. Brighter Days wurde von dem
Weltklasse-Ingenieur Chris Lord-Alge abgemischt.
Cerca:i jah
Ace Records ist seit der Veröffentlichung diverser Vinyl-Compilations in den 1980er Jahren die erste Adresse für Sampler von US-Girlgroups aus den 1960er Jahren. Nach vielen CD-Serien ist die LP jedoch wieder als bevorzugtes Format für anspruchsvolle Sammler beliebt.
'A Good Thing Goin'!', die neueste in der aktuellen Ace-Serie wunderschön verpackter 12-Zöller, erscheint diesen Monat. Wie in der Serie üblich, enthält die schicke Innenhülle ein 3.000 Wörter langes, mit Bildern vollgepacktes Song By Song-Essay des langjährigen Compilers Mick Patrick.
Über diese beiden Mirwood floorfiller muss man nicht viel sagen, nur beide Tracks auf derselben 45er zu haben, ist ein wahrer Luxus. 'That Beatin' Rhythm' ist der Inbegriff der Northern Soul-Tanzszene und seit nunmehr 50 Jahren ein echter Hit. Die Instrumentalversion (die dem eigentlichen Sänger der A-Seite zugeschrieben wird) war damals ebenso populär, wurde in den letzten Jahren jedoch etwas vernachlässigt - die Gesangsversion wird von den meisten DJs gespielt.
- A1: Fiat
- A2: Street Pharmacy
- B1: Camden Square
- B2: 918
Butcher Brown ist eine zeitgemäße Rückbesinnung auf die großen progressiven Jazzbands der 60er und 70er Jahre. Obwohl alle Mitglieder nach dem goldenen Zeitalter der Fusion Mitte der 70er Jahre geboren wurden, erinnert ihr moderner, vom Hip-Hop beeinflusster Funk an Weather Report, Return to Forever, die frühen Earth Wind and Fire und vielleicht auch an einen scharfen Hauch von Zappa. Wie bei diesen Bands entsteht der einheitliche Sound von ButcherBrown durch die ineinandergreifenden Talente der fünf Mitglieder, von denen jedes etwas Einzigartiges in den Mix einbringt.
- Choices Made In Anger
- Never Luuz
- Wankers Forever
- Rowdy Trinkers
- Liberty Cuffs
- Sun’s Up, Tops Down
- Joke Of The Century
- H8: Ya With A Passion
- Flat Out!
- Put A Smile On Your Dial
- Rock Above Love
- Sing Like You Mean It
- Long Arm Of The Lord ( Vinyl Lp Only Bonus Track )
Auf ihrem zehnten Langeisen zeigen sie mehr Bandbreite denn je und begeistern mit einer wilden Achterbahnfahrt durch punkige Hymnen wie dem Titelsong "Choices Made In Anger" oder den eingängigem "Liberty Cuffs", über gute Laune Rock’n’Roll ala "Sun‘s up, tops down" bis hin zu klassischem Hardrock wie "Rock Above Love" oder dem überragenden Abschluss des Albums "Sing Like You Mean It“. Nicht zu vergessen ihre Homage an die eigene Unbeugsamkeit "Wankers Forever", der mit dem passenden Video Clip schon eine Vorschau auf das 25 jährige Bandjubiläum im kommenden Jahr gibt. Die V8 Wankers, gegründet im Jahr 2000, sind Deutschlands Speerspitze des harten Motorrocks. 10 Alben und unzählige Veröffentlichungen auf Vinyl zeugen von ihrem unbeirrbaren Weg durch die Abgründe zwischen Punk und Rock. Er führte sie ins Vorprogramm von Bands wie Motörhead, The Exploited oder Gluecifer. Auf Europatourneen mit Rose Tattoo, Girlschool und W.A.S.P. sowie rund um den Globus, von den USA über Südamerika bis ins ferne Australien. Weltweit kennt man die Faust des Rock’n’Rolls. Ob große Festivals wie Wacken, With Full Force oder Mighty Sounds. Ob Autotreffen, Tattoo Conventions oder Biker Parties, die V8Wankers rocken jede Bühne mit Vollgas! Also verpasst nicht die nächste Gelegenheit Offenbach‘s Nummer Eins live zu erleben!
- Brothers & Sisters
- Easy To Please
- Only Superstition
- The Story Of Brothers & Sisters By Simon Williams (Fierce Panda Records)
Im April 2024 ist es 25 Jahre her, dass Coldplay die 'Brothers & Sisters' EP über Fierce Panda veröffentlicht haben. Zur Feier erscheint im November eine Jubiläumsausgabe über Fierce Panda Records - das erste Plattenlabel der Band. Die ursprüngliche "Brothers & Sisters"-Single war eine 7"-Version mit zwei Tracks ("Brothers & Sisters" und "Easy To Please") und eine CD-Single mit drei Tracks, wobei "Only Superstition" der dritte Song war, der zwar nicht auf der ursprünglichen 7"-Vinyl-Veröffentlichung enthalten war (aber zum 20-jährigen Jubiläum auf limitierten Vinyl erhältlich war), nun auf dieser Jubiläumsausgabe seinen festen Platz hat Die Veröffentlichung fängt die Essenz einer jungen Band ein, die ihren Sound definiert und sich eine Fangemeinde erspielt. Die Aufnahme der drei Songs kostete 450 £ und die Single erreichte Platz 92 in den Charts. Als kurioser Bonus ist der vierte Track auf der EP ein Spoken Word-Beitrag, "The Story of Brothers & Sisters". Dabei handelt es sich um einen gelesenen Textauszug aus dem Hörbuch von "Pandamonium! How Not To Run A Record Label" von Fierce Panda-Gründer Simon Williams. In 'Knee-Trembler' (Kapitel 17, Seiten 159-168) beschreibt er in raffiniert intimen Details das Wie, Warum und Wozu der frühen Tage von Coldplay, als sie das Gebälk des Camden Falcon, des Kentish Town Bull & Gate und der Station Studios in Southgate zum Beben brachten, von Radio One's Evening Session angepriesen wurden und auf dem Weg zu 'Brothers & Sis' ihre ersten Kritiken in der Zeitung NME erhielten. Das Label Fierce Panda delbst feiert 2024 sein 30-jähriges Bestehen, was bedeutet, dass sie nicht einmal fünf Jahre alt waren, als sie Coldplay im November 1998 im Camden Falcon zum ersten Mal begegneten.
Die Ära von Seiji Ozawa als Chefdirigent des Boston Symphony Orchestra überdauerte eindrucksvolle 29
Jahre – eine Zeitspanne voller musikalischer Höchstleistungen, die ihresgleichen sucht. Noch vor dem
offziellen Amtsantritt kreierte Ozawa mit seinem Orchester eine facettenreiche Aufnahme von Berlioz‘
Symphonie fantastique bei der Deutschen Grammophon, die von der New York Times als besonders „leicht
und quecksilbrig“ gerühmt wurde.
Die neue audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er
Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen
Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten.
Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr
Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und
Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie veröffentlicht. Begleitet werden sie von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt ein Beitrag die genauen technischen Hintergründe.
Es ist schon fast zwanzig Jahre alt und trotzdem noch immer eines der beliebtesten Alben bei Diana-KrallFans: ”Only Trust Your Heart”, ihr zweites Album aus dem Jahre 1995. Jetzt erscheint es weltweit erstmals
auf Vinyl. Begleitet von Saxofonist Stanley Turrentine, Lewis Nash am Schlagzeug sowie den Bassisten
Ray Brown und Christian McBride, präsentiert die Sängerin und Pianistin All-Time-Favourites wie ”I Love
Being Here With You”, ”I’ve Got the World on a String” und ”Squeeze Me”. Neues Mastering von den
analogen Original-Tapes durch Bernie Grundman. 180g-Vinyl, bedruckte Innenhülle.
Zur Weihnachtszeit kommt niemand, wirklich niemand, an „Wonderful Dream (Holidays Are Coming)“ von
Melanie Thornton vorbei – warum auch?
Der Song läutet bei jedem das Gefühl von Geborgenheit und weihnachtlicher Vorfreude ein, die man im
Dezember braucht, um die kalten Monate zu überstehen. Um diesen alljährlichen Mega-Hit, der kurz vor
Diamant-Status steht, gebührend zu zelebrieren, erscheint der Evergreen jetzt am 15.11.2024 erstmalig als
strikt auf 1.000 Exemplare limitierte 7‘‘-Picture-Vinyl-Single.
Melanie Thornton wurde 1967 in South Carolina, in den USA geboren und interessierte sich schon früh
für Musik. Ihren Vorbildern, wie Aretha Franklin oder Roberta Flack nacheifernd, nimmt sie schon mit 11
Jahren Gesangsunterricht. Ihre größten Erfolge feiert sie gemeinsam mit D. Lane McCray Jr. als weltweit
erfolgreiches Dancefloor-Duo La Bouche.
Im Jahr 2000 startet sie dann ihre Solo-Karriere mit ihrem ersten Hit „Love How You Love Me“. Nur
kurze Zeit später folgt der heutige X-Mas-Klassiker „Wonderful Dream (Holidays Are Coming)“ im Zuge
einer massiven Weihnachtskampagne für Coca-Cola.
Ein Jahr später, 2001, verstarb Melanie Thornton dann bei einem tragischen Flugzeugunglück in der
Schweiz mit gerade einmal 34 Jahren.
- A1: Alle Zeit
- A2: Vampire
- A3: Lehnen Im Licht
- A4: Wasser, Luft Und Licht
- A5: Sommer
- B1: Dieses Gefühl
- B2: Vom Schlimmsten
- B3: Mit Worten Und Granaten
- B4: Heim
- B5: Teilchen
Nach 6 jähriger Pause ist die Rockband Heisskalt wieder zurück. Dass die Fans das sehnsüchtig erwartet haben, merkt man nicht nur an den
Streamingzahlen, die in 6 Jahren Inaktivität beständig hoch waren, sondern auch an der kürzlichen Ankündigung der ersten Tour, die innerhalb
kürzester Zeit zu großen Teilen ausverkauft war und hochverlegt wurde.
Die Single "Wasser, Luft und Licht", mit der Heisskalt ihr kommendes Album "Vom Tun und Lassen" ankündigen, lässt keine Fragen offen und lädt mit
großem Ohrwurm-Potenzial direkt zum Tanzen ein. Doch wie es typisch ist für die Band, die zu den einflussreichten der letzten 10 Jahre im Deutschen
Band-Markt gehört, steckt dahinter auch eine tiefere Message:
"Es geht um einen Prozess des sich Gewahr werdens, dass alles irgendwie doch eins ist, auch wenn es für uns einfacher scheint, zu trennen und
voneinander zu unterscheiden. Wir atmen alle die selbe Atmosphäre, trinken das selbe Wasser, wärmen uns am selben Licht. Wenn wir uns als Teil
dessen erkennen, dann ist das ganz schön friedlich. Und es braucht Frieden."
, INCANTATION,
Vier Jahre und zahllose Gigs später sind wir stolz, den Nachfolger des viel gelobten „Where Paths Divide“ aus dem Jahr 2020 der schwedischen
Old-School-Death-Metal-Legende TOXAEMIA zu präsentieren. Und zu sagen, dass „Rejected Souls of Kerberus“ ihr zweites und bisher gelungenstes
Studioalbum ist, wäre eine große Untertreibung. Für das Mixing und Mastering des Albums arbeitete der Fünfer erneut mit Dan Swanö zusammen, da
sowohl die Band als auch die Fans mit der Arbeit, die er bei Toxaemias letztem Album geleistet hat, äußerst zufrieden waren. Außerdem haben die
Schweden diesmal, wie schon beim letzten Mal, zwei Songs aus den Archiven ihrer alten Demos geholt: „Beyond the Realm“ und ‚Tragedies Through
Centuries‘. Auch ein Coversong ist zum ersten Mal auf einem Toxaemia-Album vertreten: Dismember und ihr „I Saw Them Die“. Das Ergebnis: ein
reiner schwedischer Death-Metal-Bastard. Kein Wortspiel beabsichtigt. Obwohl Toxaemia sich für einen moderneren Sound als auf dem letzten
Album entschieden haben, ist die Platte insgesamt härter ausgefallen. Die Band wollte auch sicherstellen, dass sie viel Abwechslung in das Album
bringt, um ihm die nötige Würze zu verleihen, um „Where Paths Divide“ zu übertreffen. Darüber hinaus wurde Freund und Gründungsmitglied Emil
Norrman zurück ans Schlagzeug geholt, um seinen eigenen, einzigartigen und sehr kernigen Toxaemia-Sound in den Mix einzubringen und „Rejected
Souls Of Kerberus“ zu einem Endergebnis zu machen, das jeden Fan von Death Metal begeistern wird.
, INCANTATION,
Vier Jahre und zahllose Gigs später sind wir stolz, den Nachfolger des viel gelobten „Where Paths Divide“ aus dem Jahr 2020 der schwedischen
Old-School-Death-Metal-Legende TOXAEMIA zu präsentieren. Und zu sagen, dass „Rejected Souls of Kerberus“ ihr zweites und bisher gelungenstes
Studioalbum ist, wäre eine große Untertreibung. Für das Mixing und Mastering des Albums arbeitete der Fünfer erneut mit Dan Swanö zusammen, da
sowohl die Band als auch die Fans mit der Arbeit, die er bei Toxaemias letztem Album geleistet hat, äußerst zufrieden waren. Außerdem haben die
Schweden diesmal, wie schon beim letzten Mal, zwei Songs aus den Archiven ihrer alten Demos geholt: „Beyond the Realm“ und ‚Tragedies Through
Centuries‘. Auch ein Coversong ist zum ersten Mal auf einem Toxaemia-Album vertreten: Dismember und ihr „I Saw Them Die“. Das Ergebnis: ein
reiner schwedischer Death-Metal-Bastard. Kein Wortspiel beabsichtigt. Obwohl Toxaemia sich für einen moderneren Sound als auf dem letzten
Album entschieden haben, ist die Platte insgesamt härter ausgefallen. Die Band wollte auch sicherstellen, dass sie viel Abwechslung in das Album
bringt, um ihm die nötige Würze zu verleihen, um „Where Paths Divide“ zu übertreffen. Darüber hinaus wurde Freund und Gründungsmitglied Emil
Norrman zurück ans Schlagzeug geholt, um seinen eigenen, einzigartigen und sehr kernigen Toxaemia-Sound in den Mix einzubringen und „Rejected
Souls Of Kerberus“ zu einem Endergebnis zu machen, das jeden Fan von Death Metal begeistern wird.
Nach einem denkwürdigen Auftritt bei der Eröffnungsfeier der Paralympischen Spiele in Pais ist Lucky Love der Künstler, den man im Auge behalten muss. An seinem 30. Geburtstag hat Lucky Love bereits 1.000 Leben gelebt: Schauspieler, Tänzer, Drehbuchautor, Schriftsteller, Model, er trat als Sänger in der Kabarettgruppe von Madame Arthur auf, bevor er eine außergewöhnliche Solokarriere startete. Seine erste Ep öffnete ihm die Türen zu einer internationalen Tournee, die ihn in so unterschiedliche Länder wie Georgien, Lettland und die USA führte. Der Grund: der Titel "Masculinity", der zusammen mit seiner sonnigen Ausstrahlung die Herzen von Millionen von Menschen vom ersten Hören an berührte. Das Debütalbum "I don"t care if it burns" ist nun endlich in dern Startlöchern, und es ist genau wie er: leuchtend! 13 Tracks, gemischt mit Gospelchören, die Unterschiede überwinden und die dunklen 80er mit den unbeschwerten 60er Jahren versöhnen, für einen originellen Cocktail des Jahres 2024, der den Nerv der Zeit trifft! Es ist schwer, sich dem Charme des Debütalbums von Lucky Love zu entziehen: eine Einladung zu Toleranz und Brüderlichkeit, die uns alle verbindet.
- Let The Violation Begin
- Thrash Maniacs
- Artillery Attack
- The Plague Never Dies
- Massacre (Taurus Cover)
- The Shadow Of Death
- Killer Instinct
Splatter Vinyl[27,52 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
- Let The Violation Begin
- Thrash Maniacs
- Artillery Attack
- The Plague Never Dies
- Massacre (Taurus Cover)
- The Shadow Of Death
- Killer Instinct
Black Vinyl[25,17 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
- Atomic Nightmare
- Uxfxtx (United For Thrash)
- Destined To Die
- Addicted To Mosh
- Brainwash Possession
- Ordered To Thrash (Instrumental)
- Toxic Death
- Lethal Injection
- The Plague Returns
- After Nuclear Devastation
Splatter Vinyl[25,63 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
- Poisoned By Ignorance
- Uniformity Is Conformity
- Give Me Destruction Or Give Me Death
- Apocalypse Engine
- Deadly Sadistic Experiments
- Futurephobia
- You'll Come Back Before Dying (Executer Cover)
- Nausea (Heresy Cover)
Splatter Vinyl[27,31 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
- Poisoned By Ignorance
- Uniformity Is Conformity
- Give Me Destruction Or Give Me Death
- Apocalypse Engine
- Deadly Sadistic Experiments
- Futurephobia
- You'll Come Back Before Dying (Executer Cover)
- Nausea (Heresy Cover)
Black Vinyl[25,17 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!




















