12LP
Anthology 1-3: track listing remains as per original releases.
4 x 3LP albums in triple gatefold sleeves and slipcase
The Anthology Collection 12LP set includes the three groundbreaking Anthology albums from the mid-1990s, remastered in 2025 by Giles Martin, plus a new compilation, Anthology 4. Containing 191 tracks, the collection’s studio outtakes, live performances, broadcasts and demos reveal the musical development of The Beatles from 1958 to the final single ‘Now And Then’ released in 2023.
Anthology 4 features 13 previously unreleased tracks and 17 songs selected from Super Deluxe versions of five classic albums. In addition to fascinating outtakes dating from 1963 to 1969, the album includes new 2025 mixes by Jeff Lynne of ‘Free As A Bird’ and ‘Real Love’.
Furthermore, Anthology 4 presents 26 tracks that have never previously been released on vinyl.
Pressed on 180g black vinyl, each 3LP album will be housed within a triple gatefold sleeve, featuring the original art, sleevenotes by Mark Lewisohn, and restored photos for Anthology 1-3; Anthology 4 has brand new sleevenotes written by Kevin Howlett alongside photos. The outer slipcase features the original Klaus Voorman triptych art, and a 3/4 O-Card image of the band with detailed track listing.
Suche:j d hall
Eric Clapton’s 'Journeyman: Deluxe Edition' brings new life to the iconic 1989 album with three previously unreleased tracks uncovered from the original recording sessions plus an additional bonus track. The album features classic songs “Pretending,” “Bad Love,” and “Running on Faith,” with guest performances from George Harrison, Phil Collins, Chaka Khan, Daryl Hall, Robert Cray, and more. “Journeyman . . . It’s what I want to be known as; I like to think I’m a craftsman. I think I’m always working on mastering my craft." - Eric Clapton
- Advance
- Extended Field
- Suspension
- Impulse Array
Extended Field vereint Horse Lords und Arnold Dreyblatt für die achtzehnte Ausgabe von FRKWYS, einer generationsübergreifenden Zusammenarbeit abenteuerlustiger Musiker, die sich von der klanglich strahlenden Welt der reinen Stimmung angezogen fühlen - einem alten Stimmungssystem, bei dem die Tonintervalle aus ganzzahligen Verhältnissen abgeleitet werden. Dreyblatt tauchte erstmals in den 1970er Jahren in New York in diesen Ansatz ein, während Horse Lords fast vier Jahrzehnte später begannen, dessen Möglichkeiten zu erforschen und anzuwenden. Gemeinsam schaffen sie eine lebendige harmonische Umgebung, die von ihrer gemeinsamen Leidenschaft für Rhythmus angetrieben wird und eine Verbindung von diskreter, aber verwandter Ästhetik für die Ewigkeit herstellt. Dreyblatt ist ein Pionier des psychoakustischen Phänomens und war von 1975 bis 1977 Assistent von La Monte Young, bevor er bei dem legendären Alvin Lucier an der Wesleyan University studierte. Er entdeckte die klangliche Kraft angeregter Saiten, rüstete einen Kontrabass mit Klaviersaiten nach und schlug mit schnellen Schlägen darauf, um einhüllende Wolken metallischer Obertöne zu erzeugen. Dreyblatts Album Nodal Excitation aus dem Jahr 1982 legte einen klanglichen Entwurf fest, der bis heute das Herzstück seiner pulsierenden Musik bildet. Schließlich zog er nach Berlin und leitete im Laufe der Jahre verschiedene Ensembles, die das kompositorische Gerüst, das er um seine klingenden Töne herum aufgebaut hatte, verstärkten und interpretierten. Im Gegensatz zu Dreyblatts hyperfokussierter Praxis haben Horse Lords einen ganz eigenen ekstatischen, hybriden Sound entwickelt: Hard-Driving-Rhythmen unterstützen eine Kollision aus traditioneller Ritualmusik, Free Jazz und spektral brillanten elektronischen Schauern psychoakustischer Klänge. Nachdem sie sich mit ihrem 2020 erschienenen Album ,The Common Task" eine treue Fangemeinde aufgebaut hatten, zog der Großteil der Band 2021 nach Deutschland, wobei sich Gitarrist Owen Gardner und Bassist Max Eilbacher in Berlin niederließen und Saxophonist Andrew Bernstein nur wenige Stunden entfernt in Bayern. Schlagzeuger Sam Haberman blieb in Baltimore, trifft sich aber weiterhin mit der Band für Albumaufnahmen, darunter das 2023 erscheinende Album ,Comradely Objects", und ausgedehnte Tourneen. Ohne es zu wissen, teilten beide Seiten ein gegenseitiges Interesse an der Musik des anderen. Anfang 2017 schlug Dreyblatts langjähriger Kollege und Freund Werner Durand ihm vor, sich die Band anzuhören. Er erinnert sich: ,Nachdem ich sie gehört hatte, antwortete ich schnell: ,Klingt großartig! Ein bisschen wie meine Musik. Ich habe noch nie von ihnen gehört!` Ich schickte ihnen eine Nachricht über ihre Bandcamp-Seite, und sie antworteten: ,Hallo! Danke für die Nachricht, wir sind große Fans deiner Musik!` Aber erst als Dreyblatt die Band im Oktober 2021 in Berlin sah, kreuzten sich ihre Wege endlich. Einige Tage später schlug Bernstein eine Zusammenarbeit vor. Dieser Prozess verlief langsam, aber sicher; beide Seiten waren sehr beschäftigt, und als die Musiker schließlich zusammenkamen, mussten sie unterschiedliche harmonische Vorstellungen miteinander in Einklang bringen und brauchten jemanden, der Haberman am Schlagzeug ersetzte. Dreyblatt schlug Andrea Belfi vor, einen angesehenen italienischen Schlagzeuger und Komponisten, der in Berlin lebt. In den folgenden Kompositionssitzungen lernten Horse Lords und Dreyblatt die Feinheiten der harmonischen Vorlieben des jeweils anderen kennen und fanden Wege, diese zu einem einheitlichen Klang zu verschmelzen. ,Andrew und Owen schlugen Strukturen für die Navigation durch meine Tonsysteme vor", erklärt Dreyblatt, ,während Max in SuperCollider gewichtete algorithmische Frequenzmuster entwickelte." Viele Bewohner des Stimmungsuniversums haben hartnäckige Überzeugungen darüber, was richtig und was falsch ist, daher ist die Geduld und Offenheit beider Seiten ziemlich ungewöhnlich, wobei die Partnerschaft faszinierende Akzente und Veränderungen hervorbringt. ,Als Fans von eingeschränkter/algorithmischer Kunst (nicht der schlechten Art!) haben wir beschlossen, diese Matrix in den Mittelpunkt unserer Entscheidungsfindung zu stellen, um uns sowohl eine nicht willkürliche Möglichkeit zu geben, die ansonsten unendlichen Möglichkeiten zu begrenzen, mit denen man bei der Komposition mit Zahlen konfrontiert ist, als auch einen Ausweg aus festgefahrenen Gewohnheiten", schreibt Gardner über die Schaffung von Grenzen für ihre harmonischen Welten. Anstatt den Prozess einzuschränken, zwang diese Entscheidung die Musiker, ihre Komfortzone zu verlassen, und erforderte mehr Einfallsreichtum und Bedachtsamkeit bei ihren Entscheidungen. Das Endergebnis ist weit mehr als die Summe seiner Teile, da beide Parteien sich auf die Ideen des anderen einlassen, ohne die Vorrangstellung ihrer eigenen Ideen zu opfern. Der galoppierende polyrhythmische Antrieb, der ein charakteristisches Merkmal der Musik von Horse Lords ist, bleibt allgegenwärtig, und ein Stück wie ,Extended Field" nutzt die numerische Matrix von Dreyblatts System sowohl harmonisch als auch rhythmisch. In dem sich endlos wandelnden Drone-Stück ,Suspension" umschmeicheln Horse Lords Dreyblatts gestreifte Bogenstriche mit ihren eigenen pulsierenden Tönen. Obwohl ihre Rolle in den jeweiligen Werken unterschiedlich ist und sie im Verhältnis zu anderen Elementen in unterschiedlichen Anteilen vorkommen, ist die harmonische Erforschung das Herzstück dieser atemberaubenden Zusammenarbeit. Wie man im Schlussstück ,Impulse Array" erkennen kann, führt das Stöbern der Horse Lords in Dreyblatts Matrix zu den klanglichen Entdeckungen, für die sie leben. Wie Gardner bemerkt: ,Jede Wendung offenbart einen überraschenden, aber irgendwie unvermeidlichen neuen Akkord, dessen Verlauf seltsamerweise an einen Bach-Choral erinnert, der sowohl sehr zielgerichtet als auch ohne Ziel ist."
- A1: Me On The Beach
- A2: Elegy Of Betrayal
- A3: I'll Abandon You
- B1: Yesterday's Story
- B2: Sign Of Love
- B3: Unfaithful Star
- B4: I'll Abandon You
- C1: At The Beach
- C2: They
- C3: A Story From Long Ago
- D1: Woman
In March 2025, "On the Love Beach" held a highly successful solo concert in Shanghai and Beijing with Toushi Naoki.
2025 marks the 30th anniversary of their memorable debut album, "On the Love Beach," and the band's three first albums will be reissued on CD and vinyl!
All three albums are made using the original master tapes, and each has been thoroughly remastered under the supervision of Shinji Shibayama for high-quality
sound!
Shinji Shibayama, who played drums for IDIOT O'CLOCK, a stalwart band in the Kyoto underground scene in the early '80s, founded Orgu Records in 1986
and released "Eat Meat, Take a Vow" under the name "Hallelujahs," formed "On the Love Beach" in 1992. This 1995 debut album by "On the Love Beach"
deserves to be passed down to future generations.
"On the Love Beach," which took approximately three years to complete due to its 24-channel multi-track recording, truly marks the origin of "On the Beach"
It was during the production of this album that Shibayama met his partner, Masako Takeda. Starting with the classic song "Nagisa no Watashi," born from that inspiration,
this masterpiece, with its kaleidoscope-like polyhedral structure, is the result of a meticulous reconstruction of the musical essence of Shibayama's
personal history, including GS, Showa-era pop, progressive rock, contemporary music, and psychedelic influences. The album also features a superb cast of
guest appearances, including Naoki Toshi, Kenichi Takayama "IDIOT," Chie Mukai, and Fuyuri Kudo.
While the 1995 album LP was a low-sounding cut due to its 54-minute running time, this analog reissue features a 2LP cut for superior sound quality.
The D-side includes the obscure classic "Woman," which was only available on CD at the time, and the album has been reborn as a timeless, complete version
worthy of the 30th anniversary of its release! Of course, the CD released at the same time is also a high-quality version with the same remastering!
- The Bullshit Talker
- Instastory Hashtag Tourlife
- Halloween Is Stupid
- Have You Ever Been On A Bobsleigh Track?
- Cascada Is Always A Good Choice
Mit Live in Bangalore legt der Kölner Schlagzeuger und Komponist Jo Beyer das dritte Album seines Quartetts vor - ein fulminantes Live-Dokument aus dem renommierten Windmills in der südindischen Metropole Bangalore. Fünf hochenergetische Tracks voller Spiellust, Wucht und Tour-de-Force-Momenten zeigen die Band in absoluter Topform. Entstanden gegen Ende einer intensiven Indien-Tournee, fängt die Aufnahme einen Abend ein, an dem alles stimmte: ein extrem gut eingespieltes Ensemble, ein Raumklang von Weltklasse und ein Publikum, das restlos aus dem Häuschen war. Sämtliche Titel existieren bereits in Studioversionen, doch hier sind sie hörbar gereift - durch jahrelanges Zusammenspiel, erweiterte Improvisationen und radikale Interaktion. Besonders prägnant ist die ungewöhnliche Besetzung ohne Bass, die ein unverwechselbares, rhythmisch starkes Klangbild schafft. Mit Pianist Felix Elsner an Bord hebt Beyer das Quartett endgültig auf ein neues Level - kraftvoll, kompromisslos und voller Überraschungen.
- 1: Heavens That Burn And Eons Divided
- 2: Unending Legions Of Bael
- 3: Flames That Blind And Shadows Cast
- 4: Numeric Portal Ascendency
- 5: Sworn To Their Beheaded King
- 6: Masters Of Eternal Night
- 7: Ghoul Infested Mausoleum
- 8: Lost Within The Astral Crypts
Black Metal. Richly melodious and unsparingly vicious. Extreme Metal heavy on melodic black metal but also shines of death and thrash throughout. Brainchild of Phil “LandPhil” Hall of Municipal Waste (also Cannabis Corpse, Iron Reagan) who writes the music and plays bass/guitar in the studio (and bass live) alongside a power house of sick underground metal musicians including Vreth of Finntroll (Finland) on vocals. Not a studio project, Morbikon spent 6 weeks on the road promoting their debut album “Ov Mournful Twilight” (2022) along side internationally notable extreme metal acts Exhumed and Skeletal Remains. Morbikon also crushed performances at The Decibel Magazine Beer and Metal Fest (in both Philadelphia and Denver) and the Milwaukee Metal Fest.
Recorded in concert at the University of Sheffield in March 2025, Reality Is Not A Theory is the first collaboration between Mark Fell and Pat Thomas. Major figures in British experimental music since the 1990s, Fell and Thomas have developed their rigorous practices from radically different backgrounds and perspectives: where Fell’s singular take on synthetic abstraction emerged from Sheffield’s electronic underground, Thomas is a virtuoso improvising pianist steeped in jazz and modernist art music who has simultaneously worked with sampler-based electronics for decades. As the record’s wonderfully academic subtitle explains, we are presented here with two sides of ‘algorithmic and improvised music for computer and piano’, exemplifying both players’ insatiable search for new (and sometimes uncomfortable) playing situations.
The performance begins with Fell’s electronics close to the timbres of acoustic percussion, attacks that suggest wood, metal or glass threaded along a rapid pulse while Thomas focuses on the lowest registers of the piano, deadening the strings. As Fell’s electronics start to ring out and occupy more harmonic space, Thomas turns to wide, repeated clusters, which slowly expand into patterns of chords. Like in his recent solo recordings and his trio work with Joel Grip and Anton Gerbal, Thomas’ playing combines extreme dissonance with a deep lyrical sense. Fell’s work gradually shifts its focus toward drum sounds, drawing on the microtemporal processes that have characterized his practice in recent decades. Heard together with Thomas’ probing piano, the computer sounds call up unexpected associations with the klangfarben antics of improv drummers like Paul Lovens or Tony Oxley. Throughout its second half, the music grows increasingly frenetic, as Thomas sounds out rapid, irregularly repeated figures and beautifully sour chords in the upper register, while Fell’s percussion develops into angular pan-pipe-like feedback and waves of glissandi.
With great confidence and patience, Fell and Thomas often let their individual contributions remain rhythmically distinct and unsynchronised, allowing unexpected correspondence and coincidence to guide the music’s development. Recorded in a hall named after Sheffield steel manufacturer and Master Cutler Mark Firth, the location might suggest a model for understanding how Fell and Thomas interact here: two workers in the same workshop, each immersed in their own part of the production process. Arriving in a striking sleeve designed by Mark Fell, with liner notes by Francis Plagne, Reality Is Not A Theory is an invigorating document of the meeting of two mavericks of contemporary music.
5x12"[115,55 €]
Eine umfassende Sammlung der Höhepunkte aus James’ Karriere, die die Entwicklung der Band anhand
ihrer Singles sowie Fan-Favoriten und einer Auswahl der Band selbst dokumentiert. Nothing But Love –
The Definitive Best Of enthält außerdem exklusiv zwei neue Titel: Wake Up Superman und Hallelujah
Anyhow.
Zu den verfügbaren Formaten gehört eine 3CD-Deluxe-Edition, die die Fans auf eine chronologische Reise
von den Anfängen der Band bis zum heutigen Tag mitnimmt. Darüber hinaus dokumentiert ein 5-LPVinyl-Set in einem stabilen Schuber und Booklet die Reise der Band mit 12 Songs, die zum ersten Mal auf
Vinyl erscheinen. Das Booklet enthält exklusive Kommentare der Bandmitglieder.
Das 2-LP-Set ist die ultimative James-Setlist mit einer Auswahl der „Highlights“ der Band.
Erhältlich ab dem 21. November!
2x12"[34,03 €]
Eine umfassende Sammlung der Höhepunkte aus James’ Karriere, die die Entwicklung der Band anhand
ihrer Singles sowie Fan-Favoriten und einer Auswahl der Band selbst dokumentiert. Nothing But Love –
The Definitive Best Of enthält außerdem exklusiv zwei neue Titel: Wake Up Superman und Hallelujah
Anyhow.
Zu den verfügbaren Formaten gehört eine 3CD-Deluxe-Edition, die die Fans auf eine chronologische Reise
von den Anfängen der Band bis zum heutigen Tag mitnimmt. Darüber hinaus dokumentiert ein 5-LPVinyl-Set in einem stabilen Schuber und Booklet die Reise der Band mit 12 Songs, die zum ersten Mal auf
Vinyl erscheinen. Das Booklet enthält exklusive Kommentare der Bandmitglieder.
Das 2-LP-Set ist die ultimative James-Setlist mit einer Auswahl der „Highlights“ der Band.
Erhältlich ab dem 21. November!
Nach gefeierten Auftritten bei den BBC Proms, im Kölner Dom und auf der New York Fashion Week veröffentlicht die Organistin, Chor-Leiterin und Influencerin Anna Lapwood ihr aktuelles Album Firedove jetzt auf Vinyl. Neben den beliebtesten Stücken des Albums sind auch zwei neue Stücke dabei, die extra für die Vinyl aufgenommen wurden: "Nimbus" von der indonesischen Komponistin Eunike Tanzil und eine Toccata von Eugène Gigout.Für ihr Album "Firedove" hat Anna Lapwood neue Arrangements zeitgenössischer Stücke von u.a. Hans Zimmer, Rachel Portman oder Alan Menken aufgenommen. Dabei ist Anna Lapwood nicht nur an der Orgel zu hören, sondern leitet bei den Stücken "Come to Me", "Firedove" und "Make You Feel My Love" auch den Chapel Choir of Pembroke College Cambridge. Beim Stück "Flight" wird Anna Lapwood von der Saxofonistin Jess Gillam begleitet. "Firedove" wurde in den Nachtstunden im Nidaros Dom aufgenommen, einer spektakulären gotischen Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert in Trondheim, Norwegen."Ich wollte ein Album schaffen, bei dem die Hörer nie genau wissen, wohin es als nächstes geht. Es gibt viele kleine 'Easter Eggs', die man nicht erwarten würde - so der erste Auftritt des Chors. Ich habe das Gefühl, dass ich endlich gefunden habe, was ich als Künstlerin sagen möchte. Ich bin sehr stolz darauf", erklärt Anna Lapwood.Als roter Faden durchzieht "Firedove" das Motiv des Fliegens und der Entfaltung - ein Sinnbild für Anna Lapwoods künstlerische Entwicklung. Sie ist ein Phänomen. Mit der Orgel der Royal Albert Hall, an der sich fast jede Nacht übt, begeistert sie eine neue Generation von Musikfans auf Instagram und TikTok für ihr gemeinhin als altmodisch geltendes Instrument. Sie hat sich damit nicht nur Millionen Fans auf Social Media erspielt, sondern wurde auch zu Kollaborationen mit Bonobo, MRAYE, Florence & The Machine und Aurora eingeladen. Selbst Tom Cruise besuchte sie bei einer ihren nächtlichen Proben, was zu einer spontanen Orgelstunde führte. 2024 wurde sie für ihr Debüt-Album "Luna" mit einem Opus Klassik ausgezeichnet. Neben ihrer Tätigkeit als Organistin wurde sie mit 21 Jahren zur Musikdirektorin am Pembroke College in Cambridgeshire ernannt und war damit die jüngste Person, die jemals diese Position an einem College der Universitäten Oxford oder Cambridge innehatte und leitete neun Jahre lang deren Chöre.
- Into The Abyss
- Human
- Ultraviolet
- Throne Of The Sunset
- Calamity
- Time
- Silent Anchor
- Splinters
- My Effigy
- Get Your Shit Together
- Never Enough
- Oblivion
- Into The Gray
- H.a.t.e
- Inner Sanctum
Fanbox[54,41 €]
Die deutsche Metalcore-Band Annisokay, 2007 in Halle (Saale) gegründet, hat sich stetig zu einer der spannendsten Heavy-Acts Europas entwickelt. Seit ihren frühen Demos und selbstveröffentlichten EPs hat die Band sechs bedeutende Releases herausgebracht – darunter die »Abyss Pt I & II EPs« – sowie fünf Studioalben, von denen jedes einen deutlichen Entwicklungsschritt in Sound und Reichweite markiert.
Live sind Annisokay ebenso unaufhaltsam: Mit der Abyss Tour und vor allem der »Abyss Pt II Europe«-Tour haben sie ihre explosive Bühnenenergie auf ein neues Level gehoben. Letztere gilt als die größte Headline-Tour ihrer Karriere mit 30 Shows in 14 Ländern, begleitet von ihren bislang größten Festivalauftritten, unter anderem beim Summer Breeze und Wacken Open Air.
2025 steht die Band kurz davor, diese Ära mit »Abyss – The Final Chapter« abzuschließen – Veröffentlichung im November 2025. Dieses Werk vereint Pt I und Pt II zu einem kraftvollen Gesamtstatement und markiert den Höhepunkt ihres bislang ambitioniertesten Projekts.
- Into The Abyss
- Human
- Ultraviolet
- Throne Of The Sunset
- Calamity
- Time
- Silent Anchor
- Splinters
- My Effigy
- Get Your Shit Together
- Never Enough
- Oblivion
- Into The Gray
- H.a.t.e
- Inner Sanctum
Marbled Vinyl[36,35 €]
Die deutsche Metalcore-Band Annisokay, 2007 in Halle (Saale) gegründet, hat sich stetig zu einer der spannendsten Heavy-Acts Europas entwickelt. Seit ihren frühen Demos und selbstveröffentlichten EPs hat die Band sechs bedeutende Releases herausgebracht – darunter die »Abyss Pt I & II EPs« – sowie fünf Studioalben, von denen jedes einen deutlichen Entwicklungsschritt in Sound und Reichweite markiert.
Live sind Annisokay ebenso unaufhaltsam: Mit der Abyss Tour und vor allem der »Abyss Pt II Europe«-Tour haben sie ihre explosive Bühnenenergie auf ein neues Level gehoben. Letztere gilt als die größte Headline-Tour ihrer Karriere mit 30 Shows in 14 Ländern, begleitet von ihren bislang größten Festivalauftritten, unter anderem beim Summer Breeze und Wacken Open Air.
2025 steht die Band kurz davor, diese Ära mit »Abyss – The Final Chapter« abzuschließen – Veröffentlichung im November 2025. Dieses Werk vereint Pt I und Pt II zu einem kraftvollen Gesamtstatement und markiert den Höhepunkt ihres bislang ambitioniertesten Projekts.
- A1: Ashley Mcbryde - Your Cheatin’ Heart (Live On The Grand Ole Opry, September 7Th, 2024)
- A2: Marty Robbins & Marty Stuart - El Paso (Full Circle Mix)
- A3: Patsy Cline - Crazy (Live On The Grand Ole Opry, February 7Th, 1962)
- A4: Johnny Cash - Ring Of Fire (Live On The Grand Ole Opry, August 30Th, 1968)
- A5: Loretta Lynn - Coal Miner's Daughter (Live On The Grand Ole Opry, October 19Th, 1985)
- A6: Darius Rucker - Kiss An Angel Good Mornin' (Live On The Grand Ole Opry, February 14Th, 2021)
- B1: Dolly Parton Feat. Patty Loveless, Marty Stuart - I Will Always Love You (Live On The Grand Ole Opry, May 19Th, 2007)
- B2: Don Schlitz Feat. Vince Gill - The Gambler (Live On The Grand Ole Opry, March 29Th, 2025)
- B3: The Charlie Daniels Band - The Devil Went Down To Georgia (Live On The Grand Ole Opry, March 21St, 2014)
- B4: The Oak Ridge Boys - Elvira (Live On The Grand Ole Opry, February 20Th, 1981)
- B5: Luke Combs - Tennessee Whiskey (Live On The Grand Ole Opry, October 29Th, 2016)
- C1: George Jones & Alan Jackson - He Stopped Loving Her Today (Full Circle Mix)
- C2: Kelsea Ballerini - I Was Country When Country Wasn’t Cool (Live On The Grand Ole Opry, March 19Th, 2025)
- C3: Randy Travis - Forever And Ever, Amen (Live On The Grand Ole Opry, October 4Th, 2011)
- C4: Keith Whitley - Don't Close Your Eyes (Live On The Grand Ole Opry, March 19Th, 1988)
- C5: Reba Mcentire - Fancy (Live On The Grand Ole Opry, September 22Nd, 2017)
- D1: Alan Jackson - Chattahoochee (Live At The Grand Ole Opry's Carnegie Hall Performance, November 14Th, 2005)
- D2: Vince Gill & Patty Loveless - Go Rest High On That Mountain (Live On The Grand Ole Opry, March 14Th, 2015)
- D3: Carrie Underwood - Jesus, Take The Wheel (Live On The Grand Ole Opry, August 10Th, 2018)
- D4: Old Crow Medicine Show, Dom Flemons, Billy Strings, Molly Tuttle - Mama Don’t Allow It / Will The Circle Be Unbroken? (Live On The Grand Ole Opry, August 8Th, 2020)
DarkSonicTales is a project by Rolf Gisler and his eponymous album his first for Hallow Ground. Having been granted an artist residency by the label in a 300 year-old farm house in the Swiss countryside in autumn 2019, the Lucerne-based musician and sound artist explored the peculiar sonic environment of the building and its surroundings through the use of field recordings, modular synthesizers, guitar, bass, kalimbas, a singing saw as well as self-built instruments. "DarkSonicTales" starts with kalimba sounds and field recordings, setting the stage for "Sonic Darkness"- a self-referential spoken word piece whose sinister jazz-like sound calls to mind Bohren & der Club of Gore. The following "Spring Feelings" contrasts insect sounds with harsh noise elements, elegiac drones and a throbbing rhythm. It's not quite what you'd expect from a piece with such a title, but the stories that Gisler tells throughout the record are more concerned with uncovering the hidden histories underneath what meets the eyes than (re-)creating idylls. The nine minute-long "I Still Believe" further underlines that by bringing together glistening synthesizer notes with industrial-like drones and field recordings that give it a palpable effect before Gisler unexpectedly changes course and quite literally bursts into song. Towards the end of "DarkSonicTales," the music becomes notably more minimalistic. Gisler experiments with the dynamics of modular drones on "Kind of Restless," juxtaposing birdsong and ominous electronic noises on "Best Buddies" before a mid-tempo beat emerges, making the record close on a decidedly hopeful note. These dark sonic tales, they have a happy ending. "DarkSonicTales" is an organic album in more than one sense of the word. Reacting to and reflecting the world around him as well as expressing his inner one, Gisler gives the sounds at the core of his multifaceted compositions space and lets them breathe. Working along stark contrasts and with surprising twists, he also shines a light on the atmospheric and emotional ambiguity of the world he encountered during his solitary artist residency-unearthing the hidden layers underneath what is perceivable.
Soft Cell - Marc Almond and Dave Ball - release their classic track ‘Martin’ as a single for the very first time this Hallowe’en, Friday 31st October.
Originally featured as one side of a bonus 12” released as part of the original The Art of Falling Apart album in 1983, Martin has since become one of the most popular and enduring Soft Cell deep cuts.
Limited to 500 copies and pressed on deluxe black and red vinyl, it features special Hallowe’en remixes from Dave Ball, as well as a club remix from French electroclash pioneer The Hacker. Martin will also be released download EP across all digital platforms.
‘Martin originated in the arts studio at Leeds Polytechnic, as it was then known. We wrote and recorded it at the same time as the track “The Art of Falling Apart”. After we left art school all the pop madness of Soft Cell began and those two tracks were shelved.
Suddenly, Phonogram Records were asking for a second album. We were unsure of a direction or concept then I reminded Marc of those two art school tracks. I suggested to him that “The Art of Falling Apart” would be a great album title and he agreed….
The first ASFON release has been a year-long labour of love that has come into being from what felt like a lucid dream, off in the distance, too crazy to believe was real. From our first meeting in the Freerotation yurt to late-night exchanges in Bristol, Winkles (Jamie Slater) has been sharing tracks that lingered long after the party ended. Their raw textures and warped sense of time found a natural home in our sets, eventually leading to the emergence of ‘The Unavoidable EP’, a collection of four diverse tracks which form a singular, immersive experience.
On A1 journey, The Unavoidable Consequence Of Familiarity, a knocking kick opens the door to this new sound world, introducing us to the granular clicks, crazed telephony and vocoded grunts which populate the deep space of Winkles’ imagination. Machines whir and perception shifts in the space between distant synth stabs, while a pulsating bassline battles to break through the filter and create a throbbing low end. Hallucinatory and deep, this is the perfect introduction to both the EP and the ASFON outlook.
Semi Stretches sees Winkles pick up a signal from beyond the outer rim, fire up the hyperdrive and lock into the rolling hum of intergalactic techno. Juggernaut bass forms the perfect counterpoint to the rapid fire rim shots trembling away up top as this Venusian club craft battles static, drives through the milky cosmic and transports the dancing bodies to a Multicoloured Plasticine Universe.
Cutting the engines and switching to suspended animation, Winkles lets us drift through a hazy dream-space where there’s no up or down, where twinkling arps, insectile electronics and hazy sirens coalesce into a psychotropic swirl.
Out of this multicoloured mirage comes Osaka-based astral traveller Erik Luebs, who translates that peak-time ambient bubbler into a Balearic chugger which emerges from the ether to add another dimension to the EP. Rubberised bass, velvet pads and nuanced percussion ensure this is perfect for poolside play in a land of pink sand and sideways tides.
Voal — Vand and Shoal — reveal five more cuts on their home label Isotoop, taken from the pair’s time living together in Utrecht. Whereas the debut EP, ‘Saffron’, dropped the listener into psychedelic aesthetics and atypical rhythmic structures, the sequel ‘Jinx’ has a more crystal-cut vision of club music, made for no less exploratory dancefloors.
Possessing a natural progression almost as fluid as a contiguous live set, with imagination each track can form the basis of the next through the fingerprints of a barely-perceptible ghost leaving a piecemeal narrative impression, an exposure in negative that develops over repeated exposure to the five versatile tracks.
Relative to Saffron’s sidestepping repertoire, this latest EP goes for the jugular with insistent club dynamics from the get-go. Summoning steps on air, a self-contained package of breezy dancefloor initiation and escalation, all-in-one, and from the foothold of this thermal vortex Crosswind ups the drama with storm-hued dynamics and blustery club debris.
The knife of aesthetics is freshly sharpened for the flip: Jinx takes the record out of earthbound atmospheres and deep into sci-fi territory. A jigsawwing bassline seems to drill ever-deeper into an expanding landscape, as it does so uncovering small sonic treasures locked in the bedrock. A mirror to this scene, The Chain digresses with bubbling verve and psychedelic strut, a combo-finishing left hook that simultaneously holds playfulness alongside dour dramatics, a duality shared by vinyl-exclusive closing track Ouah, which blows out the lights with a smirk, and premium hallucinatory dub psychosis.
Debütalbum der australischen Post-Punk-Band dust. Mit einer Mischung aus kantigen Instrumenten und melancholischen Klanglandschaften, die eine viszerale, genreübergreifende Identität schaffen, haben Schlagzeuger Kye Cherry, Bassist Liam Smith, Saxophonist Adam Ridgway und die beiden Sänger/Gitarristen Justin Teale und Gabriel Stove einen Sound entwickelt, der sowohl kathartisch als auch konfrontativ ist. Ihre Debüt-EP ,et cetera, etc", die Anfang 2023 veröffentlicht wurde, fängt einen rohen und spontanen Ausschnitt aus der frühen Entwicklung der Band ein. Der Schwung, den sie durch die Veröffentlichung gewonnen haben, führte zu ausverkauften Shows im ganzen Land und Festivalauftritten bei Laneway, Pitchfork und London Calling. Ihre Auftritte bei BIGSOUND, The Great Escape in Brighton und SXSW Austin, TX erhielten auf der internationalen Bühne hervorragende Kritiken. Gegen Ende 2023 tourte die Band durch Australien als Support von Interpol und Bloc Party und stand gemeinsam mit den Shoegaze-Pionieren Slowdive im Enmore Theatre in Sydney und trat gemeinsam mit Protomartyr in Antwerpen auf. Ihre kraftvolle Live-Präsenz brachte ihnen eine weitere Einladung ein, gemeinsam mit Interpol zum 20-jährigen Jubiläum von Antics aufzutreten, wobei sie die Bühne einiger der renommiertesten Veranstaltungsorte in Großbritannien und Europa betraten. Im Jahr 2024 begann dust, ihren Sound neu zu definieren, indem sie Free-Jazz-Einflüsse und halllastige Gitarrenklänge in ihre Singles einfließen ließen und damit Anleihen bei Shoegaze und Experimentalismus machten. dusts Entwicklung setzt sich auf ihrem Debütalbum ,Sky Is Falling" fort. Ihr Sound, der auf Genre-Defiance und Neuerfindung basiert - Shoegaze und elektronischer Experimentalismus Seite an Seite mit schwer fassbaren Saxophonarrangements und abrasiven Gitarrenlinien - ist fest in Melancholie und Selbstreflexion verwurzelt. Anarchischer Drive, der an Geese bis Double Virgo erinnert, mit glückseligen Anspielungen auf Klassiker wie Sonic Youth und My Bloody Valentine.
- Fire (Luke 12:49)
- Nature Is A Song
- Springtime (In Australia)
- Mass-Emmanuel
- Messe Du Saint Esprit
- Light (John 8:12)
- O Brother (Matt. 7:1-5)
- Mary Was Here
- Teenager's Chorus
- O Great Mystery (John 6)
- Christ Our King (Col. 1:13)
- Keshukoran
FIRE VINYL[24,79 €]
Fire of God's Love ist das legendäre Album der australischen Nonne Schwester Irene O'Connor aus dem Jahr 1973 - eine aufrichtige, gefühlvolle und unbewusst psychedelische Songfolge, die der Selbstreflexion und dem Erwachen des inneren Geistes gewidmet ist. Das Album ist eine Sammlung von originellen spirituellen Folksongs, die von O'Connor geschrieben und mit Gitarre, E-Orgel, Drumcomputer und ihrer engelsgleichen Stimme interpretiert wurden. Es wurde von ihrer Mitschwester und Toningenieurin Sister Marimil Lobregat auf erstaunlich futuristische Weise aufgenommen und abgemischt. Freedom To Spend bietet die erste autorisierte Neuauflage dieses heiligen Grals seit 1976; das Album wurde mit Sorgfalt und Bedacht aus den besten verfügbaren Quellen restauriert und remastered. Als junge römisch-katholische Nonne im Orden der Franziskanerinnen von Maria begann Schwester Irene 1953 ihre musikalischen Aktivitäten, als sie von Sydney in ein Kloster in Singapur zog und begann, Kinder mit Lernschwierigkeiten zu unterrichten. Nachdem sie sich eine Akustikgitarre zugelegt und drei einfache Akkorde gelernt hatte, blühten Irenes Lieder dank der Begeisterung der Kinder auf. Durch einen glücklichen Zufall arbeitete ein Elternteil eines Schülers bei einem kommerziellen Radiosender in Singapur, und Irene wurde eingeladen, im Studio des Senders aufzutreten und aufzunehmen. Sie ging hin, trug ihre Ordenstracht und hatte ihre Gitarre dabei, und nahm dort 1965 ihren ersten eigenen Song auf. Unter dem Pseudonym Myiriam Frances, um innerhalb ihres Ordens anonym zu bleiben (,Nonnen machten so etwas nicht", bemerkte O'Connor), veröffentlichte Phillips Ende der 1960er Jahre eine Reihe von Platten von Schwester Irene. Im Kloster in Singapur lernte Schwester Irene Schwester Marimil Lobregat kennen, eine Mitbrüderin aus dem Franziskanerorden, die Anfang der 1960er Jahre von den Philippinen auf die Insel gezogen war. Mehr als ein Jahrzehnt später trafen sie sich, wie durch göttliche Fügung, in einem anderen Kloster in Point Piper in Sydney wieder. Marimil, ebenfalls Musikerin und Klangenthusiastin, arbeitete als Audio- und Videotechnikerin beim Catholic Radio and Television Centre in Homebush im Westen Sydneys. Schwester Irene, die treu an ihren musikalischen Fähigkeiten feilte, und Schwester Marimil schmiedeten den Plan, sich an mehreren Sonntagnachmittagen im Zentrum zu treffen und die Lieder zu komponieren, die später auf ,Fire of God's Love" erscheinen sollten. Die Lieder von ,Fire of God's Love" werden von Schwester Irene mit ihrer engelsgleichen Sopranstimme gesungen (mit Texten in Englisch, Latein und Malaiisch) und von Schwester Marimil produziert und auf einem Teac 3340S 4-Spur-Tonbandgerät aufgenommen. Marimil trug maßgeblich dazu bei, die unheimliche Jenseitigkeit zu zaubern, die das Album durchzieht. Die kristallklare Stimme von Schwester Irene wird exquisit von einem schimmernden Mosaik aus Hall und analogen Synthesizer-Klängen umhüllt, während sie wie eine Glocke in der Dunkelheit erklingt und so lange nachhallt, bis die Wahrheit oder das Göttliche erscheint. Themen wie Barmherzigkeit, Gnade, Licht und Geheimnis werden von sanften Akustikgitarrenklängen und ewigen Pianotönen untermalt, die sich langsam auf vibrierenden Fäden drehen. Bei den Songs mit Keyboards spielte Schwester Irene alle Parts live in Echtzeit, einschließlich der Basspedale. Die Drum Machine wurde von derselben Orgel erzeugt, die sie spielte, und gleichzeitig ausgeführt. All dies trägt zu einer Atmosphäre erhöhter Präsenz bei, einem organischen Blitz, der tief aus dem Unterbewusstsein kommt. Entstanden aus Ideen, die in einem ruhigen Kloster und abgeschieden von weltlichen Einflüssen entstanden sind, wird der liturgische Rahmen des Albums durch die innige Hingabe zweier Schwestern gefiltert - ihre eigene Interpretation von Popmusik, befreit von Anmaßung und oberflächlichem Glamour. Der Titel des Albums stammt, wie viele seiner Songs, aus einem Bibelvers, in diesem Fall Lukas 12:49. Aber Schwester Irene und Schwester Marimil haben ihn in einen Raum gebracht, in dem alle spirituell Suchenden die Übertragung oder: ungewöhnliche Hermeneutik schätzen können. Die Texte sprechen universelle Bedürfnisse, Wünsche und Sehnsüchte an: ewige Liebe und Zuneigung, ein Ende der Einsamkeit, eine neue Form der Erleichterung, Befreiung von der Angst vor dem Tod. Anstelle von Hymnenformeln bedient sich Schwester Irene, vielleicht unbeabsichtigt, der damals modischen Folk- und Psychedelic-Musik, um eine Predigt zu halten, die sich wie Liebesbriefe an eine göttliche Präsenz liest und über jede formale Religion hinaus zur Seele spricht. ,Fire of God's Love" ist ein inspirierendes Archiv früher elektronischer Experimente zwischen zwei befreundeten Frauen und Mystikerinnen, eine Dokumentation ihrer göttlichen Energie, die auf disziplinierte Weise kanalisiert wurde. Bei seiner Erstveröffentlichung war es weder ein durchschlagender Erfolg noch ein Misserfolg, sondern wurde vor allem mit Neugierde aufgenommen. Die beiden haben nie wieder gemeinsam Musik gemacht, und in den 50 Jahren seitdem zieht ihre einmalige Zusammenarbeit weiterhin Zuhörer an, die sie in Plattenläden entdecken (sei es die Originalpressung von Phillips oder die klanglich überlegene Neuauflage von 1976 bei Alba House Communications) oder eher über YouTube, als zufällig entdeckter und heiß diskutierter Kultklassiker. Heute lebt Schwester Irene in Sydney, Australien, und freut sich, dass ein neues Publikum in ihrer Musik mit Schwester Marimil einen Sinn findet. Ihre Geschichte ist ein Beweis dafür, dass man nicht viel braucht, um ein visionäres, zeitloses Album zu schaffen: ein Tonbandgerät, Freundschaft und ,The Fire of God's Love", um den Weg in die Zukunft zu ebnen. Das kann ein spiritueller Freund sein oder ein irdischer Begleiter direkt neben einem. Sister Irene O'Connors ,Fire of God's Love" wird am 14. November über Freedom To Spend auf Vinyl, CD und als digitale Ausgabe veröffentlicht.
Fire of God's Love ist das legendäre Album der australischen Nonne Schwester Irene O'Connor aus dem Jahr 1973 - eine aufrichtige, gefühlvolle und unbewusst psychedelische Songfolge, die der Selbstreflexion und dem Erwachen des inneren Geistes gewidmet ist. Das Album ist eine Sammlung von originellen spirituellen Folksongs, die von O'Connor geschrieben und mit Gitarre, E-Orgel, Drumcomputer und ihrer engelsgleichen Stimme interpretiert wurden. Es wurde von ihrer Mitschwester und Toningenieurin Sister Marimil Lobregat auf erstaunlich futuristische Weise aufgenommen und abgemischt. Freedom To Spend bietet die erste autorisierte Neuauflage dieses heiligen Grals seit 1976; das Album wurde mit Sorgfalt und Bedacht aus den besten verfügbaren Quellen restauriert und remastered. Als junge römisch-katholische Nonne im Orden der Franziskanerinnen von Maria begann Schwester Irene 1953 ihre musikalischen Aktivitäten, als sie von Sydney in ein Kloster in Singapur zog und begann, Kinder mit Lernschwierigkeiten zu unterrichten. Nachdem sie sich eine Akustikgitarre zugelegt und drei einfache Akkorde gelernt hatte, blühten Irenes Lieder dank der Begeisterung der Kinder auf. Durch einen glücklichen Zufall arbeitete ein Elternteil eines Schülers bei einem kommerziellen Radiosender in Singapur, und Irene wurde eingeladen, im Studio des Senders aufzutreten und aufzunehmen. Sie ging hin, trug ihre Ordenstracht und hatte ihre Gitarre dabei, und nahm dort 1965 ihren ersten eigenen Song auf. Unter dem Pseudonym Myiriam Frances, um innerhalb ihres Ordens anonym zu bleiben (,Nonnen machten so etwas nicht", bemerkte O'Connor), veröffentlichte Phillips Ende der 1960er Jahre eine Reihe von Platten von Schwester Irene. Im Kloster in Singapur lernte Schwester Irene Schwester Marimil Lobregat kennen, eine Mitbrüderin aus dem Franziskanerorden, die Anfang der 1960er Jahre von den Philippinen auf die Insel gezogen war. Mehr als ein Jahrzehnt später trafen sie sich, wie durch göttliche Fügung, in einem anderen Kloster in Point Piper in Sydney wieder. Marimil, ebenfalls Musikerin und Klangenthusiastin, arbeitete als Audio- und Videotechnikerin beim Catholic Radio and Television Centre in Homebush im Westen Sydneys. Schwester Irene, die treu an ihren musikalischen Fähigkeiten feilte, und Schwester Marimil schmiedeten den Plan, sich an mehreren Sonntagnachmittagen im Zentrum zu treffen und die Lieder zu komponieren, die später auf ,Fire of God's Love" erscheinen sollten. Die Lieder von ,Fire of God's Love" werden von Schwester Irene mit ihrer engelsgleichen Sopranstimme gesungen (mit Texten in Englisch, Latein und Malaiisch) und von Schwester Marimil produziert und auf einem Teac 3340S 4-Spur-Tonbandgerät aufgenommen. Marimil trug maßgeblich dazu bei, die unheimliche Jenseitigkeit zu zaubern, die das Album durchzieht. Die kristallklare Stimme von Schwester Irene wird exquisit von einem schimmernden Mosaik aus Hall und analogen Synthesizer-Klängen umhüllt, während sie wie eine Glocke in der Dunkelheit erklingt und so lange nachhallt, bis die Wahrheit oder das Göttliche erscheint. Themen wie Barmherzigkeit, Gnade, Licht und Geheimnis werden von sanften Akustikgitarrenklängen und ewigen Pianotönen untermalt, die sich langsam auf vibrierenden Fäden drehen. Bei den Songs mit Keyboards spielte Schwester Irene alle Parts live in Echtzeit, einschließlich der Basspedale. Die Drum Machine wurde von derselben Orgel erzeugt, die sie spielte, und gleichzeitig ausgeführt. All dies trägt zu einer Atmosphäre erhöhter Präsenz bei, einem organischen Blitz, der tief aus dem Unterbewusstsein kommt. Entstanden aus Ideen, die in einem ruhigen Kloster und abgeschieden von weltlichen Einflüssen entstanden sind, wird der liturgische Rahmen des Albums durch die innige Hingabe zweier Schwestern gefiltert - ihre eigene Interpretation von Popmusik, befreit von Anmaßung und oberflächlichem Glamour. Der Titel des Albums stammt, wie viele seiner Songs, aus einem Bibelvers, in diesem Fall Lukas 12:49. Aber Schwester Irene und Schwester Marimil haben ihn in einen Raum gebracht, in dem alle spirituell Suchenden die Übertragung oder: ungewöhnliche Hermeneutik schätzen können. Die Texte sprechen universelle Bedürfnisse, Wünsche und Sehnsüchte an: ewige Liebe und Zuneigung, ein Ende der Einsamkeit, eine neue Form der Erleichterung, Befreiung von der Angst vor dem Tod. Anstelle von Hymnenformeln bedient sich Schwester Irene, vielleicht unbeabsichtigt, der damals modischen Folk- und Psychedelic-Musik, um eine Predigt zu halten, die sich wie Liebesbriefe an eine göttliche Präsenz liest und über jede formale Religion hinaus zur Seele spricht. ,Fire of God's Love" ist ein inspirierendes Archiv früher elektronischer Experimente zwischen zwei befreundeten Frauen und Mystikerinnen, eine Dokumentation ihrer göttlichen Energie, die auf disziplinierte Weise kanalisiert wurde. Bei seiner Erstveröffentlichung war es weder ein durchschlagender Erfolg noch ein Misserfolg, sondern wurde vor allem mit Neugierde aufgenommen. Die beiden haben nie wieder gemeinsam Musik gemacht, und in den 50 Jahren seitdem zieht ihre einmalige Zusammenarbeit weiterhin Zuhörer an, die sie in Plattenläden entdecken (sei es die Originalpressung von Phillips oder die klanglich überlegene Neuauflage von 1976 bei Alba House Communications) oder eher über YouTube, als zufällig entdeckter und heiß diskutierter Kultklassiker. Heute lebt Schwester Irene in Sydney, Australien, und freut sich, dass ein neues Publikum in ihrer Musik mit Schwester Marimil einen Sinn findet. Ihre Geschichte ist ein Beweis dafür, dass man nicht viel braucht, um ein visionäres, zeitloses Album zu schaffen: ein Tonbandgerät, Freundschaft und ,The Fire of God's Love", um den Weg in die Zukunft zu ebnen. Das kann ein spiritueller Freund sein oder ein irdischer Begleiter direkt neben einem. Sister Irene O'Connors ,Fire of God's Love" wird am 14. November über Freedom To Spend auf Vinyl, CD und als digitale Ausgabe veröffentlicht.




















