"Black Sheep" ist ein spannendes Hörerlebnis mit einigen der bisher schärfsten Texte und elektrisierendsten Darbietungen von Cakes Da Killa. Er bringt die Stimmen von außen zum Schweigen und nutzt voll und ganz seine Vielseitigkeit: melodischere Hooklines, noch raffiniertere Pointen und die charakteristische Stimme, die mit durchsetzungsfähiger, roher Kraft alles durchdringt. Während sich in den globalen Verhältnissen Dunkelheit abzeichnet, bietet Cakes neue Fluchtwege - nicht aus Fahrlässigkeit, sondern aus Erholung, um weiter zu kämpfen. Ihm eilt sein kritischer und gesellschaftlicher Beifall voraus: Er hat bei Glastonbury, Governors Ball, Sonar und Whole Festival gespielt und von Honey Dijon über Injury Reserve bis zu Rye Rye mit allen zusammengearbeitet.
"Black Sheep" ist ein spannendes Hörerlebnis mit einigen der bisher schärfsten Texte und elektrisierendsten Darbietungen von Cakes Da Killa. Er bringt die Stimmen von außen zum Schweigen und nutzt voll und ganz seine Vielseitigkeit: melodischere Hooklines, noch raffiniertere Pointen und die charakteristische Stimme, die mit durchsetzungsfähiger, roher Kraft alles durchdringt. Während sich in den globalen Verhältnissen Dunkelheit abzeichnet, bietet Cakes neue Fluchtwege - nicht aus Fahrlässigkeit, sondern aus Erholung, um weiter zu kämpfen. Ihm eilt sein kritischer und gesellschaftlicher Beifall voraus: Er hat bei Glastonbury, Governors Ball, Sonar und Whole Festival gespielt und von Honey Dijon über Injury Reserve bis zu Rye Rye mit allen zusammengearbeitet.
"Black Sheep" ist ein spannendes Hörerlebnis mit einigen der bisher schärfsten Texte und elektrisierendsten Darbietungen von Cakes Da Killa. Er bringt die Stimmen von außen zum Schweigen und nutzt voll und ganz seine Vielseitigkeit: melodischere Hooklines, noch raffiniertere Pointen und die charakteristische Stimme, die mit durchsetzungsfähiger, roher Kraft alles durchdringt. Während sich in den globalen Verhältnissen Dunkelheit abzeichnet, bietet Cakes neue Fluchtwege - nicht aus Fahrlässigkeit, sondern aus Erholung, um weiter zu kämpfen. Ihm eilt sein kritischer und gesellschaftlicher Beifall voraus: Er hat bei Glastonbury, Governors Ball, Sonar und Whole Festival gespielt und von Honey Dijon über Injury Reserve bis zu Rye Rye mit allen zusammengearbeitet.
Tanz ist das zentrale Thema des fünften Studioalbums "Fearless Movement" von Kamasi Washington. Dass er sich dem Tanz zuwendet und das Publikum mitnimmt, ist eine natürliche Weiterentwicklung von Washingtons fortwährender Beschäftigung mit Musik als Mittel der zwischenmenschlichen Verbindung. "The Epic" von 2015 und "Heaven and Earth" von 2018 waren Alben, die Genregrenzen überwunden haben und eine neue Generation in die Jazz Musik einführte. Beide Platten waren musikalischen Epen mit viel Chor und Streichern, "Fearless Movement" hingegen bietet etwas anderes. Es klingt immer noch gewaltig, aber rhythmischer - denn dieses Mal hat er den Rap in seinen musikalischen Kosmos geholt. "Die Welt ist stehen geblieben, aber ich habe definitiv nicht aufgehört", sagt Washington. "Fearless Movement" begann in den Tagen der globalen Pandemie. "Meine Tochter wurde genau in der Mitte davon geboren. Das sind zwei ziemlich große und monumentale Dinge, die gleichzeitig passieren". Das Elternsein hat Washington ein neues Gefühl der Dankbarkeit gegeben. Während die Tourneen pausierten, verbrachten sie die ersten Jahre damit, gemeinsam Washingtons Lieblingsplatten von John Coltrane, Ornette Coleman und Eric Dolphy zu hören. "Ich wollte ihr all die beste Musik zeigen", sagt er. Und eines Tages, als sie knapp zwei Jahre alt war, fiel ihr eine Melodie ein. "Wir spielten auf dem Klavier, und sie spielte sie einfach immer wieder", sagt er. Aus dieser Melodie wurde der Song "Asha The First". Washington und seine langjährigen Bandmitglieder nahmen die Melodie auf und ließen einige Lücken offen, die ein potenzieller Gast füllen sollte. " In Leimert Park, wo ich aufgewachsen bin, ist die Schnittmenge zwischen Jazz und Hip-Hop sehr groß". Also zog er Taj und Ras Austin hinzu, das Rap-Duo Coast Contra und Söhne des L.A.-Rappers Ras Kass, die er beim Herumstöbern auf YouTube entdeckt hatte. Washingtons langjähriger Freund und Kollaborateur Thundercat ist ebenfalls auf "Asha The First" zu hören. Washington ist nicht der Einzige, der auf "Fearless Movement" mit den Konventionen bricht. Andre 3000, der vielleicht beste Stilist des Rap, spielt sein allererstes Flötenfeature auf "Dream State". "Fearless Movement" vermittelt ein Gefühl der Verbundenheit, das Washingtons Arbeit über die Zeit hinweg mit der Black Music in L.A. verbindet - von der Vergangenheit über die Gegenwart bis zur Zukunft. Auf dem entspannten und funkigen "Get Lit", bei dem es darum geht, das Licht in jedem von uns zu nutzen, um unsere Gemeinschaften aufzubauen, bringt Washington den legendären Bandleader George Clinton und den Rapper D Smoke für einen der coolsten Tracks des Albums zusammen. Dieses Ethos der Elastizität und der Möglichkeiten erstreckt sich auch auf die Mitglieder von Washingtons Band, von denen einige auf dem Album zu hören sind. Unter ihnen auch Sängerin Patrice Quinn, Saxophonist Terrace Martin, Bassist Thundercat und Schlagzeuger Ronald Bruner Jr., DJ Battlecat und BJ The Chicago Kid. Die stetige Bewegung und Flexibiltät verleiht den neuen Songs eine gewisse Geschmeidigkeit, sowohl thematisch als auch musikalisch.
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Tanz ist das zentrale Thema des fünften Studioalbums "Fearless Movement" von Kamasi Washington. Dass er sich dem Tanz zuwendet und das Publikum mitnimmt, ist eine natürliche Weiterentwicklung von Washingtons fortwährender Beschäftigung mit Musik als Mittel der zwischenmenschlichen Verbindung. "The Epic" von 2015 und "Heaven and Earth" von 2018 waren Alben, die Genregrenzen überwunden haben und eine neue Generation in die Jazz Musik einführte. Beide Platten waren musikalischen Epen mit viel Chor und Streichern, "Fearless Movement" hingegen bietet etwas anderes. Es klingt immer noch gewaltig, aber rhythmischer - denn dieses Mal hat er den Rap in seinen musikalischen Kosmos geholt. "Die Welt ist stehen geblieben, aber ich habe definitiv nicht aufgehört", sagt Washington. "Fearless Movement" begann in den Tagen der globalen Pandemie. "Meine Tochter wurde genau in der Mitte davon geboren. Das sind zwei ziemlich große und monumentale Dinge, die gleichzeitig passieren". Das Elternsein hat Washington ein neues Gefühl der Dankbarkeit gegeben. Während die Tourneen pausierten, verbrachten sie die ersten Jahre damit, gemeinsam Washingtons Lieblingsplatten von John Coltrane, Ornette Coleman und Eric Dolphy zu hören. "Ich wollte ihr all die beste Musik zeigen", sagt er. Und eines Tages, als sie knapp zwei Jahre alt war, fiel ihr eine Melodie ein. "Wir spielten auf dem Klavier, und sie spielte sie einfach immer wieder", sagt er. Aus dieser Melodie wurde der Song "Asha The First". Washington und seine langjährigen Bandmitglieder nahmen die Melodie auf und ließen einige Lücken offen, die ein potenzieller Gast füllen sollte. " In Leimert Park, wo ich aufgewachsen bin, ist die Schnittmenge zwischen Jazz und Hip-Hop sehr groß". Also zog er Taj und Ras Austin hinzu, das Rap-Duo Coast Contra und Söhne des L.A.-Rappers Ras Kass, die er beim Herumstöbern auf YouTube entdeckt hatte. Washingtons langjähriger Freund und Kollaborateur Thundercat ist ebenfalls auf "Asha The First" zu hören. Washington ist nicht der Einzige, der auf "Fearless Movement" mit den Konventionen bricht. Andre 3000, der vielleicht beste Stilist des Rap, spielt sein allererstes Flötenfeature auf "Dream State". "Fearless Movement" vermittelt ein Gefühl der Verbundenheit, das Washingtons Arbeit über die Zeit hinweg mit der Black Music in L.A. verbindet - von der Vergangenheit über die Gegenwart bis zur Zukunft. Auf dem entspannten und funkigen "Get Lit", bei dem es darum geht, das Licht in jedem von uns zu nutzen, um unsere Gemeinschaften aufzubauen, bringt Washington den legendären Bandleader George Clinton und den Rapper D Smoke für einen der coolsten Tracks des Albums zusammen. Dieses Ethos der Elastizität und der Möglichkeiten erstreckt sich auch auf die Mitglieder von Washingtons Band, von denen einige auf dem Album zu hören sind. Unter ihnen auch Sängerin Patrice Quinn, Saxophonist Terrace Martin, Bassist Thundercat und Schlagzeuger Ronald Bruner Jr., DJ Battlecat und BJ The Chicago Kid. Die stetige Bewegung und Flexibiltät verleiht den neuen Songs eine gewisse Geschmeidigkeit, sowohl thematisch als auch musikalisch.
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"A live performance of the ""Ragged Glory"" album, recorded at a club in Toronto in 2023
“Why do these old songs live so vividly now? They do to me.”
Neil Young with Crazy Horse in all their “Ragged Glory”.
Neil & The Horse have played together for over 50 years and the performances of these songs is a true highlight of that long relationship.
9 songs over 2LPs with the original song titles replaced with selected lyrics. (“Farmer John”, being a cover, retains its original title.)
The album was recorded in 2023, with this line-up: Billy Talbot – Bass, vocal Ralph Molina – Drums, vocal Micah Nelson – Guitar, vocal, piano Nils Lofgren – Guitar, vocal, piano Neil Young – Guitar, vocal, harmonica
Neil: “In the spirit it’s offered…made this for the Horse lovers. I can’t stop it. The horse is runnin’. What a ride we have. I don’t want to mess with the vibe. I am so happy to have this to share.”"
"Black Sheep" bringt einige der bisher schärfsten Texte und elektrisierendsten Darbietungen von Cakes Da Killa, der vollends seine Vielseitigkeit nutzt: melodische Hooks, noch raffiniertere Pointen und die charakteristische Stimme, die mit durchsetzungsfähiger, roher Kraft alles durchdringt. Während sich in den globalen Verhältnissen Dunkelheit abzeichnet, bietet Cakes neue Fluchtwege - nicht aus Fahrlässigkeit, sondern aus Erholung, um weiter zu kämpfen. Ihm eilt sein kritischer und gesellschaftlicher Beifall voraus: Er hat bei Glastonbury, Governors Ball, Sonar und Whole Festival gespielt und mit allen - von Honey Dijon über Injury Reserve bis Rye Rye - zusammengearbeitet.
12. Mr Black Sheep (LPX Bonus Track)
13. Chain Gang Pimpin (LPX Bonus Track)
14. The Mix (LPX Bonus Track)
15. Not The One (LPX Bonus Track)
16. Standing Ovation (LPX Bonus Track)
"Black Sheep" bringt einige der bisher schärfsten Texte und elektrisierendsten Darbietungen von Cakes Da Killa, der vollends seine Vielseitigkeit nutzt: melodische Hooks, noch raffiniertere Pointen und die charakteristische Stimme, die mit durchsetzungsfähiger, roher Kraft alles durchdringt. Während sich in den globalen Verhältnissen Dunkelheit abzeichnet, bietet Cakes neue Fluchtwege - nicht aus Fahrlässigkeit, sondern aus Erholung, um weiter zu kämpfen. Ihm eilt sein kritischer und gesellschaftlicher Beifall voraus: Er hat bei Glastonbury, Governors Ball, Sonar und Whole Festival gespielt und mit allen - von Honey Dijon über Injury Reserve bis Rye Rye - zusammengearbeitet.
Brothers Dana and Alden McWayne, along with a troupe of multi-instrumental artists, come together to create jazzy melodies with indie sounds inspired by their unconventional upbringing in Eugene, Oregon. Dana (saxophone) is an organic farm inspector while Alden (drums) is a recent grad of Berklee College of Music. Their debut full-length album, Quiet Music for Young People, is a lush album that melds vintage sounds with the aesthetic and experience of existing in Gen Z and the digital age. Quiet Music For Young People also reminisces of the brother's childhood, summer days spent working at an apple orchard and jamming at jazz clubs on rainy Oregon nights. The experimental smooth jazz-infused album closer "Dragonfly" has been gaining traction on streaming due to trends across Instagram and TikTok.
For 46 minutes Alex Zhang Hungtai punctures our perception of linearity, working like a conductor, encouraging percussive flurries to trip and fall over each other, sometimes tempered by contact mic feedback to help skewer the chronology. He’s assisted by three additional percussionists - Wet Hair’s Ryan Garbes and Shawn Reed, and Leonard King - while Signal Decay’s Nick Yeck-Stauffer plays trumpet, with each extra voice blurred into the middle distance, curling like pipe smoke into convulsive whorls.
The piece is frankly astonishing in its grasp of the maelstrom. Initially tentative, searching, with higher register hits like moths butting lone lightbulbs in an abandoned apartment block, the distant, plangent peal of twin brass wafts between rooms to impart a distinctly floating, OOBE- like feel for space. The brass recedes while the drums’ low end thickens and roils like a gamelan tempest, blurring impressions of knackered buildings or the temple rituals of ancient epochs, with sounds wafting in from other rooms to mess with the stereo field like ghosts of worshippers doing their thing. Remarkably, it conjures a fever dream miasma of ricocheting, thunderous polymetric clatter and proprioceptive fuckry without ever losing its head.
Hungtai’s canny use of contact mic feedback drone and cymbal saw gives the whole thing a sense of gauzy delirium that unites the grouches like mildewed grout and cobwebs, coarsely gelling the elements in a way that resonates with Pauline Oliveros and co’s Deep Listening band acousmagique as much as Basil Kirchin’s keeling ‘World Within World’ classic, the ghosts of Sun Ra’s ‘Nuclear War’, the possessed atmosphere of the cabin where Harley Gaber recorded ‘Wind Rises in the North’, and no doubt Harry Bertoia’s massive metallic sculptures, agitated at midnight.
Humid, menacing, and wraithlike, the album’s’ sense of keening chronics belies a visionary hand at the tiller, here tightened by Rashad Becker’s mastering, which faithfully brings to light, and shadow, the depth of perception and wild but concentrated energies at play, sealing in place a truly staggering session for adventurous ears, cineastes and Lynchian acolytes alike.
As part of Demon Music’s Suede30 campaign, the label are issuing Suede’s first four singles as seven-inch picture discs, reproducing the original arresting cover images on the discs.
The fourth, and final, release in this series is ‘So Young’, originally issued on Nude Records on 17 May 1993. It reached No 22 in the UK singles chart.
The B-side to ‘So Young’ was ‘High Rising’ which didn’t appear on the Suede album. The new picture disc is strictly limited to 1000 units worldwide and is only available via the SDE shop and the official Suede store.
The ‘So Young’ seven-inch picture disc is released on 5 January 2024 via Demon Records. The far away release date is probably in part because ‘Metal Mickey’ (sold out) and ‘Animal Nitrate’ (still available) have both been delayed slightly. Pre-order ‘So Young’ via the shop using this link or the buttons (‘pre-order’) below.
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