Surf Trash, die aus Lake Macquarie stammen und im australischen Newcastle leben, machen melodischen Surf-Pop-Punk, der laut aufgedreht grossartig klingt, wenn man im Auto des Kumpels auf dem Weg zurück zum Strand fährt. Ihr von Jack Nigro (The Terrys, Pacific Avenue, Rum Jungle) koproduziertes Debütalbum ist voller Hooks, Melodien, gewaltiger Gitarrensoli und Mitsing-Refrains. Sie haben bereits zwei US-Tours absolviert und erregten viel Aufmerksamkeit.
"Surf Trash sind hier und im Ausland gerade der absolute Hammer und das zu Recht." – Claire Mooney, triplej (US)
Nach einem Jahrzehnt, in dem die Band das Beste aus improvisierten Aufnahmeräumen in Lagerhäusern, Wohnwagen und Lofts gemacht hat, ist „For Melancholy Brunettes (& sad women)“, das vierte Album von Japanese Breakfast, die erste richtige Studioveröffentlichung der Band. Produziert von Grammy-Preisträger Blake Mills, zieht sich Frontfrau und Songschreiberin Michelle Zauner von der hellen Extrovertiertheit des Vorgängers „Jubilee“ zurück, um die dunkleren Wogen zu erforschen, die in ihrem Inneren aufgewühlt sind, das launische, fruchtbare Feld der Melancholie, das seit langem als der psychische Zustand von Dichtern am Rande der Inspiration gilt. Das Ergebnis ist eine künstlerische Absichtserklärung: ein reifes, komplexes, kontemplatives Werk, das den romantischen Nervenkitzel einer Gothic Novel heraufbeschwört. „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ folgt einer transformativen Periode in Zauners Leben, in der ihr zweifach GRAMMY-nominiertes Durchbruchsalbum ‚Jubilee‘ und ihre Bestseller-Memoiren ‚Crying In H Mart‘ sie in den kulturellen Mainstream katapultierten und ihre tiefsten künstlerischen Ambitionen erfüllten. Als sie über diesen Erfolg nachdachte, erkannte Zauner die Ironie der Sehnsucht, die so oft Glückseligkeit und Verderben miteinander verbindet. „Ich fühlte mich verführt, das zu bekommen, was ich immer wollte“, sagt sie. „Ich flog zu nah an die Sonne heran, und mir wurde klar, dass ich sterben würde, wenn ich weiterflöge“. Das Schicksal von Ikarus und anderen Verdammten verleiht „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ sein beständigstes Thema: die Gefahren des Begehrens. Wie zerstreutes Licht führen seine spektralen Teile die Charaktere des Albums durch Zyklen von Versuchung, Übertretung und Vergeltung. In „Orlando in Love“ - ein Riff auf John Cheevers Riff auf „Orlando Innamorato“, einem unvollendeten Epos, das aus 68 Cantos des Renaissance-Dichters Matteo Maria Boiardo besteht - ist der Held ein gutmütiger Dichter, der sein Winnebago am Meer parkt und dem Ruf einer Sirene zum Opfer fällt, seinem 69. Canto (selbst im erhabenen Reich des klassischen Mythos hat Zauner ein Faible für Anspielungen). „Honey Water“ lotet die stille Wut einer Frau aus, die mit einem untreuen Mann verheiratet ist und zusieht, wie er immer wieder der Lust nachgibt wie ein niederes Insekt, das seinen eigenen Untergang herbeiführt Traurigkeit ist in der Tat die dominierende emotionale Tonart dieser Platte, aber es ist eine Traurigkeit der besonderen Art: die nachdenkliche, vorausschauende Traurigkeit der Melancholie, in der die Erkenntnis des im Wesentlichen tragischen Charakters des Lebens mit Sensibilität für seine flüchtige Schönheit einhergeht. Zauner findet in ihr genügend Raum für Hoffnungsschimmer. Es sind die Tröstungen der Sterblichen, die Dichter vor ihr gerufen haben und die Dichter nach ihr immer wieder neu entdecken werden: Liebe und Arbeit, und obwohl sie sich wie stärkende Vorsätze durch die vielen Episoden des Albums ziehen, erklingen sie am deutlichsten im letzten Song, „Magic Mountain“, einer Auseinandersetzung mit Thomas Manns berühmtem gleichnamigen Roman. Für sie fühlt sich jede Arbeit wie das Erklimmen eines Berges an, aber von der Spitze von „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ aus blickt sie in die Zukunft.
Nach einem Jahrzehnt, in dem die Band das Beste aus improvisierten Aufnahmeräumen in Lagerhäusern, Wohnwagen und Lofts gemacht hat, ist „For Melancholy Brunettes (& sad women)“, das vierte Album von Japanese Breakfast, die erste richtige Studioveröffentlichung der Band. Produziert von Grammy-Preisträger Blake Mills, zieht sich Frontfrau und Songschreiberin Michelle Zauner von der hellen Extrovertiertheit des Vorgängers „Jubilee“ zurück, um die dunkleren Wogen zu erforschen, die in ihrem Inneren aufgewühlt sind, das launische, fruchtbare Feld der Melancholie, das seit langem als der psychische Zustand von Dichtern am Rande der Inspiration gilt. Das Ergebnis ist eine künstlerische Absichtserklärung: ein reifes, komplexes, kontemplatives Werk, das den romantischen Nervenkitzel einer Gothic Novel heraufbeschwört. „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ folgt einer transformativen Periode in Zauners Leben, in der ihr zweifach GRAMMY-nominiertes Durchbruchsalbum ‚Jubilee‘ und ihre Bestseller-Memoiren ‚Crying In H Mart‘ sie in den kulturellen Mainstream katapultierten und ihre tiefsten künstlerischen Ambitionen erfüllten. Als sie über diesen Erfolg nachdachte, erkannte Zauner die Ironie der Sehnsucht, die so oft Glückseligkeit und Verderben miteinander verbindet. „Ich fühlte mich verführt, das zu bekommen, was ich immer wollte“, sagt sie. „Ich flog zu nah an die Sonne heran, und mir wurde klar, dass ich sterben würde, wenn ich weiterflöge“. Das Schicksal von Ikarus und anderen Verdammten verleiht „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ sein beständigstes Thema: die Gefahren des Begehrens. Wie zerstreutes Licht führen seine spektralen Teile die Charaktere des Albums durch Zyklen von Versuchung, Übertretung und Vergeltung. In „Orlando in Love“ - ein Riff auf John Cheevers Riff auf „Orlando Innamorato“, einem unvollendeten Epos, das aus 68 Cantos des Renaissance-Dichters Matteo Maria Boiardo besteht - ist der Held ein gutmütiger Dichter, der sein Winnebago am Meer parkt und dem Ruf einer Sirene zum Opfer fällt, seinem 69. Canto (selbst im erhabenen Reich des klassischen Mythos hat Zauner ein Faible für Anspielungen). „Honey Water“ lotet die stille Wut einer Frau aus, die mit einem untreuen Mann verheiratet ist und zusieht, wie er immer wieder der Lust nachgibt wie ein niederes Insekt, das seinen eigenen Untergang herbeiführt Traurigkeit ist in der Tat die dominierende emotionale Tonart dieser Platte, aber es ist eine Traurigkeit der besonderen Art: die nachdenkliche, vorausschauende Traurigkeit der Melancholie, in der die Erkenntnis des im Wesentlichen tragischen Charakters des Lebens mit Sensibilität für seine flüchtige Schönheit einhergeht. Zauner findet in ihr genügend Raum für Hoffnungsschimmer. Es sind die Tröstungen der Sterblichen, die Dichter vor ihr gerufen haben und die Dichter nach ihr immer wieder neu entdecken werden: Liebe und Arbeit, und obwohl sie sich wie stärkende Vorsätze durch die vielen Episoden des Albums ziehen, erklingen sie am deutlichsten im letzten Song, „Magic Mountain“, einer Auseinandersetzung mit Thomas Manns berühmtem gleichnamigen Roman. Für sie fühlt sich jede Arbeit wie das Erklimmen eines Berges an, aber von der Spitze von „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ aus blickt sie in die Zukunft.
Midan’s new album pays homage to the beautiful music of Brasil. The young producer, DJ and digger from Cologne channels his deep love for Bossa Nova, Samba and MPB (Música Popular Brasileira) into a 17 track strong album entitled “Letter To Brasil”. Accompanied by his good friends FloFilz, Saib, Mr.Käfer and Lesky. Artwork by Sao Palo-based illustrator André Cast.
Born and raised in Paris, the half German-half Algerian producer is one the most exciting new jacks on the German beatmaker scene. At the age of 23 Midan has already released a bunch of albums for renowned labels like Casual Low Grind, Mutombo Recods and Beat Jazz International.
Der Soundtrack nicht nur einer Jugend! Die ersten beiden But Alive Platten "Für uns nicht" (1993) und "Nicht zynisch werden?!" (1995) als Reissues auf dem Label B.A. Records von Marcus Wiebusch (Kettcar). Satte 26 Jahre waren diese Klassiker des deutschsprachigen Punk/Rocks nicht erhältlich. Nach dem Erscheinen des Debütalbums "Für uns nicht" war für viele politisch interessierte Musikhörer*innen die Welt nicht mehr dieselbe. Selten zuvor gelang es einer Band die politische Situation des Landes lyrisch so zu sezieren und zu kommentieren. Schnell erspielten sich die Hamburger eine riesige Fangemeinde, die alle auf das 2. Album "Nicht zynisch werden?!" warteten, mit der die Band ihren Ruf als eine der besten deutschsprachige Punkband manifestierte.
Der Soundtrack nicht nur einer Jugend! Die ersten beiden But Alive Platten "Für uns nicht" (1993) und "Nicht zynisch werden?!" (1995) als Reissues auf dem Label B.A. Records von Marcus Wiebusch (Kettcar). Satte 26 Jahre waren diese Klassiker des deutschsprachigen Punk/Rocks nicht erhältlich. Nach dem Erscheinen des Debütalbums "Für uns nicht" war für viele politisch interessierte Musikhörer*innen die Welt nicht mehr dieselbe. Selten zuvor gelang es einer Band die politische Situation des Landes lyrisch so zu sezieren und zu kommentieren. Schnell erspielten sich die Hamburger eine riesige Fangemeinde, die alle auf das 2. Album "Nicht zynisch werden?!" warteten, mit der die Band ihren Ruf als eine der besten deutschsprachige Punkband manifestierte.
Glasgow-based producer Conna Haraway returns to Theory Therapy with his first vinyl release, Spatial Fix. Inspired in part by his 2024 tour of Japan and Korea, the album explores new dimensions of his evolving sound.
Since Lusidiq – his debut on Theory Therapy – the co:clear owner has honed his ability to balance introspective atmospheres with crisp, meticulously crafted rhythms, imbuing his music with a physicality that’s as tactile as it is hypnotic.
Spatial Fix expands on this approach in every respect. The record oscillates between ambient abstraction and rhythmic intensity, seamlessly weaving the two together. Tracks like “Freon” and “1702” are anchored by a propulsive low end, woven through with Haraway’s crackling textures and field recordings – including those captured across Asia last year. Even in these deeply immersive moments, there’s always something luminous lurking beneath the surface – snaps, clicks, and micro-shudders ripple throughout in strange and surprising ways. The result is an album that pulls you into a writhing, disorienting space, a psychedelic sonic world where beauty and unease pulse in equal measure.
Spatial Fix is available as a limited edition run of 200 12-inch vinyl records.
Written & Produced by Conna Haraway
Mastered by Ike Zwanikken
Lacquer cut by Henry Rudkins
Artwork & Design by Conna Haraway & Gary Hunter
out of Stock
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Feiern Sie das 25-jährige Jubiläum des Debütalbums von Disturbed, „The Sickness“, mit dieser limitierten Auflage des 1 LP / 3 CDs Box-Sets. Enthalten sind das Originalalbum, B-Seiten, unveröffentlichte Demos und ein unveröffentlichtes Konzert mit 14 Titeln aus dem Palladium in LA vom April 2001. Außerdem enthält sie ein Buch mit seltenen Erinnerungsstücken, einen Essay mit neuen Interviews mit den Mitgliedern von Disturbed und dem Produzenten Johnny K. Die Box enthält außerdem ein Poster, einen Stoffaufnäher, einen Backstage-Pass und ein Set Gitarrenplektren.
Nachdem sie letztes Jahr die französischen Charts im Sturm erobert hat, ihr Debütalbum das meistverkaufte Jazz/World-Album des Jahres in Frankreich war und sie in mehreren Ländern wie Japan, Deutschland, Kanada und den USA, faszinierende Live-Auftritte hatte, meldet sich Gabi Hartmann nun mit ihrem neuen Album 'La femme aux yeux de sel' zurück. Auf den 13 Liedern, die größtenteils auf Englisch und Französisch gesungen werden, bewegt sie sich erneut zwischen verschiedensten Stilen und vermischt Jazz, Pop, Folk und Soul. Die Titel, manche melancholisch, manche farbenfroh und manche voller rhythmischer Energie kreieren eine ganz eigene Welt, in der man aber auch immer wieder die großen Vorbilder Mercedes Sosa oder Miriam Makeba entdecken kann. So hat Gabi Hartmann mit ihrem warmen, klaren Timbre ein sehr persönliches und facettenreiches Album geschaffen, das Grenzen und Stile vermischt und in Gabi Hartmanns eigene Traumwelt entführt.
Who is Beatrice? Who is Melissa? Could they be one and the same?
This is the question at the heart of Secret, the duo’s debut album—or at least, that’s what the music seems to suggest. If sound is an extension of ourselves, it can also become a character we shape. The main character of Secret isn’t visible to the human eye, and yet they give off an androgynous and timeless energy, rooted in multiple languages and spaces. As the album unfolds, we sense the fusion of two distinct energies combined into a single, composite being. This constantly shifting, blurred identity comes to life in the album’s profusion of genres: club music, ambient, chanson, trip-hop, UK garage, and tech house. The tracks stretch and contract, following the trajectory of a dual voice.
Behind Secret lies a mélange of perspectives. Beatrice M., a Franco-British artist at the head of the label Bait, curates an innovative blend of syncopated UK club styles (mostly dubstep) and trancy techno grooves. Melissa Weikart, a French-American songwriter trained in classical piano with a deep passion for jazz, makes intimate avant-pop songs that embody her unique, hybrid approach to music-making. The diverse musical collaborations in Secret reinforce a dynamic that is central to both of their artistic journeys from the start, and these collaborations melt seamlessly into the album’s overall aesthetic. Despite a confluence of influences, the implied development of this obscure, extraterrestrial main character grounds us in a refreshing coherence. Secret is rich in variety and style, but above all, it diffuses a calm and serene atmosphere. Even when the BPM speeds up, we are carried along, suspended in Beatrice Melissa’s uncanny world.
"Float like a butterfly and sting like a bee" said the famous boxer Mohammed Ali, in reference to his legendary strike. This punchline also works wonderfully in music, listening to Roseaux's third album. A French success story, created with all modesty and honesty by the Parisian trio: Emile Omar, Alex Finkin and Clément Petit.
The three musketeers of sound cultivate their know-how, now acclaimed by critics and an ever-growing audience since their first project in 2012. It took them time to take a step back and gain perspective in order to offer us a return that is both joyful and resounding.
Roseaux takes root on the banks of soul, folk, jazz, and songs from all eras, a cascade of inexhaustible sounds, where the three composers draw their inspiration and merge their experiences.
The leaves of Roseaux soar to the breath of wonderful voices, chosen with precision by the three friends, like that of the American singer Aloe Blacc, present since the beginning of the adventure, essential enchanter of the three episodes.
Conceived as a dreamlike escapade full of emotions, on the fringes of the massive, instantaneous and often disembodied production, Roseaux is a totally artisanal group, a sort of UFO in the French musical landscape, which operates on instinct and above all on desire.
Thus, Roseaux has become an expert in bringing together, for the duration of a record, the artists who specifically form the DNA of their host: captivating voices, a plot on the piano and cello, but also encounters and reunions, in a poetic and deliberately nebulous universe.
A welcoming nebula, where the listener is invited to listen and immerse themselves without hindrance, in a luxuriant, wild, exciting sound forest. This third album is the work of 3 music lovers, capable of switching roles: writing, arrangements, production, from which emerge this time, eleven tracks with chiseled melodies including three colorful and unusual instrumentals.
A journey between melancholy and euphoria, which led Roseaux to the ends of the planet, from the Caribbean to Europe via Africa to unearth other vibrations and unique performers: the captivating Grenadian-British singer Ala.ni, the little English afropop prince from Ghana, Ghetto Boy, and the disturbing Swedish Isabel Sörling, sign here a first flamboyant collaboration with the group.
While the talented Haitian-Canadian Mélissa Laveaux, the hypnotic Scandinavian singer Olle Nyman, the sparkling French-Canadian Anna Majidson and our remarkable national Ben, already present on the second part, still manage to create a surprise by revealing new aspects of their range.
Roseaux's voices are decidedly impenetrable and its magic is renewed today by making the strength of all these scintillating elements dialogue, to be discovered in a setting of softness and voluptuousness.
"Tonky" ist Lonnie Holleys fünftes Studioalbum und enthält Gastauftritte von Isaac Brock, Angel Bat Dawid, Billy Woods, Alabaster de Plume, Mary Lattimore und anderen. Bei der Leadsingle "Protest With Love" ist Jacknife Lee, der auch das gefeierte Vorgängeralbum "Oh Me Oh My" produziert hat, als Bassist, Keyboarder, Synthesizer, Schlagzeuger, Programmierer, Flötist, Percussionist und Sänger zu hören. Weitere Mitwirkende sind The Legendary Ingramettes am Gesang, Kelly Pratt an den Bläsern und Flöten, Jordan Katz an den Bläsern und natürlich Holley am Gesang. Holley fordert die Zuhörer auf, "mit Liebe zu protestieren" und "die Liebe zu deiner Waffe zu machen". Es gibt Dichter wie die große Mary Oliver, die vorschlagen, dass die Hauptfunktion des Menschen, wenn er sich durch die Welt bewegt, solange er Leben und die Fähigkeit hat, sich durch die Welt zu bewegen, darin besteht, dem Aufmerksamkeit zu schenken, was andere törichterweise als klein oder alltäglich bezeichnen mögen. Das Gehirn und das Herz sind beides Gefäße, die so viel Platz haben, wie man ihnen zugestehen möchte, und zu leben bedeutet, Sammlungen von gefundenen Zuneigungen zu schaffen. Die Geräusche der geliebten und vertrauten Häuser, die Bewegungen der Bäume und der Menschen unter ihnen, die Art und Weise, wie jemand, den man verehrt, einen ein paar Sekunden lang umarmt, bevor er sich aus der Umarmung löst und in einer überfüllten Fußgängerzone verschwindet. Wenn wir unser Leben, unser Schaffen und unsere Liebe auf diese Weise betrachten, bedeutet das, dass wir, zumindest für einige von uns, durch die Aussicht auf das, was als Nächstes kommt, vorwärts getrieben werden können. Welchen Moment wir festhalten und in unsere überquellenden Taschen stecken können. Die Arbeit von Lonnie Holley ist ein Werk dieser Art von Anhäufung und genauer Aufmerksamkeit. Das Vergnügen, einen Klang zu finden und ihn gegen einen anderen gefundenen Klang und einen weiteren zu pressen, bis der Hörer, bevor er es merkt, von einer Klangsinfonie überflutet wird, die sich anfühlt, als würde sie sich zusammenfügen, während sie über einen hinwegspült. "Tonky" ist ein Album, das seinen Namen von einem Spitznamen aus der Kindheit hat, der Holley anhaftete, als er einen Teil seiner Kindheit in einem Honky Tonk verbrachte. Lonnie Holleys Leben des Überlebens und der Ausdauer erforderte - und erfordert zweifellos immer noch - eine Art Erfindung. Eine Erfindung, die auch in Holleys Liedern reichhaltig und präsent ist, die auf "Tonky" voll und eindringlich sind, einem Album, das mit seinem längsten Lied beginnt, einem neunminütigen, erschöpfenden Marathon eines Stücks namens "Seeds", das mit einem einzigen spärlichen Klang beginnt und sich dann ausdehnt. Gesänge, schwache Tasten, Streicher und als Krönung Holleys Stimme, die nicht singt, sondern klar und deutlich von der Arbeit auf der Erde erzählt, als er jung war, und von der Gewalt, die er dabei ertragen musste, als er blutig und mit Schmerzen von Schlägen ins Bett ging. Der Song weitet sich zu einer Metapher über den Ort aus, über das Versagen des Zuhauses oder eines Ortes, der einen beschützen soll, der nicht das hält, was er zu sein vorgibt, selbst wenn man unermüdlich daran arbeitet, daran arbeitet, daran arbeitet, etwas Sinnvolles daraus zu machen. "Seeds" gibt nicht nur den Ton für ein Album an, das sich um Wiedergeburt, Erneuerung und die Grenzen von Hoffnung und Glaube dreht, sondern unterstreicht auch, was Holleys größte Stärke als Musiker ist, nämlich sein Engagement für Fülle und Großzügigkeit. Er ist ein unglaublich begabter Geschichtenerzähler, der sich der mündlichen Tradition verschrieben hat, so dass viele Hörer völlig zufrieden wären, wenn sie zu Füßen einer Lonnie-Holley-Platte säßen und seinen robusten, ausladenden Erzählungen lauschen könnten. Aber "Tonky" ist ein Album, das sowohl klanglich als auch in Bezug auf die vielen verschiedenen Künstler, die auf dem Album vertreten sind, einen Platz bietet, an dem sie sich zu Hause fühlen können, ganz gleich, wie sie die Zeit verbringen, die sie für einen Song brauchen.
Wewantsounds is delighted to announce the reissue of Sho-Nuff's highly sought-after album "Body Pressure" from 1983. Recorded for Japanese label King Records, the album was only ever released in Japan and disappeared without trace making it one of the most coveted Modern Soul/Boogie albums on the international collectors scene. Mixing funk and Boogie with a few juicy ballads for good measure, Body Pressure is a superb album that lives up to its reputation, hence the hefty price tag of up to 1000€ for an original. The audio was remastered in Tokyo by King from the master tapes and the album is reissued here with its original artwork and OBI for the first time since 1983 with new liner notes by Charles Waring.
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DRUDKH ist eine verehrte Größe im Bereich des atmosphärischen und heidnischen Black Metal. DRUDKH sind bekannt für ihre beschwörenden Geschichten und tiefgründigen musikalischen Kompositionen und stehen für künstlerische Tiefe, die nahtlos das Körperliche mit dem Ätherischen verschmelzen.
Mit Shadow Play bieten DRUDKH eine fesselnde Odyssee durch Themen wie Exil, den zyklischen Tanz von Leben und Tod und eine ergreifende Sehnsucht nach den eigenen Ursprüngen. Ein Album, das Sie in ein Reich einlädt, in dem Stille gegen Sturm kämpft und Licht mit Schatten verwoben ist. Eine 6-Track-Reise - Scattering the Ashes rührt die Seele mit seiner introspektiven Melancholie, während April Sie in eine meditative Trance hüllt. Die Erzählung entwickelt sich mit The Exile, das die Essenz der Vertreibung einfängt, und setzt sich mit den ergreifenden Echos in Fallen Blossom fort. The Eve ist eine meditative Betrachtung über die flüchtige Schönheit des Lebens, und das ausladende The Thirst schließt diese Erkundung mit einer tiefgründigen Reflexion über die menschliche Sehnsucht ab.
Shadow Play ist eine eindrucksvolle Erfahrung, die dich dazu herausfordert, dich mit deinen Schatten zu konfrontieren und in dem komplizierten Tanz von Licht und Dunkelheit zu schwelgen
Shadow Play bietet eine High-Fidelity-Produktion: Aufgenommen bei ViTeR Music und gemastert von Jaime Gomez Arellano bei Orgone Mastering, verspricht Shadow Play ein Klangerlebnis von höchster Qualität. Von der Erinnerung in "Scattering the Ashes" bis zur Introspektion in "The Thirst" erwartet den Hörer eine unvergleichliche Hörreise.
DRUDKH ist eine verehrte Größe im Bereich des atmosphärischen und heidnischen Black Metal. DRUDKH sind bekannt für ihre beschwörenden Geschichten und tiefgründigen musikalischen Kompositionen und stehen für künstlerische Tiefe, die nahtlos das Körperliche mit dem Ätherischen verschmelzen.
Mit Shadow Play bieten DRUDKH eine fesselnde Odyssee durch Themen wie Exil, den zyklischen Tanz von Leben und Tod und eine ergreifende Sehnsucht nach den eigenen Ursprüngen. Ein Album, das Sie in ein Reich einlädt, in dem Stille gegen Sturm kämpft und Licht mit Schatten verwoben ist. Eine 6-Track-Reise - Scattering the Ashes rührt die Seele mit seiner introspektiven Melancholie, während April Sie in eine meditative Trance hüllt. Die Erzählung entwickelt sich mit The Exile, das die Essenz der Vertreibung einfängt, und setzt sich mit den ergreifenden Echos in Fallen Blossom fort. The Eve ist eine meditative Betrachtung über die flüchtige Schönheit des Lebens, und das ausladende The Thirst schließt diese Erkundung mit einer tiefgründigen Reflexion über die menschliche Sehnsucht ab.
Shadow Play ist eine eindrucksvolle Erfahrung, die dich dazu herausfordert, dich mit deinen Schatten zu konfrontieren und in dem komplizierten Tanz von Licht und Dunkelheit zu schwelgen
Shadow Play bietet eine High-Fidelity-Produktion: Aufgenommen bei ViTeR Music und gemastert von Jaime Gomez Arellano bei Orgone Mastering, verspricht Shadow Play ein Klangerlebnis von höchster Qualität. Von der Erinnerung in "Scattering the Ashes" bis zur Introspektion in "The Thirst" erwartet den Hörer eine unvergleichliche Hörreise.
Vier Stücke des estnischen Komponisten Arvo Pärt, eines Pioniers des ,heiligen Minimalismus". Im Mittelpunkt des Albums steht eine bisher unveröffentlichte Interpretation von ,Silentium", dem zweiten Satz von Pärts berühmtestem Concerto "Tabula Rasa", gespielt vom Kammerorchester A Far Cry aus Boston. Die Gruppe spielt ,Silentium" in fast der Hälfte der Geschwindigkeit der bekanntesten Version, die 1984 bei ECM veröffentlicht wurde. Das Stück, das für seine heilende Wirkung auf Sterbende bekannt ist und oft in Palliativeinrichtungen verwendet wird (ein Patient bezeichnete es als ,Engelsmusik"), ist bei halber Geschwindigkeit atemberaubend und scheint die Zeit selbst zum Stillstand zu bringen. Das Album enthält einige der beeindruckendsten Interpretationen von Pärts Musik, die je aufgenommen wurden. ,Vater Unser (Arr. für Posaune & Streicherensemble)" ist irgendwie warm und streng zugleich. Ein Miniatur-Epos. Pianist Marcel Worm's Soloversion von ,Variationen zur Gesundung von Arinuschka" ist so schön, das man kaum Worte dafür findet. ,Fratres for Strings and Percussion" ist eines der berühmtesten Werke von Arvo Pärt. Diese Version des Orchesters der Ungarischen Staatsoper ist ikonisch, voller Emotionen, an der Grenze zum Romantischen, aber nie kippend. Pärts Herangehensweise an die Musik und das Leben ist so spärlich wie die Kompositionen, die er schafft. Er sagte einmal: ,Ich habe nichts zu sagen... Die Musik sagt, was ich zu sagen habe. Und es ist gefährlich, irgendetwas zu sagen, denn wenn ich es bereits mit Worten gesagt habe, bleibt vielleicht nichts mehr für meine Musik übrig." Silentium setzt die Faszination von Mississippi Records für diesen großen zeitgenössischen Komponisten fort. Hochwertiges, schweres Vinyl, gepresst bei Smashed Plastic in Chicago, präsentiert in einem luxuriösen Reverse-Board-Jacket mit einem Artwork von Pärts heilig-minimalem Zeitgenossen Eduard Steinberg.
Vier Stücke des estnischen Komponisten Arvo Pärt, eines Pioniers des ,heiligen Minimalismus". Im Mittelpunkt des Albums steht eine bisher unveröffentlichte Interpretation von ,Silentium", dem zweiten Satz von Pärts berühmtestem Concerto "Tabula Rasa", gespielt vom Kammerorchester A Far Cry aus Boston. Die Gruppe spielt ,Silentium" in fast der Hälfte der Geschwindigkeit der bekanntesten Version, die 1984 bei ECM veröffentlicht wurde. Das Stück, das für seine heilende Wirkung auf Sterbende bekannt ist und oft in Palliativeinrichtungen verwendet wird (ein Patient bezeichnete es als ,Engelsmusik"), ist bei halber Geschwindigkeit atemberaubend und scheint die Zeit selbst zum Stillstand zu bringen. Das Album enthält einige der beeindruckendsten Interpretationen von Pärts Musik, die je aufgenommen wurden. ,Vater Unser (Arr. für Posaune & Streicherensemble)" ist irgendwie warm und streng zugleich. Ein Miniatur-Epos. Pianist Marcel Worm's Soloversion von ,Variationen zur Gesundung von Arinuschka" ist so schön, das man kaum Worte dafür findet. ,Fratres for Strings and Percussion" ist eines der berühmtesten Werke von Arvo Pärt. Diese Version des Orchesters der Ungarischen Staatsoper ist ikonisch, voller Emotionen, an der Grenze zum Romantischen, aber nie kippend. Pärts Herangehensweise an die Musik und das Leben ist so spärlich wie die Kompositionen, die er schafft. Er sagte einmal: ,Ich habe nichts zu sagen... Die Musik sagt, was ich zu sagen habe. Und es ist gefährlich, irgendetwas zu sagen, denn wenn ich es bereits mit Worten gesagt habe, bleibt vielleicht nichts mehr für meine Musik übrig." Silentium setzt die Faszination von Mississippi Records für diesen großen zeitgenössischen Komponisten fort. Hochwertiges, schweres Vinyl, gepresst bei Smashed Plastic in Chicago, präsentiert in einem luxuriösen Reverse-Board-Jacket mit einem Artwork von Pärts heilig-minimalem Zeitgenossen Eduard Steinberg.
When saxophonist Lou Donaldson hooked up with the funky drummer Idris Muhammad on Alligator Bogaloo it began a run of great groove-oriented albums including Say It Loud with trumpeter Blue Mitchell, organist Charles Earland, and guitarist Jimmy Ponder for a deeply soulful set opening with a cover of James Brown’s ‘Say It Loud (I’m Black and I’m Proud)’. This Blue Note Classic Vinyl Edition is stereo, all-analog, mastered by Kevin Gray from the original master tapes, and pressed on 180g vinyl at Optimal.
"Black & White Movie" ist das bemerkenswert souveräne Debütalbum von Gustaffson, produziert von Craig Potter (Elbow). Die Platte enthält mitreissende Streicharrangements des preisgekrönten Filmkomponisten Bear McCreary (Outlander, The Walking Dead) und einen Cameo-Auftritt des legendären Schauspielers Sir Ben Kingsley. Die 13 Albumsongs sind individuelle Kinoerlebnisse. Die ergreifenden Texte des Leadsängers und Songwriters Andrew Gower, die er in 15 Jahren als Schauspieler perfektioniert hat, werfen Licht und Schatten auf die Dualität der menschlichen Existenz und erzählen aussergewöhnliche Geschichten aus gewöhnlichen Leben. Das Album vermischt nahtlos die klassischen Klänge der Musik- und Filmwelt und lädt die Zuhörer auf eine Reise ein, bei der jeder Titel ein Film für sich ist.
"Mein Leben als Teenager hat sich für immer verändert, als ich das 'White Album' der Beatles entdeckte. Es war die erste Platte, die es mir als Zuhörer ermöglichte, nuancierte Texte und Musik in ihrer besten Form zu entdecken", erklärt Gower. "Im Studio konzentrierten wir uns alle auf die Bedeutung und Verantwortung, die wir haben, die Geschichten zu erzählen, ohne das Publikum mit dem Löffel zu füttern."
Unverfälschter, kaputter Art-Punk aus San Diego's Gravity-Szene Mitte der 90er Jahre. Hier gibt es drei Alben von Clikatat Ikatowi - "Orchestrated And Conducted By...", "River Of Souls", und eine erstmalige Vinyl-Pressung ihres 1993er Demos, alle neu abgemischt und remastered von den analogen Originalbändern. Das 24-seitige Begleitbuch enthält Tony Rettmans farbenfrohen Essay mit Dutzenden von Fotos und Flugblättern aus dieser Zeit, die die Geschichte einer Stadt und einer Szene erzählen, die die spätere Form des kommenden Lärms definierte.
Unverfälschter, kaputter Art-Punk aus San Diego's Gravity-Szene Mitte der 90er Jahre. Hier gibt es drei Alben von Clikatat Ikatowi - "Orchestrated And Conducted By...", "River Of Souls", und eine erstmalige Vinyl-Pressung ihres 1993er Demos, alle neu abgemischt und remastered von den analogen Originalbändern. Das 24-seitige Begleitbuch enthält Tony Rettmans farbenfrohen Essay mit Dutzenden von Fotos und Flugblättern aus dieser Zeit, die die Geschichte einer Stadt und einer Szene erzählen, die die spätere Form des kommenden Lärms definierte.
Im Herbst 2022 lebte Phil Cook allein in einem kleinen Haus am Rande von Feld und Wald in North Carolinas Piedmont. Die meiste Zeit seines Leben lang lebte er in der Nähe der Herzen der Städte, die er sein Zuhause nannte, in der Nähe des ächzenden Verkehrs und des Trubels in den Coffee Shops. Diese Nähe Nähe trug dazu bei, dass der gesellige Cook ein produktiver Mitarbeiter wurde, als Mitbegründer von Megafaun bis zur Zusammenarbeit mit The Blind Boys of Alabama, Bon Iver, Hiss Golden Messenger und unzähligen anderen. Aber Cooks nächster war ein Wanderweg, und so ging er hin und lauschte, hingerissen erst von der Stille und dann von den vielen Vögeln. Er begann, sein Fensterbrett jede Nacht einen Spalt offen zu lassen, damit der Chor der Vögel im Morgengrauen ihn begrüßte. Cook begann, diese verworrenen Vogelstimmen aufzunehmen, und er schloss sich ihnen an. Wenn die Sonne schließlich hoch stand, hörte Cook sich die Aufnahmen des Tages an und improvisierte in Echtzeit auf dem Instrument, das seine erste und unerschütterlichste Liebe seines musikalischen Lebens geblieben ist: das Klavier. Als Cook diese Hütte nach einem Jahr verließ, zog er in ein eigenes Haus in Durham, mit viel Platz für seine beiden Jungs zum Spielen und für etwas, das er noch nie besessen hatte: ein richtiges Klavier. In den nächsten Monaten verbrachte Cook unzählige Stunden damit, an diesen Stücken zu feilen. Während des Unterrichts beim großen Südstaaten-Gospelpianisten Chuckey Robinson hatte dieser Cook aufgefordert, weniger Noten zu halten und seine Melodien nicht mehr durch die Verwendung der Pedale des Instruments als Krücken zu benutzen. Seine Musik hatte plötzlich mehr Klarheit, und die Klänge und Gefühle, die sie transportierten, hatten mehr Raum zum Funktionieren. Cook grub sich in die Gefahr und Freude, in die Idee, dass wir unsere Körper zu Knoten verdrehen um zu verstehen, was das Beste für unsere Herzen ist. Im April 2024 kehrte Cook in das Chippewa Valley in Wisconsin zurück, wo er aufgewachsen war. Sein lebenslanger Freund und Bandkollege, Justin Vernon, hatte gerade die Renovierung von April Base abgeschlossen, dem Studio, in dem Cook in den letzten 15 Jahren an mehr als einem Dutzend Platten gearbeitet hat. Cook bat Vernon, Appalachia Borealis so einfach wie möglich zu produzieren, nur zuzuhören und in zwei ausgedehnten Nachmittagssitzungen Feedback zu geben, um die richtigen Takes auszuwählen, die, die das Herz erfasst haben. Natürlich wurde das Ganze komplizierter, als sie anfingen in dem Prozess zu experimentierten. Vernon fügte die Vogelstimmen zu Cooks Kopfhörern hinzu oder entfernte sie, um zu sehen, wie sie sich auf sein Spiel auswirkten. Oder sie leiteten seine Noten durch eine massive Hallkammer und Cook reagierte darauf mit hauchzarten Improvisationen. Appalachia Borealis ist eine zutiefst ergreifende und persönliche Sammlung von 11 Klavier Meditationen, die die emotionale Bandbreite einer vollen und offenen Existenz abbilden. Inspiriert von diesen Improvisationen auf der Fensterbank, spiegelt es nicht nur die Aufruhr und die Traurigkeit einer schwierigen Zeit für Cook, sondern auch die Hoffnung, das Licht und die Freude, nach der anderen Seite zu schauen. Manchmal kann man noch die Vögel hören, deren Melodie und Zeit so viele dieser Lieder inspiriert haben. Selbst wenn sie nicht in Hörweite sind, bleibt ihre Essenz bestehen.
- Also available on black vinyl - First ever official reissue - Produced in full cooperation with Hiroshi Yoshimura's estate - Liner notes by contemporary music writer and professor Junichi Konuma - Remastered from original sources by John Baldwin - First time on vinyl, cassette, and streaming - 2xLP vinyl housed in gatefold jacket - Discs cut at 45 rpm for optimal sound quality // Following their 2024 reissue of Hiroshi Yoshimura's classic album, Surround, Temporal Drift proudly presents the first-ever reissue of FLORA, Yoshimura's underappreciated ambient classic. FLORA was originally recorded and completed in 1987, and remained unreleased until 2006, nearly three years after Yoshimura's passing in 2003. The album is chronologically and stylistically a follow-up to his acclaimed 1986 works GREEN and SURROUND, wherein Yoshimura continues to play with the ambience of sound and the sound of ambience, underscoring his mastery in the field of environmental music. Yoshimura's other recorded works include Music For Nine Post Cards (1982), originally produced to be played back inside a museum space, and Pier & Loft (1983), commissioned as accompaniment to a contemporary fashion show.
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Besançon, sometime before lockdown… Still in high school, Laszlo, Baptiste, Matthieu, Maël and Marius, driven by a common desire to make people dance till they sweat, formed Wet Enough!?, and began to make music together, driven by a burning passion for funk, electro, rap and disco.
Early 2023, they were contacted by Antoine Rajon from label KOMOS who was to go on to produce their debut EP “DASH”, released in January 2024. A series of gigs followed in Paris, London, Brussels and the Jazz à Vienne festival under the aegis of Astérios Spectacles. That same year, they were also selected to take part in the Inouïs talent showcase at the Printemps de Bourges, as representatives of the Bourgogne Franche-Comté region.
The “Burgundy Five” then studied at music schools in Brussels, Amsterdam and Lausanne, in institutions more open than their French counterparts when it comes to exploring the full gamut of musical styles; they also frequently met up for composition sessions and concerts.
In September 2024, they left for London to record their debut album, in the studio of producer and musician Malcolm Catto, as he was charmed by a live at ‘91 Living Room’ in Brick Lane. The Heliocentrics drummer and sonic wizard behind Yussef Kamal’s famous ‘Black Focus’, used his trademark analogue approach to help craft 10 powerful tracks, collectively composed and arranged by the group.
On this release, we detect the influence of American groups like Ghost-Note and Butcher Brown, but also an energy almost akin to punk rock. And especially, we can sense an enthusiastic appetite for defying genres, without a care for codes or the constraints of aesthetic purism.
Their starting point is new jazz, conjuring up current scenes in the UK and America (‘Green Tangerine’, ‘Emile Lédonien’, ‘Lullaby for a riot’), but they soon wander into the club with the unashamed housey inflections of ‘Dump’ (carried aloft by Galawesh Heril on vocals). When Marius, the trombonist grabs the mic, he displays mastery of chiselled flow and old school French hip-hop vibes (‘Lascars, San Pé’) as well as ultra-modern, alternative aesthetics (Les 2).
During the studio sessions in London, the band invited two British musicians to guest on the record - a junglist rapper from Manchester, OneDa, who illuinates up single ‘One Leg’ with the brightness of her rhymes; and a Londoner, saxophonist Camilla George who offers a vibrant solo, riding high over the amped-up groove of Funk4.
There’s no doubt they shall join the group for upcoming shows whose philosophy is also expressed in the album’s title :
Way back in 1962 all roads led to Dartford in Kent when a coming together of influences would result in the formation of the world’s greatest rock and roll band,The Rolling Stones...
Mick Jagger the singer and Keith Richards lead guitarist were both fans of early rockers Chuck Berry and Bo Diddley, whilst rhythm guitarist and harmonica player Brian Jones and pianist Ian Stewart would be immersed in the Blues that were coming from Chicago,the same influences would bring the original bassist Dick Taylor and drummer Tony Chapman to the party.
Kicking 2025 off with a NEW LIFE, Kito Jempere resumes operations retro-outfit shining, all machines blazing, pulling up with a boiling four-trackpackage bound to get dance floors quivering in excitement. A stick ofdynamite flung into the mouth of today's corporate dance music blandness, 'New Life' finds the Saint Petersburg producer spitting multi-strain madnesswith reckless fun and adventurous panache. Take New Order in theirTechnique days, sprinkle with early hip-hop breaks and finish it with a funk-savvy mix of acid, happy hardcore and ghetto tech jack, and you prettymuch have the opening track and lead-single 'New Life' capsulized to a tee.
A blissed-out, choppy ride spinning recklessly into dance-y abandon, 'LoveFilter' takes us on a heavy-lidded trip across dreamy electronic folds andonto vaporous apexes, where drum-heavy jolts and sliced vocals collidewith spacious pads from outer space. As hypnotic as it reveals hard-hitting, 'Killer Line De-Part' deploys a warped kaleidoscope of trancey shades,grunge-y grit and largely '80s informed analogue wizardry, convergingtowards the most hair-raising finale with your feet in the air and a dumbsmile across the face. Rounding off the record, 'Put Love Into Your Heart(Club Mix)' is a luminous slice of trippy, feelgood electronics engineered fordance floor communion and uplifting let-go. Fill your heart with love.
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ProleteR, French producer and iconic figure in the international electro swing and swing hop scene, makes a strong return with a highly anticipated new album. Announced and available for pre-save on streaming platforms five months before its release on March 14, 2025, Temperamental Cats promises a unique musical journey through genres, blending jazz samples, hip-hop rhythms, and electro-soul melodies, while showcasing the distinctive style that has earned this independent beatmaker over 200 million streams across platforms.
Temperamental Cats affirms ProleteR's desire to mix genres, eras, and cultures. This new album will feature American rapper Napoleon Da Legend, Canadian artist Spark Houston, and Japanese producer Takada Fu.
ProleteR is also preparing for his grand return to the stage with a tour titled Swing Hop Party. This will be an opportunity for his fans to see him live, accompanied by a brass section, for a timeless moment driven by his expert patchwork of samples and the rhythms that have made him famous.
Strut Records is proud to announce a new official reissue of Simigwa by Gyedu-Blay Ambolley, launching a series of releases on Strut celebrating the legendary Ghanaian label Essiebons.
Essiebons, founded by Ghanaian music producer Dick Essilfie-Bondzie in 1959, is one of Ghana's most important independent labels featuring prominent artists such as Gyedu-Blay Ambolley, C.K. Mann, and Ebo Taylor. Ambolley’s Simigwa is a groundbreaking album, recognised as a Ghanaian classic and boasting one of the most iconic covers of the 1970s. Originally released in 1975, the album introduced Ambolley's unique "Simigwa" style, which combined highlife with funk and soul, influencing the evolution of a new generation of Ghanaian artists.
This new Strut LP reissue features an exclusive interview with Ambolley himself, offering fresh insights into the creation of this classic album.
Gyedu-Blay Ambolley’s innovative fusion of highlife with influences from American soul and funk solidified his position as a key figure in Ghana’s vibrant 1970s music scene. His solo career followed work with iconic bands such as Houghas Extraordinaires, Meridians of Tema, Ghana Broadcasting Band and the Uhuru Dance Band. Inspired by the legendary James Brown, Simigwa delivers infectious rhythms, dynamic horn sections, bold vocal stabs, and mesmerising percussion breaks. An enduring classic for all fans of highlife and Afro-funk.
Based in Ottawa, Ontario, the capital city of Canada, The Riptides have been cranking out high-energy blasts of melodic, poppy punk rock for over 25 years. With their new LP Burn After Listening, the band makes the move to Pirates Press Records, and are ready to bring their sound to an all new worldwide audience! Originally formed in 1998, the band wasted no time assembling their own studio and label, putting out their own records as well as their fellow Ottawa bands. Word spread quickly, and the band's notoriety grew, particularly in the US, and soon the band found that they enjoyed rising to the challenge of leaving home and recording at noted US studios, with Burn After Listening being no exception. This album was recorded at the legendary Blasting Room in Fort Collins, CO, with Andrew Berlin at the helm for tracking and Jason Livermore in charge of the final master. These studio sessions included a cavalcade of friends & guest musicians, including members of Teenage Bottlerocket, All American Rejects, Screeching Weasel, and The Queers. A number of songs on the record also bear co-writing credits from fellow Pirates Press Records artist Matt DeeCRACK. Blending attitude-driven downstroke riffs with irresistible hooks and harmonies, combined with an aesthetic informed by everything from nerdy pop culture and surfing, they've already amassed quite the following across the decades, but this record stands poised to introduce them to many new fans.
Benefits kehren mit ihrem mit Spannung erwarteten zweiten Album "Constant Noise" zurück. "Constant Noise" erscheint am 21. März über Invada Records und folgt auf das Debütalbum "NAILS". Nach einer Reihe verschiedener Besetzungen haben sich Benefits nun als Zwei-Mann-Band etabliert, bestehend aus Frontmann Kingsley Hall und dem Elektronik-Virtuosen Robbie Major. "Wir sind immer noch wütend", sagt Hall, "nur auf eine andere Art als früher. Wenn die vorherige Platte schwarz-weiß war, wollten wir, dass diese Platte in Technicolor erstrahl". Der erste Vorgeschmack auf diese neue musikalische Richtung kam in Form von "Land Of The Tyrants", bei dem die Band in basslastige, tanzbare Rhythmen und subtile Industrial-Unterströmungen eintauchte. Bei der Nachfolgesingle "Relentless" wirkte Peter Doherty von den Libertines mit, und die Band bewegte sich weiter in Richtung elektronischer Ambient-Atmosphären. Doherty ist nur einer der Mitstreiter auf dem neuen Album. Zera Tonin, der Sänger des Queerpop-Elektro-Duos Arch Femmesis, Neil Cooper von Therapy? und der Rapper Shakk aus Middlesborough haben alle einen Gastauftritt. Zusätzlich zu den Gastmusikern wurde das Album von James Welsh (Phantasy Sound) und James Adrian Brown (ex-Pulled Apart By Horses) produziert, die die neue Richtung mitbestimmten. Das Ergebnis ist ein Album, das von Underworld und Leftfield ebenso viel hat wie von The Streets oder den Beastie Boys in ihrer Blütezeit oder sogar von der Indie-Sleaze-Ära der 90er und frühen 00er Jahre.
Repressed for the first time in 2 years, Note price change. Sermonizing Black Nationalism, Pan-Africanism and the benefits of a healthy and just lifestyle during the height of the Bad Boy/Roc-AFella era of nihilistic excess in the late 90's, Dead Prez also signed to a major label (Loud/Columbia) despite leaning much more towards the burgeoning indie aesthetics of the day. But this was a good thing – using major label muscle to wake up righteous hip-hop fans who might have fallen asleep at the wheel. The group itself – consisting of MCs stic.man and M-1, who produced or co-produced most of the duo’s music – was formed in Tallahassee, Florida in the early 1990's.
By later that decade, the duo had started making significant waves, having their music heard on the soundtracks to “Soul In The Hole” and “Slam,” as well as appearing on albums by Big Pun and The Beatnuts. By 1998, they released their first official single, the serious, stark “Police State,” on Loud, appropriately brought to the label by Lord Jamar of Brand Nubian. After building a solid rep over the next two years with fiery live performances, in 2000 they unleashed their debut album, Let’s Get Free.
The album was a welcome return to provocative and often radically political rhetoric that hearkened back to hip-hop forebears including The Coup, Public Enemy and KRS-One (as well as poetic descendants like the Last Poets and Watts Prophets). Let’s Get Free was critically acclaimed and benefited from multiple singles, including the infectious, thick analog drive of “Hip-Hop” “It’s Bigger Than Hip-Hop,” with a remix co-produced by a young Kanye West; “Mind Sex” (with Abiodun Oyewole of the Last Poets); and the poignant “I’m An African.”
But the singles weren’t the only worthy songs, as just about every cut here has deeper meaning than most full albums by their early 2000's peers. Highlights: the thought-provoking, anti-drug album opener “Wolves”; “We Want Freedom” “They Schools” and “Propaganda” . All in all, this is one of the more underrated and possibly Top 5 fully-realized political hip-hop albums of all time.
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Francesco Sotgiu has forged a unique and very swinging project of songs. With a quintet consisting of Luigi Bonafede on piano, Emanuele Cisi and Riccardo Luppi on woodwinds, Salvatore Maiore on bass, Francesco on drums, and with special guest Paolo Fresu on trumpet to cap off this heartfelt collection. There is also a nice diversity of groups within this larger collection. A nice trio piece called “Calm” featuring Paolo Birro sitting in with Marco Micheli and Francesco. And one called “Lotus Blossom” where Francesco shows his considerable skills and soul on violin. But the bulk of the material is straight-ahead jazz and is totally swinging and soulful, proving that jazz has no borders and is a worldwide language to which Francesco has added to that tradition with this project and all the great voices he has included here. Bravo maestro.
This is the comment of Gil Goldstein, American accordion player who won 5 Grammys and collaborated with giants such as Gil Evans, Wayne Shorter, and Michel Petrucciani.
This record was recorded in the middle of the pandemic times, and most of the work for preparing this record took place via the telephone: the selection of the songs on paper, the exchange of ideas on arrangements, staff and instruments, a sort of “phone rehearsal” of the structure of the songs, with the choice of a solo; everything else, everything that will happen in the recording sessions, is the result of a controlled improvisation, a jam session masterfully captured in the studio through the use of well-positioned ribbon microphones.
This is why “Passing,” literally “passing” or “crossing”: because the musicians have gone through listening to these songs as teenagers, and find themselves today, as a mature meeting of old friends who create an informal game made of nostalgic fun, great personality, confrontation, and deep spirituality. In the classic “Caravan” by Ellington and Tizol or “Afro Blue” by Mongo Santamaria, Coltrane toning, the Latin accent of the rhythm section supports the interpretation of the theme and the interplay in the solos between the soprano and tenor saxophones by Cisi & Luppi, and the piano by Bonafede.
A certain elegance in the execution distinguishes pieces such as Duke Ellington’s “Sound of Love,” yet another tribute by Mingus to the Duke, with a calibrated solo on the double bass of Maiore and the flute by Luppi, the immortal “Take Five” by Paul Desmond, with the highlighted soprano by Cisi, “Wishes,” “7th Street,” and the eponymous “Passing,” all pieces composed by Sotgiu, characterized by the precise medium/fast drive of the drums and a certain “cinematic” taste of the main themes.
In songs such as “Black Bats and Poles,” composed by trumpeter Jack Walrath for the Mingus Orchestra, and in “Stranatole,” an original piece in which Sotgiu writes a theme of Monk’s influence and enjoys overturning the traditional “Anatole Jazz” structure, the quintet opts for an effective hard bop language, with exciting moments of dazzling virtuosity in Bonafede’s solo. While in Coltrane’s “Wise One” and McCoy Tyner’s “Ballad for Aisha,” we enter a modal, mystical, and ceremonial jazz, of a cosmic depth, which seems to hover in the sweet volume of the great hall of the recording studio. These are truly magnificent interpretations.
A special separate mention for two classics such as “My Foolish Heart” by Victor Young, performed in trio by Sotgiu, Maiore, and the unmistakable trumpet by Paolo Fresu, and the (unfortunately very short) “Lotus Blossom” by Billy Strayhorn and Duke Ellington, which in the piano-violin duo of Birro and Sotgiu, in a minute gives a suspended momentary magic, sums up the roots of African-American jazz music, and also referencing an old-fashioned Italian musical sensitivity, typical of Nino Rota’s music for Federico Fellini’s films.
Here is an expanded edition of one of Nurse With Wound's most intense and unique albums, so much so that for long-time fans, it was a strange, chaotic lounge oddity upon its release. For the first time, all four audio sides are complete (originally, there were only three sides).
To top it off, there is a stunning new cover by the great and talented Babs Santini, who is none other than Steven Stapleton using his artist pseudonym, continuing in the luxurious tradition of the "silver collection" at Rotorelief Records.
The album Huffin' Rag Blues by Nurse With Wound is unique in the NWW discography. Stapleton teams up with composer, producer, and multi-instrumentalist Andrew Liles, his co-creator of musical terrorism, to tackle the genres of exotica and lounge, crushed into a joyful cacophonic mess. Longtime NWW friends Colin Potter and Matt Waldron also join in.
Blues, jazz, cop movies, bachelor pads, and TV show music are treated, discarded, then chopped up and recycled into a mix that contains tons of space but also overflows with dynamic tension, hilarious asides, sexually suggestive poetry, and a certain rock & roll abandon. It's a very surprising album for long-time fans, like a soundtrack that could accompany a David Lynch film.
It's brilliant, exasperating, hilarious, and dark enough to earn a spot in any collection that appreciates a bit of weirdness and eccentricity.
Huffin' Rag Blues incorporates more familiar musical elements—including live-played instruments, rhythm, and vocals—than nearly any other Nurse With Wound album to date. As always, the album's main focus is to create environments for lucid dreaming rather than music per se.
TC.KYLIE x The Hourglass brings dynamic jazz fusion music from her debut album, integrating Hong Kong, Japanese and British cultures. Kylie leads her band dynamically on stage playing keyboard and synth keytar, iconic in Japanese jazz rock & highly memorable to watch.TC.KYLIE, a jazz fusion pianist, performs regularly in both Hong Kong and London. Inspired by the likes of Shaun Martin and Robert Glasper, she also continues to write songs in the areas of Japanese acid jazz, following Fox Capture Plan, Jabberloop, Toconoma, Jizue and Bohemianvoodoo. Prior to becoming a performing artist, Kylie previously worked as a news documentary journalist for radio and TV networks in Hong Kong, She spent much of her time connecting human stories and investigating the connections between people and society which was inspiring and enlightening but also often heavy and difficult within increasingly tricky political landscapes unfolding around her.
Under the changing social environment in her hometown and with the hit of the pandemic, she decided to take an indefinite well-earned break in 2020 to take care of her own well-being & passions. During a stay at a jazz cafe and hostel in Lake Towada in Aomori, Japan, encouraged by the hostel owner as a jazz enthusiast; Kylie sat in front of the piano, contemplated and played scattered notes to express what she had been enduring during her time as a political/social reporter.
Finding herself joyfully picking up music in her life again after years of leaving it behind, she wrote the song "The Last Grief" a tribute to one of her deepest sorrows and in remembrance of her best friend in childhood who battled heavily with depression. This song went on to be an official selection for the International Toronto Music Video Festival as well as the Toronto Asian Independent Film Festival in 2023.
Der ranzige Kern von Cerebral Rot, bestehend aus Ian Schwab (Gitarre / Gesang) und Clyle Lindstrom (Gitarre), ist nach wie vor dabei, doch die Rhythmusgruppe von Corpus Offal, bestehend aus Jason Sachs (Bass) und Jesse Shreibman (Schlagzeug), sorgt nun für intensive Wellen von magenverbrennendem Übelkeit. Nach der letztjährigen Demo-Entjungferung präsentieren Corpus Offal ihr selbstbetiteltes Album, das wie eine eiternde Leiche aus der mitternächtlichen Kanalisation auftaucht: faulig, pulverisierend und auf perverse Weise belebend.
Eine knüppelnde Autopsie von Death Metal, Gore und Deathgrind. Die tief gestimmten Grooves, die unharmonischen Leads und das Mid-Tempo-Rumpeln von Cerebral Rot sind in Tracks wie 'Spinous Forms of Mortal Abhorrence' und dem Titeltrack zu hören, während sie die Messlatte für Tansformation in noch grässlichere, verflüssigte Formen legen. Die gurgelnden Schleimvocals von Ian Schwab sind gefährlich radioaktiv, direkt aus dem versiegelten Keller eines nuklearen Leichenschauhauses beschworen und erzählen von einem Splatterfest aus morbider Poesie, verwesendem Fleisch, absurden Experimenten und grausamen Überschreitungen. Jeder Song liest sich wie die Akte eines Gerichtsmediziners, gekreuzt mit dem fiebrigen Geschwafel eines Psychopathen - präzise in seinem anatomischen Horror und abstoßend in seiner bizarren Verderbtheit.
Wenn Corpus Offal seinen katastrophalen Abschluss findet, ist man erschöpft, desorientiert und fragt sich, ob man ein Meisterwerk überlebt oder das musikalische Äquivalent eines Snuff-Films gesehen hat - und das mit einer unglaublich schweren Billy-Anderson-Produktion. Betritt also das Krematorium, atme tief ein und lass dich vom körperlichen Rausch des Gemetzels von Corpus Offal anstecken. Dies ist ein akustisches Schlachthaus und du bist der Kadaver.
Der ranzige Kern von Cerebral Rot, bestehend aus Ian Schwab (Gitarre / Gesang) und Clyle Lindstrom (Gitarre), ist nach wie vor dabei, doch die Rhythmusgruppe von Corpus Offal, bestehend aus Jason Sachs (Bass) und Jesse Shreibman (Schlagzeug), sorgt nun für intensive Wellen von magenverbrennendem Übelkeit. Nach der letztjährigen Demo-Entjungferung präsentieren Corpus Offal ihr selbstbetiteltes Album, das wie eine eiternde Leiche aus der mitternächtlichen Kanalisation auftaucht: faulig, pulverisierend und auf perverse Weise belebend.
Eine knüppelnde Autopsie von Death Metal, Gore und Deathgrind. Die tief gestimmten Grooves, die unharmonischen Leads und das Mid-Tempo-Rumpeln von Cerebral Rot sind in Tracks wie 'Spinous Forms of Mortal Abhorrence' und dem Titeltrack zu hören, während sie die Messlatte für Tansformation in noch grässlichere, verflüssigte Formen legen. Die gurgelnden Schleimvocals von Ian Schwab sind gefährlich radioaktiv, direkt aus dem versiegelten Keller eines nuklearen Leichenschauhauses beschworen und erzählen von einem Splatterfest aus morbider Poesie, verwesendem Fleisch, absurden Experimenten und grausamen Überschreitungen. Jeder Song liest sich wie die Akte eines Gerichtsmediziners, gekreuzt mit dem fiebrigen Geschwafel eines Psychopathen - präzise in seinem anatomischen Horror und abstoßend in seiner bizarren Verderbtheit.
Wenn Corpus Offal seinen katastrophalen Abschluss findet, ist man erschöpft, desorientiert und fragt sich, ob man ein Meisterwerk überlebt oder das musikalische Äquivalent eines Snuff-Films gesehen hat - und das mit einer unglaublich schweren Billy-Anderson-Produktion. Betritt also das Krematorium, atme tief ein und lass dich vom körperlichen Rausch des Gemetzels von Corpus Offal anstecken. Dies ist ein akustisches Schlachthaus und du bist der Kadaver.
Formed in Oakland just before the pandemic's onset in late 2019, SPY has built on the foundation of bands like Bad Brains and Poison Idea rather than following the current wave of metallic hardcore. They’re set to unleash their latest EP, Seen Enough, on Closed Casket Activities, out February 21. No song on Seen Enough ever overstays its welcome, instead embodying what makes hardcore frenetic. Burning through six songs in under ten minutes, every track is a testament to the energy the band has built up through relentless touring. SPY worked with Jack Shirley at Oakland's Atomic Garden to record the EP. Shirley captured their essence by recording live to tape, eschewing the modern practice of individual tracking in favor of a more immediate, visceral approach that better represents their explosive live show. That in-room chemistry is immediately apparent – songs like "Stay In Your Lane" maintain the texture and grit you'd get at a show in between every huge riff. Seen Enough doesn't hide what it's about: society's continued descent with diminishing hope for course correction. From the jump, SPY has followed in the lineage of Bay Area punks like Dead Kennedys and Ceremony in both attitude and awareness. Their latest offering maintains the critical edge of their earlier material while expanding their lyrical scope, delivering a streamlined punch that hits hard through its runtime. By staying true to themselves, SPY has carved out their own niche in the modern hardcore landscape. After touring with legends and contemporaries alike including Gel, Full of Hell, Ceremony, Municipal Waste, Sunami and playing basically every fest worth caring about including Sound and Fury, Outbreak, Sick New World and LDB, 2025 is set to be a monstrous year for SPY.