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Tensnake - L.A.

Tensnake

L.A.

2x12inchARMA467V
Armada
03.03.2021

Das zweite Tensnake-Studioalbum "L.A." erscheint nun endlich auf Vinyl. Benannt nach der Metropole an der US-Westküste, in der der Hamburger DJ und Produzent sechs Jahre lang eine Liebesbeziehung erlebte, huldigt Tensnake mit den 14 Tracks seine Liebe zum Pop, was sich besonders in dem Pointer Sisters-Cover "Automatic" widerspiegelt, das allein auf Spotify bereits über 5 Mio. Streams zählt und damit - nach seinem Klassiker "Coma Cat" (2010) - sein zweitmeistgestreamter Hit ist. Tensnakes Zeit in L.A. brachte ein exzellentes House-Pop-Album mit zahlreichen Vocal-Ohrwürmern und entspannten Instrumentals hervor.

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Last In: 5 years ago
John Tejada - Year Of The Living Dead 2x12"

With his new album, Year Of The Living Dead, Vienna-born and LA-based producer John Tejada finds a blissful extended moment of balance between the new and the familiar. Anyone who’s followed his career to date, which has included four previous albums for Kompakt, outings for storied labels like Plug Research, Playhouse and Cocoon, and numerous remixes and collaborations – most recently, his Wajatta duo with actor and musician Reggie Watts – will immediately sense the warmth and eloquence that Tejada brings to his gilded, pliant techno and electro hybrids. But there’s more here, too; an explorer’s glimmer in the producer’s eye, as he gets to grips with new ways of working and being, while offering a reflective opening for the listener, something echoed in artwork by graphic designer and ‘contemplative artist’ David Grey.

“The album was started using tools I was unfamiliar with, which became an interesting exploratory process,” Tejada says. “Staying away from the obvious and having to re-learn simple things was a fun challenge.” You can hear these new creative pulsions pushing the eight tracks on Year Of The Living Dead ever-forward; the album has an unique cast, and though there are trace elements of the genres Tejada has indulged previously, he’s never quite put them together this way before. There’s the dubwise glitter sprinkled across the moody opener “The Haunting Of Earth”, the kind caresses found amongst the deftly woven textures of “Sheltered”, and the churchy melancholy, all hymnal and golden, of “Echoes Of Life”.

Year Of The Living Dead also speaks obliquely to its moment, though Tejada works this implicitly, allowing the strange circumstances of 2020 to cast their inevitable shadow without being obvious or didactic. “The production process began right before lockdown and continued through what felt like a very serious time for all of us,” he recalls. “Not being able to see or touch our loved ones made me feel we are all like ghosts. We can observe from a distance but cannot really be there. We are isolated and alone.” And yet, Year Of The Living Dead’s tenderness offers an out for that anxiety and loneliness, its intimate immensities gifting the album a redemptive and compassionate core. Compact and glistening, Year Of The Living Dead sculpts unassuming beauty.

Mit seinem neuen Album “Year Of The Living Dead“ findet der in Wien geborene und in Los Angeles lebende Produzent John Tejada die richtige Balance zwischen Neuem und Vertrautem. Wer seine bisherige Karriere verfolgt hat, seine vier Alben für Kompakt, Beiträge für Labels wie Plug Research, Playhouse und Cocoon, zahlreiche Remixe und Kollaborationen wie zuletzt das Projekt Wajatta zusammen mit dem Schauspieler und Musiker Reggie Watts, spürt sofort wieder die Wärme und Eloquenz, die Tejada in seine geschmeidigen Techno-Elektro-Hybride einbringt. Doch es geht auch noch einen Schritt weiter. Da ist dieses Aufblitzen des Entdeckers im Auge eines Produzenten, der sich mit neuen Arbeits- und Seinsweisen auseinandersetzt und dem Zuhörer gleichzeitig etwas sehr Offenes und Nachdenkliches anbietet, etwas, das im Artwork des Grafikdesigners und "kontemplativen Künstlers" David Grey nachklingt.

"Ich hatte angefangen, das Album mit mir noch unbekannten Tools zu produzieren, was sich zu einem interessanten Forschungsprozess für mich entwickelte", sagt Tejada. "Sich vom allzu Offensichtlichen zu trennen und einfache mal Dinge neu lernen zu müssen, war eine recht spaßige Herausforderung.“ Man kann diese neuen kreativen Impulse hören, die “Year Of The Living Dead“ auf einer Länge von 8 Tracks nach vorne treiben; das Album hat einen einzigartigen Ansatz, denn obwohl es Elemente der Genres gibt, denen Tejada zuvor gefrönt hat, hatte er sie doch noch nie zuvor so zusammengefügt wie hier. Da ist dieses dubbige Glitzern im atmosphärischen Opener "The Haunting Of Earth", die freundlichen Zärtlichkeiten, die man in den Texturen von "Sheltered" findet, und schließlich die heilige Melancholie im hymnischen "Echoes Of Life".

Auch “Year Of The Living Dead“ enthält Andeutungen auf die momentane Situation und erlaubt es, den seltsamen Umständen des Jahres 2020, ihren unvermeidlichen Schatten zu werfen, ohne dabei zu offensichtlich oder gar belehrend zu sein. "Der Produktionsprozess begann kurz vor dem (ersten) Lockdown und setzte sich in einer Zeit fort, die sich für uns alle als eine sehr ernste Zeit anfühlte", erinnert er sich. "Da wir nicht in der Lage waren, unsere Lieben zu sehen oder zu berühren, hatte ich das Gefühl, dass wir alle wie Geister sind. Wir können nur distanzierte Beobachter sein, aber wir können nicht wirklich anwesend sein. Wir sind isoliert und allein." Und doch scheint die Zärtlichkeit von "Year Of The Living Dead" einen Ausweg aus dieser Angst und Einsamkeit anzubieten, die grenzenlose Intimität des Albums enthält einen erlösenden und mitfühlenden Kern. Derart konsistent und schillernd formt "Year Of The Living Dead" eine unprätentiöse Schönheit.

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Orlando Voorn - Internal Destination

Kompakt welcomes 2021 with a new member that many of you will recognise. For over 3 decades, Orlando Voorn has been a force in dance music like few others. One of the first Dutch producers to establish a connection between Detroit and Amsterdam (check “Game One” his collaboration with Juan Atkins for Metroplex). He has recorded under a trove of alias that include Fix, Frequency, Format to name a few.

Orlando Voorn brings his extensive knowledge of Techno and House to the forefront for his Kompakt debut “Internal Destination”. We offer up the title track ahead of the 3 track EP’s February 19 release date. Spacial sounds connect perfectly together – the playfulness of the track feels like each moment is caught in mid-air but the beat keeps it all moving forward without hesitation. “Ride The Wave” rounds out this EP – an electro loop is serenaded by a funked up synth melody that jams to the drum in the most soulful of ways.

Kompakt begrüßt das neue Jahr mit einem neuen Familienmitglied, das dem ein oder anderen geläufig sein dürfte. Schon seit über 3 Jahrzehnten prägt Orlando Voorn die elektronische Tanzmusik wie wenige andere. Als erster holländischer Produzent werkelte er schon sehr früh an der Detroit - Amsterdam Achse (siehe "Game One" mit Juan Atkins oder die legendären Ghetto Brothers Releases mit Blake Baxter). Er hat unter unzähligen Pseudonymen wie Fix, Format oder Frequency Platten veröffentlicht, die heute Kultstatus haben.

Mit seinem Kompakt Debut "Internal Destination" zeigt er, dass seine Musik auch im Jahre 2021 tiefes Wissen verströmt und nichts an Relevanz eingebüßt hat. Der Titeltrack "Internal Destination" ist Groove pur. Räumliche Klänge verbinden sich perfekt miteinander - die Verspieltheit des Tracks fühlt sich an, als wäre jeder Moment in der Luft gefangen, aber der Beat hält alles ohne Zögern in Bewegung."Ride The Wave" rundet diese EP ab - ein Elektro-Loop wird von einer funkigen Synthie-Melodie begleitet, die auf gefühlvolle Art und Weise mit den Drums jammt.

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Eric Hilton - The Impossible Silence

Eric Hilton, eine Hälfte des Washingtoner Downtempo-Duos Thievery Corporation, ist auf den Geschmack gekommen und veröffentlicht ein halbes Jahr nach seinem Solodebüt "Infinite Everywhere" schon den Nachfolger. "The Impossible Silence" ist ein elegantes Electronic-Werk, inspiriert von 1960er und 1970er Vintage-Soundtracks, dessen 13 atmosphärische Tracks einen imaginären Film in der Fantasie des Hörers ablaufen lassen. Das Finale bestreitet Hilton mit der brasilianischen Sängerin Elin Melgarejo, bekannt durch ihre Vocalperformance auf dem Thievery Corporation-Klassiker "Lebanese Blond".

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Muti, Riccardo & Wiener Philharmoniker - Neujahrskonzert 2021 / New Years Concert 2021

Es ist das größte klassische Musikereignis der Welt, wird in mehr als 90 Länder übertragen und in Deutschland von mehr als 4 Millionen Menschen im Fernsehen und im Rundfunk verfolgt.Die Wiener Philharmoniker, für dieses Repertoire unstrittig das beste Orchester der Welt, präsentieren zum Jahreswechsel wieder ein heiteres und zugleich besinnliches Programm mit Walzern, Tänzen und Polkas aus dem reichen Repertoire der Johann Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen. Das Orchester möchte mit diesem Konzert allen Menschen einen Gruß im Geiste von Hoffnung, Freundschaft und Frieden übermitteln.Im Herzen von Wien, in einem der klangbesten und schönsten Klassik-Säle der Welt interpretiert, werden die Wiener Philharmoniker das Klassik-Jahr eröffnen, dieses Mal unter der Leitung des berühmten und exzellenten italienischen Dirigenten Riccardo Muti, dessen enge musikalische Zusammenarbeit mit dem Orchester bereits Jahrzehnte umspannt. Muti hat im Verlaufe seiner außerordentlichen Karriere die prominentesten Orchester der Welt, wie die Berliner Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, die New Yorker Philharmoniker und das Orchestre National de France dirigiert, hat aber zu den Wiener Philharmonikern ein besonders inniges Verhältnis. Er wird das interessante Programm des Neujahrskonzertes 2021 sicherlich mit italienischer "Grandezza" bereichern. Neben unsterblichen Hits wie dem "Frühlingsstimmen-Walzer" von Johann Strauss, dem "Kaiserwalzer", "An der schönen blauen Donau" und dem "Radetzky-Marsch", gibt es 2021 auch wieder zahlreiche Premieren beim Neujahrskonzert von entdeckenswerten Walzern und Polkas u.a. von Franz von Suppé, Carl Zeller, Carl Millöcker, Karl Komzák, Josef Strauss und Johann Strauss Vater.Ein eleganter, beschwingter Gute-Laune-Auftakt 2021 mit Klassik der Extraklasse!

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25,17

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Koralle - Fonografie

Koralle

Fonografie

12inchMPM287LP
MELTING POT MUSIC
27.01.2021

oralle startet ins neue Jahr mit dem Release seines zweiten Albums „Fonografie“.

2020 gleichte einer Achterbahn für den italienischen Beatmaker Koralle. Seine Heimat Bologna wurde schwer COVID-19 getroffen. Währenddessen war Koralle jedoch produktiver denn je und veröffentlichte bereits acht Singles von „Fonografie“, darunter Kollabos mit Kölner Beatschmied Twit One, Londoner MC & Aktivistin Isatta Sheriff, Houston Rapper Anti Lilly und Turt von den Summers Sons. Die Singles waren ein großer Erfolg und konnten bis dato insgesamt über 2,5 Millionen Streams generieren.

„Fonografie“ besteht aus 16 Tracks mit weiteren Features und wird als digitales Album und auf Vinyl erhältlich sein.

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17,19

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Nils Frahm - TRIPPING WITH NILS FRAHM

Ein einzigartiger Künstler an einem legendären Ort: Tripping with Nils Frahm dokumentiert seine transzendentalen Liveshows in der geschichtsträchtigen Kulisse des Funkhaus Berlin. Gleich vier Shows im Funkhaus Berlin gaben den Auftakt zu Nils Frahms ambitionierter All Melody Tournee Anfang 2018, die sein gleichnamiges und allseits gepriesenes Studioalbum in den nächsten zwei Jahren auf die Bühnen dieser Welt brachte. In den folgenden über 180 ausverkauften Shows war der Ausnahmekünstler unter anderem im Sydney Opera House, in der Disney Hall in Los Angeles, im Barbican in London, in der Elbphilharmonie sowie auf zahlreichen großen Festivalbühnen zu Gast. Dennoch blieben Frahm die Konzerte im ehrwürdigen und für seine großartige Akustik gerühmten Saal 1 im Funkhaus Berlin in,mm besonderer Erinnerung.

Als Frahm ein knappes Jahr später zu vier weiteren Konzerten im Funkhaus einlud, waren die Tickets binnen Stunden vergriffen. Frahms langjähriger Freund und Filmemacher Benoit Toulemonde, der unter bereits für die Film-Konzertserie La Blogothèque mit zahlreichen weltbekannten Künstler-innen und Bands zusammenarbeitete, hielt die Abende an diesem geschichtsträchtigen Ort mit einem siebenköpfigen Kamera-Team fest.

Tripping with Nils Frahm ist ein Dokument Frahms vielfach gepriesener Fähigkeiten als Komponist und passionierter Live- Musiker sowie der besonderen Stimmung und Atmosphäre seiner legendären Funkhaus-Shows. Ein außergewöhnlicher musikalischer Trip — exklusiv und intim, roh und direkt.

"It was about time to document my concerts in picture and sound, trying to freeze a moment of this period where my team and I were nomads, using any method of travel to play yet another show the next day. Maybe tonight is the night where everything works out perfectly and things fall into place? Normally things go wrong with concerts, but by combining our favorite moments of four performances, we were able to achieve what I was trying to do in

these two years of touring: getting it right! When you hear the applause on the end of the film you should know that I was smiling happily, being a tad proud and feeling blessed to share these moments with you.

Much love, Nils"

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DEGURUTIENI - DARK MONDO

Degurutieni

DARK MONDO

12inchVR12118
Voodoo Rhythm
15.01.2021

"From Nishinari Osaka Japan Weird Wild Obscure Spooky exotica burlesque toy junk Muzak Trash One Man Band music made with broken cassette desks and fucked up record players feat members of (Acid Mother Temple)" - VRR 20202 Vinyl LP, starker Karton, bedruckte Innenhülle, Download inklusive. Willkommen in der wilden obskuren und seltsamen Welt von DEGURUTIENI und seiner ONE MAN BAND. teuflisch exotischer Striptease Kinder Spielzeug Krach mit ausgedientes Tonbandgerät und zerbrochenen Plattenspielern mit Mitgliedern von ua Acid Mother Temple in einigen Songs. Dies hier ist eine Zusammenstellung mit älteren Songs (selbst Veröffentlichungen und auf kleinst Labels) und viele neue Songs die noch nie vorher veröffentlicht wurden. Ich dachte, es ist an der Zeit, dass die Welt etwas über DEGURUTIENI erfährt (ich hatte Wochen, bis ich seinen Namen richtig buchstabieren konnte, hahaha ) Er tourt ständig durch die ganze Welt (pre Covid-19) und tritt in regulären Konzertsälen sowie in Theatern, Kunstgalerien oder sogar auf der Straße auf. wenn man ihn zum ersten mal sieht ist es eine Lebens Erfahrung die man nicht wider vergisst und es bleibt ein großes Lächeln im Gesicht und ein verzerrtes Fragezeichen in deinem Gehirn. Alco Degurutieni wurde Ende der 60er Jahre im Nishinari Ghetto von Osaka geboren (Alco Degurutieni: Diese Zeit in den 1970er Jahren war eine harte Zeit für alle, einmal im Monat Unruhen auf den Straßen. Rot Licht viertel Prostitution und die Yakuza-Mafia waren uns vertraut. Diese Erinnerungen an ein jugendliches Chaos sind seitdem ein Katalysator für mein Peter-Pan-Syndrom.) Degurutieni schafft Harmonie durch Gegenüberstellung, indem er ihnen Melodie aus Chaos und Dekadenz aus Abfall extrahiert. Mit 13 Jahren bekam er seine erste Boombox und wurde der beste Kunde in seinem örtlichen Leih-Platten und Trödler laden. Er arbeitete sich durch alle Genres von den Beach Boys bis zum Black Sabbath. Ab 16 Jahren begann er, seine eigenen Songs mit den einzigen Dingen zu kreieren, zu denen er Zugang hatte; Müll, umgebaute Kinderspielzeuge und ein ausgedientes Tonbandgerät. All dies spielt noch heute eine wichtige Rolle in seiner Musik. Auf diesem Album findest du ,Acme in the afternoon, ein komplett Hit, Tom Waits Blues Jazz Burlesque, dann mit ,Blur Blur Blur, hörst du ihn super minimalistisch und verloren im All Blues, oder den unglaublichen ,Midnight Express' mit einem orientalischen Trash-Flair der dich in einen neuen Blade Runner film katapultiert, und Zigeuner Fanafare und Rock'n'roll in ,13th Floor City ' zusammen mit: Orchester du Belgistan (aus Belgien) oder mein favorit ,Dreaming party' das wie ein psychedelischer horror film Soundtrack daher kommt LINE UP Alco Degurutieni (mostly all instuments) aditional Musissians on the Album Jyonson Tsu (ACID MOTHERS TEMPLE) Machiko Kuniki (Sujiko Sumoguri) Akiyoshi Kajitani (MOHIKAN FAMILIES) Atsushi Sekitani Watanbe (BRO TÜRK,PATO LOL MAN) Naoya Takami (Ichibanboshi Crue) Kwandae Park (UMA UMA UMA) Akira Ohno Tadahiro Ishihara Keigo Matsunaga (Rock'n'TASUKE'Roll & THE CAPTAIN SWING,MOHIKAN FAMILY'S) Tom Manoury (Orchestre du Belgistan) Mbengue Ndiaga Jordi Grognard (YOKAI) Akiko Igaki (TAYUTAU,COLLOID) Kiri Mochida Takeo Touyama (PATO LOL MAN) Shuichi Hirose (HUMNED) Takeo Touyama (PATO LOL MAN)

pre-order now15.01.2021

expected to be published on 15.01.2021

13,24
DAMPÉ - OIL

Dampé

OIL

12inchDTWLP62
Darker Than Wax
12.01.2021

Darker Than Wax's first release of 2021 brings us back to the world of UK dance music with Dampé - the solo project of Joe Munday, a musician, producer and DJ from South London. Joe's foundation in dance music stems from becoming a regular on the floor at influential parties like FWD>> and You're A Melody. Dampé brings together these London sounds with worldwide influences and nuanced, ethereal production to create something entirely his own. With a string of releases on Berlin's Dirt Crew Records, and a monthly show on the venerable Rinse FM, Dampé has carved out a space for his sonic brand of introspective, deep UK dance music. Spurred by a chance meeting with the Darker Than Wax crew in London in 2018, an instant relationship between artist and label flourished through our shared sonic ethos. After numerous setbacks from the chaos of 2020, we are proud to finally share Dampé's label debut with the world - Oil.

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12,14

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Lambchop - This (Is What I Wanted To Tell You)

- Limited edition, 180g heavy, weisses Vinyl, extra-großes, gefaltetes Booklet, Cover Sleeve mit Mittelloch auf der Rückseite

Die Geschichte Von Lambchop Ist Die Der Steten Veränderung Und Weiterentwicklung. Was Vor Fast 30 Jahren Im Keller Von Kurt Wagner Begann Und Von Ihm Selbst Scherzhaft Als most Fucked-up Country Band In Nashville' Bezeichnet Wurde, Hat Sich Inzwischen Nicht Nur Als Eine Der Dienstältesten Sondern Auch Innovativsten Bands Der Us Amerikanischen Musikszene Etabliert. Seit Jeher Verbinden Lambchop Unterschiedlichste Genres Wie Folk & Country, Mit Soul Und Urban Electronica Zu Einem Ganz Eigenen, Unnachahmlichen Sound. Kein Lambchop-album Klingt Wie Das Andere, Aber Jedes Klingt Immer Unverwechselbar Nach Lambchop. Nach Ihrem Wegweisenden Album - flotus (2016) Hat Die Band Aus Nashville Jetzt Ein Neues Album Für Den 22.03.2019 Angekündigt. Für this (is What I Wanted To Tell You)' Arbeitete Kurt Wagner Mit Matthew Mccaughan (bon Iver, Hiss Golden Messenger) Zusammen, Der Ihn Auch Als Teil Des Lambchop Live Ensembles Im April Auf Tour Begleiten Wird.

Im Sommer 2017 Machte Sich Wagner Auf, Über Die Blue Ridge Mountains In Richtung North Carolina, Zum Geburtstag Seines Langjährigen Freundes Und Chef Des Merge Labels: Mac Mccaughan. Dort Traf Er Auf Seinen Jüngeren Bruder Matt Mccaughan, Der Das Letzte Jahrzehnt Als Schlagzeuger Für Bon Iver Und Hiss Golden Messenger Verbrachte. Matt Und Kurt Kannten Sich Schon Viele Jahre, Aber Erst An Diesem Abend Beschlossen Sie Zusammen An Musik Zu Arbeiten. Wagner Schickte Mac Neue Songideen Und Mccaughan Schickte Wagner Synthesizer-stücke Zur Inspiration. Schließlich Gingen Beide Gemeinsam In Nashville Ins Studio, Pedal Steel Und Piano Und Der Harmonika Von Nashvilles Legende Charlie Mccoy, Die Diesen Schwarz-weißen Skizzen Leben Einhauchte.

Das Ergebnis Ist "this (is What I Wanted To Tell You)", Ein Album, Ergreifend Ehrlich, Atemberaubend, Wunderschön Und Überraschend. Aber Lambchop Sind Nicht Immer Nur Für Eine Überraschung Gut, Sondern Überraschen Immer Wieder Mit Verdammt Guten Songs. Wenn Kurt Wagner Etwas Zu Sagen Hat, Hören Wir Natürlich Hin, Das Sollten Sich Alle Zu Herzen Nehmen. Diese Platte Muss Man Einfach Hören!

Heute Gibt Es Die Erste Single Aus Dem Album: the December-ish You' Eine Verblüffende Mischung Aus Bewährt Emotionalen Slide-guitar Und Pianoflächen Alter Lambchop-schule Und Effektiven Pvc Pop Beats, Claps Und Samples, Über Die Kurt Wagner Die Melancholischste friday Night Fever' Ballade Der Dekade Croont.

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20,13

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Jake Milliner - Bernie Says

“Bernie Says” ist das Debütalbum des in South London ansässigen Produzenten Jake Milliner.

Aufgewachsen in einem musikalischen Haushalt und geprägt durch die Golden Era,
hat sich Jake in den letzten Jahren mit seinem abgespaceten und souligem Sound unter Boom Bap Fans (einschließlich T-3 von Slum Village) einen Ruf als “One To Watch” erarbeitet. Außerdem hat es Jake bereits geschafft Medien wie Boiler Room, Clash Magazine und Afropunk auf sich aufmerksam zu machen.

Jake produzierte bereits für Künstler wie Barney Artist, Hawk House, Bubblerap, Lord Apex, Zilo, Musiq Soulchild und T-3 (Slum Village). Mit seine Debut Album “Bernie Says” tritt Jake nun selbst ins Rampenlicht. Aufbauend auf seinen Boom-Bap-Wurzeln erweitert Jake sein Klangspektrum auf “Bernie Says” um Jazz- und Boogie, mit viel Keys und einem Alfa Mist Feature auf der ersten Single “Reminisce“. Einige andere Pianisten der aktuellen Londoner Jazzszene haben Ebenfalls an dem Album mitgewirkt, können jedoch aus vertraglichen Gründen nicht genannt werden. Gesangstechnische bekommt Jake Unterstützung von ehemaliger Hawkhouse-Sängerin Bubblerap und befreundetem Rapper 25.

Mehrere Stücke des Albums werden von wichtigen Radio DJ’s bei BBC 6, Worldwide FM und NTS gespielt, darunter Marry Anne Hobbs, Tom Ravenscroft und Don Letts.

Das Artwork basiert auf einem Kunstwerk des Londoner Künstlers Stuart Ruel.

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DJ JAMAICA - Inna Fine Dub Style

One of the two great chapters in reggaes history was the DJ phenomenon that conquered the Sound Systems in and around Kingston town in those heady 1970's, the other was the dub plates specials that allowed the DJ's to explore a tune in the first place. Giving some fine question and answers to its original vocal, emphasising its meaning or taking it into another subject matter altogether. When you have these two styles and add to it that original vocal, dubbed in at various points you get a fantastic melting pot that lifts a tune and can take it almost anywhere it likes.

Although DJ's were operating in Jamaica in the 1950's and 1960's with the likes of Count Matchuki and Sir Lord Comic, their role was that of mainly selector with a few vocal embellishments to instrumental tracks to gee up the crowd. 1969 saw the art form broaden with the likes of DJ King Stitt (Winston Spark) who scored a couple of hits for producer Clancy Eccles with 'Fire Corner' and 'Herbsman Shuffle'. But it was Clancy Eccles next releases with a certain U Roy (Ewart Beckfort) in the same year that saw the style explode. When hearing the DJ holding the crowd’s attention on King Tubby's Home Town Hi - Fi Sound System, the producer rushed the DJ into the studio and cut 'Wake the Town' and 'Rule The Nation'. Which would top the Jamaican charts in the soon to follow 1970.

In true Jamaican musical style when a new sound hits on the radio waves, many would soon follow. With an abundance of already tried and tested hits, producers would get the new
toasters of which there were many and revamp and breathe new life into their back catalogues.

But what makes this set of cuts, chosen for this release that little bit more interesting, are the working of the dub plates and effects alongside these vocal talents. Adding another layer to this musical cake.

A fine selection of tunes worked over by the cream of the 1970's DJ circuit.U Roy, I Roy. Jah Stitch, U Brown, Dillinger, Prince Jazzbo, Dennis Alcapone and the vastly underrated Shorty the President alongside some classic King Tubby dubs surely a match made in heaven...

Hope you enjoy ride…….

pre-order now11.12.2020

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13,40
WhoMadeWho - Synchronicity 2x12"

Whomadewho

Synchronicity 2x12"

2x12inchKOM427
Kompakt
11.12.2020

“We have always been very fortunate to meet and know many talented producers. In recent years, we have been exploring those relationships with different remixes and collaborations, and every time something exciting came out. That’s why we started our Synchronicity project. To challenge ourselves making inspiring, fun and beautiful music.‘Synchronicity’ means "the simultaneous occurrence of events which appear significantly related but have no discernible causal connection. This very well describes how our path led to the place we are now – somewhere between the club and indie scenes.” – WhoMadeWho

KOMPAKT welcomes back Copenhagen’s WhoMadeWho. Tomas Barfod’s penchant for electronic music poetically juxtaposed with Tomas Høffding and Jeppe Kjellberg’s respective backgrounds in rock and jazz, gives their music an electrifying combination of sounds, merging a variety of influences to produce a unique sonic fingerprint that is emotive, irresistible and immensely satisfying.

Though we both have yet to strike a note together since the release of their 2012 full length “Brighter” (KOM 254), WhoMadeWho have been remarkably productive. With two full lengths, a DJ mix for Watergate’s series and releasing two of 2019’s most played out club tracks together with Rampa (Innervisions) and Artbat (Watergate Records), the trio have found themselves diving more and more into the world of electronic music, tapping into their goldmine of connections within the scene to spearhead an array of collaborations.

Synchronicity is all about ‘meaningful coincidences’ – bringing interpretation to bear on connections that have no actual causal relationship. It’s a canny concept to pin onto Copenhagen trio WhoMadeWho’s latest album, which sees them return to Kompakt for the first time since 2012’s Brighter.

This re-established connection helps us to understand the synchronicity at play, the way that the WhoMadeWho core ave built an album around collaboration with friends and peers, much as Kompakt is all about cross-connections and family. On Synchronicity, WhoMadeWho call on friends old and new – Michael Mayer, Echonomist, Adana Twins, Alex Boman, Robag Wruhme, Frank Wiedemann, Sainte Vie, Mano Le Tough, Marc Piñol, Rebolledo, and Perel is the cast list; WhoMadeWho direct the material, shaping it into one lovingly flowing gem of dance-pop glory.

There’s something particularly generous about hearing an album as all-inclusive and open-hearted as Synchronicity in the midst of the profound social and cultural shifts we’re currently experiencing. While some songs on Synchronicity were recorded together, in real time, such as the collaborations with Adana Twins and Rebolledo, most of them have taken place via long distance, thanks to the pandemic lockdown. But you don’t need to know who was where to understand either the magnesium-flare melancholy of “Sooner”, recorded with Piñol, which has you holding your breath with the gentle thrill of the song’s lush melody, or the stomping strut of the following Adana Twins collaboration, “Shadow Of Doubt”.

Elsewhere, there’s the stentorian robot voice at the heart of “Hamstring”, where they’re joined by Michael Mayer; the lustrous headsoak of “Twenty Tears”, a tender intervention by Rebolledo; the strip-light, slow-motion disco strut of “Cecil”, produced alongside Echonomist; or the glittering, arpeggio dreamwork that Perel helps sculpt into shape on “Der Abend birgt keine Ruh.”… Really, there’s so much to celebrate here, a panoply of pleasures. From pop revelations to dancefloor delirium to slow-burning brooders, Synchronicity is just that; a space for the joys of the unexpected to collide, and to be given meaning by their coincidental co-existence in WhoMadeWho’s beautiful world.

"Wir hatten immer schon das Glück, viele talentierte Produzenten kennenzulernen. In den letzten Jahren haben wir diese Beziehungen durch verschiedene Remixe und Kollaborationen vertieft und jedes Mal kam etwas Aufregendes dabei heraus. Aus diesem Grund haben wir unser Synchronicity-Projekt gestartet: um uns selbst herauszufordern inspirierte, lustige und schöne Musik zu machen. “Synchronizität” bedeutet das gleichzeitige Auftreten von Ereignissen, die scheinbar in einem signifikanten Zusammenhang stehen, aber keinen erkennbaren kausalen Zusammenhang haben. Das beschreibt sehr gut, wie unser Weg zu dem Ort geführt hat, an dem wir jetzt sind - irgendwo zwischen der Club- und der Indie-Szene". – WhoMadeWho

KOMPAKT freut sich über Rückkehr der Kopenhagener Band WhoMadeWho. Tomas Barfods Vorliebe für elektronische Musik im poetischen Kontrast zu Tomas Høffding und Jeppe Kjellbergs jeweiligem Hintergrund im Rock und Jazz macht ihre Musik zu einem elektrisierenden Konglomerat, in das verschiedene Einflüsse zu einem einzigartigen klanglichen Fingerabdruck verschmelzen: gefühlvoll, unwiderstehlich und immens befriedigend.

Obwohl wir seit der Veröffentlichung von "Brighter" (KOM 254) in 2012 keine gemeinsamen Dinger gedreht haben, waren WhoMadeWho in der Zwischenzeit bemerkenswert produktiv. Mit zwei Full-Length-Alben, einem DJ-Mix für die Watergate-Reihe und der Veröffentlichung von zwei der meistgespielten Clubtracks aus dem Jahr 2019 zusammen mit Rampa (Innervisions) und Artbat (Watergate Records), taucht das Trio mehr und mehr in die Welt der elektronischen Musik ein. Für ihre Kollaborationen greifen WhoMadeWho immer wieder auf ihre Goldgrube an Bekanntschaften innerhalb der Szene zurück.

Bei “Synchronicity” geht es um "sinnvolle Zufälle" - also um die Interpretation von Verbindungen, die keinen tatsächlichen Kausalzusammenhang haben. Es ist ein ausgeklügeltes Konzept, das dem neuesten Album des Kopenhagener Trios WhoMadeWho anheftet: Diese wieder hergestellte Verbindung hilft uns, die Synchronizität im Spiel zu verstehen; die Art und Weise, wie WhoMadeWho ein Album um die Zusammenarbeit mit Freunden und Gleichgesinnten herum aufgebaut hat: schließlich geht es auch bei Kompakt um Querverbindungen und Familie. Auf Synchronicity richten sich WhoMadeWho an alte und neue Freunde: Michael Mayer, Echonomist, Adana Twins, Axel Boman, Robag Wruhme, Frank Wiedemann, Terr, Sainte Vie, Mano Le Tough, Marc Piñol, Rebolledo und Perel stehen auf der Liste. Das Trio führt Regie und sorgt für den Feinschliff. Das Ergebnis: ein echtes Juwel aus Dance, Pop und Glorie.

Inmitten der tiefgreifenden sozialen und kulturellen Veränderungen, die wir derzeit erleben, ist es etwas Besonderes, ein Album zu hören, das so offenherzig ist wie “Synchronicity”. Zwar wurden einige Songs gemeinsam und in Echtzeit aufgenommen – etwa die Kollaboration mit den Adana Twins und Rebolledo – die meisten Sessions fanden aufgrund der Pandemie jedoch über größere Entfernungen statt. Letztlich muss man aber gar nicht wissen wer wo war, um die Melancholie von "Sooner" mit Marc Piñol zu verstehen und im sanften melodischen Rausch des Liedes den Atem anzuhalten. Auch die eher brachiale Energie der darauf folgenden Adana-Twins-Kollaboration , "Shadow Of Doubt" vermittelt sich eingehend über die soziale Distanz hinweg.

An anderer Stelle ertönt die schallende Roboterstimme im Herzen von "Hamstring", wo sich Michael Mayer zu ihnen gesellt; die schimmernden "Twenty Tears", einer zärtlichen Intervention von Rebolledo; der Zeitlupen- Disco-Nummer "Cecil", die zusammen mit Echonomist produziert wurde; oder der glitzernde Arpeggio-Traum, den Perel in "Der Abend birgt keine Ruh" in Form bringt.. Ja, es gibt tatsächlich einiges zu feiern: Von Pop-Enthüllungen über Dancefloor-Delirium bis hin zu Stücken, die sich ihre Zeit nehmen - Synchronicity bietet Platz für all das; das Album spendet Raum, in dem die Freuden des Unerwarteten aufeinanderprallen und durch ihr zufälliges Nebeneinander in der Welt von WhoMadeWho Sinn ergeben.

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Pachakuti & young.vishnu - Semilla

Pachakuti&Young.vishnu

Semilla

12inchMPM290LP
Melting Pot
10.11.2020

“Semilla” ist das Kollabo-Debütalbum von Multiinstrumentalist Pachakuti und Produzent young.vishnu. Pachakuti ist ein klassisch ausgebildeter Saxophonist und Pianist mit Hang zu Jazz und lateinamerikanischer Musik. young.vishnu ist Beatmaker, Arrangeur, Sampleologist und Gründer des Nima Composition Archive. Beide lernten sich vor 5 Jahren in Hildesheim kenn und freundeten sich auf einem gemeinsammen Raod-Trip ins Baskenland an. Pachakuti und young.vishnu gründeten eine neunköpfige Band namens Soularkestra die der Ausgangspunkt für ihr neues Projekt war. Auf “Semilla” vereint das Duo Hip-Hop, Jazz, Latin, Funk und Soul mit starken Botschaften zu Politik, Identität, Globalisierung und Neokolonialismus.

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Mood of Departure - Roadmap

Mood Of Departure

Roadmap

12inchORN050
Ornaments
09.11.2020

180g clear marbled vinyl + stamped sleeve + inside out printed cover

Mood of departure presents the 50th release of ORNAMENTS. "Roadmap" LP is crossing borders,
forests, mountains and deep atmospheres on a trip of finest electronics from the past and today
combined with recordings of destructions.

Some Previous here

Resident Advisor

German label Ornaments Music is putting out its 50th release, Mood Of Departure's Roadmap.

The album comprises twelve tracks of melodic ambient and trip-hop, and is due out next month. The LP will be pressed up on marbled vinyl on November 6th, while the digital album is slated for November 23rd release.

This summer, Ornaments Music put out Assemblage, a dub techno collaborative project from Paul St. Hilaire and Rhauder.

Groove MAG

„Man soll die Feste feiern wie sie fallen.” Hachja – 2020 ist wirklich vieles anders. Sogar manche Lebensweisheiten treffen in diesem Jahr nicht mehr zu, wie sie das noch letztes taten. Zum Glück dürfen wir uns aber über eines umso mehr freuen, über tonnenweise neue Musik. So feiert unter anderem Ornaments Music Release-Jubiläum. Das Berliner Label bereichert seit 2008 mit Künstlern wie Marko Fürstenberg, The Analog Roland Orchestra und Rhauder die Dubtechno-Sparte mit maßgeblichen musikalischen Beiträgen. Mit dem 50. Release Roadmap beschreitet Ornaments nun neue Wege und veröffentlicht ein emotionales Album, dass sich irgendwo zwischen Ambient und Electronica wiederfindet.

Mood Of Departure heißt die Person, die dieses Werk vollbracht hat. Wer dahinter steckt bleibt vorerst geheim. Nur soviel sei gesagt. Es ist nicht ihr erstes. Oder seines? Weil es nur spärliche Informationen über den/die Künstler*in gibt, stehen die einzelnen Stücke ohne Personenkult oder seitenlange Lobeshymnen an erster Stelle. Und wenn man mal ehrlich ist, gibt es schon genug Ablenkung in der heutigen Zeit. Durch das Intro des Albums, durch „Scan”, wird sofort deutlich, dass es sich hier nicht wie gewohnt um ein klassisches Dancefloor-Album handelt. Die Stimme der Sängerin, die auch in einigen weiteren der insgesamt zwölf Stücke vorkommt, verleiht dem Track eher Band- statt Producer-Charakter. Ein sanfter Ambient-Teppich aus luftigen Flächen und wiederhalendem Gesang wird durch simple aber präzise Hip Hop-Beats fortgetragen, und man ist nach dieser Einführung gespannt, was noch folgt.

Faze MAG

Mit dem Debütalbum „Roadmap“ von Mood Of Departure veröffentlicht das Label Ornaments sein 50. Release!

2008 startete das Label, das bekannt ist für sein marmoriertes Vinyl, mit einer EP von Marko Fürstenberg, Acts wie youANDme, Sascha Dive, The Analog Roland Orchestra, Steve Bug oder zuletzt Rhauder & Paul St. Hilaire haben hier auch ihre Spuren hinterlassen.

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12,06

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MARIAH CAREY - DAYDREAM

Mariah Carey

DAYDREAM

12inch19439776401
Sony UK
06.11.2020

Mariah Careys 30-jähriges Karrierejubiläum geht weiter! Nach der Veröffentlichung der Doppel-CD "The Rarities" am 2. Oktober erscheinen am 6. November ihre Alben "Emotions", "Music Box", "MTV Unplugged EP" (erstmals auf Vinyl), "Daydream", "Butterfly" und "Rainbow" - neu gemastert - auf schwarzem Vinyl.

pre-order now06.11.2020

expected to be published on 06.11.2020

30,46
Lake Turner - Videosphere

Lake Turner

Videosphere

12inchKOM424
Kompakt
23.10.2020

Videosphere, the debut album by Kompakt’s latest signing, the London-based artist Lake Turner (aka Andrew Halford), swoons into focus with “The Sunbird”, a teasing drift of lilting, ambient tones, riding out a submerged piston-pulse rhythm. Across its brief 109 seconds, it manages to traverse evocative terrain – something mythopoetic, something both humble and grandiose, a glimpse of the other behind the sky’s curtain. “I wanted to conjure up something resembling an ancient ceremony or death procession,” Turner nods. “Like a hymn to the surroundings of a faraway hill.” It’s both sky-bound and earthen, a ritual incantation to call in the music of the spheres.

Turner was introduced to the Kompakt family by his sometime collaborator Yannis Philippakis of Foals. He’d previously made music in post-punk and indie groups Great Eskimo Hoax and Trophy Wife, but Videosphere is the first time he’s fully articulated his own vision of electronic music, aside from one limited lathe-cut 12”, 2018’s Prime Mover EP, on Algebra. The lush ambient-disco-techno dreams of Videosphere were constructed and completed in his London studio and at his parents’ arable and sheep farm in Worcestershire, which might help explain the hazy, unhurried pastoralism of the album.

“There was a slight bittersweetness in finishing the record (in Worcestershire) as my parents were in the middle of selling my childhood home,” he sighs, before quipping, “on the plus, I ended up shearing a lot of sheep over the summer.” A student of archaeology and ancient history, Turner is no doubt carefully attuned to the twisting cogs of history and memory, and it’s no surprise that Videosphere has a nostalgic, melancholic cast; much of its beauty rests in the way it tugs, gently, at the heart strings – see the tear-stained cheeks of the lush, dappled “Honeycomb”, or the sweetly sad electro-roundelay of “No Way Back Forever.”

It’s not all drift-dream hypnosis, though – Videosphere is very much grounded in the now. ““No Way Back Forever” is a nod to the linear nature of time,” Turner explains by way of example, “and the tipping point of the world climate crisis that scientists have now declared.” Jayne Powell’s vocals are sent spinning through the song, wound like candyfloss; she takes centre stage on the techno hymnal title track, too. Throughout, there’s a sense of forward movement, despite the life stasis we find ourselves collectively bound by in mid-2020; there’s also a yearning for the communal, for community, that’s captured in the album title, a nod to an object Turner encountered at London’s Geoffrey Museum, “a television set in the shape of a spaceman’s helmet from the 1970s.”

“The vision I loosely had was to make an electronic record that had a communal warmth and almost ceremonial or ritual feel. I wanted to examine the relationship of our archaic minds in the trappings of the modern world,” Turner concludes. “What the Videosphere also symbolizes for me is the oneness of humanity and community, prevailing.”
Eröffnet wird "Videosphere", das Debütalbum von Kompakts jüngstem Signing, dem in London ansässigen Künstler Lake Turner (alias Andrew Halford), mit "The Sunbird" - einem herausfordernden Strom aus Ambient Sounds, die zu schweben scheinen, um sich dann in einen subtilen, maschinellen Rhythmus zu verwandeln. In gerade mal 109 Sekunden gelingt es dem Stück, ein gewaltiges Terrain abzuschreiten - etwas Mythopoetisches, bescheiden und grandios zugleich, gibt uns eine Ahnung davon, was sich hinter dem Himmel verbirgt. "Ich wollte etwas heraufbeschwören, das einer alten Zeremonie oder Totenprozession ähnelt", sagt Turner, "wie eine Hymne an die Umgebung eines weit entfernten Hügels." Himmlisch und irdisch zugleich, eine rituelle Beschwörung von Sphärenmusik.

Der Kompakt Label-Familie wurde Turner von dessen zeitweiligen Mitarbeiter Yannis Philippakis (Foals) vorgestellt. Zuvor hatte er in den Post Punk- und Indie-Bands Great Eskimo Hoax und Trophy Wife gespielt. Bis auf eine limitierte lathe-cut 12", der "Prime Mover EP" auf Algebra von 2018, artikuliert Turner mit "Videosphere" zum ersten Mal seine eigene Vision von elektronischer Musik.

Die üppigen Ambient-Disco-Techno-Träume von "Videosphere" hat Turner in seinem Londoner Studio und auf der Schaffarm seiner Eltern in Worcestershire produziert, was den nebulösen, gemächlichen und beinahe pastoralen Charakter des Albums erklären könnte.

"Es gab einen bittersüßen Moment als ich mit der Platte (in Worcestershire) fertig geworden war, da meine Eltern gerade dabei waren, das Haus meiner Kindheit zu verkaufen", seufzt er, bevor er witzelt, "das Positive war, dass ich im Laufe des Sommers eine Menge Schafe geschoren habe". Als Student der Archäologie und der Geschichte des Altertums ist Turner zweifellos mit den sich unaufhörlich drehenden Rädern der Geschichte und der daran geknüpften Erinnerungen vertraut, und es ist keine Überraschung, dass "Videosphere" einen nostalgischen, melancholischen Einschlag hat; viel von seiner Schönheit liegt in der Art und Weise, wie es einem sanft ans Herz geht - die Tränen benetzten Wangen von "Honeycomb" oder der ambivalente Elektro-Reigen von "No Way Back Forever".

Trotz allem hypnotischen Driften und Träumen - Videosphere ist sehr stark im Jetzt verankert. "`No Way Back Forever`ist eine Anspielung auf die lineare Natur der Zeit", erklärt Turner beispielhaft, "und auf den Wendepunkt der globalen Klimakrise, den Wissenschaftler gerade ausgerufen haben". Jayne Powells Gesang wirbelt dabei wie Zuckerwatte durch den Song und steht auch im Mittelpunkt des technoid hymnischen Titelstücks. Überall ist ein Gefühl der Vorwärtsbewegung zu spüren, trotz der Stagnation, in der wir uns Mitte 2020 kollektiv befinden; trotzdem existiert eine Sehnsucht nach dem Gemeinsamen, nach Gemeinschaft, die im Albumtitel eingefangen ist - eine Referenz an ein Objekt, dem Turner im Londoner Geoffrey-Museum begegnete, "ein Fernsehgerät in Form eines Raumfahrerhelms aus den 1970er Jahren".

„Die lose Vision, die ich hatte, bestand darin, eine elektronische Platte zu machen, die eine soziale Wärme und eine fast zeremonielle oder rituelle Atmosphäre ausstrahlt. Ich wollte die Beziehung unseres archaischen Geistes in den Fallstricken der modernen Welt untersuchen", so Turner abschließend. "Was `Videosphere` für mich auch symbolisiert, ist die Einheit von Menschlichkeit und Gemeinschaft, die am Ende obsiegt".

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Nas - Nasir (Vinyl)

Nas

Nasir (Vinyl)

12inch0602567816744
Def Jam
16.10.2020

Nach 6 jähriger Abstinez nach seinem letzten Projekt (Life Is Good), meldet sich Nas diesen Sommer
mit seinem neuen Album NASIR zurück. Das Album entstammt aus der Produzentenschmiede von
Kanye West und ist ein Produkt aus der vom Produzenten ins Leben gerufenen "Wyoming Sessions".
NASIR ist das vierte Werk aus den genannten Sessions und enthält ebenso wie die Vorgänger
("Daytona" Pusha T, "Ye" Kanye West, "KIDSSEEGHOSTS" Kanye West & Kid Cudi) sieben Titel. Das
Album ist mit hochkarätigen Gastauftritten von Puff Daddy, 070 Shake, Kanye West, Tony Williams und
The-Dream bestückt. Das Album ist bereits sein elftes Studioalbum und stieg auf Platz 5 der
Billboardcharts ein.

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27,77

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KULTURE D / HIGHER MEDITATION - JAH JAH SET US FREE / JAH JAH SET DUB FREE

The next single on All Nations Records is a tremendous stepper riddim of French dubmaker Higher Meditation now based in Leicester UK. Veteran UK singer Kulture D from the local underground scene rides this rough riddim smoothly, calling out the almighty one to set everyone free. His prayer is still resonating deep in mind when entering the dub version of this track with the help of a subtle melodica line.

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Booka Shade - Dear Future Self LP (2x12")

Seit 25 Jahren gehört das Berliner Duo zu den Pionieren und führenden Vertretern des emotional-melodischen House & Techno und legt nun mit "Dear Future Self" sein neuntes Album vor, geschrieben und produziert auf seinen globalen Touren von Neuseeland bis Berlin, mit Künstlerkollabos aus Island, Südafrika, England und Deutschland. "Das ist unser cluborientiertestes Werk bislang, viele der Songs wurden in den letzten 18 Monaten rund um den Erdball live getestet. Von wunderschönen Sonnenuntergängen am Strand bis zu Fabrikhallen, von grossen Festivals bis zu kleinen Clubs, nur die wirklich essentiellen Tracks schafften es auf das Album", so Booka Shade. Ein weiteres Must-Have für die zahlreichen Fans, das die sich immer weiter entwickelnde und verfeinernde Palette von Booka Shade um ein Juwel erweitert. Zusätzlich belegt das Duo seine Innovationsfreudigkeit mit dem "Dolby Atmos 3CD Audio Blu-ray" Format, für dessen Mix Kraftwerk-Mitglied Fritz Hilpert verantwortlich zeichnet, der bereits für seinen Surround Mix von Kraftwerks "3D - Der Katalog" 2017 für den Grammy nominiert wurde.

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