Von ihrer selbstbetitelten Debüt-EP im Jahr 2019 bis zu ihrem ersten Album 'Moonlit Cross' zwei Jahre später ging der Aufstieg von THE NIGHT ETERNAL rasant. Die Ästhetik des deutschen Quintetts stand von Anfang an fest – melodischer, aber dennoch stimmungsvoller Heavy Metal mit mehr als einem Hauch der teuflischen Vergangenheit des Hard Rock – aber selbst der Übergang von der EP zum Album bewies, dass ihre Vision immer noch die dunkleren Nuancen des Heavy Metals auslotete. „Beugen, aber nicht brechen“, lautet die Devise, und THE NIGHT ETERNAL kehren weitere zwei Jahre später mit einem Album zurück, das mehr Dunkelheit denn je erforscht.
Das zweite Album von THE NIGHT ETERNAL mit dem Titel 'Fatale' strahlt sofort eine berauschende Aura aus: härter, schwerer und definitiv DUNKLER, und doch auch irgendwie sanfter und geheimnisvoller. Dynamik spielt hier eine Schlüsselrolle: Während die Deutschen immer noch hart rocken, färbt ein feines Gespür für Nuancen diese neun Hymnen, die eine fast violette Samtatmosphäre haben. Passend dazu strotzt ihre ohnehin schon überragende Melodik vor hymnischer Energie, selbst wenn sie entscheiden, düsterere Schritte ins Jenseits unternehmen. Das Ergebnis ist unwiderruflich ein verblüffend einzigartig und eigenständiger Sound und Stil.
„Unser Versuch für Fatale war es, THE NIGHT ETERNAL noch mehr nach uns selbst klingen zu lassen. Wir haben versucht, gleichzeitig die Melodien und Riffs eingängiger zu machen und dem Gesamtsound eine härtere, düsterere und zeitlosere Note zu verleihen.“
'Fatale' bietet eine kraftvolle, kristallklare Produktion von Marco Brinkmann, abgerundet durch Arthur Rizks Mastering. Der zweite Longplayer von THE NIGHT ETERNAL ist groß und geräumig, bewahrt aber auf magische Weise Intimität und Geheimnisvolles. Es klingt und fühlt sich stadiontauglich an, ganz wie ihre Gründungshelden Judas Priest, Iron Maiden und die Scorpions. Aber auch hier kann nicht genug betont werden, wie 'Fatale' die Band nachhaltig zu einer einzigartigen Einheit macht.
"Fatale" strahlt sofort eine berauschende Aura aus, die Fans von TRIBULATION, THE DEVILS BLOOD, IN SOLITUDE und UNTO OTHERS sofort in ihre Bann ziehen wird!
'Keepsakes', hackedepicciottos 5. Studio-Album, ist nicht nur eine wunderschöne Ode an die Freundschaft, sondern zugleich auch ein Manifest stetig wachsenden Beziehung des in Berlin ansässigen Avantgarde-Duos aus Axel Hacke (Einstürzende Neubauten) und Künstlerin Danielle De Picciotto (nicht zuletzt die Mitbegründerin der Love Parade). Obwohl diese nun schon zwei Dekaden währt, zeigen sie sich in einer goldenen Zeit der Kreativität und Verbundenheit.
Die Verschmelzung von Hochkultur und Black Metal auf höchstem Niveau – Satyricon & Munch
Satyricon & Munch zeigt zwei der bekanntesten norwegischen Künstler, Edvard Munch und SATYRICON, vereint in einem bahnbrechenden Kunstwerk, das die Grenzen zwischen Hochkultur und Black Metal Musik zerfließen lässt. Das 56-minütige Instrumentalwerk, kreiert von SATYRICON-Mastermind Satyr, ist als musikalisches Werk konzipiert unterwirft sich keinen stilistischen Grenzen und geht weit über jegliche Genrekonvention hinaus.
Auch wenn das Stück für die Kunstausstellung Satyricon & Munch geschrieben wurde, hat es eindeutig die emotionale Tiefe, um in jeder Umgebung außerhalb des Ausstellungsraums seine Wirkung zu entfalten.
Die neue, einzigartige und von Kritikern und Fans hochgelobte Kunstausstellung war bis zum 28.08.2022 im MUNCH-Museum in Oslo zu sehen.
Satyr erklärt Satyricon & Munch: ”In dem musikalischen Werk Satyricon & Munch findet sich meine musikalische Reflektion auf die Emotionen, die die Werke von Edvard Munch während der Arbeit an der Kunstausstellung in mir ausgelöst haben. Ich schätze seinen Fokus auf Gefühle gegenüber der simplen Technik, seine Begeisterung zu Experimentieren und seine Entschlossenheit, seinen eigenen Weg zu gehen, aufs äußerste. Diese Grundwerte stimmen exakt mit denen SATYRICONs überein, was in diesem Fall sogar noch wichtiger ist.
Ayalew Mesfin stands aside the likes of Mulatu Astake, Mahmoud Ahmed, Hailu Mergia and Alemayehu Eshete as a legend of 1970s Ethiopia.
Mesfin’s music is some of the funkiest to arise from this unconquerable East African nation. Mesfin’s recording career, captured in nearly two dozen 7” singles and numerous reel-to-reel tapes, shows the strata of the most fertile decade in Ethiopia’s 20th century recording industry, when records were pressed constantly by both independent upstarts and corporate behemoths, even if they were only distributed within the confines of this East African nation. Though Mesfin was forced underground by the Derg regime that took control of Ethiopia in 1974, he has returned almost 50 years later with this triumphant set albums – the first time that his music has been presented in this form.
These albums give us a chance to discover a rare and beautiful moment in music history, in anthologies built from Mesfin’s uber-rare 7” single releases and from previously unreleased recordings taken from master tapes. Che Belew gives us a chance to discover a rare & beautiful moment in music history, in an anthology built from his uber-rare 7” single releases.
Im Frühling 2023 ging Angelo Kelly gemeinsam mit dem Multiinstrumentalisten Matthias Krauss auf „MIXTAPE Tour Vol.3“. Die Resonanz war riesig und die Songauswahl war wieder mal sehr überraschend! Was das MIXTAPE Konzept ausmacht ist, wie die Beiden es schaffen aus Liedern, die man schon kennt, ganz andere Versionen zu schaffen. Die Songs haben alle eine sehr persönliche Note und sind nicht nur anders, um anders zu klingen. „Titanium“ von David Guetta in dieser Form zu hören, macht einem erstmal bewusst, was in so einem Dance Track drinsteckt, „Angels“ von Robbie Williams ist nicht so einfach zu covern, aber bei dieser Version bekommt man direkt Gänsehaut!
Mit „My Hero“ und „Sweet Child Of Mine“ wird die Bühne gerockt! Einen ’Iron Maiden’ Song hätten wohl die wenigsten erwartet, aber die Version von „Wasted Years“ wird bestimmt einige dazu bringen, sich das Original anzuhören. Bei den insgesamt 18 Songs gibt es ein paar Lieder wie „Purple Rain“ und „Who Wants To Live Forever“ wo man zuerst denkt: ‚Das kann man gar nicht covern.’ Es sind aber genau diese Stücke, die einen umhauen und zeigen welche Freiheit sich Angelo Kelly mit seinem MIXTAPE Konzept nimmt. Grossartig! MIXTAPE Live Vol. 3 erscheint als CD in einem schönen Digipack Design. Das Highlight ist aber ganz klar die Vinyl Edition. 2 x Splattered Vinyl in einem Gatefold und dann gibt es ein wunderschönes 8 Seiten großes Booklet mit Tourfotos und persönlichen Geschichten von Angelo zu jedem der Songs.
Am 22. Juni 2023 ist einer der „Paten des Freejazz“ (Die Zeit) von uns gegangen. Als letztes Vermächtnis bleibt dieses Livealbum. Von Anfang an ist in diesen Aufnahmen eine enorme Konzentration zu spüren: eine Bündelung musikalischer Kräfte. Basstöne, die wie Beschwörungsformeln wirken, ein Schlagzeug, das eine breit gefächerte, klang- und kraftvolle Wucht entfaltet – und ein Blas-Instrument, das ganz häufi g schweigt, in den Hintergrund tritt, um im rechten Augenblick rau schmirgelnde Energieströme von sich zu geben.
Alle, die New Wave und/oder Metal aus den 80ern lieben, tretet aus dem Schatten hervor, denn eure Zeit ist gekommen! Denn JAMES RIVERA'S METAL WAVE präsentieren ein neues Genre: Metal Wave!
James Rivera kommentiert:
"Natürlich liebe ich bis heute jeden dieser Songs in seiner ursprünglichen Form, aber ich muss zugeben, dass es jetzt, da wir sie auf unsere eigene Art interpretiert haben, schwer für mich ist, sie so zu genießen, wie sie einmal waren. Und ich weiß, dass wenn sich diese New-Wave-Klassiker im Metal-Wave-Stil in dir festgebissen haben, auch du sie nie wieder auf die gleiche Weise hören willst!"
Freut euch auf dunkle, epische und euphorische Versionen von Songs einiger der größten Bands der New Wave/Dark Wave-Ära im Metal-Gewand!
Am 28. Juli wird die Britin "UNHEALTHY" herausbringen, ihr dritter Longplayer und Nachfolger des 2021 veröffentlichten "Therapy".
Mit ihrem neuen Album lädt uns Anne-Marie einmal mehr in ihr Leben ein und bietet Einblicke in ihre perfekt imperfekte Welt. Vor einiger Zeit stellte Anne-Marie fest, dass sie sich bereit fühlte, vergangene Beziehungen aufzuarbeiten, die nicht immer harmonisch geendet waren - und damit zugleich zu lernen, positive neue Begegnungen richtig für sich einzuordnen. Die Songs entstanden in dieser Phase und nehmen uns mit auf eine Reise von Zerrissenheit zu Zufriedenheit. Auf "UNHEALTHY" erleben wir eine Anne-Marie, die erhobenen Hauptes dasteht und diese neue Version ihrer selbst zu lieben lernt: kämpferischer, mutiger - und glücklicher als je zuvor.
Anne-Marie blickt Stand heute auf sieben Top-10-Singles (darunter zuletzt "Psycho" (feat. Aitch) und zwei Top-3-Alben im UK, in Deutschland eroberte die Sängerin erstmals 2018 Platz 1 der Single-Charts ("Friends" mit Marshmello). International wurde die Musik von
Anne-Marie bereits sieben Milliarden Mal gestreamt.
Zuletzt tat sich die Künstlerin mit David Guetta und Coi Leray für "Baby Don't Hurt Me" zusammen, das die deutschen Top 20 erreichte.
In den frühen 2000er Jahren, mit zwei Alben in ihrer Diskographie, waren PANZERCHRIST auf dem Weg, der größte Name in der dänischen Death Metal-Szene zu werden. Aber sie brauchten ein makelloses viertes Studioalbum, um das zu schaffen und ihren Namen an der Spitze der Nahrungskette zu zementieren. Hier kommt "Room Service"! Aufgenommen in den Antfarm Studios mit Tue Madsen am Mischpult, produzierten die Dänen eine erstaunliche Reihe von Death Metal-Songs, die einer ganz neuen Generation als Einführung in das Genre dienen sollten. Neben dem ultrabrutalen Gesang von Bo Summer (Illdisposed) wurde Rasmus Henriksen (der eigentliche Gitarrist von Illdisposed) rekrutiert, um den Rhythmus für Solist Frederik O'Carroll vorzugeben, während Exmortems ungemein talentierter Schlagzeuger Reno Hilligsø "Killerich" Killerich zusammen mit Bassist und Panzerchrist-Visionär Michael Enevoldsen, alias Panzergeneral, den Takt angab. Nun wird dieser brutale Death Metal-Klassiker erstmals auf Vinyl veröffentlicht, und zwar in wertvollem schwarzem 180-Gramm-Vinyl, limitiert auf 300 Exemplare. Der Sound wurde zudem von Tue Madsen in den Antfarm Studios komplett neu gemastert.
Am 28. Juli wird die Britin "UNHEALTHY" herausbringen, ihr dritter Longplayer und Nachfolger des 2021 veröffentlichten "Therapy".
Mit ihrem neuen Album lädt uns Anne-Marie einmal mehr in ihr Leben ein und bietet Einblicke in ihre perfekt imperfekte Welt. Vor einiger Zeit stellte Anne-Marie fest, dass sie sich bereit fühlte, vergangene Beziehungen aufzuarbeiten, die nicht immer harmonisch geendet waren - und damit zugleich zu lernen, positive neue Begegnungen richtig für sich einzuordnen. Die Songs entstanden in dieser Phase und nehmen uns mit auf eine Reise von Zerrissenheit zu Zufriedenheit. Auf "UNHEALTHY" erleben wir eine Anne-Marie, die erhobenen Hauptes dasteht und diese neue Version ihrer selbst zu lieben lernt: kämpferischer, mutiger - und glücklicher als je zuvor.
Anne-Marie blickt Stand heute auf sieben Top-10-Singles (darunter zuletzt "Psycho" (feat. Aitch) und zwei Top-3-Alben im UK, in Deutschland eroberte die Sängerin erstmals 2018 Platz 1 der Single-Charts ("Friends" mit Marshmello). International wurde die Musik von
Anne-Marie bereits sieben Milliarden Mal gestreamt.
Zuletzt tat sich die Künstlerin mit David Guetta und Coi Leray für "Baby Don't Hurt Me" zusammen, das die deutschen Top 20 erreichte.
Besucher:innen des Newport Folk Festivals wurden im vergangenen Sommer Zeugen eines ganz besonderen Momentes: Joni Mitchell kehrte am 24. Juli 2023 nach 20 Jahren auf die Bühne zurück und spielte ein eindringliches Set, das einige ihrer großartigsten Songs
beinhaltete.
Es war das triumphale Bühnen-Comeback der Frau, die nicht wenige für die größte Singer-Songwriterin aller Zeiten halten.
Erhältlich ab 28. Juli als CD-, 2-LP, außerdem gibt es eine Version in durchsichtigem Vinyl im Indie-Handel ++ Produziert von Brandi Carlile und Joni Mitchell (mit Linernotes von Cameron Crowe )
She may be making her first appearance on NuNorthern Soul, but Zeynep Erbay is no newcomer. A classically trained pianist who took a turn towards the dancefloor while at university, the Turkish DJ/producer earned her first release on Compost Records way back in 2007 after taking part in 2006’s Red Bull Music Academy programme. Since then, her career has been on an upwards trajectory, with releases on Fools Gold and Soul Clap Records confirming Erbay as a genuine rising star of underground electronic music.
On the Healer EP, the Istanbul-based producer showcases the more atmospheric, sun-kissed end of her productions, taking a turn away from synth-powered, disco-leaning club tracks towards something more suitable for al-fresco events, sun-down sets, and sofa-bound listening sessions.
Inspired by a poem inscribed on the back cover of the EP, Erbay’s two original instrumental tracks simply ooze with emotion. The poem tells the story of a whale searching for her family while helping others along the way, which acts as a metaphor for our wider search for belonging and acceptance.
This aural narrative unfolds firstly across ‘Heart of a Healer’, a slowly unfurling stunner in which emotion-rich chords, gentle electronic melodies and Erbay’s poignant and picturesque piano motifs, gently rise above a chunky dub disco bassline and mid-tempo, triple-time drums.
Delving further, the effortlessly emotional, life-affirming composition ‘Healer Whale’, where Erbay’s impeccable piano playing ushers in languid, jazz-flecked drums, dubby bass, sumptuous synth-strings and colourful, slow-moving chords.
On remix dutires, NYC-based Italian Danilo Braca, who also mastered the release, provides a fine club-focused fix of ‘Heart of a Healer’, laced with crunchy machine drums and undulating TB-303 acid lines. NuNorthern Soul regular Marshall Watson handles ‘Healer Whale’, first delivering a fine ‘Remix’ version that effortlessly blurs the boundary between dub disco and Balearic nu-disco, before serving up a shorter, ambient ‘Reprise’ version.
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Numero Group tauchen mit "Seafaring Strangers: Private Yacht" erneut in die Welt der amerikanischen Privatpressungen ein. Nach ihren musikalischen Exkursionen zu den Hexen und Zauberern von Darkscorch, den Geächteten des Cosmic Americana, neben 'Ladies From the Canyon' und ihren 'Lonesome Heroes', ist es an der Zeit, es einfacher anzugehen. Diesmal ist der Sound weicher und glatter, die Mitspieler allesamt kamen aus den Welten von Jazz, Folk, Rock und Soul, und hier spielen sie mit enormen Popappeal. Manchmal klassifiziert als West Coast Sound oder AOR - und später Yacht Rock - sind die Kompasspunkte unserer Private Yacht Expedition die blauäugigen Harmonien von Hall und Oates, der Kokain-bestäubten Fender Rhodes von Michael McDonald und die Combover-Streicher von James Taylor.
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Erstmalig erscheint die späte Compilation mit 10 ausgesuchten Tracks (Lost Demos) aus der Ära beim Label Statik als LP. Inkl. 'Counting The Days', 'Whirlpool' und 'Love Is Not A Ghost' erscheint die LP mit brandneuem Artwork, das von Fotograf und Filmemacher Nigel Grierson etworfen wurde. Die zehn Songs erschienen bislang lediglich als CD in einem Boxset aus dem Jahr 2015, und wurden für diese LP von Phil Kinrade in den AIR Studios neu gemastert.
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
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Western Massachusetts band Landowner play abrasively clean minimalist-punk. Singer Dan Shaw began Landowner in 2016, writing and recording Impressive Almanac with a practice amp and a laptop drum machine. Those available tools would inform the band’s unapologetic sound—clean, confrontational, and absurdly stark. With a stated goal to sound like “Antelope playing Discharge”, Landowner’s diamond hard structures, repetitious instrumentals and caricatured hardcore make space for lyrics that reflect on the global systems our lives are tangled in and the dark absurdities we take for granted.
Landowner’s fourth Born Yesterday full length Escape the Compound focuses on the powerful grips manipulators and reality-deniers have on their victims, examining the social, political and interpersonal damage of cult-like influence and control. “A lot of the lyrics focus on cult manipulators and narcissists: falling victim to their toxic dynamics, and the difficulty of escaping their grip” says Shaw. From climate change deniers and conspiracy theorists to deceptive narcissists and actual cult leaders, Landowner explores the ubiquity of modern unreality through evocative imagery and a keen sense of awareness. The band’s plain instrumentation sheds and subverts hardcore punk’s noisy veil in favor of a direct, unswerving examination of these themes.
Written and recorded following the release of 2020’s Consultant, Escape the Compound finds Landowner leaning into the studio through deeper experimentation with a wider palette of sounds. The group’s lineup of Josh Owsley (bass), Elliot Hughes (guitar), Jeff Gilmartin (guitar), Josh Daniel (drums) and Dan Shaw played often since coming together in 2017. But with pandemic restrictions in place, the making of Escape the Compound became a much more insular pursuit, one where the mixing and mastering process helped turn the band’s most varied batch of material into a cohesive, thematic collection of songs.
Album opener “Witch Museum” is a collage of dark Massachusetts historical imagery. The song evokes a kind of cult dynamic travelling like a shadow through time, where dark absurdities are taken for granted, toxic behaviours are excused, and normalcy begins to shift. The line “Gail's behaviour has changed” casts fictional “Gail” as the dark manipulator, whose whim we’re at the mercy of. She sheds her toxic behaviour and the crisis finally ends - “and peace returns to the Commonwealth”- an absurdity, given that cult leaders and narcissists rarely seem to change.
By considering the past, Landowner sheds light on the present. The band challenges egomaniacs reluctant to accept an uncomfortable reality with both cynicism and concern. The literal landowner described in “Heat Stroke” collapses in exhaustion, cooked by a suffocating bass line and sizzling hi-hats. “You'd rather die of heat stroke than to let anybody see you change your mind,” Shaw gasps, later pleading with the character in “Floodwatch” to “please reconsider” their brazen stubbornness as they plunge through the rising waters of a flooded road.
The character in “Swimmer of Note” refuses to admit their miscalculations, instead doubling down on an ever-growing and increasingly-unsteady tower of lies. The sneering “Damning Evidence” sets a scene all too familiar: a smoking gun scenario with zero consequences. Shaw’s exaggerated vocal refrains and sarcastic inflections mock false hope: “how will they be expected to keep their minds intact, at the shock of simply hearing such damning evidence?”
“Beyond the Darkened Library” creaks open a secret passageway into a dimly lit, endless labyrinth of conspiracy theories, in which the character becomes hopelessly lost. “Aftermath” sounds the alarms: “stare so long that you start getting used to it; one glance says you should never get used to it.” The pair of “Tactics” tracks express what Shaw calls “an interpersonal microcosm of the album’s themes.”
Perhaps the most ambitious arc on Escape the Compound loosely begins with the title track. The subject in “Escape the Compound” gradually recognizes their own victimhood and plans a calculated flight from the “captivating shepherd” – hop the fence, flee, and regain autonomy. As the narrator escapes their stifling and abusive cult microcosm, a much grander existential timeline begins to appear. “Thousands of Years in Fast Forward” narrates a psychedelic surrender to the shared human experience through space and time, an ego-death adjacent to our ancestry, our own existence, and the before and after. “At the site of the crater, molecular hands unclasp molecular hands as you lose conditioning,” Shaw sings on the title track, “Your grandmother's garden. Your grandmother's kitchen. Your grandmother's primordial ocean.” It’s a profound actualizing glimpse into a true, forgotten reality and a startling reconnection with the self.
Ageless Summoning wurde inspiriert durch den Death Metal der Steve Tucker-Ära von Morbid Angel, und der Dissonanz von Immolation. Während die Bewunderung für die US-amerikanischen Meister unbestreitbar ist, zeigen Ageless Summoning ein atemberaubendes Maß an Originalität in ihrer Herangehensweise an das Subgenre.
Bevor Saturday Night Fever einschlug, gab es bereits Underground-Disco. DJs in ganz Amerika zogen los und fanden die passende Musik, Tänzer gingen raus und fanden die Clubs. Zu diesem Zeitpunkt, in den frühen Siebzigern, war die Disco noch der Veranstaltungsort und keine Musikrichtung. Der Sampler 'Tribal Rites Of The New Saturday Night' ist der Soundtrack zur Story in der Disco begann und eine Hommage an die Underground-Clubs von Brooklyn und Queens. Saint Etienne's Bob Stanley hat diese Sammlung wieder zusammengestellt und dabei das recherchiert, was in den Jahren 1974 und 1975 tatsächlich in den Clubs von Brooklyn gespielt wurde. 'Supernatural Thing Part 1' von Ben E. King oder 'Wake Up Everybody' von Harold Melvin waren kosmisch großartig und beide sind hier enthalten, neben Underground-Favoriten wie 'Helplessly' von Moment Of Truth oder Ivano Fossatis unglaubliches 'Night Of The Wolf' hat Fans in nördlichen Soul-, Disco- und Prog-Kreisen. 'Tribal Rites Of The New Saturday Night' malt eine Szene in voller Blüte. Dieses Album ist der Sound von Disco, bevor er von der Öffentlichkeit als Disco wahrgenommen wurde.
Sie waren die erste UK-Punkband die einen Plattenvertrag unterschrieben und markierten mit ihrer auf Stiff Records erschienenen Debüt-Single 'New Rose' gleich den ersten Höhepunkt einer Bewegung nach der nichts mehr so sein sollte wie vorher. Schnell, hart, angriffslustig und simpel, auch schon mal in opulentem Verkleidungs-Outfit, nahm sich die Band nie ganz ernst, sondern verstand sich eher als akustischer Comic-Strip mit Humor, Respektlosigkeit, Parodie und Slapsticks ohne die oftmals in dieser Zeit propagierten politische Ideen. Auf Chiswick gestaltete die Band quasi den zweiten Schritt ihrer Karriere und veröffentlichten Alben wie das famose 'Machine Gun Etiquette', das nun in einer limitierten Auflage als MC erscheint!
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
When Sacred Bones first began their Mort Garson reissue project in 2019 with a proper reissue of Plantasia, the Garson-naissance began in earnest. Soon after, you could hear Mort Garson and his Moogs bubbling up on TV shows, documentaries, podcasts, hip-hop tracks, or anywhere else, the man a cultural phenomenon once more.
Like a perennial that returns with each new spring, the Mort Garson archives have brought to bear yet another awe-inspiring bloom.
Journey to the Moon and Beyond finds even more new facets to the man's sound. There's the soundtrack to the 1974 blaxploitation film Black Eye (starring Fred Williamson) alongside some newly unearthed music for advertising. Just as regal is "Zoos of the World," where Garson soundtracks the wild, preening, slumbering animals from a 1970 National Geographic special of the same name.
The mind reels at just what project would have yielded a scintillating title like "Western Dragon," but these three selections were found on tapes in the archive with no further information. The crown jewel of the set is no doubt Garson's soundtrack to the live broadcast of the 1969 Apollo 11 moon landing, as first heard on CBS News. That's one small step for man, one giant leap for Moogkind. But for decades, this audio was presumed lost, the only trace of it appearing to be from an old YouTube clip. Thankfully, diligent audio archivist Andy Zax came across a copy of the master tape while going through the massive Rod McKuen archive.
So now we get to hear it in all its glory. Across six minutes, Garson conjures broad fantasias, whirring mooncraft sounds, zero-gravity squelches, and twinkling études. It showcases Mort's many moods: sweet, exploratory, whimsical, a little bit corny, weaving it all together in a glorious whole.
Maybe at the time it scanned as crass and opportunistic for Garson to apply his keyboards to subjects like astrological signs, the occult, hippiedom, houseplants, or the moon landing. But more than most other electronic music pioneers of his ilk, Garson foresaw the integration of such electronics into our daily lives, how they would allow us to engage with the world.
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When Sacred Bones first began their Mort Garson reissue project in 2019 with a proper reissue of Plantasia, the Garson-naissance began in earnest. Soon after, you could hear Mort Garson and his Moogs bubbling up on TV shows, documentaries, podcasts, hip-hop tracks, or anywhere else, the man a cultural phenomenon once more.
Like a perennial that returns with each new spring, the Mort Garson archives have brought to bear yet another awe-inspiring bloom.
Journey to the Moon and Beyond finds even more new facets to the man's sound. There's the soundtrack to the 1974 blaxploitation film Black Eye (starring Fred Williamson) alongside some newly unearthed music for advertising. Just as regal is "Zoos of the World," where Garson soundtracks the wild, preening, slumbering animals from a 1970 National Geographic special of the same name.
The mind reels at just what project would have yielded a scintillating title like "Western Dragon," but these three selections were found on tapes in the archive with no further information. The crown jewel of the set is no doubt Garson's soundtrack to the live broadcast of the 1969 Apollo 11 moon landing, as first heard on CBS News. That's one small step for man, one giant leap for Moogkind. But for decades, this audio was presumed lost, the only trace of it appearing to be from an old YouTube clip. Thankfully, diligent audio archivist Andy Zax came across a copy of the master tape while going through the massive Rod McKuen archive.
So now we get to hear it in all its glory. Across six minutes, Garson conjures broad fantasias, whirring mooncraft sounds, zero-gravity squelches, and twinkling études. It showcases Mort's many moods: sweet, exploratory, whimsical, a little bit corny, weaving it all together in a glorious whole.
Maybe at the time it scanned as crass and opportunistic for Garson to apply his keyboards to subjects like astrological signs, the occult, hippiedom, houseplants, or the moon landing. But more than most other electronic music pioneers of his ilk, Garson foresaw the integration of such electronics into our daily lives, how they would allow us to engage with the world.
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SOMNURI hält sich nicht an der Oberfläche fest. Der Heavy Metal der Band stapft von Genre zu Genre mit der Inbrunst und dem Selbstvertrauen einer Band, die bereit ist, die Schwellen zu allem Wahrnehmbaren und Möglichen zu überschreiten. Die Band, bestehend aus Lead-Gitarrist und Sänger Justin Sherrell, Schlagzeuger Phil SanGiancomo und Bassist Mike G, hat sich die Aufmerksamkeit von Magazinen wie Revolver Magazine, BrooklynVegan, MetalSucks, MetalHammer und anderen verdient und ihr neuestes Werk ist ein wahrer Beweis für die unersättliche Arbeitsmoral der Band, die sie als einen der aufregendsten aufstrebenden Acts des Heavy Metal zementiert.
Aufgenommen in den Gojira Silver Cord Studios, abgemischt von Justin Mantooth in den Westend Studios und gemastert von Brad Boatright bei Audiosiege Mastering, bewegt sich die Band auf „Desiderium“ nahtlos durch eine Vielzahl von Tempi und Klängen und gibt einigen ausgetretenen Pfaden neue Wege vor. Songs wie „Paramnesia“ kommen wie eine schlammige Abrissbirne daher und erinnern in ihren stärksten Momenten an Eyehategod und Crowbar. Anstelle von Moshparts zieht sich die Band zurück und lässt Sherrell ein paar cleane Vocals einstreuen, bevor sie wieder voll angreift. Sherrells Stimme ist wahnsinnig vielseitig und kann sowohl gefühlvolle cleane Vocals als auch grimmige Schreie liefern. Sie ist der perfekte Kontrast zu den Instrumenten der Band, die ein Band zwischen Sludge, Grunge, Psych-Rock und mehr weben.
RAGE waren schon in den Achtzigern eine hart arbeitende Band, die sich aber erst finden musste. Auf Alben wie „Perfect Man“ (1988) und „Secrets In A Weird World“ (1989) konnte das Line-up aus Peavy Wagner (v./b.), Manni Schmidt (g.) und Chris Efthimiadis (dr.) sich stilistisch austoben, auf dem Nachfolgewerk „Reflections Of A Shadow“ (1990) gar unter Hinzunahme eines Keyboarders.
Anfang der Neunziger erhielt die Metal-Szene aber einen zeitgemäßeren, Riff- und Groove-betonteren Anstrich, der auch an den Hernern RAGE nicht vorbeiging. Diese Entwicklungen haben deutliche Spuren auf den beiden Werken „Trapped!“ und „The Missing Link“ hinterlassen. Auf diesen Longplayern konnte das Trio sich auch qualitativ nochmal steigern und lieferte zahlreiche Hits ab, die in den Folgejahren zum festen Bestandteil ihres Live-Sets wurden (u.a. 'Solitary Man', 'Enough Is Enough', 'Medicine', 'Firestorm', 'Refuge', 'Nevermore'). Die beiden Alben bescherten der Band nicht nur einen gehörigen Popularitätsschub, sondern gingen zurecht als RAGE-Klassiker in die Geschichte ein.
Nun erscheinen die beiden legendären Alben zum 30. Jubiläum als streng limitierte Sonderauflage inklusive Demoversionen sowie unveröffentlichter Titel. Für RAGE-Fans sind diese Neuauflagen natürlich unverzichtbar!
RAGE waren schon in den Achtzigern eine hart arbeitende Band, die sich aber erst finden musste. Auf Alben wie „Perfect Man“ (1988) und „Secrets In A Weird World“ (1989) konnte das Line-up aus Peavy Wagner (v./b.), Manni Schmidt (g.) und Chris Efthimiadis (dr.) sich stilistisch austoben, auf dem Nachfolgewerk „Reflections Of A Shadow“ (1990) gar unter Hinzunahme eines Keyboarders.
Anfang der Neunziger erhielt die Metal-Szene aber einen zeitgemäßeren, Riff- und Groove-betonteren Anstrich, der auch an den Hernern RAGE nicht vorbeiging. Diese Entwicklungen haben deutliche Spuren auf den beiden Werken „Trapped!“ und „The Missing Link“ hinterlassen. Auf diesen Longplayern konnte das Trio sich auch qualitativ nochmal steigern und lieferte zahlreiche Hits ab, die in den Folgejahren zum festen Bestandteil ihres Live-Sets wurden (u.a. 'Solitary Man', 'Enough Is Enough', 'Medicine', 'Firestorm', 'Refuge', 'Nevermore'). Die beiden Alben bescherten der Band nicht
nur einen gehörigen Popularitätsschub, sondern gingen zurecht als RAGE-Klassiker in die Geschichte ein.
Nun erscheinen die beiden legendären Alben zum 30. Jubiläum als streng limitierte Sonderauflage inklusive Demoversionen sowie unveröffentlichter Titel. Für RAGE-Fans sind diese Neuauflagen natürlich unverzichtbar!
Western Massachusetts band Landowner play abrasively clean minimalist-punk. Singer Dan Shaw began Landowner in 2016, writing and recording Impressive Almanac with a practice amp and a laptop drum machine. Those available tools would inform the band’s unapologetic sound—clean, confrontational, and absurdly stark. With a stated goal to sound like “Antelope playing Discharge”, Landowner’s diamond hard structures, repetitious instrumentals and caricatured hardcore make space for lyrics that reflect on the global systems our lives are tangled in and the dark absurdities we take for granted.
Landowner’s fourth Born Yesterday full length Escape the Compound focuses on the powerful grips manipulators and reality-deniers have on their victims, examining the social, political and interpersonal damage of cult-like influence and control. “A lot of the lyrics focus on cult manipulators and narcissists: falling victim to their toxic dynamics, and the difficulty of escaping their grip” says Shaw. From climate change deniers and conspiracy theorists to deceptive narcissists and actual cult leaders, Landowner explores the ubiquity of modern unreality through evocative imagery and a keen sense of awareness. The band’s plain instrumentation sheds and subverts hardcore punk’s noisy veil in favor of a direct, unswerving examination of these themes.
Written and recorded following the release of 2020’s Consultant, Escape the Compound finds Landowner leaning into the studio through deeper experimentation with a wider palette of sounds. The group’s lineup of Josh Owsley (bass), Elliot Hughes (guitar), Jeff Gilmartin (guitar), Josh Daniel (drums) and Dan Shaw played often since coming together in 2017. But with pandemic restrictions in place, the making of Escape the Compound became a much more insular pursuit, one where the mixing and mastering process helped turn the band’s most varied batch of material into a cohesive, thematic collection of songs.
Album opener “Witch Museum” is a collage of dark Massachusetts historical imagery. The song evokes a kind of cult dynamic traveling like a shadow through time, where dark absurdities are taken for granted, toxic behaviors are excused, and normalcy begins to shift. The line “Gail's behavior has changed” casts fictional “Gail” as the dark manipulator, whose whim we’re at the mercy of. She sheds her toxic behavior and the crisis finally ends - “and peace returns to the Commonwealth”- an absurdity, given that cult leaders and narcissists rarely seem to change.
By considering the past, Landowner sheds light on the present. The band challenges egomaniacs reluctant to accept an uncomfortable reality with both cynicism and concern. The literal landowner described in “Heat Stroke” collapses in exhaustion, cooked by a suffocating bass line and sizzling hi-hats. “You'd rather die of heat stroke than to let anybody see you change your mind,” Shaw gasps, later pleading with the character in “Floodwatch” to “please reconsider” their brazen stubbornness as they plunge through the rising waters of a flooded road.
The character in “Swimmer of Note” refuses to admit their miscalculations, instead doubling down on an ever-growing and increasingly-unsteady tower of lies. The sneering “Damning Evidence” sets a scene all too familiar: a smoking gun scenario with zero consequences. Shaw’s exaggerated vocal refrains and sarcastic inflections mock false hope: “how will they be expected to keep their minds intact, at the shock of simply hearing such damning evidence?”
“Beyond the Darkened Library” creaks open a secret passageway into a dimly lit, endless labyrinth of conspiracy theories, in which the character becomes hopelessly lost. “Aftermath” sounds the alarms: “stare so long that you start getting used to it; one glance says you should never get used to it.” The pair of “Tactics” tracks express what Shaw calls “an interpersonal microcosm of the album’s themes.”
Perhaps the most ambitious arc on Escape the Compound loosely begins with the title track. The subject in “Escape the Compound” gradually recognizes their own victimhood and plans a calculated flight from the “captivating shepherd” – hop the fence, flee, and regain autonomy. As the narrator escapes their stifling and abusive cult microcosm, a much grander existential timeline begins to appear. “Thousands of Years in Fast Forward” narrates a psychedelic surrender to the shared human experience through space and time, an ego-death adjacent to our ancestry, our own existence, and the before and after. “At the site of the crater, molecular hands unclasp molecular hands as you lose conditioning,” Shaw sings on the title track, “Your grandmother's garden. Your grandmother's kitchen. Your grandmother's primordial ocean.” It’s a profound actualizing glimpse into a true, forgotten reality and a startling reconnection with the self.
Archaic Vaults is pleased to present the first vinyl album for the label, cataloguing ten tracks from ten artists spanning the globe. This curation brings together a multiplicity of genres within the label’s ongoing thematic output - durational ambience, field recordings, oversaturated improvisations and spatialised synthetic loops among them. A diverse cohort of familiar and new collaborators alike.
Am 14. Juli starten Aerosmith eine umfassende Neuauflagen-Reihe ihres Katalogs erstmals über UNIVERSAL MUSIC. Diese umfasst die Jahre 1974-2012 in welchen die Alben ”Aerosmith”, ”Draw The Line”, ”Get Your Wings”, ”Honkin’ On Bobo”, ”Just Push Play”, ”Live! Bootleg”, ”Music From Another Dimension”, ”Nine Lives”, ”Toys In The Attic”, ”Rocks”, ”Night in the Ruts” und ”Rock In A Hard Place”, von den amerikanischen Rocklegenden veröffentlicht wurden.
Aerosmith ist die meistverkaufte amerikanische Hard-Rock-Band aller Zeiten und hat weltweit mehr als 150 Millionen Tonträger verkauft, davon mehr als 85 Millionen in den USA. Mit 25 Gold-, 18 Platin- und 12 Multi-Platin-Alben halten sie den Rekord für die meisten Auszeichnungen einer amerikanischen Band und sind die Band mit den meisten Multi-Platin-Alben einer amerikanischen Band. Sie haben 21 Top 40 Hits in den US Hot 100, neun Nummer 1 Mainstream Rock Hits, vier Grammy Awards, sechs American Music Awards und zehn MTV Video Music Awards gewonnen. Im Jahr 2001 wurden sie in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen und belegten Platz 57 bzw. Platz 30 auf der Liste der 100 grössten Künstler aller Zeiten des Rolling Stone und von VH1. 2013 wurden Tyler und Perry in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen und 2020 erhielten sie den MusiCares Person of the Year Award.
Am 14. Juli starten Aerosmith eine umfassende Neuauflagen-Reihe ihres Katalogs erstmals über UNIVERSAL MUSIC. Diese umfasst die Jahre 1974-2012 in welchen die Alben ”Aerosmith”, ”Draw The Line”, ”Get Your Wings”, ”Honkin’ On Bobo”, ”Just Push Play”, ”Live! Bootleg”, ”Music From Another Dimension”, ”Nine Lives”, ”Toys In The Attic”, ”Rocks”, ”Night in the Ruts” und ”Rock In A Hard Place”, von den amerikanischen Rocklegenden veröffentlicht wurden.
Aerosmith ist die meistverkaufte amerikanische Hard-Rock-Band aller Zeiten und hat weltweit mehr als 150 Millionen Tonträger verkauft, davon mehr als 85 Millionen in den USA. Mit 25 Gold-, 18 Platin- und 12 Multi-Platin-Alben halten sie den Rekord für die meisten Auszeichnungen einer amerikanischen Band und sind die Band mit den meisten Multi-Platin-Alben einer amerikanischen Band. Sie haben 21 Top 40 Hits in den US Hot 100, neun Nummer 1 Mainstream Rock Hits, vier Grammy Awards, sechs American Music Awards und zehn MTV Video Music Awards gewonnen. Im Jahr 2001 wurden sie in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen und belegten Platz 57 bzw. Platz 30 auf der Liste der 100 grössten Künstler aller Zeiten des Rolling Stone und von VH1. 2013 wurden Tyler und Perry in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen und 2020 erhielten sie den MusiCares Person of the Year Award.
Am 14. Juli starten Aerosmith eine umfassende Neuauflagen-Reihe ihres Katalogs erstmals über UNIVERSAL MUSIC. Diese umfasst die Jahre 1974-2012 in welchen die Alben ”Aerosmith”, ”Draw The Line”, ”Get Your Wings”, ”Honkin’ On Bobo”, ”Just Push Play”, ”Live! Bootleg”, ”Music From Another Dimension”, ”Nine Lives”, ”Toys In The Attic”, ”Rocks”, ”Night in the Ruts” und ”Rock In A Hard Place”, von den amerikanischen Rocklegenden veröffentlicht wurden.
Aerosmith ist die meistverkaufte amerikanische Hard-Rock-Band aller Zeiten und hat weltweit mehr als 150 Millionen Tonträger verkauft, davon mehr als 85 Millionen in den USA. Mit 25 Gold-, 18 Platin- und 12 Multi-Platin-Alben halten sie den Rekord für die meisten Auszeichnungen einer amerikanischen Band und sind die Band mit den meisten Multi-Platin-Alben einer amerikanischen Band. Sie haben 21 Top 40 Hits in den US Hot 100, neun Nummer 1 Mainstream Rock Hits, vier Grammy Awards, sechs American Music Awards und zehn MTV Video Music Awards gewonnen. Im Jahr 2001 wurden sie in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen und belegten Platz 57 bzw. Platz 30 auf der Liste der 100 grössten Künstler aller Zeiten des Rolling Stone und von VH1. 2013 wurden Tyler und Perry in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen und 2020 erhielten sie den MusiCares Person of the Year Award.
Die in Bergen (Norwegen) ansässige Hardrock & Doom-Band Strange Horizon lässt sich von fünf Jahrzehnten Heavy-Musik inspirieren und klingt dabei weder modern noch retro. Prägnante Riffs und Melodien bestimmen die Songs auf 'Skur 14'. Ehrliche Musik für unehrliche Zeiten. Traditioneller Doom Metal, oder wie die Band es nennt, blytung (bleischwerer) skandinavischer Heavy Metal! Beeinflusst von Black Sabbath, Saint Vitus, Count Raven, der Maryland-Szene, dem Proto-Hardrock der 60er/70er Jahre sowie Blues und NWOBHM. Auf diesem Album ist Eirik Arntsen von Kryptograf als Drummer zu Gast. Es wurde von Odd Erlend Mikkelsen (ebenfalls Kryptograf) aufgenommen und gemischt.
"The Aggression Sessions" ist der Nachfolger von "The Depression Sessions" aus dem Jahr 2016 und folgt demselben 6-Song-Mini-Album, bei dem jede Band eine Originalsingle und einen Coversong anbietet. Für diese Session covern THY ART IS MURDER Cannibal Corpse und FIT FOR AN AUTOPSY At The Gates, während MALEVOLENCE einen Song der amerikanischen Sängerin Anastacia übernehmen.
THY ART IS MURDER, einer der australischen Exportschlager, feiert derzeit das 10-jährige Jubiläum ihres bahnbrechenden Albums "Hate". Morgen wird die Band den letzten Termin ihrer US-Tournee in Patchogue, NY, spielen. Die nächste Station ihrer "Decade Of Hate"-Welttournee ist Europa, wo sie die Bühne mit ihren Labelkollegen FIT FOR AN AUTOPSY teilen werden.
Die sechsköpfige Band FIT FOR AN AUTOPSY aus New Jersey hat im Januar 2022 ihr sechstes Album "Oh What The Future Holds" veröffentlicht.
Mit ihrem von der Kritik hochgelobten neuen Studioalbum "Malicious Intent" haben MALEVOLENCE ihren Platz als eines der Schwergewichte des zeitgenössischen Metals gefestigt. Die aufstrebenden britischen Stars sind nun auf dem Weg, die Welt zu erobern, und haben bereits das Publikum auf Festivals wie dem Download Festival, dem Bloodstock Festival, dem Knotfest Germany und dem Bring Me The Horizon Malta Weekender umgehauen, nicht zu vergessen eine riesige UK-Arena-Tour mit ARCHITECTS und SLEEP TOKEN sowie Termine auf dem EU-Festland mit LAMB OF GOD.
Am 4. November veröffentlicht PJ Harvey eine Sammlung von B-Seiten, Demos und Raritäten.
Die Sammlung beinhaltet 59 Tracks der letzten drei Jahre und wurde von Jason Mitchell zusammen mit dem langjährigen Produzenten von PJ Harvey neu gemastered. Zusätzlich enthält die Sammlung 14 zuvor unveröffentlichte Songs und gibt Fans die Möglichkeit, die bereits veröffentlichten Songs erneut zu genießen.
Zudem zeigt das Artwork bisher unveröffentlichte Archivfotos.
Diese Sammlung ist als 3CD und LP Box Set erhältlich.
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Es ist endlich soweit: Nach 250 weltweit ausverkauften Live-Shows, mit über 1 Millionen verkauften Tickets, veröffentlichen Greta Van Fleet ihr drittes Album ”Starcatcher”.
Die Grammy Gewinner aus Michigan, deren erste beide Alben ”Anthem Of The Peaceful Army” und ”The Battle At Garden’s Gate” jeweils auf #3 der deutschen Albumcharts debütierten, greifen diesmal auch schon beim Albumtitel nach den Sternen. Ein starker Vorbote ist die erste Single ”Meeting The Master”, die sich von einem zarten Akustik Intro zu einem Rock-Monster entwickelt. Zehn Songs enthält das neue Album, die sich mit der Dualität zwischen Fantasie / Realität und dem Kontrast zwischen Licht und Dunkelheit, befassen.
Das Album wurde von der Band geschrieben und von Grammy-Gewinner Dave Cobb (Chris Stapleton, Brandi Carlile) produziert. Die Aufnahmen fanden in den legendären RCA Studios in Nashville statt.
”Starcatcher” erscheint am 21.07. in verschiedenen physischen Formaten.
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A1 TRASHIN is a POWERFUL 194 bpm melodic hardfloor banger, old school off beat bass, full of mini breaks and surprises with a stomping kick!! FIRST DEBUT FOR P.0.3 ON VINYL!!!
A2 ANTRAX is a mega TRIBE CORE track with an impressing solid kick and mental melodies. Slowing down a bit to 165 bpm, driving off beat bass and ghosty effects, nice mixing tool!! FIRST DEBUT FOR P.0.3 ON VINYL ALSO!!!
B1 BLUE ANGER is the very first debut on vinyl for BLUMET, 2013 RS7000 drum machine remake. The track recall IVAR THE BONELESS war cry saying "you cannot kill me". Mad 210 bpm angry tune to make the crowd gabber kick the air! Edit and mix from STITCH!
B2 THE NAME OF DOVA is an old school hardfloor unreleased banger at 180 bpm from the infamous UZI. Stomping and deep first part with fidget recalls and digi sound effects, second part goes melodic on a Zelda Epic theme sound like, very cool!
MASTER from the very talented producer and Master engineer 1NC1N.
GRAPHICS from STITCH!!
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orbit is the electronic project of 28 year old producer and songwriter Marcel Heym. With a soundscape marked by a blend of raw acoustic guitars and atmospheric synth leads, orbit combines imagery of life in the countryside with an immersive dream world. After releasing three EPs since 2020 and having an international Hit with his track “Perspectives” as well as several live shows and a Support Tour through Europe with Parra for Cuva, orbit announces his upcoming EP for April ‘23 alongside a special concert in the Berlin Zeiss Planetarium. The new EP is moving a newly dark sphere into the artist’s universe - a powerful piece of gloomy, vast synthie soundscapes, orbit’s characteristic hazy vocals and soft acoustic guitars.
Voitax continue their forward thinking, explorative musical and visual output with the latest release on the label from the dynamic and multi-talented DJ and producer Giordano. Italian-born and Berlin-based, Giordano has established himself as a genre-defying selector whose vibrant, charismatic sets deliver unsurpassable energy via old-school rave, retooled UK bass wobblers, acid-dripped electronica and clever club experimentalism. On this six-tracker his sophisticated production skills and vast musical knowledge burst to the forefront, forging an irresistible path to all four corners of the dancefloor and beyond. Following previous releases on the likes of Soma and Savy Records, here Giordano reaches a new production zenith with "Transmute", crafting a metamorphosing set of breaks-infused bangers and carefully-sculpted rhythmic grooves.
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