Charlie Parker had a complicated relationship with his hometown of Kansas City, MO owing both to its history of racial segregation and to his strong ties to his family and friends there. This new set of rare recordings dating from 1941–1951 — most of them never having been heard before and some never even having been known to exist — chronicle Bird’s evolution from a blossoming soloist with the Jay McShann Band into a brilliant improviser who dominated the jazz landscape for decades to come. In addition to two unreleased 78s with the McShann band, this set offers two sets of private recordings (at the home of Bird’s friend Phil Baxter and at Vic Damon’s studio) made with local musicians and a very relaxed-sounding Parker who has the room to really stretch out and show us the shape of jazz that was to come in his wake.
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Malva betrachtet auch diesmal gerne das Leben - ihres und das der anderen, generell und auf ihrem zweiten Album "A Soft Seduction Daily". Sie schaut von oben herab, ohne jedwede Herablassung, dafür aus einer Art erzählerischen Vogelperspektive. Probates Transportmittel der Wahl sind Töne, Melodien, Kadenzen, die auch auf ihrem zweiten Album ohne jedwede Anstrengung herausperlen, aus dieser jungen Frau, die sich aufmacht das Dasein zu erkunden. Malva textet auf Deutsch und Englisch: "Ich spüre, was für eine Sprache eine Melodie braucht". "A Soft Seduction Daily" erzählt von Auf und Abs, Serpentinen und Kurven, Romanze und Melancholie, spielt mit Worten, Musikstilen, dem Leben im Konjunktiv. Malva fangen auf dem zweiten Album an, sich in diverse Richtungen zu bewegen, die Grenzen ihrer musikalischen Persönlichkeit auszuloten und so klingt "A Soft Seduction Daily" streckenweise auch etwas lauter. Als Gäste sind Jesper Munk und Oskar Haag dabei.
- A1: Eyes On Me
- A2: Take Me With You
- A3: Weird & Wonderful
- A4: Mid Spiral
- A5: Last Laugh 03 08
- B1: Your Soul & Mine
- B2: Playgroup
- B3: Juan's World
- B4: Taco Taco
- C1: Sétima Regra 05 31
- C2: Sunday Afternoon's Dream
- C3: Rewind Your Mind
- C4: First Love
- D1: Audacia
- D2: Celestial Hands 05 33
- D3: Ways Of Seeing
- D4: White Light
Das kanadische Trio, bestehend aus Al Sow, Chester Hansen und Leland Whitty sind im Februar wieder ins Studio gegangen, um etwas Neues zu erschaffen. Man lud einige der engsten Freunde und Mitarbeiter ein, wie Live-Band-Mitglied Felix Fox-Pappas (Keys) sowie verschiedene Kreative aus Torontos pulsierender Jazzszene, darunter Kaelin Murphy (Trompete), Juan Carlos Medrano Magallenes (Percussions) und den LA-Musiker Tyler Lott (Gitarre). Bei einer intensiven einwöchigen Aufnahme-Session in den Valentine Studios in Los Angeles im Februar 2024 entstand “Mid Spiral“.
“Mid Spiral“ nutzt instrumentalen Jazz als Zentrum und ermöglicht es BADBADNOTGOOD, die Grenzen der Integration einer unbegrenzten Bandbreite von Genres und Musikern in ihre Kompositionen weiter zu verschieben. So sorgten die Gäste der Valentine-Sessions dafür, dass weitere Stimmen der Instrumentierung zur eh immensen Sound-Palette des Trios hinzukamen, was zu einem äußerst kollaborativen und expansiven neuen Sound führte.
Apricotfarbenes Vinyl. Manchmal kommen sie zurück, wenn man es am wenigsten erwartet. Jeder, der sich in den letzten zehn Jahren für Rockmusik interessiert hat, wird mit David Jakes und Jack Wrench vertraut sein. Jakes war der grüblerische, intensive Sänger von Lonely The Brave, ein vielschichtiger Charakter, der mit einer einmaligen Stimme gesegnet ist. Und Wrench war der explosive Schlagzeuger bei Arcane Roots, ein Mann, der gleichermaßen in der Komplexität des Math-Rocks und der schieren Rock-Power zu Hause ist. Als Jakes Lonely The Brave 2018 aus psychischen Gründen verließ und Arcane Roots sich später im selben Jahr trennten, sah ihre musikalische Zukunft, gelinde gesagt, ungewiss aus. Sicherlich hätten nur wenige erwartet, Jakes, einen Mann, der sich im Rampenlicht nicht wohlfühlt und immer nach Frontmännern Ausschau hält, wieder auf der Bühne zu sehen. Aber hier und jetzt, im Jahr 2024, haben sich diese beiden Ausnahmetalente zu Interlaker zusammengeschlossen, die vielleicht die sensationelle Rockband sind, auf die man gewartet hat, seit sie sich von ihren früheren Projekten getrennt haben. Jakes und Wrench - die sich nur vage aus ihren früheren Bands kannten - haben ihre neue Partnerschaft über Instagram angebahnt; sie tauschten beiläufige Nachrichten aus, entdeckten ihre gemeinsame Liebe zu REM und Pearl Jam, bevor sie dazu übergingen, Demos und Songideen auszutauschen und schließlich ihr brillantes Debütalbum komplett online zu schreiben und aufzunehmen. Gegen Ende des Prozesses trafen sie sich einmal persönlich, sagt Jakes, nur um "sicherzugehen, dass wir gut miteinander auskamen und alles gut war - sonst wäre es peinlich geworden!"
- A1: Tee Lopes - Call Me The Yotagonist
- A2: Tee Lopes - Bauhaus Breakdown
- A3: Sean Bialo - Hello Macaroon
- A4: Tee Lopes - Jig's Up, Penny
- A5: Sean Bialo - Trick Of The Wrist
- A6: Tee Lopes - Pensive At The Afterparty
- A7: Sean Bialo - Penny In A Pinch
- A8: Tee Lopes - Refracting Feelings
- A9: Sean Bialo - Sleep? No, Throwdown!
- A10: Sean Bialo - Land-Ho Diabolo!
- B1: Tee Lopes - Palling Around
- B2: Tee Lopes & Christian Whitehead - Sparks Of The Cobalt Sands
- B3: Sean Bialo - Scientific Method
- B4: Tee Lopes - Tutto Finisce A Tarallucci E Vino
- B5: Tee Lopes & Christian Whitehead - Sudzsy Swings At The Natural Springs
- B6: Tee Lopes - Strongman
- B7: Tee Lopes - Mano-E-Yo-Yo
- B8: Hunter Bridges - Stargazer
- C1: Tee Lopes - Breakaway
- C2: Tee Lopes - Outside The Eidophusikon
- C3: Tee Lopes - Puppet Pioneer
- C4: Tee Lopes - Balearic Birds
- C5: Tee Lopes & Christian Whitehead - Chromatic Oscillations
- C6: Hunter Bridges - It's A Biguin Now!
- C9: Tee Lopes & Christian Whitehead - Scales Of Justice
- D1: Tee Lopes - Gig's On, Penny
- D2: Tee Lopes & Christian Whitehead - Palace Sneaktime Swing
- D3: Sean Bialo - Triadic Ballet
- D4: Sean Bialo - Cosmic Curtain Call
- D5: Sean Bialo - Wind It Up You
- D6: Tee Lopes - Bop-It Comet
- D7: Tee Lopes - Wax Lyricool
- D8: Tee Lopes - Don't Trick The Sun
- D9: Hunter Bridges & Jameson Sutton - Proxima
- C7: Tee Lopes - Maxims And Misfits
- C8: Sean Bialo - By The Book
Step right up, dear music aficionados! Welcome to the melodic adventure of Penny’s Big Breakaway, the long-awaited kinetic 3D-platformer developed by Evening Star and published by Private Division (Take-Two Interactive).
The composer team behind Sonic Mania, led by Tee Lopes, present a new masterpiece, crafted with love and finesse. This colorful soundtrack features various vibes, from funk to rock with even house and EDM accents. So sit back, and let the groovy waves wash over you.
- A1: Sweet Surrender - Courteeners Ft. Brooke Combe
- A2: Weekend Shy Of A Feeling
- A3: Pink Cactus Café
- A4: Where Are We Now?
- A5: The Beginning Of The End - Courteeners, Dma’s
- B1: Solitude Of The Night Bus
- B2: First Name Terms - Courteeners, Pixey
- B3: Lu Lu
- B4: Love You Any Less
- B5: Bitten By Unseen Teeth
- B6: The Unexpected Rise Of You And I
Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums St. Jude im Jahr 2008 haben sich Courteeners zu einer der beliebtesten Bands Großbritanniens
entwickelt und eine riesige Community um ihre ausverkauften Shows aufgebaut, die sie landesweit immer wieder vor ausverkauften Häusern und
Plätzen spielen lässt.
Pink Cactus Café ist Courteeners' 7. Studioalbum und ihre erste neue Musik seit More. Again. Forever. im Jahr 2020, das von den Kritikern begeistert
aufgenommen wurde.
In ihrer 16-jährigen Karriere hatte die Band beständigen kommerziellen Erfolg und erhielt in UK Auszeichnungen in Platin (x1), Gold (x3) und Silber
(x2) für ihre Alben. Zuletzt erreichte eine Neuauflage des Debütalbums St. Jude im Jahr 2023, fünfzehn Jahre nach der ursprünglichen
Veröffentlichung, Platz 1 der britischen Albumcharts, und Anfang dieses Jahres gewannen Courteeners bei den Nordoff Robins Northern Music
Awards die Auszeichnung Band des Jahres.
- Dial In (Intro)
- Ready. Set. Flex. (Feat. Zelooperz)
- Runnup On'm (Feat. Cleveland Thrasher And Ahya Simone)
- Nothing Simple (Feat. Tammy Lakkis And Cleveland Thrasher)
- The Punch! (Feat. Kesswa)
- Let's Talk (Feat. Kesswa And Ahya Simone)
- Can't Keep Up (Feat. Kesswa)
- Bookamagick (Feat. Cleveland Thrasher)
- Pressure (Feat. Kesswa And The Josh Craig)
- Honey High And Blue (Feat. Kesswa)
Sakura Droplet Vinyl[25,17 €]
„Cherry Blossom Baby“, Shigetos erstes Album seit 2017, entspringt einem kollektiven Tauwetter, ist ehrgeizig, kollaborativ und vollendet. Der in Detroit lebende, japanisch-amerikanische Musiker, DJ, Mitbegründer des Portage Garage Sounds-Labels und langjährige Ghostly International-Künstler übernimmt die Rolle des Produzenten und Komponisten. Der kühne und absichtsvoll kultivierte Sound ist eine Hommage an die Traditionen von Electronic Music, Jazz, R&B und Hip-Hop - eine Fusion, die zu seinem Markenzeichen geworden ist und heute lebendiger denn je. Zach Saginaw und eine Gruppe von Gästen und Musikern präsentieren eine Momentaufnahme, eine Feier der Selbstliebe und einen Ausdruck von Vitalität, der eindeutig in Detroit verwurzelt und von der kulturellen Geschichte seiner Familie geprägt ist. Für „Cherry Blossom Baby“ ließ sich Saginaw von den Kirschbäumen inspirieren lässt, die jeden Frühling in Hiroshima blühen - ein bleibendes Bild für Hoffnung, Widerstandsfähigkeit und Erneuerung. „Ich bin ein Kirschblütenbaby“, sagt er. „Wir alle sind Kirschblütenbabys, wir alle sind unverwüstlich, wir alle wachsen, und wir alle werden es auch weiterhin tun.“ Saginaw war auf der Suche, eine schwelende Selbstbeobachtung, die in den letzten Jahren zum Vorschein kam, als das Nachtleben pausierte und er begann, die Idee von Shigeto, dem Performer und der festen Größe in Michigan, zu hinterfragen. „Meine Identität ist etwas, mit dem ich schon immer zu kämpfen hatte: Ich werde weder als Japaner noch als Weißer angesehen. Ich glaube, Shigeto war für mich eine Möglichkeit, diese Identität zu haben, mir eine zu schaffen, an der ich mich festhalten konnte, und plötzlich gab es sie nicht mehr.“ Diese Erkenntnis veranlasste ihn, an sich selbst zu arbeiten, zu seinem Handwerk und seiner Gemeinschaft zurückzukehren, und legte damit den Grundstein für ein Album, das sich aus der Asche im übertragenen Sinne neu erhebt. Das bekräftigte Selbstbewusstsein, der Schwung und die Reifung zeigen sich darin, dass Saginaw sich hier als Songwriter und Produzent positioniert, der Ideen mit den besten Musikern Detroits arrangiert, eine physische Manifestation seiner WDET 101.9FM Radio-Show, die „zukunftsweisende Musik aus der Detroiter Diaspora“ hervorhebt. Jeder Track ist eine Kollaboration, sei es mit einem Sänger oder mehreren Instrumentalisten, die in seinen Portage Garage Studio Sessions geschmiedet wurde. Die Produktion und der Mix sind voll und zurückhaltend und verzichten auf moderne Kompression zugunsten einer geräumigeren Dynamik - eine Anspielung auf Psych- und Jazz-Platten aus den 70er und 80er Jahren.
- A1: Dial In (Intro)
- A2: Ready Set. Flex. (Feat. Zelooperz)
- A3: Runnup On'm (Feat Cleveland Thrasher And Ahya Simone)
- A4: Nothing Simple (Feat Tammy Lakkis And Cleveland Thrasher)
- A5: The Punch! (Feat Kesswa)
- B1: Let's Talk (Feat Kesswa And Ahya Simone)
- B2: Can't Keep Up (Feat Kesswa)
- B3: Bookamagick (Feat Cleveland Thrasher)
- B4: Pressure (Feat Kesswa And The Josh Craig)
- B5: Honey High And Blue (Feat Kesswa)
Black Vinyl[22,27 €]
„Cherry Blossom Baby“, Shigetos erstes Album seit 2017, entspringt einem kollektiven Tauwetter, ist ehrgeizig, kollaborativ und vollendet. Der in Detroit lebende, japanisch-amerikanische Musiker, DJ, Mitbegründer des Portage Garage Sounds-Labels und langjährige Ghostly International-Künstler übernimmt die Rolle des Produzenten und Komponisten. Der kühne und absichtsvoll kultivierte Sound ist eine Hommage an die Traditionen von Electronic Music, Jazz, R&B und Hip-Hop - eine Fusion, die zu seinem Markenzeichen geworden ist und heute lebendiger denn je. Zach Saginaw und eine Gruppe von Gästen und Musikern präsentieren eine Momentaufnahme, eine Feier der Selbstliebe und einen Ausdruck von Vitalität, der eindeutig in Detroit verwurzelt und von der kulturellen Geschichte seiner Familie geprägt ist. Für „Cherry Blossom Baby“ ließ sich Saginaw von den Kirschbäumen inspirieren lässt, die jeden Frühling in Hiroshima blühen - ein bleibendes Bild für Hoffnung, Widerstandsfähigkeit und Erneuerung. „Ich bin ein Kirschblütenbaby“, sagt er. „Wir alle sind Kirschblütenbabys, wir alle sind unverwüstlich, wir alle wachsen, und wir alle werden es auch weiterhin tun.“ Saginaw war auf der Suche, eine schwelende Selbstbeobachtung, die in den letzten Jahren zum Vorschein kam, als das Nachtleben pausierte und er begann, die Idee von Shigeto, dem Performer und der festen Größe in Michigan, zu hinterfragen. „Meine Identität ist etwas, mit dem ich schon immer zu kämpfen hatte: Ich werde weder als Japaner noch als Weißer angesehen. Ich glaube, Shigeto war für mich eine Möglichkeit, diese Identität zu haben, mir eine zu schaffen, an der ich mich festhalten konnte, und plötzlich gab es sie nicht mehr.“ Diese Erkenntnis veranlasste ihn, an sich selbst zu arbeiten, zu seinem Handwerk und seiner Gemeinschaft zurückzukehren, und legte damit den Grundstein für ein Album, das sich aus der Asche im übertragenen Sinne neu erhebt. Das bekräftigte Selbstbewusstsein, der Schwung und die Reifung zeigen sich darin, dass Saginaw sich hier als Songwriter und Produzent positioniert, der Ideen mit den besten Musikern Detroits arrangiert, eine physische Manifestation seiner WDET 101.9FM Radio-Show, die „zukunftsweisende Musik aus der Detroiter Diaspora“ hervorhebt. Jeder Track ist eine Kollaboration, sei es mit einem Sänger oder mehreren Instrumentalisten, die in seinen Portage Garage Studio Sessions geschmiedet wurde. Die Produktion und der Mix sind voll und zurückhaltend und verzichten auf moderne Kompression zugunsten einer geräumigeren Dynamik - eine Anspielung auf Psych- und Jazz-Platten aus den 70er und 80er Jahren.
Nach drei Alben auf Fearless Records erscheint das neue Werk der US-Emo-Rocker Real Friends via Many Hats. Bekannt für ihre aufrichtigen, ehrlichen und emotionalen Texte sowie treibende Pop-Punk-Riffs und mosh-fördernde Übergänge, stellt "Blue Hour" den Beginn eines neuen Kapitels der Band dar, in dem sie ihren Sound und ihr Image auf den neuesten Stand bringt. "Blue Hour" enthält die persönlichsten, intensivsten, eingängigsten und wichtigsten Songs, die Real Friends bisher gemacht haben. Canary Yellow Vinyl.
Ltd. Edition Gatefold LP beige/schwarz - rot Splatter
In einer Kombination aus starken Metalklängen des NuMetal, Pop-Elementen und modernen Soundelementen verleihen die fünf Musiker auf ihrem achten Album "Voodoo" einen kraftvollen, coolen und tanzbaren Charme - der mit jeder modernen Top Chartproduktion mithalten kann.
Mint Green Vinyl.[22,27 €]
Since first bonding over Slowdive at a Texas karaoke bar six years ago, musicians Uriel Avila and Jonathan Perez have grown trauma ray into Fort Worth's foremost flag bearer of crushing shoegaze. A five-piece rounded out by bassist Darren Baun, drummer Nicholas Bobotas, and guitarist Coleman Pruitt, the band's debut album, Chameleon, captures their evolving sound at an apex of majestic devastation. A fusion of downer hooks, gauzy melancholia, and bulldozer riffs, the album heaves and crashes across 50 minutes of stacked amplifier alchemy. Lyrically the songs trace similarly lofty and brooding terrain; Avila says "The theme is death. And a chameleon, like death, can shape-shift in and out our lives in different forms." Chameleon opens with "Ember," dreamy and distant, alternately anthemic and apocalyptic, defeated and deafening. Lead single "Bishop" perfectly encapsulates trauma ray's depth and dimension, ripping out of the gate with "the biggest, baddest, saddest wall of sound." Lyrics about being burnt at the stake and "tossed in the flame" float above a stop-start assault of precision distortion, eventually expanding into a lush, heavy, sorrowful end coda. "Spectre" is a mysterious, introspective dirge, envisioned as a "mellow, slowcore, Duster-thing," all feeling and heavy fuzz chords (with no lead guitar). Avila wrote it, "to be a hymnal" from the perspective of someone who won't let go - a ghost, an ex, a shadow self. Although the album is rich with subtleties, graceful lulls, and "breaths of air," the band's three guitar attack is its defining force, a power flexed to its peak on "Bardo." Perez's intentions were blunt: "I wanted to write a riff that was hard as fuck." The result is alternately mean and eerie, veering between noisy one string bends and surging headbang, mapping a middle ground between Unwound and early-Deftones. One of trauma ray's greatest gifts is their ability to make doomy, sledgehammer heaviness sound like an earworm, without production tricks or gimmicks: "Riff, verse, chorus, three guitar parts - that's all you need." This quality is particularly apparent on the title track, a churning slab of amplifier worship, swirling chords, and heavenly, defeated vocals about not belonging, shape-shifting, and death ("A twisted face / Void of attention / An empty space / In your reflection"). "U.S.D.D.O.S" closes the album, swaying across seven minutes of grey skied guitar and haunted voice, subtly thickening as it deepens. Feedback and shrapnel gradually begin raining down, like a satellite disintegrating in the atmosphere. Titled as an acronym after a poem by Chilean writer Roberto Bolaño that loosely translates to "a dream within a dream," the melody softens, smears, and then disappears, slowly swallowed by the gravity of eternal descent. Chameleon is a masterpiece of craft, balance, melody, lyricism, and gravity, flexing a fresh vision of loud-quiet-loud architectures and the vertigo depths of blasted harmonics. From Slowdive to Nothing, to Hum and beyond, the band absorb and expand on their influences into a rare and dedicated alchemy. trauma ray's cinematic tempest is a gathering storm only just taking flight.
Black Vinyl[21,22 €]
Since first bonding over Slowdive at a Texas karaoke bar six years ago, musicians Uriel Avila and Jonathan Perez have grown trauma ray into Fort Worth's foremost flag bearer of crushing shoegaze. A five-piece rounded out by bassist Darren Baun, drummer Nicholas Bobotas, and guitarist Coleman Pruitt, the band's debut album, Chameleon, captures their evolving sound at an apex of majestic devastation. A fusion of downer hooks, gauzy melancholia, and bulldozer riffs, the album heaves and crashes across 50 minutes of stacked amplifier alchemy. Lyrically the songs trace similarly lofty and brooding terrain; Avila says "The theme is death. And a chameleon, like death, can shape-shift in and out our lives in different forms." Chameleon opens with "Ember," dreamy and distant, alternately anthemic and apocalyptic, defeated and deafening. Lead single "Bishop" perfectly encapsulates trauma ray's depth and dimension, ripping out of the gate with "the biggest, baddest, saddest wall of sound." Lyrics about being burnt at the stake and "tossed in the flame" float above a stop-start assault of precision distortion, eventually expanding into a lush, heavy, sorrowful end coda. "Spectre" is a mysterious, introspective dirge, envisioned as a "mellow, slowcore, Duster-thing," all feeling and heavy fuzz chords (with no lead guitar). Avila wrote it, "to be a hymnal" from the perspective of someone who won't let go - a ghost, an ex, a shadow self. Although the album is rich with subtleties, graceful lulls, and "breaths of air," the band's three guitar attack is its defining force, a power flexed to its peak on "Bardo." Perez's intentions were blunt: "I wanted to write a riff that was hard as fuck." The result is alternately mean and eerie, veering between noisy one string bends and surging headbang, mapping a middle ground between Unwound and early-Deftones. One of trauma ray's greatest gifts is their ability to make doomy, sledgehammer heaviness sound like an earworm, without production tricks or gimmicks: "Riff, verse, chorus, three guitar parts - that's all you need." This quality is particularly apparent on the title track, a churning slab of amplifier worship, swirling chords, and heavenly, defeated vocals about not belonging, shape-shifting, and death ("A twisted face / Void of attention / An empty space / In your reflection"). "U.S.D.D.O.S" closes the album, swaying across seven minutes of grey skied guitar and haunted voice, subtly thickening as it deepens. Feedback and shrapnel gradually begin raining down, like a satellite disintegrating in the atmosphere. Titled as an acronym after a poem by Chilean writer Roberto Bolaño that loosely translates to "a dream within a dream," the melody softens, smears, and then disappears, slowly swallowed by the gravity of eternal descent. Chameleon is a masterpiece of craft, balance, melody, lyricism, and gravity, flexing a fresh vision of loud-quiet-loud architectures and the vertigo depths of blasted harmonics. From Slowdive to Nothing, to Hum and beyond, the band absorb and expand on their influences into a rare and dedicated alchemy. trauma ray's cinematic tempest is a gathering storm only just taking flight.
024 jährt sich Harmonias legendäres Debütalbum "Musik von Harmonia" zum 50. Mal. Aus diesem Anlass erscheint eine limitierte Jubiläumsausgabe mit dem Originalalbum sowie einer zweiten Vinyl mit bisher unveröffentlichten Überarbeitungen von Matthew Herbert, James Holden, David Pajo, Kaleema, Vittoria Maccabruni, Dextro, Marta Salogni, u.a. Schwarzes 180g Doppelvinyl im Gatefold.
Das 1973 von Neu!- und Cluster-Mitgliedern gegründete Trio markierte eine Wende im Krautrock: Weg von der Fusionitis, weg vom überambitionierten Gegniedel, weg von der Ironie, die allzu oft nur lausige Fähigkeiten kaschierte. Harmonia spielte seine impressionistischen Skizzen mit minimalistischem Gestus. Kein Text trübte den Sound, alles war repetitiv, friedlich atmosphärisch und irgendwie LoFi. Brian Eno hörte sich so tief rein in diese kitschlosen Versponnenheiten, dass er den Ambient erfinden konnte. Heute, nach 31 Jahren, klingt das etwas unfertig, vor allem die Ein- und Ausstiege, doch der naive Charme der Musik blieb erhalten. Das Album bildet den Auftakt einer Reihe von remasterten Neuauflagen legendärer Brain-Platten. Darunter auch "II" von Cluster. Hat Eno natürlich auch intensiv gehört.
Ruthven - alias Sean Nelson - hatte schon immer einen gewissen Eifer und einen inneren Antrieb in sich. Der Musiker aus dem Süden Londons tauchte 2017 zum ersten Mal auf der Bildfläche auf, als er bei Paul Institute, dem von A.K und Jai Paul gegründeten Label, unter Vertrag genommen wurde. Zu dieser Zeit war er Mitglied der Londoner Feuerwehr und nahm seine Songs in der Feuerwache zwischen den Einsätzen auf. Nachdem er seine einzigartige Mischung aus R&B-beeinflusstem Future-Funk behutsam und mit Bedacht entwickelt hatte, erregte Ruthven die Aufmerksamkeit der Kritiker ("kreiert Prince-ähnliche Jams mit den Konturen und der Geschmeidigkeit von Sportwagen" - The FADER) und ging erst kürzlich mit Sampha auf Tour. Dieses Jahr wartete Ruthvan schon mit Koops mit Sampha und Little Simz auf "Satellite Business 2.0" sowie der Zusammenarbeit mit Overmono auf ihrem Club-Banger "Gem Lingo (ovr now)" auf. Auf seinem am 25. Oktober erscheinendem Debütalbum "Rough & Ready" führt Ruthven die Hörer*innen in seine intime Welt ein. In den 12 Tracks lehnt er sich an klassisches Songwriting an, während er die üppige Instrumentierung beibehält, um ein Portal zu schaffen, das Jahrzehnte überspannt. "Es ist vom Jazz beeinflusst, aber auch von so vielen anderen Genres", sagt er, "sogar Yacht-Rock-Künstler wie Michael McDonald und Steely Dan haben mich tief beeinflusst." Das Ergebnis ist ein Album, das all die scharfen Kanten der frühen Prince-B-Seiten wie "17 Days" mit der Rauchigkeit von D"Angelos "Africa" aus der Voodoo-Ära verbindet. Die Entstehung von "Rough & Ready" brachte einige Herausforderungen mit sich, darunter auch technische Pannen - aber Ruthven blieb dem Ziel treu, sehr persönliche und nachvollziehbare Musik zu machen. Das Ergebnis ist ein Album, das man gehört haben muss.
- A1: Sweet Surrender - Courteeners Ft. Brooke Combe
- A2: Weekend Shy Of A Feeling
- A3: Pink Cactus Café
- A4: Where Are We Now?
- A5: The Beginning Of The End - Courteeners, Dma’s
- B1: Solitude Of The Night Bus
- B2: First Name Terms - Courteeners, Pixey
- B3: Lu Lu
- B4: Love You Any Less
- B5: Bitten By Unseen Teeth
- B6: The Unexpected Rise Of You And I
Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums St. Jude im Jahr 2008 haben sich Courteeners zu einer der beliebtesten Bands Großbritanniens
entwickelt und eine riesige Community um ihre ausverkauften Shows aufgebaut, die sie landesweit immer wieder vor ausverkauften Häusern und
Plätzen spielen lässt.
Pink Cactus Café ist Courteeners' 7. Studioalbum und ihre erste neue Musik seit More. Again. Forever. im Jahr 2020, das von den Kritikern begeistert
aufgenommen wurde.
In ihrer 16-jährigen Karriere hatte die Band beständigen kommerziellen Erfolg und erhielt in UK Auszeichnungen in Platin (x1), Gold (x3) und Silber
(x2) für ihre Alben. Zuletzt erreichte eine Neuauflage des Debütalbums St. Jude im Jahr 2023, fünfzehn Jahre nach der ursprünglichen
Veröffentlichung, Platz 1 der britischen Albumcharts, und Anfang dieses Jahres gewannen Courteeners bei den Nordoff Robins Northern Music
Awards die Auszeichnung Band des Jahres.
In-demand, groove-fuelled producer Opolopo and 24 Carat singer-songwriter Angela Johnson join forces for the eagerly awaited album ‘Best Of Both Worlds’ – a stellar collection of uplifting, struttin’ soulful house, disco & beat-laden music.
Stockholm-based DJ-producer Opolopo can boast two decades’ worth of productions right across the soulful dancefloor spectrum for labels such as Local Talk, Z Records and Defected. His remix discography includes Gregory Porter, Jungle, Leroy Burgess and Mother’s Favorite Child. NYC native Angela Johnson was a member of acid jazz group Cooly’s Hot Box before enjoying solo success via a string of acclaimed R&B albums including They Don’t Know, It’s Personal and Naturally Me & featuring on a host of singles from Reel People Music.
The album follows previous collaborations and provides another stylish pooling of these two soulful talents. The chemistry fizzes and uplifts as ever, Johnson’s rich, fully-flavoured vocals riding confidently upon struttin’ disco, soulful house & dancefloor dynamite.
Latin funk at its finest. A kingpin player of Miami’s Cuban music scene, Ray Fernandez, brought together his ‘court’ for this sensational Afro-Cuban funk triumph. Largely a family affair, the album features his wife, two sons and a range of other talented musicians including Rickey Washington on saxophone, father of the contemporary jazz maestro Kamasi Washington. Originally released in 1973 on Manuel J. Mato’s iconic and collectible Sound Triangle Records, Ray & His Court is a dose of Miami heat fuelled by a Cuban fire, taking in salsa, soul, funk, calypso and Afro-Cuban rhythms.
A kaleidoscopic album that draws influence from a range of different genres and scenes blended together in true Ray Fernandez style. Side A, showcases an array of traditional Latin workouts including the addictive enticing opener 'La Señorita Lola' and the pulsating 'Lo Sabia' with its punchy horns and Ray’s wonderful, quirky bubbling organ groove. The tantalising ‘Venimos Acabando’ and bouncing organ stabs of ‘El Alacran’ are two further tickets to get a dancefloor vibing.
The B-side then steps things up, slipping a hit of heavy-weight Miami funk into the mix. Take the DJ favourite ‘Cookie Crumbs’ with its fiery bassline, tripped-out voiceovers and breakbeat drums. Or the amazing, memorable and truly unique funk instrumental ‘Soul Freedom’ with some mighty fine bass clarinet work courtesy of Gary Gottfried. Also featured is a seductive organ-led Cuban funk rework of Bobby Hebb's 'Sunny' (are there any bad versions of this song?), with a sumptuous female vocal that combine to serve up a seductive take us this much-loved classic.
'Ray And His Court' is a brilliant blend of Afro-Cuban gems and Miami funk heat from an influential group on Miami’s Latin music scene. A majestic and magnetic classic where every track is a surefire winner.
- A1: Be Patient Grow Daily
- A2: Mine & Yours (Feat. Earlly Mac)
- A3: Prada Bags/Sour Suite (Feat. Iamnobodi & Pher)
- A4: Masego's Interlude
- A5: Diamond Street
- B1: Lost Intro (Sango's Version)
- B2: The Lake (Feat. Xavier Omär)
- B3: Lax To Dtw (Feat. Jay Anthony)
- B4: Meanwhile (Feat. Dave B.)
- B5: Ice Storm (Feat. Smino)
- C1: Spaceship (Feat. Channel Tres)
- C2: Peace (Feat. Goldlink)
- C3: Tell You Anything (Feat. Peyton)
- C4: Drifted (Feat. Jayla Darden)
- D1: We Up (Feat. Ojerime)
- D2: Show (Feat. Rochelle Jordan)
- D3: No Chill (Feat. Jesse Boykins Iii & Lido)
- D4: Azurea
Inspiriert von Flying Lotus und Jake One, aber auch von weiteren Acts aus den Bereichen Hip-Hop, R&B und Electronic (Kaytranada, Mount Kimbie, James Blake, Timbaland, J Dilla, The Neptunes, Madlib), veröffentlicht Sango sein zweites Album: "North Vol.2" knüpft an das gleichnamige 2013er Debüt des Seattler Produzenten an und kommt mit zahlreichen hochkarätigen Features, darunter von Masego, IAMNOBODI, Xavier Omär, Smino, Channel Tres, GoldLink, Jayla Darden, Rochelle Jordan und Ojerime.
Pøltergeist haben bei Bad Omen Records (Watch Hazel, Satan's Satyrs) unterschrieben, und die Kanadier veröffentlichen ihr Debütalbum. Pøltergeist wird als eine Mischung aus Post-Punk, traditionellem Metal und Shoegaze aus den frostigen Ebenen beschrieben und spielt treibenden Coldwave, der einen Weg von den Katakomben in den Kosmos zeichnet. Die vielleicht prägenste Destillation des Pøltergeist-Stils kommt mit der Vorab-Single 'Children Of The Dark', einem eingängigen, stürmischen Rocksong, der auch thematisch auf einer doppelten Ebene funktioniert. Sänger Kalen Baker hegt seit langem eine Vorliebe für die mystischen Metal-Klänge von Angel Witch, Cauldron oder Blue Öyster Cult und war sowohl von der zeitgenössischen Post-Punk-Band Spectres als auch von der britischen Melancholie von 'Script From The Bridge' der Chameleons berührt. Ganz zu schweigen von Gothic- und Post-Punk-Legenden wie Sisters Of Mercy, The Sound und Paradigmen des Himmlischen wie Cocteau Twins, Slowdive und My Bloody Valentine. Gestärkt durch den lyrischen Einfluss spiritueller Vorläufer wie Moorcock, Lovecraft, Poe und David Lynch von Twin Peaks wurde der Sound von Pøltergeist geboren; ein düsteres, aber magisches Reich, in dem dämmrige Intensität in einem psychischen Kampf mit metallischer Stärke verbunden wird. 'Nachtmusik' bleibt Bakers Vision eines "Kaleidoskops aus Emotionen, Klängen und Ideen" treu. Dies ist eine Platte, die sich im Herzen nach dem spirituellen Reich der 1980er Jahre sehnt, aber mit den Füßen fest im Hier und Jetzt des 21. Jahrhunderts steht. Während sich am Himmel Gewitterwolken zusammenbrauen, beginnt Pøltergeists Reise in die Dunkelheit gerade erst.
Deaf Forever
8/10
"'Nachtmusik' alles mit, was eine gute Postpunk-Platte braucht: eingängige, gekonnt komponierte Songs, schwermütige Atmosphäre, guten Gesang mit klassisch monoton-melodischer Stimme und einen Spritzer Shoegaze"
Metal Hammer
5.5 / 7
"NACHTMUSIK fa?ngt die Sehn- sucht und dunkle A?sthetik des Achtziger Jahre-Deathrock fu?r die Gegenwart ein - ohne zu kopieren. Ganz ohne Zwang, dafu?r mit jeder Menge emotionalem Tiefgang und einem gewissen Gruselfaktor. Ein starker Auftakt und definitiv ein of- fenes Ohr wert - nicht nur an regne- rischen, euphorieberaubten Herbsttagen".
Rock Hard
8/10
"Wer auf Unto Others, In Solitude, Lunar Shadow oder Tribulation steht, wird mit ziemlicher Sicherheit auch Gefallen an der Musik von PØLTERGEIST finden, die für ihr Debütalbum "Nachtmusik" Elemente aus Gothic Rock, Heavy Metal, Post-Punk und Hardrock in einen Hexenkessel schmeißen, einmal kräftig durchrühren und die Suppe mit einer kräftigen Geisterbahn-Lyric-Würzmischung (in Anlehnung an weltbekannte Horror-Autoren wie Edgar Allan Poe und H.P. Lovecraft) abschmecken".
Orkus
"Dieses Debütalbum wartet auf mit charmanter Dunkelheit, gehüllt in einen intensiven Sound, der über Post-Punk-, Metal- und Death-Rock-Ein-Aüsse hinausgeht. Stimmungsvolle Vocals, starke Atmosphären und eingängige Dynamiken tragen Arrangements, in die man nur zu gerne versinkt".
"Die Puhdys liebten die (West-)Berliner Waldbühne und die Fans liebten es, uns auf der Waldbühne zu erleben" erinnert sich Puhdys Gitarrist und Sänger Dieter "Maschine" Birr an die Auftritte der Band in der Berliner Open-Air Arena. Allein Anfang der 1980-er Jahre waren sie dreimal in der Waldbühne zu Gast. Dann gönnten sie sich eine kleine Waldbühnen-Auszeit von 13 Jahren und als sie1996 in das Rund im Berliner Westend zurückkehrten, hatte sich das Rad der Geschichte zwischenzeitlich gehörig gedreht. Sieben Jahre nach dem Mauerfall lud der WDR-Rockpalast zu einem Open-Air mit insgesamt acht Bands aus beiden Teilen Deutschlands ein. Neben den Puhdys standen noch Stern Combo Meissen, Karat, Die Zöllner, City, Die Prinzen, Extrabreit sowie Selig auf der Bühne. Alan Bangs vom "Rockpalast" und Ingo Dubinski von "Elf 99" moderierten. Die Stimmung war von Anfang an grandios, die Puhdys kamen als vorletzter Act auf die Bühne. Die Band lieferte eine großartige Show, mit den großen Hits wie z. B. "Wenn ein Mensch lebt", "Alt wie ein Baum" oder als Abschluss die "Rockerrente" wurden die Fans voll bedient. Da in der Waldbühne immer um 23 Uhr Feierabend sein musste, konnten die Puhdys leider keine Zugabe mehr spielen damit die Prinzen auch noch ihr Set abliefern konnten. Vor genau 50 Jahren veröffentlichten die Puhdys bei Amiga ihr erstes Album auf Vinyl, dieser Mitschnitt aus dem Jahr 1996 wird das letzte Puhdys Album. Der Kreis hat sich jetzt geschlossen, ein würdiger Abschluss.




















