Neue limitierte Pink-in-Green/Colour-in-Colour Vinylauflage von "Sweet Tooth" (2022), dem dritten Album der kalifornischen Emo-Band Mom Jeans., aufgenommen in den Barber Shop Studios in New Jersey mit Produzent Brett Romnes (The Front Bottoms, Oso Oso, Dogleg). Die Band spricht von einem echten, umfassenden Studioerlebnis, das sie befähigte, ohne jegliche Abstriche ein bisher unerreichtes Maß an Feinschliff zu erreichen. Tyler Povanda (Save Face) und Kory Gregory (Prince Daddy & The Hyena) steuerten Vocals bei.
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- A1: Homesick
- A2: Waves
- A3: Promise
- A4: Heartache
- A5: Leave Everything
- A6: Desert
- B1: Worthless
- B2: Yesterday By Beatles Or: Imagine By Yoko Ono As Sung By John Lennon
- B3: Ti Esrever
- B4: Still
- B5: Wake
- B6: Mourn
Neue grün-rot-blau gestreifte Vinylausgabe des 2020er Debütalbums "Everything Seems Better Now" der Emo/Screamo-Punker Vs Self aus Los Angeles. Die Band konnte sich im kalifornischen DIY-Bereich schnell eine Fangemeinde aufbauen und sich mit dieser Debüt-LP, Tracks wie "Homesick", "Leave Everything", "Mourn" oder "Yesterday By Beatles Or: Imagine By Yoko Ono As Sung By John Lennon" sowie Millionen von digitalen Streams in den gesamten USA bekannt machen.
OH TELEPHONE haben ihren Ursprung in den tiefen Tälern des Glarnerlands, wo sie dank dem Veka Club bestens sozialisiert und resistent gemacht wurden gegen jegliche Mainstreameinflüsse. Bookingagenturen schiessen nur so um sich mit Bands mit Psych in der Bezeichnung welche gerne die nächsten Oh-Sees wären und dabei ihren Sound grausig radiotauglich modellieren. OH TELEPHONE hingegen sind "the real shit", Garage-Psych wie er momentan von keiner Band besser gespielt wird. Ihre Schreie wirken nie berechnet sondern wie ein spontaner Ausbruch der Leidenschaft, ihre Gitarren durchlöchern jedes Trommelfell und wenn am Boden so einige Effektgeräte rumstehen wird nicht Shoegaze sondern Steptanz betrieben. Nun haben die beiden Masterminds hinter ihren früheren Bands SHOUTIN' MOE und THE OUTTA MIND ihren Wohnwagen nach Bern gebracht und dort die perfekte Mischung ihrer beiden früheren Bands gezüchtet, zusammen mit Gael am druckvollen Post-Punk Bass und dem kalifornischen Import Timothy U. am effizienten Schlagzeug. Für diese Aufnahmen auf dem Album sind sie ins Tiefe Süd Frankreich gefahren um mitLo Spider in sein Swamp lands Studio (the Monsters, the Spits, Scanners, the Lullies etc) dieses album einzuspielen den schluss fix hatt dann noch Jim Diamond dazu gegeben (The Dirtbombs, Electric Six, The White Stripes, The Sonics, The Devils) Aufgepasst! Abfeiern! (wicked wiggler)
Weißes Vinyl, limitiert auf 300 Exemplare. Unwiederbringlich dem Credo ,born too late" verfallen, loten Traum in ihrer Musik die technischen Grenzen des Zeitreisens neu aus und kreieren dabei einen naiven Gegenentwurf zum Hier und Jetzt in oszillierendem Technicolor. Der Sound des Trios entfacht Reminiszenzen an die Ursprünge von Psychedelia, Acid Rock und Glam, getragen von einem eskapistischen Tunnelblick auf längst vergangene Dekaden des bewusstseinserweiternden Hedonismus. Die ersten Aufnahmen der Band weckten prompt das Interesse des kalifornischen, in Los Angeles ansässigen Psychedelic-Connaisseur-Labels Hypnotic Bridge, welches Anfang 2024 zwei Traum-Songs auf 7" Vinyl veröffentlichte und dazu schrieb: ,Traum präsentieren eine Ode an den mystischen Rausch eines Technicolor-Traums. Aufgeladen durch Vintage-Tape Echos und Ausbrüche von Fuzz-Gitarren, sind ihre Songs dazu gemacht, sich tief in die Doppelhelix-Matrix von mehrfach gespiegelten Gedankenströmen zu winden." Das renomierte englische Musikmagazin ,Shindig!" schrieb dazu: ,Das Debütalbum der drei deutschen Musiker von Traum lässt keinen Zweifel daran, wo ihr Herz schlägt. (...) Der Gesang ist verträumt und distanziert, die Gitarren schlängelnd und kurvenreich." und zog zahlreiche Vergleiche zu obskuren Vertretern des Psychedelic-Pop der späten 1960er Jahre in Großbritannien wie Fire, Tintern Abbey, The Smoke, u.ä. Im Frühjahr 2024 begab sich die Band erneut ins eigene Studio um vier weitere Stücke aufzunehmen, die von Frontmann Helen Lichter komplett analog abgemischt wurden und mit ihrem puristisch verträumten Sound nahtlos an die Erstveröffentlichung anschließen.
- Trouble - Mike Viola
- Cold, Cold, Cold - Joachim Cooder
- Long Distance Love - Elvis Costello
- Heartache - Bedouine
- I've Been The One - Bhi Bhiman
- Rock 'N' Roll Doctor - Miles Tackett
- Be One Now - Lady Blackbird
- Love Needs A Heart - Madison Cunningham
- Easy To Slip - Jonah Tolchin
- Dixie Chicken - Eleni Mandell And Milo Jones
- Roll 'Um Easy - Ben Harper
- Lafayette Railroad - Larry Goldings
- 6: Feet Of Snow - Jack Shit
- Cheek To Cheek - Gaby Moreno
- Two Trains Running - Chris Seefried
- China White - Chris Stills
- A Apolitical Blues - Dave Alvin
- Feats Don't Fail Me Now - Sugaray Rayford
- Sailin' Shoes - Taylor Goldsmith
- Spanish Moon - Inara George
- Rocket In My Pocket - Sam Morrow
- Willin' - Jonathan Wilson
- Teenage Nervous Breakdown - The Bird And The Bee
- Crazy Captain Gunboat Willie - Andras Jones
- 20: Million Things To Do - Gus Seyffert
Mit der neuen Doppel-LP 'Long Distance Love - A Sweet Relief Tribute to Lowell George' hat Sweet Relief, die Organisation, die alle Arten von Berufsmusikern und Beschäftigten der Musikindustrie finanziell unterstützt, die mit körperlichen oder geistigen Problemen, Behinderungen oder altersbedingten Problemen zu kämpfen haben, ein Juwel vorgelegt.
Lowell George war der Gitarrenvirtuose, Sänger und Songschreiber von Little Feat. In dieser Sammlung von 25 Liedern interpretieren und spielen Künstler wie Elvis Costello, Ben Harper und Dave Alvin seinen vielfältigen Katalog. Der in Hollywood, Kalifornien, geborene George war Mitglied von Frank Zappas Mothers of Inventions, bevor er diese Band verließ und mit Bill Payne Little Feat gründete. Lowell gehörte der Band 7 Jahre lang bis zu seinem Tod an und veröffentlichte in dieser Zeit acht Alben. Obwohl George 1979 starb, lebt sein Vermächtnis durch dieses Album weiter.
Nachpressung in neuen Farb-Kombinationenen des aktuellen Fu Manchu-Werkes! The Return Of Tomorrow ist das erste neue Album von Fu Manchu seit sechs Jahren, und sie haben sichergestellt, dass sich das Warten gelohnt hat. Ihr 14. Album ist ihre erste Doppel-LP mit neuem Material und wurde als Vinyl-Hörerlebnis konzipiert. Die erste LP enthält sieben Songs in ihrem ikonischen Heavy-Fuzz-Sound, darunter die erste Single "Hands Of The Zodiac" und das unerbittlich eingängige "Loch Ness Wrecking Machine". Auf der zweiten LP wird die Band mit sechs langsameren Stücken, darunter das Synthie-beeinflusste "Solar Baptized" und der Titeltrack, etwas ruhiger. Beide LPs haben 45 Umdrehungen pro Minute für den bestmöglichen Sound. CD-Hörer brauchen sich keine Sorgen zu machen, da diese Version des Albums speziell für dieses Format gemastert wurde.Wie das letzte Album der Band, Clone Of The Universe, und die dreiteilige Fu30 EP-Serie wurde The Return Of Tomorrow im Racket Room in Santa Ana, Kalifornien, von Jim Monroe (Adolescents, Ignite) aufgenommen und gemeinsam mit Fu Manchu produziert. Nach ihren 30+-Jubiläums-EPs und zugehöriger Reissue-Serie sind FU MANCHU endlich mit brandheißem neuem Material zurück! Diese limitierte Vinyl-Veröffentlichung ist in einem glänzenden Gatefold-Jacket mit bedruckten Hüllen mit Live-Fotos der Band verpackt und enthält eine White with Black Spinner/Splatter LP sowie eine White with Blue Spinner/Splatter LP
Finnish duo Lampen presents their second album "Halogen" on We Jazz Records, September 20. Lampen is Kalle Kalima and Tatu Rönkkö. Kalle plays guitar, Tatu plays percussions and sampler. The band makes its home between Helsinki and Berlin, where Kalima is based. Lampen's sound is reminiscent of the wide-screen meditations of the likes of Earth and The Necks, but on a territory of their own. Think meditative deep contemporary jazz drawing from way outside of the genre's borders and landing somewhere with heightened levels of low key sonic intensity. Ideas form in time and nothing is rushed, and when you land in the full eruption of the duo's force, you get there surprisingly yet logically.
Clan Caimán, led by composer Emilio Haro, is a group from Argentina, but their timeless, organic music transcends nationality. “Pica-Pau” (woodpecker), their third album, is their most abstract and minimal to date, but this is not a cold abstraction nor an austere minimalism; the music here, with its focus on rhythm and texture, is warm and hypnotic, seeming to have existed forever despite the fact that it was recorded in 2023-24. As on their previous albums, all with EM Records, the music is driven by the kalimabafon, Haro’s self-made tuned percussion instrument. The kalimbafon’s patterns weave through waves of reverb-drenched lap steel and guitar, as bass undertow and sans-cymbal percussion allow the music to flow music inexorably forward, like a broad, timeless river. The compositions here have a feeling of being immersed in deep night, surrounded by life, away from the enclosed isolation of the urban environment. As with previous albums, the compositions are instrumental, the exception being the final song, a vocal version of the opening track, sung in a language invented by Haro.
- A1: Paper Route (Feat. 2 Chainz)
- A2: “Evgle & Son”
- A3: Long Way (Feat. Amanda Reifer)
- A4: Want You To Know
- A5: Selfish
- B1: Too Many Friday Nights (Feat. Fatman Scoop)
- B2: Reason
- B3: Risk Taker (Feat. Offset)
- B4: Private Show
- B5: How Many
- C1: Bad Idea
- C2: Thousand Hours (Feat. Joony)
- C3: Dance With The Devil (Feat.anderson .Paak)
- C4: I Had To
- C5: Rewind (Feat. Feid)
- D1: Better Off Friends
- D2: Always Something
- D3: I Need Your Love (Feat. Ty Dolla $Ign)
- D4: To The Moon
- D5: Ten Summers Or Better (Feat.kamasi Washington)
Das Debütalbum des für einen Grammy nominierten R&B/HipHop-Künstlers Blxst, der zu den heißesten Newcomern im Hip Hop gehört.
Produziert von Grammy-Preisträger Sounwave (Kendrick, Taylor Swift, Beyonce, Baby Keem, Kali Uchis), ist I'll Always Come Find You das bisher
klanglich vielfältigste und introspektivste Projekt von Blxst. Das 20 Tracks umfassende Konzeptalbum besteht aus vier Akten, in denen Blxst in die
Rolle von "Birdie" schlüpft, einem jungen Mann, der den Chauffeurservice Evgle & Son" seines Vaters erbt.
2022 erklärte die LA Times: "Blxst führt die neue Welle des L.A.-Hip-Hop an", und wir bereiten uns jetzt darauf vor, dass er mit der Veröffentlichung
seines Debütalbums I'll Always Come Find You erneut die Führung übernimmt.
green and black marble vinyl[36,77 €]
Die psychedelischen Stoner Rocker aus Nordengland bauen auf einem soliden Fundament aus schweren Riffs und Breakouts auf, das sie geschickt mit entspannten Vibes verstärken. Dabei besticht "Warped Vision" durch die Präzision, mit der jeder Hook genau auf den Punkt genagelt wird, ebenso wie durch die perfekte Balance von rauen Kanten und eingängigen Melodien. Die Band stammt aus Bradford in West Yorkshire, eine Stadt, die wahrlich nicht durch ein trocken-warmes Klima gesegnet ist. Der verregnete Norden am Rand von Englands rostendem industriellen Herzen inspirierte PSYCHLONA zu einer sehr britischen Variante von Klangideen, die ihren eigentlichen Ursprung einige Jahrzehnte zuvor im sonnigen Kalifornien hatten. Zum Desert Rock amerikanischer Prägung fügten die Engländer die rohe Energie des britischen Punk, eine großzügige Prise New Wave of British Heavy Metal sowie einige Esslöffel englischen Psychedelic Rock der 60er und 70er Jahre hinzu. Das Experiment an einigen heißen Tagen des Sommers 2016 übertraf die eigenen Erwartungen der Musiker deutlich und schon waren PSYCHLONA geboren. Im November wird es in englischen Städten düster, kalt und nass. Doch im Jahr 2018 ließ das sonnendurchflutete Debütalbum "Mojo Rising" nicht nur insulare Mundwinkel nach oben zucken. Damit stellten die Briten auch die Weichen für ihre produktiven folgenden Jahre. Im August 2020 veröffentlichten PSYCHLONA fleißig ihr zweites Album "Venus Skytrip", das im gesamten Heavy Rock Underground mit begeisterten Kritiken bedacht wurde und der Band ihre erste Nummer Eins auf der einschlägigen Webseite Doom Charts einbrachte. Das Zweitwerk sicherte ihnen auch zahlreiche Plätze weit oben auf wichtigen Jahresbestenlisten. Zwei Jahre später, im August 2022, stellten die britischen Stoner Rocker ihr drittes Album "Palo Verde" vor, das ihnen im Powerplay Magazine UK schon die zweite 10/10-Bewertung einbrachte. Mit "Warped Vision" sind PSYCHLONA bereit, um den nächsten großen Schritt zu gehen. Mit zwei neuen Mitgliedern an Bord bekam die Band sowohl beim Schreiben als auch bei den Aufnahmen frischen Wind in die Segel. Auch dank dieser Dynamik legen die insularen Wüstenrocker ihr bisher vollständigstes und spannendstes Album vor. Mit "Warped Vision" knacken PSYCHLONA den Jackpot!
- Am 10.05 legt Gunna sein neues, fünftes Album „One of Wun“ vor.- Auf den Albumrelease folgt eine umfangreiche Tour. Zwischen Mai und Juni tourt Gunna durch die USA. Im Juli kommt er nach Europa.- Am 03.05 releaste Gunna zuletzt die Single „Whatsapp (Wassam)“, die bis dato auf 3,5 Mio globale Streams und eine halbe Mio YouTube-Views kommt. „Whatsapp (Wassam)“ wurde in sechs Apple Music Playlists aufgenommen: u.a. zierte er das Cover der „It’s Lit“ Playlist.- Zuvor erschien Mitte März die Singleauskopplung „Prada dem“ ft. Offset. Die Single belegte #7 in NZ, #54 der US Billboard Hot 100 und #60 in CA. Seit Release kommt die Single zudem auf über 60 Mio globale Streams und 7,3 Mio Videoaufrufe. Im deutschen Radio wurde „Prada Dem“ u.a. von MDR Sputnik, rbb Fritz und SWR DASDING in die Rotation aufgenommen.- Am 16.02 feierte Gunna mit dem Release der Leadsingle „Bittersweet“ den Auftakt zur neuen Albumkampagne. „Bittersweet“ stieg in die Top 40 in NZ und den US Hot R’n’B Charts ein sowie auf #82 der US Billboard Hot 100. Außerdem kommt die Single auf 32 Mio globale Streams und 5,5 Mio Klicks bei YouTube.- Erst im Juni letzten Jahres releaste Gunna sein viertes Studioalbum „A Gift & a Curse“, das folgende Chartplatzierungen erreichte: #3 US, #4 CA, #7 CH, #9 UK, #18 AT, #36 DE. Insgesamt vereint „a Gift & a Curse“ 1,9 Mrd Gesamtstreams hinter sich.- Im November letzten Jahres trat Gunna im Rahmen der „50 Years of Hip Hop“ Show im kalifornischen YouTube Theater auf. Weitere Acts waren Latto, 2 Chainz, Big Daddy Kane, Queen Latifah und Glorilla.
- The Astronauts - The Pier
- Hollywood Persuaders - Persuasion
- The Knight Trains - Surfin On The Rocks
- Don Hinson - Monster Surf Stomp
- The Dawn Beats - Road Block
- Lloyd Terry & The Victors - Ocean House
- The Outlaws - The Scavenger
- The Valiants - Valiant
- The Telstars - Space Walk
- The Astronauts - Surf Softly Dubbed
- Charles Wright & The Malibus - Runky
- Danny Bell - Chili With Honey
- Paul Warges - Olympic Nights
- The Destinations - Rigor Mortis
- Jan Davis - More
- The Raiders Rhythm - The Raider
- Woolsey's Raiders - Devils Dungeon
- The Rimfires - Un-Gowa
Limited to 500 copies! No repress! Transparent red vinyl! Hype sticker on front! 1961 schwappten die ersten Tropfen der neuen Surf-Welle in den Äther. Eine Gruppe kalifornischer Teenager namens The Belairs veröffentlichten mit "Mr. Moto" das ersten lupenreine Surf-Instrumental und viele weitere sollten folgen. Es war ein Lebensgefühl, es ging um Freiheit, Rebellion gegen die miefigen 50er, um Party und natürlich um die nächste Welle. All das spielte sich vorzugsweise im sonnigen Kalifornien ab. Der erste Hit des Genres war "Misirlou" von Dick Dale, das 1962 veröffentlicht wurde. Der Track stellt deutlich die drei Hauptkomponenten des Surf heraus: ein tragendes Gitarren-Thema (eben kein Gesang!), exotische Harmonien und Akkordfolgen sowie ein gehöriges Maß an Wildheit und Lautstärke! Leo Fender entwickelte dann für Dick Dale zwei Innovationen, ohne die die Surf-Musik nicht das geworden wäre, was sie ist: Den Fender Reverb - ein separates Federhall-Gerät - und den Fender-Showman-Verstärker. Dieses Equipment gehört gerade für Puristen auch heute noch zur Grundausstattung eines Surf-Gitarristen, der seinen Job ernst nimmt. Natürlich gab es jede Menge Bands, die nur eine oder zwei 7"-Singles veröffentlichten, die lokal verteilt oder bei Gigs verkauft wurden. Man braucht schon einen Mann mit Spürnase, um die Juwelen rauszupicken und die entsprechenden Preise für das Kleinvinyl zu zahlen. Unser Mann heißt DJ Crille, seinerseits Resident im Komet! Club in Hamburg (nahe Reeperbahn), und anerkannter Surf-Spezialist. Nebenher ist er auch für die Vocal Group Madness! LP und die Born To Hula Doppel-LP in der DJ Set Serie -beide auf Stag-O-Leeverantwortlich. Surfin Burt"s Surfin Safari! - Vol. 2 ist praktisch die perfekte Welle.
The new dance album by Biicla called HYPER HOUSE is an imaginary club, where the main hero is the listener. The vibe in this house is Uk influenced modern take on bass / garage with a kind flow and naked emotions. The record has been in the making last 3 years and you could have heard some singles from the album already - GAS (4.21), MAKING NEW, MISS YA were all released via System 108 in 2023, the label has also become by accident a new home for the artist. Before arriving on System 108, Biicla has been releasing music for a while and getting exposure in big US Festivals, like Lollapalooza, Hard Summer, Bonaroo and many more, celebrating millions of streams worldwide. With System 108, Biicla found a new home and new dedicated audience, and it seems like a match made in heaven.
The process of production of the album took time during some challenging years - when our ordinary world started to shatter... Therefore the cover is divided in two parts - on the right, we observe chaos and destruction; on the left, people are having a quiet and happy life. Modern / hybrid club sounds in the album co-exist with sensible, soulful vibes, sorrow and hope. On top, the finishing comes in a close to perfection studio-engineered sound. HYPER HOUSE therefore is an intimate record with a personal meaning for Biicla and for us, as a label. Together as a team, we represent Biicla in all facets of his creative output, would it be his self-branded party BIICMAK, live shows or support of new names in the scene, discovered by the artist, as an example here comes the V/A Radar 108, curated by Biicla - tip!
Die wohl kalifornischste aller deutschen Streetpunkbands kommt aus Stuttgart. Obwohl die Schwaben nicht mit Anleihen bei den Dead Kennedys geizen haben sie ihren eigenen, schnörkellosen Stil entwickelt. Nach nur 3 Tagen hatten die 4 Jungs das Album "Waterfront" im Kasten, so erfrischend rough und dreckig wie der Fluss der durch ihre Heimatstadt fließt. Das düstere Cover ist Programm: ein kloakiger Fluss vor nächtlicher Stadt voller Qualm und Rotz. "Fuck The World" ist ein bissig-ironischer Text über den Raubbau an unserer Mutter Erde, die sich verzweifelt wehrt. Wenn der texanische Sänger "Mother gets angry" raushaut erinnert er an die bitterbösen Zeilen etlicher Jello Biafra Songs. Bei "American Devolution" gehts weiter mit einem 100% DK-Intro. Desillusioniert stellt sich die Frage wieso Werte wie Toleranz und Freiheitsliebe verschwunden sind. Die Hommage an Cock Sparrer "Where Are They Now" haut in dieselbe Kerbe. Wo sind die geblieben, die mal von Anarchie, Kampf und Zusammenhalt geredet haben? Mit "Here We Go" wird bei hämmernden Drumsticks und toughen Gitarren der hauseigene Stil der Band blankgelegt. Das biestige "Crazy Axe Wife" erzählt von einem Typen der seinen Kopf verliert weil seine liebende Ex-Frau ihn davon per Beil befreit. Viel schaffen für nix ist Thema von "Ghost Lights", nochmal mit Anklängen an die toten Kennedys. Kurz und knüppelig darf der Leckt-mich-am-Arsch Saufsong nicht fehlen bevor am Ende nochmal abgehottet werden darf. Also Daumen raus und ab auf den Roadtrip nach Necka(r)lifornien.
- A1: Majestic X Boney M - Daddy Cool
- A2: Lizot X Boney M - Sunny
- A3: Rivers Of Babylon
- A4: El Lute
- A5: No Woman No Cry
- B1: Hooray! Hooray! It's A Holi-Holiday
- B2: Rasputin
- B3: Painter Man
- B4: Belfast
- B5: Brown Girl In The Ring
- C1: Kalimba De Luna
- C2: Happy Song
- C3: Still I'm Sad
- C4: Mary's Boy Child/Oh My Lord
- C5: Baby Do You Wanna Bump
- C6: Felicidad (Margherita) (Margherita)
- D1: Gotta Go Home
- D2: Ma Baker
- D3: Sunny (Mousse T Radio Mix)
- D4: Rasputin
- D5: Daddy Cool
- D6: Rios De Babylonia (Spanish Version - Bonus Track)
The Magic of Boney M (Special Remix Edition)' LP includes the very best of one of the 70's biggest pop acts. From the mega hits 'Daddy Cool' and 'Rivers Of Babylon' to the back in vogue 'Rasputin' which went viral on TikTok in 2021 becoming the 2nd most popular catalogue track on the platform last year after the meme generation rebooted the disco classic. This double vinyl version (one LP is translucent pink and one is translucent blue) release also features stunning new remixes from LIZOT and Majestic. Promo/marketing activity. Limited pressing/stock may need to be allocated.
Nigerian electronic musician and violist Ibukun Sunday debuts on Phantom Limb with Harmony / Balance, a brooding, introspective take on Afro-ambient music that follows two acclaimed digital-only albums for Phantom Limb imprint Spirituals.
Based in Lagos, Ibukun Sunday has expertly positioned himself between the rarely-married cultures of ambient and West African musics. He entwines his compositions with field recordings from his native Nigeria and deeply considered philosophies of existence, humanity, and society. The themes of Harmony / Balance derive from Swami and Hare Krishna founder A. C. Bhaktivedanta and his work Bhagavad-Gita Eng: “As It Is”, a script on the duality of human nature. In Bhaktivedanta’s text, two cousins - warriors from the sacred Hindu text the Mahābhārata - and their armies are pitted against each other. The humility, self control, and devotion of one cousin against the arrogance, envy, and pursuit of power of the other. Bhaktivedanta writes that from this battle we see the necessity to cultivate and nurture our love and faith, but to simultaneously understand our selfishness and hubris. Appropriately, in Ibukun Sunday’s music, a heavy, apocalyptic dread contrasts fascinatingly with passages of light. The static-spiked, corrosive sound design of Harmony / Balance conjures darkness, but its skipping rhythmic patterns and melodic contours are made of beautifully vibrant colours.
Though Sunday excels in the kind of drawn-out elegance also found in the work of Kali Malone, William Basinski or Fennesz, and also in a magisterial repetition akin to Terry Riley or Manuel Göttsching, his unique practice, classical training, and core culture shine through in a pure and singular way. Scattered throughout Harmony / Balance are unexpected melodic antiphonies closely aligned with African music, interspersed between huge, spacious drones and field recordings.
Lead track “Arrayed On The Battlefield” evokes mythical and deific wars with hissing, buzzing synthesis that could be dystopian if not for a levitational, sunlit harmonic structure. It rolls and shimmers, transcendent frequencies alive with rhythm. Later, “Enemy Of My Enemy” employs shimmering, meditative chord pads and blissful negative space, while towards the end of the record, “To Fight With” could have been taken from a Denis Villeneuve sci-fi - the fizzing, fiery distortion at its peak gradually, carefully yields a rumbling, distant thunder as it closes. Throughout the record, Sunday’s education as a classical viola player is also evident. A honed musicality and developed ear for harmonic resonances lend the work a measured eloquence, even amidst deep, spiritual intuitiveness. This intensely personal and powerfully expressive creativity is key to the grace with which he crosses divides.
Ibukun Sunday is a solo electronic musician and violist based in Lagos, Nigeria. He has released two albums with Phantom Limb’s digital-only imprint Spirituals, which enjoyed rightful acclaim as unique and powerful works of experimental ambient music. He also performed at Phantom Limb’s 5th anniversary celebrations in 2023, playing alongside Richard Skelton at St. John’s on Bethnal Green in London, UK.
- A1: A Dream Goes On Forever (Feat. John Glacier)
- A2: Another 9 Days (Feat. Ethan P. Flynn)
- A3: Turn Me Inside (Feat. Léa Sen)
- B1: Halo Flip (Feat. Lauren Auder)
- B2: Everything Is The Same
- C1: The Path Less Travelled
- C2: Makeshift Tourniquet
- C3: Time Well Spent
- D1: In The Front (Feat. John Glacier)
- D2: Trust (Feat. Matt Maltese)
- D3: Stress Test
- D4: Last Night I Dreamt I Was Alone
- D5: Unlucky For Some
Vegyn veröffentlicht auf seinem zweiten Album 'The Road To Hell Is Paved With Good Intentions' erhaben gestaltete Songs, die menschliche Unvollkommenheit zulassen, während sie auf einem Grat zwischen Hochgefühl und Melancholie schwanken - mit Gastbeiträgen von John Glacier, Léa Sen, Matt Maltese, Lauren Auder und Ethan P. Flynn. Das formverändernde Schaffen des britischen Produzenten tendiert gerne zum Exzess, wie bei der Zusammenarbeit mit Rap- und R&B-Topstars (Frank Ocean, Travis Scott, Kali Uchis) oder seinen 70-Track-Mixtapes. Im Gegensatz dazu entstand das neue Werk aus einem Raum frei fließender Experimente mit einer leichten Note. Bisher charakteristische Schnörkel und BPM-Änderungen treten gegenüber Melodie und Struktur in den Hintergrund. Oder wie Vegyn es selbst ausdrückt: 'Ich versuche einfach, interessante Songs zu machen – und das Gefühl stand im Mittelpunkt.'
2024 Repress /
Seeds has been produced in its entirety by hip-hop mainstay Madlib, and marks the first project Georgia Anne Muldrow where she concentrated solely on her lyrics and vocals, while leaving the production to someone outside her close camp. Georgia describes the recording process as being "a very different experience... But I'm very proud of the hut we built and am excited about the release." Seeds is presented by SomeOthaShip Connect, the label Muldrow started with husband and fellow musician Dudley Perkins aka Declaime.
Sam Shepherd alias Floating Points hat heute angekündigt, dass sein neues Album, „Cascade“, am 13. September 2024 via Ninja Tune erscheint.
„Cascade“ ist eine Eruption unvollendeter Angelegenheiten. Ende 2022 fand sich Shepherd, der dafür bekannt ist, so frei zwischen den Genres zu wechseln, wie es sein Künstlername andeutet, in der kalifornischen Wüste wieder, um an etwas Neuem zu arbeiten. „Mere Mortals“, seine erste Ballettmusik, die in Zusammenarbeit mit dem San Francisco Ballet entstand, sollte eine Kollision von Klang und Tanz sein, die die antike Parabel von Pandora durch das Prisma der Technologie erforscht. Auf „Promises“, seinem Vorgängeralbum, das 2021 veröffentlicht wurde, tauschte er seine typischen modularen Synthesizer-Teppiche und komplizierten Drum-Patterns gegen luftige Traumlandschaften aus, die er mit dem legendären Saxophonisten, Pharoah Sanders, und dem London Symphony Orchestra entwickelte. Diese Zusammenarbeit war so beliebt, dass eine Mercury Prize-Nominierung und ein ausverkauftes Konzert im Hollywood Bowl im September 2023 folgten. Zwischen diesen Projekten und einem bevorstehenden Anime-Score für Adult Swim, könnte es von außen betrachtet so aussehen, als ob Shepherd die Tanzfläche für immer verlassen würde. Aber während er tagsüber an seiner Ballettmusik schrieb, sehnte er sich nachts nach der schweißtreibenden Gemeinschaft einer Tanzfläche. Nach der pulsierenden Unbekümmertheit der elektronischen Musik. Im November 2019 veröffentlichte Shepherd sein von Kritiker:innen hochgelobtes zweites Studioalbum, „Crush“. „Cascade“ wurde als Nachfolger:in von „Crush“ konzipiert, um Album (und Publikum) die Möglichkeit zu geben, Floating Points noch einmal in seiner traditionellen Form auf einer Tanzfläche zu erleben: voller Buchla-Rhythmen, glitchenden Melodien, die einen Raum voller wogender Körper verzaubern. Die neun Songs dürfen bis zu acht Minuten am Stück schwelen und funken, was eine weitreichendere Erkundung von Sounds und Grooves als zuvor ermöglicht. Fast ein Jahrzehnt nach seinem vielbeachteten Debütalbum, „Elaenia“, hat der Komponist Wege gefunden, seine Experimente außerhalb der Clubmusik nahtlos in seine für die Tanzfläche konzipierte Musik einzubinden.
a A1. Vocoder Club Mix
Ltd Edition!
Sam Shepherd alias Floating Points hat heute angekündigt, dass sein neues Album, „Cascade“, am 13. September 2024 via Ninja Tune erscheint.
„Cascade“ ist eine Eruption unvollendeter Angelegenheiten. Ende 2022 fand sich Shepherd, der dafür bekannt ist, so frei zwischen den Genres zu wechseln, wie es sein Künstlername andeutet, in der kalifornischen Wüste wieder, um an etwas Neuem zu arbeiten. „Mere Mortals“, seine erste Ballettmusik, die in Zusammenarbeit mit dem San Francisco Ballet entstand, sollte eine Kollision von Klang und Tanz sein, die die antike Parabel von Pandora durch das Prisma der Technologie erforscht. Auf „Promises“, seinem Vorgängeralbum, das 2021 veröffentlicht wurde, tauschte er seine typischen modularen Synthesizer-Teppiche und komplizierten Drum-Patterns gegen luftige Traumlandschaften aus, die er mit dem legendären Saxophonisten, Pharoah Sanders, und dem London Symphony Orchestra entwickelte. Diese Zusammenarbeit war so beliebt, dass eine Mercury Prize-Nominierung und ein ausverkauftes Konzert im Hollywood Bowl im September 2023 folgten. Zwischen diesen Projekten und einem bevorstehenden Anime-Score für Adult Swim, könnte es von außen betrachtet so aussehen, als ob Shepherd die Tanzfläche für immer verlassen würde. Aber während er tagsüber an seiner Ballettmusik schrieb, sehnte er sich nachts nach der schweißtreibenden Gemeinschaft einer Tanzfläche. Nach der pulsierenden Unbekümmertheit der elektronischen Musik. Im November 2019 veröffentlichte Shepherd sein von Kritiker:innen hochgelobtes zweites Studioalbum, „Crush“. „Cascade“ wurde als Nachfolger:in von „Crush“ konzipiert, um Album (und Publikum) die Möglichkeit zu geben, Floating Points noch einmal in seiner traditionellen Form auf einer Tanzfläche zu erleben: voller Buchla-Rhythmen, glitchenden Melodien, die einen Raum voller wogender Körper verzaubern. Die neun Songs dürfen bis zu acht Minuten am Stück schwelen und funken, was eine weitreichendere Erkundung von Sounds und Grooves als zuvor ermöglicht. Fast ein Jahrzehnt nach seinem vielbeachteten Debütalbum, „Elaenia“, hat der Komponist Wege gefunden, seine Experimente außerhalb der Clubmusik nahtlos in seine für die Tanzfläche konzipierte Musik einzubinden.
a A1. Vocoder Club Mix
a A1. Vocoder Club Mix
a A1. Vocoder Club Mix
Studio[41,98 €]
Ben Webster ”At the Renaissance” wurde am 14. Oktober 1960 live im The Renaissance in Hollywood, Kalifornien, aufgenommen und auf Contemporary Records veröffentlicht. Neben dem Saxophonisten Webster spielen Jim Hall (Gitarre), Jimmy Rowles (Klavier), Red Mitchell (Bass) und Frank Butler
(Schlagzeug). Diese Neuauflage, die als Teil der Acoustic Sounds Series veröffentlicht wurde, verfügt über
(AAA)-Lackierungen, die von den Original-Masterbändern von Bernie Grundman geschnitten wurden, und
wurde bei QRP auf 180-Gramm-Vinyl gepresst und in einer Tip-On-Hülle präsentiert
Cantoma’s new album, “See In The Sun” feels like the welcome return of an old friend. This sensation perhaps reflecting the recording, which found Phil Mison working with a team of trusted talent. More than 20 singers, players and engineers were involved , including Quinn Lamont Luke , Luna Asteri, Robin Twelftree , Justin Drake , Andre Espeut, Robin Lee, Patrick `Dawes, Gizelle Smith and Audun Waage. Collectively they’ve created 10 tracks - joyful jams between accordion, flute, and kalimba, Reeds, orchestral strings, brass, bongos, and Spanish guitar.
The LP possesses fewer introspective moments than its predecessors. The music, on the whole, is moving its feet. Making its way toward a twilight dance floor. There’s also an emphasis on “proper” songs. Lyrics are sung, and spoken, in English, Spanish and Japanese. Their predominate themes are friendship, togetherness and love.
Unashamedly optimistic in its outlook, “See In The Sun” seems to wish only the very best for everyone. Phil says he never planned it that way, it just happened. Perhaps a consequence of all the friends gathered. However, this message comes at a point when the world is poised, hoping, more than ready for positive change.
Robert Harris - Ban Ban Ton Ton.
The Curse ist das zweite Album der kalifornischen Metalcore-Band Atreyu. Ursprünglich im Jahr 2004
veröffentlicht, wurde das Album in den Vereinigten Staaten mit RIAA-Gold ausgezeichnet und erreichte
Platz 1 der Billboard Independent Albums Chart. The Curse enthält die Singles ”Bleeding Mascara”, ”Right
Side of the Bed” und ”The Crimson”. Diese Wiederveröffentlichung enthält eine Coverversion von ”You
Give Love A Bad Name”.
AWOLNATION, die Indie-Rockband um Aaron Bruno aus Malibu, Kalifornien, ist mit einem neuen Album zurück. The Phantom Five erscheint am 30.
August. Die erste Single "Jump Sit Stand March" featured Emily Armstrong, Sängerin der Band Dead Sara.
Im Sommer begibt sich die Band, die mit dem Hit "Sail" Weltruhm erlangte, auf eine ausgiebige US-Tour.
Die südkalifornische Shoegaze-Truppe Cold Gawd kehrt zurück zu Dais mit ihrer zweiten und bisher besten Suite von erdrückender Downer-Seligkeit: "I'll Drown On This Earth". Vom trotzigen Schrei, mit dem das Eröffnungsstück "Gorgeous" beginnt, reißt das Album mit, was Sänger und Haupt-Songwriter Matthew Wainwright als "Go for it"-Modus beschreibt: Nichts zurückhalten, keine Zeit verschwenden. Obwohl der Großteil der Songs im Jahr 2022 geschrieben wurde, waren die Aufnahmesessions nicht vor März 2024 gebucht, so dass genügend Zeit zur Verfeinerung und Destillierung der Hooks, die Schwere und den Dunst der Musik war. Das Ergebnis ist ein perfekter Sturm aus Verzerrung und Dream-Pop, zerrissene Liebeslieder, die sich in schwindelerregende Wände aus Lärm legen. Aufgenommen bei Paradise Recorders in Anaheim, Kalifornien, mit Colin Knight (von der Post-Punk-Band Object of Affection), spielte Wainwright die Streicher ein, während Cameron Fonacier das Schlagzeug bediente. Der Prozess war effizient und effektiv, geschärft durch jahrelange Performance. Songs wie "Portland", "All My Life, My Heart Has Yearned For A Thing I Cannot Name" und "Malibu Beach House" klingen dynamisch und gehen den Musikern in Fleisch und Blut über. Die Texte von Wainwright wurden nur eine Woche vor der Aufnahme geschrieben. Stimmungen der Surrealität, Verliebtheit und Melancholie flackern und verblassen in einem Nebel aus Erinnerung und Hall. Wie auf "God Get Me The Fuck Out Of Here" von 2022 manifestiert sich die zeitgemäße Vision des Shoegazevon Cold Gawd auf faszinierende Weise in Momenten, wie der gedämpften, strudelnden Träumerei von "Tappan", oder dem dunstigen, schleppenden Downtempo von ""Nudism"" (mit königlichem Klavier-Outro). Ihre Muse ist so lebendig wie vielfältig, sie reicht von "Loveless" von My Bloody Valentine über Drake, Post-Hardcore und Beach House. "I'll Drown On This Earth" erweitert auf eindrucksvolle Weise den Kanon von Cold Gawd, dicht an Riffs und Entrückung, Flucht und und Offenbarung, kanalisiert durch gestapelte Verstärker und versteckte Kräfte: "Give praise / to whatever / I got time for / hallelujah."
Die südkalifornische Shoegaze-Truppe Cold Gawd kehrt zurück zu Dais mit ihrer zweiten und bisher besten Suite von erdrückender Downer-Seligkeit: "I'll Drown On This Earth". Vom trotzigen Schrei, mit dem das Eröffnungsstück "Gorgeous" beginnt, reißt das Album mit, was Sänger und Haupt-Songwriter Matthew Wainwright als "Go for it"-Modus beschreibt: Nichts zurückhalten, keine Zeit verschwenden. Obwohl der Großteil der Songs im Jahr 2022 geschrieben wurde, waren die Aufnahmesessions nicht vor März 2024 gebucht, so dass genügend Zeit zur Verfeinerung und Destillierung der Hooks, die Schwere und den Dunst der Musik war. Das Ergebnis ist ein perfekter Sturm aus Verzerrung und Dream-Pop, zerrissene Liebeslieder, die sich in schwindelerregende Wände aus Lärm legen. Aufgenommen bei Paradise Recorders in Anaheim, Kalifornien, mit Colin Knight (von der Post-Punk-Band Object of Affection), spielte Wainwright die Streicher ein, während Cameron Fonacier das Schlagzeug bediente. Der Prozess war effizient und effektiv, geschärft durch jahrelange Performance. Songs wie "Portland", "All My Life, My Heart Has Yearned For A Thing I Cannot Name" und "Malibu Beach House" klingen dynamisch und gehen den Musikern in Fleisch und Blut über. Die Texte von Wainwright wurden nur eine Woche vor der Aufnahme geschrieben. Stimmungen der Surrealität, Verliebtheit und Melancholie flackern und verblassen in einem Nebel aus Erinnerung und Hall. Wie auf "God Get Me The Fuck Out Of Here" von 2022 manifestiert sich die zeitgemäße Vision des Shoegazevon Cold Gawd auf faszinierende Weise in Momenten, wie der gedämpften, strudelnden Träumerei von "Tappan", oder dem dunstigen, schleppenden Downtempo von ""Nudism"" (mit königlichem Klavier-Outro). Ihre Muse ist so lebendig wie vielfältig, sie reicht von "Loveless" von My Bloody Valentine über Drake, Post-Hardcore und Beach House. "I'll Drown On This Earth" erweitert auf eindrucksvolle Weise den Kanon von Cold Gawd, dicht an Riffs und Entrückung, Flucht und und Offenbarung, kanalisiert durch gestapelte Verstärker und versteckte Kräfte: "Give praise / to whatever / I got time for / hallelujah."
AWOLNATION, die Indie-Rockband um Aaron Bruno aus Malibu, Kalifornien, ist mit einem neuen Album zurück. The Phantom Five erscheint am 30.
August. Die erste Single "Jump Sit Stand March" featured Emily Armstrong, Sängerin der Band Dead Sara.
Im Sommer begibt sich die Band, die mit dem Hit "Sail" Weltruhm erlangte, auf eine ausgiebige US-Tour.
A founding member and keyboardist of acclaimed jazz
groupBADBADNOTGOOD,Tavares has gone from being an in-demand
producer with some of the biggest names in music to a songwriter and
artist in his own right, having touched corners of the globe and cemented
twoGRAMMY Awardsand five nominations
Between collaborations with Kendrick Lamar , Ghostface Killah , MF DOOM , Tyler
the Creator , Kali Uchis , Tavares has also played with Frank Ocean ,
soundtracked Virgil Alboh 's landmark S/ S 2019 runway show for Louis Vuitton,
and penned songs for Post Malone , Rosalia , Travis Scott , Kodak Black , Justin
Beiber,Camilla Cabello,Jack Harlow amongst others.
With a sound that fuses his nostalgia for the golden era of blogs with the
eclecticism of the late 2000s, the combination of the internet crossed with an
isolated suburban upbringing has laid the groundwork for Matty's genre-bending
artistry. Embracing a raw creative output with an aversion to following the norms
of the industry reverberates across his discography,Matty has found success in
previous releases including 'Clear' and 'I'll Gladly Place Myself Below', which push
the boundaries of sonic creativity and knowledge.
Now with his upcoming album POPS , Matty relinquishes his lowkey and
understated style for something larger than life, while maintaining a level of
honesty and openness that has defined his past work to make for a dynamic
release that constellates around music's greatest subject - love.
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Last Summer, Daniel Foggin, guitarist, writer and chief architect of Smote, uprooted himself from his usual home in Newcastle to live and work in a farmhouse in Kelso, near the Scottish border. “Through the summer when I was working up there, myself and Rob (Smote drummer) would finish work and go sit by a small river and have a couple of beers in the sun, and it was the best thing ever” he relates “So I guess the philosophy is that to some people it looks like any other stream, but to us it was supreme happiness.” Hence came the title of the fourth Smote album proper, one largely recorded in this same farmhouse – A Grand Stream. It’s an album that’s the truest incarnation thus far of his vision for this band – a full-scale psychic voyage into the ether and a drone-and-repetition-fuelled series of incantations that takes simple, primal ingredients and utilises them for the purposes of aural sorcery, summoning spectres and revelations aplenty in its wake. Whilst the folk-tinged, ceremonial ambience that Smote have made their trademark is present and correct here, utilising Swedish classic psych heaviness and Swans textures as fuel for the ominous rhythms of ‘Coming Out Of A Hedge Backwards’ and the uplifting cadences of opener ‘Sitting Stone Part 1’, Foggin and his cohorts also waste little time exploring new more eerie and ethereal textures and dimensions. The meditative ‘Chantry’ in particular sees them gravitate towards a headspace akin to the drone-based epiphanies of Kali Malone’s ‘Does Spring Hide Its Joy’ filtered through the transcendent amplifier worship of ‘Earth 2’. A Grand Steam takes this band – one who’ve always eschewed the cliches and stumbling blocks of all contemporary psych rock in favour of their own unique and wyrd vision – into a realm in which they transcend through willpower and skill alike into something preternaturally thrilling, mapping out their own crepuscular new territory Question is; dare you step over the threshold?
On 'Be Am' (now available only vinyl), Norwegian pianist, composer and
producer Bugge Wesseltoft has allowed his creative impulses to wander
where they may - no pre-set rules to govern the composition and
production, no obligations to (not) use electronics, not even a will to be
totally alone: this is pure playing and composition, where the music
speaks freely by whatever means it will
In the 25 years since Wesseltoft founded Jazzland Recordings, he has engaged in
numerous group projects and collaborations such as New Conception of Jazz,
duos with the likes of Sidsel Endresen, Henning Kraggerud and Henrik Schwarz,
one- off projects such as Trialogue, Bugge and Friends, and OKWorld! And of
course, the super- trio Rymden. However, it is in his solo material that we can
glimpse the true soul behind the effervescent and mercurial mind of one of the
most influential and important Norwegian musicians of an entire generation.
Many of the pieces here have the feeling of being wordless songs - indeed, no
words are needed when the notes convey all that is needed on tracks like "Tide"
or "State". The arrival of Håkon Kornstad on the track pairing of "Emergence" and
"Roads" shifts the mood from one of peace within solitude to peace within
company, the latter track being an understated dialogue, a musical soundtrack for
watching the world hustling and bustling, or sleeping its way towards a new day.
Tracks such as "Messenger", "Green" and "Be Am" throw more angular shapes,
musical shadow-play where unexpected progressions shift to moments of gospel
uplift before taking unanticipated shifts towards unexpected harmony. With "Life",
kalimba accompanied by birdsong loops, carrying us into a piece that takes
tentative but exact steps between positions, like tai chi in musical form.
"Sunbeams through leaves softly rustling" closes the album with that beautiful
Satie-like melodic simplicity that Bugge has made his own.
- A1: Overture 1 26
- A2: Oscar Winning Tears 3 34
- A3: Hard Out Here 3 36
- A4: The Thrill Is Gone (Requiem) 1 54
- A5: The Thrill Is Gone 4 34
- B1: Five Star Hotels 4 40
- B2: Mary Jane Vs Graeme Blevins 3 24
- B3: Mary Jane 2 51
- B4: Environmental Anxiety 3 57
- B5: Body Dysmorphia 3 47
- C1: Ice Cream Man 3 29
- C2: Dani's Interlude 2 36
- C3: Flip A Switch 4 57
- C4: Worth It (Prelude) 2 00
- C5: Worth It 4 04
- D1: Black Mascara 4 17
- D2: Buss It Down 5 31
- D3: Escapism
RAYE has been on a real journey prior to her stratospheric rise to the top and notching the first #1 UK hit of 2023. Nominated for 7 x Brit Awards (the most by any artist in one year) her long-awaited independent debut album, My 21st Century Blues, made an immediate impact hitting the #2 spot on the UK albums chart. As a welcome result of her self-fulfilling new work, RAYE unknowingly created the song that has become synonymous with 2023 – the chart topping, viral global smash “Escapism” featuring 070 Shake – that earned her first Top 10 slots at US Pop and Rhythm radio and and is the biggest selling single by a Female British artist in the UK in 2023. From the radio to the club, it put RAYE on the map in a whole new way earning the Best Contemporary Song Award at the 2023 Ivors, AIM Best Independent Track and Best Social Trending Song at the Global Awards, as well as contributing to her winning a BRIT Billions Award in recognition of 1 Billion career UK streams (globally, 4.5 Billion cumulative). RAYE also received the Live Nation Best Female Award at the O2 Silver Clefs and was nominated for the Best International Act at the BET Awards. Fresh off sold-out tours with Lewis Capaldi, Kali Uchis, and SZA, she embarked on a mammoth journey of her own. Two headline tours spanning the UK, Europe, and North America saw her energy ignite sold-out crowds every night. Glastonbury's Pyramid Stage felt her command, and the Royal Albert Hall, draped in the magic of her orchestra and choir, witnessed a BBC special for the ages. This year, My 21st Century Symphony arrives at the o2 Arena, then it's on to Coachella. After playing and owning the pop game, RAYE bet on herself and won.
Tracklisting
1. Overture. - RAYE, The Heritage Orchestra 2. Oscar Winning Tears. - RAYE, The Heritage Orchestra 3. Hard Out Here. - RAYE, The Heritage Orchestra 4. The Thrill Is Gone Requiem. - RAYE, The Heritage Orchestra 5. The Thrill Is Gone. - RAYE, The Heritage Orchestra 6. Five Star Hotels. - RAYE, Heritage Orchestra 7. Mary Jane vs Graeme Blevins. - RAYE, The Heritage Orchestra 8. Mary Jane - RAYE, The Heritage Orchestra 9. Environmental Anxiety. - RAYE, The Heritage Orchestra 10. Body Dysmorphia - RAYE, The Heritage Orchestra 11. Ice Cream Man. - RAYE, The Heritage Orchestra 12. Dani's Interlude. - RAYE, The Heritage Orchestra 13. Flip A Switch. - RAYE, The Heritage Orchestra 14. Worth It Prelude. - RAYE, The Heritage Orchestra 15. Worth It. - RAYE, The Heritage Orchestra 16. Black Mascara. - RAYE, The Heritage Orchestra 17. Buss It Down. - RAYE, The Heritage Orchestra 18. Escapism. - RAYE, The Heritage Orchestra
Congratulations to RAYE on her phenomenal night at the Brit Awards.. with a record breaking six wins in one night, including ..
Best British Album
Best Artist
Best Breakthrough Artist
Best Songwriter
Best R&B Act
Nur wenige, streng limitiert: glänzendes Gatefold-Jacket, bedruckte Innenhüllen mit Live-Fotos der Band, LP 1 blaues, LP2 weißes Vinyl. Nach ihren 30+-Jubiläums-EPs und zugehöriger Reissue-Serie sind FU MANCHU endlich mit brandheißem neuem Material zurück! The Return Of Tomorrow ist das erste neue Album von Fu Manchu seit sechs Jahren, und sie haben sichergestellt, dass sich das Warten gelohnt hat. Ihr 14. Album ist ihre erste Doppel-LP mit neuem Material und wurde als Vinyl-Hörerlebnis konzipiert. Die erste LP enthält sieben Songs in ihrem ikonischen Heavy-Fuzz-Sound, darunter die erste Single "Hands Of The Zodiac" und das unerbittlich eingängige "Loch Ness Wrecking Machine". Auf der zweiten LP wird die Band mit sechs langsameren Stücken, darunter das Synthie-beeinflusste "Solar Baptized" und der Titeltrack, etwas ruhiger. Beide LPs haben 45 Umdrehungen pro Minute für den bestmöglichen Sound. CD-Hörer brauchen sich keine Sorgen zu machen, da diese Version des Albums speziell für dieses Format gemastert wurde.Wie das letzte Album der Band, Clone Of The Universe, und die dreiteilige Fu30 EP-Serie wurde The Return Of Tomorrow im Racket Room in Santa Ana, Kalifornien, von Jim Monroe (Adolescents, Ignite) aufgenommen und gemeinsam mit Fu Manchu produziert.
An overview of Laraaji's earliest works, "Glimpses of Infinity" gathers selections from his 1978 debut "Celestial Vibration" and six additional studio sessions from the era. Full of discovery and wonderment, "Glimpses of Infinity" is a miraculous chronicle of new age's most fabled artist.
d KALIMBA 1 (GLIMPSE)
- 1: Still Diggin Wit Buck
- 2: The People's Champ
- 3: Definition Of A Rap Flow (Ft. Amalie Bruun)
- 4: Learn Truth (Ft. Talib Kweli)
- 5: Bang Boogie
- 6: Tom Thum
- 7: Holla-Loo-Yuh (Ft. Tech N9Ne & Krizz Kaliko)
- 8: Media Midgets
- 9: Shoot Me In The Head
- 10: Legends Never Die (Daddy's Halo)
- 11: The Dangerous Three (Ft. Brother Ali & Masta Ace)
- 12: Luv To Fuk (Ft. Eamon)
- 13: Underground Hitz (Ft. Hopsin)
- 14: Laugh, Clown, Laugh
- 15: Sam Pecknpah (Ft. Vinnie Paz & Sadat X)
- 16: Outro
- 17: Still Get Through The Day (Ft. Eamon)
- 18: Bonus: Make You Famous (Ft. Block Mccloud)
Nur wenige Künstler sind so umstritten und einflussreich. New York-Legende R.A. The Rugged Man wird dieser Einordnung durch seine Kombination aus Authentizität, seines unbestreitbar wilden Lebens mit seinen unverkennbar außergewöhnlichen Fähigkeiten am Mikrophon gerecht. Schon in den Neunzigern, als er mit Notorious BIG, Sadat X und Company Flow aufnahm und zwischenzeitlich bei Jive gesigned war, wo sein Album jedoch nie veröffentlicht wurde, glaubte niemand mehr an eine erfolgreiche Karriere. Aufgrund seiner vielen Eskapaden war er aus sämtlichen Studios, Konzerthallen und Plattenfirmenbüros verbannt worden. Doch R.A. The Rugged Man blieb sich treu, veröffentlichte mehrere Underground-Singles und ein Album auf Rawkus, Eastern Conference und Nature Sounds und erhielt sich einen harten Kern an treuen Fans. Nun legt er mit "Legends Never Die" den Nachfolger zu "Die Rugged Man Die" vor. Mit dabei sind MCs wie Tech N9ne, Talib Kweli, Brother Ali, Masta Ace, Vinnie Paz (Jedi Mind Tricks), Sadat X, Bumpy Knuckles u.v.a. Für die Beats haben unter anderem Marco Polo, Buckwild, Apathy, Ayatollah und Mr. Green gesorgt.
- A1: Princess Aya Sarah – O Wina Tienge
- A2: Meta & Feza – Mivé Temoin
- B1: The African House Party Project Feat. Splash, Patricia Majalisa & Dalom Kids – P-Coq
- B2: V-Mash – Naughty Boy
- B3: Di Groovy Girls – Ririmi Rotsombela
- B4: Tshala Muana – Djepué
- C1: Lady Isa – Djambo
- C2: Pembey Sheiro – Sala Ni Toto
- C3: Princesse Mansia M’bila – Ngoma Mansia
- D1: Samba Mapangala And Orchestra Virunga – Mashariki
- D2: International Zaistars & Nene Tshaku – Je T’aime Au Pluriel
- D3: M.d. Shirinda & Gaza Sisters – Mabazi
- D4: “Bwaluka” Founders Band – Kimbera
Strut introduces a pioneering new compilation 'A Dancefloor In Ndola,' curated by revered East African DJ, Kampire. This release marks an evolution in Strut's approach to compilations, showcasing emerging DJ talent from across the world and embracing an innovative approach to musical discovery from the next wave of selectors. Forging her reputation through memorable sets for the Nyege Nyege Festival in Uganda over the last decade, Kampire now tours worldwide and is celebrated for her brilliantly curated sets spanning the full range of African music styles from the ‘70s and ‘80s to the present day.
Although born in Kenya to Ugandan parents, Kampire spent her formative years in Ndola, Zambia. ‘A Dancefloor In Ndola’ is inspired by artists and songs that formed part of her soundtrack during that time. “It is important for me to continually reference Africa’s own musical history,” she explains. “At 17, I didn’t pick up on my Dad’s music but now I love and collect those records. I’m constantly referencing them in my music sets today. I love that feeling of shared nostalgia where people recognise a song they haven’t heard in a long time. It is a touchstone for me when I’m playing.”
The compilation flows through different East African and South African genres from Congolese rumba and soukous to 1980s township bubblegum and the rich guitar-led sounds of Zambian kalindula. “There are styles of music on the compilation which are often considered unsophisticated from rural areas. I and other contemporary African artists and DJs draw inspiration from them; it is part of what makes us ourselves.” Kampire also shines the spotlight on many incredible women in African music from the ‘80s, including Congolese legends like Pembey Sheiro, Feza Shamamba and Princesse Mansia M’bila to V-Mash and Di Groovy Girls from South Africa.
‘A Dancefloor In Ndola’ is released on 2LP and CD and features exclusive new edits by Kampire alongside personal liner notes tracing her links to the music. Cover artwork montage is by Canon Rumanzi and vinyl restoration / mastering by The Carvery
Debut compilation by one of East Africa’s leading new generation DJs, Kampire.
Mix of African classics and rarities spanning 1970s – 1990s from Congolese soukous, South African bubblegum and Zambian kalindula.
Shining the spotlight on women in African music Pembey Sheiro, Feza Shamamba and Princesse Mandisa M’bila.
Exclusive cover artwork collage by Canon Rumanzi.
Worldwide DJ dates supporting release during Summer and Autumn 2024.
Alles endet. Selbst in den legendären Gefilden des Heavy Metal, wo Mythen und Legenden tagtäglich in die
alltägliche Realität eindringen. Mitglieder und Fans der amerikanischen Metal-Giganten Metal Church wurden
sich dessen schmerzlich bewusst, als sie im Juli 2021 ihren legendären Sänger und Frontmann Mike Howe
verloren. Von 1988 bis 1994 und noch einmal ab 2015 war Howe der Frontmann einer der meistgeliebten und
geschätzten Metal-Institutionen Amerikas und nahm bahnbrechende und essentielle Werke wie "Blessing in
Disguise" und "The Human Factor" auf.
Mike Howe war ein herausragender Sänger, ein charismatischer Frontmann und für viele die Stimme des
amerikanischen Heavy Metal. Am 26. Juli 2021 starb Howe im Alter von 55 Jahren in seinem Haus in Eureka,
Kalifornien. Die Welt hat an diesem Tag eine einzigartige Stimme und ein einzigartiges Talent verloren. Sein
Vermächtnis wird natürlich weiterleben, in seinen vielen Freunden, Anhängern und Fans, in seinen klassischen
Alben und in den Erinnerungen seiner Bandkollegen. Zum dritten Jahrestag seines tragischen Todes wird
Reaper Entertainment seinen eigenen Beitrag zum Gedenkaltar einer wahren Ikone leisten: ein Live-Album mit
dem Titel "The Final Sermon", aufgenommen bei seinen letzten Auftritten - am 24. und 25. August 2019 im Club
Citta in Kawasaki, Japan. "The Final Sermon" zeigt nicht nur Howe auf seinem stimmlichen Höhepunkt, der
singt, schreit und schmettert, als gäbe es buchstäblich kein Morgen, sondern auch eine Band in bestechender
Form. Thrash-Gitarren-Pionier und -Gründer Kurdt Vanderhoof, Gitarrist Rick Van Zandt, Bassist Steve Unger,
Schlagzeuger Stet Howland und Live-Bassist Bobby Ferkovich waren in diesen zwei langen Nächten in Japan in
Hochform, eine eingespielte Metal-Maschine, die zu allem bereit war. 14 Songs unterstreichen ihren Status als
Quintessenz amerikanischer Metal-Overlords, eine Band, die musikalisch alle Register zieht und gleichzeitig eine
politische, sozial bewusste, philosophische Denkweise verkörpert. Aktuelle Knaller wie das furiose
"Damned if you do", Klassiker wie die bedrohliche Riffwand von "Fake Healer" und frühe Klassiker wie "Beyond
the Black" zeigen eine Band, die sich ihrer Vergangenheit bewusst und stolz darauf ist, sich aber in der
Gegenwart wohl fühlt. Dies ist keine Veteranengruppe, die mit vergangenem Ruhm prahlt, sondern eine Band,
die auch vier Jahrzehnte nach ihrer Karriere noch ein hungriges und gefährliches Wolfsrudel ist.
Das ist das Schöne an Metal Church. Die Band wurde 1980 in der aufkeimenden Metalszene der Bay Area
gegründet und ließ sogar Lars Ulrich für den Posten des Schlagzeugers vorspielen, bevor er die Band verließ, um
eine andere Bay Area-Band zu gründen. Ihr Debütalbum "Metal Church" (1984) ist einer der großen Klassiker
des amerikanischen Heavy Metal und begründete eine internationale Karriere. Die Band spielte mit allen
großen Vier des Thrash (Metallica, Slayer, Megadeth, Anthrax), trat bei MTVs "Headbanger's Ball" auf und
prägte die amerikanische Metal-Landschaft wie keine andere. Die Band ist auch heute noch quicklebendig, aber
die legendäre Ära der achtziger und frühen neunziger Jahre wird durch die Spuren, die Sänger Mike Howe in
der Band hinterlassen hat, nie übertroffen werden: "The Final Sermon" ist der lebende Beweis dafür, dass, auch
wenn alle Idole irgendwann fallen, ihr Vermächtnis weiterlebt. Durch uns alle.
Alles endet. Selbst in den legendären Gefilden des Heavy Metal, wo Mythen und Legenden tagtäglich in die
alltägliche Realität eindringen. Mitglieder und Fans der amerikanischen Metal-Giganten Metal Church wurden
sich dessen schmerzlich bewusst, als sie im Juli 2021 ihren legendären Sänger und Frontmann Mike Howe
verloren. Von 1988 bis 1994 und noch einmal ab 2015 war Howe der Frontmann einer der meistgeliebten und
geschätzten Metal-Institutionen Amerikas und nahm bahnbrechende und essentielle Werke wie "Blessing in
Disguise" und "The Human Factor" auf.
Mike Howe war ein herausragender Sänger, ein charismatischer Frontmann und für viele die Stimme des
amerikanischen Heavy Metal. Am 26. Juli 2021 starb Howe im Alter von 55 Jahren in seinem Haus in Eureka,
Kalifornien. Die Welt hat an diesem Tag eine einzigartige Stimme und ein einzigartiges Talent verloren. Sein
Vermächtnis wird natürlich weiterleben, in seinen vielen Freunden, Anhängern und Fans, in seinen klassischen
Alben und in den Erinnerungen seiner Bandkollegen. Zum dritten Jahrestag seines tragischen Todes wird
Reaper Entertainment seinen eigenen Beitrag zum Gedenkaltar einer wahren Ikone leisten: ein Live-Album mit
dem Titel "The Final Sermon", aufgenommen bei seinen letzten Auftritten - am 24. und 25. August 2019 im Club
Citta in Kawasaki, Japan. "The Final Sermon" zeigt nicht nur Howe auf seinem stimmlichen Höhepunkt, der
singt, schreit und schmettert, als gäbe es buchstäblich kein Morgen, sondern auch eine Band in bestechender
Form. Thrash-Gitarren-Pionier und -Gründer Kurdt Vanderhoof, Gitarrist Rick Van Zandt, Bassist Steve Unger,
Schlagzeuger Stet Howland und Live-Bassist Bobby Ferkovich waren in diesen zwei langen Nächten in Japan in
Hochform, eine eingespielte Metal-Maschine, die zu allem bereit war. 14 Songs unterstreichen ihren Status als
Quintessenz amerikanischer Metal-Overlords, eine Band, die musikalisch alle Register zieht und gleichzeitig eine
politische, sozial bewusste, philosophische Denkweise verkörpert. Aktuelle Knaller wie das furiose
"Damned if you do", Klassiker wie die bedrohliche Riffwand von "Fake Healer" und frühe Klassiker wie "Beyond
the Black" zeigen eine Band, die sich ihrer Vergangenheit bewusst und stolz darauf ist, sich aber in der
Gegenwart wohl fühlt. Dies ist keine Veteranengruppe, die mit vergangenem Ruhm prahlt, sondern eine Band,
die auch vier Jahrzehnte nach ihrer Karriere noch ein hungriges und gefährliches Wolfsrudel ist.
Das ist das Schöne an Metal Church. Die Band wurde 1980 in der aufkeimenden Metalszene der Bay Area
gegründet und ließ sogar Lars Ulrich für den Posten des Schlagzeugers vorspielen, bevor er die Band verließ, um
eine andere Bay Area-Band zu gründen. Ihr Debütalbum "Metal Church" (1984) ist einer der großen Klassiker
des amerikanischen Heavy Metal und begründete eine internationale Karriere. Die Band spielte mit allen
großen Vier des Thrash (Metallica, Slayer, Megadeth, Anthrax), trat bei MTVs "Headbanger's Ball" auf und
prägte die amerikanische Metal-Landschaft wie keine andere. Die Band ist auch heute noch quicklebendig, aber
die legendäre Ära der achtziger und frühen neunziger Jahre wird durch die Spuren, die Sänger Mike Howe in
der Band hinterlassen hat, nie übertroffen werden: "The Final Sermon" ist der lebende Beweis dafür, dass, auch
wenn alle Idole irgendwann fallen, ihr Vermächtnis weiterlebt. Durch uns alle.








































