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GRAHAM  REYNOLDS - MOUNTAIN

Graham Reynolds

MOUNTAIN

12inchFIRELP783
Fire Records
28.03.2025
  • Monadnock
  • The Lost Weekend
  • Great Western
  • Long Island Sound
  • Prophet Harmonic
  • Enchanted Rock
  • Caretaker Of Kings
  • Mountain Part 1
  • Mountain Part 2
  • Linger In Silence Feat. Marta Del Grandi
  • The Lost Weekend (Revisited)
  • Splendor Falls

Der gefeierte Komponist (A Scanner Darkly, Before Midnight, Hit Man) und musikalische Außenseiter Graham Reynolds veröffentlicht sein erstes Soloalbum für Fire Records. Gepresst auf limitiertem lila/weißem Splatter-Vinyl in einem Deluxe Die Cut Mountain Sleeve. Eine sozio-geografische Reise entlang der Sierra im Kopf. Der herausragende Titeltrack "Mountain (Part 1)" ist voll von romantischen orchestralen Schwüngen, die das Bild einer weiten Landschaft heraufbeschwören, die von einem einzelnen Gipfel unterbrochen wird, während "...Part 2" einen zerklüfteteren Weg einschlägt, der einen kantigen Bergrücken überquert, bevor er sich in einem Hermann-esken Hitchcock-Stück festigt. "Mt. Monadnock" in New Hampshire wird namentlich erwähnt, während der "Enchanted Rock" (ein donnerndes, an die Einstürzenden Neubauten erinnerndes Wiedererwachen der Sinne, das von Grahams charakteristischer dröhnender Orchestertrommel begleitet wird) etwas außerhalb von Austin, Texas, steht, wo Reynolds seit über 30 Jahren zu Hause ist. Das Album wurde von Reynolds komponiert und eingespielt, mit Beiträgen vieler seiner musikalischen Freunde. Produziert und abgemischt wurde es von geheimnisvollen englischen Duo PeterTalisman. Das Album birgt einige Überraschungen, Austin-Nachbar Jad Fair (Half Japanese) taucht mit Backing Vocals auf, ebenso die italienische Chanteuse Marta del Grandi, deren beschwörende Worte auf "Linger In Silence" das exquisite siebenminütige "Prophet Harmonic" wieder zum Leben erwecken. ,Dieses Album ist sehr persönlich. Es beginnt mit Monadnock, dem ersten Berg, den ich je bestiegen habe, oben in Neuengland. Die erste Seite endet mit dem Enchanted Rock, dem ersten Berg, den ich in meiner Wahlheimat Texas bestiegen habe. Und obwohl ich schon mein ganzes Leben lang Musik veröffentlicht habe, ist dies das erste Mal, dass ich für etwas Eigenes, das nicht an einen Film oder ein anderes Medium gebunden ist, echte Labelunterstützung bekomme. In gewisser Weise ist es also mein erstes echtes Soloalbum", so Graham Reynolds.

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29,20
ULTRANOTHING - ULTRANOTHING
  • Grace Of Time
  • Fight It Out
  • Elation
  • Animosity

3 Typen, 4 Songs - so einfach kann es sein. Ordentlich Hall auf die Vocals, quietschende Gitarren, Wall of Sound, denkt an eine Mischung aus Merchandice und Home Front - einfach geiler Postpunk, wabernd, treibend, energetisch & d.i.y.. Die Band hatte erst 100 Stück selbst veröffentlicht, die rasend schnell ausverkauft waren. Nun legt TCM zusammen mit der Band nochmal 300 Stück neu auf, in richtiger 10" Kastentasche - und Achtung Premiere: DAS IST DIE ERSTE 10" BEI TCM!

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20,13
Stefano Bollani & iiro Rantala - Jazz At Berlin Philharmonic XV (LP)

Dem Piano-Duo gelingt es mit dem Feingefühl der Erfahrung das Opernhafte aus der Perspektive der Improvisation zu feiern, ohne es dafür in Frage stellen zu müssen. Die Musiker schwelgen und schmunzeln musikalisch. Sie gönnen sich den Spaß, das Repertoire um Traditionen zu erweitern, die aus der Sicht eines guten Songs eigentlich schon lange dazu gehören. Es ist diese Mischung, die bezaubert. Zwei Humoristen, denen man bei dem Vergnügen zuhören kann, sich gegenseitig musikalisch zu entdecken.

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26,01
Blind Gary Davis - Harlem Street Singer LP

Reverend Gary Davis aus Laurens, South Carolina war Singer-Songwriter, Gitarrist
und ein wahrer Virtuose des Piemont-Blues-Fingerpicking-Stils. Jack White
erwähnte ihn als einen seiner Gitarrenhelden in der Dokumentation It Might Get Loud
und zeigte darin den Videoclip von Death Don't Have No Mercy (He'll come to your
house and he won't stay long).
Blind Gary Davies spielte Gitarre mit Daumen und Zeigefinger auf eine Weise, die nur
ein blinder Mann spielen kann. Viele seiner Songs wurden im Laufe der Zeit von
internationalen Künstlern gecovert; unter anderem gehören The Grateful Dead und Bob
Dylan zu den Interpreten, die durch ihre Davis-Interpretationen dem blinden Virtuosen
Ehre erwiesen. Harlem Street Singer beinhaltet seine größten Hits, die bis heute
populär sind.

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20,59

Last In: 11 months ago
Melbeatz - Rapper's Delight LP 2x12"
  • A1: Intro Feat. Kool Savas & J-Luv
  • A2: Check It Out Fm - Skit
  • A3: Ok Feat. Kool Savas & Samy Deluxe
  • A1: Oh Oh Feat. Kanye West
  • A5: Don't Do It Feat. Prodigy (Of Mobb Deep) & Godfather
  • B1: Dieses Mal (Sommer Unseres Lebens) Feat. Xavier Naidoo
  • B2: Vorstadtpoeten - Skit 2
  • B3: Real Recognize Real Feat. Afrob & Autodidakt
  • B1: Hollow Tips Feat. Havoc, Chinky & Azad
  • B5: M.e.l. - Skit
  • C1: Killa Feat. Optik Army (Kool Savas, Amar, Sd, E
  • C2: Mel+Eiz Air Feat. Mieze & Eizi Eiz
  • C3: Dirty And Thirsty Feat. Dirt Mcgirt & Thirstin Howl
  • C4: Malakas - Skit
  • C5: Kein Wort Feat. Italo Reno, Germany & Olli Banjo
  • D1: Mind, Body & Soul Feat. Tha Liks & Kool Savas
  • D2 2: Bildungsweg Feat. Tone & Xavier Naidoo
  • D3: R&B - Skit
  • D4: Mehr Von Dir Feat. Cassandra Steen & Curse
  • D5: Over The Top Feat. Shells & Graph
  • D6: Outro Feat. Illmat!C
  • D7: U Know! - Skit Feat. Ramus

Jetzt gibt es endlich das Debutalbum "Rapper's Delight" der Ausnahmeproduzentin Melbeatz. Obwohl Optik's First Lady bis jetzt noch keinen eigenen Release veröffentlicht hat, wählten sie die JUICE Leser zwei Jahre in Folge auf Platz 1 (2004) und Platz 2 (2003) in der Kategorie "Best Producer". Kein Wunder, da sie ja unter anderem das Top 10 Album "Der Beste Tag Meines Lebens" von Kool Savas komplett alleine produzierte.
"Rapper's Delight" sollte eigentlich ihre erste eigenständige Eintrittskarte für den deutschen Markt werden, möglicherweise beinhaltet es aber bereits das Ticket bis in die USA. Der internationalen Qualität ihrer Produktionen wegen genauso, wie dank der Unzahl höchst prominenter Gastfeatures: Kanye West (verantwortlich für diverse US-Billboard-No.1´s), Mobb Deep, die Alkoholiks, Ol´ Dirty Bastard oder Thirstin Howl (um nur einige zu nennen) haben sich alle einen höchst eigenständigen Beat der Künstlerin gepickt. Hochkarätige deutsche Gäste wie Xavier Naidoo, Curse, Cassandra Steen (Glashaus), Eizi Eiz (Beginner), Mieze von Mia, die komplette Optik Army und nicht zuletzt die lang antizipierte Berlin-Hamburg-Kollabo Kool Savas-Samy Deluxe machen das Line Up komplett.

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27,69
NOISEPICKER - THE EARTH WILL SWALLOW THE SUN
  • What You Deserve
  • Chew
  • Tomorrow Lied The Devil
  • Leave Me The Name
  • What Did You Think Was Going To Happen?
  • The End Of The Beginning
  • Start The Flood
  • The Earth Will Swallow The Sun
  • Lorraine In Blood
  • Lunatics

Seit mehr als einem Vierteljahrhundert lärmt sich Sänger und Gitarrist Harry Armstrong in verschiedenen Bands durch die britische Musikszene: ORANGE GOBLIN, DECOMPOSED, HANGNAIL, END OF LEVEL BOSS, THE WINCHESTER CLUB, EARLS OF MARS, BLIND RIVER_um nur einige zu nennen. Am 21. März 2025 folgt nun endlich das langersehnte zweite Album von NOISEPICKER auf Exile On Mainstream. Nach dem 2018 veröffentlichten Erstling war es zwar nicht wirklich ruhig geworden um die Zweimann-Band mit Kieran Murphy (u.a. COLD COMFORTS, PAIGE KENNEDY), verschiedene Verpflichtungen wie z.B. der extensive Tour-Schedule von Orange Goblin, ließen wenig Zeit für Studioaufnahmen. Doch nun ist es soweit. Nachdem NOISEPICKER auf dem EOM25-Festival im Mai 2024 bereits erste neue Songs vorstellten, ging es kurz danach ins Studio. The Earth Will Swallow The Sun ist das Ergebnis und überrascht mit einem Sound, den Peace Off 2018 bereits vorwegnahm, der aber nun zu voller Blüte gereift ist. Auf der Basis von Blues und Noise erschaffen Noisepicker etwas völlig eigenständiges, mit deutlichen akustischen Verweisen an Tom Waits ebenso wie an The Jesus Lizard. Inhaltlich ist das Album eine Abrechnung mit politischen und gesellschaftlichen Themen, die uns aktuell beschäftigen und die Ohnmacht, unterdrückte Wut ebenso illustrieren wie die Möglichkeit eines Ausbrechens, ohne in blinden Aktionismus zu verfallen. Hier ist nichts poliert, perfekt oder konstruiert. Stattdessen sind NOISEPICKER laut, authentisch und ständig im Wandel, beeinflusst von allem, was Doom, Punk und Blues ist. Und diese Herangehensweise kanalisieren sie in Songs, die emotional, catchy und einzigartig sind.

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21,43
Die drei ??? - Folge 232: Die Stadt aus Gold LP 2x12"
also available

Cassette[7,69 €]


Limitierte Vinyl!
Eine Stadt, erbaut aus purem Gold. Das kann nicht mehr als eine Legende sein. Oder gibt es sie, verborgen in der Wildnis, etwa doch?Das möchte auch Professor Mathewson herausfinden, doch ausgerechnet seine eigene Tochter stiehlt ihm seine Forschungsunterlagen. Verzweifelt wendet er sich an die Drei ???. Die Detektive kennen Barbara und können sich nicht erklären, warum sie ihren Vater hintergeht und dann spurlos verschwindet. Weiß Barbara mehr über die Landkarte, die angeblich den Weg zur sagenumwobenen Stadt weist? Justus, Peter und Bob übernehmen den Fall.

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26,68
Die drei ??? - Folge 232: Die Stadt aus Gold MC
also available

Lp 2x12"[26,68 €]


Eine Stadt, erbaut aus purem Gold. Das kann nicht mehr als eine Legende sein. Oder gibt es sie, verborgen in der Wildnis, etwa doch?Das möchte auch Professor Mathewson herausfinden, doch ausgerechnet seine eigene Tochter stiehlt ihm seine Forschungsunterlagen. Verzweifelt wendet er sich an die Drei ???. Die Detektive kennen Barbara und können sich nicht erklären, warum sie ihren Vater hintergeht und dann spurlos verschwindet. Weiß Barbara mehr über die Landkarte, die angeblich den Weg zur sagenumwobenen Stadt weist? Justus, Peter und Bob übernehmen den Fall.

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7,69
Gabi Hartmann - La femme aux yeux de sel LP 2x12"
  • A1: Salinda, La Fille Aux Yeux De Sel 3:38
  • A2: Love High Feat. Laurent Bardainne 4:21
  • A3: Sikolaiko 3:10
  • B1: Into My World 2:54
  • B2: Ton Monde Secret 3:57
  • B3: Fool's Paradise 3:51
  • C1: Take A Swing At The Moon 3:40
  • C2: La Pomena 4:02
  • C3: Melancolie 4:26
  • C4: Le Lever Du Soleil Feat. Naïssam Jalal 5:56
  • D1: Natureza 3:52
  • D2: Lakutshon' Ilanga 2:12
  • D3: Drink The Ocean Feat. The Oracle Sisters 3:52
  • D4: Fin 0:39

Nachdem sie letztes Jahr die französischen Charts im Sturm erobert hat, ihr Debütalbum das meistverkaufte Jazz/World-Album des Jahres in Frankreich war und sie in mehreren Ländern wie Japan, Deutschland, Kanada und den USA, faszinierende Live-Auftritte hatte, meldet sich Gabi Hartmann nun mit ihrem neuen Album 'La femme aux yeux de sel' zurück. Auf den 13 Liedern, die größtenteils auf Englisch und Französisch gesungen werden, bewegt sie sich erneut zwischen verschiedensten Stilen und vermischt Jazz, Pop, Folk und Soul. Die Titel, manche melancholisch, manche farbenfroh und manche voller rhythmischer Energie kreieren eine ganz eigene Welt, in der man aber auch immer wieder die großen Vorbilder Mercedes Sosa oder Miriam Makeba entdecken kann. So hat Gabi Hartmann mit ihrem warmen, klaren Timbre ein sehr persönliches und facettenreiches Album geschaffen, das Grenzen und Stile vermischt und in Gabi Hartmanns eigene Traumwelt entführt.

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26,68
FRANCOIS J. BONNET / SARAH  DAVACHI - BANSHEE / BASSE BREVIS
  • François J. Bonnet Banshee
  • Sarah Davachi Brasse Brevis

Basse Brevis der kanadischen Komponistin Sarah Davachi wurde im Rahmen des Festivals Présences 2024 uraufgeführt, das Steve Reich gewidmet war und von Radio France und INA grm gemeinsam in Auftrag gegeben wurde. Ausgehend von ihrem eigenen minimalistischen Ansatz erkundet Sarah Davachi mit äußerster Sorgfalt die Verflechtungen und komplexen Beziehungen zwischen den klanglichen, räumlichen und zeitlichen Komponenten der Musik. Mit Hilfe von Entwicklungen, die im Laufe der Zeit nachvollziehbar sind, gelingt es der Komponistin, eine äußerst präzise, subtile und lebendige Musik zu schaffen. Was jedoch auffällt und in Basse Brevis besonders deutlich wird, ist die Tatsache, dass ein derartiger Ansatz, der sowohl abstrakt als auch zurückhaltend ist, dennoch zuweilen äußerst ergreifend ist. Das Werk verbindet Momente der formalen Erkundung mit Momenten reiner Emotion auf perfekt beherrschte Weise und erzeugt eine sanfte Spannung, während es zwischen zwei Arten des Hörens schwankt, die sich unentschlossen zwischen instrumentalen und konkreten Ansätzen bewegen und parallel dazu eine Diagonale des Klangs nachzeichnen, die sich um Wahrnehmung, Empfindung und Gefühl herum entfaltet.

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22,65
PHIL COOK - APPALACHIA BOREALIS
  • Rise
  • Running
  • Two Hands In My Pocket
  • Wescott
  • Thrush Song
  • I Made A Lovers Prayer
  • Dawn Birds
  • Buffalo
  • Reliever
  • Ambassador Cathedral
  • Appalachia Borealis

Im Herbst 2022 lebte Phil Cook allein in einem kleinen Haus am Rande von Feld und Wald in North Carolinas Piedmont. Die meiste Zeit seines Leben lang lebte er in der Nähe der Herzen der Städte, die er sein Zuhause nannte, in der Nähe des ächzenden Verkehrs und des Trubels in den Coffee Shops. Diese Nähe Nähe trug dazu bei, dass der gesellige Cook ein produktiver Mitarbeiter wurde, als Mitbegründer von Megafaun bis zur Zusammenarbeit mit The Blind Boys of Alabama, Bon Iver, Hiss Golden Messenger und unzähligen anderen. Aber Cooks nächster war ein Wanderweg, und so ging er hin und lauschte, hingerissen erst von der Stille und dann von den vielen Vögeln. Er begann, sein Fensterbrett jede Nacht einen Spalt offen zu lassen, damit der Chor der Vögel im Morgengrauen ihn begrüßte. Cook begann, diese verworrenen Vogelstimmen aufzunehmen, und er schloss sich ihnen an. Wenn die Sonne schließlich hoch stand, hörte Cook sich die Aufnahmen des Tages an und improvisierte in Echtzeit auf dem Instrument, das seine erste und unerschütterlichste Liebe seines musikalischen Lebens geblieben ist: das Klavier. Als Cook diese Hütte nach einem Jahr verließ, zog er in ein eigenes Haus in Durham, mit viel Platz für seine beiden Jungs zum Spielen und für etwas, das er noch nie besessen hatte: ein richtiges Klavier. In den nächsten Monaten verbrachte Cook unzählige Stunden damit, an diesen Stücken zu feilen. Während des Unterrichts beim großen Südstaaten-Gospelpianisten Chuckey Robinson hatte dieser Cook aufgefordert, weniger Noten zu halten und seine Melodien nicht mehr durch die Verwendung der Pedale des Instruments als Krücken zu benutzen. Seine Musik hatte plötzlich mehr Klarheit, und die Klänge und Gefühle, die sie transportierten, hatten mehr Raum zum Funktionieren. Cook grub sich in die Gefahr und Freude, in die Idee, dass wir unsere Körper zu Knoten verdrehen um zu verstehen, was das Beste für unsere Herzen ist. Im April 2024 kehrte Cook in das Chippewa Valley in Wisconsin zurück, wo er aufgewachsen war. Sein lebenslanger Freund und Bandkollege, Justin Vernon, hatte gerade die Renovierung von April Base abgeschlossen, dem Studio, in dem Cook in den letzten 15 Jahren an mehr als einem Dutzend Platten gearbeitet hat. Cook bat Vernon, Appalachia Borealis so einfach wie möglich zu produzieren, nur zuzuhören und in zwei ausgedehnten Nachmittagssitzungen Feedback zu geben, um die richtigen Takes auszuwählen, die, die das Herz erfasst haben. Natürlich wurde das Ganze komplizierter, als sie anfingen in dem Prozess zu experimentierten. Vernon fügte die Vogelstimmen zu Cooks Kopfhörern hinzu oder entfernte sie, um zu sehen, wie sie sich auf sein Spiel auswirkten. Oder sie leiteten seine Noten durch eine massive Hallkammer und Cook reagierte darauf mit hauchzarten Improvisationen. Appalachia Borealis ist eine zutiefst ergreifende und persönliche Sammlung von 11 Klavier Meditationen, die die emotionale Bandbreite einer vollen und offenen Existenz abbilden. Inspiriert von diesen Improvisationen auf der Fensterbank, spiegelt es nicht nur die Aufruhr und die Traurigkeit einer schwierigen Zeit für Cook, sondern auch die Hoffnung, das Licht und die Freude, nach der anderen Seite zu schauen. Manchmal kann man noch die Vögel hören, deren Melodie und Zeit so viele dieser Lieder inspiriert haben. Selbst wenn sie nicht in Hörweite sind, bleibt ihre Essenz bestehen.

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22,27
Dead Prez - Let's Get Free LP 2x12"

Dead Prez

Let's Get Free LP 2x12"

2x12inch19802826781
GET ON DOWN
21.03.2025

Repressed for the first time in 2 years, Note price change. Sermonizing Black Nationalism, Pan-Africanism and the benefits of a healthy and just lifestyle during the height of the Bad Boy/Roc-AFella era of nihilistic excess in the late 90's, Dead Prez also signed to a major label (Loud/Columbia) despite leaning much more towards the burgeoning indie aesthetics of the day. But this was a good thing – using major label muscle to wake up righteous hip-hop fans who might have fallen asleep at the wheel. The group itself – consisting of MCs stic.man and M-1, who produced or co-produced most of the duo’s music – was formed in Tallahassee, Florida in the early 1990's.

By later that decade, the duo had started making significant waves, having their music heard on the soundtracks to “Soul In The Hole” and “Slam,” as well as appearing on albums by Big Pun and The Beatnuts. By 1998, they released their first official single, the serious, stark “Police State,” on Loud, appropriately brought to the label by Lord Jamar of Brand Nubian. After building a solid rep over the next two years with fiery live performances, in 2000 they unleashed their debut album, Let’s Get Free.

The album was a welcome return to provocative and often radically political rhetoric that hearkened back to hip-hop forebears including The Coup, Public Enemy and KRS-One (as well as poetic descendants like the Last Poets and Watts Prophets). Let’s Get Free was critically acclaimed and benefited from multiple singles, including the infectious, thick analog drive of “Hip-Hop” “It’s Bigger Than Hip-Hop,” with a remix co-produced by a young Kanye West; “Mind Sex” (with Abiodun Oyewole of the Last Poets); and the poignant “I’m An African.”

But the singles weren’t the only worthy songs, as just about every cut here has deeper meaning than most full albums by their early 2000's peers. Highlights: the thought-provoking, anti-drug album opener “Wolves”; “We Want Freedom” “They Schools” and “Propaganda” . All in all, this is one of the more underrated and possibly Top 5 fully-realized political hip-hop albums of all time.

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24,24

Last In: 4 months ago
Corpus Offal - Corpus Offal (LP)
  • (Into) Purging Creation
  • Spinous Forms Of Mortal Abhorrence
  • Essence Of Dissolution
  • Corpus Offal
  • Gorging Gastric Decedent
  • Ripened Psychosis
  • Secreted Effluence (Spilling)
also available

Blood/Silver & Black Splatter Vinyl[34,03 €]


Der ranzige Kern von Cerebral Rot, bestehend aus Ian Schwab (Gitarre / Gesang) und Clyle Lindstrom (Gitarre), ist nach wie vor dabei, doch die Rhythmusgruppe von Corpus Offal, bestehend aus Jason Sachs (Bass) und Jesse Shreibman (Schlagzeug), sorgt nun für intensive Wellen von magenverbrennendem Übelkeit. Nach der letztjährigen Demo-Entjungferung präsentieren Corpus Offal ihr selbstbetiteltes Album, das wie eine eiternde Leiche aus der mitternächtlichen Kanalisation auftaucht: faulig, pulverisierend und auf perverse Weise belebend.

Eine knüppelnde Autopsie von Death Metal, Gore und Deathgrind. Die tief gestimmten Grooves, die unharmonischen Leads und das Mid-Tempo-Rumpeln von Cerebral Rot sind in Tracks wie 'Spinous Forms of Mortal Abhorrence' und dem Titeltrack zu hören, während sie die Messlatte für Tansformation in noch grässlichere, verflüssigte Formen legen. Die gurgelnden Schleimvocals von Ian Schwab sind gefährlich radioaktiv, direkt aus dem versiegelten Keller eines nuklearen Leichenschauhauses beschworen und erzählen von einem Splatterfest aus morbider Poesie, verwesendem Fleisch, absurden Experimenten und grausamen Überschreitungen. Jeder Song liest sich wie die Akte eines Gerichtsmediziners, gekreuzt mit dem fiebrigen Geschwafel eines Psychopathen - präzise in seinem anatomischen Horror und abstoßend in seiner bizarren Verderbtheit.

Wenn Corpus Offal seinen katastrophalen Abschluss findet, ist man erschöpft, desorientiert und fragt sich, ob man ein Meisterwerk überlebt oder das musikalische Äquivalent eines Snuff-Films gesehen hat - und das mit einer unglaublich schweren Billy-Anderson-Produktion. Betritt also das Krematorium, atme tief ein und lass dich vom körperlichen Rausch des Gemetzels von Corpus Offal anstecken. Dies ist ein akustisches Schlachthaus und du bist der Kadaver.

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24,79
Corpus Offal - Corpus Offal (LP)

Der ranzige Kern von Cerebral Rot, bestehend aus Ian Schwab (Gitarre / Gesang) und Clyle Lindstrom (Gitarre), ist nach wie vor dabei, doch die Rhythmusgruppe von Corpus Offal, bestehend aus Jason Sachs (Bass) und Jesse Shreibman (Schlagzeug), sorgt nun für intensive Wellen von magenverbrennendem Übelkeit. Nach der letztjährigen Demo-Entjungferung präsentieren Corpus Offal ihr selbstbetiteltes Album, das wie eine eiternde Leiche aus der mitternächtlichen Kanalisation auftaucht: faulig, pulverisierend und auf perverse Weise belebend.

Eine knüppelnde Autopsie von Death Metal, Gore und Deathgrind. Die tief gestimmten Grooves, die unharmonischen Leads und das Mid-Tempo-Rumpeln von Cerebral Rot sind in Tracks wie 'Spinous Forms of Mortal Abhorrence' und dem Titeltrack zu hören, während sie die Messlatte für Tansformation in noch grässlichere, verflüssigte Formen legen. Die gurgelnden Schleimvocals von Ian Schwab sind gefährlich radioaktiv, direkt aus dem versiegelten Keller eines nuklearen Leichenschauhauses beschworen und erzählen von einem Splatterfest aus morbider Poesie, verwesendem Fleisch, absurden Experimenten und grausamen Überschreitungen. Jeder Song liest sich wie die Akte eines Gerichtsmediziners, gekreuzt mit dem fiebrigen Geschwafel eines Psychopathen - präzise in seinem anatomischen Horror und abstoßend in seiner bizarren Verderbtheit.

Wenn Corpus Offal seinen katastrophalen Abschluss findet, ist man erschöpft, desorientiert und fragt sich, ob man ein Meisterwerk überlebt oder das musikalische Äquivalent eines Snuff-Films gesehen hat - und das mit einer unglaublich schweren Billy-Anderson-Produktion. Betritt also das Krematorium, atme tief ein und lass dich vom körperlichen Rausch des Gemetzels von Corpus Offal anstecken. Dies ist ein akustisches Schlachthaus und du bist der Kadaver.

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34,03
SCHNUPPE - DRIN WAS DRAUFSTEHT
  • Storno
  • Bier Für Die Girls
  • Showbizz
  • Die Veränderung
  • Aspirin
  • Rock 'N' Roll Freitag
  • Côte D'azur
  • Plastik
  • Die Hängengebliebenen
  • Betriebsausflug
  • Don't Babe Me

Schnuppe sind Diana, Kat und Mel, aus Köln. Spätberufene Newcomerinnen, wenn man so will. Sie treiben ihrer Musik alles Üppige aus, wirken daher bei aller Rotzigkeit leicht, fast fröhlich, obwohl der Ursprung ihrer Texte oft Wut ist. "Drin was draufsteht" ist schlicht und umwerfend, hat Klasse und beweist, dass man jeglicher Unbill, sogar dem Bösen an sich mit Selbstbewusstsein, mit Humor und Chuzpe begegnen kann. Schnuppe machen das was sie machen aus genau den richtigen Gründen. Was man ihren Songs anhört, was man ihnen auf der Bühne anmerkt, was dem Album mehr Tiefe verleiht, als es den ersten Anschein haben mag. Hier geht es um Lieder, die strahlen. Es ist tatsächlich drin was draufsteht: Schnuppe. Sie sind pures Gold.

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18,07
Various - The Original Sound Of Mali

Mr Bongo is proud to present 'The Original Sound of Mali', compiled by Vik Sohonie & David Buttle.
Malian music is arguably deeper, more sophisticated and lyrical than any other form of African music. Those of us deeply entranced by Malian culture, and, in particular, the immense hypnotic beauty of Malian music, have put together a
selection of songs from across the country.
Compiled by Vik Sohonie & Dave 'Mr Bongo' Buttle, the story of this release began in 2015 when Dave happened upon the Soul Bonanza blog. A treasure chest of rare finds from around the world! One mix in particular stood out and totally enthralled Dave - le monde à change: a tribute to mali 1970 - 1991. He
already knew of Malian legends such as the Rail Band, Salif Keita, & Les Ambassadeurs du Motel de Bamako, but this mix was something else! Deep & culled from the collections of some of the heaviest African music collectors in the world, legends like Vik Sohonie, Hidehito Morimoto, Philippe Noel, Gregoire
Villanova, and Rickard Masip. Dave immediately contacted Vik and a journey of discovery tracking down the rights-holders began. He also turned to the font of Malian music knowledge, Florent Mazzoleni. Florent has written the definitive book about Malian music - 'Musiques modernes et traditionnelles du Mali'. He
proposed some incredible tracks to include and provided the back bone of the sleeve notes and photos that are used in the album. No Malian album would be complete without a striking front cover photo, and ours is sourced from the late great Malian photographer Malick Sidibé.
On this album you will find well-known artists sitting next to rarer
discoveries. The Rail Band, who are one of the best known of all the big bands in Mali, gave us the stars Mory Kanté and Salif Keita. Les Amabassedeurs du Motel de Bamako were another big act that had Idrissa Soumaoro, Kanté Manfila, and for a while Salif Keita in their ranks. Sometimes Salif would play in both bands in one night, quite a feat considering the bands were fierce rivals. As an albino Salif has had to face considerable prejudice from society, focussing on his musical career to help overcome this.

A major discovery on the album has been Idrissa Soumaoro et L'Eclipse de L'Ija. L'Eclipse de l'Institut des Jeunes Aveugles was a Blind teenagers institute and their record was produced by the German association that took care of blind Malian teenagers in Bamako. It was never properly released commercially and was the first recordings by the legends of Malian music Idrissa Soumaoro, Amadou Bagayoko and Mariam Doumbia. Amadou & Mariam later got married and became household stars, including making an album with Manu Chao.
This album is a concerted global effort to showcase the most vital cornerstone of Malian culture in an attempt to preserve its reputation in the face of its current, grim reality. We hope our highlights of Mali's rich history of musical innovation will serve as a starting point for reclaiming an image tainted by unnecessary conflict. May peace and music return to Mali soon.
Dedicated to Malick Sidibé.

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24,79

Last In: 13 months ago
Little Fritter - Dub Riddem

A regular of Australia’s thriving musical circuit, Kane Dignum aka Little Fritter makes his debut on Hot Creations with Dub Riddem. The EP continues an impressive 2020, that has seen the Gold Coast native’s standout productions land on the likes of Desert Hearts and etcetc already this year.

Those aforementioned features are present right from the offset, as Dub Riddem leads proceedings. A reverberating vocal keeps us hooked, before hard-hitting drums combine with a shimmering cow-bell lead to form a real dancefloor weapon. Puff Puff comes next, with prominent kicks giving way to a chuggy, up-and-down bassline, whilst lyrical samples echo in the background to create a choppy, groove-lead atmosphere. How Lucky Should We Feel? rounds things off in a similarly club-ready vein, merging resonant vocal cuts with punchy drum patterns and bringing shimmering hi-hats in tow.

Little Fritter has been a regular on the electronic music circuit for more than a decade. Having had his first release back in 2008, few artists have stayed as relevant and cutting-edge as the Gold Coast mainstay. Performances at Berlin’s Club De Visionaire and Barcelona’s Off-Sonar cemented his reputation as a respected prospect in the scene.

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10,04

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Die Ärzte - Runter Mit Den Spendierhosen, Unsichtbarer! LP

Es ist das Jahr 2000. Der Begriff „Kuschelrock“ muss neu bewertet werden. Nach dem Megaerfolg des Vorgängers „13“ soll ein neues Album her. die ärzte wollen es noch ein bisschen alberner. Also wird zum Aufwärmen mit „5, 6, 7, 8 – Bullenstaat“ erstmal eine Ultra-Deutschpunk-EP eingespielt. Die Entstehung des neuen Albumtitels ist zwar beschreib- aber nicht erklärbar. Und: Plüsch. Unter der flauschigen Hülle entpuppt sich „Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer!“ als Füllhorn von Hits, die nahezu alle noch ein knappes Vierteljahrhundert später einen festen Platz im nicht gerade schmalbrüstigen Klassiker-Kanon der Besten Band der Welt innehaben und dabei dem Zeitgeist weit voraus eilen. Denn die ärzte sind – Überraschung! – vor allem bei einem Thema außerordentlich divers aufgestellt: Geschlechtsverkehr. Den gibt es in allen erdenklichen Spielarten, inklusive mehr oder weniger geläufiger Probleme, die den Spaß zwischen Männern, Frauen und allem dazwischen leider zu oft verkomplizieren. „Du nervst noch mehr als Yoko Ono“ ist nicht nur längst Alltagssprache sondern landet für das kurze, aber schmerzvolle Video sogar im Guinness-Buch der Rekorde. „Manchmal haben Frauen“ wächst sich ob des handfesten Themas fast zu einem mittleren Skandal aus, wird dann – dank des noch handfesteren Videos – zum Radiohit und zeigt letztendlich eine Option zur feministischen Selbstermächtigung auf. „Rock Rendezvous“ ist überaus F-Wort-intensiv und hemmungslos lustig. Aber auch sonst sind BelaFarinRod äußerst gut aufgelegt, reimen sich selbst für ihre Maßstäbe extensiv um Kopf und Kragen und sind außerdem noch total Rock.

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53,15

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Paula Carolina - Extra

Zoetrope Vinyl. Schrank zu klein, Arsch zu groß, blasse Waden, hellgrüne Luftballons in der Steckdosenfrisur - das ist Schwiegermutters Fiebertraum in Reinform, das ist der körperhafte Stinkefinger an die Selbstoptimierer*innen-Gesellschaft, das ist Punk in der Jetztzeit-Version, das ist der "EXTRA"Lifestyle. Paula Carolina zelebriert eben diesen Lifestyle Woche für Woche erfolgreich auf den Festivalbühnen der Bundesrepublik - und hat ihm mit "EXTRA" ein musikalisches Denkmal gesetzt. Paulas neue Single ist eine Musik-gewordene Ode auf die Weirdness und das Besonderssein, ein augenzwinkernd-romantischer Vorstoß gegen Normschönheit, Langweilertum und "Otto Normal"-Standards - "als wär' auf der Tanzfläche jedem scheißegal, was man anhätte". "EXTRA" ist nicht umsonst der Namensgeber des Ende September erscheinenden Paula Carolina-Debütalbums - dieser Song steht exemplarisch für die künstlerische Vision seiner Macherin, die ihren Platz zwischen den Stühlen unlängst gefunden hat: "Fühl' ich mich heute wie ein Punk oder doch nur wie die Göre von Nebenan? Egal!". Paula-Carolina-Musik ist "irgendwie anders" und jedes Mal ein bisschen neu. Zwischen rustikalem Gitarren-Geschrubbel, tanzbar-schiebenden Drums und kaum erwartbaren Airhorn Einschüben blüht die Weltenbummlerin in "EXTRA" erstmals überhaupt mit einer Rap-ähnlichen Stimmperformance auf. Paulas Vocal-Experimente münden zwischendurch in einer Vulkanausbruch-artigen Ohrwurm-Hook und im letzten Drittel des Songs in einer epochalen SingSang-Bridge. Zwischen Punk-Attitüde und Techno-Club-eske Hektik mischt sind also auch die nötige Portion Pop-Appeal. Wer "EXTRA" lieber in einem anderem Genre-Gewand hören will und sich in Jungle-, Dancehall- oder Happy-Hardcore-typischem Tanzstill zum Song bewegen möchte, kann dies übrigens auch tun. Ja, richtig gehört: Ab 3. August - also einen Tag nach Single-Release - wird täglich ein neuer Remix des Originalsongs veröffentlicht. Star-Produzent Marti Fischer, den Paula-Carolina-Fans spätestens seit seinem erfolgsgekrönten "Schreien! - Turbo Remix" kennen dürften, hat ein umfangreiches Begleitwerk zu "EXTRA" realisiert und mehrere, verschiedenartig elektronische Alternativ-Versionen der Außenseiter-Hymne zusammengeschustert. Als wäre das nicht genug "EXTRA" zu "EXTRA", haben auch Großstadtgeflüster eine stilechte Remix-Version der Single gefertigt und der Bonus-EP ihren Stempel aufgedrückt. "Es geht wieder los", im Kosmos Paula Carolina - und zwar so richtig.

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Actress - Grey Interiors

An imperial phase Actress commits a lushly amorphous installation piece made for the Berliner Festspiele to vinyl, rendering a post-industrial symphony full of iridescent shifts in gyring, OOBE-like spatial coordinates landing somewhere between nutopian ambient, kankyō ongaku and sawn-off bass science.

‘Grey Interiors’ was made in collaboration with Actual Objects and is an absorbing animation and navigation of those post-human ideals that have prompted Darren J. Cunningham to his best work across the preceding two decades. In its hypnagogic symphony of the elements, he short-circuits distinctions of classical music’s metric freedoms and the hyperspatial sensuality of concrète/electro-acoustic and ambient musics with an artistic license that has come to distinguish his work in the contemporary field, and arguably identified him as this generation’s most vital electronic abstractionist.

The first half of the album is bewitchingly airless, materialised in a twinkling vacuum. Naturalistic environmental recordings and a half-heard piano swirl around nauseous airlock whooshes and eerie bass drones. It's all pulverised to a powdery, shimmering residue; if Actress's music is defined by its character and texture - that sweet spot between the bedroom and the soundsystem - then this one advances the narrative without losing its backbone. And like a lot of his best work, it comes into its own on the back of zonked eyelids, conjuring a play of shifting geometric patterns within its imaginary physics and nuanced narration of ephemeral melodic phrasing and vaporous textures.

At about the halfway point, that dissociated piano finds its groove, coalescing into a jerky drum machine rhythm popping like bubbles in the stifling atmosphere. We can draw some intersecting lines here thru electronic music lore - traces of vintage AE, Push Button Objects, UR - but Actress always leaves an indelible fingerprint on anything he touches. Even when he's rubbing against the gallery-industrial complex, he manages to fill a stagnant space with electricity and wit; look at the title itself: is it a reference to the "landscape beyond man" as the installation's press release might have us believe, or the institutions themselves?

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