Zehn Jahre war es still um moskovSKAya - jetzt sind die Ska-Veteranen zurück. Die 9-köpfige Band steht für schnellen Ska mit markanten Bläser-Riffs, treibenden Rhythmen und einer explosiven Live-Energie. Mit Elementen von Polka bis Punk, von Reggea bis Jazz bringen sie ihr Live Publikum in Clubs oder bei großen Open Airs zum Tanzen...schwitzen garantiert! Bei unzähligen Auftritten, auch als Support von z.B. Bob Geldof, Manfred Mann oder The Specials haben sie das unter Beweis gestellt. Dabei stehen moskovSKAya weder für Mainstream, noch für Rebellion, sondern für Verbundenheit und der gemeinsamen Leidenschaft für die Musik, das Miteinander und dem unbeschreiblichen Gefühl, wenn auf und vor der Bühne alles zusammenpasst: die Baseline groovt, Gitarre und Orgel schwingen im Offbeat und die Bläser schieben nach vorne, bis das ganze Publikum mit dem Sänger um die Wette springt. Nun bringt die 1989 gegründete Band mit "Dancehall Schwof" ihr sechstes Studioalbum, das bei Sunny Bastards Records erscheint. Und moskovSKAya stellen mit den zehn Songs unter Beweis, dass sie nichts von ihrer Sound-Vielfalt und ihren knackigen Bläserriffs verloren haben...treibender Offbeat, musikalische Präzision, Charakter und ungebremste Spielfreude. Ska, wie er heute klingen muss - lebendig, auf den Punkt und jenseits von Nostalgie. Absolute 'Must-Dance' Anspieltipps wären unter Anderem 'Night Train', 'Let You Down', 'Eso Es' oder 'Only Once'. Hier bleibt kein Bein ruhig, Kopf und Körper wollen zwangsläufig in Bewegung gehen. Und wer damit nicht bis zum nächsten Live Auftritt der Band warten möchte, dem sei dieses Album klar ans Herz gelegt!
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Onna Last Live 1983 includes the final performance by the original line-up of Onna, the psych-rock project of revered Japanese manga artist, Keizo Miyanishi. Onna’s legend has largely rested, until now, on one self-released and self-titled seven-inch from 1983. Reissued by Holy Mountain in 2009, its rediscovery, along with several archival live and studio sets that leaked out across the 2000s, signalled to a wider audience the power of Miyanishi’s strikingly hypnotic songwriting. With Onna Last Live 1983, though, we hear the group’s perfect line-up performing at its peak.
While Miyanishi was the core member and conceptualist of Onna, the other members of the group would also go on to make significant contributions to the Japanese underground. Guitarist Michio Kurihara would eventually be known for his membership of YBO2, Ghost and White Heaven, and collaborations with the likes of Boris and Damon & Naomi. Drummer Ken Matsutani formed Marble Sheep & The Run-Down Sun’s Children and The Mickey Guitar Band, while also running the Captain Trip label. Joined by the late bass player Yasui Yutaka, to whom the album is dedicated, this quartet only performed live in 1983; the live set here was recorded at Silver Elephant.
It’s a different line-up to the Onna duo that’s documented on their single. After Miyanishi and fellow manga artist Mafuyu Hiroki recorded that material, Miyanishi decided he wanted to start playing gigs; Hiroki left, and Kurihara, Matsutani and Yutaka joined soon after. This line-up allowed Miyanishi to significantly expand Onna’s powers, leading to a sound that Kurihara once described to Ptolemaic Terrascope magazine as “repetitive and heavy, yet quite orthodox.”
The songs here are simple yet deeply effective in their repetitive power, generally revolving around two or three simply strummed chords for guitar. Bass and drums repeatedly lock into mantra-like grooves as Kurihara’s guitar scales the walls, with Miyanishi’s consumptive moans and sighs sent torquing through FX. The cumulative effect of the seven songs here is very heavy indeed; if the prologue “Always…” drifts beautifully through five minutes of placid, beseeching melancholy, the epilogue, “Never Seen A Light Like This”, spirals out into sixteen minutes of glazed-over psych-rock, completely monomaniacal and thrilling in its slow-motion tumult.
Throughout, you can hear Miyanishi and co. reaching for something ineffable, something beyond and between the notes. It’s a phenomenal performance; it’s also no surprise that the group disintegrated after this show, given its intensity. Matsutani and Yutaka left after the Silver Elephant show, with Miyanishi and Kurihara continuing through the first half of 1984 firstly as a duo, and then a trio with new drummer Yoshiki Ueonyama. Kurihara left soon after. But Onna Last Live 1983 is proof plenty of the powers of the original Onna quartet, sending their Rallizes/Velvets dream-mantras off into darkened, stormy skies.
repress !
On his latest offering, &ME is delivering quite the achievement. Co-produced with Black Coffee, the a-side „The Rapture Pt. III” obviously continues the narrative of its predecessors. But unlike in the motion picture business, where sequels tend to be watered down rehashes of the original, those Raptures are just getting better and better.
It’s all here, the dense and gentle build-up, the tender piano lines, the just overwhelming emotion. Safe bet, we’re dealing with a future classic here.
On the flipside you’ll find L.I.F.E, yet another score for the emotive peak of a clubnight. And that tune is brimming with life for sure, be it pulsating within its rhythmic architecture or it’s inhaling and exhaling dynamics. It salutes the children of planet earth and that message
lucidly comes through as it’s written in &ME’s distinctive, but utmost universal sonic language.
- Rift
- Eastside
- Coffee
- Cicada
- Tea Leaves
- Alone With Me
- Ghost Keeper
- Tornado
- Wall
- Ginger Lemonade
Turquoise in Pastel Pink Vinyl[29,62 €]
Good Kid ist keine typische Rockband; sie sind wahrscheinlich der größte Indie-Act, von dem du noch nie gehört hast. Was als Projekt von fünf kanadischen Informatikstudenten begann, die sich von ihren Aufgaben ablenkten – Nick Frosst (voc), Jon Kereliuk (drums), Michael Kozakov (bass), David Wood (git) und Jacob Tsafatinos (git) –, entwickelte sich rasant zu etwas viel Größerem und einer riesigen globalen Community, die Menschen willkommen heißt, sich so zu zeigen, wie sie sind. Mit vier erfolgreichen EPs im Gepäck liefert Good Kids Debütalbum "Can We Hang Out Sometime?" die energiegeladenen Hooks und innovativen Riffs, die zu ihrem Markenzeichen geworden sind, und wagt sich gleichzeitig mutig in neue Gefilde vor. Langjährige Fans finden hier die typischen Good-Kid-Kracher, die sie lieben, aber auch die Band, die in ihrem bisher rauesten Werk neue Soundfarben, Rhythmen und Wendungen erkundet. Produziert von Grammy-Preisträger John Congleton (St. Vincent, Wallows, Lana Del Rey) in Los Angeles.
Teal in Orange Splatter Vinyl[29,62 €]
Good Kid ist keine typische Rockband; sie sind wahrscheinlich der größte Indie-Act, von dem du noch nie gehört hast. Was als Projekt von fünf kanadischen Informatikstudenten begann, die sich von ihren Aufgaben ablenkten – Nick Frosst (voc), Jon Kereliuk (drums), Michael Kozakov (bass), David Wood (git) und Jacob Tsafatinos (git) –, entwickelte sich rasant zu etwas viel Größerem und einer riesigen globalen Community, die Menschen willkommen heißt, sich so zu zeigen, wie sie sind. Mit vier erfolgreichen EPs im Gepäck liefert Good Kids Debütalbum "Can We Hang Out Sometime?" die energiegeladenen Hooks und innovativen Riffs, die zu ihrem Markenzeichen geworden sind, und wagt sich gleichzeitig mutig in neue Gefilde vor. Langjährige Fans finden hier die typischen Good-Kid-Kracher, die sie lieben, aber auch die Band, die in ihrem bisher rauesten Werk neue Soundfarben, Rhythmen und Wendungen erkundet. Produziert von Grammy-Preisträger John Congleton (St. Vincent, Wallows, Lana Del Rey) in Los Angeles.
- A1: Brazen Haze
- A2: Everydays
- A3: Ever No Way
- A4: Humidity Switch
- A5: Behind The Seen
- B1: Am Flares
- B2: Falling First
- B3: Until Now
- B4: Scrambler
Seefeel sind mit ihrem ersten Album seit fünfzehn Jahren zurück – einer wunderschönen, verträumten und entrückten Sammlung fragmentierter Melodien und ätherischer Klangtexturen.
In gewisser Weise kann man dieses Album als Seefeels "Dub"-Album betrachten: Die täuschend wolkenartigen Arrangements von Mark Clifford wirken bei geringer Lautstärke fast wie Ambient, doch über eine gute Anlage kommen der wuchtige Bass und der gekonnte Einsatz von Effekten deutlicher zum Vorschein und verändern die Wahrnehmung von Zeit und Klangort. Wie immer bei Seefeel driftet das Album jedoch nie zu weit in kalten Experimentalismus oder synthetische Klangfarben ab. Der stark bearbeitete Gesang von Sarah Peacock verleiht den Stücken eine wichtige menschliche Note, während bearbeitete Gitarrenloops Melodiefragmente durch die Hallfahnen schweben lassen.
Da die Band lange Zeit als Schnittpunkt zwischen elektronischer Musik und experimenteller Gitarrenmusik wahrgenommen wurde, wurde sie während ihrer Anfangszeit oft übersehen, da ihre Musik keiner der beiden Szenen sofort zugeordnet werden konnte. Im Laufe der Jahre erwies sich diese Verschmelzung der Genregrenzen jedoch zunehmend als prophetisch für die zukünftige musikalische Entwicklung. Seefeel schufen sich einen Musikkatalog, der im Gegensatz zu manch anderen Bands nicht so schnell gealtert ist. Ihr Einfluss wird von einer neuen Generation von Künstlern wie Maria Somerville und Yu Su hervorgehoben, und 2026 melden sie sich mit "Sol.Hz" zurück, einer Sammlung neuer Tracks, die die Annahme bestärkt, dass Seefeels Zeit endlich gekommen ist.
- I Know Computer
- As A Dad
- Spock Culture
- Hi! We're On Strike
- Fan Learning Difficulties
- That Was My Brain On Elves
mclusky sind eine Band, die eine Band war, keine Band war und nun wieder eine Band ist. Sie wurde Ende der 90er Jahre gegründet und löste sich 2005 nach drei Alben zum ersten Mal auf. Meinungen zu diesen Alben finden sich im Internet. Der Weg zurück zur Band begann 2014, als die Band sporadische Konzerte spielte, um Geld für einen lokalen Veranstaltungsort zu sammeln, der von der Schließung bedroht war. Nach einigen Rückschlägen, die man als die schönsten Seiten des Lebens bezeichnen kann, veröffentlichten sie 2025 ihr erstes Album seit zwanzig Jahren. sporadische Konzerte gab, um Geld für einen lokalen Veranstaltungsort zu sammeln, der von der Schließung bedroht war. Nach einigen Missgeschicken, die man als Teil des Lebens in seiner schönsten Form bezeichnen kann, veröffentlichte die Band 2025 ihr erstes Album seit zwanzig Jahren. Nun, im Jahr 2026, setzt sie ihre musikalische Reise mit weiterer neuer Musik in Form dieses 6-Song-Mini-Albums fort. Der Zeitpunkt dieser Veröffentlichung fällt mit einer US-Tournee im Frühjahr 2026 zusammen, die nach ihrer Australien-Tournee im Januar und einer Reihe weiterer Tourneen aus dem vergangenen Jahr rund um den Globus stattfindet. Die Rückkehr der Band wurde mit Begeisterung aufgenommen, insbesondere von der Presse, wo Medien wie NPR schwärmten: ,Progressiver, ungewöhnlicher, frecher Post-Punk mit echtem Sinn für Humor und Grandiosität. Diese Musik ist einfach voller Kreativität", und Pitchfork sagte: ,Mclusky, bekannt für ihre explosiven Live-Auftritte, klingen auf ihrem Comeback-Album genauso laut... Viel Spaß dabei." Das Album enthält vier neue Songs, die im Herbst 2025 aufgenommen wurden, sowie einige Songs aus ihrer nur digital erhältlichen Comeback-EP aus dem Jahr 2023.
- 1: Rainy Day
- 2: Don't Stop (Ft. Blabbermouf)
- 3: It Was
- 4: Neverwhere
- 5: Bak Again
- 6: Attention
- 7: Gimme Love, Gimme Love (Ft. Princess Bangura)
ALTERNATE ARTWORK[26,68 €]
Rhythmus ist die erste Sprache. Ein Puls, der irgendwo beginnt - in einer Maschine, in Händen, als Gedanke. MINCKA existiert in dem kreativen Prozess, der sich daraus entwickelt: ein Dialog zwischen Struktur und Chaos. Entstanden als Idee zwischen einem Schlagzeuger und einem Produzenten, lädt MINCKA heute Produzentinnen, Musikerinnen und Kreative gleichermaßen dazu ein, dem Projekt immer neue Formen zu geben - als etwas, das sich stetig weiterentwickelt.Alles beginnt als Skizze: ein Fragment oder eine Kadenz, die scheinbar ins Leere führt - bis das Live-Schlagzeug übernimmt und der Groove die Richtung vorgibt. Mal festgezurrt in unerbittlichen Beats, mal verträumt und schwer greifbar. Wie der Soundtrack zu einem Fiebertraum, mit Echos von Mo' Wax ebenso wie von International Anthem.Von dort aus öffnet sich ein Raum, in dem Musiker frei auf das reagieren, was bereits existiert. Klänge werden zerschnitten und neu zusammengesetzt, wie Filmszenen, die ihre Bedeutung erst im Schnitt erhalten. Eine passende Analogie für den Hintergrund des bosnisch-niederländischen Schlagzeugers Sergej Kreso, der zugleich ein vielfach ausgezeichneter Dokumentarfilmer ist. Gemeinsam mit dem niederländischen Produzenten Subp Yao initiierte er MINCKA. Doch eines wird durch diesen Ansatz schnell klar: MINCKA ist kein Duo.Statt einer einzelnen Vision wurden unterschiedliche Musikerinnen und Kollaborateurinnen (aus Seattle, Peking, Maastricht, Essex, Amsterdam, Heerlen und Uden) eingeladen, mit der Musik in einen Dialog zu treten. Ihre Antworten und klanglichen Abzweigungen prägten den Sound von Beginn an. Kollaboration ist das Wesen von MINCKA. Und ebenso der Kontrast: Mensch und Maschine. Organisch und elektronisch. Freie Improvisation und meticulousche Präzision. Wertschätzung für Low-End-Theorien.Es ist ein Sound im permanenten Wandel, der sich weigert, in eine Schublade gesteckt zu werden. Stattdessen tritt er die Schublade ein, zerreißt die Überreste und baut aus dem, was bleibt, eine vollkommen neue Collage.Selbst jetzt, da die Musik veröffentlicht wird, ist MINCKA nicht abgeschlossen. Der Dialog geht weiter und lädt jeden ein, MINCKA mitzugestalten, indem über Stems der eigenen Musik Produzentinnen und Musiker*innen zur Verfügung gestellt werden. Was du hörst, war es nicht. Was es werden wird, ist noch offen. Diese Veröffentlichung ist erst der Anfang._ MINCKA
Auf insgesamt 100 Stück limitiert. Rhythmus ist die erste Sprache. Ein Puls, der irgendwo beginnt - in einer Maschine, in Händen, als Gedanke. MINCKA existiert in dem kreativen Prozess, der sich daraus entwickelt: ein Dialog zwischen Struktur und Chaos. Entstanden als Idee zwischen einem Schlagzeuger und einem Produzenten, lädt MINCKA heute Produzentinnen, Musikerinnen und Kreative gleichermaßen dazu ein, dem Projekt immer neue Formen zu geben - als etwas, das sich stetig weiterentwickelt.Alles beginnt als Skizze: ein Fragment oder eine Kadenz, die scheinbar ins Leere führt - bis das Live-Schlagzeug übernimmt und der Groove die Richtung vorgibt. Mal festgezurrt in unerbittlichen Beats, mal verträumt und schwer greifbar. Wie der Soundtrack zu einem Fiebertraum, mit Echos von Mo' Wax ebenso wie von International Anthem.Von dort aus öffnet sich ein Raum, in dem Musiker frei auf das reagieren, was bereits existiert. Klänge werden zerschnitten und neu zusammengesetzt, wie Filmszenen, die ihre Bedeutung erst im Schnitt erhalten. Eine passende Analogie für den Hintergrund des bosnisch-niederländischen Schlagzeugers Sergej Kreso, der zugleich ein vielfach ausgezeichneter Dokumentarfilmer ist. Gemeinsam mit dem niederländischen Produzenten Subp Yao initiierte er MINCKA. Doch eines wird durch diesen Ansatz schnell klar: MINCKA ist kein Duo.Statt einer einzelnen Vision wurden unterschiedliche Musikerinnen und Kollaborateurinnen (aus Seattle, Peking, Maastricht, Essex, Amsterdam, Heerlen und Uden) eingeladen, mit der Musik in einen Dialog zu treten. Ihre Antworten und klanglichen Abzweigungen prägten den Sound von Beginn an. Kollaboration ist das Wesen von MINCKA. Und ebenso der Kontrast: Mensch und Maschine. Organisch und elektronisch. Freie Improvisation und meticulousche Präzision. Wertschätzung für Low-End-Theorien.Es ist ein Sound im permanenten Wandel, der sich weigert, in eine Schublade gesteckt zu werden. Stattdessen tritt er die Schublade ein, zerreißt die Überreste und baut aus dem, was bleibt, eine vollkommen neue Collage.Selbst jetzt, da die Musik veröffentlicht wird, ist MINCKA nicht abgeschlossen. Der Dialog geht weiter und lädt jeden ein, MINCKA mitzugestalten, indem über der eigenen Musik Produzentinnen und Musiker*innen zur Verfügung gestellt werden. Was du hörst, war es nicht. Was es werden wird, ist noch offen. Diese Veröffentlichung ist erst der Anfang._ MINCKA
- 1: Der Countdown Läuft
- 2: Jungs Wie Wir
- 3: Skins & Punx
- 4: Asozial
- 5: Ostkreuz
- 6: Wünsch Dir Was
- 7: Mädchen & Bier
- 8: Verlierer
- 9: Biertrinken Ist Wichtig
- 10: Paul Der Hooligan
- 11: Geh Deinen Weg
- 1: Fußball Ficken Alkohol
- 2: Bunt & Kahl
- 3: Laut + Lustig
- 4: Sex, Gewalt Und Gute Laune
- 5: Not Nazi Not Red
- 6: All Die Jahre
- 7: Pöbel & Gesocks
- 8: It's My Life
- 9: Gekreuzte Hammer
WHITE VINYL[23,49 €]
AMBOSS ist die neue Band von TOXPACK & BIERPATRIOTEN-Sänger Schulle zusammen mit weiteren Freunden plus Gästen, die in den letzten Jahrzehnten im deutschen Punk- und Oi-Sektor viele heiße Eisen im Feuer hatten. Jetzt haben sie zusammen gleich 20 alte Eisen neu geschmiedet. Ihr Debut-Album erscheint als Doppel-Album mit Liedern ihrer Jugend von Bands aus dem Osten und Westen Deutschlands, sowie als besonderen Bonus ein Cover eines US-Hardcore Klassikers. Die Herangehensweise für "Altes Eisen neu geschmiedet" war dabei von vornherein klar: diese alten, großartigen Klassiker benötigen keine aufpolierte Hochglanz-"Oi!"-Produktion! Roh, ehrlich und brutal war das Motto und das Ergebnis spricht letztendlich für sich. Nicht nur wer noch aus alten Tagen die liebevoll selbst zusammengestellten Tape-Compilations kennt, wird diese prägende Zeit gern erinnern und das Album dafür lieben! Seit Sommer 2025 haben AMBOSS zwanzig Songs ausgewählt, was schon eine Aufgabe für sich war, gefühlt hätten es hundert werden können, die nicht nur die Band prägten sondern auch "Punk-Historie" geschrieben haben: Klassiker, vergessene Schätze und oftmals auch Raritäten von Bands wie u.a. Toxoplasma, Broilers, Daily Terror, Verlorene Jungs, Troopers, Springtoifel, Zusammrottung und Lokalmatadore sowie Madball. Als Gäste sind auf diesem Album vertreten: Dennis (Dreiviertel Noin), Zoppel (Toxpack), Stolp (Maul Halten), Hacker (Shock Troops) und Hinkel (Volxsturm). "Altes Eisen neu geschmiedet" ist auf nur 500 Stück gesamt limitiert, entweder in schwarzem Doppel-Vinyl oder als weiße 2LP erhältlich.
- 1: Der Countdown Läuft
- 2: Jungs Wie Wir
- 3: Skins & Punx
- 4: Asozial
- 5: Ostkreuz
- 6: Wünsch Dir Was
- 7: Mädchen & Bier
- 8: Verlierer
- 9: Biertrinken Ist Wichtig
- 10: Paul Der Hooligan
- 11: Geh Deinen Weg
- 1: Fußball Ficken Alkohol
- 2: Bunt & Kahl
- 3: Laut + Lustig
- 4: Sex, Gewalt Und Gute Laune
- 5: Not Nazi Not Red
- 6: All Die Jahre
- 7: Pöbel & Gesocks
- 8: It's My Life
- 9: Gekreuzte Hammer
BLACK VINYL[22,27 €]
AMBOSS ist die neue Band von TOXPACK & BIERPATRIOTEN-Sänger Schulle zusammen mit weiteren Freunden plus Gästen, die in den letzten Jahrzehnten im deutschen Punk- und Oi-Sektor viele heiße Eisen im Feuer hatten. Jetzt haben sie zusammen gleich 20 alte Eisen neu geschmiedet. Ihr Debut-Album erscheint als Doppel-Album mit Liedern ihrer Jugend von Bands aus dem Osten und Westen Deutschlands, sowie als besonderen Bonus ein Cover eines US-Hardcore Klassikers. Die Herangehensweise für "Altes Eisen neu geschmiedet" war dabei von vornherein klar: diese alten, großartigen Klassiker benötigen keine aufpolierte Hochglanz-"Oi!"-Produktion! Roh, ehrlich und brutal war das Motto und das Ergebnis spricht letztendlich für sich. Nicht nur wer noch aus alten Tagen die liebevoll selbst zusammengestellten Tape-Compilations kennt, wird diese prägende Zeit gern erinnern und das Album dafür lieben! Seit Sommer 2025 haben AMBOSS zwanzig Songs ausgewählt, was schon eine Aufgabe für sich war, gefühlt hätten es hundert werden können, die nicht nur die Band prägten sondern auch "Punk-Historie" geschrieben haben: Klassiker, vergessene Schätze und oftmals auch Raritäten von Bands wie u.a. Toxoplasma, Broilers, Daily Terror, Verlorene Jungs, Troopers, Springtoifel, Zusammrottung und Lokalmatadore sowie Madball. Als Gäste sind auf diesem Album vertreten: Dennis (Dreiviertel Noin), Zoppel (Toxpack), Stolp (Maul Halten), Hacker (Shock Troops) und Hinkel (Volxsturm). "Altes Eisen neu geschmiedet" ist auf nur 500 Stück gesamt limitiert, entweder in schwarzem Doppel-Vinyl oder als weiße 2LP erhältlich.
On the cover: Keiji Haino. Inside: Shamica Ruddock, Seppuku Pistols, Jabu, Gregory TS Walker, Viktar Siamaška, The Primer: John Butcher, Invisible Jukebox: Wolfgang Voigt, Epiphanies: Mark Webber on Spaceman 3, The Inner Sleeve: Céline Gillain on Leonard Cohen, Global Ear: Nicosia, Unlimited Editions: Nashazphone, and in the reviews sections: Wendy Eisenberg, Ivo Perelman, Yellow Swans, Meshell Ndegeocello, Tristwch Y Fenywod, Byard Lancaster, Zdeněk Liška, Dr John, Supernormal, Heroines Of Sound, and much more.
- 1: Jetzt Geht Es Los
- 2: Geisterbahn
- 3: Hast Du Gedacht
- 4: Asi-Elixir
- 5: Welt Ohne Geld
- 6: I Don Give A Fuck
- 7: Genauso Soll Es Auch Sein
- 8: Der Punkrock-Polizist
- 9: Mach Die Augen Auf
- 10: Watt Denn
- 11: Geht Sterben
- 12: Überdoziad
- 13: Aufgeben Ist Keine Option
- 14: Wie Heißt Die Band
Keine Ahnung wieviel ungezählte Stunden die Jungs von FLEISCHWOLF seit ihrer Gründung vor 10 Jahren auf der Autobahn verbracht haben, aber bei über 300 Club- und Festivalshows kommt da ganz schön was zusammen. Genug jedenfalls für die "Letzte Platte vor der Autobahn", ihre brandneues, 4. Album zum Bandjubliäum. "Blinker links" und ab auf die Überholspur: Genug neues Material haben die Punk-Thrash-Hardcore-Rotz(Rock)-Löffel jedenfalls gut verstaut im Kofferraum und auf ihre neue Scheibe gepackt. Da ächzen die Stoßdämpfer und freut sich die Schallplatten-Nadel, wenn mit "Jetzt geht es los" die wilde Fahrt beginnt. Dabei lassen die Mettcore-Spezialisten sich erneut nicht ausbremsen: Mit ihrer charmant-prolligen Art verheizen Sie alles was ihnen so unter den Asphalt brennt mit rebellischer "I don't give a fuck" -Attitüde und jeder Menge Spass in wohlklingenden Krach ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Fleischwolf kann weder ein "Punkrock-Polizist" stoppen und na klar - "Aufgeben ist keine Option"! Ein ganz besonderer Song zu dem die Band Vinnie van der Schnuut ("Fresse"/ "BPM") und Mr. Wheelchair ins Studio eingeladen hat, der seit seinem Unfall 2010 mit gebrochenem Genick nur noch den Kopf bewegen kann. Begleitet von Gitarrengewitter trifft hier Punkrock auf Metalcore, Gefühl auf Härte - Eine bewegende Kampfansage an das Leben! Das die Band jede Menge "Asi-Elixir" getankt hat, war schon mit der "Kleiner Vorgeschmack" Doppel-10nch Vinyl glasklar. Und so gibt's nicht nur musikalisch jede Menge Qualm aus den Auspuff: "Watt denn", "Geh Sterben" sind nicht gerade für Sonntagsfahrer geeignet und nicht nur bei der Fahrprüfung gilt "Mach die Augen auf"! Wenn Du also einen Hybrid aus klassischen Deutschpunk, Hardcore-Thrash mit fettem RocknRoll-Vergaser suchst und der Zugkraft eines 14-Tonners_, steig in die verdammte Karre und dreh das Radio auf! "Hier ist die letzte Platte vor der Autobahn"! Und hier ist garantiert nicht die letzte Platte von Fleischwolf, dafür aber die mit den bislang meisten Pferdestärken!
Keine Ahnung wieviel ungezählte Stunden die Jungs von FLEISCHWOLF seit ihrer Gründung vor 10 Jahren auf der Autobahn verbracht haben, aber bei über 300 Club- und Festivalshows kommt da ganz schön was zusammen. Genug jedenfalls für die "Letzte Platte vor der Autobahn", ihre brandneues, 4. Album zum Bandjubliäum. "Blinker links" und ab auf die Überholspur: Genug neues Material haben die Punk-Thrash-Hardcore-Rotz(Rock)-Löffel jedenfalls gut verstaut im Kofferraum und auf ihre neue Scheibe gepackt. Da ächzen die Stoßdämpfer und freut sich die Schallplatten-Nadel, wenn mit "Jetzt geht es los" die wilde Fahrt beginnt. Dabei lassen die Mettcore-Spezialisten sich erneut nicht ausbremsen: Mit ihrer charmant-prolligen Art verheizen Sie alles was ihnen so unter den Asphalt brennt mit rebellischer "I don't give a fuck" -Attitüde und jeder Menge Spass in wohlklingenden Krach ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Fleischwolf kann weder ein "Punkrock-Polizist" stoppen und na klar - "Aufgeben ist keine Option"! Ein ganz besonderer Song zu dem die Band Vinnie van der Schnuut ("Fresse"/ "BPM") und Mr. Wheelchair ins Studio eingeladen hat, der seit seinem Unfall 2010 mit gebrochenem Genick nur noch den Kopf bewegen kann. Begleitet von Gitarrengewitter trifft hier Punkrock auf Metalcore, Gefühl auf Härte - Eine bewegende Kampfansage an das Leben! Das die Band jede Menge "Asi-Elixir" getankt hat, war schon mit der "Kleiner Vorgeschmack" Doppel-10nch Vinyl glasklar. Und so gibt's nicht nur musikalisch jede Menge Qualm aus den Auspuff: "Watt denn", "Geh Sterben" sind nicht gerade für Sonntagsfahrer geeignet und nicht nur bei der Fahrprüfung gilt "Mach die Augen auf"! Wenn Du also einen Hybrid aus klassischen Deutschpunk, Hardcore-Thrash mit fettem RocknRoll-Vergaser suchst und der Zugkraft eines 14-Tonners_, steig in die verdammte Karre und dreh das Radio auf! "Hier ist die letzte Platte vor der Autobahn"! Und hier ist garantiert nicht die letzte Platte von Fleischwolf, dafür aber die mit den bislang meisten Pferdestärken!
Keine Ahnung wieviel ungezählte Stunden die Jungs von FLEISCHWOLF seit ihrer Gründung vor 10 Jahren auf der Autobahn verbracht haben, aber bei über 300 Club- und Festivalshows kommt da ganz schön was zusammen. Genug jedenfalls für die "Letzte Platte vor der Autobahn", ihre brandneues, 4. Album zum Bandjubliäum. "Blinker links" und ab auf die Überholspur: Genug neues Material haben die Punk-Thrash-Hardcore-Rotz(Rock)-Löffel jedenfalls gut verstaut im Kofferraum und auf ihre neue Scheibe gepackt. Da ächzen die Stoßdämpfer und freut sich die Schallplatten-Nadel, wenn mit "Jetzt geht es los" die wilde Fahrt beginnt. Dabei lassen die Mettcore-Spezialisten sich erneut nicht ausbremsen: Mit ihrer charmant-prolligen Art verheizen Sie alles was ihnen so unter den Asphalt brennt mit rebellischer "I don't give a fuck" -Attitüde und jeder Menge Spass in wohlklingenden Krach ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Fleischwolf kann weder ein "Punkrock-Polizist" stoppen und na klar - "Aufgeben ist keine Option"! Ein ganz besonderer Song zu dem die Band Vinnie van der Schnuut ("Fresse"/ "BPM") und Mr. Wheelchair ins Studio eingeladen hat, der seit seinem Unfall 2010 mit gebrochenem Genick nur noch den Kopf bewegen kann. Begleitet von Gitarrengewitter trifft hier Punkrock auf Metalcore, Gefühl auf Härte - Eine bewegende Kampfansage an das Leben! Das die Band jede Menge "Asi-Elixir" getankt hat, war schon mit der "Kleiner Vorgeschmack" Doppel-10nch Vinyl glasklar. Und so gibt's nicht nur musikalisch jede Menge Qualm aus den Auspuff: "Watt denn", "Geh Sterben" sind nicht gerade für Sonntagsfahrer geeignet und nicht nur bei der Fahrprüfung gilt "Mach die Augen auf"! Wenn Du also einen Hybrid aus klassischen Deutschpunk, Hardcore-Thrash mit fettem RocknRoll-Vergaser suchst und der Zugkraft eines 14-Tonners_, steig in die verdammte Karre und dreh das Radio auf! "Hier ist die letzte Platte vor der Autobahn"! Und hier ist garantiert nicht die letzte Platte von Fleischwolf, dafür aber die mit den bislang meisten Pferdestärken!
- 1: Time Waster
- 2: Wired
- 3: Deadweight
- 4: Broken By Design
- 5: Pick Up The Pieces
- 6: Embrace
- 7: Sever
- 8: The Way I Feel
- 9: Satisfy
- 10: Head Alight
- 11: Longshot
- 12: Summer's End
"Wired" ist ein harter Neustart für Basement. Es markiert das erste Album der britischen Band seit acht Jahren, eine Wiedervereinigung mit ihrem ursprünglichen Label Run For Cover Records und eine Rückkehr zu jener ungebändigten Leidenschaft und kreativen Intuition, die schon immer ihr bestes Material ausgezeichnet hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 besteht Basement aus denselben fünf Freunden - Sänger Andrew Fisher, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix, Bassist Duncan Stewart und Schlagzeuger James Fisher - und derselben alchemischen Verbundenheit. Das Einzige, was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist ihr erneuertes Gefühl von Zielstrebigkeit. Und das macht ihr neues Album deutlich hörbar. "Wired" ist das dynamischste, mutigste und inspirierteste Werk, das Basement je geschaffen haben, und bewahrt zugleich die zeitlosen Grundlagen ihres einzigartigen Sounds: grollende Gitarren, mitreißende Refrains und eindringliche emotionale Sprache. Basement sind zurück und laufen auf allen Zylindern, aber sie haben kein Interesse daran, alte Erfolge zu wiederholen. Die gesamte Band war entschlossen, dass "Wired" ihr bisher klarstes künstlerisches Statement werden musste. Der Titelsong ist das drängendste Stück ihrer Karriere - ein sicherer Live-Favorit, getragen von stechenden Gitarren, einem wuchtigen Schlagzeug und einem himmelhohen Hook, bei dem Fishers Stimme in Bestform ist. "Broken By Design" zeigt den gegenteiligen Charakter: düster, zart, bassgeführt, aber dennoch typisch Basement in seiner sofortigen Eingängigkeit und stimmungsvollen Atmosphäre. Nichts auf Wired klingt stagnierend, kein Teil wirkt unausgereift. Die Band ließ sich von einer Vielzahl abenteuerlustiger Vorbilder inspirieren (R.E.M., Interpol, Smashing Pumpkins, um nur einige zu nennen), ohne jemals wie eine dieser Bands zu klingen - und auch nicht wie eine Kopie ihrer selbst. Der Albumtitel fasst all das in einem einzigen Wort zusammen. Die texturalen Konnotationen von "Wired" - metallisch, scharf, zackig - spiegeln die stählernen Klangwelten des Albums wider. Auf konzeptioneller Ebene spricht der Titel für die unerschütterliche Zähigkeit der Band: eine analoge Band, die in einer immer digitaleren Welt erfolgreich bleibt, ohne sich auf nostalgische Bequemlichkeit zu verlassen. Fünf Freunde, die mehrere Trennungen und Neuanfänge überstanden haben und dabei als Menschen und musikalische Einheit gewachsen sind. Basement müssen ihr Schicksal akzeptieren: Sie sind einfach dafür gemacht.
"Wired" ist ein harter Neustart für Basement. Es markiert das erste Album der britischen Band seit acht Jahren, eine Wiedervereinigung mit ihrem ursprünglichen Label Run For Cover Records und eine Rückkehr zu jener ungebändigten Leidenschaft und kreativen Intuition, die schon immer ihr bestes Material ausgezeichnet hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 besteht Basement aus denselben fünf Freunden - Sänger Andrew Fisher, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix, Bassist Duncan Stewart und Schlagzeuger James Fisher - und derselben alchemischen Verbundenheit. Das Einzige, was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist ihr erneuertes Gefühl von Zielstrebigkeit. Und das macht ihr neues Album deutlich hörbar. "Wired" ist das dynamischste, mutigste und inspirierteste Werk, das Basement je geschaffen haben, und bewahrt zugleich die zeitlosen Grundlagen ihres einzigartigen Sounds: grollende Gitarren, mitreißende Refrains und eindringliche emotionale Sprache. Basement sind zurück und laufen auf allen Zylindern, aber sie haben kein Interesse daran, alte Erfolge zu wiederholen. Die gesamte Band war entschlossen, dass "Wired" ihr bisher klarstes künstlerisches Statement werden musste. Der Titelsong ist das drängendste Stück ihrer Karriere - ein sicherer Live-Favorit, getragen von stechenden Gitarren, einem wuchtigen Schlagzeug und einem himmelhohen Hook, bei dem Fishers Stimme in Bestform ist. "Broken By Design" zeigt den gegenteiligen Charakter: düster, zart, bassgeführt, aber dennoch typisch Basement in seiner sofortigen Eingängigkeit und stimmungsvollen Atmosphäre. Nichts auf Wired klingt stagnierend, kein Teil wirkt unausgereift. Die Band ließ sich von einer Vielzahl abenteuerlustiger Vorbilder inspirieren (R.E.M., Interpol, Smashing Pumpkins, um nur einige zu nennen), ohne jemals wie eine dieser Bands zu klingen - und auch nicht wie eine Kopie ihrer selbst. Der Albumtitel fasst all das in einem einzigen Wort zusammen. Die texturalen Konnotationen von "Wired" - metallisch, scharf, zackig - spiegeln die stählernen Klangwelten des Albums wider. Auf konzeptioneller Ebene spricht der Titel für die unerschütterliche Zähigkeit der Band: eine analoge Band, die in einer immer digitaleren Welt erfolgreich bleibt, ohne sich auf nostalgische Bequemlichkeit zu verlassen. Fünf Freunde, die mehrere Trennungen und Neuanfänge überstanden haben und dabei als Menschen und musikalische Einheit gewachsen sind. Basement müssen ihr Schicksal akzeptieren: Sie sind einfach dafür gemacht.
"Wired" ist ein harter Neustart für Basement. Es markiert das erste Album der britischen Band seit acht Jahren, eine Wiedervereinigung mit ihrem ursprünglichen Label Run For Cover Records und eine Rückkehr zu jener ungebändigten Leidenschaft und kreativen Intuition, die schon immer ihr bestes Material ausgezeichnet hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 besteht Basement aus denselben fünf Freunden - Sänger Andrew Fisher, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix, Bassist Duncan Stewart und Schlagzeuger James Fisher - und derselben alchemischen Verbundenheit. Das Einzige, was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist ihr erneuertes Gefühl von Zielstrebigkeit. Und das macht ihr neues Album deutlich hörbar. "Wired" ist das dynamischste, mutigste und inspirierteste Werk, das Basement je geschaffen haben, und bewahrt zugleich die zeitlosen Grundlagen ihres einzigartigen Sounds: grollende Gitarren, mitreißende Refrains und eindringliche emotionale Sprache. Basement sind zurück und laufen auf allen Zylindern, aber sie haben kein Interesse daran, alte Erfolge zu wiederholen. Die gesamte Band war entschlossen, dass "Wired" ihr bisher klarstes künstlerisches Statement werden musste. Der Titelsong ist das drängendste Stück ihrer Karriere - ein sicherer Live-Favorit, getragen von stechenden Gitarren, einem wuchtigen Schlagzeug und einem himmelhohen Hook, bei dem Fishers Stimme in Bestform ist. "Broken By Design" zeigt den gegenteiligen Charakter: düster, zart, bassgeführt, aber dennoch typisch Basement in seiner sofortigen Eingängigkeit und stimmungsvollen Atmosphäre. Nichts auf Wired klingt stagnierend, kein Teil wirkt unausgereift. Die Band ließ sich von einer Vielzahl abenteuerlustiger Vorbilder inspirieren (R.E.M., Interpol, Smashing Pumpkins, um nur einige zu nennen), ohne jemals wie eine dieser Bands zu klingen - und auch nicht wie eine Kopie ihrer selbst. Der Albumtitel fasst all das in einem einzigen Wort zusammen. Die texturalen Konnotationen von "Wired" - metallisch, scharf, zackig - spiegeln die stählernen Klangwelten des Albums wider. Auf konzeptioneller Ebene spricht der Titel für die unerschütterliche Zähigkeit der Band: eine analoge Band, die in einer immer digitaleren Welt erfolgreich bleibt, ohne sich auf nostalgische Bequemlichkeit zu verlassen. Fünf Freunde, die mehrere Trennungen und Neuanfänge überstanden haben und dabei als Menschen und musikalische Einheit gewachsen sind. Basement müssen ihr Schicksal akzeptieren: Sie sind einfach dafür gemacht.
- A1: Unfelt Loss
- A2: So Easy To Love
- A3: Teardrops (Classic Hell On Earth)
- A4: Whiplash
- A5: Morning Doctor
- B1: Cherry Blossoms In Leschi
- B2: Southward Equinox
- B3: Velvet Rope
- B4: Backward Path
- B5: Don’t Remind Me
- C1: Season Of The Wish C2. The Last Resort
- C3: Two Rivers
- C4: A Little Game
- C5: Lilies Of The Field
- D1: Lifelong Sellout
- D2: Out Of My Mind
- D3: Golden Era
- D4: Sweet Routine
For two decades, Gun Outfit has been a band defined less by genre than by continuity, patience, and a commitment to making music that reflects their lived experience.
Formed in Olympia, Washington in 2006 but long since rooted in Los Angeles, the group has evolved from a raw duo into a quietly formidable five-piece, their sound growing from scrappy post-punk beginnings into something spacious yet intimate, and always underpinned by an experimental edge.
On Process & Reality, Gun Outfit return with their most ambitious and immersive work to-date, a sprawling 80-minute double album shaped by time, environment, and philosophy. Recorded over the course of a single month in the late summer of 2020, on an 80-acre ranch in Pine Flat, California, while a massive forest fire burned less than ten miles away, the seeds of these songs were stark and strange.
Its title, Process & Reality, draws from the central work of philosopher Alfred North Whitehead, whose philosophy places intuition, experience, creativity, and relationality at the center of existence.
The band’s current lineup reflects both longevity and openness. Sharp and Keith remain the band’s primary architects, joined by longtime drummer Daniel Swire, multi-instrumentalist Henry Barnes, and bassist Kayla Cohen. Additional collaborators include Chris Cohen, Warren Lee, and Danny Sasaki all of whom add further depth, leaving subtle fingerprints across the album.
Musically, the album expands the band’s palette without abandoning its core sensibility. Dulcimer, autoharp, sitar, melodica, keyboards, homemade electronics, and a wide range of acoustic and electric textures appear throughout. The sound is mellow yet expansive, songs move between fragility and hefty atmospheric passages.
Influences surface obliquely rather than overtly. Elements of reggae and dub inform the production’s spatial sensibility. Echoes of long-form European jam bands coexist with sharp post-punk. British folk traditions, American country, and classic West Coast songwriting drift in and out of focus; the band is never afraid to lead or follow.




















