WORMHOLE brechen mit "Almost Human", ihrem dritten Album und dem ersten für Season of Mist, aus dem Untergrund hervor. Die Band aus Baltimore hat mit ihrer Tech-Slam Attacke ein Loch in das Death-Metal-Kontinuum gerissen! "Almost Human" zeigt den rasanten Aufstieg von WORMHOLE. Es gibt keine Decke, die sie nicht durchschlagen können.
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SODOMISERY spinnen auf ihrem zweiten Album "Mazzaroth" ein dunkles lyrisches Garn über den Irrsinn der Gesellschaft, Religion und den Kampf des Individuums. Das schwedische Melodic Death Quartett unterstreicht seinen locker-konzeptionellen Ansatz mit einer bemerkenswerten musikalischen Entwicklung, die ihren ursprünglichen Sound, der auf der Kraft und Präzision des Death Metal basiert, um die rasende und kalte Aggression des Black Metal erweitert. SODOMISERY verleihen ihrem Sound durch den Einsatz von Keyboards eine zusätzliche dramatische Tiefe. Kein Wunder, denn die Schweden zählen DIMMU BORGIR, CRADLE OF FILTH und CHILDREN OF BODOM zu den wesentlichen Quellen ihrer Inspiration. SODOMISERY entstanden aus einem Studioprojekt des Stockholmer Gitarristen Harris Sopovic, der die Band mit Hilfe von NETHERBIRD-Frontmann Johan Fridell, Bassist Niklas Sandin (KATATONIA, LIK) und Schlagzeuger Pär Johansson, der für seine Arbeit mit CRAFT und DIABOLICAL bekannt ist, im Jahr 2015 ins Leben rief. Das Resultat war die gleichnamige 3-Track-EP "Sodomisery", die im Jahr 2017 digital erschien. Angespornt von dem massiven Lob für die EP rekrutierte Sopovic neue Mitglieder und beschloss, die Band unter dem Namen SODOMISERY weiterzuführen. Das Debütalbum "The Great Demise" (2020) lässt sich auch als bewusste Absichtserklärung interpretieren, dabei nicht blindlings in die riesigen, obgleich auch etwas abgenutzten Fußstapfen der legendären Stockholmer Death Metal Szene zu treten. Stattdessen bevorzugen die schwedischen Newcomer einen melodischeren und vielseitigeren Ansatz. In der Zeit zwischen ihren Anfängen und dem zweiten Album haben sich SODOMISERY massiv weiterentwickelt, wofür "Mazzaroth" der schlagende Beweis ist!
Mit der ersten Single „vampire“ läutete die dreifache GRAMMY Gewinnerin Olivia Rodrigo das zweite Kapitel ihrer Karriere ein – und nimmt ab sofort Kurs aufs zweite Album: GUTS erscheint am 08. September!
Emotional noch intensiver und extrem abwechslungsreich arrangiert, setzt die 20-Jährige für „vampire“ auf eine ähnliche Dynamik wie bei ihrer Single „drivers license“, mit der sie 2021 den internationalen Durchbruch schaffte. Kein Wunder also, dass „vampire“ sofort als „Monster Power Ballad“ (Pitchfork) gefeiert wurde. Zeitgleich kündigte Olivia Rodrigo mit GUTS ihr zweites Album an. Zum Teil auch in den New Yorker Electric Lady Studios geschrieben, entstand das neue Album größtenteils mit Dan Nigro in dessen Garagenstudio in Los Angeles, mit dem die 20-Jährige bereits für ihr Debütalbum SOUR zusammengearbeitet hatte. Während Olivia in den vergangenen 24 Monaten selbst „gefühlt 10 Jahre“ reifer geworden sei, klingt auch ihr Songwriting sehr viel ausgereifter und selbstbewusster als zuvor: „Dieses Mal ging’s viel mehr ums eigentliche Songwriting – was manchmal auch bedeutete, dass ich mich selbst gar nicht so ernst nehmen durfte. Wir haben wahnsinnig viel ausprobiert und sind schließlich bei einem Sound gelandet, der viel mehr Rockeinflüsse hat als meine älteren Sachen“, so Rodrigo. ”GUTS” erscheint auf CD und Vinyl in diversen Formaten.
Pianistin Geri Allen, Bassist Charlie Haden und Drummer Paul Motian schließen sich in den 80er Jahren zu einem Trio zusammen. Haden, weltberühmt als Mitglied von Ornette Colemans Doppelquartett sowie von Keith Jarretts Trio mit Motian am Schlagzeug, der wiederum mit dem Bill Evans Trio Jazzgeschichte schreibt, und Allen, der mit Steve
Coleman die Jazzwelt revolutioniert, präsentieren Bud Powells groovigen Klassiker „Oblivion", Ornettes Post-BopIkone „The Invisible" und ihre eigene geschaffene Werke, die die hohe Kunst des Trios manifestieren.
Vor gerade einmal zwei Jahren veröffentlichten JEREMIAS mit „golden hour“ ihr Debüt. Und was für eines: Auf ausverkaufte Tourneen folgten Streams in Millionenhöhe, Konzerte vor tausenden Fans. Auf dem zweiten Album „Von Wind und Anonymität“ verarbeitet die Band die letzten zwei Jahre im Leben von Sänger Jeremias Heimbach, Bassist Ben Hoffmann, Drummer Jonas Hermann und Gitarrist Oliver Sparkuhle. Es ist ein Aufbruch, der sich in der musikalischen Vielfalt des Albums widerspiegelt und zu dem alle Bandmitglieder beigetragen haben.
Es gibt keine andere Band in Deutschland, die so klingt wie JEREMIAS. Der Nachfolger von „golden hour“ strotz vor raffnierten Harmonien und klugem, reflektiertem Songwriting. Das Album erinnert zuweilen an Größen wie John Legend und Sam Smith, zwischen Sanftheit und Schwere stellt man sich die Band zwangsläufig auf den ganz großen Bühnen vor. Je länger man JEREMIAS auf „Von Wind und Anonymität“ zuhört, desto klarer wird: Das hier ist ein wirklich herausragendes deutschsprachiges Popalbum von einer Band, die ihren ganz eigenen Sound gefunden hat und von diesem Punkt aus losgezogen ist, um Experimente zu wagen. „Von Wind und Anonymität“ handelt von dunklen Zeiten, stellt diesen aber ein Grundvertrauen ins Leben entgegen, gibt sich zuversichtlich und zeugt von einer Band, die wieder gelernt hat, ihrem eigenen Traum zu vertrauen. Und das ist eine sehr gute Nachricht.
- A1: Kaoru Inoue ‘Em Paz’
- A2: Gabby And Lopez ‘Drive From Miracles ‘ (Kaoru Inoue Remix)
- A3: Inner Science ‘Alight’
- B1: Aquarium ‘Rainy Night In Shibuya (外神田Deepspace Slow Down Mix)
- B2: Naohito Uchiyama ‘Shugetsu’
- B3: Keta Ra ‘Equals’
- C1: Yuu Udagawa ‘Infinite Possibility’
- C2: Noah ‘Gemini ― Mysterious Lot ‘
- C3: Sauce81 ‘Sign Of Secret Love’
- C4: Keita Sano ‘Tai + Dai’
- D1: Waltz ‘Folkesta’
- D2: Kuniyuki ‘ Free’
- D3: Ken Ishii Presents Metropolitan Harmonic Formulas
Vol. 2[29,20 €]
Still on and about after years of the most intense crate digging, gem mining, desperate head-scratching and avid schooling, thirsty as ever for the next musical thrill to wrap our ears and brains around, here comes the fruit of our life-long love story with Japanese electronics, Denshi Ongaku No Bigaku Vol. 1 and Vol.2. From the soul-fulfilling first crush felt upon hearing the iconic soundtrack of ‘Merry Christmas Mr. Lawrence’ by Ryuichi Sakamoto onto our release of Inner Science ‘Cosmo Tracks’, through the life-affirming sets of Laurent Garnier at Dijon’s seminal club, l’An-fer, which have at all times nurtured and expanded our taste for Easternmost delicacies, the influence of Japanese music on our vision and endeavours was paramount to the development of our catalogue, whether directly or indirectly.
This first volume gets the ball rolling with a fine assortment of mostly ambient, electronica and deep house-focussed joints. Draped in organic membranes and ASMR-like synth tapestries, K. Inoue’s nu-agey opener ‘Em Paz’ takes us on a ride across the most serene dreamscapes. Jazzing up these lush and oneiric coastal vibes, Gabby & Lopez ‘Drive form the Miracle’ merges a sense of Californian psychedelia with a straight out hard-bop swing. No stranger to our catalogue, Inner Science returns to serve up a crystalline slice of laid-back house on a mystique-imbued tip he holds the secret to. Flip it over and here comes Aquarium with the splendidly immersive ‘Rainy Night in Shibuya’, which very much feels like wandering amidst its neon-upholstered streets and swarming hallways in a bubble of your own.
Naohito Uchiyama treats us to a synth-drenched nocturnal ballad with the ‘80s-inflected vibes of ’Shugetsu’, whereas Keta Ra cuts a path of ethereal sublimation via the mischievously fun and bouncy balearic lounge of ‘equals’. Masterly crafted by Yuu Udagawa, ‘Infinite Possibility’ eases us in a realm where weightless pop and low-slung abstract hip-hop combine to further exhilarating effect. All in harp-driven brittleness and velveteen sub-bass stealth, Noah ‘Gemini - Mysterious Lot’ has us drifting to a lavishly orchestrated headspace, laying down an impressive work on textures and arrangements. All in on the sedated drip-tease flex, Sauce81 ’Sign of Secret Love’ is a blast of freaky hedonism, just as ready to cast its hypnotic spell down the sweatbox as it was upon its original release ten years ago.
Languid jacking house tune ’Tai+Dai’ from Keita Sano blows the winds of discoid luvin’ across the room with its impeccable balance of sharp, glimmering synthwork and driving bass onslaughts from the depths. An odd slice of reshuffled folk music, Waltz ‘Folkesta’ makes for some eerie invitation of sorts, enchanting and spookily haunting in equal measure. Back to a fevered, hip-swaying mindset, Kuniyuki hi-NRG jazz number ‘Free’ is an absolute wonder of piano and drums-driven boogie, cut from the same cloth as some of Blue Note’s finest Cuban jazz classics. Rounding off the package, Japanese legend Ken Ishii’s version of Larry Heard’s house Hall-of-Famer ‘Can You Feel It’ is pure bliss in a can, tailored to turn any crowd into a shapeless cloud of balmy euphoria and universal love, whatever the place or time.
- A1: Seiji Ono - Celebrate Your Life
- A2: Uyama Hiroto - Compass
- A3: J A.k.a.m - Pray
- B1: Yuu Udagawa - We Float
- B2: Jazztronik - Neon Forest (Vinyl Only)
- B3: Brisa - State Of Mind
- C1: Ryoma Takemasa - Deepn’(The Backwoods Remix)
- C2: The Backwoods - Cloud Nine
- D1: 909 State - Ratatatam (Hiroshi Watanabe Instrumental Remix)
- D2: Tomi Chair - Remorse (Satoshi Fumi Mix)
Vol. 1[28,53 €]
Still on and about after years of the most intense crate digging, gem mining, desperate head-scratching and avid schooling, thirsty as ever for the next musical thrill to wrap our ears and brains around, here comes the fruit of our life-long love story with Japanese electronics, Denshi Ongaku No Bigaku Vol. 1 and Vol.2. From the soul-fulfilling first crush felt upon hearing the iconic soundtrack of ‘Merry Christmas Mr. Lawrence’ by Ryuichi Sakamoto onto our release of Inner Science ‘Cosmo Tracks’, through the life-affirming sets of Laurent Garnier at Dijon’s seminal club, l’An-fer, which have at all times nurtured and expanded our taste for Easternmost delicacies, the influence of Japanese music on our vision and endeavours was paramount to the development of our catalogue, whether directly or indirectly.
This first volume gets the ball rolling with a fine assortment of mostly ambient, electronica and deep house-focussed joints. Draped in organic membranes and ASMR-like synth tapestries, K. Inoue’s nu-agey opener ‘Em Paz’ takes us on a ride across the most serene dreamscapes. Jazzing up these lush and oneiric coastal vibes, Gabby & Lopez ‘Drive form the Miracle’ merges a sense of Californian psychedelia with a straight out hard-bop swing. No stranger to our catalogue, Inner Science returns to serve up a crystalline slice of laid-back house on a mystique-imbued tip he holds the secret to. Flip it over and here comes Aquarium with the splendidly immersive ‘Rainy Night in Shibuya’, which very much feels like wandering amidst its neon-upholstered streets and swarming hallways in a bubble of your own.
Naohito Uchiyama treats us to a synth-drenched nocturnal ballad with the ‘80s-inflected vibes of ’Shugetsu’, whereas Keta Ra cuts a path of ethereal sublimation via the mischievously fun and bouncy balearic lounge of ‘equals’. Masterly crafted by Yuu Udagawa, ‘Infinite Possibility’ eases us in a realm where weightless pop and low-slung abstract hip-hop combine to further exhilarating effect. All in harp-driven brittleness and velveteen sub-bass stealth, Noah ‘Gemini - Mysterious Lot’ has us drifting to a lavishly orchestrated headspace, laying down an impressive work on textures and arrangements. All in on the sedated drip-tease flex, Sauce81 ’Sign of Secret Love’ is a blast of freaky hedonism, just as ready to cast its hypnotic spell down the sweatbox as it was upon its original release ten years ago.
Languid jacking house tune ’Tai+Dai’ from Keita Sano blows the winds of discoid luvin’ across the room with its impeccable balance of sharp, glimmering synthwork and driving bass onslaughts from the depths. An odd slice of reshuffled folk music, Waltz ‘Folkesta’ makes for some eerie invitation of sorts, enchanting and spookily haunting in equal measure. Back to a fevered, hip-swaying mindset, Kuniyuki hi-NRG jazz number ‘Free’ is an absolute wonder of piano and drums-driven boogie, cut from the same cloth as some of Blue Note’s finest Cuban jazz classics. Rounding off the package, Japanese legend Ken Ishii’s version of Larry Heard’s house Hall-of-Famer ‘Can You Feel It’ is pure bliss in a can, tailored to turn any crowd into a shapeless cloud of balmy euphoria and universal love, whatever the place or time.
Death Is Not The End sub-label 333 turns up the gold again with this repro of the much in-demand Flames cut of Nairobi Sisters' Promised Land. Sampled by Q-Tip for "Whateva Will Be" (appearing on ATCQ's final long-player) and on a range of earlier 90s boom-bap era productions, it is not at all hard to figure out why it's a coveted record. That break is as low-slung and funky as it gets, and best showcased on the superbly stripped-back dub on the flip.
The Nairobi Sisters were singers Terrie Nairobi and Judy Mowatt (later of the I-Threes, alongside Rita Marley & Marcia Griffiths). Promised Land was originally recorded together with The Gaytones for Sonia Pottinger's Gay Feet label, with this later version cut for Winston Jones' Brooklyn-based Flames Records. It is issued here under license from producer and songwriter Jones - the original singer and composer of Stop That Train (later made world-famous by Keith & Tex's version) with his Spanishtonians in the early 1960s - who later moved from JA to NYC where he established and ran the Flames label, a core imprint in Brooklyn's reggae scene from the mid-1970s until the early 1990s. 333 has licensed a range of Flames-era productions from the now Texas-based Jones, so keep and eye out for more as it comes... but for now, jump on this before it's gone!
- A1: Memory Of The Gods (Full Version)
- A2: Opening Act
- A3: Carbo Village ~ Pious Believers
- A4: A Deus
- A5: Dangerous Zone
- A6: That Which Lurks In The Darkness
- A7: Garmia Tower
- B1: Fight!! Ver.1
- B2: You Won’t Be Able To Kill Me Just Like That!
- B3: Come On, Let’s Travel
- B4: Agear Town ~ Cursed Land
- B5: Commercial City Of Liligue ~ Pretense Of Prosperity
- B6: The Broken Seal
- B7: Having Dinner
- C1: Purification Of Darkness ~ Battle With The Parts
- C2: Nightmare Village Mirumu ~ A Good, Unknown Anxiety
- C3: Fight!! Ver.2
- C4: St. Heim Papal State ~ Pious Believers
- C5: Granas Sanctuary
- C6: Granasaber
- D1: Cyrum Kingdom ~ Prosperity And Freedom
- D2: Live! Live!! Live!!!
- D3: Cyrum Castle
- D4: Cyrum Kingdom Announcement ~ March
- D5: Romance At A Windy Isle
- D6: Have Faith In Yourself
- D7: Fight!! Ver.3 ~ Middle Boss Battle
- D8: Heh, They Didn’t Even Get To Fight Back!
- E1: Skye’s Reminiscence
- E2: Nanan Village ~ Placid Nature
- E3: Traditional Song ~ The Villager’s Chorus
- E4: Despair And Hope
- E5: Elegy
- E6: Collapse
- E7: The Mythical World
- F1: Valmar
- F2: A Farewell, And Decision
- F3: Ryudo Awakens ~ Prayers Of The People
- F4: Fight!! Ver.4 ~ The Final Battle
- F5: Canção Do Povo
Join Ryudo and his team on their greatest adventure yet! We're delighted to be collaborating again with Game Arts on this new vinyl edition of the Grandia II soundtrack, composed and arranged by Noriyuki Iwadare and entirely remastered for the vinyl format!
A cult title for the Dreamcast released in Japan in 2000 and acclaimed in particular for its innovative combat system, the game recently benefited from a remastered version in 2019 on Nintendo Switch and PC.
The Grandia II Memorial Soundtrack Edition comes in the form of a luxurious vinyl box set, newly illustrated for the occasion by the game's original character designer, Youshi Kanoe.
It contains 3 yellow color discs inserted in individually illustrated sleeves and a newly designed 16-page booklet with illustrations by Youshi Kanoe and new comments from the team, including Kei Shigema (Scenario Writer), Atsuko Nishida (Designer), Noriyuki Iwadare (Composer) and vocal Kaori Kawasumi.
The Grandia II Original Soundtrack CD Edition comes in the form of a luxurious box set, newly illustrated for the occasion by the game's original character designer, Youshi Kanoe.
It includes 2 CDs and a 16-page booklet with illustrations by Youshi Kanoe and new comments from the team, including Kei Shigema (scriptwriter), Atsuko Nishida (designer), Noriyuki Iwadare (composer) and singer Kaori Kawasumi.
The Handsome Family definieren seit über 30 Jahren das dunkle Ende des Americana. Brett schreibt die Musik und Rennie die Texte. Ihre Arbeit wurde von vielen Künstlern gecovert, darunter Jeff Tweedy, Andrew Bird und zuletzt Phoebe Bridgers. Ihr Song "Far From Any Road" war die Eröffnungsmelodie für die erste Staffel von HBOs True Detective und wird immer noch jede Woche von Tausenden von Shazams aus der ganzen Welt geteilt. Die neue Platte von The Handsome Family begann mit einem Schrei in der Nacht. 'Es war ein düsterer Winter in der Mitte der Pandemie', sagt Brett Sparks. "Eines Nachts gegen 4 Uhr morgens begann Rennie im Schlaf zu schreien. Sie schrie: 'Komm in den Kreis, Joseph! Heute Nacht ist kein Mond da.' So beängstigend es auch war, ich dachte, Mann, das ist ein guter Refrain!'. Wenn man Brett bittet, seine Musik zu beschreiben, sagt er: "Western Gothic". Es ist Musik, die von den verlassenen Malls in der Wüste inspiriert ist, wo rissiger Asphalt vor Hitze schimmert und dorniges Unkraut langsam das Land zurückerobert.
- A1: Intro 2022 1 27
- A2: Stabile Seitenlage 3 22
- A3: Hinterher 3 25
- A4: Der Jammerlappen 2 44
- A5: Kopfstand 3 40
- A6: Lofihighlife 3 09
- A7: Gruppenzwang 2 49
- B1: Perdefinitionem 3 12
- B2: Orgasination 3 13
- B3: Homöoparty 2 45
- B4: Vom Strengen Geruch Des Lockeren Lebens 3 24
- B5: Turnyaspeakersup 2 43
- B6: Andenken 4 12
- B7: Harte Fakten 2 37
Die Kölner Rap-Urgesteine Retrogott & Hulk Hodn melden sich mit einem brandneuem Studioalbum zurück! Keine 6 Monate nach ihrem "Der Urlaub Hat Nicht Stattgefunden" Werk veröffentlicht das Rap-Duo mit "Vom Strengen Geruch Des Lockeren Lebens" ein weiteres Highlight ihrer Schaffensphase!
Guy Pedersen's magical Maxi Music, originally released on cult Parisian library label tele Music in 1972, is psyche-rock and jazz-funk gold. It's a vital Pederson outing, oscillating between the rough and the smooth, but always with those hypnotic grooves. It's a start-to-finish winner, yet the final 13-minute-long opus will blow minds. Trust!
Stirring opener, "Prétexte Pour Indicatifs" is so mighty, it was covered by Keith Mansfield on "Hot Property" from Big Business/Wind Of Change on KPM. It's a track in 4 deliberate parts, the first a rapid tour de force, the second and third presenting organ-and-wah-wah-drenched slo-mo funk workouts and the fourth a return to the frenetic energy of the opening bars. Phew, pretty sensational. "Purgatoire Mood (Interlude)" is a beautiful segue into the stunning horn-laced, swift-paced aggressive jazzy excellence of "Purgatoire Mood 1" and the more poetic "Purgatoire Mood 2". Fast-paced funk beats and dramatic interplay!
"Christophus Colombus" is another song with multiple sections; the intro a rapid wah-wah-enhanced psych-rock statement that truly thrills before settling into a more steady yet no-less unrelenting guitar-funk showcase with wordless vocals and, later, reflective guitar and piano in gorgeous harmony. Closing out this electrifying side, the elegant "Bass In Love" is a soft'n'sultry slo-mo funk instrumental, as rough cello, jazzy piano and salacious, breathy vocals combine to create the scent of lingering heat to pretty rousing effect.
Ushering in Side B, "Sing Song Bass" is a slow starter but, once the drums kick in brilliantly, we're treated to a deeply melodic, propulsive, organ-flute-piano-bass gem - it's truly memorable and absolutely fantastic. The wonky, delirious psych-pop of "Petit Moujik De Nuit" is a curiously compelling number but it serves, for us at least, only as the pre-curser to the phenomenal closing track. An absolute beast that totally slays all before it!
Yes, despite Maxi Music being that rarest of library records - a record that can stand up on its own from front to back - it really does contain that *one* absolute killer track. And Peterson saved the best until last. The real highlight - can you imagine there's better?! - is the blazing psych-rock funky burner that is the infamous 13 minute thriller "Kermesse Non Héroique". Containing a wicked flute solo it genuinely sounds like something off the first Dungen album. Yes, that good. What a way to go out!
The audio for Maxi Music has been remastered by Be With regular Simon Francis, ensuring this release sounds better than ever. Cicely Balston's expert skills have made sure nothing is lost in the cut whilst the original, iconic Tele Music house sleeve has been restored here at Be With HQ as the finishing touch to this long overdue re-issue.
Geoff Downes ist ein legendärer Keyboarder, der das Genie hinter einiger der denkwürdigsten Pop-Rock-ProgSongs der letzten 40 Jahre war. Chris Braide ist einer der größten Songwriter, die Großbritannien je hervorgebracht hat. Er hat mit Sia, Hans Zimmer, Nicki Minaj, David Guetta, Paloma Faith, Britney Spears, Beyoncé, Kylie Minogue und Lana Del Rey gearbeitet. Zusammen bilden sie die Downes Braide Association - eine Kreativpartnerschaft mit einem Stammbaum wie keine andere.
Betretet das dunkle Reich von Roots of the Old Oak, UK Pagan Death/Doom Metal der alten Schule!Roots of the Old Oak sind drei "Old School" Death/Doomster, die den alten Wegen folgen und ihren heidnischen Gottheiten über das Medium schwerer, atmosphärischer Musik eine Stimme geben.Obwohl "The Devil and His Wicked Ways" kein reines Konzeptalbum ist, folgen Struktur und Tracklisting einer vorgeplanten Erzählung. Der erste Track, "I Defy Thee", ist eine Absichtserklärung über die erste Landung christlicher Mönche an der englischen Küste und unsere heidnischen Vorfahren, die sich weigerten, zu konvertieren oder vor den Eindringlingen von jenseits des Wassers zu kapitulieren. Stolz und trotzig stehen sie ihren Mann, die Wälder und Täler sind ihr Schlachtfeld, die Alten stehen fest hinter ihnen.
Pretenders haben die Veröffentlichung eines neuen Albums bekannt gegeben. "Relentless" heißt es und ist das insgesamt 14. der englisch-amerikanischen Rockband.
"Relentless" heißt auf Deutsch? ja, was eigentlich? Das Wort hat eine Reihe von Bedeutungen - "unbarmherzig" etwa, "unermüdlich" oder "unaufhaltsam". Auch Bandleaderin Chrissie Hynde mag diese Mehrdeutigkeit:
"Mir macht es Spaß, die verschiedenen Bedeutungen und Ursprünge eines Wortes zu betrachten. Und ich mochte die Definition: 'keine Anzeichen des Nachlassens von Intensität zeigen'. Das ist das Leben eines Künstlers.
Man zieht sich nie zurück. Man wird relentless."
Nach "Hate for Sale" (2020) ist es das zweite aufeinanderfolgende Album, das in Zusammenarbeit zwischen Chrissie Hynde und dem aktuellen Gitarrenhelden der Band, James Walbourne. Produziert
von David Wrench und aufgenommen in den Battery Studios im Westen Londons, stehen die 12 Tracks des Albums für das, was Chrissie als "The Pretenders Collective" bezeichnet.
Auf dem Album kommt es auch zu einer lang erhofften Zusammenarbeit mit Jonny Greenwood (Radiohead, The Smile), der die Streicherarrangements beisteuert und das 12-köpfige Ensemble für den wunderschönen Schlusssong "I Think About You Daily" dirigiert.
Diesen Sommer waren Pretenders zusammen mit Guns N' Roses im Londoner BST Hyde Park und bei großen Outdoor-Shows zu sehen. Im September werden sie beim Reeperbahn Festival auftreten und eine Show im Berliner Columbia Theater spielen!
Chalice Hymnal, das neue Album der Experimental-Psych-Rocker von GRAILS, wurde von der Band über den Zeitraum von fünf Jahren produziert und ist teilweise beeinflusst von den Produktionstechniken des Gründungsmitglieds Alex Hall, der europäischen Psych und experimentellen Hip-Hop produziert und Emil Amos' anderer Band, LILACS & CHAMPAGNE. Amos meditative Metalband OM und sein Singer-Songwriter-Projekt HOLY SONS scheinen auch in Chalice Hymnal durch. Das schmalere Lineup wird durch Zak Riles (auch Mitglied des Experimental-Kraut-Trios WATTER) durch Synthies und Elektoprogramming ausgeglichen. Das neue Album von GRAILS ist gewohnt tiefgängig, sowohl musikalisch als auch emotional. GRAILS fünftes Album Deep Politics von 2011 wurde quasi aus dem Stand von Vielen als Kultalbum bezeichnet. Darauf kultivierte die Band erstmals einen ganz eigenen Sound. Anstatt dort weiter zu machen, haben sie nun die riffbasierte Heavyness ihrer früheren Alben in ein nuancierteres Riffmeisterwerk umgebaut. Die typischen Einflüsse aus Westernfilmsoundtracks, obskurer Musik, die man in Aufzügen hört und Psychedelischem Krautrock sind nach wie vor hörbar, aber Chalice Hymnal scheint mit größerer Geduld arrangiert und produziert. Keine andere Band klingt wie GRAILS, und auf Chalice Hymnal pflegen sie mehr denn je einen ganz eigenen Sound.
Eigentlich wollten Station 17 nach einer Phase der Distanz nur mal wieder beim Musizieren gemeinsam in einem Raum stehen. Sie fuhren raus aus Hamburg, auf eine abgelegene Anlage im schleswigholsteinischen Hügelland der Hohen Geest, und spielten neue Songskizzen - den ganzen Tag und bis spät in die Nacht hinein. Das Ergebnis wollten sie im Anschluss auf einem Konzert in der Hamburger Fabrik live spielen. Dass zu den Resultaten dann gleich auch ein ganzes Album zählen würde, hatte keiner aus der Band erwartet. Doch die Musik sagte es ihnen mal wieder selbst: das, was hier in der Strahlkraft des Moments entstanden war, ließ sich nicht reproduzieren. Ein Glücksmoment für das Bandkollektiv. "Oui Bitte", Station 17-Album No. 11, war entstanden. Ganz unverhofft, zwischen Pool und Forellenteich... So zeigt sich hier wieder mal und dabei par excellence: Die Musik von Station 17 ist vor allen Dingen so gut, weil es eine so große Freude bereitet, sie anzuhören. Woran liegt das? Nun, zunächst einmal bietet sie ganz unterschiedliche Zugänge! So kann man sich wahlweise auf das intuitive Referenzspiel einlassen, das hier betrieben wird, kann dabei den nachgezeichneten Genrelinien folgen (also: mit Wissen hören), kann sich aber auch an den poetischen Erzählungen orientieren, die in wenigen Worten einen weiten Nachklang eröffnen. Oder man lässt sich ganz einfach vom treibenden, elegischen Rhythmusspiel mitnehmen; liegend, tanzend, wie es gerade kommt. Alles scheint möglich in der Grenzenlosigkeit dieser Musik. Die sieben Stücke nämlich spülen diese offenherzigen Einladungen in einen fließenden, ästhetischen Strom, bündeln sie zu einem Genuss, der die eigene Disposition vergessen lässt. (Hendrik Otremba)
Palma Music Studios, Oktober 2022. Die funkigen Vier aus Schweden werden während der sonnigen Tage beim Trinken von Margaritas und Estrella Damms gesichtet, aber nach der Siesta legen sie das laute Fundament für das achte Album der ELECTRIC BOYS."Die Pandemie inspirierte zu einigen ernsteren Themen, so dass "Ups!de Down", das 2021 erschien, ein etwas düstereres Album war, auch wenn die Hoffnung immer präsent war", sagt Conny Bloom, der Hauptsongschreiber der Band."Grand Explosivos", das neue Electric Boys-Album, das am 15. September über Mighty Music erscheint, ist jedoch genau das Gegenteil. Es könnte tatsächlich sein, dass die Jungs die beste Party seit "Groovus Maximus" schmeißen!
Das Album ist ein hart rockendes, melodiöses, funkiges und spaßiges Abenteuer, das zu einem Markenzeichen der Band geworden ist.Die erste Single "I've Got A Feelin'" wies den Weg in die klassischen Rock-Arenen, während die Folgesingle "Domestic Blitz" wie ein Maultier kickt und keine Gefangenen macht. (Oder vielleicht doch?)
Schauen Sie sich das Video an und entscheiden Sie selbst:). Die Jungs haben sichtlich Spaß daran, zusammen zu spielen und wir freuen uns auf ein verdammt gutes Partyalbum am Ende des Sommers.
Palma Music Studios, Oktober 2022. Die funkigen Vier aus Schweden werden während der sonnigen Tage beim Trinken von Margaritas und Estrella Damms gesichtet, aber nach der Siesta legen sie das laute Fundament für das achte Album der ELECTRIC BOYS."Die Pandemie inspirierte zu einigen ernsteren Themen, so dass "Ups!de Down", das 2021 erschien, ein etwas düstereres Album war, auch wenn die Hoffnung immer präsent war", sagt Conny Bloom, der Hauptsongschreiber der Band."Grand Explosivos", das neue Electric Boys-Album, das am 15. September über Mighty Music erscheint, ist jedoch genau das Gegenteil. Es könnte tatsächlich sein, dass die Jungs die beste Party seit "Groovus Maximus" schmeißen!
Das Album ist ein hart rockendes, melodiöses, funkiges und spaßiges Abenteuer, das zu einem Markenzeichen der Band geworden ist.Die erste Single "I've Got A Feelin'" wies den Weg in die klassischen Rock-Arenen, während die Folgesingle "Domestic Blitz" wie ein Maultier kickt und keine Gefangenen macht. (Oder vielleicht doch?)
Schauen Sie sich das Video an und entscheiden Sie selbst:). Die Jungs haben sichtlich Spaß daran, zusammen zu spielen und wir freuen uns auf ein verdammt gutes Partyalbum am Ende des Sommers.
Unter dem Namen Miss Tiny findet sich ein besonderes Duo zusammen. Benjamin Romans-Hopcraft (Childhood, Warmduscher) erschafft mit dem Gitarristen und Produzenten Dan Carey (Wet Leg, Fontaines D.C., Foals) ein Universum durchdrungen von Erinnerungen, Rebellion und einer jahrelangen Freundschaft. Produziert und aufgenommen in den Speedy Wunderground Studios in London und selbst als „anti-recording“ (Miss Tiny) bezeichnet, findet Miss Tiny auf der Debüt EP eine Stimme und lassen sich in keine Genregrenzen verbannen.


















