Amandra, half head honcho behind Ahrpe Records, goes for subtly evolving and droning atmospheres. With releases spanning electronic genres and record labels: Nous klaer Audio, AD 93, Tikita or Semantica, just to name a few; the French producer ba with coherence his own vision of acid and tribal rhythms that can be presented with either bright and soft feelings or through a
Brera Som Som EP
As always with Amandra, there is a blend of poetic and soft hidden touch given to the music through carefully crafted personal Som is a 4 tracker EP, recorded back when he lived in Warsaw Poland, showcasing the artists ability to navigate through nich double 12 package cherry topped with four intelligent and eclectic remixes from artists with their own unique identity: Shieldin Brainwaltzera.
Amandra on disc 1
Brera Som Som
I want my music to breathe dirty so its alive to my ears, trying to stay away from surgical, clean, electronic music. The Prophet recorded by hand, with assumed offbeat imperfections, as always. I wanted to get a naive Asian mood out of it, just to try and c track. I tend to think a lot about my tracks and their meaning more in terms of feelings, art and techniques than in terms of dee
dance floors or whatever. Brera Som Som is a try at using the chiaroscuro technique depicted in classical paintings for instance interesting focus on some very specific elements.
Cyborg Pelikana
Recorded out of a jam on a Soma Pulsar 23 and some heavy distorted synths, it ended up sounding like no other recordings bit different as I wanted to have a more composed like approach here.
Fanfaron
Here is a try at going jungle... with a Moog DFAM and a 303 processed through a Sherman Filterbank.
Prorokini
This one belongs to a phase where I was exploring the sampling side of electronic music. Until that moment I was building 100 based on raw drum machines and some processing, then started feeling how it would feel to sample some raw external beats and process them my way. I didnt pursue that sampling lead much afterward because it felt like a boring approach to me that
stood out anyway, like this one, which Im very proud of. The synths are clearly programmed on the Prophet 08, it cant go any Instruments than that, if you like them, go grab that synth
Remixers on disc 2
Cyborg Pelikana Shielding Remix
I liked the dry and direct qualities of the original track and wanted to maintain that feeling while collaging it using my own proc Recorded in my old home studio in Stockholm.
Brera Som Som Brainwaltzera Remix
no comment.
Fanfaron Whylie Remix
The remix was made using resampling techniques, the rhythmic noises were transformed into driving percussive layers pushi character. A more emotional overlay was added to the track based on the sentimental and personal approach I built through.
Brera Som Som Martinou Remix
Interpreting Amandras work has been on my bucket list for a while. Theres something in it that is innately humanizing and raw capture in my remix. The melody line from the remix is just a snapshot of a small part of the full original track, but it stuck with my improvisation to what you see before you today. With this remix I wanted to make something that would swell slowly and ring o
All original tracks written and produced by Amandra.
Remixes written and produced by Brainwaltzera, Whylie, Martinou and Shielding.
Mastered by Amandra.
Artwork by Neurotypique.
Поиск:kl ne
Все
Zweites Album des Berliner FRONTALANGRIFFes mit den illustren Gästen Walli, Sucker und Henne & Justin als Knüller obendrauf! FRONTALANGRIFF spielen Berliner Hardcore-Punk. Dreckig und schnell, so wie die Stadt ist, aus der sie kommen. Was bei einem Filmprojekt als fiktive Punkband begann, wurde Mitte 2020 real. Ralle (Rawside, Troopers), Pete (Cut My Skin, Soul For Sale) & Dima (Cut My Skin, Tilidin) holten sich Sascha (Darwins Rache) ans Mikro und es konnte losgehen. Im legendären Görli-Proberaum (Vorkriegsjugend, Jingo de Lunch) entstand in nur wenigen Wochen das erste Album. Bei Sascha in den Trailerpark Studios aufgenommen, von Matze Wendt gemastert und bei Break the Silence / Attack Records Ende 2021 erschienen. Es folgten Konzerte mit EXPLOITED, SUBHUMANS, TOXOPLASMA, RAZZIA, RAWSIDE, M.D.C., DISTURBANCE, LOIKAEMIE, OPERATION FOXLEY u.v.a.m. Das neue Album "Blutige Hände" kommt nun über Smith & Miller Records und setzt da an, wo Ihr Debütalbum endete: 17 Stücke in 34 energiegeladenen Minuten. Dringlichster Hardcore-Punk - ohne Umweg frontal nach vorn! Oxymoron's Sucker, Toxoplasma's Walli sowie Henne und Sohn Justin von Rawside lassen es sich als Gastschreier nicht nehmen, der Bande ihren Segen zu geben und Respekt zu erweisen. Starkes Stück! 500 Stück weltweit auf klassisch schwarzem 180gr schwerem Vinyl, plus A2-Poster und Insert, durchnummeriert.
Keshavara tragen prächtige Schnurrbärte, verwegene Kopfbedeckungen und sprechen ein abenteuerliches Patois aus Englisch, Hindi, Deutsch und Gibberish. Auf ihrem neuen Album "III" kreieren die Kölner um den deutsch-indischen Musiker Keshav Purushotham Klänge, wie andere Leute Drinks mixen, nachdem sie schon drei genossen haben: Verwaschener Kraut-Pop und diasporische Dub-not-Dub-Exkursionen werden nach Augenmaß miteinander kombiniert und wild geschüttelt. Zuckersüß mäandernde Melodien, entlehnt einem fantastischen Niemandsland in der Grenzregion zwischen exotischen Library-Kompositionen und psychedelischen Soundtracks, verschmelzen mit den Grooves einer Rhythmusgruppe, die sich auch in den Tonstudios des funky Beirut der Mittsiebziger Zuhause gefühlt hätte. Das Ergebnis sind mit surrealistischem Zuckerrand gekrönte Cocktails mit der Wirkung einer halluzinogenen Götterspeise. Musik, die schillert und flirrt, wie eine Fata Morgana in der Wüste. Keshavara klingen in einem Moment, als hätte Ennio Morricone einen Bollywood-Film vertont, und im nächsten wie ein von Curt Boettcher produzierter Eden-Ahbez-Song, oder - nicht ganz so spinös aber nichts desto weniger fantastisch - als hätten Khruangbin und Sven Wunder endlich ein gemeinsames Album aufgenommen. In den glanzvollsten Momenten fügt sich das alles wie von magischer Hand zusammen und kulminiert dann in Songs wie "Spiegelmann" und "Tableau Vivant" - fantasmorgiastischen Partys voller transkultureller Clashes, die uns Hörer dazu einladen, sie in farbenprächtige Gruppenchoreografien zu überführen.
War das Debüt von Keshavara noch ein Solo- und der Nachfolger "Kabinett der Fantasie" im Kern ein Duo-Album, so sind Keshav Purushotham, Niklas Schneider, Benedikt Filleböck und Christopher Martin mit ihrem selbstproduzierten, schlicht "III" betitelten dritten Album endgültig zu einer vierköpfigen Band zusammengewachsen … und zwar um eine alte Farfisa-Orgel herum, die eines Tages als Geschenk im Proberaum gelandet ist: Ein, auf sämtlichen Songs mal mehr, mal weniger präsentes UFO aus einer Zeit der Slow-Jams, Live-Takes und des exzessiven Space-Echo-Einsatzes. Sein analoges Blubbern und sein wabernder Funk rollt dem warmen, organischen Bandsound den roten Teppich aus, und verpasst ihm einen zärtlichen Schubs Richtung 70er. Erfrischenderweise kommt er dort niemals so richtig an, sondern bleibt immer im Fluss. Denn das eigentliche Ziel der halldurchtränkten Korridore dieses Albums ist stets der Weg, genau genommen der kunstvoll gezimmerte Holzweg, der phantastische Irrpfad. "III" ist eine Reise, auf der Zeiten und Orte keine Fixpunkte sind, sondern austauschbare Koordinaten eines augenzwinkernden Vexierspiels. Da ist es nur folgerichtig über "Indische Götter im Sauerland" zu singen. Dass ungeachtet der Nostalgie, die alle neun Songs durchweht wie ein warmer Mittelmeerwind, niemals Sentimentalität aufkommt, ist nicht zuletzt diesem Humor geschuldet.
Die ätherischen Drones, sanft nuschelnden Akkorde und geisterhaft seufzenden Soundschwaden, die Keyboarder Benedikt Filleböck seiner altersschwachen Farfisa bevorzugt in den ruhigeren Momenten und den Instrumentalnummern des Albums entlockt, bilden einen stimmungsvollen Kontrast zu den beiden anderen Säulen des Keshavara-Sounds: Christopher Martins leichtfüßig hüpfenden Bass-Dreiecken und Keshavs sonnendurchfluteten Gitarren-Ornamenten. Im Zusammenspiel mit Niklas Schneiders crispen Drumbeats entsteht ein Fundament, mit dem die kaleidoskopischen Texturen und Melodien vollständig verschmelzen.
Das Ergebnis ist das bisher homogenste Album des Quartetts. Mit "III" erweisen sich Keshavara als gewiefte Soundalchemisten und Weltenwanderer, als eine softe Macht, deren Stärke sich aus ihrer enormen Musikalität, ihrer Fabulierlust und ihrem surrealistischen Witz speist.
- A1: Human Universe (6 21)
- A2: Jesus Joy Of Man's Desiring (3 26)
- A3: Ground In C Minor (2 41)
- A4: In Paradisum (3 27)
- B1: Nocturne I Pre Rain (3:29)
- B2: Nocturne Ii After Dawn (3:22)
- B3: Nocturne Iii Once In A Blue Moon (3:57)
- B4: Pavane Pour Une Infante Defunte (6 07)
- C1: Nocturne In C Minor (5:44)
- C2: Recollection (4 36)
- C3: Clair De Lune (2 49)
- C4: Solari (2 42)
- D1: Day One" (From Interstellar) (3:18)
- D2: New Birth (3 36)
- D3: Bolero (8 39)
- D4: 7 Variations On Twinkle Twinkle Little Star (3 50)
Auf seinem Sony Classical Debut-Album "Human Universe" zeigt der außergewöhnliche japanische Pianist und Komponist Hayato Sumino seine facettenreichen musikalischen Einflüsse in einer vielfältigen Auswahl an Stücken klassischer Komponisten wie Bach, Händel, Purcell, Chopin, Fauré und Debussy, ikonischer Filmmusik von Hans Zimmer und Ryūichi Sakamoto sowie seinen eigenen Kompositionen und Arrangements.Die Besonderheit an Hayato Suminos Klavierspiel ist sein einzigartiger, souverän-virtuoser Stil, bei dem er eine präzise klassische Technik mit dem feinen Gespür eines Arrangeurs und ausgeprägten Improvisationsfähigkeiten verbindet. So lässt er beständig Eindrücke aus Genres wie dem Jazz oder der Popmusik, in denen er ebenso aktiv ist, in seine fundierten klassischen Interpretationen einfließen."Für `Human Univers' habe ich mich von den antiken Vorstellungen des Universums und dem Zusammenhang zwischen Kunst und Wissenschaft inspirieren lassen. Die alten Griechen glaubten, dass Himmelskörper im Universum Töne aussenden und dass das gesamte Universum Harmonie und Musik erzeugt, die sogenannte 'Musik der Sphären'."Hayato Sumino ist ein außergewöhnliches Phänomen: Bereits als Teenager begeisterte der 1995 in Tokio geborene Pianist und Komponist unter dem Namen "Cateen" mit virtuosen Videos klassischer Klavierdarbietungen und emotionalen Klavierarrangements von Anime- und Games-Soundtracks ein Millionen Publikum bei YouTube. Bis heute hat über 200 Millionen Aufrufe erzielt und über 1,5 Millionen Follower bei YouTube und Instagram gewonnen. Wenngleich Hayato Sumino bereits seit seinem 2. Lebensjahr Klavier spielte und Unterricht erhielt, studierte er bis zu seinem ausgezeichneten Master-Abschluss im Jahr 2020 Informationswissenschaft und -technologie an der Universität Tokio. Noch vor Abschluss seines Studiums gewann er 2018 als Außenseiter völlig überraschend den Grand Prix bei einem der wichtigsten Klavierwettbewerbe Japan - dem PTNA-Wettbewerb. Der Gewinn war der Startpunkt seiner Karriere als professioneller Pianist. Im Anschluss nahm er für ein halbes Jahr Klavierunterricht bei Jean-Marc Luisada in Paris und avancierte seitdem auf einer Welle der Begeisterung zum Klavier-Superstar in Japan. So spielt er am 14. Juli 2024, seinem 29. Geburtstag, ein Klavierrecital vor 14.000 Menschen in der ausverkauften Tokioter Konzerthalle Nippon Budōkan.Internationale Aufmerksamkeit erregte er 2021 beim Internationalen Chopin-Wettbewerb, wo er mit seiner hervorstechenden Interpretationen das Halbfinale erreichte. Im April 2024 feierte Hayato Sumino sein spektakuläres Debüt in der Royal Albert Hall mit seiner Aufführung von Gershwins "Rhapsody in Blue", die sowohl online als auch im Konzertsaal für Aufsehen sorgte. Als Solist tritt er mit zahlreichen Orchestern auf der ganzen Welt auf, darunter die Hamburger Symphoniker, das NHK Symphony Orchestra, das Boston Pops Orchestra, das Chicago Symphony Orchestra, das Baltimore Symphony Orchestra, das Tokyo Philharmonic Orchestra, das Japan Philharmonic Orchestra und das Polish National Radio Symphony Orchestra. Sein Debüt in der Elbphilharmonie gibt Hayato Sumino im Januar 2025.
POSY is the recording name of Rudy Klobas, Portland-based producer and multi-instrumentalist with a unique sound that intersects jazz, R&B, and electronic music
A true DIY and analog enthusiast, POSY plays every instrument but the horns onThe Gardenand recorded with vintage gear onto reel to reel tape
Has received extensive Spotify editorial playlist support having been added to Lofi Beats, Soft Office, Office Studio, Fresh Finds Jazz and more
Worldwide Radio support from stations like KEXP + KCRW (US), JazzFM, Soho Radio, + NTS (UK), 2SER (AU) and more
Press support includes JAZZIZ, Stereofox, Clash Magazine, Fusicology, and more
The acclaimed trio of Mikkel Ploug, Sissel Vera Pettersen, and Joachim Badenhorst is set to release their fourth studio album, Lento, on November 1, 2024, through the Klein label. Following their celebrated albums 'Equilibrium', 'Walking Voices', and 'Liquid Light', this new release further cements the group’s position as an innovative voice in contemporary music.
Lento offers an evocative blend of jazz, folk/world, classical, minimalism, and avant-garde influences, crafted through a dynamic mixture of free improvisation and original compositions. The trio’s unique synergy is evident in every track, pushing the boundaries of genre while maintaining an intimate and expressive core.
The trio comprises of the Norwegian vocalist and saxophonist Sissel Vera Pettersen, a multifaceted artist known for her collaborations with Chick Corea and Marilyn Mazur, Her contributions to Lento showcase her versatility, moving seamlessly between voice and saxophone with a fluidity that anchors the group’s explorative sound.
On guitar is Danish virtuoso Mikkel Ploug, who is renowned for his work with saxophonist Mark Turner and composer Bent Sørensen, Ploug's playing on Lento is both intricate and expansive. Completing the trio is the Belgian reed player Joachim Badenhorst, whose talents on the clarinet have earned him a spot in Downbeat Magazine’s "Rising Star" polls. Badenhorst is known for his work with Han Bennink Tony Malaby’s, Kris Davis and his own projects Carate Urio Orchestra and Zero Years Kid.
Having garnered praise from critics and fans alike for their previous albums, the trio continues to evolve and captivate. Lento is a testament to their ability to fuse disparate musical elements into a coherent, deeply moving whole. Expect meditative passages, explosive bursts of improvisation, and moments of pure musical dialogue that transcend traditional boundaries.
Kenner von Richard Swift wissen, dass sein Katalog umfangreich und phantasievoll ist, vollgepackt mit ebenso vielen ausgefeilten, eiskalten Klassikern wie verrückten Ein-Take-Experimenten. Diese Kleinode kommen in allen Formen und Größen, und während das den Eingefleischten nichts ausmacht, ist der Einstieg in die Musik von Swift für den Neuling schwierig: Wo soll man anfangen? Was kommt in die engere Wahl? Wie viele Crooner? Wie viele wilde Lieder? Vor diesem Hintergrund präsentiert Secretly Canadian "4 Hits & A Miss - The Essential Richard Swift", einen bescheidenen Versuch, die siebenundvierzig Minuten und vierzehn Songs zusammenzutragen, die die Uneingeweihten einführen können. Wenn Sie Richard Swift nicht kennen, lassen Sie sich von dem unvergleichlichen Kevin Morby aufklären: "Es gibt einen alten Pfadfindermythos, von dem ich als Kind gehört habe, dass man eine Kapelle bauen kann, wenn man die richtige Person mitten in den Wald setzt, bewaffnet nur mit einem Schweizer Taschenmesser. Wenn ich an diesen Mythos zurückdenke, denke ich an Richard Swift, der, wenn man ihn mitten im Wald mit einem 10-Dollar-Radio-Shack-Mikrofon absetzte, irgendwie ein Studio bauen konnte und in diesem Studio eine Kapelle des Klangs errichtete. Tatsächlich hat er genau das in seinem eigenen National Freedom Studio mitten in den Wäldern von Oregon getan, in einer Stadt namens Cottage Grove, wo er unzählige Stunden seiner eigenen Musik und der anderer Leute aufgenommen hat. Diese Kapellen des Klangs werden - und ich habe es bereits erlebt - kommende Generationen in Ehrfurcht versetzen und inspirieren, so wie es die Steinkapellen im frühen Europa tun. Beide lassen die Menschen verblüfft zurück und fragen sich: Wie konnte etwas so Massives und Schönes mit so minimalen und archaischen Mitteln gebaut werden - und in Richards Fall so schnell? Nach ihrem Tod scheinen die meisten Künstler endgültig zu ruhen, ihre Kataloge ruhen für immer neben ihnen. Aber Richard scheint aus dem Jenseits rastlos zu sein, und die Arbeit, die er hier unten auf der Erde begonnen hat, geht weiter. Sein letztes Album, The Hex, wurde nur wenige Monate nach seinem frühen Tod im Jahr 2018 veröffentlicht, und jetzt haben wir mit 4 Hits and A Miss eine Sammlung seiner beliebtesten Songs sowie einen neuen, noch nie zuvor gehörten Track "Common Law", aufgenommen um 2012. Ob Gelegenheitsfan oder Swift-Purist, 4 Hits & A Miss ist entweder ein perfekter Startpunkt oder ein Ziel für uns eingefleischte Fans, um wieder einmal etwas Neues zu finden, das uns beeindruckt und inspiriert. Wie ein versteckter Raum in seiner bereits beeindruckenden Kapelle gibt es immer etwas Neues von unserem geliebten Freund und Helden, dem verstorbenen großen Richard Swift, zu entdecken." Viel Spaß!
Geboren aus dem elementaren Urgrund der Wurzeln des Heavy Metals, von den vom Krieg gezeichneten Industrielandschaften Birminghams bis zu den heruntergekommenen Bars und Kellern Brooklyns, erscheinen Neon Nightmare wie ein Geist in der Nacht, um die Tradition fortzuführen. Beunruhigende Musik für beunruhigte Menschen. Und obwohl es nichts Neues unter der Sonne gibt, gibt es in den Schatten vielleicht doch eine Chance - es sind eben diese Schatten, aus denen "Faded Dream" aus schimmerndem Stahl geformt wurde.
Der Titel sagt alles: "Faded Dream", das Debütalbum von Neon Nightmare, ist eine Synthese aus emotionalen Höhen und Tiefen und einer düsteren, grüblerischen Atmosphäre, die die Sehnsucht nach Vergangenheit weckt, die einst von jugendlichem Drang und Neugier geprägt war. Mit einem Fundament aus großen Riffs, einer erdrückenden Studioproduktion, die in Fantasie und psychedelische Ornamente getaucht ist, und einem dramatischen Sänger, der in der Lage ist, nahtlos zwischen gespenstischen Gothic-Bariton und klassischem Heavy Metal zu wechseln, ist "Faded Dream" ein Mix, in dem sich Doom, Psych, Shoegaze und Alternative Metal auf eine Weise kreuzen, wie man es seit Jahren nicht mehr gehört hat.
"Faded Dream" hat einen unverkennbar satirischen Zug, denn Neon Nightmare vermeiden geschickt die offenkundige Traurigkeit und das selbsternannte ‚Metalband mit Gothic-Tendenzen'-Milieu. Bei aller echten Vorahnung und Konfrontation mit echter Depression verliert sich "Faded Dream" nie im Sumpf oder gibt seine Vorliebe für spannungsgeladene Vergnügungen und heitere Faszination auf. Die heraufbeschworenen Klänge haben im Laufe der Jahrzehnte der Heavy-Metal-Geschichte viele bedeutsame Formen angenommen, und Neon Nightmare sind hier, um diesen Zyklus fortzusetzen.
Geboren aus dem elementaren Urgrund der Wurzeln des Heavy Metals, von den vom Krieg gezeichneten Industrielandschaften Birminghams bis zu den heruntergekommenen Bars und Kellern Brooklyns, erscheinen Neon Nightmare wie ein Geist in der Nacht, um die Tradition fortzuführen. Beunruhigende Musik für beunruhigte Menschen. Und obwohl es nichts Neues unter der Sonne gibt, gibt es in den Schatten vielleicht doch eine Chance - es sind eben diese Schatten, aus denen "Faded Dream" aus schimmerndem Stahl geformt wurde.
Der Titel sagt alles: "Faded Dream", das Debütalbum von Neon Nightmare, ist eine Synthese aus emotionalen Höhen und Tiefen und einer düsteren, grüblerischen Atmosphäre, die die Sehnsucht nach Vergangenheit weckt, die einst von jugendlichem Drang und Neugier geprägt war. Mit einem Fundament aus großen Riffs, einer erdrückenden Studioproduktion, die in Fantasie und psychedelische Ornamente getaucht ist, und einem dramatischen Sänger, der in der Lage ist, nahtlos zwischen gespenstischen Gothic-Bariton und klassischem Heavy Metal zu wechseln, ist "Faded Dream" ein Mix, in dem sich Doom, Psych, Shoegaze und Alternative Metal auf eine Weise kreuzen, wie man es seit Jahren nicht mehr gehört hat.
"Faded Dream" hat einen unverkennbar satirischen Zug, denn Neon Nightmare vermeiden geschickt die offenkundige Traurigkeit und das selbsternannte ‚Metalband mit Gothic-Tendenzen'-Milieu. Bei aller echten Vorahnung und Konfrontation mit echter Depression verliert sich "Faded Dream" nie im Sumpf oder gibt seine Vorliebe für spannungsgeladene Vergnügungen und heitere Faszination auf. Die heraufbeschworenen Klänge haben im Laufe der Jahrzehnte der Heavy-Metal-Geschichte viele bedeutsame Formen angenommen, und Neon Nightmare sind hier, um diesen Zyklus fortzusetzen.
- Mrs Ladyships And The Cleanerhouse Boys
- June Rabbit
- A Taste Of Honey
- Rupert Tingle, Button Thief
- Can I Have Some Tea?
- Wednesday, On A Hummingbird's Wing
- Good Spring Morning
- I Paint The Pictures
- Chooning Song
- Ben Jimeny The Green Grocer
- Moon Viewing Party
- Tarts And Vicars
- You Know It In Your Heart
- Saturn And Janus
"Mrs. Ladyships and the Cleanerhouse Boys" are your new favorite MOD heart throbs. Is there REALLY a new Merseybeat Revolution? How many times can you really REALLY watch The Blow-Up alone in your room? Why don't you venture out the front door and take a bite of the real thing? The Smashing Times are a mainstay in the indie pop underground. The group mistrals the new modern life perfectly, the sharper world. collaged with 12 string guitar and mallet on the floor tom. 14 tracks 33RPM.
- Sowilo
- Flight Of The Ravens
- Giantslayer
- Heart Of Stone
- Rivers Of Gold
- Blood Red Sky
- Ratatosk
- Chasing Light
- Heavy Metal Viking
- The Other Son Of Odin
- Berserkir
- Nanna's Fate
- Fimbulvinter
Die schwedischen Power-Metal Schwergewichte BROTHERS OF METAL sind mit ihrem neuen Album „Fimbulvinter“ zurück.
Diese Naturgewalt von einem Album ist vollgepackt mit feurigen & facettenreichen neuen Hits. Auf den 13 brandneuen Songs verschmelzen epische Power-Metal Hymnen mit kernigen Gitarrenriffs, donnernden Schlagzeugsounds & fantastischen Stimmen, die bis nach Valhalla klingen.
4 Jahre sind seit der Veröffentlichung von „Emblas Saga“ vergangen und nun hat das Warten endlich ein Ende, denn ihr neustes Werk „Fimbulvinter“ wird am 01.11.2024 über AFM Records veröffentlicht und führt den steilen Aufstieg der BROTHERS OF METAL unaufhaltsam weiter.
Seit ihrem Debütalbum „Prophecy of Ragnarök“ haben sich BROTHERS OF METAL von einem Geheimtipp zu einer festen Größe entwickelt. Mit „Fimbulvinter“ soll diese einzigartige Power-Metal Saga nun weitergeschrieben werden und wird auf der Release Tour im Winter 2024 gebührend gefeiert.
- Sowilo
- Flight Of The Ravens
- Giantslayer
- Heart Of Stone
- Rivers Of Gold
- Blood Red Sky
- Ratatosk
- Chasing Light
- Heavy Metal Viking
- The Other Son Of Odin
- Berserkir
- Nanna's Fate
- Fimbulvinter
Die schwedischen Power-Metal Schwergewichte BROTHERS OF METAL sind mit ihrem neuen Album „Fimbulvinter“ zurück.
Diese Naturgewalt von einem Album ist vollgepackt mit feurigen & facettenreichen neuen Hits. Auf den 13 brandneuen Songs verschmelzen epische Power-Metal Hymnen mit kernigen Gitarrenriffs, donnernden Schlagzeugsounds & fantastischen Stimmen, die bis nach Valhalla klingen.
4 Jahre sind seit der Veröffentlichung von „Emblas Saga“ vergangen und nun hat das Warten endlich ein Ende, denn ihr neustes Werk „Fimbulvinter“ wird am 01.11.2024 über AFM Records veröffentlicht und führt den steilen Aufstieg der BROTHERS OF METAL unaufhaltsam weiter.
Seit ihrem Debütalbum „Prophecy of Ragnarök“ haben sich BROTHERS OF METAL von einem Geheimtipp zu einer festen Größe entwickelt. Mit „Fimbulvinter“ soll diese einzigartige Power-Metal Saga nun weitergeschrieben werden und wird auf der Release Tour im Winter 2024 gebührend gefeiert.
- A1: Kino
- A2: Indianer
- A3: Vollmond
- A4: Nur Geträumt
- A5: Tanz Auf Dem Vulkan
- A6 99: Luftballons
- B1: Zaubertrick
- B2: Einmal Ist Keinmal
- B3: Leuchtturm
- B4: Ich Bleib’ Im Bett
- B5: Noch Einmal
- B6: Satellitenstadt
- C1: Kino (Live In Berlin 1984)
- C2: Nur Geträumt (Live In Berlin 1984)
- C3: Zaubertrick (Live In Berlin 1984)
- C4: Ganz Oben
- C5: Just A Dream
- D1: Amour Candide
- D2: Noch Einmal (Live In Köln 1985)
- D3: Vollmond (Live In Offenbach 1984)
- D4: Ganz Oben (Live In Köln 1985)
- D5: Satelitenstadt (Live In Berlin 1984)
Nenas Debütalbum „NENA“ erschien 1983 und eroberte mit zahlreichen Hit-Singles schnell die deutschen Charts. „Nur Geträumt“, „Leuchtturm“, „99 Luftballons“, dieses Album brachte mehr als einer Generation Lieblingslieder für die Ewigkeit. 1984 wurde der legendäre Song „99 Luftballons“ zum Welthit und festigte Nenas Platz in der internationalen Musikgeschichte.
Nena: „Die Vision für den Song hatte unser Gitarrist Carlo Karges, als wir 1982 mit der Band bei einem Rolling Stones-Konzert in Berlin waren. Am Ende der Show ließen die Stones Luftballons steigen, die der Wind in Richtung Mauer und DDR trug. Beim Anblick dieses kraftvollen Bildes fragte sich Carlo, was passieren könnte, wenn jemand es missversteht. Er schrieb den Text noch in derselben Nacht und zeigte ihn mir am nächsten Tag im Proberaum. Allein das Lesen der Zeilen ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen und ich wollte ihn sofort singen. Von da an war es nicht mehr zu stoppen(: ... Und solange ich auf der Bühne stehe, gibt es kein Nena-Konzert ohne die Luftballons."
Jetzt, gut 40 Jahre später, feiern Nena und BMG die Veröffentlichung ihres Debütalbums mit einer besonderen Jubiläumsedition. Alle Originaltitel wurden liebevoll von den Originalbändern remastered, um eine hervorragende Klangqualität zu gewährleisten und den Zeitgeist originalgetreu wiederzugeben. Neben dem remasterten NENA-Album enthält die Jubiläumsedition einen zweiten Longplayer mit weiterem unveröffentlichtem Material: Neben AMOUR CANDIDE, einer 1983 in den Rock n Roll-Archiven aufgetauchten und auf Französisch gesungenen Version des Songs „Nur Geträumt“, dürfen sich Fans auf spektakulär energiegeladene und bisher unveröffentlichte Live-Tracks von Nenas Konzerten aus dem Jahr 1984 sowie seltene B-Seiten freuen.
Diese umfassende und stilvoll zusammengestellte Jubiläumsedition gibt alten und neuen Fans die Möglichkeit, die Magie dieses legendären Albums neu zu entdecken.
Die schwedischen Power-Metal Schwergewichte BROTHERS OF METAL sind mit ihrem neuen Album „Fimbulvinter“ zurück.
Diese Naturgewalt von einem Album ist vollgepackt mit feurigen & facettenreichen neuen Hits. Auf den 13 brandneuen Songs verschmelzen epische Power-Metal Hymnen mit kernigen Gitarrenriffs, donnernden Schlagzeugsounds & fantastischen Stimmen, die bis nach Valhalla klingen.
4 Jahre sind seit der Veröffentlichung von „Emblas Saga“ vergangen und nun hat das Warten endlich ein Ende, denn ihr neustes Werk „Fimbulvinter“ wird am 01.11.2024 über AFM Records veröffentlicht und führt den steilen Aufstieg der BROTHERS OF METAL unaufhaltsam weiter.
Seit ihrem Debütalbum „Prophecy of Ragnarök“ haben sich BROTHERS OF METAL von einem Geheimtipp zu einer festen Größe entwickelt. Mit „Fimbulvinter“ soll diese einzigartige Power-Metal Saga nun weitergeschrieben werden und wird auf der Release Tour im Winter 2024 gebührend gefeiert.
Yodelice braucht keine Einführung: Vom Interpreten zum Komponisten, Regisseur und Musikproduzenten, er ist nicht zu stoppen. Als echter Alleskönner markierte er jahrelang mit seinem 2009 erschienenen Album 'Tree Of Life' seine eigene Geburtsstunde. Nach dem Erfolg dieses Albums (Goldene Schallplatte, dann Platin) veröffentlichte er noch zwei weitere. Nach neun Jahren der Stille, aber gestärkt durch eine Vielzahl von Kooperationen, kehrte der Künstler 2022 mit einem poetischen und introspektiven vierten Album zurück, 'The Circle'. Diese Rückkehr wurde von einer einmaligen Show in der SALLE PLEYEL am 24., 25. und 26. März 2023 begleitet, die ausverkauft war. Dieses Jahr ist der Künstler mit Musik zurück, die voll auf der Höhe der Zeit ist, komplex, mit dunklen Untertönen und einem immensen Durst nach Licht. Wut, Freude und Sinnlichkeit strahlen aus diesem neuen Projekt, das Rock- und Elektroeinflüsse sehr spannend vereint. Der Künstler stürzt uns in eine sanfte, nachdenkliche und filmische Melancholie. Yodelice schreibt, produziert und tritt auf: Seine Tracks erstrecken sich in eine bezaubernde Atmosphäre, in der man die ganze Feinheit seiner Komposition spüren kann, gebadet in einem präzisen Klang. Elektronische Texturen vermischen sich mit analogen und 60er-Jahre-Gitarren, die neue, zeitgenössische Signatur seines fünften Albums!
Auf ihrem zwölften Album mit dem treffenden Titel 'Revolution', ihrem ersten Independent-Album überhaupt, versammeln Skillet zehn aufrührerische, ansteckende und unnachahmliche Hymnen. John Cooper Leadgesang, Bass, Korey Cooper [Gitarre, Keys], Jen Ledger [Schlagzeug, Gesang] und Seth Morrison [Leadgitarre] servieren ihren unverkennbaren, arena-erschütternden Rock, getragen von hochfliegenden Gitarrensoli, knallharten Riffs, cineastischen Streichern und einigen der eingängigsten und überzeugendsten Refrains ihrer bisherigen Karriere. Von der augenzwinkernden, mitreißenden ersten Single 'Unpopular' über die unvorhersehbare und unbestreitbare Dynamik von 'Ash In The Wind' und den mitreißenden Klargesang von 'Not Afraid' bis hin zum mitreißenden Opener 'Show Time' und der zärtlichen Ballade 'Happy Wedding Day (Alex's Song)': Skillet sind wieder da, mit neuer Energie und bereit für eine Revolution.
Bis heute wurde die Band zweimal für den GRAMMY® Award nominiert, erhielt einen Billboard Music Award und platzierte sich mit drei Alben in den Top 5 der Billboard 200. Mit weltweit über 22 Millionen verkauften Einheiten wurden 12 Singles und vier Alben mehrfach mit Platin, Platin oder Gold der RIAA ausgezeichnet. Dazu kommen monatlich 10 Millionen Hörer auf Spotify und mit dem fünffach mit Platin ausgezeichneten 'Monster' einer der meistgestreamten Rocksongs aller Zeiten.
Trust Fund, hinter dem der britische Singer/Songwriter Ellis Jones steht, kehrt mit einer neuen LP zurück. Das fünfte Album "Has It Been A While?" wurde Anfang des Jahres in Sheffield gemeinsam mit dem Produzenten und engen Freund Joe Mackenzie Todd aufgenommen. Fans von Jones" feinfühligem, geistreichem und nahbarem Songwriting mussten sich für eine ganze Weile gedulden. Sein letztes Album ist vor sechs Jahren erschienen: "Bringing the Backline" erhielt Lob u. a. von Pitchfork, Rolling Stone und The Guardian, doch Trust Fund wurde direkt im Anschluss auf Eis gelegt, da einige Bandmitglieder Familien gründeten und Jones nach Norwegen (und dann nach Kanada) zog, um eine akademische Karriere zu verfolgen. Oder wie er selbst sagt: "Ich wurde 30, zog weg und dachte, dass ich das jetzt wohl bleiben lasse". Erfreulicherweise konnte er es nicht bleiben lassen Die Einsicht, dass es mit dem Musikmachen doch noch nicht vorbei sei kam einher mit der Entwicklung eines gereiften Stils. Während bei frühen Trust-Fund-Alben eine diffuse Indie-Rock-Ästhetik im Vordergrund stand, reduziert Jones seine Songs auf "Has It Been A While?" auf klassische Gitarre und Gesang, unterstützt von ergreifenden Streichquartett-Arrangements von Maria Grig. Geblieben ist die lyrische Finesse von Trust Fund, die sich hier besonders in Tracks wie "The Mirror" (ein Duett mit Celia MacDougall von Radiant Heart) zeigt, in dem der prahlerische Protagonist allzu gern den Spiegel als TV nutzen würde.
- Duke Ellington - Drop Me Off In Harlem 03:48:00
- Duke Ellington - I Let A Song Go Out Of My Heart 03:52:00
- Billy Strayhorn - Lush Life 06:40:00
- Duke Ellington - Come Sunday 04:57:00
- Duke Ellington - In A Mellow Tone 06:02:00
- Billy Strayhorn - Take The "A" Train 04:12:00
- Duke Ellington, Jonny Hodges, Don George, Harry James - I'm Beginning To See The Light 03:53:00
- Duke Ellington - Sophisticated Lady 04:19:00
- Duke Ellington, Don George - Ain't Got Nothing But The Blues 04:38:00
- Duke Ellington - I Got It Bad 06:20:00
- Duke Ellington, Billy Strayhorn - Satin Doll 03:56:00
Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."
Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.
Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.
Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.
Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."
Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"
Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."
Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."
In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.
Stuart Nicholson, Musikjournalist und Autor
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Feiern Sie die Weihnachtszeit mit der beliebten Weihnachtssammlung von Sufjan Stevens, ,Silver & Gold: Songs for Christmas, Vols. 6-10", die jetzt zum ersten Mal seit ihrer ursprünglichen Veröffentlichung 2012 wieder auf Vinyl im Handel erhältlich ist. Dieses umfangreiche Set enthält fast drei Stunden festliche Musik, darunter 18 Eigenkompositionen und kreative Interpretationen von Weihnachtsklassikern. Die 6-LP-Kollektion (vier Einzel-LPs und eine Doppel-LP) im Schuber zeigt Stevens' einzigartige Herangehensweise an Weihnachtsmusik, die Folk, Indie-Rock und experimentelle Klänge miteinander verbindet. Von intimen Weihnachtsliedern bis hin zu ausgedehnten Orchesterarrangements zeigt ,Silver & Gold" Stevens' künstlerische Vielseitigkeit und seinen kollaborativen Geist, was es zu einer unverzichtbaren Ergänzung jeder Weihnachtsmusiksammlung macht.




















