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- A1: Luke Abbott - More Room
- A2: Patrice Baumel - Sub
- A3: Ripperton - Echocity
- B1: Cosmin Trg - Tower Block
- B2: Pantha Du Prince - Welt Am Draht
- B3: Born Ruffians - I Need A Life (Four Tet Rmx)
- C1: Vincent Markowski - The Madness Of Moths
- C2: Ramadanman - Tempest
- C3: Phon.o - Intervall
- D1: Spherix - Lesser People
- D2: Joy Orbison - The Shrew Would Have Cushioned The Blow
- D3: Thom Yorke - Harrowdown Hill
Sascha Ring aka Apparat’s work as a producer, artist, musician, live act and DJ has always been in a constant state of metamorphosis, while simultaneoulsy always managing to stay true to his trademark musical sound.
There is a unique spirit that lives within his projects and productions or rather they all have this special vision of music which becomes more distinctive with every release and spans his ‘Multifunktionsebene’ and ‘Walls’ albums on Shitkatapult, his ‘Moderat’ album made together with the boys from Modeselektor on Bpitch Control and his DJ-Kicks mix for !K7.
Following on from Kode9 and his friend James Holden, Apparat offers a wonderful mix and insight into the tracks that have influenced and roused his passion for club productions over the years as well as his current favourites in his box.
The mix includes an exclusive track ‘Sayulita’. Together with this mix, it also symbolises a nice reference point in an important chapter in Apparat’s own history – club music. This is a chapter that is by no means finished, for the more he succeeds in re-writing the narrow parameters of techno music, the more important it remains as the driving force in his life.
Seit etwas mehr als zwanzig Jahren gehören die Schwestern Bianca und Sierra Casady zur musikalischen Avantgarde der experimentellen Popmusik und haben die Liebe, die Härte und die Ekstase ihrer Schwesternschaft in eine der gewagtesten, gefährlichsten und originellsten Musiken verwandelt, die unsere zunehmend hygienisierte Kultur kennt. CocoRosie war ein Projekt, das stets an der musikalischen Spitze stand, zahllose Musiker beeinflusste und zugleich Inspiration und wichtiger Teil der "Queer Culture"-Bewegung und vor allem aber ein Kanal für eine unbändige künstlerische Selbstverwirklichung gewesen ist. "Little Death Wishes" ist so offen und zärtlich wie alles, was sie je geschaffen haben. Die Songs erzählen eine kaleidoskopische Geschichte über die generationsbedingte Härte von Frauen und die zerrütteten Realitäten ihres Lebens, über die prekäre und kostbare Natur des Menschseins, darüber, dass die Liebe Unrecht tut, und über einen letzten Wunsch, ungebrochen zu sein. CocoRosie bringt alles auf den Punkt: Schmerz wird zu Wissen, Schwesternschaft zu Polemik und Kitsch und Klischees werden zu neuen Wahrheiten. Der 8. Longplayer des Duos existiert in seinem eigenen musikalischen Lexikon und ist ein reichhaltiges Sammelsurium an verstaubten Signifikanten der Popkultur, die die Schwestern zu ihrem eigenen Sinn für Zeitlichkeit verdrehen. CocoRosie tragen zur Avantgarde bei, halten sich aber nicht an zeitgenössische Trends und sammeln musikalische Überbleibsel aus anderen Zeiten, die sie zu ihren eigenen barocken, theatralischen Kreationen verarbeiten. Jeder Song auf "Little Death Wishes" fühlt sich transportativ und transformativ an. "CocoRosie ist nun schon so lange der Mittelpunkt unseres Lebens", sagt Bianca. In diesen Jahren wurden die Schwestern infantilisiert und verehrt, fetischisiert und gespiegelt, misogynisiert und verehrt; manchmal absichtlich missverstanden von der Presse, die es nicht geschafft hat, die Gruppe auf eine perverse Laune zu reduzieren. Trotz alledem haben CocoRosie immer wieder die mutigsten und kühnsten Wege beschritten, indem sie die rohesten, unverhülltesten und zärtlichsten Stränge der Menschheit zum Vorschein brachten.
Jon Porras verfügt über eine seltene Fähigkeit, den Puls einer Klanglandschaft zu lokalisieren und ihren emotionalen Kern herauszuarbeiten. Seine Arbeit speist sich seit langem aus der Reibung zwischen organischen Formen und elektronischer Verarbeitung, doch mit Achlys bewegt er sich weiter in Richtung Textur, Erosion und Gewicht. Diese Musik ist von Zusammenbruch durchdrungen - nicht als Spektakel, sondern als langsamer Prozess. Diese Stücke entfalten sich nicht, sie sammeln sich. Gitarre, Subbass, modulare Synthese und verarbeitete Geräusche sammeln sich wie Sedimente an und schichten sich zu Kompositionen, die sich eher wie Wettersysteme als wie traditionelle Songs bewegen. Das Album navigiert durch eine Abfolge von fragmentierten Klangvignetten: zerfallende Umgebungen, monumentale Stille und reale wie auch innere Landschaften. Die Struktur wird durchlässig. Jedes Stück deutet sowohl auf Präsenz als auch auf Verschwinden hin. Häufig wurden mehrere Stücke isoliert geschrieben und ohne Synchronisation übereinandergelegt, sodass absichtliche Dissonanzen die resultierenden Texturen bestimmten. Dieser Ansatz begünstigt Drift und Reibung, wobei Melodien durch verschwommene Intervalle geistern und eine Spannung zwischen Erinnerung und Verzerrung erzeugen. Das Album beginnt mit ,Fields", wo schwache Gitarrenphrasen in hohlen, resonanten Tönen versinken, die eher erinnert als gespielt wirken. An den Rändern flackert Wärme, gefiltert und entfernt, wie Licht, das sich durch Ruß drängt. In ,Holodiscus" treiben elegische Linien über einer sanften Unterströmung von Dissonanzen und widerstehen leise dem Sog in Richtung Zusammenbruch. Der Titeltrack gleitet zwischen Klarheit und Verzerrung und verwandelt harmonische Fragmente in ein schimmerndes Gitter aus Verfall. Während des gesamten Albums dehnen anhaltende Töne die Zeit zu einer Unschärfe, während bearbeitete Gitarrenklänge wie Echos aus benachbarten Räumen auftauchen und wieder verschwinden. Jedes Stück trägt eine emotionale Prägung, ohne eine Richtung vorzugeben, und hinterlässt Texturen, die sich sowohl taktil als auch unruhig anfühlen. Diese Dualität der Größenordnung - immens und winzig - fließt in die Klangpalette des Albums ein. In ,Sea Storm" brodelt und zieht der tiefe Klang nach unten und verstreut dabei Gitarrenfragmente. ,Before the Rite" schwillt mit abrasiver Dichte und verzerrten Obertönen an - ein Moment der fast überwältigenden Intensität, der sich gerade noch im Gleichgewicht hält. Die Klänge bleiben in der Schwebe und weigern sich, sich aufzulösen.Achlys bewegt sich durch ein Gebiet wechselnder Schwellen - wo Licht und Schatten, Struktur und Erosion nebeneinander existieren, ohne sich in Gegensätze aufzulösen. Anstatt auf eine klare Schlussfolgerung abzuzielen, bietet das Album eine zyklische Form von Entstehung und Erosion. Es ist klanglich dicht und doch weitläufig, emotional resonant, aber losgelöst von jeder Erzählung. Nichts hier ist feststehend. Alles trägt die Spur davon, einmal etwas anderes gewesen zu sein. Während einige Fragmente verblassen und andere nachklingen, prägen sie alle die Atmosphäre.
- A1: God Of Bangalore (The Shackleton Version)
- A2: Sunbeam Spirits (The Shackleton Version)
- A3: The Rite Of Rain (The Shackleton Version)
- B1: Northern Wind Brings Redemption (The Shackleton Version)
- B2: Where Is That Blossom (The Shackleton Version)
- B3: Earth, Water And The Holy Groove (The Shackleton Version)
Mit 3 - The Shackleton Versions erscheint eine faszinierende Neuinterpretation des gefeierten Saagara-Albums 3. Der britische Produzent Shackleton verwandelt die Originalstücke in ein düsteres, hypnotisches Paralleluniversum zwischen Dub, Ambient und globaler Rhythmik. Statt klassischer Remixe liefert er ein ganzes "Schattenalbum", das die Klangsprache von 3 aufgreift, erweitert und neu beleuchtet. Waclaw Zimpel, einer der spannendsten Musiker Europas, hat sich in den letzten Jahren vom Jazz-Klarinettisten zum innovativen Elektronik-Produzenten entwickelt. Gemeinsam mit Saagara - einer virtuosen Formation südindischer Perkussionisten - erschafft er Klangräume, die zwischen Tradition und futuristischer Clubästhetik oszillieren. Shackleton greift diese Vision auf und führt sie weiter: Die Tracks wirken wie ein Dialog zwischen zwei musikalischen Welten, voller Respekt, Tiefe und rhythmischer Spannung. Besonders eindrucksvoll: "Northern Wind Brings Redemption" und "Where Is That Blossom" - im Original stark, in Shackletons Version nahezu magisch.
- A1: Zen Experience - People Won't You Come Along
- A2: Motion Blue - Scream
- B1: Direct 2 Disc - Excuse Me (Stab Mix)
- B2: Darwin Chamber & Dj Utopia - Tribute (Dj Utopia's Mix)
- B3: Octo Octa - Cabin Dance
- C1: Eris Drew - Hope In A Smoke Filled Room
- C2: Toka Project - Toka Love Project
- D1: Eskimos & Egypt - Fall From Grace (Moby Mix - Distresse
- D2: Eris Drew - Momentary Phase Transition
The next instalment in the classic DJ-Kicks series is a selection of rapturous house, blissed-out breaks, and transcendent rave from the high priestess of the motherbeat herself, Chicago"s Eris Drew. DJ, producer, musician, long-time resident at Chicago"s Smartbar, and co-creator of the T4T LUV NRG party and label, Eris Drew has been DJing since the early 90s, and has since taken her ecstatic house and high-energy, uncompromising mixing style to clubs, raves, and festivals worldwide. Eris" DJ-Kicks mix is 79 minutes of, as she puts it "the funky, emotional, ecstatic house-and-breaks backbone that defines my sound", and includes tracks, remixes, and exclusives by Moby, Calisto, DJ Garth, Onionz, DJ Who, Kair, Hoof, and Toka Project, as well as from Eris herself and partner Octo Octa. The result of countless hours of digging, her selection delves into the rattling breaks, rave stabs, and haunting strings of classic and lost "90s hybrid house-and-breaks jams, and matches them with more recent digs, the mix moving back and forth between emotive, bittersweet, and evocative, to raw, tough, and twisted with consummate ease.
2025 Repress!
Recorded in a remote cabin on the Devon coast, STILL OUT is an album-length collaboration between musician-filmmakers – and childhood friends – Will Cookson and Tom Haverly. A reflection on friendship, landscape and the passing of time, it inspired a road trip from North Yorkshire to North Devon they took together in the summer of 2024, and forms the soundtrack to a film of the same name which had its premiere screening as part of Stroud Film Festival in March 2025.
Like the film, STILL OUT is also an oblique homage to The KLF’s iconic 1990 album Chill Out, which the Gloucestershire-based pair revisited after it turned up unexpectedly a few years back in Tom’s dad’s record collection. Inspired to create their own recording using a similarly free-spirited process, Will and Tom relocated to the Devon coast in late summer 2023, splicing together a 40-minute mix from their personal archive of recordings and found sounds in a remote cabin with no electricity or mobile reception.
"It came together using cut-and-paste techniques, with ongoing shifts and tweaks,” says Will. “The final result was an audio collage that felt like something legendary hip hop producers The Bomb Squad might make - if ambient music was the only material in their sample library."
Using ‘ambient’ as a starting-point rather than an end in itself, they took inspiration from across the musical spectrum – classic-period Brian Eno, Philip Glass, Bill Evans, plus outliers such as 80s singer-songwriter Virginia Astley and the late DJ-producer Andrew Weatherall. The connections, though, are anything but obvious as the audio shifts seamlessly from field recordings and spoken-word interludes to mood pieces and snatches of vintage pop.
Edited and assembled using freely available open source programs, the source material was often radically altered using tools such as “PaulStretch”, a digital sound-morphing algorithm that allows users to stretch audio files to extreme lengths.
"When we found ourselves in a creative slump or unsure how to navigate a tricky part, we'd say, ‘Let's put some syrup on it and slow it down,’” says Tom. “That always helped us get back on track during late-night recording sessions at the cabin."
Part-soundtrack, part-meditative experiment, STILL OUT is intended as a reflection on the mental and emotional shift that occurs when stepping away from the routine of daily life – an album that forms a celebration of our ever-changing relationship to the world around us and the mystery of what it means to pass through time and space.
“The true follow up, 35 years later, to The KLF’s ‘Chill Out’”.
JD Twitch (Optimo).
An ambient journey reflecting on friendship, the British landscape - and The KLF’s landmark album Chill Out
"This record and film are just lovely. You need this in your life. Moo-Moo!” Balearic Mike (Down To The Sea & Back)
"The album is a perfect companion to the KLF classic, utilising the British countryside as the setting, occasionally reminding you that Mother Nature is not to be messed with.” Strictly Kev (DJ Food)
"A beautiful ambient journey into the landscape, taking the listener from reality to dream state and back again. A mystical realm full of mysterious chanting, rattling trains and sounds from the very depths of the earth."
Lally MacBeth & Matthew Shaw (Stone Club)
- Keine Mauern Mehr
- Küsse Meine Füße
Nachdem Anfang 2025 im Tourbus das Thema "Anstieg rechter Gewalt" hochkochte war klar: Dÿse wollen aktiv werden und Netzwerke sowie Initiativen unterstützen, die sich für politische Bildung und Demokratieförderung einsetzen. Angekotzt vom Rechtsruck und der damit verbundenen Zerstörung demokratischer Werte entstand das Projekt MAU R. Die zwei Songs der Single setzen sich mit den Wendejahren 1989/90 auseinander. Es geht um Demokratie, Freiheit und rechte Gewalt. Mit den Erlösen des Tonträgers werden die Initiativen Kein Bock Auf Nazis e.V. und Polylux e.V. gefördert. Mau R ist ein Aufruf an alle, sich einzubringen und mitzuwirken.
Belgian violinist and composer Elisabeth Klinck announces the debut album of her ensemble, Klinck Trio, on VIERNULVIER Records. My Hair is Everywhere will be released on November 7, 2025 on vinyl LP and through all digital platforms.
Rooted in improvisation and guided by openness, the Klinck Trio — Adia Vanheerentals (saxophone, voice), Maya Dhondt (piano, voice), and Elisabeth Klinck (violin, voice) —crafts music where sound and silence are equally vital.
Their debut album is an exploration of fragility, unfolding like a delicate conversation in which each note is chosen with intention and every pause carries presence.
Recorded in the summer of 2024 at Studio Ledeberg, My Hair Is Everywhere captures a moment in time: three musicians meeting in sound, each bringing their own timbre, language and natural state of being into dialogue. Klinck offers seeds of material —metaphors, sketches, sonic ideas — that the ensemble shapes into fully formed pieces. The result is an album that stands complete, yet carries within it the openness to unfold further in live performance, where new layers and resonances can emerge.
In the spirit of American composer and pianist Meredith Monk, the trio embraces lightness andvulnerability, crafting soundscapes that feel both childlike in their intimacy and expansive in their emotional reach. My Hair is Everywhere balances melancholy, tenderness, and harmonic interplay with silence, breath, and resonance—the subtle negative space where music continues beyond the notes themselves. By recording in close proximity, every detail emerges: the strike of piano pedals, the clicking of saxophone keys, the intake of breath, and the faint displacement of air. Textures of dragging violin, whispered fragments, and soft humming become almost tangible, drawing the listener fully into this intimate, enveloping present
moment.
Above all, this compelling debut is an invitation to listen differently: to enter a transformative space where three distinct musical voices find each other in fragility.
The artwork, created by French artist Annabelle Guetatra, reflects the album’s sense of lightness through color and playful collage work.
• Fusion aus Klassik & Moderne – Bach, Mozart und Chopin verschmelzen mit Beats aus Hip Hop, House, Jazz und Pop
• Starkes Live-Programm – Auftritte u. a. in der Berliner Philharmonie, Elbphilharmonie Hamburg, La Cigale Paris und London Union Chapel
• Zeitgeist & Virtuosität – Virtuoses Klavierspiel trifft auf Club-Vibe und macht Klassik für neue Generationen erlebbar
Mit »Classifi ed Fusion« verbindet Levi. sct Klassik und Moderne auf einzigartige Weise. Der Pianist und Produzent mit Millionen Followern weltweit lässt Bach von Beats durchziehen, verwandelt Chopin in House und Mozart in Hip-Hop. Virtuosität trifft auf Club-Vibe, Improvisation auf Zeitgeist. Nach viralen Erfolgen begeistert Levi. sct nun mit einem Album, das Klassik neu erzählt und Grenzen mühelos überwindet.
- Fun Tashlik
- Ny Psycho Freylekhs (Edit)
- Di Sapozhkelekh
- Araber Tants
- Di Zunvet Aruntergeyn
- Honikzaft
- Bulgar A La Klezmatics (Edit)
- Shnirele, Perele
- Der Yidisher Soldat In Di Trentshes
- Terkish-Bulgarish
The Klezmaticsare thrilled to announce the re-issue of their seminal 1990 album, "Rhythm & Jews Revisited", set for release on limited-edition vinyl LP pressed on Bio Vinyl. In 2026, The Klezmatics will be celebrating their 40th anniversary. This milestone will include the re-issue of many of their landmark recordings which will include previously unpublished material. Originally released in the pre-digital era, this groundbreaking album never made its way to modern platforms, until now. The re-issue features alternate versions of the album"s iconic tracks, unearthed from recently discovered master files, offering fans and new listeners alike a fresh perspective on this klezmer masterpiece.
- A1: C'est Trop Facile (Ou Grand Jacques)
- A2: Le Diable (Ou Ça Va)
- A3: Il Nous Faut Regarder
- A4: Quand On N'a Que L'amour
- A5: Amsterdam
- A6: Ne Me Quitte Pas
- A7: Au Suivant
- A8: Le Plat Pays
- B1: Les Biches
- B2: Les Bourgeois
- B3: Marieke
- B4: Ne Me Quitte Pas
- B5: Le Moribond
- B6: La Valse À Mille Temps
1954 und 1956 nahm der Rundfunk Jacques Brels erste Live-Auftritte in den Kabaretts Chez Geneviève und Chez Gilles auf.
Achtung, ein verstecktes Juwel! Im Juli 1965, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, zeichnete Jacques Brel eine Jam-Session im Maison de la Radio auf, bei der er eine bewegende Version von "Amsterdam" zum Besten gab - begleitet nur von Gérard Jouannest am Klavier und Pierre Sim am Kontrabass.
Die zweite Seite enthält ein Live-Recital, das 1962 für die Sendung Discoparade im Alhambra aufgezeichnet wurde. Dort zeigt sich der Künstler - längst kein Geheimtipp mehr - im Zusammenspiel mit Klavier und Streichensemble.
Betterovs zweites Studioalbum »Große Kunst« dokumentiert die Schlägerei seines Protagonisten mit internalisierten Heimatgefühlen - und ein bittersüßes Nachhausekommen. Gleichzeitig erzählt es vom Was
davor geschah- von serpentinenartigen Biografien, von Flucht, von Stacheldraht, von Ferngläsern, von
einem selbsternannten Friedensstaat, der aus Ruinen auferstand und Ruinen hinterließ. Anstatt von großer
Kunst zu singen, singt Betterov von ihrer Absenz - und vom tiefen Riss zwischen Proletariat und Kulturklasse. Harter Tobak, das alles; aber eben schlichtweg das Fundament der Künstler-Persona Betterov, die
nur wegen beschriebener Lebensgeschichte - der Provinzjugend in der Post-DDR, dem Erfahrungsschatz
seines Elternpaars- klingt wie sie klingt und singt wie sie singt.
Mit »Große Kunst« ist Betterov ein Meisterwerk gelungen; und ein Siebenmeilenschritt aus dem sicheren
Kokon. Betterov, das ist noch immer eine unverkennbare Indie-Spielart, die trotz ihrer Schroffheit feierlich zu glitzern scheint, kühlen Dark-Wave Elementen große, zeremoniöse Melodiebögen entgegensetzt
und dabei mit traurigschöner Dynamik überzeugt. 2022 hat Betterov bereits mit »OLYMPIA« ein allseits
beklatschtes Top-5-Album veröffentlicht, die im Oktober 2023 nachgeschobene Erweiterung »OLYMPIA
(Ehrenrunde Deluxe)« samt neuer Stücke und Gastbeiträgen von Paula Hartmann, Blumengarten und Provinz haben Betterov über die deutsche Indieszene hinaus bekannt gemacht. Einmal mehr hat Betterov die
neuen Lieder in Zusammenarbeit mit Produzent Tim Tautorat aufgenommen - immerhin hat dieser seinen
Sound von Beginn an entscheidend mitgeprägt
Sie sind zurück. Lauter, klarer, größer – und »immer unter Feuer«. Frei.Wild schlagen 2025 das nächste, vielleicht sogar das stärkste Kapitel ihrer Bandgeschichte auf. Geschmiedet vom Leben, mit scharfer Zunge. Das neue Studioalbum ist ein Manifest – für alle, die mit ganzem Herzen brennen.
Voller Kraft, Schmerz, Hoffnung – ein wuchtiger Mix aus hartem Deutschrock und Gänsehaut-Balladen. Texte, die Mut machen, Grenzen sprengen, Brücken bauen. Echte Geschichten, keine leeren Phrasen. Mit Haltung, mit Tiefe – mit der Freiheit, auch unbequem zu sein. 2x 12 brandneue Songs bündelt das Doppel-Album im dreifach ausklappbaren Digipack plus 32 Seiten Booklet mit allen Songtexten, Band-Fotos und heißen Insider-Infos. Das Box-Set befeuert Frei.Wild noch dazu mit 6 weiteren, exklusiven Songs, die sich ausschließlich auf dieser Fan Edition eingebrannt haben. Wer aufs Streaming hofft, muss leider sehr, sehr lange warten … falls diese 6 Tracks überhaupt jemals den Weg auf die digitalen Plattformen finden.
Seit über 20 Jahren beweisen die Südtiroler, dass man mit klarer Haltung und Meinung Großes bewegen kann. Vom Proberaum im Kinderdorf bis an die Chartspitze, durch Gegenwind und im Feuer der Kritik – wo andere verbrannt sind, geht Frei.Wild aufrecht weiter. »Immer unter Feuer« ist ihr Dank an alle, die füreinander brennen. Und ein Antrieb für die, die noch kommen. Frei.Wild-Songs beugen sich nicht, nennen beim Namen, was unausgesprochen ist. Geliebt und gemieden. Es gibt gefühlt niemanden, der keine Meinung zu diesen Rock-Revoluzzern aus dem Grenzland hat. Südtirol ist nicht Berlin – doch im Kern lodert in Großstädten wie auf dem Land dieselbe Kraft. Frei.Wild zieht seine ungezähmte Energie aus der Heimat, den Familien, der Freundschaft. Gewachsen im Schmelztiegel von Kulturen und uralten Bräuchen und Geschichten haben sie ihre ganz eigene Prägung erfahren. »Immer unter Feuer« trägt das Album das Geweih so stark wie nie!
»Immer unter Feuer« erscheint als Doppelvinyl-Version im Gatefold Cover mit UV-Spotlack Parts und zwei weißen 180g Vinylplatten mit bedruckten Innenhüllen.
- I Like Beer
- 10: Can Trip
- This Could Be The Best Beer Of My Life
- Grunge Thief
- Fly In My Shed
- Do It Again
- 15: Footer
- Hey Mick, You're Sick
- Have One More
- Don't Feed Me Jelly
- Spaghetti Weston
- I Really Really Really Like Beer
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
BLACK STOUT VINYL[19,96 €]
PALE ALE YELLOW VINYL[21,43 €]
SMOKIN' MARBLED VINYL[22,65 €]
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
- Slippery Slope
- Meet Me At The Metro
- L.m.a
- Miss Reason
- Hold The Line
- A Lonely Heart Is An Open Door
- Like A Sunset Over Water
- We All Need Rescue (Relic Room Version)
- Keeper From The Start
- Gasoline (Don't Say Your Goodbyes)
Westbound Train kehren mit ihrem bisher dynamischsten und gefühlvollsten Album zurück, einer mutigen Weiterentwicklung, die in der charakteristischen Mischung aus Ska, Rocksteady und klassischem Soul der Band verwurzelt bleibt. Produziert von Frontmann Obi Fernandez und Schlagzeuger Eric Novod, verbindet das Album warme, analoge Texturen mit einfallsreichen Arrangements und nuancierten Mixing-Entscheidungen und bietet eine neue Perspektive auf einen Sound, den sie über Jahre hinweg perfektioniert haben. Herausragende Tracks wie ,L.M.A.", ,Keeper From the Start" und ,Slippery Slope" unterstreichen das ausgefeilte Songwriting und das erweiterte Klangspektrum der Band, während eine neu aufgenommene Version von ,We All Need Rescue" einem weniger bekannten Titel aus ihrem 2022er Album neues Leben einhaucht. Es ist eine selbstbewusste, emotional bewegende Sammlung, die Westbound Train auf einem neuen kreativen Höhepunkt einfängt.
- Introduction (Song For Geoff)
- Leave It At Why
- Allowed To Be
- Everything Is Personal
- Harrimanintroduction (Song For Geoff)
- In Place Of Time
- When You're Gone
- Run Out On Life
- I Know Your Name
- Time Measured In Moonflowers
Ähnlich wie die nachtblühende Flora, nach der das Album benannt ist, ist Constant Smiles' Felte-Debüt ,Moonflowers" das Ergebnis langsamer, weitgehend unsichtbarer Wachstumsmuster. Die in New York ansässige Band hat sich ihren eigenen Weg hierher gebahnt und sich nach und nach von einer amorphen Sammlung hochkonzeptioneller Ideen zu etwas Greifbarerem entwickelt, wobei jeder Schritt ihres ungewöhnlichen Weges zu ,Moonflowers" führte, einem subtilen Meisterwerk des intern entstandenen Ambient-Pop. Constant Smiles wurde 2009 von Ben Jones gegründet. Er wurde von verschiedenen Mitwirkenden in verschiedenen Versionen der Band unterstützt, die sich in Form von lauten Soundscapes, szenischem Chamber Pop oder eisigem Coldwave-ähnlichem Synth-Pop manifestierten und oft auf undurchsichtig gestalteten, ultra-limitierten Alben veröffentlicht wurden, die nach Lieblingsfilmregisseuren benannt waren. Durch den Umzug nach New York und einige Platten bei Sacred Bones wurde die Band einem größeren Publikum bekannt, aber Jones und seine Freunde blieben in ständigem Wandel. Die große Entschlüsselung des Constant Smiles-Rätsels erfolgte, als sich die Band zu einer festen Kernbesetzung formierte, als Schlagzeugerin/Sängerin Nora Knight Ende 2022 zu Jones und dem langjährigen Bassist Spike Currier stieß. Nach Jahren, die von tiefgreifenden Veränderungen und Unbeständigkeit geprägt waren, veränderte diese stabilisierte Besetzung den Sound, die emotionale Färbung und die Wirkung der Band. Mit Knight und Currier, die einen Kontrapunkt und Struktur zu Jones' stets sprudelnder Kreativität bildeten, wurden die Songs stromlinienförmiger und direkter. Nach wie vor luftig und traumhaft, hat die Trio-Version von Constant Smiles, die Moonflowers produzierte, die Wolken der Unbestimmtheit und Unsicherheit beseitigt, die es schwieriger machten, sich mit früheren Versionen der Band zu identifizieren. Wie die besten Momente der grundlegenden Alben von Talk Talk oder Nick Drake, die gelebte Erhabenheit von Adrianne Lenkers Songs/Instrumentals oder Jim O'Rourkes Ausflüge in den Kammerpop erreicht Moonflowers seine dynamischen Schwünge auf natürliche, fast unterschwellige Weise. Es ist ein Sound, den frühere Veröffentlichungen von Constant Smiles andeuteten, aber nie ganz erreichten. Moonflowers ist die klarste Sicht auf etwas, dessen Entstehung Jahre gedauert hat, das sich aber dennoch ganz natürlich wie eine Einführung anfühlt. Die Musik ist sorgfältig, aber nicht überladen, und das passt perfekt zu Songs über Gefühle, die entstehen, bevor man Zeit hat, nachzudenken. In dieser vollendeten Form erschließt Constant Smiles etwas Instinktives, eine Atmosphäre der Stille mit mikroskopisch kleinen Teilen, die nie aufhören, sich zu bewegen, und Songs, die fast transparent sind, aber dennoch irgendwie schwerer als ein Berg.




















