Vemod aus dem norwegischen Trondheim sind eine der vielversprechendsten und visionärsten Bands im florierenden, eklektischen Metal-Underground der Gegenwart und haben in Eingeweihtenkreisen bereits eine Menge Staub aufgewirbelt. Mit ihrer Verschmelzung so unterschiedliche Einflüsse wie jenen von Ulver, Dead Can Dance, Brian Eno und Paysage d'Hiver verfolgen die drei Musiker einen einzigartigen musikalischen wie ästhetischen Ansatz, der ihnen schon früh in ihrer Schaffenszeit eine ureigene Ausdrucksweise und Atmosphäre verleiht. Vemods Debüt "Venter På Stormene" (Deutsch: "auf die Stürme wartend") erschien ursprünglich 2012 und wird nun von Prophecy Productions auf breiterer Ebene wiederveröffentlicht. Das aus den beiden Teilen "Over jord, vandrende" ("über die Erde wandernd") und "Over himmel, flammende" ("am Himmel brennend") bestehende Album soll als zweiteilige Manifestation innerer Bewegungen und eines aufgehenden Sternes verstanden werden, als Betrachtung des "wieder Heiligen". Die Vereinigung von finster ätherischem Metal mit stimmungsvollen Ambient-Klangflächen zelebriert und kultiviert Vemods Essenz im Rahmen tiefgreifender Gefühle: das Ergebnis jahrelanger langsamer, aber stetiger Reifung und eine Brücke in die Zukunft. Hinter Sonne und Mond werden wir neu geboren.
Vemod aus dem norwegischen Trondheim sind eine der vielversprechendsten und visionärsten Bands im florierenden, eklektischen Metal-Underground der Gegenwart und haben in Eingeweihtenkreisen bereits eine Menge Staub aufgewirbelt. Mit ihrer Verschmelzung so unterschiedliche Einflüsse wie jenen von Ulver, Dead Can Dance, Brian Eno und Paysage d'Hiver verfolgen die drei Musiker einen einzigartigen musikalischen wie ästhetischen Ansatz, der ihnen schon früh in ihrer Schaffenszeit eine ureigene Ausdrucksweise und Atmosphäre verleiht. Vemods Debüt "Venter På Stormene" (Deutsch: "auf die Stürme wartend") erschien ursprünglich 2012 und wird nun von Prophecy Productions auf breiterer Ebene wiederveröffentlicht. Das aus den beiden Teilen "Over jord, vandrende" ("über die Erde wandernd") und "Over himmel, flammende" ("am Himmel brennend") bestehende Album soll als zweiteilige Manifestation innerer Bewegungen und eines aufgehenden Sternes verstanden werden, als Betrachtung des "wieder Heiligen". Die Vereinigung von finster ätherischem Metal mit stimmungsvollen Ambient-Klangflächen zelebriert und kultiviert Vemods Essenz im Rahmen tiefgreifender Gefühle: das Ergebnis jahrelanger langsamer, aber stetiger Reifung und eine Brücke in die Zukunft. Hinter Sonne und Mond werden wir neu geboren.
"Die Welt soll durch Zärtlichkeit gerettet werden" Fjodor Michailowitsch Dostojewski In von Krisen gebeutelten Zeiten bietet die Kunst allerhand Möglichkeiten, um dem entrückten Lauf der Welt die Stirn zu bieten. Eine davon liegt in der bewussten Umkehrung von Aggression und Rauheit. Für genau diesen Weg haben sich vier Musiker aus Köln entschieden - und folgerichtig ihre Band nach einer herzerfrischenden Tugend benannt: Die Zärtlichkeit lautet das Credo der Gegenwart. Gewissermaßen ist die Gruppe ein Produkt der Pandemie. Allwöchentlich trafen sich Sänger Andreas Fischer und Gitarrist Tobias Emmerich hinter domstädtischen Wänden, um ihren musikalischen Entwurf auszuarbeiten. Zum Vorbild nahmen sie sich den britischen Jangle-Pop der 80er-Jahre: The Smiths, Orange Juice, Felt. Samtweich klangen jene Formationen und wenngleich ihre Melodien durchaus beschwingt daherkamen, wurden sie doch immer aus Empfindsamkeit geboren. So verhält es sich auch bei Die Zärtlichkeit. Im März 2020 erschien ihre selbstbetitelte Debüt-EP, im November des selben Jahres veröffentlichten sie auf "Die Zärtlichkeit II" vier weitere Stücke. An dieser Stelle bleibe nicht unerwähnt, dass sich das Duo seit dem Beitritt von Bassist Merlin Engelien und Schlagzeuger David Dasenbrook zum Quartett erweitert hat. Mit "Heimweh Meisterwerke" ist nun der Moment für den ersten Langspieler gekommen. Ohne Zweifel steht jene Platte in den Zeichen von Anmut und Grazie. Doch Obacht sei geboten: Am Ende von "Reptil" etwa lauert in Gestalt von "Ulalala"-Chören ein gewiefter Spitzbubenstreich. Vorrangig tut es wohl, dass diese Band keine Bange hat vor Romantik. In Gärten tummeln sich von der Welt verlassene Tiere, der Mai lässt die Bäume hastig erblühen. So lieblich, so leichtfüßig die Lieder aber auch dahinziehen mögen - hinter so manch besungenem Himbeerstrauch hat sich der Pathos versteckt. Hört man etwa die folgenden Verse, möchte man vor Rührung vergehen: "Und ich darf mich nicht verraten, ich träume hier von dir. Und während ich hier träume, befreist du mich von mir" "Ein kurzer Weg" heißt das Lied, dem diese Zeilen entnommen sind. Es offenbart, wie schnell sich die Dinge - freilich durch die Liebe - zum Guten wenden können. Auch bei "Star" nimmt das Schicksal eine rasende Wendung, die hier jedoch schnurstracks in den Abgrund führt. Das Stück nimmt sich einen Menschen zum Protagonisten, der den Sternen näher scheint, als der Erde: "Trotz makelloser Hülle scheint dein Inneres verdorben". Gerade deshalb muss er verglühen - zumindest in dieser mit Scharfsinn vorgeführten Fallstudie. Von einem Besuch in den Gefilden der Kindheit erzählt der Titel "Geteilt". Das Licht am Morgen fällt noch immer wie damals vor dem Schulbeginn. Einige Klingelschilder tragen jetzt andere Namen, ein Baum ist verschwunden. Es ist die Geschichte eines Jemand, der sich aufgerieben fühlt zwischen der Vergangenheit und dem Jetzt. Zwischen Ankommen und Loslassen. Als bittersüße nostalgische Verklärung kommt das Schlusslied "In meinen Träumen" daher. Die letzten Zeilen liefern schließlich den Beweis: Am Ende gewinnt Die Zärtlichkeit. "In meinen Träumen bleiben die Menschen und Orte für immer"
Gebürtig aus North Carolina, zog Jonathan Wilson schon vor gut 15 Jahren nach Los Angeles, wo er als gefragter Produzent, Multiinstrumentalist und Komponist zentrales Mitglied der Songwriter-Community wurde. Schon auf den gefeierten Alben Gentle Spirit (2011), Fanfare (2013) und Rare Birds (2018) erledigte er so gut wie alles im Alleingang, spielte fast alle Instrumente selbst ein und übernahm auch die Produktion. Kurz vor Beginn der Pandemie ging er nach Nashville, um dort im legendären Sound Emporium Studio von "Cowboy" Jack Clement das Album Dixie Blur (2020) aufzunehmen - eine Sammlung von Songs, mit denen sich Wilson sowohl klanglich als auch inhaltlich ganz klar auf seine Südstaaten-Wurzeln bezog.
Einerseits eine Rückbesinnung auf seine musikalischen Roots im US-Süden, machte er mit dem Vorgänger zugleich auch einen Schritt nach vorn, indem er auch zeitgenössische Sounds ins Spiel brachte. Als gefragter Live-Musiker regelmäßig auf den größten Bühnen der Welt zu sehen, hat Jonathan Wilson parallel zu seinen Solo Veröffentlichungen in den letzten Jahren auch als Produzent für etliche hochkarätige Kolleg:innen gearbeitet, unter anderm für Father John Misty, Margo Price, Billy Strings, Conor Oberst, Roy Harper, Dawes und Angel Olson.
Auf dem gesamten Album, hat Wilson so gut wie alle Instrumente selbst eingespielt und dazu auch die Rolle des Produzenten selbst übernommen. Während er sich unter anderem um Gitarre, Klavier, Schlagzeug und Keyboards kümmerte, schaute neben dem Bassisten Jake Blanton (The Killers) auch eine Auswahl von renommierten Streicher:innen und Bläser:innen im Studio vorbei.
SarahBernhardt zelebrieren feinsinnig und unprätentiös mehrstimmige Dialekt-Chansons, voller Leichtigkeit und Sehnsucht. Ihre Texte dekonstruieren Bilder und Begriffe. Einzelne Wörter oder ganze Sätze werden zu Kippbildern, die sowohl eine komische, als auch eine tragische Lesart zulassen. Neben aller Tragik strahlen Bernhard Scheiblauer, Sarah Metzler und Sigrid Horn Optimismus aus - und decken damit ein Grundbedürfnis der Zeit ab. "Dicht verwoben die vielen gezupften Saiten, die sorgfältig gesetzten Stimmen und wie eins das andere braucht, geht ja gar nicht anders" schreibt Klemens Lendl (Die Strottern). "Poetisch zeichnet jedes Lied für sich ein kleines Universum" meint der bockkeller. Das Trio veröffentlichte 2020 ihr Debutalbum "langsam wiads wos". Im Jahr 2022 eröffnete SarahBernhardt das wean hean Festival im Bockkeller des Wiener Volksliedwerks und genau dort präsentieren sie nun ihr zweites Album "Urlaub in Sepia" - lyrische Klangmalerei aus verschiedensten Geschichten, eingetaucht in Sepia, die Schmuckfarbe der Erinnerung.
Der Soundtrack zur HBO-Serie "The Last of Us" basiert auf der beliebten Musik und Klangwelt des gleichnamigen Videospiels. Geschrieben wurde der Soundtrack vom mit einem Academy Award ausgezeichneten Komponisten Gustavo Santaolalla und von David Fleming.Die intime, gitarrenbetonte Klanglandschaft spiegelt die Emotionalität der Serie wider und nimmt die Hörer mit auf die ungewisse Reise durch die USA in einer postapokalyptischen Welt, zwanzig Jahre nach der Zerstörung der modernen Zivilisation durch eine, von einem Pilz verursachte Epidemie.
Based on the critically acclaimed video game of the same name developed by Naughty Dog for the PlayStation® platforms, The Last of Us is written and executive produced by co-creators Craig Mazin (Emmy® Award-winning creator of HBO’s “Chernobyl”) and Neil Druckmann (creator and writer of the award-winning “The Last of Us” franchise and Naughty Dog Co-President).
The Last of Us takes place twenty years after modern civilization
has been destroyed by a viral outbreak. Joel, a hardened survivor, is hired to smuggle Ellie, a 14-year-old girl, out of an oppressive quarantine zone. What starts as a small job soon becomes a brutal, heartbreaking journey, as they both must traverse the U.S. and depend on each other for survival.
The vinyl release to the acclaimed series contains soundtrack
highlights from the show. Featured are score tracks by composer Gustavo Santaolalla, with additional music by David Fleming as well as songs by Depeche Mode, Pearl Jam, Jessica Mazin & Nick Offerman.
The package contains 2x vinyl, standard weight at 140g, 1x green and 1x clear, a double-sided poster of the show’s key art, spot gloss and soft touch on the gatefold and an insert featuring liner notes by Neil Druckmann, Craig Mazin, Gustavo Santaolalla & David Fleming and images from the show.
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Die 10 Tracks von Primal Prayer, die erstmals 2004 unter dem Pseudonym 'Phynix' veröffentlicht wurden, sind eine wilde, kreative Fusion aus Jazz, World Music, Dance und klassischen Einflüssen. Klanglich ist das Album nahezu unvergleichlich, ein lebensbejahendes Bekenntnis zu den vielen Wegen, die wir Menschen beschreiten, um unsere Herzen und Leben füreinander zu öffnen.
Wann immer EVERGREY-Frontmann Tom S. Englund und der US-amerikanische Pianist/Komponist Vikram Shankar (Redemption, Lux Terminus) zusammenkommen und ihre Kreativität gemeinsam als SILENT SKIES nach außen kehren, entsteht Magie! Mit Dormant veröffentlicht das schwedisch-amerikanische Cinematic-Pop-Duo nun das nächste, magische Stück Musik. Das dritte Studioalbum von Englund und Shankar erscheint am 1. September 2023 über Napalm Records. Getragen von vertonten Emotionen und skandinavischer Melancholie reiht sich Dormant in die klangliche Welt der vorherigen Alben Nectar (2022) und Satellites (2020) ein und bietet atemberaubende Klaviermelodien, atmosphärische Keyboards, weitläufige Soundlandschaften und eindringlich schöne und intensive Vocals auf zehn Eigenkompositionen, begleitet von mehreren Bonustracks. Für Letztere haben SILENT SKIES bekannte Klassiker gecovert, unter anderem von Iron Maiden und Linkin Park, und diese an ihren ganz eigenen, unverkennbaren Sound angelehnt.
Auf Dormant lädt der atmosphärische Eröffnungstrack „Construct"" die Hörer dazu ein, die beiden Musiker auf einer gefühlvollen Reise zu begleiten. „New Life“ schlägt hingegen dunklere Pfade ein. Englunds einfühlsamer Gesang spricht direkt zur Seele und harmoniert perfekt mit Shankars ausgefeilter Instrumentierung, die von zartem Piano getragen und einer einnehmenden Produktion unterstrichen wird. Das harmonische „Churches"" sowie das Pop-inspirierte „Just Above The Clouds"" – Letzteres mit einem fesselnden Solo des Leprous/Musk Ox-Cellisten Raphael Weinroth-Browne – bauen sich zu einem hypnotischen Tagtraum auf, um in den gefühlvollen Tönen von Dormant zu versinken. Einfühlsam kreieren „Reset"" und „Tides"" schier endlose melancholische Klanglandschaften, während das ergreifende „The Real Me"" mit elektronischen Tönen eine weitere Facette des Albums aufzeigt.
Die durch und durch stimmige Zusammenarbeit beider Künstler bildet das Fundament aller SILENT SKIES Kreationen. Durch viel Feingefühl und Liebe zum Detail, gepaart mit tiefgründigen, ausdrucksstarken Lyrics, entsteht ein einzigartiger Charakter, der mit jedem Ton die Handschrift von Englund und Shankar trägt. Auf das tief bewegende „Light Up The Dark"" und den Titeltrack „Dormant"" folgt mit „The Last On Earth"" die letzte Eigenkomposition des Albums.
Das dritte Werk von SILENT SKIES ist melancholisch und beruhigend, aber auch sprudelnd und glühend – es erweitert das klangliche Universum des Duos in alle Richtungen. Dormant reflektiert das Leben selbst und ist das Ergebnis mutiger klanglicher Experimente in Verbindung mit genau der künstlerischen Ästhetik, die SILENT SKIES auszeichnet. Mit ihrer Musik schreiben Tom S. Englund und Vikram Shankar so intensive Geschichten wie das Leben selbst und erreichen damit Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen mit verschiedensten musikalischen Vorlieben."
Das dritte und letzte Album von Altered Images erschien im Juni 1983 und präsentierte einen anspruchsvolleren Klang und als die beiden vorherigen Alben. In einem ungewöhnlichen Schachzug waren zwei etablierte Produzenten für jeweils vier Songs des Albums verantwortlich. Vorausgegangen waren die Hitsingles 'Don't Talk To Me About Love', ein UK-Hit produziert von Mike Chapman (Blondie), und 'Bring Me Closer', produziert von Tony Visconti (David Bowie, T-Rex). In dem brandneuen 2CD-Set zum 40-jährigen Jubiläum enthält CD1 das Originalalbum, während die Bonus-CD drei Non-Album-B-Seiten, zwei erweiterte 12inch-Versionen, einen Live-Track und drei Single-Edits enthält. Die beiden CDs werden in einer brandneuen 7inch-Deluxe-Gatefold-Verpackung präsentiert, inkl einem 8-seitigen Booklet, das alle Texte (einschließlich der drei B-Seiten) und die Credits enthält. Die Vinyl Version kommt als 180Gr. Halfspeed-Master mit OBI-Strip an der Seite und einem 4-seitigen Booklet!
Das selbstbetitelte Saccades-Debüt 2017 bedeutete für Nicholas Wood eine Abkehr von der düsteren Atmosphäre und den monumentalen Klanglandschaften von The KVB hin zu einem reduzierten, psychedelischen Gitarrensound. Der Nachfolger 'Flowing Fades' (2021) überzeugte mit Synths und Einflüssen wie J.G. Ballard, Serge Gainsbourg, 80er-Dream-Pop und Yacht-Rock. 'Land Of The Hearth', benannt nach einer Jonathon Meades-Passage, steht für den Übergang von den nächtlichen Klanglandschaften und Industrial-Beats von The KVB hin zu einer balearischen Sensibilität. Das neue Album hat eine sonnenverwöhnte, traumhafte Qualität und erinnert gelegentlich an die erhebende Stimmung der House-Musik.
Jerome Reuters Musikprojekt ROME verbindet mehr mit der Ukraine als der gelegentliche Gastauftritt. Seit 2015 bereist der Luxemburger Singer-Songwriter auf seinen Europatourneen das Land regelmäßig für Konzerte. So auch im Februar 2022, als Reuter nur wenige Tage vor der großen russischen Invasion noch Soloauftritte in Kyiv und Odessa trotz drastischer Reisewarnungen absolvierte.
Doch Reuter - ein von seiner Kreativität Getriebener, der schon immer eigenwillig seinen Weg ging - schwor sogar darüber hinaus, in absehbarer Zeit mit der kompletten Band zurückzukehren. Einige Monate später, nachdem er mehrere Online-Wohltätigkeitsshows zur Unterstützung der Ukraine gespielt hatte, kam er zunächst für einen Soloauftritt zurück und war damit der erste ausländische Künstler, der seit Beginn des Krieges ein komplettes Konzert auf ukrainischem Boden absolvierte. Dieser Auftritt im Juli 2022 wurde genutzt, um Spenden für eine Flüchtlingsunterkunft in Lwiw zu sammeln. Auf den Tag genau ein Jahr nach Reuters letztem Auftritt in Kyiv, löste er dann sein Versprechen ein und spielte zum ersten Jahrestag des Kriegsbeginns zwei mittlerweile geschichtsträchtige Full-Band-Shows mit ROME in Lwiw und Kyiw.
Reuters Unterstützung für den Freiheitskampf der Ukraine ist für jeden, der das bisherige Schaffen von ROME kennt, keine Überraschung. Seit fast zwei Jahrzehnten besingt Reuter die europäische Solidarität und Kultur, und so ist es nur eine logische Konsequenz, dass er nun mit "Gates of Europe" eine konzeptionelle Arbeit über den anhaltenden Krieg in Europa veröffentlicht.
Das Album beginnt mit einem Paukenschlag - einer unheilvollen und bedrohlichen Collage der Klänge des 24. Februar 2022, der ersten Stunde des Einmarsches - und führt mit minutiös geschliffenen Kleinoden fast chronologisch durch das erste Kriegsjahr. Auf "Gates of Europe" werden traditionelles Songwriter-Handwerk mit raffinierter Poesie und ungewöhnlichen Arrangements zu einem Gesamtkunstwerk verschmolzen. Die 14 Lieder sind packende Momentaufnahmen der inneren Befindlichkeit des Landes, das sich dem Sturm wider Erwarten entschlossen entgegenstellt. Und so ist "Gates of Europe" vor allem eines: Bekenntnis zu einem freien Europa aus der Feder eines Mannes, der mit tausend Fäden an vergangene Jahrhunderte gespannt zu sein scheint und doch in seinem Werk die zeitlose Zeit anvisiert.
Dieses Album scheint in vielerlei Hinsicht der Höhepunkt aller bisherigen Arbeiten Reuters zu sein, so als ob die letzten zwei Jahrzehnte nur der Übungsplatz für diesen Moment in der europäischen Geschichte waren. In mehr als 50 offiziellen Veröffentlichungen, darunter etwa 20 Studioalben, Live-Sessions und verschiedene andere offizielle Veröffentlichungen, hat es ROME geschafft, eine ganz eigene künstlerische Welt zu schaffen und sich eine starke und treue Anhängerschaft in Europa und der ganzen Welt aufzubauen.
Das Engagement für die Ukraine ist für den überzeugten Europäer Reuter eine Selbstverständlichkeit und doch in seiner Kompromisslosigkeit vorbildlich.
To Life!
- Schwarzes, 180 Gramm schweres 12" Vinyl
- Extra audiophiler Tonträger von hoher Qualität - deutsche Pressung!
- Opulentes Gatefold Cover
- Gatefold im Inside-Out Druckverfahren bedruckt
- 20-seitiges Vinylbooklet aus speziellem, rauem Papier
- Alle Grafiken in einem der Bildwelten würdigen Großformat (ca. 30 x 30cm)
- Mehrfarbig bedruckte Innenhülle
- Innenhülle aus speziellem, rauem Papier
- Mehrfarbig bedruckte Vinyletiketten
- Zertifikat von Jérôme Reuter handnummeriert und signiert
- Limitiert auf 500 Exemplare
Jerome Reuters Musikprojekt ROME verbindet mehr mit der Ukraine als der gelegentliche Gastauftritt. Seit 2015 bereist der Luxemburger Singer-Songwriter auf seinen Europatourneen das Land regelmäßig für Konzerte. So auch im Februar 2022, als Reuter nur wenige Tage vor der großen russischen Invasion noch Soloauftritte in Kyiv und Odessa trotz drastischer Reisewarnungen absolvierte.
Doch Reuter - ein von seiner Kreativität Getriebener, der schon immer eigenwillig seinen Weg ging - schwor sogar darüber hinaus, in absehbarer Zeit mit der kompletten Band zurückzukehren. Einige Monate später, nachdem er mehrere Online-Wohltätigkeitsshows zur Unterstützung der Ukraine gespielt hatte, kam er zunächst für einen Soloauftritt zurück und war damit der erste ausländische Künstler, der seit Beginn des Krieges ein komplettes Konzert auf ukrainischem Boden absolvierte. Dieser Auftritt im Juli 2022 wurde genutzt, um Spenden für eine Flüchtlingsunterkunft in Lwiw zu sammeln. Auf den Tag genau ein Jahr nach Reuters letztem Auftritt in Kyiv, löste er dann sein Versprechen ein und spielte zum ersten Jahrestag des Kriegsbeginns zwei mittlerweile geschichtsträchtige Full-Band-Shows mit ROME in Lwiw und Kyiw.
Reuters Unterstützung für den Freiheitskampf der Ukraine ist für jeden, der das bisherige Schaffen von ROME kennt, keine Überraschung. Seit fast zwei Jahrzehnten besingt Reuter die europäische Solidarität und Kultur, und so ist es nur eine logische Konsequenz, dass er nun mit "Gates of Europe" eine konzeptionelle Arbeit über den anhaltenden Krieg in Europa veröffentlicht.
Das Album beginnt mit einem Paukenschlag - einer unheilvollen und bedrohlichen Collage der Klänge des 24. Februar 2022, der ersten Stunde des Einmarsches - und führt mit minutiös geschliffenen Kleinoden fast chronologisch durch das erste Kriegsjahr. Auf "Gates of Europe" werden traditionelles Songwriter-Handwerk mit raffinierter Poesie und ungewöhnlichen Arrangements zu einem Gesamtkunstwerk verschmolzen. Die 14 Lieder sind packende Momentaufnahmen der inneren Befindlichkeit des Landes, das sich dem Sturm wider Erwarten entschlossen entgegenstellt. Und so ist "Gates of Europe" vor allem eines: Bekenntnis zu einem freien Europa aus der Feder eines Mannes, der mit tausend Fäden an vergangene Jahrhunderte gespannt zu sein scheint und doch in seinem Werk die zeitlose Zeit anvisiert.
Dieses Album scheint in vielerlei Hinsicht der Höhepunkt aller bisherigen Arbeiten Reuters zu sein, so als ob die letzten zwei Jahrzehnte nur der Übungsplatz für diesen Moment in der europäischen Geschichte waren. In mehr als 50 offiziellen Veröffentlichungen, darunter etwa 20 Studioalben, Live-Sessions und verschiedene andere offizielle Veröffentlichungen, hat es ROME geschafft, eine ganz eigene künstlerische Welt zu schaffen und sich eine starke und treue Anhängerschaft in Europa und der ganzen Welt aufzubauen.
Das Engagement für die Ukraine ist für den überzeugten Europäer Reuter eine Selbstverständlichkeit und doch in seiner Kompromisslosigkeit vorbildlich.
To Life!
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- Extra audiophiler Tonträger von hoher Qualität - deutsche Pressung!
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- 20-seitiges Vinylbooklet aus speziellem, rauem Papier
- Alle Grafiken in einem der Bildwelten würdigen Großformat (ca. 30 x 30cm)
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- Zertifikat von Jérôme Reuter handnummeriert und signiert
- Limitiert auf 500 Exemplare
Nach mehr als einem Jahrzehnt ist es an der Zeit, den heiß begehrten Katalog der Stockholmer Death-Metal-Legenden DISMEMBER endlich neu aufzulegen!
An erster Stelle stehen das legendäre Debüt „Like An Ever Flowing Stream“, das ein dynamischeres Master vom Juni 1991 enthält, das noch nie zuvor auf Vinyl verwendet wurde, die barbarische EP „Pieces“ und das klassische Zweitwerk „Indecent & Obscene“. Alle Alben verfügen über ein hochwertiges Artwork, das auf neuen Hüllenscans der Erstpressungen basiert, und wurden von Patrick W. Engel im Temple of Disharmony für Vinyl gemastert, um einen „originalgetreuen“ Klang zu bewahren.
Alle Neuauflagen wurden zusammen mit DISMEMBERs Mastermind und Schlagzeuger Fred Estby erstellt, um sicherzustellen, dass diese unverzichtbaren schwedischen Death-Metal-Klassiker in makellosen, zeitlosen Editionen zurückkehren.
Nach mehr als einem Jahrzehnt ist es an der Zeit, den heiß begehrten Katalog der Stockholmer Death-Metal-Legenden DISMEMBER endlich neu aufzulegen!
An erster Stelle stehen das legendäre Debüt „Like An Ever Flowing Stream“, das ein dynamischeres Master vom Juni 1991 enthält, das noch nie zuvor auf Vinyl verwendet wurde, die barbarische EP „Pieces“ und das klassische Zweitwerk „Indecent & Obscene“. Alle Alben verfügen über ein hochwertiges Artwork, das auf neuen Hüllenscans der Erstpressungen basiert, und wurden von Patrick W. Engel im Temple of Disharmony für Vinyl gemastert, um einen „originalgetreuen“ Klang zu bewahren.
Alle Neuauflagen wurden zusammen mit DISMEMBERs Mastermind und Schlagzeuger Fred Estby erstellt, um sicherzustellen, dass diese unverzichtbaren schwedischen Death-Metal-Klassiker in makellosen, zeitlosen Editionen zurückkehren.
Nach mehr als einem Jahrzehnt ist es an der Zeit, den heiß begehrten Katalog der Stockholmer Death-Metal-Legenden DISMEMBER endlich neu aufzulegen!
An erster Stelle stehen das legendäre Debüt „Like An Ever Flowing Stream“, das ein dynamischeres Master vom Juni 1991 enthält, das noch nie zuvor auf Vinyl verwendet wurde, die barbarische EP „Pieces“ und das klassische Zweitwerk „Indecent & Obscene“. Alle Alben verfügen über ein hochwertiges Artwork, das auf neuen Hüllenscans der Erstpressungen basiert, und wurden von Patrick W. Engel im Temple of Disharmony für Vinyl gemastert, um einen „originalgetreuen“ Klang zu bewahren.
Alle Neuauflagen wurden zusammen mit DISMEMBERs Mastermind und Schlagzeuger Fred Estby erstellt, um sicherzustellen, dass diese unverzichtbaren schwedischen Death-Metal-Klassiker in makellosen, zeitlosen Editionen zurückkehren.
Augustus Muller (Boy Harsher) hat sich erneut mit Four Chambers zusammengetan, um CELLULOSED BODIES zu veröffentlichen, das die beiden Scores Crash und Automation enthält und über das Label Nude Club Records erscheint. Four Chambers ist das "Projekt" der experimentellen Pornografin Vex Ashley, Filmemacher, Fotograf und kulturelles Phänomen, wie er selbst sagt.
Beide Partituren dienen als Begleitmusik zu Filmen, die Ashley letztes Jahr über Four Chambers veröffentlicht hat.
Crash und Automation demonstrieren Mullers Beherrschung strenger, industrieller Klangwelten. Muller geht jedoch noch einen Schritt weiter, indem er Club-Elemente wie Nu-Disco-Tendenzen und Vocal-Samples einführt. Auf diese Weise greift er das Thema Körper und Maschine auf, das auch in den visuellen Inhalten der Filme behandelt wird. Crash ist eine Hommage an David Cronenbergs gleichnamigen Film von 1996. Sowohl Ashley als auch Cronenberg erforschen die Erotik von Autounfällen, ein Fetisch, der sowohl mechanisch als auch blutig wirkt. Diese gewalttätige Gegenüberstellung ist die eigentliche Inspiration für Muller. Body and Machine" aus Crash ist eine pulsierende Synthie-Hymne, die sowohl synthetische Echos als auch verspielte Highlights enthält. "Perverse Technology" ist eine groovige und disharmonische Nummer, während "Sharing a Smoke" eine düstere Strenge hat, man kann fast sehen, wie die Hände über Ledersitze gleiten, Glasscherben auf verschwitzte Körper prallen und Küsse mit offenem Mund im Scheinwerferlicht.
Nach 12 Jahren bei DragonForce präsentiert Sänger MARC HUDSON sein erstes Soloalbum Starbound Stories, das am 25. August 2023 über Napalm Records erscheint. Starbound Stories ist ein packendes Animeinspiriertes Power Metal-Abenteuer mit Einflüssen von japanischer Musik und Videospiel-Soundtracks, die der Sänger gemeinsam mit einer Vielzahl von bemerkenswerten Gästen umsetzt.
Das instrumentale „As The Twilight Met The Sea“ eröffnet die phnantasievolle Klanglandschaften des Albums und wird von Samurai Metal-Meister Ryoji Shinomoto (RYUJIN, früher bekannt als Gyze) auf traditionellen japanischen Instrumenten begleitet. Shinomoto steuert seine Stimme außerdem auf dem Track „Freedom Heart“ bei, der auch ein Solo des Gitarrenvirtuosen Syu (Galneryus) enthält. Auf der explosive Power Metal-Hymne „Dracula X“ steuert Jacky Vincent (ex Falling in Reverse, ex-Cry Venom) einen Gitarrensolo bei und der Gastgesang kommt von Adrienne Cowan (Seven Spires).
Das emotionale Stück „Stars“ wird von der klassisch ausgebildeten Violinistin Mia Asano mit einer elektrischen Violine untermalt. „One More Sight Of The Sun With You“ wird auf Japanisch gesungen und bleibt den Hauptthemen des Albums treu.
MARC HUDSONs Debüt-Soloalbum ist ein herausragendes musikalisches Abenteuer, das zwischen Power Metal, Videospiel-Soundtracks, japanischer Musik und sogar Pop-Einflüssen balanciert und von virtuosen Musikern eingespielt wurde!
Im Schatten von Neo-Kraut und Diskurs-Pop wuchs in den letzten 10 Jahren im Unterholz deutscher Klangtopographien fast unbemerkt ein sonderbares Myzel aus dem Boden. Aus diesem unterirdischen Geflecht treten eine Handvoll Projekte mit so geheimnisvollen und poetischen Namen wie Brannten Schnüre, Baldruin, Kirschstein, Freundliche Kreisel und Balint Brösel hervor. Die Compilation "Gespensterland" archiviert und anthologisiert erstmalig ihre magischen Arbeiten, die an der Grenze zwischen Folklore, experimenteller Elektronik und (Alb-)Traum operieren und besitzt als Zeitdokument schon jetzt das Potential, die Strahlkraft von Kultsamplern wie etwa Pordenones "The Great Complotto" zu entwickeln
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Deena Abdelwahed's first album is shifting the epicenter of contemporary electronic music south: 'Khonnar' will be released on November 16, 2018 by InFiné. Pronounced 'Ronnar' (an essential detail so as to avoid facile misinterpretation by French-speakers) it is a term that makes the most of Tunisia's cultural and linguistic spectrum. It evokes the dark, shameful and disturbing side of things, the one we usually seek to hide, but which Deena instead sticks our noses in with her debut. It is a testament to Deena's coming into her own as a world citizen, and as an artist. A self-construction made of frustrations and constraints, borne of retrograde mindsets, which are not the prerogative of either the East or the West, and which she tirelessly strives to expose and break. Throughout the 45 minutes of 'Khonnar", Deena breaks down the codes of bass, techno and experimental music, and writes the manifesto for a generation that does not seek to please or to conform, taking back control of its identity - with all the attendant losses and chaos. A new creative world order is taking shape, a new tilting point between north and south, the response of a connected and liberated youth who takes the control of the new decolonization. About Deena Abdelwahed A Tunisian producer and DJ, Deena Abdelwahed arrived in France at the age of 26 after earning her stripes on the Tunis scene and as part of the Arabstazy collective.
Das französische Label Infiné ist dafür bekannt, elektronische Musik jenseits ausgetretener Pfade zu veröffentlichen - hier wird Techno und House neu definiert. So passt es ganz gut, dass die aufstrebende tunesische DJ und Underground-Produzentin Deena Abdelwahed bei dem Lyoner Imprint eine Veröffentlichungsplattform gefunden hat. Abdelwahed performte in den letzten Jahren zwischen Boiler Room und Berghain in allen namhaften Clubs und hinterließ bei der globalen Dance-Gemeinde mehr als staunende Münder. Nach der im Frühjahr 2017 veröffentlichten EP "Klabb" präsentiert die Tunesierin mit "Khonnar" jetzt ihr sehnlichst erwartetes Debütalbum.
Was beide Tonträger vereint: sie verbinden nordafrikanische Klangelemente mit elektronischen Sounds, haben jedoch mit Weltmusik nichts am Hut.
Obwohl Wasser auf den ersten Blick geschmeidig und veränderlich wirkt, kann es plötzlich hart und wild werden. Daher ist Wasser das perfekte Element für "Aion", das dritte Album der deutschen Psychedelic Doom Erneuerer BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE. Lyrisch erscheint Wasser auf "Aion" sowohl als Lebensspender als auch aufgrund seiner dunklen und bedrohlichen Seite. Musikalisch liefern BEES MADE HONEY dynamische, weitläufige Kompositionen, die von schwebender Ruhe bis hin zu wütenden Ausbrüchen reichen. Die konstante Gezeitenbewegung der musikalischen Ebbe und Flut übersetzt sich in spacige Gitarren, tropfende Basslinien und flüssige Drum-Fills, gekrönt von hallenden Clean-Gesängen. Der Albumtitel leitet sich vom griechischen Wort ???? (ai?n) ab, das übersetzt "Ewigkeit" bedeutet und im englischen Wort "aeon" für "Zeitalter" steht. BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE werden 2014 in Stuttgart gegründet. Da sich alle vier Mitglieder seit ihrer Kindheit kennen und einen akademischen Hintergrund haben, definiert die Band von Anfang an klare Ziele: An erster Stelle steht die Klangvision, krachende Doom-Metal-Riffs mit den sphärischen Klängen von Post- und Psychedelic-Rock zu kontrastieren. BEES MADE HONEY legen ihr musikalisches Konzept bereits mit dem Debütalbum "Medicine" im Jahr 2017 fest, das die solide Grundlage für ihren sich ständig weiterentwickelnden Sound bildet. Das zweite Album "Grandmother" (2019) erweitert den Soundhorizont durch tiefer gestimmte Gitarren, verdichtete Effekte, schnellere Passagen und einen härteren Gesangsstil. Die Schwaben treten außerdem im In- und Ausland vor einem stetig wachsenden Publikum auf, was zur Aufnahme und Veröffentlichung von "Harvestmen (live)" im Jahr 2022 führt. Setzt die Segel und gleitet mit BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE über die Zeitmeere von "Aion" auf der Suche nach der Schönheit der Ewigkeit.
Obwohl Wasser auf den ersten Blick geschmeidig und veränderlich wirkt, kann es plötzlich hart und wild werden. Daher ist Wasser das perfekte Element für "Aion", das dritte Album der deutschen Psychedelic Doom Erneuerer BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE. Lyrisch erscheint Wasser auf "Aion" sowohl als Lebensspender als auch aufgrund seiner dunklen und bedrohlichen Seite. Musikalisch liefern BEES MADE HONEY dynamische, weitläufige Kompositionen, die von schwebender Ruhe bis hin zu wütenden Ausbrüchen reichen. Die konstante Gezeitenbewegung der musikalischen Ebbe und Flut übersetzt sich in spacige Gitarren, tropfende Basslinien und flüssige Drum-Fills, gekrönt von hallenden Clean-Gesängen. Der Albumtitel leitet sich vom griechischen Wort ???? (ai?n) ab, das übersetzt "Ewigkeit" bedeutet und im englischen Wort "aeon" für "Zeitalter" steht. BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE werden 2014 in Stuttgart gegründet. Da sich alle vier Mitglieder seit ihrer Kindheit kennen und einen akademischen Hintergrund haben, definiert die Band von Anfang an klare Ziele: An erster Stelle steht die Klangvision, krachende Doom-Metal-Riffs mit den sphärischen Klängen von Post- und Psychedelic-Rock zu kontrastieren. BEES MADE HONEY legen ihr musikalisches Konzept bereits mit dem Debütalbum "Medicine" im Jahr 2017 fest, das die solide Grundlage für ihren sich ständig weiterentwickelnden Sound bildet. Das zweite Album "Grandmother" (2019) erweitert den Soundhorizont durch tiefer gestimmte Gitarren, verdichtete Effekte, schnellere Passagen und einen härteren Gesangsstil. Die Schwaben treten außerdem im In- und Ausland vor einem stetig wachsenden Publikum auf, was zur Aufnahme und Veröffentlichung von "Harvestmen (live)" im Jahr 2022 führt. Setzt die Segel und gleitet mit BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE über die Zeitmeere von "Aion" auf der Suche nach der Schönheit der Ewigkeit.
Der in Berlin ansässige Multi-Instrumentalist, Produzent und Fotograf Klaus Sahm begann sein musikalisches Leben damit, in einer Hardcore-Band Gitarre zu spielen. Er setzte seine Reise fort, indem er Klavier studierte, während er als musikalischer Leiter und Produzent für namhafte Künstler im Pop-Genre arbeitete. Seine eigene Musik und Kompositionen neigen zum Ruhigen, zu leisen Tönen und konzentrieren sich immer auf einen eigenständigen Klang und ein Gefühl, das irgendwie melancholisch und zugleich etwas bittersüß ist. Der Aufnahmeprozess beinhaltet immer echte Instrumente, echte Bandechos und analoge Hallgeräte - Dinge, die nicht ein zweites Mal reproduziert werden können. "Das Klavier ist das, was meinen Gedanken am nächsten kommt - wie eine Übersetzung für Dinge, die ich sagen möchte, Gefühle, die ich ausdrücken muss, und Sorgen, von denen ich mich lösen muss. Ich hoffe, dass sich einiges davon auch auf euch überträgt."
Die aufstrebenden LA-Dynamiker Emotional Oranges etablieren sich mit der Veröffentlichung ihres neuen Projekts ”The Juicebox” an der Spitze des modernen R&B. Das Werk zeigt die großartigen Klänge, die A & V Millionen von Streams und breite Anerkennung auf der ganzen Welt eingebracht haben, und enthält eine breite Palette von Features, darunter Vince Staples, Channel Tres, Biig Piig, Becky G, Kiana Lede,
Chiiild, THEY. und YENDRY.
War sein Vorgängeralbum "Step Into The Earthquake" von 2017 noch eine poetische Reaktion auf das US-amerikanische Politdesaster, so wendet Simon Joyner sich auf Pocket Moon dem Privaten zu, den kleinen Gesten, dem Alltäglichen, zwischenmenschlichen und intimen. Für einen Songwriter seiner poetischen Kraft und Kenntnis ist auch das kein Sujet das er mit oberflächlichen Beschreibungen abhandelt und auf Allgemeinplätzen parkt. Seine Musik ist voll Achtsamkeit: Joyner beobachtet die Gewalt, die Schönheit und die Absurdität des Alltags aus nächster Nähe und findet eine angemessene, vielsagende Form. Wer zuhört, kann mit ihm darüber lachen, nachzudenken oder manchmal auch erschrecken, und schreiend davon wegzulaufen. Simon Joyner, der musikalisch das unkonventionelle, unverstellte schätzt - jene Sounds und Künstler die sich an die brüchigen, ungeschliffenen Ränder wagen - ging zu Pocket Moon ein für Ihn anregendes Wagnis ein: Anstatt mit seiner band The Ghost, in seiner Heimatstadt Omaha aufzunehmen, bat er seinen langjährigen musikalischen Partner Michael Krassner ihm eine Band in Phoenix zusammen zu stellen. Die lernte er erst zu den tatsächlichen Aufnahmen kennen. Es gab keine seperaten Proben, sondern aufgezeichnet wurde, zumeist live, was sich eben bei diesem Treffen musikalisch entwickelte. Die Band verwendet dabei eine breite Palette von Instrumenten und Texturen und verleiht so jedem der rauhen wie erhabenen Songs eine zusätzliche Nuance. Bei allem Minimalismus erreichten sie zusammen eine feine klangliche Offenheit, Spannung und Abgehangenheit, wie Joyner sie sich wohl wünschte. Für unsere Ohren ist Pocket Moon unter seinen mittlerweile 14 Alben wohl eins seiner feinsten.
"Keeping Secrets Will Destroy You", das neue Album von Bonnie Prince Billy, erscheint am 11. August 2023 bei Domino und ist ein Album, das so gemacht wurde, wie es gehört werden sollte, in einem Raum. Der Klang von Menschen, die zusammen sind, die miteinander spielen, kommunizieren. Streicher, Holz, Tasten und Stimmen singen.
Das Album wurde in Louisville von Nick Roeder aufgenommen, mit Sara Louise Callaway an der Violine, Kendall Carter an den Tasten, Elisabeth Fuchsia an Bratsche und Violine, Dave Howard an der Mandoline, Drew Miller am Saxophon und Dane Waters' Stimme. Die 12 Songs umfassen ein breites Spektrum von Musik. Von der Klassik bis zum japanischen Acid-Folk und darüber hinaus. Und was vielleicht noch wichtiger ist: sie vermitteln ein Gefühl von Gemeinschaft, Zusammenhalt und dem Triumph des Vermächtnisses, das das Mark und das Herzblut dieser Musik ist.
"Keeping Secrets Will Destroy You", das neue Album von Bonnie Prince Billy, erscheint am 11. August 2023 bei Domino und ist ein Album, das so gemacht wurde, wie es gehört werden sollte, in einem Raum. Der Klang von Menschen, die zusammen sind, die miteinander spielen, kommunizieren. Streicher, Holz, Tasten und Stimmen singen.
Das Album wurde in Louisville von Nick Roeder aufgenommen, mit Sara Louise Callaway an der Violine, Kendall Carter an den Tasten, Elisabeth Fuchsia an Bratsche und Violine, Dave Howard an der Mandoline, Drew Miller am Saxophon und Dane Waters' Stimme. Die 12 Songs umfassen ein breites Spektrum von Musik. Von der Klassik bis zum japanischen Acid-Folk und darüber hinaus. Und was vielleicht noch wichtiger ist: sie vermitteln ein Gefühl von Gemeinschaft, Zusammenhalt und dem Triumph des Vermächtnisses, das das Mark und das Herzblut dieser Musik ist.
"Happy Hour in Dub" ist ein himmlisches Set von Dub-Versionen, basierend auf Hollie Cooks von der Kritik gefeiertem 2022er Album "Happy Hour", und ihr erstes komplettes Dub-Album seit 2012. "Happy Hour in Dub" wurde durch das genaue Anhören des modernen Lovers Rock des Originalalbums ins Leben gerufen. Cook und Mckone erklären: "Der Grund und die Inspiration für die Dub-Platte ist, dass "Happy Hour" in seiner ursprünglichen Form so viele komplizierte musikalische Feinheiten hat, die sich durch die Songs ziehen - von den Hintergrundgesang- und Streicherarrangements bis hin zu einigen viel subtileren Details. Und als wir beim Abmischen einige dieser Parts alleinstehend über dem Schlagzeug- und Bassfundament hörten, hatten wir das Gefühl, dass es noch so viel zu erforschen und freizulegen gab..." An den Reglern sitzt neben Hollie der Produzent von Happy Hour, Ben Mckone, der ihre gefühlvollen Kreationen bis an ihre klanglichen Grenzen ausreizt, dazu kommen neue Gesangseinlagen von Josh Skints und Kiko Bun.
„Live in Amsterdam“ bildet den Auftakt zur sorgfältig kuratierten „Official Archive Series“ mit ikonischen Status-QuoAuftritten. Der unverwechselbare Sound von Status Quo hat die Zeit überdauert, und diese Live-Aufnahme ist ein Beweis für die anhaltende Anziehungskraft der Band. Erhältlich als streng limitierte und nummerierte CD- und Vinyl-Edition, zeichnet sich die Serie durch eine außergewöhnliche Klangqualität und eine hochwertige Verpackung aus. Das Audio wurde von Eike Freese und Laurin Halberstadt in den
Chameleon Studios Hamburg in 2023 frisch gemischt und gemastert.
Auf ihrer neuen EP „Sugar EP“ verbindet Tash Sultana kunstvoll Klänge ihrer früheren Werke („NOTION“, „Flow State“ und „Terra Firma“) und schafft somit einen ausgereiften musikalischen Ansatz. Tash verwebt diese Elemente gekonnt miteinander und vermittelt Lektionen aus gegenwärtigen Momenten. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus musikalischem Talent und Introspektion wird Tash Sultana ihre Fans weiterhin fesseln und inspirieren und mit ihrer neuen EP eine transformative und tief bedeutsame Erfahrung liefern.
Auf "Crimson Messiah" kombinieren IRON FATE ihren bevorzugten US-Metal-Stil mit Hard Rock Elementen, reinem Heavy Metal und thrashigen Melodien. Das neue Line-up bringt zusätzlich verschiedene musikalische Einflüsse mit ein.
Ein neues Level an musikalischem Können und raffiniertem Songwriting resultiert in einem fast einstündigen Ritt durch rasante, epische, melancholische und sogar aggressive Klanglandschaften.
Lasst euch von Crimson Messiah in den Bann ziehen!
Fünftes Album von Holy Wave aus Austin, Texas. Im Tarot steht die Karte der Fünf Kelche für Verlust und Trauer. Die Karte zeigt eine verhüllte Gestalt mit gesenktem Kopf, die über drei verschüttete Kelche blickt, während sie die beiden verbleibenden Gefäße ignoriert. Die Fünf Kelche wird im Allgemeinen so interpretiert, dass sie ein verzweifeltes Verharren in der Vergangenheit und die Unfähigkeit darstellt, die positiven Dinge der Gegenwart zu schätzen. Die Tarotkarte wurde zur Muse für das sechste Album von Holy Wave, "Five of Cups". Zu Beginn ihrer Karriere lehnten sich Holy Wave in ein ruhiges Reich der Psychedelik zurück und verzichteten auf lange Jams und Gitarren-Heldentaten zugunsten eines verträumten Pop-Ansatzes. Als sich die Band weiterentwickelte, wich der frühe Sgt. Peppers-meets-the-Velvets-Sound ausgefeilteren Melodien und einer ausgefallenen Instrumentierung und lenkte ihre Musik weg von sonnengebleichter Nostalgie hin zu einer farbenfrohen Dimension, in der sich Klänge der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vermischten. Wie Pink Floyd in den frühen 70er Jahren haben Holy Wave es verstanden, auf ihrem neuen Album aus dem Pathos ein Gefühl tiefer Erheiterung zu zaubern, indem sie dunkle Elemente durch eine Linse filtern und sie in ein Kaleidoskop des Lichts verwandeln. Five of Cups eröffnet mit dem Titeltrack, der von Anfang an den auditiven und thematischen Modus Operandi des Albums festlegt. Die lysergische Texturpalette von Holy Wave wird sofort in den wabernden Synthie-Leads und dem Gitarren-Jangle des Songs deutlich, aber die untypischen Akkordfolgen und die Gesangsmelodie lenken die Musik weg vom anodynen Eskapismus hin zu einer nachdenklichen Auseinandersetzung zwischen Selbstbestimmung und Defätismus. Holy Wave reiten weiter auf dem wehmütigen und phantasmatischen Zug von "Bog Song" und schwanken zwischen Anschwellungen von strengen Moll-Akkorden und überlagerter elektrischer Orchestrierung. Die zuvor veröffentlichte Single "Chaparral" spielt mit der Nostalgie der Band und verwebt Verweise auf ihre Vergangenheit in El Paso zu einem Teppich des transzendentalen Triumphs. Wie so oft bei klassischer, albumorientierter Rockmusik entfaltet sich die wahre Magie erst in der zweiten Hälfte von Five of Cups. Auf "The Darkest Timeline" rekrutieren Holy Wave ihre Freunde Lorena Quintanilla und Alberto Gonzalez von dem Psych-Duo Lorelle Meets The Obsolete aus Baja California, Mexiko, um ihren berauschenden After-Mid-Night-Grooves zusätzliche ätherische Schichten hinzuzufügen. "Nothing in the Dark" funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip, wobei ein gleichmäßiges, treibendes Schlagzeugmuster als Fundament für bandverwaschene Synthesizer, arpeggierte Gitarrenakkorde, Fuzz-Sounds und ruhige Vocals dient. Die Überlegungen von Five of Cups zur Bekämpfung von Niederlagen und Enttäuschungen werden im letzten Stück des Albums, "Happier", direkt aufgegriffen. Wieder einmal auf der melodischen Linie zwischen Melancholie und luftiger Raffinesse, untersuchen Holy Wave das synthetische Konstrukt des Glücks in unserem modernen Zeitalter und wie oft die Erlangung von Komfort jegliches wahre Gefühl von Freude vermissen lässt. Dennoch ist dies kein nihilistisches Klagelied. Vielmehr ist es eine beschwingte Erinnerung daran, dass die Bandbreite menschlicher Erfahrung von Natur aus Höhen und Tiefen erfordert und dass Euphorie oft in der Suche außerhalb des Vertrauten zu finden ist.
Der britische Folk-Singer/Songwriter Roo Panes kündigte sein neues Album 'The Summer Isles' dieses Jahr mit ersten Konzerten an namhaften Orten in London (Union Chapel), Amsterdam (Paradiso) und Berlin (Heimathafen) an. Zu Panes' durchdachtem Gitarrenspiel gesellen sich himmlische Harmonien und klangvolle Strukturelemente, die sich mühelos zu stimmungsvollen Bildern verbinden, während Roo von Schätzen, Jacarandas, unberührten Blumen und ruhigen Meeresnächten singt. Durchweg sicher und atmosphärisch, trägt die klare Produktion des Albums zur natürlichen Thematik bei.
- 'Mit seiner grandiosen Gitarrentechnik verzaubert er die Ohren, mit den Texten die Herzen der Hörer*innen. Der Aufbau und die Harmonik seiner Songs stammen nicht selten aus der klassischen Musik.' - heimathafen-neukoelln.de
1914 – das Debütalbum Eschatology of War in neuen physischen
Formaten!
“Wir singen nicht einfach die Songs, wir erzählen Geschichten!“(1914)
Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 thematisieren die ukrainischen Blackened-Death/Doom-Metal-Visionäre 1914 in ihren Songs die Grausamkeiten des Ersten Weltkriegs. Begonnen hat dieser unerbittliche Streifzug durch die Geschichte mit ihrem Debüt Eschatology of War (2015) und gipfelte zuletzt im erneut von Kritikern hoch gelobten Where Fear and Weapons Meet (2021). Nachdem Eschatology of War 2021 über Napalm Records zunächst digital wiederveröffentlicht wurde, folgen am 4. August 2023 nun endlich auch mehrere neue, physische Formate.
Ohne jegliche Kompromisse kombinieren 1914 Death und Black Metal der alten Schule zu einer unheilvollen Allianz. Mit ihren Werken schaffen 1914 eine eigene, höchst authentische bemerkenswerte Klangwelt und Hommage an alle, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind. Zusammen mit intensiven Texten und einem einzigartigen visuellen Erlebnis transportieren sie die Hörer zurück in eine grausame Zeit der Menschheit und strecken ihr gleichermaßen den Spiegel der Gegenwart entgegen. 1914 rufen dazu auf, sich mit der eigenen, schrecklichen Vergangenheit auseinander zu setzen, die nie vergessen werden darf, vor allem aber auch, das Hier und Jetzt nicht aus dem Fokus zu verlieren, während das musikalische Schaffen der Künstler zudem eine Hommage an alle darstellt, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind.
Georgia meldet sich mit ihrem dritten Album "Euphoric" zurück!
Als Co-Produzentin von Rostam (Haim, Carly Rae Jepsen, Clairo) hat Georgia zum ersten Mal mit einem anderen Produzenten an ihrem eigenen Material gearbeitet. Das Ergebnis ist ihr dynamisches drittes Studioalbum mit zehn energiegeladenen Songs, das am 28. Juli erscheinen wird. "Euphoric" folgt auf "Seeking Thrills" aus dem Jahr 2020. Seitdem hat Georgia mit Künstlern wie Mura Masa, Gorillaz, Shygirl, Baby Tate, Dan Carey und David Jackson zusammengearbeitet. Zuletzt schrieb sie mit Olly Alexander von Years and Years und wirkte an Shania Twains #1 Album "Queen Of Me" mit. All diese Erfahrungen sind in ihr kommendes Album eingeflossen. Die erste Single aus dem Album, "It's Euphoric" war das erste Stück, das Rostam und Georgia gemeinsam schrieben, und es bestimmt die gesamte bunte Klangwelt des Albums.
I Am Not There Anymore folgt auf das 2017 erschienene Music For The Age Of Miracles (das nach einer siebenjährigen Pause der Band erschien), wobei die neuen Aufnahmen 2019 begannen und stückweise bis 2022 fortgesetzt wurden - zum Teil wegen der Pandemie, aber auch, weil die Band den Raum für Experimente haben wollte. "Wir haben uns schon immer für andere Musik als Gitarrenmusik interessiert", sagt Sänger, Texter und Gitarrist Alasdair MacLean. Diesmal hat er - zusammen mit dem Bassisten James Hornsey und dem Schlagzeuger Mark Keen - Elemente des Post-Bop-Jazz, der zeitgenössischen Klassik und der elektronischen Musik einbezogen. MacLean meint: "Nichts von alledem war in der Lage, seinen Weg in unseren Sound zu finden, außer auf die beiläufigste Art und Weise, in der schwächsten Ausprägung." I Am Not There Anymore bestätigt die Stellung von The Clientele unter den großen Stilisten der Popmusik, indem es geschickt von Bild zu Bild, von Stimmung zu Stimmung wechselt, und zwar auf eine Weise, die sich sowohl neu als auch klassisch anfühlt, während The Clientele als Band in neue klangliche Gefilde vorstoßen. Im Laufe der 32-jährigen Karriere von The Clientele haben Kritiker und Fans ihre Lieder mit Worten wie "ätherisch", "schimmernd", "dunstig", "hübsch" und "zerbrechlich" beschrieben. Alasdair MacLean, hat seine eigene Interpretation der Wirkung, die seine Musik erzeugt. "Es ist das Gefühl, nicht da zu sein", sagt er. "Was wirklich in allen Clientele-Platten steckt, ist das Gefühl, nicht in dem Moment zu sein, in dem man sich befindet." I Am Not There Anymore evoziert regelmäßig das, was MacLean "das Gefühl, nicht real zu sein" nennt. Viele der Songs wurden von MacLeans Erinnerungen an den Frühsommer 1997 inspiriert, als seine Mutter starb.
I Am Not There Anymore folgt auf das 2017 erschienene Music For The Age Of Miracles (das nach einer siebenjährigen Pause der Band erschien), wobei die neuen Aufnahmen 2019 begannen und stückweise bis 2022 fortgesetzt wurden - zum Teil wegen der Pandemie, aber auch, weil die Band den Raum für Experimente haben wollte. "Wir haben uns schon immer für andere Musik als Gitarrenmusik interessiert", sagt Sänger, Texter und Gitarrist Alasdair MacLean. Diesmal hat er - zusammen mit dem Bassisten James Hornsey und dem Schlagzeuger Mark Keen - Elemente des Post-Bop-Jazz, der zeitgenössischen Klassik und der elektronischen Musik einbezogen. MacLean meint: "Nichts von alledem war in der Lage, seinen Weg in unseren Sound zu finden, außer auf die beiläufigste Art und Weise, in der schwächsten Ausprägung." I Am Not There Anymore bestätigt die Stellung von The Clientele unter den großen Stilisten der Popmusik, indem es geschickt von Bild zu Bild, von Stimmung zu Stimmung wechselt, und zwar auf eine Weise, die sich sowohl neu als auch klassisch anfühlt, während The Clientele als Band in neue klangliche Gefilde vorstoßen. Im Laufe der 32-jährigen Karriere von The Clientele haben Kritiker und Fans ihre Lieder mit Worten wie "ätherisch", "schimmernd", "dunstig", "hübsch" und "zerbrechlich" beschrieben. Alasdair MacLean, hat seine eigene Interpretation der Wirkung, die seine Musik erzeugt. "Es ist das Gefühl, nicht da zu sein", sagt er. "Was wirklich in allen Clientele-Platten steckt, ist das Gefühl, nicht in dem Moment zu sein, in dem man sich befindet." I Am Not There Anymore evoziert regelmäßig das, was MacLean "das Gefühl, nicht real zu sein" nennt. Viele der Songs wurden von MacLeans Erinnerungen an den Frühsommer 1997 inspiriert, als seine Mutter starb.
Am 22. Juni 2023 ist einer der „Paten des Freejazz“ (Die Zeit) von uns gegangen. Als letztes Vermächtnis bleibt dieses Livealbum. Von Anfang an ist in diesen Aufnahmen eine enorme Konzentration zu spüren: eine Bündelung musikalischer Kräfte. Basstöne, die wie Beschwörungsformeln wirken, ein Schlagzeug, das eine breit gefächerte, klang- und kraftvolle Wucht entfaltet – und ein Blas-Instrument, das ganz häufi g schweigt, in den Hintergrund tritt, um im rechten Augenblick rau schmirgelnde Energieströme von sich zu geben.
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
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"The Queen Is Not Dead" ist kein "durchschnittliches" SPIRITUAL FRONT Album, aber welche Veröffentlichung der Suicide Pop Band aus Italien ist das schon? Das achte Studioalbum der Römer ist vielmehr "eine Hommage an die legendären, wundervollen Hymnen von Morrissey und Johnny Marr", wie Simone Salvatori schreibt. Der Bandgründer und Frontmann von SPIRITUAL FRONT bezeichnet THE SMITHS als eine der wichtigsten musikalischen Inspirationen für jedes Mitglied der Band. Die Italiener nahmen das Album mit dem erklärten Ziel auf, eine respektvolle Hommage zu erschaffen, ohne dass dabei ein Klon entstehen sollte. Bei den fünfzehn Coversongs, die für viele Musikfreunde heilig sind, blieben die Römer den Originalaufnahmen zwar treu, sie führen die Songs jedoch näher an die Klangwelt von SPIRITUAL FRONT heran - beispielsweise indem sie klassische Instrumente hinzufügen. Zu Salvatori und seinen Bandkollegen, dem Gitarristen Francesco Conte und Andrea Freda am Schlagzeug, gesellen sich der Bassist Daniele Raggi, ein Streichsextett und ein Bläser sowie eine Fülle von Beiträgen befreundeter Musiker: Darunter befinden sich die Sängerin Durga McBroom (PINK FLOYD, BLUE PEARL), Riccardo Galati, Filippo Marcheggiani (BANCO DEL MUTUO SOCCORSO), Michal Stepien (MGLA), Jairo Zavala (CALEXICO), King Dude, Traci Danielle (MY LIFE WITH THE THRILL KILL KULT), Riccardo Spilli (IL BALLETTO DI BRONZO) und Sasha Boole (ME AND THAT MAN). SPIRITUAL FRONT wurden 1999 als Soloprojekt von Salvatori gegründet und haben seitdem zahlreiche Alben, Singles, EPs und Kollaborationen veröffentlicht. Die Italiener beschreiben ihren Sound als "eingängige Balladen für herzzerreißende nihilistische Jugendliche". Textlich beschäftigen sich SPIRITUAL FRONT mit Themen wie der Suche nach einer eigenen Identität, Sexualität, harte Realitäten und wütende Trennungen, die oft von triefendem Sarkasmus, Nihilismus sowie einem beißenden Sinn für Humor eingefärbt sind. Darüber hinaus haben die Italiener mit namhaften Künstlern wie LYDIA LUNCH, ORDO ROSARIUS EQUILIBRIO und vielen anderen zusammengearbeitet sowie an den Soundtracks der Fernsehserie "Las Vegas", des Kinofilms "Saw 2" und an weiteren Independent-Filmen, Theaterproduktionen und modernem Ballett mitgewirkt. SPIRITUAL FRONT zollen THE SMITHS, die für die Italiener zufällig den Soundtrack ihres Lebens komponiert haben mit "The Queen Is Not Dead" ihren aufrichtigen Tribut.
SOMNURI hält sich nicht an der Oberfläche fest. Der Heavy Metal der Band stapft von Genre zu Genre mit der Inbrunst und dem Selbstvertrauen einer Band, die bereit ist, die Schwellen zu allem Wahrnehmbaren und Möglichen zu überschreiten. Die Band, bestehend aus Lead-Gitarrist und Sänger Justin Sherrell, Schlagzeuger Phil SanGiancomo und Bassist Mike G, hat sich die Aufmerksamkeit von Magazinen wie Revolver Magazine, BrooklynVegan, MetalSucks, MetalHammer und anderen verdient und ihr neuestes Werk ist ein wahrer Beweis für die unersättliche Arbeitsmoral der Band, die sie als einen der aufregendsten aufstrebenden Acts des Heavy Metal zementiert.
Aufgenommen in den Gojira Silver Cord Studios, abgemischt von Justin Mantooth in den Westend Studios und gemastert von Brad Boatright bei Audiosiege Mastering, bewegt sich die Band auf „Desiderium“ nahtlos durch eine Vielzahl von Tempi und Klängen und gibt einigen ausgetretenen Pfaden neue Wege vor. Songs wie „Paramnesia“ kommen wie eine schlammige Abrissbirne daher und erinnern in ihren stärksten Momenten an Eyehategod und Crowbar. Anstelle von Moshparts zieht sich die Band zurück und lässt Sherrell ein paar cleane Vocals einstreuen, bevor sie wieder voll angreift. Sherrells Stimme ist wahnsinnig vielseitig und kann sowohl gefühlvolle cleane Vocals als auch grimmige Schreie liefern. Sie ist der perfekte Kontrast zu den Instrumenten der Band, die ein Band zwischen Sludge, Grunge, Psych-Rock und mehr weben.