Mit modernster Produktion schlägt We Got Love eine musikalische Brücke zwischen Kelly Klassikern wie
„An Angel“, „Fell in Love with an Alien“ oder „Why Why Why“, die jeder noch im Ohr hat, und neuen
Songs einer The Kelly Family wie man sie noch nie gehört hat. Neu arrangiert und neu aufgenommen
wissen The Kelly Family mit ihren Klassikern und neuen Songs auch 2017 Hysterie-Stürme auszulösen.
Die komplette Überarbeitung der Kelly-Hits war der Band ein Anliegen, dessen Prozess die Musiker auch
immer wieder selbst verblüfft hat: „‚An Angel’ zum Beispiel singt Angelo gemeinsam mit seiner 11-jährigen
Tochter Emma, die diesen Kelly-Klassiker als Special Guest absolut berührend singt. Ein Highlight! Neben
den neuen Klassikern und der Coverversion von „Stand By Me“, sind 4 weitere Neuaufnahmen auf We Got
Love zu hören. Darunter auch neue Kelly Eigenkompositionen: „‚Brothers and Sisters’ stammt von Patricia
und geht mir besonders unter die Haut“, verrät Joey. Vor dem Hintergrund, dass es tatsächlich ein kleines
Wunder ist, dass die Kelly-Geschwister sich musikalisch wiedergefunden haben, hätte auch „Miracles“, das
Duett von John und Kathy, der Name dieses Album werden können – aber für das kleine Wunder war eine
große Portion Liebe notwendig und so passt der Titel We Got Love am Ende perfekt.
2017 auf CD und nun endlich!!! kommt dieses großartige Album auf Doppel-LP im Gatefold und 180g
Vinyl daher. Mit 19 Titel + 2 Bonus-Songs ein absolutes Must Have für Vinyl-Liebhaber und Fans.
Cerca:klein
Seit ihrem Durchbruch mit dem umjubelten Debütalbum Black Holes haben die Blue Stones mitreißende Live-Shows abgeliefert, die die Gesetze
der Physik außer Kraft setzen und allein durch die beiden Bandmitglieder einen unfassbar massiven Sound erzeugen.
Auf ihrem dritten Album Pretty Monster fängt das Duo das kontrollierte Chaos und die brennende Energie ihres Live-Sets zum ersten Mal vollständig
ein - und baut dabei auf dem starken Songwriting und dem klanglichen Einfallsreichtum auf, den sie auf Black Holes (eine Veröffentlichung aus dem
Jahr 2018, die ihnen eine JUNO-Award-Nominierung als "Breakthrough Group of the Year" einbrachte) und dem 2021 folgenden Hidden Gems (eine
JUNO-Nominierung als "Rock Album of the Year") gezeigt haben. Trotz des kolossalen Wachstums, das sie seit ihren Anfängen in den Spelunken ihrer
kleinen Heimatstadt erfahren haben, versprühen The Blue Stones in jedem Stück gleichermaßen ungebremste Leidenschaft und einen fröhlichen
Abenteuergeist.
Pretty Monster wurde hauptsächlich vom mehrfachen GRAMMY-Preisträger Joe Chiccarelli (The White Stripes, The Strokes, Spoon) produziert und
entstand in 35 aufeinanderfolgenden Aufnahmetagen in einem Studio in Kingston, Ontario. In dieser Zeit arbeiteten Sänger/Gitarrist Tarek Jafar und
Schlagzeuger/Backing-Sänger Justin Tessier unermüdlich daran, die rohe Vitalität der Demos des Albums zu bewahren und gleichzeitig jeden Song
mit so vielen unerwarteten Details zu versehen (düstere Beats, rastlose Grooves, elegant frenetische Texturen). Das Ergebnis ist ein triumphales
Werk, das sich von dem eher atmosphärischen Sound von Hidden Gems abhebt (ein weithin gelobtes Werk, das drei Top-5-Radiohits in Kanada
hervorbrachte) und die harte Dynamik des Rock'n'Roll mit den unauslöschlichen Ohrwürmern des Pop verbindet
From the moment that German producer, Fejká, burst onto the scene at the age of 17, he has captivated listeners with an unrivaled ability to sit comfortably at the intersection of expression and introspection. Where night and day, dreaming and dancing, the fast and the slow, might naturally diverge, he is able to balance them delicately, creating sounds which are, in the same moment, wonderfully ethereal, but also thrillingly dynamic.
His new single Hiræth, meaning ‘long gone’, offers a soundscape full of warmth and calm, enhanced by the unique soothing quality of Kim van Loo’s distinctive vocals – a sound which Fejká accidentally discovered during their time as roommates in lockdown. The track describes a certain sense of nostalgia for a place that might never be reached, or a place that might never be returned to, with an overarching feeling of longing throughout. Working from his studio in
Stuttgart, Fejká processed synths, pads and piano with a tape machine to heighten the nostalgic ambience and, through grainy imperfections, establish a more intimate relationship with the listener. The track is restrained and subtle, yet it cycles through the ups
and downs of an ever-changing landscape keeping listeners on their toes, “Like the feeling of being taken on a journey for the last time“, says Fejká Delving into a vast range of emotions and musical approaches, Fejká’s most recent album,
Reunion, cemented the young producer’s position in the downtempo electronic scene. The album’s single, Svanur, has been streamed over 15 million times with Fejká having recently performed sold-out shows at EartH London, Cross Club Prag, Kater Blau, and Klein Istanbul.
Die legendäre belgische Band Vaya con Dios, mit über 10 Millionen verkauften Alben weltweit, kehrt mit einer Sammlung von Neuaufnahmen ihrer größten Songs, inklusive ihres Hits 'What’s A Woman', zurück. Die Songs werden nur von der Klavierbegleitung und der der Stimme der Sängerin Dani Klein getragen und zeichnen sich so durch eine ganz besondere Intimität aus.
Wally ist schon ne coole Sau…macht Musik, die an Zeiten erinnert wo Rio Reiser, Westernhagen, Reichel, Extrabreit und co noch als deutscher Rock definiert wurden und liegt damit trotzdem im Hier und Jetzt genau richtig! Man könnte auch bitternötig sagen, denn Wally schafft es mit großer, ungehobelter Klappe, alltäglichen Stories und verdammt viel Rhythm, Rock, Folk Country und Blues ein Stückchen Musik einzufangen, dass auf Gepflogenheiten, Klischees und alles bevormundende "Helikopter-Vorsicht" scheisst. Für den Ausnahmemusiker, der auch bei Bonsai Kitten neue Impulse setzte und sich eigentlich in fast jedem "handmade"-Genre wohlfühlt ist das "Alles halb so wild"! Wally lässt einfach alles raus was ihm auf der Seele liegt. Ganz unskandalös oder auf irgendwelche Märkte schielend! Dabei hat er gerade erst mit seinee Vorab-Single Auskoppelung "Der böse Wolf" auf dem "Artists for Peace"-Charity Sampler für die Ukraine (Platz 3&6 der Charts) ein Riesenpublikum erreicht.Aber Nachplappern war eh nie sein Ding! Man kann auch anecken ohne groß zu Trommeln! Das ist mehr Punk (auch wenn er keinen spielt) als so mancher Iro darstellen möchte…erinnert mehr an the "The Boss" oder Brian Fallon/ Gaslight Anthem, als an die ganzen heutigen Deutschrock-Bands die an die Erfolge einer Frankfurter Band anklonen möchten und "pseudorebellisch" sind. Wally rockt einfach mit Texten aus dem Leben und kleinen Alltagsgeschichten, die durch seine Musik und Leidenschaft zu etwas ganz Großem werden!
Etwas authentischeres im deutschen Rockbereich kannst du aktuell lange suchen!
Max Loderbauer’s career in music spans the last 3 decades, yet he’s still managed to keep his listeners hungry by releasing only 3 solo albums to date. Two of those releases (Transparenz, 2013 and Donnerwetter, 2020) were on Tobias Freund’s label Non Standard Productions - his long time collaborator and Templehof studio mate. In between those releases, Loderbauer graced Marionette with Greyland in 2016, revealing a previously unheard youthful and sentimental side. Now in 2022, the seasoned mind voyager is back with Petrichor, making yet another rare and treasurable solo appearance.
Petrichor distills the elements of Loderbauer’s work that are fundamental to the initiation of the label. With his Buchla, modular synth, and Haken fingerboard, Loderbauer’s improvised studio maneuvers dilate into imagined journeys from glacial peaks into the exosphere. This is Maxi at his most exhilarating state, morphing through bittersweet and optimistic soundscapes to bleak moments of throbbing unease - all while maintaining a sense of grace and elegance. Petrichor is a reflection of Loderbauer’s impactful trips to the mountains, and returning from these summits with an electrifying urge to paint this mighty perspective. The harmonies and melodies on the tracks simulate emotional peaks and valleys, with vibration and rhythm rooted in the foundation of the sound, as though it's woven into the fabric of the fauna and flora.
Legendary collaborations like Vilod (with Ricardo Villalobos), the Moritz Von Oswald Trio, Non Standard Institute, Sun Electric in the early nineties, and the newly formed Ambiq ensemble have gained this unique artist the respect of the underground and avant garde scenes alike.
Die Musik der Pianistin Masako Ohta und des Trompeters Matthias Lindermayr fließt in sanften Wellen mit Leichtigkeit zwischen jedem imaginierten Thema. Sie ist größtenteils improvisiert, umarmt den Zufall und folgt dem Klang verschlungener Pfade. Das erste gemeinsame Album der beiden Musiker, MMMMH, unterstreicht diesen lockeren Prozess durch sein entspanntes Tempo, überraschende Wendungen und treibenden Stil. Es präsentiert kleine Vignetten frei fließender Bewegungen und ruhiger Melodien, die aus einfachen Ideen einen blühend-strahlenden Sound erschaffen.
- A1: Peter Maffay / Tabaluga Ouvertüre 2 26
- A2: Peter Maffay & Alexander Wesselsky / Tabaluga Es Ist Heiß 3 24
- A3: Peter Maffay / Tabaluga Die Menschlinge 2 58
- B1: Peter Maffay / Tabaluga Rock 'N' Roll 3 47
- B2: Peter Maffay Feat Stefanie Heinzmann / Tabaluga Elektrizität 3 19
- B3: Peter Maffay / Tabaluga Sieben Gründe Für Die Sonne 4 04
- C1: Peter Maffay / Tabaluga Ich Bin Der Wind 4 34
- C2: Peter Maffay / Tabaluga Ohne Wasser Gibt's Kein Leben 4 09
- C3: Peter Maffay / Tabaluga Engel Und Auch Teufel 3 56
- D1: Peter Maffay / Tabaluga Raumschiff Erde 4 04
- D2: Peter Maffay / Tabaluga Die Welt Ist Wunderbar 4 26
- D3: Peter Maffay Feat Stefanie Heinzmann / Tabaluga Königreich Der Liebe 4 09
2x12" Coloured Vinyl + 2CD + Book[60,97 €]
Doppel-LP, Coloured Vinyl in Tabaluga Grün. Gatefold."Wir schauen auf dieselbe Sonne und auf denselben Mond. Wir teilen uns dieselbe Erde, sind alle im selben Boot".So lauten die beiden ersten beiden Zeilen des Refrains von "Königreich der Liebe", der ersten Single aus dem neuen Drachenabenteueralbum "Tabaluga - Die Welt ist wunderbar". Zu mitreißend-anschwellendem, vielleicht ein bisschen an Elton Johns Hymne "Circle Of Life" erinnerndem Piano-Pop zeichnen Peter Maffay und seine Duett-Partnerin Stefanie Heinzmann (die hier ausnahmsweise auf Deutsch singt) in der kraftvollen Ballade das Bild von einer besseren Welt. "Es geht nicht um Farbe deiner Haut oder um das, woran du glaubst", heißt es in dem Lied weiter, und dann: "Komm, wir bauen ein Königreich mit Liebe auf dem Thron." Mit einer stärkeren Botschaft - und einem stärkeren Song - könnten die Feierlichkeiten zum vierzigsten Geburtstag des kleinen grünen Drachen kaum eingeläutet werden. 1983 erfand Peter Maffay die kindgerecht-kluge, wenngleich etwas stoffelige Figur zusammen mit Gregor Rottschalk, Rolf Zukowski und Helme Heine. Seither hat die liebenswerte Märchengestalt auf sechs Alben, mit zahlreichen Tourneen, einem Musical, einer Zeichentrickserie und einem Kinofilm immer wieder neue Generationen von Kindern und Eltern in Entzückung versetzt, aber auch zum Nachdenken gebracht.Denn Tabaluga steht für Unterhaltung mit einer klaren, positiven Botschaft. Auf dem neuen Album, so viel sei verraten, wird der ewige Drachenjunge zusammen mit seinen Freunden und der geballten Power der regenerativen Energien gegen die Klimakatastrophe antreten. Maßgeblich verstärkt wird Tabalugas Team erstmals von Lucy, einem schlauen, gemeinsam mit dem langjährigen Partner Volkswagen, entwickelten Glühwürmchen-Charakter. Tabaluga ist also definitiv so politisch relevant wie nie, und das, unterstreicht sein Mitschöpfer, sei auch dringend geboten. "Natürlich erzählen wir eine utopisch anmutende Geschichte", sagt Peter Maffay. "Aber zu dieser Utopie sehe ich keine Alternative. Wenn wir nicht mehr an die Zukunft glauben, dann geben wir uns selbst - und unsere Kinder - auf. Wir waren noch nie so gefordert, den Zusammenhalt zu stärken, wie jetzt".Für Peter Maffay (72) krönt das neue Tabaluga-Werk ein ereignisreiches Jahr. Am 18. August ist er erstmals im TV als neuer Juror bei "The Voice of Germany" zu sehen, und einen Tag zuvor startet - mit zwei Jahren Verspätung - endlich seine große Hallentournee.
- 1: Steer Your Way - Norah Jones
- 2: Here It Is - Peter Gabriel
- 3: Suzanne - Gregory Porter
- 4: Hallelujah - Sarah Mclachlan
- 5: Avalanche - Immanuel Wilkins
- 6: Hey, That's No Way To Say Goodbye - Luciana Souza
- 7: Coming Back To You - James Taylor
- 8: You Want It Darker - Iggy Pop
- 9: If It Be Your Will - Mavis Staples
- 10: Seems So Long Ago, Nancy - David Gray
- 11: Famous Blue Raincoat - Nathaniel Rateliff
- 12: Bird On The Wire - Bill Frisell
4-time GRAMMY-winning producer Larry Klein, who produced Herbie Hancock’s GRAMMY Album of the Year winning release River: The Joni Letters, has assembled another extraordinary star-studded project with Here It Is: A Tribute to Leonard Cohen. This heartfelt tribute to Klein’s dear friend, the legendary singer-songwriter Leonard Cohen, presents stunning renditions of his profound songs by an impressive and eclectic line-up of guest vocalists including James Taylor, Iggy Pop, Mavis Staples, Norah Jones, Gregory Porter, Peter Gabriel, Nathaniel Rateliff, David Gray, Sarah McLachlan, and Luciana Souza. The backing band is no less impressive featuring a remarkable quintet of modern jazz talent including guitarist Bill Frisell, saxophonist Immanuel Wilkins, pianist Kevin Hays, bassist Scott Colley, and drummer Nate Smith.
Mit einer Nonchalance, die fast unheimlich selbstverständlich daherkommt, bringt jeder Song auf A Modern Act die menschliche Natur auf den Punkt. Oder eher gesagt die Naturen, Plural, da jeder Song einer bestimmten "modernen" Person, Situation oder Beziehung gewidmet ist. Ultra-spezifisch und zugleich universell, das ist die Schönheit dieses Flickenteppichs aus unverhohlenen Beobachtungen.
Die ehrlichen und schnörkellosen Klavierballaden des ersten und letzten Songs legen sich wie eine zurückhaltende Klammer um die schrilleren Geschichten, die dazwischen erzählt werden. Das heitere und dunkle Long Blonde Hair weckt offensichtlich Erinnerungen an Stars mit wasserstoffblonden Haaren, die wir alle kennen und liebevoll verachten. Indoor Miners lässt uns genüsslich langsam in unseren eigenen Abstieg taumeln. Die verführerische Kombination aus Indie-Folk und Bombast, verpackt in sich wiederholenden Arrangements, lässt Hollywood Diamonds genau nach dem klingen, was es ist: Die scharfe Kritik eines Außenseiters an einer ausbeuterischen Industrie. Typisch für Collberg überlässt er es der eigenen Fantasie, die Leerstellen zu füllen, aber das Gerüst steht.
A Modern Act ist eine Sammlung autobiografischer Vignetten und Kurzgeschichten, die verspielt in persönlichen Befangenheiten schwelgen. In einem Anflug von kreativen Bewusstsein hat Collberg seine eigene kleine Gesellschaft erschaffen. Nicht immer schmeichelhaft widmet er sich dem, was glitzert, und dem, was düster ist. Anders als bei seinen früheren Werken standen diesmal alle Texte, bevor er die Musik komponierte. A Modern Act entstand im Januar 2021 und wurde in den folgenden Monaten zusammen mit Miccel Mohr (History of Sugar, Soho Rezanejad) in Kopenhagen, Dänemark aufgenommen und produziert, wobei Daily Tolliver (Molly Burch) an der Gitarre für den Titelsong "A Modern Act" mitwirkte.
2x12" Coloured Vinyl + 2CD[33,57 €]
Premium-Edition: Buch + Doppel Coloured Vinyl 180gr in Tabaluga Grün + 2CD."Wir schauen auf dieselbe Sonne und auf denselben Mond. Wir teilen uns dieselbe Erde, sind alle im selben Boot".So lauten die beiden ersten beiden Zeilen des Refrains von "Königreich der Liebe", der ersten Single aus dem neuen Drachenabenteueralbum "Tabaluga - Die Welt ist wunderbar". Zu mitreißend-anschwellendem, vielleicht ein bisschen an Elton Johns Hymne "Circle Of Life" erinnerndem Piano-Pop zeichnen Peter Maffay und seine Duett-Partnerin Stefanie Heinzmann (die hier ausnahmsweise auf Deutsch singt) in der kraftvollen Ballade das Bild von einer besseren Welt. "Es geht nicht um Farbe deiner Haut oder um das, woran du glaubst", heißt es in dem Lied weiter, und dann: "Komm, wir bauen ein Königreich mit Liebe auf dem Thron." Mit einer stärkeren Botschaft - und einem stärkeren Song - könnten die Feierlichkeiten zum vierzigsten Geburtstag des kleinen grünen Drachen kaum eingeläutet werden. 1983 erfand Peter Maffay die kindgerecht-kluge, wenngleich etwas stoffelige Figur zusammen mit Gregor Rottschalk, Rolf Zukowski und Helme Heine. Seither hat die liebenswerte Märchengestalt auf sechs Alben, mit zahlreichen Tourneen, einem Musical, einer Zeichentrickserie und einem Kinofilm immer wieder neue Generationen von Kindern und Eltern in Entzückung versetzt, aber auch zum Nachdenken gebracht.Denn Tabaluga steht für Unterhaltung mit einer klaren, positiven Botschaft. Auf dem neuen Album, so viel sei verraten, wird der ewige Drachenjunge zusammen mit seinen Freunden und der geballten Power der regenerativen Energien gegen die Klimakatastrophe antreten. Maßgeblich verstärkt wird Tabalugas Team erstmals von Lucy, einem schlauen, gemeinsam mit dem langjährigen Partner Volkswagen, entwickelten Glühwürmchen-Charakter. Tabaluga ist also definitiv so politisch relevant wie nie, und das, unterstreicht sein Mitschöpfer, sei auch dringend geboten. "Natürlich erzählen wir eine utopisch anmutende Geschichte", sagt Peter Maffay. "Aber zu dieser Utopie sehe ich keine Alternative. Wenn wir nicht mehr an die Zukunft glauben, dann geben wir uns selbst - und unsere Kinder - auf. Wir waren noch nie so gefordert, den Zusammenhalt zu stärken, wie jetzt".Für Peter Maffay (72) krönt das neue Tabaluga-Werk ein ereignisreiches Jahr. Am 18. August ist er erstmals im TV als neuer Juror bei "The Voice of Germany" zu sehen, und einen Tag zuvor startet - mit zwei Jahren Verspätung - endlich seine große Hallentournee.
Since the release of 2020’s acclaimed ‘The Cause of Doubt & a Reason to Have Faith’, London based Lookman Adekunle Salami has been busy working on the eagerly-awaited follow up and today has released the first taste of what’s to come in the form of new single ‘Desperate Times, Mediocre Measures’. After four studio albums and with well over 35 million streams, Salami’s music continues to push genre boundaries and is certainly no stranger to spoken word - ‘Desperate Times, Mediocre Measures’ sees him return to this method as he waxes poetically about the state of power and wealth in the modern world; "Desperate Times, Mediocre Measures" is a song that tackles the idea of the cyclical and corrosive nature of power structures across our societies - Hierarchical Structures that, like all structures in our reality, are made up of, and reinforced by people who find themselves, more often than not, enforcing the very corrupted elements of those structures purely due to the fact that this can become the prime method of propping themselves up.” Very much a shift in a new musical direction, Lookman enlisted the help of renowned string arranger Stephen Bentley-Klein, who has worked with the likes of John Barry and Deep Purple, to provide the lush orchestration which works in perfect tandem with Salami’s thought provoking word play. L.A. Salami’s message is - once again - a highly interesting insight into the pitfalls of today’s society, constantly proving how is he is an artist we should all be paying serious attention to.
Die Musik von Surprise Chef basiert auf dem Hervorrufen von Stimmungen; ihre lebendigen Arrangements nutzen Zeit und Raum, um Klanglandschaften zu schaffen, die den Zuhörer in ihre Welt einladen. Der unverwechselbare Sound des Quintetts speist sich aus der Filmmusik der 70er Jahre, der funkigeren Seite des Jazz und den Samples, die die Grundlage des Hip-Hop bilden. Sie verschieben die Grenzen des instrumentalen Soul und Funk mit ihrem eigenen Ansatz, der durch unzählige Stunden im Studio, das Studium der Meister und - vielleicht am wichtigsten - durch die "Tyrannei der Distanz", die ihrer Musik eine einzigartige Perspektive diktiert, verfeinert wurde. Mit ihren ersten beiden Alben All News Is Good News und Daylight Savings haben sich die aus der Nähe von Melbourne, Australien, stammenden Musiker eine eingefleischte Fangemeinde erspielt und ihren Sound von ihrem Heimstudio aus in alle Ecken der Welt gebracht. Die Band ist nun bei Big Crown Records unter Vertrag und reiht sich damit in eine Reihe zeitgenössischer und klassischer Sounds ein, die die Musik von Surprise Chef seit ihrer Gründung im Jahr 2017 beeinflusst haben. Surprise Chef besteht aus Lachlan Stuckey (Gitarre), Jethro Curtin (Keyboards), Carl Lindeberg (Bass), Andrew Congues (Schlagzeug) und Hudson Whitlock - das jüngste Mitglied, das von der Percussion über das Komponieren bis zum Produzieren alles macht. Die selbsternannten "moody shades of instrumental jazz-funk" haben von allem etwas: druckvolle Drums, mitreißende Keys, eine Rhythmusgitarre, die man auf einer Studio One-Platte hören könnte, und Flötenlinien, die von einer Blue Note-Session stammen könnten. Aber wenn man einen Schritt zurücktritt und sich die Gesamtheit ihres Sounds und ihrer Herangehensweise anschaut, dann hört und sieht man eine Gruppe, die mehr ist als die Summe ihrer Teile. In vielerlei Hinsicht verkörpert Surprise Chef die Redewendung "the benefits of limits". Ihre Möglichkeiten waren insofern begrenzt, als es in Südost-Australien nicht viele Leute gab, die instrumentalen Jazz/Soul/Funk machten oder darüber sprachen, geschweige denn Platten herausbrachten. So mussten sie ihren Sound und ihre Herangehensweise in einer Art kreativer Isolation entwickeln, in der sich ein kleiner Kreis von Freunden und gleichgesinnten Musikern gegenseitig befruchtete. "Da wir in Australien so weit weg sind, bekommen wir nur flüchtige Einblicke in die Ursprünge dieser Musik", sagt Stuckey. "Aber als wir ein Label wie Big Crown hörten, wurde uns zum ersten Mal bewusst, dass man frische, neue Soulmusik machen kann, die nicht super retro oder einfach nur nostalgisch ist." Dieser Ansatz ist auf ihrem neuen Album Education & Recreation deutlich zu hören. Tracks wie "Velodrome" verbinden klobige Drums mit einer ohrwurmverdächtigen Synthie-Linie, die so klingt, als würde sie auf einer Ultimate Breaks & Beats-Compilation zu finden sein, während Nummern wie "Iconoclasts" zeigen, dass sie ein Händchen für die geschmackvolle Nutzung von Raum haben. Vom erdrückenden Intro von "Suburban Breeze" bis zum schwebenden, sanften Bop von "Spring's Theme" haben Surprise Chef ein Album zusammengestellt, das dich durch Höhen und Tiefen der Emotionen führt. Ein lebendiger, die Fantasie beflügelnder Sound! Dem weiten Spektrum dieser Instrumentalmusiksparte wird mit diesem neuen Album ein modernen Klassiker hinzugefügt.
The Viennese singer songwriter Sofie Royer, FKA
Sofie, returns with her second album, ‘Harlequin’, for
Stones Throw, the follow up to her well-received debut
album, ‘Cult Survivor’, in 2020.
‘Harlequin’ journeys between Sofie’s adolescence and
adulthood, blending her nostalgia for early aughts
reality television and American mall punk subculture
with her passion for medieval performance, European
cabaret, and Vienna’s ballet and opera history.
For her new record, Sofie adopts the visual aesthetic
and gestures of the court jester, clown and cabaret
artist, from the album artwork through to her live
performances.
She previously released her compilation, ‘Sofie’s SOS
Tape’, in 2016, featuring artists including Mndsgn and
Charlotte dos Santos. Sofie was also an original
member of Boiler Room and an NTS Resident DJ.
Sofie featured on Toro Y Moi’s new album, ‘MAHAL’
(Dead Oceans) and is supporting Toro Y Moi on his UK
and EU headline tour in October along with her own
‘Cabaret’-style headline shows in key UK and EU
markets later in 2022.
For fans of Cate Le Bon, Charlotte Gainsbourg, Jenny
Hval, Julia Jacklin, Dora Jar, Midnight Sister, Caroline
Polachek, Drugdealer, Clairo.
LP includes lyric and photo insert
Mit seinem dritten Album als Peel Dream Magazine lockt Joseph Stevens in eine fabelhafte, zickzackförmige Welt, die er selbst entworfen hat. Auf Pad verzichtet er auf die unscharfe vorherige Glorie seiner Indie-Pop-Vergangenheit - hier zittert erst ein Vibraphon, stehen Streicher ebenfalls im Mittelpunkt. Der Vorhang hebt sich für einen opulentem Kammerpop und gibt den Blick frei auf Banjo. Glockenspiel. Farfisa. Und als er im Titeltrack des Albums ein Stöhnen ausstößt, wird klar, dass dies kein gewöhnlicher Auftritt ist. Pad ist ein konzeptionelles Werk über das Sich-Verlieren, wenn man nur noch sich selbst hat, und deutet auf eine aufregende neue Zukunft für Stevens' Pop-Song hin, indem es seine eigene Existenz neu interpretiert. Als Nachfolger des erfolgreichen Agitprop Alterna aus dem Jahr 2020 stellt Pad eine bedeutende soundtechnische Entwicklung für den 34-jährigen Songwriter dar, der im selben Jahr mitten in der Pandemie nach Los Angeles zog. Drumcomputer und Synthesizer aus den siebziger Jahren sind geblieben, aber er hat seine schnarrende Offset-Gitarre gegen eine Nylonsaite ausgetauscht und sich für einen sanften Barock-Pop-Sound entschieden, der von Bossa, Folk und seiner eigenen unheimlichen Mystik durchdrungen ist. Neben Vorbildern aus der Mitte des Jahrhunderts wie Burt Bacharach greift Stevens auf die kultisch geliebten Basteleien der Beach Boys aus den späten 1960er Jahren zurück und bietet eine surreale Melange aus alten Orgeln und gefundener Percussion sowie Harry Nilssons Songteppich The Point!von 1970. Pad klingt zwar wunderschön, hat aber auch eine gewisse Dunkelheit. Stevens spricht unsere generelle Ambivalenz gegenüber der Zukunft von allem, was wir kennen, an, teilweise beeinflusst durch seine Zeit in New York zu Beginn der Pandemie. In "Hiding Out" klagt er: Ich wandere an der Vernon Mall vorbei und hinauf zur Queensboro Bridge. Man gibt mir das Gefühl, zwei Fuß klein zu sein, aber das ist keine Art zu leben. Letzten Endes verfolgt Stevens einen Ansatz, bei dem der erste Gedanke der beste Gedanke ist, und lehnt sich an die fantastischen Elemente seiner eigenen Lebensgeschichte an. Pad ist ebenso archetypisch wie seltsam und verwischt genau die Grenzen, die es zu definieren versucht. Die Kunst ahmt das Leben nach, aber das Leben ahmt auch die Kunst nach - und die Ergebnisse können manchmal unvorhersehbar sein. Für Freunde von Sterolab, Beach Boys ca. Smile, High Llamas, Broadcast, The Lilys
Die Jazzkantine hatte nie Berührungsängste beim Manövrieren zwischen den Genres, das neue Studioalbum "Discotheque" stellt dies eindrucksvoll unter Beweis. Gründer und Bandleader Christian Eitner hat es geschafft, die vielköpfige Charaktertruppe im Kern seit fast 30 Jahren zusammenzuhalten. Gestählt durch unzählige Gigs in kleinen schmuddeligen Clubs, aber auch in piekfeinen Theatern und in riesigen Arenen. Die Jazzkantine hat bis dato um die 1.500 Konzerte gespielt, das Schönste und Schlimmste, Aufregendste und Außergewöhnlichste aus allen Musikwelten erlebt. Und sie hat noch lange nicht genug. Wir müssen wieder tanzen. Wir müssen wieder singen. Und so taucht die Jazzkantine ein in die Welt der "Discomusik", die in ihren Ursprüngen vor 50 Jahren im Milieu des New Yorker Undergrounds viel diverser und innovativer ist, als man vermutet. Eine Melange aus ersten DJ-Techniken und neuen bombastischen Sound-Systemen bietet auf privat organisierten House Partys viel Raum zur Entfaltung der LGBT-Community. Noch heute erinnert alljährlich der Christopher Street Day an die Stonewall-Riots und somit an eine Zeit, als noch gleichgeschlechtlicher Tanz verboten ist. Vor allem David Mancusos "Loft" ist Anfang der 70er eine Keimzelle für den Disco-Sound, der erst viel später mit Hits wie "Stayin' Alive" und "Le Freak" zum internationalen Boom wächst - auch die Rolling Stones, Abba und Kiss springen bekanntlich später auf den Zug auf. Parallel verbinden aber auch Jazzgrößen wie Herbie Hancock, Miles Davis und Chick Corea die Raffinesse des Jazz mit der rhythmischen Intensität des Funks zu "Fusion". Und Fred Wesley sagt: "Discomusic ist Funk mit einer Krawatte". Wie es sich für die experimentierfreudige Jazzkantine gehört, entsteht auf "Discotheque" ein Sound, den man "Disco Jazz" nennen könnte - alles im gewohnten Mix aus Funk, Soul und Rap. Songs, die Lust machen, die neun Musiker endlich wieder live auf der Clubbühne zu erleben.
Die Jazzkantine hatte nie Berührungsängste beim Manövrieren zwischen den Genres, das neue Studioalbum "Discotheque" stellt dies eindrucksvoll unter Beweis. Gründer und Bandleader Christian Eitner hat es geschafft, die vielköpfige Charaktertruppe im Kern seit fast 30 Jahren zusammenzuhalten. Gestählt durch unzählige Gigs in kleinen schmuddeligen Clubs, aber auch in piekfeinen Theatern und in riesigen Arenen. Die Jazzkantine hat bis dato um die 1.500 Konzerte gespielt, das Schönste und Schlimmste, Aufregendste und Außergewöhnlichste aus allen Musikwelten erlebt. Und sie hat noch lange nicht genug. Wir müssen wieder tanzen. Wir müssen wieder singen. Und so taucht die Jazzkantine ein in die Welt der "Discomusik", die in ihren Ursprüngen vor 50 Jahren im Milieu des New Yorker Undergrounds viel diverser und innovativer ist, als man vermutet. Eine Melange aus ersten DJ-Techniken und neuen bombastischen Sound-Systemen bietet auf privat organisierten House Partys viel Raum zur Entfaltung der LGBT-Community. Noch heute erinnert alljährlich der Christopher Street Day an die Stonewall-Riots und somit an eine Zeit, als noch gleichgeschlechtlicher Tanz verboten ist. Vor allem David Mancusos "Loft" ist Anfang der 70er eine Keimzelle für den Disco-Sound, der erst viel später mit Hits wie "Stayin' Alive" und "Le Freak" zum internationalen Boom wächst - auch die Rolling Stones, Abba und Kiss springen bekanntlich später auf den Zug auf. Parallel verbinden aber auch Jazzgrößen wie Herbie Hancock, Miles Davis und Chick Corea die Raffinesse des Jazz mit der rhythmischen Intensität des Funks zu "Fusion". Und Fred Wesley sagt: "Discomusic ist Funk mit einer Krawatte". Wie es sich für die experimentierfreudige Jazzkantine gehört, entsteht auf "Discotheque" ein Sound, den man "Disco Jazz" nennen könnte - alles im gewohnten Mix aus Funk, Soul und Rap. Songs, die Lust machen, die neun Musiker endlich wieder live auf der Clubbühne zu erleben.
Brandneues Album der norwegischen Progressive Rock Band. Das Konzeptalbum thematisiert die norwegische Serienmörderin Belle Gunness, die 1981 in die USA emigrierte und dort ihr Unwesen trieb. Musikalisch erkunden Adventure immer noch die goldene Ära des symphonischen Hardrocks der 70er Jahre und mischt dabei progressive und folkige Elemente. Gitarren und Hammond-Orgel-Drive treffen auf mehrstimmigen Harmoniegesang und solides Fundament aus Bass und Drums.
Für Fans von Fans von Camel, Deep Purple, Uriah Heep und mehr. Kleine Vinyl-Version in limitierter Auflage.
…True crime, the prog metal way…
Tofu Resistance returns with his new ep “Thorídur”, marking his 3rd release on YNFND after his full length debut “1//23“ in 2019.
This EP sits comfortably between both the world of beats and a more relaxed environment. Returning to his roots, Tofu Resistance aka Tobias Kleine remembers his early influences of sample based music and classy hip hop grooves.
The result is a sonorous sketch of deceleration, answering with bouncy rhythms to nod your head to. You can hear him playing the drums, guitars and various other instruments on this record. A beautiful blend of organic and electronic production, adding his unique Tofu flavor.




















