Die Pop-Punk-Band State Champ kündigt ihr fünftes Album an:
Das sebstbetitelte Album State Champs sprudelt mit der Energie von The Finer Things (2013), Around the World and Back (2015) und Living Proof
(2018). Es baut auf der Grundlage von Kings of the New Age (2022) auf. Das geliebte Post-Pandemic-Album bewies, dass die Band überleben wird.
State Champs lässt sie nun aufblühen.
Songs wie „Silver Cloud“, „Clueless“, „Sobering“, „Tight Grip“, „I Still Want To“ und „Golden Years“ explodieren mit energiegeladener,
leidenschaftlicher und klug konstruierter Präzision. Obwohl die Produktion groß, fett und ausgefeilt ist, klingt sie dennoch wie eine Band, die
zusammen in einem Raum sitzt oder die Bühne teilt.
Suche:kling
- Come In Number
- I Never Want An Easy Life If Me And He Wereever To Get
- Can't Get Out Of Bed
- Feel Flows
- Autograph
- Jesus Hairdo
- Up To Our Hips
- Patrol
- Another Rider Up In Flames
- Inside-Looking Out
- Subterranean
- Full Of Culture
- Out
- Up To Our Hips (Recorded Live For The Stevelamacq And J
- Stir It Up (Alternate Instrumental Mix)
- Withdrawnd
- Feel Flows (Alternate Mix)
- You & Everybody
- Don't Let It Stand Aka Can't Get Out Of Bed
- Another Rider Up In Flames (Recorded Live Forthe Steve
Zur Feier des 30-jährigen Jubiläums von The Charlatans drittem Album "Up To Our Hips" gibt es ab dem 08.11.2024 eine erweiterte Neuauflage der Platte. Das Set wird als 2LP, 2CD und digital erhältlich sein und neben dem Originalalbum zehn Bonus-Songs enthalten, darunter Live-Tracks und seltene Mixe. Das Album kommt mit einem neuen von Nik Void gestalteten Artwork und wird als petrolblaues Bio-Vinyl gepresst. Mit dem Album "Up To Our Hips", das 1994 erschien, schlug die Band eine neue Richtung ein. Es grenzt sich von den beiden Vorgängeralben ab, die wesentlich poppiger waren, klingt dunkler, schwerer und bedient sich vermehrt an Orgelklängen. Die Band hörte zur Zeit der Entstehung viel Musik von Künstlern wie Small Faces, The Beatles und Dylan und schaute David-Lynch-Filme. Zur gleichen Zeit gab es einige interne Schwierigkeiten. Viele Lyrics spiegeln diese Unruhe wider. The Charlatans, bekannt für ihre markante Mischung aus Hammond-Orgeln und Northern UK Soul, treibenden Gitarren und Tim Burgess" sehnsüchtiger Stimme, bleiben eine der prägenden Brit-Pop Bands der letzten Dekaden. Seit 1989 veröffentlicht die Band regelmäßig Alben, von denen drei die Spitze der britischen Charts erreichten. Trotz zahlreicher Herausforderungen - Nervenzusammenbrüche, Suchtprobleme, damit einhergehende Geldprobleme und der tragische Verlust zweier Gründungsmitglieder - haben The Charlatans sich immer wieder neu erfunden und erfolgreich Musik veröffentlicht.
Keshavara tragen prächtige Schnurrbärte, verwegene Kopfbedeckungen und sprechen ein abenteuerliches Patois aus Englisch, Hindi, Deutsch und Gibberish. Auf ihrem neuen Album "III" kreieren die Kölner um den deutsch-indischen Musiker Keshav Purushotham Klänge, wie andere Leute Drinks mixen, nachdem sie schon drei genossen haben: Verwaschener Kraut-Pop und diasporische Dub-not-Dub-Exkursionen werden nach Augenmaß miteinander kombiniert und wild geschüttelt. Zuckersüß mäandernde Melodien, entlehnt einem fantastischen Niemandsland in der Grenzregion zwischen exotischen Library-Kompositionen und psychedelischen Soundtracks, verschmelzen mit den Grooves einer Rhythmusgruppe, die sich auch in den Tonstudios des funky Beirut der Mittsiebziger Zuhause gefühlt hätte. Das Ergebnis sind mit surrealistischem Zuckerrand gekrönte Cocktails mit der Wirkung einer halluzinogenen Götterspeise. Musik, die schillert und flirrt, wie eine Fata Morgana in der Wüste. Keshavara klingen in einem Moment, als hätte Ennio Morricone einen Bollywood-Film vertont, und im nächsten wie ein von Curt Boettcher produzierter Eden-Ahbez-Song, oder - nicht ganz so spinös aber nichts desto weniger fantastisch - als hätten Khruangbin und Sven Wunder endlich ein gemeinsames Album aufgenommen. In den glanzvollsten Momenten fügt sich das alles wie von magischer Hand zusammen und kulminiert dann in Songs wie "Spiegelmann" und "Tableau Vivant" - fantasmorgiastischen Partys voller transkultureller Clashes, die uns Hörer dazu einladen, sie in farbenprächtige Gruppenchoreografien zu überführen.
War das Debüt von Keshavara noch ein Solo- und der Nachfolger "Kabinett der Fantasie" im Kern ein Duo-Album, so sind Keshav Purushotham, Niklas Schneider, Benedikt Filleböck und Christopher Martin mit ihrem selbstproduzierten, schlicht "III" betitelten dritten Album endgültig zu einer vierköpfigen Band zusammengewachsen … und zwar um eine alte Farfisa-Orgel herum, die eines Tages als Geschenk im Proberaum gelandet ist: Ein, auf sämtlichen Songs mal mehr, mal weniger präsentes UFO aus einer Zeit der Slow-Jams, Live-Takes und des exzessiven Space-Echo-Einsatzes. Sein analoges Blubbern und sein wabernder Funk rollt dem warmen, organischen Bandsound den roten Teppich aus, und verpasst ihm einen zärtlichen Schubs Richtung 70er. Erfrischenderweise kommt er dort niemals so richtig an, sondern bleibt immer im Fluss. Denn das eigentliche Ziel der halldurchtränkten Korridore dieses Albums ist stets der Weg, genau genommen der kunstvoll gezimmerte Holzweg, der phantastische Irrpfad. "III" ist eine Reise, auf der Zeiten und Orte keine Fixpunkte sind, sondern austauschbare Koordinaten eines augenzwinkernden Vexierspiels. Da ist es nur folgerichtig über "Indische Götter im Sauerland" zu singen. Dass ungeachtet der Nostalgie, die alle neun Songs durchweht wie ein warmer Mittelmeerwind, niemals Sentimentalität aufkommt, ist nicht zuletzt diesem Humor geschuldet.
Die ätherischen Drones, sanft nuschelnden Akkorde und geisterhaft seufzenden Soundschwaden, die Keyboarder Benedikt Filleböck seiner altersschwachen Farfisa bevorzugt in den ruhigeren Momenten und den Instrumentalnummern des Albums entlockt, bilden einen stimmungsvollen Kontrast zu den beiden anderen Säulen des Keshavara-Sounds: Christopher Martins leichtfüßig hüpfenden Bass-Dreiecken und Keshavs sonnendurchfluteten Gitarren-Ornamenten. Im Zusammenspiel mit Niklas Schneiders crispen Drumbeats entsteht ein Fundament, mit dem die kaleidoskopischen Texturen und Melodien vollständig verschmelzen.
Das Ergebnis ist das bisher homogenste Album des Quartetts. Mit "III" erweisen sich Keshavara als gewiefte Soundalchemisten und Weltenwanderer, als eine softe Macht, deren Stärke sich aus ihrer enormen Musikalität, ihrer Fabulierlust und ihrem surrealistischen Witz speist.
Auf den Monat genau 30 Jahre nach Bandgründung legen uns
die deutschen Melodic/Celtic Death Metaller von SUIDAKRA
ihr 15. Studioalbum vor! Musikalisch besinnt sich die Band mit
den vorliegenden 11 Tracks augenscheinlich auf ihre
Anfangsjahre, denn zweifellos wird DarkanakraD von
melodischen Death Metal Anteilen dominiert, vollzieht dabei
aber gleichzeitig auch eine Weiterentwicklung. Das Album,
dessen Titel übersetzt soviel wie „Armageddon“ bedeutet,
klingt so frisch und kraftvoll als wäre die Band einem
Jungbrunnen entsprungen und schließt die „Realms Of Odoric
“ Trilogie, die 2016 mit dem gleichnamigen Album begann,
ab.
Auch andere Kreise schließen sich, denn die 11 Songs,
erstmals selbst im eigenen GHA Studio in Würzburg von
Mastermind Arkadius aufgenommen, gemixt und gemastert,
wurden von Death Metal Legende Dan Swanö gemastert.
Damit erfüllte sich für Arkadius so etwas wie ein Traum, denn
Edge Of Sanity hatten in der Anfangsphase Suidakras einen
prägenden Anteil an der musikalisch-melodischen Ausrichtung
- Sowilo
- Flight Of The Ravens
- Giantslayer
- Heart Of Stone
- Rivers Of Gold
- Blood Red Sky
- Ratatosk
- Chasing Light
- Heavy Metal Viking
- The Other Son Of Odin
- Berserkir
- Nanna's Fate
- Fimbulvinter
Die schwedischen Power-Metal Schwergewichte BROTHERS OF METAL sind mit ihrem neuen Album „Fimbulvinter“ zurück.
Diese Naturgewalt von einem Album ist vollgepackt mit feurigen & facettenreichen neuen Hits. Auf den 13 brandneuen Songs verschmelzen epische Power-Metal Hymnen mit kernigen Gitarrenriffs, donnernden Schlagzeugsounds & fantastischen Stimmen, die bis nach Valhalla klingen.
4 Jahre sind seit der Veröffentlichung von „Emblas Saga“ vergangen und nun hat das Warten endlich ein Ende, denn ihr neustes Werk „Fimbulvinter“ wird am 01.11.2024 über AFM Records veröffentlicht und führt den steilen Aufstieg der BROTHERS OF METAL unaufhaltsam weiter.
Seit ihrem Debütalbum „Prophecy of Ragnarök“ haben sich BROTHERS OF METAL von einem Geheimtipp zu einer festen Größe entwickelt. Mit „Fimbulvinter“ soll diese einzigartige Power-Metal Saga nun weitergeschrieben werden und wird auf der Release Tour im Winter 2024 gebührend gefeiert.
- Sowilo
- Flight Of The Ravens
- Giantslayer
- Heart Of Stone
- Rivers Of Gold
- Blood Red Sky
- Ratatosk
- Chasing Light
- Heavy Metal Viking
- The Other Son Of Odin
- Berserkir
- Nanna's Fate
- Fimbulvinter
Die schwedischen Power-Metal Schwergewichte BROTHERS OF METAL sind mit ihrem neuen Album „Fimbulvinter“ zurück.
Diese Naturgewalt von einem Album ist vollgepackt mit feurigen & facettenreichen neuen Hits. Auf den 13 brandneuen Songs verschmelzen epische Power-Metal Hymnen mit kernigen Gitarrenriffs, donnernden Schlagzeugsounds & fantastischen Stimmen, die bis nach Valhalla klingen.
4 Jahre sind seit der Veröffentlichung von „Emblas Saga“ vergangen und nun hat das Warten endlich ein Ende, denn ihr neustes Werk „Fimbulvinter“ wird am 01.11.2024 über AFM Records veröffentlicht und führt den steilen Aufstieg der BROTHERS OF METAL unaufhaltsam weiter.
Seit ihrem Debütalbum „Prophecy of Ragnarök“ haben sich BROTHERS OF METAL von einem Geheimtipp zu einer festen Größe entwickelt. Mit „Fimbulvinter“ soll diese einzigartige Power-Metal Saga nun weitergeschrieben werden und wird auf der Release Tour im Winter 2024 gebührend gefeiert.
- Duke Ellington - Drop Me Off In Harlem 03:48:00
- Duke Ellington - I Let A Song Go Out Of My Heart 03:52:00
- Billy Strayhorn - Lush Life 06:40:00
- Duke Ellington - Come Sunday 04:57:00
- Duke Ellington - In A Mellow Tone 06:02:00
- Billy Strayhorn - Take The "A" Train 04:12:00
- Duke Ellington, Jonny Hodges, Don George, Harry James - I'm Beginning To See The Light 03:53:00
- Duke Ellington - Sophisticated Lady 04:19:00
- Duke Ellington, Don George - Ain't Got Nothing But The Blues 04:38:00
- Duke Ellington - I Got It Bad 06:20:00
- Duke Ellington, Billy Strayhorn - Satin Doll 03:56:00
Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."
Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.
Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.
Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.
Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."
Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"
Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."
Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."
In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.
Stuart Nicholson, Musikjournalist und Autor
Du willst dreckigen und kompromisslosen Rock 'n' Roll ohne Schnickschnack? Du wirst ihn bekommen!
NITROGODS präsentieren ihr neues Album "Valley Of The Gods", das alles bietet, was die Fans an der Band lieben und du kannst dir sicher sein, dass sie ihr ganzes Herzblut hineingesteckt haben - und einen Schuss Blues.
"Valley Of The Gods" ist das 5. Studioalbum von NITROGODS; auf das die Band verdammt stolz ist!
Die Zusammenarbeit der Band war noch nie so intensiv, wie bei dieser Platte.
Man hört die typischen Markenzeichen der Band: Dreckiger Rock 'n' Roll mit Eiern; kein Plastik, keinen Scheiss, alles voll in die Fresse!
Großartige Songs: Rau und simpel und niemals glattrasiert.
Die Band ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat ihr ganzes Herz samt einer Prise Blues reingepfeffert. Aber es klingt immer nach NITROGODS, es wurden keine Kompro
Du willst dreckigen und kompromisslosen Rock 'n' Roll ohne Schnickschnack? Du wirst ihn bekommen!
NITROGODS präsentieren ihr neues Album "Valley Of The Gods", das alles bietet, was die Fans an der Band lieben und du kannst dir sicher sein, dass sie ihr ganzes Herzblut hineingesteckt haben - und einen Schuss Blues.
"Valley Of The Gods" ist das 5. Studioalbum von NITROGODS; auf das die Band verdammt stolz ist!
Die Zusammenarbeit der Band war noch nie so intensiv, wie bei dieser Platte.
Man hört die typischen Markenzeichen der Band: Dreckiger Rock 'n' Roll mit Eiern; kein Plastik, keinen Scheiss, alles voll in die Fresse!
Großartige Songs: Rau und simpel und niemals glattrasiert.
Die Band ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat ihr ganzes Herz samt einer Prise Blues reingepfeffert. Aber es klingt immer nach NITROGODS, es wurden keine Kompromisse gemacht!
Du willst dreckigen und kompromisslosen Rock 'n' Roll ohne Schnickschnack? Du wirst ihn bekommen!
NITROGODS präsentieren ihr neues Album "Valley Of The Gods", das alles bietet, was die Fans an der Band lieben und du kannst dir sicher sein, dass sie ihr ganzes Herzblut hineingesteckt haben - und einen Schuss Blues.
"Valley Of The Gods" ist das 5. Studioalbum von NITROGODS; auf das die Band verdammt stolz ist!
Die Zusammenarbeit der Band war noch nie so intensiv, wie bei dieser Platte.
Man hört die typischen Markenzeichen der Band: Dreckiger Rock 'n' Roll mit Eiern; kein Plastik, keinen Scheiss, alles voll in die Fresse!
Großartige Songs: Rau und simpel und niemals glattrasiert.
Die Band ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat ihr ganzes Herz samt einer Prise Blues reingepfeffert. Aber es klingt immer nach NITROGODS, es wurden keine Kompromisse gemacht!
Alan-Parsons-Fans dürfen sich 2021 gleich über zwei besondere Reissues freuen: Der britische Musiker, Tontechniker und Produzent legt seine Alben »On Air« und »The Time Machine« noch einmal auf, und zwar auf CD und LP. Die beiden Vinyl-Versionen kommen auf Translucent Blue Vinyl bzw. Transparant Vinyl, sind nummeriert und auf jeweils 1500 Exemplare limitiert.
»The Time Machine« erschien 1999 und ist das dritte Soloalbum von Alan Parsons. Es handelt von Zeitreisen und von der Erinnerung an die Vergangenheit.
Der Gesang auf dem Konzeptalbum stammt unter anderem von Tony Hadley (Spandau Ballet), Colin Blunstone, Maire Brennan (Clannad), Beverly Craven und Neil Lockwood (ELO).
»The Time Machine« klingt wie eine Kombination aus dem Alan Parsons Project der 1970er-Jahre mit einer Prise Pink Floyd und ist ein Klangerlebnis, das Fans von Parsons, New Age und Electronica begeistern wird.
Das Album beginnt mit dem Instrumental »The Time Machine (Part 1)«, geschrieben von Cockney-Rebel-Schlagzeuger/Komponist Stuart Elliott (später Al Stewart und Kate Bush u. a.), das der Art und Weise ähnelt, wie das Project sein Album zu eröffnen pflegte. Es gibt den sanften Song »Out Of The Blue«, mit Leadgesang von Tony Hadley von Spandau Ballet. »Ignorance Is Bliss« ist einer der schönsten Songs mit dem Gesang des ehemaligen Zombies-Leadsängers Colin Blunstone.
Machen Sie Ihrem Schallplattenspieler mal eine Freude und lassen Sie ihn einen Hit nach dem anderen
spielen! Und zwar nicht irgendwelche Hits, sondern die dreizehn größten, lässigsten, swingendsten, sentimentalsten von Dean Martin!
Auf dieser LP im stylischen Cover-Artwork versammeln sich mit “That’s Amore,” “Ain’t That A Kick
In The Head,” “Volare,” “Sway” und anderen Ohrwürmern nur Mega-Klassiker aus dem an Klassikern
nicht gerade armen Werk von „Dino“. Frisch remastert für LP klingen sie so brillant als wären sie erst
gestern aufgenommen worden.
Die schwedischen Power-Metal Schwergewichte BROTHERS OF METAL sind mit ihrem neuen Album „Fimbulvinter“ zurück.
Diese Naturgewalt von einem Album ist vollgepackt mit feurigen & facettenreichen neuen Hits. Auf den 13 brandneuen Songs verschmelzen epische Power-Metal Hymnen mit kernigen Gitarrenriffs, donnernden Schlagzeugsounds & fantastischen Stimmen, die bis nach Valhalla klingen.
4 Jahre sind seit der Veröffentlichung von „Emblas Saga“ vergangen und nun hat das Warten endlich ein Ende, denn ihr neustes Werk „Fimbulvinter“ wird am 01.11.2024 über AFM Records veröffentlicht und führt den steilen Aufstieg der BROTHERS OF METAL unaufhaltsam weiter.
Seit ihrem Debütalbum „Prophecy of Ragnarök“ haben sich BROTHERS OF METAL von einem Geheimtipp zu einer festen Größe entwickelt. Mit „Fimbulvinter“ soll diese einzigartige Power-Metal Saga nun weitergeschrieben werden und wird auf der Release Tour im Winter 2024 gebührend gefeiert.
Die neuseeländische Musikerin und Produzentin Princess Chelsea präsentiert ihr kommendes "nervous breakdown album" "Everything Is Going To Be Alright", das im pastoralen Aotearoa Neuseeland aufgenommen wurde und eine Art Trostspender ist. Es sind keine traurigen Lieder, sondern die beiden Eröffnungs- und Schlusstracks erzählen von Chelseas Genesung und sind als kathartischer Hörgenuss für alle gedacht, die es brauchen könnten. "If you feel you want to die / trust me darling / it just takes time", singt sie in "Time". In der Zwischenzeit zeigen Chelseas sorgfältig geschichtete Gesangsmelodien über Mellotron-Flöten und Harfe, verwoben mit Live-Cello und Violine, ihre Fähigkeiten als Arrangeurin und Produzentin. Princess Chelseas cineastischer, verträumter Pop hat sich in elf Jahren, fünf Alben, einer EP und elf Singles weiterentwickelt. Ihre Vortragsweise und ihr Songwriting zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine fast naive Ernsthaftigkeit mit zynischem, augenzwinkerndem Witz und akustischen Funken überlagert. Ihr Grunge-Girlgroup-Song "I Love My Boyfriend" aus dem Jahr 2018 und ihr von Nancy & Lee inspiriertes "Cigarette Duet" aus dem Jahr 2011 haben ihren Bekanntheitsgrad durch den Einfluss einer neuen TikTok-Generation in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Für dieses Album wurden Chelseas Instrumentalarrangements von ihrer Live-Band inspiriert, die die Schlafzimmerdemoaufnahmen mit einem überraschenden Sound interpretiert hat. Es klingt anders, als man vielleicht erwarten würde. "The Forest" wurde live in einem Take mit Chelsea und der gesamten Band im beliebten neuseeländischen "The Lab" aufgenommen und zeigt dynamische Gitarrenwände und eine leidenschaftliche Gesangsperformance. Es ist eine markante Abweichung von ihrem bisherigen Schaffen und stellt eine weitere Einführung in das dar, was sie seit der Veröffentlichung der verträumten und doch düsteren Single "Everything is Going To Be Alright" im Februar als ihr "Gitarrenalbum" bezeichnet hat. Chelseas Fähigkeiten als Arrangeurin und Produzentin kommen auf dem Album voll zur Geltung, aber oft in Form von komplizierten Gitarrenarrangements, die an The Cars und die Breeders ("Forever is a Charm") und an klassische neuseeländische Flying Nun-Bands der 80er und 90er Jahre ("Love is More") erinnern. Obwohl das Album eine deutliche musikalische Entwicklung darstellt, sind ihre Markenzeichen immer noch da - klassische 80er Jahre Synths (Yamaha DX7, Roland D-50), vielschichtige Melodien, orchestrale Instrumente, verträumter Gesang, verdrehter Pop, der oft Vergleiche mit Julee Cruise oder Enya gezogen hat.
Malva betrachtet auch diesmal gerne das Leben - ihres und das der anderen, generell und auf ihrem zweiten Album "A Soft Seduction Daily". Sie schaut von oben herab, ohne jedwede Herablassung, dafür aus einer Art erzählerischen Vogelperspektive. Probates Transportmittel der Wahl sind Töne, Melodien, Kadenzen, die auch auf ihrem zweiten Album ohne jedwede Anstrengung herausperlen, aus dieser jungen Frau, die sich aufmacht das Dasein zu erkunden. Malva textet auf Deutsch und Englisch: "Ich spüre, was für eine Sprache eine Melodie braucht". "A Soft Seduction Daily" erzählt von Auf und Abs, Serpentinen und Kurven, Romanze und Melancholie, spielt mit Worten, Musikstilen, dem Leben im Konjunktiv. Malva fangen auf dem zweiten Album an, sich in diverse Richtungen zu bewegen, die Grenzen ihrer musikalischen Persönlichkeit auszuloten und so klingt "A Soft Seduction Daily" streckenweise auch etwas lauter. Als Gäste sind Jesper Munk und Oskar Haag dabei.
024 jährt sich Harmonias legendäres Debütalbum "Musik von Harmonia" zum 50. Mal. Aus diesem Anlass erscheint eine limitierte Jubiläumsausgabe mit dem Originalalbum sowie einer zweiten Vinyl mit bisher unveröffentlichten Überarbeitungen von Matthew Herbert, James Holden, David Pajo, Kaleema, Vittoria Maccabruni, Dextro, Marta Salogni, u.a. Schwarzes 180g Doppelvinyl im Gatefold.
Das 1973 von Neu!- und Cluster-Mitgliedern gegründete Trio markierte eine Wende im Krautrock: Weg von der Fusionitis, weg vom überambitionierten Gegniedel, weg von der Ironie, die allzu oft nur lausige Fähigkeiten kaschierte. Harmonia spielte seine impressionistischen Skizzen mit minimalistischem Gestus. Kein Text trübte den Sound, alles war repetitiv, friedlich atmosphärisch und irgendwie LoFi. Brian Eno hörte sich so tief rein in diese kitschlosen Versponnenheiten, dass er den Ambient erfinden konnte. Heute, nach 31 Jahren, klingt das etwas unfertig, vor allem die Ein- und Ausstiege, doch der naive Charme der Musik blieb erhalten. Das Album bildet den Auftakt einer Reihe von remasterten Neuauflagen legendärer Brain-Platten. Darunter auch "II" von Cluster. Hat Eno natürlich auch intensiv gehört.
4 Jahre sind vergangen, seit "Endless Wound" Stigmata auf der Menschheit hinterlassen hat, aber seid sicher, Black Curse werden sich jetzt noch tiefer einschneiden. Eine Platte, die wegen ihrer ekstatischen Rücksichtslosigkeit und massiven fanatischen Bösartigkeit schockieren soll. Aber das was tief unter den Kompositionen schwebt, öffnet die Türen zu einer Welt, die so unglaublich groß ist, dass man Gefahr läuft, sich in ihr zu verlieren. Und diese Tiefen entziehen sich jeglicher Exegese.
4 Flüche wurden in 4 Hymnen absoluter Todesmagie verwoben. Und diese werden einen in den schwarzen Abgrund des großen Göttlichen führen. Das Album wurde erneut vom unbestrittenen Meister Arthur Rizk produziert, der mit seiner außergewöhnlich dichten und zerstörerischen Produktion mal wieder alle Erwartungen übertrifft. "Burning in Celestial Poison" klingt, als wäre es mit dunklen magischen Formeln aus einer sehr viel tieferen Welt erschaffen. Um die Erhabenheit dieses Albums zu erkennen, müssen andere Sichtweisen und Wertigkeiten definiert werden. In dieser Welt wird es als hässlich und bedrückend gelten. Und zwar von denjenigen, die nicht in der Lage sind, sich diesen bodenlosen Abgründen hinzugeben.
Es bricht absichtlich mit allen modernen Hörgewohnheiten, vermeidet alle Regeln der Songlänge und -struktur und erzielt genau dann das beste Ergebnis, wenn es in Dunkelheit und bei maximaler Lautstärke erlebt wird.
"Burning in Celestial Poison" beginnt, mäandert und endet mit einem prophetischen Grollen, das sicherlich aus der Welt stammt, der wir uns noch stellen müssen, nämlich der Welt in Flammen.
- Heb 100 Ab - Salewski Parlamenti
- Temporary Secretary - Damenkapelle
- Yamaguchi-Sanchi No Tsutomu-Kun - Japunk
- Mantar I - Rumpeln
- We Are The World - Hektor & Rositha
- The Bitch Is To Be - The Great Tyrannia
- Thriller Night - Pcn
- Private Motocross - Parasyte Woman
- Transatlantik Express - Die Lore
- Bobby Brown - Queen Of Japan
- He's Lost - Tom Wu
- Im Keller - Mosh Mosh (Buzz Taser Version)
- Desiree Tout - Electronicat
- Nothing Like The Sun - Jason Arigato & The Sayonaras
- Hau Ab, Du Nervst - Grexits & G.rag / Zelig Implosion D
- Strassenköter - Schnecken Im Hochbeet
- Boring Games - Murena Murena
- That's How Strong My Love Is
- Samurai Kebap - Sasebo
- Immer Wieder - Peter Brombacher
- Don't Believe The Heimat - Suzie Trio
- Slow Run - Zwinkelman
- Beat Report - H
- Alter Mond - Die Moulinettes
- Blind Song - Das Weiße Pferd
- Enjoy Peace - Ippio Payo
- Martellata - Babel/Fuchs
Jubiläums Werkschau des Münchener Indie Labels Echokammer. Wie kein anderes Label repräsentiert Albert Pöschls Echokammer den Sound of Munich Underground. Am Außenposten von Popmusik ist Echokammer ein Labor, in dem Schablonen renoviert oder weiterentwickelt werden. Disko wird (in Kenntnis des Sound of Munich selbstverständlich) neu zusammengebaut, von Punk werden die weiterhin verblüffend beliebten Klischees abgeschraubt, Electro wird mit scheinbar unpassenden Elementen versetzt usw. Das alles klingt nach einer sehr ernsten Angelegenheit. Tatsächlich aber könnte man auch einen langen Essay "Über die Komik in der Musik am Beispiel von Echokammer-Platten" schreiben. Wobei die Komik immer karl-valentinesk bizarr-grotesk ist und nie comedy-witzig. In etwa vergleichbar mit der Taktik, Autoritäten nicht mit Gebrüll, sondern mit Verarschung anzurempeln.
Die Düsseldorfer Neumatic Parlo überqueren auf ihrer soundlichen Reise nicht lediglich den Rhein, sondern durchschwimmen auf ihrem Debütalbum play it as it lays gleich auch den Ärmelkanal: Vom Gitarrensound der frühen 90er durchnässt nehmen die fünf Musiker gekonnt Platz neben UK-Größen der jüngeren Vergangenheit - Fans von Shame, Squid oder Dry Cleaning kommen hier auf deutlich mehr als ihre Kosten, so dringlich, einfallsreich und gänzlich undeutsch klingt das alles!




















