Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!
Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“
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Spoon Records kündigt, die erste Veröffentlichung in einer Reihe von lang erwarteten Live Alben an: Can Live in Stuttgart 1975 - erscheint auf Vinyl, CD und digital am 28. Mai 2021.
Selbst wenn man glaubt Can zu kennen, inklusive aller Alben und den legendären Lost Tapes, gibt es hier immer noch vieles entdecken das einen überrascht. Diese Musik ist nie zweimal derselbe Fluss.
Das neue Album in fünf Teilen, Can Live in Stuttgart 1975 dokumentiert einen wichtigen und beeindruckenden Teil der Can-Geschichte. Da in den 70gern technische Pannen immer wieder die geplannten Live-Aufnahmen sabotierten, fehlten diese im Spoon Katalog. Nun wurden die besten Bootleg-Aufnahmen genommen und unter der Leitung von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und CAN Produzent/Toningenieur René Tinner durch die Mühlen der Technologie des 21. Jahrhunderts geschickt, um diese wichtigen historischen Dokumente in der bestmöglichen Qualität zu präsentieren. Gegründet 1967 und aufgelöst etwas über ein Jahrzehnt später, hat Can's beispiellose und kühne Verbindung von hypnotischen Grooves und avantgardistischen instrumentalen Texturen sie zu einer der wichtigsten und innovativsten Bands aller Zeiten gemacht. Die neue LIVE Serie offenbart eine völlig neue Perspektive auf die Band. Man kann vertraute Themen, Riffs und Motive hören, die auftauchen und durch die Jams surfen, aber es sind oft nur flüchtig wiedererkannte Gesichter in einer wirbelnden Menge. Man kann aber auch viel Musik entdecken, die es nie in den offiziellen Albumkanon geschafft hat. Die Aufnahmen gehen in extremere Bereiche als Can’s Studioarbeit: von sanftem, ambientem Drift-Rock bis hin zu den berühmt berüchtigten "Godzilla"-Momenten. Und selbst wenn sich die Band Mitglieder von Minute zu Minute anpassen und dem Rhythmus hinterherjagen, kann man die außergewöhnliche musikalische Telepathie hören, die sie alle teilten.
- "Can’s Live-Auftritte klingen wie eine epische Geschichte – ein Roman, der uns erzählt wird. Mit unterschiedlichen Kapiteln, wechselnden Stimmungen, Jahreszeiten und exotischen Landschaften." - Alan Warner
Wetzt die Äxte, Speere und Schwerter – monumentaler Black Metal ist mit STORMRULER auf dem
Vormasch! Schärft die Klingen und macht euch bereit für die Schlacht mit den US-Black-Metal- Senkrechstartern STORMRULER! Das Zwei-Mann-Projekt aus St. Louis, bestehend aus Gitarristen/Sänger Jason
Asberry und Schlagzeuger Jesse Schobel, erzeugt eine eiskalte Black-Metal-Atmosphäre, inspiriert aus
zeitgenössischem Metal und düsteren Erzählungen von Krieg, High-Fantasy und Geschichte. Auf STORMRULERs fulminantem Debütalbum Under The Burning Eclipse, welches 2021 über Napalm Records erscheint, gibt die Band genau das zum Besten: Auf 19 Tracks, erzählt das Album erschütternde Geschichten
von Krieg, Tod, Sieg und Niederlage und liefert ein unvergleichliches, höllisches Hörerlebnis, in welchem
sich bedrohliche Ambient-Parts und lodernde Black Metal-Riffs die Türklinke in die Hand geben. Under
The Burning Eclipse von STORMRULER ist ein musikalisch vollendetes Debütalbum voller fantasiehafter,
düsterer Fabeln, die Fans von extremem Metal nicht verpassen wollen!
Dry Cleanings fiebriger Post-Punk klingt wie kein anderer Sound zurzeit. Bassist Lewis Maynard, Drummer Nick Buxton und Gitarrist Tom Dowse kennen sich schon eine kleine Ewigkeit und hatten schon diverse gemeinsame Bandprojekte zusammen. Die neue Band der Londoner entstand 2017 nach einem Karoke-Abend, bei dem sie Florence Shaw kennenlernten. Shaw, die vorher nie gesungen hatte, wurde zur Stimme der Band. Binnen weniger Monate entstanden die ersten Songs; die Texte handeln von Neurosen, seltsamen YouTube-Kommentaren und den normalen Dingen des Lebens. Shaw ist eine gute Beobachterin und eine Archäologin des Alltags. Der ungeschminkte Sound von Dry Cleaning bietet Shaws Geschichten dabei eine berauschende Klangkulisse. 2020 waren nach zwei EP-Veröffentlichungen und Touren durch englische Clubs Konzerte in den USA und Europa geplant, aber wegen der Pandemie saß die Band stattdessen im britischen Lockdown. Die Zeit nutzte man, um weitere Songs zu schreiben und das Debütalbum mit John Parish als Produzent in dessen Rockfield Studios aufzunehmen. "New Long Leg" wird die Musikwelt im Sturm erobern.
Duisburg und sein Kantpark. Dreckig, kaputt, gefährlich,
düster und voller Junkies... dies hört man, wenn man über
ihn spricht. Doch der Kantpark hat auch andere Seiten, ein
Museum inklusive Skulpturengarten, einen Spielplatz,
Basket- und Boule- Platz, aber vor allem Menschen, die ihn
für ihre ganz persönliche Entspannung als grünen
Rückzugsort zu nutzen wissen. Und er hat Bias & Mettphonic,
die beide, so sehr man auch schlecht über Duisburg und
seinen Park redet, mit ihm verbunden sind. Im Herzen der
Stadt gelegen war er ihre verruchte Wohlfühloase um nach
den Produktionen in die neuen Werke zu lauschen und die
Gedanken schweifen zu lassen. Gedanken, die nur der Musik
und nicht ihrem Ego dienlich waren. So klingt die Kantpark
Chiqueria! Es sollte nicht klingen wie alles, was man mit den
Beiden verbindet und doch wie beide sind. Ehrlich,
kompromisslos, neugierig. Pattak
2012 von den Balfour Brüdern in Belfast Nord Irland gegründet, konnte sich MAVERICK schnell in der Szene etablieren. Mit ihrem ersten Album„Quid Pro Quo“ waren sie bereits mit den schwedischen Hardrock Stars THE POODLES auf Tour. Das von Presse und Fans überschwänglich gefeierte zweite Album „Big Red“ brachte sie wieder zurück auf die Bühnen, diese Mal mit den schwedischen Superstars TREAT. Außerdem waren sie Gast auf vielen Festivals wie z.B. das H.E.A.T FESTIVAL (D), ICEROCK und ROCKNACHT TENNWIL (CH), WILDFEST (BE) und dem ROCKINGHAM in England, was ihnen half ihre schon große Fanbase noch weiter zu vergrößern. Ihr nächstes Album »Cold Star Dancer« aus dem Jahr 2018 bekam beste Kritiken in der internationalen Presse und die Band spielte ihre erste Headliner Tour in Europa gefolgt von einer Tour mit den schwedischen Glam Rockern CRASHDIET. Außerdem spielten sie das das schweizer ROCK
THE RING Festival zusammen mit WHITESNAKE, TESLA und DEF LEPPARD. Die Tour wurde wieder mit Gitarrist Ric gespielt, der die Band wegen persönlicher Gründe verlassen hatte. Sein Ersatz Steve Moore kehrte zu seiner Band STORMZONE zurück. Ihr H.E.A.T FESTIVAL Auftritt im Dezember 2019 war die letzte Show für ihren Drummer Jonny Millar. Für ihn konnte mit Jason-Steve Mageney,
einem guten Freund der Band aus Wuppertal, ein mehr als adäquater Ersatz am Schlagzeug gefunden werden. Die Aufnahmen für das Album begannen Ende 2019 aber Covid-19 geschuldet, dauerte alles länger als erwartet. Durch den Lockdown in der UK war es lange Zeit unmöglich Jason für die Schlagzeugaufnahmen einzufliegen. Dies gelang dann endlich im Sommer 2020. Mit »Ethereality« ist der Band ein Album gelungen, welches alle MAVERICK Trademarks enthält. So findet man catchy, Hookline-orientiertes Songwriting von »Big Red« kombiniert mit etwas härteren Einflüssen von »Cold Star Dancer«. Man muss nur die Songs «Switchblade Sister”, «Bells Of Stygian”, «Falling” oder die Fast-Ballade »The Last One« anhören, um zu wissen, dass »Ethereality« ihr bisher bestes Album ist. Denn
so muss Heavy Rock klingen!
- 1: Califia (Stone Rider) - Featuring Suzi Jane Hokom
- 2: The Bed
- 3: Sleep In The Grass - Featuring Ann-Margret
- 4: Leather And Lace - Featuring Nina Lizell
- 5: If It's Monday Morning
- 6: The Night Before
- 7: Bye Babe
- 8: Victims Of The Night - Featuring Ann-Margret
- 1: Chico - Featuring Ann-Margret
- 2: Hey Cowboy - Featuring Nina Lizell
- 3: No Train To Stockholm
- 4: Won't You Tell Your Dreams
- 5: Nobody Like You - Featuring Suzi Jane Hokom
- 6: Trouble Maker
- 7: What's More I Don't Need Her
- 8: Come On Home To Me
- 9: I Just Learned To Run
Erster Release der Light In The Attic Re-Issue Serie zu Ehren von LEE HAZLEWOOD mit Stücken von so essentiellen Alben wie ,Cowboy In Sweden". Mit Duetts mit Suzi Jane Hokom, Ann Margret und Nina Lizell. Extensive Linernotes und bisher ungesehene Photos. Mit seinem Schnurrbart und dem klingenden Bariton war LEE HAZLEWOOD einer der Stars der späten 60er Jahre. Obwohl er wahrscheinlich am bekanntesten wegen seiner Arbeit mit NANCY SINATRA ist (er schrieb ihren Megahit ,These Boots Are Made For Walking"), leistete HAZLEWOOD auch fernab dieser besonderen Glamourkönigin beachtliche Arbeit und fand später große Fans in BECK, SONIC YOUTH und JARVIS COCKER. Für den Record Store Day 2012 präsentiert Light In The Attic den Startpunkt einer Anthologie mit ,Singles, Nudes&Backsides", die LEEs beste Solosongs und Duetts seines Lee Hazlewood Industries Sublabels (LHI) versammelt. Die Serie wird sich Material von LHI widmen (das hier zum ersten Mal von den analogen Originaltapes neu gemastert wurde), zusammen mit LEEs Output bei anderen Labels, Raritäten, unveröffentlichten Schätzen und den Filmen von Torbjörn Axelman. Man muss nur das Cover anschauen: umringt von nackten Mädchen, die alle einen unechten Schnurrbart tragen, spielt HAZLEWOOD im Anzug leicht unsouverän den Playboy. Exakt wie dieses Photo zeigen auch die Songs einen gespaltenen Mann: er ist der zärtliche Romantiker, der gebrochene Loser und der zerfurchte Cowboy zugleich.
eon Vynehall veröffentlicht den Nachfolger seines von der Kritik gefeierten Debütalbums auf Ninja Tune!
Auf „Rare, Forever“ erforscht Vynehall zum ersten Mal, wer er als Mensch und Künstler im einzelnen, jeweiligen Moment ist, anstatt in die Vergangenheit zu schauen, um herauszufinden, was und wer ihn geprägt hat. Das Ergebnis enthält dann zwar mehrere Seiten von ihm, aber Abwechslung ist etwas, an das Vynehall in seiner Kunst gewöhnt ist, so beschrieb er in seinem Resident Advisor Podcast 2018, dass er den Dancefloor „links und rechts, oben und unten“ mitnimmt. Auf „Rare, Forever“ begibt er sich auf eine Sieger-Runde. Das Album ist eine wunderbare Mischung aus allem, was er bisher gemacht hat, und bleibt dabei wirklich progressiv; das Endergebnis klingt wie „Nothing Is Still“, nur, dass die Erzählung abgeschwächt und der Dancefloor aufgedreht wurde. „Rare, Forever“ wird sich für Fans von Vynehalls DJ-Kicks-Mix oder seinen eklektischen Ausflügen beim weltbekannten Community-Radio NTS vertraut anfühlen, während es gleichzeitig anders klingt als alles, was er bisher gemacht hat. Auch wenn es viele Dancefloor-Erinnerungen und -Momente gibt, ist es keineswegs eine reine Dance-Platte - stattdessen ist „Rare, Forever“ die klarste Repräsentation des breiten Spektrums an Musik, die er bisher gemacht hat. Zuletzt hat Vynehall mit dem „Studio Ooze“ einen neuen Aufnahmeraum eingerichtet, um seine Kollaborationen zu erweitern und hat für Leute wie Kam-Bu, Wesley Joseph, Kenzie TTH und Jeshi geschrieben und produziert, die in naher Zukunft ihre jeweiligen Tracks veröffentlichen werden.
Nur wenige Bands haben den französischen Pop im letzten Jahrzehnt so belebt wie La Femme, und 2021 kommen sie, um unser aller Leben besser zu machen. Paradigmes, ihr mit Spannung erwartetes drittes Album, bietet eine Verschiebung in der Art, wie wir die Welt sehen, einen kaleidoskopischen Wirbel in eine andere, lebendigere Dimension. Nach Psycho Tropical Berlin (2013) und Mystère (2016), die beide in Frankreich Goldstatus erreichten und ihnen hunderte von Shows auf der ganzen Welt einbrachten, verblüfft die in Paris und Biarritz ansässige Band auch mit ihrem neuen Album. Auf diesem Album hört man alles von Coldwave bis Yéyé, von Kraftwerk bis Velvet Underground, alles destilliert, sequenziert und psychedelisch aufbereitet, so dass es unverwechselbar nach La Femme klingt. Der Titeltrack ist ein fetziger, knisternder Elektro-Song, der den Geist von Flappern und Philosophen, Cabaret und Art Deco und Fritz Langs Meisterwerk Metropolis einfließen lässt, unterlegt mit einem Hauch lyrischer Melancholie. Paradigmes ist ein Album, das im Moment lebt, auch wenn dieser Moment gerade eine Herausforderung ist. Seine fantastischen Reisen werden zweifellos eine Flucht in eine Welt jenseits unserer eigenen ermöglichen
Cologne’s Feines Tier is delivering the second label compilation Zoo Vol.2. Providing the finest vibes from slow chuggers, Disco and Indie Dance to house and techno on one black and one white vinyl. Only 300 limited pieces available with silk printed and numbered vinyl covers. Don’t miss the quadrophant prints. Plus: Sticker inside!
- A1: Various Artists - I Remember All My Lovers
- A2: Aeox - Gruft
- A3: Rouage - Rush Hour
- A4: Aeox - Fragile
- B1: Aeox - Kesseltreiben
- B2: Aeox - Bekifft
- B3: Various Artists - Dreierlei Fickblick
- B4: Cnm - Deform (Rmx)
- C1: Aeox - Guitarmad
- C2: Aeox - Culture Houze
- C3: Rouage - Fierce
- C4: Aeox - Ficken
- D1: Rouage - Touch It (Stellwerk Rmx)
- D2: Aeox - Denksport
- D3: Rouage - Syrinx (In Öl)
First released by Cazzo Film in 2001, ebo hill’s Bonking Berlin Bastards has long achieved the status of an underground punk porn classic. Like the Cazzo productions of director Bruce LaBruce, hill’s vision was both ahead of its time and a playful distillation of 90s and early-2000s Berlin Zeitgeist: queer, industrial, hypersexual, exhibitionist and fueled by electronic music. The story is told in large part by the soundtrack, to be released for the first time on Ostgut Ton sublabel A-TON. The music follows a group of squatters, punks and drag queens as they fuck, party and stumble their way through an empty city at the turn of the millennium. Approaching these themes more through location than plot, the film’s narrative freedom is also a narrative of freedom; between chance encounters and sex in public, atop the maze of roofs in the city’s former East, bent over bridges and moaning in ecstasy at oncoming traffic, pants down in telephone booths, packed into sex clubs, in the shadows of abandoned factories and techno clubs lost in time. Composed by improvisational techno trio AeoX and noise / industrial producer Rouage aka CNM (respectively), the music spans a broad range of appropriately pounding industrial, weird techno, noise, ultra-stoned ambient, improvised dub and electro. It’s a sonic spectrum that connects Berlin’s queer hardcore techno and squatter party scenes from which AeoX and Rouage emerged, drawing a direct line between the likes of Berghain-forerunner OstGut (a primary meeting point for the film’s cast & crew) to the more industrial, breakcore and noise- oriented independent party collectives and locations who provided multiple settings for the film, including Grüne Hölle and Stellwerk.
*Artists:* CNM / Rouage (Kathinka): Born in 1975 and raised in East Berlin. Co-organization of subcultural events since 1998 in Berlin, Potsdam, Leipzig and Barcelona. Experimental music, collaborations, exhibitions and audiovisual shows since 2000.
AeoX: Active between 2001 and 2007. Originally a quartet, then a trio, the group eventually shrank to two permanent members: Alex.E and Hanno Hinkelbein. The latter founded Null Records, where AeoX released two album and numerous EPs. They also released on Mental.Ind.Records founded by former OstGut resident Cora S. Musically, the group experimented with combining improvisational hardware techno, breaks, traditional instruments (guitar, clarinet, piano) industrial and metal.
Ursprünglich 2001 von Cazzo Film veröffentlicht, hat Bonking Berlin Bastards von ebo hill längst den Status eines Underground-Punk-Pornoklassikers erreicht. Wie die Cazzo- Produktionen von Regisseur Bruce LaBruce, war auch hills Vision seiner Zeit voraus und ein spielerisches Destillat des 90er- und Anfang-2000er Berlin-Zeitgeists: queer, industriell, hypersexuell, exhibitionistisch, angetrieben von elektronischer Musik. Die Geschichte wird größtenteils über den Soundtrack erzählt, der auf Ostgut Tons Sublabel A-TON zum ersten Mal veröffentlicht wird. Die Musik folgt einer Gruppe von Hausbesetzern, Punks und Drags, die ficken, feiern und durch die leere Stadt um die Jahrtausendwende streifen. Bonking Berlin Bastards erzählt diese Themen mehr über die Drehorte als über die Handlung. Die erzählerische Freiheit des filmischen Narrativs ist gleichzeitig eine Erzählung von Freiheit: Von zufälligen Begegnungen bis hin zu Sex in der Öffentlichkeit, auf Dächern im früheren Osten Berlins, sich über die Brüstungen von Straßenbrücken beugen, trotz und wegen des Verkehrs stöhnen, mit heruntergelassenen Hosen in Telefonzellen, in überfüllten Sexclubs, im Schatten aufgegebener Fabriken, zeitverloren in Technoclubs. Der Soundtrack wurde sowohl vom Improvisationstechnotrio AeoX als auch von Noise-/Industrial-Producer Rouage aka CNM komponiert und spannt einen weiten Bogen von explizit pumpendem Industrial, schräg klingendem Techno, Noise, ultra-stoned Ambient, improvisiertem Dub und Electro. Das musikalische Spektrum verbindet Berlins queere Hardcore-, Techno- und Hausbesetzer-Party-Szenen, aus denen AeoX und Rouage selbst hervorgingen und zieht dabei eine direkte Linie zwischen dem Berghain- Vorgängerclub OstGut (ein wichtiger Treffpunkt für die Darsteller und Crew des Films) und den eher Industrial-, Breakcore- und Noise-orientierten Independent-Partykollektiven und -Locations wie Grüne Hölle und Stellwerk, welche mehrfach als Drehort und Kulisse des Films auftauchen.
CNM / Rouage (Kathinka): 1975 geboren nd aufgewachsen in Ost- Berlin. Co-Organisation subkultureller Events seit 1998 in Berlin, Potsdam, Leipzig und Barcelona. Experimentelle Musik, Kollaborationen, Ausstellungen und audiovisuelle Shows seit 2000.
AeoX: Aktiv zwischen 2001 und 2007. Ursprünglich ein Quartett, dann ein Trio, dann verkleinerte sich die Gruppe auf zwei permanente Mitglieder: Alex.E und Hanno Hinkelbein. Letzterer gründete Null Records, auf dem AeoX zwei Alben und zahlreiche EPs veröffentlichte. Ebenfalls Veröffentlichungen auf Mental.Ind.Records, welches von der ehemaligen OstGut resident Cora S. gegründet wurde. Musikalisch kombiniert die Gruppe improvisierten Hardware- Techno mit Breaks, traditionellen Instrumenten (Gitarre, Klarinette, Klavier), Industrial und Metal.
- A1: Aussen (Feat Tre B Mal)
- A2: Opus 23 (Feat Hexia)
- A3: Brack St Twen (Feat Cole Collective)
- A4: 27 Secrets (Feat Bob Drew)
- A5: Mind No Ever No Xxx (Feat Hrafnhildur Melsted)
- A6: Flow (Marked Red) (Marked Red)
- B1: To The Bone (Feat Grand Ox)
- B2: San Remo (Feat Giovanni Dimachelli)
- B3: Juice Tonight (Feat Pernille Solberg)
- B4: Dorian (Feat Martin Stollmayr)
- B5: Thema Zwei (Feat Maral Moradi)
- B6: Spheres (Feat Room Trail)
- B7: Bolero Azul (Feat Las Abuelas)
- B8: I Thought Of Ian (Feat Ging Gang Gong)
„Lamberts Musik bricht gängige Hörgewohnheiten“ – Die Welt Lambert ist ein Unikat, und das nicht etwa nur etwa deshalb, weil er seine Musik versteckt hinter einer in
Sardinien handgefertigten Ledermaske zum Besten gibt und kein Zuhörer sein Antlitz bislang zu Gesicht bekam. Bereits mit seinem letzten Album “True” ist der Berliner Pianist und Komponist Lambert ganz anonym in die unterschiedlichsten musikalische Identitäten geschlüpft. „Die Miniaturen von Lambert, der ausschließlich mit Maske auftritt, zeugen von einem enormen Gespür für Melodien.“ – Rolling Stone Nun erscheint mit “False” bereits das fünfte Album des inspirierenden Künstlers für welches er für jedes einzelne Stück ein besonderes Alter Ego kreierte, um das Verwirrspiel um seine Identität perfekt zu machen.
Bei Lambert hat diese Verhüllung etwas poetisches, das sein meditativ impressionistisches Klavierspiel im
Niemandsland zwischen Klassik, Jazz und Pop noch etwas entrückter und verzauberter klingen lässt. Lamberts Welt ist nicht nur geheimnisvoll, sondern auch randvoll mit genialer Musik, die sich mit jedem
Titel neu erfindet. 14 neue Kompositionen mit 14 verschiedenen Gesichtern — so erweitert Lambert sein
musikalisches Schaffen um eine breite Fülle stilistischer Einflüsse.
180g, schwarzes Vinyl. 1972 wurde das Album als die 14. Scheibe des legendären PILZ Labels veröffentlicht. Produzent Dieter Dierks verordnete dem Folk-Duo eine gehörige Portion kosmischer Elektronikakkorde. Das Remaster klingt besser als alle Veröffentlichungen zuvor. Dafür wurde enorm viel Arbeit investiert. Es hat sich gelohnt!
- A1: Love, Money Pt. 2
- A2: Woof
- A3: Symbols, Tokens
- A4: Butterflies (Ft. Kaina)
- A5: Deep Down (Ft. Aaamyyy)
- A6: Tastes Like It Smells (Ft. Lala Lala, Kara Jackson, Qari)
- A7: Save
- B1: Wrecked (Ft. Nnamdi)
- B2: Goosebumps
- B3: Daytime But Darker
- B4: The Things I Thought About You Started To Rhyme
- B5: The Box (Ft. Joseph Chilliams)
- B6: You Come Around
- B7: Nothing Isn't Very Cool
- B8: Jupiter
Der in Kyoto geborene Multiinstrumentalist, Komponist und rappende Songschreiber Sen Morimoto veröffentlicht sein selbstbetiteltes zweites Album. Zu hören ist darauf nicht nur er, sondern ebenso die Hauptakteure der Indie-Szene seiner aktuellen Heimatstadt Chicago: Lala Lala, Nnamdï, Kaina, Joseph Chilliams, Qari sowie die nationale Youth Poet-Preisträgerin Kara Jackson als auch die japanische Elektro-Musikerin Aaamyyy. Die gesamte Produktion und Instrumentierung des Albums stammt von Morimoto selbst, das mit rhythmischen Verschiebungen, unerwarteten Harmonien, Arpeggios und schnell gleitenden Saxophon-Leads so reichhaltig wie eine Jon Brion-Produktion klingt. Seit der Veröffentlichung seines introspektiven Jazz-Rap-Debüts "Cannonball!" vor zwei Jahren war Morimoto sehr beschäftigt. Er tourte gleichermaßen mit seiner eigenen Musik als auch als Mitglied des hochgelobten Chicagoer Jazz-Kollektivs Reservoir durch die Welt und war außerdem mit Lala Lala und Kaina unterwegs. Zusammen mit ähnlich gesinnten Musikern wie Nnamdï und Glenn Curran betreibt SEN MORIMOTO seit 2016 das Chicagoer Label Sooper Records, das mit Veröffentlichungen wie Kainas Debüt "Next To The Sun" und Nnamdïs "Brat" im letzten Jahr auf sich aufmerksam machte.
- Limited edition, 180g heavy, weisses Vinyl, extra-großes, gefaltetes Booklet, Cover Sleeve mit Mittelloch auf der Rückseite
Die Geschichte Von Lambchop Ist Die Der Steten Veränderung Und Weiterentwicklung. Was Vor Fast 30 Jahren Im Keller Von Kurt Wagner Begann Und Von Ihm Selbst Scherzhaft Als most Fucked-up Country Band In Nashville' Bezeichnet Wurde, Hat Sich Inzwischen Nicht Nur Als Eine Der Dienstältesten Sondern Auch Innovativsten Bands Der Us Amerikanischen Musikszene Etabliert. Seit Jeher Verbinden Lambchop Unterschiedlichste Genres Wie Folk & Country, Mit Soul Und Urban Electronica Zu Einem Ganz Eigenen, Unnachahmlichen Sound. Kein Lambchop-album Klingt Wie Das Andere, Aber Jedes Klingt Immer Unverwechselbar Nach Lambchop. Nach Ihrem Wegweisenden Album - flotus (2016) Hat Die Band Aus Nashville Jetzt Ein Neues Album Für Den 22.03.2019 Angekündigt. Für this (is What I Wanted To Tell You)' Arbeitete Kurt Wagner Mit Matthew Mccaughan (bon Iver, Hiss Golden Messenger) Zusammen, Der Ihn Auch Als Teil Des Lambchop Live Ensembles Im April Auf Tour Begleiten Wird.
Im Sommer 2017 Machte Sich Wagner Auf, Über Die Blue Ridge Mountains In Richtung North Carolina, Zum Geburtstag Seines Langjährigen Freundes Und Chef Des Merge Labels: Mac Mccaughan. Dort Traf Er Auf Seinen Jüngeren Bruder Matt Mccaughan, Der Das Letzte Jahrzehnt Als Schlagzeuger Für Bon Iver Und Hiss Golden Messenger Verbrachte. Matt Und Kurt Kannten Sich Schon Viele Jahre, Aber Erst An Diesem Abend Beschlossen Sie Zusammen An Musik Zu Arbeiten. Wagner Schickte Mac Neue Songideen Und Mccaughan Schickte Wagner Synthesizer-stücke Zur Inspiration. Schließlich Gingen Beide Gemeinsam In Nashville Ins Studio, Pedal Steel Und Piano Und Der Harmonika Von Nashvilles Legende Charlie Mccoy, Die Diesen Schwarz-weißen Skizzen Leben Einhauchte.
Das Ergebnis Ist "this (is What I Wanted To Tell You)", Ein Album, Ergreifend Ehrlich, Atemberaubend, Wunderschön Und Überraschend. Aber Lambchop Sind Nicht Immer Nur Für Eine Überraschung Gut, Sondern Überraschen Immer Wieder Mit Verdammt Guten Songs. Wenn Kurt Wagner Etwas Zu Sagen Hat, Hören Wir Natürlich Hin, Das Sollten Sich Alle Zu Herzen Nehmen. Diese Platte Muss Man Einfach Hören!
Heute Gibt Es Die Erste Single Aus Dem Album: the December-ish You' Eine Verblüffende Mischung Aus Bewährt Emotionalen Slide-guitar Und Pianoflächen Alter Lambchop-schule Und Effektiven Pvc Pop Beats, Claps Und Samples, Über Die Kurt Wagner Die Melancholischste friday Night Fever' Ballade Der Dekade Croont.
"Wir haben überlegt, wie 'Monsun' klingen würde, wenn wir ihn 2020 zum ersten Mal aufnehmen", erklärt Bill. "In ein paar Minuten stand dieser Beat, der wie ein Trip, wie eine Reise, klang - und als genau die haben wir den Song auch immer begriffen. Alles, was mit Tokio Hotel in den letzten 15 Jahren passiert ist, hat mit diesem Song gestartet." 2020 ist es genau 15 Jahre her, dass die Band ihren weltweiten Megahit "Monsun" veröffentlicht hat. Über eine Dekade, in der die Band sechs Studioalben veröffentlicht, mehr als 10 Millionen Platten verkauft und in 68 Ländern mehr als 70 Platin- und 120 Gold-Awards und 110 nationale und internationale Awards verliehen bekommen hat. Und nun geht die Reise weiter. "Durch den Monsun 2020", ist der Auftakt für weitere Tokio Hotel-Singles in diesem Jahr . Und im nächsten Jahr folgt dann endlich auch ein neues Album samt Tour.
The multi-media project Kraftwerk was started in Düsseldorf, Germany 1970 by Ralf Hütter and Florian Schneider. They set up their electronic Kling Klang Studio where they conceived and produced all Kraftwerk albums.
Kraftwerk created the soundtrack for the digital age of the 21st century. AUTOBAHN 1974, RADIO-ACTIVITY 1975, TRANS EUROPE EXPRESS 1977, THE MAN-MACHINE 1978, COMPUTER WORLD 1981, TECHNO POP 1986, THE MIX 1991, TOUR DE FRANCE 2003. Their compositions, using innovative techniques, electronic sounds and synthetic voices combined with computerised rhythms, had a major musical influence on Electro, Hip Hop, Techno and Synth-Pop.
The multi-media project Kraftwerk was started in Düsseldorf, Germany 1970 by Ralf Hütter and Florian Schneider. They set up their electronic Kling Klang Studio where they conceived and produced all Kraftwerk albums.
Kraftwerk created the soundtrack for the digital age of the 21st century. AUTOBAHN 1974, RADIO-ACTIVITY 1975, TRANS EUROPE EXPRESS 1977, THE MAN-MACHINE 1978, COMPUTER WORLD 1981, TECHNO POP 1986, THE MIX 1991, TOUR DE FRANCE 2003. Their compositions, using innovative techniques, electronic sounds and synthetic voices combined with computerised rhythms, had a major musical influence on Electro, Hip Hop, Techno and Synth-Pop.
The multi-media project Kraftwerk was started in Düsseldorf, Germany 1970 by Ralf Hütter and Florian Schneider. They set up their electronic Kling Klang Studio where they conceived and produced all Kraftwerk albums.
Kraftwerk created the soundtrack for the digital age of the 21st century. AUTOBAHN 1974, RADIO-ACTIVITY 1975, TRANS EUROPE EXPRESS 1977, THE MAN-MACHINE 1978, COMPUTER WORLD 1981, TECHNO POP 1986, THE MIX 1991, TOUR DE FRANCE 2003. Their compositions, using innovative techniques, electronic sounds and synthetic voices combined with computerised rhythms, had a major musical influence on Electro, Hip Hop, Techno and Synth-Pop.
The multi-media project Kraftwerk was started in Düsseldorf, Germany 1970 by Ralf Hütter and Florian Schneider. They set up their electronic Kling Klang Studio where they conceived and produced all Kraftwerk albums.
Kraftwerk created the soundtrack for the digital age of the 21st century. AUTOBAHN 1974, RADIO-ACTIVITY 1975, TRANS EUROPE EXPRESS 1977, THE MAN-MACHINE 1978, COMPUTER WORLD 1981, TECHNO POP 1986, THE MIX 1991, TOUR DE FRANCE 2003. Their compositions, using innovative techniques, electronic sounds and synthetic voices combined with computerised rhythms, had a major musical influence on Electro, Hip Hop, Techno and Synth-Pop.




















