"Portuguesa" enthält 14 Songs und wurde von Carminho
produziert. Der Fado-Star aus Portugal steuerte neben
weiteren Songwriter:innen auch einen Teil der Texte und
traditionellen Fado-Kompositionen bei. Über die Arbeit an
dem Album sagt sie: " Portuguesa ist das Resultat zehn
konzentrierter Tage in den Namouche Studios im März
2022, genauso flossen jedoch die beiden vorherigen
Jahre darin ein. Ich bin immer auf der Suche nach
diesem ganz speziellen Schwindelgefühl, bei dem ich mit
neuen Kombinationen derselben Grundzutaten meine
Identität finden kann. Das hier ist meine Geschichte,
meine Ursprünge, meine Einflüsse und die Musik, in der
ich mich wiederfinde."
Der Fado ist Carminhos Leben, und kaum eine andere
Sängerin verleiht dieser portugiesischen Form des Liedes
so viel Kraft, Leidenschaft und Tiefe wie sie. Indem sie
sich ganz diesem tiefsinnigen Traditionsgenre widmet,
erschafft sie neue traditionelle Fados, denen sie ihren
eigenen Stempel einprägt. In ihren tiefen Reflexionen über
das Wesen des Fado erkundet Carminho unterschiedliche
Kombinationen innerhalb des Kanons, überdenkt die Form
und bewegt sich in dem vertrauten Element so sicher wie
ein Fisch im Wasser.
Search:kraft
TRAGEDY veröffentlichen 2023 ihr brandneues Album I Am Woman!
Auf I Am Woman, schreiben TRAGEDY das Drehbuch des Sleaze Rocks neu, und zollen ihr Tribut an die Weiblichkeit in allen Formen: Auf dem Album erwarten den Hörer 14 neue, vor Kraft- strotzende Hymnen und, eine gehörige Portion Spass!
Nachdem sie bereits mehrfach in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, der Schweiz und darüber hinaus tourten, mehrere Alben mit metallischen Disco-, Soft-Rock- und Pop-Covern
veröffentlichten bevor sie überhaupt ihren ersten viralen Hit feierten, haben TRAGEDY schon früh bewiesen, dass sie nie nur die typische, satirische Coverband sein werden. Dieses verrückte Sextett verkörpert die Seele des Originals und erfindet sie von Grund auf neu, indem sie die Songs mit einer unbestreitbar ansteckenden Energie erfüllt, sowohl auf der Bühne als auch auf Platte.
Mit I Am Woman verkörpern TRAGEDY den Geist von Heavy Metal und bieten gleichzeitig eine frische Interpretation einiger der weltweit zeitlosesten Klassiker über Unabhängigkeit und Selbstliebe – wichtige
Botschaften, die heute mehr denn je nachhallen!
Seit 2009 ist Stoned Jesus aus der eine der führenden Kräfte im ukrainischen Heavy Rock. Fuzzige Riffs, treibende Basslinien und maximaler Groove sind die Grundelemente des Sounds von Stoned Jesus, die durch die Kombination von sanftem Clean-Gesang, einprägsamen Refrains sowie einer Reihe von dekorativen Gitarrenmelodien ergänzt werden. Die Stücke auf "Father Light" sind vielseitig und abwechslungsreich, wobei die für die Band typische Härte stets als Leitfaden dient.
FFV: Monster Magnet, Kyuss, Orange Goblin, Brant Bjork, The Sword
Seit 2009 ist Stoned Jesus aus der eine der führenden Kräfte im ukrainischen Heavy Rock. Fuzzige Riffs, treibende Basslinien und maximaler Groove sind die Grundelemente des Sounds von Stoned Jesus, die durch die Kombination von sanftem Clean-Gesang, einprägsamen Refrains sowie einer Reihe von dekorativen Gitarrenmelodien ergänzt werden. Die Stücke auf "Father Light" sind vielseitig und abwechslungsreich, wobei die für die Band typische Härte stets als Leitfaden dient.
FFV: Monster Magnet, Kyuss, Orange Goblin, Brant Bjork, The Sword
Red/Silver Merge Vinyl[26,85 €]
Die kreativen Zentren von Obsequiae und Inexorum vereinen sich in der neuen, überragenden Band: Majesties. Für diejenigen, die mit den einzelnen Stücken von Majesties vertraut sind, wird der Sound des Debütalbums "Vast Reaches Unclaimed" eine weitere beeindruckende Ergänzung ihres jeweiligen Oeuvres sein und an die glorreichen Tage von Wrong Again und No Fashion Records erinnern.
Majesties erinnern an eine Zeit, in der Göteborg begann, Stockholm als unantastbare Stadt für schwedischen Death Metal in den Köpfen der internationalen Metalszene abzulösen. Sie haben das Gespür für die wütende Intensität des Death Metal und die mühelos befriedigende melodische Fähigkeit, die Alben wie "The Jester Race" und seine unmittelbaren Vorgänger zu sofortigen Klassikern machte. Die Mischung aus Dur-Melodien und Twin-Gitarren-Harmonien, die sich durch jeden Track schlängeln, schmücken die kraftvollen Riff-Eruptionen und den gequälten Gesang in einem Glanz von schimmernder Brillanz, der sich als ein berauschender Triumph erweist.
Ohne einen Hauch des Verfalls, den der Stil in einer Welt nach "Slaughter of the Soul" erfahren hat, ist "Vast Reaches Unclaimed" eine glühende Erinnerung an das, was war und was wieder sein wird. Majesties reanimieren den Leichnam des wahren Melodic Death Metal-Stils, der die Death Metal-Szene Mitte der 1990er Jahre sowohl spaltete als auch belebte, bringen ihn ins Jahr 2023, als wäre er nie weg gewesen, und klingen dabei so neuartig und aufregend wie eh und je.
- Debütalbum von Göteborg beeinflussten Melodic Death Metal
- Mit den kreativen Kernen der beliebten Obsequiae und Inexorum
- Cover-Artwork von Juanjo Castellano (Gates of Ishtar, Moondark, Varathron, The Black Dahlia Murder)
- FFO: In Flames, Eucharist, Dark Tranquillity, A Canorous Quintet, Gates of Ishtar, Iron Maiden, Ceremonial Oath, Obsequiae, Inexorum
Black Vinyl[25,17 €]
Die kreativen Zentren von Obsequiae und Inexorum vereinen sich in der neuen, überragenden Band: Majesties. Für diejenigen, die mit den einzelnen Stücken von Majesties vertraut sind, wird der Sound des Debütalbums "Vast Reaches Unclaimed" eine weitere beeindruckende Ergänzung ihres jeweiligen Oeuvres sein und an die glorreichen Tage von Wrong Again und No Fashion Records erinnern.
Majesties erinnern an eine Zeit, in der Göteborg begann, Stockholm als unantastbare Stadt für schwedischen Death Metal in den Köpfen der internationalen Metalszene abzulösen. Sie haben das Gespür für die wütende Intensität des Death Metal und die mühelos befriedigende melodische Fähigkeit, die Alben wie "The Jester Race" und seine unmittelbaren Vorgänger zu sofortigen Klassikern machte. Die Mischung aus Dur-Melodien und Twin-Gitarren-Harmonien, die sich durch jeden Track schlängeln, schmücken die kraftvollen Riff-Eruptionen und den gequälten Gesang in einem Glanz von schimmernder Brillanz, der sich als ein berauschender Triumph erweist.
Ohne einen Hauch des Verfalls, den der Stil in einer Welt nach "Slaughter of the Soul" erfahren hat, ist "Vast Reaches Unclaimed" eine glühende Erinnerung an das, was war und was wieder sein wird. Majesties reanimieren den Leichnam des wahren Melodic Death Metal-Stils, der die Death Metal-Szene Mitte der 1990er Jahre sowohl spaltete als auch belebte, bringen ihn ins Jahr 2023, als wäre er nie weg gewesen, und klingen dabei so neuartig und aufregend wie eh und je.
- Debütalbum von Göteborg beeinflussten Melodic Death Metal
- Mit den kreativen Kernen der beliebten Obsequiae und Inexorum
- Cover-Artwork von Juanjo Castellano (Gates of Ishtar, Moondark, Varathron, The Black Dahlia Murder)
- FFO: In Flames, Eucharist, Dark Tranquillity, A Canorous Quintet, Gates of Ishtar, Iron Maiden, Ceremonial Oath, Obsequiae, Inexorum
On her third album, Berlin-based Dutch-Italian composer and sound designer Aimée Portioli, aka Grand River, asks what guiding forces might be driving, enticing, and affecting us. “All Above” is rooted in her deeply personal philosophy as an artist, blurring the boundaries between electronic music and acoustic music and sculpting familiar ambient forms into personal themes painted with rich emotional colours. Written painstakingly over the last two years, the album is the most ambitious and divergent set of music Portioli has assembled so far, with a wide variety of instrumentation (including voices, strings, organs, guitars, and synthesisers) focused around the piano. She‘s keen to assure listeners that while that instrument isn‘t always heard, it‘s constantly at the forefront of the album, shepherding its emotions and anchoring its mood. It makes sense then that on the opening track ‘Quasicristallo’, the acoustic piano is the first element we hear, recorded closely, so its characteristic rattle and creak can speak as loudly as the familiar tones themselves. When the music blooms into abstraction and processed electronics, it‘s almost imperceptible: reverb mutates into ghostly vapour trails, and distortion forms the keys into another instrument entirely.
“All Above“ follows 2020‘s acclaimed “Blink A Few Times To Clear Your Eyes“ and 2018‘s “Pineapple” released on Donato Dozzy and Neel‘s Spazio Disponibile imprint. Having garnered praise from outlets like Resident Advisor, XLR8R, The Quietus, Inverted Audio, and The Verge, Portioli operates in a unique space within the electronic music scene, straddling the art world and the wider electronic music scene. She‘s developed sound art installations for Rome‘s La Galleria Nazionale and the Terraforma Festival-related Il Pianeta, and has appeared at Barbican, MUTEK, Le Guess Who?, Kraftwerk, and other internationally renowned venues and festivals, often collaborating with Marco Ciceri on A/V presentations. Ciceri also maintains the visual identity of Portioli‘s label One Instrument, a concept imprint that asks artists to create music only using a single device. All this experience is poured into “All Above”, a richly visual album that‘s far more than just an imaginary film score. While on ‘Human’, her piano punctuates a rhythmic synthesised bassline and smudged choirs that can‘t help but trace out the silver screen. The composer is keen to clarify that she doesn‘t think of her music (or sound in general) in visual terms.
Portioli studied as a linguist and used her art to develop an emotional language that‘s not bound by expected cultural constraints. When she adds a different instrument or process, it‘s not to reference a visual cue but to mark a journey through different states of being. Each element embodies a different emotion or mood: the electric guitar represents strength or violence, synthesisers shuttle us into the dream world, and the acoustic instruments highlight intimacy and warmth – even heart. Read like this, the tracks are like meditative poems rather than cinematic vignettes: ‘The World At Number XX’ is seemingly centred around a chugging synthesised arpeggio, but the cosmic, Klaus Schulze-esque pads, strangled guitar and evocative organ tones hint at the open-hearted, literate psychedelia of the 1970s; ‘In The Present As The Future’ meanwhile is breathy and windswept, juxtaposing urgent rhythmic phrases with light, flute-like gusts of harmony.
Dedicated to Editions Mego founder Peter Rehberg, who died suddenly last year, “All Above” demands engagement and refuses to evaporate into the background. The album asks listeners not just to absorb the album as a whole but notice the cracks in the structure and discern the tension they cause. That‘s never more evident than on the closing track ‘Cost What It May’, a piece of music almost jarring when Portioli chops into noisy waves of electric guitar. In the wrong hands, this might sound like a power move – some rock posturing to act as a finale. But Portioli‘s expression is different. She‘s forcing a level of engagement that perceives the negative space as just as necessary as the saturated positive, and what could be more haunting and emotionally resonant than that?
Composed, produced and mixed by Aimée Portioli.
Mastered by Stephan Mathieu.
Cut by Andreas Kauffelt at Schnittstelle, Berlin.
Photography by Federico Boccardi.
Design and layout by Riccardo Piovesan.
Algiers haben sich eine Crew zugelegt: Für ihr viertes Album "SHOOK" versammelte die Band eine Schar gleichgesinnter Künstler um sich herum. Der Nachfolger zum gefeierten Album "There Is No Year" (2020) ist ein musikalischer wie inhaltlicher Blitzableiter in bewegten Zeiten und mit seinen 17 eindringlichen Songs schon jetzt eines der aufregendsten Alben aus 2023. Das komplette Album entstand, als Fisher und sein Bandkollege Ryan Mahan für einige Monate in ihre Heimatstadt Atlanta zurückkehrten, wo sie unter dem wachsenden Druck litten, was schließlich in einem Burnout gipfelte. Eine extreme Zeit für die Band und für die Freundschaft der beiden Musiker, in der sie schließlich auch persönlich wieder zueinander fanden. Sie hörten viel alten Hiphop und eine Neuauflage von DJ Grand Wizard Theodores 1970er Punk-beeinflusstem New Yorker Rap-Meisterwerk "Subway Theme" diente als spirituelles und thematisches Moodboard für das Album. Während Gemeinschaft und Zusammenarbeit schon immer ein wesentlicher Bestandteil der Arbeitsweise von Algiers war, kommt dies bei "SHOOK" nun voll zum Tragen. Die Liner Notes lesen sich wie ein Who is Who der zeitgenössischen Underground-Musik, mit Zack de la Rocha, Big Rube (The Dungeon Family), Billy Woods, Samuel T. Herring (Future Islands), Jae Matthews (Boy Harsher), LaToya Kent (Mourning A BLKstar), Backxwash, Nadah El Shazly, DeForrest Brown Jr. (Speaker Music), Patrick Shiroishi, Lee Bains III, und Mark Cisneros (The Make-Up, Kid Congo Powers). Dank ihrer Beiträge wird "Shook" aus verschiedenen Blickwinkeln neu geformt und kontextualisiert. "Es vertieft und erweitert die Welt von Algiers", so Schlagzeuger Matt Tong. Atlanta, der Ort, an dem die Platte entstanden ist, steht schließlich im Mittelpunkt. Das Album beginnt mit einer robotergesteuerten Zugdurchsage vom Hartsfield Airport, die vielen Einwohnern von Atlanta ein Begriff ist und Fisher als Kind immer eine Heidenangst gemacht hat. "Wir haben in einer Umgebung gearbeitet, an die wir gewöhnt waren", sagt Gitarrist Lee Tesche. "Es fühlt sich an wie die beste Algiers-Platte, die wir je gemacht haben." Dass diese Platte überhaupt entstanden ist, grenzt an ein kleines Wunder, da die Band immer wieder vor der Auflösung stand. Algiers haben jedoch Reibung in Energie umgewandelt und mit "SHOOK" ein außergewöhnliches und kraftvolles Album produziert, das am Ende von seiner starken Gemeinschaft lebt. "Ich glaube, mit dieser Platte haben wir unser Zuhause gefunden", sagt Mahan, und Fisher fügt hinzu: "Es war eine ganz neue, positive Erfahrung - eine erneuerte Beziehung zu der Stadt, aus der wir kommen, und Stolz dafür zu haben. Mir gefällt der Gedanke, dass diese Platte uns auf eine Reise mitgenommen hat, die aber in Atlanta beginnt und endet."
Adam Lambert war schon immer bestechend gut darin, die Songs anderer Künstler und Künstlerinnen zu interpretieren – von seinen Anfängen bei „American Idol“ über seinen Auftritt bei den Kennedy Centre Honours 2018, wo er Cher mit seiner fast zärtlichen Version ihres Megahits „Believe“ zu Tränen rührte, bis hin zu seiner Rolle als aktueller Sänger von Queen.
Nun geht der Grammy-nominierte Künstler konsequent den nächsten Schritt und kündigt ein ganzes Album ausgesuchter Coversongs an. „High Drama“ erscheint am 24. Februar 2023 und markiert zugleich sein Debüt bei Warner Music. Schon jetzt gibt es zwei Songs daraus zu hören: „Ordinary World“, eine kraftvolle, atmosphärische Balladenversion des Duran-Duran-Hits von 1993, sowie Lamberts wunderschöne Interpretation des Noël-Coward-Klassikers „Mad About The Boy“ aus den 1930er-Jahren. Fans des Musikers werden wissen: Er performte den Song kürzlich bereits im Rahmen der BBC-Show „Strictly Come Dancing“ (siehe unten). Außerdem wird Lamberts Version auch in dem kommenden Film „Mad About The Boy — The Noel Coward Story“ über das Leben des Noël Coward zu hören sein, der kommendes Jahr in die Kinos kommt.
„High Drama“ – der Titel des neuen Albums ist natürlich nicht von ungefähr gewählt, denn der US-Amerikaner liebt die große Geste. Und wir erleben ihn hier mehr denn je als einen Künstler, der sich in seiner eigenen Haut wohlfühlt, der voll und ganz er selbst ist – und jede Minute davon auskostet.
Bei seinem neuen Album übernahm Adam Lambert auch die Rolle des ausführenden Produzenten, die Songs selbst wurden produziert von Tommy English (Kacy Musgraves, Carly Rae Jepsen), Andrew Wells (Halsey, OneRepublic), George Moore und Mark Crew. „High Drama“ nimmt uns mit auf eine Reise durch die moderne Musik, von Klassikern wie Ann Peebles' „I Can't Stand The Rain“ und Bonnie Tylers „Holding Out For A Hero“ bis hin zu Hits jüngeren Datums wie Billie Eilishs „Getting Older“ – hier in einer Glam-inspirierten Version – und einer rockigen Interpretation von Lana Del Reys „West Coast“. Gemeinsam haben alle Songs, dass sie sich durch Adam Lamberts unvergleichliches Gesangstalent auszeichnen.
Aktuell arbeitet Lambert übrigens auch an seinem eigenen Musical, bei dem sich auf eigene Songs von ihm und eine Starbesetzung freuen kann.
Gold Vinyl[28,95 €]
Algiers haben sich eine Crew zugelegt: Für ihr viertes Album "SHOOK" versammelte die Band eine Schar gleichgesinnter Künstler um sich herum. Der Nachfolger zum gefeierten Album "There Is No Year" (2020) ist ein musikalischer wie inhaltlicher Blitzableiter in bewegten Zeiten und mit seinen 17 eindringlichen Songs schon jetzt eines der aufregendsten Alben aus 2023. Das komplette Album entstand, als Fisher und sein Bandkollege Ryan Mahan für einige Monate in ihre Heimatstadt Atlanta zurückkehrten, wo sie unter dem wachsenden Druck litten, was schließlich in einem Burnout gipfelte. Eine extreme Zeit für die Band und für die Freundschaft der beiden Musiker, in der sie schließlich auch persönlich wieder zueinander fanden. Sie hörten viel alten Hiphop und eine Neuauflage von DJ Grand Wizard Theodores 1970er Punk-beeinflusstem New Yorker Rap-Meisterwerk "Subway Theme" diente als spirituelles und thematisches Moodboard für das Album. Während Gemeinschaft und Zusammenarbeit schon immer ein wesentlicher Bestandteil der Arbeitsweise von Algiers war, kommt dies bei "SHOOK" nun voll zum Tragen. Die Liner Notes lesen sich wie ein Who is Who der zeitgenössischen Underground-Musik, mit Zack de la Rocha, Big Rube (The Dungeon Family), Billy Woods, Samuel T. Herring (Future Islands), Jae Matthews (Boy Harsher), LaToya Kent (Mourning A BLKstar), Backxwash, Nadah El Shazly, DeForrest Brown Jr. (Speaker Music), Patrick Shiroishi, Lee Bains III, und Mark Cisneros (The Make-Up, Kid Congo Powers). Dank ihrer Beiträge wird "Shook" aus verschiedenen Blickwinkeln neu geformt und kontextualisiert. "Es vertieft und erweitert die Welt von Algiers", so Schlagzeuger Matt Tong. Atlanta, der Ort, an dem die Platte entstanden ist, steht schließlich im Mittelpunkt. Das Album beginnt mit einer robotergesteuerten Zugdurchsage vom Hartsfield Airport, die vielen Einwohnern von Atlanta ein Begriff ist und Fisher als Kind immer eine Heidenangst gemacht hat. "Wir haben in einer Umgebung gearbeitet, an die wir gewöhnt waren", sagt Gitarrist Lee Tesche. "Es fühlt sich an wie die beste Algiers-Platte, die wir je gemacht haben." Dass diese Platte überhaupt entstanden ist, grenzt an ein kleines Wunder, da die Band immer wieder vor der Auflösung stand. Algiers haben jedoch Reibung in Energie umgewandelt und mit "SHOOK" ein außergewöhnliches und kraftvolles Album produziert, das am Ende von seiner starken Gemeinschaft lebt. "Ich glaube, mit dieser Platte haben wir unser Zuhause gefunden", sagt Mahan, und Fisher fügt hinzu: "Es war eine ganz neue, positive Erfahrung - eine erneuerte Beziehung zu der Stadt, aus der wir kommen, und Stolz dafür zu haben. Mir gefällt der Gedanke, dass diese Platte uns auf eine Reise mitgenommen hat, die aber in Atlanta beginnt und endet."
Black Vinyl[36,93 €]
Clear Vinyl
OMEGA INFINITY: Die Geschichte des endlosen Kreislaufs von Geburt und Tod, erzählt auf kosmischer Ebene, betrachtet aus der Leere, die die gesamte Existenz durchdringt.
Das Debütalbum "Solar Spectre" (erschienen 2020 bei Season Of Mist) bot einen düsteren und verstörenden Soundtrack für die Reise durch unser eigenes Sonnensystem, indem es wütenden Black Metal der 90er Jahre, harsche und bedrohliche Ambient- und Elektronikklänge mit kraftvollen Growls und Schreien kombinierte und bei seiner Veröffentlichung überwältigend positive Presse- und Fanreaktionen erhielt.
Nicht zufrieden mit nur einem einzigem Statement und einer größeren Vision für ihre Sicht der Leere folgend, hatten Tentakel P. (TODTGELICHTER) und Xen (NE OBLIVISCARIS/ ANTIQVA) zu diesem Zeitpunkt bereits ihr zweites Album fertiggestellt - nur die Pandemie verhinderte die Gesangsaufnahmen und somit eine frühere Veröffentlichung.
"The Anticurrent" eröffnete dem Hörer nun einen ganz anderen Blick auf Die Leere. Statt der Schwärze des Raums erforscht das Folgewerk die Zeit: Vom Urknall und der chaotischen Geburt des Universums geht es über den Aufstieg und Niedergang der menschlichen Zivilisation bis hin zum unausweichlichen Ende des Universums in dem bedrohlichen Finale des Albums.
Kein OMEGA INFINITY-Album wäre vollständig ohne Coverversionen (SEAR BLISS und EMPEROR) und die Beteiligung von Freunden mit Gastbeiträgen: Zusammen mit der Band kündigen (in der Reihenfolge ihres Erscheinens) Adrienne Cowan (SEVEN SPIRES/ AVANTASIA), Lindsay Schoolcraft (ANTIQVA/ ex-CRADLE OF FILTH), Andras Nagy (SEAR BLISS) und Marta J. Braun (TODTGELICHTER/ VYRE) den Untergang an
Wer schon immer mal wissen wollte, wie sich eine Unzahl von Schwarzen Löchern, die sich selbst in einer Zeitverzerrung verschlingen, anhört, sollte sich OMEGA INFINITYs zweites Album "The Anticurrent" nicht entgehen lassen!
Für Fans von: DARKSPACE, KHONSU, VALBORG, BLUT AUS NORD
Blackploid has become one of Central Processing Unit's stalwarts in the past couple of years. Martin Matiske's project contributed a trio of EPs to the Sheffield label across 2021 and 2022, with each of them showing off the kind of electro chops and production sensibilities that made Blackploid an ideal fit for an imprint which also boasts the likes of Cygnus, Silicon Scally and Bochum Welt among its catalogue.
Now, for CPU's first release of 2023, Matiske levels things up with the debut Blackploid LPEnter Universe. Across these twelve tracks, Matiske leaves us in no doubt that he's a prime mover in the world of modern electronic music.Enter Universedoes not let up from start to finish, delivering a dozen pieces of leftfield electro that draws from the sound's greats while also showcasing an unpredictability and flair that is all of Blackploid's own.
The tone is set from the first frosty chords of opening cut 'Pulsation'. The track traverses the starscape on pitter-patter drums and chirruping synths, a lively and slightly dystopian roller with an adventurous undercurrent reminiscent of classic Rephlex drops. It's a style which Blackploid often draws for throughout the rest ofEnter Universe, albeit with elements added or subtracted at each stage.
Indeed, this album features some of the most unusual production you will hear on any record this year. While the grooves pulse away in a manner reminiscent of Drexciya or Legowelt, Blackploid layers the mixes with a whole cornucopia of synth tones. 'The Mission' boasts a bleep-bloop breakdown that sounds like malfunctioning rotary telephones; 'Silent Room' is a ghoulish jam which harks back to Warp's legendary Artificial Intelligence compilations; 'Automatik' and 'Wormhole' are defined by some brilliantly strange low-ends - you'll be thinking of Mr. Oizo's 'Flat Beat' with the wiggly former, while the gurgling, writhing anti-lead that dictates 'Wormhole' is oddly thrilling and more than befits the track's title.
This inventive approach is also apparent in some of the structural choices onEnter Universe. While the tracks here all keep a steady, dancefloor friendly pulse, several of them surprise you by switching up the approach after a minute or two. 'Pulsation', 'Automatik' and 'The Mission' all feature moments where a new element - extra hi-hats, a synth line entering from leftfield - inject fresh impetus into the tune to keep the listener on their toes.
Blackploid may push the sonic envelope onEnter Universe, but this does not mean there is no room for melody. In particular, the cuts here which most strongly channel 'Computer World'-era Kraftwerk do so by fronting some slyly tuneful work, particularly in the low end of the mix. 'Unidentified' serves up delightfully springy chords, 'Cell Mutation' leads from the bassline, and 'Space Curve' features little cells of melody and counter-melody working together to closeEnter Universeout on a high.
Blackploid's debut LP Enter Universe marries Drexciyan electro and Warp-school electronica with some brilliantly inventive production choices.
"Hans Zimmer LIVE" versammelt mehr als zwei Stunden neuer Musik des in Frankfurt am Main geborenen Komponisten-Stars! Für das Album hat Hans Zimmer neue "Suiten" arrangiert, die auf einigen der bekanntesten Themen und Melodien aus seinen Oscar®-prämierten Filmmusiken basieren, darunter "Dune" und "Der König der Löwen" sowie für moderne Filmklassiker wie "The Dark Knight", "X Men: Dark Phoenix", "Dunkirk", "Gladiator", "Inception", "Interstellar", "Last Samurai", "Man of Steel", James Bond: "Keine Zeit zu Sterben", "Fluch der Karibik" und "Wonder Woman 1984".Gemeinsam mit seiner 20-köpfigen Band "The Disruptive Collective", in der eine Reihe langjähriger musikalischer Partner des Komponisten mitwirken, sowie mit dem Odessa Opera Orchestra und Chor hat Hans Zimmer ein episches Musikspektakel geschaffen, das stimmungsvolle klassische Arrangements und elektronische Elemente mit dem kraftvollen Sound einer Rockband verschmilzt."Ich wollte einfach ein tolles Album produzieren", sagt Zimmer, der "Hans Zimmer LIVE" ähnlich wie eine Studioproduktion an zehn Abenden seiner gleichnamigen Tour im Frühjahr 2022 aufzeichnete und mehrere Wochen damit zubrachte, das Album gemeinsam mit dem Produzenten Stephen Lipson abzumischen. "Ich wollte der Musik ermöglichen, auf neue Weise in ihrem eigenen Zusammenhang zu atmen, und ich bin absolut begeistert von dem fantastischen Team, das mich bei diesem Abenteuer unterstützt hat.""The Disruptive Collective" vereint Musiker, die schon lange mit Hans Zimmer zusammenarbeiten, etwa die Sänger*Innen und Komponist*Innen Lisa Gerrard ("Gladiator"), Lebo M. ("König der Löwen") und Loire Cutler ("X Men: Dark Phoenix"), die Cellistin Tina Guo ("Wonder Woman 1984") und Nick Glennie-Smith (musikalischer Leiter der Band). Zu den weiteren Solist*Innen zählen Andrew Kawczynski (Synthesizer, Schlagzeug), Pedro Eustache (Holzblasinstrumente), Refi (Gesang), Rusanda Panfili (Gesang), Guthrie Govan (Gitarren), Andy Pask (Kontrabass), Aicha Djidjelli (Trommeln), Steven Doar (Schlagzeug, Keyboards), Molly Rogers (Gesang), Juan Garcia Herreros Snow Owl (E-Bass), Nile Marr (Gitarren), Leah Zeger (Gesang), Holly Madge (Drumkit), Aleksandra Suklar (Schlagzeug). Hans Zimmer spielt auf dem Album eine Reihe verschiedener Instrumente.Die 2 CD-Version im Digipac enthält ein Booklet mit Bildern von der Live-Show und Illustrationen, einen persönlichen Text von Hans Zimmer und Texte zu allen Solisten.Die limitierte audiophile Vinyl-Version enthält 4 x 180g LPs im Quadfold mit bedruckten Innentaschen. Enthalten sind Bilder von der Live-Show und Illustrationen, ein persönlicher Text von Hans Zimmer und Texte zu allen Solisten. Direct Metal Mastering. 33 RPM.
Der Startschuss für das vierte Album von PIGS x7 war im November 2022 die erste, süchtigmachende Single, das knallharte und auf den Punkt gerockte "Mr. Medicine". Die Intensität des pulverisierenden Album Opener "Ultimate Hammer" und seinem Schlachtruf "I keep spinning out, what a time to be alive" ist nicht geringer. Während "Terror's Pillow" und "Big Rig" mit der für die Band typischen SABBATH'schen Kraft ausgestattet sind, übertrifft die Bandbreite dieses Mal alles, was die Band bisher versucht hat. Matts Duett mit dem traditionellen Folk-Gesang von Cath Tyler auf dem abschließenden Lamento "Ball Lightning" ist zum Beispiel eine besonders starke Illustration ihres erweiterten Horizonts. Was die emotionale Wirkung angeht, so ist "The Weatherman" ein weiterer Höhepunkt auf "Land Of Sleeper". Voller hingebungsvoller Entrückung und strahlender Intensität wird die Attacke der Band auf ein mantrisches und hypnotisches Kriechen verlangsamt und markiert eine Zusammenarbeit mit den heulenden Tönen der BONNACONS OF DOOM-Sängerin Kate Smith und einem Chor, dem Richard Dawson und Sally Pilikington angehören. Das Ergebnis ist ein Sound, der dem "We Will Fall" von THE STOOGES nicht unähnlich ist, neu erfunden und adrenalisiert als eine belebende Predigt für den Zeitgeist. PIGS x7 sind mit einem grandiosen Heavy-Stoner-Psychrock-Album zurück! Limitierte orangefarbende Vinyl-LP!
Jetzt auch als limitiertes Vinyl in blauer Farbe erhältlich!! Das Baby hört auf den Namen THE HAMMER und brettert Euch drei verdammt gelungene Songs (+Intro) um die Ohren. Cradle Of Fire ist ein wahrhaftig gutes Debüt und bietet einen garantiert interessanten gewaltigen und kräftigen Ohrenschmaus. Einen Touch Accept hier, einen Funken HammerFall dort; doch letztlich haben THE HAMMER ihren eigenen Teutonen-Metal entwickelt und machen uns alle eine Freude! Lautsprecher aufdrehen, THE HAMMER knallen los!
Sämtliche Songs des Nachfolgers ihres von der Kritik hochgelobten Debütalbums TAKE ME APART, das Kelelas Aufstieg in den Mainstream beschleunigte, wurden von ihr selbst geschrieben, arrangiert und zusammen mit Asmara co-produziert, während das Ambient-Duo OCA (Yo Van Lenz & Florian T. M. Zeisig) und LSDXOXO, neben Bambii, als Hauptproduzenten des Albums gelten. Auf RAVEN taucht Kelela aus den Gezeiten der ozeanischen Umlaufbahn ihres höheren Selbst auf, um Autonomie, Zugehörigkeit und Selbsterneuerung als Heilung zu erkunden. Die beiden Singles 'Washed Away' und 'Happy Ending' wurden von Pitchfork bereits als 'Schaufenster ihres schwebenden Soprans' und Beweis für ihren 'gehauchten, anmutigen Gesang' gefeiert. Mit ihren talentierten Bewegungen zwischen den Frequenzen von R&B und Dance Music konnte sich Kelela als künstlerische Interpolatorin von Musik, Kunst und Mode etablieren. Ihre Frühwerke CUT 4 ME (2013) und HALLUCINOGEN (2015) zementierten sie als führende Kraft in der alternativen Underground-R&B- und Elektronikwelt und eröffneten ihr Kollaborationen mit weiteren visionären Künstler*innen wie Solange, Gorillaz, Andrew Thomas Huang und Danny Brown. Mit ihrer durchdachten Mischung aus Eleganz, Futurismus, Göttlichkeit und Sinnlichkeit hat sich Kelela einen Weg gebahnt, der Stil sowohl als Bestandteil der Kunst als auch als Kunst an sich demonstriert.
Ltd. Clear Vinyl 2LP+DL
Sämtliche Songs des Nachfolgers ihres von der Kritik hochgelobten Debütalbums TAKE ME APART, das Kelelas Aufstieg in den Mainstream beschleunigte, wurden von ihr selbst geschrieben, arrangiert und zusammen mit Asmara co-produziert, während das Ambient-Duo OCA (Yo Van Lenz & Florian T. M. Zeisig) und LSDXOXO, neben Bambii, als Hauptproduzenten des Albums gelten. Auf RAVEN taucht Kelela aus den Gezeiten der ozeanischen Umlaufbahn ihres höheren Selbst auf, um Autonomie, Zugehörigkeit und Selbsterneuerung als Heilung zu erkunden. Die beiden Singles 'Washed Away' und 'Happy Ending' wurden von Pitchfork bereits als 'Schaufenster ihres schwebenden Soprans' und Beweis für ihren 'gehauchten, anmutigen Gesang' gefeiert. Mit ihren talentierten Bewegungen zwischen den Frequenzen von R&B und Dance Music konnte sich Kelela als künstlerische Interpolatorin von Musik, Kunst und Mode etablieren. Ihre Frühwerke CUT 4 ME (2013) und HALLUCINOGEN (2015) zementierten sie als führende Kraft in der alternativen Underground-R&B- und Elektronikwelt und eröffneten ihr Kollaborationen mit weiteren visionären Künstler*innen wie Solange, Gorillaz, Andrew Thomas Huang und Danny Brown. Mit ihrer durchdachten Mischung aus Eleganz, Futurismus, Göttlichkeit und Sinnlichkeit hat sich Kelela einen Weg gebahnt, der Stil sowohl als Bestandteil der Kunst als auch als Kunst an sich demonstriert.
Clear Vinyl[34,08 €]
Mit der Geburt ihres ersten Full-Length-Albums "Lone" im Jahr 2019 tauchte das atmosphärische Death-Doom-Duo OAK aus Portugal mit einer langsamen und stetigen Kraft auf - wie Wurzeln, die durch Beton brechen. Nach vier Jahren Schlummer ist die Band wie die alten Götter erwacht und bereit, mit ihrem zweiten Werk "Disintegrate" völlige Verwüstung auf die Massen loszulassen. Fast 45 unbarmherzige Minuten lang reißt dieser schwermütige Mahlstrom den Hörer in Stücke, während gepeinigte Growls und quälende Riffs tiefe Verzweiflung in den atmosphärischen Abgrund hallen lassen.
Für Fans von: Ahab, Mournful Congregation, Shape of Despair, Esoteric
Black Vinyl[32,73 €]
Clear Vinyl
Mit der Geburt ihres ersten Full-Length-Albums "Lone" im Jahr 2019 tauchte das atmosphärische Death-Doom-Duo OAK aus Portugal mit einer langsamen und stetigen Kraft auf - wie Wurzeln, die durch Beton brechen. Nach vier Jahren Schlummer ist die Band wie die alten Götter erwacht und bereit, mit ihrem zweiten Werk "Disintegrate" völlige Verwüstung auf die Massen loszulassen. Fast 45 unbarmherzige Minuten lang reißt dieser schwermütige Mahlstrom den Hörer in Stücke, während gepeinigte Growls und quälende Riffs tiefe Verzweiflung in den atmosphärischen Abgrund hallen lassen.
Für Fans von: Ahab, Mournful Congregation, Shape of Despair, Esoteric
Wie alle drei vorherigen Alben der Band beruht auch dieses auf der konzeptionellen, ideellen und künstlerischen Verbindung zwischen der Musik von FESTLAND und der bildenden Kunst des Malers, Zeichners und Texters Fabian Weinecke, der im Jahr 2012 verstorben ist. Das Trio (DDFM, Thomas Geier, Yoshino) vertont die lyrischen Texte Weineckes in eigenen Kompositionen und nutzt seine Bilder und Zeichnungen zur Covergestaltung. Er ist somit als assoziiertes, viertes Mitglied der Band zu verstehen. "Hippies" wird als Doppelalbum (12"/Vinyl) erscheinen. Es wurde im Parka Sound Studio in Berlin Kreuzberg eingespielt und dort von Berend Intelmann (Paula, Jens Friebe) abgemischt. Norman Nitzsche (Whitest Boy Alive) besorgte das Mastering. Dem Album werden zwei Booklets mit Malerei und Zeichnungen aus den verschiedenen Schaffensphasen Fabian Weineckes beigelegt. Seit dessen Tod an den Folgen einer lebenslangen Mukoviszidose im Jahr 2012 spielen FESTLAND in reduzierter und elektroakustischer Instrumentierung. Zum musikalischen Kern gehört das repetitive und zahnradartig ineinandergreifende Spiel von Geige, Kontrabass und Schlagwerk. Im Zusammenhang mit den witzig-skurrilen, traurigen und poetischen Texten im mehr stimmigen zarten Gesang des Trios ist somit ein ganz eigensinniger musikalischer Kosmos entstanden. Die musikalische Referenz dafür bildet weniger ein klassisches als vielmehr ein popmusikalisches Repertoire, das in der elektronischen Musik von House, Techno und Dub zu verorten ist. Der Journalist Jens Uthoff schrieb in der taz über das dritte Album treffend, es klänge so, als "habe man Kraftwerk die Synthesizer weggenommen". Der Radiomoderator und DJ Klaus Fiehe (1 Live Fiehe, ByteFM) sprach von "Math-Folk".FESTLAND knüpfen konzeptuell nicht nur an elektronische Musik oder Krautrock der 1970er sondern auch an eine Phase avantgardistischer Popmusik und Malerei der 1980er Jahre an (etwa "Neue Wilde"), in denen Künstler*innen in beiden Welten von Musik und bildender Kunst gleichermaßen zu Hause gewesen sind.




















