Mit Caramel entführt Connan Mockasin in seine ganz eigene Klanggalaxie – ein Ort zwischen surrealem R’n’B, verführerischem Soul und psychedelischer Pop-Experimentierfreude. Nach Kollaborationen mit James Blake, MGMT und Charlotte Gainsbourg sowie Tourneen mit Radiohead und den Finn-Brüdern zeigt sich der neuseeländische Künstler erneut als musikalischer Visionär. Das Album, fast vollständig in einem Tokioter Hotelzimmer aufgenommen, schillert in warmen, träumerischen Klangfarben und entfaltet eine verführerisch entrückte Atmosphäre.
Mit seinem Hang zu verdrehten Songstrukturen und einer betörenden Funk-Sensibilität schafft Mockasin ein Werk, das zwischen Traum und Realität schwebt – hypnotisch, intim und unwiderstehlich eigen.
Gold Nugget LP
quête:ku bo
- The Kkk Took My Baby Away
- Man-Trap
- Signals Of Love
- The Double Axe
- Modern Terms Of Abuse
- Ecoming Unbecoming Me
- Paint It, Black
- Walking On My Grave
- Jim Bowie
- Sex And Flies
- He's Gonna Kill That Girl
- Fire In The Mountains
- I Can't Find Pleasure
- The Money Will Roll Right In
Wenn Sie das ungute Gefühl hatten, dass 2025 irgendwie das Jahr von Thee Headcoatees werden würde, dann klatschen Sie sich selbst herzlich ab - denn überraschenderweise ist es tatsächlich so! Wir können indirekt den Tod unseres lieben verstorbenen Great Ribbon, Mr. Don Craine, dafür verantwortlich machen, dass Thee Headcoats 2022 ein Comeback feierten. Ursprünglich hatten sie geplant nur eine Tribute-EP als Thee Headcoats Sect aufzunehmen - zusammen mit Dons Downliner Sect-Kollegen Keith Grant Evans - aber dann stellten sie fest, dass sie noch ein paar Stunden Zeit im Studio hatten, und dachten sich, dass sie genauso gut auch ein neues Headcoats-Album aufnehmen könnten. Und warum auch nicht? Das Ergebnis war, ohne viel Aufhebens, das Album "Irregularis (The Great Hiatus)", das 2023 bei Damaged Goods erschien. Ende 2024, noch bevor man ein Deerstalker-Band entwirren konnte, waren die Jungs schon wieder am Werk, und eine weitere neue Headcoats-LP war ,im Kasten", deren Veröffentlichung ursprünglich für Anfang dieses Jahres geplant war. ABER dann kam irgendwo jemand auf die Idee: ,Warum sollten nur die Jungs den ganzen Spaß haben? Wie wäre es, wenn wir auch den Sisters of Suave, Thee Headcoatees, eine Chance geben?" Mit allen ihnen zur Verfügung stehender männlichen List und Tücke schalteten Thee Headcoats und Damaged Goods ihre Charmeoffensive ein. Mit purer Entschlossenheit und Hartnäckigkeit wurden Ludella Black, Kyra LaRubia, Bongo Debbie und Holly Golightly nacheinander aus ihren Verstecken gezerrt, wo sie sich lautstark wehrten (was sie am besten können), um die 14 Killer-Songs aufzunehmen, die auf ihrem neuesten Album mit dem raffinierten Titel ,Man-Trap" zu finden sind. Das war keine Kleinigkeit! Anfang 2025 wurde also eine Aufnahmesession in den renommierten Ranscombe Studios in Rochester gebucht, Gin und Snacks wurden vorbereitet, und im Handumdrehen waren die Backing Tracks im Kasten - Thee Headcoats wieder zurück als die beste Backing-Band und Thee Headcoatees zurück am Gesang. Billy Childish übernahm die Produktion. Unbeeindruckt von einigen geografischen Hindernissen auf dem Weg dorthin war Ende Mai das Ergebnis ein glänzendes neues Headcoatees-Album! UND WAS FÜR EIN ALBUM! Es ist mindestens genauso gut wie alle ihre Alben aus den Neunzigern und vielleicht sogar noch besser... (,Ja-a-a-a!", flüstert der Geist von Don Craine.) Diese Mischung aus großartigen Coverversionen und einigen fantastischen neuen Songs ergeben eine verdammt gute LP. Betreten Sie "Man-Trap" auf eigene Gefahr - Sie wissen, dass Sie es wollen! Und falls Sie sich fragen, wie die Mädchen ihre Zeit seit der Veröffentlichung von ,Here Comes Cessation" im Jahr 1999, also vor nur 26 Jahren (!), verbracht haben, lesen Sie weiter... LUDELLA BLACK hat drei Soloalben sowie Veröffentlichungen mit The Masonics vorzuweisen und gerade erst mit The 5,6,7,8's aufgenommen. Nebenbei sang sie auch mit The Shall-I-Say Quois, zusammen mit ihrer Freundin Kyra. KYRA LaRUBIA war Anfang der 2000er Jahre kurzzeitig bei The A-Lines neben Bongo Debbie & Nurse Julie (von Stuck-Ups / Buffets / CTMF) und arbeitete an einer Neuauflage ihres Albums ,Here I Am, I Always Am". Die Musik trat dann in den Hintergrund, während Kyra sich auf ihre Promotion in Sport- und Bewegungswissenschaften konzentrierte. Seit 2005 ist sie Dozentin an der University of Kent. BONGO DEBBIE hat weiterhin in einigen Bands getrommelt. Sie ist Mitglied von Ye Nuns (The Monks Tribute Band), The A-Lines, Dutronc und hat kürzlich unter anderem für die Sting-Rays ausgeholfen. HOLLY GOLIGHTLY hat seit 1999 neun Soloalben veröffentlicht, sechs davon mit Lawyer Dave in The Brokeoffs, sang ein Duett mit Jack White auf dem Album ,Elephant" von The White Stripes und tourte um die Welt.
- Spooky
- Disorder
- Skaters (Short Version)
- The Lake 1
- The Lake 2
- The World In Reverse
- Afterwards
- Order
- Twins
- Skaters
- Return
- Emptiness
- These Days
- Jetlag
- Paris Bleu
- These Days (Berlin Version)
MAGENTA VINYL[23,95 €]
Jim Jarmusch und Anika haben sich zum ersten Mal 2022 bei der Feier zum 15-jährigen Jubiläum von Sacred Bones getroffen, wo sowohl Anika als auch SQÜRL aufgetreten sind. Jim war sofort von Anikas Auftritt beeindruckt, während Anika Jim als Mentor bewunderte, der seiner einzigartigen Vision während seiner ganzen Karriere treu geblieben ist. Dieser gegenseitige Respekt führte zu einer kreativen Zusammenarbeit, die in dem eindringlichen Soundtrack für Jarmuschs Film Father Mother Sister Brother gipfelte. Jim lud Anika zunächst ein, eine Coverversion von Jackson Brownes ,These Days" aufzunehmen, inspiriert von Nicos legendärer Version. Dieser von Anika arrangierte Track wurde in Berlin mit dem Streichquartett Kaleidoskop aufgenommen und erscheint als Bonustrack auf dem Album unter dem Titel ,These Days (Berlin Version)". Später mischte Jim eine minimalistischere Version des Songs und fügte mehrere E-Gitarren-Tracks hinzu. Während seines Aufenthalts in Berlin verriet Jim Anika, dass der einzige bereits existierende Track im Film ,Spooky" von Dusty Springfield sein würde. Anika, die eine Live-Version davon gespielt hatte, schlug vor, dass sie ihn covern sollten. Die reduzierte Version, die sie nur mit Gesang, Kontrabass, Fingerschnipsen und einem verzerrten Orgelriff kreierten, wurde als Song für den Abspann des Films ausgewählt. Abgesehen von diesen Coverversionen entstand ein Großteil der Filmmusik aus Improvisationen. Jim und Anika verbrachten Stunden damit, gemeinsam zu improvisieren, was zu einer zweiten Aufnahmerunde in Berlin führte, wo Anika Wurlitzer und E-Gitarre spielte und Jim mit verzerrten E-Gitarren beitrug. Nach ihrer Rückkehr nach New York formte Jim diese Aufnahmen zu kurzen, stimmungsvollen Instrumentalstücken, die zur Filmmusik wurden. Die letzten Feinheiten wurden während eines gemeinsamen Aufenthalts von Jim und Anika in Paris im Centre Pompidou fertiggestellt. Die Musik für ,Father Mother Sister Brother" ist eine experimentelle, kollaborative Klanglandschaft, die nicht darauf ausgelegt ist, sich um eine einzelne Figur zu drehen oder diese zu definieren. Stattdessen ist sie atmosphärisch, wie die Luft, die die Figuren unsichtbar umgibt.
JIM JARMUSCH & ANIKA
FATHER MOTHER SISTER BROTHER (O.S.T.)
Jim Jarmusch und Anika haben sich zum ersten Mal 2022 bei der Feier zum 15-jährigen Jubiläum von Sacred Bones getroffen, wo sowohl Anika als auch SQÜRL aufgetreten sind. Jim war sofort von Anikas Auftritt beeindruckt, während Anika Jim als Mentor bewunderte, der seiner einzigartigen Vision während seiner ganzen Karriere treu geblieben ist. Dieser gegenseitige Respekt führte zu einer kreativen Zusammenarbeit, die in dem eindringlichen Soundtrack für Jarmuschs Film Father Mother Sister Brother gipfelte. Jim lud Anika zunächst ein, eine Coverversion von Jackson Brownes ,These Days" aufzunehmen, inspiriert von Nicos legendärer Version. Dieser von Anika arrangierte Track wurde in Berlin mit dem Streichquartett Kaleidoskop aufgenommen und erscheint als Bonustrack auf dem Album unter dem Titel ,These Days (Berlin Version)". Später mischte Jim eine minimalistischere Version des Songs und fügte mehrere E-Gitarren-Tracks hinzu. Während seines Aufenthalts in Berlin verriet Jim Anika, dass der einzige bereits existierende Track im Film ,Spooky" von Dusty Springfield sein würde. Anika, die eine Live-Version davon gespielt hatte, schlug vor, dass sie ihn covern sollten. Die reduzierte Version, die sie nur mit Gesang, Kontrabass, Fingerschnipsen und einem verzerrten Orgelriff kreierten, wurde als Song für den Abspann des Films ausgewählt. Abgesehen von diesen Coverversionen entstand ein Großteil der Filmmusik aus Improvisationen. Jim und Anika verbrachten Stunden damit, gemeinsam zu improvisieren, was zu einer zweiten Aufnahmerunde in Berlin führte, wo Anika Wurlitzer und E-Gitarre spielte und Jim mit verzerrten E-Gitarren beitrug. Nach ihrer Rückkehr nach New York formte Jim diese Aufnahmen zu kurzen, stimmungsvollen Instrumentalstücken, die zur Filmmusik wurden. Die letzten Feinheiten wurden während eines gemeinsamen Aufenthalts von Jim und Anika in Paris im Centre Pompidou fertiggestellt. Die Musik für ,Father Mother Sister Brother" ist eine experimentelle, kollaborative Klanglandschaft, die nicht darauf ausgelegt ist, sich um eine einzelne Figur zu drehen oder diese zu definieren. Stattdessen ist sie atmosphärisch, wie die Luft, die die Figuren unsichtbar umgibt.
- A1: Massano - Welcome To The Underworld
- A2: Massano & Camelphat Ft. Nu-La - Oblivion
- A3: Massano & Un.said Ft. Rhodes - Lift Me Up
- A4: Massano & Soel - Union Of Opposites
- B1: Massano Ft. Xira - Voices
- B2: Massano & Braev - Fade Away
- B3: Anyma & Massano Ft. Nathan Nicholson - Angel In The Dark
- B4: Massano - Fama Land
- C1: Massano Ft. Kali Claire - Over The Edge
- C2: Massano - Every Day
- C3: Massano - The Feeling (Private 2025 Version)
- D1: Massano Ft. Noah Kulaga - After The Sun
- D2: Massano & Stephan Bodzin Ft. Jem Cooke - Healing
- D3: Massano - Throwing Stones
- D4: Massano - Who We Are
Massano’s Debut Album Natural Arrives on Vinyl
Following the success of his acclaimed debut album Natural, Massano announces the release on vinyl. Originally released digitally in April 2025, Natural marked a defining chapter in Massano’s artistic evolution and now fans can experience the project in a new tangible format.
A collection of 15 tracks that capture five years of growth, Natural showcases Massano’s ability to craft hard-hitting sonic stories that balance power, depth and emotion. This vinyl features a private edit of fan favourite “The Feeling,” alongside “Angel In The Dark” with Anyma, “Oblivion” with CamelPhat, and “Healing” with Stephan Bodzin. Digging deeper into the album, you'll find long-awaited tracks like “Welcome To The Underworld,” “Fade Away,” and “Over The Edge”, the vinyl release offers an analogue immersion into the full narrative arc of Natural.
Shortly after the breakup of Flower Travellin’ Band, guitarist Hideki Ishima released his first and only solo album in 1973—a hauntingly beautiful work that stands apart in the landscape of ’70s Japanese rock. Known for his later work as a sitar player, Ishima showcases a signature floating guitar sound throughout the album, blending psychedelic rock, acid folk, and introspective singer-songwriter elements into a deeply personal and atmospheric record.
Contributing to this richly textured sound are some of the most notable names from the era: fellow Flower Travellin’ Band member George Wada (drums), future Transam collaborators Chito Kawachi (drums) and Nobuhiko Shinohara (keyboards), and Katsuo Ohno (keyboards) of PYG.
Now reissued with a bold, powerful remaster by Makoto Kubota, this overlooked gem captures a vital moment in Japan’s underground rock evolution and demands a fresh listen from those exploring the outer edges of the genre.
"Erster Detektiv: Justus Jonas. Zweiter Detektiv: Peter Shaw. Recherchen und Archiv: Bob Andrews."Seit 1979 übernehmen die Hörspielhelden aus Rocky Beach jeden Fall - und scheuen dabei weder Risiko und Gefahren. Die drei ??? stehen für das Unbekannte, für ungelöste Fälle, mysteriöse Geschehnisse. In 40 Jahren Hörspiel-Geschichte haben die drei Fragezeichen nicht nur mehr als 200 Fälle gelöst - sondern auch Kultstatus erreicht.Hier nun die vierte mit weiteren zehn Abenteuern. Als Picture Vinyls (ReReleases) in limitierter Auflage: 031/und das Narbengesicht032/und der Ameisenmensch033/und die bedrohte Ranch034/und der rote Pirat035/und der Höhlenmensch036/und der Super-Wal037/und der heimliche Hehler038/und der unsichtbare Gegner039/und die Perlenvögel040/und der Automarder
- Freedom From Stress
- Ease Into
- Opening Night
- Slow R&B
- Two Shall Become One
- Susie's Challenge
- Looking For
- Coracao
- Song Of Joy
- Line 2 4 U
- Flirti Di Notte
- Coolbreeze
- Reel Track 1
- Following A Rainbow
- Happy To See The Sunrise Again
- Daydream
- A.c
COOLBREEZE BLUE VINYL[34,87 €]
Gönnen Sie sich eine dringend benötigte Auszeit für Ihren Geist, ganz bequem von zu Hause aus. Die erste Zusammenstellung der Secondhand-Laden- und YouTube-Lieblinge Paradise Is A Frequency, The Style of Life, umfasst 70 Minuten mit Wein-Cooler-Core, Smooth-Jazz-CDRs für den Massenmarkt, Aerobic-Proto-Vape-VHS und Aufzug-tauglichen Library-Music-Tape-Loops von Künstlern wie Metamorphosis, Lorad Group, Ski Johnson, Mensah und anderen. Verteilt auf zwei Mainframes und mit einem Booklet mit Reflexionen, Ausgrabungsstätten und Tapetengruppen für weitere Lifestyle-Upgrades. Das fiktive Software-Update für die nächste Version von Ihnen.
Gönnen Sie sich eine dringend benötigte Auszeit für Ihren Geist, ganz bequem von zu Hause aus. Die erste Zusammenstellung der Secondhand-Laden- und YouTube-Lieblinge Paradise Is A Frequency, The Style of Life, umfasst 70 Minuten mit Wein-Cooler-Core, Smooth-Jazz-CDRs für den Massenmarkt, Aerobic-Proto-Vape-VHS und Aufzug-tauglichen Library-Music-Tape-Loops von Künstlern wie Metamorphosis, Lorad Group, Ski Johnson, Mensah und anderen. Verteilt auf zwei Mainframes und mit einem Booklet mit Reflexionen, Ausgrabungsstätten und Tapetengruppen für weitere Lifestyle-Upgrades. Das fiktive Software-Update für die nächste Version von Ihnen.
- Music To Kill Bad People To
- Evil Death Roll (Demo)
- Dirt (Demo)
- Bit Bit Bit Bit Bit Bit Bit
- Sketches Of Brunswick East (Demo)
- Demo No. 79
- Planet B (Demo)
- The Bird Song (Demo)
- Muddy Water (Demo)
- Mars For The Rich (Demo)
- Footy Footy (Demo)
- Stevie Ray Horn
- Automation (Demo)
- Fishing For Fishies (Demo)
Music To Kill Bad People To ist eine Zusammenstellung von Demos und seltenen Aufnahmen der australischen Acid Rockband King Gizzard & The Lizard Wizard, aufgenommen zwischen 2011 und 2020. Teil der offiziellen Bootlegger-Serie, diese LP hat exklusive Cover-Art des visuellen Künstlers Griffin Scanlan, beherrscht von Joseph Carra.
- Leysh Nat'arak - New Version
- Mon Amie La Rose
- Eye Of The Duck
- Ezzay
- Fakrenha
- Mistaneek - 2005 Edit
- Leysh Nat'arak - Tj Rehmi Remix
- You Only Live Twice
- Yalla Chant - 2005 Edit
- Fun Does Not Exist - New Mix
- I Put A Spell On You
- (It's A Man's Man's) Man's World
- Amulet - 2005 Edit
- Kidda
- Leysh Nat'arak - 2005 Dub Mix
- Le Printemps (For Mona)
- Moustahil - Live
Natacha Atlas ist eine international gefeierte Künstlerin mit einer der markantesten Stimmen der Welt. Die anglo-ägyptische Sängerin verbindet seit mehr als zwei Jahrzehnten elektronische Beats mit nordafrikanischer und arabischer Musik, entdeckt Verbindungen zwischen scheinbar gegensätzlichen Musikgenres, erforscht neue klangliche Welten und arbeitet dabei mit zahlreichen gleichgesinnten Künstler:innen aus aller Welt zusammen. The Best Of Natacha Atlas wurde ursprünglich im Mai 2005 veröffentlicht und ist jetzt erstmals als Vinyl erhältlich. Als dieses Best-of damals erschien, wollte Natacha nicht einfach nur eine Sammlung von Albumtiteln herausbringen. Mehrere Stücke wurden neu gemischt oder überarbeitet, was Natacha selbst in die Hand nahm. Damals sagte sie: "Ich habe beschlossen, ein paar Titel neu aufzunehmen, von denen ich fand, dass sie eine Überarbeitung oder Aktualisierung brauchten." Ebenfalls enthalten sind ihre atemberaubenden Versionen des Françoise-Hardy- Klassikers , des James-Bond-Themes , und James Browns.
- Sweetness And Light
- Sunbathing
- Breeze
- De-Luxe
- Leaves Me Cold
- Downer
- Thoughtforms (Mad Love Version)
- Baby Talk
- Thoughtforms (Scar Version)
- Scarlet (Scar Version)
- Bitter
- Second Sight
- Etheriel
- Hey Hey Helen
- Scarlet (Robin Guthrie Version)
Mit Gala veröffentlichten Lush 1990 ihr erstes Kompilationsalbum - eine Zusammenstellung der frühen EPs Scar (1989), Mad Love (1990) und Sweetness and Light (1990), ergänzt durch zwei exklusive Stücke: eine Coverversion von ABBAs "Hey Hey Helen" sowie den erweiterten Robin Guthrie-Mix von "Scarlet". Die Veröffentlichung markierte damals den Einstieg der Band in die US-amerikanischen und japanischen Märkte. Zum 35. Jubiläum erscheint Gala nun am 14. November 2025 in einer aufwendig neu aufgelegten Edition: als Standard-LP/CD sowie als Deluxe-Coloured-Vinyl-Boxset (3x12" + 7"). Beide Formate wurden von Kevin Vanbergen 2025 neu gemastert. Die Deluxe-Edition überzeugt zudem mit einem von Chris Bigg gestalteten Artwork, basierend auf Originalgrafiken von v23 (Vaughan Oliver und Chris Bigg), sowie einer neu verfassten Bandbiografie der norwegischen Autorin und Musikerin Jenny Hval. Erstmals seit 1990 ist Gala damit wieder offiziell erhältlich. Die Gala 35th Anniversary Edition folgt auf die 2023 veröffentlichten Remasterings der Studioalben Spooky, Split und Lovelife. Bereits im vergangenen Jahr präsentierte die Band zudem in Zusammenarbeit mit dem Criterion Channel den Kurzfilm A Far From Home Movie von Bassist Phil King - ein Werk zu Ehren des 1996 verstorbenen Schlagzeugers Chris Acland, das intime Super8-Aufnahmen von Lush-Tourneen zwischen 1992 und 1996 zeigt
- Portugal
- Live Ones
- Staying There
- River Raffle
- Over And Over
- Waiting Around To Die
- Lady Of The Land
Mit Portugal erscheint eine sorgfältig kuratierte Sammlung von B-Seiten und seltenen Aufnahmen aus den Jahren 1998 bis 2004, die größtenteils erstmals auf Vinyl erhältlich sind. Diese Veröffentlichung bietet einen tiefen Einblick in die frühen kreativen Phasen des Künstlers und bringt lange verborgene Schätze ans Licht. Im Zentrum steht der meistgespielte Radiosong Portugal, der bisher nur auf der 2CD-Compilation Introducing the Past... verfügbar war und nun endlich auf Vinyl erscheint. Weitere Highlights sind die Coverversionen Over and Over (Neil Young) und Waiting Around to Die (Townes Van Zandt), ursprünglich Teil der Bonus-7" seines Debütalbums Songs from a Two-Room Chapel. Auch Lady of the Land, ein Song aus der Session zum Debütalbum, ist enthalten - bisher nur als Bonustrack auf einer limitierten CD-Ausgabe erhältlich, die bis heute nicht digital verfügbar ist. Diese Zusammenstellung dokumentiert die künstlerische Entwicklung eines Songwriters, der sich stets abseits des Mainstreams bewegt hat.
Daniele Baldelli
Considered one of the first DJs in Italy, Daniele Baldelli began his career in 1969 mixing vinyl at the Tana Club in Cattolica (his hometown),
predating the birth of the modern DJ by several years. In the following years, he solidified his talent and technique at histor such as the Tabù Club, Baia degli Angeli, and Cosmic. From 1979 to 1984, Baldelli created his unique and eclectic style, blendi ic clubs ng seemingly distant sounds and musical styles, complementing them with tempo adjustments (bpm) and deliberately extreme equalization,
creating a truly distinctive sound, known as "Afro Disco." Soundscapes and tribal percussion blend with early electronic music experiments, and Baldelli's sets become truly mystical experiences, where, for the first time, the temples are replaced by the dance floor.
The documentary film "A Cosmic Life" has just been released, starring Daniele Baldelli alongside other illustrious guests from the nightclub scene, recounting the history and formation of this movement from the 1970s to the present.
Gaudi
A producer/musician among the most highly regarded on the international dub/electronic scene, over the past 30 years Gaudi, from his
London studio, has contributed significantly to expanding the boundaries of musical genres with high-profile releases and innovative
music production techniques. Recently nominated for a Grammy Award with 'Mass Manipulation', the album he produced for the reggae
band Steel Pulse, and also nominated for a World Music Award with his album 'Dub Qawwali' with Pakistani singer Nusrat Fateh Ali
Khan, Gaudi has collected a series of number 1s on the international charts: Billboard - with the album 'Heavy Rain' by Lee "Scratch"
Perry, 'Vessel of Love' by singer Hollie Cook and with 'Mass Manipulation' by Steel Pulse -, UK Chart n.1 with the album 'Prism' by the
band The Orb (with whom he has collaborated as a producer and keyboardist since 2008), with 'Blue Monday' - by Gaudi himself with
the band Dub Pistols -, UK Dance Chart n.1 with 'Jus Come rmx' produced with DJ Angelino for Cool Jack. He also reached no. 41 the UK charts with the album ‘Midnight Rocker’ by reggae singer Horace Andy (known to the general public for his hits with Massive in
Attack), no. 13 with the album ‘Dubwise 2’ by the band Dreadzone and no. 5 in the Italian charts with the song ‘Lasciala Andare’, written
by him for Irene Grandi. With 19 solo albums and 350 remixes and productions under his belt, Gaudi, with his artistic versatility, has
worked with Groove Armada, UB40, Simple Minds, Brian Ferry, Devo, Big Audio Dynamite, Damian Marley, Seun Kuti, Mad Professor,
Trentemøller, Grandmaster Flash ft KRS-One, Lamb, Don Letts, The Beat, Deep Forest, African Head Charge (in which Gaudi is a keyboardist and dubmaster), Elisa, Scientist, Dub FX, Roedelius, Caparezza, Caravan Palace, EMF, Sizzla, Jovanotti, Sly & Robbie, Piero Pelù, Youth of Killing Joke, and Maxi Priest, to name just a few. Capleton,
Daniele Baldelli & Gaudi
DJ Daniele Baldelli and producer Gaudi first met three years ago at the Jazz Cafe in London. Mutual respect and an innate need to
create new stylistic fusions were the catalysts for Baldelli and Gaudi, leading to a series of subsequent meetings that inevitably culminated in the need to create music together. The project began at Gaudi's Metatron Studio in London using analog equipment and later
moved to Baldelli's studio in Cattolica, where the two organically defined their sound, also inspired by Baldelli's precious record collection. The duo consolidated a powerful compositional symbiosis, and the project, born from a simple initial groove, later transformed
into an entire EP consisting of four original tracks and a highly innovative sound, featuring fusions of psychedelic-funk, tribal-dub,
electronic-disco, and, of course, "Afro-Cosmic"! Daniele Baldelli and Gaudi began their sonic collaboration without setting any stylistic
direction and with the intention of not creating pre-established goals to achieve; it is a project of pure artistic freedom guided by their
compositional instinct and their experience. Constantly active with their evenings and live concerts, Baldelli and Gaudi have performed
individually in many of the best international clubs and festivals.
Seit etwas mehr als zwanzig Jahren gehören die Schwestern Bianca und Sierra Casady zur musikalischen Avantgarde der experimentellen Popmusik und haben die Liebe, die Härte und die Ekstase ihrer Schwesternschaft in eine der gewagtesten, gefährlichsten und originellsten Musiken verwandelt, die unsere zunehmend hygienisierte Kultur kennt. CocoRosie war ein Projekt, das stets an der musikalischen Spitze stand, zahllose Musiker beeinflusste und zugleich Inspiration und wichtiger Teil der "Queer Culture"-Bewegung und vor allem aber ein Kanal für eine unbändige künstlerische Selbstverwirklichung gewesen ist. "Little Death Wishes" ist so offen und zärtlich wie alles, was sie je geschaffen haben. Die Songs erzählen eine kaleidoskopische Geschichte über die generationsbedingte Härte von Frauen und die zerrütteten Realitäten ihres Lebens, über die prekäre und kostbare Natur des Menschseins, darüber, dass die Liebe Unrecht tut, und über einen letzten Wunsch, ungebrochen zu sein. CocoRosie bringt alles auf den Punkt: Schmerz wird zu Wissen, Schwesternschaft zu Polemik und Kitsch und Klischees werden zu neuen Wahrheiten. Der 8. Longplayer des Duos existiert in seinem eigenen musikalischen Lexikon und ist ein reichhaltiges Sammelsurium an verstaubten Signifikanten der Popkultur, die die Schwestern zu ihrem eigenen Sinn für Zeitlichkeit verdrehen. CocoRosie tragen zur Avantgarde bei, halten sich aber nicht an zeitgenössische Trends und sammeln musikalische Überbleibsel aus anderen Zeiten, die sie zu ihren eigenen barocken, theatralischen Kreationen verarbeiten. Jeder Song auf "Little Death Wishes" fühlt sich transportativ und transformativ an. "CocoRosie ist nun schon so lange der Mittelpunkt unseres Lebens", sagt Bianca. In diesen Jahren wurden die Schwestern infantilisiert und verehrt, fetischisiert und gespiegelt, misogynisiert und verehrt; manchmal absichtlich missverstanden von der Presse, die es nicht geschafft hat, die Gruppe auf eine perverse Laune zu reduzieren. Trotz alledem haben CocoRosie immer wieder die mutigsten und kühnsten Wege beschritten, indem sie die rohesten, unverhülltesten und zärtlichsten Stränge der Menschheit zum Vorschein brachten.
In the two years since Parallel Minds’ Juno-Award-winning 5th release Homesick by label co-founder Ciel, we have taken our time reassessing our next moves as the larger dance music scene experienced a paradigm shift. What does it mean to release music made by underground artists from lesser-known scenes like Toronto at a time when bookers and A&Rs are taking fewer risks than ever before? How do we truly celebrate the musical diversity of electronic music when the bottom line threatens to reduce any and all forms of risk-taking?
You just do it, of course.
In truth, few artists have come to represent the music scene in the Big Smoke more than Phèdre, and having seen the duo’s progression from indie weirdo-pop to live hardware act to breakbeat wunderkind in the last decade has been nothing short of amazing. It’s really artists like these that inspired us to start the label in 2018, and we are super elated to usher in PM006 with their long-awaited album, Liquid Constancy.
On its face, Liquid Constancy is a breakbeat record. There are housier joints, to more bassy Baltimore club bangers, to breakneck footwork and jungle steeped in sunshine. All of them share a distinctly syncopated, dubwise rhythm that grounds the album’s tracks. With some having been developed as early as seven years ago, these tracks had their genesis in Phèdre’s mostly improvised live hardware sets from some of Toronto’s most notorious warehouse raves. Primarily powered by two Korg Electribe ESX-1s and the semi-modular Moog Mother-32, the jams found new life in the studio when the duo began recording them as tracks, which demanded a mindfulness of their permanence that Daniel Lee and apè Aliermo at first found intimidating.
Over time, the pair developed a synergistic workflow that pulls from Daniel’s background in drums and apè’s keen ear for texture and movement. They sourced samples featuring voices of BIPOC and feminist icons, drew from their shared love of sci-fi and kung fu movies, and from their Filipino, Chinese, German, and Surinamese backgrounds. Samples were manipulated via techniques like lowering bit rates and adjusting speed to maximize usage due to the Electribe’s limited sample time, which was a subtle way of injecting their interests into their music without being too on the nose. Growing up in the melting pot of the GTA, going to raves as teens, bumping post-punk, industrial, electro, hip-hop and 90s R&B — these experiences all had an undeniable influence on Liquid Constancy. As kids of immigrant parents, equally informed by both their adopted and native cultures, Phèdre makes music informed by sampling and defined by cultural hybridity. In times like these, what is more feel-good than believing in music as a universal language that brings our different backgrounds together?
- Keine Mauern Mehr
- Küsse Meine Füße
Nachdem Anfang 2025 im Tourbus das Thema "Anstieg rechter Gewalt" hochkochte war klar: Dÿse wollen aktiv werden und Netzwerke sowie Initiativen unterstützen, die sich für politische Bildung und Demokratieförderung einsetzen. Angekotzt vom Rechtsruck und der damit verbundenen Zerstörung demokratischer Werte entstand das Projekt MAU R. Die zwei Songs der Single setzen sich mit den Wendejahren 1989/90 auseinander. Es geht um Demokratie, Freiheit und rechte Gewalt. Mit den Erlösen des Tonträgers werden die Initiativen Kein Bock Auf Nazis e.V. und Polylux e.V. gefördert. Mau R ist ein Aufruf an alle, sich einzubringen und mitzuwirken.
- Vertigo
- Being The Cause
- Tv Sermon
- The Rabbit Hole
- Future Perfect
Auf ihrer Debüt-EP ,Future Perfect" singt die britisch-amerikanische Songwriterin Jenny Hirons von Kindheitsvisionen und kapitalistischen Überbauten, von rasanten Fahrten über schmale Landstraßen und dem sanften Verschwinden im Äther wie ein erfüllter Traum. In fünf gedämpften Pop-Tracks, die an Sakamoto & Hosono, Bowie & Eno erinnern, beschwört Hirons Pop-Fantasien herauf und konfrontiert die Realität mit strahlenden Augen und eiserner Entschlossenheit. Der Titel ,Future Perfect" bezieht sich auf Handlungen, die abgeschlossen sein werden. Nachdem man das musikalische Debüt von Jenny Hirons aufgenommen hat, wird der aufmerksame Zuhörer das Gefühl haben, seine Zeit sinnvoll genutzt zu haben. Die Analyse der Texte ist völlig optional, denn bei genauer Betrachtung entsteht ein facettenreiches Bild des Lebens, betrachtet aus allen Blickwinkeln der Zeit - ein Kind stellt sich das Erwachsenenalter vor, ein Erwachsener kehrt zur Autonomie zurück, eine Stimme von einem anderen Ort blickt zurück auf die Zukunftsfantasien eines Kindes. Die Wirkung dieser Songs ist jedoch alles andere als schwerfällig. Hoffnung, Streben, Überwindung sind die Kernaussagen, und musikalisch spiegelt der Ton die Künstlerin selbst wider - ironisch, intellektuell, ausgeglichen, absolut charmant. Die Wirkung dieser Songs ist jedoch alles andere als schwerfällig. Hoffnung, Sehnsucht und Überwindung sind die Kernbotschaften, und musikalisch spiegelt der Ton die Künstlerin selbst wider - ironisch, intellektuell, gelassen, absolut charmant. Hirons nennt Astor Piazolla, die Beach Boys, Elliot Smith, Deerhoof und Rachmaninoff als musikalische Einflüsse. (Für diejenigen, die es nicht wissen: Piazolla ist Akkordeonist.) Hirons ist auch eine äußerst versierte bildende Künstlerin und Designerin. Das Ergebnis mehrjähriger Arbeit, Future Perfect, ist auch ein Album über Trennung, Arbeitslosigkeit und eine ungewisse Zukunft. Nachdem sie es nun in die Welt hinausgebracht hat, blickt Hirons zurück auf eine Zeit, in der ,Musik die Wirtschaft unserer Herzen war", und nach vorne auf eine Zukunft, die sich so gestalten darf, wie sie will, ,in alle Richtungen nach Hause getragen".
- A1: This Is How I Feel
- A2: A Fun Sunday
- A3: Why Were We Born?
- A4: That Can't Be Good
- A5: A Long Night
- A6: Blistering Chatter
- A7: The White Room Where You Were <Bonus Track>
- B1: Pierrot
- B2: Bloom!! Old Man
- B3: Time Flows - Goodbye Baby
- B4: A Worn-Out Goldfish
Segawa Hiroshi (vocals, guitar) / Ishima Hideki (guitar) / Harada Hiroomi (drums) / Nomura Mitsuro (drums) / Kozuki Jun (drums) / Yamauchi Tetsu (bass) / Ohno Katsuo (keyboards)
Segawa Hiroshi's solo album, pursuing country rock and southern rock in Japanese
A treasure of Japanese rock, bringing together members of Flower Travellin' Band, Samurai, and PYG
After the GS boom subsided and New Rock was in full swing, Segawa Hiroshi was one of the few bands pursuing country rock and southern rock in Japanese, while most bands were aiming for British rock.
The album "Pierrot," one of the culminations of this endeavor, was produced with the help of a lineup of representative Japanese new rock artists, including Ishihama Hideki and Kozuki Jun from
Flower Travellin' Band, Yamauchi Tetsu and Harada Yushin from Samurai, and Ohno Katsuo from PYG.
The album has been reissued with the additional recording of the single "The White Room Where You Were," released the year after "Pierrot," and remastered by Kubota Makoto.
Commentary: Ogawa Shinichi
Remastering: Kubota Makoto
- A1: Waiting For The Sign (Feat Lispector)
- A2: Patch 1985
- A3: Count To 10 (Feat Domotic)
- A4: Godbot
- A5: Skyway
- A6: Le Robot Gentilhomme
- B1: Ufo (Feat Lispector)
- B2: Cosmic Battle
- B3: Olympus
- B4: Shoppers On The Run
- B5: Postcard (Feat Kumisolo)
- B6: Melchiator
Emile Sornin has a robot in his life. It's not love, but it's not friendship either, and Forever Pavot is releasing an album documenting the affair on Born Bad. After a bunch of bold pop studio albums and a small stack of soundtracks, Emile needed a break. To put an end to it, he embarked with handyman extraordinaire Jonas Euvremer on the manufacture of an automaton destined to make his musician’s life easier. Melchior, who gave his name to the record, has the face of a ventriloquist's dummy, two plastic left hands, preppy clothes and a primitive logic circuit. This goodie two-shoes cousin of Bender’s is supposed to be doing the interviews and deal with socials for Emile. The plan worked admirably : Melchior is a perfect cover-boy, and his very existence has put our man back to work.
They set a path for phat electronic ventures (and by the way, mostly english-speaking). Sub- continental bass & massive drums, heavy-footed and unabashed : as much appreciated as unexpected. The half-android shares songwriting credits and vocal parts vocoded to perfection. Not a jealous lad, Melchior makes way for a guest of choice on “UFO” and “Waiting for the sign” : Lispector. Julie Margat sings and collaborated on the lyrics for these two bangers that provide a lot of context (robot angst is real). Kumisolo, our favorite Japanese « it » girl in Paris, also sent her “Postcard”, more vapour than song, unreal musical cotton candy of arrangements.
Domotic, who mixes and co-produces, gives a nice spin to “Count to 10”, a hip-hop/kraut crossover with a BEAK> flavour. The Forever Pavot, once a big-band, will be touring as a bass/ drums/keys & vocals trio, with Melchior as guest.
Record after record, Emile Sornin has become an increasingly literate musical illiterate. When needed, his music can still become a thicket of ancient and modern finds. « Le robot gentilhomme », a skillful pastiche of baroque composer Jean-Baptiste Lully, would stand a few rounds against Wendy Carlos. His love for oldies also shines through “Skyway”, a nod to the late Pierre Arvay, France’s Colonel Sanders of library music nuggets.
Forever Pavot may have gone wild, but remains indebted vis-à-vis the golden age of film music. Forebears deluxe Ennio Morricone & François de Roubaix make Hitchcock-style cameos: discreet appearances that you’ll watch out for (those syncopated cascades of syllables at the end of « UFO », and I guess we can indulge with some clavichord/ondioline Victoria sponge). His new flirt is all but a toxic relationship. « Melchior, Vol. 1 »: the robo-bromance is not over yet.




















