Knocked Loose kündigen mit "You Won't Go Before You're Supposed To " ihr neues Album an.
Die Hardcore-Band aus Louisville, Kentucky, die für ihre mitreißenden Live-Shows bekannt ist, verbindet verschiedene Einflüsse aus Hardcore, Metal
und Punk und verspricht ein überwältigendes neues Werk.
Cameron Winter kündigt sein erstes Live-Album "Live at Carnegie Hall" an. Das Album dokumentiert Winters historischen Auftritt im Dezember 2025, bei dem er als einer der jüngsten Solokünstler überhaupt als Headliner im Hauptsaal der legendären Konzerthalle auftrat. Ganz allein, über sein Klavier gebeugt und mit dem Rücken zu einem ehrfürchtigen, ausverkauften Publikum, interpretierte der Frontmann der Band "Geese" Songs aus seinem gefeierten Debütalbum "Heavy Metal" neu. Ein Album, das von GQ in ihrem ausführlichen Bericht über diesen Abend in der Carnegie Hall als "eine der kühnsten und selbstbewusstesten Singer-Songwriter-Platten dieses Jahrhunderts bisher, ein Fiebertraum voller Gefühle von jemandem, der die Regeln gut genug verstand, um zu wissen, dass sie ihm kaum etwas bedeuteten" beschrieben wurde.
Auf dieser berühmten Bühne präsentierte er zudem drei bisher unveröffentlichte Kompositionen, von denen jede einen Einblick in seinen Fundus an Material bot. Die gesamte Darbietung war von einem unbestreitbaren Gefühl der Einmaligkeit geprägt, das die Bedeutung des Augenblicks einfing: Zeuge zu sein, wie ein Künstler, wie er nur einmal in einer Generation vorkommt, die Bühne eines der ehrwürdigsten Veranstaltungsorte der amerikanischen Musikszene beherrscht.
Headsend kündigen mit der Single “Biopsy Of An Unknown Growth” ihre zweite EP „A Delicate Balance“
an, die im November erscheint. Der Song, der live in Byron Bay mit Nick DiDia (RATM, Stone Temple
Pilots) aufgenommen wurde und einen mühelosen Psychedelic-Sound pflegt, war bereits ein Highlight
während der US/Kanada-Tournee der Band im August (sowohl als Support als auch als Headliner). Im
September startet eine Tour durch Großbritannien und Europa mit elf Stationen – darunter Auftritte bei
All Points East und dem Reeperbahn Festival.
Erhältlich als Vinyl
GOBLYNS kündigen ihr drittes Album an: ein kompaktes, transformatives und mitreißendes Werk mit zahlreichen Toren, durch die man sich verlieren kann. Meisterhafte Synkopen und psychedelische Grooves stehen auf dem Programm, gepaart mit einer tieferen Auseinandersetzung mit traditionellem R&B-Songwriting. Franks Stimme ist auf der Hälfte der Titel zu hören und webt eine weitere Ebene in die unruhige, traumhafte Klanglandschaft des Albums ein.
GOBLYNS kündigen ihr drittes Album an: ein kompaktes, transformatives und mitreißendes Werk mit zahlreichen Toren, durch die man sich verlieren kann. Meisterhafte Synkopen und psychedelische Grooves stehen auf dem Programm, gepaart mit einer tieferen Auseinandersetzung mit traditionellem R&B-Songwriting. Franks Stimme ist auf der Hälfte der Titel zu hören und webt eine weitere Ebene in die unruhige, traumhafte Klanglandschaft des Albums ein.
Royal Blood, eine der wichtigsten britischen Rockbands ihrer Generation, melden sich heute mit der explosiven neuen Single „Ten Over Ten“ zurück und kündigen ihr lang ersehntes fünftes Studioalbum „Dead Company“ an, das am 6. November bei Warner Records erscheint. „Dead Company“ leitet ein kraftvolles neues Kapitel für das Duo ein, das zuletzt 2023 ein Album veröffentlichte. Nach einer Auszeit vom Rampenlicht gingen Mike Kerr und Ben Thatcher 2025 ins Studio – ohne Deadline, ohne Ablenkungen und mit einem einfachen Ziel: herauszufinden, was mit zwei Personen, 12 Tönen und unendlichen Möglichkeiten machbar ist. Von Royal Blood selbst produziert – oder vielmehr „anti-produziert“ – war es ihr Anliegen, ein Album zu schaffen, das so roh, menschlich und gewaltig wie möglich klingt. „Dead Company“ reduziert alles auf den Kern. Unmittelbar und kompromisslos zeigt es Royal Blood von ihrer kraftvollsten Seite. Die Band ergänzt: „Nachdem wir den Motor von Royal Blood für ein paar Jahre im Leerlauf hatten, haben wir die Drehzahl wieder hochgejagt und spielen mit diesem Album schneller und härter denn je. Geschrieben und aufgenommen mit Blick auf die Bühne, können wir es kaum erwarten, die Songs jahrelang live zu spielen.“ Der erste enthüllte Track, „Ten Over Ten“, ist ein bedrohliches Wüstenrock-Monster im Stil von Motörhead. Text und Vibe wurden dadurch inspiriert, dass der Frontmann für einen Marathon trainierte – es dreht sich somit alles um Ausdauer und das Überwinden der eigenen Grenzen.
GOBLYNS kündigen ihr drittes Album an: ein kompaktes, transformatives und mitreißendes Werk mit zahlreichen Toren, durch die man sich verlieren kann. Meisterhafte Synkopen und psychedelische Grooves stehen auf dem Programm, gepaart mit einer tieferen Auseinandersetzung mit traditionellem R&B-Songwriting. Franks Stimme ist auf der Hälfte der Titel zu hören und webt eine weitere Ebene in die unruhige, traumhafte Klanglandschaft des Albums ein.
Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.
Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.
Lambrini Girls kündigen am 15. Januar ihr mit Spannung erwartetes zweites Album „NO REFUNDS“ an. Ihr Debütalbum „Who Let The Dogs Out“ schaffte es in die Top 20 der britischen Charts, wurde von Magazinen wie Kerrang! und NME auf den Titelseiten vorgestellt, sorgte weltweit für ausverkaufte Tourneen und löste einen regelrechten Hype in den sozialen Medien aus. „No Refunds“ ist düsterer, direkter und radikaler. „BANG BANG BANG“ eröffnet die Kampagne mit voller Wucht: scharf, schnell und explosiv.
Lambrini Girls sind ein Punk-Duo aus Brighton, das Musik über all das macht, worüber deine beschissene Regierung, deine beschissenen Chefs und deine beschissenen Männer lieber nicht reden würden. Phoebe Lunny (Gesang, Gitarre) und Selin Macieira-Boşgelmez (Bass) stehen ganz in der Tradition des Riot Grrrl – roh, laut, witzig und wütend. Ihre Songs über sexuelle Übergriffe, Queerness, Sparpolitik, Rassismus und toxische Beziehungen werden mit einer chaotischen Live-Energie vorgetragen, die Veranstaltungsorte in Moshpits und Fremde in Gemeinschaften verwandelt. Ihr Debütalbum „Who Let The Dogs Out“ (City Slang Records, Januar 2025) war eine der meistgelobten Platten des Jahres: eine Metacritic-Bewertung von 83, was auf „allgemeine Begeisterung“ hindeutet, ein Einstieg auf Platz 16 der britischen Albumcharts, Rough Trades „Album des Monats“ und Platz 12 in Kerrang!s Liste der 50 besten Alben des Jahres 2025. NME kürte es zu einem der 20 besten Debütalben des Jahres. Die Band zierte die Titelseiten von Notion, Kerrang!, Paste, New Noise und Variety und erntete Lob von Größen wie Kathleen Hanna, Sleater-Kinney und Peaches, die ihren Hit „Cuntology 101“ remixten. “ Im Anschluss an das Album folgten mehrere ausverkaufte Headliner-Tourneen durch Europa, Großbritannien und Nordamerika, bei denen sie das O2 Forum Kentish Town ausverkauften und sich einen Auftritt beim Coachella sicherten, bevor sich Frontfrau Phoebe Lunny mitten auf der Tournee in Australien eine Halswirbelfraktur und eine Hirnverletzung zuzog. Die US-Termine wurden verschoben. Und dann neu angesetzt. Eine Reihe von Festivalauftritten wurde angekündigt. Ein Auftritt als Vorgruppe von Bikini Kill in New York wurde hinzugefügt. Das ist nicht die Ruhe vor dem Sturm … Die Lambrini Girls sind schon mittendrin, und sie werden gerade erst richtig loslegen.
Lambrini Girls kündigen am 15. Januar ihr mit Spannung erwartetes zweites Album „NO REFUNDS“ an. Ihr Debütalbum „Who Let The Dogs Out“ schaffte es in die Top 20 der britischen Charts, wurde von Magazinen wie Kerrang! und NME auf den Titelseiten vorgestellt, sorgte weltweit für ausverkaufte Tourneen und löste einen regelrechten Hype in den sozialen Medien aus. „No Refunds“ ist düsterer, direkter und radikaler. „BANG BANG BANG“ eröffnet die Kampagne mit voller Wucht: scharf, schnell und explosiv.
Lambrini Girls sind ein Punk-Duo aus Brighton, das Musik über all das macht, worüber deine beschissene Regierung, deine beschissenen Chefs und deine beschissenen Männer lieber nicht reden würden. Phoebe Lunny (Gesang, Gitarre) und Selin Macieira-Boşgelmez (Bass) stehen ganz in der Tradition des Riot Grrrl – roh, laut, witzig und wütend. Ihre Songs über sexuelle Übergriffe, Queerness, Sparpolitik, Rassismus und toxische Beziehungen werden mit einer chaotischen Live-Energie vorgetragen, die Veranstaltungsorte in Moshpits und Fremde in Gemeinschaften verwandelt. Ihr Debütalbum „Who Let The Dogs Out“ (City Slang Records, Januar 2025) war eine der meistgelobten Platten des Jahres: eine Metacritic-Bewertung von 83, was auf „allgemeine Begeisterung“ hindeutet, ein Einstieg auf Platz 16 der britischen Albumcharts, Rough Trades „Album des Monats“ und Platz 12 in Kerrang!s Liste der 50 besten Alben des Jahres 2025. NME kürte es zu einem der 20 besten Debütalben des Jahres. Die Band zierte die Titelseiten von Notion, Kerrang!, Paste, New Noise und Variety und erntete Lob von Größen wie Kathleen Hanna, Sleater-Kinney und Peaches, die ihren Hit „Cuntology 101“ remixten. “ Im Anschluss an das Album folgten mehrere ausverkaufte Headliner-Tourneen durch Europa, Großbritannien und Nordamerika, bei denen sie das O2 Forum Kentish Town ausverkauften und sich einen Auftritt beim Coachella sicherten, bevor sich Frontfrau Phoebe Lunny mitten auf der Tournee in Australien eine Halswirbelfraktur und eine Hirnverletzung zuzog. Die US-Termine wurden verschoben. Und dann neu angesetzt. Eine Reihe von Festivalauftritten wurde angekündigt. Ein Auftritt als Vorgruppe von Bikini Kill in New York wurde hinzugefügt. Das ist nicht die Ruhe vor dem Sturm … Die Lambrini Girls sind schon mittendrin, und sie werden gerade erst richtig loslegen.
Nach ihrer gemeinsamen Interpretation von I See A Darkness mit Perfume Genius kündigt Anna Calvi die neue EP Is This All There Is? an, die am 20. März erscheint. Die vier Songs versammeln Kollaborationen mit Perfume Genius, Iggy Pop, Laurie Anderson und Matt Berninger.
Eröffnet wird die EP von God’s Lonely Man, in dem Calvi Iggy Pop die Stimme eines zerstörerischen inneren Monologs überlässt. Der Song ist von nervöser Energie getragen: kantige Gitarren, antreibende Drums, eine direkte Konfrontation mit emotionaler Stagnation. Pop verkörpert dabei genau jene rohe Präsenz, die Calvi für die Erzählung suchte.
Seht und hört "God´s Lonely Man" HIER.
Is This All There Is? bildet den ersten Teil einer geplanten Trilogie, die Identität als etwas Veränderliches begreift, geformt durch Nähe, Liebe und biografische Brüche. Ausgangspunkt ist Calvis eigene Erfahrung des Mutterwerdens, die ihren Blick auf Sicherheit, Verantwortung und Möglichkeiten verschoben hat. Die EP kreist um grundlegende Fragen moderner Existenz: Wie lässt sich Intimität neu denken? Was bedeutet es, sich wirklich verbunden zu fühlen? Und wann fühlt man sich wach?
Neben dem bereits veröffentlichten I See A Darkness interpretiert Calvi gemeinsam mit Laurie Anderson Kraftwerks Computer Love neu. Mit Andersons Stimme im Zentrum und choralen Arrangements entsteht ein Stück über digitale Nähe und emotionale Distanz. In ihrer Gesamtheit wirkt die EP wie ein zusammenhängender filmischer Bogen – vier Songs, vier Perspektiven, eine fortlaufende Erzählung.
Is This All There Is? versteht Kollaboration nicht als Zusatz, sondern als Strukturprinzip: Die Stimmen der Beteiligten werden zu Figuren innerhalb eines gemeinsamen Klangraums, in dem Fragen offen bleiben dürfen.
GRAMMY-prämierte Rap-Ikone Nas und DJ Premier – zwei der einflussreichsten und angesehensten Persönlichkeiten der Hip-Hop-Geschichte – veröffentlichten ihr mit Spannung erwartetes Kollaborationsalbum „Light-Years“ am 12. Dezember digital über Mass Appeal Nach den limitierten Day Ones Editionen gibt es nun die regulären Editionen mit Artwork, ab 20. Februar 2026.
Nach jahrzehntelanger Vorfreude ist „Light-Years“ die Wiedergeburt einer 30-jährigen Zusammenarbeit. Die Partnerschaft von Nas und DJ Premier ist tief in der DNA des Hip-Hop verwurzelt. Ihre Geschichte begann 1994 mit „Illmatic“, das Hits wie „N.Y. State Of Mind“, „Memory Lane“ und „Represent“ hervorbrachte. „Illmatic“ etablierte Nas als Ausnahmetalent und festigte Premiers damals aufstrebende Karriere. Ihre musikalische Chemie vertiefte sich im Laufe des folgenden Jahrzehnts durch Klassiker wie „I Gave You Power“, „2nd Childhood“, „Nas Is Like“ und „N.Y. State Of Mind Pt. II“.
Angeführt von Mass Appeals bahnbrechender Reihe „Legend Has It…“, die einige der wichtigsten und einflussreichsten Hip-Hop-Künstler aller Zeiten feiert und ins Rampenlicht rückt, präsentierte die Reihe ein ganzes Jahr lang historische Veröffentlichungen von Kultur prägenden Künstlern wie Slick Rick, Raekwon, Ghostface Killah, Mobb Deep, Big L und De La Soul. Mit „Light-Years“ liefern Nas und DJ Premier den krönenden Abschluss dieser legendären Reihe, in der ihre unbestreitbare Synergie nach wie vor einzigartig ist.
2006 zierten Nas und DJ Premier das Cover des Scratch Magazine und kündigten ein gemeinsames Projekt an, das die Begeisterung der Fans erneut entfachte und die zwei Jahrzehnte währende Vorfreude beflügelte. Letztes Jahr taten sich Nas und Premier zusammen, um das 30-jährige Jubiläum von „Illmatic“ mit der Veröffentlichung des neuen Tracks „Define My Name“ zu feiern, mit dem sie erstmals ihr wegweisendes Kollaborationsalbum ankündigten.
„Light-Years“ ist ein wahrer Beweis für den Einfluss beider Künstler, ihr Vermächtnis und die Zeitlosigkeit ihrer gemeinsamen Musik.
BICEP – das nordirische Duo Andy Ferguson und Matt McBriar – kündigt „CHROMA 000“ an, eine limitierte Sammler-Vinyl-Edition mit einer Sonderverpackung, die Tracks ihres Labels CHROMA zum Abschluss der Serie zusammenfasst und zwei neue Bonusversionen enthält. Sie umfasst zwei Schwarze Schallplatten (140g) mit maßgeschneiderten „Terrain6“-6-Wege-Hyperfarbdruck-Außenhüllen. Jede Einheit enthält außerdem eine 12-Zoll-Neon-Acrylplatte mit Lasergravur (eine von vier einzigartigen Versionen, die zufällig mit jedem Produkt geliefert werden), die alle in einer durchsichtigen braunen Mylar-Hülle mit Pantone-Siebdruck untergebracht sind. Wie bei allen visuellen Produkten von CHROMA basiert das Design des Boxsets auf der einzigartigen und unverwechselbaren visuellen Identität von CHROMA, die in Zusammenarbeit mit David Rudnick und seinem Terrain Studio entstanden ist. Diese basiert auf einem maßgeschneiderten visuellen System und einer Typografie, die sich durch alle Aspekte des CHROMA-Projekts ziehen, vom Artwork über die Pressefotos bis hin zu den visuellen Elementen, die von Zak Norman, dem visuellen Partner von BICEP LIVE, entwickelt wurden und die er in die unglaubliche CHROMA AV-, Licht- und Lasershow integriert hat. Die Veröffentlichung von „CHROMA 000“ bildet nur einen Teil des ehrgeizigen, weitreichenden CHROMA-Projekts von BICEP, das sich über fast zwei Jahre hinweg über ihr eigenes CHROMA-Plattenlabel, eine Reihe kuratierter Veranstaltungen und eine sich ständig weiterentwickelnde hybride DJ/ Live-CHROMA-AV-Show entwickelt hat, die rund um den Globus getourt ist und über 70 Shows vor mehr als 500.000 Menschen gespielt hat, darunter Prime-Slots bei legendären Festivals wie Glastonbury, Parklife und Coachella sowie zwei ausverkaufte Takeovers im Londoner Finsbury Park, Brighton Beach und aufeinanderfolgende jährliche Takeovers im Londoner Drumsheds mit einer Kapazität von 15.000 Besuchern.
Wir schreiben das Jahr 2025 und FEINE SAHNE FISCHFILET kündigen ihr neues Album „WIR KOMMEN IN FRIEDEN“ an:„Alle gegen alle, im Krieg mit sich und untereinander und natürlich immer exklusiv mit der alleinseligmachenden Offenbarung im Gepäck.
Jeden Tag passiert so viel, so viel Scheiße, so viel Dummes, aber auch immer die guten Sachen mit den Freundinnen und Freunden, der Familie, mit all denen, die noch nicht komplett im Arsch sind. Zeiten, in denen man sich nur umdrehen muss und einem die Idee für das nächste Lied an den Kopf geworfen wird. Und so erscheint am 30. Mai unser neues Album mit einer Menge neuer Songs. Wir kommen in Frieden. Das ist unsere letzte Warnung.“
Angetrieben durch ihren ureigenen Signature Sound - High Energy Melody-PunkRock mit Trompete – gelingt den fünf Musikern mit ihrem neuen Werk eine hinreißende Bestandsaufnahme und gleichzeitig Ausblick auf eine der ungewöhnlichsten Band-Karrieren der letzten Jahrzehnte dieses Landes, ein wilder Trip, der sie aus der vorpommerschen Provinz durch viele Irrungen und Wirrungen bis an die Spitze der deutschsprachigen Musikszene geführt hat.
Produziert wurde der Longplayer erneut von Philipp »Philsen« Hoppen, der auch schon bei Alben von Die Ärzte, Kraftklub, Deichkind und K.I.Z. seine versierten Finger im Spiel hatte.
Der multidisziplinäre Künstler Jasper Marsalis, bekannt unter seinem Künstlernamen Slauson Malone 1, kündigt sein neues Album EXCELSIOR als Debüt für das Kultlabel Warp Records an. Unter den Juwelen dieses Albums befinden sich die Singles NEW JOY, eine faszinierende Erkundung des Vergnügens, das aus der Unterwerfung entsteht, und VOYAGER, die von der Zeit der Liebe und Freude nach Veröffentlichung seines von der Kritik gefeierten 2019er Albums 'A Quiet Farwell, 2016-2018 (Crater Speak)' erzählt, bevor er nach LA zog.
Das Wort EXCELSIOR verkörpert den ewigen Aufstieg. Slauson Malone 1 stellt es sich als metaphorisches Schwert vor, das im Besitz von jemandem unaufhörlich wächst, bis es in einem großen Finale die Erde spaltet. Diese Metapher wird zu seinem Objektiv, um alle Facetten der Männlichkeit mit einer neuen Klarheit zu erforschen, während er seine eigenen gelebten Erfahrungen anhand von Songs und Bewegungen auf dem gesamten Album hinterfragt, die von allem inspiriert sind, von der Grammy-preisgekrönten Komponistin Wendy Carlos bis hin zu den Ähnlichkeiten zwischen dem Ende der Liebe und der nuklearen Halbwertszeit. EXCELSIOR hat die Form einer Sammlung persönlicher Essays mit Vignetten, die ineinandergreifen und eigenständig sind, aber letztendlich dem Zweck dienen, Slauson Malone 1s bislang persönlichstes und fesselndstes Musikwerk zu bilden.
Der multidisziplinäre Künstler Jasper Marsalis, bekannt unter seinem Künstlernamen Slauson Malone 1, kündigt sein neues Album EXCELSIOR als Debüt für das Kultlabel Warp Records an. Unter den Juwelen dieses Albums befinden sich die Singles NEW JOY, eine faszinierende Erkundung des Vergnügens, das aus der Unterwerfung entsteht, und VOYAGER, die von der Zeit der Liebe und Freude nach Veröffentlichung seines von der Kritik gefeierten 2019er Albums 'A Quiet Farwell, 2016-2018 (Crater Speak)' erzählt, bevor er nach LA zog.
Das Wort EXCELSIOR verkörpert den ewigen Aufstieg. Slauson Malone 1 stellt es sich als metaphorisches Schwert vor, das im Besitz von jemandem unaufhörlich wächst, bis es in einem großen Finale die Erde spaltet. Diese Metapher wird zu seinem Objektiv, um alle Facetten der Männlichkeit mit einer neuen Klarheit zu erforschen, während er seine eigenen gelebten Erfahrungen anhand von Songs und Bewegungen auf dem gesamten Album hinterfragt, die von allem inspiriert sind, von der Grammy-preisgekrönten Komponistin Wendy Carlos bis hin zu den Ähnlichkeiten zwischen dem Ende der Liebe und der nuklearen Halbwertszeit. EXCELSIOR hat die Form einer Sammlung persönlicher Essays mit Vignetten, die ineinandergreifen und eigenständig sind, aber letztendlich dem Zweck dienen, Slauson Malone 1s bislang persönlichstes und fesselndstes Musikwerk zu bilden.
Cameron Winter kündigt sein erstes Live-Album "Live at Carnegie Hall" an. Das Album dokumentiert Winters historischen Auftritt im Dezember 2025, bei dem er als einer der jüngsten Solokünstler überhaupt als Headliner im Hauptsaal der legendären Konzerthalle auftrat. Ganz allein, über sein Klavier gebeugt und mit dem Rücken zu einem ehrfürchtigen, ausverkauften Publikum, interpretierte der Frontmann der Band "Geese" Songs aus seinem gefeierten Debütalbum "Heavy Metal" neu. Ein Album, das von GQ in ihrem ausführlichen Bericht über diesen Abend in der Carnegie Hall als "eine der kühnsten und selbstbewusstesten Singer-Songwriter-Platten dieses Jahrhunderts bisher, ein Fiebertraum voller Gefühle von jemandem, der die Regeln gut genug verstand, um zu wissen, dass sie ihm kaum etwas bedeuteten" beschrieben wurde.
Auf dieser berühmten Bühne präsentierte er zudem drei bisher unveröffentlichte Kompositionen, von denen jede einen Einblick in seinen Fundus an Material bot. Die gesamte Darbietung war von einem unbestreitbaren Gefühl der Einmaligkeit geprägt, das die Bedeutung des Augenblicks einfing: Zeuge zu sein, wie ein Künstler, wie er nur einmal in einer Generation vorkommt, die Bühne eines der ehrwürdigsten Veranstaltungsorte der amerikanischen Musikszene beherrscht.
Die schwedischen Metalcore-Visionäre Imminence kündigen ihr sechstes Studioalbum „Axis Mundi“ an, das am 2. Oktober über Sumerian Records erscheint. Mit den beiden neuen Singles „False Light“ und „Crestfallen“ gibt die Band einen ersten Einblick in das Album und dessen zentrale Dualität zwischen brutaler Härte und atmosphärischer Weite.
„False Light“ zählt zu den härtesten Songs des Albums und verbindet wuchtige Growls, schwere Gitarren und intensive Percussion mit kurzen, ruhigen Violinen- und Gesangspassagen. „Crestfallen“ zeigt dagegen die emotionale, atmosphärische Seite von Axis Mundi – getragen von elektronischen Texturen, Orchestrierung und Eddie Bergs klarem Gesang.
Mit „Axis Mundi“ verfeinern Imminence ihre Mischung aus Metalcore, orchestralen Elementen und cineastischem Storytelling. Produziert wurde das Album von der Band selbst, gemeinsam mit Henrik Udd (Architects, Bring Me The Horizon) und Drew Fulk (Twenty One Pilots, Knocked Loose). Inhaltlich erzählt das Werk eine mythologische Reise zwischen Leben und Tod und beschäftigt sich mit Themen wie Leid, Erlösung und Hoffnung.
"Bloc Party zählen zu den prägendsten Indie-Bands der 2000er Jahre. Ihr Debüt Silent Alarm wurde mit dem NME Award als „Album of the Year“ ausgezeichnet und verkaufte sich weltweit über eine Million Mal. Über zwei Jahrzehnte hinweg hat sich die Band mit kontinuierlicher Weiterentwicklung und intensiver globaler Touring-Präsenz eine treue und stetig wachsende Fanbase aufgebaut.
In den vergangenen vier Jahren wurde ihre Ausnahmestellung eindrucksvoll bestätigt und gleichzeitig eine neue Generation von Fans gewonnen – von Welttourneen mit Paramore über ausverkaufte Headliner-Shows im Londoner Crystal Palace Park bis hin zu gefeierten Auftritten bei Festivals wie Reading & Leeds. Mit dieser neuen Dynamik im Rücken und nach ihrem größten Tourjahr seit zwei Jahrzehnten kündigen Bloc Party nun ihr nächstes Album an. Das Werk erzählt die Geschichte einer einjährigen Beziehung – intensiv, persönlich und schonungslos – produziert gemeinsam mit Studiolegende Trevor Horn.
Zudem spielen Bloc Party eine Co-Headliner-Arenatour durch UK & Europa zusammen mit Interpol sowie großen US-Open-Air-Shows mit Muse."
"Bloc Party zählen zu den prägendsten Indie-Bands der 2000er Jahre. Ihr Debüt Silent Alarm wurde mit dem NME Award als „Album of the Year“ ausgezeichnet und verkaufte sich weltweit über eine Million Mal. Über zwei Jahrzehnte hinweg hat sich die Band mit kontinuierlicher Weiterentwicklung und intensiver globaler Touring-Präsenz eine treue und stetig wachsende Fanbase aufgebaut.
In den vergangenen vier Jahren wurde ihre Ausnahmestellung eindrucksvoll bestätigt und gleichzeitig eine neue Generation von Fans gewonnen – von Welttourneen mit Paramore über ausverkaufte Headliner-Shows im Londoner Crystal Palace Park bis hin zu gefeierten Auftritten bei Festivals wie Reading & Leeds. Mit dieser neuen Dynamik im Rücken und nach ihrem größten Tourjahr seit zwei Jahrzehnten kündigen Bloc Party nun ihr nächstes Album an. Das Werk erzählt die Geschichte einer einjährigen Beziehung – intensiv, persönlich und schonungslos – produziert gemeinsam mit Studiolegende Trevor Horn.
Zudem spielen Bloc Party eine Co-Headliner-Arenatour durch UK & Europa zusammen mit Interpol sowie großen US-Open-Air-Shows mit Muse."
Amyl and The Sniffers kündigen mit Truth Or Consequence ein Live-Album an, das alles andere als ein klassisches Konzertdokument ist. Im April vergangenen Jahres nahm die Band gemeinsam mit Freunden im legendären El Coyote Mexican Restaurant in Los Angeles eine einzigartige Performance auf und interpretierte ihre Songs erstmals in reduzierten, country-inspirierten Versionen. Das Album vereint neu arrangierte Fan-Favoriten mit zwei bislang unveröffentlichten Songs sowie einer Coverversion von Slim Dustys Klassiker "Lights On The Hill". Die Aufnahmen zeigen Amyl and The Sniffers von einer ungewohnt intimen, lockeren und verspielten Seite und fangen die besondere Atmosphäre einer spontanen Session unter Freunden ein. Zur Veröffentlichung erscheint auch ein begleitender Konzertfilm mit exklusiven Einblicken hinter die Kulissen. Im Mittelpunkt steht jedoch die Musik: Truth Or Consequence präsentiert die Band in einem völlig neuen Klanggewand und eröffnet einen frischen Blick auf ihr Songwriting. "The hope for this record is that it is listened to as it was made, in a ruckus exclamation between a cherished group of friends", erklärt die Band. Mit den ungewöhnlichen Arrangements und der entspannten Live-Atmosphäre dokumentiert Truth Or Consequence eine besondere Seite von Amyl and The Sniffers und erweitert den Blick auf eine Band, die bisher vor allem für ihre energiegeladenen Rockshows bekannt ist.
Amyl and The Sniffers kündigen mit Truth Or Consequence ein Live-Album an, das alles andere als ein klassisches Konzertdokument ist. Im April vergangenen Jahres nahm die Band gemeinsam mit Freunden im legendären El Coyote Mexican Restaurant in Los Angeles eine einzigartige Performance auf und interpretierte ihre Songs erstmals in reduzierten, country-inspirierten Versionen. Das Album vereint neu arrangierte Fan-Favoriten mit zwei bislang unveröffentlichten Songs sowie einer Coverversion von Slim Dustys Klassiker "Lights On The Hill". Die Aufnahmen zeigen Amyl and The Sniffers von einer ungewohnt intimen, lockeren und verspielten Seite und fangen die besondere Atmosphäre einer spontanen Session unter Freunden ein. Zur Veröffentlichung erscheint auch ein begleitender Konzertfilm mit exklusiven Einblicken hinter die Kulissen. Im Mittelpunkt steht jedoch die Musik: Truth Or Consequence präsentiert die Band in einem völlig neuen Klanggewand und eröffnet einen frischen Blick auf ihr Songwriting. "The hope for this record is that it is listened to as it was made, in a ruckus exclamation between a cherished group of friends", erklärt die Band. Mit den ungewöhnlichen Arrangements und der entspannten Live-Atmosphäre dokumentiert Truth Or Consequence eine besondere Seite von Amyl and The Sniffers und erweitert den Blick auf eine Band, die bisher vor allem für ihre energiegeladenen Rockshows bekannt ist.
Es ist August 2021... Paula Hartmanns erste Single »Nie verliebt« erscheint und bildet den Auftakt für das gleichnamige, im Folgejahr erscheinende Album-Debüt. Fast forward 2023 und in der Rückschau wird klar: Paula Hartmann trat leise, aber mit Nachdruck ins Scheinwerferlicht der Musikwelt. Die Musik der 22-jährigen Berlinerin in ihrer Essenz zu erfassen, bedeutet, sie zu hören; zu vielschichtig und dicht erscheint das gewebte Netz von Geschichten aus der Großstadt. Und es ist diese Qualität, mit der sich ihre Musik Beschreibungen entzieht: Jedes Wort wohl überlegt, kein Ton zu viel, lässt man sich bereitwillig in das fein gesponnene Geflecht fallen und begleitet Paula Hartmann auf ihrer Odyssee durch den dunklen Westen von Berlin - denn wo noch Licht brennt, da tritt Paula Hartmann die Laternen aus. Mit »kleine Feuer« kündigt die Berlinerin nun ihr zweites Album an und bereits die ersten Singleauskopplungen lassen auf Großes hoffen im März des kommenden Jahres.
Purple Vinyl, inkl. Poster. The Black Wizards, das in Porto beheimatete Trio bestehend aus Joana Brito (Gitarre/Gesang), José Gomes (Bass/Gesang) und Helena Peixoto (Schlagzeug), kündigt sein neues Album ,Force Majeure & The Acts of God" an, das am 4. September über Hassle Records erscheinen wird. Force Majeure & The Acts of God ist von einem dunklen Humor geprägt. Der Titel bezieht sich auf den juristischen Begriff für unkontrollierbare oder nicht beeinflussbare Umstände und spiegelt damit das Chaos wider, das die Entstehung des Albums begleitet hat. Gleichzeitig deutet er auf den verschmitzten, widerständigen Geist der Band hin.Das Album entstand in einer Zeit, in der politische Landschaften weltweit zunehmend ins Chaos abzugleiten schienen. Es kanalisiert Frustration und Dringlichkeit, ohne dabei in Hoffnungslosigkeit zu verfallen. Für die Texte ließ sich Frontfrau Joana Brito von Büchern über Politik, Geschlechterrollen und toxische Männlichkeit inspirieren. Diese Themen finden sich in Songs wieder, die sich kritisch mit leerer Führung und gesellschaftlicher Spaltung auseinandersetzen. Besonders ,Killing The Buzz" durchschneidet das politische Spektakel mit scharfem Humor und energiegeladenem Punk-Spirit. Musikalisch markiert Force Majeure & The Acts of God einen deutlichen Wendepunkt für die Band. Anstatt den ausufernden Klangnebeln ihres früheren Heavy-Psych-Sounds zu folgen, setzen The Black Wizards nun auf einen kompakteren, raueren und direkteren Ansatz. Das Album vereint die Attitüde des Garage Rock, die nervöse Spannung des Proto-Punk und einen unaufhaltsamen rhythmischen Antrieb. Getragen wird dies von Britos kantigem und durchsetzungsstarkem Gesang, den rauen Gesangsantworten von José Gomes sowie dem kraftvollen Schlagzeugspiel von Helena Peixoto. Aufgenommen wurde das Album während einer intensiven fünftägigen Session mit Cooper Crain in Porto. Das Ergebnis lebt von Dringlichkeit, ungeschliffenen Kanten und einer explosiven Live-Energie.
Mit “Therapy At The Club” kündigt das Londoner Trio FLO ihr mit Spannung erwartetes zweites Album an
– und hebt modernen R&B auf ein neues Level. Bestehend aus Renée Downer, Stella Quaresma und Jorja
Douglas, steht die seit 2021 aktive Girlgroup für eine neue Ära – roh, selbstbewusst und kompromisslos.
Musikalisch vereinen FLO den unverkennbaren Spirit der 90er – inspiriert von Ikonen wie Destiny’s Child
und TLC – mit zeitgenössischem R&B und eingängigen Pop-Elementen.
Nach ihrem bahnbrechenden Debüt “Access All Areas” (2024), das direkt in die Top 3 der UK-Albumcharts
einstieg (übrigens die höchste Platzierung einer britischen R&B-Girlgroup seit 23 Jahren) setzen FLO ihren
kometenhaften Aufstieg fort. 2026 wurde das Album bei den Grammy Awards als “Best Progressive R&B
Album” nominiert und machte FLO zur ersten britischen Girlgroup seit zwei Jahrzehnten mit einer GrammyNominierung.
Ihr Erfolg ist kein Zufall: Bereits 2023 gewannen FLO sowohl den BRIT Award als Rising Star als auch den
BBC Sound of 2023 – als erste Gruppe überhaupt.
Auch international wächst ihre Strahlkraft stetig: Mit Streams in Millionenhöhe, hochkarätigen Kollaborationen mit Künstler:innen wie KAYTRANADA, GloRilla, Missy Elliott, Kehlani und Stormzy sowie Support
von Stars wie SZA, Megan Thee Stallion, Ariana Grande und Kelly Rowland zählen FLO längst zu den
spannendsten Acts ihrer Generation.
Mit ihrer “Access All Areas”-Tour (2025) spielten sie zudem die größte US-Headliner-Tour einer britischen
Girlgroup seit den Spice Girls und setzten als erste britische R&B-Girlgroup neue Maßstäbe mit über 20
Shows in den USA.
“Therapy At The Club” ist mehr als nur ein Album – es ist ein Statement. Emotional, empowernd und
gemacht für die Tanzfläche.
ROLE MODEL kündigt sein drittes Studioalbum Chuck Timely & The Hourglass an. Das Album beschäftigt
sich mit der Angst, dass die Zeit davonläuft, mit vergangenen Fehlern, unerfüllten Hoffnungen und der
Sehnsucht nach einer Zukunft, die vielleicht nie erreichbar scheint. Im Zentrum steht Chuck Timely, keine
klassische Alter-Ego-Figur, sondern ein eigenständiger Charakter, der die Themen des Albums verkörpert.
Charmant, schwer greifbar und zeitlos bewegt sich Chuck zwischen Nostalgie und Gegenwart, als jemand,
der überall Eindruck hinterlässt, vertraut wirkt und trotzdem unerreichbar bleibt. Visuell bewegt sich die
Figur zwischen klassischer Vintage-Ästhetik, nostalgischer Ikonografie sowie bewusst chaotischen Lo-Fiund Grunge-Elementen. Genau dieses Spannungsfeld aus Vergänglichkeit, Sehnsucht und Liebe prägt das
gesamte Album, das sich musikalisch um Zeitdruck, Vergangenheitsbewältigung und Reue dreht.
ROLE MODEL, bürgerlich Tucker Pillsbury, steht für eine neue Form moderner männlicher Popmusik:
emotional offen, selbstironisch und charmant leichtfüßig. Nach ausverkauften Tourneen, einem SNL-Debüt,
einem Platz auf der Forbes-„30 Under 30“-Liste und einer Rolle im Netflix-Film Good Sex zeigt sich ROLE
MODEL auf Chuck Timely & The Hourglass auf dem bisherigen Höhepunkt seiner kreativen Entwicklung
"Time's Up"! Die australischen Streetpunker von "The Clinch" kommen endlich über den großen Teich mit ihrem brandneuem, dritten Album und ihrer ersten Europa-Tournee! 2018 erschien ihr Debut "Our Path is gone" und die 5 köpfige Band aus Melbourne avancierte schnell zum Geheimtipp: Schnörkelloser rough'n'tough Aussie-Streetpunk mit dirty RnR-Kante a la Rose Tattoo und einer Prise Brickwall-American Oi! Dazu Texte fernab der üblichen ausgetretenen Pfade und dezent eingesetzte aber stets mitreißende Gang-Vocals. Schnell machten Vergleiche mit Bonecrusher oder Bishops Green die Runde. Mit dem 2 Jahre später erschienenen Nachfolger "Basecamp" zementierte The Clinch ihren Ruf und die weltweiten Kritiken von Maximum RocknRoll bis Ox-Fanzine waren sich einig: Diese Band hat das gewisse Etwas und startet durch! Die erste Tour in Europa wurde geplant um aus dem Schatten des Outbacks heraus zu treten_dann kam die Pandemie und eine Krise folgte der Nächsten_aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Im Fühjahr 2026 veröffentlichen "The Clinch" mit "Melbourne" und "Journeyman" digital die ersten Single-Auskoppelungen und kündigen mit "Time's up" ihr neues Album auf Sunny Bastards an! Musikstil und Sound als bewährtes Rezept sind gleich geblieben auch wenn The Clinch thematisch noch persönlicher den Finger in die Wunde der Gesellschaft legen_ Streetpunk, authentisch, ergreifend, ehrlich und ungeschönt ohne Pathos: 10 harte Volltreffer, die Spuren hinterlassen! "Man's not fed on good intention. No Safe Spaces left to mention" Songs wie "Stray Dogs" oder "FED" sind unter die Haut gehende Underdog-Anthems über Kampf, Verzweiflung, Zuversicht und sich nicht unterkriegen zu lassen. "Another day, another try"! Das Leben ist halt eine Reise und endet für Alle gleich! Mit Deinen Freunden im Rücken, einem Kämpferherz und "Seelenfutter" wie diese Platte ist es jeden verdammten Tag ertragbar. Also genieß es bevor "Time's Up!"! Oder um es mit "The Clinch zu sagen" It's my chosen way of life"!
"Time's Up"! Die australischen Streetpunker von "The Clinch" kommen endlich über den großen Teich mit ihrem brandneuem, dritten Album und ihrer ersten Europa-Tournee! 2018 erschien ihr Debut "Our Path is gone" und die 5 köpfige Band aus Melbourne avancierte schnell zum Geheimtipp: Schnörkelloser rough'n'tough Aussie-Streetpunk mit dirty RnR-Kante a la Rose Tattoo und einer Prise Brickwall-American Oi! Dazu Texte fernab der üblichen ausgetretenen Pfade und dezent eingesetzte aber stets mitreißende Gang-Vocals. Schnell machten Vergleiche mit Bonecrusher oder Bishops Green die Runde. Mit dem 2 Jahre später erschienenen Nachfolger "Basecamp" zementierte The Clinch ihren Ruf und die weltweiten Kritiken von Maximum RocknRoll bis Ox-Fanzine waren sich einig: Diese Band hat das gewisse Etwas und startet durch! Die erste Tour in Europa wurde geplant um aus dem Schatten des Outbacks heraus zu treten_dann kam die Pandemie und eine Krise folgte der Nächsten_aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Im Fühjahr 2026 veröffentlichen "The Clinch" mit "Melbourne" und "Journeyman" digital die ersten Single-Auskoppelungen und kündigen mit "Time's up" ihr neues Album auf Sunny Bastards an! Musikstil und Sound als bewährtes Rezept sind gleich geblieben auch wenn The Clinch thematisch noch persönlicher den Finger in die Wunde der Gesellschaft legen_ Streetpunk, authentisch, ergreifend, ehrlich und ungeschönt ohne Pathos: 10 harte Volltreffer, die Spuren hinterlassen! "Man's not fed on good intention. No Safe Spaces left to mention" Songs wie "Stray Dogs" oder "FED" sind unter die Haut gehende Underdog-Anthems über Kampf, Verzweiflung, Zuversicht und sich nicht unterkriegen zu lassen. "Another day, another try"! Das Leben ist halt eine Reise und endet für Alle gleich! Mit Deinen Freunden im Rücken, einem Kämpferherz und "Seelenfutter" wie diese Platte ist es jeden verdammten Tag ertragbar. Also genieß es bevor "Time's Up!"! Oder um es mit "The Clinch zu sagen" It's my chosen way of life"!
Big Crown Records freut sich, Glera zu präsentieren, Marco Beneventos Debütalbum auf dem Label. Marco Benevento hat sich schon immer wie jemand bewegt, der das Studio als eigenes Instrument begreift - nicht bloß als Raum, in dem das Spielzeug herumsteht. Lange bevor er auf Bühnen mit Freddie Gibbs und Madlib auftauchte oder in den Liner Notes von Alben von Clairo und Leon Bridges erwähnt wurde, dachte Benevento bereits wie ein Produzent: Er hörte auf Texturen, Spannungen und Negativräume - und auf jene seltsame emotionale Alchemie, die entsteht, wenn Groove und Neugier aufeinandertreffen. Sein neues Album Glera schärft diesen Instinkt und rückt Benevento nicht nur als virtuosen Keyboarder und Bandleader ins Licht, sondern als Komponisten, der aus Rhythmus, Klang und Gefühl ganze Welten formt.Glera ist ein genreübergreifendes Jazzalbum, das Soul und das elastische Low-End des Reggae mit einem offenen Sinn für Möglichkeiten verbindet. Das Projekt begann vor drei Jahren als eine Art privates Experiment: Benevento schrieb intuitiv, inspiriert von italienischen Filmmusiken und Melodien. Mit der Zeit entwickelten sich diese Skizzen zu etwas Größerem und Kraftvollerem - und mündeten schließlich in die hier zu hörende majestätische Ausformung.Entstanden ist Musik mit filmischer Bewegung, ohne dabei kostbar oder überladen zu wirken. Die Stücke fühlen sich mal wie Verfolgungsjagden, mal wie langsame Überblendungen an - manchmal sogar innerhalb desselben Songs. Jazz-Improvisation teilt sich den Raum mit Reggae-Grooves, orchestralen Elementen und einer psychedelischen Pop-Atmosphäre. Explorativ, aber geerdet; komplex, doch stets klar groove-orientiert.Der Album-Opener ,Frizzante" ist eine reine musikalische Feier - ein energiegeladener Feel-Good-Banger, auf Band gebannt, in dem Marco über einem unnachgiebigen Groove Melodien mit sich selbst austauscht. Auf ,Turandot" wird Benevento von Italiens Marianne Mirage am Gesang begleitet; der düstere, cineastische Track bewegt sich mühelos zwischen den Welten von Portishead und Serge Gainsbourg.Mit ,Big Top" erweitert sich die klangliche Palette noch weiter: ausgestattet mit Sprachaufnahmen und Pfauengeräuschen lässt sich der Song am treffendsten als ,Zirkus-Funk" beschreiben. Ein Pfiff - und das Spiel beginnt mit ,Houdini", einem jazz-fusionhaften Dancefloor-Füller, der vom ersten Schlagzeugschlag an die Tür eintritt. Auf ,I Can't Control This Bliss" mischt Benevento Dream Pop unter und bittet Dream Crease ans Mikrofon - für eine Dosis lo-fi-getränkter Schönheit. Elizabeth Steiner steuert ihre renommierte Harfenarbeit zu ,Miss Neptune" bei, getragen von einem tief vibrierenden, reggae-inspirierten Fundament.Mit Vollgas prescht ,Sprezzatura" wie eine Hochgeschwindigkeitsverfolgung durch enge Straßen, während ,Quattro Passi" das Tempo drosselt und zum entspannten Schlendern einlädt - mit Jazzsängerin Chiara Civello als Feature.Marco Benevento agiert hier auf höchstem Niveau, formt Klang mit Zielstrebigkeit und Neugier. Dieses Album kündigt sich laut an - zugleich nach außen gerichtet und zutiefst intim. Es ist Musik in Bewegung: zwischen Genres, Tempi und Registern, stets verankert in der Freude am Entdecken. Ein Album, das Bewegung verkörpert, die Vergangenheit mitnimmt und doch niemals stehen bleibt.
Big Crown Records freut sich, Glera zu präsentieren, Marco Beneventos Debütalbum auf dem Label. Marco Benevento hat sich schon immer wie jemand bewegt, der das Studio als eigenes Instrument begreift - nicht bloß als Raum, in dem das Spielzeug herumsteht. Lange bevor er auf Bühnen mit Freddie Gibbs und Madlib auftauchte oder in den Liner Notes von Alben von Clairo und Leon Bridges erwähnt wurde, dachte Benevento bereits wie ein Produzent: Er hörte auf Texturen, Spannungen und Negativräume - und auf jene seltsame emotionale Alchemie, die entsteht, wenn Groove und Neugier aufeinandertreffen. Sein neues Album Glera schärft diesen Instinkt und rückt Benevento nicht nur als virtuosen Keyboarder und Bandleader ins Licht, sondern als Komponisten, der aus Rhythmus, Klang und Gefühl ganze Welten formt.Glera ist ein genreübergreifendes Jazzalbum, das Soul und das elastische Low-End des Reggae mit einem offenen Sinn für Möglichkeiten verbindet. Das Projekt begann vor drei Jahren als eine Art privates Experiment: Benevento schrieb intuitiv, inspiriert von italienischen Filmmusiken und Melodien. Mit der Zeit entwickelten sich diese Skizzen zu etwas Größerem und Kraftvollerem - und mündeten schließlich in die hier zu hörende majestätische Ausformung.Entstanden ist Musik mit filmischer Bewegung, ohne dabei kostbar oder überladen zu wirken. Die Stücke fühlen sich mal wie Verfolgungsjagden, mal wie langsame Überblendungen an - manchmal sogar innerhalb desselben Songs. Jazz-Improvisation teilt sich den Raum mit Reggae-Grooves, orchestralen Elementen und einer psychedelischen Pop-Atmosphäre. Explorativ, aber geerdet; komplex, doch stets klar groove-orientiert.Der Album-Opener ,Frizzante" ist eine reine musikalische Feier - ein energiegeladener Feel-Good-Banger, auf Band gebannt, in dem Marco über einem unnachgiebigen Groove Melodien mit sich selbst austauscht. Auf ,Turandot" wird Benevento von Italiens Marianne Mirage am Gesang begleitet; der düstere, cineastische Track bewegt sich mühelos zwischen den Welten von Portishead und Serge Gainsbourg.Mit ,Big Top" erweitert sich die klangliche Palette noch weiter: ausgestattet mit Sprachaufnahmen und Pfauengeräuschen lässt sich der Song am treffendsten als ,Zirkus-Funk" beschreiben. Ein Pfiff - und das Spiel beginnt mit ,Houdini", einem jazz-fusionhaften Dancefloor-Füller, der vom ersten Schlagzeugschlag an die Tür eintritt. Auf ,I Can't Control This Bliss" mischt Benevento Dream Pop unter und bittet Dream Crease ans Mikrofon - für eine Dosis lo-fi-getränkter Schönheit. Elizabeth Steiner steuert ihre renommierte Harfenarbeit zu ,Miss Neptune" bei, getragen von einem tief vibrierenden, reggae-inspirierten Fundament.Mit Vollgas prescht ,Sprezzatura" wie eine Hochgeschwindigkeitsverfolgung durch enge Straßen, während ,Quattro Passi" das Tempo drosselt und zum entspannten Schlendern einlädt - mit Jazzsängerin Chiara Civello als Feature.Marco Benevento agiert hier auf höchstem Niveau, formt Klang mit Zielstrebigkeit und Neugier. Dieses Album kündigt sich laut an - zugleich nach außen gerichtet und zutiefst intim. Es ist Musik in Bewegung: zwischen Genres, Tempi und Registern, stets verankert in der Freude am Entdecken. Ein Album, das Bewegung verkörpert, die Vergangenheit mitnimmt und doch niemals stehen bleibt.
Big Crown Records freut sich, Glera zu präsentieren, Marco Beneventos Debütalbum auf dem Label. Marco Benevento hat sich schon immer wie jemand bewegt, der das Studio als eigenes Instrument begreift - nicht bloß als Raum, in dem das Spielzeug herumsteht. Lange bevor er auf Bühnen mit Freddie Gibbs und Madlib auftauchte oder in den Liner Notes von Alben von Clairo und Leon Bridges erwähnt wurde, dachte Benevento bereits wie ein Produzent: Er hörte auf Texturen, Spannungen und Negativräume - und auf jene seltsame emotionale Alchemie, die entsteht, wenn Groove und Neugier aufeinandertreffen. Sein neues Album Glera schärft diesen Instinkt und rückt Benevento nicht nur als virtuosen Keyboarder und Bandleader ins Licht, sondern als Komponisten, der aus Rhythmus, Klang und Gefühl ganze Welten formt.Glera ist ein genreübergreifendes Jazzalbum, das Soul und das elastische Low-End des Reggae mit einem offenen Sinn für Möglichkeiten verbindet. Das Projekt begann vor drei Jahren als eine Art privates Experiment: Benevento schrieb intuitiv, inspiriert von italienischen Filmmusiken und Melodien. Mit der Zeit entwickelten sich diese Skizzen zu etwas Größerem und Kraftvollerem - und mündeten schließlich in die hier zu hörende majestätische Ausformung.Entstanden ist Musik mit filmischer Bewegung, ohne dabei kostbar oder überladen zu wirken. Die Stücke fühlen sich mal wie Verfolgungsjagden, mal wie langsame Überblendungen an - manchmal sogar innerhalb desselben Songs. Jazz-Improvisation teilt sich den Raum mit Reggae-Grooves, orchestralen Elementen und einer psychedelischen Pop-Atmosphäre. Explorativ, aber geerdet; komplex, doch stets klar groove-orientiert.Der Album-Opener ,Frizzante" ist eine reine musikalische Feier - ein energiegeladener Feel-Good-Banger, auf Band gebannt, in dem Marco über einem unnachgiebigen Groove Melodien mit sich selbst austauscht. Auf ,Turandot" wird Benevento von Italiens Marianne Mirage am Gesang begleitet; der düstere, cineastische Track bewegt sich mühelos zwischen den Welten von Portishead und Serge Gainsbourg.Mit ,Big Top" erweitert sich die klangliche Palette noch weiter: ausgestattet mit Sprachaufnahmen und Pfauengeräuschen lässt sich der Song am treffendsten als ,Zirkus-Funk" beschreiben. Ein Pfiff - und das Spiel beginnt mit ,Houdini", einem jazz-fusionhaften Dancefloor-Füller, der vom ersten Schlagzeugschlag an die Tür eintritt. Auf ,I Can't Control This Bliss" mischt Benevento Dream Pop unter und bittet Dream Crease ans Mikrofon - für eine Dosis lo-fi-getränkter Schönheit. Elizabeth Steiner steuert ihre renommierte Harfenarbeit zu ,Miss Neptune" bei, getragen von einem tief vibrierenden, reggae-inspirierten Fundament.Mit Vollgas prescht ,Sprezzatura" wie eine Hochgeschwindigkeitsverfolgung durch enge Straßen, während ,Quattro Passi" das Tempo drosselt und zum entspannten Schlendern einlädt - mit Jazzsängerin Chiara Civello als Feature.Marco Benevento agiert hier auf höchstem Niveau, formt Klang mit Zielstrebigkeit und Neugier. Dieses Album kündigt sich laut an - zugleich nach außen gerichtet und zutiefst intim. Es ist Musik in Bewegung: zwischen Genres, Tempi und Registern, stets verankert in der Freude am Entdecken. Ein Album, das Bewegung verkörpert, die Vergangenheit mitnimmt und doch niemals stehen bleibt.
Der mehrfache Grammy-Preisträger Future kündigt sein mit Spannung erwartetes zehntes Solo-Studioalbum »The Real Me« an.
»The Real Me« markiert einen bedeutenden Meilenstein in Futures Diskografie: Es ist sein zehntes Solo-Studioalbum und ein zutiefst persönliches Werk, das den Mythos abstreift und den Menschen dahinter offenbart. Auf diesem Album kehrt Future sein Innerstes nach außen und präsentiert einige seiner bislang offenherzigsten und ambitioniertesten Musikstücke.
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Última entrega hace 86 días disponible para reposición sin garantía
Nach der Veröffentlichung von „idea 1“, kündigt Kelela ihr neues, drittes Album an, das am 10. Juli bei Warp Records erscheint – und veröffentlicht die zweite Single „linknb“, produziert von Oscar Scheller.
Der Track entstand in einer Phase der Schreibblockade und begann als Mantra, das Kelela schrieb, um sich wieder an die Arbeit zu bringen. Angeführt von einem labyrinthischen Gitarrenriff über treibenden Metal-Drums ist „linknb“ ein Song über Selbstvertrauen, das man sich durch Schwierigkeiten erarbeitet hat, darüber, sich nicht klein machen zu lassen. „Es ist nicht schwer, mutig zu sein / Es ist leichter, zu viel preiszugeben / Ich weiß nur, dass ich den Weg geebnet habe, unterbezahlt.“
Das von Mischa Notcutt inszenierte Video versetzt Kelela in die Mitte einer urbanen Traumlandschaft. Als enger Freund und Kelelas ehemaliger Kreativdirektor war Notcutt die naheliegende Wahl. Das Video lässt Realismus und Abstraktion ineinanderfließen und verwandelt eine einsame Reise in eine Meditation über Selbstfindung und Erneuerung.
Mit „new avatar“ rückt alles, worauf Kelela hingearbeitet hat, in den Fokus. Sie begann ihre ersten Songs in der Indie-Szene von Washington, D.C. zu schreiben, bevor die Clubmusik und die elektronische Produktion, die ihre frühe Karriere prägten, die Oberhand gewannen. Mit „new avatar“ schließt sie den Kreis: R&B, unterlegt mit verzerrten Gitarrenklängen, trifft auf neue Schnittstellen in der Tanzmusik und gipfelt in einem Sound, der aus all den musikalischen Einflüssen schöpft, die sie je geprägt haben. Das Album enthält zudem Kollaborationen mit PinkPantheress, A. K. Paul und Fousheé.
„Dieses Album findet Trost in der Konfrontation“, sagt Kelela. „Ich möchte nicht, dass die Musik von dem ablenkt, was wirklich in der Welt vor sich geht; ich möchte, dass sie in dieser verrückten Zeit Sinn ergibt und den Menschen gleichzeitig hilft, mit der Schönheit und Freude in Kontakt zu kommen, die sie ebenfalls erleben.“
Das Album setzt sich mit einer Welt auseinander, die aus allen Nähten auseinanderfällt, und mit der Klarheit, die das Überleben erfordert.
„Die Leute sollten auch wissen, dass meine Freunde und ich ständig lachen und dass Humor kein Abwehrmechanismus ist; er ist Ausdruck dafür, wie scharfsinnig wir die Dinge einschätzen und wie klar wir die Welt sehen.“
Im Kern schildert „new avatar“ eine vielschichtige Erfahrung, und obwohl die Außenwelt präsent ist, schwächt sie Kelelas Entschlossenheit zu keinem Zeitpunkt.
About Kelela: Throughout her globally revered, boundary-pushing career, Kelela has established a lane of her own in R&B and electronic music. On her long-awaited third album, new avatar, the singer/songwriter (through the versatility of the guitar) challenges perceptions of these genres, while weaving together fragments of lived experiences to shape a world of connection and resilience during times of unrest.
The songs journey through Black femme rage, joy as resistance, Gotham City-esque dystopia, misogynoir, romantic tension, and more. It’s anchored by production that demands a broader rethink about alternative, rock and indie music.
Kelela’s defiant nature has propelled her so far already — from her hometown of Washington, D.C to world stages. In 2013, she released her debut mixtape, Cut 4 Me. She continued solidifying her revolutionary R&B sound with 2015’s Hallucinogen EP, with The New York Times naming its single, “Rewind,” one of the “25 Songs That Tell Us Where Music Is Going”. By 2017, she released her electric debut album Take Me Apart (which was followed by 2018’s TAKE ME A_PART, THE REMIXES), building upon her intimate storytelling.
After a nearly five-year hiatus, she returned in 2023 with her groundbreaking second album, Raven, and its critically-acclaimed counterpart, RAVE:N, The Remixes in 2024. Raven has been hailed as one of the ‘Best Albums of 2023’ by Pitchfork, Billboard, Vulture, Variety, and more, while the remixes solidified her as a leader in the dance music space.
In 2025, Kelela showcased yet another innovative side of her artistry with her live album In The Blue Light, which hit #5 on the Contemporary Jazz chart and #20 on the Jazz Albums chart. Now, with new avatar, Kelela displays the masterful intention she puts into forming new sonic cityscapes. But don’t confuse it with escapism: “I don't want the music to be a distraction from what's really going on in the world; I want it to help you get into it.”
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Nach der Veröffentlichung von „idea 1“, kündigt Kelela ihr neues, drittes Album an, das am 10. Juli bei Warp Records erscheint – und veröffentlicht die zweite Single „linknb“, produziert von Oscar Scheller.
Der Track entstand in einer Phase der Schreibblockade und begann als Mantra, das Kelela schrieb, um sich wieder an die Arbeit zu bringen. Angeführt von einem labyrinthischen Gitarrenriff über treibenden Metal-Drums ist „linknb“ ein Song über Selbstvertrauen, das man sich durch Schwierigkeiten erarbeitet hat, darüber, sich nicht klein machen zu lassen. „Es ist nicht schwer, mutig zu sein / Es ist leichter, zu viel preiszugeben / Ich weiß nur, dass ich den Weg geebnet habe, unterbezahlt.“
Das von Mischa Notcutt inszenierte Video versetzt Kelela in die Mitte einer urbanen Traumlandschaft. Als enger Freund und Kelelas ehemaliger Kreativdirektor war Notcutt die naheliegende Wahl. Das Video lässt Realismus und Abstraktion ineinanderfließen und verwandelt eine einsame Reise in eine Meditation über Selbstfindung und Erneuerung.
Mit „new avatar“ rückt alles, worauf Kelela hingearbeitet hat, in den Fokus. Sie begann ihre ersten Songs in der Indie-Szene von Washington, D.C. zu schreiben, bevor die Clubmusik und die elektronische Produktion, die ihre frühe Karriere prägten, die Oberhand gewannen. Mit „new avatar“ schließt sie den Kreis: R&B, unterlegt mit verzerrten Gitarrenklängen, trifft auf neue Schnittstellen in der Tanzmusik und gipfelt in einem Sound, der aus all den musikalischen Einflüssen schöpft, die sie je geprägt haben. Das Album enthält zudem Kollaborationen mit PinkPantheress, A. K. Paul und Fousheé.
„Dieses Album findet Trost in der Konfrontation“, sagt Kelela. „Ich möchte nicht, dass die Musik von dem ablenkt, was wirklich in der Welt vor sich geht; ich möchte, dass sie in dieser verrückten Zeit Sinn ergibt und den Menschen gleichzeitig hilft, mit der Schönheit und Freude in Kontakt zu kommen, die sie ebenfalls erleben.“
Das Album setzt sich mit einer Welt auseinander, die aus allen Nähten auseinanderfällt, und mit der Klarheit, die das Überleben erfordert.
„Die Leute sollten auch wissen, dass meine Freunde und ich ständig lachen und dass Humor kein Abwehrmechanismus ist; er ist Ausdruck dafür, wie scharfsinnig wir die Dinge einschätzen und wie klar wir die Welt sehen.“
Im Kern schildert „new avatar“ eine vielschichtige Erfahrung, und obwohl die Außenwelt präsent ist, schwächt sie Kelelas Entschlossenheit zu keinem Zeitpunkt.
About Kelela: Throughout her globally revered, boundary-pushing career, Kelela has established a lane of her own in R&B and electronic music. On her long-awaited third album, new avatar, the singer/songwriter (through the versatility of the guitar) challenges perceptions of these genres, while weaving together fragments of lived experiences to shape a world of connection and resilience during times of unrest.
The songs journey through Black femme rage, joy as resistance, Gotham City-esque dystopia, misogynoir, romantic tension, and more. It’s anchored by production that demands a broader rethink about alternative, rock and indie music.
Kelela’s defiant nature has propelled her so far already — from her hometown of Washington, D.C to world stages. In 2013, she released her debut mixtape, Cut 4 Me. She continued solidifying her revolutionary R&B sound with 2015’s Hallucinogen EP, with The New York Times naming its single, “Rewind,” one of the “25 Songs That Tell Us Where Music Is Going”. By 2017, she released her electric debut album Take Me Apart (which was followed by 2018’s TAKE ME A_PART, THE REMIXES), building upon her intimate storytelling.
After a nearly five-year hiatus, she returned in 2023 with her groundbreaking second album, Raven, and its critically-acclaimed counterpart, RAVE:N, The Remixes in 2024. Raven has been hailed as one of the ‘Best Albums of 2023’ by Pitchfork, Billboard, Vulture, Variety, and more, while the remixes solidified her as a leader in the dance music space.
In 2025, Kelela showcased yet another innovative side of her artistry with her live album In The Blue Light, which hit #5 on the Contemporary Jazz chart and #20 on the Jazz Albums chart. Now, with new avatar, Kelela displays the masterful intention she puts into forming new sonic cityscapes. But don’t confuse it with escapism: “I don't want the music to be a distraction from what's really going on in the world; I want it to help you get into it.”
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Der weltweite Popstar Dua Lipa kündigt „Dua Lipa (Live From Mexico)“ an, ein brandneues Live-Album,
das während ihrer drei ausverkauften Konzerte im Estadio GNP Seguros in Mexiko-Stadt aufgenommen
wurde. „Dua Lipa (Live From Mexico)“ entstand beim grandiosen Abschluss der „The Radical Optimism
Tour“ und enthält ein Duett mit Fher Olvera von der Band Maná. Dieser Auftritt war Teil der Show, in der
Dua für jede Stadt, die sie besuchte, eigens zusammengestellte Coverversionen präsentierte. Die „Radical
Optimism Tour“ gipfelte in 92 Shows auf fünf Kontinenten, darunter zwei aufeinanderfolgende ausverkaufte
Termine im Wembley-Stadion, wobei während der weltweiten Tour insgesamt über 1,75 Millionen Tickets
verkauft wurden.
Die mit einem Diamant-Zertifikat a usgezeichnete u nd f ür d en G RAMMY® Award n ominierte Pop-RockBand OneRepublic kündigt die Veröffentlichung i hres m it 2 -fach-Platin a usgezeichneten z weiten Albums
„Waking Up“ erstmals auf Vinyl an, zusammen mit einer neu remasterten digitalen Version, die am 26.
Juni 2026 erscheint. Eine Standard-2LP auf schwarzem Vinyl wird überall im stationären Handel und bei
Online-Händlern erhältlich sein, Alle Versionen präsentieren sich nun in neu remastertem Sound von
Justin Perkins von Mystery Room Mastering.
Nach zwei gefeierten Studioalben kündigt die britische Band BIG SPECIAL ihre neue EP mit folgenden Worten an: "Diese neue Platte besteht aus den verworfenen Teilen unserer ersten beiden Alben. Wir haben sie wieder hervorgeholt und mit ins Studio genommen, um sie zu überarbeiten und zu verfeinern. So entstand ein eigenständiges Werk, das unser bisheriges Schaffen reflektiert. Die Songs, die nicht zur richtigen Zeit an den richtigen Ort passten. Darunter auch Songs, die die Alben damals vielleicht zu lang gemacht und zu düster geraten lassen hätten, obwohl wir eigentlich die Balance einer emotionalen Reise bewahren wollten, als ob man einen Film mit geschlossenen Augen schaut. Also haben wir O'JOY! gemacht."
Für Ihre politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen von gestern, heute und morgen gibt es nun einen neuen, verlässlichen Anbieter. Wir kündigen zum nächstmöglichen Zeitpunkt den Wechsel zu der FLINTA-geführten Institution DIE BEHÖRDE aus Bremen an. Als erster amtlicher Schritt wird die Musikproduktion mit dem Titel DER LETZTE ARBEITGEBER erscheinen. Darin enthalten: acht exklusive Stücke mit einer flüchtigen Spielzeit von knapp 20 Minuten. Düster, punkig, relevant und mit dem nötigen Bremer Ernst vorgetragen. Textlich wird der sich erhärtende Verdacht, im falschen Leben zu sein, mit wütender Ehrlichkeit von der Straße gesammelt. Unbewältigt stehen Themen wie Diskriminierung, patriarchale Dominanz und Migrationsfeindlichkeit auf der Tagesordnung. Eiskalte, angriffslustige und hallende Gitarren prallen auf mäandernde Basslinien und pointiert-scharfes Drumming, während der Gesang in aller Dringlichkeit verwüstet, zerstört und wieder heilt. Die Anmut der hier vorgetragenen dienstlichen Beschwerde liegt in der Hoffnung, dass die Lösung nur ein paar Straßenbahnhaltestellen entfernt liegt. Ausführung und Qualität erinnern an Musikgruppen wie Berlin 2.0, Rauchen, Pogendroblem oder Frustwut. Damit ist DIE BEHÖRDE unabdingbarer Bestandteil des derzeit verfügbaren, hochwertigen und notwendigen Bildungsangebots. Ausrufezeichen!
Sugar, 1992 von Bob Mould (Hüsker Dü) zusammen mit Bassist David Barbe und Schlagzeuger Malcolm
Travis gegründet, feierte mit ihrem gefeierten Debütalbum „Copper Blue“ schnell große Erfolge. Das
Album gilt als eines der prägendsten der 90er-Jahre, dank seiner Mischung aus eingängigen Melodien und
kraftvollem Gitarrenspiel. Die Nachfolgealben „Beaster“ und „File Under: Easy Listening“ festigten den
Ruf der Band, bevor sie sich 1995 auflöste. Dreißig Jahre später sind Sugar nun wieder vereint und kündigen
neue Konzerttermine an, darunter drei Abende in der New Yorker Webster Hall und zwei im Londoner Off
Kentish Town Forum. Anlässlich dieses Jubiläums veröffentlicht die Band zwei brandneue Songs – „House
of Dead Memories“ und „Long Live Love“ – die nun erstmals auf schwarzem 7-Inch-Vinyl erhältlich sind.
Twice Grammy-nominated, Mercury Prize and BRIT Award-winning artist Arlo Parks announces her new album, Ambiguous Desire, due April 3rd via Transgressive Records.
Ambiguous Desire is Parks at her most confident and experimental, supplanting live band sessions for modular synths, ableton plugins and samplers that channel the frenetic, vibrant spaces she was immersed in, all while spotlighting the acclaimed poetry and lyricism she’s beloved for.
Reflecting on the making of the record, Parks shares, "I danced more than ever as I made this record, I made more friends than ever too, found myself in the weird underbelly of New York juke nights, unleashed, laughed and laughed and laughed. This record has desire at its centre. Desire is a life force, it’s a wanting, a yearning, a momentum - we are all alive because there is something or someone we want - desire is an engine. But it is also mysterious, tangled, random, enlightening and HUMAN."
Parks crafted the album with producer Baird (Brockhampton, Kevin Abstract). Their process unfolded between NYC’s vibrant, community-rooted nightlife and long, introspective days spent in Baird’s downtown loft. The result is Parks’ most vulnerable, self-affirming, and euphoric work to date.
Die zweifach Grammy-nominierte, mit dem Mercury Prize und BRIT Award ausgezeichnete Künstlerin Arlo Parks kündigt ihr neues Album „Ambiguous Desire“ an, das am 3. April über Transgressive Records erscheinen wird.
„Ambiguous Desire“ zeigt Parks von ihrer selbstbewusstesten und experimentellsten Seite. Live-Band-Sessions wurden durch modulare Synthesizer, Ableton-Plugins und Sampler ersetzt, die die frenetischen, pulsierenden Räume widerspiegeln, in denen sie sich bewegte, während gleichzeitig ihre gefeierte Poesie und Lyrik, für die sie so geliebt wird, im Vordergrund stehen.
Über die Entstehung des Albums sagt Parks: „Ich habe während der Arbeit an diesem Album mehr getanzt als je zuvor, ich habe mehr Freunde gefunden als je zuvor, ich habe mich in den seltsamen Untergrund der New Yorker Juke-Nächte begeben, mich gehen lassen, gelacht und gelacht und gelacht. Dieses Album dreht sich um das Thema Begehren. Sehnsucht ist eine Lebenskraft, sie ist ein Verlangen, eine Dynamik – wir alle leben, weil es etwas oder jemanden gibt, den wir wollen – Sehnsucht ist ein Motor. Aber sie ist auch geheimnisvoll, verworren, zufällig, erleuchtend und MENSCHLICH.“
Parks hat das Album zusammen mit dem Produzenten Baird (Brockhampton, Kevin Abstract) produziert. Der Entstehungsprozess fand zwischen dem pulsierenden, gemeinschaftsorientierten Nachtleben von NYC und langen, introspektiven Tagen in Bairds Loft in der Innenstadt statt. Das Ergebnis ist Parks' bisher verletzlichstes, selbstbewusstestes und euphorischstes Werk.