HARDT ANTOINE is a London based DJ producer of French and West Indian descent, who continuously combines his hugely colourful and eclectic taste in music. He has also made a name for himself with his Reculture label and club nights.
His KOMPAKT debut clearly shows why he’s one to watch in the years to come. “Nobody’s Watching” is a dark grooving beast with bending synth lines and a haunting vocal; counterbalanced with uplifting Eastern analog pads. It’s from this rare breed of tracks that shine in a frantic peak time set and sexy late night moments alike.
“All We See” follows a similar path. Its mandatory bassline and dark melody evolve into something uplifting, as if to say – ‘We always see light at the end of our tunnel’.
Radial takes a more cinematic approach and largely neglects the dancefloor in a classic KOMPAKT 3-track EP fashion, following a lovely tradition that began with Dettinger’s KOM 2 and later on spawned the Pop Ambient movement.
Hardt Antoine proves himself a jack of all trades… Keep an eye on him!
HARDT ANTOINE ist ein in London ansässiger DJ-Produzent französischer und westindischer Abstammung, der seinen äußerst farbenfrohen und vielseitigen Musikgeschmack kontinuierlich durcheinender wirbelt. Auch mit seinem Label Reculture und Clubnächten hat er sich über London hinaus einen Namen gemacht.
Sein KOMPAKT-Debüt zeigt deutlich, warum man ihn in den kommenden Jahren im Auge behalten sollte. „Nobody’s Watching“ ist ein düsteres, groovendes Biest mit verzerrten Synthielinien und einer eindringlichen Stimme; mit erhebenden östlichen Analog Pads ausbalanciert. Es ist diese seltene Art von Tracks, die in einem hektischen Peak-Time-Set und sexy Late-Night-Momenten gleichermaßen glänzen.
„All We See“ geht einen ähnlichen Weg. Die zwingende Bassline und die dunkle Melodie entwickeln sich zu etwas Erhebendem, als ob sie sagen wollten: „Wir sehen immer Licht am Ende unseres Tunnels“.
Radial verfolgt einen filmischeren Ansatz und vernachlässigt die Tanzfläche weitgehend – in klassischer KOMPAKT-3-Track-EP-Manier, einer schönen Tradition folgend, die mit Dettingers KOM 2 begann und später die Pop-Ambient-Bewegung hervorbrachte.
Hardt Antoine erweist sich als Alleskönner … Behaltet ihn im Auge!
quête:la manie
Black Vinyl[22,06 €]
Die AfD im Bundestag, zwei Jahre Pandemie und dann plötzlich ein furchtbarer Krieg direkt in Europa. ZSK liefern mit „HassLiebe“ den Soundtrack für alle, die sich trotz finsterer Zeiten nicht entmutigen lassen. Ein Album zum Durchhalten, zum Feiern und vor allem zum Rausschreien der ganzen Wut!
Mit dem siebten offiziellen Album "HassLiebe" setzen ZSK ihren Weg in alter Punkrock-Manier fort. Bekannt wurde die Band durch ihre starke politische Meinung in Songs wie "Antifaschista" und "Kein Mensch ist illegal" und auch mit ihrem neuen Longplayer setzen ZSK wieder ein deutliches Zeichen gegen rechts. In jedem Song klingt einerseits die Liebe zur Musik und andererseits ein kleines bisschen Wut mit. ZSK besitzen einen einzigartigen Stil, der gerade durch die Stimme Joshi einen extremen hohen Wiedererkennungswert hat und auch dieses Mal alle Fanschichten mitreißen wird.
Trans / Lime Vinyl[23,95 €]
Die AfD im Bundestag, zwei Jahre Pandemie und dann plötzlich ein furchtbarer Krieg direkt in Europa. ZSK liefern mit „HassLiebe“ den Soundtrack für alle, die sich trotz finsterer Zeiten nicht entmutigen lassen. Ein Album zum Durchhalten, zum Feiern und vor allem zum Rausschreien der ganzen Wut!
Mit dem siebten offiziellen Album "HassLiebe" setzen ZSK ihren Weg in alter Punkrock-Manier fort. Bekannt wurde die Band durch ihre starke politische Meinung in Songs wie "Antifaschista" und "Kein Mensch ist illegal" und auch mit ihrem neuen Longplayer setzen ZSK wieder ein deutliches Zeichen gegen rechts. In jedem Song klingt einerseits die Liebe zur Musik und andererseits ein kleines bisschen Wut mit. ZSK besitzen einen einzigartigen Stil, der gerade durch die Stimme Joshi einen extremen hohen Wiedererkennungswert hat und auch dieses Mal alle Fanschichten mitreißen wird.
Bei DJ Balaton's zweiter Veröffentlichung ist der Name "Space For Afternoon" Programm: auf dieser 10" befinden sich zwei entspannte House Tracks, die in jedes Set einer gediegenen Afterhour gehören.
"Honey Future" besticht durch treibende Bässe und verzerrtem Korg-Sound, während der Fokus auf repetitiven Delays und Melodien liegt. Komplettiert wird die Single durch "Bedroom Floor" in klassischer B-Seiten-Manier: der sphärischer Sound trägt durch Raum und Zeit und lässt eben jene verschwimmen und vergessen.
"Abhorrent Abomination', der Name des Debüt-Openers der Deather Autophagy, bedeutet frei übersetzt "abscheuliche Abscheulichkeit". Ein ziemlich zutreffender Begriff für ihre Musik, doch rein im positiven Sinne. Die Growls von Andy Swarthout sind stets etwas im Hintergrund verankert und sorgen somit für eine etwas surreale Atmosphäre. Die Gitarristen Justin Yaquinto und Kevin Miller hauen neben Doom-angehauchten Düster-Riffs auch ziemlich groovige, fast schon an Pantera erinnerte Rhythmen raus ('Beneath The Moss, Between The Roots'). Auf einer Spielzeit von rund 33 Minuten kommt daher wenig Langeweile auf. Im Titel-Track entscheiden sich die Herren aus dem amerikanischen Oregon für ein langsam schlürfendes Outro, welches durch seine Behäbigkeit an Brutalität gewinnt - die Kirsche auf der Torte sind die Slayer-Soli gen Ende des Songs. Die runde und kraftvolle Produktion von Billy Anderson (unter anderem Sleep, Neurosis, Eyehategod) sorgt für ein angenehm deftiges Sound-Erlebnis..." (Metal Hammer)
"Nach nur einem Demo heizen die Portland-Deather AUTOPHAGY mit ihrem Debüt "Bacteriophage" mächtig ein. Das Quartett spielt düsteren Death Metal, der extrem basslastig aus den Boxen dröhnt und tempomäßig zwischen Geholze, Uffta-Rhythmen und doomigem Geschrote hin und her pendelt. Die pechschwarzen, Lava-artigen Arrangements erinnern an Bands wie Incantation, Portal oder Immolation. Wenn´s abgeht und das Tempo etwas flotter wird, scheppert es in alter Carcass-Manier. AUTOPHAGY liefern mit "Bacteriophage" ein solides Debütalbum ab, das man als Fan genannter Bands durchaus mal anchecken sollte." (Rock Hard)
Weitere Formate
"Ich muss sagen, dass ich dies für den großen vergessenen Zyklus der Klaviermusik des 19. Jahrhunderts halte. Vielleicht sind das große Worte, aber ich empfinde das so", sagt der Pianist Leif Ove Andsnes über seine neueste Veröffentlichung bei Sony Classical. Auf diesem Album präsentiert er die umfangreichste Klaviersammlung des großen romantischen Komponisten Antonín Dvorák - die zu Unrecht vernachlässigten Poetischen Tonbilder. Dem norwegischen Pianisten zufolge zeigen diese unentdeckten Perlen eine ganz andere Seite des für seine Sinfonien und Streichquartette bekannten Komponisten. Ich liebe diese Musik und niemand scheint sie zu spielen", sagt Andsnes, der sich 2017 mit der Veröffentlichung "Sibelius" auch für die selten gespielten Klavierwerke von Jean Sibelius einsetzte. Die 13 Postkarten für Klavier, aus denen sich Dvoráks poetische Tonbilder zusammensetzen, wurden im Frühjahr 1889 geschrieben und signalisieren eine Stilverschiebung von einem Komponisten, der sich von formalen Konstruktionen weg zu einer freieren, inspirierten Ästhetik bewegt. Zu diesen bezaubernden Stücken gehören Beschwörungen von Magie und Geheimnissen ("Das alte Schloss"), ländliche Tänze ("Furiant" und "Bauernballade"), nostalgische Stimmungsstücke ("Dämmerungsweg") und tragische Reminiszenzen ("Am Grab eines Helden"). Die Werke reichen von tiefgründig bis verspielt, von heiter bis wütend - "ich spüre in ihnen eine sehr starke, wunderbare Erzählung", sagt Leif Ove Andsnes, der fest daran glaubt, dass Dvorák die Stücke dieses "außergewöhnlichen" Sets als einen Zyklus konzipiert hat, der zusammen gespielt werden soll.Sur son nouvel album, Leif Ove Andsnes présente la plus importante collection pour piano du grand compositeur romantique Antonín Dvorák - les Poetic Tone Pictures, injustement négligés. Selon le pianiste norvégien, ces joyaux méconnus montrent une toute autre facette du compositeur connu pour ses symphonies et ses quatuors à cordes. « J'adore cette musique et personne ne semble la jouer », déclare Andsnes. Les 13 cartes postales pour piano qui composent l'oeuvre Poetic Tone Pictures de Dvorák ont été composées au printemps 1889, et signalent le changement de style d'un compositeur s'éloignant des constructions formelles vers une esthétique plus libre et inspirée. Parmi ces charmantes pièces, on trouve des évocations de magie et de mystère (In the Old Castle), des danses rustiques (Furiant et Peasants' Ballad), des pièces d'ambiance nostalgiques (Twillight Way) et des réminiscences tragiques (At the Hero's Grave). Les oeuvres vont de la profondeur à l'espièglerie, de la légèreté à la fureur - « Je sens en elles un récit très fort et merveilleux », dit Leif Ove Andsnes, qui croit fermement que Dvorák a conçu les pièces de cet ensemble « exceptionnel » comme un seul cycle à jouer d'un coup. L'un des pianistes les plus éminents du monde, Andsnes a eu l'idée de jouer de la musique tchèque lorsqu'un nouveau professeur est arrivé de Prague à son conservatoire de Bergen, en Norvège. Alors âgé de 12 ans, son énorme fascination pour les Tableaux de tons poétiques l'a conduit à présenter une partie du répertoire lors d'un concours pour jeunes pianistes. Des années plus tard, alors que la pandémie de Covid-19 frappait le monde, Andsnes a profité de ce temps d'arrêt pour se plonger plus profondément dans les tableaux de tons poétiques et communier avec leurs histoires. Il a trouvé des oeuvres d'un charme infaillible et de nombreux exemples de Dvorák déployant une largeur de couleur orchestrale à partir du piano - en plus de son utilisation excitante de rythmes croisés et de syncopes, à la manière des danses folkloriques tchèques.
Gegensätze ziehen sich im Leben ja bekanntlich an und sorgen für reichlich Abwechslung und Spannung genau so ist es auch hier. Auf der einen Seite die alten Haudegen ''The Warriors'' die in altbewährter Manier klassischen englischen 80`s Oi! abliefern.
Musikalisch geht es hier, geprägt durch Saxby´s rauhem Gesang auch ernster und genretypisch hauptsächlich im Mid-Tempo zur Sache. Als krassen Gegensatz dazu knallen dann auf der B-Seite ''The Pogos'' aus Philadelphia (U.S.A.) mit erfrischendem Punkrock & Punk`n`Roll Einlagen aus den Boxen. Hier geht es deutlich melodiöser und lebensfreudiger zu, Songs wie ''Fuck The Shit Up'', ''10 Beers In", ''We came to drink'' verbreiten gleich Party Feeling und laden zum mitsingen ein. Die Jungs brauchen sich hier auf keinen Fall verstecken und sind der eigentliche Geheimtipp auf dieser Split-LP. Wer sowohl auf klassischen Oi! und auf Punkrock steht kommt hier voll auf seine Kosten.
Limited Colored 2LP[48,95 €]
Das letztes Studioalbum „We Are Not Your Kind“ erschien im Jahr 2019.
Einen ersten musikalischen Vorgeschmack auf das neue Album lieferte Slipknot mit der vorab veröffentlichten Single „The Chapeltown Rag“, bei der die maskierten Mannen in gewohnter Slipknot-Manier auftreten und jedes Metal-Herz höher schlagen lassen.
Sid Wilson von Slipknot: „I don’t think everyone will ever be disappointed with what we do because we’re going to stay true to ourselves and do the music that we feel is necessary to get it all out. You know what I mean? It’s kind of a therapy session as well. I think when they listen to it, it comes through that way and not approaching it from the perspective of a rock star and what we think that the world would think of us for doing certain kind of creativity. We just want to give the most honest representation of ourselves on the whole as we can.“
Gleichzeitig zum PreOrder Start Woche erscheint auch die zweite Single-Auskopplung des Albums mit dem Titel “The Dying Song (Time To Sing)”
Das Album erschint in 3 Formaten.
Das Cover sowie Packshots der Vinyl sind im Attachement beigefügt.
Standard Colored 2LP[48,95 €]
Das letztes Studioalbum „We Are Not Your Kind“ erschien im Jahr 2019.
Einen ersten musikalischen Vorgeschmack auf das neue Album lieferte Slipknot mit der vorab veröffentlichten Single „The Chapeltown Rag“, bei der die maskierten Mannen in gewohnter Slipknot-Manier auftreten und jedes Metal-Herz höher schlagen lassen.
Sid Wilson von Slipknot: „I don’t think everyone will ever be disappointed with what we do because we’re going to stay true to ourselves and do the music that we feel is necessary to get it all out. You know what I mean? It’s kind of a therapy session as well. I think when they listen to it, it comes through that way and not approaching it from the perspective of a rock star and what we think that the world would think of us for doing certain kind of creativity. We just want to give the most honest representation of ourselves on the whole as we can.“
Gleichzeitig zum PreOrder Start Woche erscheint auch die zweite Single-Auskopplung des Albums mit dem Titel “The Dying Song (Time To Sing)”
Das Album erschint in 3 Formaten.
Das Cover sowie Packshots der Vinyl sind im Attachement beigefügt.
Die Presse war sich bereits 2008 einig, dass Downburst ein echter Banger ist. Auch 14 Jahre nach Release steht Downburst für den Moment, in dem der typische, eigenständige Brainstorm-Sound geformt wurde. Grund genug, das Album endlich wieder auf Vinyl verfügbar zu machen.
Mit der Platte "Downburst" bekamen die BRAINSTORM-Fans, einen wahren Downburst vorgesetzt! Ein Manifest des Powermetals, für das auch die Presse nur lobende Worte fand! Dieses siebte Album klingt erdiger als seine Vorgänger, es verfügt über - Höllisch eingängige, dabei nie aufdringliche Hooklines, komplexes, thrashiges Riffing, orchestrale Klangtupfer - 100 Prozent in Brainstorm-Manier. Mittlerweile liegen 14 Jahre seit dem Release zurück und die einmalige Vinylauflage längst vergriffen. Das schreit doch nach einer Neuauflage dieses großartigen Klassikers! Brainstorm haben ein paar Songs der Platte sicherlich auch auf der "Brainrage"-Tour mit im Gepäck!
Der WARWOLF erhebt sich aus den tiefsten Abgründen der Hölle, um sich für die Vernachlässigung der gebrochenen Menschheit zu rächen. Er ist Peiniger und Erlöser zugleich, geschaffen von den Kräften der irdischen Natur, sowie den bösen Mächten höllischer Herrscher. Wenn das Leben jeden Glanz verloren hat, liefern die dunklen Hohepriester die perfekte Waffe für die Erschaffung der Stadt der Toten. Willkommen in NECROPOLIS! Die Kölner Formation ist keineswegs unbekannt in der Szene. Die Band entstand aus den altgedienten Mitgliedern der altbekannten WOLFEN, die viele Jahre mit hunderten von Konzerten und mehreren Tourneen die Szene aufmischte. WARWOLF konzentrieren sich auf die Fundamente des
Heavy Metal und präsentieren sich in feinster NWOBHM-Manier. Die Vorlieben der Musiker für IRON MAIDEN bleiben definitiv nicht verborgen. Im Gegenteil – diese Band lebt ihre eigenen musikalischen Wurzeln aus und zollt mit dieser Motivation gewissermaßen dem 80er Metal Tribut. Der musikalische Fokus ist ein bewusster Schritt zurück, eine Zeitreise in die frühen Jahrzehnte der Heavy Metal Music. Die Aufmerksamkeit richtet sich nicht auf Innovation und Fortschritt, sondern wird aus der Liebe zum klassischen Heavy Metal gespeist! Diese Begeisterung teilt auch Chris Boltendahl, Leadsänger der deutschen Metal-Institution GRAVE DIGGER. Man kennt sich schon länger, da WARWOLF-Sänger Andreas auf einigen der letzten GRAVE DIGGER-Alben viele Backing-Vocals eingesungen hat.
Am Ende hat es ein paar Jahre gedauert, bis die Idee ausgereift war und das Timing stimmte. Chris ist nun als Produzent am Ruder und mit diesem Team gibt es keine stilistischen Zweifel mehr! 2022 taten sich die deutschen Metal-Meister mit Metalapolis Records zusammen, um NECROPOLIS zu veröffentlichen. Das Album setzt das NWOBHM-Vermächtnis fort, wo IRON MAIDEN 1985 aufhörten, gewürzt mit WARWOLF-DNA. Dröhnende Drums, schreiende Gitarren, pumpender Bass und Gesang auf höchstem Niveau machen diesen WARWOLF zu einem wilden Tier!
Neuauflage des Kult Albums "Deth Red Sabaoth" als limitierte Red/Black Ink Spot Vinyl. Neben bluesigem Biker Rock a la „Hammer of the Gods“, und „The Revengeful“ belegt die mitreißende Gänsehaut-Nummer „Rebel Spirits, einmal mehr den verdientermaßen Kultstatus des Ausnahme Sängers. Doch damit der Höhepunkte nicht genug: Das epische „Black Candy“ (erstmals mit Glen Danzig hinter dem Schlagzeug), „Night Star Hel“ sowie das treibende „Juju Bone“ lassen erneut Erinnerungen an die goldene Rick-Rubin-Ära wach werden. Auch nach zahlreichen Durchläufen zeigen sich keine Abnutzungserscheinungen. Über den abwechslungsreichen Songs thront dabei das unverwechselbare Organ Glenn Danzigs, das mit diesem Klassiker zu alter Stärke zurückfand. In bester Jim-Morrison-Manier heult, schreit und flüstert sich das Kraftpaket durch die 11 Highlights ohne Schwachpunkte auf Deth Red Sabaoth, das die Rückkehr Danzigs in Höchstform feierte.
Jimi Tenor war schon immer so etwas wie ein Renaissance man. Bereits als er seine Heimat Finnland zu Beginn der 1990er Jahre verließ, um zunächst nach New York zu gehen und später quer durch Europa zu ziehen, entdeckte er schnell das, was er als sein Ikigai bezeichnet, seine große Freude im Leben: Musik in DIY-Manier aufzunehmen und zuhause mit einfachen Mitteln zu produzieren, spontan und intuitiv. Daran hat Tenor über die inzwischen mehr als 30 Jahre seiner musikalischen Karriere hinweg stets festgehalten, ganz egal ob auf Solopfaden seiner frühen elektronischen Alben in den 90er Jahren oder später in den unterschiedlichsten Besetzungen und Kollaboration (u.a. Tony Allen, Kabu Kabu oder Abdissa Assefa). "Multiversum" ist nun sein drittes Album beim Hamburger Label Bureau B. Die Zusammenarbeit zwischen Jimi Tenor und Bureau B begann mit der Veröffentlichung der Werkschau "NY, Hel, Barca" im Jahr 2020 und setzte sich im Frühjahr 2021 mit Herausgabe der Raritäten-Sammlung "Deep Sound Learning" fort. Während Tenor in den vergangenen 20 Jahren vor allem Jazz und Afrobeat Platten aufnahm, kehrte er auf der Bühne weiterhin oft zu seinen minimalistischen Wurzeln zurück. Begeistert von dieser Space Musik, die Jimi Tenor nur mit Synthesizer, Flöte und Saxophon ausgestattet während seiner Solo Auftritte erschafft, lud Bureau B ihn ein, endlich auch eine Platte mit diesem einfachen, aber erstaunlich wirkungsvollen Setup aufzunehmen…
Jimi Tenor war schon immer so etwas wie ein Renaissance man. Bereits als er seine Heimat Finnland zu Beginn der 1990er Jahre verließ, um zunächst nach New York zu gehen und später quer durch Europa zu ziehen, entdeckte er schnell das, was er als sein Ikigai bezeichnet, seine große Freude im Leben: Musik in DIY-Manier aufzunehmen und zuhause mit einfachen Mitteln zu produzieren, spontan und intuitiv. Daran hat Tenor über die inzwischen mehr als 30 Jahre seiner musikalischen Karriere hinweg stets festgehalten, ganz egal ob auf Solopfaden seiner frühen elektronischen Alben in den 90er Jahren oder später in den unterschiedlichsten Besetzungen und Kollaboration (u.a. Tony Allen, Kabu Kabu oder Abdissa Assefa). "Multiversum" ist nun sein drittes Album beim Hamburger Label Bureau B. Die Zusammenarbeit zwischen Jimi Tenor und Bureau B begann mit der Veröffentlichung der Werkschau "NY, Hel, Barca" im Jahr 2020 und setzte sich im Frühjahr 2021 mit Herausgabe der Raritäten-Sammlung "Deep Sound Learning" fort. Während Tenor in den vergangenen 20 Jahren vor allem Jazz und Afrobeat Platten aufnahm, kehrte er auf der Bühne weiterhin oft zu seinen minimalistischen Wurzeln zurück. Begeistert von dieser Space Musik, die Jimi Tenor nur mit Synthesizer, Flöte und Saxophon ausgestattet während seiner Solo Auftritte erschafft, lud Bureau B ihn ein, endlich auch eine Platte mit diesem einfachen, aber erstaunlich wirkungsvollen Setup aufzunehmen…
- A1: Automatic - Too Much Money
- A2: Zongamin - Underwater Paramid
- A3: New Fries - Lily
- A4: Vex Ruffin & Fab 5 Freddy - The Balance
- A5: Ixna - Somebody Said
- B1: Leroy Duncann - Dream River
- B2: Tom Of England - Neon Green
- B3: Toresch - Tocar
- B4: Becker & Mukai - La Riviere Des Perles
- C1: Gramme - Discolovers
- C2: Niagara - Ida
- C3: Charles Manier - Sift Through Art Collecting People
- D1: Black Deer - Baseball Shorts
- D2: Madmadmad - Hot Disco
- D3: Wino D - Untitled
Soul Jazz Records new 'Two Synths, A Guitar (and) A Drum Machine' is a new collection of current D-I-Y post-punk bands shaped by the mutant sounds of no wave, punk funk and New York Noise bands from the late 70s and early 80s that collided with the world of underground dance music found at the Paradise Garage, Mudd Club in New York City (ESG, Arthur Russell, Bush Tetras, Talking Heads, Suicide, Liquid Liquid). Other influences cited here include Manchester and Sheffield's industrial post-punk sounds of the 1980s (Joy Division, Cabaret Voltaire, Gang of Four) as well as the 1970s German electronic experimentalism of Cluster, Neu!, Harmonia and Can. Featured artists from around the globe include Los Angeles D-I-Y band Automatic, New Fries from Toronto, artist/music collaborators Toresch from Germany, Susumu Makai from Japan/UK, VexRuffin from the Philippines/California and Madmadmad, Gramme, Tom of England and other UK groups. That all the bands featured here manage to make distinctive contemporary music out of these 80s roots is testament to the wide range of other musics that are seamlessly absorbed into a modern melting pot of sound - hip-hop, the electronic European avant-garde, rave culture, and more.
Zehn Jahre haben die Fans auf ein neues Album der millionenfach gestreamten Gothic-Metal-Band Lake Of Tears gewartet. Das neue Album „Onimous“ umhüllt den Hörer mit wohliger Einsamkeit in gewohnt schaurig-düsterer Manier und ist ab dem 19.02.2021 erhältlich.
Mit ihrer neuesten Veröffentlichung haben LAKE OF TEARS den perfekten Soundtrack für die kurzen, grauen Tage und langen, kalten, dunkle Nächte erschaffen. Nach fast einem Jahrzehnt des Schweigens nimmt uns Daniel Brennare, Kopf und Herz der schwedischen Pioniere der dunklen Musik, endlich wieder mit in seine sinistre Gedankenwelt.
Zehn Jahre haben die Fans auf ein neues Album der millionenfach gestreamten Gothic-Metal-Band Lake Of Tears gewartet. Das neue Album „Onimous“ umhüllt den Hörer mit wohliger Einsamkeit in gewohnt schaurig-düsterer Manier und ist ab dem 19.02.2021 erhältlich.
Mit ihrer neuesten Veröffentlichung haben LAKE OF TEARS den perfekten Soundtrack für die kurzen, grauen Tage und langen, kalten, dunkle Nächte erschaffen. Nach fast einem Jahrzehnt des Schweigens nimmt uns Daniel Brennare, Kopf und Herz der schwedischen Pioniere der dunklen Musik, endlich wieder mit in seine sinistre Gedankenwelt.
Half of Manie Sans Délire, June, turns up on Artificial Dance with his anticipated new mini-album, ‘Horizons’ - following on from his studio companion Trenton Chase’s ‘Planar Array’ released earlier in 2020. True to the signature synth-splattered sound of his and his duo, June’s newest wave-imbued manifesto has us swimming amidst an organized chaos of roughly extruded keyboard wizardry, punk-minded drum programming and a retro-futuristic headspace.
Scanning out the gap between Italo, new wave, EBM and new beat, ‘Horizons’ shifts seamlessly from forward-moving, arpeggio-laden circuitry (‘JW’, ‘Infinity Room') to hi-intensity body music (’New Horizons’), through ambientoid spaced-out sonic explorations (‘Uncharted Territories’) and quirky downtempo chuggers (‘Reverie’, ‘Psychic Process’). A kaleidoscope of rhythmic tricks and shape-shifting mirages, June’s scope-expanding six-track voyage vows to play mind games with its listener till all lights have gone off.
"Civis Jams" ist eine brodelndes Werk aus schlummernden Strukturen und ruhigen, kraftvollen Songs. Die Vocals haften an den Rändern der Mixes, was ihnen einen intimen und zugleich kryptischen Klang verleiht. Dieses Gefühl wird nochmal verstärkt durch Darkstars nachtaktive Produktionsweise von Drums und Synths. Zu den Highlights gehören die Tracks "Wolf" in bester Mount Kimbie-Manier der "Cold Spring Fault Less Youth"-Phase sowie "Jam", ein potentieller Peaktime-Banger, den Darkstar aber sanft und mit der Schärfe eines Jai Paul interpretieren. Nach ihrem Hyperdub-Debüt "North" (2010) und den beiden Warp-Nachfolgern "News From Nowhere" (2013) und "Foam Island" (2015) haben Darkstar mit "Civic Jams" ein Album mit grandiosen Unterwasser-Nachtsongs erschaffen.
- A1: Harold Berty - Django
- A2: Ti L'afrique - Pop Soul Sega
- A3: Claudio - Qui Fine Arrive
- A4: Paul Labonne - Ti Malgache Ti Madras
- A5: Georges Gabriel - Pop Sega
- A6: The Features Of Life - Soul Sabattah
- B1: Roland Fatime - Silvie
- B2: Jean-Claude - Machin Sex
- B3: Joss Henri - Apollo Pop 76
- B4: Coulouce - Beau Pere
- B5: John Kenneth Nelson - Change To Maniere
- B6: Lelou Menwar - Capito
- B7: Daniel Delord - Maria
Killer 13-track compilation of 70's music from Mauritius that evolved from the original sega genre - the music of the slaves as well as their descendants, sung to protest against injustices in Mauritian society.
Created at the crossroads of Afro-Malagasy, the 70s strain fused Western and Indian cultures, pop, soul and funk arrangements, syncopated polyrhythms, saturated guitars, psychedelic organs and Creole vocals. Although the exact origins of sega remain unknown, it contains vocal and percussive practices that originated from Madagascar, Mozambique and East Africa. A social escape and a space for improvisation, satire and verbal jousting, it transcended everyday life and made room for the expression of conflicts and the transgression of taboos.
The main instrument of sega is the ravanne, a large tambourine-like drum made of a large wooden frame and goat skin. It is accompanied by the maravanne, a rectangular rattle filled with seeds, and other homemade forms of percussion. Eric Nelson a solo guitarist and arranger, set up the band Features Of Life which, in the mid 70’s, gave birth to a new sound. Fuzzy distorted guitars and funky beats invite each other to play over the unbridled beats created by fabulous drummer Raoul Lacariate.
The band accompanied a new wave of singers, including the atypical Joseph Roland Fatime aka Ti L’Afrique, a hyperbolic and hyperactive character, a fan of blues and James Brown who launched an explosive raw, and funky style of sega.




















