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Gold Vinyl[22,06 €]
Red/Gold Splatter LP[22,06 €]
Purple/ Golden/ White Splatter[22,06 €]
Yellow/Golden/White/Red Splatter[22,06 €]
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Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
expected to be published on 26.08.2022
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Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
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Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
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Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
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Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
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Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
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Black Vinyl[24,33 €]
Die aufstrebende vierköpfige Band BLEED aus Dallas, Texas, veröffentlichte ihre Debüt-EP "Somebody's Closer" im Jahr 2021 im Eigenverlag. Ohne die Unterstützung eines Labels und mit (bis jetzt) nur einer Handvoll Auftritten hinterließ die 4-Track-EP einen bleibenden Eindruck bei fast allen, die sie hörten - und erreichte allein durch Mundpropaganda zehntausende von Streams.
Mit großem Selbstvertrauen erinnert die Musik von BLEED an die Mitt- bis End 90er, als Grunge und Mainstream-Metal in einer Flut von ehrlicher, harter und melodischer Härte zusammenkamen, die im College- und Mainstream-Rockradio gleichermaßen gut ankam. Die Songs der Band treffen mit ihrer Wucht und den ansteckenden Alt-Rock-Hooks ins Schwarze und werden von Sänger Ryan Hughes, dessen Gesang fließend über allem steht, in finale Form gebracht.
Während die Band die Arbeit an ihrem ersten Longplayer fortsetzt, die später von 20 Buck Spin veröffentlicht werden soll, wird das Label "Somebody's Closer" zunächst in physischer Form auf Vinyl herausbringen. In der Zwischenzeit kann die EP auf allen Plattformen gestreamt werden und lädt zum wiederholten Hören ein.
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Purple Splattered Vinyl[24,33 €]
Die aufstrebende vierköpfige Band BLEED aus Dallas, Texas, veröffentlichte ihre Debüt-EP "Somebody's Closer" im Jahr 2021 im Eigenverlag. Ohne die Unterstützung eines Labels und mit (bis jetzt) nur einer Handvoll Auftritten hinterließ die 4-Track-EP einen bleibenden Eindruck bei fast allen, die sie hörten - und erreichte allein durch Mundpropaganda zehntausende von Streams.
Mit großem Selbstvertrauen erinnert die Musik von BLEED an die Mitt- bis End 90er, als Grunge und Mainstream-Metal in einer Flut von ehrlicher, harter und melodischer Härte zusammenkamen, die im College- und Mainstream-Rockradio gleichermaßen gut ankam. Die Songs der Band treffen mit ihrer Wucht und den ansteckenden Alt-Rock-Hooks ins Schwarze und werden von Sänger Ryan Hughes, dessen Gesang fließend über allem steht, in finale Form gebracht.
Während die Band die Arbeit an ihrem ersten Longplayer fortsetzt, die später von 20 Buck Spin veröffentlicht werden soll, wird das Label "Somebody's Closer" zunächst in physischer Form auf Vinyl herausbringen. In der Zwischenzeit kann die EP auf allen Plattformen gestreamt werden und lädt zum wiederholten Hören ein.
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40th Anniversary Edition
-erste Wiederveröffentlichung dieser vergessenen Hardrock- und
Deutschrock-Perle aus dem Jahr 1982 -inklusive der raren 7“ Single von 1980 -aufgenommen im Olympia Studio, München (Amon Düül II, Oktagon, Zoff) Krautrock- und Heavy Metal-Sammler wissen es schon lange: Viele verborgene Schätze findet man in den regionalen Szenen der Siebziger und Achtziger. So sind die meisten raren Singles und Alben der NWOBHM (New Wave Of British Heavy Metal, 1978-1984) von lokalen Acts, um bei Auftritten und im ansässigen Plattenladen etwas verkaufen zu können. Auch in Deutschland kann man fündig werden. Golden Core haben wie immer tief gegraben uns sind dabei auf Limerick aus Pirmasens gestoßen.
Limerick wurden 1978 gegründet und durchlebten bis zur Aufnahme
ihrer ersten Single „Hard Work“ / „Alaska Nights“ aus dem Jahr 1980
einige Besetzungswechsel. Diese Rarität, hier als Bonustracks zu finden, zeigt bereits mit der rockenden A-Seite, dass die jungen Herren dem Hardrock durchaus zugewandt waren, während die Rückseite an einige der damaligen Glamhelden erinnert. Eine durchaus gelungene und gerade heute sehr spannende Visitenkarte! Der Saarländische Rundfunk wurde auf Limerick aufmerksam und so spielte man 1981 beim Schülerfestival des SR1 (u.a. mit Thomas Orner) auf dem Johanner Markt und wurde vom Kultmoderator Manfred Sexauer unterstützt. 1982 teilte man sich in Saarbrücken bereits die Bühne mit Größen wie Kim Wilde, was die SWR-Sendung „Glaskasten“ auf den Plan lief, wo man in Folge mehrfach auftauchte. Der überregionale Erfolg winkte bereits, was auch Ralf Siegel nicht verborgen blieb, der sich für die Produktion einer LP einsetzte. Die LP „On Tour“ wurde in den Olympia Studios in München aufgenommen und enthält 12 deutschsprachige Eigenkompositionen. Das teilweise
durchaus harte und ruppige Material wurde 1982/1983 u.a. als Special
Guest der Climax Blues Band und der Teenie-Stars Speedy (CD/ LP-Wiederveröffentlichung auf Golden Core) vorgestellt. Vierstellige Besucherzahlen waren bei Limerick keine Seltenheit mehr. Außerdem
durfte man im bekannten Quartier Latin in Berlin auftreten. 1984 zerfiel
die Band, ohne sich offiziell aufzulösen. Beide Gitarristen wechselten zur Metalband Steel. Seit 2013 sind Limerick wieder im LP-Line Up aktiv und haben, erneut regional, eine neue Single veröffentlicht. „On Tour“ ist eine vergessene Perle des deutschen Hardrock, teilweise mit 70s-Schlagseite.
Vergleiche mit einigen Raritäten der NWOBHM sind nicht von der Hand zu weisen, auch wenn Limerick den Heavy-Pfad hier und da auch verlassen und dann perfekten Deutschrock bieten. Die LP und die Single wurden von Patrick Engel (Metal Blade, High Roller Records etc.) überspielt und von Neudi restauriert und remastert.
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Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
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Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
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Standout favorites of RidingEasy Records’ Brown Acid compilation series, White Lightning’s stellar discography of rare and under-appreciated heavy psych, proto-metal rock gets a vital revival for new generations to learn how swinging, swaggering and often blazingly fast rock’n’roll is done.White Lightning was formed in Minneapolis, MN in 1968 by guitarist Tom “Zippy” Caplan and bassist Woody Woodrich after leaving garage psych band The Litter (themselves popular standouts from the Nuggets and Pebbles series of garage rock rarities.) Originally a power trio, the band later expanded to a 5-piece in 1969 while shortening its name to Lightning. The quintet’s brilliant and rare 1970 self-titled album on Pickwick International’s P.I.P. imprint provides 6 of the 10 tracks on Thunderbolts of Fuzz.The original White Lightning trio only released one 45-rpm single “Of Paupers and Poets” during their existence (on local Hexagon label in 1968, later reissued by major label ATCO Records in 1969.) A long out-of-print posthumous album released in 1995 gathered unreleased recordings, 3 of which are found here. This rounds out this collection of recorded highlights from the band’s rocky history.
Taking their name from a particularly potent type of LSD, White Lightning laid out from the start that it was not cute and cuddly 70s rock. In fact, the band’s aggressive tempos are like punk rock way before punk. However, their dirty blues groove and musical prowess shows the band was more than unrefined ne’er-do-wells, they had true versatility.
Drummer/lead vocalist Mick Stanhope later relinquished his drum throne to take center stage as lead singer of the expanded lineup. Throughout its initial 1968-1974 run, the band had 10 different lineups, with Caplan, Woodrich and Stanhope the most consistent members — though the band points out that no one member has played in all 11 incarnations of the group. For more facts and information visit thelitter-lightning.
Album opener “Prelude to Opus IV” is a wailing rocker with blazing double-kick drum, sizzling melodic riffs and Jim Dandy howls jam packed into an epic 4 minutes that serves enough testament to the band’s greatness, nothing more need be heard or said. However, the would-be hits keep coming as the Led Zeppelin meets Black Oak Arkansas thwack of “Hideaway” and “Born Too Rich” come screaming out of the speakers. “When A Man Could Be Free” shows the band could also reign in the fury, at least a little bit, for a warm Southern rock style ballad. “Borrowed and Blue” echoes the stately poetry of Electric Ladyland-era Hendrix with a dash of The Who’s rollicking psychedelia. “1930” is, quite simply, insane. Searing twin guitars with incredible fuzz-drenched tone, a warm and buzzing bass line bounce atop drummer Bernie Pershey’s unrelenting bass drum triplets while Stanhope ravages his lungs with soulful abandon. The album closes with the aptly titled “Before My Time” a barnstorming boogie rock instrumental the proves the band vanished long before receiving their due.
expected to be published on 26.08.2022
For Thee Sacred Souls, the first time is often the charm. The band’s first club dates led to a record deal with the revered Daptone label; their first singles racked up more than ten million streams in a year and garnered attention from Billboard, Rolling Stone, and KCRW; and their first fans included the likes of Gary Clark Jr., The Black Pumas, Princess Nokia, and Timbaland. Now, the breakout San Diego trio is ready to deliver yet another landmark first with the release of their self-titled debut on Daptone Records.
“Every step of the way has just been so organic,” says drummer Alex Garcia. “Things just seem to happen naturally when the three of us get together.”
Indeed, there’s something inevitable about the sound of Thee Sacred Souls, as if Garcia and his bandmates—bassist Sal Samano and singer Josh Lane—have been playing together for a lifetime already. Produced by Bosco Mann (aka Daptone co-founder Gabriel Roth), Thee Sacred Souls is a warm and textured record, mixing the easygoing grace of sweet ’60s soul with the grit and groove of early ’70s R&B, and the performances are utterly intoxicating, with Lane’s weightless vocals anchored by the rhythm section’s deep pocket and infectious chemistry.
Hints of Chicano, Philly, Chicago, Memphis, and even Panama soul turn up here, and while it’s tempting to toss around labels like “retro” with a deliberately analog collection like this, there’s also something distinctly modern about the band that defies easy categorization, a rawness and a sincerity that transcends time and place.
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Picture London, thirty years ago, as Neneh Cherry gears up to release her debut album Raw Like Sushi - a thrumming, restless, vibrant city that in 1989, much like today, pulsed defiantly against a backdrop of increasing political doom, rocking to the joyful noise of culture leaping across boundaries, radically reordering itself. Rents are low.
Soho hums to the chatter of poets, vagabonds and petty sex tourists drinking in the same elixir of possibility. The divisions between the queens of Old Compton and mods and punks of Carnaby Streets look huge but feel slight. A spirit of multiracial unity permeates the air.
New York hip hop and Chicago house continue their euphoric colonisation of nightclub culture. Amid this maelstrom, Neneh Cherry emerges, capturing the entire, giddy rumble of this rolling community street culture in one record, Raw Like Sushi. With no interest in genre, Raw Like Sushi upsets and inverts everything you thought you knew about how pop can work, at it's brightest and most effective.
One of the greatest debut albums of all time, born halfway between Never Mind The Bollocks and Boy In Da Corner, Raw Like Sushi was ready to escort you right to the centre of it's dancefloor, dripping hot sweat under a mirrorball at 3am - and its particular magic remains just as potent today.
To celebrate the 30th anniversary of an album that culturally, musically and stylistically defined a generation and everything that followed, Raw Like Sushi has been remastered at Abbey Road and will be released in super deluxe format across 3CD and 3LP heavyweight vinyl box sets, and 1CD and 1LP formats.
The box sets include a stunning 48-page 12x12 book packed full of iconic photos, new interviews, liner notes and memorabilia. The album features five of Neneh’s biggest singles - including the worldwide smash hit single ‘Buffalo Stance’ as well as hit singles ‘Manchild’ produced by Massive Attack’s Robert Del Naja, ‘Kisses On The Wind’, ‘Heart’ and ‘Inna City Mamma’. It also features rare mixes of key tracks by Massive Attack, Arthur Baker, Smith N Mighty, and more.
Since the release of Raw Like Sushi 30 years ago, Neneh Cherry has continued to define and redefine culture, style and music releasing five studio albums, including 2018’s Broken Politics, produced by Four Tet, which was met with critical acclaim by the likes of The Guardian, Rolling Stone, The Times, Q and Pitchfork.
Neneh went on to tour the album throughout 2019 including her largest ever headline show at London’s Roundhouse, and festival performances at Glastonbury, Latitude, Primavera, Pitchfork and more proving her music and message more relevant than ever.
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expected to be published on 20.08.2022
LIMITED EDITION DIRTY WHITE VINYL REMASTER.
FIRST TIME AVAILABLE ON VINYL FOR 15 YEARS. 300 COPIES.
17th anniversary remaster. New sleeve artwork with photos by Steve Gullick and pressed on dirty white vinyl.
Ladybird ... one perfect heavy as fuck hypnotic riff played over and over and over and over across 2 sides of an LP.
Back when Shit And Shine formed, the idea was basically to sound like their heroes DRUNKS WITH GUNS and STRANGULATED BEATOFFS, using that same basic formula. A big dumb ass catchy riff played over and over until the joke gets old ... then keep going.
Recorded live at Southern Studios, London (fun fact: the same room where BAUHAUS recorded 'Bela Lugosi's Dead'!) in 2004 with just two basses, a snare drum, a huge cardboard box and a tiny toy Casio sa-1 keyboard (using the "airplane" sound hitting the same key over and over for 41 minutes)
Some still say it's the best thing shit and shine has ever done. I'm not arguing.
Originally released on CD, and super limited vinyl waaay back in 2005. This was Shit And Shine's second release and it sold out REAL quick.
Remastered and beefed the hell up by Craig Clouse at Shit And Shine Ranch 2022.
Don't sleep on it.
expected to be published on 19.08.2022
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Continuing the ‘first time on vinyl’ purge of the AMT archives. Here’s the band's classic 2006 album finally available on double vinyl for the first time. Housed in full colour gatefold sleeve.
‘Myth of the Love Electrique’ is another scorcher from these ridiculously prolific psych masters. This album is notable for being the debut of their newest band member: Kitagawa Hao. Kitagawa's presence doesn't dominate the recording by any means, but her contributions nicely complement the swirling chaos the group generates. Acid Mothers Temple always manages to find a breath of fresh air at the most opportune times, and this is no exception. While remaining a tight unit, bringing Kitagawa into the fold adds another dimension to their chaotic sprawl without having to sacrifice any of their strengths on this incendiary album.
“Comprised of four lengthy tracks, the album explodes with a start: "The Man from Giacobinid Meteor Comet." Kawabata Makoto's guitar quickly becomes a tangle of screams, a frenzied surge that drags the band along with it. The rhythm section is ferocious. Bassist Tsuyama Atsushi frequently ventures out to the stratosphere, but he also knows when to hold back or to provide a vaguely melodic foundation. Likewise, the amount of energy drummer Shimura Koji dedicates to his performance is a lesson in endurance. Divided into three movements, this track eventually cools down and then glides to a drone landing, alighting the listener breathlessly upon calmer ground.
Kitagawa's voice makes its first appearance on "Five Dimensional Nightmare," floating over a bouzouki arrangement that sounds like singing glass. This one is divided into three sections like the previous track, but starts airy and then goes into a drone as Tsuyama briefly takes over the vocals. From here, strings are tortured like fingernails on a blackboard before a guitar and Higashi Hiroshi’s water drop electronics restore balance.
As much as I loved the two previous tracks, the band forges ahead into something different on "Love Electrique." Kitagawa's presence is most felt on this track. Her voice streaks across the mix as blistering guitars and freaky electronics blast all over the place. Over the course of 20 minutes, it hits several different moods and textures on a truly transcendent journey.
Of the four tracks, only the live staple "Pink Lady Lemonade (May I Drink You Once Again?)" may seem a little redundant. Kitagawa, however, breathes new life into this standard by bringing her vocals to the fore over the entire track, as if restoring an element that previously had been missing. It's hard to call it a definitive version because so many other excellent versions already exist, but it is a great one in its own right. For fans who may be weary of this song after all of its appearances over the years, it is easy enough to stop the disc after gorging on the first hour of music, and it is still a welcome dessert if the mood should strike”
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Kaum eine Hardrock-Band hat in den letzten Jahren so abgeräumt wie die Ladies von THUNDERMOTHER! Ihr Album "Heat Wave" (2020) erreichte Platz 6 der deutschen Albumcharts (und später einen beeindruckenden Chart-Wiedereinstieg (Platz 16) mit der Erweiterung "Heat Wave Deluxe"). Nicht mal die Corona-Pandemie konnte die Band komplett ausbremsen und so spielte man u.a. Konzerte vom Dach eines Feuerwehr-Trucks. THUNDERMOTHER sind für die Bühne geboren, ihre energiegeladenen Liveshows muss man gesehen haben. Mit Ecken, Kanten, Attitude und einem feinen Händchen für große Melodien spielt sich die Band Schritt für Schritt Richtung Rock-Olymp. Und dieser kann nun, mit dem am 19.08.2022 erscheinenden neuen Album "Black And Gold", eingenommen werden. Die Band um Frontfrau Guernica Mancini fackelt ein wahres Hit-Feuerwerk ab. Die erste Single "Watch Out" sendete bereits die richtige Message: Achtung, hier sind THUNDERMOTHER und "Black And Gold" ist ihr Meisterwerk!
expected to be published on 19.08.2022