2-LP set 180g black vinyl.
Joined by a never-before-convened, top-of-the-pyramid rhythm section (Sullivan Fortner, piano; Larry Grenadier, bass; Tyshawn Sorey, drums) the 39- year- old presents ten far-flung originals that elicit the full measure of their creativity over the 68- minute program, spurring Lund - who makes ingenious use of effects within his flow - to some of his most dynamic and varied playing on record.
Lage Lund: guitar and effects
Sullivan Fortner: piano
Larry Grenadier: bass
Tyshawn Sorey: drums
quête:lag
Anchored by the powerhouse precision drumming of Felix Lehrmann and the resounding groove of electric bassist Thomas Stieger, augmented by kaleidoscopic contributions from Raphael Meinhart on vibes, marimba, MalletKAT Pro and synth and pyrotechnic shredding from six-string marvel Arto Makela, this potent collection of intelligent high- energy music conjures up favorable comparisons to everyone from Philip Glass and Frank Zappa to Joe Zawinul, Allan Holdsworth, King Crimson and Tribal Tech.
And while those varied influences may seep into the fabric of the ten
compositions here, the members of Marriage Material apply their own personal touch to the material, which they've come to define as "cinematic jazz."
- A1: Hotline - Fellas Doing It In Lagos
- A2: Peter Abdul - Don't You Know
- A3: Steve Monite - Only You
- B1: Oby Onyioha - Enjoy Your Life
- B2: Kio Amachree - Ivory
- B3: Livy Ekemezie - Holiday Action
- C1: Willy Roy - Don't Give Up
- C2: Danny Offia & The Friks - Funk With Me
- C3: Rick Asikpo & Afro Fusion - Too Hot
- D1: Toby Foyeh - Ore Mi
- D2: Gboyega Adelaja - Colourful Environment
- D3: Mike Umoh - Shake Your Body
- E1: Burnis Moleme - Where Is The Answer
- E2: Sony Enang - Don't Stop That Music
- E3: Nkono Teles - Be My Lady (Mix)
- F1: Veno - Groove I Like
- F2: Godfrey Odili - Let's Do More Music
- F3: Terry Mackson - Distant Lover
- G1: Ofege - Burning Jungle
- G2: Lexy Mella - On The Air - Rap Mix(Frankie Francis Edit)
Happy to see the 'Doing It In Lagos' compilation from 2016 on Soundway being repressed. It's one of the few comps out there that put together so many amazing boogie tracks hailing from Nigeria. Nowadays it's really tough to find good condition copies of the original records, and if you do it will cost you a lot of cash too. This 3 LP with 7 inch bonus takes ((arguably) the standout tracks from the LP's and to create this 20 track opus. It's safe to say that it has a great bang for buck ratio if you like that infectious boogie sound infused with catchy synths, bumpin' basslines and often killer drumcomputer programming.
If you are new to these sounds it's a perfect intro into the works by these very talented musicians that had a high output during the end of 70's and 80's, we encourage you to dive deeper into material from the hands of for example Jake Sollo, Dizzy K. Falola, Tony Okoroji, Odion Iruoje, Nkono Teles. You will find many more names along the way..
Compliments for Uchenna Ikonne who co-compiled this and accompanied the release with liner notes.
Dies ist ein Text zum neuen Album der Band Madsen. Es heißt HOLLYWOOD und die meisten Infos dazu im Text hier sind wahr.
Hier drei generelle Fakten über Madsen:
Erstens: 2004 meldeten Madsen ein Patent für deutschsprachigen Punk und Rock beim zuständigen Rockmusikamt an. Dort ist aktuell weniger Betrieb als in den 00er-Jahren. Madsen nutzen dieses Patent seitdem ordentlich und jede andere Genrebeschreibung finde
ich unnötig.
Zweitens: Die Madsen GbR ist ein Familienunternehmen- echte Familie und die Ausgesuchte. Die Kinder der aktuellen Madsen-Generation werden perspektivisch auf die Übernahme der Band vorbereitet.
Drittens: HOLLYWOOD ist das neunte Album der Band.
Nach LICHTJAHRE (2018) lag überraschend für alle Beteiligten plötzlich ein schnell produziertes Punk Album in ihren Händen (NA GUT DANN NICHT, 2020). Noch mehr DIY als normal Madsen-DIY. Und auch neu: Sebastian Madsens erstes Soloalbum EIN BISSCHEN
SEELE (2022). Kommt mal wieder anders als geplant.
Zeitgleich: Gründen eines eigenen Labels: “GOOYBYE LOGIK RECORDS”.
Zeitgleich: Schreiben an HOLLYWOOD.
HOLLYWOOD entstand in den letzten fünf Jahren. Wenn man fünf Jahre an Musik schreibt, fließen viele Ideen die Elbe hoch bis ins Riesengebirge und wieder runter. Es wird hinterfragt und abgewogen, und: der Weg beginnt und endet in unterschiedlichen Musikwelten: Print ist noch mehr gestorben, super gestorben, toter als tot, aber immer noch wichtig, irgendwie.
TikTok-ability, Reels Reels Reels und wie kommen Künstler*innen an die wachsenden Einnahmen des digitalen Streaming-Markts ran??? Aber: Pressetext bleibt Pressetext und Madsen bleibt Madsen mit fünf Jahre mehr Leben erlebt.
HOLLYWOOD wurde live und ohne Metronom im Clouds Hill Studio eingespielt und von Simon Frontzek produziert. Madsen kennen Simon Frontzek seit der 8. Klasse von den Bundesjugendspielen. Vom Weit- und Hochspringen und vom Kugeln irgendwo hinwerfen.
Dann waren sie in verfeindeten Jugendgangs oder so, dazu gab es mal einen Artikel in der Visions. Aber das ist schon ein bisschen her.
Konsequent herstellen, was man selber gut findet, Arbeit in ein Detail stecken, das man liebt und vielleicht niemand raushören wird: Das war und ist Konsens zwischen 4x Madsen und 1x Duo Frontzek und Rudi Maier - dem Powerduo of Rock und Detail und of musikalischem
Feingefühl.
Dies ist ein Text zum neuen Album der Band Madsen. Es heißt HOLLYWOOD und die meisten Infos dazu im Text hier sind wahr.
Hier drei generelle Fakten über Madsen:
Erstens: 2004 meldeten Madsen ein Patent für deutschsprachigen Punk und Rock beim zuständigen Rockmusikamt an. Dort ist aktuell weniger Betrieb als in den 00er-Jahren. Madsen nutzen dieses Patent seitdem ordentlich und jede andere Genrebeschreibung finde
ich unnötig.
Zweitens: Die Madsen GbR ist ein Familienunternehmen- echte Familie und die Ausgesuchte. Die Kinder der aktuellen Madsen-Generation werden perspektivisch auf die Übernahme der Band vorbereitet.
Drittens: HOLLYWOOD ist das neunte Album der Band.
Nach LICHTJAHRE (2018) lag überraschend für alle Beteiligten plötzlich ein schnell produziertes Punk Album in ihren Händen (NA GUT DANN NICHT, 2020). Noch mehr DIY als normal Madsen-DIY. Und auch neu: Sebastian Madsens erstes Soloalbum EIN BISSCHEN
SEELE (2022). Kommt mal wieder anders als geplant.
Zeitgleich: Gründen eines eigenen Labels: “GOOYBYE LOGIK RECORDS”.
Zeitgleich: Schreiben an HOLLYWOOD.
HOLLYWOOD entstand in den letzten fünf Jahren. Wenn man fünf Jahre an Musik schreibt, fließen viele Ideen die Elbe hoch bis ins Riesengebirge und wieder runter. Es wird hinterfragt und abgewogen, und: der Weg beginnt und endet in unterschiedlichen Musikwelten: Print ist noch mehr gestorben, super gestorben, toter als tot, aber immer noch wichtig, irgendwie.
TikTok-ability, Reels Reels Reels und wie kommen Künstler*innen an die wachsenden Einnahmen des digitalen Streaming-Markts ran??? Aber: Pressetext bleibt Pressetext und Madsen bleibt Madsen mit fünf Jahre mehr Leben erlebt.
HOLLYWOOD wurde live und ohne Metronom im Clouds Hill Studio eingespielt und von Simon Frontzek produziert. Madsen kennen Simon Frontzek seit der 8. Klasse von den Bundesjugendspielen. Vom Weit- und Hochspringen und vom Kugeln irgendwo hinwerfen.
Dann waren sie in verfeindeten Jugendgangs oder so, dazu gab es mal einen Artikel in der Visions. Aber das ist schon ein bisschen her.
Konsequent herstellen, was man selber gut findet, Arbeit in ein Detail stecken, das man liebt und vielleicht niemand raushören wird: Das war und ist Konsens zwischen 4x Madsen und 1x Duo Frontzek und Rudi Maier - dem Powerduo of Rock und Detail und of musikalischem
Feingefühl.
Margaret Glaspy’s third album Echo The Diamond emerged from a deliberate stripping-away of artifice to reveal life for all its harsh truths and ineffable beauty. Informed by profound loss, the album finds the New York-based musician sorting through that pain to piece together indelible fragments of wisdom. Produced by Glaspy with her partner, guitarist/composer Julian Lage, it expands on the frenetic vitality of her widely acclaimed debut Emotions and Math. On the new album, Glaspy recorded with bassist Chris Morrissey (Andrew Bird, Lucius, Ben Kweller) and drummer/percussionist David King of The Bad Plus.
Charles Lloyd, Ausnahme-Saxophonist, spiritueller Freigeist und musikalischer Visionär, ist seit mehr als
sechs Jahrzehnten fester Bestandteil der internationalen Jazzszene und mit 84 Jahren so kreativ und produktiv wie selten zuvor. Dieses Jahr veröffentlicht er auf Blue Note Records ein „Trio of Trios“, drei
eigenständige Alben in jeweils unterschiedlichen Trio-Besetzungen.
Den Anfang macht „Trios: Chapel“, aufgenommen mit Gitarrist Bill Frisell und Bassist Thomas Morgan. Das fantastische Zusammenspiel der drei Jazzgrößen macht gespannt auf die zweite Folge „Trios:
Ocean“ (erscheint im August) mit Gitarrist Anthony Wilson und Pianist Gerald Clayton, und die dritte und
finale Folge „Trios: Sacred Thread“ (erscheint im Oktober), mit Gitarrist Julian Lage und Schlagzeuger
Zakir Hussain.
Saxophonist Charles Lloyd ist musikalischer Freigeist und Jazz-Visionär, seit mehr als sechs Jahrzehnten
Unikum der internationalen Szene und mit 84 Jahren noch immer im Vollbesitz seiner kreativen Kräfte.
Mit „Trios: Chapel“ eröffnete Lloyd im Juli 2022 ein ungewöhnliches Trio-Projekt, das insgesamt drei
thematisch zusammenhängende Alben umfasst, die ihn jeweils in einer anderen Trio-Besetzung präsentieren - ein „Trio of Trios“. Das erste Album nahm er mit Gitarrist Bill Frisell und Bassist Thomas Morgan
auf, das jetzt erscheinende zweite, ”Trios: Ocean” mit Gitarrist Anthony Wilson und Pianist Gerald Clayton, und das dritte, „Trios: Sacred Thread“ (erscheint am 18. November), mit Gitarrist Julian Lage und
Schlagzeuger Zakir Hussain.
- A1: Aida Bossa-Azúcar - El Loro Y La Lora
- A2: Lagos Thugs-Innocent Blood
- A3: Djingo Typical Band -Vini Ouais
- A4: Lindigo-Domoun
- B1: Lass-Senegal
- B2: Joojo Addison-Guy Man
- B3: La Boa-Vuelo Antillano
- B4: Voilaaa-Water No Get Enemy
- C1: Umalali - Mérua
- C2: Luizga & Izem - Yemamaya
- C3: Blue Bird - Foefoeroemang
- C4: Poirier - Pourquoi Faire Aujourd’hui
- D1: Kaleta & Super Yamba Band - Jibiti-Bosq Rmx
- D2: Ezra Collective - Lady
- D3: Joskar & Flamzy - Faroter
- D4: Dowdelin - I Like To Move It
New one from French DJ / compiler, GUTS.
The label say "We've been waiting for it! GUTS' Straight From The Decks compilation is back, with Volume 3 still packed the classic tracks played in his DJ set. Musical discoveries from all over the world. Different genres, different cultures. GUTS invites you to follow him on his musical journey from your living room or your local club!"
- 1: Fables Of The Silverlink
- 1: 2 Radial B
- 1: 3 Garden Eye Mantra
- 1: 4 Segue 4 (Iv)
- 1: 5 Lady Grey
- 1: 6 Dying In May
- 1: 7 Conjuring Summer In
- 1: 8 Radial C (Nocturne For Three Trees)
- 1: 9 Blue Over Blue
- 1: 0 Radial E
- 2: 1 Claire's Not Real
- 2: My Childhood
- 2: 3 Chalk Flowers
- 2: 4 Radial H
- 2: 5 Hey Siobhan
- 2: 6 Stems Of Anise
- 2: 7 Through The Roses
- 2: 8 I Dreamed Of You, Maria
- 2: 9 The Village Is Always On Fire
Red Vinyl[34,41 €]
I Am Not There Anymore folgt auf das 2017 erschienene Music For The Age Of Miracles (das nach einer siebenjährigen Pause der Band erschien), wobei die neuen Aufnahmen 2019 begannen und stückweise bis 2022 fortgesetzt wurden - zum Teil wegen der Pandemie, aber auch, weil die Band den Raum für Experimente haben wollte. "Wir haben uns schon immer für andere Musik als Gitarrenmusik interessiert", sagt Sänger, Texter und Gitarrist Alasdair MacLean. Diesmal hat er - zusammen mit dem Bassisten James Hornsey und dem Schlagzeuger Mark Keen - Elemente des Post-Bop-Jazz, der zeitgenössischen Klassik und der elektronischen Musik einbezogen. MacLean meint: "Nichts von alledem war in der Lage, seinen Weg in unseren Sound zu finden, außer auf die beiläufigste Art und Weise, in der schwächsten Ausprägung." I Am Not There Anymore bestätigt die Stellung von The Clientele unter den großen Stilisten der Popmusik, indem es geschickt von Bild zu Bild, von Stimmung zu Stimmung wechselt, und zwar auf eine Weise, die sich sowohl neu als auch klassisch anfühlt, während The Clientele als Band in neue klangliche Gefilde vorstoßen. Im Laufe der 32-jährigen Karriere von The Clientele haben Kritiker und Fans ihre Lieder mit Worten wie "ätherisch", "schimmernd", "dunstig", "hübsch" und "zerbrechlich" beschrieben. Alasdair MacLean, hat seine eigene Interpretation der Wirkung, die seine Musik erzeugt. "Es ist das Gefühl, nicht da zu sein", sagt er. "Was wirklich in allen Clientele-Platten steckt, ist das Gefühl, nicht in dem Moment zu sein, in dem man sich befindet." I Am Not There Anymore evoziert regelmäßig das, was MacLean "das Gefühl, nicht real zu sein" nennt. Viele der Songs wurden von MacLeans Erinnerungen an den Frühsommer 1997 inspiriert, als seine Mutter starb.
- 1: Fables Of The Silverlink
- 1: 2 Radial B
- 1: 3 Garden Eye Mantra
- 1: 4 Segue 4 (Iv)
- 1: 5 Lady Grey
- 1: 6 Dying In May
- 1: 7 Conjuring Summer In
- 1: 8 Radial C (Nocturne For Three Trees)
- 1: 9 Blue Over Blue
- 1: 0 Radial E
- 2: 1 Claire's Not Real
- 2: My Childhood
- 2: 3 Chalk Flowers
- 2: 4 Radial H
- 2: 5 Hey Siobhan
- 2: 6 Stems Of Anise
- 2: 7 Through The Roses
- 2: 8 I Dreamed Of You, Maria
- 2: 9 The Village Is Always On Fire
Black Vinyl[27,31 €]
I Am Not There Anymore folgt auf das 2017 erschienene Music For The Age Of Miracles (das nach einer siebenjährigen Pause der Band erschien), wobei die neuen Aufnahmen 2019 begannen und stückweise bis 2022 fortgesetzt wurden - zum Teil wegen der Pandemie, aber auch, weil die Band den Raum für Experimente haben wollte. "Wir haben uns schon immer für andere Musik als Gitarrenmusik interessiert", sagt Sänger, Texter und Gitarrist Alasdair MacLean. Diesmal hat er - zusammen mit dem Bassisten James Hornsey und dem Schlagzeuger Mark Keen - Elemente des Post-Bop-Jazz, der zeitgenössischen Klassik und der elektronischen Musik einbezogen. MacLean meint: "Nichts von alledem war in der Lage, seinen Weg in unseren Sound zu finden, außer auf die beiläufigste Art und Weise, in der schwächsten Ausprägung." I Am Not There Anymore bestätigt die Stellung von The Clientele unter den großen Stilisten der Popmusik, indem es geschickt von Bild zu Bild, von Stimmung zu Stimmung wechselt, und zwar auf eine Weise, die sich sowohl neu als auch klassisch anfühlt, während The Clientele als Band in neue klangliche Gefilde vorstoßen. Im Laufe der 32-jährigen Karriere von The Clientele haben Kritiker und Fans ihre Lieder mit Worten wie "ätherisch", "schimmernd", "dunstig", "hübsch" und "zerbrechlich" beschrieben. Alasdair MacLean, hat seine eigene Interpretation der Wirkung, die seine Musik erzeugt. "Es ist das Gefühl, nicht da zu sein", sagt er. "Was wirklich in allen Clientele-Platten steckt, ist das Gefühl, nicht in dem Moment zu sein, in dem man sich befindet." I Am Not There Anymore evoziert regelmäßig das, was MacLean "das Gefühl, nicht real zu sein" nennt. Viele der Songs wurden von MacLeans Erinnerungen an den Frühsommer 1997 inspiriert, als seine Mutter starb.
Es gibt nur wenige Bands in der Metal-Szene, die als Pioniere, wahre Wegbereiter und Anführer musikalischer Bewegungen gelten können. Als PANZERCHRIST 1996 mit ihrem Debütalbum "Six Seconds Kill" eine geschwärzte Form des Death Metal in Skandinavien einführten, machten sie sich neben Vader und Bolt Thrower einen Namen unter den Stilpionieren in Europa. Im Laufe der folgenden Jahre hinterließ das dänische Kollektiv ein gutes Dutzend unerbittlicher Alben, die keinen Gegner auf der Strecke ließen und zahllose Truppen in ihre Reihen holten, darunter auch begeisterte Pressevertreter. Leider wurden auch Panzerchrist von Lineup-Schwankungen geplagt, so dass es nach "7th Offensive", das 2013 erschien, ein Jahrzehnt lang still um die Band wurde. Das neue Album "Last Of A Kind", das in den Antfarm Studios aufgenommen und von Tue Madsen produziert
wurde, löst beide Probleme - die Stille im Panzerchrist-Lager und die Lineup-Instabilität - indem es neues Blut mit Erfahrung in der Szene und genug Blutvergießen im Kopf hinzufügt, um ein Album zu machen, das den Namen der Dänen verdient... Und dann noch etwas. Die Wut, die Härte und die Schnelligkeit, die die Seele von Panzerchrist ausmachen, sind hier, unberührt und gekrönt von einem neuen Sinn für Bösartigkeit, verkörpert von Sonja Rosenlund Ahls bösartigen Vocals. Ja, Sir, Panzerchrist sind zurück, aber nicht nur zurück: sie sind zurück mit einer Rache und einer wahnsinnigen Menge an Interessen in Bezug auf die einjährige Schuld, die sie uns schulden!
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
- A1: Ritual
- A2: Confrontation 1
- A3: Village 1
- A4: Confidential Information 1
- B1: Confidential Information 2
- B2: Confrontation 2
- B3: Death Laguna
- B4: Information Policia
- C1: Sarayaku Hidding
- C2: Information
- C3: Demonstration
- C4: Info Resistance
- C5: Sicario
- D1: Village 2
- D2: Storming Camp
- D3: Legal Process
- D4: Trail
- D5: Swat
- D6: Ritual Reprise
Alva Noto’s award winning score for the 2022 German documentary film ‘This Stolen Country of Mine’ directed by German filmmaker Marc Wiese features nineteen compositions to be released on NOTON in April 2023.
The documentary film explores the question of a state's sovereignty in the face of foreign powers. The film portrays Ecuadorian resistance fighters and journalists who oppose the sell-off of an extensive part of the country's resources to Chinese investors.
Alva Noto's music subtly accompanies the struggle of a mountain village, immersing us into the film’s narrative and pathos. Across nineteen compositions, the music exposes and holds back when the images and statements of the protagonists speak for themselves, reflecting the dark shadows and the glares of hope of communal resistance.
The documentary was the recipient of the German Documentary Film Music Award 2022.
Focus track #19
'Ritual Reprise' is the closing composition of Alva Noto's award-winning score for the 2022 German documentary film 'This Stolen Country of Mine.' The piece merges minimal digital textures with emotional resonances, taking the listener to a sonic path filled with a serene tenor. The tone is set on the slow-burn haze of gloaming ambient-electronica scapes, compounding under a unified cinematic soundscape of warm digital ambiances and liquified electronics.
Boris und Uniform mögen wie ein seltsames Gespann gewirkt haben, als sie sich 2019 für eine US-Tournee zusammentaten. Sicher, beide Bands nutzen die Kraft großer, explosiver Riffs, aber Boris' Rock-Heldentum, lysergische Ausbreitung und monolithischer Sludge beschwören eine andere Energie herauf als Uniforms mechanisierte Bombardements und rasende Angriffe. Als Boris jedoch Uniform einlud, als Teil ihrer Zugabe eine neu gestaltete Version ihres Klassikers „Akuma no Uta“ zu spielen, war die Chemie zwischen den Künstlern offensichtlich. Die Idee eines gemeinsamen Albums kam auf, und die Bands verbrachten das nächste Jahr damit, Songideen und Aufnahmen in ihren Heimstudios auszutauschen, bis Boris und Uniform ein Album hatten, das die furchtlose Erforschung und ungezügelte Kraft ihrer Live-Auftritte einfing. Sacred Bones Records ist stolz darauf, das gemeinsame Album Bright New Disease von Boris & Uniform zu präsentieren.
Bright New Disease beginnt mit der ersten Single „You're the Beginning“, einem wilden Thrash-Banger aus dem Boris-Lager. Von dort aus setzt das Album seinen unerbittlichen Angriff mit „Weaponized Grief“ fort, einem fiebrigen Mashup aus japanischem D-Beat und Boredoms' absichtlich unpassenden Klangtexturen. Es gibt keinen Moment, um die Trümmer zu sichten, bevor die Bands mit „No“ beginnen, einer bewussten Anspielung auf die japanische Hardcore-Hommage von Boris' 2020er Album NO. Entspannung kommt schließlich mit der eisigen Verstärkeranbetung von „The Look is a Flame", einem Song aus Boris' Feder, der Licht und Erlösung statt Düsternis und Grausamkeit beschwören soll. Verstärkt durch die kosmische Synthesizerarbeit von Randall Dunn und den ächzenden Bass von Steve Moore behält der Song das bedrohliche Timbre des Albums bei und deutet gleichzeitig die Möglichkeit der Erlösung an. Die Klangpalette des Albums wird in der zweiten Hälfte von Bright New Disease noch breiter, wie z. B. beim herausragenden Stück „Narcotic Shadow“. Mit Berdans modularen Synthesizer-Arpeggios, Boris' von Dark Wave/New Romantic inspiriertem Gesang und Greenbergs verzerrten Studiomanipulationen bietet der Song einen schäbigen und schwermütigen Kontrapunkt zu der ungezügelten Wut der ersten Hälfte des Albums. In ähnlicher Weise ist „A Man From the Earth“ weniger auf Katharsis als vielmehr auf eine düstere, tiefrote Interpretation von David Bowies Glam-Jahren fixiert. Aber diese Abweichungen dienen nur dazu, den Albumabschluss und die zweite Single „Not Surprised“ noch düsterer, qualvoller und erschütternder zu machen.
Repress!
Funkiwala Records presents the third in the series of "Lokkhi Terra meets"albums, with the London fusionistas creating another unique sound-clash, this time with ex-Fela Kuti keyboardist and legendary UK Afro-beat ambassador Dele Sosimi, and members of his critically acclaimed Afro-beat Orchestra.
This particular collaboration has been bubbling away for a few years now, teasing audience expectations with a handful of sold out shows each year in between both bands busy schedules.
Featuring the two pianos of Kishon Khan and Dele Sosimi – Cuban percussionists/vocalists Geraldo De Armas (Yoruba Andabo), Oreste Noda (Ariwo), Javier Camilo (Ibrahim Ferrer) - a horn section led by Justin Thurgur (Bellowhead) featuring Yelfris Valdes (Sierra Maestra) and Graeme Flowers (Kyle Eastwood) to name a few – this is an All-star cast.
Kishon Khan's Lokkhi Terra have over a number of years now been quietly establishing themselves as one of London's more unusual heavyweight outfits, described as "Stunning Headliners… A majestic multi-cultural blend of sounds… effortlessly builds bridges between rolling Indian raga rhythms, Afro-Cuban grooves, Acid Jazz/funk and free flowing improvisation" (Timeout London). Included amongst the band members are London's top Cuban musicians, adding their infectious rich musical history to the city's melting pot.
When the band wanted to explore Cuban links with another of their favourite traditions, Afrobeat, who better to bring in then one of the Afrobeat originators – maestro Dele Sosimi – "Sosimi creates some of the most bewitching grooves in modern African music" E Jazz News.
Bringing together two Yoruba speaking musics - with different accents, from different sides of the Atlantic - Havana meets Lagos in London – A Cuban-Afrobeat-Experience. CUBAFROBEAT.
All About Jazz 4star review
A younger version of London's Grand Union Orchestra, founded by world-jazz pioneer Tony Haynes in 1982, Lokkhi Terra was put together by keyboard player Kishon Khan in 2005. Both ensembles have made a specialism of jazz / South Asian fusion, with Lokkhi Terra also giving as much attention to music from Cuba, where Bangladeshi-born, London-based Khan lived for a while in the early 2000s.
Cubafrobeat, as the title foretells, is a blend of Cuban dance music and Nigerian / Yoruban Afrobeat—a fusion rendered seamless by the synergies existing between Afro-Cuban and Yoruban music, language and mythology. The album is Lokkhi Terra's third and partners the band with the keyboard player and vocalist Dele Sosimi .
A young-going-on-child-prodigy member of Fela Kuti's Egypt 80, Sosimi went on to become musical director of Femi Kuti's Positive Force, before relocating to London and setting up Dele Sosimi's Afrobeat Orchestra, the finest Afrobeat band outside Nigeria, bar none, now with a string of consistently engaging albums under its belt. Cubafrobeat features Sosimi as lead vocalist on all four tracks, and on Fender Rhodes on two of them. His singing plays a prominent role in the Afrobeat Orchestra, but, such is the whirlwind impact of the band in full instrumental flight, that Sosimi is often thought of first and foremost for his keyboard and arranging talents. That may change by the time 2018 is over. Cubafrobeat is the third album in as many months to feature Sosimi as guest vocalist, spotlighting the gravitas, air of mystery, intimacy and ferocity his voice can bring to an occasion.
The first of these albums was the genre-bending spiritual-jazz band Emanative's Earth (Jazzman). One of the stand-out tracks, "Ìyáàmi," features Sosimi making obeisance to the titular Mother Goddesses of the Yoruba spirit worlds. His raw and intense invocations carry the track for nine mesmerising minutes. Otherwordly is not the half of it. Next up was dub / reggae / jazz band Soothsayers' Tradition (Wah Wah 45s), which featured Sosimi as lead vocalist on the compelling "Sleepwalking (Black Man's Cry)." Earth and Tradition are both outstanding albums and have previously been reviewed here.
Cubafrobeat is a total stonking blinder, too. It is an effectively nuanced affair, opening with the fiery "Afro Sambroso" and closing with the relatively reflective "Rumbafro." Sosimi's vocals light up the music, as do the several solos from trumpeters Graeme Flowers and Yelfris Valdes Espinosa and trombonist Justin Thurgur (a member of both Lokkhi Terra and the Afrobeat Orchestra). Sosimi and Kishon Khan's intertwining Fender Rhodes solos on "Cubafro" are also a delight, as is the drum and percussion section throughout.
The sound of summer, for sure, Cubafrobeat has enough depth and variety to make it something for all seasons.
Songlines 4star review
Lokkhi Terra are one of London's most authentic groups. They are a Latin-flavoured collective whose keyboard player and bandleader Kishon Khan segues from percussive montunos to complex Bengali rhythms and back, with jazz chops sparking funky and outward-looking fusions. Their collaboration with Dele Sosimi, Britain's foremost Afrobeat ambassador, has been bubbling for a while; here four tracks at ten minutes see musical conversations that never lose their sense of flow. An extensive line-up of stellar players, including trumpeter Yelfris Valdés, conguero Oreste Noda and trombonist Justin Thurgur, highlights the genre-crossing potential of world traditions. Opener 'Afro Sambroso' showcases batá drums from Gerardo de Armas Sarria before the track links Cuban grooves with Afrobeat. 'Timbafro' crackles and sways via Khan's organ, Sosimi's vocals and Oscar Martinez's timbales. 'Cubafro' features dazzling interplay between Khan, Sosimi and Javier Camillo's Spanish-language vocals. 'Rumbafro' is all rumba choruses, Yoruba vocals and Afrobeat horns. Rooted in their sources, but with musical threads intertwining, separating and reconfiguring – with grooves at a premium – this is a fusion lover's dream
Portland, OR-based multimedia artist William Selman returns to Mysteries of the Deep with his third album for the label. Drawing on influences such as David Toop, Beatriz Ferreyra, Elizabeth Waldo, and David Behrman, “The Weather Indoors” melds live and synthesized instrumentation, field recordings, and digital processing techniques in a new, more melodic and approachable direction.
Immersive site recordings open into melodic woodwinds, orchestral instrumentation, bass guitar, gongs, and vibraphone. Borrowing from the anthropologist Tim Ingold’s concept of “inversion,” this widescreen staging cuts immediately to the core of the project: the way human beings use the faculty of imagination to aestheticize their built surroundings with architecture, images of distant locales, and domesticated flora and fauna to contain the anxiety for the natural world that surrounds human life.
A clear peak in Selman's extensive catalog, “The Weather Indoors” captures his work at a moment expanding his musical and aesthetic project: Neither genre ambient nor musique concrète, but a unique sound world dense with conceptual play and moments of more traditional harmonic beauty.
“We are contaminated by our encounters: they change who we are as we make way for others. As contamination changes world-making projects, mutual worlds—and new directions—may emerge. Everyone carries a history of contamination; purity is not an option.” —Anne Lowenhaupt-Tsing, The Mushroom at the End of the World
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'A Soft Degeneration' was featured in a mix from Mysteries label boss, Grant Aaron, entitled 'Sundays are for' – hosted by Delayed.
William Selman has releases on Mysteries of the Deep, Critique of Everyday Life, Going In, Hausu Mountain.
- 1: Level Up (Feat. Youssou N’dour)
- 2: Alarm Clock
- 3: Way Too Big
- 4: Bebo
- 5: Wonderful
- 6: Onyeka
- 7: Naughty By Nature (Feat. Naughty By Nature)
- 8: Comma
- 9 23:
- 10: Time Files (Featuring Sauti Sol)
- 11: Monster You Made (Feat. Chris Martin)
- 12: Wetin Dey Sup
- 13: Real Life (Feat. Stormzy)
- 14: Bank On It
GRAMMY NOMINATED AFRO-FUSION SINGER, SONGWRITER, AND PERFORMING ARTISTE The Nigerian singer-songwriter, Burna Boy, was born Damini Ogulu on the 2nd of July, 1991 in Port Harcourt city, Nigeria to Bosede and Samuel Ogulu and he is the only son and eldest of three children.
He started producing music when he was ten years old. After graduating from college, Burna relocated to London to attend university. After two years, he dropped out and moved back to Nigeria to pursue his passion. Coming from a family where music was loved but where a greater premium was placed on education, he spent most of his summer holidays in the UK and in language immersion summer camps in France, Togo and Cote d'Ivoire, before finally moving to the UK where he picked up the Brixton Patois accents which have become a signature in his music.
Young Damini attended Montessori International primary school in Port Harcourt (1993-2002) and Corona Secondary School, Lagos (2002-2008). It has always been music for Burna Boy as observed by his mum when he was still a teenager. She recounts that he was always hanging around his Grandfather, listening to classical music; little wonder his role model later became the man his grandfather managed, Fela Anikulapo Kuti.
His quest for knowledge took him outside the shores of Nigeria to the United Kingdom to study Media Technology at the University of Sussex (2008–2009) and Oxford Brookes University (2009–2010) to study Media Communications and Culture.
Thereafter, he did a one-year internship with Rhythm 93.7 FM Port Harcourt before officially launching his professional music career when he was signed on to Aristocrat records - prompting a permanent relocation to Lagos.
Burna Boy has released a series of EPs, singles, mixtapes, and albums including 2018’s extraordinary “Outside”. The award-winning collection led to Burna’s U.S breakthrough, debuting at #3 on Billboard’s “Reggae Albums” chart, which was partly fueled by the blockbuster single/video, “Ye”. His most recent album, “African Giant”, released in July 2019 has garnered praise from both Nigerian and international media.
Furthermore, the “African Giant” album got nominated for the 62nd Annual Grammy Award in the Best World Album category. Burna is among the contemporary African music’s brightest stars and also the pioneer of an enigmatic genre he simply dubs “Afro-fusion”. The gifted singer-songwriter got featured on American songstress Beyonce's curated Lion King soundtrack, “The Gift”. He also recently took home the 2019 BET Best International Act Award and 2019 MTV Europe Music Award for “Best African Act”.
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
Als autodidaktische Musikerin und charakteristisch private Künstlerin, die ihr Leben ihrer Arbeit widmet, taucht die amerikanische Songwriterin Julie Byrne nach über sechs Jahren seit ihrem ihrem letzten Album "Not Even Happiness" aus einer zutiefst anstrengenden und generativen Phase mit der kraftvollsten, glänzendsten und lebensbejahendsten Musik ihrer Karriere auf. The Greater Wings wurde über mehrere Jahreszeiten hinweg geschrieben, mit Bildern von Nächten auf Tour, Zeiten der Isolation und den Fahrten quer durchs Land für die verschiedenen Kollaborationen zwischen Chicago, New York und Los Angeles. Die Aufnahmen begannen mit dem verstorbenen Eric Littmann (Phantom Posse, Steve Sobs), ihrem langjährigen kreativen Partner und Not Even Happiness-Produzenten, und endeten in den Catskills von New York mit dem Produzenten Alex Somers (Sigur Rós, Julianna Barwick). Obwohl sie die Plastizität des Verlustes in sich tragen, sind die Lieder universell, ungezügelt in ihrer Hingabe und Freude. Byrne lehnt sich weiter in Atmosphären, die sowohl weitläufig als auch intim sind; das üppige, beschwörende Songhandwerk fließt zwischen ihrer charakteristischen fingergezupften Gitarre, dem Synthesizer und einem neu hinzugefügten Klavier, das durch Ausschmückungen mit Harfe und Streichern erweitert wird. Es ist der transzendente Klang von Ressourcen, von Freundschaft, die nie ohne Romantik war, von Loyalität, die von innen heraus brennt wie ein brennendes Herz, und der Lebenskraft, die in unwiederholbaren Momenten heraufbeschworen wird - roh, wunderschön und wild. "Meine Hoffnung für The Greater Wings ist, dass es als Liebesbrief an meine auserwählte Familie und als Ausdruck der Tiefe meines Engagements für unsere gemeinsame Zukunft lebt", erklärt Byrne. "Durch die Trauer neu geformt zu werden, hat mir auch bewusster gemacht, was der Tod mir nicht nimmt. Das nehme ich mir zu Herzen, in Worte, in Töne. Musik ist nicht an eine lineare Zeit gebunden, so dass sie in der Lage ist, die Zukunft aufzuzeichnen und zu ihr zu sprechen: So hat es sich für mich angefühlt, als wir gleichzeitig lebendig waren und alles auf einmal geschah. Wie es sich angefühlt hat, an meine Grenzen zu gehen und zu stoßen, die Liebe, die diesen ganzen Kampf wert war. Diese Erinnerungen sind meine Werte, sie gehören zu mir."
Als autodidaktische Musikerin und charakteristisch private Künstlerin, die ihr Leben ihrer Arbeit widmet, taucht die amerikanische Songwriterin Julie Byrne nach über sechs Jahren seit ihrem ihrem letzten Album "Not Even Happiness" aus einer zutiefst anstrengenden und generativen Phase mit der kraftvollsten, glänzendsten und lebensbejahendsten Musik ihrer Karriere auf. The Greater Wings wurde über mehrere Jahreszeiten hinweg geschrieben, mit Bildern von Nächten auf Tour, Zeiten der Isolation und den Fahrten quer durchs Land für die verschiedenen Kollaborationen zwischen Chicago, New York und Los Angeles. Die Aufnahmen begannen mit dem verstorbenen Eric Littmann (Phantom Posse, Steve Sobs), ihrem langjährigen kreativen Partner und Not Even Happiness-Produzenten, und endeten in den Catskills von New York mit dem Produzenten Alex Somers (Sigur Rós, Julianna Barwick). Obwohl sie die Plastizität des Verlustes in sich tragen, sind die Lieder universell, ungezügelt in ihrer Hingabe und Freude. Byrne lehnt sich weiter in Atmosphären, die sowohl weitläufig als auch intim sind; das üppige, beschwörende Songhandwerk fließt zwischen ihrer charakteristischen fingergezupften Gitarre, dem Synthesizer und einem neu hinzugefügten Klavier, das durch Ausschmückungen mit Harfe und Streichern erweitert wird. Es ist der transzendente Klang von Ressourcen, von Freundschaft, die nie ohne Romantik war, von Loyalität, die von innen heraus brennt wie ein brennendes Herz, und der Lebenskraft, die in unwiederholbaren Momenten heraufbeschworen wird - roh, wunderschön und wild. "Meine Hoffnung für The Greater Wings ist, dass es als Liebesbrief an meine auserwählte Familie und als Ausdruck der Tiefe meines Engagements für unsere gemeinsame Zukunft lebt", erklärt Byrne. "Durch die Trauer neu geformt zu werden, hat mir auch bewusster gemacht, was der Tod mir nicht nimmt. Das nehme ich mir zu Herzen, in Worte, in Töne. Musik ist nicht an eine lineare Zeit gebunden, so dass sie in der Lage ist, die Zukunft aufzuzeichnen und zu ihr zu sprechen: So hat es sich für mich angefühlt, als wir gleichzeitig lebendig waren und alles auf einmal geschah. Wie es sich angefühlt hat, an meine Grenzen zu gehen und zu stoßen, die Liebe, die diesen ganzen Kampf wert war. Diese Erinnerungen sind meine Werte, sie gehören zu mir."
Ltd Gold Colored Vinyl. Tony Allen JID018 is the eighteenth installment in the Jazz Is Dead catalog. This album features eight original songs by Adrian Younge and Tony Allen, the pioneering drummer of Afrobeat. Tony Allen JID018 was recorded during the summer of 2018 making Younge one of the last to record with Allen before his untimely passing in 2020. Allen never heard the finished recordings. Together, the two created a masterpiece that will stand alongside Allen's legendary recordings with Fela Kuti. All songs produced, recorded and mixed by Adrian Younge at Linear Labs, the preeminent analog studio of Los Angeles, CA.
7A Records are proud to announce the reissue of Dave Edmunds’ 1979 Rock Album, Repeat When Necessary, released on vinyl on August 25.
The Album
Originally released on Led Zeppelin’s Swan Song label in 1979, Repeat When Necessary went on to become Dave Edmunds’ biggest album. The album was not only his first to chart in the U.K. but his first to make the U.S. Billboard 200. Its lead single, the Elvis Costello-penned Girls Talk, became Dave’s biggest hit single since his revival of “I Hear You Knocking,” an international smash in 1970.
Dave Edmunds and his Rockpile colleagues (including Nick Lowe, who is also featured on this album) epitomized the back-to-basics approach of Great Britain’s pub rock scene. The band also incorporated strong power pop and rockabilly influences and paved the way for new wave. This fusion was arguably never more potent than on this album.
7A Records were granted full access to the original master tapes and the album has been remastered for vinyl by Roger Béchirian, who was also the studio engineer for the original release. The album comes in a gatefold sleeve featuring extensive sleeve notes and song lyrics and is pressed on Red 180g Audiophile Vinyl.
Das sechzehnte Album der New Yorker Noise-Rock-Urgesteine Swans um deren Kopf und Sänger Michael Gira, inklusive einer Schar an namhaften Gästen wie Ben Frost.
"Nach zahlreichen pandemiebedingten Tourabsagen für das vorherige Swans-Album 'leaving meaning' und einer scheinbar bodenlosen Grube des Wartens, Wartens, Wartens und der seltsamen Orientierungslosigkeit, die mit dieser plötzlichen, aber nicht enden wollenden erzwungenen Isolation einherging, beschloss ich, dass es Zeit war, Songs für ein neues Swans-Album zu schreiben und alles andere zu vergessen. Es fiel mir relativ leicht, sie zu schreiben, immer in dem Bewusstsein, dass es meine letzten sein könnten. Als ich endlich in der Lage war, mit den Songs in der Hand nach Berlin zu reisen, um mit meinen Freunden an diesem Album zu arbeiten, war das Gefühl ähnlich wie der Moment in 'Der Zauberer von Oz', wenn der Film von Schwarz-Weiß auf Farbe wechselt. Jetzt fühle ich mich ziemlich optimistisch. Meine Lieblingsfarbe ist rosa. Ich hoffe, dass euch das Album gefällt."
'The Beggar' erscheint auf Doppel-Vinyl in einer braunen Spanplattenhülle, als Doppel-CD in einem braunen Spanplatten-Digi-Pack sowie digital. Der knapp 44minütige CD-Track 'The Beggar Lover (Three)' liegt der LP als Download-Karte bei.
- Ltd. 2LP: (Doppel-Vinyl in einer braunen Spanplattenhülle mit einer Download-Karte für zusätzliche 44 Minuten Musik)
- A1: Polysick - Laguna
- A2: Iron Blu - Ylem
- A3: Teslasonic - Conscious Machine
- A4: Phalangius - Elite Galaxy
- A5: Lo-Lo - Ubik
- B1: Heinrich Dressel - Der Greifer
- B2: Nursiø - Murder On Paestrum St
- B3: Alessandro Parisi - Dungeon R16
- B4: Alessandro Adriani - Blood Runs Down
- B5: C-34 - Sanitarium
- C1: David Kristian - Electric Empire
- C2: Ian Martin - Roark
- C3: Stefano Rocchi - Sospeso
- C4: Sonobe - Daydream
- D1: Fabrizio Lapiana - Lost In Negative Thoughts
- D2: Lamanna Breaking Wood - Tristesse
- D3: Key Clef - No Body
- D4: Cassandra - Bran Creak Hotel
"Eux sont de ceux qui trament en accordant desseins sur dessins." MinimalRome is back with the second volume of Trame compilation. A full lenght 2xLP release gathering Legowelt (as Phalangius), Heinrich Dressel, Alessandro Adriani, Ian Martin, Teslasonic, Polysick, C-34, Iron Blue and David Kristian among others. Traveling through these eighteen ambient cosmic tracks from true heirs of library music, you'll expand the surrounding space. Limited to 300 copies
Brazilian soul, psych, bossa and jazz, reimagined from Berlin, via the Dead Sea, on Moriah Plaza’s dreamy first album for Batov Records.
Moriah Plaza co-founders Tamir Chen and Moosh Lahav first encountered and fell in love with the beautiful and hypnotic sounds of Brazilian bossa nova and samba as children in Tel Aviv in the nineties, via the many local bands and tribute groups that had sprung up since the first wave of bossa had hit swept across the world. Likewise
they developed a fascination with elevator muzak, film soundtracks, and even the hotel pianist performing day-by-day in the lobby of the Sheraton Moriah where Tamir’s mother worked, overlooking the Dead Sea.
Relocating years later to the vastly different environment of Berlin, capital of a country that enjoyed its own Brazilian moment, Tamir and Moosh’s shared passion for Brazilian music would encourage them to create their own songs inspired by the warm pulse of Brazil, albeit a world apart, through a vastly different lens.
Whilst the initial inspiration for Moriah Plaza can be traced back to Tel Aviv and the Dead Sea, the band itself was conceived by Tamir and Moosh in Solarium Studio, Berlin, from the broken fragments of their former shoegaze band, Soda Fabric, who had the honour of backing outsider legend Daniel Johnston. They would go on to write and record their debut album in close collaboration with two Brazilians and fellow Berlin residents,, poet and singer Cecília Erisman, and singer, songwriter, synth operator and Tropical Disco Club founder Flavia Annechini.
The album opens with “Desendereçada”. Dirty drum machine beats thud away under flutes and extraneous noises and a spoken word commentary. The oddness and allure of the intro is a perfect introduction to the world of Moriah Plaza.
The pace picks up on “Mais Amor”. A beautiful Brazilian soul jazz number with a sublime vocal from Flavia Annechini that will surely appeal to the global dancefloor jazz scene. “Te Peço” daws us in deeper with sweetest jazz vocal over an irresistible bassline and bossa drums that transforms halfway through into a modern soul rhythm crowned by flute and horns. A flute solo from Moosh Lahav leads us into the final uplifting refrain.
The Pharoah Sanders meets Ravi Shankar in Rio grooves of “Estelar”
have that fresh feeling that will certainly appeal to fans of modern favourites Rebecca Vasment and Ruby Rushton. Next up, the mysterious “Lagoon de Merim” is practically two songs in one, the first half an atmospheric string-topped number somewhere between Arthur Verocai and Cinematic Orchestra, before snappy drums beats and playful organ chords introduce a slow brassy samba that fills the whole sonic room.
“Teu Porto” is a must for all DJs, mixing calypso, highlife and house, lilting guitars and smooth vocals by Cecilia Erismann.. The deep samba house grooves of “Samba Moosh” close us out. The rich blend of sweet vocals, soaring flute and gritty synths carry us off into the sunset.
Moriah Plaza’s self-titled debut album is a major addition to the global soul and jazz scene. providing the perfect summer soundtrack for music lovers around the world.
Wien lag noch nie so nah am Meer wie auf Alpha Romeo & Die Sommerreifens Debütalbum Hunde am Meer
Die selbsternannten Tagada-Rocker (das Tagada ist eine Karrussell-Attraktion im Wiener Würstelprater) verbinden auf ihrem Debütalbum Hunde am Meer Pop von Austro- (Wolfgang Ambros, André Heller) bis Italo- (Adriano Celentano) mit einem Schuss British Invasion (Beatles) und verfeinern dieses Potpourri mit Wiener Slang-Poesie und Attitüde.
Volume 2! MUNIR aka MIDNIGHT RUNNERS on his 5th drop with STAR CREATURE, hits us again with some diggin' deep dug ups from his corner of the world. This one picks up where his TUGBOAT EDITS VOL 14, HAUNTING ECHOES and NUSANTARA VOL 1 left off. Tidal waves of jazz funk, space disco & boogie.
After an 8 year hiatus, Youth Lagoon return with their 4th album, 'Heaven Is a Junkyard'
Tape[9,45 €]
Eric Johnson, der mit einem Grammy ausgezeichnete Multi-Genre-Gitarrist, liefert mit Yesterday Meets Today & The Book of Making zwei Geschwister-Alben, die während des Pandemie Lockdowns fertiggestellt wurden. Johnson hat Inventur gemacht - sowohl emotional als auch musikalisch - und die vielen unvollendeten Tracks, Outtakes, Demos und klanglichen Ideen in seinem Archiv durchforstet, um die 18 Songs zusammenzustellen, die schließlich auf den Alben landeten: "Jedes Mal, wenn ich eine Platte mache, mache ich normalerweise zwei Platten; ich lagere einige der Stücke, die ich nicht verwendet habe, im Tresor", erklärt Johnson. Mit dem Luxus der Zeit war Johnson in der Lage, zwei vollwertige Alben abzuliefern, wobei weitere Tracks Ende des Jahres als EP veröffentlicht werden sollen.
Verpackung: Schwarzes Vinyl mit Standardgewicht. Standard-Hülle. Inklusive 11x11 Einleger mit Lyrics und Album Credits
Tape[9,45 €]
Endlich ist sie erhältlich: Die limitierte Vinyl-Edition von The Book Of Making.
Eric Johnson, der mit einem Grammy ausgezeichnete Multi-Genre-Gitarrist, liefert mit Yesterday Meets Today & The Book of Making zwei Geschwister-Alben, die während des Pandemie Lockdowns fertiggestellt wurden. Johnson hat Inventur gemacht - sowohl emotional als auch musikalisch - und die vielen unvollendeten Tracks, Outtakes, Demos und klanglichen Ideen in seinem Archiv durchforstet, um die 18 Songs zusammenzustellen, die schließlich auf den Alben landeten: "Jedes Mal, wenn ich eine Platte mache, mache ich normalerweise zwei Platten; ich lagere einige der Stücke, die ich nicht verwendet habe, im Tresor", erklärt Johnson. Mit dem Luxus der Zeit war Johnson in der Lage, zwei vollwertige Alben abzuliefern, wobei weitere Tracks Ende des Jahres als EP veröffentlicht werden sollen.
Verpackung: Schwarzes Vinyl mit Standardgewicht. Standard-Hülle. Inklusive 11x11 Einleger mit Lyrics und Album Credits
Wie? Schon wieder Kärbholz? Kam nicht gerade erst Kapitel 11: Barrikaden; und jetzt schon wieder? Wer hat sich denn da vertan?
Eine wohl kalkulierte Promokampagne oder doch ein mathematischer Totalausfall? Im Hause Kärbholz scheint mit dem ersten Lockdown der kreative Funke einen Flächenbrand ausgelöst zu haben. Abwarten was die Zeit bringt, diese jedoch nicht verschwenden war das Kredo und so hat die Band im letzten Jahr nicht nur Material für einen Longplayer komponiert. Nein, Songs für ganze zwei volle Alben sind entstanden; alle relevant und keiner, von dem man sich hätte trennen können. Der einzige Weg für Kärbholz: Double In, Double Out.
Die Songs, die in einer Episode geschrieben worden sind, wurden vor Produktionsbeginn auf die zwei Alben aufgeteilt: Kapitel 10 und Kapitel 11. Und genau in dieser Reihenfolge erfolgten die finalen Aufnahmen gemeinsam mit den Produzenten Alexander Dietz und Eike Freese. Woche um Woche wohnte, lebte und arbeitete man zusammen. Kapitel 10: WILDE AUGEN wurde fertiggestellt - Halbzeit - und ab in die Herstellung.
Weiter ging es mit Kapitel 11: Barrikaden und genau dem Moment, in dem sich alles ändern sollte...
Während der finalen Studiophase zum eigentlich zweiten Album "Kapitel 11: BARRIKADEN" machte sich dieses Gefühl breit… dieses Gefühl, das jeder hatte, aber niemand wagte:
Dieses zweite Album ist eigentlich das perfekte ERSTE Album. Dies sind eigentlich die Songs, mit denen man aus der Stille heraustreten will und sollte, die sich dafür einfach aufdrängten.
Kapitel 10: WILDE AUGEN ist rudimentärer und ungestümer. Es ist der ungezogene Bruder mit den zerrissenen Hosen. Aber auch das musikalische Bindeglied zwischen heute und gestern, erinnert es doch vielleicht am ehesten an das Album RASTLOS von 2009.
Aber was tun? Kapitel 10: WILDE AUGEN war bereits produziert. Das Vinyl lag schon auf dem Tisch. Und darauf stand nun mal: KAPITEL ZEHN! Unumstößlich und unumkehrbar. Und mag hier auch niemand als mathematisches Wunderkind gelten, 10 kommt VOR 11.
Aber wie war das noch vor ein paar Jahren…"Immer mehr Herz als Verstand…"
Also was soll's! Ihr kennt Kapitel 11? Dann lernt nun Kapitel 10, die WILDEN AUGEN kennen. Diese Augen sind hungrig, wollen mehr und drehen sich im Kreise… da kümmert es doch am Ende nicht… dieses kleine bisschen Mathematik.
"Es ist einer der herrlichsten musikalische Klänge, die es je gegeben hat", sagte Chick Corea selbst über den Sound großer Orchester.
Nur folgerichtig also, dass bei THE CHICK COREA SYMPHONY TRIBUTE. RITMO neben einem Jazztrio auch ein komplettes, 80-köpfiges Symphonieorchester in der Konzerthalle aufspielte - und den ikonischen Songs Coreas so eine ganz neue Klangfülle und Eleganz verlieh.
Unvergessene Stücke, die nicht zuletzt durch außergewöhnliche Solisten neue, schillernde Klangfarben bekommen.
Der Fokus der Songauswahl lag dabei auf einer Zeit, die wohl Coreas produktivste war, auf den Jahren 1971 bis 1976. In der Zeit komponierte der Pianist Songs wie "Spain", die innerhalb kürzester Zeit zu Jazzstandards wurden.
ADDA Simfònica interpretierte gleich vier Songs seines "My Spanish Heart"-Albums, auch mehrere der berührenden "Children's Songs" sind vertreten.
RITMO begeistert durch elektrisierende Bläsersoli von David Pastor, Antonio Lizana und Paquito D'Rivera. Der kubanische Saxophonist, ein fünfmaliger Grammy-Gewinner, sagte über das Projekt: "Wir alle
lieben Chicks Musik.
Die fantastischen Arrangements von Emilio, die Qualität und Hingabe eines sehr jungen, talentierten Orchesters und der typische Enthusiasmus der Spanier in einer prächtigen Konzerthalle - das alles
hat sich zu unserem Vorteil ausgewirkt."
In der tiefsten südlichen Hemisphäre der österreichischen Bergwelt, in Nächten voller Belladonna-Kirschen, Lagerfeuerromantik und Hektolitern Bier, zelebrierten drei seltsame Gestalten einen klanglichen Heulkrampf, aus dem das Kind unter dem Namen TABULA RASA geboren wurde.
Mit perverser Lust an purer Freiheit, grenzenlosem, unkontrollierbarem Wahnsinn, grenzenlosen Horizonten des Geistes und schlichter Freude daran, die Regeln und Formeln der Welt zu marodieren, wurde dieser Bund gegründet.
Rebellion! Erhebt euch und sprengt die Ketten unserer heutigen Dumpfheit.
- A1: Afrocult Foundation - The Quest (Version Piano Solo)
- A2: Orchestre Lipua-Lipua - Distingue (Edit)
- A3: B G. And Fibre - (G#) Thanks And Praises
- A4: Akwassa - I Don`t Want No-Body (To Tell Me)
- A5: Aura - I Got To Make It
- B1: Akofa Akoussah - Ramer Sans Rame
- B2: Francis Bebey - La Condition Masculine
- B3: Benis Cletin - Jungle Magic
- B4: Sorry Bamba - M&Bife Je T`aime
- B5: Gregoire Lawani - Elle M` Mordu La Langue
After "Afro Exotique - Adventures In The Leftfield, Africa 1972-88" was enthusiastically embraced by heads, collectors and core Africa Seven enthusiasts alike, we dived back down into the vaults, and hope we've come up with another volume of listenable esoterica from roughly the same period.
"The Quest", courtesy of fleeting 1978 leftfield supergroup Afro Cult Foundation (featuring Joni Haastrup, Remi Kabaka and friends) sets the tone-bar high and sideways, with 4.50 mins of atmospheric, effected solo piano drift to get things started.
Congolese ensemble band "Orchestre Lipua Lipua" introduces gently lilting Soukous with 1977's, "Distingue", before BG and Fibre's "Thanks and Praises" introduces some wobbly, Moog tinged Lagos reggae shuffle to proceedings.
Akwassa's 1974 funker "I Don't Want Nobody" peels off into a Hammond / wah wah / moog mini odyssey half way through, before Tongolese chanteuse Akofa Akoussah's stirring "Ramer San Rame" introduces emotional charge into proceedings.
Francis Bebey's "La Condition Masculine" (1976) is a centre piece of the album, with it's skippy drum machine rhythm and spoken world vocal, but we'll admit, we probably wouldn't have used it if we'd read a translation of that vocal first.
Benis Cletin's "Jungle Magic" (1979) acid funk intro then gives way to a blatant, and at times slightly unhinged homage to the all conquering (at the time) "I Feel Love", Sorry Bamba's "M'Bife Je T'Aime" keeps the leftfield funk groove rolling, before the mournful, immersive croon of Gregoire Lawani's "Elle M'a Mordu La Langue" brings proceedings to a reflective close.
After releasing their debut project “Voyage” in 2022, Tapioca, the Brussels-Kigali-based, Brazil-inspired duo return with LP “Samba em Kigali.” Building on their sound and influence, “Samba em Kigali” is a definitive step up and clear sonic growth for the twosome, whose debut, RA wrote, is "if Anderson Paak. & Marco Valle made a Brazilian pop-funk record.” Arriving via Berlin’s Jakarta Records May 19th.
Tapioca (32k Monthly Listeners on Spotify), the Belgian duo made of rapper / lyricist Alessandro “Le Tagarel” Vlerick and producer & composer Simon “SiKa” Carlier, tapped into a unique and infectious groove with their debut LP “Voyage,” released in 2022 via Jakarta Records’ “Dubplates” series. Positive reviews came flooding in, including coverage from, among others, BBC Radio 6, KCRW, Resident Advisor, JAZZIZ as well as performances and features on Worldwide FM and Bandcamp Daily. Their debut also landed on global editorial playlists such as Spotify’s “Global Groove,” (600k) “Tulum Vibes” (110k) and Deezer’s “Chilling Pool” (31k). “Voyage,” as the name indicates, was an ode to freedom, escape and the discovery of alternative cultural horizons that brought together various spoken-word testimonies from Portuguese friends around the world. Tapioca’s upcoming LP, “Samba em Kigali,” picks up the thread where “Voyage” left off, acting as an ode to traveling and, more broadly, of the inherent beauty of the African continent. Le Tagarel has worked as a teacher in Kigali, Ruanda, for the past years and his time there is reflected in the album’s buttery lyricism, putting forth the proposition that Africa and Brazil are in fact not so far apart - Africa is, and will always be, present in Brazilian culture. Featuring the Dillaesque sound infused with inspiration from rap, jazz, MPB and funk of the 70/80’s to the stunningly fleshed out lyricism - the LP sways like a ship on the smoothest of seas, a pure ray of aural sunshine to welcome the warm weather. Artwork was stunningly put together by Simone Cihlar (Anderson Paak. Tom Misch, Ivan Ave) and visualizers done by the stalwart crew at Die Ottos (Flofilz, K Le Maestro, Suff Daddy, S.Fidelity, Gianni Brezzo). Jakarta is ecstatic to share such a high-water mark of an album, out everywhere physically / digitally May 19th.
Kicking off “Samba em Kigali” is the impeccably smooth 1st single, “Lagoas de Ruanda” out March 22nd along with LP pre-order announcement. Instantly catchy, the crisp guitar, funky bass and buoyant underlying percussion are the perfect vitamin of joy that gives rise to Le Tagarel’s vocals. The track is a perfect sonic voyage that encapsulates the continued growth of Tapioca’s sound and gives a sonic peek into the LP. Infectious and groovy, the song skirts a line along samba, R&B and jazz with an almost hip-hop bounce.
2nd single, “Sabor Swahili,” out April 12th, is a nostalgic groovy splash that melds soft keys, bass and a percussive edge that slides you into an aural pocket. The song moves in a joyous melancholy that is almost impossible to move to, the under-water synth stabs keep your shoulders loose while the rhythm keeps you bouncing along. Even if you don’t know Portuguese, you’ll be singing along by the tracks end. The joyous 3rd single “Terra Preta” is out April 26th and will lift you up high to keep you in a serene mood anytime, anywhere. Focus track is the headnodding grooves of “Cara de Arabe.” Building from “Voyage,” Tapioca provides a fresh, rare vibe, adding a slight dose of disco to the R&B-driven progressions. “Samba em Kigali” is a unique album that is soaked and marinated in a sonic and visual aesthetic that brings with it feelings of joy, movement, and a global home, and sonic moods ranging from Bruno Berle and Marcos Valle inspired arrangements to bouncing progressions with a swingin’ percussive edge. Besides online promotion from the label and artist profiles, the album will further be promoted by external agencies within the US and UK.
2x12"[39,45 €]
Packed full of bonus content, the album has had a fresh 2023 Stereo Remix by Mike Hunter, liner notes by Rich Wilson, and brand-new artwork. Originally released in 1989, Seasons End was Marillion’s fifth studio album and first with Steve Hogarth fronting the band, following the departure of former frontman Fish, spanning three singles; Hooks In You, The Uninvited Guest and Easter which all went on to chart in the UK. As well as a change in vocals, Seasons End also marked a change in visual identity with the band, which has been reflected in the 2023 deluxe edition of the album. At the time there was a desire for a change of direc-tion from the more illustrative style of Mark Wilkinson’s artwork & logo, replacing that with a more photo-graphic graphic style provided by Bill Smith Studio & Carl Glover who went on to work with the band over the coming years. A new direction began, with Steve Hogarth now fronting the band, and with this first release of Seasons End there was a need to retain some familiar elements for existing fans of the band, so a decision was made to carry through the original logo & some nods to previous artworks. The 2023 Deluxe Edition has taken on another new approach, which took some of the original artwork ele-ments without the need for older logos and imagery - presented in a slightly different form. Based around the four main elements of Earth, Air, Fire & Water, from the original cover concept, the rectangular panels became triangular as these elements are often depicted in symbology. The panels are sat in a background with an ab-stract representation of the space out of which these elements are born, giving it all a more universal feel. A whole range of new images were then created for each of the ten tracks using the same abstract painted col-lage style to tie it all together as content for these extended art books that accompany the 2023 releases.
5x12"[127,69 €]
Packed full of bonus content, the album has had a fresh 2023 Stereo Remix by Mike Hunter, liner notes by Rich Wilson, and brand-new artwork. Originally released in 1989, Seasons End was Marillion’s fifth studio album and first with Steve Hogarth fronting the band, following the departure of former frontman Fish, spanning three singles; Hooks In You, The Uninvited Guest and Easter which all went on to chart in the UK. As well as a change in vocals, Seasons End also marked a change in visual identity with the band, which has been reflected in the 2023 deluxe edition of the album. At the time there was a desire for a change of direc-tion from the more illustrative style of Mark Wilkinson’s artwork & logo, replacing that with a more photo-graphic graphic style provided by Bill Smith Studio & Carl Glover who went on to work with the band over the coming years. A new direction began, with Steve Hogarth now fronting the band, and with this first release of Seasons End there was a need to retain some familiar elements for existing fans of the band, so a decision was made to carry through the original logo & some nods to previous artworks. The 2023 Deluxe Edition has taken on another new approach, which took some of the original artwork ele-ments without the need for older logos and imagery - presented in a slightly different form. Based around the four main elements of Earth, Air, Fire & Water, from the original cover concept, the rectangular panels became triangular as these elements are often depicted in symbology. The panels are sat in a background with an ab-stract representation of the space out of which these elements are born, giving it all a more universal feel. A whole range of new images were then created for each of the ten tracks using the same abstract painted col-lage style to tie it all together as content for these extended art books that accompany the 2023 releases.








































