"La Misma Fuente" is an album that could have only come from the mind of Yemanjo, and the music here reveals producer/musician Ben Harris in the full bloom of his artistic promise.
Translating as "The Same Source", the staggering variety of genre, sound design and featured artists here all relate to the concept that the world's diversity manifests out of an essential unity.
With guest singers and musicians from Mali, Colombia, Argentina, Hungary and beyond, "La Misma Fuente" pulsates with an irresistible combination of cracking electronic beats, hypnotic synths and bass, traditional acoustic instruments and vocals in many languages.
In the title track, Yemanjo's own harmonized Spanish vocals roil over a relentless dembow groove; elsewhere Malian vocalist Mariam Koné shines in both the mid-tempo house track "Juru Fô" and the Reggae-meets-Desert Blues anthem "Janfa". The instrumentals are no less captivating; "Bululú" is a combustible club banger with shades of kuduro, afrohouse and zouk rhythms, "Suena La Quena" is a bouyant uptempo house track with soaring Andean flute melodies, "Baobab" mesmerizes with interlocking ngoni licks, and "Bridge to Bamako" is a spacious trip-hop groove that finishes the record like a breath of fresh air.
Thematically diverse, melodically complex and rhythmically compelling, "La Misma Fuente" is a testament to the relentless wanderlust of its author, and a fine addition to the already legendary catalogue of Wonderwheel Recordings.
Ben Harris: sound design, arrangement, vocals, charango, trumpet, digital percussion
Mariam Koné: vocals on #2, #6
Fredy Velasquez: vocals on #5
Alex Nero: guitar, charango on #7, charango, quena, zampoña on #9
Onanya: ngoni on #2
Cosmic Nomad: ngoni on #4
Julia Gyulai: lead vocals on #8, back vocals on #5
Endre Molnar: guitar on #8, back vocals on #5
Mixed and mastered by Chris Cox at Veritas Mastering
Additional record engineering by Akos Varnai
Buscar:lang es
- A1: Alpha 2:19
- A2: King 3:30
- A3: Flightmode 3:27
- A4: R.i.p. 3:23
- A5: Cohibas, Blauer Dunst With Farid Bang 3:23
- A6: Aks Im Wandschrank 3:01
- B1: Morgengrauen 3:18
- B2: Du Bist Boss 2:42
- B3: Universalgenie 4:39
- B4: Lamborghini Kickdown 2:44
- B5: Karate With Casper 3:14
- C1: Schwarzer Benz 4:28
- C2: Rolex Daytona With The Game 3:47
- C3: Warum Hasst Du Mich 3:02
- C4: Königsaura 7:27
- D1: Es Ist Rap With Genetikk 2:58
- D2: Click Click 3:34
- D3: Regen 3:34
- D4: Omega 6:58
Wortgewandt wie ein junger Debattierclubchampion verfasst der Sohn eines kanadischen Vaters und einer deutschen Mutter intelligente deutschsprachige Raptexte, denen es weder an sprachlicher Raffinesse noch an technischen Details mangelt und knackt damit im Vorbeigehen Verkaufsrekorde. Dabei beherrscht Kollegah seine mitunter augenzwinkernde Inszenierung wie kein Zweiter und bedient sich dabei einer Selbstironie, die dem deutschen Rap lange abging und konträr zum stumpfen, lange vorherrschenden Gangstergetue steht. Anlässlich des 10. Geburtstags erscheint die limitierte Anniversary Edition von "KING" auf goldenem Doppel-Vinyl; nur solange der Vorrat reicht!
pätestens jetzt mit der Veröffentlichung ihres dritten Albums 'X's' stehen Cigarettes After Sex im Zentrum der Aufmerksamkeit nicht nur als eine der herausragenden Indie-Bands der Gegenwart, sondern überhaupt als eine der weltweit erfolgreichsten Bands egal welchen Genres, deren oft unkonventioneller Weg zum Superstartum dazu beigetragen hat, die Definition von Erfolg für Künstler in der heutigen Zeit neu zu definieren.
In rohen, fantasievollen, manchmal schmutzigen Vignetten, die von hinreißenden, langsam vor sich hinschreitenden Popsongs untermalt werden, fängt Bandleader Greg Gonzalez alle Emotionen ein, die eine romantische Beziehung hervorruft. Doch während frühere Alben aus einem Sammelsurium von Beziehungen schöpften, konzentriert sich das dritte Album 'X's' auf eine einzige Beziehung, die sich über vier Jahre erstreckte. "Die Platte fühlt sich brutal an", gibt Gonzalez zu. "Ich könnte mich hinsetzen und mit jemandem über diesen Verlust reden, aber das würde nicht mal an der Oberfläche kratzen. Ich muss wirklich darüber schreiben, darüber singen, die Musik dazu haben, erst dann kann ich anfangen, es zu analysieren und daraus zu lernen. Oder ich erlebe es einfach noch einmal - auf eine gute Art und Weise.“
Gonzalez hält sich nach wie vor an die klassischen Strukturen des Popsongs, hat sich aber von den klanglichen Eckpfeilern der 50er und 60er Jahre entfernt und fühlt sich nun vom Slow Dance der 70er/80er Jahre angezogen. Auch wenn diese Veränderungen (in typischer Cigarettes-Manier) subtil sein mögen, so ist das Resultat doch eine andere Energie, eher vergleichbar mit Tränen, die sich in der Discokugel brechen, um ein starkes Bild zu bemühen.
pätestens jetzt mit der Veröffentlichung ihres dritten Albums 'X's' stehen Cigarettes After Sex im Zentrum der Aufmerksamkeit nicht nur als eine der herausragenden Indie-Bands der Gegenwart, sondern überhaupt als eine der weltweit erfolgreichsten Bands egal welchen Genres, deren oft unkonventioneller Weg zum Superstartum dazu beigetragen hat, die Definition von Erfolg für Künstler in der heutigen Zeit neu zu definieren.
In rohen, fantasievollen, manchmal schmutzigen Vignetten, die von hinreißenden, langsam vor sich hinschreitenden Popsongs untermalt werden, fängt Bandleader Greg Gonzalez alle Emotionen ein, die eine romantische Beziehung hervorruft. Doch während frühere Alben aus einem Sammelsurium von Beziehungen schöpften, konzentriert sich das dritte Album 'X's' auf eine einzige Beziehung, die sich über vier Jahre erstreckte. "Die Platte fühlt sich brutal an", gibt Gonzalez zu. "Ich könnte mich hinsetzen und mit jemandem über diesen Verlust reden, aber das würde nicht mal an der Oberfläche kratzen. Ich muss wirklich darüber schreiben, darüber singen, die Musik dazu haben, erst dann kann ich anfangen, es zu analysieren und daraus zu lernen. Oder ich erlebe es einfach noch einmal - auf eine gute Art und Weise.“
Gonzalez hält sich nach wie vor an die klassischen Strukturen des Popsongs, hat sich aber von den klanglichen Eckpfeilern der 50er und 60er Jahre entfernt und fühlt sich nun vom Slow Dance der 70er/80er Jahre angezogen. Auch wenn diese Veränderungen (in typischer Cigarettes-Manier) subtil sein mögen, so ist das Resultat doch eine andere Energie, eher vergleichbar mit Tränen, die sich in der Discokugel brechen, um ein starkes Bild zu bemühen.
SYLVAN Konzerte waren und sind stets etwas Besonderes. Auf unzähligen Festivals und Konzerten weltweit präsentierte die Hamburger "New Artrock"-Band schon seit dem Jahr 2000 ihre atemberaubende Musik. Wie bei vielen Künstlern waren aufgrund der Corona-Pandemie ihre Konzerte zuletzt etwas rar, doch sie ließen sich davon nicht verunsichern und setzten mit ihrem erfolgreichen Studio-Album "One To Zero" ein deutliches Ausrufe- und Lebenszeichen. Auf ihrer Tour im Jahr 2024 zeigten SYLVAN nun, warum ihre Fans sie so lieben: eine perfekte Show mit einer spielfreudigen, eingespielten Band, eine perfekte Show mit bis ins Details abgestimmten Lichteffekten und Visuals und eine Setlist, die nun wirklich aber auch gar keine Wünsche übrig ließ. Die fünf Hamburger verstehen es dabei wie kaum eine andere Band, ihr Publikum auf eine emotionale Reise mitzunehmen. Eine Reise voller Extreme: mal laut, mal leise - mal zerbrechlich, mal vor Energie strotzend - mal scheinbar einfach, mal komplex. Aber immer melodiös und fokussiert auf den momentanen Hauptdarsteller: sei es Ausnahmesänger Marco Glühmann, Tasten-Zauberer Volker Söhl oder Gitarren-Virtuose Johnny Beck, welcher seinem grandiosen und unverwechselbaren Gitarrenspiel das Publikum bezaubert und eine wahre Bereicherung für SYLVAN auf der Bühne ist. Das Fundament bildet die äußerst solide und eingespielte Rhythmus-Sektion mit Bassist Sebastian Harnack und Drummer Matthias Harder. Die Song-Auswahl ist eine Mischung aus dem Besten der langjährigen Band-Historie, garniert mit Songs des letzten Albums, welches sie ja vorher aus genannten Gründen noch nicht auf einer Tour präsentieren konnten - diese Mixtur entfaltet einen wahrhaftigen Live-Spirit und bringt nochmal einen ganz besonderen Touch und Power in die Musik.
Sylvan treten hier den unwiderlegbaren Beweis an, dass sie nun mit voller Kraft zurück auf der Bühne sind.
Es ist 6 Jahre her, dass wir das letzte Mal von Adrienne Pauly gehört haben. 6 Jahre sind lang und kurz zugleich, die Zeit, die ihre Lieder brauchten, um zu reifen und zu reifen, um veröffentlicht zu werden, um uns angeboten zu werden. Dieses dritte Album ist ein persönliches Werk, in dem Adrienne sich uns mit Poesie anvertraut und uns in ihr Universum hineinzieht, das sofort identifizierbar und doch so ganz anders ist. Es ist ein Album, an dem die langjährigen Weggefährten Gaby Concato (Melissa Mars, Jacques Dutronc, Vanessa Paradis) und Axel Concato (PY JA MA) sowie die Seele der Stranglers, Jean-Jacques Burnel, mitwirken. Die Schauspielerin und Sängerin feierte ihren ersten musikalischen Erfolg 2006 mit ihrem Debütalbum, das von den Singles "La fille du prisunic" und vor allem "J'veux un mec" getragen wurde. Diese brachten ihr im selben Jahr eine Nominierung bei den Victoires de la Musique in den Kategorien "Album Revelation of the Year" und "Artist of the Year" ein. 2024 freut sich Kuroneko nun Neues der Künstlerin veröffentlichen zu können.
Repress!
** Now available on vinyl* Steve Reich remains one of the most important figures in
20th century music. Though he studied at the prestigious
arts institutions Julliard and Mills College, by the mid-
1960s Reich set about dismantling the very orthodoxy that
he had been trained in. Forming a new musical language
based on repetitive processes, Reich became established
as part of the so-called 'Big Four' of New York minimalists
(along with La Monte Young, Terry Riley and Philip
Glass). Reich's influence can easily be seen today in both
the classical world and contemporary pop music.
'Four Organs' is the ultimate minimalist composition.
Performed by Reich, Glass, Art Murphy and Steve Chambers,
four identical Farfisa organs strike a single chord and
gradually lengthen each note to produce polyrhythms between
the players. Anchored by Jon Gibson's stoicallysteady
pulse on maracas, the piece deconstructs its opening
burst to a sustained mass of sound - stretching the tones to
create (in Reich's words) 'slow-motion music.'
Inspired by Reich's early training on drums, 'Phase Patterns'
treats the keyboards like tuned percussion instruments:
a basic rhythm pattern is played in unison and almost imperceptibly increases tempo to move out-of-sync.
Each progressive cycle emphasizes unique figures that are
not generated by an individual alone, but rather emerge
from the communal expression of the group.
Originally released on Shandar in 1971, Four Organs /
Phase Patterns is one of most highly regarded avant-garde
recordings in the past 45 years. This CD release features
cover photography by artist Michael Snow and is recommended
for fans of Neu!, Glenn Branca and Tim Hecker.
Es sollten nicht sechs Jahre zwischen den Alben von ORB vergehen. Das aus Geelong in Australien stammende Trio beehrte uns zuletzt mit einem
Studioalbum in Form des 2018 erschienenen, charakteristisch berauschenden "The Space Between", bevor sie 2019 als Support von King Gizzard &
The Lizard Wizard durch Europa und Amerika tourten.
Aber die Zeit vergeht selten wie erwartet - wichtig ist, dass das vierte Album endlich da ist, mit genug Nebenwegen und Falltüren, um uns wirklich gut
zu beschäftigen.
Die lang erwartete 'Tailem Blend'-LP erscheint auf Fuzz Club. "Tailem Bend" bietet immer noch die unvermeidlichen Fuzz-Lawinen, aber ist gesättigt
von Vintage-Wärme und Tiefe und zeigt ORBs Geschick für melodische Hypnose inmitten einer düsteren Atmosphäre.
Whisky A Go Go 1968 wurde am 23.07.1968 erschaffen, als Frank Zappa in der ”Whisky a Go Go” Bar einen seiner legendären Live-Auftritte gab. Der Abend wurde per Audio aufgenommen - mit der Option, aus dieser Aufnahme irgendwann ein Live-Album zu veröffentlichen. Obwohl bereits einige Ausschnitte veröffentlicht wurden, gab es das komplette Live-Album bisher nicht. In dieser lang ersehnten, 2023 neu-gemixten Edition sind endlich alle 3 Sets in voller Länge verfügbar, als 3CD und 2LP Edition.
Caracoles katapultiert den einzigartigen Mambo-Sound des (für den GRAMMY-Award nominierten) Orquesta Akokán ins 21. Jahrhundert und verleiht ihm den für die Gruppe typischen Sinn für Akokán - ein kubanisches Yoruba-Wort, das 'von Herzen' bedeutet.
Wieder mit von der Partie sind der Produzent und Multiinstrumentalist Jacob Plasse und der virtuose Pianist, Komponist und Arrangeur Michael Eckroth. Auf diesem, ihrem dritten Album, vereinen sie ihre Talente mit dem kubanischen Texter, Sänger und Komponisten Kiko Ruiz, der mit Pancho Amats berühmten Estrellas del Buena Vista Social Club auf Tournee war und Aufnahmen gemacht hat, aber auch als Sänger, Komponist und Arrangeur mit dem Orquesta Maria Alejandra y Cubanía eine langjährige Erfahrung hat. Und obwohl Caracoles aus der heutigen Zeit stammt, reichen die Klänge weit in die Vergangenheit zurück und stellen eine glorreiche Rückkehr zu den ikonischen Grooves einer Ära dar, die von Benny Moré, Perez Prado und Machito in New Yorker Bands und Kubas Orquestas Gigantes in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts geprägt wurde. Mambo ist sowohl ein Lied als auch ein Gebet, in dem die guten Geister angefleht werden, die Reise weg von der Dunkelheit zu führen. Zwei der Lieder des Albums - darunter die Titelmelodie - sind in diesem kongolesischen Dialekt gehalten, der für Uneingeweihte undurchdringlich sein soll. Die wilden, sprudelnden Grooves von Caracoles, so Ruiz, können „...die Seele zum Schwingen bringen, und das ist genau das, was die Welt im Moment braucht“.
Caracoles katapultiert den einzigartigen Mambo-Sound des (für den GRAMMY-Award nominierten) Orquesta Akokán ins 21. Jahrhundert und verleiht ihm den für die Gruppe typischen Sinn für Akokán - ein kubanisches Yoruba-Wort, das 'von Herzen' bedeutet.
Wieder mit von der Partie sind der Produzent und Multiinstrumentalist Jacob Plasse und der virtuose Pianist, Komponist und Arrangeur Michael Eckroth. Auf diesem, ihrem dritten Album, vereinen sie ihre Talente mit dem kubanischen Texter, Sänger und Komponisten Kiko Ruiz, der mit Pancho Amats berühmten Estrellas del Buena Vista Social Club auf Tournee war und Aufnahmen gemacht hat, aber auch als Sänger, Komponist und Arrangeur mit dem Orquesta Maria Alejandra y Cubanía eine langjährige Erfahrung hat. Und obwohl Caracoles aus der heutigen Zeit stammt, reichen die Klänge weit in die Vergangenheit zurück und stellen eine glorreiche Rückkehr zu den ikonischen Grooves einer Ära dar, die von Benny Moré, Perez Prado und Machito in New Yorker Bands und Kubas Orquestas Gigantes in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts geprägt wurde. Mambo ist sowohl ein Lied als auch ein Gebet, in dem die guten Geister angefleht werden, die Reise weg von der Dunkelheit zu führen. Zwei der Lieder des Albums - darunter die Titelmelodie - sind in diesem kongolesischen Dialekt gehalten, der für Uneingeweihte undurchdringlich sein soll. Die wilden, sprudelnden Grooves von Caracoles, so Ruiz, können „...die Seele zum Schwingen bringen, und das ist genau das, was die Welt im Moment braucht“.
30 Jahre nach seinem letzten Besuch in Japan ist John Williams für ein besonderes Konzert zurückgekehrt
- er gibt sein Debüt mit dem weltberühmten Saito Kinen Orchestra mit Interpretationen seiner geliebten
Filmmusiken und trifft seinen langjährigen Freund, den weltberühmten Dirigenten Seiji Ozawa (1935-2024),
wieder. ”John Williams In Tokyo” wurde letztes Jahr live in der Suntory Hall aufgenommen und wird nun
von Deutsche Grammophon veröffentlicht. Es folgt auf seine gefeierten Konzertalben ”The Berlin Concert”
und ”John Williams In Vienna”, die weltweit die Charts anführten.
Steve Reich remains one of the most important figures in 20th century music. As part of the so-called "Big Four" of New York minimalists (along with La Monte Young, Terry Riley and Philip Glass), Reich influenced both the classical world and contemporary pop music.
Back in print ! Steve Reich remains one of the most important figures in 20th century music. Though he studied at the prestigious arts institutions Julliard and Mills College, by the mid-1960s Reich set about dismantling the very orthodoxy that he had been trained in. Forming a new musical language based on repetitive processes, Reich became established as part of the so-called "Big Four" of New York minimalists (along with La Monte Young, Terry Riley and Philip Glass). Reich's influence can easily be seen today in both the classical world and contemporary pop music."Four Organs" is the ultimate minimalist composition. Performed by Reich, Glass, Art Murphy and Steve Chambers, four identical Farfisa organs strike a single chord and gradually lengthen each note to produce polyrhythms between the players. Anchored by Jon Gibson's stoically-steady pulse on maracas, the piece deconstructs its opening burst to a sustained mass of sound – stretching the tones to create (in Reich's words) "slow-motion music."
Inspired by Reich's early training on drums, "Phase Patterns" treats the keyboards like tuned percussion instruments: a basic rhythm pattern is played in unison and almost imperceptibly increases tempo to move out-of-sync. Each progressive cycle emphasizes unique figures that are not generated by an individual alone, but rather emerge from the communal expression of the group. Originally released on Shandar in 1971, Four Organs / Phase Patterns is one of the most highly regarded avant-garde recordings of the past 50 years. This first-time vinyl reissue features cover photography by artist Michael Snow and is recommended for fans of Neu!, Glenn Branca and Tim Hecker.
From the cacophonous surrounds of London to the sea stacks of Orkney, via the abandoned military facilities of the Suffolk coast and the watery expanses of the Blackwater Estuary in Essex, from the quarries and neolithic sites of Snowdonia and the wide open skies of Norfolk to the hubbub of Nairobi and Berlin, the streets of Kyiv and the windblown wilds of Antarctica – music is everywhere. You just need to know or learn how to listen.
Ears To The Ground: Adventures in Field Recording and Electronic Music explores how electronic music producers and sound artists use field recordings and samples to document their environments. Author Ben Murphy takes you on a journey to discover how field recordings can create context, emotion, atmosphere, humour and meaning – and examine the most pressing topics of our times.
Composed of extensive interviews with music producers, the book will show how field recordings have become a vital way of understanding, celebrating and interrogating the landscape and the places we live. The book features interviews with Leafcutter John, KMRU, Ultramarine, Kate Carr, Erland Cooper, Proc Fiskal, Flora Yin-Wong, Langham Research Centre, Claire Guerin, Toshiya Tsunoda, Lawrence English, Heinali, Oliver Ho, Matthew Herbert, Matmos, Scanner, Felicia Atkinson and many more.
On its journey, the book takes in abandoned military test sites, remote bird colonies, estuaries, cities, coastlines, old quarries, neolithic burial grounds, scientific research centres and docklands, and ventures between Orkney, Edinburgh and Cork to Norfolk, Kent and Snowdonia, before heading to Kenya, Ukraine, Japan and Antarctica
- A1: Hello 00 27
- A2: A Love From Outer Space 05 08
- A3: Crack Up 04 12
- A4: Timewind 00 15
- A5: What's All This Then? 04 03
- A6: Snow Joke 04 46
- A7: Off Into Space 00 04
- B1: And I Say 02 42
- B2: Yeti 00 11
- B3: Conundrum 02 32
- B4: Honeysuckleswallow 03 20
- B5: Long Body 01 21
- B6: In A Circle 04 37
- C1: Fast Ka 00 27
- C2: Miles Apart 03 01
- C3: Pop 03 40
- C4: Mars 00 20
- C5: Spook 03 10
- C6: Sugarwings 03 37
- D1: Back Home 00 07
- D2: Down 05 14
- D3: Supervixens 05 40
- D4: Insect Love 02 52
- D5: Sorry 00 05
- D6: Catch My Drift 05 40
- D7: Challenge 00 06
*REMASTERED ROUGH TRADE DEBUT LP LIMITED TO JUST 500 COPIES WITH EMBOSSED OUTER SLEEVE AND ORIGINAL INNER SLEEVE ON BLACK VINYL*
Dream POP, they called it. Given AR Kane’s Alex Ayuli once worked for advertising agency Saatchi & Saatchi, it’s no surprise that he and collaborator Rudy Tambala invented their own genre before critics could stick their oar in. It was a canny move, but more importantly, it was accurate: the music of AR Kane was made for dreamers, by dreamers, and its languor and longing made it particularly bewitching listening; their music is often smeared and blurry, happily lost in its own indefinable pleasures. “We wanted dream pop,” Tambala says, “that feeling of a dream where the rules are different. Dream logic.”
-UNCUT REISSUE OF THE MONTH
"A.R. Kane carved out a unique musical path, welding elements of pop, psych, dub, electronica, funk, noise, jazz, ambient and more in a way that had never been done before. Or since. Their debut in particular is a work of unbridled brilliance."
*Electronic Sound*
‘Sixty Nine’ the group’s debut LP that emerged in 1988 had critics and listeners struggling to fit language around A.R. Kane’s sound. As a title it was telling - the year of ‘Bitches Brew’, the year of ‘In A Silent Way’, the erotic möbius between two lovers - and as originally coined by the band themselves,
‘dream pop’ (before it became a free-floating signifier of vague import) was entirely apposite for the music A.R. Kane were making. Crafted in a dark small basement studio in which Tambala recalls the duo had “complete freedom - We wanted to go as far out as we could, and in doing so we discovered the point where it stops being music”. There was an irresistibly dreamy, somnambulant, sensual and almost surreal flow to ‘sixty nine’s sound, but also real darkness/dankness, the ruptures of the primordial and the reverberations of the subconscious, within the grooves of remarkable songs like ‘Dizzy’ and ‘Crazy Blue’. Alex’s plangent vocals floated and surged amidst exquisite peals of refracted feedback but crucially there was BASS here, lugubrious and funky and full of dread, sonic pleasure and sonic disturbance crushed together to make music with a center so deep it felt subcutaneous, music constructed from both the accidental and the deliberate, generous enough to dance with both serendipity and chaos. ‘sixty nine’ remains - especially in this remastered iteration - ravishing, revolutionary – Neil Kulkarni
"A.R. Kane made some of the most exciting, forward-thinking, and science fictional music of their era".
*Reissue Of The Week In The Quietus*
Bereiten Sie sich darauf vor, mit der kommenden Veröffentlichung von Iptamenos Discos aus Berlin in ein Reich der klanglichen Verzauberung entführt zu werden. Boys' Shorts, das dynamische Queer-Duo aus Griechenland, bestehend aus Vangelis (ehemals LAGASTA) und dem in London lebenden Tareq, wird seine neue "Something To Forget" EP veröffentlichen, begleitet von fesselnden Remixen von Gabe Gurnsey und Whitesquare.
Nach ihrer von der Presse hochgelobten "New Era" EP, welche bei RBB Radioeins Monatelang auf höchster Rotation lief, und dem Remix für Local Suicide’s "Eros Anikate" sind Boys' Shorts mit "Something To Forget" zurück auf Iptamenos Discos. Das Duo besteht aus Vangelis und Tareq, die seit über einem Jahrzehnt befreundet sind und ein äusserst erfolgreiches Jahr hinter sich haben, mit einer Reihe von Veröffentlichungen auf Permanent Vacation, Live At Robert Johnson, HE.SHE.THEY & Pets Recordings und DJ-Sets in angesehenen Venues wie dem Londoner E1 und dem Berliner Berghain sowie einem offiziellen Remix für Alison Goldfrapp und als Support auf ihrer Tour. "Something To Forget", die erste Single und gleichzeitig Titeltrack, beginnt mit einem starken Kick und einer markanten Snare, die durch den Mix drückt und zu einer treibenden Kraft wird, die den Track verankert. Die federnde und energiegeladene Bassline steht im Kontrast zu den Texten, die etwas melancholisch sind, jedoch auf eine Art und Weise vorgetragen werden, die ihnen ein unterschwelliges Gefühl von Optimismus verleiht.
Der äußerst talentierte Produzent Gabe Gurnsey, ein regelmäßiger Gast bei Phantasy Sound und Mitglied von Factory Floor, legt einen tanzflächenorientierten Remix von "Something To Forget" vor, der das Tempo erhöht und den Fokus auf die Bassline verlagert, wobei er die Vocals anfangs nur bruchstückhaft anreißt und sie erst nach dem Break für einen Moment in voller Länge erklingen und entfalten lässt. "Flying Away" zeichnet sich durch verwaschene Synthesizer mit viel Hall und verträumte, emotionale Vocals aus, die einem im Kopf herumschwirren und zwischen fröhlich und traurig schwanken, wobei sie nie ganz auf einer der beiden Seiten landen und es dem Hörer überlassen, sie zu interpretieren. Der in Rom ansässige DJ und Produzent Whitesquare ist für den grandiosen Remix von "Flying Away" verantwortlich und wirft mit der Einführung einer euphorischen und nostalgischen Pianomelodie im Breakdown, die jedem ein Lächeln ins Gesicht und eine Welle positiver Energie auf die Tanzfläche zaubert, alle Fragen über den weiteren Verlauf des Tracks weg.
Die komplette EP mit beiden Remixen wird am 14. Juni 2024 auf allen Digital-/Streaming-Plattformen verfügbar sein und zusätzlich auf weissem 12"-Vinyl (gestempelt & nummeriert) erscheinen.
Format: Limitiertes nummeriertes & gestempeltes Color-Vinyl (weiss) im schwarzen Outersleeve mit Sticker
Emerging once again from the unending waves crashing upon our fragile time-craft (adrift on the eternal ocean, and taking on water), Dirty Three are (a) back, (b) tangled in seaweed, rank with saltwater and possessed of three rather ominous thousand-mile stares (at least!), and (c) not wasting another minute – as nothing is guaranteed. For their first album in over a decade – yep, it’s been since 2012’s Toward the Low Sun – they flew in, got together and started playing. End of story. What else is there to say or do but that? Music’s their language, their true love; they never stop listening to that. And like the label says, Love Changes Everything.
The Dirty Three – Warren Ellis, Mick Turner and Jim White – formed up in Melbourne in 1992, to play with guitar drums and violin or viola, and within a couple years, they’d broken out – out of Australia, out of anything else they might have been inside of, to boot – and got worldwide. Over the next ten years, they toured over and over the planet, ceaseless like, and cut seven albums out along the way. After this, their unique style of play, fitted together like puzzle pieces, was decoupled, more often than not, and pieced together in many other, fruitful collaborations with many other esteemed talents. Over the past 20 years, they’ve gotten together a few times, renewed the vow, revved the engines and played some shows, or made an album. Like now
- A1: Aktenzeichen Xy... Ungelöst - Zdf Studio-Big-Band
- A2: Colluding Crooks - Ernst-August Quelle
- A3: Recent Thieveries - Ernst-August Quelle
- A4: Previously Convicted - Ernst-August Quelle
- A5: Eavesdropping - Ernst-August Quelle
- A6: A Bold Venture - Ernst-August Quelle
- B1: Chief Superintendent - Ernst-August Quelle
- B2: Operating In The Shadows - Ernst-August Quelle
- B3: Daylight Robbery - Ernst-August Quelle
- B4: Clandestine Dealings - Ernst-August Quelle
- B5: Wait And What - Ernst-August Quelle
- B6: Downward Spiral - Ernst-August Quelle
- B7: Observing The Observer - Ernst-August Quelle
"Den Bildschirm zur Verbrechensbekämpfung einzusetzen, das, meine Damen und Herren, ist der Sinn unserer neuen Sendereihe Aktenzeichen XY Ungelöst, die ich Ihnen heute vorstellen möchte." Mit diesen Worten begrüßte Eduard Zimmermann am 20. Oktober 1967 die Zuschauer des Zweiten Deutschen Fernsehens. Es war die erste Ausgabe eines neuen Sendeformats das, so weiß man heute, (Fernseh-)Geschichte schreiben sollte.
Die Idee zu diesem Projekt kam der Tramp Mannschaft, wie so oft, eher zufällig in den Sinn. Es war Ende der 1980er Jahre, als wir zum ersten Mal Eduard Zimmermann am Bildschirm bestaunten. Damals war offensichtlich nicht die Musik ausschlaggebend, sondern das Gesamtpaket XY. Zum einen der sachliche Moderationsstil des Protagonisten, zum anderen die spannenden, jedoch immer behutsam produzierten Filmbeiträge von Kurt Grimm. Die XY Fan-Gemeinde ist sich einig, dass durch seine außergewöhnliche Regiearbeit der filmischen Rekonstruktion der Fälle maßgeblich zum Erfolg von XY beigetragen hat. Des Weiteren waren es die Sprecher der Filmbeiträge, allen voran Wolfgang Grönebaum, der zwischen 1967-1989 mit seiner markanten Stimme des öfteren für Gänsehautmomente bei den Zuschauern sorgte. All das würde aber ohne die passende Begleitmusik nicht funktionieren. Und so ist das letzte Puzzlestück welches XY den Kultstatus einbrachte die Kompositionen die für die Filmbeiträge benutzt wurden.
Nun fndet sich auf dieser (Bio*-)Schallplatte aber keineswegs Musik von XY aus den 1980er Jahren. Wie ihr wisst schlägt das Tramp Herz, bis auf wenige Ausnahmen, für die Musik der '60er und '70er. Als wir vor einigen Jahren auf XY-Folgen der Anfangszeit stießen war schnell klar: da muss eine Schallplatte her! Und genau diese kann man nun als Resultat unserer Leidenschaft in den Händen halten. Längst überfällig möchte man meinen. Ein besonderer Dank geht hierbei an den Komponisten Ernst-August Quelle aus dessen Hand alle Titel auf diesem Album stammen.
Eduard Zimmermann hat mit Aktenzeichen XY... Ungelöst Fernsehgeschichte geschrieben. Wir, die Tramp Crew, ist mehr als stolz ihm und seinen Fans mit dieser Schallplatte ein Denkmal gesetzt zu haben. Gern geschehen.
*Die LP stellt die erstmalige Veröffentlichung aller Titel auf Tonträger dar und erscheint in einer limitierten, handnummerierten Auflage von 500 Stück, gepresst auf BIO-VINYL (Ersatz von Erdöl in S-PVC durch Recycling von u.a. Altspeiseöl =>100% CO2-Einsparung), mit einem Text von Peter Hohl, der zwischen 1967 und 1979 engster Mitarbeiter Eduard Zimmermanns war.
- You Make Me Die
- Archive From 1959
- For She
- You Gotta Move
- Fingers In The Sun
- Headlong Fly The Achaens
- Punk Rock Ist Nicht Tot
- Last Punk Standing
- Bob Dylan's Got A Lot To Answer For
- Troubled Mind
- I Don't Like The Man I Am
- Loins
- Upside Mine
- Moon Of The Popping Trees
- All Our Forts Are With You
- Christmas 1979
- I Feel Like Giving In (French)
- Thatcher's Children
- Lie Detector
- Fun In The Uk
- Hurt Me
- A Song For Kylie Minogue
- It's So Hard To Be Happy
- Brimful Of Hate
- Joe Strummer's Grave
- Medway Wheelers
- You Can't Capture Time (Slight Return)
- A Shropshire Lad
- Sex And Flies
- The Same Tree
- Cowboys Are Square
- Billy Childish And The Singing Loins Song Of The Medway
- Failure Not Success (Alt)
- Davey Crockett
Dieser Tage erscheint das Ted Kessler Buch "To Ease My Troubled Mind: Die autorisierte unautorisierte Geschichte von Billy Childish". Als die Idee für das Buch die Idee für das Buch aufkam, wollte Billy ein prägnantes Doppelalbum zusammenstellen, das die 47 Jahre seines musikalischen Schaffens zusammenfasst. Dies ist das Ergebnis. Mein Name ist William Ivy Loveday, alias Steve Hamper, alias Guy Hamper, alias Jack Ketch, alias Billy Childish. Ich wurde in Medway, Kent, geboren, wo ich immer noch lebe. Ich verließ die Schule 1976, als ich 16 war. Da ich keinen Schulabschluss hatte, wurde ich von der Kunstschule abgelehnt und ging in der Werft von Chatham als Steinmetzlehrling arbeiten. Später schaffte ich es, aufgrund meiner Bilder in einen Malkurs an der St. Martin's School of Art aufgenommen zu werden. Ich, Bruce, Big Russ und Little Russ gründeten 1977 The Pop Rivets und machten unsere ersten Aufnahmen. Unsere Inspiration war Punkrock, TV21 und The Swinging Blue Jeans. Ich lernte Gitarre zu spielen und arbeitete 1979 vier Wochen lang im Oakwood Mental Hospital als Pförtner, dann gründeten ich, Mick und Bertie The Milkshakes. Unsere Inspirationen waren Link Wray, die Beatles-Live-at-the-Star-Club-LP, der Song "Gotta Get the First Plane Home" von den Kinks und unser Hass auf die New Romantics-Szene. Dann wurde ich von der St. Martin's School of Art verwiesen, weil ich etwas geschrieben hatte, das als "die schlimmste Art von Toilettenwand-Humor" bezeichnet wurde. Ich verprügelte meinen Vater, als er aus dem Gefängnis kam, wo er wegen Drogenschmuggels gesessen hatte. Wir haben uns bei The Milkshakes nie selbst bezahlt und das ganze Geld in die Herstellung unserer eigenen Platten gesteckt. Ich bewahrte das Geld auf einem Bankkonto unter dem Namen Kurt Schwitters auf. Ich lebte 12 Jahre lang von der Sozialhilfe. Im Jahr 1985 gründeten wir Thee Mighty Caesars. Unsere Inspiration waren Bo Diddley und The Troggs. Ich wurde Mitglied von Greenpeace. 1989 gründeten Bruce und ich Thee Headcoats. Unsere Inspiration waren Son House und Downliners Sect. 1999 gründeten ich, Wolf und Johnny Barker The Buff Medways. Unsere Inspiration war Jimi Hendrix in Beatle-Stiefeln und The Who, bevor Roger Daltry anfing, die Vorhänge seiner Oma zu tragen. Etwa 2008 gründeten Julie und ich The Musicians of the British Empire. Daraus wurde dann CTMF. Daraus wurden dann die Chatham Singers. Unsere Inspiration basierte auf uns selbst. Als Nächstes war es an der Zeit, dass Neil und ich die Spartan Dreggs gründeten, inspiriert von Homer und A. E. Housman. Andere Gruppen entstanden und zerfielen - damit niemand wusste, wer wir waren oder warum. Im Jahr 2019 entstand The William Loveday Intention - inspiriert von Hollis Brown und den Mississippi Sheiks. Das Guy Hamper Trio tauchte noch einmal auf, zusammen mit Jamie an der Hammond. Einige dieser Gruppen sind geblieben, viele haben sich zu fernen Ufern mit scharfen, versteckten Felsen aufgemacht. Hauptsächlich male ich und schreibe Gedichte und Romane. Zusammen mit der Musik, die ich spiele, ist nichts, was ich tue, jemals besonders modisch gewesen, aber genau darum geht es auch. Schon 1977 haben wir gerne Nein gesagt. Dann, als der Punk sich in New Romantic verwandelte, fielen wir in den frühen Rock 'n' Roll und den Blues zurück. Bei The Milkshakes sagte man uns, dass wir zu viele LPs veröffentlichten und damit kommerziellen Selbstmord begingen, also brachten wir an einem Tag vier verschiedene LPs heraus. Ab und zu kommt jemand Berühmtes vorbei und ein kleiner Krümel rollt über den Tisch und spritzt in unsere lauwarme Suppe. Ein anderes Mal eifern uns Unbekannte nach und erweisen sich nur als besser. Ich liebe Pop, aber keine Popstars. Ich interessiere mich nur für Klang und Farbe und das in einem kleinen Maßstab zu sein. Ich verstecke mich nicht hinter Lautstärke und Off-Stage-Mixing. Ich brauche keine Show zu spielen, weil ich lieber daheimsitze und eine Tasse Tee trinke. Meine Arbeit gehört nach unten, zum Instinkt und zum Elementaren, und ist nahe am Boden. Ich glaube an selbstgemachte Musik, selbstgemachte Kunst und selbstgemachtes Kochen. Die Musik war über die Jahre hinweg ein lohnendes Hobby. Ich habe viele gute Freunde getroffen und mit ihnen gearbeitet, und Gott hat mich vor dem Ruhm bewahrt. Ich möchte die Straßenbahn und das Pferd zurückbringen.
- 01: Double Take (Feat. Lucas De Mulder)
- 02: Hey! (Feat. Lucas De Mulder)
- 03: El Gato (Feat. Lucas De Mulder &Amp; The Haggis Horns)
- 04: Guinnee Drop (Feat. Lucas De Mulder)
- 05: Sugar Man (Feat. Lucas De Mulder)
- 06: Galáctico (Feat. Lucas De Mulder)
- 07: Retiro (Feat. Lucas De Mulder)
- 08: Dame Lo Que Tienes (Feat. Lucas De Mulder)
- 09: Moonbow (Feat. Lucas De Mulder)
- 10: Lost On You (Feat. Lucas De Mulder)
An exciting new collaboration between New Mastersounds Hammond organist and Madrid based guitarist Lucas De Mulder plus drummer Luke Flowers (Cinematic Orchestra). Recorded at Joe's home studio on his cherished C3 Hammond (where The New Mastersounds' latest album "Old School" was recorded Galáctico will delight vintage jazz-funk fans with nods to Jimmy Mcgriff, Dr Lonnie Smith,George Benson etc etc. Joe and Lucas worked together on Lucas's album "Feel the spirit" in 2019 on Color Red label based in Denver.
The trio will be launching the record at the Saint Paul Soul Jazz festival in the south of France on 7th July and continue to play a series of other fgigs through-out the summer
The album starts with the frenetic James Brown groove of Double Take - a catch jazz guitar head that builds moving up in key to a frenetic hammond solo punctuated by The Haggis Horns.
Track 2 is the Meters-esque "Hey!" The only English language vocal track on the record and at that only one word
Next up is "El Gato" featuring Sam Bell on Congas and Atholl Ransome and Malcolm Strachan from the Haggis Horns a latin four to the floor vibe with solos traded throughout
Guinnee Drop is a swaggering funk jam with Luke Flowers funk drums breaks a feature
The only cover on the album is Sixto Rodriguez' Sugarman - Lucas and Joe were both inspired by his story and loved the song so much it had to go on the album with a mellow instrumental twist
The title track "Galáctico" is has funky soundtrack tune - the horns are back and take the track out with some blistering solos
"Retiro" inspired by the park near Lucas's pad in Madrid is a laid back boogaloo vibe and has Sam Bell on Congas and an upright piano solo from Tatton
"Dame Lo Que Tienes" - The first single from Joe Tatton's second album "Give me what you got!"- led by a funky guitar riff followed by a cutting hammond melody - a little "Meters, Booker T, The Crusaders "!
"Moonbow" a hypnotic slower tune with a nod to Khurangbin
The final track on the album is "Lost on You" A Breezy George Benson nod along
Out on vinyl, CD and digital on 5th July !




















